Emotional Abhängig?

Für‘s Verständnis fasse ich einmal etwas zusammen : Ich hab mit 15Jahren einen Jungen kennengelernt, der anders war als die anderen. Als ich 16 war (er 17, er ist 1 Jahr älter) sind wir zusammen gekommen und alles war perfekt. Naja, kurz gesagt : irgendwann hat er angefangen mir alles mögliche zu verbieten, ich war jeden Tag mit ihm, er hat mich paar mal geschlagen, ist fremdgegangen etc.

Irgendwann habe ich es geschafft mich zu trennen und nach ein paar Monaten hatten wir wieder Kontakt. Das ging hin und her bis er an meinem Geburtstag mit einem anderen Mädchen zusammen gekommen ist (zu der Zeit hatten wir keinen Kontakt), dann hatten wir doch wieder Kontakt während sie zusammen waren und er ist ihr mit ihr fremdgegangen (da ich ihn sehr lange kenne, weiß ich, dass er sie nicht geliebt hat, sondern nur ihre Vorteile genutzt hat). Irgendwann habe ich dann den Kontakt abgebrochen, da ich keine Lust mehr darauf hatte, dass er mich hinhält. Ich dachte ich hätte es endlich geschafft, habe jeden Kontaktversuch von ihm blockiert und paar Monate Ruhe gehabt. Als die beiden Schluss hatten ist er zurückgekommen, weil „kein anderes Mädchen so ist wie ich“… Naja, irgendwann bin ich darauf leider wieder eingegangen und wir haben wieder Kontakt und er hat sich wirklich verändert, aber natürlich weiß ich was ein Mensch in ihm steckt.

Das Komische daran ist : Ich brauche ihn in meinem Leben, ich habe nie aufgehört ihn zu lieben und ich habe das Gefühl diese Schmerzen zu brauchen. Ich habe ihm sogar gesagt, dass ich gerne sehen würde wie er Sex mit einem anderen Mädchen hat um Schmerzen spüren zu können. Ich brauche diesen psychischen Schmerz, den er auslöst. Ich bin hin und her gerissen Kontakt abzubrechen, aber kann und will ihn nicht gehen lassen…

Was soll ich tun? Ich brauche ihn und diese seelischen Schmerz

Abhängigkeit, Psyche, Sucht
Unerklärte Krankheit - Monozyten erhöht?

Hallo an alle,

erstmal, ich leide seit ungefähr 1,5 Jahren an einer Krankheit, die mein komplettes Leben im Griff hat. Es fing Anfang 2021 an mit schlagartig Übelkeit, Schwindel, Herzrasen und das Gefühl Ohnmächtig zu werden, und hielt für mehrere Stunden an. Aufgrund dessen, dass ich Angst habe mich selber Übergeben zu müssen, habe ich es auf Psychosomatik geschoben, um den Folgetag wieder Arbeiten zu gehen.

Leider wurde es nur noch schlimmer, die nächsten Wochen ging gar nichts mehr. Ich hatte erhöhte Temperatur, extreme Kopfschmerzen, mir wurde Schwindelig bei jeder kleinen Augenbewegung - auf Handy schauen ging gar nicht, und meine Zunge ist am Rand leicht angeschwollen + man sieht einen Zahnabdruck im Spiegel, mein Hals sah anscheinend schlimm aus. Ebenfalls wurde 2 Tage später ein Familienmitglied positiv auf COVID19 getestet, ich jedoch negativ.

Seitdem ist es deutlich besser, aber ich habe bis heute vereinzelt mit Schwindelattacken und nahezu durchgehend Übelkeit zu kämpfen, und ab und zu Bauch- und Rückenschmerzen im unteren Bauchbereich. In den ersten 12 Monaten musste ich teilweise am Seitenstreifen mit dem Fahrzeug anhalten, da mein Kreislauf zusammengebrochen ist. Das hat sich jedoch mittlerweile gebessert. Großes Blutbild bei Arzt in Ordnung. Einzig Monozyten erhöht (Norm 2 - 9.5) 12↑.

