Lungenkrebs?

August 2021 hatte ich eine Blinddarm OP, zwei Wochen später fing der Spuk an. Ich musste aufeinmal Husten, richtig schlimm bellend. Ich ging zur Lungenfachärztin und die verschrieb mir einen Inhalator, Röntgen war unauffällig. Im Oktober noch immer keine Besserung, sie machte wieder eine röntgen und ich soll weiter Inhalieren, vielleicht bessert es sich noch. Im jänner hatte ich dann einen Bombeninfekt und seit dem Huste ich immer grünen Schleim, sie schickte mich zum CT für die Lunge, eigentlich auch nichts auffälliges. Zwischendurch bekam ich immer wieder Antibiotika. Das grüne Spuktum verschwand und 3 bis 4 Tage nachdem ich das Antibiotikum fertig genommen habe fing das spucken von grünem schleim wieder an und wieder dieser extrem bellende Husten. Zwischendurch hatte ich auch immer wieder durchsichtigen bis weißlichen Schleim im Rachen und beim Husten. Hin und wieder hab ich einen Druck im Rücken bei der Wirbelsäule und im Hals. Das Gefühl das ich schwerer Luft bekomme habe ich auch seit ein bis zwei Monaten. Im Februar und März waren immer wieder mal Blutspuren im Spuktum, seit April nicht mehr. Ich habe Angst das ich Lungenkrebs habe und die Ärzte einfach was übersehen. Ich hab zwar schon insgesamt drei Röntgen von der Lunge und ein CT gemacht, trotzdem hab ich echt Angst das sie was übersehen haben. Mein Mann meint ich steigere mich da zu sehr rein. Ich hab aber vier Kinder und möchte noch gerne länger für sie da sein und wieder endlich normal leben. Ohne Husten, ohne luftnot und grünem Schleim.

Lungenkrebs?
Angst, Lungenkrebs
seit 8 Jahren unendliche Steissbeinschmerzen?

Hallo. wie ihr ja euch vorstellen könnt bin ich mit meinen Nerven am Ende !!!, vor genau 8 Jahren habe ich mich in einem hiesigen Schlachthaus, äääh Spital am Steissbein operieren lassen müssen, weil ich nicht mehr richtig sitzen, laufen, gehen, stehen oder liegen konnte. Ich wurde nicht wegen irgendwelchen eingewachsenen Haaren oder wegen Eiterbildung am Steiss operiert, sondern auf VERDACHT einer Steissbeinfistel wohlgemerkt, doch ich hatte gar keine !!!, Nun gut man schickte mich nach der OP mit einer halben Vollnarkose wieder nach Hause, und musste mich tags drauf bei meinem Hausarzt melden, denn ich benötigte ab sofort Schmerzmittel on mass, die verschrieb mir man auch, ich fuhr daraufhin zur nächsten Drogenhütte (Apotheke) und holte mir den Linderungsstoff, so nahm ich diesen dann auch später mit Unterstützung einer Neurologin die mir sämtliche intravinöse Behandlungen zusätzlich verpasste, tagtäglich im Durchschnitt 24 Tabletten zu mir, ich war ab da an mehr in meinem Bett oder sonst wo, mich haute das Zeugs einfach vom Hocker, ein normales Leben konnte ich vergessen, 5 Jahre schleuderte ich mir das Gift ein, bis ich dann zur einer Umschulung gezwungen wurde, ich hatte immer noch sehr starke Schmerzen, in dieser meiner Drogenzeit also in der Zeit wo ich nicht einmal aufrecht stehen, sitzen geschweige denn laufen oder gar richtig liegen konnte, wurde mir keine Regenerierung Phase gegönnt, ich bekam weder eine Rehamassnahme noch eine langsame mit Muskelaufbau organisierte medizinische Betreuung durch Therapeuten, dazu kamen noch drei Bandscheibenvorfälle sowie zwei Hexenschüsse, ich musste notgedrungen wieder zu arbeiten beginnen, trotz mehrfachen MRIs, CTs und sonstigen Durchleuchtungsschmarrn, so trat ich dann als umgeschulter LKW Fahrer meinen Dienst auf dem Bock an, völlig vollgepumpt mit Medikamenten, drei Jahre fuhr ich auf Autobahnen hin und her, bis ich Ende Nov.21 nicht mehr konnte, da nun mich meine Kniee im Stich auch noch liessen, ich knickte aus heiterem Himmel ein fiel hin und verletzte mich ständig irgendwo an meinem Körper, seit nunmehr 6 Monaten bin ich zuhause, und nehme nun endlich an einem Muskelaufbautraining teil, da ich immer noch Schmerzen habe und nicht weiss ob es überhaupt noch einen Sinn hat irgendetwas arbeiten zu gehen frage ich mich was ich verdammt nochmal tun soll?, nach der langen Zeit wollen auch meine Finanziers auch nicht mehr wie die Krankentagegeldversicherung, ich soll mich laut diesen jetzt bei der Invalidenversicherung melden, und zugleich beim Arbeitsamt und eine Arbeit suchen, meine Nerven liegen blank, niemand kann mir helfen, bzw. Niemand nimmt mich richtig ernst, alle meine zuständigen Ärzte meinen mir macht es Spass krank zu sein, doch leider befinden sich diese nicht in meinem Körper, und müssen sich nicht wie ich tagtäglich herumquälen, ich bin verzweifelt und habe Niemanden der mich richtig versteht, könnt ihr euch in meine Lage hinein versetzen was soll ich bloss tun?

