Pille Nebenwirkungen erst nach Jahren?

Hallo ihr lieben da draußen, ich hab da mal eine Frage bezüglich der Pille und wollte mal eure Erfahrungen damit hören. 

Ich nehme die Pille (Mirelle) im gesamten jetzt seit 7 Jahren - zuvor hatte ich eine andere und bin dann auf die umgestiegen - und irgendwie habe ich mit dem Gedanken gespielt dass sie für einige meiner gesundheitlichen Beschwerden mitverantwortlich sein könnte. Um es euch mal kurz zu erklären ... ich hatte Anfangs nie Probleme mit der Pille, im gegenteil meine Haut wurde deutlich besser davon. Allerdings kämpfe ich seit ca 1,5 Jahren mit einer immer wieder kehrenden Pilzinfektion - meine Frauenärztin meinte auch dass das von der Pille kommen kann. Habe auch Anfang des Jahres eine Gesundenuntersuchung gemacht bei der meine Eisenwerte richtig im Keller waren - laut den Labor sollten die Werte zwischen 50 und 170 im Normalbereich sein - meine Werte waren bei 27. Ich habe dagegen über 2 Monate Eisentabletten bekommen womit sich dieser Wert bessern sollte. Nun habe ich aber seit ca 5. Monaten für meinen HA bis jetzt unerklärliche Beschwerden. Ich habe immer wieder einen Druck im Bauch, kämpfe mit Übelkeit und einen unwohl sein und das eigentlich jeden Tag, mal mehr mal wieder weniger. Hatte am Anfang dieser Beschwerden eine Blutabnahme im KH die aber ohne Auffälligkeiten war (glaube die haben nur die Entzündungswerte gecheckt) nun hatte ich noch vor einem Monat eine Magenspiegelung - auch ohne Befund. Meine HA hat jetz noch mal Blut abgenommen und meine Eisenwerte sind schon wieder so weit unten. Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht und habe gelesen dass die Pille für diesen Eisenmangel verantwortlich sein kann, kann die Pille aber nun auch an meinen anderen Beschwerden mit Schuld haben?

Was habt ihr für Erfahrungen gemacht und können beschwerden erst nach so langer zeit vorkommen? Danke schon mal für eure Antworten

Medikamente, Magen, Eisenmangel, Magenbeschwerden, Nebenwirkungen, Pille, Verhütung, Antibabypille
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Magenprobleme führen zu ständigen erbrechen?

Hallo liebe Community,

folgendes, seit Freitag letzter Woche hatte ich erstmals Durchfall. Noch in der selben Nacht bin ich um ein Uhr nachts wach geworden, mir war übel und ich musste mich übergeben. Am nächsten Tag alles gut, bis ich plötzlich am Abend mich übergeben musste. Da folgte auch erhöhtes Fieber was dann immer wieder, aber nur sporadisch und nicht sehr intensiv kam.

Habe dann Samstag und Sonntag dann auf meine Ernährung geachtet, praktisch nur Wasser und Tee getrunken, nichts gegessen, außer abends dann 2 kleine Kartoffeln und etwas Suppe. Nach ca einer Stunde kamen Bauchschmerzen nur in der Nähe des Bauchnabels. Außerdem brodelt und lodert es ständig im Magen. Das geht dann solange bis ich mich übergeben muss. Nach der Übergabe steigt das Fieber auch gern auf 38.5 an.

Montag beim Artzt gewesen, keine Gallensteine... hat mir Tabletten gegen Magenkrämpfe gegeben. Bluttest am Dienstag zeigte nur erhöhte Entzündungswerte an. Heute wieder da gewesen, wieder Magen mit Ultraschall untersucht... alles gut. Morgen werd ich wieder Blut abgeben und Freitag dann wieder Ultraschall.

Tja habe bis heute nichts im Magen weil ich alles ausspucke, nach ca einer Stunde. Der Artzt hat auch keine neuen Medikamente aufgeschrieben.

