So eine Frage kann eigentlich nur Fake sein - warum kommt man sonst auf die kranke Idee 5 Monate nur Fastfood zu essen. Aber weil ich gerade nicht schlafen kann, kriegst du trotzdem eine Antwort.

Bei 5 Monaten nur Burger-Fraß wird wohl neben massiver Gewichtszunahme auch sonst noch einiges passieren:

Du wirst weiter Zunehmen, wieviel kann dir natürlich keiner sagen. Vermutlich werden auch deine Cholesterin-Werte rapide verschlechtern. Auch andere Blutwerte können sich verändern (z.B. Zucker), es kann zu einem Vitaminmangel kommen. Du wirst wahrscheinlich müde und unausgeglichen werden, weil dir z.B. Vitamine fehlen. Deine Gelenke werden durch das Übergewicht geschädigt und du wirst irgendwann kaum noch laufen können.

Von möglichen Langzeitfolgen (z.B Diabetes, Bluthochdruck, erhöhtes Schlaganfall- und Herzinfarktrisiko etc.) ganz zu schweigen.

Das einzige, was abnehmen wird ist dein Portemonnaie / Konto.

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Vielleicht war Bild Nr. 5 dann einfach nichts geworden (unscharf o.ä.) oder es war nichts Wichtiges / Entscheidendes darauf zu sehen. Kennt man ja vom Fotografieren selber auch, da sortierst du hinterher auch und suchst die besten Bilder aus. Und wenn man mit dem Bild sowieso nichts anfangen kann, muss man es ja nicht unbedingt auf CD brennen.

Das wäre meine Vermutung dazu. Wenn du sicher gehen willst: ruf einfach beim Arzt an und frag nach.

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Hallo!

Ich denke mal, solange die Wunde trotz allem immer gut verbunden/verpflastert war, besteht erstmal keine Gefahr für eine Wundinfektion. Denn dafür müssten ja irgendwelche Erreger an die Wunde kommen können.

Was aber m.E. sehr wohl sein kann, ist eine Wundheilungsstörung. Durch die dauerhafte Belastung und insbesondere auch durch den Alkohol kann es dazu kommen, dass die Wunde nicht richtig verheilt oder es viel länger dauert, bis sie verheilt ist.

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Hallo!

Ich nehme auch Tilidin 50/4, eine am Tag. Ich habe auch mal versucht die abzusetzen, das hat aber leider aus dem Grund, weswegen ich die nehme, nicht geklappt.

Da man ja von einer 50er nicht reduzieren kann, hatte mein Arzt mir damals empfohlen, den Zeitabstand zwischen zwei Einnahmen immer weiter auszudehnen. Also normal nimmst du die ja alle 24 Std. In einem ersten Schritt verlängerst du das. Wenn du die Erfahrung gemacht hast, dass dann nach 5 Stunden eine Entzugssymptomatik einsetzt, dann versuche, einige Tage die Tabletten alle 29 oder 30 Stunden einzunehmen. Das ist zwar ein bisschen blöd, wenn man dann für eine Einnahme nachts auskommt. Aber wenn man schläft, merkt man es vielleicht nicht so, und kann dann den Zeitraum weiter ausdehnen.

Wenn es mit dem Reduzieren mit den Tabletten nicht klappt, kann man auch versuchen, zum Absetzen auf Tropfen umzusteigen, um diese dann allmählich zu reduzieren. Hierbei muss man aber dann berücksichtigen, dass die Tabletten Retardtabletten sind, also ihren Wirkstoff über einen längeren Zeitraum nach und nach freisetzen und dadurch auch länger wirken als Tropfen, die vom Körper sofort komplett aufgenommen werden und dadurch eine deutlich kürzere Wirkdauer haben.

Grundsätzlich solltest du aber auch nochmal mit dem Arzt sprechen, wenn der von ihm gemachte Vorschlag, wie du absetzen kannst, nicht klappt. Er sollte dir dann eine andere mögliche Alternative nennen.

Viel Erfolg!

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Hallo! Bei meinen vielen OP-Narben habe ich den besten Erfolg mit dem Bepanthen-Narbenroller. Die Narben sind alle ziemlich unauffällig geworden und dabei schön weich geblieben. Ganz wichtig ist, dass du nicht daran rumknibbelst, um die Kruste möglichst schnell los zu werden.

