Was bedeutet diese Diagnose für mich?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

In deiner Wirbelsäule ist auf der Höhe des 5. Lendenwirbels die Knochenöffnung, durch die der Nerv austritt stark verengt. Und zwar weil ein Stück von deiner Bandscheibe das Loch verkleinert.Beim 4. Lendenwirbel auch. Du hast eine Wasseransammlung im Knochen, die mehr wird. Das scheint sich auf immer mehr Wirbel auszudehnen. Die Frage ist wieso, es wurde eine Überbelastung vermutet, weil du keinen frischen Bandscheibenvorfall hast und keine Verengung des Kanals, der von oben nach unten läuft, in dem das Rückenmark sich befindet (das ist nicht das selbe wie die seitlichen Kanäle, aus denen die Nerven kommen).

Hallo! Das hört sich ziemlich heftig an. Wie zu der anderen Frage schon geschrieben, solltest du dich - zumindest für eine zweite Meinung - an einen Neurochirurgen wenden.

Was die beste Behandlung ist, dass kann dir hier keiner sagen. Das muss alleine (d)ein Arzt entscheiden. Was sagt der denn dazu?

Wenn du Hilfe bei der genauen Übersetzung brauchst, dann sieh dir mal die Seite www.diebandscheibe.de an, da gibt es auch ein Wörterbuch sowie auch Arztempfehlungen.

Alles Gute!

Kann mir jemand den Mrt befund übersetzen?????

GUTEN ABEND ICH HABE EINEN MRT BEFUND DEN ICH NICHT WIRKLICH VERSTEHE.... vielleicht können sie mir diesen übersetzen... muss ich denn ihrer meinung zur op??? habe schmerzen im linken bein und fühle mich beim laufen und bücken manchmal wie steif....:-(

BEFUND MRT Deutliche Höhen- und Signalminderung der Banscheibe im Segment L5/S1 mit einer degenerativen Abschlussplattenreaktion Typ Modic 1-2. Die übrigen LWS Bandscheiben stellen sich unauffällig dar. Im Segment L5/S1 zeigt sich eine beidseitige Unterbrechung der Interartikularportion sowie eine geringe Ventolisthesis von LWK5 gegeüber SWK1 um 4mm(Meyerding Grad 1). Mäßiges Pseudobulging der BAndscheibe im Segment L5/S1. Ein umschriebener Banscheibenprolaps ist nicht nachweisbar. Die Neuroforamina im Segment L5/S1 sind hochgradig eingeengt,die übrigen erfassten Neuroforamina zeigen keine signifikanten Einengungen. Das Liquorsignal ist regelrecht. Die Konus/Kaudaregion stellt sich unauffällig dar. Keine signifikanten Spondylarthrosen.

BEURTEILUNG Spondylolithesis ver, Meyerding Grad 1, im Segment L5/S1 Mäßig bis deutliche Osteochondrose im Segment L5/S1 Pseudobulging der bandscheibe im Segment L5/S1 Kein umschriebener Bandscheibenprolaps. Hochgradige Einengung der Neuroforamina L5/S1 beidseits Keine Spinalkanalstenose

Ich weiss nicht was das zu bedeuten hat hoffe mir kann jemand helfen,,,,denn die schmerzen werden von tag zu tag stärker...selbst ibu 600 oder 800 wirken nicht..:-(

vielen dank!!!!

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bitte dringend um befunferklärung für laien

da in der nächsten woche der mdk zu meinem vater kommt,(pflegestufe) benötige ich einen verständlichen befund. arzttermin ist leider erst im mai. Lumbalsakrale übergangsvariante mit lumbalisiertem 1.sakralwirbel, der als swk 1 bezeichnet wird.höhenminderung 4.lwk mit abstützungsreaktionen zum lwk 3.flachbogige skoliosehaltung untere lws. lwk 3/4 flachbogiger dorsaler bandscheibenüberhang. mediosagittale duralschlauchweite untere normgrenze, mittelgradige spondylarthsose bds.,neuroforamina leicht abgeflacht.lwk 4/5 breite bandscheibenvorwölbung, mediosagittale duralschlauchweite 3mm. fortgeschritene spondytarthrose und hypertrophe ligamenta flava. lateraler recessus ist eingeengt. neuroforamenstenose links,irration nervenwurzel L4 links intraforaminal und L5 bds. am abgang. lwk5/swk 1 breitbasige flachbogige links paramedian betonte bandscheibenvorwölb. nervenwurzel s1 li wird am abgang erreicht, mittelgr. spondylarthrose bds., retrospondylose, neuroforamina bds. leicht eingegengt., verdacht auf irridat. nervenwurzel L5 li

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Der Rücken mal wieder! Kann mir wer das hier halbwegs aufschlüsseln?

