Weißer Fleck im Röntgen im Sitzbein, nach Mrt, Arzt sagt ich soll es vergessen?

Hallo nach längeren Hüftschmerzen und hodenschnerzen, würde Ultraschall Niere blase und auch die prostata gecheckt, alles unauffällig, der Arzt schickte mich zum Röntgen wobei auf dem Sitzbein ein großer weißer Fleck entdeckt wurde, dan bekam ich eine Überweisung zum Mrt worauf Stand Fragen an Tu, dan wurde ein Mrt gemacht und bis auf eine kalkablagerung im Linken gesäß kam nichts raus, laut meinem Ortophäde sieht does stark nach einer Schambeinentzündung aus ich solle dem Fleck einfach vergessen, es ist kein Krebs, mittlerweile bin ich auch sehr viel müde und habe ja auch innerhalb kurzer Zeit c. A 3 Wochen 6 kg abgenommen, wobei ich erwähnen muss das ich ein neuer Job habe, mit sehr viel Bewegung und ich vorher keine hatte, nach Schmerzen im Bauch und Stuhlgang Probleme habe ich auch eine Darm und Magenspiegelung hinter mir Ultraschall von Leber niere blase Hoden bauchspeicheldrüse gallengänge alles unauffällig, bkutergebnisse auch alle unauffällig, aber irgendwie kenne ich diese heftige Müdigkeit und dieses abnehmen nicht von mir, sonst esse ich sehr gut und arbeiten kann ich ja auch, nur Arbeitskollegen sagen immer das ich sehr müde aussehe obwohl ich 8 Stunden schlafe... Denkt ihr ich bilde mir das alles ein oder soll ich zu irgendeinem Arzt ach keine ahnung... Habt ihr einen Rat?

Darm, Krebs, MRT, Gesundheit und Medizin
Augenschmerzen - ohne Befund - und jetzt?

Moin hier in die Runde,

leider weiss ich mir nicht mehr anders zu helfen, außer in öffentlichen Foren zu schreiben.
Ein kurzer Ausblick in meine Krankheitsgeschichte (Stichwortartig)

Vor einem Jahr ca. bemerkte ich, dass sich mein rechtes Auge seltsam anfühlt. Dieses Gefühl kam und ging. Es fühlte sich wie unschärfe an bzw. als würde ich am äußeren Rand des Auges weniger oder unschärfer sehen.
An einem Tag war es extrem, an dem darauf folgenden wieder verschwunden. Dieses seltsame Gefühl kam und ging.

  • Kann es zeitlich nicht mehr richtig einschätzen. Hat wohl begonnen nach einem Sturz auf den Kopf (betrunken / kleine Narbe) und daraf folgend sofort eine Mandelentzündung.

Nun habe ich seit ca. 2 Monaten Schmerzen hinter und im Auge. Ebenfalls habe ich manchmal Schmerzen im / am Ohr und in der Nase (alles nur rechte Gesichtshälfte).

Um das Gefühl zu beschreiben, verwende ich gerne das Wort Druck - also - es fühlt sich so an, als wäre ein starker Druck hinter bzw. im Augapfel.

Notfall-Augenklink:
Verdacht auf Glokom.
Bei nähere Untersuchung ausgeschlossen. Keine Anzeichen von Krankheiten am Auge.

Arztbesuche:
Bin nun innerhalb 3 Wochen bei 4 verschiedenen Ärzten gewesen.

1.Besuch - Hausarzt - Blutbild (alles super)
2. Besuch - Augenarzt - Diagnose trockenes Auge.
3. Besuch - Augenarzt - kein trockenes Auge ( da keine besserung mit verschiedenen Augentropfen) -> Überweisungsschein zur Radiologie NMR Schädel als auch Darstellung der Orbita
4. Besuch - Radiologie - Ergebnis > Keine Auffälligkeiten, alles ganz normal.
5. Besuch - HNO - Nichts im Ohr, Nase, Rachen / Hals. Bewertet das MRT ebenfalls als unauffällig. Keine Riskiken, Entzündungen oder ähnliches.

