Ist auch extrem intensiver und über 1 Stunde andauernder Schüttelfrost völlig harmlos? Und kein Grund die Notaufnahme eines Krankenhauses aufzusuchen?

Hallo, letzten Donnerstag bekam ich Abends Fieber, Schüttelfrost, Durchfall, Gliederschmerzen. Nach einer fast schlaflosen Nacht erlitt ich dann gegen Mittag einen Anfall von Schüttelfrost, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Das Ganze war von extremer Intensität: vor lauter Zittern konnte ich nichts mehr festhalten. Eine warme Winterjacke, mehrere Lagen Kleidung, Decken und eine Heizung auf höchster Stufe halfen nichts. Der Schüttelfrost dauerte in dieser Stärke bereits über 1 Stunde an, so dass ich beschloss die Notaufnahme eines nahe gelegenen Krankenhauses aufzusuchen. Dort ignorierte die Krankenschwester meinen Hinweis, dass ich den Schüttelfrost (in Verbindung mit Fieber etc.) als lebensbedrohlich empfinden würde. In ihren Worten hörte es sich an. als ob ich wegen eines Schnupfens gekommen würde. Stereotyp und mit anklagenden Worten belehrte sie mich immer wieder (mind. fünfmal in 2 Std.), dass ich nicht die Notaufnahme, sondern meinen Hausarzt hätte aufsuchen wollen. Mein Hinweis, dass diese Praxis am Freitagnachmittag geschlossen hätte, interessierte sie nicht. Ihrer Meinung nach hätte ich trotz extrem starkem Schüttelfr., hohem Fieber, Dauerdurchfall etc. quer durch die Stadt fahren und die Vertretung des Hausarztes aufsuchen sollen. Als ich die Frage verneinte, ob ich eine Grippeschutzimpfung hätte vornehmen lassen, wurde die Furie geradezu hysterisch. Bei jedem, der den Raum betrat (Ärztin, andere Schwestern) stellte sie mich an den Prager: "Hier der hier, der hat keine Grippe-Schutzimpfung!". Obwohl ich stets gelassen blieb, musste ich dann offenbar zur Strafe ca. 5 Stunden in einem Behandlungsraum liegen bleiben, bis ich nach 20 Uhr abends zum Röntgen Thorax gebracht wurde. Offenbar hatte ich gleich 2 schwere Verbrechen begangen: mich selbständig zu einer Notaufnahme zu schleppen und dies noch ohne Grippeschutzimpfung. Spätabends wurde ich dann auf einer Station aufgenommen, wo ich gut behandelt wurde. Festgestellt wurde eine Mageninfektion unbekannter (bis jetzt) Herkunft.

  • Frage: ist Schüttelfrost auch in extremer Intensität und lang andauernd völlig harmlos und kann nie lebensgef. werden? Zusatzfrage: ist es einem Patienten mit den o. g. sehr heftigen Symptomen wirklich zumutbar, quer durch die Stadt zu fahren und die Hausarzt-Vertretung zu suchen, anstelle zu einer benachbarten Krankenhaus-Notaufnahme zu gehen? Und wie bewerten andere Mediziner das Verhalten dieser Krankenschwester?
Fieber, Gesundheit, Patient, Schüttelfrost, Infektionskrankheit
4 Antworten
Chronische Kopfschmerzen, bitte Hilfe?

Hallo,

Ich bin auf der verzweifelten Suche nach jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat und mir eventuell helfen kann, den Grund für meine chronischen Kopfschmerzen zu finden.

Seit November (also schon über drei Monate) habe ich jeden Tag 24/7 Kopfschmerzen im Stirnbereich, teilweise sehr stark, ab und an nur leicht. Manchmal auch auf der Schädeldecke und in der Nase.
Sehr seltsam, weil ich sonst nie Probleme mit Kopfschmerzen hatte.

Zusätzlich leicht geschwollene Augenringe, ich weiss nicht, ob das miteinander zusammen hängt.
Zuerst dachte ich, vielleicht liegt es daran, dass ich viel Zeit am Handy verbringe, doch auch nach komplett bildschirmfreien Tagen wache ich trotzdem mit Kopfweh auf.