Trotzdem wirst du damit rechnen müssen, dass man immer ein wenig diese Narben sehen wird. Aber hey, "that's life"! Du glaubst gar nicht, wie viele Narben ich schon habe, die meisten zwar am Oberkörper/Bauch, so dass die eigentlich immer bedeckt sind, aber auch einige an sichtbaren Stellen, u.a. im Gesicht. Aber das gehört eben zum Leben dazu.

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Was bedeuten folgende Befunde im MRT des Neurocranium nativ und nach KM-Applikation?

Kortikosubkortikal links temporomesial, rostal an die Spitze des Seitenventrikeltemporalhornes angrenzend, findet sich eine rundliche Hyperintensität von 5 mm Durchmesser in T2w- und FLAIR.
Hypointenses bis intermediäres Signal in T1w, kein KM-Enchancement. Kein auffälliges Signal in DWI und in T2* W nicht zur Umgebung abgrenzbar.
Epiphyse nicht vergrößert, kleinzystische Veränderung mit 6 mm Durchmesser. Hypoplasie des Sinus frontalis rechts.
V.a. eine retrocerebelläre Arachnidalzyste.
+ In der Beurteilung steht: Punktuelle Hyperintensität kortikosubkortikal links temporal mesial, DD zum Beispiel kleiner DNET nicht auszuschließen.
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Hintergrundgeschichte: MRT wurde wegen Verdacht auf Prolaktinom/Hypophysenadenom erstellt - Prolaktinom konnte ausgeschlossen werden.
Bekannter zu hoher Prolaktinwert seit 11 Jahren kontrolliert und auf Neuroleptika zurückgeführt - jene wurden wegen diagnostizierter paranoider Schizophrenie gegeben, seit 7 Monaten lebe ich Tablettenfrei. Ich habe seit mehr als 25 Jahren immer wieder "undifferenzierte" Kopfschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden, bevor ich mit Neuroleptika behandelt wurde litt ich unter massiven Einschlafstörungen / diese sind nicht mehr vorhanden. Zudem seit mehr als 30 Jahren Beschwerden beim atmen durch die Nase und seit circa 15 Jahren vermehrte Schleimbildung in den Atemwegen (chronische Sinusitis & chronischer Husten). Ich bin 36 Jahre alt. Eine Bandscheibenprotrusion im Lendenwirbelbereich zählt ebenfalls zu meinen Diagnosen sowie Kurzsichtigkeit, Akne Inversa im Genitalbereich und ein sehr sensibler Magen. Allgemeine Überempfindlichkeit wurde im Zuge eines Allergietests festgestellt jedoch keine Allergien. Beide bisher diagnostizierten Psychosen (zuletzt vor 8 Jahren) traten auf, nach mehr als 10 Tage durchgehender Antibiotika einnahme. Seither verweigere ich längere Einnahmen von Antibiotika und stimme kurzer Einnahmedauer nur im absoluten Notfall zu (z.B. nach der OP, in der jüngst ein Tennisball-großes, abgestorbenes Myom entfernt wurde - welches viele Jahre schmerzen bereitete jedoch unentdeckt blieb).
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meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein". In wie weit können die obrigen Befunde sich auf meine Schizophrenie auswirken, ist diese Diagnose überhaupt noch "zutreffend" nach diesen Erkenntnissen?
Meine HNO-Ärztin teilte mir bereits vor mehr als 7 Jahren mit, das ich eine NasenOP benötige aber die Krankenkassen die Kosten nicht tragen solange ich noch mit Hilfe von Nasenspray luft bekomme / ohne Nasenspray ist es fast unmöglich nachts Schlaf zu finden. Die Mundhöle, der Rachenbereich trocknen Nachts aus, wenn Nasenatmung nicht möglich ist.
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in 6 Monaten erneute Kontrolle durch MRT, trotz starker Reaktion auf das Kontrastmittel (extremes inneres kälteempfinden am Tag des MRTs & drei Tage lang extrem erhöhte Müdigkeit).

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Hallo Liberta!

Du schreibst "meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein"."

Das kann ich ja kaum glauben, dass ein Arzt empfiehlt Dr. Google zu befragen und selber keine fundierte Diagnose stellt bzw. es dir entsprechend erklären kann. Solch ein Arzt würde mich nie wieder sehen, da würde ich meine Unterlagen zur Herausgabe fordern und einen neuen, anderen Arzt aufsuchen. Das ist ja unfassbar!

