Pusteln nach Krätze Behandlung?

Hey,

Anfang April habe ich vereinzelt Pusteln an meiner Hand gehabt. Ich dachte mir schon, es sei Krätze, da ich es schon mal hatte und bin direkt zum Arzt. Der meinte aber, es sei nur ein Ausschlag aufgrund von trockener Haut. Es wurde immer schlimmer und ich bin zu so vielen Ärzten gegangen, aber keiner konnte etwas diagnostizieren. Dann war ich aufgrund von einer Essstörung Anfang Juni in einer Klinik. Dort ging's dann richtig los. Die Pünktchen waren vereinzelt auf meinem ganzen Körper verteilt, kamen und gingen nach einigen Tagen. Der Juckreiz war am schlimmsten. Den ganzen Klinikaufenthalt konnte ich nachts nicht schlafen. Deshalb hab ich mir in einer Nacht meine Handy Taschenlampe genommen und auf meine Hand geleuchtet. Ich konnte einige Linien und schwarze Punkte erkennen. Habe dann mit dem Fingernagel einfach mal versucht, solch einen Punkt rauszuquetschen. Und siehe da, er bewegte sich auf meinem Fingernagel. Das war so ein Schock und zugleich ekeliges Gefühl. War die ganze Nacht wach und habe an Füßen und Händen jede sichtbare milbe ausgequetscht. Am nächsten Tag bjn ich direkt zur hautärztin, sie konnte allerdings nichts erkennen und hat mir unterstellt, ich würde mir das nur ausdenken. 2 Tage später wurde ich dann allerdings entlassen, weil Milben nachgewiesen werden konnten. Zu Hause bin ich direkt zum Arzt, habe allerdings nur Tabletten verschrieben bekommen. Das half für ein paar Tage, aber neue Milben waren zu sehen. Habe mich dann einige Tage später mit antiscabiosum eingecremt und am 2. Tag der Behandlung bin ich in den Urlaub. Eine Verbesserung war sofort sichtbar. Es traten zwar vereinzelt neue Stellen auf, aber am Ende der Behandlung nivht mehr und der Juckreiz war auch komplett weg. Dann, als ich nach 6 Tagen wieder nach Hause kam, hab ich direkt in der Nacht 2 Pusteln am Zeh gehabt, die für einen Moment juckten. Habe direkt am nächsten Tag wieder mit den Hygienemaßnahmen angefangen und mich erneut für 3 Tage mit antiscabiosum eingecremt. Nach der Behandlung entstanden aber wieder vereinzelt Pusteln. Also eine Woche später nochmal für drei Tage mit antiscabiosum. Nach der Behandlung kamen wieder neue Pusteln, bisher die meisten. Jucken tun sie auch für einen Moment, aber der Juckreiz ist ganz anders als damals. Er ist nachts auch nicht stärker als tagsüber. So, und deshalb hab ich mich Sonntag angefangen nochmal mit antiscabiosum einzucremen. Seitdem entstehen aber weiterhin Pusteln. Es sind wirklich nicht viele, aber man spürt sie hält zwischendurch wegen des Juckreizes. Sichtbare Milben sind nicht zu erkennen. Habe wirklich jeden Tag meine Füße und Hände abgesucht. 

Ist das bloß die Reaktion eines postskabiösen Ekzems? Hat jemand damit Erfahrungen? Ich bin nämlich wirklich am verzweifeln. 

Über eigene Erfahrungsberichte freue ich mich sehr :)

Ach und wenn ihr ein postskabiöses ekzem hattet, wo trat es dann auf? Am ganzen Körper oder bloß dort, wo die Milben saßen?

Juckreiz, Pusteln, Krätze
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fühle mich in der stationären reha überreizt und überfordert?

hallo, bin am tag 15 von 35
(5 wochen mbor nach lta-antrag vor 3 jahren aus m 3. Tagesklinikaufenthalt heraus, ablehnung durch die drv wegen "sehen wir als nicht notwendig"-
mithilfe eines anwalts dann widerspruch eingelegt,
3 Gutachten

hno - hyperakusis, phonophobie, gleichgewichtsschwankungen,

psychiater - ptbs und reziv. depressionen

sowie mehrere nachgewiesene somatische erkrankungen mit einigen einschränkungen in wahrnehmung und bewegung - nicht mehr behandelbar)

und von anfang an mit den lärmbelastungen und den vielen reizüberflutungen überfordert. schleppe mich nur noch von einem tag zum anderen.

habe bei den therapeuten- und arztgesprächen immer wieder, immer unter tränen und mit teilw. blackouts gesagt und gezeigt wie mies es mir geht.