LG. Andy

Gesundheit, Schmerzen, Depression, Steißbein
Kann die Psyche den Puls permanent erhöhen?

Hallo ihr Lieben,

mich beschäftigt die im Titel stehende Frage sehr, da ich seit 5 Jahren eine Panik und Angststörung habe sowie eine generalisierte Angststörung und Herzneurose.

seit 5 Jahren ist mein Ruhepuls bereits bei 65-75.

ich bin 21 Jahre und recht fit, was nicht zusammen passt mit dem oben genannten Puls.

vor knapp 1 1/2 Wochen war mein Ruhepuls plötzlich von einer Nacht auf die andere runter auf 50-55… in allen Situationen etc. war meine Frequenz um ca 20 Schläge niedriger und es machte mir zwar sorgen aber fühlte sich bombastisch an.
medizinisch wurde alles via Blutbild und EKG abgeklärt aber es war ohne Befund.

Mir wurde gesagt „Glückwunsch, das ist jetzt dein Puls ohne mein Ängste oder negative Beeinflussung“.

naja heute knapp 1 1/2 Wochen musste es geschehen, ich habe mich erstmals wieder auf den Crosstrainer getraut und zuvor war ich noch bei ganz entspannten 60 S/min und als ich mich auf den Cross Trainer ging er ganz normal hoch.

als ich jedoch das Training beendete fuhr er sich nicht wie in der letzen Woche schnell wieder runter sondern pendelte sich seitdem auf meine alten Werte ein. Sitzen 70-80 stehen 90-110…das Für mich noch viel kuriosere im Schlaf statt 45-50 wieder 55-65.

nun ist meine Frage, hat jemand eine Idee oder das wissen ob sowas wirklich möglich sein kann rein durch die Psyche ? Ich habe nicht weniger Ängste oder mehr als die Woche zuvor.

und Vorallem wie kann der Puls permanent 24/7 angefeuert werden?
medizinisch bin ich kerngesund, aber ich finde keine Erklärung für dieses Phänomen geschweige denn ob sowas überhaupt wirklich möglich ist.

das macht mich ziemlich fertig, denn ich fühle mich eiskalt ausgeliefert.

vielen Dank im Voraus

Angst, Gesundheit, Puls, Herz, Atmung, Kardiologie, Panik, Psyche, Psychologie
Emotional Abhängig?

Für‘s Verständnis fasse ich einmal etwas zusammen : Ich hab mit 15Jahren einen Jungen kennengelernt, der anders war als die anderen. Als ich 16 war (er 17, er ist 1 Jahr älter) sind wir zusammen gekommen und alles war perfekt. Naja, kurz gesagt : irgendwann hat er angefangen mir alles mögliche zu verbieten, ich war jeden Tag mit ihm, er hat mich paar mal geschlagen, ist fremdgegangen etc.

Irgendwann habe ich es geschafft mich zu trennen und nach ein paar Monaten hatten wir wieder Kontakt. Das ging hin und her bis er an meinem Geburtstag mit einem anderen Mädchen zusammen gekommen ist (zu der Zeit hatten wir keinen Kontakt), dann hatten wir doch wieder Kontakt während sie zusammen waren und er ist ihr mit ihr fremdgegangen (da ich ihn sehr lange kenne, weiß ich, dass er sie nicht geliebt hat, sondern nur ihre Vorteile genutzt hat). Irgendwann habe ich dann den Kontakt abgebrochen, da ich keine Lust mehr darauf hatte, dass er mich hinhält. Ich dachte ich hätte es endlich geschafft, habe jeden Kontaktversuch von ihm blockiert und paar Monate Ruhe gehabt. Als die beiden Schluss hatten ist er zurückgekommen, weil „kein anderes Mädchen so ist wie ich“… Naja, irgendwann bin ich darauf leider wieder eingegangen und wir haben wieder Kontakt und er hat sich wirklich verändert, aber natürlich weiß ich was ein Mensch in ihm steckt.