JA, ich war schon bei Ärzten, und zwar bei folgenden:

- HNO (keinerlei Entzündungen, Röntgenbild hat nichts ergeben)

- Orthopäde (hat mich mehrmals eingerenkt aber keine Besserung)

- Allergologe (keine Allergie)

- Bluttests (alles okay, keine Probleme an Niere oder Schilddrüse)

- EEG (Hirnströme in Ordnung)

- Radiologe (kein Tumor o.ä)

- Hausarzt sagt es ist keine Migräne (Schmerzmittel schlägt nicht an, keine Aura)

Ich war beim Osteopathen und wurde zwei Stunden behandelt, teilweise auch an der Halswirbelsäule, und seitdem hat es sich nur verschlimmert.
Auch Einrenken, Schröpfen usw hat nichts gebracht (Es wurde davon ausgegangen, dass es mit meiner Wirbelsäule zusammenhängt).
Vor 2 Jahren hatte ich eine Nasen-op, einen Nasenscheidewandverschluss und eine Begradigung, da ein Loch in meiner Nase die Belüftung gestört hat. 

Nun war ich Ende November bei einer Kosmetikerin, die mir ziemlich feste auf der Nase rumgedrückt hat, und seitdem hatte ich ganz leichte Schmerzen an der Nasenscheidewand.

Der HNO, der mich damals operiert hat, hat sich dies angesehen und gemeint, dass dort jetzt ein kleines Loch wäre, das mich aber nicht stören sollte.

Jedoch tut es in letzter Zeit relativ weh, und ich weiß nicht, ob dies das Kopfweh auslöst oder das Kopfweh den Nasenschmerz verstärkt, da ja alles miteinander zusammenhängt?

Ich bin sehr verzweifelt und wäre froh, wenn jemand eine Idee hat, woran es liegen könnte, da es meine Alltag wirklich immens einschränkt und ich sogar mein Studium nicht weiterführen kann und ich meinem Job nicht nachgehen und auch keine Freizeit genießen kann.

Vielleicht hat ja jemand ähnliche Probleme gehabt?

Danke und liebe Grüße

Kopfschmerzen, Kopfweh, Schmerzen, Nase, Arzt, chronische Schmerzen, Medizin, Nasenscheidewand
4 Antworten
Wo finde ich einen spezialisten für Reizdarm?

Hallo, ich komme aus Hessen und ich habe einen Reizdarm. Ich wurde in einer Röhre durchleuchtet, Magen und Darmspiegelung, Blut und Stuhluntersuchung und noch ein paar andere Dinge an die ich mich nicht erinnere. Alles hat mit einer Anitbiotika Therapie angefangen, mir wurden alle 4 Weißheitszähne gezogen und ich sollte vorbeugend AB nehmen. In dieser Zeit konnte ich mich nur von Brei ernähren und ab dem dritten Tag hatte ich starke wässrige Durchfälle.
Seitdem habe ich ABs nie wieder angerührt und der Reizdarm war geboren. Ich hatte auch einen H2 Atemtest. Dieser Test hat innerhalb der ersten 90 Minuten einen hohen Wert bei Laktulose gehabt. Ich habe im internet gelesen dass ein anstieg bei Laktulose ein hoher Indikator für eine Dünndarmfehlbesiedlung im unteren Darmabschnitt ist. Mit Glukose und Fruktose wurde der Test wiederholt, dort stieg jedoch der Wert nicht an. Man sagte mir ich sei nun Laktoseintolerant(was ich nicht verstehe denn die Lösung die ich trinken sollte war Laktulose, ich habe extra nachgefragt). Ich verstehe allerdings nicht warum man nicht die Dünndarmfehlbesiedlung in betracht gezogen hat. Ich wollte nun gewissheit haben und einen speziellen Test auf eine Dünndarmfehlbesiedlung machen, allerdings finde ich keine Ärzte die diesen speziellen Test durchführen oder die sich mit dieser Problematik auskennen. Ich habe sogar in Krankenhäusern angerufen, doch niemand scheint zu wissen was ich prüfen lassen will. Jeder sagt mir nur er könne mich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf Laktose, Glukose und Sorbit testen. Auf eine Fehlbesiedlung jedoch nicht.
Ohne Indikation will ich auch nicht selbst mit ABs rum experimentieren, daher frage ich mich. Wo finde ich einen Arzt der die Beschwerden kennt und der sich meiner an nimmt?
Ich wurde schon zum Psychologen, Neurologen und zur Ernährungsberatung geschickt. Aber keiner der Maßnahmen hatte einen wirklich positiven oder bleibenden Effekt. Mit verschiedenen Probiotika habe ich es auch schon probiert. Ich bin ratlos.

