Plötzliche Bewegungseinschränkung mit heftigen Schmerzen?

Die Person, um die es geht ist 68 Jahre alt, weiblich.

"Ich bin sportlich, Nichtraucherin, ernähre mich vermeintlich gesund, treibe regelmäßig Gymnastik und bewege mich viel an der frischen Luft, unter anderem in meinem großen Garten.

Nun habe ich seit ca. acht Wochen ohne erkennbare Ursache von einem Tag auf den anderen gravierende gesundheitliche Probleme. Diese bestehen in permanenten Schmerzen in beiden Schultern mit drastischer Bewegungseinschränkung im rechten Arm.

Ein nächtlicher Positionswechsel im Bett ist nur unter Schmerzen möglich.

Beim Orthopäden wurde wiederholt eine Neural-Therapie mit unter anderem Quaddeln durchgeführt.

In beiden Beinen habe ich erhebliche muskulären Probleme. So kann ich mich kaum noch in die Hocke begeben. Treppensteigen ist aufwärts nur unter heftigen Schmerzen möglich. Es fühlt sich so an, als ob die Muskulatur der Beine hinten verkürzt wäre. Im Rücken empfinde ich einen dauerhaften Verspannungszustand. Zehn zum Teil heftige und mitunter äußerst schmerzhafte Anwendungen beim Physiotherapeuten brachten nicht den ersehnten Erfolg.

Der Osteopath hat seinen Aussagen zufolge eine Blockade des Energieflusses von der Hüfte abwärts festgestellt.

Etwas verunsichert mich noch, dass sich zu gleicher Zeit eine Art spastischer Reizhusten mit eingestellt hat.

Bei einer Homöopathin wurde eine Entsäuerung mittels Basen-Infusionen durchgeführt.

Außer mitunter unvermeidbaren Schmerzmitteln nehme ich auf Anraten der Homöopathin seit ca. vier Wochen unter anderem hochwertige Omega-3-Fettsäure-Tabletten ein, sowie ein Präparat mit der Bezeichnung „Move“. Seit ca. zwei Wochen ist außerdem Curcuma-Extrakt hinzu gekommen.

Trotz der vielfältigen Maßnahmen ist bislang leider keine Besserung meines Gesundheitszustandes erkennbar. Hat jemand erfahrungsbedingt vielleicht eine Idee, was hier in meinem Körper vorgehen könnte? Danke für alle hilfreichen Antworten."

Schmerzen, Bewegungseinschränkung
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Unerwartete Untersuchungen und verwirrende Ergebnisse, wie diese Thematik bis zur Rückkehr des Hausarzt aus dem Ausland so lange vergessen?

Dieses Erlebnis hat mich jetzt wirklich überfordert, denn ich war da ja zuerst für eine Notfall Sprechstunde für eine Krise, aufgrund psychischer Überlastung, weswegen ich dieses Krankenhaus aufgesucht hatte.

Mir wurde mal vor längerer Zeit, von einer Psychiaterin des Hauses angeboten, wenn ich mal akut Sprechbedarf , solle ich zu ihr ins Krankenhaus kommen bevor es in einer Selbstverletzung endet, dann können wir akut darüber reden.

Also bin ich dahin, sie war nicht da aber ein sehr junger Kollege, der 100% noch nicht so lange die Ausbildung abgeschlossen hat. In dem Moment war mir das aber egal, denn ich musste meine Seele frei reden; an jmd der mir nicht näher stand.

Ich erzählte bis in alle Details und dann kam die unverhoffte Überraschung, der Kollege holte einen Internistischen Kollegen, die haben mich weich geredet und ich hab sprachlos mit kurzen Pausen von der einen zur anderen Untersuchung scheuchen lassen. Ich was so erschöpft, da war mir in dem Moment zu protestieren zu anstrengend. Als ich mal kurz richtig Ruhe hatte, bin ich auf der Stelle erschöpft eingeschlafen.

Irgendwann kam der augenscheinliche Oberarzt der Psychiatrie und erzählte von sonstigen Sachen, die nicht gut klangen, weil er das mehrfach erwähnte.

Am liebsten hätte der mich da behalten und dann in die Station der Psychiatrie überwiesen, da es neben Internistischen Problemen noch psychiatrische heraus gestellt hatten.

Ich hatte so genug, dass ich alles ablehnte aus Panik und weil ich eigentlich total keine Kraft für so was hatte. Er meinte, er will meinem Hausarzt, der erst in 1 Woche aus dem Ausland zurück kommt wegen des Sozialen Projekts, ich nun vor paar Fragezeichen stehe.

Ich will das das Ganze mal bis der Hausarzt zurück ist vergessen, aber ich weiss nicht wie. Ich brauche also für eine Woche eine Möglichkeit das zu vergessen, verdrängen. Wenn er zurück ist, kann ich mich gerne damit auseinander setzen, aber bis dahin will ich nicht mehr daran denken müssem.

