Hallo!

Das kommt ganz auf die Ursache und die Stärke der Kopfschmerzen an.

Bei mir liegt es leider meist an meiner HWS, da diese nach einem schweren Unfall chronisch geschädigt ist. Dadurch habe ich dann oft Kopfschmerzen im Hinterkopf, am Übergang zwischen HWS und Kopf. Oftmals sind das Verspannungen und da hilft mir dann Wärme (Körnerkissen) sehr gut und die Schmerzen gehen weg.

Manchmal kriegt das auch meine Manualtherapeutin durch ihre Behandlung sehr gut hin, dass die Kopfschmerzen zurück gehen.

Wenn sonst gar nichts hilft, dann greife ich auch mal zu einer Tablette, versuche aber immer, dass es ohne geht.

Grundsätzlich solltest du, wenn du öfter Kopfschmerzen hast, erstmal abklären lassen, was die Ursache dafür ist. Denn unterschiedliche Ursachen verlangen oft auch unterschiedliche Therapien / Behandlungsansätze.

Manchmal reicht es aus, mehr zu trinken, manchmal Kälte-/Wärmeanwendung, manchmal eine Änderung der Lebensumstände (z.B. mehr Schlaf, andere Matratze/Kissen) und manchmal braucht man vielleicht auch ein Schmerzmittel. Aber auch da gibt es so viele verschiedene, so dass man - wenn man häufiger Kopfschmerzen hat - nicht einfach irgendwas nehmen sollte.

Denn was hilft es dir, wenn du weißt, was wir gegen unsere Kopfschmerzen machen, die aber vielleicht eine ganz andere Ursache haben. Oder hier empfiehlt dir jemand ein Schmerzmittel, dass du aber vielleicht wegen einer Unverträglichkeit oder ggf. Wechselwirkungen gar nicht nehmen dürftest.

Also lass es abklären und der Arzt sagt dir dann, was du dagegen tun kannst.

Alles Gute!

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Hallo Georgina, ob bei der OP was schiefgelaufen ist, können wir dir (leider) nicht sagen. Denn wir waren nicht dabei und kennen den OP-Bericht nicht.

Wenn die Schmerzen nicht besser werden, dann solltest du nochmal einen Termin beim Operateur machen und mit diesem die Problematik besprechen. Der kann dir dann genau sagen, ob ein Zusammenhang mit der OP besteht oder nicht.

Der Verdacht, dass es einen Zusammenhang gibt, liegt natürlich nahe - insbesondere, da die Beschwerden zeitnah zur OP aufgetreten sind. Aber 100%ig wird dir das, wenn überhaupt, nur der Operateur sagen können.

Alles Gute!

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Ich würde nicht darauf vertrauen, dass da jetzt noch 100%ige Wirksamkeit gegeben ist. Da wäre mir persönlich das Risiko viel zu hoch.

Lass es dir lieber neu verschreiben, 95 € zusätzlich solltest du dir - zu deinem eigenen Wohl - bei deinem Urlaub wohl zusätzlich leisten können.

Alles Gute und viel Spaß!

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Die Fragen, die du uns hier stellst, solltest du deinem Arzt stellen. Und wenn du was nicht verstehst, so lange nachfragen, bis du es verstehst. Damit du nichts vergisst, kannst du dir ja vor dem Termin mal alle Fragen aufschreiben.

Ich denke, dass dir hier niemand eine vernünftige Antwort geben kann. Hier sind - bis auf wenige Ausnahmen - fast nur medizinische Laien unterwegs. Ich glaube kaum, dass du da eine fundierte Antwort erwarten kannst. Noch dazu müssten wir alle Radiologen sein, um diese Röntgenbilder auch richtig beurteilen zu können. Der Arzt aber kennt dich, hat dich untersucht und hat neben 2 Röntgenbildern auch noch andere Befunde (eben z.B. aus der körperlichen Untersuchung), die er in seine Beurteilung mit einbeziehen kann.

