Ist es nun Krebs (Morbus Hodgkin)?

Hi,

Seit 1nem Monat und 3 Tagen habe ich diese Symptome.

Sie fingen urplötzlich nach dem Konsum von Kautabak an.

  1. Tag: Zahnfleischbrennen
  2. Tag: Lockere Zähne wo Kautabak war
  3. Tag: Mandeln geschwollen ohne Eiter, Rachenentzündung mit Schluckbeschwerden
  4. Tag: Lymphknotenschwellung einseitig am hals

Am 5ten Tag ging ich zum Arzt er meinte es sei eine Mandelentzündung und verabreichte mir Amoxicillin, unzufrieden mit seiner Untersuchung ging ich einen Tag später zu einem anderen Arzt. Dieser schaute mir ebenfalls in den Hals und sagte es ist definitiv keine Mandelentzündung und der Lymphknoten sei schwer beweglich.

Mit Verdacht auf PDF nahm er mir Blut ab (negativ) danach meinte er es ist ein Tumor und behandelte mich nicht weiter (!?). Nach dem Antibiotikum bekam ich Zungenpilz weshalb ich erneut zum ersten Allg. Arzt ging, er nahm mir Zeitgleich Blut ab (Monozyten und Eosinophile erhöht).

Danach waren alle Symptome bis der Lymphknoten weg. Einen Tag später hatte ich heftige Stichschmerzen im Oberbauch.

Vor 10 Tagen ging ich dann wieder zum Allg. Arzt da der LK immernoch angeschwollen ist. Er sagte das kann was gefährliches sein und sagte ich soll sofort zum HNO als Notfall.

Beim HNO wurde ein Rachenabstrich genommen und der Lymphknoten per Ultraschall angeschaut

Insgesamt sind anscheinend 3 LK im Halsbereich angeschwollen. Mit so einem Schlau schaute sie von der Nase aus in den Hals und meinte die Schleimhäute seien sehr verschleimt (sie meinte das käme vom rauchen). Im Ultraschall sagte sie könne man nichts wirklich ungewöhnliches sehen der größte von den 3 LK ist ca. 1cm.

So. Seit 7 Tagen habe ich einem Ausschlag der schlagartig kommt und nach 30min verschwindet und irgendwo anders auftaucht. Manchmal brennt er manchmal nicht. Dazu kam heute bei einem Ausschlag eine Art roter Knubbel im Brustbereich (nahe Herz) dazu.

Ich bin völlig fertig mit der Welt der letzte Monat fühlt sich an wie ein gesamtes Jahr. 2 Ärzte sagen mir nichts der dritte sagt es ist ein Tumor/Krebs (woher er das hat weiß ich nicht) und behandelt nicht weiter.

Krebs, Lymphknoten
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Bundeswehr Musterung Drogentest?

Moin Liebe Community,

Ich habe ein dringendes Anliegen zum Thema Drogentest bundeswehr..

Ich habe am 26.12.2019 etwas 2-3 Züge von einem Joint genommen.

Und am 8.6.2020 auch ca 2-3 Züge.

Da ich vor habe zur bundeswehr zu gehen und nun die ganzen Tage über diesen Fehler, Kannabis konsumiert zu haben nachdenke.

Wollte ich nun fragen,ob das THC aktuell noch im Blut nachweisbar ist.

Ich entschuldige mich im voraus für die komische Schreibweise.

Die Bundeswehr interessiert mich schon seit dem ich klein bin. (Bin 17 Jahre alt)

Ich will wirklich gerne am liebsten mein gesamtes Leben zur bundeswehr und bereue es, vor kurzer zeit gras konsumiert zu haben, da ich weiß,dass ich evtl davon ausgeschlossen werden kann.

(Ich hatte am 08.06.2020 ziemlich viel alkohol,was mich dazu verleitet hat,kannabis zu konsumieren)

Angenommen es kommt spätestens bei der Blutprobe THC zum Vorschein,ist es möglich sich dazu äußern zu können um evtl doch einen Dienstantritt zu erhalten unter gewissen Umständen z.b jede woche Urinprobe etc?

Mich belastet das ziemlich,weil ich die bundeswehr als eine art "camp" sehe um mich fit zu halten und mit dem rauchen aufzuhören..

Grob zusammengefasst:

Wie lange bleibt thc im blut bei dem zeitfenster was ich angegeben habe im blut?

Kann man trodzem falls es im blut zu sehen ist unter gewissen Umständen trodzem zur bundeswehr?

Ich bedanke mich im vorraus für HILFREICHE Antworten und keine "Pech gehabt" etc

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Schleimbeutelentzündung, haut brennt, ist das normal?

Ich weiß das das hier keinen Arzt ersetzt, aber vielleicht kennt jemand etwas ähnliches.

Vor ca 2 Wochen muss ich im schlaf sehr doll mit dem Ellenbogen schlafen an die Wand geschlagen.

Als ich aufwachte war er ziemlich rot und blau. Aber hat nicht wehgetan. Aber es war zu merken das mehrere bewegliche Knubbel zu ertasten.

Ich hab das meinen Arzt gezeigt, aber er meinte solange es nicht weh tut soll ich es erstmal beobachten.

Eine Woche später konnte ich Flüssigkeit ertasten. Mein Arzt hatte mir darauf Entzündungshemmende Tabletten "Etoricoxib" gegeben (die soll ich nur 7 Tage nehmen) +Entlastung und Intervall Kühlung verschrieben.

