Nach dem Kettlebell-Swing habe ich plötzlich starke Rückenschmerzen in der LWS - was könnte das sein?

Hallo,

Ich habe gestern mein gewohntes Krafttraining absolviert. Ich gehe 4 mal in der Woche ins Gym und 2 mal die Woche ins Turnen.

Nun habe ich gestern plötzlich bei der letzten Übung ein Stechen in der LWS gespürt. Ich habe gerade den Kettlebell-Swing beendet, da passierte das seltsame Ereignis. Meine Haltung war korrekt und ich war komplett warm und nicht zu "müde" dafür.

Nun merke ich beim nach vorne beugen einen starken stechend-ziehenden Schmerz im Bereich LW 4/5. Eine Rotation des Körpers schaffe ich ohne Probleme und auch das nach hinten beugen schmerzt nur ganz leicht. Ich kann normal laufen, aber beim Sitzen und Liegen in Seit- und Rückenlage habe ich Schmerzen. Und beim Treppensteigen habe ich ebenfalls Probleme.

Ich hatte schon früher viele Probleme im Rücken, wie Blockaden,...! Aber diese Schmerzen jetzt äußern sich anders. Ich hatte sonst immer Entlastung beim Vorbeugen und Schmerzen beim Zurück- und zur Seite beugen. Was könnte das sein? Bandscheibe? Muskelzerrung?

Meine Mutter ist Physiotherapeutin und hat mich schon manuell therapiert. Dies hat jedoch nichts gebracht. Sollte ich das Wochenende abwarten (Muskelverletzungen werden ja nach 3 Tagen meistens besser) oder sollte ich das im Krankenhaus abklären lassen? Ich habe keine Ausfälle. Gehen geht auch mit leichten Schmerzen. Was würdet ihr mir raten?

LG, gymgirl

Rückenschmerzen, Krafttraining, lws
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MRT der LWS: Befund passt nicht zu den Schmerzen. Habe ich Rheuma?

Hallo, Ich bin weiblich, 29Jahre alt, Raucherin, trinke so gut wie keinen Alkohol. 85kilo derzeit, bei 170cm Körper Größe .... Vor meiner Ss waren es 60kilo...entbunden habe ich vor 5 Jahren mit 118kilo.... Evtl helfen diese Angaben ja.... Meine Mutter hat Ms, osteochondrose und mein Vater mäßige Schuppenflechte.

So.... Ich habe Rückenschmerzen 😂 .... Seit dem grundschulalter.... Gleitwirbel wurde mir gesagt von meinem Orthopäden.... Dazu einen Beckenschiefstand.... Ein Bein ganz leicht länger als das andere aber wohl nicht erwähnenswert.... In den letzten Jahren haben die Rückenschmerzen extrem zugenommen. Erst recht nach der Ss... Hinzugekommen in den letzten 2 Jahren sind:

Müdigkeit.  

Schwäche in Armen, Beinen und Händen.  

Schmerzen in den Handgelenken und Fingern (mal hier ein stechen mal da ein pieksen....)

 Meistens kalte Hände und Füße aber kein weiß werden. 

 Muskelkatergefühl alle paar Tage. 

Beim sitzen schläft mir der Hintern ein. Oft stechenden Schmerz vom stieß, über den Po in die knie.

Einschlafen der Hände und unterarme, nachts, verbunden mit extremen Schmerzen im Unterarm, die max. 30min andauern... 

Trockene brennende Augen, Mund, Nase. 

Zeitweise fersenschmerzen, stehen auf hartem Boden tut weh Druckempfindlich an Oberschenkel, Waden und Oberarme. 

Seit einigen Wochen Schmerzen und druck in der bws die in die rippen ziehen.... Das Gefühl man kann nicht tief einatmen. 

Juckende Kopfhaut und starke schuppen.  

Mein Dekolleté Oberarme und Oberschenkel sind lila oder rot. 

Nach Sonnenbad bekomme ich einen juckenden Ausschlag... Überall da wo Sonne so hinkommt 😊. 

Empfindlicher Darm. 

