Hautkrankheit mit Pusteln, was ist das?

Hallo Leute, seit knapp einem Monat hat meine Frau Hautprobleme, anfangs sah es aus wie Stiche die dann gefüllt mit Wasser irgendwann aufgingen und dann austrockneten und fertig. Nach drei Wochen veränderten sich die Pusteln, sehen weniger nach Stichen sondern mehr wie ein Ausschlag aus.

ich selbst hatte auch ca 2 Wochen kleinere rote „Pickel“ am Bauch Höhe Bauchnabel an der Seite drei Stück und am Rücken gleiche Höhe auch drei Stück und nochmal ne Woche später. Dann an der anderen Seite nur einen größeren Punkt, der stärker juckte als die anderen davor. Aber mittlerweile alles okey und keine neuen.

Meine Frau hat aber neue wie nen Ausschlag bekommen, jetzt immer einen „Punkt“ der hervortritt ohne Wasserbildung, das dafür überall am Körper mal. Insgesamt ca 10 Stück. Jeden Tag neu, aber mit BetaGalen Creme 0.1% gehen sie schnell wieder zurück nach 1-2 Tagen. Es hört halt einfach nicht auf! Das nervt sehr und deprimiert auf die Dauer :(

Hautarzt hat Laborprobe genommen als es noch wie Stiche aussah und gemeint es wäre als Ergebnis „Insektenstich“ rausgekommen.

Haben Wohnung danach gründlich geputzt aber keine Insekten gefunden. Wegen möglichen Ausstaubmilben auch viel Staub geputzt unter dem Bett und so weiter und Bett auseinander genommen und alles gereinigt aber absolut nichts gefunden von Tieren.

wer hat eine Idee was das sein könnte? Autoimmunerkrankung oder Windpocken (hatte meine Frau nie) wurde durch den Test ausgeschlossen.

Vielen Dank für ein paar Ideen. Wir werden baldmöglichst einen zweiten Hautarzt aufsuchen um der Lösung näher zu kommen...

Hautprobleme, Pusteln
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Seit 3 Tagen schwere Beine/Arme, komisches Gefühl im Fuß was tun?

Angefangen hat es vor 3 Tagen, da hatte ich Abends als ich im Bett lag die ganze zeit ein komisches Gefühl im linken Fuß gehabt, habe mir da aber nichts gedacht und habe mich schlafen gelegt. Am nächsten Tag war bis ca. 1 Uhr nachts alles Ok. Ich habe mir noch die Zähne geputzt und habe mich dann ins Bett gelegt. Dann fing es an. Meine Beine fühlten sich schwer an, mein linker Fuß hat sich komisch angefühlt und ich habe angefangen zu zittern. Habe mich dann ne halbe Stunde ans offene Fenster gestellt und mich etwas durch die Wohnung bewegt, da ich den ganzen Tag auch nur im Bett lag. Mir ging es dann wieder ganz Ok und ich habe mich schlafen gelegt. Heute morgen ging es mir wieder besser. Ich bin Einkaufen gewesen und habe dann als ich zuhause war erst einmal etwas gefrühstück und mich dann an meinen Laptop gesetzt. Nach ca. 1 Stunde fing es dann wieder an. Meine Beine und Arme fühlten sich wieder schwer an, komisches Gefühl im linken Fuß, Schüttelfrost und zittern und für ca. ne halbe Stunde fiel mir auch das Atmen schwer. Was kann das sein? Ich muss sagen, dass ich gestern den ganzen Tag in einer komischen Haltung im Bett lag und mir Filme über meinen Laptop angeschaut habe. Ich lag mit den Beinen seitlich nach rechts, der Laptop lag auf meinen Beinen und mit dem Oberkörper war ich nach nach links gedreht richtung Bildschirm. Können die Symptome vielleicht von der Wirbelsäule kommen? Ich weiss, dass meine Schwester auch probleme mit der Wirbelsäule hat und sie sogar auch ne leichte Skoliose hat. Ansonsten habe ich an Thrombose gedacht, habe aber weder schmerzen im Bein noch ist mein Bein dick. Ich habe mich vor 2 Stunden wieder etwas durch die Wohnung bewegt und seitdem habe ich auch Ruhe. Hat jemand ne Ahnung was das sein könnte? Ich bin 23 und männlich, falls das wichtig ist.