Diagnose:
Psychosomatisch / Verspannung oder sonstiges.

  • Jetzige Lage:

Ich habe aufgehört zu Dampfen (Niktonin)
Ich versuche Sport zu machen.
Esse vegetarisch - nehme jedoch genügend tierische Eiweiße zu mir. (das schon nun seit 6 Monaten)
Lüfte ebenfalls oft und benutze manchmal, wenn ich denke es geht nicht mehr, Augentropfen (momentan Xailin HA)

Alle Untersuchungen deuten auf keinerlei Erkrankungen hin. Ich selbst bin, wenn ich mich so frei äußern darf, ein junger (27 jahre alt), dynamischer, aufgeschlossener und aufgeweckter Typ. Gesunde Familie, super Verhältnisse zu meinen Mitmenschen die ich gerne an meiner Seite habe (wegen Corona bedingt).

Meine Frage:
Kennt jmd der ähnliche Erfahrungen oder hat jmd solche Erfahrungen mit ähnlichen Symptomen und Krankheitsverlauf gemacht?

Grüße aus BW ;)

Schmerzen, Augenarzt, MRT, Sehvermögen, Befund, Druckgefühl
Der Spezialist in der Klinik sagt , man muss die laterale Impressionsfraktur nicht operieren , aber der Hausarzt und der Arzt vom MRT sagt was anders? Was nun?

Hallo erst einmal zu meiner Geschichte ganz kurz . Am 6.01.21 war ich im Wald spazieren als plötzlich ein großer Hund mich so stark angerempelt hat , das mein Bein gebrochen ist . Nun beim MRT hat sich der Arzt ( was sie normal nicht machen ) kurz Zeit genommen und mit mir die Bilder von MRT angeschaut .

Befund : laterale Tibiakopfimpressionsfraktur mit Gelenkbeteiligung, sprich Knorpel mit beschädigt aber nur leichte Risse zu sehen . Ausgeprägtes „ Bone Bruise und Ausbildung eines osteochondralen Fragments.

Dieser sagte mir , aufjedenfall muss es operiert werden , wahrscheinlich mit Schrauben und Platten wird es fixiert der Knochen wäre komplett weggeplatzt es muss so gemacht werden .Am nächsten Tag gleich mit Befund und CD zum Hausarzt. Auch da hat sich bestätigt das es operiert werden muss .

Spezialklinik extra für Chirurgie Orthopädie rausgesucht . Heute den 2.02.21 also hingefahren und mich dort vorgestellt,. MRT CD , Überseisung und Befund mitgenommen . Bilder wurden angeschaut und die Fraktur hat sich bestätigt . Auch da wurde erst vom Arzt gesagt ,es muss operiert werden .

Dann schickte man mich jedoch nochmal zum Röntgen . Von den Röntgenbildern her wäre der Bruch nicht so tragisch deshalb muss man nicht operieren . sondern 3 Wochen im Bett gelegen und voll entlastet . Nach den 3 Wochen muss ich dann wieder zum Röntgen um zu schauen ob der Bruch auch so ausheilt .anschließend Physiotherapie.

Jetzt bin ich komplett irritiert und weiß net was ich machen soll ?

Was würdet ihr an meiner Stelle tun ?
Noch eine andere Klinik aufsuchen ? Zweitmeinung einholen ? oder den Hausarzt noch anrufen ?

Ich mein , ich bin ja schon froh das ich nicht operiert werden muss laut der Spezialklinik, aber etwas mysteriös finde ich das ganze schon 🤨 den ein MRT Bild sagt doch durch Bilder wesentlich mehr aus , als ein normales Röntgenbild ! 🤷🏻‍♀️

freue mich auf Eure Antwort!🙋🏻‍♀️

Grüße Kathy

Ärzte, Hausarzt, MRT, Orthopädie
MRT wegen Knubbel am Hals?