Und ich persönlich würde in so einem Fall doch eher dem Spezialisten vertrauen und nicht irgendwelchen Laien, die du noch nicht mal kennst.

Denn was willst du machen, wenn jetzt hier ein User schreiben würde "ja klar kannst du weiter joggen", du das dann auch munter wieder machst und die Beschwerden dann immer schlimmer werden? Dann gehst du wieder zum Arzt. Der wird dich fragen, warum du entgegen seiner Empfehlung wieder gejoggt bist. Was meinst du, wie der reagiert, wenn du dann sagst "irgendein User aus so einem Internetforum hat gesagt, dass ich das wieder kann"?

Wenn du der Aussage dieses Arztes nicht vertraust oder meinst, dass das so vielleicht nicht richtig sein kann, dann kannst du auch zu einem anderen Orthopäden gehen und dir eine Zweitmeinung einholen.

Letztendlich ist es natürlich immer deine Entscheidung, ob du was machst oder nicht!

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Hallo!

Mit solch einer Frage bist du hier in einem Laien(!)-Forum meines Erachtens völlig falsch. Hier gibt es nur sehr wenige Mitglieder mit einer medizinischen Ausbildung. Wie sollen wir dann - ohne deinen Mann zu kennen, ohne genaue Untersuchungsergebnisse zu kennen etc. - beurteilen können, ob er fliegen darf oder nicht.

Stell dir mal vor, hier sagt dir irgendjemand (den du nicht kennst und von dem du nicht weißt, ob er Ahnung von der Materie hat), klar er kann fliegen, hat mein Bruder/Freund/Nachbar oder sonstwer auch gemacht. Dann steigt ihr in den Flieger und es passiert was? Könntest du da mit deinem Gewissen vereinbaren, dass du einem unbekannten Laien mehr vertraut hast, als einem ausgebildeten Mediziner, der noch dazu deinen Mann und seine Krankengeschichte kannte?

Deine Frage kann dir wirklich ernsthaft nur der behandelnde Arzt mit Kenntnis aller aktuellen Werte, Ergebnisse und evtl. auch Vorerkrankungen etc. beantworten.

Und wenn du von den Ärzten unterschiedliche Meinungen bekommst, dann sag einfach, Dr. XY hat das aber so und so gesagt, warum sind sie anderer Meinung. Und dann lasst es euch erklären. Und dann entscheidet gemeinsam mit den Ärzten. Ich persönlich würde da eher auf den Arzt im Krankenhaus hören. Er ist vermutlich Spezialist für solche Erkrankungen und hat schon öfter Patienten mit diesem Krankheitsbild behandelt.

Natürlich wäre es traurig, wenn ihr die lang ersehnte Reise nicht antreten könntet. Aber wenn ihr fliegt und es passiert was, das wäre doch noch tausendmal schlimmer. Und aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Alles Gute!

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Hmm... da hast du aber einen komischen Hausarzt.

Ich habe noch nie von meinem Hausarzt Kortison verschrieben bekommen. Und ich habe schon so einiges an Krankheiten durch.

Bei meinem Hausarzt ist es auch gar kein Problem, wenn man nach möglichen Alternativen zu einer vorgeschlagenen Behandlung fragt. Er erklärt dann sehr gut, warum er das empfohlene Mittel/die empfohlene Behandlung bevorzugt, sagt aber u.U. auch, welche Alternativen es gebe oder eben auch nicht. Unhöflich ist er dabei noch nie geworden.

Wenn du diese Erfahrung jetzt schon mehrfach machen musstest, solltest du vielleicht auch mal drüber nachdenken, wie du dem Arzt gegenüber auftrittst (du weißt ja: wie man in den Wald hineinruft...). Und ansonsten kannst du jederzeit auch den Hausarzt wechseln, wenn du mit deinem nicht zufrieden bist.