Ideen zur Überbrückung der Zeit, um das ganze nicht dauernd im Kopf zu haben.

Vorteilhaft wären Möglichkeiten ohne körperliche Aktivität oder so. Ist leider etwas eingeschränkt.

Vielen lieben Dank für alle guten Antworten.

Gesundheit, Ablenkung, Ideen
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Therapie ohne das Eltern es erfahren?

Ich bin schon seit längerer Zeit total unmotiviert zu lernen und Hausaufgaben machen oder auch mein Zimmer aufzuräumen. Okay, das ist jetzt vielleicht nicht ungewöhnlich bei jemandem in meinem Alter, aber das Seltsame ist, dass ich es ja eigentlich tun will, mich aber weder motivieren noch konzentrieren kann. Das hat ungefähr in der vierten Klasse angefangen und wurde immer schlimmer. Mittlerweile bin ich in der achten Klasse, meine Hausaufgaben schreibe ich nur noch ab und das Lernen fällt mir unglaublich schwer. Zum Glück bin ich relativ gut in der Schule, sodass ich auch so gute Noten habe, aber würde ich mich mehr anstrengen, könnte ich locker in allen Hauptfächern Einsen haben. Das hatte mir meine ehemalige Klassen- und Englischlehrerin schon öfters gesagt, aber ich hatte immer das Gefühl, sie würde mich nicht besonders mögen, und habe sie nicht ernst genommen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich immer Aufmerksamkeit brauche. Ich erfinde oder übertreibe Geschichten, nur um Bestätigung zu bekommen und ich will das ja gar nicht machen. Es ist wie ein Zwang und ich kann einfach nicht aufhören. Ich hab zwar viele Freunde, aber ich habe irgendwie keine richtige Bindung zu ihnen. Ich hab sie eher, damit ich nicht als Außenseiter dastehe. Allgemein bin ich lieber alleine als in größeren Gruppen. Außerdem verstecke ich meine Gefühle und sageund zeige oft nicht was ich wirklich fühle. Ich habe zum Beispiel noch nie in der Schule geweint,nicht mal in der Grundschule. Ich Vertrage auch Kritik gar nicht gut und fühle mich immer gleich beleidigt. Wenn mich in der Schule jemand kritisiert, verstecke ich meine Gefühle auch immer, aber zu Hause raste ich dann richtig aus. Meine Beziehung zu meinen Eltern ist eigentlich ganz okay, aber es fühlt sich irgendwie nicht so an, als wären es meine Eltern. Das ist jetzt schwer zu erklären. Ich mag sie zwar, aber ich vertraue ihnen nicht. Außerdem flippt mein Vater schon aus, wenn ich mal eine drei schreibe und ich habe mittlerweile schon richtig Angst ihm was zu erzählen. Es ist auch so, dass ich immer wenn ich gestresst bin oder Angst habe mir mit Absicht die Nagelhaut einreiße und in der Grundschule habe ich mich auch immer so heftig mit meinen Fingernägeln gekratzt, dass ich richtige Abdrücke hatte. Außerdem hatte ich da schon Selbstmordgedanken.(also nicht so richtig, dass ich mich umbringen wollte, sondern eher dass ich das Leben sinnlos fand) Die waren dann zum Glück irgendwann verschwunden, aber in letzter Zeit denke ich wieder öfter darüber nach. Und wegen diesen ganzen Sachen, denke ich, dass ich vielleicht Ads und eine histrionische Persönlichkeitsstörung habe. Eigentlich würde ich gerne zu einem Therapeuten gehen, aber geht das auch ohne dass meine Eltern es erfahren? (ich bin 13)

ADS, Therapie
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Kribbeln aber kaum noch schmerzen im LWS-Bereich?

Guten Abend. Ich habe da mal wieder ein Problem und hoffe ihr könnt mir da ein wenig helfen.
Ich weiß seit Anfang September das ich wieder ein Bandscheibenvorfall L5/S1 habe. Bin auch schon in Physikalischer Behandlung. Nun habe ich seit Dienstag kaum noch schmerzen (was ich ja eigentlich schön finde), aber das kribbeln vom Ischias bis ins komplette Bein runter, wird immer häufiger und nervt. Ich muß auch noch dazu sagen, das ich am Dienstag eine Knie-ASK hatte und danach mit Schmerzmitteln vollgepumpt wurde (Morphin-ähnliche Substanz war auch dabei). Muss ich mir jetzt größere Sorgen machen, das ich da jetzt auch noch unters Messer muss? Weil die bisherigen Therapien nicht wirklich angeschlagen haben. Am 26.11. habe ich mein Kontrolltermin beim Neurochirurgen und er gibt mir nur noch diese eine Chance mit der MT-Therapie und aufhängen. Das Aufhängen haben wir schon weggelassen, weil es schmerzhaft war und haben Strom eingesetzt, aber auch das hat bis jetzt nichts gebracht. Wärme machen wir in jeder Therapiestunde. Nun habe ich nur noch 2 Therapien um eine Besserung zu bekommen.
Muss ich mir sorgen machen, das die Schmerzen weniger geworden sindund das kribbeln mehr oder kann das noch mit den Schmerzmitteln vom Dienstag zusammen hängen?
Wäre über jede Antwort sehr dankbar. Ich weiß das es keine Ferndiagnosen gibt, also solche Kommentare bitte nicht, weil die helfen mir nicht weiter.