Ernährung, Durchfall
7 Antworten
Mandeln abtasten - Gefahr?

Hab aus Neugier meine Mandeln mal abgetastet, da die rechte schon seit Längerem geschwollen war. Ist auch mal einen kleinen wenig abgeschwollen, aber geht sehr langsam voran. Ich dachte, da könnten sich noch irgendwelche Fremdkörper um die Mandel herum befinden oder so. Deshalb hab ich meinen Mundraum beleuchtet und bin dann mit sauberem Finger einmal um die Mandel herumgetastet, aber war natürlich nichts dran. Also kein Eiter, Schleim oder Stein oder sonst was. Hab dann gleich einfach mal die linke Mandel mit abgetastet um zu vergleichen, wie sich diese anfühlte, denn diese war auf Normalgröße ohne Schwellung.

Nachdem ich die linke abgetastet hat, hat es sich links aber auch so seltsam angefühlt, als wär die jetzt auch leicht angeschwollen. Also hab ein minimales Globusgefühl auf meiner linken Seite im Rachen bekommen, was ich rechts schon die gnaze Zeit hatte. Frage:

Da ich auch etwas hinter die Mandel angepackt hab, ist das irgendwo gefährlich oder lässt das einen permanenten Schaden da? Ich glaubs eigentlich nicht, aber bei sich selbst ist man ja immer 1000 mal besorgter und vorsichtiger. Wahrscheinlich hab ich durch das anstupsen leicht gereizt oder da sind doch irgendwelche Krankheitserreger aus meinem Nahel oder so drangegangen. Das einzige, was mich beunruhigt, ist, wie gesagt, dass ich irgendwie hinter die Mandel angefasst hab und ich da Angst hab, dass dewr Bereich vielleicht eig unzugänglicher ist für Viren und falls diese Stelle jetzt infiziert ist, dass diese langsamer abheilt. Weil die Stelle ja so unzugänglich ist etwas, dass das nicht so gut abheilt.

HNO, Mandelentzündung, Mandeln, Gesundheit und Medizin
2 Antworten
In welchem Alter habt Ihr Eure Regelblutung bekommen? (Leistungs)Sport in der Pubertät?

Ich bin schon 16 Jahre alt und habe immer noch keine Menstruation, seit dreieinhalb Jahren aber schon einen weißen Ausfluss, wie ihn Mädchen haöt haben. Behaarung ist auch schon vollkommen da.

Ich habe laut Bluttest zu wenig luteinisierendes Hormon (LH). Spätzünder zu sein liegt zwar in der Familie, aber bei mir ist es extremer als bei anderen weiblichen Verwandten.

Ich habe ja auch sehr wenig Oberweite, mir ist sogar die kleinste BH-Größe zu groß. Und ich bin relativ klein und habe ein eher schmales Becken. Man erkennt aber schon, dass ich kein Junge bin.

Ich habe mit 11, 12, 13 und 14 Jahren nicht sehr viel gewogen, hatte teilweise einen BMI von 16, was ja aber nicht soo extrem wenig ist, aber eben auch nicht viel. Mittlerweile habe ich aber deutlich zugenommen, mein BMI liegt seit ein paar Monaten bei 21. Könnte es sein, dass durch meinen zuvor eher niedrigeren BMI die Pubertät etwas verzögert wurde? Wird sie jetzt sich beschleunigen?

