Blähbauch, Dumpfe Schmerzen im Bauch links, Atembeschwerden - was habe ich?

Hallo!

Ich habe seit ca. einem Jahr Beschwerden im Bauch. Es ist ein dumpfer Schmerz links unter den Rippen bzw. in der linken Flanke, so als ob eine Art Tennisball zwischen Rippen und Hüfte ist. Dieser ist mal mehr oder weniger stark.

Wenn ich mich hinlege, wird dieser Schmerz meist etwas weniger. Hinzugekommen ist noch ein ziemlicher Blähbauch, der vermutlich bei langem Sitzen für Atembeschwerden sorgt und den ich bedenklich finde. Ebenfalls ist meine Bauchdecke teilweise sehr hart und angespannt.

Ich bin männlich, 30 Jahre alt. Ernähre mich relativ ausgewogen und mache drei Mal in der Woche Sport. Trinke keinen Alkohol, rauche nicht. Stuhlgang ist soweit normal., wie es aussieht. Untersuchungen im Ultraschall und Blutbild waren unauffällig. Eine Darmspiegelung war ebenfalls unauffällig.

Die Schmerzen sind mittlerweise so, dass ich mich nicht mehr richtig konzentrieren kann. Facharzttermine gibt es in meiner Umgebung erst in ein paar Monaten. Was kann ich tun? Es soll eine Lebensmittelunverträglichkeit in ein paar Monaten ausgetestet werden, die mir aber nicht die ständigen Schmerzen erklären, die beim Liegen besser werden. Meine einzige Idee ist, mich nochmal beim Hausarzt mit den Symptomen anzumelden. Es wird eine Art von zuviel Luft im Bauch sein, die den aufgeblähten Bauch erklärt. Was könnte ich im Zusammenhang mit den ständigen dumpfen Schmerzen in der linken Flanke unternehmen? Ich arbeite mittlerweile nur noch im Stehen oder Liegen.

Bauchschmerzen, blähbauch
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Einige Fragen zum Asthma (Diagnose und Behandlung)?

Hallo,

bei mir wurde ein ganz leichtes Asthma diagnostiziert (wahrscheinlich durch meinen Heuschnupfen bedingt). Nun habe ich einige Fragen, die mir vielleicht jemand hier erklären kann und möchte:

  • Ein Teil der Diagnose ist ja, dem Patienten ein bronchienerweiterndes Medikament zu geben und zu schauen, ob sich die Lungenwerte bessern. Bei mir war dies der Fall (+ 10 %). Wie sieht es aber mit "gesunden" Menschen aus? Hat das Medikament bei diesen Menschen gar keine Auswirkung auf die Lunge? Und wie sieht es beim Provokationstest mit Histamin aus? Reagieren "normale" Menschen gar nicht darauf? Bei mir war daraufhin das Lungenvolumen um 8 % gesunken, aber das können doch auch einfach nur Schwankungen bei der Messung sein.
  • Welcher Inhalator ist der richtige? Es gibt auf dem Markt gefühlt hunderte verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Medikamenten und Dosierungen. Mein Arzt hat mir jetzt Relvar in der höchsten Dosierung verschrieben, was für mein sehr leichtes Asthma ja eigentlich zu viel ist. Dass er diesen Inhalator schon griffbereit auf seinem Tisch stehen hatte, um mir zu zeigen, wie man es richtig anwendet, macht mich etwas misstrauisch. Gibt es Leitlinien, welcher Inhalator für welche Patientengruppen empfehlenswert ist?
  • Wie lange muss ich den Inhalator anwenden? Lebenslänglich? Meine einzigen Symptome sind Husten sowie eine leichte Kurzatmigkeit. Ich habe weder Asthmaanfälle noch andere schwerwiegenden Beeinträchtigungen.
Medikamente, Asthma
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Bauchnabel entzündet, eiteriges Sekret?

mir sind vor wenigen Tagen Schmerzen im Bereich des Bauchnabels aufgefallen. Ein Paar Tage später erweiterte sich die Symptomatik auf das Austreten übel riechenden und auch eitrigen Sekrets. Deshalb suchte ich am gestrigen Morgen meinen langjährigen Hausarzt auf. Da mir dort mitgeteilt wurde, dass er sich wohl gerade im Urlaub befinden würde, wurde ich an seine Vertretung verwiesen. Ich schilderte dem Mann mein Leiden, er sprühte Desinfektionsmittel in meinen Bauchnabel und schickte mich wieder nach Hause. Ich frage dann ob das denn alles sei und wie ich weiter verfahren solle. Er entgegnete: ich solle den Bereich trocken halten. Daraufhin versuchte ich ihm klar zu machen, dass ich einer körperlich intensiven Arbeit nachgehe, das Wetter der Jahreszeit entsprechend warm sei und es mir quasi unmöglich sei, diesen Bereich vollends trocken zu halten. Darüberhinaus habe ich ja geäußert, dass ich bei Bewegungen schmerzen habe. Neben den geschilderten Schmerzen ist es darüberhinaus im Umgang mit meinen Kollegen auch einfach sehr unangenehm. Es riecht wirklich übel. Als ich daraufhin nach einer krankschreibung fragte, schaute er mich komisch an und fragte warum..

ich habe auch keinen Behandlungsvorschlag seinerseits erhalten. Ich solle halt regelmäßig Desinfektionsspray hineinsprühen..

hab ich einfach einen Arzt mit relativ wenig sozialer Kompetenz erwischt Und sollte einen anderen aufsuchen oder muss ich die Schmerzen und die Peinlichkeit ertragen und damit rechnen, dass aus dieser Entzündung etwas längerfristiges wird?