Gruß

schwere Beine, Schwere Arme
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Wie gut sind Sehnen an der Handinnenfläche geschützt?

Weil ich hab gestern die ganze Zeit meine beiden Hände zusammengeballt, weil meine rechte Hand noch eine Sehnenscheidenentzündung hatte und ich mal austesten wollte, wie fest ich wieder mit der rechten zupacken kann. Dabei hab ich dann eben festgestellt, dass die rechte noch nicht ganz so fest zuapacken konnte, als ich sie zu einer Faust zusammenballte wie die linke.

Heute morgen wars dann aber wieder super mit der rechten Hand, nur mit der linnken bekam ich dann leicht Probleme, da ich diese durch das feste Zusammendrücken überanstrengt hatte( es tut jetzt nämlich genau beim Zusammenballen weh und die Schmerzen kommen aus dem Unterarm, wo die Hand ansetzt, wo die ganzen Sehnen verlaufen)

Und noch etwas macht mir Sorgen: Undzwar hat bei der linken Hand der Nagel des kleinen Fingers gestern in die Handinnenfläche eingedrückt und jetzt ist da noch eine kleine rote Stelle. Meine Frage dazu: Sind das nur Blutgefäße der Haut oder kann man dadurch schon Sehnen angedrückt haben??

Die Sehnenscheidenentzündung in der linken kommt zu 100 Porzent durch das Zusammenballen dieser, da ich dabei noch anspannte. Nur hab ich Angst wegen der kleinen Druckstlele da, ob da Sehnen mit getroffen werden könnte, wahrscheinlich aber nicht, oder? Dadrüber befindet sich Gewebe und Fett sowiet ich weiß.

sehnenscheidenentzündung, Dermatologie, Handy, Motorik, Nerven, Überlastung, Druckstellen, Sehne, Gesundheit und Medizin
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was erkennt man im Bluttest?

Guten Tag, seit Wochen(mitte November/Dezember) quält mich ein blöder trockner Husten und leichte Atemnot. Ich war am Montag den 10.12.18 beim Arzt deswegen. Freitag darauf Besprechung vom Blutbild und dann Gesundheit`s check. Ich hatte echt bammel vor dem Ergebnis...Blutbild hervorragend, Abhorchen der Lunge nichts zu hören bzw. frei, Ultraschall Leber Bauchspeicheldrüse Nieren Galle etc. alles gut. Was ich hab ist hoher Blutdruck und Herzstolpern. Bekomme dagegen Tabletten. Was mich quält ist der Gedanke wegen dem trocknen Husten. Ich bekam Salbutamol und inhaliere mit Kochsalzlösung. Aber helfen tut das kaum (so mein Gefühl).Ich kann nachts nicht richtig schlafen meist bin ich um 3.45 Uhr wach und kann dann auch nicht mehr einschlafen(muss ich nicht erklären wie es dann tagsüber ist). Aber nicht weil ich Huste...gestern früh hatte ich das Gefühl zu ersticken. Hab sofort das Zeug inhaliert und habe übelste Panik gehabt. Schwindlig ist mir schon über eine Woche, von den Kopfschmerzen ganz zu schweigen, seit gestern hab ich das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben....Hmmm merkwürdig alles. Diese innere Unruhe, nimmt immer mehr zu und ich bewege mich dann als hätte ich ADHS. Was ist denn nur plötzlich los mit mir? Wenn das Blutbild in Ordnung ist, muss ich mir Sorgen machen, dass ich doch was schwerwiegendes habe? hatte jemand hier schon mal solch ein Phänomen? ein Antwort wäre nett

P.S. ich rauche nur sehr wenig.....Leider :(

Untersuchung, Blutbildwerte
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Leichte Rücken -bzw. Nierenschmerzen - Zum Arzt, ja oder nein?

Also, ich versuche mich kurz zu halten:

Ich hatte innerhalb des letzten halben Jahres 3 relativ schwere Blasenentzündungen, die aber mit Antibiotika immer gut behandelt wurden.

