Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Autismus, Posttraumatische Belastungsstörung, Psyche, Psychologie, psychose, Neurose, Zwangsgedanken, Gesundheit und Medizin
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Schwächeanfälle mit Stimmverlust - Ursache?

Guten Tag

Diesmal möchte ich euch in einer Sache um Rat fragen, die meine Schwester betrifft. Sie leidet seit über zwei Jahren an immer wiederkehrenden Schwächeanfällen, die manchmal mehrmals täglich und immer schon nach kleinster Anstrengung auftreten (nur als Beispiel: im fünf Gehminuten entfernten Geschäft ein paar Lebensmittel einkaufen gehen). Sie spürt ganz genau, wenn es beginnt: Ein Schwächegefühl im Rücken, etwa auf der Höhe des Zwerchfells, das dann innert Minuten aufsteigt und den oberen Rücken, den Schultergürtel, den Hals und schliesslich den Kopf mit leichtem Schwindel erfasst. Was auffällig ist: Gleichzeitig wird sie stockheiser und kann innert kürzester Zeit nur noch unter grosser Anstrengung flüstern. Sie kann sich dann nicht mehr aufrecht halten und muss sich sofort hinlegen können und ruhen, dann verschwindet der Zustand nach einiger Zeit wieder.

Natürlich ist das im Alltagsleben sehr einschränkend und unangenehm. Bisher hat kein Arzt (weder Internist noch Kardiologe) auch nur eine mögliche Ursache herausfinden können. Gerade eben hatte ich die Idee, dass sie vielleicht einmal einen Neurologen hinzuziehen sollte. Allerdings ist sie inzwischen etwas resigniert, aber vielleicht bringe ich sie doch dazu. Aber wenn jemand von euch so etwas kennt oder ev. auch beruflich schon mit so etwas konfrontiert war, dann wäre ich sehr dankbar für einen Rat!

Haarausfall, Heiserkeit, Schwindel, Ursache, Schwächeanfälle
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Zu hoher Puls auf dauer gefährlich?

Hallo zusammen

Ich w/15 habe seit ca. einem Jahr einen zu hohen Puls. Mein Ruhepuls liegt bei 90-140bpm und bei sportlichen Aktivitäten wie z.B Tennis und Joggen liegt mein Puls bei 190+bpm. Bei leichterem Sport liegt mein Puls bei 140+bpm.

Vor etwa einem halben Jahr war ich bei einem Kardiologen. Er führte ein Herzultraschall durch und gab mir ein 5 Tage EKG. Diagnose: nichts schlimmes, mein Puls ist leicht erhöht, jedoch nicht schlimm, weil ich so jung bin (Höchstpuls lag bei 215bpm und durchschnittlich 100bpm). Schlussendlich verordnete er mir (obwohl es ja nichts schlimmes ist) morgens und abends je eine 40mg Betablocker-Tablette. Jedoch setzte ich diese nach etwa zwei Monaten selbstständig ab, weil ich so lustlos und traurig wurde...

Vor etwa 3 Wochen hatte ich zwei Mal ein starkes Stechen im Herz (ca. 30 Sekunden), das bis zum Hals ging und ich fast keine Lust mehr bekam. Diesen Samstag kollabierte ich fast in der Dusche, aber ich konnte mich noch rechtzeitig hinsetzen aber musste mich dann für 15 Minuten auf den Boden legen, da mir so schwindelig war und ich nichts mehr sehen konnte und ich hatte Herzrasen und auch etwas Schmerzen in der linken Brust.

Meine Schlussfrage ist also, ob ich mir eine Zweitmeinung von einem anderen Kardiologen holen soll, oder ob dies alles wirklich nicht schlimm ist und ich es einfach ignorieren soll.

Vielen Dank und liebe Grüsse

:)

Puls, Kreislauf, Herz, Herzrasen
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Ist das Akne, ein Pilz oder was anderes..?

Hallo,

in meiner letzten Frage habe ich schon beschrieben, wie meine Haut im Gesicht zurzeit ist.

Hier nochmal kurz zusammengefasst: sie juckt, ich hab Pickel die jucken, sie wird extrem fettig, und hat so komische schuppige Stellen, die einfach nicht weggehen wollen. Ab und zu Quaddeln, die nur ein paar Minuten da sind.. Außerdem wird sie schnell rot.. Aber Rosazea ist es eher nicht, glaube ich, habe nämlich nicht diese typischen Äderchen.. Und das Problem habe ich bereits seit über 2 Monaten.

