Ich habe gerade heute von einem ähnlichen Fall in der Zeitung gelesen.

Es gibt da wohl ein neues Gesetz (MDK-Reformgesetz), das besagt, dass Kliniken dann Geld zurück zahlen müssen und obendrein noch eine Strafe bezahlen müssen, wenn Patienten länger stationär bleiben, als es medizinisch notwendig wäre. Es wurde da der Fall einer Patientin geschildert, die im Krankenhaus liegt und der MDK nach der Begutachtung gesagt hat, sie könne nicht mehr alleine nach Hause. Ein Pflegeplatz kann nicht gefunden werden. Natürlich entlässt das Krankenhaus diese Patientin nicht, muss dann aber die Strafzahlung leisten, weil dann irgendwann derselbe MDK feststellt, dass sie länger als nötig im Krankenhaus war.

Ich vermute jetzt einfach mal, dass sich das Krankenhaus das Geld für diese Strafzahlung von euch quasi zurück holen will.

Ich würde an eurer Stelle direkt morgen früh sicherheitshalber mal Kontankt zu einem Anwalt, am besten mit Schwerpunkt Medizinrecht aufnehmen und die Sachlage klären.

Die Klinik kann euren Vater aber auf keinen Fall auf die Straße setzen, das wäre unterlassene Hilfeleistung.

Viel Erfolg und alles Gute für euch!

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Seit wann muss man denn einem Arzt vorschlagen, was er zu tun hat?

Sinn eines Arztbesuches ist es doch, dass man dem Arzt alle seine Beschwerden schildert und aufgrund dessen entscheidet der Arzt, welche Untersuchungen ggf. sinnvoll wären.

Ich will das er mich ernst nimmt und nicht denkt ich werfe mit "einbildungen" um mich herum

Gerade dann solltest du mit "Vorschlägen" eher zurückhaltend sein, denn manche Ärzte mögen es gar nicht, wenn Patienten sich von Dr. Google und Prof. Internet eine Diagnose erstellen lassen und dann dem Arzt sagen, was er zu tun hat.

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Hallo! Das Alter ist nicht unbedingt maßgeblich sondern eher der Gesamtzustand deiner Mutter. So gibt es schwer kranke 86jährige, da würde man mit einer OP eher zurückhaltend sein, aber genauso kann es sich um ansonsten fitte 86jährige handeln, bei denen eine OP kein Problem darstellt.

Grundsätzlich ist so eine Schrittmacher-OP aber eher harmlos. Bei meinem Vater wurden beide OPs (Einsetzen und Austausch nach vielen Jahren) nur mit örtlicher Betäubung gemacht.

Ich meine mich zu erinnern, dass mein Vater damals nur 1 Nacht zur Beobachtung in der Klinik geblieben ist. Aber ob ein stationärer Aufenthalt nötig ist oder die OP ambulant gemacht werden kann, entscheiden letztendlich die Ärzte in der Gesamtschau aller Faktoren.

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Du weißt aber schon, dass das ganz schön ekelig ist, sein Spielzeug nicht ordentlich sauber zu machen und dann wieder benutzen zu wollen? Wenn du dich nicht infiziert gehabt hättest, dann wäre dir das jetzt egal gewesen und du hättest es so wieder genutzt? Igitt!!! Pfui bah!!!

Kleiner Tipp: vor der nächsten Benutzung einfach gründlich reinigen und desinfizieren! Und beim nächsten mal direkt nach der Benutzung vernünftig reinigen!

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Auch wenn ich zu deiner "Pillenfrage" nicht weiterhelfen kann: Ich kann gut nachempfinden, wie es dir geht. Ich habe auch jahrelang gekämpft, mein Gewicht zu halten bzw. zuzunehmen. Aber es ging einfach nicht, zumal ich auch immer nur sehr (zu) wenig essen konnte. Irgendwann kam raus, dass es an einer seltenen Magenerkrankung liegt. Aus dem Grund kenne ich mich gut mit dem Problem des Zunehmens aus.