Seit gestern nehme ich keine Tabletten mehr. Habe vom Arzt Diclo - Gel und bekommen.

Es ist seit dem ersten Tag, als ich die Flüssigkeit ertastet habe, minimal praller. Es tut nicht weh. Und es ist auch nicht warm.

Dazu muss ich noch sagen = Ich nehme jeden Tag starke, sehr starke Schmerzmittel (Opiate) kann es sein das ich die Schmerzen deshalb nicht spüre? 🤔 Aber wenn ich Zahn-oder Kopfschmerzen habe merke ich es auch! Deswegen glaube ich das ich einfach keine Schmerzen habe (das hab ich vergessen den Arzt zu fragen) was meinen Sie dazu?

Nun aber entlich mal zur eigentlichen Frage = Seit heute brennt die Haut am Ellenbogen. Ich weiß nicht ob das evtl nur von der Salbe kommt oder ob das normal ist??

Und weiß einer wie lange ich noch warten soll bis ich zu Orthopäden gehen soll? Mein Hausarzt meint ich soll ein paar Tage Pause mit meinen verschriebenen Entzündungshemmenden Tabletten machen und sie dann nochmal eine Woche nehmen.... Ich nehme in der Zwischenzeit (solange die Pause ist) Diclofinac Tabletten (selbst Medikation) , in der Hoffnung das die vielleicht mehr bringen als die verschriebenen.

Gesundheit, Schmerzen, Medizin, Brennen, Schleimbeutel, Schleimbeutelentzündung
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Was habe ich als Patient für Möglichkeiten, wenn ich keine weitere KH-Einweisung vom Hausarzt bekomme?

Hallo, im Mai bekam ich eine Krankenhausverordnung vom Hausarzt. Mitte Mai wurde ich untersucht und auch stationär aufgenommen. Nach 2 Tagen wieder entlassen. Diagnose nach Magenspiegelung: Nicht aktive-Gastritis hauptsächlich am Antrum und kleine axiale Hiatushernie am Magenkardia. CT Anfang Mai in einer ambulanten Praxis brachte gar keine Ergebnis.

Ich bekam vom Krankenhaus das übliche verschrieben. Protonenpumpenhemmer. Die halfen auch tatsächlich gegen das starke Aufstoßen von Luft, insbesondere nach den Mahlzeiten.

Was leider immer noch da ist (seit 12 Wochen mittlerweile) und immer schlimmer wird, ist das Druckgefühl im oberen Abdomen gleich auf Zwerchfellhöhe. Ich kann mich weder mehr nach vorne runterbeugen noch überhaupt sitzen und nicht mal richtig aufrechtstehen geschweige denn gehen. Auf den Seiten liegen geht auch nicht mehr. Es ist halbwegs in Rückenlage zu ertragen.

Oft spüre ich auch richtig, wie irgendetwas in mir eingeklemmt wird, vermutlich der Magen. Dann drückt etwas so stark nach oben, dass Druck auf meine gesamte Brust, Thorax, ausgeübt wird.

Ist der obere Abdomen ganz besonders gespannt, gleich ab der Stelle Übergang von hartem Thorax zu weichem Abdomen - so zieht sich das Spannungsgefühl (wie ein Band was überdehnt wird) bis rauf zum Hals und den hinteren Nacken, sodass ich Probleme bekomme mein Gleichgewicht beim Gehen zu halten. Desweiteren kann ich zeitweise dann nicht mal mehr richtig schlucken.

3 Hausärzte von mir wollen mir keine erneute Einweisung ins KH ausstellen, weil eine Diagnose ja bereits Mitte Mai gestellt wurde. Ich versuchte ihnen immer wieder klar zu machen, dass es mir darum geht, dass meine bereits diagnostizierte axiale Hiatushernie nochmal genauer untersucht und gegebenenfalls auch operiert wird, falls diese tatsächlich meine Symptome auslöst bzw. Ursache ist.

Leider wird schon im Vorfeld kategorisch ausgeschlossen, dass eine Hernie axiale meine Symptome verursacht - obwohl ich meine Symptome immer so genau wie möglich schildere und Zusammenhänge doch eigentlich ersichtlich sein müssten.

Ich habe mittlerweile eine Kündigung vom Arbeitgeber erhalten, wegen zu hohem Krankenstand. Niemand will verstehen, dass ich überhaupt nicht mehr in der Lage bin überhaupt noch groß irgendetwas zu machen. Selbst das reine auf dem Sofa sitzen oder liegen ist zur Qual geworden.

Wie kann ich Ärzte nur davon überzeugen, dass es so nicht mehr weitergeht und dass man wenn möglich meine axiale Hernie im KH nochmal genauer unter die Lupe nimmt. In einem speziellen Krankenhaus hier bei mir für Hernien könnte ich einen Termin zur Vorstellung bekommen - allerdings nur mit Einweisung, die ich nicht mehr bekomme.

Und die Notaufnahmen diverser Krankenhäuser sind auch keine Option, obwohl schon darüber nachgedacht. Trotzdem bin ich ja leider kein akuter Notfall.

Was trotzdem bleibt, daas ich mit meinen Beschwerden nicht länger leben kann und auch nicht mehr will. Ich kann ja fast nichts mehr an normalen Tätigkeiten ausführen.

Magen
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