"Ergebnis:
Achsengerechte Stellung der nach Größe regelrecht erscheinenden LWS. Keine knöchernen Appositionen. ZWR normal weit. Geringe Spondylarthrose ohne knöcherne Einengung der Neuroforamina. Knöcherne Strukturen ohne Marködem. Konus medularis in Höhe L1. Unauffälliges Bandscheibenfach L1/2. In L2/3 geringe Einengung des Spinalkanales auf etwa 10 mm bei vermehrter epiduraler Fettinterposition, ein gleichartiger Befund im Segment L3/4. In L4/5 etwa 3mm breiter, medio re. betonter Bandscheibenvorfall mit Impression des Duralsackes von ventral und Kontakt zur intraspinalen L5-Wurzel li., kein Sequester. Bei vermehrter epiduraler Fettinterposition dorsal wird der Spinalkanal in L4/5 auf etwa 6 mm höhergradig eingeengt. In L5/S1 flachbogige medio li. lateral betonte dorsale BS-Protrusion.

Beurteilung:
Geringe Spondylarthrose.
Im Segment L4/5 etwa 3mm breiter, medio re. betonter Bandscheibenvorfall mit Impression des Duralsackes von ventral und Kontakt zur intraspinalen L5-Wurzel li..
Bei vermehrter epiduraler Fettinterposition dorsal wird der Spinalkanal in L4/5 höhergradig auf etwa
6 mm eingeengt.
In L5/S1 flachbogige medio li. lateral betonte dorsale BS-Protrusion.
Kein Sequester.
Insgesamt geringe bandförmige Einengung des Spinalkanales auf etwa 9 mm bei vermehrter epiduraler Fettinterposition dorsal."

Dann ist da noch ein Bild mit ! Zeichen aber ohne weiteren Kommentar ??? [url]http://fs5.directupload.net/images/user/161021/jah3vtfn.jpg[/url]

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kann mir jemand den befund, des mrt übersetzen?

RegelrechteLordosierung,regelrechte Höhe und Singnalgebung der LWK, unauffälligeKonusregion, diese endet in Höhe LWK2 bei fümfteilig aufgebauter LWS, rudimmentäre Bandscheibe in S1/S2 L5/S1: Osteachondrose, mediolateral linksseitiger, teil interforaminal reichender Bandscheibenprolaps mit Kontakt zur L5 und S1 Wurzel, eine Reizung ist möglich. Keine Wurzelkompression, keine Spinalkanalstenose. L4/L5 Flachbogige Protrusion mit Kontakt zur L4 Wurzel rechts, eine Reizung ist möglich. Keine Wurzelkompression, keine Spinalkanalstenose. L3/L4: Unauffällig L2/L3 Unauffällig L1/L2: Osteochondrose, Bandscheibenprotrusion. Keine Wurzelkompression, keine Spinalkanalstenose.

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Guten Morgen liebes Forum Team, Kann mir bitte den Befund verständlich übersetzen

LWK 4/5. Hochgradige Kompression des Duralsackes durch eine voluminöse Bandscheibenprotrusion .Zusätzlich kräftige Lig. flava bei hypertrophen Spondylarthrosen. Der Duralsack besitzt einen Durchmesser von etwa 8mm,die periradikulären Liquorreserveräume sind nahezu vollständig erschöpft .Insofern liegt bereits eine degenerative SKS vor. Die NF des Segmentes sind noch nicht höhergradig eingeengt ,die Nervenaustrittswurzeln bilden sich regulär ab. LWK 5/SWK1: Osteochandrose , geringe Bandscheibenprotrusion ,hypertrophe Spondylarthrosen.Die degenerativen Veränderungen führen zu einer NF-Stenose rechtsseitig. Diese führt wahrscheinlich zu einer Alteration von L5 rechts(rechtsseitiges L5 Syndrom).Das linke NF ist etwas eingeengt, jedoch noch ausreichend weit. L5 links wird nicht komprimiert .Dezentrale Abflachung des Duralsackes durch die Bandscheibenprotrusion,eine höhergradige Kompression des Duralsackes liegt jedoch nicht vor. Keine SKS

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Wer kann mir MRT Befund übersetzen ?!

•Befund: Leichte Sitzfehlhaltung der unteren LWS. Regelrechter Conusstand, habituell relativ enger Spinalkanal. Bei L3/L4 Circumferente Hernierung von Bandscheibengewebe mit beidseitigen Kontakt zur Wurzel L3 im Foramen, bei mässiger bilateraler Gelenkshypertrophie. Bei L4/L5 breitbasige circumferente Hernierung, Pelottierung des Duralsacks; recht kurzstreckiger Kontakt zur Wurzel L4 im Foramen. Bilaterale Gelenkshypertrophie. Bei L5/S1 keine wesentliche Auffälligkeit. Kein grosserer Prolaps ader Sequester. Symmetrische lumbale und autochtone Rückenmuskulatur. Wesentliche paravertebrale Veränderungen zeigen sich nicht.

Vielen Dank voraus!

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