Vielleicht kannst du ja mal mit deinem Hausarzt oder Gyn sprechen, dass er dir mal eine Überweisung zu einer Ernährungsberatung gibt. Dort könntet ihr gemeinsam überlegen, was du tun könntest, damit du eben nicht weiter abnimmst. Die Ernährungsberater haben meist ganz gute Ideen, wie man z.B. seine normale Ernährung etwas anreichern kann o.ä. Einfach nur auf Teufel komm raus viel mehr und viel kalorienreiches zu essen, ist eher nicht gut.

Übrigens: als ich im Bereich des Untergewichts war (hatte zuletzt noch 50 kg bei 1,70 m) hatte ich ähnliche Symptome wie du: ich war ständig schlapp und müde, konnte mich zu nichts aufraffen und mir war fast ständig kalt. Erst nachdem sich mein Gewicht dann normalisiert hatte, verschwanden auch diese Symptome wieder.

Also vielleicht hast du ja auch irgendwie die Möglichkeit die Ernährung so zu ändern bzw. ergänzen, dass du zumindest dein Gewicht halten und vielleicht sogar ein bisschen zunehmen kannst.

Viel Erfolg!

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Hallo!

Ob es dich nervt oder nicht, dran ändern kannst du sowieso nichts! Selbst wenn du so "klein" bleiben würdest. Dann müsstest du mal an deinem Selbstwertgefühl arbeiten, damit du lernst, dich so zu akzeptieren, wie du bist. Selbst der kleinste Mensch kann wahre Größe haben! Denn an seiner Größe kann niemand etwas ändern. Und wir können dir natürlich auch nicht sagen, ob es so bleibt, oder ob du noch wächst.

Aber das hat jetzt mit 15 auch überhaupt noch nichts zu sagen. Du bist noch immer im Wachstum und das kann sich alles noch ändern.

Mein Bruder war, bis er 16 war, immer der Kleinste. In der Klasse, in der Fußballmannschaft, überall. Fast alle waren mindestens einen Kopf größer. Als er vor dem 16. Geburtstag dann den ersten Personalausweis beantragen musste, hat meine Mutter vorsichtshalber schon mal 10 cm mehr angegeben. Und im Alter von 16/17 ist er dann innerhalb eines Jahres 20 cm gewachsen. Jetzt ist er über 1,80 m groß.

Mein Neffe hingegen ist schon jetzt mit 14 Jahren ebenfalls fast 1,80 m groß und hat Schuhgröße 47! Das ist dann auch nicht mehr wirklich toll.

Also lerne, dich so zu akzeptieren, wie du bist. Wenn du Glück hast, wächst du noch, wenn nicht, kannst du es eh nicht ändern!

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Normalerweise wird bei einer normalen Blutentnahme überhaupt nicht nach THC bzw. Drogen allgemein geguckt. Dafür müsste man speziell testen.

Es sei denn, deine Mutter hat vielleicht einen Verdacht und gibt diese Untersuchung auf Drogen im Blut mit "in Auftrag".

Darf die Ärztin das meiner Mutter sagen falls ich THC im Blut habe

Das kommt darauf an, wie alt du bist. Ich nehme mal an, du bist noch minderjährig, denn sonst würdest du dir sicher nicht mehr Blut abnehmen lassen, wenn deine Mutter es will. Wärest du volljährig könntest du selber entscheiden, ob du das machst oder nicht.

Und wenn du eben minderjährig bist, dann ist deine Mutter noch erziehungs-/sorgeberechtigt und dann muss die Ärztin deine Mutter auch informieren, vor allem dann, wenn diese die Untersuchung auch angeregt hat!

Auch wenn du es vielleicht nicht hören/lesen willst: lass dieses Drecks-Zeug aus deinem Körper. Du glaubst gar nicht, was du deinem Körper antust! Du bist noch jung und hast dein Leben noch vor dir. Um das Leben zu genießen braucht man keine Drogen! Und dann brauchst du auch keine Angst mehr vor einer Blutentnahme haben.

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Da solltest du dich an ein Mieter- oder Rechtsforum wenden oder beim Mieterverein nachfragen. Denn ein gesundheitliches Problem liegt ja offensichtlich nicht vor.

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Wie sieht denn dein Gewicht aus? Auch starkes Untergewicht kann zu einem Ausbleiben der Regel führen.