Nun zu meinem mrt Befund

Lws Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung des thorakolumbalen Wirbelsäulenübergangs und minimale linkskonvexe skoliotische fehlhaltung des lumbasakralen Übergangs. Keine Pathologie von der unteren bws bis einschließlich lw3/4

Lw4/5 Intervertebrale chondrose mit deutlich dehydrierter Bandscheibe. Kräftige dorsale bandscheibenprotrusion mit bereits deutlichem ödem entlang des dorsalen anulus fibrosus der Bandscheibe. Keine eindeutige bandscheibenextrusion. Minimaler bandscheibenkontakt zu den intraspinalen deszendierenden wurzelanteilen von l5 beidseits. Mäßige Hypertrophe Facettengekenkarthrose. Keine stenose der neuroforamina. Im segment lw5sw1 beidseitige Facettengekenkarthrose,jedoch keine raumfordende Diskographie.

Bws

Minimale rechtskonvexe skoliotische fehlhaltung der bws

Bei hw6/7 und bw2/3 leichte dorsale bandscheibenprotrusion

Von Bw3/4 bis bw5/6 keine diskopathie

Bei bw6/7 rechts mediilateral betonte dorsale bandscheibenprotrusion ohne wesentlichen raumfordernden effekt

.....überall steht noch dabei das nichts eingeengt ist.....

Der Bericht ist vom Radiologen.... Würde ein Orthopäde oder Rheumatologe da etwas anderes aus den Bildern sehen? Woher kommen die Symptome? Geht es hier jemandem ähnlich?

Sorry für rechtsschreibfehler.... Blödes handy😉

Liebe Grüße und danke schonmal für Antworten

Rheuma, lws, MRT, Befund
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Der Rücken mal wieder! Kann mir wer das hier halbwegs aufschlüsseln?

"Ergebnis:
Achsengerechte Stellung der nach Größe regelrecht erscheinenden LWS. Keine knöchernen Appositionen. ZWR normal weit. Geringe Spondylarthrose ohne knöcherne Einengung der Neuroforamina. Knöcherne Strukturen ohne Marködem. Konus medularis in Höhe L1. Unauffälliges Bandscheibenfach L1/2. In L2/3 geringe Einengung des Spinalkanales auf etwa 10 mm bei vermehrter epiduraler Fettinterposition, ein gleichartiger Befund im Segment L3/4. In L4/5 etwa 3mm breiter, medio re. betonter Bandscheibenvorfall mit Impression des Duralsackes von ventral und Kontakt zur intraspinalen L5-Wurzel li., kein Sequester. Bei vermehrter epiduraler Fettinterposition dorsal wird der Spinalkanal in L4/5 auf etwa 6 mm höhergradig eingeengt. In L5/S1 flachbogige medio li. lateral betonte dorsale BS-Protrusion.

Beurteilung:
Geringe Spondylarthrose.
Im Segment L4/5 etwa 3mm breiter, medio re. betonter Bandscheibenvorfall mit Impression des Duralsackes von ventral und Kontakt zur intraspinalen L5-Wurzel li..
Bei vermehrter epiduraler Fettinterposition dorsal wird der Spinalkanal in L4/5 höhergradig auf etwa
6 mm eingeengt.
In L5/S1 flachbogige medio li. lateral betonte dorsale BS-Protrusion.
Kein Sequester.
Insgesamt geringe bandförmige Einengung des Spinalkanales auf etwa 9 mm bei vermehrter epiduraler Fettinterposition dorsal."

Dann ist da noch ein Bild mit ! Zeichen aber ohne weiteren Kommentar ??? [url]http://fs5.directupload.net/images/user/161021/jah3vtfn.jpg[/url]

lws
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Muskelzerrung im Bereich der LWS durch schweres Heben-Linderung durch Kälte oder Wärme?

Hallo ihr Lieben,

am Montag half ich meinen Mann beim Transport eines alten Metallgartenzaunes. Das Teil war ca 8m lang und wohl etwas zu schwer für mich. Nachdem ich ein paar Meter geschafft hatte unterbrochen von Pausen zog es heftig im Bereich der LWS. Ein zweiter Versuch endete ebenfalls im Schmerz. Nach dem Mittag legte ich mich für eine Stunde aufs Ohr und es wurde besser. So gut, das ich noch meinen Garten auf Vordermann bringen konnte. Musste zwischenzeitlich die Wäsche abnehmen und beim Heben des Wäschekorbes wieder ein leichtes Ziehen. Abends wollte ich Wasser in die Wanne lassen und kam nicht mehr hoch aus meiner gebückten Haltung. Zu arg war der Schmerz.

