Was ist denn bloß mit meinen Adern los (Arm/Hand)?

Hallo liebe Community!

Natürlich kann ein Arzt es besser beurteilen, dennoch würde mich gerne mal hier umhören - vielleicht gibt es ja jemanden mit den selben Problem/Symptomen und was die Ursache dafür ist.

Vor wenigen Tagen habe ich am Handgelenk (innen Seite, Pulsaderbereich) ein extremes jucken verspürt. Ich habe mir nichts dabei gedacht - jedoch binnen 2-3 Minuten fing es an richtig weh zu tun... es war ein fürchtesliches Druckgefühl und kribbeln, das in den ganzen Unterarm ausstrahlte. Teilweise fühlte es sich so an, als würde mir der Arm einschlafen.

Ich habe es etwas beobachtet und musste einen kleinen Knuppel am Handgelenk (dort wo das jucken anfing) feststellen. Die Adern waren deutlich zu sehen und kurze Zeit später entstand dort ein blauer Fleck.

Schmerzen habe ich seither keine mehr, nur hin und wieder ein kurzes Taubheitsgefühl und kribbeln im Unterarm bis zur Hand.

Was könnte das sein? 🤔

Eine andere Sache, die mich zurzeit wahnsinnig beschäftigt.

Wenn ich eine etwas schwere Tasche auf der Schulter trage, dann verspüre ich einen extremen Druck auf den Arm und meine Adern auf der Hand sind deutlich zu sehen und stehen quasi hervor. Meine Hand läuft dann rot an - es ist ein ziemlich unangenehmes Gefühl. Dies passiert mir sogar, wenn ich meine 2 Jährige Tochter auf dem Arm trage.

Mal kurz zu mir:

Ich bin 26 Jahre alt um Mama von 3 Kindern.

Seit den Schwangerschaften leide ich unter schlimmen Beinschmerzen (überwiegend zur Sommerzeit).

Der Verdacht liegt bei einer “Veneninsuffizienz/Venenschwäche“, diese aber noch nicht bestätigt ist.

Kann es da einen Zusammenhang geben, weshalb ich Urplötzlich die Probleme mit den Armen habe?

Ich würde mich sehr über Informative Antworten freuen.

Danke im voraus! 🍀

Arm, Hand, Venen, Druckgefühl, kribbeln
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Freund trinkt täglich Alkohol; Inwiefern hat er durch diese Mengen schon ein Problem?

Schon seit einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass mein Freund seinen Alkohlkonsum stetig steigert. Anfangs war es nur 1-2 Mal wöchentlich, wo er vielleicht 3-4 Bier oder eine Flasche Wein getrunken hat. Mittlerweile ist er aber dabei, täglich und literweise Alkohol zu trinken.

Allein in diesem Monat hat er literweise getrunken. Ich werde euch mal den typischen Plan aufstellen, wie er die letzten 7 Tage getrunken hat:

Tag 1: 1x Tetrapack Wein (1,5 Liter, 9,5% alc.)

Tag 2: 1x Bier (0,5 Liter, 5% alc.)

Tag 3: 1x Tetrapack Wein (1 Liter, 9,5% alc.) + 3x Bier (je 0,5l, 5% alc.)

Tag 4: ausnahmsweise ein trinkfreier Tag

Tag 5: 1x Tetrapack Wein (1 Liter, 10% alc.) + 2x Bier (je 0,5l, 5% alc.)

Tag 6: 1x Flasche Wein (1 Liter, 10% alc.) + 1x Bier 0,5l, 5% alc.

Tag 7: 1 Tetrapack Wein, 1 Liter, 11% alc.

Sein Trinkverhalten ist anhand dieses Plans auch schon seit längerer Zeit, genau genommen seit etwa 2 Monaten vorhanden. Seit dieser Zeit trinkt er sozusagen jeden Tag. Vorher war es nicht so oft, vielleicht 1-3 mal pro Woche.

Er ist 21, hat Depressionen und eine posttraumatische Belastungsstörung. Er hat eine Bandbreite an Problemen und er hat sich auch schon einen Termin beim Facharzt geben lassen. Wie schätzt ihr seinen Konsum ein?