Ungefähr ein Jahr später war ich im Krankenhaus zur Untersuchung. Es wurde Kleinhirn MRT, EKG + Echo, Gastroskopie und ein weiteres Blutbild erstellt. Dieses Mal Monozyten 10↑, demnach der einzige Wert der erhöht war. Ebenfalls ist bis heute meine Zunge angeschwollen, wenn auch deutlich leichter als ein Jahr zuvor. HNO im Krankenhaus hat mir dies auch bestätigt,

Ergebnis des Krankenhausaufenthaltes: Psychosomatische Störung.

Ich bin völlig ratlos. Ich habe zwar ein Termin zeitnah bei einer Psychologin, wo ich das Ganze so schildern werden, jedoch lässt mich die Stärke und Art der Symptome, und dass es nun fast 1,5 Jahre durchweg andauert deutlich daran zweifeln. Zusätzlich habe ich deutlich an Gewicht verloren, und auch auf Arbeit wurde mir gesagt, dass ich anfangs echt schlimm aussah.

Hat jemand von euch noch eine Idee was man tun kann und was helfen könnte?

Gesundheit, Krankheit, Psyche, Übelkeit, Blutbild
Bradykardie, wie gehts weiter😓?

Grüezi Allerseits, 

Kurz zu mir: 

Ich bin, Männlich 21 Jahre jung, BMI 17 Raucher (ca. 4-5 Zigaretten tgl.)und bewege mich gerne (10-20K Schritte tgl.)

Medizinisches: Litt bis vor kurzem an Panik und Angststörung jedoch wird es immer besser Dank Therapie, ansonsten kerngesund….Vermeintlich 

Nun war ich in Therapie und es wurde stetig besser. 

Ich habe seit Jahren mit erhöhten Herzfrequenzen zutun aufgrund der permanenten Anspannung. 

Nun ist es so das die Tage an denen ich hohe Frequenzen habe weniger werden, weniger Angst etc. 

Sowohl gestern als auch heute jedoch habe ich wieder ziemliche Angst bekommen aufgrund von „niedrigen Herzfrequenzen“. 

Sonst hatte ich im Liegen immer so meine 65-75+ 

Nun bin ich entspannt gelegen und war bei 50-55. 

der Puls passt sich zwar je nach Belastung an aber im Durchschnitt 10-20 Schläge niedriger als ich es die letzten Jahre kenne. 

Leider möchte mein Hausarzt keine weitere Diagnostik durchführen da ich letzten Monat vollen Programm hatte „von EKG, Herzbiomarker und kleines Thorax Sono“. 

Das verblüffende ist das ich auch heute meine Prüfung geschrieben habe und trotz Aufregung und Angst war ich nur bei um die 60 S/min. 

Alles steht Kopf. Ich Trau mich nichtmal mehr zur Ruhe zu kommen und versuche mit allen Mitteln die Frequenz zu erhöhen, nur bin ich ziemlich erschöpft. 

Denn Die Diagnostik wurde ja vollzogen wo ich noch nicht diese Symptomatik Bzw. Werte hatte welche ja jetzt keine Aussagekraft mehr haben sollte da es nur Momentaufnahmen sind. 

Desweiteren ergibt es für mich nunmal keinen Sinn: trotz meiner Bekannten Angst und Anspannung dennoch bei solchen Frequenzen rumzugeistern denn wie ich lernte Angst = hohe HF. 

Haben sie ein Rat für mich in dieser Situation.

Ich finde nur schlimme Dinge wenn ich danach recherchiere und einfach so zum Kardiologen geht nicht hier auf dem Dorf. 

Vielen Dank im Voraus

Angst, Gesundheit, Herz, Kardiologie, Krankheit, Lunge, Psyche, Herzrhythmusstörungen
Mysteriöse Krankheit (evtl Long Covid)?

Guten Tag liebe Gesundheitsfrage-Community,

es geht um meinen 16-jährigen Bruder. Ich und meine Familie zerbrechen sich schon seit Monaten den Kopf über seinen Gesundheitszustand.

