Wade kaputt seit Unfall?

Vor gut 5 Monaten schlug mir eine Person mit voller Kraft zweimal gegen meine linke Wade. Zwei Hämatome haben sich gebildet, aber waren nicht gut zu sehen. Also waren es wahrscheinlich ganz tiefe Blutungen.

Ich war beim Orthopäden, als die blauen Flecken weg waren. Er hat aber im Grunde nichts gemacht. Ich bin zur Entwarnung zu ihm hingegangen, hab ihn gefragt, ob der Muskel jetzt innen vernarbt durch den Aufprall. Er hat es nur abgetastet und meinte, es wäre alles weich. So ganz überzeugt war ich nicht aber bin dann dankend rausgegangen. Beim Wadenheben im Fitnessstudio hab ich dann gemerkt, dass die linke Wade immer noch nicht so kontraktil war wie die rechte.Also die Linke Wade lässt sich nicht so gut und schnell anspannen. Ich hab aber erstmal abgewartet und irgendwann es glaub ich vergessen, da ich auch noch Uni-Stress hatte.

Seitdem war ich aber auch etwas ängstlicher was Prellungen anging. Diese Wade hat mir ehrlich gesagt schon den Spaß am Kraftsport geraubt. Klar könnte ich weitertrainieren, ich hab es auch eine Weile getan und hatte einen ansehnlichen Körper dafür. Aber trotzdem bleibt das im Hinterkopf und es bringt mich ehrlich gesagt innerlich um. ,, Wann wird die Wade wieder normal laufen können etc ". Ich hasse das Beintraining am meisten, weil ich beim Wadenheben spüre, wie die linke Wade immer länger braucht beim Anspannen. Wie steif sie ist etc.

Ich warte im Moment darauf, dass ein Sportarzt aus seinem Urlaub kommt. Zum Training geh ich nur noch sporadisch, weil ich einfach mal mental ne Pause brauche. Hätte ich diese Verletzung nicht gehabt, wäre ich viel lieber und ohne Widerstand zum Training.

Ich hab angefangen, den Wadnemuskel heftig zu massieren und dehnen, es ist teilweise schmerzhaft, aber lockert etwas den Muskel. Habt ihr irgendwelche Tipps oder Erfahrungen mit starken Prellungen von Muskeln?

Orthopädie, Prellung
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Was sagt ihr zu meinen Blutzuckerwerten?

Bin 32 Jahre alt, sportlich (mache Kraftsport) und habe vor Monaten angefangen, einfach aus Interesse meinen Blutzucker zu messen, hatte bei einer Online Apotheke ein BZ-Gerät samt Teststreifen umsonst als Beilage erhalten. Meine Nüchternwerte morgens warum ab und zu knapp über 100, aber meist unter 100. Habe das meinem Hausarzt gesagt und er meinte man könnte zur Sicherheit einen Belastungstest inkl. Langzeitblutzuckerwertbestimmung machen. Den habe ich gestern gemacht. Durfte am Vortag ab 20 Uhr nix essen und ab 22 Uhr nix trinken. Um 8 Uhr gestern wurde dann beim Diabetologen zuerst mein Nüchternblutzucker gemessen (venös) und er ergab 111mg/dl...komisch da ich vorher zu Hause einen Nüchternwert von 85mg/dl hatte, das hat mein BZ-Gerät nämlich gemessen...Im Anschluss erhielt ich 75g Glucose mit Wasser zum Trinken verabreicht. Mein Wert nach 1h war 215! Auch sehr komisch, da ich zu Hause selbst nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit nach 1h nie so einen Wert hatte. Bei jeder Messung zu Hause waren jegliche Werte nicht annähernd so hoch. Ich war schockiert...Dann nach insgesamt 2h nach Glucoseverabreichung die entscheidende Messung: 143mg/dl...Zwischendurch wurde aus der Fingerkuppe mein Langzeitblutzuckerwert gemessen, der Hba1c Wert, der ergab 5,6 bzw. 37. Wir wurde 30 Minuten nach dem 2h Wert nochmal Blut gemessen aus dem Finger diesmal und es kam schließlich 119mg/dl dabei raus. Im Anschluss folgte das Gespräch mit dem Diabetologen und der meinte das es Prädiabetes wäre, ich jedoch keine Medikamente oder so nehmen muss, nur die Ernährung etwas umstellen, da ich recht proteinreich esse. Was sagt ihr zu meinen ganzen Werten? Ich bitte um eure kompetente Meinung, denn ich mache mir echt Sorgen. Ich habe kein Übergewicht und ich mach eigentlich ausreichend Sport. Ich frage mich woran das liegt das meine Werte leicht erhöht waren...Ich war recht nervös beim Test und aufgeregt...keine Ahnung um das auch ne Rolle spielte...Ich wäre euch dankbar wenn ich mir mehr zu meinen Werten sagen könntet und ob meine Sorgen unbegründet sind...Meine Hausarzt, den ich Anschluss auch noch gefragt habe, meinte ich müsse mir keine großen Sorgen machen da der Hba1c Wert mit 5,6 ja völlig ok ist. Aber was meinte ihr?

