Wetter und Stimmung (extrem)?

Nabend,

kurz zu meiner "Vorgeschichte" - wenn man es denn so nennen kann. Ich habe seit ein paar Jahren zunehmend größere Probleme wenn es in Richtung Winter geht. Ist das Wetter über Tage bewölkt, nass, windig, grau werde ich unausstehlich. Letztes Jahr war es z.B. so, dass ich ab November etwa völlig demotiviert war. Auf der Arbeit quasi in Slow-Motion gearbeitet, danach nur zu Hause rumgehangen. Keine Lust zu nichts gehabt. Meistens geschlafen. Sobald mir irgendwelche Leute quer gekommen sind war ich im Prinzip kurz vom ausflippen. Es hat dann jedenfalls nicht mehr viel gefehlt und meistens hats dann auch jemand unschuldiges am Abend abbekommen.

Das ging dann soweit, dass ich von mehreren zu hören bekam, ich sollte mal zum Arzt gehen. Irgendwas ist nicht richtig bei mir. Das habe ich dann bis Mitte Dezember vor mir hergeschoben (weil kein Bock). Dann wurds aber noch schlimmer und ich bin hin. Hab ihm das erzählt. Dann durfte ich Blut und Urin spenden, wurde einmal durchgecheckt und es konnte nichts festgestellt werden. Danach war es mir dann auch egal.

Als es dann langsam in Richtung Frühling ging, wurde es schlagartig besser.

Der Sommer war super. Klar gab es mal den einen oder anderen Tag an dem irgendwas nicht so richtig lief. Aber selbst das konnte meine Stimmung nicht kippen. Durchweg gut drauf, motiviert - sogar übermotiviert. Statt Aufregung gabs dann Sarkasmus.

Jetzt schlitter ich aber wieder in diese Winterschiene. Es ist seit 4 Wochen durchweg grau. Mal am Stürmen, Regnen und was auch immer. Es gab dazwischen 3 oder 4 wirklich gute Tage mit Sonnenschein und 18 Grad. Da war bei mir auch wieder alles super. Aber mittlerweile flippe ich schon wieder unbegründet wegen jeder Kleinigkeit aus, habe kein Bock auf nichts und versuche andere Leute zu meiden. Bevor ich die noch sinnlos anbelle. Die ersten sagen schon wieder, vielleicht sollte ich doch nochmal zum Arzt gehen und es diesmal nicht einfach so hin nehmen.

Das schlimme ist eigentlich, rege ich mich wegen irgendeiner Kleinigkeit auf, rege ich mich noch mehr darüber auf, das ich mich sowas sinnloses bald zum Explodieren bringt. Und dann fehlt nicht mehr viel und... ja... obs sinnloses ausrasten und rumbrüllen ist (wenn zum Glück keiner dabei ist) - oder tatsächlich jemand einen Anschiss bekommt.

Kennt das jemand und kann mir da was hilfreiches zu sagen? Wie gesagt, das war nicht immer so und nimmt die letzten 2-3 Jahre immer weiter zu.

Stimmungsschwankungen
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Gibt es noch eine alternative?

Habe Kopfschmerzen,zeitweise verschwommenes sehen,nackenschmerzen,rechte oberarm schmerzen kribbeln in den Händen,bei lange berührungen schmerzen.Brennende schmerzen unter dem Schulterblatt mehr rechts und an der wirbelsäule lang, Brustschmerzen zeitweise auch mit atemnot,häufiger harndrang und unsicherer Gang,wärme und kälteemfindlich.. Der mrt Befund.funktionelle streckfehlhaltung der HWS.pseudospondyloretrolisthesis von Hwk5 gegenüber Hwk6 um 2mm,nach Meyerding Grad 1.Diskrete linkskonvexe Skoliose am zervikothorakalen Übergang.

Geringe zervikale Osteochondrosen an allen Segmenten,etwas betont bei Hwk 5/6,mit höhengeminderter bandscheibe und geringen Anschlussplattennahen Knochenmarksödemen rechts betont als Zeichen einer aktivierten Osteochondrose.