Habe seit 17 Monaten am unteren linken Hals 2 kleine Knubbel (vllt so 1,2cm der eine), verschieblich und schmerzlos. Er ist seit diesen 17 Monaten nicht gewachsen und ich habe auch keine Beschwerden. Ich war bei 3 Ärzten - meinem Hausarzt (der meinte, brauchst nicht zum HNO, ist unauffällig, das war vor über einem Jahr), einem weiteren HNO - der meinte ist unauffällig weil klein und verschieblich - keine Sorgen machen (vor 8 Monaten und nochmal vor 3 Monaten) ... AHHHH Jetzt war ich aber bei einem anderen, sehr strengen und älteren HNO, der mich unglaublich verunsichert hat. Erst konnte er die Knubbel gar nicht fühlen und meinte "Ja, das können Muskelstränge sein und manchmal bildet sich ein Lymphknoten nach einer Infektion auch nicht zurück". Da dachte ich dann so - Okay, hier bin ich gleich raus und brauch mir keine Sorgen mehr machen. Ja Falsch gedacht. Er meinte dann am Ende ja ich überweis dich mal in die Radiologie und die sollen ein MRT vom Hals machen. WHATTT? Wie kann es sein dass er den Knoten nicht spüren kann, keinen Ultraschall macht aber mich zum MRT schickt? Ist das normal? Der Arzt war sehr streng, hat mir nicht mal richtig zugehört, mich ständig unterbrochen und hatte einen anmaßenden Ton. Auf der Überweisung steht "unklare Gewevermehrung".

Ich verstehe den Sinn des MRTs aber nicht richtig. Was würde man denn darauf sehen? Die Lymphknoten lassen sich doch auf dem MRT nicht als gut/bösartig aufteilen? Reicht da nicht nen Ultraschall? Und was würde denn für ein Lymphom sprechen beim MRT? Wenn ich ehrlich bin glaube ich, dass ich die Überweisung nicht wahrnehmen werde. Dafür, dass der den nicht mal fühlen konnte, soll ich mir jetzt Kontrastmittel spritzen lassen und in der lauten Röhre verweilen - und selbst dann könnte man ja nicht mal genaueres sagen (wie man anhand von vielen Beiträgen hier merkt). Wieso haben 2 HNOs bei denen ich war, keinen Ultraschall gemacht, aber jetzt eine Überweisung zum MRT?

Krebs, MRT
LWS-Probleme. Wann darf ich wieder schwere Pakete heben?

Guten Tag,

ich bin 56 Jahre alt und arbeite seit 23 Jahren in der Morgensortierung eines großen Paketdienstes. 

In der Morgensortierung hebe und verlade ich ca. 4 Std lang zwischen 500 und 700 teils sehr schwere Pakete in Zustellfahrzeuge. Weitere 5 Stunden verbringe ich im Büro in sitzender Position.

Vor ca. 1 1/2 Jahren traten erstmals, nachdem ich zwei 70kg schwere Pakete verladen habe, sehr starke Schmerzen im unteren Rückenbereich auf.

 

Nach div. Untersuchungen und MRT wurde folgende Diagnose gestellt: 

Spondylochondrose, Retrospondylose und Protrusionen von LWK 3/4 bis LWK5/SWK1. Geringgradige spinale Enge LWK 3/4 und LWK 4/5. Aktivierte erosive Spondylochondrose LWK 3/4 mehr als LWK 4/5 und aktivierte ISG-Arthrose, DD ISG-Arthritis Rechts. DD Überlastungsschaden.

Es folgten 6 mal Physiotherapie und zwei Wochen Ibuprofen.

Im Laufe der nächsten Wochen nahm die Intensität der Schmerzen ab. Ich war aber danach nie wieder schmerzfrei.