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Solange es bei der einmaligen Einnahme gestern geblieben ist, sollte es wohl kein Problem sein. Hast du aber mehr als eine Tablette genommen, solltest du sehr vorsichtig sein und lieber auf Alkohol verzichten. Denn dann kann es zu einer Schädigung deiner Leber kommen! Man kann übrigens auch ohne Alkohol feiern und Spaß haben.

Warnhinweise

  • Wenn Sie Mexalen 500mg-Tabletten einnehmen, dürfen Sie keinen Alkohol trinken.
  • Bei Alkoholgenuss während der Einnahme von Mexalen 500mg-Tabletten ist das Risiko für eine Leberschädigung hoch.

https://www.netdoktor.at/medikamente/mexalen-500mg-tabletten-271676

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Wie ich auch schon bei deiner anderen Frage geschrieben hatte, würde ich dir raten, dein Problem mit einem Orthopäden zu besprechen.

Grundsätzlich sind aber x-Beine kein Hinderungsgrund Sport zu treiben. Es kommt auf die Sportart an. Man muss sich dann halt eine Sportart suchen, wo das nicht so stört und man die wenigsten Beschwerden hat. Ich denke da gerade insbesondere ans Schwimmen.

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Ja

Ich würde schon sagen, dass du x-Beine hast. Wenn du deswegen Probleme und Schmerzen hast, solltest du mal zum Orthopäden gehen und mit diesem deine Probleme besprechen.

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Liebe Mimi,

erstmal allgemein:

Ganz ehrlich: was du brauchst, sind nicht immer neue Blutwerte um diese oder jene Krankheit festzustellen - oder eben auch nicht. Was du ganz dringend brauchst, ist ein guter Psychotherapeut. Du solltest schnellstmöglich was gegen deine hypochondrische Störung unternehmen. Und am besten auch Dr. Internet und Prof. Google nicht mehr konsultieren. Erst war es dein Magen, dein Darm, dann vor zwei Wochen Angst vor Leukämie, jetzt Angst vor Lupus. Und wenn du nichts unternimmst, dann wird das sicher so weitergehen und du wirst immer neue Krankheiten ergoogeln, die du vielleicht eventuell haben könntest.

Übrigens kann auch Stress ganz viele verschiedene Symptome machen. Und damit ist nicht nur Stress gemeint, den man vielleicht auf der Arbeit hat oder wenn man viele Termine hat, sondern seelischer Stress, weil man Angst vor allen möglichen Erkrankungen hat.

Nun zu deiner Frage konkret:

Deine Blutwerte sind alle völlig in Ordnung! Nur ein Wert (Eosinophile) leicht erhöht. Was aber nicht unbedingt was zu sagen hat, da man nie einen Wert alleine beurteilen kann und muss, sondern immer die Werte im Zusammenhang und Bezug zueinander. Außerdem hast du keines der "typischen" Lupus-Symptome. Wieso also solltest du ausgerechnet diese Krankheit haben?

Ich kann hier nur nochmal wiederholen, was ich schon bei einer deiner letzten Fragen geschrieben hatte (https://www.gesundheitsfrage.net/frage/angst-vor-leukaemie-was-kann-das-sein):

Dieser sog. "Normwert", besser nennt man ihn eigentlich Referenzwert, heißt nicht, dass alle Werte die drunter oder drüber liegen direkt bedeuten, dass etwas nicht stimmt. Das sind Durchschnittswerte von vielen Patienten, die halt irgendwann mal festgelegt wurden. Aber wie es bei der Errechnung eines Durchschnitts so üblich ist, kann es immer auch einzelne Personen geben, bei denen der Wert, ohne einen Krankheitswert zu haben, immer etwas höher liegt und eben Andere, bei denen der Wert immer zu niedrig ist. Es heißt aber eben nicht, dass alle Werte außerhalb dieser Referenzwerte immer sofort und zwingend Krankheitswert haben. Du bist wahrscheinlich einfach nur eine "Normvariante" (das habe ich bei einem Wert auch ohne dass es was zu bedeuten hat).

Meiner Meinung nach solltest du dir jetzt keine Gedanken mehr machen, sondern das Leben genießen! Du bist gesund, dir geht es gut. Und nur weil ein Wert vielleicht nicht ganz so ist, wie der Referenzwert bist du nicht gleich todkrank.

