Kann mir einer meinen MRT-Befund vom Knie rechts übersetzten?

2 Antworten

Knochenanbruch des ventralen (Richtung Bauch)   lateralen  (seitlich) Tibiaplateaus das ist der obere Teil des Schienbeines

Damit korrespontiert auf der Gegenseite Femurkondylus Oberschenkelknochen  unterer Teil  wo es zwei Vorsprünge gibt  an der Unterseite. da ein Knochenmatrixödem (Ödem Knochengewebszellen) an der Seite im Sinne eines Bone-Bruise  (Knochenprellung) mit Microfrakturen des Knochenmarks.

Also in etwa PECH-Regel (Pause, Eis, Compression, Hochlagern) ja und danach Geduld.

VG Stephan

Danke! Mein Arzt sagte 4 Wochen Bandage mit Krücken (halbes Körpergewicht) und dann 4 WOchen nur Bandage und dann wieder MRT. Ich laufe damit bereits 2 Monate rum. 2 Wochen bereits mit Krücken, 2 Wochen mit Bandage und seit einem Monat komplett ohne und kann eigentlich auch komplett normal gehen ohne SChmerzen. Natürlich ohne hüpfen, springen und laufen. Gehe aber jeden Tag mind. 5 Km mit meinem Hund spazieren und hatte bis vorm MRT beim gehen das Gefühl das es fast weg wäre. Gut, jetzt nach dr Diagnose spielt der Kopf wieder mit und ich merke es natürlich wieder!:-( Die Bandage aber fühlt sich eher schlecht an und dannach tut es eher wieder mehr weh am Knie. Mit Krücken mit dem Hund spazierengehen ist auch echt ne Hausnummer. Ohne Krücken und ohne Bandage kann ich eigentlich wunderbar ohne SChmerzen mit ihm gehen, auch länger. Sollte ich die Bandage und Krücken wirklich benutzen?

So eine Knochenprellung und Knochenanbruch kann wirklich eine langwierige Geschichte sein. Ja Du solltest schon die Bandage und Krücken benutzen. um den Knochen zu entlasten. 

Es ist absolut wichtig das der Knochen im Bereich des Knies wieder richtig verheilen. Es ist ähnlich wie bei Antibiotika da sagt man ja auch schnell ja mir geht es gut Antibiotika brauche ich nicht mehr und dann werden die Bakterien resistent. Ja und die Sache ist schlimmer als zuvor. 

Angenommen das oben genannte kann bei Dir nicht richtig ausheilen und Du bekommst eine Entzündung odgl. rein  Dann kann die Sache richtig "lustig" werden und Du hast langfristigere Probleme, im Gegensatz dazu hätte der Arzt evtl. gesagt und so noch 14 Tg. dann ist alles OK. Also habe etwas Geduld das dies wieder richtig zusammenwachsen kann. Bis dahin halt Bandage und Krücken!!!

VG Stephan

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Knorpelschaden Arthrose Sprungelenk

vorab ein paar Informationen zu meiner Person: Ich bin 22 Jahre und übe sehr viele verschiedene Sportarten aus, u.a. bin ich aktiver Fußballer und Fußballtrainer. Desweiteren gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio. Die letzten Jahre habe ich sehr viel Fußball gespielt, seit ca. 2 Jahren nur noch 2x Training und Spiel pro Woche. Seit der Winterpause (ca. 8 Wochen) habe ich Schmerzen im Bereich des rechten Sprunggelenks. Nach Überweisung meines Hausarztes war ich nun beim MRT und es wurde folgender Befund gemacht: Geringfügiger Gelenkerguss im oberen Sprunggelenk. Geschlossene Malleonlengabel mit intakter Syndesmose. Leichtgradige ödematöse Signalreaktionen im Bereich des Außenknöchels und vor allem im Bereich der Außenknöchelspitze sowie aber auch im Bereich der lateralen Talusschulter. Die Bandsysteme intakt durchgängig, streifig degenerative Veränderungen im dorsalen Anteil des Ligamemtum deltoideum. Os trigonum von Gelenkflüssigkeit umflossen. Kein freier Gelenkkörper. Daneben streckseitige Irregularität und Inhomogenität der proximalen Gelenkfläche und des Talus streckseitig. Auch hier leichte ödematöse Signalreaktion subchondral differenzierbar. Geringfügige Signalstörungen der Achillessehne über dem Calcaneus. Beurteilung: 1. Unspezifische etwas lateral betonte Synovialitis bei differentialdiagnostisch Osteochondrose /DD überbelastungsbedingte reaktives Knochenmarksödem der lateralen Talusschulter/korrespondierend aber auch geringfügig im Bereich der Außenknöchelspitzen bei 2. in erster Linie degenerativ // DD alt posttraumatische Signalstörung des Lidamentum deltoideum als möglichen Hinweis auch auf eine chronische Instabilität. 3. Os tigonum, jedoch kein Hinweis auf einen freien Gelenkkörper. 4. Geringfügig aktivierte, mäßiggradige USG - Arthrose im Talonaviculargelenk