Montag Abend nahm ich eine Ibuflam 600 Dienstag und Mittwoch jeweils 3, aber es wurde von Tag zu Tag schlimmer, so das ich mich entschloss Donnerstag meinen Hausarzt aufzusuchen. Ohne Abtasten verschrieb er mir Novaminsulfon 500mg und dazu Ibuflam 600 3x täglich. Ich hätte mir gerne eine Spritze verpassen lassen. Das lehnte er aber ab, mit der Begründung das dort ebenfalls nur Ibuprofen enthalten sei und diese bei mir ja keine Wirkung zeigten. Seit Donnerstag nehme ich nun beide Medis 3x täglich und es geht so einigermaßen, das es auszuhalten ist. Nur wenn ich mich wieder mehr belaste eben auch wieder mehr Schmerzen. Mein HA sagte noch Wärme sei gut. Also hatte ich mir aus der Apotheke Thermo care in Gürtelform besorgt. Wärme ausgezeichnet, aber Wirkung kann ich nun gerade nicht behaupten. Was ist besser, Wärme oder Kälte? Wovon ist das abhängig? Wie gesagt ich gehe von einer leichten Muskelzerrung aus. Übungen zur Kräftigung der Muskulatur bekam ich schon von einem lieben Freund. Was gibt es noch??was ich machen könnte um vor allem von den Tabletten wegkommen. Ich kann sie ja nicht immer nehmen. Aber ohne geht es momentan nicht. Der Alltag ist dadurch doch schon sehr eingeschränkt.Wie lange kann so etwas andauern? Liebe Grüße und einen schönen morgigen Sonntag

Schmerzen, lws
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Rückenschmerzen nicht auszuhalten im LWS Bereich, aber auch in den Schultern. Wer hat Rat?

Hallo community, habe mal wieder eine Frage. Vor 8 Wochen habe ich mir eine Plantarsehnenentzuendung angelacht und als es nach 4 Wochen immer noch nicht besser wurde kam ich in die Röhre und beim MRT wurde die Entzündung sichtbar. Die untersuchende aerztin sagte mir, ich solle das Bein ab und zu hochlegen. Ich bekam schmerzmittel, aber erst seit einer Woche ist es besser geworden. Dafuer bekam ich vor 4 Wochen heftige Rückenschmerzen im Bereich der lWS. Ich bekam Physiotherapie und fango. Die Therapeutin meinte, dass durch die Fehlhaltung der Ruecken so schmerze und ich Geduld brauche. Inzwischen sind die schmerzen nicht mehr zu aushalten, am besten ist beim sitzen auf einem Stuhl mit einem Heizkissen im Ruecken. Arcoxia helfen kaum, novalgintropfen nur kurz. Gestern war ich in der Notfall Ambulanz weil ich es nicht mehr aushielt. Die schmerzen strahlen bis in die Oberschenkel aber auch in die Schultern und Arme. Der Arzt hat meinen ruecken abgetastet, meine Beine "langgezogen" und mIch versucht einzurenken.heute war ich beim Hausarzt, er hat Blut abgenommen wegen der Entzündungswerte, die ich aber erst am Freitag bekomme. Was kann auch ich bis dahin tun, ich werden fast verrückt, so zwickt und kocht es inzwischen im gesamten Ruecken. Die schmerzen sind auch links undvrevchts der Wirbelsäule, ich glaube man nennt es Sakralgelenk wenn sie ich die Physiotherapeutin recht verstanden habe Der Arzt sagte gestern noch, er glaube nicht an einen Bandscheibenvorfall und wenn, bliebe nur die Therapie Schmerzmittel und Rueckenuebungen. Hat jemand einen Rat und vielen dank auch

Rücken, Rückenschmerzen, lws, Orthopädie, Physiotherapie, Schulter
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Kann mir jemand den Mrt befund übersetzen?????

GUTEN ABEND ICH HABE EINEN MRT BEFUND DEN ICH NICHT WIRKLICH VERSTEHE.... vielleicht können sie mir diesen übersetzen... muss ich denn ihrer meinung zur op??? habe schmerzen im linken bein und fühle mich beim laufen und bücken manchmal wie steif....:-(

BEFUND MRT Deutliche Höhen- und Signalminderung der Banscheibe im Segment L5/S1 mit einer degenerativen Abschlussplattenreaktion Typ Modic 1-2. Die übrigen LWS Bandscheiben stellen sich unauffällig dar. Im Segment L5/S1 zeigt sich eine beidseitige Unterbrechung der Interartikularportion sowie eine geringe Ventolisthesis von LWK5 gegeüber SWK1 um 4mm(Meyerding Grad 1). Mäßiges Pseudobulging der BAndscheibe im Segment L5/S1. Ein umschriebener Banscheibenprolaps ist nicht nachweisbar. Die Neuroforamina im Segment L5/S1 sind hochgradig eingeengt,die übrigen erfassten Neuroforamina zeigen keine signifikanten Einengungen. Das Liquorsignal ist regelrecht. Die Konus/Kaudaregion stellt sich unauffällig dar. Keine signifikanten Spondylarthrosen.