Blutzucker, Diabetes, Blutzuckerwerte
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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Chronische Atemprobleme, durch schlechte Zähne?

Guten Tag zusammen,

ich schlage mich nun seit über einem Jahr mit einer mit einer chronischen Atemswegsinfektion rum. Ich merke wie sich ständig neuer Schleim im oberem Kehlkopfbereich entsteht, den ich dauerhaft abhusten muss, da ich sonst immer schlechter durch die Nase atmen kann (sie ist nicht verstopft, aber es fühlt sich an als würde man gegen eine Blockade atmen, vor allem bei Ausatmen) und es teilweise recht unangenehm beim Schlucken ist (fühlt es sich etwas wund an, aber auch nur manchmal, eben wenn ich länger nicht abgehustet habe bzw. den Schleim nicht schlucke). Häufig verspür ich bei Ausamten auch Druck auf den Ohren.

Ich hatte schon mehrere Termine bei teilweise verschiedenen HNO-Ärzten und die Untersuchungen mit dem Endoskop haben jedes Mal ergeben, dass meine Atemwege frei sind und soweit wohl unauffällig, nur bei meinem vor letztem Termin meinte der Arzt es sieht "etwas" wund aus und hat mir daraufhin eine Nasenspülung und eine Nasensalbe verschrieben, welche ich seit dem täglich für 3 Monate benutzen soll. Das tue ich nun seit zwei Monaten ohne bisherige Besserung. Bei meinen letzten Termin bei einem anderen Arzt, da mein HNO im Urlaub war, wurde mir Blut abgenommen für einen Allergietest und das Ergebnis lautete "Alle Tests waren negativ", also wohl keine Allergien.

Ich habe auch bereits einen Röntgenthorax machen lassen, welcher ergeben hat, dass meine Lunge "altersentsprechend unauffälig" sei. Außerdem war ich auch beim Pneumologen, wo ich ein Lungenfunktionstest gemacht habe, dessen Ergebnis laut dem Arzt auf Asthma hinweisen "könnte". Deshalb habe ich den Inhalator "Relvar Ellipta 92/22" verschrieben bekommen.

Leider bisher alles ohne Erfolg. Meine letzte "Hoffnung" ist es, dass es möglicherweise an meinen Zähnen liegen könnte. Dummerweise habe ich mich eine Zeit lang nicht richtig um meine Zähne gekümmert, weshalb mir bereits ein Zahn gezogen wurde (ein Backenzahn) und vermutlich müssen noch min. zwei weitere Zähne gezogen werden (die beiden Äußeren im Oberkiefer). Nur leider zieht sich das mit den Terminen immer sehr lange, weshalb es wohl noch eine Weile dauern kann, bis die Zähne tatsächlich gezogen werden. Von den beiden Zähnen kommt beim Putzen auch häufig Blut und auch ein unangenehmer Geschmack. Schmerzen tun sie schon länger nicht mehr.

Ich frage mich, ob meine denn Probleme damit zusammenhängen könnten?