Neben den Sprunggelenksbeschwerden habe ich eine Skoliose mit verbundenen Beckenschiefstand. Starke O - Beine sehe ich als weitere Ursache für meine Beschwerden. Nun weiß ich nicht welche Art der Behandlung ich machen soll bzw. welche Maßnahme ich zur weiteren Vorbeugung tun kann.

Ich hoffe dass Sie mir helfen können.

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MRT Bericht Fuß?

Hallo,

ich wollte ich mal mein MRT Bericht posten, weil ich der Kompetenz meines Orthopäden einfach kein Glauben mehr schenken kann. Hat schon 2x eine falsche Diagnose gestellt, auf der ich 2 Monate weiter Sport gemacht habe, weil er meinte, dass ich ruhig Sport machen kann. Hab mich im August verletzt, erst im Januar wollte mein Arzt mich zum MRT schicken, davor jedoch nicht, weil er sich sicher war das ich nur eine anhaltende Entzündung habe, die von einer Bänderzerrung her kam.

Fragestellung: Osteochondrale Läsionen. Fraktur. Syndesmose.

MRT OSG rechts vom 04.01.2018

Befund: Unauffälliger Stand im OSG und USG. Zartes Knochenmarködem an der subchondralen Gelenkfläche am Talus in Angrenzung zum Kalkaneus medialseitig gelegen. Unauffälliger Stand im OSG und USG. Talusschulter medial und lateral, reizlos ohne Defektbildung. Geringer Gelenkerguss. Syndesmose intakt. Durchgehende Abbildung von Innen und Außenbandapparat. Regelrechte Darstellung der Achillessehne und der Plantarissehne. Unauffällige Artikulation der Fußwurzelknochen. Plantarsehne im Untersuchungsumfankt intakt. Kein auffälliges Knochenmarködem und glatter kortilaker Begrenzung der distalen Fibula, des Innenknöchels und der Talusrolle.

Beurteilung: Keine durchgreifende Fraktur. Traumatisches Knochenmarködem am USG breitflächig subchondral angrenzend am Talus in Angrenzung zur Gelenkfläche des Kalkaneus medialseitig betont sowieso diskretes Knochenmarködem am Talushals medialseitig unter Aussparung der Talusrolle. Geringer Reizerguss im Kniegelenk. Keine frische Bandläsion. Intakte Syndesmose. Keine osteochondrale Verletzung.

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und mir genau sagen was das Problem an meinem Fuß ist, da ich wie gesagt, meinem Arzt nicht mehr trauen kann.

Danke im voraus.



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hilfe.... mein freund Befund

Hi ihr lieben,

mein Freund hatte einen Unfall. Jetzt habe ich den Untersuchungsbefund bekommen. Ich versteh nicht was da drin steht. Ist irgendwie alles Fachchinesisch. Vielleicht kann mir das jemand übersetzen. Ich weiß das es viel ist.. Tut mir echt leid. Aber danke..... :-/