Weiß jemand was es sein könnte, was ich dagegen tun kann oder sowas? weil ganz ehrlich, ich hab jetzt schon 3 kg gefühlt verloren und bis freitag bin ich komplett leer danke für eure Antwort

Magen Darm, Erbrechen
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Monatelange Schlappheit? Hilfe?

Hi,

ich bin männlich, 20 Jahre, ca. 195 cm groß und 82 Kilo schwer (für die 82 Kilo recht sportlich gebaut) und habe folgendes Problem - Seit Monaten plagt mich eine Schlappheit, dessen Stärke viel schwankt.

Angefangen Mitte Juli mit Schluckbeschwerden (Mandeln sahen normal aus), die erst nach ca 14 Tagen besser wurden. Als sie verschwanden fing ich an mich schlapp zu fühlen und diese Schlappheit (mit der ich keinen Sport treiben kann) hielt - mit Schwankungen - für ein Paar Monate an, bis etwa Mitte Oktober. In dieser Zeit war ich mehrmals beim Arzt, mehrmals wurde mein Herz und meine Lunge abgehört und mein Blut überprüft - nie etwas wirklich auffälliges.

Dann Mitte Oktober wurde ich gegen MMR und Poleo geimpft, wonach ich Fieber bekam und ein Paar Tage flach lag. Nachdem das vorbei war ging es mir wieder richtig gut. Ich war wieder voller Energie und dachte es sei nun vorbei.

Nachdem ein paar Tage vergangen waren, wollte ich wieder langsam mit Sport anfangen und ging an einem Sonntag 2 km joggen. Soweit alles gut. Dienstag bin ich morgens aufgewacht und hatte wieder dieses Schwächegefühl in den Beinen, aber auch im Oberkörper, bin aber trotzdem Dienstag und Mittwoch zum Kraftsport gegangen.

Ab Freitag ging es mir dann richtig schlecht - lag nur im Bett und jede Bewegung war anstrengend. Seit gestern (Montag) geht es wieder besser, aber noch lange nicht Normalzustand.

Da ich bei zwei Ärzten war und mir nicht geholfen werden konnte, wollte ich hier mal nachfragen.

Müdigkeit war nie ein Problem, nur die Schwäche. Pfeiffersches Drüsenfieber wurde schon ausgeschlossen, da ich das schon hatte.

Wenn ich irgendwelche Ideen habt, bitte antwortet - ich weiß nicht weiter. Danke.

Hilfe, Schlappheit
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Startschwierigkeiten?

Seit über 10 Jahre bin ich nun selbständig und fahre dafür zu meine Kunden. Vormittags habe ich frei und starte mein Tag, je nach Termin, ab 12 Uhr.

Nun habe ich seit einige Zeit Probleme zu den Terminen zu gehen. Ich mag mein Job und bin ich einmal da, bin ich in mein Element. Nur jedoch fällt es mir immer schwerer zu gehen. Sprich, fertig machen und hinfahren. Ich verspanne mich komplett, bekomme Magenkrämpfe, Ohrrauschen Sehstörung und teilweise richtig Migräne. Schaffe ich es zu überstehen und bin bei der Arbeit angekommen, ist alles wieder gut und bin wieder in mein Element. Sind die "Symptome" zu heftig und entscheide ich mich fürs Krank melden, folgt meist ein Heulkrampf aus Frust gefolgt von extreme Müdigkeit.

Ich habe schon ein Blutbild gemacht und alle mögliche Faktoren die Müdigkeit und Stimmungsschwankungen hervorrufen können, wie B12, Eisenmangel, Schilddrüse und Co überprüfen lassen und ggf aufgefüllt. Nicht desto trotzt wird mein Verhalten vor der Arbeit immer intensiver und weiss leider nicht weiter. Meine Schulter sind inzwischen dauerhaft verspannt. Bei private Termine habe ich die leichte Variante, jedoch hilft da es häufig das mein Partner dann auch geht und mich so Automatisch mit zieht.