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Hallo! So schnell bekommt man keinen Darmverschluss! Das passiert nicht einfach, wenn man mal 1-2 Tage keinen Stuhlgang hatte. Da muss schon mehr im Bauch los sein. Übrigens muss man nicht unbedingt jeden Tag Stuhlgang haben, von einer Verstopfung spricht man erst, wenn man weniger als 3x/Woche Stuhlgang hat.

Ich vermute eher, dass sich evtl. Blähungen irgendwo in deinem Darm festgesetzt haben und diese nun für die Bauchschmerzen verantwortlich sind. Versuche doch mal ein Körnerkissen auf den Bauch zu legen, ob es dann besser wird. Und dann nimm vielleicht nochmal einen Beutel Movicol, dann wird sich das schon wieder richten.

Grundsätzlich kannst du deinen Darm auch anderweitig anregen, es gibt da teilweise sehr simple und gute Hausmittel. Das Wichtigste ist, immer ausreichend zu trinken. Aber auch regelmäßige Bewegung kann helfen (nicht umsonst spricht man auch von einem Verdauungsspaziergang) oder auch Bauchmassagen. Ansonsten kannst du auch mal Flohsamen oder auch getrocknete Pflaumen probieren.

Grundsätzlich solltest du aber auch nochmal mit deinem Arzt sprechen, wenn du so große Verdauungsprobleme wegen der Opiate hast. Evtl. kannst du ein anderes Präparat ausprobieren, ob du da weniger Probleme hast. Ich muss schon seit vielen Jahren wegen chronischer Schmerzen regelmäßig ein Opiat (wenn auch die geringste Dosis) nehmen und habe bisher so gut wie keine Probleme mit Verstopfung gehabt.

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Hallo Anni!

Was hältst du davon, dir einfach mal neue, besser passende Unterhosen zu kaufen? Dann erledigt sich dein Problem vielleicht von selbst?

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Hallo! Nein, da brauchst du keine Angst zu haben. Das kann eigentlich nicht passieren. Ich habe schon viele Kehlkopfentzündungen gehabt, aber noch nie auch nur das Gefühl gehabt, dass ich ersticken könnte.

Wenn du eine Kehlkopfentzündung hast (Diagnose vom Arzt gesichert?), dann musst du darauf achten, so wenig wie möglich zu sprechen und wirklich einige Tage Stimmruhe einzuhalten. Und wenn du sprechen musst, weil es nicht anders geht, dann auf gar keinen Fall flüstern! Das ist Gift in so einer Situation. Du musst dann versuchen, so normal wie möglich zu sprechen!

Gute Besserung!

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Hallo! Woher sollen wir wissen, was dein Arzt dir irgendwann mal auf den Arm geschmiert hat? Wenn du es genau wissen willst, kannst du morgen in der Arztpraxis anrufen und nachfragen was das war. Nur dort kann man es dir 100%ig sagen.

Ich vermute fast, dass es eine entzündungshemmende Salbe war (kühl sind Salben oder Gele alle, wenn sie aufgetragen werden). Vielleicht eine Diclofenac-Salbe.

Aber wie gesagt: ruf beim Arzt an und frag nach, dass weißt du es.

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Hallo! Natürlich kannst du dir jederzeit eine zweite Meinung einholen, das Recht hat jeder Patient.

Aber warst du denn nach dem Absetzen des Betablockers und diesem Kollaps nochmal bei deinem aktuellen Kardiologen? Oder tatsächlich seit einem halben Jahr nicht mehr? Denn wenn er von diesen neuen Umständen nichts weiß, kann er auch eine mögliche Therapie nicht abändern bzw. neue, weitere Untersuchungen anordnen und ggf. eine andere Therapie nicht einleiten. Du solltest zumindest noch einmal hingehen und die aktuellen Entwicklungen mit ihm besprechen. Wenn du dann immer noch der Meinung bist, dass das nicht ausreicht, was er empfiehlt oder du unsicher bist, dann kannst du immer noch zu einem anderen Kardiologen gehen.

