Massives Spannungs- und Druckgefühl im Knie?

Hallo zusammen

Ich habe heute etwa 2 Stunden Boxtraining bis etwa 19:15 gemacht. Gegen 20:30 machte sich ein Spannungs- und Druckgefühl im linken Knie zunehmend bemerkbar. Gegen 0:00 wurde das Ganze so stark, dass der Bewegungsradius sowohl im Hinblick auf das Strecken, als auch auf das Beugen bei etwa 60 % des normalerweise Möglichen liegt. Beim Anwinkeln fühlt es sich beinahe so an, als würde das Knie gleich platzen. Weiterhin ist an der Außenseite, genauer, links unten neben Patella und Patellasehne beim Anwinkeln ein deutlicher Hügel zu ertasten und zu sehen. Beim Strecken steigt ebenfalls das Druckgefühl weshalb sich ein vollständiges Strecken doch sehr "ungesund" anfühlt. Das eigenartige an der Sache, und der eigentliche Grund für diese Frage ist, dass das ganze komplett schmerzfrei ist. Und genau deshalb fällt es mir schwer das ganze in Fälle einzuordnen, in denen Traumata und/oder zumindest starke Schmerzen vorkommen. Beim Training erfolgte keine übermäßige oder ungewohnte Belastung und auch ein Trauma fehlte. Anmerken muss ich, dass ich seit mehr als einem Jahr Knieschmerzen im Bereich der Patella(Sehne) habe, was die Orthopädin auf eine Verkürzung im Quadrizeps und dadurch enstehende Mehrbelastung der Patellasehne zurückführte. Ich bin 22 Jahre alt und treibe 4-5 Mal die Woche Sport. Ich hatte das ganze schon einmal, jedoch nicht so ausgeprägt. Damals habe ich es ignoriert, aber normal ist das ja nicht...

Mit freundlichen Grüßen

Knie, Kniegelenk, Orthopädie, Schwellung, Sportverletzung
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Schwaches Bindegewebe - Probleme mit Gelenken, Luxationen - Hilfe?

Hallooo,

ich leide unter einer seltenen Erkrankung der Bindegewebsschwäche. Dadurch hab ich mir schon öfters die Schulter im Schlaf ausgekugelt und wurde letztendlich auch daran operiert. Nun haben Sie rausgefunden, dass ich diese Bindegewebsschwäche habe und unter Anderem an instabilen Gelenken (besonders Knie und Schulter) leide. Meine linke Schulter wurde im Januar operiert und nun macht meine rechte Schulter auch zunehmend Probleme. Mein linkes Knie ist ebenso instabil und subluxiert immer wieder bei Überstreckung. Mein Rücken weist immer wieder Blockaden auf und ich kann nicht lange stehen und sitzen ohne Rückenschmerzen zu erleiden. Ich bin echt total am Ende mit meiner Geduld und meinen Nerven. Bald darf ich wegen der anderen Schulter auch noch operiert werden.

Ich überlege nun was ich für Sport machen kann, damit ich nicht noch tausend Mal operiert werde und was ich für einen Beruf in Zukunft ausüben kann. Ich bin absolut kein Büromensch :(

Zumal der Spezialist (Operateur) gesagt hat, dass ich in wenigen Jahren wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Vielleicht ist jemand hier, der genau das selbe durchmacht wie ich oder jemand der mir Tipps geben kann? Ich bin ziemlich unglücklich und deprimiert, weil ich deswegen auch meinen Lieblingssport beenden muss. :(

Schmerzen, Depression, Gelenke, Knie, Medizin, Orthopädie, Schulter, Bindegewebe
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Knieprobleme trotz Bandage bei zu kleiner Kniescheibe?