Schmerzen, Entzündung, bauchnabel, Eiter
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Jemand Erfahrung mit Schmerzen nach Wurzelbehandlung?

Hallo ihr Lieben ! :-)

Hatte heute zum ersten mal eine Wurzelbehandlung, da mein Zahn sehr kariös war.

Alles gut gelaufen und erträglich bis aufeinmal mitten drin die Schmerzen kamen und nachgespritzt werden musste.

Als Sie den Zahn wieder gefüllt und aufgebaut hatte, hat Sie nach meinen Empfinden noch links am Zahn "rumgestochert" und da war auch ein Schmerz trotz Betäubung - genau diesen Schmerz habe ich jetzt 6 Std nach meiner Behandlung immer noch. Glaube es ist die Linke Spitze vom Backenzahn dort wo auch das Zahnfleisch ziemlich mitgenommen wurde.

Fühlt sich an wie ein "Nervschmerz" immer nur 1 Sekunde aber dafür sehr stark und definitv nicht länger auszuhalten. Dieser ist aber nur da wenn ich auf etwas hartes wie einen Bonbon beise.

Muss ich bedenken haben das Sie einen Nervkanal übersehen haben? ZA war ziemlich im Stress da es sehr voll war, ansonsten immer Top gewesen.

Vielleicht ist es auch normal und ich mache mir umsonst Gedanken, aber eigentlich dürfte der Zahn bzw die Spitze nicht mehr weh tun weil der Zahn ja tot ist.

Pochen oder reagieren auf heißes oder kaltes ist nicht der Fall nur eben dieser extreme kurze Schmerz.

Wenn ich mit der Zunge dagegen drücke ist auch ein Schmerz da.

Habt ihr vllt ähnliches Erlebt oder könnt mir eure Gedanken mitteilen?

Wenn es morgen oder spätestens übermorgen noch so ist, gehe ich natürlich nochmal hin.

Nächste Woche ist die 2t Behandlung und übernächste dann Wahrscheinlich die letzte.

Ganz liebe Grüße.

Schmerzen, Zähne, Zahnarzt, Wurzelbehandlung
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Hatte gestern aufeinmal starke Kopfschmerzen Unwohlsein eine Art von Übelkeit?

Hallo es handelt sich um gestern das heißt mir geht es im Augenblick ganz gut bis auf die Sorge was es war. Also der Tag fing so an das ich nur ein paar Kekse gefrühstückt habe (Frühstücke allgemein nicht so viel) Später habe ich dann noch ein Brötchen gegessen unbelegt. Danach bin ich dann mit einer Freundin auf einer Wiese bei ca 26 Grad vielleicht auch mehr in der Sonne Badminton spielen gegangen. Waren ca 2 Stunden mit einer Pause im Schatten. Ich bin eher ein Dunkler Hauttyp und habe auch eher keine Probleme mit Sonnenbrand usw. Hab allerdings da schon irgendwie gemerkt das ich etwas Kopfschmerzen bekomme überhaupt nicht doll aber ein wenig. Also nach Hause nh halbe Pizza von gestern gegessen ein Schöfferhofer Grapefruit getrunken 2,5 % und dann war ich so müde das ich mich um 4 Uhr ca hingelegt habe. Als ich aufgewacht bin hatte ich so starke Kopfschmerzen wie ich Sie noch nie in meinem Leben hatte. Mir war direkt ganz komisch und hatte eine Art von Schwindel( kein Drehschwindel) und auch eine Art Übelkeit. Ich konnte mich auf nichts mehr Konzentrieren als auf den Schmerz. Dann habe ich natürlich auch Angst bekommen weil es für mich komplett neu war und ich dachte an eine Hirnblutung oder ähnlichem. Naja ich konnte dann etwas beruhigt werden hab ein Nassen Lappen bekommen und auf die Stirn gelegt. Nach ca 45 min waren die Schmerzen dann so gut wie weg.

Also was meint Ihr haben da einfach nur mehrere Faktoren zusammengespielt oder sollte ich vielleicht mal was bestimmtes abklären lassen...?

Heute fühle ich mich immer noch etwas unwohl aber deutlich besser als gestern.

Vielen Dank für Ideen, Tipps und Ratschläge :)

Kopfschmerzen, Gesundheit, Ernährung, Schwindel, Sonne, Übelkeit, Gesundheit und Medizin
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ich bin gerade psychisch und physisch am durchrehen?

heyy,Ich hab ein riesiges Problem seit einpaar Jahren.. bevor ihr mir jetzt gleich alle einen Psychiater vorschlagen werdet.. diesen Weg werde ich bald gehen aber der Termin bis dahin dauert noch.