Bei Hwk 5/6 Retrospondylophyten an der Grundplatte Hwk5 mit Duralsackimpression.Breitbasige dorsale bandscheibenprotrusion mit einem dorsorechtslateralen Prolapsanteil mit einer Vorwölbung von 5mm mit Duralsackimpression und geringer Myelonimpression rechts ohne anzeichen einer Myelopathie.Mäßige zirkuläre Spinalkanalstenose.

Bei hwk5/6 dorsorechtslateraler Bsndscheibenprolaps mit einer Ausdehnung von 3mm ,bei hwk 6/7 dorsorechtslateraler bis intraforaminaler bandscheibenprolaps mit einer Ausdehnung von 3,5mm mit Duralsackimpression ohne eine relevante Einengung des Spinalkanals.

Sekundäre Stenosen der Foramina intervertebralia durch die Bandscheibenprotrusionen,Unarthrosen und Spondylarthrosen bei Hwk 5/6 hochgradig rechts und mäßiggradig links,bei Hwk6/7 hochgradig rechts und mittelgradig bis höhergradig links.

Kann mir jemand sagen was es da für therapien gibt,oder ob hier eine op die auch angesagt ist durch arzt,doch das beste ist? Vielen herzlichen dank!

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Backenzahn gezogen am 11.10?

Hallo liebe Leute,

als kleiner (großer?) Hypochonder habe ich da mal eine Frage:

mir wurde mein Backenzahn am Freitag 11.10.19 gezogen. Der Zahn hatte 2007 eine Wurzelbehandlung und war dementsprechend Schwer zu extrahieren.

Grund: Der Wurzel behandelte Zahn hatte unten wieder eine Karies gebildet die Füllung der Wurzel war brüchig und eine kleine Entzündung da drunter. Hatte also auch schmerzen vorher.

Hat aber nach 1.15h dann geklappt. Es wurde nicht genäht und keine Antibiotika verschrieben.

Vorgestern (Dienstag) war ich nochmal da um Rauf schauen zu lassen, da ich ein Stück Knochen entdeckt habe. Ist aber anscheinend nichts schlimmes und heilt von selbst zu.

In der Nacht von Dienstag zu Mittwoch um 3 Uhr merkte ich dann das ich blute. Also aufgestanden. Ausgespuckt. Und natürlich sofort Angst gehabt das sich der koagel gelöst hat. (Blut und nen bissel blutpropfen).

Gestern morgen gleich wieder zum Zahnarzt mit der „Hoffnung“ auf eine Revision.

Die meinte nur: alles gut. Sieht gut aus. Und sogar das Zahnfleisch kommt wieder hoch und deckt sogar den Knochen schon ab.

Sie hat mir dann noch was rausgemacht. Schmerzen sind fast keine mehr da. Außer beim Zahn davor der seitdem ( vorher völlig gesund) nun empfindlich ist.

Das soll sich aber laut den Ärzten auch legen.

Der Zahn sieht jetzt so aus:

<a href="https://ibb.co/RSKPFL6"><img src="https://i.ibb.co/RSKPFL6/5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6.jpg" alt="5-D0867-C8-7-F3-A-4-C3-B-888-E-4-E954-BEC40-E6" border="0"></a>

lg und danke für eure Antworten

Stephan

Zähne, Zahnarzt
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Hausarzt darf keine krankengymnastik verschreiben?

Also, ich habe da ein Problem. ich bin 12 Fach an der Wirbelsäule operiert worden. da meine ws jetzt inoperabel ist geht das ganze auf eine dauerhafte Lähmung zu.

