Was genau könnte ich haben?

Nur kurz zur Info bin krank seit ich 18 wurde und jetzt bin ich 21.

Wo es anfing hatte ich von einem Tag auf den anderen keine Luft mehr bekommen, zumindest fühlte es sich so an, beim trinken fühlte es sich so an, als ob sich meine Hals Muskeln zusammenziehen und mir läuft immer noch Schleim die rachenwand herunter (den ich auswerfe).

Ich hatte ein Fremdkörper Gefühl, das nun so gut wie weg ist, aber immer noch zum Vorschein kommt wenn ich Liege.

Ich kann sehr schlecht durch die Nase Atmen und in der Rückenlage quasi garnicht.

ich habe sehr starkes Sodbrennen, wodurch ich schmerzen vom Brustbein bis Hinterkopf habe und schmerzen beim sprechen.

Nun habe ich starke Bauchschmerzen am ganzen Bauch und das so stark, dass ich ins Krankenhaus gegangen bin, habe denen gesagt was ich habe, wurde jedoch nicht ernstgenommen, weshalb ich Schmerzmittel bekam und wieder gehen sollte.

welche Untersuchungen ich hatte:

Blutbild 5x über den Zeitraum alles Normal

ultraschall etwa vor 3 Monaten alles okay

mrt Hals mit Kontrastmittel okay

mrt Kopf ohne Kontrastmittel okay

Magenspiegelung 2x bei der ersten wurde ein Polyp entfernt und meine Schmerzen waren für 3 Monate weg, jedoch blieb der Schleim.

beim 2. wurde ein kleiner Zwerchfell riss entdeckt und eine chronische Gastritis die aber klinisch meine Symptom nicht erklärt.

lumbalpunktion alles unauffällig

ich habe nun super starke Schmerzen im Bauch zu dem Punkt, wo ich es kaum noch aushalten kann, aber irgendwie niemand kann mir helfen.

hat hier irgendwer eine Idee?

Chronisch, Erkrankung
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Analfissur-OP 3 Monate her immer noch nicht komplett verheilt - Wie lange dauert die Wundheilung?

Hallo zusammen,

mir ist bewusst, dass post-operative Heilungsprozesse extrem individuell ablaufen. Trotzdem wollte ich mich hier mal über den Heilungsprozess von Leuten erkunden, die auch wegen einer Analfissur operiert wurden.
Ein paar Hintergrundinfos:
Ich litt ca. 2-3 Jahre lang an einer chronischen Analfissur, die im April diesen Jahres operiert wurde. Die OP lief problemlos ab, allerdings meinte die Chirurgin, dass die Fissur schon ziemlich tief war und sie relativ tief in den Enddarm reinschneiden musste, um die Fissur zu entfernen. Dann habe ich die nächsten Wochen die Wundbehandlungsmaßnahmen wie vorgeschrieben durchgeführt und die Heilung ist ganz gut vorangeschritten. Ich habe bei der Arbeit 6 Wochen ausgesetzt, da ich als Fahrradkurierin arbeite und in der Woche mind. 80 km fahre.

Nun zu meiner aktuellen Situation: Die Wunde ist graduell kleiner geworden und sie schmerzt auch kaum noch, aber ich habe das Gefühl, dass sie aktuell nicht weiter heilt. Ich pflege sie weiterhin mit Heilsalbe etc. und achte auf die Hygiene nach dem Stuhlgang. Jetzt ist Ende Juni und ich frage mich, ob das alles "normal" ist. Ich werde auch nochmal bei der Chirurgin anrufen und drüber schauen lassen, aber ich dachte ich frage auch mal hier nach Erfahrungsberichten. Meine Vermutung ist, dass ich durch meinen Job als Radkurierin und viel Sport den ich betreibe, das Gewebe nicht zur Ruhe kommt und deshalb alles etwas länger dauert. Die Verdauung habe ich nämlich gut in den Griff bekommen und ich leide nicht mehr unter Verstopfungen.

Was meint ihr dazu? Würde mich über Erfahrungsberichte freuen!

