Ist die Unterbrechung der Kühlkette vor raschem Verzehr der Lebensmittel unbedenklich?

Mein Freund und ich diskutieren jetzt schon seit mehreren Wochen über dieses Thema. Vorab muss ich sagen, dass ich sehr vorsichtig und auch ängstlich bin, was Lebensmittel und ihre Verderblichkeit angeht. Also, es geht um folgendes:

Mein Freund wohnt etwas 30 Minuten von seiner Arbeitsstelle entfernt. Wenn ich ihn besuchen gehe, holt er mich vom Bahnhof ab und wir gehen dann meistens noch kurz etwas fürs Abendessen einkaufen. Vor ein paar Wochen wollten wir uns abends Hähnchenfilets anbraten. Mein Freund fand es absolut unbedenklich, das Fleisch aus der Kühltruhe einfach in eine normale Tüte zu packen und es dann so mit nach Hause zu transportieren. Ich hätte es besser gefunden, es in einen von diesen Tiefkühltaschen zu packen, die zwar nicht ideal kühlen, aber zumindest ein wenig Kühlung bieten. Mein Freund begründete sein Vorgehen damit, dass wir das Fleisch ja direkt nach dem Kaufen verwerten und damit nicht bis morgen oder so warten würden, womit er Recht hat. Ich hatte aber trotzdem ein sehr ungutes Gefühl. Übertreibe ich? Bakterien vermehren sich ja, sobald die Kühlkette unterbrochen wurde und 30 Minuten sind bei Fleisch nicht gerade kurz. Andererseits brät man das Fleisch ja dann auch gut durch... Wie schon gesagt, ich bin extrem ängstlich was so etwas angeht und mache mir häufig einen großen Kopf wegen Salmonellen etc. Ich versuche wirklich lockerer zu werden aber solche Diskussionen machen mich immer ganz hibbelig.

Über Antworten wäre ich sehr dankbar!

Bakterien, Lebensmittel
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Muskelzuckungen gutartig?

Ich Bin 17 jahre alt ca vor 2 Monaten bin ich aufgrund starken Schwindel in die Notaufnahme gefahren. Die konnten nichts festellen, da am nächsten Tag wieder der Schwindel und kalt schwitzige Finger wieder kamen bin ich wieder in die Notaufnahme gefahren, der Arzt in der Notaufnahme meinte es wäre psychosomatisch bedingt. Eine Woche mit anhaltenden Schwindel Starker inneren ruhe und grübelei bin ich zu meinem Hausarzt gegangen Blutwerte und schilddrüsenwerte waren alle ok er schickte mich zum Orthopäden da ich eine skoliose habe und öfters starke verspannungen habe. Der orthopäde hat mich eingerenkt und hat mir physio verschrieben innerhalb von zwei Tagen hat der Schwindel komplett nachgelassen aber die innere unruhe nicht, dazu hat es dann angefangen das ich schwarze Punkte gesehen habe der augenarzt diagnostizierte Das es fliegende fische sind und das normal ist. Ich habe mich dann 3 Wochen mit den verschiedensten Krankheiten beschäftigt als, Ms, parkinson, hirntumor und habe mir die schlimmsten Szenarien ausgedacht. Mein Hausarzt verschrieb mir neurexan und dies hat gegen die innerliche unruhe gut geholfen. Und seit ca 4 Wochen habe ich muskelzucken teilweise am ganzen Körper habe angefangen magnesium zu nehmen dies hat ein wenig geholfen nun aber seit ca 2 Wochen habe ich es vermehrt in den Waden immer mehrere kleine muskelzuckungen die auch abundzu gegen Abend ausarten. Bei Bewegung oder Stehen oder wenn ich in der Schule bin habe ich es überhaupt nicht. Dazu muss ich sagen ich liege viel und bewege mich in letzter Zeit nicht.