Ich hatte schon versucht ein Bild von meiner Haut zu machen, aber man hat es nie so gut gesehen.. Habe aber jetzt ein Bild im Internet gefunden, das meiner Haut recht ähnlich sieht.

Was meint ihr was das sein könnte? Ich hab vor allem Pickel auf den Wangen.. Ich war bereits bei SECHS!!! Ärzten. Und die konnten mir alle nicht weiterhelfen, haben es entweder klein geredet, oder mir Kortison verschrieben, und eine Ärztin hat mir ernsthaft eine Aknecreme verschrieben, die hoch dosiert ist, obwohl ich empfindliche!! , schuppige Haut habe. Sie meinte nur, dass die Schuppen dann schlimmer werden (wow..) und hat mich fast schon gezwungen zum Kosmetiker eine Etage tiefer zu gehen... Kam mir eher so vor, als war sie nur nach Geld aus, denn das Kosmetikstudio gehört zu ihrer Praxis. Ich hatte ihr auch von den Quaddeln erzählt.. Da meinte sie nur "ja, keine Ahnung, das kann ich Ihnen nicht sagen, warum Sie das haben."

Ist es nicht ihre Aufgabe als Ärztin, der Ursache auf den Grund zu gehen? Ich bin schockiert und enttäuscht von den Ärzten, wirklich. Außer von meinem Hausarzt, er hatte mein Blut untersucht (Schilddrüse, Vitamine, Entzündungswerte, Leber, Blutzucker) aber alles war in Ordnung. Er meinte, dann ist er auch machtlos und ich wäre bei Hautärzten besser beraten.. Aber die nehmen mich nicht ernst.

Die Aknecreme hatte ich mir übrigens besorgt, allerdings milder dosiert. Aber sie hat meine Haut verbrannt...

Bitte helft mir, ich hoffe, dass jemand mir sagen kann, was mit meiner Haut los ist. Ich bin schon raus aus der Pubertät, habe nie Probleme mit Pickeln gehabt, habe nie die Pille genommen.. Ich weiß einfach nicht, was gerade los ist.

Hier sieht man die Schuppen ganz gut neben der Lippe.. Bei mir sind sie auch vor allem dort, die Schuppen gehen bei mir seitlich auch hoch bis zu den Schläfen. Die Pickel sind bei mir nicht so zahlreich und eher nicht rot, aber die Größe kommt hin.

Gesundheit, Haut, Juckreiz, Pilze, Akne, Hautpflege, quaddeln, fettige Haut, schuppig
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On/off Schmerzen im Handgelenk - Sehnenscheidenentzündung?

Hallo zusammen!
Seit einigen Monaten (müsste mittlerweile so um die 6-7 Monate sein) habe ich immer wieder Schmerzen im rechten Handgelenk. Erst waren sie nur da, wenn ich das Handgelenk aufgestützt habe, bei Bewegungen usw. nicht. Der Schmerz war nicht sonderlich stark, hat aber relativ lange angehalten (würde sagen so um die zwei Monate insgesamt.)

Dann ist er aber einfach so von einem Tag auf den anderen verschwunden, für eine ziemlich lange Zeit, und dann ist er plötzlich wieder gekommen. Seither ist das so on/off, der kommt wieder, hält so zwei bis drei Wochen an und dann verschwindet er wieder über Nacht. Der Schmerz ist aber mittlerweile auch stärker geworden und irgendwie gewandert... erst war er dort, wo man das Handgelenk nach hinten abknickt, beim zweiten Mal eher seitlich rechts, jetzt ist er wieder obendrauf. Anfangs hat es auch nicht wehgetan, wenn ich draufgedrückt habe, mittlerweile aber schon ziemlich.

Jetzt frage ich mich, kann das eine Sehnenscheidenentzündung sein? Ich find's nur komisch, dass das einfach so wieder verschwindet (ohne Bandage, Schiene, Salbe etc. ich lass das einfach genau so) und auch wegbleibt, wenn ich meine normalen Aktivitäten immer gleich durchführe. Ich bin relativ viel am Computer mit der Maus und glaube auch, dass ich meine Hand eher abgeknickt halte, und ich spiele häufig Videospiele auf der PS4 mit Controller, das wäre wohl eine mögliche Ursache.

