narzisstisches Verhalten vom Stiefvater?

Hallo, es geht um meinem Stiefvater. Vor ein paar Jahren sind wir bei ihm eingezogen und seitdem ist das Verhältnis zwischen uns tief unten auch nicht besser sondern schlechter geworden. Es fing damit an das es sich zu einem Rhythmus gebildet hat, das wir wenn wir einmal normal miteinander reden können sich irgendetwas (von seiner Seite aus) in der nächsten Minute oder nächsten Tag sich wieder was negatives ergibt. Ich bin praktisch der Fussabtreter für schlechte Laune, egal ob ich den Mund auf oder zu habe. Wenn er schlecht drauf ist, bin ich ja die die rum spinnt und nicht er. Fühle mich auch sehr unwohl bei ihm.

Es kommen immer so Sprüche wie ob ich denke das ich was besseres bin,obwohl ich das nie behauptet habe. Ich werde desöfteren als Lügnerin abgestempelt oder einfach schlecht dargestellt, oder er redet mit meiner Mama schlecht über mich. Sei es mein Gesichtsausdruck, wenn ich den Haushalt mache, wenn ich morgens aufstehe, wenn ich etwas sage nie passt irgendwas einfach wegen Kleinigkeiten. Egal wie sehr ich versuche etwas richtig zu machen. Es gab auch mal einen Vorfall, in dieser Zeit und davor ging es mir psychisch nicht gut. (keine sorge, hab letztes Jahr Therapie gemacht mein jetziger Zustand ist mit dem damaligen nicht mehr zu vergleichen). Da gabs etwas mit meinem damaligen Freund wo es mir dann noch schlechter ging in dem Moment und dann kam ein Schlag von seiner Seite aus(war auf die Wange und das fand 2018 bevor 2019 anfing statt seitdem kein schlag mehr). Meine Mutter stand daneben sagte aber nichts, erst als er mein Handy kaputt machte. Er kaufte mir da zwar ein neues aber innerlich machte das nichts gut.

Am nächsten Morgen wurde gefragt wieso ich so komisch drauf sei, ich meinte wegen gestern und er antwortete nur "Das wäre auch dafür gewesen das du mal wieder normal wirst." und meine Mutter meinte nur "vergiss einfach das Ganze". In der Chorona Zeit als ich 2 1/2 Monate Zuhause war machte mich das nochmehr fertig. Die ganzen Sprüche und Anmerkungen auf meine Persönlichkeit usw fast tagtäglich. Ich weiss nicht mehr was ich machen soll,länger halte ich das nicht aus ich habs schon paar Jahre durchgezogen.

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Kann man eine Kur abbrechen?

Guten Abend,

Ich befinde mich zurzeit in einer orthopädischen Kur die für 3 Wochen angesetzt wurde.

Nun ist es allerdings so, dass nicht nur der heimweh und das total unwohl fühlen überhand nimmt, sondern auch die große Sorge um mein Tier.

Mein Kater kratzt schon am Katzenhimmel akute Bauchspeicheldrüsenentzündung und Fieber über 5 Tage auf 42. Hängt seit Stunden am tropf, frisst seit 6 Tagen nichts.. es sieht nicht gut aus. Er ist definitiv ein Familienmitglied wurde damals mit der Flasche groß gezogen und ich würde mir das nie verzeihen ihn in solch einer Situation allein zu lassen auch wenn viele Menschen sagen es ist nur ein Tier.

Er ist schon seit ein paar Tagen krank und ich hsb ihn in gute Hände vor der Reha geben können, allerdings ist meine Mutter die auf ihn aufpasst schwer Krebs krank und leidet natürlich mit.. dementsprechend hab ich nicht nur meinen Kater um den ich mich sorge, sondern auch meine Mutter..

Ich würd es mir nicht verzeihen können wenn ich ihn allein lasse..

Ich weiß nicht weiter und überlege meine Kur abzubrechen um einfach für beide da zu sein ich schlaf hier kaum noch mach mir einfach nurnoch Sorgen.

Hab ich durch den Abbruch irgendwas zu befürchten? Ist ja schon ein vielleicht fragwürdiger Grund für manche Leute.

Vielleicht hatte jemand eine ähnliche Situation oder weiß wie es mit Konsequenzen aussieht? Kann ich einfsch abbrechen? Natürlich bespreche ich vorher alles mit dem Arzt und geh nicht mir nichts dir nichts über Nacht.

Danke fürs lesen

Lieben Gruß

Rehabilitation
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Hat jemand mit der Seropram-Therapie als Infusion Erfahrungen?

Hallo Leute!

Ich war vor gut zwei Wochen bei meinem Allgemeinmediziner, weil ich mich nicht mehr wohl fühlte. Die letzten Jahre war ich so in meine Arbeit vertieft, dass ich irgendwie anfing das Leben nur noch als Last und Verpflichtung zu sehen. Durchschlafen war mir fast nicht mehr möglich & aufstehen umso schwieriger. In der Arbeit konnte ich auch keine Leistung mehr erbringen, habe mich mit allen Aufträgen stets verspätet. Es gab tatsächlich nichts mehr was mich glücklich machte oder motivierte. Ich hatte auch sehr große Probleme darin Entscheidungen zu treffen, dies fing an mit Kleinigkeiten wie z.B. die Farbe vom Kugelschreiber, Mineralwasser still oder prickelnd, Kaffee oder doch Latte usw. Mein Kopf war ständig voll und nachträglich bereute ich meine Entscheidungen und war nur umso schlechter drauf. Mein Hausarzt meinte, dass ich wahrscheinlich ein Burnout hätte. & hat mir daraufhin Pramulex 10mg, 0,5mg Xanor (nur für Notfälle - in zwei Wochen habe ich nur vier genommen) verschrieben und jeden Tag bekomme ich eine Infusions-Therapie mit Vitamin-B Komplexen und Seropram 20mg (wohl Citalopram). Inzwischen ist es in der Tat so, dass ich langsam wieder aufatmen kann und es Momente gibt, die mich glücklich machen, aber die Therapie mit der Infusion wird mir langsam zu teuer. :) Denn zwei Infusionen kosten mich (wegen den Ampullen) ca. 10 Euro. Nun frage ich mich, ob denn Seropram überhaupt so gut hilft? Hat jemand selbst damit gute Erfahrungen gemacht? Ich kann es nämlich überhaupt nicht beurteilen, weil ich ja Pramulex zusätzlich nehme. Weiß daher gar nicht ob beides in Kombi so gut hilft oder nur eines davon.