Krankengymnastik ist da natürlich wichtig damit ich beweglich bleibe bzw. muskelfunktionen erhalten werden können.

ich muss oft in einem Krankenhaus behandelt werden und in jedem Arztbrief wird auf die Dringlichkeit der physikalischen Therapie wie Kg hingewiesen. Mein Hausarzt weigert sich diese aber zu verschreiben bzw. wenn 6 mal im Quartal, was natürlich nicht ausreicht (KG sollte mindestens 2mal in der Woche erfolgen). Ein Hausarzt wechsel gestaltet sich schwierig in meiner Region. Vom hausdr. werd ich permanent für Rezepte zum Orthopäden geschickt. dieser ärgert sich oft darüber weil er sagt, dass ich in meinem Zustand nicht solche Wege machen muss wegen einem kg Rezept oder ibu800 tabletten. er verschreibt mir dann kg ist aber stink sauer und hat auch schon oft wegen den rezepten meinen Hausarzt kontaktiert. Der meint dann immer er kann mir dass nicht so oft verschreiben sonst bekommt er regressforderungen der Krankenkasse wenn er pech hat.

ich aber bin der Idiot. Orthopäde ist deshalb sauer, ich Krieg es da ab. und mein Hausarzt weigert sich Rezepte auszustellen.

Muss ich mir das alles gefallen lassen??oft genug Zahl ich sogar kg aus eigener Tasche.

DANKE SCHON MAL FÜR ALLE ANTWORTEN :-)

Hausarzt, Rezept
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Flashback / Nachwirkungen von Cannabis?

Hey Leute, ich habe zu dem Thema schonmal was gefunden hier im Forum aber irgendwie finde ich die Seite nicht mehr. Daher mache ich nochmal ein neuen Beitrag.

Ich hatte vor etwas über einem Monat das erste (und letzte) mal mit Cannabis zu tun. Habe mich dummerweise als blutiger Anfänger für selbstgemachte Cookies entschieden. Naja davon hatte ich dann 3 Stück was etwa 0,5 g entsprechend müsste. Das haute mich dann auch direkt um und ich hatte 3 Stunden einen übelsten Badtrip mit Realitätsverlust, Schwindel, Zittern und Kreislaufproblemen und vibrierendem Gehirn. Bis ich dann nach 3 Stunden gekotzt habe und alles raus war.

Am nächsten Tag war ich noch sehr benommen aber danach ging alles wieder eigentlich. Der gesunde Zustand hielt dann 3 Wochen an.

Und plötzlich hatte ich wieder so eine art flashback. Starken Schwindel und Hyperventilation. Im Krankenhaus haben sie alles gemessen Blutdruck usw. war ok.

Seit dem (seit 2 Wochen) hab ich immer wieder solche Schwindelanfälle mal mehr mal weniger. Das Hyperventilieren habe ich mittlerweile unter Kontrolle aber ich verstehe nicht wieso das alles jetzt so spät auftritt. Zudem habe ich irgendwie seit dem letzten starken Schwindelanfall so eine Art Tinitus. Also wie ein das Fiepen eines alten Röhrenfernsehers. Ist halt nicht sehr laut aber dennoch in leisen Räumen wahrnehmbar und super störend. Zudem verstärkt er sich wenn ich diese Schwindelanfälle habe. Hat jemand damit Erfahrung auch?

Ich bin schon dabei einen Termin beim Psychiater zu kriegen aber wollte gerne wissen ob es mehr Leute gibt mit den Symptomen. Und vor allem ob und wie lange es angehalten hat. Ich habe bisher gelesen dass es bei vielen nach einigen Wochen wieder verschwand.

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Probleme nach Weisheitszahnentfernung?

Hallo, ich habe Fragen zum Thema Weisheitzähne.

Vor 3 Wochen (23 Tagen) wurden meine Weisheitzähne rausoperiert, alle 4 per Vollnarkose. Es muss wohl sehr kompliziert gewesen sein und hat 6 Stunden gedauert. Der Arzt meinte er habe so etwas in seinem 13 Jahren dort noch nicht erlebt. Ich war natürlich sehr geschwollen. auch noch sehr lange,

10 Tage nach der Op wurden die Fäden gezogen und auch da war ich noch geschwollen und konnte noch nicht richtig essen und meinen Mund öffnen.