Hallo,

Das mit meinem Knie hat vor ca. 3 Monaten im Gardetraining angefangen. Beim In-Die-Knie-Gehen hat mein Knie auf einmal geknackt, es tat auf einmal weh...dann beim Durchstrecken nochmal ein Knacken und die Schmerzen waren größtenteils weg. Das hat sich ein paar Mal wiederholt, ich wurde vom Hausarzt an den Orthopäden überwiesen.

Der meinte dann, ich hätte einen arthroskopische Außenmeniskusteilresektion (schreibt man das so?) und hat mir eine Bandage mit Gelring für die Kniescheibe verschrieben. Die sollte ich zwei Wochen lang tragen und danach noch vier Wochen beim Sport. Hab ich auch gemacht, bei meinem ersten Gardetraining mit Bandage jedoch dasselbe. Ich habs aber dabei belassen und bin nicht nochmal hin, da es sich nicht wiederholt hat.

Über die Weihnachtsferien war Trainingspause. Hier einmal zu Hause dieses Knacken - Schmerzen - Durchstrecken - Knacken - Keine Schmerzen mehr. Dann hat mein Knie zwei Wochen lang im Training Ruhe gegeben (ohne Bandage). Letzte Woche (auch ohne Bandage) wieder dieses Knacken und die Schmerzen. Hab mich dann erstmal rausgesetzt. Diese Woche im Sportunterricht in der Schule (mit Bandage) beim aus dem Knien aufstehen: wieder dasselbe. Diesmal hab ichs nicht gleich durchstrecken können, weil es einfach total wehgetan hat. Beim Durchstrecken wieder ein Knacken, azßerdem ein deutlich zu sehender Ruck durch mein Bein.

Ich muss noch dazu sagen, ich bin 15, weiblich, 192 cm groß, und wie im Titel erwähnt zu kleine Kniescheiben. Wurde geröntgt. Vor 7 Jahren OP am anderen Knie aufgrund einer angeborenen Meniskusfehlbildung (auch hier ein Knacken, allerdings ohne Schmerzen).

So, das war jetzt sehr ausführlich...jetzt zu meiner Frage: Hat der Orthopäde die Resektion richtig diagnostiziert? Die Bandage scheint ja irgendwie nicht zu helfen...

Hat jemand eine Idee, um was es sich hier handeln könnte?

P.S.: Ich werde auf jeden Fall nochmal zum Orthopäden gehen.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

LG

Schmerzen, Knie, Orthopäde
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Patellalateralisation Dauerschmerz?

Hallo Leute,

ich habe seit nunmehr über 2 Jahren die Diagnose "Patellalateralisation links" und habe damals eine Bandage verschrieben bekommen (Orthese mit Silikoneinsatz, der die Kniescheibe rüber drücken soll), die ich zum Sport tragen sollte.

Ein Jahr später bin ich zu einem anderen Orthopäden, weil die Schmerzen immer schlimmer wurden und inzwischen auch im sitzen aufgetaucht sind, nicht nur beim Sport. Der andere Orthopäde diagnostizierte zusätzlich noch ein Patellspitzensyndrom und hat mir so einen Knie-Strap (kleines Band mit Klettverschluss und Silikonkissen für unter das Knie) verschrieben. Habe das fleißig getragen, aber der Schmerz blieb auch unterhalb der Kniescheibe hartnäckiger Begleiter im Alltag.

Jetzt war ich im Juni/ Juli wieder bei dem Orthopäden (die nehmen sich wenigstens ein bisschen Zeit bei der Untersuchung, trotz ewiger Wartezeit…) und der hat mir eine neue Bandage verschrieben, die jetzt beides in einem ist (Medi PSS heißt die) und wenn der Schmerz weiterhin bleibt, solle ich zur Knieathroskopie um zu sehen, was da eigentlich kaputt ist und Schmerzen verursacht.

Ich habe inzwischen Dauerschmerzen im Knie, egal ob ich sitze, stehe, liege, laufe… Und immer noch keine Physio verschrieben bekommen (habe auch nicht nachgefragt, dachte, der Arzt weiß warum er das nicht verschreibt…).