Würde mich über jegliche Antwort sehr freuen. :)

Burn-out, Depression
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Sollte ich lieber zum Arzt gehen?

Hallo,

Ich habe mir am Montag, beim ruckartigen Öffnen meiner Autotür, die obere Ecke dieser Tür heftig über dem linken Auge am Haaransatz geschlagen! Es war so ein starker stoß, sodass mir die Brille vom Kopf fiel und ich einen kurzen Moment brauchte um zu realisieren wo mit einmal dieser stoß herkam!

Während des stoßes knackte es laut in meinem linken Ohr bzw dahinter... Könnte auch ein kieferknacken gewesen sein, konnte es nicht ganz zuordnen! Ich setzte mich kurz und fuhr dann zur Arbeit wo ich nun sehr ruhig war, was auch meinen Kollegen auffiel! Ich ließ den Tag ruhig vergehen mit leichten Kopf - und Berührungsschmerzen gegen Abend begann eine punktuelle Stelle hinter meinem Ohr am schädelrand zu schmerzen! Ich ging ins Bett, konnte jedoch nicht mehr auf der linken Seite schlafen!

Am nächsten Morgen (Dienstag) kam etwas Übelkeit und leichter schwindel hinzu... Ich habe viel getrunken und versucht auf Arbeit das bücken zu vermeiden! Ich kam schnell außer puste und machte langsam, ich hatte Kopfschmerzen und hörte meine Stimme links etwas dumpfer!

Zum Nachmittag hielt ich die Schmerzen kaum noch aus, dementsprechend entschied ich mich novaminsulfon Tropfen zu nehmen (30)! Die halfen ziemlich gut und ich konnte auch gut schlafen! Heute ging es mir etwas besser aber der Druck Schmerz und eine weiche Schwellung hinterm Ohr sind immer noch vorhanden und auch ein leichter Kopfschmerzen quält mich!

Müsste ich vielleicht doch einmal zum doc und eventuell mal röntgen lassen?

Vielen Dank, Nadine

Kopfschmerzen
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Stark erhöhter Puls beim Radfahren?

Hallo liebe Community,

Ich bin 17 Jahre alt und fahre jetzt seit einem Jahr regelmäßig Rennrad und habe durch das Messen mit einem Wahoo Pulsgurt einen sehr hohen Puls bei mir festgestellt. Daraufhin habe ich mir Sorgen gemacht und bin zum Arzt gefahren. Dieser hatte dann den hohen Puls bei einem Belastungs-EKG ebenfalls festgestellt und mich zur Sportmedizin in die Uniklinik Heidelberg überwiesen. Dort wurde mit mir ein Herzultraschall, noch ein Belastungs-EKG mit Atemgasmessung, eine Blut- sowie Urinanalyse gemacht. Doch laut diesen Untersuchungen bin ich Kerngesund. Der erhöhte Puls wurde dann von den Sportmedizinern auf mangelndes Training geschoben, trotz dessen, dass mein TSH-Wert, als einziger aller gemessener Werte auffällig war. Mein Hausarzt meinte, dass dieser Wert den erhöhten Puls erklären könnte, der übrigens auch bei Ruhe anliegt (Ruhe~100bpm, bei Durschnittlicher Belastung auch gerne mal über 200bpm). Wenn ich mir den Pulsgurt anlege misst dieser auch gerne mal direkt 130-140bpm. 120bpm habe ich mindestens wenn ich aufs Rad steige. Ich habe mir daraufhin bei meinem Hausarzt nocheinmal Blut abnehmen lassen. Ich war mir wirklich sicher, dass das die Lösung ist und ich jetzt speziell etwas dagegen unternehmen kann. Doch mein Hausarzt musste mich leider enttäuschen und meinte, dass der erhöhte Puls organisch nicht erklärbar sei und auch der TSH-Wert in Ordnung sei. Mein Hausarzt meinte daraufhin dann ebenfalls, dass ich mehr im Cardio-Bereich trainieren sollte. Eine Erklärung für den generell erhöhten Puls konnte er mir nicht liefern. Ich habe mir dann diese Fragen gestellt:

Ist dieser Wert in gewisser Weise beinflussbar ist, bspw. durch wenig Schlaf, nüchternen Magen oder generell eine frühe Urzeit?

Warum war mein TSH-Wert einmal außerhalb des Toleranzbereichs und das andere Mal nicht? (Ich weiß leider nicht, ob er erhöht oder erniedrigt war)

Mach es Sinn sich nocheinmal Blut abnehmen zu lassen unter anderen Vorraussetzungen um vielleicht ein anderes Ergebnis hervorzurufen?

Ich hätte wirklich gerne eine Lösung für das Problem, das anscheinend nicht definierbar ist. Hat vielleicht jemand hier Erfahrung mit einem solchen Problem und kann mir weiterhelfen? Ich bedanke mich schon einmal vorab.

Mit freundlichen Grüßen

Jonas

Puls, Sport, Herz, Kardiologie, Schilddrüse
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