Vielen Dank im Voraus!

sehnenscheidenentzündung, handgelenkschmerzen
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Verrückter Zimmernachbar im Krankenhaus?

Hallo zusammen,

ich bin jetzt zimmlich verzweifelt, weil mein Vater wegen starker Kopfschmerzen in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses liegt und sein Zimmernachbar verrückt ist. Tagsüber schläft der Zimmernachbar meistens und nachts beginnt seine verrückte Sachen. Auch tagsüber wenn man das Personal mit ihm spricht es sehr laut ist weil er kaum was versteht. Dazu kommt noch, dass das Zimmer gerade vor dem Zimmerdienst ist. Somit ist es ganz laut und mein Vater bekommt noch stärkere Kopfschmerzen. Ohrstöpsel helfen nicht, weil sie nur noch mehr drücken. Schlafmittel kann mein Vater auch nicht nehmen, wegen anderer Erkrankungen.

Der Arzt sagt, dass er versucht hat, aber alles ist leider voll. Na ja, ich denke wenn es um seinen Vater oder Sohn ginge würde er schon eine Lösung finden...

Ich verstehe, dass die einzige Lösung ist einfach zu hoffen, dass mein Vater das ganze irgendwie überlebt, wobei keine Ahnung, ihm geht’s ja in diesem Zimmer noch schlimmer, gleichzeitig muss man noch weitere Untersuchungen machen und mein Vater muss dafür noch lange bleiben. Selbst am Wochenende kann er nicht nach Hause (ich wollte ihn abholen, weil am Wochenende hier sowieso nichts gemacht wird), weil dann Krankenversicherung nicht gilt...

Wie gesagt, ich verstehe, dass es eher keine Lòsung gibt... Wahrscheinlich schreibe ich das ganze aus reiner Verzweifelung...

Danke

Krankenhaus, Neurologie
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Chronische Halsschmerzen seit 2 Jahren, Mandeln dauerhaft geschwollen, Allergien?

Moin zusammen,

Ich bin männlich, 26 und eigentlich ein sportlicher und aktiver Typ. Seit etwa zwei Jahren habe ich chronische Halsschmerzen. Die sind Mal für ein paar Monate besser, dann auch wieder schlechter. Meine Mandeln sind dabei so gut wie immer geschwollen, oft mit Sekret besetzt und Schmerzen.

Die Art und Intensität kann innerhalb eines Tages schwanken. Fieber und ähnliches habe ich eigentlich nie, nachts habe ich aber immer Mal wieder Phasen wo ich alles vollschwitze - und zwar so richtig.

Haus- und HNO-Arzt wissen auch nicht so richtig weiter. Diverse Blutbilder blieben ohne Befund (EBV und co.). Bedeutet ich bekomme seit immer wieder ein Antibiotikum verschrieben, was gefühlt eigentlich überhaupt nichts bringt. Mir bleiben chronische Schmerzen, ein unangenehmes Gefühl und keinerler Anhaltspunkte wie weiter verfahren werden sollte. Der Leidensdruck ist sehr groß.

[Allgemein habe ich mehrere leichte Allergien (Hausstaub, Gräser, Hülsenfrüchte, etc.). Aber nix wildes. Die sind länger nicht mehr differenzierter betrachtet worden und einigen Allergenen bin ich sicherlich dauerhaft ausgesetzt. Kann da ein Zusammenhang bestehen?]

Ich kann mir ein Leben ohne Halsschmerzen gar nicht mehr vorstellen. Daher die Frage, sollte ich einen operativen Eingriff forcieren? Die Entscheidung scheint bei mir zu liegen. Die Ärzte "wissen es nicht sicher".

Halsschmerzen, Mandeln
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Was passiert, wenn man die Pille ca. 5 Tage vor der Periode nimmt?

Ich verhüte hormonfrei und bin eigentlich ein absoluter Gegner der Anti-Baby-Pille. Meine Periode kommt sehr regelmäßig.