Etwa 13 Tage nach der Op wurde es etwas besser und ich konnte wieder relativ normal essen. Am 15 Tag nach der OP gab es beim Essen einen richtig lauten Knacks und ich bin ohnmächtig geworden. Am nächsten Tag wurde es geröngt - der Kiefer ist angebrochen, zum Glück ist der Knochen noch an einem kleinen stück zusammen so kann ich wenn es nicht mehr bricht eine Operation vermeiden. Ich soll meinen Mund nicht weit öffnen und einige Wochen pürierte Kost essen.

Insgesamt war mein Mund nach der OP noch zu keinem Zeitpunkt so wie vorher. Mal abgesehen von dem Bruch tun meine unteren Zahnhälse alle weh oder das Zahnfleisch?, die Zähne sind empfindlich auf Kälte, ich schmecke nicht mehr richtig so wie vorher. Und die Schmerzen waren nie ganz weg, fühlt sich an den operierten Stellen an wie blaue Flecken wenn ich mit der Zunge dagegendrücke. 

Seit gestern, (3 Wochen nach der OP) ist es dort wo mein linker unterer Weisheitzahn war seeeeehr schmerzhaft, heute ist die Backe und die Stelle hinter dem letzten Zahn sehr stark geschwollen. Wie kann das sein? Die Fäden waren doch draussen, die Wunden zu, wie kann da noch eine Entzündung in dem Loch sein wo der Weisheitszahn war?

Ich traue mich nicht zum Zahnarzt,ich will meinen Mund nicht öffnen und darf es ja auch nicht, weil der Kiefer dann vielleicht ganz bricht.Ich will auf keinen Fall nochmal eine Operation.

Ich hab gerade das Gefühl es hört nie wieder auf und meine Zähne sind komplett anders seit der OP (ich bin 30 und hatte noch nie probleme mit den Zähnen, kein einziges Loch, noch nie Schmerzen, außer das sich halt hin und wieder die Weisheitzähne entzündet hatten..) Wird das alles wieder gut? Hat jemand vielleicht das Gleiche durch und kann mich beruhigen?

Weisheitszähne, Zahnarzt
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Darmpilz behandeln?

Hallo, ich habe folgendes Problem ich habe im Juni Antibiotikum genommen und genau am letzten Tag der ein nahme Probleme ich hatte Durchfall und denn ganzen Magen und Darm kaputt daraufhin wurde dann im August eine Magen Darm Spieglung gemacht außer eine Schwellung im Magen wurde nichts gefunden ich wurde entlassen dann im September wieder im Krankenhaus gelandet wegen strake Kreislaufprobleme mir wurde dann auch 2 Tage lang in die Vene pantoprazol 40mg geben ohne Erfolg hatte trotzdem ständig aufstoßen wurde wieder entlassen ich leide auch seit dem an scheidenpilz mein Frauenartz hat mir alles verschrieben was ging ohne Erfolg daraufhin sagte sie ich soll ein darmpilz Test machen habe ich auch gemacht habe mir heute die Ergebnisse abgeholt da stand drauf candida albicans pilz reichlich jetzt ist meine Frage was ist damit gemeint reichlich mit dem Motto gut oder schlecht und kann auch vom dem darmpilz ständig dieses aufstoßen kommen und noch als Info mich will kein Arzt richtig behandeln da ich schon vor erkrankt bin die Ärzte sagen ständig ich soll auf mein Termin warten in einer andren Stadt der Termin ist aber erst im Dezember und das ist eigentlich auch nur ein Termin wegen meiner Leber ich habe eine leberfirbrose und Thrombozyten Mangel der Hausarzt sagt ständig das müssen sie dort abklären aber ich halt’s nicht mehr aus ich kann nichts tun liege nur im Bett seit dem ich hoffe ihr könnt mir Tipps geben der scheidenpilz will einfach nicht weg und er schlägt auf keine Zäpfchen Therapie an

Scheidenpilz
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Auf Grenzverweildauer Einfluss nehmen?