Symmetrie der intra- und supratentoriellen Hirnstrukturen. Normale Weite des mittelständigen 4. Ventrikels. Kräftige subarachnoidale Blutauflagerung im Verlauf des Tentorium cerebelli, insbesondere linksseitig in Nachbarschaft des Felsenbeines. Ebenfalls Blutungsnachweis entlang der Falx cerebri posterior und im Verlauf der Kleinhirnbrückenwirbelcisterne links. Verdacht auf kleinste kontusionelle Einblutungen cortexnah im Marklager links frontal und temporal, keine größeren Einblutungen. Zarte, symmetrisch angelegte Seitenventrikel, keine Mittellinienverlagerung. Normale Weite des 3. Ventrikels. Diskrete Blutansammlung im Hinterhorn des re. Seitenventrikels. Beidseits hoch parietal gut abgenzbare Gyri, nach caudal erscheint der Extracerebralraum aufgebraucht, sodass ein generalisiertes mäßíggradiges Hirnödem anzunehmen ist. Cephalhämatom links fronto-parietal. Keine fassbare Felsenbeinfraktur. Unauffällige Belüftung des Mastoidzellsystems beidseits, keine Einblutung im Verlauf der äußeren Gehörgänge, kein Hämatotympanon. Ventrikal in das laterale Orbitadach rechts einstrahlende Fraktur, offenbar nach medial ausstrahlend, begleitend geringgradige Fragmentdepression nach zentral, kleinere Lufteinschlüsse innerhalb des Orbitatrichters im Sinne einer Pneumoorbita. Konturunterbrechung auch der lateralen Orbitawand ohne Fragmentdislokation, Jochbein- und bogen ipsilateral intakt. Fraktur der medialen Kieferhöhlenwand rechts, begleitende Blutflüssigkeitsspiegel. Subtotale Verschattung des Siebbeinzellsystems beidseits und der Nasennebenhöhlen im Sinne einer Einblutung. Die linksseitigen Lamina papyraceae ist mäßig impremiert, fraglich geringe Impression auch rechts. Frakturierung des nasoethmoidalen Blockes ohne wesentlichen Fragmentversatz. Begleitend proximale Nasenbeinfraktur. Mehrfragmentenfraktur des linken Orbitadaches lateral, ca. corticalisbreite Fragmentdepression, ein älterer 4 mm groß ausgedehntes Zwischenfragment ist im Frakturspalt quergelagert. Begleitende Lufteinschlüsse als Ausdruck der Pneumoorbita. Zarte Hämatombildung subperiostal, eine nennenswerte Abdrängung des lateralen Augenmuskels ist nicht sichtbar. Die Fraktur strahlt nach cranial in das Os temporale ein, hier kein Fragmentversatz. Sprengung der Sutura frontozygomatica. Schräg durch das Os sphenoidale links verlaufende Fraktur, Einstrahlung in die laterale und ventrale Wandung des linksseitigen Keilbeinhöhlenkompartimentes, im Bereich der ventralen Begrenzung scheint ein ca. 5 mm langes Fragment quergelagert, Einblutung in die Keilbeinhöhlen beidseits. Fraktur der vorderen, medialen und lateralen Kieferhöhlenwand links, kein wesentlicher Fragmentversatz, Hämatosinus.

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Schulter ausgerenkt - Operation Ja/Nein ?

Hallo,

vor kurzem habe ich mir bei einem Handstand beide Schultern ausgerenkt. Die rechte Schulter hat davon einen größeren Schaden genommen und wurde bereits operiert. Es wurde das Labrum fixiert, die Gelenkskapsel gestrafft und die lange Bizepssehne wieder fixiert.

Mit diesem Betrag wollte ich um Rat fragen, ob die linke Schulter auch opieriert werden soll:

Das ist der Befund vom MRT:

MR-Tomographie der linken Schulter nativ vom 14.01.2014

Untersuchung paracoronar T1-gewichtet und protonendichtegewichtet fettunterdrückt, parasagittal T2-gewichtet, transversal protonendichtegewichtet fettunterdrückt. Regelrechte Artikulation im Schulter- und AC-Gelenk. Knochenmacködemäquivalent im Bereich des dorsokranialen Humeruskopfes mit kleiner Eindellung. Ansonsten regelrechtes Knochenmarksignal, auch im Bereich des Glenoids. Das anterior/inferiore Labrum weist eine linienförmige Signalanhebung auf (Serie 301, Bild 10-13), keine Dislokation. Signalanhebung und Auffasserung des angrenzenden anterior/inferioren glenohumeralen Bandes, geringer des mittleren glenohumeralen Bandes. Diskreter Schultergelenkserguss. Durchgezogene Sehnen der Rotatorenmanschette. Regelrechter Verlauf der langen Bizepssehne. Keine Muskelbauchretraktion oder Muskelatropie. Keine relevante Bursitis. Nach lateral gering abfallendes Acromion mit geringer subakromialer Enge. Geringes Flüssigkeitssignal ventral des Tuberculum minus. (Bilder dazu, siehe unten)