Alkoholproblem 87%
Alkoholsucht oder zumindest kurz davor 12%
Problematisches Trinkverhalten 0%
Normal 0%
Ernährung, Alkohol, Freunde, geld, Psychiatrie, Sucht, Bier, Gesundheit und Medizin
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Zugenommen trotz Kalorienzufuhr unter Bedarf?

Hey, ich bin 14 werde im August 15, 1,665m groß und wiege ca. 48kg.

Ich mache relativ viel Sport (Wasserwacht, Kanu, Zumba zu Hause, Bauch Beine Po zu Hause (oft heimlich...), etc.)

Ich habe eine Essstörung, bzw. eher wie ich gestern recherchiert habe Sportanorexie/bulimie/sucht. Das wurde aber bisher von keinem Arzt wirklich bestätigt.

Mein Bedarf sind um die 2400kcal. Aber wenn ich mir ausrechne was ich zumirnehme sind es nur 1500 oder maximal 2000kcal...

Und vorgestern wog ich frühs 47,8kg, gestern 48,2kg und heute früh 48,4kg. Wie kann das sein? Sonst würde ich sagen Wassereinlagerungen, aber zwei Tage hintereinander mehr? Obwohl ich nicht genug gegessen habe?

Ich meine es ist ja toll, aber interessieren tut es mich schon (und meine anderen schlechten Gedanken hoffen, dass es wieder runtergeht und nur Wasser ist) ich weiß nicht was ich denken soll.

Jedenfalls nimmt die schlechte Seite wieder Überhand und ich versuche heute bis abends ganz wenig zu essen und mehr Sport zu machen. Obwohl ich das nicht will...das ist so schlimm!

Habe frühs nur 8 Cocktailtomaten und mittags ein bisschen Suppe (10kcal auf 100ml...) gegessen. Dafür freue ich mich immer auf abends: Nudeln mit HähnchenKokosCurry! Und Nachtisch Aufbaugriesbrei und Aufbaushake (Rezept habe ich von der Kur wo wir waren😁) Ich liebe es abends richtig zu essen, aber habe dafür Angst am Tag was zu essen...auf Kur ging es, jetzt nicht...

Aber kann ich wirklich zugenommen haben?

Gesundheit, Sport, Essen, Essstörung, Gewicht, kalorien, Zunehmen, Abends
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Chronische Bronchitis / COPD von Kleinkind an - Angst?

Hallo,

Bei meiner Geburt gab es Komplikationen (Lunge ging nicht richtig auf, dazu Wasser eingeatmet), wurde lange auf der stationär behandelt, Beatmet usw. Die ersten Jahre musste ich immer inhalieren, hatte ein Gerät, dass im Schlaf die Atmung überwacht usw.

Letztlich aber keine bleibenden Beschwerden, war normal belastbar, das einzige was ich mein Leben lang habe ist Husten (also regelmäßig muss ich schleim abhusten).

Meine Eltern sagten meine Lunge wäre völlig gesund, Untersucht wurde es im laufe des Lebens nicht mehr. Mit ca. 20 wurde mal eine LUFU gemacht da mein Arzt meinte die Lunge klingt nach einer Allergie, laut Test hätte ich Asthma. Bei einem Termin beim Lungenarzt (mit mitte 20 ca.) hieß es am Ende: „alles gut, kein chronischer Lungenschaden“. Die Frage nach dem angeblichen Asthma blieb unbeantwortet.

Aktuell ist es so, dass ich immer wieder lang anhaltende Infekte habe, auch Erkältung. Ärzte dabei immer wieder sagen ich hätte eine deutliche Bronchitis, nach dem Lunge abören. Meist ist das was man da hört aber normal, das habe ich immer - wenn ich dann Huste und der Schleim weg ist hört man wieder nichts.

Aktuell macht mir das große Angst, da der Begriff COPD immer wieder aufkam. Ich kann immer nur sagen, ich habes von meinen Eltern als "chronische Bronchitis" genannt bekommen.

Gerade weil ich auch beim tief einatmen manchmal das Gefühl habe es ist schwerer bzw. fühlt sich unangenehm an (weiß aber nicht ob es nicht nur muskulär / der Brustkorb ist). Meine Sauerstoffsättigung liegt immer >98%. Sport mache ich länger keinen vorallem wegen der ständigen Infekte, dazu hatte ich eine ganze Weile eine Angststörung .... bisher (zuletzt letztes Jahr) war Sport aber nie ein Problem.