Hallo erstmal,

Danke dass ihr euch die Zeit für meine Frage nehmt.ich bin leider sehr früh im leben sehr schwer erkrankt ich hatte in den letzten Jahren 12 Wirbelsäulen Operationen. nun sind an der Wirbelsäule angebrachte fixateure gebrochen und schieben sich in die nerven und das führt mit der Zeit zum einer dauerhaften Lähmung. meine Wirbelsäule ist durch Folgeerkrankungen jetzt inoperabel. nicht nur die zunehmenden lähmungen machen Probleme sondern auch diese starken Schmerzen. ich bin jetzt 30 und lebe mit diesen gebrochenen fixateure schon 2 Jahre, null halt an der Wirbelsäule. krank bin ich seit ich 16 Jahre alt bin. was mir sehr gut hilft sind Klinik Aufenthalte zur konservativen orthopädischen Schmerztherapie.So jetzt kommt nun endlich meine Frage bzw mein Problem:

mein Hauptproblem in den Kliniken ist immer die grenzverweildauer. Ich habe mittlerweile eine gute Klinik gefunden die ist mir durch gute Therapie helfen kann und die Behandlung auch gut anschlägt. Nur das Problem ist immer die grenzverweildauer meistens werde ich spätestens am 15 Tag entlassen. Die Begründung der Ärzte ist immer die obere grenzverweildauer Punkt nach langem hin und her habe ich mich dann auch mal damit beschäftigt und mir diese erklären lassen. Ein Arzt erklärte mir dass ich eine sehr schwerwiegende Erkrankung habe aber da diese an der Wirbelsäule ist wird sie quasi gehandhabt wie eine Lumboischialgie oder ein Bandscheibenschaden eine besondere Codierung für meine Erkrankung gibt es wohl nicht im Fallmanagement. Das heißt quasi die Krankenkasse sieht mich an als hätte ich eine leichte wirbelsäulenentzündung. Obwohl ich mehrere Zusatz Erkrankung habe machen diese keinen großen Einfluss auf die grenzverweildauer. obwohl auch ein Tumor im Kopf dazu gehört wenn man nach der normalen Verweildauer gehen würd müsste ich die Klinik nach einer Woche wieder verlassen, egal ob es besser ist oder nicht, man muss quasi einen längeren aufenthalt dann extrem begründen. Ich verstehe dieses Prinzip nicht warum alle Patienten nicht individuell sondern gleich gesehen werden. Meine Frage ist wie kann ich Einfluss auf die grenzverweildauer Nehmen. weil bei längerer behandlung hätte ich, bzw. gibt es Möglichkeiten.

Weil Fakt ist, eine längere Dauer der Behandlung gibt mir für einige Wochen Lebensqualität. Einmal könnte ich 3 Wochen bleiben weil ich mir einen riss in der Schulter zugezogen habe, Türchen ein Sturz in der klinik. die Woche länger als sonst hat sich mega bemerkbar gemacht, dass ich danach einige Zeit länger als sonst besser ging.

Sorry für die teilweise schlechte Grammatik, ist halt doof so viel über Handy zu tippen.

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Brustwachstum fördern?

Hey ihr Lieben!

Dank dem Fragetitel wisst ihr bereits so ziemlich worum es jetzt geht. Ich bin 16, bald 17 Jahre alt, bin 1,68 groß und wiege 50kg. Nicht sehr viel, ich weiß. Es liegt nicht daran, dass ich zu wenig esse oder so, davon bin ich überzeugt (ich esse nämlich 24/7). Aber das soll jetzt nicht das Wichtigste sein.