Alles Gute!

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Hast du mal versucht das Kopfkissen zu wechseln? Das ist doch am leichtesten möglich! Ich schlafe z.B. seit Jahren nur noch auf einem Wasserkissen. Was angenehmeres gibt es gar nicht. Durch das Wasser passt sich das Kissen perfekt an und es gibt keine Druckstellen o.ä. die Schmerzen verursachen können.

Ansonsten solltest du vielleicht auch mal deine HWS ins Visier nehmen. Vielleicht liegt da ein Problem vor, z.B. starke Verspannung, Blockierungen.

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Hallo! Eine ähnliche Situation hatten wir vor 2,5 Jahren, damals hatte mein Onkel Leukämie.

Wir (Geschwister, Nichten, Neffen) wollten uns alle für ihn testen lassen. Zwei Neffen, die schon bei der DKMS registriert waren, kamen nicht in Frage. Die behandelnden Ärzte sagten dann, dass wenn überhaupt wohl nur die Geschwister denkbare Spender wären, bei Nichten und Neffen wäre das sehr unwahrscheinlich.

Die Geschwister haben dann von dem behandelnden Krankenhaus meines Onkels so ein Test-Set bekommen. Meine Mutter ist damit zum Hausarzt gegangen, der hat dann entsprechend Blut abgenommen und das Set wurde wieder zur Klinik geschickt.

Eine andere Tante ist direkt selber zu einer onkologischen Station in der Uniklinik gegangen (natürlich nach Absprache) und diese haben dann das Blut für die andere Klinik entnommen.

Letztendlich kam leider raus, dass keiner der Geschwister spenden konnte.

Zu seinem großen Glück wurde dann letztendlich in der Datei doch noch ein Spender gefunden, der sogar zu 100% passte (man sagte, 95% wären schon gut).

Heute geht es meinem Onkel wieder sehr gut!

Ich drücke euch für deine Nichte die Daumen, dass ihr einen geeigneten Spender findet!

Liebe Grüße

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Hallo! Ich würde dir raten, einfach mal ein L-Thyroxin Präparat eines anderen Anbieters auszuprobieren. Manchmal liegt so eine Unverträglichkeit ja auch an den Hilfsstoffen.

Ich habe z.B. immer L-Thyrox von Hexal, das vertrage ich sehr gut, hatte das mal von Henning und da habe ich immer Durchfall von bekommen.

Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert. Sprich doch einfach mal mit deinem Arzt darüber. Vielleicht hat der ja noch eine andere Idee.

Viele Grüße

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Hallo!

Können kannst du natürlich schon. Allerdings solltest du wissen, mit welchen Konsequenzen du dann rechnen musst. Im Ernstfall ist das keine spaßige Angelegenheit.

Du nimmst ja auch schon "ordentliche" Hammer bzw. eine heftige Kombination. Hat dir das so dein Arzt verschrieben?

Was bei der Kombination von Medikamenten mit Alkohol passieren kann, findest du eigentlich immer im Beipackzettel, meist unter den Abschnitt "Einnahme von... zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken" (oder so ähnlich).

So findet man für Targin z.B. das:

Die Einnahme von Alkohol während der Behandlung mit Targin Retardtabletten kann zu verstärkter Schläfrigkeit führen oder das Risiko schwerwiegender Nebenwirkungen erhöhen, wie flache Atmung mit dem Risiko eines Atemstillstandes und Bewusstseinsverlust. Es wird empfohlen, während der Einnahme von Targin Retardtabletten keinen Alkohol zu trinken. (https://medikamio.com/de-at/medikamente/targin-10-mg5-mg-retardtabletten/pil)

Und für Novalgin dies:

Während einer Behandlung mit Novalgin soll kein Alkohol konsumiert werden, da die Wirkung von Novalgin verändert wird. (https://medikamio.com/de-at/medikamente/novalgin-filmtabletten/pil)