Kann es etwas mit dem Sport zu tun haben? Seit ich 15 bin mache ich nämlich relativ viel Sport, davor habe ich auch sport gemacht, aber weniger, und ich benutze mittlerweile auch ziemlich hohe Gewichte, zum Beispiel 100kg bei der Beinpresse.

was mich am meisten stört ist eigentlich mein geringer brustwachstum, dass ich keine Regel habe stört mich eigentlich ehr weniger. Muss das Hormon LH überhaupt gravierende Auswirkungen auf meinen Brustwachstum haben?

Hat jemand weibliches von euch vielleicht leistungssport betrieben in seiner jugend oder viel muskeln aufgebaut als Teenager? Falls ja: hatte das Auswirkungen auf die Pubertät? War irgendjemand von euch vielleicht eher untergewichtig in seiner Jugend und hat die Pubertät danach wieder aufholen können?

Menstruation, Sport, Hormone, Pubertät
1 Antwort
Herzstolpern nach Mandelentzündung, kann das schon eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo!
Folgendes Problem...
Ich war die letzten 3 Wochen krank, erst eine Woche fiebrige Erkältung mit Husten, worauf eine 2-wöchige Mandelentzündung erfolgte. Da keine Bakterien im Abstrich gefunden worden sind, war diese wohl auch viral.
Eigentlich habe ich mich dabei geschont, war krank geschrieben. Musste aber leider alle paar Tage zum Arzt laufen, da ich kein eigenes Auto habe. Körperlich hab ich mich abgesehen von den Fußwegen zum Arzt geschont. Nur psychisch war ich etwas angeschlagen und mir innerlich Stress gemacht wegen verschiedener Faktoren. Zählt das schon als nicht schonen? :(

Nun geht es mir wieder gut (eigentlich).
Allerdings habe ich nun seit einigen Tagen Herzstolpern bemerkt. Zwei bis dreimal am Tag ist es mir aufgefallen. Einmal sogar mehrere Minuten lang. Da merk ich es kurz, hab das Gefühl die Luft ist weg und fühl mich unwohl... Bin auch insgesamt sehr schnell aus der Puste.
Das Herzstolpern hat mir große Angst gemacht, es gibt ja doch einige Horrorgeschichten von Herzmuskelentzündungen nach harmlosen Infekten. Herzstolpern alleine ist ja in den meisten Fällen harmlos.Aber da es eben kurz nach dem Infekt auftgetreten ist...

Nun war ich heute deswegen beim Hausarzt, eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr gehen weil ich nicht so zufrieden mit der Praxis bin, aber nur diese Praxis hatte einen kurzfristigen Termin frei.
Nun hat die Ärztin mein Herz abgehört und gesagt es ist alles in Ordnung. Schlägt regelmäßg und keine Herzgeräusche zu hören.
Bei einer Herzmuskelentzündung würde ich keine Treppen mehr hochkommen weil ich dann so starke Atemnot hätte. Ich soll das ganze 2 Wochen lang noch beobachten.
Stimmt das? Kann ich mich nun beruhigen? Vielleicht merk ich das ganze ja nur so extrem weil ich mir solche Sorgen mach.

Leider hat mich das ganze nämlich nicht wirklich beruhigt...
Als ich vor einigen Jahren beim Arzt war wegen Stechen in der Seite nach einem Infekt, wurde direkt ein EKG gemacht um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Deswegen wundert es mich dass nur mit dem Stethoskop abgehört wurde. Damals war ich total schnell beruhigt da der Arzt mir erklärt hat wie man das mit dem dem EKG ausschließen konnte. Aber jetzt wurde sowas ja gar nicht gemacht.