Ich hatte innerliche unruhe mit muskelzuckungen am ganzen Körper 2015 schonmal ein neurologe hat ein eeg gemacht und es hat keine auffälligkeiten gehabt. Auch am Herzen wurde durch ein ekg Krankheiten ausgeschlossen. Der neurologe hat mich mal gefragt ob ich mal wenn es anfängt zu zucken und ich es sehe nach den muskel schonmal gegriffen habe und ob er dann aufhört ich habe es mit ja beantwortet und er meinte dann das es gutartige sind und die wieder verschwinden. Dies ist auch heute so muss ich mir Gedanken machen? Wenn ich mich während des muskel zuckens bewege hört dies sofort auf

Gesundheit, Arzt, Medizin, Menschen, Muskeln, Neurologe, Neurologie
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Haglundferse Erfahrungen mit Heilungsprozess?

Ich habe eigentlich schon seit Jahren an beiden Fersen ein Überbein... Bisher hat es mich nie gestört. Gemerkt habe ich es einzig daran, dass ich bei neuen Schuhen IMMER die ersten 3 Wochen Blasen an beiden Füssen hatte und dass meine Turnschuhe an der Ferse nach einigen Monaten immer ein Loch hatten... Auch die teuren Markenschuhe die ich mir extra deshalb gekauft hatte...

Seit nun 7 Wochen jedoch schmerzt es... Erst nur das linke, mittlerweile beide.... Es idt nicht ein dauerhafter Schmerz, sondern vor allem wenn ich Schuhe trage... Ich habe jetzt einzig ein Paar Stoffschuhe, bei denen es einigermassen geht... Alle anderen kann ich nicht anziehen...

Ich war vor 3 Wochen beim Arzt... Der hat eine Haglundferse an beiden Füssen diagnostiziert, war jedoch der Meinung, dass eine OP davon in jungen Jahren überhaupt nicht gut ist, da noch nicht alles komplett ausgewachsen ist... (ich bin 21...) und ich es einfach mit Entzündungshemmenden Salben und Tabletten, sowie Kühlen und Schonen probieren soll... Das habe ich nun seither auch gemacht... Mehrmals Täglich gesalbt, mit den tabletten habe ich nach gut 2 Wochen aufgehört, da ich einfach keinerlei Heilung bemerkt habe... Er meinte auch er könne mich schon zu einem orthopäden überweisen, dieser allerdings würde direkt operieren... Nun bin ich unschlüssig ob ich es denn nun wirklich noch über Monate so probieren soll, oder ob ich mich doch mal zum Orthopäden überweisen lassen soll... Wer hat denn Erfahrung damit? wie gross ist sie Wahrscheinlichkeit auf Besserung mit Salben und Kühlen?

Füße, Ferse, Orthopädie
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Probleme nach Schulteroperation?

Ich wurde vor gut 5 Monaten an der Schulter operiert. Dabei wurde mein Labrum angenäht und meine Bänder sowie meine Kapsel gerafft.

Nun habe ich immer noch einschränkende Probleme mit der operierten Schulter. Die Flexion klappt gut. Da kommt es am Ende aber zu einem brennenden Schmerz und ich komme dann nicht weiter.

Die Abduktion klappt nicht so gut. Wenn ich den Arm abheben möchte, dann kommt es zu einem starken Schmerz der bis in den Ellenbogen zieht. Den Schmerz hab ich schon längere Zeit. Manchmal komme ich weiter in der Bewegung aber manchmal auch einfach gar nicht.

Die Außenrotation allerdings macht mir am meisten Probleme. Ich schaffe trotz Übungen, die der Arzt mir gegeben hat, nur maximal 10 Grad. Wenn ich den Arm seitlich abhebe und dann nach außen rotieren möchte dann komme ich nicht mal in die Nullstellung. Auch nicht mit Übungen. Die OP ist nun 5 Monate her und ich möchte bald auch wieder tanzen. Das geht allerdings nur, wenn ich auch meinen Bewegungsausmaß einigermaßen wieder drauf habe. Die Außenrotation dabei ist ganz wichtig und die fehlt mir leider immer noch.

