Immer wieder bakterielle Entzündung Fuß, aber warum und woher?

Hallo alle, ich bin 38 Jahre und hab seit 1 Jahr immer wieder Probleme mit meinen Füßen. Angefangen hat es letztes Jahr im Februar. Ich bin aufgewacht und konnte nicht mehr so gut auftreten mit dem rechten Fuß. Ich bin vorher weder umgeknickt noch gestolpert o.ä. Der Orthopäde diagnostizierte Mittelfußentzündung. Ich bekam Einlagen. Nach einer Woche waren die Schmerzen so schlimm, dass ich gar nicht mehr auftreten konnte, auch im Ruhezustand. Ibu 600 dreimal täglich half nicht mehr.

Ich bin ins KH, da Sonntag und dort war im Blutbild der Entzündungswert erhöht. Daraufhin bekam ich Amoxicillin mit Clavulansäure über 14 Tage. Es wurde besser, ich konnte ohne Krücken humpeln. Auf anraten des Arztes habe ich das Antibiotikum abgesetzt und nach 3 Tagen stand ich wieder an dem Punkt wie im KH. MRT hat eine Weichteilentzündung ergeben, bakteriell wahrscheinlich, aber ohne Hinweis auf Erreger. Ich hatte auch keine Verletzungen... Daraufhin hieß es, ich soll das Antibiotikum so lange nehmen, bis es weg ist. Es waren 7 Wochen. Zurück blieb eine Schwellung, die mit Lymphdrainage wegging.

Dann kam dieses Jahr der Rückschlag, auch wieder im Februar, diesmal der linke Fuß, ausgehend vom 2ten Zeh. Da ich das Gefühl schon kannte habe ich mir wieder Amoxicillin verschreiben lassen und wurde an den Rheumatologen verwiesen. Verdacht war zuerst auf Borreliose, wurde aber mit mehreren Blutbildern ausgeschlossen. Auch Rheuma und Gicht ist ausgeschlossen worden. Ende vom Lied, wieder das gleiche Antibiotikum 7 Wochen, obwohl ich so früh dran war.

Und jetzt nur wenige Wochen später, schwillt der Knöchel am rechten Fuß an und ich kann zusehen, wie es täglich mehr anschwillt und schmerzt. Seit gestern nehme ich wieder amox. Aber das kann doch nicht die Lösung sein.

Nun zu meiner Frage, hat jemand auch schon so eine Erfahrung gemacht? Mich macht es psychisch sehr fertig, weil ich nie weiß, wann es wieder kommt und vor allem, habe ich Angst, dass die Bakterien resisten werden und was dann?

Welcher Arzt könnte noch weiterhelfen? Hausarzt ist auch ratlos...

Entschuldigt den langen Text, aber ich wolle alles genau erklären.

Danke Euch & und hoffentlich hat jemand einen Tipp für mich.

Füße, Schmerzen, Entzündung
Probleme mit orthopädischen Einlagen. Wunde Stellen, Knie-Schmerzen, Abrollen nicht möglich und kein Schuh passt. Stelle ich mich nur an?

Hallo, ich habe seit 30 Jahren eine diagnostiziere Patelladysplasie und dadurch immer wieder Probleme mit dem Knie. Inzwischen habe ich XBeine und seit neuestem wurden mit Knick-Senkfüße diagnostiziert. Nun habe ich hierfür vor kurzem Schuheinlagen und eine Bandage bekommen. Beides soll ich eigentlich immer tragen. Nun habe ich gleich mehrere Probleme damit. Die Bandage sitzt am Knöchel Recht gut, aber an der Fußsohle zu locker. Die Einlagen passen in keine meiner zahlreichen Schuhe. Bei allen sitzt die Ferse nicht mehr richtig im Schuh und ich Schlappe raus und habe keinen Halt mehr. Die Einlage drückt zudem seitlich ins Fußgewölbe und ich hab mich da schon wundgelaufen, da es immer reibt. Die Einlage ist leider auch Recht steif, so dass ich in Kombination leider das Gefühl habe, den Fuß nicht mehr so einfach abrollen zu können. Meine Physio hat mir nach meiner MPFL Plastik OP geraden auf Laufschuhe umzustellen um möglichst einen runden Gang zu haben und mein Knie zu schohnen. Nun stolpere ich mit den Einlagen gefühlt mühsam durch die Welt und mein Knie meldet sich immer öfters zu Wort.

Kann dies einer reine Gewohnheits und umstellungssache sein? Bin unsauber ob ich mich nur anstelle und das alles nur einbilde oder ob ich dich ein Problem mit der Einlage habe. weil eigentlich schon alles für den Fuß zum um nicht operiert werden zu müssen.

Füße, Schmerzen
Was soll ich tun, merkwürdige Zehen Verfärbungen?

Ich habe mittlerweile seit einem Monat komische Verfärbungen an ALLEN Zehen. Es wird nicht besser sondern eher mehr. Habe diese Verfärbungen auch an beide Füße welche zur selben Zeit aufgetreten sind.

Ich habe anbei zwei Fotos eingefügt.

Ich war bereits bei meinem Hausarzt und zwei Wochen später bei einer Notsprechstunde.

Mein Hausarzt hatte den Verdacht auf Endokarditis weil ich Herzkrank bin. Die Ärztin aus der Notsprechstunde vermutet dagegen eine Vaskulitis.

Mein Hausarzt legte einen Termin beim Kardiologen und Hautarzt nahe.

Die Ärztin aus der Notsprechstunde meint Hautarzt wäre Zeitverschwendung, sie sagt ich soll zum Internisten und Rheumatologe.

Habe bei vers. Fachärzte angerufen. Mein Kardiologe gab mir einen Termin für Anfang März weil derzeit viel andrang herrscht und die nur noch Vormittags arbeiten.

Rheumatologe sagt ich muss Anfang März anrufen um einen Termin zu vereinbaren.

Auch bei anderen Fachärzten sieht es ähnlich aus.

Bin etwas verunsichert denn dass es schon 1 Monat lang anhält, ist ja ungewöhnlich und falls es sich tatsächlich um eine Vaskulitis oder Endokarditis handelt, sollte man dann Monate verstreichen lassen bis man eine Behandlung einleitet?

Der Hausarzt hat jedenfalls ein EKG geschrieben. Abgesehen von einer 125er Tachykardie in Ruhe, war es in Ordnung.

Habe / hatte kein Fieber und fühl/t/e mich ansonsten auch nicht Krank.

Ich bin Morgens immer relativ lange Müde und Abends auch sehr erschöpft, arbeite derzeit aber auch recht viel.

Was meint ihr dazu?

Was soll ich tun, merkwürdige Zehen Verfärbungen?
Gesundheit, Füße

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