Kennt sich jemand aus... wie wahrscheinlich ist es dass ich mir nach dem langen Infekt jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen hab? Muss ich mir Sorgen machen? :/

Angst, Entzündung, Herz-Kreislauf, herzstolpern, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
1 Antwort
Wie lange dauert die vollständige Abheilung der roten, runden Stellen nach einer Laserbehandlung eines Feuermals?

Hallo Leute, ich habe folgene Frage. Ich habe ein Feuermal im Gesicht, Dekolte und meinem ganzen linken Arm. Im Alter von 10 Jahren (bin jetzt 25) habe ich bereits eine Farbstofflaserbehandlung gemacht. Nach der Behandlung war die betroffene Haut durch den Laser voll mit lilanen Punkten bedeckt, was nach einer Lasertherapie normal ist. Damals sind diese Punkte nach maximal zwei Wochen verschwunden und die Therapie wurde bis zum gewünschten Ergebnis fortgesetzt.
Nun bin ich 25 und mein Feuermal ist wieder dunkler geworden. Ich habe mich erneut für die Laserbehandlung entschieden. Vor ca 5 Wochen war ich beim Arzt und es wurde ein "Probelasern" gemacht. Als Probe kann man es allerdings nicht bezeichnen, da mein ganzer Arm behandelt wurde. Wieder war die Haut etwas angeschwollen und mit roten Punkten bedeckt. Die Anschwellung war schnell weg, jedoch sind die roten Punkte immer noch nicht ganz weg, sodass es mich sehr stört. Mein Arm ist im Endeffekt jetzt dunkler, als er vor der Behandlung war. Überall lese ich, dass die Punkte nach 2 Wochen verschwinden sollen. Bei mir sind es schon über 5 Wochen und die Punkte sind noch da. Natürlich nicht so doll, wie am Anfang, aber so dass sie mich stören. Die Punkte sind auch nicht mehr so rot, sondern eher bräunlich und sind viel deutlicher zu sehen nach dem ich geduscht habe und meine Haut aufgewärmt ist. Nun frage ich mich, ob der Heilungsprozess bei mir nur länger dauert, weil z.B. die Haut nicht an so einen Stress gewöhnt ist und bei einer älteren Person anders reagiert oder ob es nun Pigmentflecken sind, die ich nicht mehr loswerde.
Bei meinem nächsten Termin in zwei Wochen soll auch das Gesicht behandelt werden. Nun weiß ich nicht ob ich es tun sollte.
PS: was die Bräunung der Haut betrifft... ich war Mitte August im Urlaub und die Stellen wurden Mitte Dezember behandelt. Zwischendurch war ich nicht in der Sonne. Mein Dekolte wurde ebenfalls behandelt und dort sich alle Stellen verschwunden.
Danke für eure Antworten.

laserbehandlung, Pigmentflecken
0 Antworten
Muss ich mir Sorgen um Schlaganfall machen?

Hallo und schönen Abend,

Im Moment mache ich mir ein wenig Sorgen. Ich bin 22 Jahre alt und leide seit etwas über einem Jahr an Bluthochdruck und nehme deswegen auch einmal täglich Bisoprolol 5mg. Zur Zeit der Diagnose habe ich ca. 105 Kg gewogen bei einer Körpergröße von 1,88. inzwischen habe ich ca. 11 Kilo abgenommen und mir geht es soweit ok, bis auf eine gewisse Schlappheit durch die Medikamente. Neulich habe ich wieder Yoga gemacht und eine auf dem bauch liegende Pose, die eine anspannende Haltung voraussetzt gemacht. Da ich schon länger keinen „Sport“ mehr gemacht habe für den ich Kraft aufbringen musste habe ich mir nicht so viel dabei gedacht und wollte die Pose solange wie möglich durchhalten. Um das zu schaffen habe ich allerdings mein Atem angehalten und mein Blutdruck ist in die Höhe geschossen. Dies habe ich auch gemerkt doch meinem Herzen ging es noch gut also machte ich erstmal weiter. Allerdings spürte ich wie der Druck in meinem Kopf immer größer wurde und mir wurde auch etwas schwindelig. Ich ahne auch etwas leichtes „zwicken“ spüren. Dann hörte ich relativ bald auf und als ich mich aufrichtete war mir immernoch etwas schwindelig und mein Herz schien auch nicht ganz mit dem Blutdruck klar zu kommen. Mein Herz beruhigte sich wieder relative schnell, doch diese Benommenheit blieb bis zu einem gewissen grad und sie ist jetzt zwei Tage später immernoch etwas da. Ich fühle mich einfach nicht mehr so auf den Punkt konzentriert. Außerdem war da so Dumpfheitsgefühl bzw. eine gewisse „Taubheit“ die meinen Hinterkopf hochging. Nicht auf der Schädeldecke sondern ehr darunter. Seit ca. einer Stunde spüre ich dieses leichte Kribbeln unter meiner Schädeldecke bis zur Stirn. Muss ich mir Sorgen bezüglich eines Schlaganfalls machen? Vielen Dank für eure Antwort. 