Zumal mein Physiotherapeut gesagt hat, dass meine Schulter entzündet sei und das Gefühl der Bewegung in der Abduktion ganz anders sei als in der Flexion. Da fühlt es sich nicht so schlimm an. Bei der Abduktion sprach er etwas von Kapselstopp.

Ich habe im Internet gelesen, dass es nochmal operiert wird wenn die ARO sich nicht verbessert und schlechter ist als die andere Seite.. und ich fange im August wieder an zu arbeiten. Bis dahin muss ich möglichst fit sein da ich auch körperlich arbeite.

Ich habe am Dienstag einen Vorstellungstermin im Krankenhaus. Ich mach mich aber jetzt schon verrückt, da ich eine weitere OP vermeiden möchte. Könnt ihr mir die Angst nehmen oder mich aufklären was es mit der Einschränkung in der Außenrotation auf sich hat? Ich hab Angst dass sie nachher operieren wollen und mir sagen ich hätte nicht genug geübt oder die zweite OP wäre unnötig gewesen oder sonst was.. weil man sagt ja gerne Ärzte operieren schnell. :(

Bitte um Ratschläge, Tipps und Aufklärung. Vielleicht findet sich ja jemand der sich damit auskennt. Ich wäre euch ewig dankbar!

Schmerzen, Chirurgie, Krankenhaus, Medizin, Operation, Orthopädie, Physiotherapie, Schulter
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Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?

Ich hatte am ersten eine Operation am Bauch wegen einer Stichverletzung, da ich aber Redondrainage hatte, ist neben der ersten Narben der Operation auch als diese entfernt wurde noch einmal 1-2 Stiche an der selben Öffnung genäht, da die Schnitte der Labroskopie welche auch aber nur äusserlich dann geklebt aussieht wegen möglichen Darm Verletzungen, weswegen ich ich möglicherweise 2 Tage nicht essen durfte, aber nun sind etwa 1/2 der Stiche der genähten Wunde seit gestern wo ich aus der Psychiatrie entlassen wurde 12 Tage schon drin und müssten daher eigentlich gezogen werden, aber die 2 Hälfte der Stiche der Naht sind seit letztem Freitag erst da also von dort bis heute zum 6 Tag dieser Tag.

Soll ich nun warten bis die 2. Hälfte mindestens 7-10 Tage drin war und dann zum Hausarzt oder heute schon, gestern kam ich leider erst sehr spät aus der Psychiatrie und dann direkt zum Psychiater nachdem ich meine Tasche im Eilverfahren umgeräumt hatte. Hatte bis vor 3-4 Tagen noch Antibiotika 1g Amoxicilliom 2 mal einmal morgens und 1 mal Abends, mütterlicherseits waren Opa und sie allergisch dagegen, bei mir hat es bloss zu Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Nervosität geführt. Also ich hatte ne leichte Infektion und wahrscheinlich verletzte Stelle beim Darm das schliesse ich daraus das ich 2 Tage nichts zu essen bekam und leider nicht gefragt da die Anorexie von mir da sich irgendwie erfreute.

Aber Angst da ich früher viel Verstopfungen gehabt hab zuerst da ich mehrere Tage nicht konnte und sie mir Abführmittel geben wollten, dann nach 2 Tagen darauf gedeutet das ich essen möchte und dann auch Schokolade da es viel Magnesium enthält und anderes Zeug und auch Jod haltige Nahrung oder auch Vitamin D da ich durch von bestimmten Umständen her dies alles benötige, hab da trotz Übelkeit zeitweise neben einer Tafel Schokolade noch mehr gedrückt bis Ich endlich auf Toilette konnte. Nun dann steht eben diese Frage wegen der Naht im Raum und da ich eh den Arzt anrufen muss, hoffte ich und mit Erfahrung weil bisher ich zwar viele Nähte hatte aber bisher waren sie nicht in 2 Episoden vernäht worden.