Vor ca. 4 Wochen hatte ich plötzlich Unterbauchschmerzen, die in der Mitte meines Unterbauches begonnen haben und dann immer weiter nach rechts gezoge sind. Dabei hatte ich allerdings keine weiteren Beschwerden, also kein Fieber, häufigen Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen etc - nichts dergleichen und die Schmerzen waren für mich auch nicht die einer Blasenentzündung, so wie ich sie kenne. Ich bin dann trotzdem, weil mich die Schmerzen verunsichert haben, zu meiner Frauenärztin gegangen. Dort habe ich Urin abgegen und dann hat mir die Schwester, auf dem Flur, ohne, dass ich überhaupt mit der Ärztin geredet habe, ein Rezept für Antibiotika in die Hand gedrückt und gesagt, dass es ganz klar eine Blasenentzündung ist.

Das kam mir sehr komisch vor & deswegen habe ich mich (dummerweise) dazu entschieden, die Antibiotika nicht zu nehmen, aber mir zumindest Canephron in der Apotheke zu holen.

Hat auch Anfangs gut geholfen, aber ca eine Woche später bekam ich durchgängig dumpfe und teils stechende Rückenschmerzen, wobei ich vermutete, dass die von den Nieren kommen.

Habe mich dann am Freitag dieser Woche auf Arbeit immer schlechter und fiebrig gefühlt und hatte starke Nieren / Rückenschmerzen, bin deswegen nach der Arbeit zum KV- Dienst, dort wurde ich allerdings nur abgewimmelt, auf mein Bitten wurde dann doxh noch ein Urintest gemacht, aber da waren angeblich keine Bakterien mehr im Urin und ich hatte nichts.

Jetzt, fast 3 Wochen später, habe ich immernoch fast tägl. dumpfe Rückenschmerzen, ich bin ständig total müde und erschöpft und habe keinen wirklichen Appetit zur Zeit. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen nochmal zum Arzt gehen kann / soll, oder ob das sinnlos ist... die Schmerzen sind nicht stark und auszuhalten, aber halt fast ständig da..

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jemand kann mir raten, was ich tun sollte... ich bin mir echt unsicher..

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

Rücken, Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Antibiotika, nieren, Cystitis
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Atemprobleme, Herzstolpern, kreislauf, schwindel. Wer hat eine Idee?

Hi, meine Probleme ziehen sich nun schon über längeren Zeitraum hin.

Ich habe beinahe Täglich das gefühl nicht einatmen zu können, als würde in den bronchen etwas stören wie wenn man in ne Dampfkammer geht oder wie bei starker erkältung und ein Leichter druck (leicht) auf der Brust liegen. Beim Einatmen kann ich selten mal ein pfeifen hören. Beim Ausatmen höre ich des öfter ein vibrierendes Geräusch (leider konnte ich das beim arzt bisher nie produzieren).

Mir ist immer wenn ich die Atemprobleme habe etwas schwindelig und ich fühle mich erschöpft. Nicht selten habe ich auch Herzstolpern. Oft zur selben zeit. Zu meinen Problemen gesellt sich noch schwindel und Kreislaufstörungen. Ich werde immer wieder in Krankenhäsuern vorstellig, da sich zu den symptomen ab und an schmerzen in Brust und arm gesellen. Die Sind evtl schon ein wenig genervt von mir.

Diverse Untersuchungen sagen ich bin Gesund. Zu diesen Gehören:

Kardiologe:

Langzeit EKG 24h 48h 72h
Belastungs EKG (mehrfach)
Herzecho (5x)
Stress-echo (1x)
Blutbilder (nicht mehr zählbar)

Lungenarzt:

Lungenfunktionstest
Provokationstest
Belastungs EKG mit sauerstoffmessung

Blutwerte wie: CKMB, Troponin, und D-Dimer alles in Ordnung.

Allergologe:
alle pricktests negativ

Rheumatologe:
Alle tests Negativ.