Seit Januar 2022 ist er krank. Angefangen hat alles scheinbar mit einem harmlosen Infekt, das Coronavirus wurde damals jedoch nicht nachgewiesen (möglicherweise unentdeckte Infektion?). Seitdem hat er folgende Symptome: Kopf-, Bauch- und Gliederschmerzen, Konzentrationsprobleme, Druck auf dem Brustkorb, Schwindel/Benommenheit/"Betrunkensein-Gefühl", teilweise Verdauungsprobleme. Lärm und viel Trubel "überfordern" ihn bzw sein Nervensystem und verschlimmern seine Symptome.

Er kann seitdem auch nicht mehr zur Schule gehen, er hätte sonst dieses Jahr seinen Abschluss gemacht. Wir rennen seit Monaten von einem Arzt zum anderen und es wurden unzählige Untersuchungen durchgeführt - jedoch ohne Befund oder mögliche Erklärung. Gerade wird untersucht ob das ganze vielleicht psychisch ist, aber das ist sehr unwahrscheinlich: Mein Bruder hält das für ausgeschlossen, die Familie für unwahrscheinlich und auch eine Psychiaterin ist der Meinung, dass es ein neurologisches Problem zu geben scheint.

Wir sind alle sehr ratlos und wissen nicht weiter. Unsere aktuelle Theorie ist Long Covid, aber da er keinen Genesenenschein besitzt, wird er dafür auch keine Reha bekommen. Und selbst wenn es mit Corona zu tun hätte, wie zum T**fel geht seine Krankheit wieder weg?

Ich weiß, hier die "Rettung" zu finden ist sehr unwahrscheinlich, aber vielleicht hat irgendein User hier schon mal etwas ähnliches erlebt oder hat eine Idee. Über (ernst gemeinte) Anregungen würde ich mich sehr freuen.

LG Eggo

Schmerzen, Gehirn, Krankheit, Nerven, Neurologie, Psyche, Schwindel, Coronavirus, Corona, Covid-19
Ich hab keinen Fragetitel?

!TW! (SELBSTVERLETZUNG)

Hey für mich ist dieses Thema ein wenig emotional aber ich muss einfach sagen wie es mir geht sonst kann ich diesem innerlichen Druck einfach nicht mehr standhalten, ich habe leider wirklich keinen mit dem ich über das reden kann deswegen Schütte ich hier jetzt mein Herz aus da ich noch relativ jung bin mit 14. Ich habe mich selber verletzt das letzte mal war an meinem Geburtstag im Januar ich weiß das die Narben für immer bleiben werden das muss mir keiner sagen aber ich habe einfach das Problem das ich nicht mit meinen Eltern und Freunden über diese selbstverletzung reden kann, bald ist Sommer und ich sollte eigentlich kurze Kleidung tragen ich hätte kein Problem damit meine Narben zu zeigen weil ich es als meine Vergangenheit ansehen und nach vorne blicken möchte aber es weiß niemand aus meiner Familie und das ist für mich der Punkt sie wissen es nicht und wenn sie es wüssten würden sie es nicht verstehen wieso ich das getan habe. Wenn ich daran denke wenn sie es herausfinden würden kommt wieder ein Druck in meinem Körper dem ich früher schon nicht standhalten konnte ich habe mich so sehr gehasst das ich mich sehr tief geschnitten habe und mit jedem Schnitt etwas negatives zu mir gesagt habe ich habe mir selber gesagt das ich sterben gehen soll dann wird alles besser und die Wunden wurden dadurch immer tiefer aber es war mir egal, ich bin immernoch kein Fan von mir selber und hasse mich eigentlich immernoch aber probiere diesem beschissenen Druck stand zuhalten damit die Narben im Sommer nicht mehr so stark sind..ich bin ehrlich Ich glaube wäre immernoch Winter hätte ich nicht aufgehört. Ich kann wirklich nicht mit meiner Familie darüber reden, mit niemanden.

Angst, Schmerzen, Hilfe, Psyche, Selbstverletzung
Wie komme ich an meinen Psychothetapiebericht?

Guten Tag, ich habe ein Problem. Ich habe mich als Erzieher im öffentlichen Dienst beworben. Nun musste ich wahrheitsgemäß angeben, dass ich über mehrere Jahre mit Pausen eine Psychotherapie gemacht habe. Zudem habe ich ein als Kind diagnostiziertes ADHS und bekomme 10 mg Ritalin verschrieben, was ich allerdings in Absprache mit dem Arzt nur nach Bedarf, dann natürlich aber über mehrere Wochen nehme.

