Gesicht rechte Seite angeschwollen und Stärke Kopfschmerzen, was könnte es sein?

Guten Tag,

Ich war in den letzten 1 1/2 Monaten bereits mehrfach beim Hausarzt, beim HNO Arzt, beim Kieferorthopäden und Kieferchirurgen. Auch habe ich bereits einen Termin für ein Schädel MRT, aber erst Mitte Juli.

Die Hausärzte kann sich nicht erklären woran es liegt, der HNO Arzt sagt mit meinen Ohren ist alles spitzen klasse.

Der Kieferorthopäde sagt auch, dass alles super ist und es eigentlich nicht an dem Kiefer und an den Zehen liegen sollte.

Der Chirurg sagt, er kann es sich auch nicht vorstellen, wird aber meine Weisheitszähne ziehen, weil es vielleicht daran liegen könnte. Um auf der Sachen auf den Grund zu kommen.

So das Problem, was mich super beunruhigt:

Ich habe seit 1 1/2 Monaten starke Kopfschmerzen, einen starken Druck auf der rechten Gesichtshälfte (hauptsächlich im Ohren Bereich), was sehr schlimm ist, ist die Gesichtschwelung auf der rechten Gesichtshälfte... Meine Wange schwillt an bzw. ist seit Wochen in einem angeschwollenen Zustand (mal mehr, mal weniger). Es fühlt sich so an, als würde es mein rechtes Auge zusammen drücken und mein Augenlid pocht stärker und häufiger als sonst.

Seit heute tut auch meine linke Schlefe weh.

Mein Problem ist, dass ich unbedingt am 19ten ins Ausland muss, was auf keinen Fall verschoben werden kann, da es für mich eine voll Katastrophe darstellen könnte und wird, falls ich nicht fliege. Komme erst mitte Juli wieder und die Termine sind im Vorfeld leider nicht frei.

Sei es fürs MRT, oder um die Weisheitszähne raus zu operieren.

Und da der Kieferchirurgr meinte, es könnte eventuell daran liegen und er sich nicht sicher ist, macht mir auch zu denken und vorallem da die meinten, das Gesicht schwillt da eigentlich nicht an, weil nicht entzündet ist und nicht an den Zähnen weh tut.

Hatte jemand eventuell gleiche Probleme und hat eine Lösung gefunden, oder könnte mir einen denk Anstoß geben.

Weil die Schwellung ist deutlich seh Bar und spür Bar und die Kopfschmerzen sind sehr stark.

Danke euch 🙏🏼

Kopfschmerzen, Schmerzen, Kieferorthopädie, MRT, Schwellung, MRT Befund
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MRT Bild nicht auswertbar, Arzt achtet nur auf den schriftlichen Befund?

Hallo ihr Lieben,

Ich hab mir vor 6 Wochen die Schulter luxiert und seitdem starke Schmerzen, einen Kraftverlust und ein böses und schmerzhaftes Knacken in der betroffenen Schulter. Nun ist das MRT gelaufen und ich hab mir die Bilder selber mal angeschaut. Es sah aus als wäre eine Sehne in Mitleidenschaft gerissen worden, welche die starken Schmerzen verursachen würde. Nun hab ich mir zur Abklärung einen anderen Orthopäden im örtlichen Krankenhaus gesucht, dieser ist auf die Bilder nicht eingegangen sondern nur auf den schriftlichen Befund der Radiologie. Er sagt ich habe eine Instabiltät der Schulter und das schmerzhafte Knacken.. ich soll in 6 Wochen nochmal wieder kommen wenn die Schmerzen nicht weg sind. Am Montag hab ich den Termin bei dem anderen Orthopäden, der mir das MRT verordnet hat aber die Bilder nicht auswerten kann. Ich vermute wirklich, dass dort was falsch ist aber was soll ich nun tun? Ich bin echt am Ende und hab auch keine Lust mehr auf die Schmerzen. Es wird von einer habituellen Luxation gesprochen. Aber mit den Schmerzen kann ich auch kein Sport und keine Übungen machen, die dafür sorgen dass die Schulter wieder stabil wird. Der Kraftverlust ist auch da und beim Orthopäden ist der Jobe-Test positiv ausgefallen und ich verspüren bereits bei einem Tasse hochhalten nach ein paar Sekunden, dass ich keine Kraft mehr habe bzw diese deutlich gemindert ist.

Montag gehe ich zu dem Orthopäden bei dem ich zuerst war mit den Beschwerden aber er wird auch nur den Befund lesen. Da steht anscheinend nicht drauf, dass was kaputt ist an Gelenk, Bänder oder Sehne aber ich hab mir ein Bild angeschaut und da war eine ziemlich weiße Stelle direkt am Humeruskopf zu sehen, das sieht wirklich aus wie ein Riss. Hab auch Angst nun. Was soll ich tun?