Meine Lunge wurde kürzlich geröngt wegen der anhaltenden Infekte. Laut Radiologe gesunde Lunge, laut Hausärztin soweit alles gut, ein paar ganz leichte Veränderungen die entweder Schleim oder kleine Narben sein könnten.

 

Kann das eine COPD sein? Ich kann halt manchmal nicht einschätzen: Bilde ich mir ein schlecht luft zu bekommen, ist es weil ich erkältet bin / infekt habe, ist es meine Angststörung oder doch die Lunge....

Wie kann ich das unterscheiden? Gibt es was, dass auf eine COPD deuten würde, dass ich nicht habe bzw. das ich greifbar machen könnte? Z.B: Sauerstoffsättigung wenn ich gefühlt keine Luft bekomme, etc.?

Danke für Tipps!

(Termin beim Lungenarzt habe ich - aber erst in 4 Monaten, bis dahin lebe ich wohl mit Angst)

 

COPD, Lunge
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Ist das wirklich zu wenig Essen?

Hey, ich bin 14 werde im August 15, 1,66,6m groß, wiege ca. 48kg.

Ich habe eine Essstörung bzw. noch die Macken davon und esse wenn ich alleine bin nicht viel. Es ist mehr der Bewegungsdrang+Psyche weshalb ich nicht zunehme, sagen die meisten in meiner Familie. Ich bin aber für beides, da ich öfter meinen Kalorienbedarf und das was ich wirklich esse ausgerechnet. Meist bin ich mindestens 500kcal drunter. Manchmal nehme ich trotzdem nicht ab, was ja sehr gut ist, aber auch komisch.

Mein Bedarf sind um die 2400kcal/ +

Ich esse aber oft nur 1500kcal bis 1800kcal. Obwohl ich so viel esse wie es geht. Jetzt bin ich schon teils auf Flüssignahrung - Shakes umgestiegen.

bei mir sieht ein normaler Tag in der Woche etwa so aus:

Frühstück= 1 Scheibe Vollkornbrot/ 1 Brötchen/ 2 Toasts + Tomate/Gurke; 1 Glas Shake

zur Schule mit Rad, Schule von 7.30 - 13/15

zurück fahren

Mittag: (Bihun)suppe mit Stück Brot/ Reste von Abends z.B. Nudeln+ Hähnchen. (Bin oft alleine zum Mittag, weil Mama auf Arbeit ist, also oft nicht so viel davon), 1 Glas Shake

Abends: Oft Nudeln+Hähnchen, Gemüse, Süßkartoffel, Curry,..., 1 Glas Shake

Manchmal Nachtisch:Joghurt (meist Skyr)

Abendsnacks: paar Nüsse, z.B. 4 Blässchen Luflee caramel schoki, 1/3 Kitkat, Dip ei milchcreme. Aber das ist mittlerweile schwer das zu essen, weil ich so voll bin, mein Körper aber sagt Essen essen essen! damit versuche ich einfach noch Kalorien reinzubekommen. nicht die gesündeste Art, aber wenigstens ich versuche irgendwie mein Bestes.

Dazu kommt noch, dass ich auf Kur jeden Tag Shake+Sahne drin hatte, weshalb ich die Kur nochmal angeschrieben habe um ein paar Rezepte zu bekommen. Jetzt mache ich den Shake fast immer mit Sahne, also seit letzter Woche nach der Kur:

400ml Milch, 50ml Sahne mindestens, 6g Nüsse manchmal, 20g Maltodextrin 19, 150g Banane

ich wollte wissen, ob das wirklich zu wenig Essen ist oder ob es an der Bewegung liegt:

fast jeden Tag vor der Kur BauchBeinePo nicht kurz, jetzt manchmal auch noch, Zumba zu Hause alle zwei drei Tage für ca. 1 Stunde oder so (vergesse die Zeit, weil es so Spaß macht), Do. Wasserwacht 45min + Fr. Kanu 2h. Sonst sind wir viel unterwegs am Wochenende, mit Fahrrad etc.

ich weiß nicht mehr weiter...ich will ja etwas zunehmen, also ein Teil von mir und der andere nicht (das kommt auch noch dazu) und ich Kämpfe, aber jeder meckert mich immer an, wenn ich z.B. die Portion wirklich nicht schaffe/ ich etwas nicht so sehr mag und das dann aus dem Essen aussortiere. Oder wenn ich alles rauslassen muss und meinen Anfall habe, ich kann ja nicht alles in mich rein zwängen, sowohl Gefühle als auch Essen...