Zu Ibuprofen (Optifen) habe ich dies gelesen:

Ibuprofen und Alkohol

Auch Ibuprofen gehört in die Gruppe der sauren, fiebersenkenden Schmerzmittel. Dieses Mittel sollten Sie deswegen auch nicht mit Wein kombinieren. Wer Ibuprofen in einer hohen Dosis nimmt, sollte generell keinen Alkohol trinken. (https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/schmerztabletten-und-alkohol-das-muessen-sie-beachten_id_6355393.html)

In demselben Artikel findet man noch dies zu Opioiden (wie z.B. Targin ist) in Kombination mit Alkohol:

Grundsätzlich teilen Ärzte Schmerzmitteln in zwei Gruppen ein: in nicht-opioide und in opioide. Der Unterschied liegt im Wirkungsort. Opioide Schmerzmittel wirken an den Rezeptoren im Gehirn. Dadurch findet eine Schmerzdämpfung statt. Das bekannteste opioide Schmerzmittel ist Morphin.

„Alle Schmerzmittel, die auf diese Weise wirken, sind verschreibungspflichtig und dürfen auf keinen Fall mit Alkohol kombiniert werden“, betont der Experte. Im schlimmsten Fall kann es zu Atemproblemen kommen.

Grundsätzlich solltest du während der Einnahme von Schmerzmitteln also auf Alkoholkonsum verzichten.

Wie du dich letztendlich entscheidest, ist natürlich deine Sache, aber ich würde dir raten, keinen Alkohol zu trinken (es geht auch ohne!)!

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Hallo!

Ich bestelle schon seit mehreren Jahren immer wieder mal was bei www.medikamente-per-klick.de.

Ich bin damit überaus zufrieden. Die Preise sind wirklich teilweise sehr günstig (bei dem was ich immer bestelle, bezahle ich hier in der Apotheke 9,90 € und bekomme es dort für 5,86 €!). Auch andere Produkte sind dort sehr günstig zu bekommen.

Man hat auch nur einen Mindestbestellwert von 10 € und kostenfreie Lieferung.

Auch der Versand geht in der Regel sehr schnell, normalerweise kommt das Päckchen 2 Tage nachdem ich bestellt habe. Ich habe es sogar schon einmal gehabt, dass ich mittags um 15.00 Uhr was bestellt habe und am nächsten Morgen hat der Briefträger mir schon das Päckchen gebracht.

Ich kann diese Internet-Apotheke bedenkenlos weiterempfehlen.

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Hallo!

Ich bin auch vor 2 Wochen operiert worden und die Hautwunde wurde mit selbstauflösenden Fäden genäht. Mir sagte der Arzt, die Fäden wären so nach 2-3 Wochen aufgelöst. Man kann auch bei mir an der Naht nicht mehr wirklich was von Fäden sehen.

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Wie sind Ultraschall und MRT bei Verdacht auf Eierstockkrebs?

Hallo ihr Lieben.

Ich entschuldige mich schonmal, für den Roman.

Ich hab ja nun schon seit gut 9 Monaten jeden Tag Unterleibsschmerzen .

Die meiste Zeit befindet sich der Schmerz im rechten Unterbauch/Leistengegend.

Seit einigen Tagen ist es aber so, das der Schmerz auch in die linke Seite zieht.

Es ist teils ein stechender, teils ein ziehender Schmerz.

Ich bin mit meinen Beschwerden selbstverständlich schon beim Arzt und Gynäkologen gewesen. 

Mein Hausarzt geht von Verspannungen im Körper aus. Mein Gynäkologe konnte bei den Untersuchungen (vagina Ultraschall) nichts feststellen bis auf eine Veränderung der Zellen beim Pap Abstrich.

Ich war im letzten 3/4 Jahr auch noch bei 2 anderen Gynäkologen um mir eine Zweitmeinung einzuholen. Auch dort wurde per Vaginal US nichts entdeckt.