Neurologe sagt auch alles ok:

Das geht nun schon sehr lange so und ich verzweifel langsam an den symptomen. Sie sind Auszehrend und schränken mich stark ein zumal sie immer schlimmer werden und ich körperlich immer weniger belastbar..Es gibt tage da tritt es kurz oder garnicht auf, aber mittlerweile fast ganztägig.

wer hat eine idee? lesen hier vll ärzte mit denen das alles bekannt vorkommt?

LG Dennis

Herz, Atmung, herzstolpern, Herzrasen
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Bevorstehende Schulter OP - Habituelle Schulterluxtion?

Ich werde Ende Januar an der Schulter operiert nachdem mir die Schulter nun mehrmals luxiert ist. Seit mehr als ein halbes Jahr habe ich Probleme damit. Letzte Woche hatte ich das Gefühl, dass mein Arm einfach so raushüpfen will. Meist passiert das Luxieren nachts und die Ärzte im Krankenhaus wollen mich nun nächsten Monat operieren und die Kapsel raffen. Auf dem MRT von Oktober ist zum Glück nur eine Schleimbeutelentzündung zu sehen aber da es nun öfters passiert ist, können ja auch noch weitere Strukturen verletzt worden sein. Ich hab seit das passiert ist eine ziemlich instabile Schulter und keine Kraft mehr. Wenn ich einen Becher voll mit Wasser halte dann zittert mein kompletter Arm und er wird schwer. Ist das normal? Schmerzhaftes Knacken bei sämtlichen Bewegungen machen das Ganze nicht besser. Es knackt schon, wenn ich meine Schulter nur hochziehe. Die Ärzte im Krankenhaus meinten allerdings, dass sie mir 4-5 Jahre geben und ich danach wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Davor habe ich Angst. Ein Orthopäde aus einer Praxis meinte auch, dass ich eine leichte Fehlstellung im Schultergelenk habe, die dazu führen wird, dass die Schulter immer wieder rausspringen könnte. Ich habe nun sehr Angst davor, dass es wiederkommt und ich habe auch Angst vor der OP. Ich werde laut den Ärzten dort 6 Wochen einen Gilchristverband tragen müssen und danach muss ich für 3 Wochen in die Reha. Meine Physiotherapeutin hat auch gesagt, dass ich wohlmöglich in ein paar Jahren wieder Probleme damit haben werde. Aber das Knacken macht mich verrückt. Ich hab ja auch keine Kraft mehr in dem Arm und gebe nach 5 Minuten schon auf.

Was sagt ihr? Ich weiß ihr seid keine Ärzte aber ich möchte eure Meinung dazu hören und vielleicht ist hier jemand der ähnliches durchgemacht hat?

Operation, Orthopädie, Schulter, Schulterschmerzen, Unfallchirurgie, Schulterluxation
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Fast 90-jähriger, starrsinniger ADHS-Opa ruiniert meine Gesundheit. Was kann ich tun?

Hallo,

Opa hat Pflegestufe I seit 2015. Er lebt allein, hat kaum soz. Kontakte und keine weiteren Angehörigen außer mir. Von meiner Wenigkeit erwartet er, dass ich Ihn täglich besuche (ca. 20 Min Fahrtzeit, 3-fach-Belastung für mich: Familie, Beruf, stressiger Opa). Körperlich ist er für sein Alter noch sehr rüstig und selbständig.

Die Probleme bei ihm sind eher psychischer Natur:

1) Anscheinend liegt bei ihm (schon sein Leben lang) eine ziemlich starke Ausprägung von ADHS vor. Typische Symptome: Aufmerksamkeitsstörung, Hyperaktivität, Impulsivität, extremste Ungeduld, Desorganisation. In seiner Wohnung kann er selten länger still sitzen, sondern springt im Schnitt alle 2 bis 5 Min. auf und rennt herum. Auch bei Arzt- oder anderen Terminen, oder im Krankenhaus, drängelt er ständig und kann nicht abwarten. Er will nicht zuhören, sondern nur selber reden (meist die gleichen Wiederholungen).