Daheim mache ich jetzt schon selbstständig Übungen um meine Muskulatur auszugleichen, gehe schwimmen, trage verschiedene Schuhe (weiche Laufschuhe, Halbschuhe, Barfuß, mit Geleinlagen, etc.) um meine Muskulatur immer wieder mal anders zu stimulieren, mache weiterhin meinen Sport mit Bandage, dehne mich so gut es geht, etc.

Dazu kommt noch eine knackende Instabilität, wenn ich laufe. Es knackt also immer, es malmt und knirscht und ganz durchstrecken tut mir ziemlich weh.

Ich merke auch, dass ich mein Knie weniger belasten will und versuche der Schonhaltung vorzubeugen, bzw. entgegen zu steuern.

Einen weitern Orthopäden gibt es in meiner Stadt leider nicht und eigentlich habe ich ja deren Diagnose vertraut bisher… aber langsam kommen mir Zweifel.

Habt ihr Tipps für mich, wie ich mein Knie unterstützen kann? Was kann ich noch tun, damit der Schmerz weniger wird? Ist das Knacken und Malmen ein Indiz für weitergehende Schäden und würde eine Knieathroskopie etwas bringen?

Schmerzen, Knie
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Immer wieder Knieprobleme! Was tun?

Guten Abend liebe Community,

Ich möchte euch ein wenig mein problem darstellen..

Im november letzten jahres hatte ich handballtraining und sollte auf linksaußen erst 1gg1 gehen und danach aufs tor werfen mit einem sprungwurf.. bin nachden wurf aufgekommen und mit dem knie nach hinten durchgeknickt.. physiotherapeutin war ca 10 minuten später in der halle und meinte ich solle damit zum arzt.. nächsten tag war ich dann im krankenhaus und da wurde geröntgt und dann eine gipsschiene angelegt.. mit verdacht auf einen riss im innenmeniskus.. war dann nachmittags bei einem Orthopäden der die schiene abnahm und meinte das es eine überdrehung des knies sei und ich erstmal weiter auf krücken laufen soll..(das war donnerstags)

Montags sollte ich dann nochmal zum Orthopäden kommen und es hatte sich nichts gebessert.. konnte nicht auftreten seitdem es passiert war und nicht beugen und strecken..

Musste dann zum MRT und es kam dann folgende diagnose:

innere oberschenkelrolle eingedellt und einen gelenkerguss

Habe dann bis februar kein sport mehr gemacht und ab da wieder langsam wieder anfangen dürfen.. bin dann im training 2 monate ca und auch im spiel nicht mehr abgesprungen bis ich vom kopf wieder soweit war

Dann hatte ich ab mitte april komplett ruhe mit dem knie bis ich im mai dann beim sprungwurf beim spiel wieder blöd aufgekommen bin und leicht durchgeknickt bin.. es war nicht sonderlich extrem da ich den schmerz rauslaufen konnte und durchspielen musste..

Allerdings wurde es dann von tag zu tag schlimmer und mittwochs im training konnte ich nicht mehr auftreten und beugung und streckung waren auch nicht mehr möglich..

meine trainerin ist physiotherapeutin und hat sich das ganze mal angeschaut und meinte das das ganze ziemlich gereizt reagiert.. habe dann von ihr trainignsverbot bekommen.. udn konnte auch so 2 tage nicht richtig laufen..

Samstags hatten wir dann spiel und ich musste wieder durchspielen was auch erstaunlicher weise gut klappte..

Dann ungefähr 1-2 monate später fing es wieder an und ich habe mit meiner trainerin gesprochen da mir der arzt nur sagte das ich mir das einbilden würde..

Habe mir dann ein rezept für krankengymnastik geholt und war dann von juni bis september jede woche 2 mal in behandlung mit krafttraining usw...

Hatte dann wieder langgenug ruhe und nun fängt es wieder an..