Schmerzen, MRT, Orthopäde, Schulterbeschwerden, Schultergelenk
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Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

Schmerzen, endometriose, MRT, Ultraschall, Unterleibsschmerzen
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Beurteilung vom Schulter-MRT?

Guten Tag, ich habe mir am 10.06.2018 beim rumalbern im Schwimmbad die Rechte Schulter subluxiert (teilausrenkung). Bei einer Schlagbewegung verspürte ich das Gefühl wie das Schultergelenk in der Gelenkpfanne rumgesprungen ist. Das war im Bruchteil einer Sekunde und ich hatte danach auch keine Beschwerden bis auf paar leichte Instabilitätsgefühle in den Folgetagen, welche sich auch gelegt haben.

Habe ein MRT machen lassen knapp 9 Tage danach und es steht:

"Befund:

Knöchern etwas flach angelegtes Glenoid. Intakte Darstellung des vorderen oberen Labrumkomplexes, zarter Einriss in den vorderen Knorpelbelag sowie leichtes Ödem mit Verplumpung der anterioren Gelenkskapsel. Keine typische Hill-Sachs-Delle am dorsalen Humeruskopf. Freier Lauf der vorderen und hinteren Rotatorenmanschette. Leichtes Knochenödem des Akromions und der Klavikula mit etwas Kapselreiz im AC-Gelenk ohne Einwirkung auf die RM.

Beurteilung:

  1. Kein Nachweis eines Labrumrisses, keine Kapselruptur und keine Hill-Sachs-Delle bei Luxation des Humeruskopfes vor etwa 1 Woche.
  2. 2. Reizung des AC-Gelenks ohne arthrotische Deformierung"

Kann jemand mir somit erklären, ob die im Befund aufgelisteten Tatsachen problematisch sind? Ich bin Kraft und Kampfsportler, habe die letzten 7 Wochen kaum Sport betrieben, habe gezählt den Arm nur drei mal über den Kopf bewegt und stärke Regelmäßig die Rotatorenmanschette und die stabilisierende Muskulatur rund um die Schulter. Wann könnte ich anhand dessen wieder voll-funktionstüchtig und sorgenfrei schwer und stark Sport betreiben?

MRT, Schulter
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Gründe für Kopfschmerzen?

Hallo liebe Community,

erst einmal entschuldige ich mich für diesen unwahrscheinlich langen Text. Aber ich brauche eure Hilfe bzw euren Rat.

Seit ca. 3 Monaten habe ich neu aufgetretene Kopfschmerzen. Ich habe durchschnittlich 5/7 Tagen Kopfschmerzen. Meist abends, teilweise wache ich nachts davon auf, manchmal auch tagsüber. Seit ungefähr einer Woche ‚beobachte‘ ich, wie ich manchmal nicht richtig sehen kann. Dann „shiften“ meine Augen kurz weg. (So schnell wie ich das bemerke, so schnell ist es aber auch wieder vorbei, ca. 5 Sekunden.)

Während meines erstens Urlaubs diesen Jahres vor ca 1 1/2 Monaten, wurden die Kopfschmerzen so schlimm und unerträglich dass ich das Bewusstsein verloren habe. Bewusstlos war ich für ca 15 Sekunden. Dabei bin ich zusätzlich mit meinem Kopf erst auf eine Küchenplatte geknallt, danach auf den Boden. Die Beule ist immer noch etwas da.

Nun ja. Ich bin dann nach meinem Urlaub zum Hausarzt gegangen, Überweisungen habe ich bekommen und warte nun auf die nötigen Termine wie MRT, Neurologe, EEG.

Schmerztabletten helfen mir nur schlecht. Ich habe bis jetzt Diclofenac, Ibuprofen, ASS, Paracetamol, Triptane, Thomapyrin ausprobiert. Momentan nehme ich Tilidin ein, 2x täglich, dies macht mich ein bisschen schmerzfreier.

Ich habe mit progressiver Muskelentspannung angenfangen, gehe zur Krankengymnastik und zur Massage, habe mir eine neue Matratze gegönnt, war beim Zahnarzt, aber besser werden meine Schmerzen nicht.

So langsam verzweifel ich daran und weiß mir nicht mehr zu helfen. Heute hätte ich meinen MRT-Termin gehabt, bin 80km gefahren damit mir in der Praxis mitgeteilt wird, dass das Gerät kaputt sei und wir den Termin verschieben müssen. Jetzt dauert es alles wieder länger. :(

Hat jemand noch Tipps für mich was ich machen kann? War jemand in einer ähnlichen Situation? Und was könnte es eventuell sein?

