Opa sieht seit 3 Monaten alles negativ warum?

hallo zusammen ,

und zwar gehts geht es darum dass mein Opa seit 3 Monaten alles negativ sieht. Jeden den er sieht beleidigt er, wenn eine Frau an ihm vorbei geht sagt er zu mir das sie eine prostituierte sei. Zu Männern sagt er sie seien zuhälter oder von der Fettulah gülen (fetö) Partei.Er geht immer zur Polizei und erstattet Anzeige und meldet jeden. Er versucht sozusagen die Frauen zu retten und erzählt uns dann ich habe die Frauen gerettet die zuhälter sind im Knast (was jedoch nicht der Wahrheit entspricht. Er hatte damals eine Vermieterin die er rausgeschmissen hat da er denkt sie betreibe prostitution. Dann nach zwei Wochen meinte er sie sei nicht so eine ich hol sie wieder zurück und seit dem Tag an sieht er alle Menschen auf der Welt schlecht und beleidigt viele wenn er zwischen Menschenmenge ist. Er sagt in Krankenhäusern wird prostitution betrieben, in Grundschulen der Direktor würde mit kleineren Kindern eine Beziehung haben, in Kirchen wird prostitution betrieben etc. seine Lage sieht nicht gut aus.Aber er erinnert sich an Sachen die früher passiert sind und ist nicht vergesslich sondern er bildet sich Sachen ein die nicht passiert sind. Sein Gedächtnis ist getrübt.

Was denkt ihr ich hab euch das jetzt kurz und knapp erzählt.

was könnte dies für eine Krankheit sein? Demenz ? psychisch ?

ich bedanke mich im Voraus

Gesundheit, Alzheimer, Demenz, Gedächtnis, Krankheit, Psychologie, Arztsuche, Psychologe
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Bluthochdruck im Schnitt von 138/82? Nutze Ramipril?

Servus,

ich bin 35 Jahre, männlich. Hatte bis vor 3 Wochen niemals etwas mit Blutdruck oder Herzproblemen zutun. Beruflich würde ich aber schon sagen, dass ich unter Stress leide. Ich war jedenfalls im Urlaub mit Freunden und dort habe ich wesentlich mehr gegessen und vor allem ungesund gegessen. Zudem haben wir an 2 Tagen auch übermässig viel Alkohol konsumiert (Silvester). Zwei Tage später sind wir aus dem Urlaub gekommen und nach der stressigen Rückfahrt bin ich mit einem Blutdruck von 190 / 120 im Krankenhaus gelandet. Zudem hatte ich Herzflimmern und wurde aus dem Grund für eine Beobachten im Krankenhaus behalten.

Das ganze Prozedere auf der Notstation hat satte 7 Stunden gedauert und um 6 Uhr bin ich dann aufs Zimmer gekommen. Anschließend wurde bei mir morgens der Blutdruck gemessen und der lag bei ca. 145 / 100. Es kam die Antwort das der Blutdruck für mein Alter zu hoch sei und sie das gerne überprüfen würden. Es wurde Blut abgenommen, ein 24-Std. EKG und Belastung-EKG durchgeführt und die Lunge geprüft. Parallel hat man mir täglich 5 Gramm Ramipril verabreicht um den Blutdruck zu senken. Das Blutbild war perfekt, die Lunge absolut einwandfrei. Das Herz hatte beim Belastungstest-EKG noch das leichte Flimmern (3 Tage nach dem Urlaub).

Eine Woche später bin ich wegen Bluthochdruck wieder in der Notaufnahme gelandet, habe aber das Krankenhaus gewechselt. Wieder bei 185 / 120 ca. Allerdings hat der Blutdruck sich während des Aufenthaltes von selber gesenkt. Die Woche über habe ich das Ramipril wie verordnet eingenommen. Man hat auch hier wieder ein Bluttest gemacht sowie geprüft, ob in den letzten 14 Tagen ggf. ein Herzinfarkt akut war. Auch hier war das Blutbild wieder super und ein Herzinfarkt war zu 100% auszuschließen. Wegen der Spitze Abends wurde das Ramipril aber nun auf 7,5 mg am Tag erhöht.

Diese Dosis nehme ich jetzt seit ca. einer Woche. Ich habe kein Herzstolpern / Herzflimmern mehr. Der Blutdruck ist morgens bei teilweise 120/80. Abends habe ich in der Regel so 138/85. Gestern war ich einfach mal 5 km Joggen bei einem Puls von 120 und hatte keinerlei Probleme. Der Blutdruck hat sich nach dem Sport sogar nach einer leichten Erhöhung auf 116/78 gesenkt.