Nach dem Unfall war die Schulter nach ca. 5 bis 10 Sekunden wieder eingerenkt. Der linke Arm hat sich nach dem Unfall wieder gut erholt. Ich kann den linken Arm wieder vollständig bewegen und sie ist seit dem Unfall nicht mehr ausgerenkt. Rein gefühlsmäßig knackt es öfter in der Schulter wenn ich den Arm bewege, wenn er länger ruhig lag (z. B. beim Aufstehen vom Bett), aber sie renkt nicht aus. Mein Physiotherapeut meint, die Oberarmkugel liegt in der Pfanne und beim Bewegen des Arms wird die Oberarmkugel richtig in der Pfanne zentriert.

Ist die Schulter operationsbedürftig? Vernarbt die "Rissbildung" das Labrums wieder? Was ist eine linienförmige Signalanhebung?

Ich danke für eure Hilfe

Snoopy10

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MRT Knie links - Zweitmeinung zur Diagnose?

Moin zusammen,

Hier die Vorgeschichte meines Knies:

anbei mein Befund vom MRT. Vorgeschichte war ein Sportunfall vor 5 Jahren. Es wurden mehrere Auffälligkeiten nach einem MRT gefunden. Es folgte eine Kniebandage, Iboprofen-Vergabe und Physiotherapie über 3 Jahre verteilt und von drei Ärzten, weil der Dauerschmerz nie nachließ und ich daher öfter den Arzt wechselte, wenn mir gesagt wurde es sei nichts.

Nun, nach zwei Jahren relativer Ruhe (trotzdem Dauerschmerz und Durchstrecken des Knies nur möglich wenn man es bewusst und langsame macht) akuter Schmerz im Knie seit einer Woche. Mein nun vierter Orthopäde diagnostizierte ein Knochemarködem am Oberschenkelknochen innen. Er sagt, dies würde von einer Überbelastung infolge einer O-Bein Stellung kommen. Diese will er übernächste Woche mit einem Röntgengerät untersuchen und bietet Einlagen oder OP als Lösung an wenn sich die These bewahrheiten sollte.

Kann mir bei der Menge an Kleinigkeiten im MRT Befund aber nicht vorstellen, dass dies alles nur von der O-Bein Stellung kommt und in keinem Zusammenhang mit meiner Krankheitsgeschichte steht. Zudem sei laut seiner Aussage das Ödem nicht verantwortlich für die akuten Schmerzen.

Im Gespräch erzählte er mir nur von dem Ödem, nicht von den sonstigen Punkte des MRT´s. Habe mir den Bericht im Nachhinein aushändigen lassen und daher erst dann davon erfahren.

Hier der Bericht:

Befund:

  1. Ganz diskretes unspezifisches Knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Fraglich posttraumatisch oder atypisch belastungsbedingt an dieser Stelle. Mäßige Auftreibung des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität. Unauffälliges hinteres Kreuzband und unauffällige Kollaterälbänder.

  2. Ganz zarte horizontale Strukturstörung an der Basis der Pars intermedia des Innenminiskus. Kein Nachweis eines zur Oberfläche durchgreifenden Risses. Unauffälliger Außenminiskus. Keine femorotibialen Knorpelschäden.

  3. Leichtgradiger Dysplasie -Aspekt der Patella . Keine wesentliche retropatellare Chondropathie. Der TTTG-Abstand beträgt etwa 18mm. Geringer retropatellarer Erguss. Keine entfaltete Baker-Zyste . Mäßige ödermatöse Reizung des superioren Hoffa´schen Fettkörpers.

Beurteilung:

Diskretes knochenmarködem am Rand des medialen Femurcondylus. Stattgehabte lokale Kontusion? Eher untypisch für eine lokale Überlastungsfolge. Ansonsten leichte Reizung des Hoffa´schen Fettkörpers und geringer Dysplasie -Aspekt der Patella . Geringgradiger Gelenkerguss. Kein durchgreifender Meniskusriss. Leichte narbige Alteration des intakten vorderen Kreuzbandes.

Falls mir jemand eine Zweitmeinung geben kann, von eigenen ähnlichen Erfahrungen berichten kann, oder auch einfach nur den Bericht übersetzen kann, wäre ich sehr dankbar!

LG

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