Wenn du kurzfristig keinen Arzt findest, der dir deinen Befund verständlich erklären kann, kannst du es vielleicht in der Zwischenzeit auch mal bei www.washabich.de versuchen. Dort kannst du deinen anonymisierten Befund hinschicken und er wird dann von Medizinstudenten in verständliche Sprache übersetzt. Ich habe das mal mit einem Befund getestet und war begeistert. Obwohl mein Arzt es mir schon gut erklärt hatte, habe ich von dort sehr gute und hilfreiche Erklärungen bekommen.

Alles Gute für dich!

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Hallo!

Als Instrumentallehrerin kenne ich das Problem, die meisten Schüler heben die Schultern beim Einatmen, das muss man dann schon in den ersten Stunden versuchen, abzugewöhnen.

Bei den Schülern (meist Kinder) benutze ich gerne ein Bild zur Veranschaulichung: Stelle dir vor in deinem Bauch (nicht in der Lunge!) ist ein Luftballon. Wenn du einatmest geht Luft in diesen Ballon und bläst ihn auf. Beim Ausatmen lässt du dann langsam die Luft wieder aus dem Ballon heraus. Das ist dann für viele schon hilfreich. Ergänzend dazu gibt es immer eine besondere Hausaufgabe um die Bauchatmung zu trainieren: man soll sich flach auf den Boden legen und ein etwas dickeres Buch auf den Bauch legen. Dann soll man so atmen, dass sich das Buch langsam mit der Atmung hebt und senkt. Und wenn das dann nach etwas Übung gut klappt, dann versucht man das im Stehen, indem man eine Hand auf den Bauch hält und "in die Hand" atmet. Diese Übung kann man dann auch sehr gut vor einem Spiegel machen, damit man überprüfen kann, ob man die Schultern tatsächlich nicht hebt.

Viel Erfolg!

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Hallo!

Wie sieht es bei dir denn mit Wassergymnastik aus? Das ist ja normalerweise was, was auch Leute mit Gelenkproblemen sehr gut machen können. Durch das Wasser ist es ja gelenkschonend, weil nicht dein ganzes Körpergewicht auf den Gelenken lastet. Vielleicht kannst du das ja trotz deiner Schmerzen noch machen. Möglicherweise wäre das ja noch eine Alternative für dich.

Viel Erfolg!

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Naja, ganz ehrlich, wenn man 1 Liter Milch in solch kurzer Zeit "herunterkippt", dann kann das schon mal zu Problemen mit dem Bauch führen. Du hast deinen Magen damit wahrscheinlich einfach nur völlig überfordert. Wenn die Milch dazu noch - was zu vermuten ist - kalt war, dann stellt das einen zusätzlichen starken Reiz für den Magen dar. Ich glaube, das ist dann eher keine Intoleranz sondern viel mehr einfach eine Überforderung.

Ich glaube nicht, dass es am Haltbarkeitsdatum lag. Wenn die Milch immer vernünftig gelagert war, dann ist sie normalerweise deutlich länger haltbar als angegeben. Und das hättest du dann auch geschmeckt.

Also, wenn du das nächste mal Lust auf Milch hast, bedenke, alles in Maßen und nicht in Massen! Und nicht zu hastig trinken!

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Hallo!

Hast du denn schon mal über meinen Tipp mit dem Zahnarzt nachgedacht? Dort könntest du - wie bei deiner anderen Frage genauer beschrieben - möglicherweise Hilfe bekommen.

Medikamente gegen Muskelprobleme gibt es in Form von Muskelentspannern, aber die hast du offensichtlich schon erfolglos ausprobiert.

Evtl. könnte dir vielleicht ein Osteopath oder ein Arzt für manuelle Medizin (gibt es leider nicht so oft) weiterhelfen.

Ansonsten würde ich dir dennoch auch mal empfehlen, über eine Beratung bei einem Psychotherapeuten nachzudenken. Vielleicht "sitzt dir was im Nacken", was dir jetzt diese Probleme verursacht.

Alles Gute!

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Hallo! Schnarchst du? Hast du vielleicht nächtliche Atemaussetzer? Bei dieser sog. Schlaf-Apnoe (https://www.netdoktor.de/krankheiten/schlafapnoe/) ist eine starke Müdigkeit am Tag eines der Symptome. Leider merkt man selber meistens nichts davon, wenn man einen Partner hat, der das nachts hört, kann das ein wichtiger Hinweis sein. Das kann aber in einem Schlaflabor festgestellt werden. Wenn alle maßgeblichen Blutwerte (Schilddrüse, Eisen, Vitamin D etc.) in Ordnung sind, solltest du das vielleicht mal abklären lassen. Das wäre eine Möglichkeit.