Ich musste inzwischen bereits mein Job als telefonischer Kundenberater kündigen, da ich wirklich den ganzen Tag inzwischen nichts anderes tue als zu versuchen problemfrei zu atmen (in dem ich Tee trinke, mich abhuste, Sport mache, Dampfinhalation etc etc. ) und sobald ich damit aufhöre geht es mir wieder deutlich schlechter. Deshalb bräuchte ich wirklich dringend eine Lösung.

Ich bin übrigens 21 Jahre alt und "Ex"-Raucher, seit ca. 3-4 Monaten.

Vielleicht gibt es ja jemanden, der anhand der Beschreibung mir in irgendeiner Form helfen kann, ich wäre über jede Antwort dankbar!

Gesundheit, Zähne, Asthma, COPD, HNO, Lunge, Zahnarzt, Atemwege
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Bewusstlosigkeit oder doch nicht?

Ich bin im Bus aus dem Sitzen heraus bewusstlos geworden. Ca. 1 Minute vorher habe ich mich ganz merkwürdig gefühlt. Mir wurde auch nicht schwarz vor Augen, sondern ich habe gemerkt wie ich nach vorne kippe und alles ganz hell wird. Ich habe mitbekommen wie man mich rausgetragen hat und wie man mit mir geredet hat, aber ich konnte nicht reagieren.Liegend in der stabielen Seitenlage kam ich nach einigen Minuten wieder zu mir, war aber unglaublich müde und anfangs nicht in de rLage zu sprechen. Ein paar Minuten später verlor ich erneut das Bewusstsein. Diesmal aber nur knapp über eine Minute. Im Rettungswagen, auch liegend spielte sich ähnliches ab. Ich hatte den Kopf in eine bestimmte Richtung gerichtet und wusste auch, dass ich im Rettungswagen war, habe aber alles nicht als ganz real wahrgenommen und konnte auf die Rettungssanitäterin nicht reagieren. Das dauerte ca. 3 Minuten, auch danach war ich völlig müde.

An dem Tag hatte ich genug gegessen, getrunken, geschlafen. Es war weder zu warm noch zu heiß. Im KH hatt man Abweichungen im EKG festgestellt die jedoch nicht als alleinige Ursache ausreichen. Kardiologisch war sonst alles unauffällig, mehr wurde auch nicht untersucht.

Meine Frage,was könnte das sein und kann man sowas als bewusstlos bezeichnen? Meiner Meinung nach war ich nicht ganz weg aber auch nicht ganz da. Wenn ich währenddessen bewusstlos gewesen bin weiß ich es nicht mehr.

Kardiologie, Neurologie, Ohnmacht, Schwindel, Ursache, Bewusstlosigkeit
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Was stimmt mit mir nicht (psychisch)?

Hallo alle zusammen,

zunächst einmal weiß ich, dass ich eigentlich zum Arzt gehen sollte.

Ich habe allerdings eine Menge ausreden parat, die mit ich komme gar nicht zum Arzt, es fährt gar kein Bus anfängt. Ich will ja nur so eine grobe Laienmeinung alà Internetferndiagnose^^ (Krebs XD)

Der letzte Arzt (der allerdings ein Sportmediziner war) hat mich gesund geschrieben. Ich habe mit dem auch nur 5 Minuten geredet, und ihm weiß Gott nicht alles erzählt, meine Mom war dabei.

Das was mich an meisten beschäftigt, sind meine Erinnerungslücken. Also nicht so, ich habe vergessen wo mein Schlüssel liegt (das auch) sondern ich schreibe Nachrichten und weiß davon nichts, trinke ohne etwas davon zu wissen (Aber das Glas ist zweifelsfrei mir)usw. Das jagt mir Angst ein. Ich weiß, die Erinnerung sollte da sein!

Abgesehen von üblichen, sich in grenzen haltenden Schlafproblemen, hätte ich noch ein ziemlich spontanes aber ziemlich krasses Gefühl der Angst, eine verlängerte Winterdepressionen, einer etwas ausgeprägteren Angst vor Menschen und, jetzt wird es weird: (Gut das das Internet ist) selbst würgen. Wobei ich das nie bewusst anfange, also ich weiß nicht wie und wann ich es mache, ich hab nur plötzlich die Hand am Hals, es passiert aber nie was ernsthaftes, dazu bin ich zu schwächlich, sobald ich es weiß höre ich auch sofort auf.