BEURTEILUNG Spondylolithesis ver, Meyerding Grad 1, im Segment L5/S1 Mäßig bis deutliche Osteochondrose im Segment L5/S1 Pseudobulging der bandscheibe im Segment L5/S1 Kein umschriebener Bandscheibenprolaps. Hochgradige Einengung der Neuroforamina L5/S1 beidseits Keine Spinalkanalstenose

Ich weiss nicht was das zu bedeuten hat hoffe mir kann jemand helfen,,,,denn die schmerzen werden von tag zu tag stärker...selbst ibu 600 oder 800 wirken nicht..:-(

vielen dank!!!!

lws, MRT, Befund
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"Nervenschmerzen" in beiden Waden!?

Servus,

ich spiele Fußball und wir trainieren auf einem Kunstrasen. Seit 5 Wochen habe ich massive Probleme mit beiden Waden. Wenn ich trainiere, laufe ich kaum 10 Minuten und ich kann kaum noch stehen, weil ich so ein Brennen und Stechen an der innenseite der Wade verspüre (Auf beiden Seiten). Ich steh dann mit zitternden Beinen und extremem Schmerzen an der Innenseite der Waden auf dem Platz und muss das Training abbrechen......Oft schon nach 20 Minuten :(

Erster Verdacht von meinem Physio war eine Wadenverhärtung......dann hab ich 5 Tage Pause eingelegt + Strombehandlung und Massagen! Im nächsten Training eine woche später nach 10 Minuten wieder das selbe Spiel. Extreme schmerzen so dass ich kaum noch stehen kann in beiden Waden. Das komische ist dass ich die Waden (bzw. meine Problemzone an der Innenseite) im Alltag eigt. nicht spüre. Pferdesalbe, Finalgon und sonstige Cremes brachten keinerlei Verbesserung.

Ein Bekannter meinte, da die Schmerzen so schlagartig und auf beiden Seiten auftreten muss es etwas "Zentrales" sein. Er hat die LWS in Verdacht. Ich muss dazu sagen, dass ich seit Jahren immer wieder Rückenprobleme habe und regelmäßig beim einrenken bin?

Mein Hausarzt hat meine Sprung/Fußgelenke in Verdacht und hat mir Ferseneinlagen verschrieben! Die Einlagen bringen auch nach Tagen überhaupt keine Verbesserung.

Hat einer von euch Erfahrung mit solchen Symptomen?

Vielen Dank

toto1988

Fussball, Laufen, lws, Nerven, stechen, Waden
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chronische Steißbeinschmerzen, was kann denn noch helfen!?

Hallo Zusammen, ich habe vor ca. 1 1/2 Jahren Schmerzen im Steißbein bekommen, in einer normalen Situation ohne erfindlichen Grund (Ich saß auf der Couch und lernte)...als die Schmerzen nach 1 Woche nicht weggingen, ging ich zum Orthopäden. Es kam heraus, dass das Steißbein gebrochen u. abgeknickt ist, der Bruch aber schon alt sei (Ich habe ihn nicht bemerkt, wann auch immer ich ihn mir zugezogen habe). Es wurden auch noch MRT's vom Steiß u. Becken gemacht. Auf der einen Seite ist der Knick so stark, dass die Schmerzen schon daher resultieren könnten, wieso dann aber nicht vorher!?- Und auf der anderen Seite ist sonst alles am MRT unauffällig... ich bin 23 Jahre alt..habe zwar auch so schon Rückenprobleme u. Fehlhaltung an der ich arbeite aber bin langsam am verzweifeln, da ich letztes Wochenende die Treppe hinuntergefallen bin u. wieder auf den Steiß gefallen bin u. nun wieder noch mehr Schmerzen habe. 5 verschiedene Orthopäden und zich Physiotherapeuten hatten alle unterschiedliche Meinungen... die Entfernung des Steißbeins ist leider zu gefährlich..., aber ständig mit Sitzkissen und auch nur beschränkt Sitzen ist doch kein Leben... Schmerzmittel möchte ich einfach nicht nehmen da ich mir meine Organe nicht kaputt machen will... aber langsam weiß ich nicht mehr weiter..hat jemand noch irgendeinen Tipp für mich!? Wäre sehr dankbar!