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Das wird man dir erst sicher sagen können, wenn beim Arzt / im Krankenhaus ein Röntgenbild von deinem Fuß gemacht wurde.

Ach und übrigens: das bezahlt die Krankenkasse / Krankenversicherung. Du musst beim Arzt nichts bezahlen! Selbst wenn du alleine nicht zum Arzt/Krankenhaus kommen kannst und du ein Taxi nehmen musst, könnten evtl. sogar die Taxikosten übernommen werden.

Es ist ja auch gut, dass es noch Menschen (wie dich) gibt, die nicht wegen jedem Mückenstich oder quersitzenden Pups zum Arzt rennen, aber in deinem Fall ist ein Arztbesuch absolut angebracht! Also zöger nicht weiter und lass deinen Fuß untersuchen!

Alles Gute!

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Wie sieht es denn mit deinem Handykonsum vor dem Einschlafen aus? Wenn du quasi bis zum Licht aus machen mit Handy oder Tablet aktiv bist, dann kann das - insbesondere durch das ausgestrahlte blaue Licht des Displays - zu erheblichen Schlafproblemen führen.

Falls das ein Grund sein könnte, versuche doch einfach mal, dein Handy aus dem Schlafzimmer raus zu lassen. Wenn du dann besser schlafen kannst, ist die Lösung gefunden.

Und wenn du relativ spät noch was mit dem Handy machen willst, versuche mal einen Blaulichtfilter einzusetzen. Ich habe sowas als App auf mein Handy geladen, manche Fabrikate haben sowas aber auch schon vorinstalliert.

Oder überlege mal, ob es noch andere Faktoren in deinem Zimmer gibt, die deinen Schlaf stören könnten (z.B. helles Licht, auch von Straßenlaternen, Tiere im Zimmer, zu warme Räume, Fernseher).

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OP verschoben trotz lebensbedrohlicher Umstände weil ein anderer Fall noch dringlicher ist? Ist diese Form der herarischen Form für OP Termine zulässig?

Hallo, Der Fall stellt sich wie folgt dar. Meine Frau hatte vor 2 Jahren eine Gebärmutterentfernung wegen eines Zervixkarzinom. Bei der OP stellte man obendrein eine Endometriose fest und es bedurfte zusätzlich eines Spezialisten der nur rein zufällig im Krankenhaus war um die OP zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Operationsdauer ca. 4h bei ungewöhnlich hohem Blutverlust.

Nun hat meine Frau seit letzten Jahre (Ende Oktober 2019) Schmerzen im Unterleib, ihr Frauenarzt stellte keine weiter Verbreitung vom Krebszellen fest, gab ihr jedoch direkt eine Überweisung ins Krankenhaus Heidenheim. Dort bekam sie ein Termin Anfang Dezember 2019 wo wiederum ein MRT Termin für den 23.12.2019 bekam um eine endgültige Diagnose stellen zu können. Am 17. Januar bekam sie einen weiteren Termin zur MRT Auswertung und um den weiteren Behandlungsverlauf zu klären. Dabei erzählte man uns was von einer sogenannten Regeneration der Endometriose – aber sicher war sich der Arzt nicht – man sollte es doch erst einmal mit Schmerzmittel versuchen bevor wir ein operativen Eingriff in Erwägung ziehen. Auf drängen meiner Frau hin und mit dem hinzuziehen einer weiteren Ärztin wurde uns dann doch zu einem baldigen OP Termin geraten. Da auch diese andere Ärztin den Fall mit dieser ersten OP kannte, beraumte sie so den Termin (27.02.2020) an, dass dieser Spezialist wieder im Haus zu gegen ist.

In der Zwischenzeit geht es meiner Frau nun fast schon täglich immer schlechter (Schwindelanfälle, kann kaum noch was essen und stets starke Schmerzen) und zu allem Überfluss wurden wir heut telefonisch informiert das der OP-Termin verschoben werden müsse aufgrund dringenderer Fälle. Wann dieser Termin sein wird ist uns stand jetzt (22.02.2020) noch nicht bekannt – aber wenn wieder dieser Spezialist hinzu gezogen werden soll, dann kann es sich nur um Ende März handeln was evtl. zu spät sein könnte!