LG

Analfissur, Operation
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Manchmal Brustschmerzen (rechte Brustseite) und Probleme mit der Wirbelsäule?

Servus Leute,

meine Frage betrifft nicht mich, sondern meinen Papa und frage deswegen, weil ich mir eben ein wenig Sorgen mache.

Mein Papa leidet schon seit paar Jahren an Konaschu - Kopf, Nacken Schulterschmerzen und Rückenschmerzen.

Rückenschmerzen mal im Lendenbereich, dann wieder Brustbereich und auch von Fall zu Fall im Nackenbereich.

Gestern unternahmen ich und mein Papa einen Städtetrip und während wir die berühmten Sehenswürdigkeiten, die sich Grazer Schloßberg und Uhrturm nennen, beklagte sich mein Papa wieder mal über Nackenschmerzen, die sich wieder mal bis in die Brustwirbel runterziehen und in den rechten Brustkorb ausstrahlten.

Da wie gesagt mein Papa vom Doc weiß, dass er an wiederkehrenden Verspannungen der Wirbelsäule sowie Nacken leidet, tippe ich darauf, dass es davon kommt: Seine Schmerzen die bis in den rechten Brustkorb ausstrahlten.

Wir haben uns auf 'ne Bank gesetzt und gerastet, da sagte Papa, dass die Nacken und Brustschmerzen nachließen und haben unsere Tour fortgesetzt ohne Probleme.

Was ich noch anmerken sollte: Er leidet wie ich unter dem wechselhaften Wetter und spürt es wie ich auch gleich mit Herz-Kreislaufproblemen.

Kurz gesagt: Gibt's hier jemanden, der auch unter so was leidet?

Ps: Ich frage deswegen hier auf Gesundheitsfrage, weil mein Papa mit Foren nicht so versiert ist oder sein will - und bevor nur Stuss rauskommt, hab' ich deswegen die Frage für ihn gestellt.

Jedenfalls danke für eure Meinungen dazu,

freundliche Grüße aus Österreich

Wirbelsäule, Brustschmerzen
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Schmerzen beim Joggen?

Hallo zusammen! 

Seit einiger Zeit habe ich beim Laufen (bzw. eher joggen) Knieschmerzen im rechten Knie. Ich bin kein kompletter Laufanfänger, jedoch laufe ich auch nicht in regelmäßigen Abständen, sondern eher wenn ich mal gerade Lust habe. Vor Corona habe ich drei Mal in der Woche Kampfsport trainiert. Anfang März war ich zwei, drei mal laufen ohne Beschwerden. Und auf ein Mal haben sich während dem Laufen in meinem rechten Knie Schmerzen entwickelt - wo genau kann ich gar nicht so spezifisch sagen... Wenn ich sie zu beschreiben versuchen müsste, würde ich sagen, sie sind in der Kniekehle, aber mit der Zeit beginnt es im kompletten Knie zu stechen. Ich würde sagen, der Schmerz ist "tief innen drinnen" im Kniegelenk. Der Schmerz ist wie gesagt stechend und wird mit zunehmender Belastung immer mehr und so stark, dass ich nicht weiterlaufen kann. Ich habe jetzt eine Laufpause von mehr als 2 Monaten gemacht und Kampfsporttraining war auch keines … Habe heute versucht wieder langsam mit dem Laufen anzufangen, aber es tut nach etwa 2km trotzdem wieder weh...:(

Außer dem Laufen kann ich aber alles problemlos ohne Schmerzen machen. Das Einzige was mir weh tut ist (aber auch nur wenn ich vom Laufen vorher Knieschmerzen habe!) Stiegen hinunter zu steigen. 

Was vielleicht noch spannend zu wissen sein könnte ist, wenn ich in die Hocke gehe, knackt mein rechtes Knie immer (aber schon seit Jahren - achja übrigens bin ich 20 Jahre alt und weiblich). Das Knacken tut aber nicht weh. Bei einer Außenrotation im Hüftgelenk knackt mein rechtes Hüftgelenk auch, falls das zusammenhängen könnte...

Hat jemand Ideen was das sein kann bzw. was ich machen könnte?