Jetzt, vor ca. vier Wochen, nahm die Intensität der Schmerzen im Bereich der LWS schlagartig wieder zu. Gleichzeitig spürte ich ein schmerzhaftes Ziehen über die beiden Gesäßhälften bis in Kniekehlen.

Aus (falschem) Pflichtgefühl bin ich, trotz starker Schmerzen weiterhin normal zur Arbeit gegangen und habe auch Pakete verladen. Dadurch habe ich es wohl verschlimmert. In dieser Zeit nahmen die Schmerzen weiter zu und erreichten nach ca. einer Woche ein Niveau, das ich so noch nie davor erlebt hatte. Ich konnte kaum stehen oder gehen. Auch sitzen konnte ich nicht. Und liegen konnte ich nur, wenn die Beine über ein dickeres Kissen gelagert wurden. Außerdem habe ich auf der Haut des rechten Oberschenkels Rechts außen ein Taubheitsgefühl.

Schließlich suchte ich meinen Hausarzt auf, der mir zunächst starke Schmerzmittel und ein Muskelrelaxanz verschrieb und mich dann zum Neurochrirurgen/Orthopäden weiter schickte.

Nach einer ausführlichen Anamnese untersuchte mich der Neurochirurg/Orthopäde unter Zuhilfenahme des alten MRTs und führte anschließend die erste Facetteninfiltration durch. Aufgrund der starken Entzündung hatte ich beim Spritzen starke Schmerzen.

Diese Facetteninfiltration wird insgesamt dreimal im Abstand von 14 Tagen durchgeführt.

Das MRT wird erst 14 Tage nach der letzten Facetteninfiltration gemacht.

Jetzt zu meinen Fragen:

  • Das Schmerzniveau hat sich, anders als erhofft, nur wenig verringert. Ich kann zwar gehen, aber nur sehr langsam. Länger als 20 Minuten stehen und 30 Minuten sitzen, ist nicht möglich. Ist das, trotz Facetteninfiltration normal?
  • Wann kann oder darf ich wieder zur Arbeit gehen? Oder ab wann ist es ratsam? Oder... war‘s das mit meiner bisherigen Tätigkeit?
  • Ist es normal, dass das MRT erst nach Abschluss der Therapien (nach der letzten Facetteninfiltration) gemacht wird?

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand hier einpaar gute Tipps geben würde.

Vielen Dank!

MRT, Wirbelsäule
Narbige Veränderung im Sprunggelenk?

Hallo Zusammen

Ende September 2017 verletzte ich mich während einem Handballmatch. Ein massiger Gegenspieler fiel mir auf das Bein und mein Fussgelenk knickte gegen aussen. Er fiel mir auf die Innenseite meines Fusses. Es knackte sehr laut und ich konnte den Fuss danach nicht mehr belasten.

Am Abend war das Fussgelenk geschwollen, jedoch nicht blau oder rot.

Im verlauf der nächsten Tage nahm die Schwellung ab und ich konnte mithilfe einer alten Fussgelenkstütze wieder normal gehen. Ich hatte nur schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk gegen vorne beugte und es gleichzeitig belastete. (z.B. beim Treppensteigen)

Beim Besuch eines Arztes meinte die Ärztin, es sei eine Überdehnung des Bandes und sollte nach einer 2-3 wöchiger Pause wieder komplett verheilt sein. Sie schloss eine gröbere Verletzung aus, da der Fuss weder blau noch rot färbte.

Nach diesen 3 Wochen hatte ich immer noch eine leichte Schwellung. Ich tastete mich wieder langsam an den Sport heran. Jedoch hatte ich immer starke Schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk unter Belastung nach vorne beugte. (Beschleunigen, bergauf Joggen, Täuschung beim Handball usw.)

Ich entschloss mich eine weitere Sportpause einzulegen, da ich mir als Chemiestudent einen weiteren Arztbesuch dummerweise nicht leisten wollte.