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, bin in der Ausbildung, lebe ganz gesund, habe psychisch keinen Stress und sonst hab ich keine Symptome.

Vielen lieben Dank für Antworten.

Kopfschmerzen, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Hilfe, Medizin, MRT, Neurologie, Symptome
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Narbige Veränderung im Sprunggelenk?

Hallo Zusammen

Ende September 2017 verletzte ich mich während einem Handballmatch. Ein massiger Gegenspieler fiel mir auf das Bein und mein Fussgelenk knickte gegen aussen. Er fiel mir auf die Innenseite meines Fusses. Es knackte sehr laut und ich konnte den Fuss danach nicht mehr belasten.

Am Abend war das Fussgelenk geschwollen, jedoch nicht blau oder rot.

Im verlauf der nächsten Tage nahm die Schwellung ab und ich konnte mithilfe einer alten Fussgelenkstütze wieder normal gehen. Ich hatte nur schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk gegen vorne beugte und es gleichzeitig belastete. (z.B. beim Treppensteigen)

Beim Besuch eines Arztes meinte die Ärztin, es sei eine Überdehnung des Bandes und sollte nach einer 2-3 wöchiger Pause wieder komplett verheilt sein. Sie schloss eine gröbere Verletzung aus, da der Fuss weder blau noch rot färbte.

Nach diesen 3 Wochen hatte ich immer noch eine leichte Schwellung. Ich tastete mich wieder langsam an den Sport heran. Jedoch hatte ich immer starke Schmerzen, wenn ich mein Fussgelenk unter Belastung nach vorne beugte. (Beschleunigen, bergauf Joggen, Täuschung beim Handball usw.)

Ich entschloss mich eine weitere Sportpause einzulegen, da ich mir als Chemiestudent einen weiteren Arztbesuch dummerweise nicht leisten wollte.

Diese Pause zog sich bis anfangs März dieses Jahres. Ich dehnte meinen Fuss während dieser Zeit regelmässig und besuchte das Fitnessstudio. Jedoch wieder keine Besserung. So beschloss ich, doch einen Arzt aufzusuchen. Dieser röntge das Fussgelenk ohne Befund und verwies mich an eine Radiologie Praxis, welche ein MRT an meinem Fussgelenk durchführten.

Der Befund sah folgendermassen aus:

Befund:

Gelenke / Knochen: Regelrechte Artikulation im oberen Sprunggelenk. Intakte Darstellung des Knorpelbelages kein pathologischer Gelenkerguss. Regelrechte Artikulation in allen drei Facetten des unteren Sprunggelenkes. Kein Nachweis einer ossären Pathologie

Laterale Strukturen: Diskret narbig imponierendes leicht inhomogen strukturiertes vorderes Syndesmosenband mit intakter durchgehender Faserstruktur. Intaktes hinteres Syndesmosenband. Intaktes Lig. fibulotalare anterius, fibulotalare posterius und fibulokalkaneare. Unauffällige Darstellung der Peronealsehnen. Intakte Darstellung des Retinakulums.

Mediale Strukturen: Intakter medialer Bandapparat. Unauffällige Darstellung der medial verlaufenden Sehnenstrukturen.

Sonstige Sehnen: Intakte Achillessehne und unauffällige plantare Faszie.

Beurteilung:

Diskrete Signalalterationen und allenfalls narbige Veränderungen des vorderen Syndesmosenbandes.

Ansonsten unauffälliges MRT des linken OSG und des Mittel-- bzw. Rückfusses ohne Nachweis einer Pathologie.

Teil 1/2

MRT, Orthopädie
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Wie könnte ich eine linksseitige Hemisymptomatik mit diversen anderen ausfällen erklären ?

Hallo Ich will mal kurz zusammenfassen ich mänlich 37 Jahre alt.

Letzes Jahr im Juni wurde ich das 2. mal an der BAndscheibe L5/S1 operiert, war auch anfangs ganz gut nur die Fuß Heber und Senkerschwäche sowie schmerzen im Bereich der LWS sind geblieben.

Anfang des Jahres wurde ein erneutes MRT gemacht mit der Diagnose alles ok bis auf etwas Narbengewebe das in den Spinalnervkanal ragt. Eine weitere OP würde es vermutlich verschlechtern. Nun zu allem Übel war ich wieder bei meinem Orthopäden, der dann feststellte das ich generell eine deutliche schwächung des linken Beins habe. Diese Schwächung past aber nicht mehr zum L5/S1 also der Gang zum Neurologen.

der Neurologe nahm mich recht genau unter die Lupe und stellte diverse Sachen fest die mir so garnicht aufgefallen sind. Diese wären das Die Haut linksseitig oberflächlich Temperatur unempfindlich ist ebenso nehme ich eine Nadel eher stumpf wahr. Zudem kann ich weder auf einem Bein stehen noch hüpfen. eine Kraft minderung wurde linksseitig auch am arm festgestellt auch dieser ist temperatur unempfindlich und auch dort ist die nadel Stumpf. Der Neurologe hat eim EEG gemacht mit der Aussage ich müsste noch 2 MRT machen eines vom Kopf und eines vom HWS, wenn das EEG unauffällig ist machen wir erst das von der Hws und dann der Kopf bei negativem Befund.

