Was hilft gegen die schlimmen schübeartigen Darmkrämpfe ohne ärtzlichen Befund?

Mein Mann kämpft schon seit fast einem Jahr mit diesen schlimmen Darmproblemen. Sie kommen immer in Schüben. Es wurde alles untersucht.Von Arzt zu Spezialist und Heilpraktiker wurden wir hin und her geschickt. Es wurde nichts gefunden. Da er bei der Bundeswehr ist, kann er auch nicht zu einem beliebigen Arzt gehen und wenn,mussten wir es aus eigener Tasche zahlen. MRT, Ultraschall, Blutbild, Magen-Darm-Spiegelung, Stuhlprobe war alles ok. Wir lassen es auch nicht auf Reizdarm beruhen, da er diesen Ernährungsplan auch schon probiert hat. Alles vergebens. Es wurde zuerst eine Laktose Intoleranz festgestellt aber nach stricktem Ernährungsplan kamen die schlimmen Darmkrämpfe wieder und heftiger. Schmerzmittel helfen schon gar nicht mehr. Es wurden Krankheiten wie Morbus chron ausgeschlossen. Seit einer Woche halten diese Schmerzen im Darm an ohne dass sie weggehen. Wir waren schon so oft in der Notaufnahme und immer wieder wurde er weggeschickt, weil sie nichts fanden.

Er kann nichts mehr essen, ohne das er Krämpfe bekommt, die mit Durchfall und eiskalten Hände einhergehen.

Kann es vielleicht von Borreliose kommen, da er vor ein paar Jahren die Diagnose bekommen hat?

Kann es von Corona kommen, da er am Anfang der Pandemie erkrankte und unmittelbar nach dem Ausklingen der Krankheit diese Symptome kamen obwohl er früher ab und zu Probleme hatte?

Wir sind langsam am verzweifeln, weil ihm niemand helfen kann. Ich hoffe hier kennt jemand ein Anhaltspunkt was wir noch probieren könnten.

Wir bitten um Hilfe!

Darmbeschwerden
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Nüchternblutzucker 5,8 - Prädiabetes?

Bei einer Routineuntersuchung stellte meine Hausärztin einen HbA1c von 40,6 mmol/mol fest; ich solle nach einem Jahr zur Kontrolle kommen. Deuten meine eigenen Messungen daraufhin, dass ich Prädiabetes habe? Was kann ich gegebenenfalls tun?

Werte: Nüchtern 5,8; zwei Stunden nach dem Frühstück Wert: sinkt teilweise rasant (3,1-5), muss daher 2x frühstücken. Eine Stunde nach dem Mittagessen 6,5-7,5; eine Sunde nach dem Abendessen 6,5- 9,5, sinkt aber nach zwei Stunden auf 6,5; gegen 22.00 5,7. Nachts 3.00 Uhr 5.8.

Ich esse gesund und ausgewogen mit komplexen Kohlenhydrate morgens und mittags; abends kohlenhydratarm; letzte Mahlzeit 18.00 (um Reflux zu begrenzen); trinke keinen Alkohol und keine zuckerhaltigen Getränke, sehr selten mal Süßigkeiten.

Habe hin und wieder Probleme mit niedrigen Blutzuckerwerten beim Training (gestern 3,1 nach 1 h 20 min).

Was kann das bedeuten? Zur Person: weiblich, 52 Jahre, 53 kg, 163 cm; trainiere täglich (zur Zeit 10 km Langlauf); könnten andere Faktoren (schlechter Schlaf aufgrund eines Wirbelgleitens; vor 25 Jahren wurde PCOS diagnostiziert und behandelt) eine Rolle spielen? Kein Diabetes bei Eltern, Geschwistern.

Würde mich über ein Rückmeldung freuen. Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder einen medizinische Erklärung? Mich interessiert vor allem die Frage, ob ich meine Hausärztin bitten sollte, gegebenenfalls weitere Untersuchungen durchzuführen (möchte jedoch nicht als Hypochonder dastehen).

Blutzucker, Blutzuckerwerte
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Persönliche Erfahrungen mit "Lungenembolie"?

Schönen guten Abend, ihr Lieben :)

Mich beschäftigt schon seit einiger Zeit das Thema "Lungenembolie" bzw wie sich dieses Krankheitsbild äußerst. Ich habe das Thema nun erneut aus der Tiefe gekramt, da ich heute mit einer Freundin telefoniert habe und diese mir erzählt hat, dass ihre Chefin vor einigen Tagen im Krankenhaus gelandet ist und der Grund dafür dem Anschein nach eine Lungenembolie war. Ich habe selbst damals in der Fußpflege etwas über dieses Thema gehört, dennoch bin ein wenig verunsichert.. Ich selbst bin 24 Jahre alt, Nichtraucherin, trinke keinen Alkohol, nehme keine Pille oder andere Verhütungsmittel, trage regelmäßig Kompressionsstrümpfe aufgrund von einem angeborenen Lymphödem, trinke mindestens 1,5 Liter Wasser am Tag und bin nicht übergewichtig. Das einzige woran ich nur etwas mehr arbeiten könnte ist die regelmäßige Bewegung *lach* 

Ich mache seit längerer Zeit eine Therapie, da ich unter einer generalisierten Angststörung leide und aktuell komme ich recht gut zurecht. Das Thema Lungenembolie hat sich irgendwie in mich hineingefressen seitdem ich davon gehört habe und nun begleitet mich immer wieder die Angst davor. Ich kenne leider niemanden persönlich, der selbst von einer LE betroffen war und daher wollte ich mich hier einmal erkundigen, ob mir evtl. einige von euch weiterhelfen können und ihre Erfahrungen mit mir teilen können. Ich kenne es häufig von meiner Psyche, dass ich durch Angst oder Stress Druck auf der Brust oder Herzrasen bekommen, öfter das Gefühl habe nicht durchatmen zu können oder dass ich hin und wieder Bruststechen oder Rückenschmerzen habe. Nebenbei bin ich Asthmatikerin und bekomme tatsächlich jedes mal ein mulmiges Gefühl, wenn ich erneut "kurzatmig" bin.

Kann mir evtl. jemand von euch erzählen, wie eure Erfahrungen mit LE waren? Wie habt ihr es gemerkt? Welche Symptome hattet ihr und wie habt ihr es überstanden? Ich würde mich wirklich über Antworten freuen, die mir etwas mehr Gewissheit geben und mich evtl. sogar etwas beruhigen.

Vielen Dank im Voraus! :)

Angststörung, Hypochondrie, Lungenembolie
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