Das Komische daran ist : Ich brauche ihn in meinem Leben, ich habe nie aufgehört ihn zu lieben und ich habe das Gefühl diese Schmerzen zu brauchen. Ich habe ihm sogar gesagt, dass ich gerne sehen würde wie er Sex mit einem anderen Mädchen hat um Schmerzen spüren zu können. Ich brauche diesen psychischen Schmerz, den er auslöst. Ich bin hin und her gerissen Kontakt abzubrechen, aber kann und will ihn nicht gehen lassen…

Was soll ich tun? Ich brauche ihn und diese seelischen Schmerz

Abhängigkeit, Psyche, Sucht
Muss ich zum arzt oder direkt ins kh?

Hallo.

Ich habe folgendes Problem. Ich hab seit letzter Woche sonntag eine normale grippe gehabt und habe dagegen auch ibus genommen, sollte ich laut meinen hausarzt und noch einige andere medikamente. Aufjedenfall kann ich seit donnerstag- freitag auch nichts mehr essen. Wieso keine ahnung. Habe aber trotzdem weiterhin dann die medikamente auf leeren magen genommen. Jetzt ist es so das ich seit freitag nacht sehr schlimme Übelkeit habe und mich auch stündlich erbreche. Die Übelkeit geht auch nicht weg wie es sonst nach dem übergeben ist. Sie ist die ganze zeit da. Ich kann seitdem weder essen( konnte ich ja vorher schon nicht aber jetzt wegen übelkeit) und auch nichts trinken. Wasser und tee kommt alles direkt wieder raus. Außerdem habe ich im oberbauch mega die schmerzen und ein Gefühl als wäre es angeschwollen. Ich habe mir dann vomex aus der apotheke geholt und damit ging es erst besser aber mittlerweile kotze ich die auch direkt mit aus...

Das grössere problem ist das ich bei 167m nur 45 kg wog bevor ich krank war und ich glaube das mein gewicht sehr darunter gelitten hat. Ich habe auch totale Kreislauf probleme.

Ich denke vllt könnte es eine magenschleimhautentzündung sein kann. Könnt ihr mir vllt sagen was ich tun soll? Ob es von alleine weg geht oder ich besser zum arzt gehe?

Das Problem mit dem zum arzt ist halt, das mir dauerhaft schlecht ist und ich angst hab ich muss mich da übergeben.

Schmerzen, Arzt, Krankenhaus
Unerklärte Krankheit - Monozyten erhöht?

Hallo an alle,

erstmal, ich leide seit ungefähr 1,5 Jahren an einer Krankheit, die mein komplettes Leben im Griff hat. Es fing Anfang 2021 an mit schlagartig Übelkeit, Schwindel, Herzrasen und das Gefühl Ohnmächtig zu werden, und hielt für mehrere Stunden an. Aufgrund dessen, dass ich Angst habe mich selber Übergeben zu müssen, habe ich es auf Psychosomatik geschoben, um den Folgetag wieder Arbeiten zu gehen.

Leider wurde es nur noch schlimmer, die nächsten Wochen ging gar nichts mehr. Ich hatte erhöhte Temperatur, extreme Kopfschmerzen, mir wurde Schwindelig bei jeder kleinen Augenbewegung - auf Handy schauen ging gar nicht, und meine Zunge ist am Rand leicht angeschwollen + man sieht einen Zahnabdruck im Spiegel, mein Hals sah anscheinend schlimm aus. Ebenfalls wurde 2 Tage später ein Familienmitglied positiv auf COVID19 getestet, ich jedoch negativ.

Seitdem ist es deutlich besser, aber ich habe bis heute vereinzelt mit Schwindelattacken und nahezu durchgehend Übelkeit zu kämpfen, und ab und zu Bauch- und Rückenschmerzen im unteren Bauchbereich. In den ersten 12 Monaten musste ich teilweise am Seitenstreifen mit dem Fahrzeug anhalten, da mein Kreislauf zusammengebrochen ist. Das hat sich jedoch mittlerweile gebessert. Großes Blutbild bei Arzt in Ordnung. Einzig Monozyten erhöht (Norm 2 - 9.5) 12↑.