Das EEG war auffällig und so ging es los mit dem MRT des Kopfes dieser befund war erstmal negativ bis auf eine dezente Schwellung der Schleimhäute.

Heute hatte ich das MRT der HWS aber was soll ausser einem Bandscheibenvorfall dort erkennbar sein. langsam mache ich mir dann doch ein paar gedanken denn bin seit 8 Monaten Krankgeschrieben.

Ich will auch nicht wirklich Tante Googel besuchen den dort steht immer viel:-)

Wäre Klasse wenn mir jemand sagen würde was mich erwarten kann bei solch Diagnostik und was evtl zu dieser Hemisymptomatik passen würde.

MRT
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MRT Bericht Fuß?

Hallo,

ich wollte ich mal mein MRT Bericht posten, weil ich der Kompetenz meines Orthopäden einfach kein Glauben mehr schenken kann. Hat schon 2x eine falsche Diagnose gestellt, auf der ich 2 Monate weiter Sport gemacht habe, weil er meinte, dass ich ruhig Sport machen kann. Hab mich im August verletzt, erst im Januar wollte mein Arzt mich zum MRT schicken, davor jedoch nicht, weil er sich sicher war das ich nur eine anhaltende Entzündung habe, die von einer Bänderzerrung her kam.

Fragestellung: Osteochondrale Läsionen. Fraktur. Syndesmose.

MRT OSG rechts vom 04.01.2018

Befund: Unauffälliger Stand im OSG und USG. Zartes Knochenmarködem an der subchondralen Gelenkfläche am Talus in Angrenzung zum Kalkaneus medialseitig gelegen. Unauffälliger Stand im OSG und USG. Talusschulter medial und lateral, reizlos ohne Defektbildung. Geringer Gelenkerguss. Syndesmose intakt. Durchgehende Abbildung von Innen und Außenbandapparat. Regelrechte Darstellung der Achillessehne und der Plantarissehne. Unauffällige Artikulation der Fußwurzelknochen. Plantarsehne im Untersuchungsumfankt intakt. Kein auffälliges Knochenmarködem und glatter kortilaker Begrenzung der distalen Fibula, des Innenknöchels und der Talusrolle.

Beurteilung: Keine durchgreifende Fraktur. Traumatisches Knochenmarködem am USG breitflächig subchondral angrenzend am Talus in Angrenzung zur Gelenkfläche des Kalkaneus medialseitig betont sowieso diskretes Knochenmarködem am Talushals medialseitig unter Aussparung der Talusrolle. Geringer Reizerguss im Kniegelenk. Keine frische Bandläsion. Intakte Syndesmose. Keine osteochondrale Verletzung.

Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und mir genau sagen was das Problem an meinem Fuß ist, da ich wie gesagt, meinem Arzt nicht mehr trauen kann.

Danke im voraus.



Füße, MRT
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Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

Könnte das ein Tumor sein?
Kopf, MRT, Schwindel, Tumor, Übelkeit, Sehstörung
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15 Jahre Lähmung Peroneus Rücken?

Ich Till bin 15 Jahre alt und habe eine Peroneus Lähmung, 46cm vom Nerv im Knie bis in den Fuss sind abgestorben es wurde bei mir ein MRT gemacht und ich wurde mehrmals Geröntgt ich war beim Neurologen Hausarzt und Orthopäden ich bin seit 13 wochen in Therapie der Nerv wächst langsam nach etwa 1.1mm pro Tag trotzdem konnte mir kein Arzt bislang sich einstimmig mit den anderen darüber einigen was die Ursache ist, die wahrscheinlichste ist das meine Tiefenmuskulatur verkrampft ist, es wurde auch im Bereich L4/5 ein Anzeichen für einen zukünftigen Bandscheibenvorfall gefunden da sich die Wirbel dort krümmen ich selber spüre mittlerweile mein Schienbein/Fuss etwas und kann auch wieder laufen allerdings mit Schiene trotzdem ist das ganze ziemlich belastend für mich ich habe ständig Rückenschmerzen die aber nicht immer da sind und Gelenkschmerzen habe ich auch so ziemlich überall vor allem im Knie da wurde ebenfalls geröntgt und nichts gefunden trotzdem habe ich extreme Angst vor dem Sportunterricht weil die Wochen mit einem Gelähmten Bein der Horror waren ich habe immer noch Angstzustände das ich eines Tages aufwache und mich nicht mehr bewegen kann nebenbei gesagt mein Leben bestand bisher nur aus Sport ... meine Frage ist nun was kann das sein was kann ich tun und wie sieht es mit dem Sport Unterricht aus ich mache gerade meinen Realschulabschluss und bin noch vom Sport entlassen ich selber habe nie Alkohol getrunken oder geraucht ich habe erst wenige wochen nach der Diagnose mal getrunken auf einem Geburtstag also kann es daran nicht gelegen haben. Was auch noch gewesen st ich werde bald 16 und habe durch Zufall mit einem guten Freund eventuell Gras geraucht ich hatte danach 8-10h keine Schmerzen gehabt darum wollte ich fragen gibt es das mittlerweile als Tabletten es geht mir nicht um den Rausch mir geht es darum das bisher die Schmerzmittel nie gewirkt haben. Hat hier irgendjemand noch eine Idee was los sein könnte was ich machen kann gegen die Schmerzen und wie ich vorsorgen kann das so etwas nicht noch einmal passiert ? Ich bin für jede Information dankbar !