Aber noch als Anmerkung. Ich bin seit kurzem bei einer Kinder/Jugend Psychologin, Bald Habe ich den 2. Termin bei der Kindergynäkologin wo entschieden wird ob ambulante/stationäre Behandlung/ garnichts/ was anderes. Mama meinte Ergotherapie wäre ganz gut, weil Basteln und so mich ablenkt und entspannt.

Ernährung, Sport, Essen, Bewegung, Essstörung, Gewicht, Therapie, psychosomatisch
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Umgang mit erhöhten Thrombozyten?

Mein Vater war wegen auf bis zu 3 Tsd./µl abgesunkenen Thrombozyten (Normwert 166 bis 308 Tsd./ µl) in klinischer Behandlung. Nach mehrfacher jeweils viertägiger Cortisongabe (Dexamethason-Stoßtherapie) hat sich der Wert erhöht, ist aber jeweils anschließend wieder abgefallen.

Knochenmarkpunktion und Untersuchung der Milz und Leber gab keine Hinweise bzgl. Einfluss auf die Thrombozyten. Anschließend wurde eine Thrombopoietin-Agonist mit Revolade eingeleitet. Nach wenigen Tagen sind die Thrombozyten auf 443 Tsd./ul angestiegen. Revolade wurde daraufhin abgesetzt und das für drei Wochen pausierende ASS (Blutverdünnung) wieder aufgenommen. Wegen eines neu aufgetretenen CRP (Entzündungswertes) von 12,05 mg/dl (Normwert <0,5 mg/dl) wurde Antibiotika gegeben.

Nach insgesamt schlechten Gesundheitszustand, anhaltende Müdigkeit, Appetitlosigkeit und plötzlich auftretender Kurzatmigkeit wurde er am 29.April wieder stationär aufgenommen. Lungenembolie und Beinvenenthrombose wurde ausgeschlossen. Nachdem der CRP weiter auf 14,02 mg/dl angestiegen war, wurde die Antibiotikagabe wieder abgesetzt, da bisher erfolglos.

Bei Thorax-CT hat man eine diskrete peribronchitische Infiltrate und unter Einbeziehung einer Echokardiographie einen Hinweis/ Versacht auf pulmonale Hypertonie festgestellt.

Nachdem vorgestern erst der Pneumologe und gestern erst der Kardiologe dazu gezogen wurde, hat man ihn heute aus der Klinik entlassen. Erst aus dem Entlassungsbericht und den angefügten Laborwerten haben wir festgestellt, dass sich die Thrombozytenwerte im Verlauf des Klinikaufenthaltes der vergangenen Woche von 443 Tsd. am 26.04., über 582 Tsd. am 29.04. bis 810 Tsd. am gestrigen 03.05.2019 nahezu verdoppelt haben. Der CRP-Wert ist zwar rückläufig, aber mit 4,82 mg/dl am 03.05.2019 (bei Normwert von <0,5 mg/dl) immer noch nicht in Ordnung.

Auch ist aus dem Entlassungsbericht ersichtlich das bei der Knochenmarkpunktion ein prälatenter Speichereisenmangel festgestellt wurde. Dem wurde nicht weiter nachgegangen und im Verlauf auch der Eisenwert nicht überprüft. Auch hatte der Pneumologe eine uns bisher nicht bekannte deutlich restriktive Ventilationsstörung festgestellt und empfohlen den Eiweiß- und Albuminwert zu bestimmen und eine Lungenperfusionsszintigraphie mit SPECT zum Ausschluss einer chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie (CTEPH) durchzuführen. Die Werte wurden nicht bestimmt und die Untersuchungen nicht durchgeführt. Zudem hat er Medikamente gegen Ödeme bekommen, hier sollte eine Gewichtskontrolle mit erforderlicher Wasserreduzierung um rd. 4 Liter durchgeführt werden.

Alles in Allem nicht zufriedenstellen. Sorge machen mir jetzt aber auch die sehr angestiegenen Thrombozyten. Nach meinem Verständnis kann doch ein hoher Thrombozytenwert zu einer Embolie oder Beinvenenthrombose führen!?