Lg Doreen

Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall LWS
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Laparotomienarbe nach Jahren erneut entzündet?

Ich wurde 2007 vom Bauchnabel abwärts bis schambein aufgeschnitten da ich durch eine vorige bauchspieglung eine Entzündung des gesamten bauchraumes durch MRSA hatte. Die Narbe damals ist durch den noch lange bestehenden Keim nur sehr langsam nässend und unschön verheilt... noch nach Jahren kamen kleine Fäden die abgestoßen anstatt abgebaut wurden an die Oberfläche. Nun war die Narbe endlich verheilt aber meine Tochter müsste 2015 per Kaiserschnitt auf die Welt geholt werden. Dafür wurde die komplette alte Narbe ausgeschnitten...also die bauchdecke ca 18 cm lang und 4 cm breit ausgeschnitten. Auch diese Narbe war inzwischen wieder gut verheilt. Jetzt hab ich in den letzten Wochen immer wieder ein drück Gefühl im unterbauch besonders bei Bewegung (sitzen, aufstehen...) immer wieder temperaturschübe die bisher auf einen Infekt geschoben würden, allerdings habe ich keine weiteren erkältungssymptome. Jetzt ist mir heute plötzlich eine etwas größere Entzündung direkt auf der Narbe....unterm Bauch (Höhe bauchfalte) aufgefallen die beim duschen auch aifging und stark blutete...sieht ein wenig so aus als würde sich ein Loch in der Narbe bilden das von innen raus kommt. Kann die Narbe sich durch eine Entzündung öffnen ? Kann es sei dass der Ursprung dieser äußerlichen Entzündung im Inneren liegt und diese Entzündung ein drück Gefühl im Bauch auslöst ? Druckempfindlich bin ich am Bauch auf gleicher Höhe wie auch diese Entzündung.

Entzündung, Narbenentzündung
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Was kann ich pflanzliches für Gelassenheit nehmen um Verspannungen vorzubeugen?

Ich leide sehr unter Schulterverspannung , daher man ja nicht ständig zur Physio kann habe ich mir Ortoton / Muskelrelax. geben lassen.Ich habe die Sympthome meistens auf Arbeit, wenn ich mit Problemen konfrontiert werde, dann wird mir des öfteren schwindelig und ich habe sofort in bestimmten Regionen Kopfschmerzen . Nun ist mir aufgefallen nichts hilft wirklich so gut wie Ortoton Jahre lange Physio nicht und auch keine Spritzen, wenn ich es nehme werde ich die ersten 2 Stunden so ruhig aber bin dann auch nicht ganz bei der Sache, kann das nicht auf Dauer nehmen und nur wenns akut ist. Ich dachte erst es könnte mit Angst etwas nicht zu schaffen zu tun haben das ich verspanne, aber hatte die letzten Wochen starken anderen Stress wo es eher um Angst ging, und da war nichts.

Und ich weiß Physio, Fazienrolle / Bewegung usw.auch kein Autogenes Training alles versucht mir half da nichts / hatte ich alles 2 Jahre versucht mit mäßigen Erfolg und ich weiß auch Ortoton ist eine Chemiekeule, aber es hilft Wunder was 1 Jahr Physio nicht schaffte ging nach 1 Tag von dem Zeug weg, und nein ich möchte nicht meinen Job wechseln. .B Vitamine halfen nix, also keine Nahrungsergänzungsmittel.

Baldrian hatte ich schonmal versucht mit sage mal 30% Erfolg

Kennt jemand ein pflanzliches Mittel welches ich frühs nehmen kann um den Tag gelassen anzugehen und nicht wieder zu Verspannen. Bitte keine Drogen vielleicht weiß jemand eine Antwort bei dem das selbe auf Arbeit auftritt

Kopfschmerzen, Verspannung
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Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
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Benommenheit und Schwindel?

Liest bitte folgende Problembeschreibung durch und gebt eure Gedanken ab. Ich möchte mit diesen Text auch zu einem Allgemeinmediziner gehen.