Liebe Grüße Till

Rücken, Rückenschmerzen, Schmerzen, Beine, MRT, Nerven, Lähmung
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Komisches Gefühl... Nieren nach Kontrastmittelgabe noch ok?

Hallo :) Ich war gestern beim MRT vom Kopf mit Kontrastmittel. Ich hab es an sich sehr gut vertragen, mir wurde nur kurz warm und ein hatte Druckgefühl auf der Blase. Aber keine Übelkeit oder sonstiges.

Ich hab gestern ungefähr 3 1/3 Liter getrunken um das auch so schnell wie möglich wieder aus dem Körper rauszuspülen. Man soll ja auch danach viel trinken. ABer war das vielleicht zu viel? :O Heute hab ich ebenfalls so viel getrunken.

Und ich bin eigentlich jemand der gar nicht mal so viel trinkt und nur 2-3 mal pro Tag aufs Klo geht :D also eh etwas ungewohnt.

Aber eigentlich sollte doch alles wieder draußen sein oder ?

Bin doch etwas in Sorge um meine Nieren.

Ich hab seit heute abend das Gefühl meine Nieren drücken etwas und tun ein wenig weh... weiß aber nicht ob das Einbildung ist oder überhaupt möglich ist, angeblich haben die Nieren ja irgendwie kaum Schmerzfasern. Weiß jemand wie das mit den Nierenwerten aussieht, sollte man die vielleicht sicherheitshalber nach dem MRT nochmal checken lassen? Mein Kreatininwert lag vor 2 Wochen bei 0,7 mg/dl und GFR aus MDRD-Formel (GFR W) bei 115.

Kann ich das nochmal überprüfen lassen, ich frag mich ob das mein Hausarzt einfach so macht. :/ Weil ja vor kurzem erst mein Blut komplett untersucht wurde. Oder wär das gar nicht nötig ??? Vielleicht weiß ja jemand etwas, danke für jede Antwort :)

Schmerzen, MRT, nieren, Wasser, Wasserlassen, Kontrastmittel
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Sorgen wegen Strahlenbelastung nach CT?

Hallo,

Seitdem ich damals als Jugendliche ein CT des Kopfes bekommen habe, mache ich mir immer wieder Sorgen wegen der Strahlenbelastung der ich dabei ausgesetzt war.

Ich hatte mit 13 eine leichte Gehirnerschütterung, der Arzt meinte zu mir wenn die Kopfschmerzen in 2 Wochen nicht weg seien, soll ich nochmal kommen. Nun waren die leichten Kopfschmerzen immer noch da, und der Arzt schickte ich mich zum CT um sicher zu gehen dass da nichts schlimmeres ist.

Nun rege ich mich bis heute auf dass das überhaupt gemacht wurde. Je jünger man ist, desto gefährlicher ist die Strahlung ja. Und nach einer leichten Gehirnerschütterung, bei der ich mich noch nicht einmal ergeben musste, dazu nur leichte Kopfschmerzen, glaube ich dass das ganze echt eine unnötige Aktion war mit dem CT. Ich hatte in dem Alter halt auch noch überhaupt keine Ahnung von sowas.

Seitdem bin ich immer wieder besorgt, wie erhöht denn nun mein Krebsrisiko deswegen ist. Oder ob ich nicht irgendwann mal einen Gehirntumor davon bekommen könnte. Ich bin eh jemand der sich schnell Sorgen wegen Kleinigkeiten macht, aber das lässt mir echt seit damals keine Ruhe mehr, und mittlerweile bin ich 20.