Alles Gute!

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Hallo! An deiner Stelle würde ich - vor allem weil die Wunde offenbar stark eitert - möglichst zeitnah einen Zahnarzt aufsuchen. Auch am Wochenende gibt es Zahnärzte die Notdienst machen. Meist erfährt man die Notdienstnummer über den AB des eigenen Zahnarztes oder durch Veröffentlichung in der lokalen Presse.

Ansonsten ruf sofort morgen früh bei deinem Zahnarzt an und schilder die Beschwerden. Damit sollte man nicht zu lange warten!

Gute Besserung!

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Hallo!

Sowas solltest du mit deinem Arzt besprechen und nicht aufgrund möglicher positiver Antworten aus einem (Laien-!) Forum machen. Nur dein Arzt kennt dein gesamtes Beschwerdebild und deine gesamte Medikation (offenbar nimmst du ja nicht nur Novaminsulfon, sondern auch andere Mittel) und kann das dann entsprechend berücksichtigen und bewerten.

Du könntest dann deinen Arzt ja vielleicht auch mal nach Dronabinol fragen. Das wäre dann ein Medikament für das man eine Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragen kann. So müsstest du mit etwas Glück nichts selbst bezahlen (außer ggf. einer Zuzahlung).

Alles Gute!

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Hallo!

Musik ist eigentlich immer eine gute Sache, nimm einen MP3 Player mit der Lieblingsmusik des Komapatienten und Kopfhörer mit. Man sollte aber darauf achten, dass man die Lautstärke der Kopfhörer nicht zu hoch einstellt.

Wenn man etwas Zeit hat / sich Zeit nehmen kann, dann kann man z.B. auch aus dem Lieblingsbuch des Patienten immer wieder was vorlesen.

Und auch immer wieder mit ihm reden, ihm Dinge aus dem Alltag erzählen.

Irgendetwas mit dem Lieblingsgeruch oder einem speziellen Duft, mit dem der Patient vielleicht etwas besonderes verbindet, kann auch hilfreich sein.

Grundsätzlich würde ich aber alles immer nur nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal oder den Ärzten machen. Denn wenn er z.B. nicht in einem Einzelzimmer liegt, dann dürfen dadurch die anderen Patienten nicht beeinträchtigt oder gestört werden. Mit Kopfhörern bei Musik kann man das natürlich verhindern, aber z.B. bei Düften sollte man vorsichtig sein und nachfragen.

Alles Gute!

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Hallo!

Auch wenn sich das vielleicht etwas komisch anhört: warst du mit deinen Beschwerden schonmal beim Zahnarzt? Mir kommt bei deiner Schilderung CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) in den Sinn. Vielleicht liegt bei dir eine (nicht immer spürbare) Kieferfehlstellung vor. Oder du knirschst vielleicht nachts stark mit den Zähnen. Das kann zu massiven Verspannungen der Gesichts-, Kiefer- und Wirbelsäulenmuskulatur führen, die dann ähnliche Beschwerden machen, wie du sie schilderst.

Hier kannst du dich z.B. näher informieren und ggf. auch einen geeigneten Arzt finden: https://www.cmd-arztsuche.de/

Was ist CMD? Die craniomandibuläre Dysfunktion ist von der Definition her der Überbegriff für eine Fehlregulation des Kiefergelenks sowie der daran beteiligten Muskeln und Knochen (Ober- und Unterkiefer bzw. Schädel).

Die Krankheit CMD kommt in Deutschland sehr häufig vor. Tatsächlich sind sogar rund 8% der Bevölkerung betroffen, wenngleich nur 3% aufgrund akuter oder chronischer Beschwerden eine Behandlung benötigen. Eine craniomandibuläre Dysfunktion ist dabei nicht nur physisch, sondern auch psychisch sehr belastend, da die Schmerzen häufig in die Zähne (allgemein im Mund), aber auch ins Gesicht, Kopf, Nacken, Schulter, Rücken, Wirbelsäule, Problemen mit der Kopfdrehung und mehr ausstrahlen können.