Herzlichen Dank für die Antworten

Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?
Abwarten und dann gleichzeitig alle Fäden ziehen lassen, weil... 100%
Vielleicht das eine oder andere, aber keine Ahnung..... 0%
Ältere Fäden dringend jetzt ziehen lassen, denn 0%
Gesundheit, Schmerzen, Darm, Medizin, Wunde, Naht
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So viele Symptome?Zu wem kann ich gehen?

ich leide seit ca. zwei Jahren unter folgenden Symptomen, die ab und zu auftauchen, wieder weg sind, zusammen oder getrennt.

Ich war schon bei Herz, Lungenärzten aber jeder sagt, in seinem Fachgebiet ist alles ANFÜRSICH in ordnung, will sagen, es treten Veränderungen auf, die aber keinen Krankheitswert haben.

Was alles?

  • Nächtliche Kurzatmigkeit . Lungengeräusche beim Einatmen nachts. Alle Tests auf Allergien sind ohne befund und Asthma ist es nicht wirklich ( behelfe mich aber mit einem Asthmaspray
  • Plötzliches Herzklopfen und Rhythmusstörngen, die aber wieder weggehen
  • EKG ist aber in Ordnung
  • geschwollener Fuß , Fußknöchel und Waden besonders links, geht auch nachts nicht weg, aber keine Thrombose
  • kleine Einblutungen ganzer körper, besonders der Fuß, sieht aus wie gefleckt
  • plötzlich einschießende Schmerzen, das kann ein Finger sein oder ein Zeh oder Ferse, es tut höllisch weh, hört aber gleich wieder auf
  • Halsschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen besonders Nachts, wird tagsüber besser
  • Augenflimmern bei Mustern oder Flächen wie Kacheln
  • Durchfälle und Magen- und Bauchschmerzen, aber auch hier wurde nichts gefunen
  • ganz oft Übelkeit

Hat jemand eine Idee bzw schonmal die Idee, was dafür der richtige Ansprechpartner wäre? Es ist so doof, wenn alle Tests gut sind, aber dennoch irgendwas nicht stimmt. Ich traue mich schon nicht mehr zum Arzt, ich denke, die halten mich für eine Hypochonderin.

Ich bräuchte einen Arzt, der das Gesamtpaket sieht. Die Spezialiszen finden alles okay.

Bin weiblich, 54 Jahre alt.

Schmerzen, Darm, Magen, Arzt, Krankheit, Lunge, Symptome
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Hämatom Operieren?

Ich bin vor 2,5 Wochen unverschuldet vom Pferd gefallen auf Po und Rücken. Zuerst wurde es langsam besser, gehen konnte ich aber immer gut. Nach einer Woche bekam ich extreme Schmerzen bei bestimmten Bewegungen (Auto einsteigen) und ein paar Tage darauf konnte ich max. noch 50 Meter am Stück gehen - danach zwingen mich die Schmerzen stehen zu bleiben, egal wo ich bin und ich kann mich für mehrere Minuten nicht bewegen. MRT Befund vom Freitag dazu:

MRT des linken Oberschenkels

Ergebnis:       MRT des Beckens und des Oberschenkels links: Muskelfasereinrisse im kranialen medialen Anteil des Musculus gluteus maximus nahe dem Ursprung am Os ilium mit deutlichem Ödem in den kranialen Muskelfasern des Musculus gluteus maximus. Ausgedehnte Flüssigkeitsansammlung kranial und lateral des Musculus gluteus maximus mit einem Durchmesser von quer 15 cm, CC 19 cm und a.p. 3 cm (ausgedehntes älteres Hämatom). Die knöchernen Strukturen des Beckens sind unauffällig. Der Musculus erector spinae ist ebenfalls regelrecht dargestellt. (Ei)     

 

Zusätzlich Sono vom 30.5. Links paravertebral im LWS Bereich bzw. links neben dem Sakrumin der Subcutil bzw. Muskulatur 7,5 mal 3cm große echoarm bis leere Umgebung wie bei einem Hämatom

Frage: Würden Sie hier eine OP empfehlen -eines oder beider Hämatome- oder denken Sie, dass auch ohne OP eine deutliche Verbesserung in wenigen Tagen möglich ist bzw. eine vollständige Genesung in wenigen Wochen.

Hämatom, Operation
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