Die Behörde meines zukünftigen AG war nun sehr kritisch. Einerseits mit der Medikation und der unregelmäßigen Einnahme. Und die Ärztin wollte im Einstellungsverfahren (Amtsärztliche Untersuchung-Zusatzgutachten) einen Bericht oder Nachweis der Psychotherapie sehen.

Allerdings habe ich das Problem, das mein Psychotherapeut seit 2 Jahren in Rente ist und ich ihn auch nicht mehr erreichen kann. Mein Hausarzt ist ebenfalls seit mehreren Jahren in Rente. Da ich selten krank bin, habe ich auch noch keinen neuen Hausarzt. Bei der Krankenkasse habe ich es bereits probiert, aber auch hier gibt es keine Möglichkeit.

Wie kann ich weiter vorgehen?

Was mir auch ein wenig durch den Kopf geht:

Ich habe mich bei der Zusatzuntersuchung gefühlt, als wollte man mir irgendetwas, was ich überhaupt nicht habe in die Schuhe schieben. Ist es überhaupt rechtens, dass ein AG bereits im Einstellungsprozess so etwas verlangen darf?

Ich bin seit meiner Ausbildung durchgängig berufstätig und auch noch bei meinem jetzigen AG tätig. Meine aktuellen Arbeitszeugnisse/Zeugnisse, alle im sehr guten Bereich, legen dem neuen AG vor.

Meine abschließende Frage: Wie komme ich an die Unterlagen?

LG

Beruf, Psyche, Psychotherapie, Recht
Depression?

Hallo zusammen,

Ich möchte mich mal hier umhören. Vielleicht finden sich ja Leute denen dasselbe, bzw was ähnliches widerfährt bzw widerfahren ist.

Angefangen hat alles vor ca 2 Monaten.

Hatte auf der Arbeit eine Panikattacke. Mir wurde schwindelig, mein rechtes Bein wurde taub. Herzrasen, linker Arm wurde taub das volle Programm. Aufmunternde Worte der Arbeitskollegen waren: Du wirst doch keinen Schlaganfall haben? Oder: Nicht das du plötzlich einen Herzinfarkt bekommst.

Wurde daraufhin von meiner Verlobten abgeholt und direkt zum Arzt gefahren.

Beim Arzt angekommen Körperliche Untersuchung. Arzt versicherte mir das ich körperlich gesund bin und dies nur eine Panikattacke wäre ausgelöst beispielsweise durch Stress. Ich solle mir keine Gedanken machen, mir würde nichts passieren. Angst legte sich im Laufe des Tages. Dachte es wäre überstanden.

Taubheitsgefühl im rechten bein am nächsten Tag wieder da. Stellte aber fest das es total Bewegungsabhängig ist. Zum Orthopäden. Bin eingerenkt worden und eine Spritze wurde mir verpasst. Als Diagnose wurde eine Quetschung eines Nerves gestellt, was das Taubheitsgefühl auslöst. Gab mich damit zufrieden.

Sonntags die nächste Attacke. Hatte Nachts das Gefühl meine Zunge zu verschlucken. Herzrasen, Taubheitsgefühl im Arm und ab in die Notaufnahme.

Selbe Diagnose wie vom Hausarzt. Alles eine Panikattacke. Wurde aber trotzdem da behalten um MRT des Kopfes und des Rückens zu machen um dem Taubheitsgefühl auf den Grund zu gehen.

Wurde auch in meinem stationären Aufenthalt sehr gut behandelt. Arzt sehr einfühlsam und nahm mir total die Angst.

Alle MRT waren unauffällig, alles wie es für einen jungen Mann in meinem Alter sein soll.

Taubheitsgefühl rückläufig und nicht mehr da. Allerdings kam dann der WENDEPUNKT.

Mein Zimmergenosse wurde morgens reanimiert. Bin sofort aus dem Zimmer weil mir super schlecht wurde und ich dachte ich muss mich übergeben.