Soll ich damit lieber gleich zu einem arzt oder Nochmal mit meiner trainerin sprechen

Noch hinzuzufügen ist: als ich die probleme im mai wieder hatte, hat sich das knie jedesmal verkrampft wenn ich es gebeugt habe und es hat dabei auch immer sozusagen gespannt

Danke schonmal und sorry für den langen text.. hoffe ihr könnt mir helfen.. weiss nicht mehr weiter

Knie
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Immer mal wieder starke Knieschmerzen ohne Belastung?

Guten Abend, ich habe ein Problem mit einen Knien. Schon seit Jahren (bin 21) habe ich das Problem, dass meine Knie nachts öfters mal knallrot und warm werden. Rund um das Knie herum sieht die Haut dann sehr weiß aus und hat einige große rote Flecken. Anschwellen tut nichts soweit ich es beurteilen kann, aber ein komisches Gefühl ist trotzdem vorhanden.. Wie leichter Muskelkater. Es kommt immer nur phasenweise vor, manchmal sind auch Wochen Pause zwischen den Vorfällen. Nun habe ich seit einiger Weile manchmal spontane Schnerzen, aber durchweg nur, wenn ich die Knie nicht belaste. Heute lag ich um 14 Uhr nur mal auf der Couch und wie aus dem nichts begangen beide Knie so heftig zu Schmerzen, dass ich kurz vom weinen stand. Nach 3-4 Minuten war es plötzlich wieder weg. Nun ist es nachts und ich hab mal wieder lauter rote Flecke im Bereich oberer Unterschenkel / unterer Oberschenkel und ganz rote Kniescheiben. Zusätzlich hab ich das Gefühl Muskelkater in den Beinen zu haben.. Ich weiß einfach nicht wie ich liegen soll, ich hab das Gefühl meine Beine glühen und dass ich 10km gerannt bin.. Dabei war ich heute nur kurz einkaufen.. Hat Jemand eine Idee was das sein könnte ? Eine Ärztin meinte ich soll mal hinkommen, wenn es gerade Auftritt, aber das ist leider meist nur abends oder nachts.. Zudem bin ich leider auch furchtbar anfällig für alle möglichen Krankheiten - ich bin immer erkältet.

Hat Jemand eine Idee woran die Schmerzen liegen könnten und wie man sie lindern kann? Mit freundlichen Grüßen Sina

Schmerzen, Entzündung, Beine, Gelenke, Knie, Orthopädie
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Wie lange dauert es, bis meine Muskulatur wieder auf dem Ausgangsniveau wie vor der OP sind?

Hallo, ich wurde im Mai an der Hüfte und am Knie operiert und habe jetzt 3 Schrauben in der Leiste und außen am Knie/Oberschenkel eine Platte. Da ich 10 Wochen an Unterarmgehstützen gelaufen bin und so gut wie nichts getan habe, war der Muskelabbau natürlich enorm. Insgesamt habe ich am linken Oberschenkel 9 cm an Umfang verloren. Nun ist der Unterschied zwischen den Oberschenkeln nur noch 3 cm groß.

Ich habe jetzt in einem Fitness ein Probetraining absolviert, was mir ziemlich viel Spaß gemacht hat. Spielt die Ernährung dabei auch eine Rolle? Ich möchte nur wieder auf meine muskuläre Ausgangslage zurückkommen. Sollte ich auf mehr Eiweiss und weniger einkettige Kohlenhydrate setzen? Ich bin bereit meine Ernährung anzupassen, jedoch möchte ich ungern auf mein Nutellabrötchen am Morgen verzichten, wenn es denn auch mit geht... Ansonsten esse ich 3 Mal am Tag mit einem Obstsnack zwischen dem Mittag- und Abendessen, mittags meist ein Stück Hähnchenbrust, Pute oder Fisch mit Reis bzw. Nudeln und Gemüse und abends Salat oder ein Joghurt mit Obst. Manchmal esse ich, wenn ich morgens kein Nutella gegessen habe, ein Eis. Als Snack esse ich oft ziemlich viel Wassermelone oder sonstige Früchte, selten ewas Süßes. Meine Mahlzeiten beinhalten übrigens keinen Nachtisch.