was mich alles ernsthaft belastet hier,

dass ich kaum noch essen kann weil es gerade im essensraum für mich unerträglich laut und wuselig ist.
das ich schon etliche male verschiedene mahlzeiten ausgelassen habe weil es mir schon vom reinschauen von draußen durch die fenster zu voll und zu laut war und ich dann die taumelnd ge"flüchtet" bin

einer mitpatientein ist sogar aufgefallen dass ich beim jonglieren des tabletts beim zurückgehen durch die anstellschlange mit kleinkindern, größerein kindern, rufenden und anschubsenden leuten insgesamt

so stark getaumelt bin dass ich gegen die eine trennwand getaumelt bin.

es ist für die ärzte und therapeutin lt ihren mehrfachen aussagen offensichtlich dass ich überfordert bin.

aber was nutzt das, es wird hier nicht leiser, nicht ruhiger, nicht weniger.

jeder tag ist ein durchkämpfen für mich und das sehen auch andere und haben es mir auch gesagt.

was würde mir passieren wenn ich echt nicht mehr kann und mich jemand abholen kommen würde weil er es nicht mehr ertragen kann, wie sehr ich hier "geschrumpft" bin?

mein mann hat mich am 9. Rehatag besucht und war mehr als erschrocken wie sehr ich - seine worte - geschrumpft und down bin ...

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Wie werde ich wieder schlank?

Ihr Lieben

Ich benötige eure Tipps. Ich bin weiblich und 27 Jahre alt. Meine ganze Kindheit litt ich an Adipositas und habe es mit Hilfe einer Ernährungsberaterin und gezieltem Sport mit 15 Jahren geschafft, normalgewichtig zu werden (Abnahme von 83 auf 65 Kilo). Dieses Gewicht konnte ich bis 25 mehr oder weniger halten. Danach gab es einen Umzug in eine andere Stadt. Ich veränderte mein Sportprogramm leicht, aber meine Ernährung nicht. Dabei kamen in sechs Monaten zwei Kilo dazu, blieb dann aber stabil. Danach reiste ich das erste mal nach Südamerika. Nach fünf Wochen hatte ich 70 Kilo überschritten und war fest entschlossen, wieder abzunehmen, was mir auch teils gelang. Dort lernte ich einen Mann kennen und reiste im gleichen Jahr dreimal nach Südamerika und legte jedes mal ordentlich zu bis ich Ende 2018 be 74 Kilo ankam. Dort sprach mich meine Gynäkologin auf meine Zunahme an und ich versprach ihr, auf mein Gewicht zu achten. Nun stand aber meine nächste Südamerikareise bevor, bei welcher ich auf 79 Kilo zunahm. Nun war für mich die Grenze gekommen über 80 Kilo wollte ich auf keinen Fall wiegen, weil ich mich schon mit 79 Kilo nicht mehr richtig wohl fühlte. Ich ernährte mich gesund und trieb Sport und tue es immer noch, doch habe ich mittlerweile nochmals drei Kilo zugelegt. Ich fühle mich nicht mehr wohl und möchte gerne nachhaltig abnehmen, doch mit der Ernährung von damals in den Jugendjahren und Sport klappt es irgendwie nicht mehr. Hat jemand eine Idee, woran dies liegen könnte? Die Schilddrüsenwerte sind gemäss Hausarzt in Ordnung.

Danke für eure Hilfe.

abnehmen
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Morbus Osgood Schlatter - Was machen?

Hallo,

Ich hatte gestern einen schon etwas starken Sturz durch meinen E Scouter gehabt.

Ich hatte einige Wunden die ich dann bereinigt und desinfiziert habe, jedoch war die Hauptstelle mein linkes Knie. Ich konnte es gestern nicht gerade stellen bzw. strecken und hatte starke Schmerzen. Mein Vater hat mich zum Krankenhaus gefahren (bin 15 Jahre alt) und der Doktor untersuchte es erstmals.

Ich hatte ein Röntgen Bild von meinem Knie machen müssen und es wurde zwar festgestellt, das nichts gebrochen war, jedoch das ich eine Krankheit namens Morbus Osgood-Schlatter habe. Ich bin immernoch verwirrt und verstehe es nicht. Ich muss jetzt jede 24 Stunden eine Spritze in meinem Bauch spritzen und erstmals meinen Bein schonen, was heute auch weniger Schmerzhaft ist. Ich kann auch teils wieder ein wenig gehen und mein Bein strecken mit komischen Gespür, brauche dennoch Krücken wegen dem Schmerz beim gehen.

Ich habe einige Fragen dazu:

Ich trainiere normalerweise im Fitness-Studio. Ab wann kann ich wieder trainieren? Was tun wenn der Schmerz nicht vergeht bzw. wann vergeht es? Kann ich mit der Krankheit wenn ich keine Schmerzen habe trotzdem noch Krafttraining machen? Der Doktor meint es sollte nach einer Woche problemlos sein, wenn aber nicht, muss ich MRT machen und wieder zum Kinderarzt. Kommt der Schmerz von der Krankheit wegen dem Sturz, den vorher hatte ich es nicht?