Wie sicher sind diese US Untersuchungen?

Mein momentan behandelnder Gynäkologe hat mir eine Überweisung zu einer Bauchspiegelung gegeben, welche ich voraussichtlich am 6.9. habe, weil er den Verdacht Endomitriose hegt.

Zu meinen weiteren Symptomen die ich im Moment so habe, gehören Rückenschmerzen im LWS Bereich und entlang der ganzen Wirbelsäule, Starke Regelschmerzen, schmerzen beim Geschlechtsverkehr (bereits seit gut 1 1/2 Jahren), ich habe keine Vergrößerung des Bauchumfangs bemerken können, habe keine Zwischenblutungen, die letzten Tage muss ich vermehrt Wasser lassen und meine Verdauung spielt auch verrückt. Hab oft starke Darmkrämpfe die mit Durchfall oder Verstopfung einhergehen.

Ich habe die letzten Monate auch vermehrt im Krankenhaus verbracht, aufgrund der Beschwerden. Dort wurde eine Darm- und Magenspieglung gemacht. Beides ohne Befund bis auf die Diagnose Reizdarm.

Ein MRT ubd Röntgen vom Becken wurde auch gemacht im Juni. Ohne Kontrastmittel. Auch hier wieder ohne Befund.

Ich hab in den letzten Monaten eine, sagen wir es mal „dezente“ Hypochondrie entwickelt. Das macht mich selbst verrückt. Alles muss sofort im Internet gegoogelt werden.

Meint ihr man hätte im MRT und in den ganzen US Untersuchungen , nach dem Zeitraum den ich jetzt schon Schmerzen habe, etwas gesehen? Ich hab echt Angst das vielleicht etwas übersehen wird.

Würde man in der Bauchspiegelung ESK sehen?

Ich bin übrigens fast 30, Kinderlos, verhüte nicht Hormonell und Krebs ist bei uns in der Familie nicht bekannt.

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Hallo!

Hattest du schonmal in der Vergangenheit eine Bauch-OP?

Denn wenn ja, dann könnten deine Beschwerden von Verwachsungen kommen, die nach dieser OP entstanden sind.

Ich hatte auch vor 4 Jahren über einen längeren Zeitraum sehr starke Bauchschmerzen, die Ärzte haben immer gesagt, es wäre nichts festzustellen, alle bildgebenden Verfahren waren ohne Befund und wollten mich schon in die Psychiatrie stecken. Ich habe dann eine 4,5 wöchige Schmerztherapie gemacht. Die Schmerztherapeutin war sehr engagiert und bemüht, eine psychosomatische Mitbetreuung war dort selbstverständlich. Aber die Schmerzen wurden insgesamt nur wenig besser.

Irgendwann meinte die Schmerztherapeutin, es könnten eigentlich nur neue Verwachsungen sein (es waren vorher schonmal welche entfernt worden), ich solle doch noch einmal zum Chirurgen gehen und das mit dem besprechen.

Der Chirurg sagte mir, er könne mir nur eine erneute Bauchspiegelung anbieten um nachzusehen, ob sich neue Verwachsungen gebildet hätten, anders könne man das nicht feststellen. Er könne aber nicht garantieren, dass es mir nach der OP besser gehen würde.

Ich habe mich auf die OP eingelassen. Der Chirurg hat "massive Verwachsungen" entfernt und seitdem hatte ich diese Schmerzen nicht mehr.

Vielleicht wäre das ja ein neuer Denkansatz für dich (falls die Bauchspiegelung noch nicht gemacht wurde).

Ansonsten wäre vielleicht noch eine Idee, mal einen Osteopathen aufzusuchen. Die können oft auch sehr viel bewirken. Du musst aber darauf achten, dass es ein entsprechend qualifizierter Osteopath ist (leider ist die Bezeichnung nicht geschützt).

Alles Gute!

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