Steht meine aktuelle Ernährung dem Muskelaufbau im Weg? Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, 1m58 groß und wiege 46,5 kg. Laut Waage liegt mein Fettanteil zwischen 17 und 18% und mein Muskelanteil bei 40%, was eigentlich nicht sein kann, da er vor der OP genauso hoch war. Ich denke, der Fettanteil kommt hin, der Muskelanteil nicht... Ich trinke übrigens ca. 2l Wasser am Tag und zwei Tassen ungesüßten, schwarzen Kaffee am Tag.

Der Fitnesstrainer kennt sich super mit meinen Problemen aus und hat mir sehr effiziente Übungen gezeigt. Ich mache 5 Übungen mit je 4 Sätzen, wobei ich mit jedem weiteren Besuch mehr Übungen gezeigt bekomme. Wann kann ich denn damit rechnen, dass ich wieder auf meinem Ausgangsniveau bin, wenn ich 3 mal pro Woche ins Fitness für je 1,5h gehe?

LG, sportyLB98

Fitness, Hüfte, Knie, Operation
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VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?

Hallo zusammen, ich bin letzten Freitag beim Fußball im Lauf umgeknickt. Schon da hatte ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich in dem Moment unheimliche Schmerzen und einen Schock hatte.

Jedenfalls wurde ich von einem Krankenwagen zum Krankenhaus gefahren und dort sagte der Arzt nach einem Röntgen ( wahrscheinlich weil ich da noch gehen konnte ) das ich ''nur'' eine Kniegelenkdistorsion hätte und ich muss sagen ich war sehr erleichtert. Dennoch habe ich mir ein Termin beim Radiologen für einen MRT besorgt da ich am nächsten Tag mein Knie nicht weniger als 90° beugen konnte. Ich hatte fleißig gekühlt und Ibuprofen600 genommen mein Knie ist kaum oder nur ganz wenig angeschwollen, deswegen hatte ich mir gedacht '' okay vielleicht ist es der Meniskus ''

Gestern war ich beim Radiologen wegen einem MRT, ich komme rein der Arzt sagt '' Typische Fußballerverletzung es tut mir leid Kreuzbandriss'' und schreibt im Kurzbefund '' VKB- Ruptur. ''

Damit hätte ich niemals gerechnet ich meine ok ich kann mein Bein nicht weniger als 90° Beugen und kann nur humpelnd gehen (laufe mit Krücken!) da ich mein Bein auch nicht voll durchstrecken kann. Ich kann das Bein auch nicht ganz belasten ist ein bisschen instabil, kann paar Sekunden darauf balancieren.

Was sagt ihr zu den Bildern? Weil ich bin schon ziemlich ratlos der Radiologe hat mich nicht wirklich beraten sondern in 2 min abgefrühstückt. Ich habe aber nächsten Mittwoch schon einen Termin bei einem Orthopäden.

Ach und übrigens mache ich auch noch Wrestling, da kommt man mal gerne des öfteren ( aber mit Volleyball Knieschonern ) auf die Ringmatte auf. Ich meine besser als Fußball ist es allemal (da keine plötzlichen Drehbewegungen usw) aber Knie Kontakt mit dem Boden mit dem Ringboden, ist das gefährlich? LG Shane

VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?
Fussball, Knie, Kniegelenk, Kreuzband, MRT, Orthopädie, Radiologie
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Heilungsprozess / Schwellung nach Knie-Arthroskopie

Hallo,

zunächst meine Vorgeschichte:

Ich hatte am 01.02.13 wegen anhaltender Schmerzen eine Knie-Arthroskopie am rechten Knie. Mir wurde im Anschluss folgende Diagnose ausgehändigt:

  • retropatellare Chondropathie 3. Grades
  • Kniegelenk-Synovialitis

Bereits in der Anamnese wurde durch den Orthopäden angemerkt, dass wahrscheinlich eine beginnende Arthrose die Schmerzen verursacht. Ein ursächliches Ereignis (Sturz o.ä.) gab es nicht. Die Drainage wurde einen Tag nach der OP entfernt. Augenscheinlich war nicht viel Flüssigkeit drin. In der ersten Woche nach der OP habe ich eine Fixierschiene getragen, dazu Gehhilfen.

Das Bein wurde möglichst fortlaufend hoch gelagert und gekühlt.

In der Nachkontrolle ist aufgefallen, dass das Knie noch recht sehr stark geschwollen ist sich anscheinend viel Flüssigkeit im Gelenk befindet. Deshalb wurde etwas oberhalb des Knie punktiert und 60ml Flüssigkeit entfernt. Weitere Hinweise: hochlagern und kühlen, weiter Spannungsübungen beide Beine, bei Bedarf nochmal zur Punktion kommen

Nun sind wieder einige Tage vergangen und die Schwellung nimmt nicht merklich ab. Insbesondere im stehenden Zustand merke ich, dass das Knie wieder dicker wird. Es ist mir auch kaum möglich, das Knie zu beugen.

Wahrscheinlich werde ich noch in dieser Woche meinen Orthopäden hierzu aufsuchen.

Trotzdem möchte ich gerne erfahren, wie es euch bei dieser Problematik ergangen ist. Nun zu meinen Fragen:

  1. Treten starke Schwellungen nach der OP immer auf?
  2. Inwiefern sind die Punktionen nach der OP "normal"?
  3. Was kann ich tun, um den Heilungsprozess zu beschleunigen? Gibt es empfehlenswerte Salben oder Medikamente?
  4. Wann sollte die Physiotherapie einsetzen? Laut meinem Arzt ist dies frühestens in 3-4 Wochen angezeigt. Bei anderen Erfahrungsberichten habe ich jedoch gelesen, dass dies teilweise unmittelbar nach der OP erfolgte.

Vielen Dank für eure Antworten.

Gruß, Free

Heilung, Knie, Schwellung, Arthroskopie
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Knieschmerzen. Was kann das sein?

Hallo,

Ich, weiblich, bin 17 Jahre und leide seit zwei Jahren an Kniebeschwerden. Vor zwei Jahren fing es an, dass die Knieschmerzen nach dem Sport auftraten (Ich habe damals noch Fußball gespielt). Von mal zu mal kam es dazu, dass ich schmerzen beim Treppensteigen bekam. Auch das Bergauf laufen fiel mir schwer. Manchmal bin ich morgens mit Knieschmerzen aufgewacht, die im laufe des Tages wieder verschwanden. Beim Sitzen z.B. im Bus bekomme ich ein unwohles und drückendes Gefühl im Knie. Fahrten sind meist nur dann möglich, wenn ich zwischendurch meine Beine strecken kann. Rad fahren und Hocken ist sehr schmerzvoll. Mit diesen Symptomen bin ich also zu meinem Hausarzt gegangen. Dieser erteilte mir Fußballverbot und Ibo Einnahme. Da dies nichts half, suchte ich ein Orthopäden auf. Der Orthopäde veranlasste eine Röntgenaufnahme. Auf dieser Aufnahme war laut Arzt nichts zu sehen. Der Orthopäde verschrieb mich also zu einen Rheumatologen in ein Krankenhaus. Dort führten wir sämtliche Blutuntersuchungen durch, untersuchten das Knie mit einem Ultraschall und setzten ein MRT an. Er teste mich auch auf Borreliose, da ich dies als Kind hatte. Aber all das ergab kein Ergebnis. Also schickte mich der Rheumatologe wieder nach Hause mit der Begründung, dass es der "Wachstum " sei. Diese Meinung nahm ich für ein Jahr auf mich und unterließ den Sport. In diesen Jahren bin ich jedoch kein stück gewachsen und die Knieschmerzen sind immer noch da. Mittlerweile habe ich keine schmerzen mehr beim Aufwachen oder Treppensteigen. Alle restlichen Symptome sind jedoch geblieben. Da ich schon immer ein sehr aktiver Mensch war habe ich mich dann nun in einem Fitnessstudio angemeldet um wenigstens ein bisschen Sport zu treiben. Dort erstellte mir ein Trainier einen Plan um meine Knie zu trainieren. Ich baue Muskeln im Bein auf um die Knie zu entlasten. Vorgestern bin ich dann in der Nacht aufgewacht, weil ich so starke Knie schmerzen hatte. Diese Knieschmerzen befanden sich im linken Knie ca. unter der Kniescheibe. Ich hatte aber das Gefühl, dass es tief im Knie schmerzt und nicht oberhalb. Die Einnahme von Ibo 800 linderte den schmerz zum glück schnell. Ein andermal habe ich nach der Übung "Beinstrecker" rote Flecken auf den Knien bekommen. Diese waren im Gegensatz zu dem Rest des Knies erhitzt.