Seitdem habe ich jedes Zwicken, brennen, stechen als lebensbedrohlich eingestuft.

Aus dem Krankenhaus entlassen stellte ich fest das was mit mir nicht stimmt. Schob das alles darauf das ich noch nicht wirklich aus dem Krankenhaus draußen bin und dachte das legt sich in den nächsten Tagen. ES BESTEHT BIS HEUTE.

Jeden Morgen wache ich auf und fühle mich Hoffnungslos. Denke es stimmt was nicht mit mir, sobald es sticht oder brennt bestärkt mich das in meiner Meinung.

Habe auch eingesehen das wahrscheinlich Psychisch was mit mir nicht stimmt und habe mir einen Termin beim Hausarzt für Dienstag genommen um diese Problematik anzusprechen.

Wird sowas als Depression bezeichnet?

Depression, Psyche
Darf man eine Therapie beenden nur weil man nicht in ne Klinik kann?

Hey Leute ich möchte testo nehmen und meine thera hat heute Therapie beendet weil sie unbedingt wollte da sich in ne Klinik gehe . Ich hab ihr schon am Telefon gesagt das ich nicht kann . Heute hab ich ihr es auch paar mal gesagt aber sie hat dauernt mich weiter beeinflussen wollen obwohl ich schon paar mal gesagta hatte ich will es nicht und auch Gründe . Ich schaffe es nicht allein zu sein und ohne Handy da hab ich die einzigesten Kontakte . Da meine Freunde halt entweder verschwunden sind und sich nicht mehr melden oder nichts mehr mit mir zu tun haben wollen .

Und ich hab einige Berichte gelesen wo Kinder total scheise behandelt wurden etc . Darf eine thera einfsch die Therapie beenden nur weil man nicht in ne Klinik will?

Ich hab ja meine Gründe ich sürde es nicht schaffen . Ich hab schon einige sachen bereit wo ich allein ws rich will den Fehler nicht nochmal machen.

Sie will das nur weil sie soch bei mir nicht sicher ist und sie meint ich soll bis 18 warten . Uns angeblich könnte ich dann selbst entscheiden . Ich hab dann gesagt da sich dann imemrboch ne Indikation brauche. Darauf meinte sie ne vllt wird sie ja abgeschafft. Aber meinte davor dauernt zu mir es sei nicht rückgängig zu machen. Und es wird nie so kommen da man ja sonst riesen Probleme bekommen würde .

Qenn ich was erzählt habe ws sich alles stört und wir ich alles gemerkt habe kamen keine wirklichen Antworten manchmal nur ja dann kann es ja so bleiben. Obwohl ich geheult habe als sie zu mir meinte sie sei soch nicht sicher . Man sieht doch daran das es ernst ist . Und ich es mir nicht einbilden. Darauf meinte sie ja vllt willst du mal Kinder . Ich hab ihr dann gesagt da sich mir seit ich 13 bin das nicht vorstellen kann und auch nicht mit high hells engen Jeans und so rumlaufen.

Ich seh mich so einfsch nicht das was ich früher war bin ich nicht ich hasse das was früher war meinen deadname etc . Und heute als ich geheult habe hat sie mich einfsch rausgeworfen mit den Worten raus hier wiel sie angeblich den nächsten Patienten hatte nur das der erst über 15 min später kam . Und man hätte dann ja auch echt etwas Gefühl haben können . Sie hat mir beim letzten Termin noch gesagt es wäre falsch nichts zu tun und was macht sie jetzt tut nichts beendet einfsch . Es wsr einfsch nur ein Schlag ins Gesicht. Uch hab echt das Gefühl das die meisten null gefühl haben null Verständnis und nur ihre Kohle wollen .

Depression, Psyche, Psychiatrie, Recht, Therapie, Klinik, patientenrecht
Sollte ich weiter mit der Schule machen?

Hey zusammen ich bräuchte mal einen Rat weil ich momentan nicht so ganz weiß wohin mit mir.Ich leide sehr unter Depressionen und bin wahrscheinlich auch bipolar,dazu kommt das ich eine sozialeangst entwickelt habe. Diese entstehen halt alle aus traumatischen Erlebnissen. Ich bin 17 Jahre alt und weiblich.