Ungefähr ein Jahr später war ich im Krankenhaus zur Untersuchung. Es wurde Kleinhirn MRT, EKG + Echo, Gastroskopie und ein weiteres Blutbild erstellt. Dieses Mal Monozyten 10↑, demnach der einzige Wert der erhöht war. Ebenfalls ist bis heute meine Zunge angeschwollen, wenn auch deutlich leichter als ein Jahr zuvor. HNO im Krankenhaus hat mir dies auch bestätigt,

Ergebnis des Krankenhausaufenthaltes: Psychosomatische Störung.

Ich bin völlig ratlos. Ich habe zwar ein Termin zeitnah bei einer Psychologin, wo ich das Ganze so schildern werden, jedoch lässt mich die Stärke und Art der Symptome, und dass es nun fast 1,5 Jahre durchweg andauert deutlich daran zweifeln. Zusätzlich habe ich deutlich an Gewicht verloren, und auch auf Arbeit wurde mir gesagt, dass ich anfangs echt schlimm aussah.

Hat jemand von euch noch eine Idee was man tun kann und was helfen könnte?

Gesundheit, Krankheit, Psyche, Übelkeit, Blutbild
Clindamycin Spritze VERURSACHT höllische Zahn-/Kopfschmerzen (eigtl. gegen Zahnschmerzen)?

Ich war heute beim Zahnarzt weil mein einer Weisheitszahn rauswächst und ich sozusagen auf meinem eigenen Fleisch kaue (was halt noch teilweise darüber liegt). Ich kann deswegen nicht gescheit essen (trau mich nicht das durch zu beissen) und ich hatte leichte Kopfschmerzen davon.

Doc hat gesagt, es hätte sich ein Abszess gebildet und ich soll gleich alle Weisheitszähne ziehen lassen (obwohl er auch gemeint hat, dass sie eigentlich gerade raus wachsen und sich nicht gegenseitig verschieben. Aber man macht das eben wegen genau solchen Entzündungen so). Ich hab ihn gefragt ob wir das Fleisch auf dem ich kau nicht einfach weg machen können und dann wäre ja auch die Fläche frei und sauber machbar wo die Keime sein sollen .. Aber er meinte, wenn er ich wäre, würde er die Spritze und das Zähne ziehen bevorzugen. Ok, soviel dazu …

Jetzt hat er mir da ne clindamycin Spritze rein gehauen, dass es weniger weh tut (glaube ich?) aber: JETZT tut es weh!

Die Schmerzen sind im Vergleich zu davor um das 1000-Fache gestiegen. Mein Kopf platzt gleich vor Kopf und Zahnschmerzen und ja … Weisheitszähne ziehen Termin hab ich in 1.5 Monaten was bekommen, bis dahin halt ich sowas ja nicht aus und bis dahin ist mein Weisheitszahn wahrscheinlich sowieso raus gewachsen (oder?)

Ich will hier ja nur nicht rumheulen, deswegen meine Fragen:

Ist es normal, dass es nach so einer Spritze viel schlimmer wird? Wann lässt das nach? Sollte ich noch einen anderen Arzt aufsuchen oder wird der mir das selbe sagen? Schicken einen Ärzte berechtigt so schnell zum Weisheitszähne ziehen oder ist das Unfug (hört man ja öfter mal).

Und: Bekommt ein Zahnarzt eine Provision, wenn er mich zu einem Chirurgen schickt? Ich hab sogar extra einen vorgefertigten Flyer von einem Partner Chirurgen oder so bekommen

Ich bin kein Arzt, aber meiner Meinung nach waren meine Schmerzen davor einfach davon weil ich auf meinem Fleisch gebissen hab, was halt noch über dem kommenden Zahn war (?) versteh nicht ganz wieso ich jetzt alle meine Weisheitszähne aus Vorsorge ziehen lassen sollte und versteh auch nicht warum es jetzt so Höllisch weh tut

Ja, ich werd wahrscheinlich nochmal zu einem anderen Arzt gehen, aber würde gerne mal eure Storys hören. LG & Danke

clindamycin / Antibiotika / Antibiotikum

Zähne, Antibiotika, Weisheitszähne, Zahnschmerzen, Weisheitszahn-OP

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