Ich versuche mich relativ kurz zu fassen, aber bei Fragen beantworte ich gerne alles.

Ich bin mittlerweile 19, wiege 43kilo und bin 1,58m groß.

Mit 12 fing ich an schmerzen zu bekommen im unterleib die bis heute noch da sind, es wurde nur gesagt dass ich zysten hätte die nicht schlimm sind. Und dazu muss ich seitdem mit einer Sozialenphobie leben, da ich sobald ich dass Hausverlasse panikattacken bekomme.. obwohl ich gerne draußen bin.

Mit circa 14 bekam ich schlechte Haut. Starke schuppen, akne und trockene haut im Gesicht.

Habe medikamente bekommen dies das und dann ging es mir bis 2018 besser.

Als dann mein ex schluss gemacht hat, hab ich viel abgenommen. Da wog ich nämlich noch 47-48kg

Mir wurde eine geschlechtskrankheit an den Kopf geworfen obwohl ich noch jungfrau war

Musste 800mg Antibiotika 3x tgl nehmen die ich nicht vertragen habe

Hab sie dann abgesetzt weil ein andere frauenarzt meinte ich hätte die krankheit nicht

Dann folgten magenprobleme, darmprobleme, sodbrennen usw

Meine Haut wurde dann wieder schlimmer.Habe die pille angefangen, die migräne auslöste Usw...

Dieses jahr wollte ich dann endlich mal alles abklären lassen weil ich angst bekommen habe.

Meine oma musste 3x ins Krankenhaus, mein bester Freund ist fast gestorben an einem Auto Unfall, 2 meiner groß onkels sind an Herzinfarkte gestorben und dann auch noch das ganze corona Zeug. Irgendwie war das alles zu viel für mich und mit meinem krankheitsverlauf von den letzten Jahren drehe ich nun durch..Ich weiss dass ich Hypochondrier bin und cyberchondrier oder wie das heißt.. komme aber gerade nicht auf mich selbst klar..

Deshalb war ich in einer Klinik wegen meiner Haut und sie wissen nicht ob ich es für immer haben werde oder nur vorübergehend ist.Wegen meinem Magen und darm hab ich bald eine Spiegelung. Und dann kam auch noch per zufall heraus dass mein Cholesterinspiegel zu hoch wäre.. ich will doch einfach nur gesund leben..

Gesundheit, Medikamente, psychisch
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Ist es nun Krebs (Morbus Hodgkin)?

Hi,

Seit 1nem Monat und 3 Tagen habe ich diese Symptome.

Sie fingen urplötzlich nach dem Konsum von Kautabak an.

  1. Tag: Zahnfleischbrennen
  2. Tag: Lockere Zähne wo Kautabak war
  3. Tag: Mandeln geschwollen ohne Eiter, Rachenentzündung mit Schluckbeschwerden
  4. Tag: Lymphknotenschwellung einseitig am hals

Am 5ten Tag ging ich zum Arzt er meinte es sei eine Mandelentzündung und verabreichte mir Amoxicillin, unzufrieden mit seiner Untersuchung ging ich einen Tag später zu einem anderen Arzt. Dieser schaute mir ebenfalls in den Hals und sagte es ist definitiv keine Mandelentzündung und der Lymphknoten sei schwer beweglich.

Mit Verdacht auf PDF nahm er mir Blut ab (negativ) danach meinte er es ist ein Tumor und behandelte mich nicht weiter (!?). Nach dem Antibiotikum bekam ich Zungenpilz weshalb ich erneut zum ersten Allg. Arzt ging, er nahm mir Zeitgleich Blut ab (Monozyten und Eosinophile erhöht).

Danach waren alle Symptome bis der Lymphknoten weg. Einen Tag später hatte ich heftige Stichschmerzen im Oberbauch.

Vor 10 Tagen ging ich dann wieder zum Allg. Arzt da der LK immernoch angeschwollen ist. Er sagte das kann was gefährliches sein und sagte ich soll sofort zum HNO als Notfall.

Beim HNO wurde ein Rachenabstrich genommen und der Lymphknoten per Ultraschall angeschaut

Insgesamt sind anscheinend 3 LK im Halsbereich angeschwollen. Mit so einem Schlau schaute sie von der Nase aus in den Hals und meinte die Schleimhäute seien sehr verschleimt (sie meinte das käme vom rauchen). Im Ultraschall sagte sie könne man nichts wirklich ungewöhnliches sehen der größte von den 3 LK ist ca. 1cm.

So. Seit 7 Tagen habe ich einem Ausschlag der schlagartig kommt und nach 30min verschwindet und irgendwo anders auftaucht. Manchmal brennt er manchmal nicht. Dazu kam heute bei einem Ausschlag eine Art roter Knubbel im Brustbereich (nahe Herz) dazu.

Ich bin völlig fertig mit der Welt der letzte Monat fühlt sich an wie ein gesamtes Jahr. 2 Ärzte sagen mir nichts der dritte sagt es ist ein Tumor/Krebs (woher er das hat weiß ich nicht) und behandelt nicht weiter.

Krebs, Lymphknoten
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