Gibt es in diesem Fall ein Recht darauf auf den Termin bestehen zu können?

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Ist diese Form der herarischen Form für OP Termine zulässig?

Meines Erachtens ja: eine OP wird auch nach Dringlichkeit festgelegt, insbesondere bei geplanten OPs kann es somit durchaus vorkommen, dass OP-Termine noch verlegt werden, wenn Notfälle oder dringlichere Fälle dazwischen kommen.

Ich hatte z.B. mal einen geplanten OP-Termin. Ich war auch schon im Krankenhaus und alles war vorbereitet. Am OP-Tag morgens hatte es heftig geschneit und es kamen viele Patienten mit Knochenbrüchen etc. Da mussten die Anästhesisten natürlich erstmal gucken, dass diese Patienten alle versorgt werden. Meine OP fand dann erst 2 Tage später statt. Ich wäre aber nicht auf die Idee gekommen zu sagen, mein Termin stand früher fest, jetzt bin ich erstmal dran.

Natürlich ist es ärgerlich, aber es wird derjenige zuerst operiert, dessen Fall die Ärzte am dringlichsten einstufen.

Aber mal ganz abgesehen von der rechtlichen Frage:

Wenn eine OP geplant wird und es bis zum OP Termin über 1 Woche ist, dann wird man wohl nicht von lebensbedrohlichen Umständen sprechen, denn dann würde unmittelbar sofort eine Not-OP erfolgen (hab ich selbst schon 3x erlebt).

Insofern kann es dann auch sein, dass die Ärzte objektiv den Zustand deiner Frau (zu dem Zeitpunkt als der Termin gemacht wurde) besser einschätzen als den Zustand der Person, die stattdessen operiert werden soll.

Natürlich denkt man selber immer, es geht einem so schlecht, das ist jetzt das dringendste, es muss sofort was passieren, aber die Ärzte sehen es objektiver und schätzen es vielleicht nicht ganz so dramatisch ein. Zumal es offensichtlich deiner Frau zu dem Zeitpunkt, als der Termin festgelegt wurde, noch besser ging.

Oder es ist dem Spezialisten etwas dazwischen gekommen und er ist an dem Tag in der Klinik.

Wenn es deiner Frau so schlecht geht, dann bring sie ins Krankenhaus oder wenn das nicht (mehr) geht, rufe einen Krankenwagen und lass sie ins Krankenhaus bringen. Dort könnte dann der aktuelle Zustand von den Ärzten neu eingeschätzt werden. Ob eine OP dann zeitnaher (und ggf. ohne den Spezialisten) stattfinden muss oder ob der Spezialist dann nochmal früher wieder kommt, könnte dann dort nach dem neuen Sachstand geklärt werden. Und zumindest könnte man dort sicher effektiver etwas gegen die Schmerzen unternehmen.

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Also wenn alle Leute, die z.B. zum Karneval oder anderen Partys mal farbige Kontaktlinsen tragen wollen, vorher zum Augenarzt gehen wollten/müssten, dann würde man dort ja gar keine Termine mehr bekommen.

Solange man keine Augenerkrankung hat und auch keine Linsen in spezieller Sehstärke benötigt, ist m.E. absolut kein Augenarzt dafür notwendig. Das mit den Testlinsen ist möglicherweise so, wenn man Linsen in Sehstärke als Brillenersatz haben möchte, aber meines Wissens bei Jux-Linsen nicht.

Du solltest dich allerdings vorher mit notwendigen Hygienemaßnahmen beim Einsetzen/Tragen von Kontaktlinsen vertraut machen, damit es nicht durch unsachgemäße Handhabung hinterher zu einer Entzündung im Auge kommt.

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Du bist doch bestimmt bei einem Kardiologen in Behandlung. Dann rufe dort in der Praxis an und bitte darum, kurzfristig einen Termin zu bekommen, sofern du die Möglichkeit hast, dort hin zu kommen. Der kennt dann ja auch deine gesamte Vorgeschichte und kann das evtl. besser einschätzen, als ein Arzt in einer Krankenhausambulanz, der dich und deine Krankheitsgeschichte nicht kennt.

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