Von außen bekomme ich noch schlechtes Essverhalten (esse ein bisschen zu wenig, war aber schon immer so), und Tagträumerei bescheinigt.

Also Dr. Internet...Ist es Krebs?^^ (was ausgeschlossen ist, körperlich, bin ich abgesehen von einem zu niedrigem BMI (aber guten Blutwerten) topfit, inklusive EEG und EKG

(Krebs ist nicht witzig, ich weiß)

Angst, Psyche, Psychiatrie, Psychologie
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Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
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Schwindel und extreme Mattigkeit durch Hydrocortison Einnahme?

Hallo,

aufgrund bisher unklarem Schwindel und Abgeschlagenheit seit einigen Jahren habe ich mich vor ein paar Monaten in einer endokrinologischen Praxis vorgestellt. Dort wurde dann nach Blutabnahme ein ACTH-Test angeordnet zum Ausschluss einer Nebennierenrindeninsuffizienz. Aufgrund den Ergebnissen und niedrigen Werten wurde mir geraten, Hydrocortison Tabletten einzunehmen.

Blutwerte: ACTH-0 pg/ml 16,8; Cortisol 0 ug/dl 10,8; Cortisol 30 ug/dl 14,1; Cortisol 60 ug/dl 15,4

Grund für die Annahme der NNRI sei meine Einnahme der Asthmasprays (wegen allergischem Asthma: Foster 200/6; Spiriva Respimat 2,5mg). Die Tabletten nehme ich jetzt seit knapp einem Monat (10mg morgens und 5mg mittags), allerdings bleibt die versprochene Verbesserung der Symptome aus, im Gegenteil! Seit ca. 2 Wochen habe ich dauerhafte Schwindelgefühle, ab und zu richtige "Attacken" in denen es mich total dreht und ich nicht mal mehr aufstehen kann und das bis zu 2 Stunden lang. Dazu kommt diese extreme Erschöpftheit und ein ständiger Kopfdruck an der Stirn. Seit ein paar Tagen auch noch einen Pilz im Mund, super :/

Habe bereits die endokrinologische Praxis informiert und nachgefragt ob die Symptome von den Tabletten kommen könnte, das wurde allerdings verneint und ich soll mich nochmal melden wenn das noch länger anhält. Das Problem ist auch dass meine Hausärztin sich mit dem Medikament nicht wirklich auskennt, bzw. nur theoretisch und mich daher an die endokr. Praxis verwiesen hat bei Problemen damit. Einen Termin bei meinem Lungenarzt habe ich in 2 Wochen, wegen den Asthmasprays als Ursache der Unterfunktion.

Kurz noch zu mir: weiblich, 27 Jahre, allergisches Asthma, Hausstaubmilben- und Pollenallergie, Migränepatientin

Da ich gerade am Schreiben meiner Bachelorarbeit bin und eigentlich höchste Konzentration brauche (was gerade einfach unmöglich ist) bin ich gerade ziemlich verzweifelt. Ich habe auch das Gefühl keinen direkten Ansprechpartner zu haben und zudem bekomme ich von jedem Arzt andere Infos.... Mein Plan ist alle Ärzte so lange zu nerven bis mich jemand ernst nimmt, aber vielleicht hat jemand hier ähnliches erfahren oder hat noch andere Informationen dazu, ich wäre sehr dankbar!!

Liebe Grüße

Kopfschmerzen, Schwindel
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Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

Antworten

Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Was kann das sein? Stimmstörung, Stimme bricht weg, aber keine Heiserkeit?

Hallo liebes Forum,

meine Symptome:

- Stimmhöhe stets blockiert; wenn ich versuche hoch zu reden oder zu singen, kippt meine Stimme

- Bemerkenswert: keine Heiserkeit, d.h. niemand hört eine Stimmveränderung, solange die Stimme nicht kippt, lediglich der Stimmumfang ist merklich eingeschränkt

- kein Reizhusten

- Stimmtiefen meist frei, d.h. kann relativ tief reden/singen

- manchmal Schleimbildung im Hals

- schwache Stimme: ermüdet schnell

- Stimme bricht weg, vor allem beim Essen und Trinken, also beim Schlucken, aber auch beim Husten

Dieses letzte Symptom ist für mich vor allem rätselhaft. Ich kann also normal reden, wenn ich jedoch einen Schluck trinke oder irgendwie huste, bricht meine Stimme für sehr kurze Zeit weg (wenige Sekunden).