Kurz vorab ich bin 19 Jahre Alt, 190 cm groß und 105 Kilo schwer, untrainiert.

Ich habe häufig "Kopfschmerzen", die dafür sorgen, dass ich mich "seltsam" fühle. Das heißt, dass ich mich während dieser Kopfschmerzen benommen bzw. angetrunken fühle. Damit geht dann auch häufig das Gleichgewichtssinn verloren. Das bedeutet, dass ich vor allem bei Treppen und ähnlichem gezielt darauf achten muss nicht hinzufallen. Außerdem folgt mit diesem "Kopfschmerzen" eine Anfälligkeit auf Schwindelattacken, die dann Übelkeit auslösen. Anfälligkeiten für jene Kopfschmerzen, die mit diesem Gleichgewichtsverlust einhergehen bieten auch folgende Situationen:

- 30 Minütiges Joggen

- Bummeln bzw. Erkunden Münchner Geschäfte und Stadtluft

- Konversation mit fremden Menschen

Im Prinzip langwierige Anstrengungen von Körper und Geist. 

Erholung nur durch längeres Ausruhen (Liegen/Sitzen)

Akute Schwindelattacken löste ich durch die Einnahme von Dimenhydrinat.

Weitere Folgen der "Kopfschmerzen"

- Konzentrationsverlust 

( Schwierigkeit sich bei mentalen Anstrengungen weiterhin zu konzentrieren)

- Kommunikationsschwierigkeiten (Verlieren der Möglichkeit sich gezielt auszudrücken im direktem Gespräch)

Wie verhalten sich meine "Kopfschmerzen" sonst?

Ich befinde mich in diesem Dauerzustand der leichten Benommenheit und jede schnelle Bewegung meines Kopfes führt zu Schmerzen im Kopf und schwereren Schwindelgefühle

Schwindelgefühle und Benommenheit können noch weiter ausgelöst werden durch:

-Beifahrer in PKW und Bussen (Kurven, Beschleunigen und Bremsen)

Fühle mich im Alltag sehr eingeschränkt. Fühle mich verzweifelt, da mein Problem durch andere Ärzte verhamlost wird. Scans in Radiologie und Kardiologie verblieben Ergebnislos. HNO konnte auch nichts ungewöhnliches feststellen.

Frühere Hausärztin schickte mich in eine Psychatrie. Seitdem bin ich auf der Suche nach neuen Ärzten.

Dauerzustand seit ca. 1 Jahr.

Seitdem alles begonnen hat, habe ich das Abitur geschmissen.

Schwindel, Benommenheit
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Radiärer Außenmeniskusriss?

Ich wurde letztes Jahr Ende September am Knie operiert (Kreuzband Plastik semitendinosus und Außenmeniskus Wurzel Glättung) jetzt 1 Jahr nach der op geht es mir schon gut, aber habe noch einige Beschwerden. Vor ein paar Wochen hatte ich 2x innerhalb 3 Wochen eine leichte Schwellung außen im Knie und konnte mein Knie schwer beugen (starker Druck der Schwellung). Sah aus wie ein Tischtennis Ball. Mein Orthopäde hatte mir ein MRT verordnet, nach dem MRT, als ich bei ihm war meinte er das alles gut wäre Kreuzbänder intakt usw. In dem Bericht würde aber stehen das ein radiärer Außenmeniskusriss besteht. Er meinte zu mir das das höchstwahrscheinlich eine Art narbengewebe sein könnte und ich mir kein Kopf machen sollte. Dann meinte er wenn es weiter anschwillen sollte (mehrmals im Monat) dann würde er eine op machen und das Narbengewebe entfernen. Ich habe seit dem Termin (3 Wochen her) keine Schwellung gehabt in dem Sinne wie die 2x davor ABER wenn ich beide Knie an mich ranziehe merke ich das im operierten Knie der äußere Bereich schon etwas dicker ist Bzw mehr Flüssigkeit hat. Heute nach dem Joggen (8 km) und ab und zu nach dem Fußball spielen kann ich mein operiertes Knie nur unter leicht unangenehmen schmerzen an mich ranziehen. Ist sowas auch nach 12/13 Monaten post op normal? Ich bin mit der OP und dem Arzt an sich sehr zufrieden, nur weiß ich nicht gerade was wirklich Sache ist. Sollte ich mit der MRT CD mal einen anderen Arzt aufsuchen?Ich habe übrigens auch noch ein Narbengewebe im Bereich der Wade oben auf der inneren Seite, dass immer zum Loch wird wenn ich es anspanne. irgendwelche Tipps? Hab schon blackroll ausrollen usw alles versucht Flossing auch. Danke im Voraus!

Knie, Knie OP, Kreuzband, Meniskus, Schwellung, Knieschmerzen, Aussenmeniskus, meniskusriss, Narbengewebe
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