2) Extremer Alters(?)-Starrsinn: er hat alle Vorschläge zur Verbesserung des Wohnumfelds, der Ernährung, Reha und Kuren, Hausnotruf u.v.a.m. abgelehnt. Beharrt auf seiner Meinung, glaubt sich immer im Recht und will immer das Gleiche machen wie seit Jahrzehnten. Hat sich mit den meisten Ärzten zerstritten. Meine Meinung oder Vorschläge interessieren Ihn nicht im Geringsten. Er ist extrem schwerhörig, trägt aber meist kein Gerät. Sein mind. 20 altes Jahre Hörgerät ist nicht Telefon-geeignet und versagt bei Nebengeräuschen. Daher muss ich Ihn anbrüllen (bei eigenem hohen Blutdruck), damit er mich versteht. Er fährt immer noch Auto trotz extr. Schwerhörigkeit und gelegentlichem Schwindel. Zeigt keinerlei Einsicht.

Soziale Kontakte gibt es nur wenige. Den Senioren-Besuchsdienst vom DRK hat er abbestellt. Fast keine Teilnahme an Gruppen (Rehasport wurde bewilligt, Herzsport empfohlen, Seniorenheim ist schräg gegenüber -> interessiert ihn alles nicht). Der Pflegedienst (ausschl. Verhinderungspflege - wenn ich mal in Urlaub war) hat bei meinen letzten beiden Anfragen abgelehnt, zu ihm zu kommen. Angeblich, weil zu viel zu tun wäre. Möglicherweise sind die Pflegerinnen aber auch die ewige Drängelei, Ungeduld und Hektik, die er verursacht, leid?!

Mein Problem: ich habe inzwischen u.a. sehr hohen Blutdruck und Herzrhythmusstörungen durch die ständige Dreifach-Belastung und vor allem den Stress mit dem starrsinnigen und hektischen, ungeduldigen alten Mann. Er lehnt aber alle Änderungs- und Verbesserungsvorschläge rigoros ab. Gleich, ob diese von Ärzten oder von mir kommen. Weder will er einen kompetenten Pflegedienst haben noch Kontakte mit Besuchsdiensten oder Anderen. In ein Heim will er erst recht nicht. Er lehnt es sogar ab, in einem Seniorenheim ca. 100 Meter weiter, zum Essen zu gehen. Stattdessen ernährt er sich zumeist von Currywurst und Dosensuppen…

Meine Ärzte und meine Frau raten mir, nur noch selten zu Ihm zu gehen. Aber wenn ich einen Tag nicht bei ihm war, dann ruft er an und fragt, wann ich wieder komme.

Hat jemand einen Rat?

Pflege, ADHS, Demenz, Geriatrie, Psychologie, Schwerhörigkeit, Opa
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Warum ist T-Bankdrücken so gefährlich?

Hey.

Ich glaube, ich hab Bankdrücken immer falsch ausgeführt, bzw. nie drauf geachtet, die Ellenbogen in eine bestimmte Position zu bringen. Ich habs immer so gemacht, wie ich die Brust am besten spürte? Mache im Moment aber schon seit 2 Wochen Pause, da diese sowieso schon überfällig war ( da Sehnenscheidenentzündung in der rechten Hand), kurz vor meiner Pause fingen dann auch Schulterschmerzen in meiner rechten Schulter an beim Bankdrücken oder Butterfly-Maschine.

Kann mir jemand erklären, warum T-Bankdrücken so schlecht für die Schultern sind? Ich hab gelesen, dass je weiter der Arm vom Oberkörper abgespreizt wird, desto engo der Spalt für eine bestimmte Sehne in der Schulter wird. Dadurch reibt dieser Stärker, als z.B in einem 45° Winkel und tut eben weh.