Dankeschön 

Knieschmerzen
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Schulpflicht, 1 Jahr Auszeit und Therapie?

Hallo.

Erstmal als Background-Info: Ich bin 16 Jahre alt, habe vor einigen Tagen das Abschlusszeugniss meiner Realschule bekommen und habe durchschnittliche Noten. Ich wohne in NRW.

Ich habe eine diagnostizierte Angststörung, Phasenweise starke Depressive Stimmungen, Zwangsstörungen und andere Sachen die nichts zur Sache tun. In den letzten 2 Jahren Schule ist es mir sehr schwer gefallen, regelmäßig zu kommen. So länger die Woche ging, so schlechter wurde meine psychische Verfassung. Ich hatte sogar mit dem Gendaken gespielt, die Schule nach der 9. abzubrechen, weil der Leidensdruck so lächerlich stark wurde, das hätte mich aber nur noch schlimmer reingeritten. Jetzt, wo ich den Realschulabschluss habe, stehe ich vor der entscheidung, was ich als nächstes mache.

Jetzt zur eigentlichen Frage. Ich würde mir wünschen, das nächste Jahr dazu zu nutzen, mich psyschich zu erholen, mir einen Therapeuten zu suchen und an meinen Problemen zu arbeiten; Mich ausgiebig mit meiner Psysche befassen. Ich weiß nur nicht, ob ich das überhaupt darf, Thema Schulpflicht. Ich sehe mich aktuell nicht in der Lage, eine Ausbildung durchzuziehen, würde das aber gerne machen, halt nächstes Jahr, wenn es mir besser geht und ich dem Druck ohne Fehltagen standhalte. Montag fahre ich zu meinem Psychiater und rede mit ihm darüber. Ich möchte aber schonmal wissen, ob er mich überhaupt quasi für ein Jahr krankschreiben bzw. ein Jahr für schulunfähig schreiben darf.

Bitte keine halbwissen Antworten oder, "versuchs doch wenigstens". Ich kenne mich selber sehr gut und weiß, dass ich es aktuell nicht kann.

Lg.

Krankheit, Psyche
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Blähbauch, Dumpfe Schmerzen im Bauch links, Atembeschwerden - was habe ich?

Hallo!

Ich habe seit ca. einem Jahr Beschwerden im Bauch. Es ist ein dumpfer Schmerz links unter den Rippen bzw. in der linken Flanke, so als ob eine Art Tennisball zwischen Rippen und Hüfte ist. Dieser ist mal mehr oder weniger stark.

Wenn ich mich hinlege, wird dieser Schmerz meist etwas weniger. Hinzugekommen ist noch ein ziemlicher Blähbauch, der vermutlich bei langem Sitzen für Atembeschwerden sorgt und den ich bedenklich finde. Ebenfalls ist meine Bauchdecke teilweise sehr hart und angespannt.

Ich bin männlich, 30 Jahre alt. Ernähre mich relativ ausgewogen und mache drei Mal in der Woche Sport. Trinke keinen Alkohol, rauche nicht. Stuhlgang ist soweit normal., wie es aussieht. Untersuchungen im Ultraschall und Blutbild waren unauffällig. Eine Darmspiegelung war ebenfalls unauffällig.

Die Schmerzen sind mittlerweise so, dass ich mich nicht mehr richtig konzentrieren kann. Facharzttermine gibt es in meiner Umgebung erst in ein paar Monaten. Was kann ich tun? Es soll eine Lebensmittelunverträglichkeit in ein paar Monaten ausgetestet werden, die mir aber nicht die ständigen Schmerzen erklären, die beim Liegen besser werden. Meine einzige Idee ist, mich nochmal beim Hausarzt mit den Symptomen anzumelden. Es wird eine Art von zuviel Luft im Bauch sein, die den aufgeblähten Bauch erklärt. Was könnte ich im Zusammenhang mit den ständigen dumpfen Schmerzen in der linken Flanke unternehmen? Ich arbeite mittlerweile nur noch im Stehen oder Liegen.

Bauchschmerzen, blähbauch
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