Meine Überlegungen gehen von Allergien über Stillen Reflux über Verspannung (schlechte Haltung?) bis hin zu falscher Stimmbelastung, aber ich finde einfach nichts, das hilft.

Kehlkopfspiegelung ergab keine erkennbare Veränderung an den Stimmlippen, aber angeblich "sehr angespannte Muskulatur". Probleme beim Schlucken von Nahrung habe ich nicht.

Achso, Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind mittlerweile definitiv ausgeschlossen worden. Interessant auch, dass ich nicht heiser werde (wurde also noch nie auf die Stimmstörung ansgesprochen), aber das Brechen der Stimme und die Blockade der Stimmhöhe sind sehr signifikant und schränken meinen Alltag beim Sprachen stark ein. Muss mich sehr anstrengen, dass die Stimme nicht entgleitet, v.a. beim Essen und Trinken fast nicht möglich, wenn ich gleichzeitig reden muss.

Mich würde interessieren, ob jemand genau das gleiche hat oder hatte und was dort die Ursachen waren. Bin für jeden Tipp dankbar!

Viele Grüße

Heiserkeit, Stimme, Stimmbänder
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Dreifachbilder auf einem Auge?

Hallo,

Ich habe bereits 2 Augenärzte aufgesucht, der erste will alle Symptome auf ein verstecktes aber geringfügiges Schielen zurückführen, die andere Ärztin fragte mich was sie für mich tun soll, da sie die Werte zwar versteht, aber ihr keine Ursache einfällt. Die Veränderungen am Auge habe ich mir von den 2 Optikern schriftlich, mit Unterschrift geben lassen, trotzdem schienen die Augenärzte im Gegensatz zu mir wenig beunruhigt.

Symptome:

  • ein einseitiges dauerhaftes horizontal gespiegeltes Dreifachsehen auf dem rechten Auge (linkes Auge geschlossen)
  • ein Zuggefühl und Reizgefühl zwischen der Iris innerhalb des Augapfels und der angrenzenden Haut (punktuell)
  • Veränderung der Sehleistung. Laut Optikermeister 4 Dioptrin Veränderung am Auge (in einem Monat, Ausgangswert -0,75)
  • Veränderung der Augenachse (Laut Optikermeister und einem anderen Optiker) von 16° --> Nur Rechts
  • ein dumpfer Druck hinter dem rechten Auge am Sehnerv,
  • dauerhaft trockene Augen (trotz der Anwendung von befeuchtenden Augentropfen)
  • Leuchtende Punkte und Flecken jeder Farbe im gesamten Gesichtsfeld, tagsüber und Nachts, Lichtverhältnisse sind irrelevant, auch bei geschlossenen Augen
  • Dauerhaft gerötete und leicht lila gefärbte, aber nicht geschwollene Lidränder
  • Kleine halbdurchsichtige Glasnudeln in meinem Auge, die alle miteinander verbunden sind und wachsen. Das weiß ich und bilde es mir nicht ein, weil sie ständig bei der beruflichen Tätigkeit am PC oder weißem Papier immer an die selben Stellen zurückfliegen und ihre Form sich, bis auf die Ausbreitung nicht verändert.

Hoffe hier hat jemand einen Tipp

Liebe Grüße

Paul (23)

PS: Universitätskliniken habe ich bereits kontaktiert, diese wollen aber einen Befund, dieser darf nicht von einem Optiker stammen, sondern muss von einem Arzt ausgestellt werden. Die Ärzte fanden Veränderungen, jedoch Ihrer Meinung nicht so gravierende, weshalb ich keinen Befund bekommen habe. Geschweige denn eine Überweisung.

Augen, Augenarzt, schielen, Trockene Augen
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