Ich habe mir die letzten 2,5 Wochen richtig Sorgen gemacht und dadurch viel recherchiert. Ich bin im Internet dann auf das Holiday-Heart-Syndrom gestoßen. Kann es sein, dass ich im Grunde gar keinen Bluthochdruck habe und die Symptome dadurch auftraten? Seit ich das Ramipril nehme, kann ich absolut schwer schlafen und habe schon richtig Augenringe!

Ich entschuldige den langen Text, aber ich musste die Situation etwas beschreiben. Am 06.02 habe ich endlich einen Termin bei einem Kardiologen! Hat jemand auch solche Erfahrungen gemacht?

Bluthochdruck
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Bin ich ein Soziopath? Mangelnde Reue, Schulgefühle und Liebe?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage Gefühle zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Meistens gaukel ich dann irgendetwas vor damit ich damit in Ruhe gelassen werden aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder halten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) was denkt ihr.

Die

Dennoch erfülle ich nicht die offiziellen psychopathiekriterien. Ich bin zwar

Beruf, Psyche, Psychologie
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Armband Uhr in der Pflege? Warum nicht?

Ich möchte einmal FÜR das Tragen von Armband Uhren sprechen, da ich denke das ein pauschaler Verbot nicht nachvollziehbar ist. Ich spreche hier nicht von Dress-watches (Schmuck) sondern von Tool-watches, d.h. Uhren deren Funktion mir meine Arbeit erleichtern können.

Ausgenommen sind Situationen wie : Mobilisation und Umbettung, Inkowechsel und Körperpflege. Obwohl ich in meinem Leben noch nie jemand mit meiner Uhr verletzt habe, weder Leistungsnehmer noch privat meine Kinder beim Toben. Ich denke dass das Thema Verletzungsgefahr auch von der Beschaffenheit der Uhr abhängt. Zudem kann es eher zu Bedenken bezüglich Hygiene, Verletzungsgefahr und Beschädigung kommen wenn mir diese Uhr am Kittel baumelt.

Was allerdings überhaupt nicht greift sind Argumente der Hygiene. Meine Uhren sind aus L316 Chirugen Stahl was nicht nur wasserabweisend ist sondern sie auch besonders pflegeleicht macht. (Regelmässiges Bad in Backpulver sowie ständige Desinfektion schaden dem Material nicht) einige sind so gut gesichert dass ich sie z.b.sogar in Nähe des MRT trage.

Bei der Handdesinfektion lässt sich die Uhr mitreinigen, und zwar beidseitig.

Im Dienst bin ich ständig darauf angewiesen Abläufe und Zeiten zu beachten, mit dem Chronometer messe ich regelmässig Vitalzeichen. Mit den hauseigenen Wanduhren ist das weder machbar noch zuverlässig. Der Hygiene Aspekt widerspricht sich meines Erachtens da die Hygiene ob am Kittel oder am Handgelenk diegleiche ist. Die Verletzungs oder Beschädigungsgefahr ist am Kittel höher, zumal noch Befestigungsnadeln oder freischwebende Kanten dazu kommen. Eine anliegende abgerundete Uhr die sich problemlos an und ablegen lässt erweist sich als weit praktischer.

In unserem Haus sind Kopfbedeckungen geduldet und spätestens jetzt verlieren sich alle hygienischen Argumente. Mützen, die den ganzen Tag am Kopf anliegen und Keime und Bakterien aufsaugen, von Innen und von Aussen sind in Ordnung? Sie werden bewegt, auf und abgesetzt, können nicht desinfiziert werden und fallen auch schonmal zu Boden. Davon abgesehen dass nicht prüfbar ist wo die Mütze sonst noch war. Ausserdem fehlt mir da der praktische Hintergrund. Zum Zusammenhalt der Frisur gibt es sicher Alternativen und anders fallen sie doch in die Rubrik Schmuck. Sie können wie langer Ohrschmuck oder Ketten runter gerissen werden.

Ich würde das gerne an unsere Leitung kommunizieren, befürchte jedoch dass es nur dazu führt das Thema Kopfbedeckung anzuziehen und die Uhren weiter pauschal zu behandeln. Hat da jemand Erfahrung oder kann weitere Argumente dafür oder dagegen nennen?

Pflege
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