Diese Pause zog sich bis anfangs März dieses Jahres. Ich dehnte meinen Fuss während dieser Zeit regelmässig und besuchte das Fitnessstudio. Jedoch wieder keine Besserung. So beschloss ich, doch einen Arzt aufzusuchen. Dieser röntge das Fussgelenk ohne Befund und verwies mich an eine Radiologie Praxis, welche ein MRT an meinem Fussgelenk durchführten.

Der Befund sah folgendermassen aus:

Befund:

Gelenke / Knochen: Regelrechte Artikulation im oberen Sprunggelenk. Intakte Darstellung des Knorpelbelages kein pathologischer Gelenkerguss. Regelrechte Artikulation in allen drei Facetten des unteren Sprunggelenkes. Kein Nachweis einer ossären Pathologie

Laterale Strukturen: Diskret narbig imponierendes leicht inhomogen strukturiertes vorderes Syndesmosenband mit intakter durchgehender Faserstruktur. Intaktes hinteres Syndesmosenband. Intaktes Lig. fibulotalare anterius, fibulotalare posterius und fibulokalkaneare. Unauffällige Darstellung der Peronealsehnen. Intakte Darstellung des Retinakulums.

Mediale Strukturen: Intakter medialer Bandapparat. Unauffällige Darstellung der medial verlaufenden Sehnenstrukturen.

Sonstige Sehnen: Intakte Achillessehne und unauffällige plantare Faszie.

Beurteilung:

Diskrete Signalalterationen und allenfalls narbige Veränderungen des vorderen Syndesmosenbandes.

Ansonsten unauffälliges MRT des linken OSG und des Mittel-- bzw. Rückfusses ohne Nachweis einer Pathologie.

Teil 1/2

MRT, Orthopädie
MRT Bericht Fuß?

Hallo,

ich wollte ich mal mein MRT Bericht posten, weil ich der Kompetenz meines Orthopäden einfach kein Glauben mehr schenken kann. Hat schon 2x eine falsche Diagnose gestellt, auf der ich 2 Monate weiter Sport gemacht habe, weil er meinte, dass ich ruhig Sport machen kann. Hab mich im August verletzt, erst im Januar wollte mein Arzt mich zum MRT schicken, davor jedoch nicht, weil er sich sicher war das ich nur eine anhaltende Entzündung habe, die von einer Bänderzerrung her kam.

Fragestellung: Osteochondrale Läsionen. Fraktur. Syndesmose.

MRT OSG rechts vom 04.01.2018

Befund: Unauffälliger Stand im OSG und USG. Zartes Knochenmarködem an der subchondralen Gelenkfläche am Talus in Angrenzung zum Kalkaneus medialseitig gelegen. Unauffälliger Stand im OSG und USG. Talusschulter medial und lateral, reizlos ohne Defektbildung. Geringer Gelenkerguss. Syndesmose intakt. Durchgehende Abbildung von Innen und Außenbandapparat. Regelrechte Darstellung der Achillessehne und der Plantarissehne. Unauffällige Artikulation der Fußwurzelknochen. Plantarsehne im Untersuchungsumfankt intakt. Kein auffälliges Knochenmarködem und glatter kortilaker Begrenzung der distalen Fibula, des Innenknöchels und der Talusrolle.

Beurteilung: Keine durchgreifende Fraktur. Traumatisches Knochenmarködem am USG breitflächig subchondral angrenzend am Talus in Angrenzung zur Gelenkfläche des Kalkaneus medialseitig betont sowieso diskretes Knochenmarködem am Talushals medialseitig unter Aussparung der Talusrolle. Geringer Reizerguss im Kniegelenk. Keine frische Bandläsion. Intakte Syndesmose. Keine osteochondrale Verletzung.

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und mir genau sagen was das Problem an meinem Fuß ist, da ich wie gesagt, meinem Arzt nicht mehr trauen kann.

Danke im voraus.



Füße, MRT
Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

Könnte das ein Tumor sein?
Kopf, MRT, Schwindel, Tumor, Übelkeit, Sehstörung

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