Doktor meint Stress und soll dies reduzieren, wenn er sich überhaupt dazu äußert, da leider keine Werte auf was schließen lassen,

Hat hier eventuell jemand auch solche Erfahrungen gemacht bzw aktuell selbst solche Probleme und weiss woraus solch ein Verhalten entsteht bzw was man dagegen tun kann? Würde mich über ein paar Anregungen und Austausch freuen um die Ursache etwas auf die Spur zu kommen.

Stress, Depression
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Wie lange ist Fentayl im Uriunachweißbar?

Habe nach einer Hüft OP erst 75 mg Fentanyl Pflaster zusätzlich zu 800 mg Substitol täglich bekommen. Habe krasse Opiat Vergangenheit deshalb so hoch dosiert. Hab mich dann vom Substitol langsam runter dosiert, aber mir 150er Pflaster verschreiben lassen und Immer die Hälfte auf Folie geraucht... hab dann dummerweise Ärztehopping gemacht bis ich am Ende 1 150er Pflaster pro Tag geraucht habe.

jetzt nehme ich schon 3 Wochen kein Fentanyl mehr. Rückstände sind immer noch auf dem Teststreifen drauf. Wie lange geht es bis das draußen ist?

hat jemand Erfahrung mit Fentayl Tabletten? Kann man sich von denen ohne größere Probleme langsam runter dosieren?

bei mir hat das kleben (vernünftige wegen dem Rauchen) hat keine Wirkung mehr gebracht... so habe ich dann in Mini Schipseln meine letzte 10er Packung auf ca 2 Wochen aufgeteilt und immer weniger in größeren Abständen geraucht. Das ging halbwegs gut. Nach dem letzten Zug ging es für die nächsten 48 Stunden noch halbwegs. Dann hat aber irgendwann ein ziemlich komischer Entzug angefangen. Musste viel Niesen und mir war ständig kalt, aber mir ging es Meiken besser als von Heroin, Methadon oder einem Subutex oder Substitol Entzug... vielleicht doch der beste Weg mit Opiaten aufzuhören wenn man es konsequent macht, aber man muss eisern sein und sich die Rationen einteilen... nur jetzt halt die Frage wann es aus dem Urin endlich draußen ist??? 4 Wochen... 5 Woche ... ???

Medikamente
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Ich weiss nicht mehr weiter ich mach Sachen das ist geisteskrank gestört wieso ich will dass nicht aber mach es immer?

Ich weiss ihr werdet mich dafür Hassen und verabscheuen ich tue es selber glaubt mir wenn es so weiter geht beende ich alles ich will das nicht also Diagnose schwere deprisionen Persönlichkeitstörung borderline aber da ist mehr des so gestört fällt mir schwer grad weil kopf mich fickt kennt das wenn man sich alleine fühlt Aufmerksamkeit sucht und Geschichte erfindet eine alle lügen aber man lebt und fühlt die und in Gruppen zwanghaft schreiben der ganzen Welt mitteilen das dich jemand beachtet 😓 oder Frauen alles schreibSt was sie hören will ihr vertrauen zu gewinnen ich sag ihr nach 5 oder 10 Minuten das sie liebe nur weil mich die borderline extreme dazu bringt in den momenten phasen und extreme bin ich so darin fixiert bis ich abgestoßen werd dann iSt vorbei alles hass wut und erfinde schlimme Geschichten die indem moment erlebe und leide und leute emotional fertigmachen solang bis alle gehn 😐 30 -60 min im schnitt bin ich nicht ich und komm zu mir und denke was hab ich getan warum 😓 dann kommt selbsthass im mir aber so abgrund tief das ich mich töten möchte ich dreh durch ich war so kurz davor warum hab ich es nicht getan 😓 das ist doch kein Leben mal ehrlich was ich tue das ist Geisteskrank gestört ich bitte seit ehrlich und ihr dürft mich Hassen alles versteh das ich tue es selber ich will das nicht mehr kann nicht mehr so nette Leute kennen gelernt wie soll ich denen das erklären alles auf lügen gebaut 😓

psychische Erkrankung
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