Bluthochdruck
3 Antworten
Rückenschmerzen, wieder Bandscheibenvorfall?

Hallo zusammen, ich wurde 2014 an der Bandscheibe opperiert, nach dem ich mich ca. 10 Jahre mit immer wieder sehr starken Schmerzen durchgekämpft hatte. Direkt als ich aus der OP aufwachte, war es super, keine Schmerzen. Ich kam dann aus dem Krankenhaus, meine Ärzin meinte Reha bräuchte ich nicht, tägliches Leben sei Übung genug. Da war ich sehr zufrieden mit...

Aber schon während des Heilungsprozesses hatte ich wieder Schmerzen... die wurden dann in den nächsten 2 Jahren an manchen Tagen wieder so wie vor der OP, aber ich meine, meinen "letzten Anfall" hatte ich vor ca. einem Jahr, seit dem keine Schmerzen mehr.

Dann war letztes Wochenende das Wetter so schön, ich bin raus zum Joggen, direkt 'ne halbe Stunde durchgehalten, kam zu Hause an und merkte schon, dass ich 1. den Muskelkater meines Lebens bekomme und 2. dieses bekannte Ziehen im Rücken war da.

Die Woche ging vorann, der Muskelkater schwand, die Rückenschmerzen wurden unerträglich. Seit gestern geht gar nichts mehr... Ich war einkaufen, konnte nicht mal die Dinge mitnehmen, die ich wollte, weil ich mich nicht danach bücken, strecken konnte...Dann habe ich mich auf den Boden gelegt, Beine auf einen Stuhl, brachte auch nicht wirklich Verbesserung, Problem war ich kam vom Boden nicht mehr hoch. Also ich bin hart im Nehmen, aber es ging nur unter Tränen und dauert ewig.

Dann habe ich überlegt, ob ich in die NA fahren soll, war mir dann aber auch zu blöd. Ich hatte noch IBO (600) da und da ich ja weiß, wenn ich zum Doc gehe, dann sagt der erstmal 3x täglich IBO..., also ich damit angefangen, aber da könnte ich auch Smarties essen, bringt gar nichts. Nun weiß ich nicht, was ich machen soll.

Ich muss morgen unbedingt ins Büro, könnte aber ab 11 Uhr zum Arzt, nur der Hausarzt macht ja nichts, allenfalls gibt der mir einen Tropf, gut das würde dann die Schmerzen vielleicht minimieren oder ganz verschwinden lassen. Zur Orthopädin ohne Termin ist auch doof, weil im Prinzip macht die ja das selbe wie der HA, Pillen verschreiben, ggf. noch KG und 'nen gelben Schein, den ich nicht haben will, da ich zu viel Arbeit auf dem Tisch habe, außerdem tut's ja dann in der Firma genauso weh wie zu Hause....

Am liebsten würde ich mich direkt auf den OP-Tisch legen, wachwerden, schmerzfrei sein und das für immer so belassen :-)

Habt Ihr noch irgendwelche Tipps für mich?

Rückenschmerzen, Bandscheibe
2 Antworten

Beliebte Themen