Nun hat in meinem Bekanntenkreis eine Freundin leider einen Gehirntumor, um sie steht es gar nicht gut. Deswegen hat es das ganze Thema bei mir wieder aufgewühlt.

2014 hatte ich eine Kieferzyste, durch die einer meiner Schneidezähne abgestorben ist. Vielleicht kam diese Zyste ja durch die damalige Strahlenbelastung?? O.O

Naja, weiß vielleicht jemand wie schlimm wirklich ein CT im Alter von 13 Jahren wirklich ist, ist es begründet dass ich mir deswegen noch Sorgen mache?

Danke für jede Antwort! :)

Kopfschmerzen, MRT, Radiologie, Strahlung, CT
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VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?

Hallo zusammen, ich bin letzten Freitag beim Fußball im Lauf umgeknickt. Schon da hatte ich gemerkt das irgendwas nicht stimmt, weil ich in dem Moment unheimliche Schmerzen und einen Schock hatte.

Jedenfalls wurde ich von einem Krankenwagen zum Krankenhaus gefahren und dort sagte der Arzt nach einem Röntgen ( wahrscheinlich weil ich da noch gehen konnte ) das ich ''nur'' eine Kniegelenkdistorsion hätte und ich muss sagen ich war sehr erleichtert. Dennoch habe ich mir ein Termin beim Radiologen für einen MRT besorgt da ich am nächsten Tag mein Knie nicht weniger als 90° beugen konnte. Ich hatte fleißig gekühlt und Ibuprofen600 genommen mein Knie ist kaum oder nur ganz wenig angeschwollen, deswegen hatte ich mir gedacht '' okay vielleicht ist es der Meniskus ''

Gestern war ich beim Radiologen wegen einem MRT, ich komme rein der Arzt sagt '' Typische Fußballerverletzung es tut mir leid Kreuzbandriss'' und schreibt im Kurzbefund '' VKB- Ruptur. ''

Damit hätte ich niemals gerechnet ich meine ok ich kann mein Bein nicht weniger als 90° Beugen und kann nur humpelnd gehen (laufe mit Krücken!) da ich mein Bein auch nicht voll durchstrecken kann. Ich kann das Bein auch nicht ganz belasten ist ein bisschen instabil, kann paar Sekunden darauf balancieren.

Was sagt ihr zu den Bildern? Weil ich bin schon ziemlich ratlos der Radiologe hat mich nicht wirklich beraten sondern in 2 min abgefrühstückt. Ich habe aber nächsten Mittwoch schon einen Termin bei einem Orthopäden.

Ach und übrigens mache ich auch noch Wrestling, da kommt man mal gerne des öfteren ( aber mit Volleyball Knieschonern ) auf die Ringmatte auf. Ich meine besser als Fußball ist es allemal (da keine plötzlichen Drehbewegungen usw) aber Knie Kontakt mit dem Boden mit dem Ringboden, ist das gefährlich? LG Shane

VKB Ruptur rechtes Knie MRT: Wie sieht es aus mit Kontaktsport z.B. Wrestling, wegen dem Aufprallen des Knies auf die Ringmatte?
Fussball, Knie, Kniegelenk, Kreuzband, MRT, Orthopädie, Radiologie
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MRT Befund meiner Frau - wer kann helfen?

Hallo,

da mir hier schon geholfen wurde, würde ich eure Hilfe gerne noch mal in Anspruch nehmen. Diesmal geht es hier jedoch um meine Frau, vielleicht findet sich jemand hier mit gleichartiger Erfahrung:

Als sie 15 Jahre alt war, wurde in ihrer Heimat ein Bandscheibenvorfall festgestellt. Da dort die medizinische Versorgung aber nicht annähernd dem guten entspricht, und die finanzielle Mittel nicht so waren, um eine Versorgung zu gewährleisten, hat sich daran auch nicht sonderlich viel getan.

Die Beschwerden haben sich jedoch im Laufe der Jahre deutlich zugespitzt. Sie hat höllische Schmerzen, das Bein krampft hin und wieder, teilweise auch mal kribbelnd bis taub. Sie hat durchaus Angst, dass sie einfach wegklappen. Nachdem sie nach Deutschland kam, habe ich sie hier bei einem Orthopäden vorgestellt. Dieser hat ebenfalls den Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall geäußert. Bei der körperlichen Untersuchung wurde festgestellt:

  • kein Muskeleigenreflex rechts auslösbar, links nur abgeschwächt

Daraufhin wurde eine Röntgenaufnahme der gesamten Wirbelsäule gemacht. Hier blieb es aber auch nur beim Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall. Also wurde sie zum MRT überwiesen, dort wurde folgender Befund gestellt:

Befund: Die unterste, vollständig durchgehende Bandscheibe wird als LWK5/SWK1 definiert. UNter Lagerungsbedingungen geringe, linkskonvexe Skoliose der LWS. Insgesamt reizlose Darstellung der Iliosakralgelenke beidseits. Leichte Hyperlordose der LWS. Keine höhengeminderten Wirbelkörper. Erhaltenes vorderes und hinteres Alignement. Kleine Protrusion bei LWS 4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Beurteilung: Geringe Fehlhaltung der LWS unter Lagerungsbedingungen. Iliosakralgelenke reizlos. Keine Listhesis. Kleine Protrusion bei LWK4/5. Mäßige Protrusion bei LWK5/SWK1 mit zusätzlich kleinem, medianem/links mediolateralem NPP ohne sichere Affektion neuronaler Strukturen. Keine höhergradige Einengung der Neuroforamina oder des Spinalkanals.

Der Radiologe sagte bei der Besprechung, es wäre kein nennenswerter Befund vorhanden, der die oben beschriebenen Beschwerden erklärt bzw. sicher erklären könnte. Er würde ausschließen, dass etwas auf die Nerven drückt.

Aber: Warum hat sie dann wirklich überhaupt keine Muskeleigenreflexe? Der Orthopäde hatte an verschiedenen Stellen geklopft, ohne Efolg....

Jetzt ist sie natürlich in der Sorge, dass sie operiert werden müsste...

Vielen Dank für eure HIlfe.

Schmerzen, Bandscheibe, Bandscheibenvorfall, MRT, OP, Wirbelsäule, Befund
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Bitte um Verständnisunterstützung meiner MRT Befunde?

20.12.16 Befund MRT: Bei L3/L4 mediolateraler Diskusprolaps rechts mit peripherer L3-Wurzerirritation rechts. Z. N. Interlaminärer Fensterinhalt der rechten Bogenwurzel mit guter Erweiterung des Spinalkanals Bei L5/S1 Osteochondrose Typ Modic 2-3 mit bilateralem und Parametern rechtsseitigen Diskusprolaps mit peripherer L5-Wurzelbedrängung einspeist und recessaler S1-Wurzelirritation rechts betont

Hier wurde nichts weiter unternommen außer Schmerzmittel und Physio.

Nun seit 3 Wochen erneute starke Beschwerden, aber etwas höher, daher erneut MRT aber der BWS am 28.4.17 mit dem Befund: BWK 11/12 links-betonte Bandscheibenprotusion und bei BWK12/LWK1 links-mediolateraler Bandscheibenprolaps sowie jeweils arthrotische Veränderung des linken Kostotransversalgelenks

Mein Orthopäde hatte mir gesagt vorher, dass geht alles weg, es wäre bestimmt Stress und Psyche. Starke Schmerzen in der BWS. Nun habe ich das Ergebnis durch meine Hausärztin, die der Sache dann doch mal auf den Grund gehen wollte.

Was bedeutet das jetzt alles für mich? Habe übermorgen einen Termin bei neuen Orthopäden. Ich kann nachts nicht richtig schlafen und immer wieder Schmerzen in der BWS und jetzt fängt L5 auch wieder an zu mucken. Mit Kribbeln im Bein und manchmal verliere ich ein wenig Urin.

Bin fix und fertig. Was ratet ihr mir? Danke für eure Antworten und sorry, für das lange Geschreibe.

MRT
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Nachweis von Befindlichkeitsveränderungen durch Aluminium im Körper, also eine evtl. Vergiftung?

Einen hoffentlich schönen guten Tag,

ich habe über 20 Jahre Deoroller mit Aluminium benutzt, bis ich ständige Kopfschmerzen und sogar ein Kribbeln im Kopf hatte, ungefähr zu dieser Zeit wurde in den Medien über den Umstand - das dieses Nervengift in vielen Deos vorhanden ist - berichtet, dann habe ich das nachgeguckt und gleich nicht mehr verwendet. Das Kribbeln ging weg und die Kopfschmerzen wurden auch besser.

Probeweise habe ich noch zweimal solch ein Deo verwendet, jedesmal spürte ich eine Veränderung meines Wohlbefindens. Meine Frage ist; wie kann man so eine "Veränderung des Wohlbefindens" nachweisen, mir sagte ein Toxikologe, dass dies mit einem MRT möglich wäre, jedoch sagte er mir nicht, welche Region im Hirn untersucht werden solle bzw. worauf zu achten sei, dass wußte er vllt. selber nicht. Hat jemand ne Ahnung?

Ich warne nur jeden, diese noch reichlich zu kaufenden Deos zu verwenden, es gibt sehr viele Hinweise dafür, dass dieses Gift Alzheimer verursachen bzw. begünstigen kann. Es ist echt schlimm, dass es nicht - rein preventiv - verboten wird, ich denke, dass haben wir intensiver Lobbyarbeit zu verdanken. Denn es gibt genügend Alternativen und etwas "Duften" ist keine Krankheit und sollten andere tolerieren .