Allerdings bin ich mir nicht sicher, obs bei mir nicht eher ein muskulärer Schmerz ist? Das fühlte isch auch wie ein Muskelakter in der vorderen Schulter, was ja auch Sinn machen könnte, da bei weit abgespreizten Armen die vordere Schulter auch mehr übernimmt. Naja wie gesagt, ich bin schon lange am grüblen darüber und mache mir teilweise echt Selbstvorwürfe ( dass ich mir eventuell schon was langfristig geschädigt hab oder so) und dass ich niemanden schon vorher gefragt hab :( war ziemlich überheblich von mir. Ich bin natürlich immer informiert an die Übung gegangen, aber das mit der Ellenbogen Position hab ich eventuell nicht umgesetzt bzw, ich glaube, ich hatte es sogar mal versucht, aber habe meine Brust nicht mehr so deutlich gespürt, sondern den Trizeps zu sehr?? Weil ich probier eig vorher viel rum, und schaue dann wie es am besten ist beim Durchführen der Übungen, also bin immer offen dafür.

Kann mir jemand Näheres dazu erklären, ob da so Schnell ein Schaden entsteht ( bin ungefähr 1 Jahr dabei, wobei man gut 3-4 Monate wegfallen lassen kann, da lange Labortage an der Uni, Urlaub, erstes Eintrainieren mit vernünftigen TP) Die Schulterschmerzen haben erst kurz vor der Pause angefangen, also war nicht allzulange da.

Wie gesagt, ich bin manchmal echt deprimiert deswegen und habe Angst, dass ich mir da schon was langfristig geschädigt hab.

Sport, Fitness, Anatomie, Kraftsport, Orthopädie, Physiotherapie, Schulterverletzung, Gesundheit und Medizin
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Schulterbelastung beim Bankdrücken?

Hey Leute.

Ich hab in letzter Zeit in meiner rechten Schultern Schmerzen beim KH-Bankdrücken bekommen. Nun überleg ich die ganze Zeit, was denn da genau in meinen Schultern wehtut. Ist das eher ein Muskelakter, weil ich auch meine Ruhetage um einen Tag gekürzt hatte, sodass eventuell meine Schultern nicht komplett ausgeruht waren? Und was tut da genau weh, sind es die Gelenke oder die vorderen Schulternmuskel?

Die Hanteln leg ich immer so auf Brustwarzenhöhe, eventuell etwas darüber. Die Ellenbogen habe ich immer unter 90° gehalten. Mache seit 2 Wochen Pause und habe gestern einfach mal wieder Liegestütze gemacht und hatte am nächsten Tag in meinen vorderen Schultern Schmerzen wieder schmerzen.Jetzt frag ich mich, ob es immer noch vom damaligen (falschen?)Bankdrücken ist?

Wie gesagt, meine einzige Frage ist, was denn da wehtut. Sind es die Gelenke oder die Schultermuskeln??

Und selbst wenn man in Bankdrücken die Hantel Oberhalb der Brust absetzten würde und dabei die Arme in nem 90° Winkel halten würde (Also dieses T-Bankdrücken), hätte es negative Folgen für die Schultergelenke oder würde es lediglich den Fokus mehr auf die vorderen Schultermuskeln setzen?

Wie gesagt, hab die ganze Zeit Angst, mit falscher Technik trainiert zu haben und mir jetzt die Gelenke da geschrottet zu haben.. Wenn es einfach nur die vordere Schultermuskulatur stärker trainiert hat, ist es für mich nicht schlimm.

Vielen Dank im Voraus, ich hoffe jemand kann mir die Biomechanik erklären. Ich bin in letzter Zeit echt am Grübeln darüber, schaue mir unzähliche Fitnessvideos und Beiträge an, aber werd nicht schlau. Manche sagen, es ist halt schlecht für die Gelenke, manche sagen, es geht einfach mehr auf die vordere Schulter.

Sport, Fitness, Gelenke, gelenkschmerzen, Kraftsport, Krafttraining, Muskelkater, Orthopädie, Gelenkverschleiß
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Was hilft gegen eine hartnäckige bzw. chronische Augenentzündung?