Das ganze ist seit letztem Jahr sehr schlimm geworden. Ich bin extrem introvertiert geworden obwohl ich so nie war.

Ich laufe jetzt seit fast 2 Jahren meinem 10er Abschluss hinterher letztes Jahr habe ich im zweiten Halbjahr abgebrochen weil ich es eh nicht mehr geschafft hätte durch meine ganzen fehlstunden.Ich hatte alle Prinzipen dazu mir helfen zu lassen aber dann ging’s mir plötzlich besser als ich von der Schule weg war und ich dachte mit einem schulwechsel wird alles besser. Meine Lehrerin davor hatte mir gesagt das ich das Zeug dazu habe mein abi zu machen wie auch viele andere Lehrer aber sie sieht das ich psychisch nicht auf den Stand bin und sie sagte wenn ich hier Schwänze dann auch dort wenn ich nicht Hilfe annehme. Sie hatte recht ich habe wieder gefehlt und habe über 300 fehlstunden. Meine neuer Lehrer sagt genau das gleiche zu mir.

Jetzt stehe ich wieder da sehr wahrscheinlich ohne Abschluss weil ich es mental einfach nicht mehr schaffe ich weiß ich kann eine von den besten sein aber ich schaffe es nicht.

Meint ihr es wäre sinnvoll noch diese 2 Monate weiter zu gehen ich meine ich habe so lange gefehlt das ich nicht mal die Namen der meisten Lehrer kenne geschweige Freunde dort habe mich hält dort eigentlich nichts mehr

Ich habe auch jetzt wieder alle Prinzipien um mir Hilfe zu holen meint ihr ich sollte mich jetzt lieber für den Rest des Jahres darauf konzentrieren und dann wieder neu anfangen. Oder sollte ich bis zu den Sommerferien noch gehen.

ich danke euch wenn ihr euch das alles durch lest Kurzfassen war nie so meins (:

Schule, Psyche
Kann man sich Vergesslichkeit einbilden (Hyperchondrie)?

Ich überprüfe in letzter Zeit öfters, ob ich etwas vergessen habe oder nicht. Bekomme immer Panik, wenn ich meinen letzten Gedanken nicht mehr gerade weiß oder mich nicht mehr gerade daran erinnern kann, was für ein YouTube Video ich zuletzt gesehen habe.

Heute hab ich zwei Zahlen meiner Hausnummer versehentlich vertauscht, was mich mal wieder extrem beschäftigt. Hab das Gefühl auch, dass ich mich seit einigen Wochen öfters verspreche bzw auch verschreibe und verlese. Bin aber erst 19, also am Alter kann es nicht liegen.

Je mehr ich versuche, etwas nicht zu vergessen, desto eher vergesse ich es habe ich das Gefühl. Meistens sind es Sachen die ich mir im Moment dringend merken möchte, also Kurzzeitgedächtnis denke ich mal.

Ich bekomme auch öfters in den letzten Monaten Gesundheitsangstzustände, konnte das daran liegen? Ich stand deswegen acht Wochen lang unter ziemlich miesen Stress und hab mir Angst gemacht.

Manchmal denke ich auch, dass ich etwas vergesse, aber eigentlich habe ich es nicht. Das fällt mir beim Videospiele spielen auf, da ich sie oft aufnehme und dann höre, dass ich eigentlich über nichts geredet habe, was ich jetzt explizit vergessen habe

Viele würden jetzt wieder Vitaminmangel vermuten und deswegen habe ich auch einige Vitamine genommen (B12 beispielsweise und Magnesium) aber mein Hausarzt hat mir bereits versichert, dass mit meinen Vitaminwerten alles in Ordnung ist. Habe halt nur Angst, dass ich plötzlich dement werde oder so, was zwar in meinem Alter unwahrscheinlich aber nicht unmöglich ist

Angst, Angststörung, Demenz, Gehirn, Psyche, Vergesslichkeit, Hypochondrie
Warum nehme ich meine Gefühle wie durch einen dicken Nebel wahr?

