Habe ich Nackenverspannung/HWS Syndrom/Atlas Fehlstellung?

Guten Tag, der Termin beim Orthopäden dauert noch 2 Monate deswegen wollte ich euch bitten mir zu helfen wenn ihr euch mit der Wirbelsäule und Nerven auskennt.

Wenn ich mir an mein Nacken fasse fühlt es sich wärmer an als der Rest von meinem Körper und ich kann meinen Nacken erschwert nach links und rechts biegen.

In den letzten Wochen sind dazu echt komische Nebenwirkungen dazugekommen, es fühlt sich an als ob ich mein Gefühl im Körper verliere.

Wenn ich dusche spüre ich nicht wenn Duschgel in meine Augen kommt, es brennt einfach nicht.

Ich könnte morgens in der kälte mit einem T-Shirt rausgehen und es wird mir nicht ausmachen.

Hunger und völlegefühl habe ich auch nicht mehr. Mir wird übel wenn ich Hunger hab und ich fresse mich meistens voll bis mir übel wird. (was vorher noch nie passiert ist)

Wenn ich aufs Klo muss merke ich es meistens fast zu spät ist. Meine Blase sticht dann einfach nur sehr leicht.

Wenn ich an den Wasserkocher fasse spüre ich die wärme erst nach 1-2 Sekunden.

Ich hab sehr oft das Bedürfnis mich zu strecken ohne Besserung. Ich könnte mich morgens im Bett 30 Minuten strecken ohne das es besser wird.

Mein rechter arm ist oft verspannt es wird besser wenn ich Nackenübungen mache.

Ich mache täglich alle möglichen HWS-Syndrom/Nackenübungen von youtube aber es wird nicht besser.

Wisst ihr in welche Richtung meine Beschwerden gehen? Könnte das ein HWS-Syndrom sein. Oder eine Atlas Fehlstellung? Oder was anderes?

Rücken, Schmerzen, Nacken, Arzt, Halswirbelsäule, HWS, Neurologie, Orthopädie, Verspannung
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Bauchdeckenstraffung?

Hallo,

Kennt sich zufällig mit folgender Thematik aus?

Ich habe Ende 2017 eine medizinisch notwendige Bauchdeckenstraffung bei der Krankenkasse beantragt.

Seitens der Krankenkasse, erhielt ich ziemlich Zeitnah, die Eingangsbestätigung bzw. Die Mitteilung das, dass dem MDK vorgelegt wird zur Begutachtung und ich innerhalb der nächsten 5 Wochen Post erhalte.

Naja durch die Diagnose Epilepsie die ich kurz zuvor bekam und dann 3 1/2 Monate Klinikaufenthalt inkl. Antiepileptika im Jahr 2018 ging die Beantragung der Bauchdeckenstraffung komplett unter und geriet bei mir völlig in Vergessenheit. Mir war Schlußendlich nicht mal bewusst, das ich diese bereits beantragt hatte.

Heute, hat mich dann das "Papiere Abheften Fieber erwischt" und mir sind auch diese Papiere zwischen die Finger geraten und mit Entsetzen habe ich festgestellt, das nach der Mitteilung seitens der Krankenkasse das, dass dem MDK übergeben wird, nie wieder diesbezüglich ein Schreiben der Krankenkasse an mich gerichtet worden ist.

Nun die 5 Wochen Frist, ist eindeutig rum, diese dürfte mit 3 Jahre deutlich überschritten sein.

Nun aber die Frage, inwiefern kann sich die Krankenkasse darauf berufen das, die Beantragung dessen schon 3 Jahre her ist und die Bewilligung dessen abgelaufen ist? Ist eine Bewilligung über eine OP Fristgebunden?

Vielleicht kennt sich hier jemand aus und kann mir bei meiner Frage weiterhelfen?

Vielen Dank

Krankenkasse
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Infektionsrisiko einer Wunde besser abschätzen, Fachliteratur dazu?

Hallo,

ich wollte gerne wissen inwiefern eine Schnittverletzung von "ca. 0.5cm Tiefe" (alles Andere ist oberflächlich d.h. "tiefer geht sicher" aber die Frage zielt nicht darauf ab, ob man jetzt an einer Infektion oder an einer Blutung sterben kann, sondern es geht einfach um das Infektionsrisiko) einem wirklichen Infektionsrisiko ausgesetzt ist, anstelle immer ziemlichen Standardantworten zu erhalten wie "immer total infektiös" (irgendwie klingt das nicht nach einer >Risikoeinschätzung<, wo wäre dann der Sinn des Wortes "Risiko" in dem Kontext?).

Da, in dieser Standardantwort, fehlen irgendwie die Rahmenbedingungen z.B. war man im Dreck mit der Wunde? Hat es drauf geregnet? Ist eine sonstige Verunreinigung, außer die Luft selbst, dran gekommen?

Zur Literatur: Gibt es da nicht irgendwie einfach auch empirische Berichte zu, die man nachlesen kann? Irgendwo wird man wohl mal eine Einschätzung zu diesen Sachen niedergeschrieben haben...denn wie sonst könnten Ärzte so etwas lernen einzuschätzen? Irgendwann müssen die sinnvollerweise mal eine gewisse, möglichst an der Realität nahe, Theorie gelesen/gelernt haben.

Wäre dankbar über >ordentliche< Antworten. Wenn ihr konkret der ganzen Fragestellung widersprecht, dann legt das auch bitte da. Euer Content ist dann sehr viel >hilfreicher< und nachvollziehbarer! Auf Trolls reagiere ich nicht, daher ja, ihr könnt auch trollen wie ihr wollt nur die erwünschte Reaktion gibt's eben nicht :D.

Gruß!

P.S. Ich schaue morgen in die Antworten. Bis dato: gute Nacht!

Arzt, Wunde
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