Hallo Leute,

leider habe ich nun seit zwei Jahren eine Augenentzündung am linken Auge die nicht weggehen möchte. Mein Augenarzt hat leider bereits die Hoffnung aufgegeben und hat mich das letzte Mal leider einfach zurück nach Hause geschickt. Ich war auch schon bei einem zweiten Augenarzt und bei zwei verschiedenen Kliniken. Ich brauche dringend euren Rat, da ich leider überall eine Absage für einen Job bekomme und demnächst eine Ausbildung anfangen möchte wo meine Augen gesund sein müssen. Ich hatte bereits diese Medikamente: Cortison, Hylogel, Corneregel, Isoptomax, Doxycyclin Tabletten, Bebanthen Augen Salbe, Floxal Edo Tropfen, Ikervis (ciclosporin), Posiformin, Gentamycin, Hylocomod, Weleda Augentrost und Calendula Tropfen (diese Medikamente fallen mir zurzeit ein, es können eventuell noch weitere sein) habe auch schon mit Schwarzem Tee und Lidrandpflege probiert.

Der Befund lautet: vom Augenarzt: H16.0G Keratitis marginalis, H01. 0G akute Blebharitis. Krankenhaus: H16.9, zweites Krankenhaus: LA Nummuli des Hornhautepithels seit 11/2016, Kortisontherapie ohne Effekt, Sicca Symptomatik, rezidivierende Hordeola

Mein Auge ist stets gerötet, tränt vor allem wenn es windig ist und hat eine extrem verschwommen Sicht. Es juckt jedoch nicht und schmerzt nur manchmal. Habe auch öfters Gerstenkörner. Doxycyclin hatte meine Entzündung kurzzeitig geheilt aber nach ca. 2 Monaten kam sie wieder erneut. Ich möchte aber ungern wieder Antibiotika - Tabletten nehmen, da die Nebenwirkungen sehr schlimm waren.

Über jeden Tipp bin ich unendlich dankbar.

Augen, Augenarzt, Augenheilkunde, Hausmittelchen, Augenentzündung, Bindehautentzündung, Chronisch, Hirnhautentzündung, chronische Erkrankung
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Wie gut heilen Sehnenscheiden / Sehnen?

Mit Abheilen meine ich nicht, wie schnell die Schmerzen bei Sehnenscheidenentzündungen verschwinden!

Ich meine damit eher, wie gut die Funktionalität / Mechanik des neues geheilten Gewebes ist. Bei Sehnenscheidenentzündungen z.B wird ja glaub ich die Struktur der Sehnenscheide leicht aufgeraut, weil die Sehne dort dranreibt und daurch entzündet sich die Stelle. Wie gut würde die Sehnenscheide heilen, kann der Körper dasselbe Material für die Reperatur der aufgerauten Stelle wieder herstellen oder wird dafür Narbengewebe benutzt, was weniger elastisch ist???

Ich les irgendwie überall Unterschiedliches, mal les ich, Narbengewebe, was dann durch ständiges Dehnen und Physiotherapie so modelliert wird, dass es wieder so wie das frühere Gewebe funktionieren kann.

Dann find ich andererseits sowas, wo ich mir aber nicht sicher bin, ob das am Ende genau so stabiles Gewebe ist wie vorher?

Entzündungsphase - Zeitraum: 0 bis ca. 7. Tag

Ungewohnte oder monotone Bewegungen führen zu Mikrorissen in den Kollagenfasern und zu einer vorübergehenden Entzündung. Immunzellen und Gewebewasser strömen in das Verletzungsgebiet, die Sehne schwillt an.

Reparaturphase - Zeitraum: 1 bis ca. 8 Wochen

Die Sehnenzellen produzieren "Reparatur-Kollagen", das weniger belastbar ist. Die Struktur ist noch nicht wiederhergestellt. Jetzt baucht die Sehne genügend Nährstoffe für ihren Wiederaufbau und wohldosierte Belastung mit ausreichenden Erholungsphasen.

Umbauphase - Zeitraum: 6 bis zu 1 Jahr

Das von den Sehnenzellen zuvor produzierte, noch kreuz und quer liegende Kollagen wird parallel ausgerichtet, in die korrekte Struktur gebracht und miteinander verflochten. Das schwächere "Reparatur-Kollagen" wird zu mechanisch widerstandsfähigerem Kollagen umgebaut.

Deshalb frag ich auch. Entsteht am Ende weniger dehnbares Narbengewebe oder gleichwertiges Gewebe?

sehnenscheidenentzündung, biologie, Orthopädie, kollegen, Gesundheit und Medizin
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