Bin komplett verzweifelt, ich soll das Bein schonen, kann ich trotzdem Übungen zu der Krankheit machen?

Danke im voraus

Arzt, Beine, Knie, Knochen, Krankheit, Medizin, Oberschenkel
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Kann ich sterben oder was habe ich da in meinem Körper eigentlich , dass mir irgendwie kein Arztwirklich hilft?

Hey Leute schönen Nachmittag euch :)

Können Ärzte zum Ultraschall auch Hausbesuche machen? Ich war in den letzten Wochen bei sehr vielen Ärzten und Krankenhäusern, aber irgendwie sind die alle so unfreundlich, verschreiben mir nur Schmerzmittel und schicken mich ständig hin und her und irgendwie kommt es nie zudem, was man mir auch schon vor Monaten geraten hatte. 

Vielleicht durch Corona? ._. Jedenfalls breitet sich dass was sich in meinem Körper befindet und stark schmerzt (mit Bewegungseinschränkung) langsam auch in meinen Po und Oberschenkel aus. Mein rechter Oberschenkel hat Knoten (vordere Seite) und fühlt sich sehr fest und knotenhaft an.

Schwindelig ist mir auch die ganze Zeit ... und heut hab ich erbrochen was ich so gegen 10 Uhr mein Kaffee getrunken hatte . . .

War bei mehreren Ärzten.. hin und her geschickt wurde ich,

keine Lust mehr.. machen die auch Hausbesuche? Was könnte ich haben ?

Bin ich beim Orthopäden diesmal richtig aufgehoben? Übrigens bin ich ununterbrochen müde und diese fruchtmücken fliegen mir ständig in den Mund, hab auch mal gelesen dass die Krankheiten oder so 'entdecken' .

Hab auch psychisch Sensibilitätsprobleme, daher traue ich mich nach den letzten Arzt besuchen auch garnicht mehr.. zu nem anderen Arzt zu gehen aber sollte doch bald einen Arzt finden..:) wäre ja wichtig

Welcher wäre es?

Dazu kann ich noch sagen, dass ich vor der Schwellung der Hüfte und dem Rest, so ca. 3 monste lang eine starke Blasenentzündung hatte, die mit Medikamenten behandelt worden war. (Da wurde auch eigentlich nur Tabletten verschrieben, bis alle fertig genommen waren, dann "kontrollieren". bzw nur fragen "wie geht es ihnen und tschüss."

Ps. Wohne ich in Österreich, bin 22 Jahre jung und weiblich.. bin nicht schwanger.

Was meint ihr... schönen Abend noch :)

Arztbesuch
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Kunststoffzahnfüllung hält nicht, Krone notwendig?

Hallo,

ich habe heute - ich glaube - zum 5. mal eine Füllung verloren. Es handelt sich um eine seitliche Backenzahnfüllung aus Kunststoff. Die ersten hielten einige Tage bis ca. eine Woche. Das Loch war immer sauber und musste bei den Terminen nur "ausgeblasen" und desinfiziert werden. Dann wurde so ein Trennteil zum Nachbarzahn eingespannt und das Loch wieder mit Kunststoff gefüllt. Ich meine, man verwendete anderen Kunststoff und die Füllung wurde zuletzt nicht auf einmal komplett eingebracht sondern in Teilen und jeder Teil wurde ausgehärtet.

Die letzte Füllung hielt endlich, aber leider verhakte sich von Anfang an die Zahnseide beim nach oben Ziehen. Deswegen musste ich bei den Sticks, die ich benutzte die Seide mit der Schere abschneiden, um sie ohne Gewalt wieder raus zu bekommen. Dann bin ich auf Zahnseide von der Rolle gewechselt, dessen Ende ich waagerecht durchziehen konnte. Das habe ich alles in Kauf genommen, weil die Füllung endlich hielt. Darum wollte ich da nichts mehr geändert haben.

Gestern jedoch hat sie sich beim Umgang mit der Zahnseide wieder gelöst.

Ich habe heute in der Praxis angerufen und die Zahnarzthelferin sagte mir gleich am Telefon, dass ich mich schon auf eine Krone einstellen müsse. Der Zahn würde heute nur provisorisch gefüllt. Außerdem würden bei jedem Verlust der Füllungen auch kleine Zahnteile mit wegbrechen.

Ich bin nun stark verunsichert, dass eine Füllung so oft raus rutschen kann und eine Zahnarzthelferin mir mitteilt, was gemacht wird und wie es weiter geht.

Ich wollte bereits beim letzten Mal wo anders vorstellig werden, aber da auf die Füllung noch Garantie ist, wurde ich abgewiesen.

Ich weiß nun nicht, ob da evtl. Fehler in der Arbeitsweise liegen könnten, es keine Alternative mehr gibt und ich mir wirklich eine Krone machen lassen muß.

Viele Grüße

Petra

Zähne, Füllung
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