chronische Steißbeinschmerzen, was kann denn noch helfen!?
Rückenschmerzen, Schmerzen, lws, Orthopädie, Wirbelsäule, Fraktur, Steißbein
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Ich weiß nicht mehr weiter - Schmerzen, Missempfindungen und Taubheit aber keine Ursache??

Hallo! Ich habe seit längerer Zeit die Problematik mit meinem re. Bein (s. andere Fragen), Schmerzen im Bein ausstrahlend vom Po z.T. bis in den Fuß, Kribbeln in Bein u. Fuß, Taubheit an der Außenkante des rechten Fußes. Dazu auch (leichte) Schmerzen im Rücken.

Zunächst wurde eine BS-Vorwölbung diagnostiziert und auf verschiedene Arten behandelt (Medis, Aku, Spritze, KG, MT, Osteopathie etc.), u.a. auch 10 Tage im Krankenhaus. Leider wurden die Beschwerden nicht besser, obwohl inzwischen festgestellt wurde, dass die Vorwölbung sich schon zurückgebildet hatte.

Ich bin sowohl noch im Krankenhaus als auch hinterher von verschiedenen Ärzten untersucht worden.

Radiologe: MRT LWS u. HWS - ohne Befund; Neurologen: Nervenmessung - ohne Befund, Psychologe: ohne Befund

Alle Ärzte sind ratlos.

Mein Orthopäde weiß auch nicht mehr weiter und meinte, ich solle jetzt einfach mal mit der KG weitermachen und weiter Schmerzmittel nehmen.

Das ist für mich aber ein absolut unbefriedigender Zustand. Denn ich habe ja weiterhin diese Beschwerden. Dabei sind die Schmerzen noch nicht mal das Schlimmste, sondern viel mehr das Kribbeln und die Taubheit im Fuß. Gestern habe ich noch nicht mal gemerkt, wie mein Fuß eiskalt wurde, als ich zu lange draußen war, nur der linke fühlte sich kalt an...

Hat hier vielleicht jemand noch eine Idee, einen Denkanstoß? Bin für jeden Tipp dankbar!

Füße, Schmerzen, Beine, lws, Neurologe, Orthopäde, Wirbelsäule, Taubheit
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Verschlimmerung der Beschwerden nach Behandlung - normal?

Hallo! Bei mir wurde letzte Woche im MRT eine paramediane Diskusprotusion L5/S1 mit Tangieren der prox. S1-Wurzel re festgestellt. Mein Ortho möchte mit Akupunktur, so einer Laser-Tiefen-Wärme-Behandlung und KG behandeln. Er meint, dass es ohne Spritzen gehen wird und dass wir das gut in den Griff kriegen werden. Zweimal habe ich jetzt schon Akupunktur gehabt. Am Freitag und am Montag.

Nach der ersten Aku-Sitzung am Freitag sind die Schmerzen und das Kribbeln im Bein schlimmer geworden. Darauf habe ich den Arzt bei der zweiten Akupunktur angesprochen und der meinte, dass so eine Erstverschlimmerung normal sei. Eigentlich sei das ein gutes Zeichen, dann würde es auch meist später besser werden.

Nach der Aku am Montag hatte ich wieder deutlich mehr Beschwerden. Das habe ich schon gleich als ich dort aufgestanden bin, gemerkt. Zuerst habe ich noch gedacht, das Bein wäre irgendwie wegen der Liegeposition eingeschlafen, aber das war es nicht. Und seitdem sind auch die Schmerzen wieder stärker aber noch nicht schwächer geworden...

Ist das normal, dass es auch beim zweiten Mal wieder zu einer Verschlimmerung kommt?

Gestern hatte ich auch das erste Mal KG für die LWS und das Bein. Und auch danach sind die Schmerzen und das Kribbeln schlimmer geworden. Ich habe heute richtig Probleme mit dem Laufen. Ist das noch normal?

Den Arzt sehe ich leider erst Freitag wieder...

Schmerzen, akupunktur, Bandscheibe, Krankengymnastik, lws, Wirbelsäule
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