Vielfältige chronische Beschwerden können die Folgen sein:

  • Schmerzen in den Kaumuskeln / im Kiefer
  • Probleme bei der Mundöffnung
  • Knacken, Reibung und Schmerzen im Kiefergelenk
  • Zähneknirschen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Verspannungen im Nacken und Rücken
  • Ohrenschmerzen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche) und / oder Schwindelgefühle
  • Eingeschränkte Kieferöffnung
  • Bruxismus (Zähnepressen)
  • Gesichtsschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Schnarchen
  • und mehr...

Oft wissen Patienten mit diesen Beschwerden nicht, dass ihr Leiden auf einen "falschen Biss" zurückgeht und bleiben damit jahrelang allein, da auch Fachärzte wie z. B. Orthopäden, HNOs oder Neurologen eine craniomandibuläre Dysfunktion meist nur schwer diagnostizieren können.

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Hier findest du noch eine umfangreichere Auflistung möglicher Symptome: https://www.cmd-arztsuche.de/cmd-symptome/

Ansonsten würde ich - zumal deine Beschwerden offensichtlich hauptsächlich morgens auftreten - auch nochmal die Schlafgewohnheiten näher beleuchten. Du schreibst zwar, dass du HWS-Kissen ausprobiert hast. Aber aus eigener Erfahrung (habe ein chronisches Problem im Bereich der Kopfgelenke/oberen HWS) kann ich sagen, dass spezielle HWS-Kissen nicht immer die Optimalsten sind. Leider muss man da u.U. sehr viel ausprobieren, bis man das beste Kissen gefunden hat. Ich schwöre seit vielen Jahren auf Wasserkissen und möchte das nicht mehr missen. Ich habe mir sogar ein Reise-Wasserkissen zugelegt und schlafe nirgendwo mehr ohne.

Wichtig wäre es aber auch, mal einen Blick auf die Matratze zu werfen. Denn das beste Kissen kann nicht helfen, wenn die Matratze durchgelegen, viel zu hart oder zu weich ist.

Und zu guter letzt wäre die Frage, ob dich evtl. psychisch etwas belastet, was du quasi nachts "aufarbeitest" und dadurch deine starken Verspannungen kommen. Nicht umsonst gibt es ja auch den Spruch "mir sitzt was im Nacken".

Ich hoffe, ich konnte dir ein paar hilfreiche Denkanstöße geben.

Alles Gute!

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Ruhig verhalten, nach Möglichkeit im Haus bleiben, kein Sport. Abends lauwarm abduschen, nicht kalt!

Viel trinken! Und vor allem auch keine eisgekühlten Getränke, sondern lauwarme Getränke nehmen. Denn bei zu kalten Getränken muss der Körper viel Energie aufwenden, um das Getränk in deinem Magen aufzuwärmen und dadurch gerätst du noch mehr ins Schwitzen als sowieso schon.

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Mir hilft bei Aphten immer Kamistad Gel am besten. Das bekommst du rezeptfrei in der Apotheke. Das betäubt die Stelle gleichzeitig auch etwas, so dass es dann schon nicht mehr so unangenehm ist. 2-3x aufgetragen, dann sind die Aphten in der Regel weg.

Wenn es eine Stelle ist, die du nicht gut erreichen kannst, um das Gel aufzutragen, kannst du dir auch Salviathymol in der Apotheke besorgen und regelmäßig den Mund damit spülen, das sollte dann auch gut helfen.

Gute Besserung!

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Hallo!

Ich glaube, dass du mehr trinken sollst, hat nicht unbedingt was mit den Tabletten zu tun. Ich habe zumindest noch nie gehört, dass da bei Pantozol ein Zusammenhang besteht.

Bei Pantozol ist es aber sehr wichtig, die Tabletten mindestens 30-60 Minuten vor dem Frühstück zu nehmen damit sie richtig wirken können. Vielleicht ist das dein Fehler?

Es ist aber grundsätzlich schon wichtig, genug zu trinken. Ich weiß selber, wie schwer das manchmal sein kann und schaffe es auch nicht immer, bei mir hat das aber auch mit der Grunderkrankung zu tun und ich bekomme dann Infusionen.

Stell dir am besten überall ein Glas Wasser hin, und immer, wenn du an einem Glas vorbei kommst, trinkst du was. Es ist besser, über den Tag verteilt immer wieder ein paar Schlucke zu trinken, als einmal eine ganze Flasche.

Alles Gute!

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