Ich trage seid Langem (sehr knapp!) 75a und das ist mir wirklich zu wenig.
Die Brust besteht größernteils aus Fett und dank meinem Körperbau besitze ich davon nicht viel. Jedoch hätte ich wirklich, wirklich gerne wenigstens ein schönes B Körpchen. :( Unter anderem weil ich die Einzige bin, mit so wenig Oberweite. Alle Mädels in meiner Klasse & aus meinem Freundeskreis haben B oder mehr. Ich leide echt darunter, es ist zu heulen.

Jaja ich weiß, kleine Brüste können auch schön sein ect. aber auf mich wirkt es eher traurig an meinem Körper. Ich habe von mamosan24 gehört und tatsächlich nur gute Bewertungen gelesen, was mich aber sehr stutzig macht und wundere mich, dass ich kaum negative Dinge darüber lese... Vermutlich bin ich auch noch zu jung um auf solche "Mittelchen" zurückgreifen zu können/sollen. Habt ihr Erfahrungen damit?

Sport mache ich - hilft nicht. Ich ernähre mich größernteils gesund, was aber auch nichts bewirkt. Ich frage mich, ob 75a wohl so bleibt.. ich habe gelesen, dass die Brust bis 16,17 oder in die jungen 20er noch wachsen KANN. Aber woran erkennt man genau, ob die Brust ausgewachsen ist? Gibt es Anzeichen, dass sie "fertig" ist? Und gibt es noch andere Tipps wie ich das Wachstum fördern könnte? Ich habe mich schon relativ gut informiert und vieles ausprobiert/geändert. Aber vielleicht kennt ihr noch Wege die nicht im Internet zu finden sind und seid so nett und teilt sie mit mir. ;”)

Lg

Brüste
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Soll ich aus Heimweh und vielseitigen Interesse den Studienort- & das Fach wechseln?

Hallo allerseits,

ich bin 19 Jahre alt und aktuell im 3. Hochschulsemester an einer guten Uni in Baden-Württemberg. Ich habe mit Französisch 50% und Geschichte 50% angefangen und nach einem Jahr von Geschichte zu Kunstgeschichte gewechselt. Das Studium, die Hochschule und der Ort gefallen mir sehr, doch ich bin vielseitig interessiert, könnte wohl also auch etwas anders studieren und außerdem vermisse ich mein Zuhause, meine Eltern und mein Leben in der alten Stadt (Hamburg) sehr. Ich weiß, dass das Ausziehen zum Erwachsenwerden dazugehört, aber ich habe das Gefühl, dass es auch etwas hätte warten können und dass ich damit gerade allen viel Schmerz zubereite, meine Eltern sind ganz alleine in HH und dabei ist es wirklich viel Geld, das jetzt für mein Studium geht statt z.B. für die Rente meiner Eltern. Meine Eltern und ich haben eine besondere starke Bindung und ohne sie haben und ohne zu Hause zu sein, habe ich ein bisschen das Gefühl keinen Lebenssinn mehr zu haben. Auserdem habw ich an der HAW einen tollen Studiengang "Illustration" entdeckt, doch leider könnte ich aufgrund der Bewerbungsfristen erst 2021 anfangen. Jetzt gibt es mehrere Optionen:

A. wir halten das irgendwie durch, ich mache mein jetziges Studium zu Ende und gehe nach dem Bacheloroder erst nach dem Master nach Hamburg. Illustration fällt dann ganz weg.

B. ich mache meinen Bachelor zu Ende und dann Illustration. nur was ist dann mit einem Master ? ist es dann nicht schon etwas spät für mich?

C. ich Wechsel nach Hamburg (muss dann aber mich zwangsweise zwischen Franz. und Kunstgeschichte für ein Hauptfach entscheiden, was mir vllt die berufschancen eingrenzt.

D.

D. ich breche mein Studium in NE ab und mache Praktika bis 2021 um mich zu orientieren und Berufserfahrung zu sammeln und fange dann mit Illustration in Hamburg an (wenn ich überhaupt genommen werde?)

Ich danke vielmals für Eure Hilfe!!!

Beruf
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