Ich hoffe sehr, dass ihr mir weiterhelfen könnt oder einen Hinweis auf eine mögliche Ursache gebt.

Danke im Voraus! LG

Sport, Verletzung, Rheuma, Knie, Orthopäde, Knieschmerzen
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Knieschmerzen nach dem Laufen?

Hallo! Meine Knie sind ziemlich stark nach innen gedreht... Immer nachdem ich laufen war oder Kniebeugen gemacht habe, tut mein linkes Knie sehr stark weh. Meistens sind die Schmerzen nach einer Stunde wieder weg, aber manchmal dauern sie sogar bis zum nächsten Tag. Allerdings ist es nie geschwollen oder ähnliches. Ich kann mein linkes Knie außerdem glaube ich weiter durchstrecken, als ich es können sollte...

Was auch komisch ist: es knackst fast immer, wenn ich es ausstrecke und ich habe das Gefühl, dass eher innen -bin mir nicht ganz sicher- eine Sehne/ein Band "umspringt" (aber keine Ahnung, was das ist)

Gestern hatte ich in der Schule turnen und ich bin nicht sehr viel gelaufen, aber mein Knie hat wieder weh getan. Ich habe schon versucht, die Schmerzen mit Traumeel und Dolobene zu stillen, aber ohne Erfolg. Das aber nur, wenn sie ganz stark waren. Die Schmerzen sind entweder innen auf der ganzen Seite, oder links knapp unter der Kniescheibe.

Ich war auch schon bei einer Osteopathin, die mir Übungen gegeben hat. Die haben aber nichts geholfen.

Soll ich zu einem Orthopäden oder zu einem Physiotherapeuten gehen? Ich gehe nämlich davon aus, dass die mir sagen, dass es wegen meiner x-Beine ist. Dagegen kann ich aber nicht wirklich etwas tun. Habt ihr eine Idee, was das sein könnte, bzw. was ich machen kann?

Und meint ihr, kann ich weiterhin meine Kniebeugen machen und, wenn es wieder wärmer wird laufen gehen?

P.S.: Ich hatte noch nie Knieverletzungen.

Danke im Vorraus! :) lg lil2000

Sport, Knie, Knieschmerzen
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Woher kommen die Knieschmerzen? Kennt jemand ein Mittel dagegen?

Hallo :)

vorab, ich weiß, dass ich hier keine Diagnose erwaten kann. Ich war heute schon beim Arzt und der hat mich zu einem Spezialisten überwiesen, da habe ich allerdings erst einen Termin in 5 Wochen. Ich wollte nur vorab einmal hören, ob hier jemand ähnliche Erfahrungen hat oder gar ein Hausmittel kennt.