Wenn man mitbekommen hat, dass angeblich Jährlich nur in DE ca. 300.000 Demenzfälle hinzu kommen, sollten alle möglichen Gefahrenquellen möglichst ausgeschlossen werden.

Immerhin müssen Alufolienhersteller auf evtl. Gefahren nun hinweisen, ein kleiner Anfang.

ES IST LEIDER IN EINEM ANDEREN FORUM SCHON VORGEKOMMEN, DASS LEUTE GAR NICHT AUF MEINE FRAGE EINGEGANGEN SIND SONDERN ALLES BEZWEIFELN USW., BITTE MACHT MIR MEINE "ANFRAGE NICHT KAPUTT".

Danke.

Gruß Sven

MRT
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Bezug nehmend auf meine Frage vom 14.07.2014 frage ich mich, wie das mit meiner Wirbelsäule wohl weitergehen soll?

Seit meiner Frage in 2014 unternommen: Ostheopatie, Chirogymnastik (führte zur Verstärkung). Was mir zur Zeit wirklich hilft, ist Ruhe/ständige Positionswechsel. Hatte 2 OPs. Was tun? An Medikamenten nehme ich Oxycodon 20mg 3x täglich (in der Klinik eingestellt) und 800er Ibus (schnell wirkende, keine Retard).

MRT 03.01.2017: 1. Unauffälliges Signal der lSG, im Vergleich zur VU progrediente links-konvexe Torsionsskoliose mit Streck-/Fehlhaltung, rechts-exzentrisch Osteochondrose Typ I nach Modic, in Höhe L2/L3 neu aufgetretene Osteochondrose Typ II nach Modic, L3/L4 rechts-exzentrisch, progredient auch in Höhe LS/S1.

  1. Multisegmental caudal-betonte fortgeschrittene, teils ankylosierende Spondylosis deformans, die thoracolumbalen Bandscheibenfächer sind unterschiedlich T2 SI-und höhengemindert. Die Betonung liegt in Höhe L2/L3 und L4/L5. ln Höhe L4/L5 Osteochondrose Typ II nach Modic.

  2. In Höhe Th12/L1 keine Stenose des rechten Neuroforamens, links teils intra-, teils extraforaminal breiterflacher BSV. Von einer Wurzelirritation Th12 muss hier links ausgegangen werden. Das Neuroforamen ist konsekutiv deutlich eingeengt. Nicht aktive Spondylarthrose.

  3. L1/L2: Links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, keine eindeutigen Zeichen einer intra- oder extraforaminalen Wurzelalteration. Retrolisthese L1 gegen L2 als Ausdruck einer Gefügelockerung.

  4. L2/L3: Ebenfalls Bild einer Gefügelockerung, bulging disc, dorsale biintraforaminale, knöchern unterfangene BS-Protrusion, Stenose der Neuroforamen beidseits ohne Zeichen einer intraforaminalen Wurzelkompression, linksseitig zusätzlich teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV.

  5. L3/L4: Bulging disc, rechts teils intra-, teils extraforaminaler breiter flacher BSV, es besteht Kontakt zur Nervenwurzel L3, von einer Alteration kann hier ausgegangen werden, linksseitig keine Wurzelkompression. Sagittale Spinalkanalweite bei vermehr.tem dorsalen epiduralen Fettgewebe 8 mm. Einriss des dorsalen Anulus fibrosus.

L4/L5 Bulging disc, breite dorsale, knöchern untedangene biintraforaminale BS-Protrusion. Zusätzlich links teils intra-, teils extraforaminal breiter flacher BSV, deutliche Stenose des linken Neuroforamens, von einer intraforaminalen Wurzelalteration L4 kann links ausgegangen werden. Bei Status nach Bandscheiben-OP Befund wie der Z. n. linksseitiger Hemilaminotomie und Resektion des Ligamentum flavum, der Spinalkanal ist hier nicht absolut eng, bilateral deutlich aktive Spondylarthrosen. Teilatrophie der tiefen Rückenmuskulatur.

In Höhe LS/S1 breite flache dorsale BS-Protrusion. Darüber hinaus werden die Neuroforamen beidseits durch knöchern unterfangenes Bandscheibengewebe eingeengt, von einer Wurzelirritation insbesondere L5 kann links ausgegangen werden.

lm Vergleich zur VU progrediente Stenose des rechten Neuroforamens L3/L4. Der pathologische Bandscheibenbefund links-exzentrisch in Höhe Th12/L1 stellt sich ähnlich wie bei der VU dar.

MRT, Wirbelsäule
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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

Rheuma, lws, MRT, Befund
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