Blutwerte, Thrombose
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Was kann das sein? Wirklich Reste Jungfernhäutchen?

Hallo, ich bin etwas verängstig und möchte mir mehrere Meinungen einholen. Ich war heute beim Gynäkologen, aber ich kann nicht glauben das seine Diagnose wirklich die richtige ist. Es geht darum, dass mir vor ca. zwei Wochen durch brennen und Schmerzen aufgefallen ist, dass sich in meinem Schambereich alles angeschwollen hat, sowohl meine kleinen Schamlippen als auch der Scheideneingang und in der Scheide. Ich fuhr also ins Krankenhaus, weil ich Angst hatte, es wäre etwas schlimmes. Meiner Meinung nach war der Arzt dort sehr unkompetet, er entschied sich nach einem Abstrich, es sei wahrscheinlich ein Pilz und gab mir eine Salbe zur 6-tages-Anwendung. Nach den sechs Tagen wurde das Brennen zwar ein bisschen weniger, aber die Schmerzen und das unangenehme Gefühl und die Geschwülste blieben. Es ist wirklich so seit ca 2 Wochen, dass der Scheideneingang irgendwie blockiert ist, ein Geschwulst, das das Eindringen unangenehm und schwer macht. Innerhalb sind dann auch einige größere und kleinere "Hubbel", die so vorher nicht dort waren und meiner Meinung nach sogar das Tasten unangenehm und schwer machen. Spaß mit meinem Partner zu haben, fällt mir auch schwerer, da alleine das Eindringen mit den Fingern schon nach kurzer Zeit schmerzt. Irgendwie habe ich auch das Gefühl meine Harn- und Darmwege sind dadurch irgendwie verändert/beeinträchtig. Vielleicht ist es auch nur ein Zufallen... Naja jedenfalls war ich nun heute bei meinem Frauenarzt, weil ich doch Angst hatte/habe. Er untersuchte mich, tastete ab und meinte ziemlich schnell, das wären wohl Reste der Jungfernhaut. Jetzt frage ich mich aber, kann das wirklich sein??? Wie geht das, ich habe bereits seit über 9 Jahren relativ regelmäßig Geschlechtsverkehr und nie etwas in der Richtung bemerkt. Vor allem machen mir eben diese "Hubbel" innerhalb sorgen. Ist das normal? Was kann das sein? Mein Frauenarzt verschrieb mir nun eine Salbe, mit der ich den Bereich massieren soll, damit die Überempfindlichkeit weg geht. Ich bleibe jedoch weiterhin skeptisch. Ich hoffe sehr ihr könnt mir helfen oder habt Tipps oder selbst so etwas schon mal gehabt!! Vielen herzlichen Dank vorab!!

Frauenarzt, Gynäkologie
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Warum nehme ich nicht ab trotz Schilddrüsenhormonen?

Hallo,

ich bin am verzweifeln.. Ich nehme einfach nichts ab obwohl mein Kalorienverbrauch wesentlich höher sein müsste, als die Kalorienzufuhr. Ich bin m/23 und gehe 2-3 mal die Woche ins Fitnessstudio, dort mache ich aber hauptsächlich Cardio-Training. Wie oben schon erwähnt, habe ich bereits von meinem Hausarzt Schilddrüsenhormone verschrieben bekommen, da ich an einer Schilddrüsenunterfunktion leide, diese nehme ich au bereits seit einigen Jahren regelmäßig (Werte laut Arzt normal). Daheim trinke ich 1 Tasse Kaffee täglich, ansonsten nur Sprudel. Mein üblicher Tagesverlauf beginnt mit einem Brötchen am Morgen, dann ein gesundes Mittagessen (viel Gemüse etc.) und Abends wird hauptsächlich Salat gegessen. Ich weiß nicht was ich noch tun soll.. Mein ausgerechneter Kalorienbedarf laut Internet liegt bei 3000 Kal., ich esse täglich ca. 1500 Kalorien. Wieso nehme ich nicht ab? Ich versuche wirklich auf alles zu achten, viel Wasser trinken, öfters Treppen nehmen statt Aufzug... doch ändern tut sich nichts. Freunde und Kollegen stopfen sich mit Döner, Pommes und co zu und ich habe Abends ein schlechtes Gewissen wenn ich eine Scheibe Schinken zum Blattsalat esse.. Ich bin echt frustriert das sich an der Waage seit Monaten nichts ändert. Was ich noch erwähnen sollte ist, dass ich vor 2 Jahren mal 30kg mit dem gleichen Plan abgenommen habe, nun wollte ich erneut 10-15 kg abnehmen. Doch die Waage tendiert nach oben, nicht nach unten. Für Anregungen, Tipps etc. wäre ich sehr dankbar.