Ich bin Lehrerin (u.a. Sport) und habe heute erfahren, dass ich nun unvorhergesehen für eine Kollegin kommenden Montag auf einen Skikurs mit einer Klasse mitfahren muss! Meine Periode sollte nächsten Dienstag beginnen. Allerdings habe ich während meiner Periode immer unaushaltbare Schmerzen, egal wie viel Schmerzmittel ich nehme, muss ich mich eigentlich immer hinlegen, zumindest in den ersten beiden Tagen. Selbst Infusionen helfen nur bedingt (habe auch Endometriose). Ich halte das unmöglich aus, wenn ich auf Skikurs bin! Dann bin ich zu nichts zu gebrauchen. Deswegen habe ich überlegt, meine Periode zu verschieben - da ich aber die Pille nicht nehme, kann ich sie nicht einfach durchnehmen. Ich weiß jetzt nicht, ob es nicht noch eine Möglichkeit gibt, überhaupt 5 Tage vor Einsetzen noch etwas zu bewirken?

Was würde denn passieren, wenn ich zum FA gehe und mir die Pille verschreiben lasse und quasi 5 Tage vor der Periode anfange und sie durchnehme - wird die Periode verzögert oder wird es trotzdem zu einer Blutung kommen?

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Gyn, ich bin mir sicher, sie würde mich morgen einschieben und auch die Pille verschreiben.

Ich weiß natürlich, dass das wirklich nicht in Ordnung ist, aber das ist ist wirklich sehr wichtig!

Ich bin für jegliche Antwort sehr dankbar!

Menstruation, Periode, periode-verschieben, Mens, Pillendurchnahme
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Handverletzung Heilungschance?

Hey Leute, vor ca. 1 Monat haben Übungen, bei denen das Handgelenk viel Druck aushalten müssen (Bizepscurls mit SZ-Stange) einen extrem ziehenden/stechenden Schmerz in meiner rechten Hand/ Handgelenk ausgelöst. Ich glaub, es kommt daher, dass ich mal aus einer zu hohen Position auf der Bank aus dem Sitzen die Hantel, die senkrecht auf dem Boden stand, greifen wollte. Ich bekam sie nur mit den drei kleinen Fingern zu packen und dann ist sie mir über die Finger abgerutscht und hat mir irgendwas bestimmt überdehnt oder verstaucht, kurz danach haben auch die Schmerzen in der rechten angefangen.

Ich hab immer mal wieder Pausen von ca 1 Woche gemacht, bin wieder ins Training gestartet, aber die Curls haben teilweise noch mehr wehgetan.

Inzwischen sind die Schmerzen weg bei den Übungen bzw. sehr leicht ( ich war auf Kurzhantelcurls umgestiegen), aber meine rechte Hand ist noch teilweise unbeweglicher als meine Linke gewesen, was ich beim Führen einer Maus oder beim Schreiben gemerkt hab. Meine Schrift wurde sehr krakelig. In dem Moment hats bei mir Klick gemacht und ich pausiere jetzt wieder mit dem Sport schon seit gut einer Woche, aus Angst davor, das meine Hand für immer so bleiben könnte, das waren mir meine Musklen auch nicht mehr wert.

Die Flexibnilität meiner rechten Hand kehrt Gott sei Dank mit jedem Tag ein wenig zurück. Meine einzige Frage ist: Was ist das in meiner rechten Hand (Verstauchung ,Sehnscheidenentzündung, eingeklemmter Nerv, Überdehnung eines Bandes ...?) und wird meine Hand seine volle Funktionstüchtigkeit wieder erhalten? Beim OLrthopäden bekam ich auch nur ganz grob gesagt die Diagnose (Überlastung) und wurd ziemlich unfreundlich abgespeist.

Sehnen, Bänder und Nerven sollen ja eig ziemlich gut abheilen. Wrd dann aber zum Wiederaufbau dieser Strukturen eher so minderwertigeres Gewebe benutzt ( Narbengewebe) oder gleichwertiges Gewebe, was die Funktiomn vollständig wiederhergestellt.. wiel hab mal sowas gelesen, dass Narbengewebe benutzt wird, aber obs stimmt.

sehnenscheidenentzündung, Anatomie, biologie, Knochen, Orthopädie, selbstheilungskräfte, Verstauchung, eingeklemmter Nerv, Handgelenk, Überdehnung, Gesundheit und Medizin
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