Und zwar fing das vor einem Monat an. Ich war in 6 Tagen 250 km Fahrrad fahren (mit ca. 20 kg Gepäck). Danach habe ich gemerkt, dass meine beiden Knie immer so ein wenig ziehen. Das wurde mit der Zeit nicht besser. Jeden Morgen beim Aufstehen tun die weh und am Abend wenn ich ins Bett gehe. Besonders schmerzhaft ist es, wenn ich in die Hocke gehe oder vom Stuhl auf stehe. Über dem Tag ist es ok, wird aber nach und nach immer schlimmer. Sitze im Büro. Schmerzen habe ich auch, wenn ich die beine lange angewinkelt habe und die Beine dann Strecke. Dann zieht es auch sehr doll. Das ist wie gesagt so ein ziehen. Ich würde sagen, das setzt so unterhab der Kniescheibe an und zieht hoch.

Ich selbst bin jetzt nicht die schlankeste, sprich 70 kg bei 161 cm. Also 15-20kg Übergewicht. Aber ich war nie unsportlich. Ich habe 15 Jahre lang Badminton gespielt und auch jetzt gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio, 2-3x die Woche.

Ich war beim Arzt und er kann eine Entzündung ausschließen und vermutet einen chronischen Schaden (vermutlich Bänder oder Knorpel). Will sich da aber auch nicht äußern. Hat mir jetzt Schmerzmittel für "schmerzhafte Stunden" gegeben und meinte ich solle ein wenig schonen.

Kennt das jemand hier? Hat jemand ein Hausmittel was gegen solche Schmerzen helfen könnte? Kühlen? Wärmen? Salben? Oder sonst was?

Schon einmal vielen Dank.

Schmerzen, Beine, Belastung, Knie, Chronisch
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Befund bei MRT Knieverletzung verzögert sich: Soll ich trotzdem arbeiten gehen?

Hallo, hab mich am Sonntag vor zwei Wochen im Schwimmbad am Knie verletzt. Ich konnte anfangs das Knie nicht mehr strecken (egal in welche Richtung) und hatte starke Schmerzen. Bruch ist es keiner, Verdacht auf Stauchungstrauma.

Jetzt war ich am Montag (Also ne gute Woche nach dem Vorfall) zur Kontrolle beim Orthopäden, der nicht so ganz zufrieden war, weil er meinte, dass es nicht so ganz normal sei, dass das es noch weh tut wenn ich das Knie versuch grade zu strecken usw. Die Schmerzen sind zwar deutlich besser und ich kann auch schon bisschen drauf laufen, jedoch nach wie vor es nciht ganz grade strecken usw.

Jetzt habe ich morgen ein MRT und hatte gehofft, dass ich dann einen Befund habe und ggf. wieder nächste Woche (nach zwei Wochen kranksein) wieder arbeiten gehen kann, wenns nur ne Stauchung ist. Arbeite zwar in einer Kita mit Kindern, aber kann ja vorsichtig sein. Der Arzt hat mich aber nun für zusätzlich nächste Woche (also dann insg. 3 Wochen) krankgeschrieben, weil er meint der Befund dauert paar Tage (nächsten Do. hab ich bei ihm Termin) und vorher will er mich nicht arbeiten gehen lassen.

Was ist wenn ich morgen nun beim MRT keinen Befund direkt mitgeteilt bekomme? soll ich auf mein Körpergefühl hören und vllt dennoch arbeiten gehen? oder auf Nummer sicher und meinem Orthopäden vertrauen? Ich mein, wenn ich den Befund mitgeteilt bekomme, ist es ja was anderes, aber anscheinend läufts bei vielen Radiologien so ab, dass man nur die CD bekommt ohne Nachbesprechung, welche ja dann paar Tage danach beim Orthopäden erfolgt.

Verletzung, Knie, MRT, Orthopäde, Orthopädie, Befund
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