Diät, abnehmen, Ernährung, Sport, Gewicht, kalorien, Schilddrüse, Stoffwechsel, Dick
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Fehldiagnose Schizophrenie, Negativsymptome oder faul?

Liebes Forum,

Da die Plattform Kompetenznetz Schizophrenie nicht mehr betrieben wird, wende ich mich an euch und hoffe, dass hier jemand Erfahrung mit dem Thema hat. Toll, dass es diese Plattform gibt!

Hier zu meinem Anliegen: Seit 9 Jahren lebe ich mit der Diagnose Schizoaffektive Psychose. Meine Therapeutin, die mich seit 3 Jahren unterstützt, vermutet auch solch ein Krankheitsbild + eine leichte Depression und eine schizoide Ausprägung. Nun zu meinem Problem. Meine Psychiaterin, die mich seit 2 Jahren medikamentös behandelt, hat vor kurzem eine Schizophrene Erkrankung in Frage gestellt. Sie vermutet eine ängstlich/ vermeidende Personlichkeit sowie ein Autonomie/ Abhängigkeits Konflikt zu meinen Eltern. Sie schlägt mir vor in einer Klinik meine Antipsychotika auf Probe abzusetzen. Und so betreut nochmal eine genaue Diagnose stellen zu lassen. - Ich frage mich, habe ich also gar keine Negativsymptome einer Schizophrenie, sondern bin einfach nur faul und Charakterschwach? Lebe ich vllt. seit Jahren unter dem Schutz einer Krankheit, die ich gar nicht habe. Wegen des Krankheitsgewinns. Was war das dann vor 9 Jahren? Wenn keine Psychose?

Zudem habe ich meinen ersten richtigen Job verloren, weil ich zu träge und langssm bin. Ich habe Angst, dass ich mir nur etwas vormache und mich vor meiner Verantwortung in meinem Leben drücke. Oder ist meine Interessenlosigkeit, Müdigkeit und Motivations/ Antriebslosigkeit doch Ausdruck einer Erkrankung?

Ich hoffe jemand hat Erfahrung damit. Ich schätze aber klären wird sich das erst in der Klinik.

Danke schonmal, falls das jemand gelesen hat. Gruss, Lostinspace

Psychologie, psychose
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Rudergerät oder joggen?

Hey, ich wollte heute mal wieder etwas richtig Sport machen. Gestern habe ich Mama gefragt ob ich auf das Rudergerät darf und sie hat es erlaubt. Mama möchte aber heute joggen gehen und irgendwie fühle ich mich dann blöd wenn ich in der Wohnung rumhocke und Mama draußen bei schönem Wetter joggt. Das Problem ist nur, beim Joggen habe ich öfters Schwierigkeiten beim Atmen und ich habe das Gefühl ich würde die 6km nicht schaffen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe durch meine Essstörung...aber es ist halt draußen und man kann das Wetter genießen.

Beim Rudergerät ist das Problem, dass ich es ewig nicht mehr gemacht habe, joggen auch nicht so extrem außer jeden Tag auf Kur hin und her rennen, aber Rudern schon sehr lange nicht. Und da kommt manchmal auch die Atmung ins Spiel und die fehlende Kraft. Aber ich würde so gerne mal wieder was machen...und dann kommen die blöden Gedanken der Essstörung dazu die sagen, wenn ich schon eins davon mache muss ich mich auch richtig anstrengen und darf keine Pause machen. Das wäre beim Joggen nicht so ein großes Problem, außer dass die Stimme sagt verbrennt zu wenig Kalorien. Beim Rudern würde ich schon gerne mal wieder 45min machen, aber ohne Pause weiß ich nicht ob ich das schaffen würde.

Ich freue mich auf beides, aber habe auch Angst vor beidem, dass ich es nicht durchhalte, denn dann quälen mich die Gedanken nur wieder...

Was soll ich machen? (außer mir psychologische Hilfe suchen, die ich schon habe)

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Joggen, Untergewicht, Kraft
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