Schmerzhafter Knubbel auf dem Kopf?

Sehr geehrte Nutzer von Gesundheitsfrage.net,

Heute hab ich nach der Abtastung meines Kopfes ein Knubbel relativ zentral auf dem Kopf entdeckt. Zu meiner Vorgeschichte: Männlich, 18, bald 19. Leide an Migräne und die hat sich kürzlich in der Symptomatik geändert, sodass ich zum Neurologen gegangen bin, weil ich quasi Todesangst hatte, da ich gedacht hab, dass ich womöglich an einem Hirntumor leide. Mein Neuro meinte, nach Schilderung von meinem Symptomen (Gleichgewichtsstörung, Übelkeit und Kopfschmerzen), dass alles ok wäre und er sich keine Sorgen machen würde.

Nun hab ich, wie schon erwähnt, einen Knubbel entdeckt, der mir beim Berühren Schmerzen bereitet. Hab den Knubbel meiner Mutter gezeigt und sie hat ihn auch ertasten können. Fühlt sich an wie so eine Erbse. Ich hab nun panische Angst, doch an Krebs erkrankt zu sein und dass meine Vorgeschichte damit zusammenhängt. Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll.. Hatte jemand die selbe Erfahrung gemacht mit dem Knubbel und kann mich fürs erste beruhigen?

Morgen ist Freitag, wer kann mir helfen??

Wäre mein Fall, ein Fall für die Notaufnahme?

Gleich morgen früh zum Hausarzt stürmen? Aber der kann vermutlich auch nicht viel tun und wird mir eine Überweisung schreiben, bei der ich dann einen Monat warten muss, um einen Termin zu bekommen, bei dem es schon zu spät sein könnte.

Danke im Vorraus, für euere Nachrichten.

Ich verbleibe trotzdem mit freundlichen Grüßen!

Luke

Gesundheit, Krebs, Medizin
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Tetanus möglich?

Guten Abend,
ich habe mich vorhin mit der Spitze eines Küchenmessers am Handballen geschnitten. Der Schnitt ist ca. 1 cm lang. Sehr tief ist er nicht, wobei ich das leider nicht genau erkennen kann. Für eine Tetanusinfektion reicht aber angeblich schon eine kleine Wunde aus.. Nach dem Schnitt hat die Wunde sehr wenig geblutet.
Das Messer ist ein gewöhnliches Küchenmesser, wird auch nur in der Küche benutzt. Es wurde vor dem Schnitt in der Spülmaschine gespült und lag dann ein paar Tage in der Schublade herum... Auch Kartoffeln werden mit dem guten Stück geschält. An denen ist ja oft Erde dran und an denen wiederum soll regelmäßig das Tetanusbakterium enthalten sein...
Meine letzte Tetanus Impfung ist schon sehr lange her... Die letzte war so um den Dreh vor 15 Jahren. Ich bin übrigens kein Impfgegner, ich bin einfach nur schludrig... Ich habe zwar im Internet über amerikanische Ärzte und Forscher gelesen, die bewiesen haben wollen, dass der Tetanusschutz aus der Kindheit doch ein Leben lang hält, ob ich darauf vertrauen kann ist aber eine andere Frage (Link dazu gibts unten).

Die Wunde habe ich hinterher kurz mit "agua oxigenada" gereinigt, wir haben leider keinen Desinfektionsalkohol oder vergleichbares Zeugs hier. Agua oxigenada ist Wasser, das mit sehr viel Sauerstoff angereichert worden ist (auf Deutsch heißt das laut Google "Wasserstoffperoxid").

  1. Muss ich mir in der konkreten Situation irgendwelche Sorgen machen?
  2. Sollte ich morgen früh beim Arzt vorbeischauen und mir eine passive Impfung verpassen lassen (Antikörper, um eine bereits erfolgte Infektion nachträglich abzuwenden)?

Noch etwas zu mir: Ich neige ordentlich zum katastrophisieren, deshalb kann ich grad sehr schlecht einschätzen, ob meine Sorge berechtigt ist, oder nicht.

Danke für die Eure Antworten und Eure Zeit!



Link zum Thema Tetanusimpfung hält ein Leben lang: https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/schutz-gegen-tetanus-und-diphtherie-haelt-wohl-dauerhaft/

Tetanus
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Warum sprechen sich die, die nicht 8 h am Tag und darüber hinaus, für die Masken aus?

In meinem Umfeld liegt nun jemand auf der Neurologie, weil er unter Schwindelanfällen leidet, die nicht mehr weg gehen seit letzter Woche. Dieser jemand arbeitet in der Pflege und musste jeden Tag diese FFP2 Maske tragen über ein halbes Jahr! Die Ärzte wissen nicht, woran es liegt, können aber Hirnblutungen nicht ausschließen. Das diese Masken geradezu prädistiniert dafür sind, den Träger krank zu machen, dafür muss man kein Genie sein, denn wenn man 8 h lang seine Abluft einatmen muss, kommt es früher oder später zu genau solchen Gesundheitsproblemen. Der Witz an der Sache ist, das im Falle diese Person bleibt ein Pflegefall, was um Himmels Willen nicht eintreten wird, niemand für die Haftung einspringen wird, denn auf den Verpackungen steht ausdrücklich, nicht für den med. Bereich zugelassen. Das muss man sich immer wieder vor Augen halten.

Entweder es gibt einen gefährlichen Virus, dann hat man Angestellten in der Pflege Weltraumanzüge oder wie diese weißen Teile heißen auszuhändigen und ggf. Atemschutzmasken, wie sie die Armee hat. FFP 2 Masken schützen nicht davor, sich mit Viren zu infizieren, im Gegenteil, sie machen krank und im schlimmsten Fall fällt man einfach um und ist danach tot. Wenn ich dann Menschen sehe, die im Einkaufsmarkt die Nase rümpfen, wenn bei jemandem die Nase rauskuckt, weil er durch die Maske schlecht Luft kriegt und sich fühlt, als stünde er moralisch über ihm, weil er keine Luftprobleme hat, dann denke ich mir nur immer, dich möchte ich sehen, 8 h am Tag, bis zu 7 Tage die Woche mit dieser Atembremse durch die Gänge zu flitzen du besch... Wichtigtuer. Das wollte ich loswerden und wem es nicht passt, drückt den Meldebutton, wir leben schließlich im besten Deutschland aller Zeiten!

Gehirn, Hirnblutung, Neurologie, Coronavirus
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