Wenn ich mich recht erinnere fing das an als ich so 13 Jahre alt war (bin mittlerweile 23) und der Zustand ist mit den Jahren immer drastischer geworden. Ich habe einen sehr schlechten Zugang zu meiner Gefühlswelt. Ich kann Empfindungen wie Trauer, Freude, Mitgefühl, romantische Liebe etc. nur sehr schwach bis gar nicht fühlen. Das einzige was ich intensiv wahrnehmen kann ist Wut (ich werde jedoch nur sehr selten wütend, da braucht es schon sehr viel dazu).

Letztens erst ist ein Familienmitglied von mir verstorben und während auf der Beerdigung alle traurig waren (er war ein sehr beliebtes und liebenswürdiges Mitglied der Familie) musste ich ständig so tun als ob es mich emotional auch getroffen hätte, aber um ehrlich zu sein habe ich gar nichts gespürt. Ich teile das aber niemandem mit weil ich Angst habe es könnte Freunde und Familie verstören und entfremden. Ich kann mich nicht einmal mehr erinnern wann ich demletzt wegen irgendwas geweint habe.

Ich würde gerne wissen was ich dagegen tun kann weil ich mangels meiner Gefühlstiefe mich isoliert von meinen Mitmenschen fühle und immer nur simulieren muss, dass ich so empfinde wie die anderen um nicht negativ aufzufallen. Was also kann ich tun?

P.S.: ich hatte weder eine schlechte Kindheit, noch ein schweres Trauma erlitten, also kann es nicht an externen Faktoren liegen. Sollte ich mal eine MRT machen lassen um herauszufinden ob die Ursache hirnorganischer Natur ist?

Gesundheit, gefühle, Psyche, Psychologie
Was ist der Sinn im Leben?

Ich(16) persönlich denke nicht das ich das Recht habe zu Leben aber sich umzubringen eigentlich auch keine Möglichkeit ist bis ich 18 bin. Um das kurz zu erklären ich habe diese Gedanken ca. seit ich 10 oder 11 bin und war auch schon in Therapie, auch wenn nicht besonders lange, ich kann mich halt einfach Leuten nicht öffnen wenn ich diesen gegenüber sitze. Meinen Eltern vertraue ich nicht mehr genug um es denen zu erzählen das die Gedanken sich umzubringen halt gerade wieder stärker sind (wenn man das so nennen kann) und "freunde" sind auch keine Option.

Das mit diesen 18 Jahren ist halt weil man dann volljährig ist und meine Eltern sich dann halt nicht die Schuld dafür geben würden(hoffe ich zumindest).

Das nächste wird meine eltern zwar ziemlich schlecht aussehen lassen, aber ich finde es eigentlich gar nicht mehr so schlimm. Als ich die selbstmordgedanken halt zum ersten Mal hatte bin ich noch zu meinen Eltern gegangen. Dann kam halt Therapie, die nichts geholfen hat. Ein bisschen später(sry das ich das so schreiben muss kann mich aber nur noch grob daran erinnern, was ein weiterer Grund ist, warum ich das Leben nicht mag)hatte ich etwas was vllt ne leichte Essstörung war, hab halt aufgehört viele sachen zu essen und die menge des Essens verringert. Meine mum hat daraufhin mich versucht zu zwingen mehr zu essen was nicht wirklich was gebracht hat weil ich mich dann sowieso übergeben habe. Und wenn ich halt mal nicht auf sie gehört hab musste ich ein paar backpfeifen einstecken :).

Ok vllt sollte ich auch den Grund sagen womit die ersten Selbstmord Gedanken angefangen haben. Hatte halt nen Kater den wir damals seit er ein paar Tage alt war aufgezogen haben und er war mir damals das liebste. Und als ich halt eines Tages von der Schule nach Hause gekommen bin hab ich ihn gefunden und er wurde halt überfahren, was ich erst nicht wusste erst als ich bei ihm war er kalt war und aus dem Mund geblutet hat(gebe mir halt selber die Schuld dafür). Und ich kam da halt einfach nicht mit der Situation klar und das ist bis heute so. Ich weiß viele können das sicher nicht nachvollziehen aber ich fand es schlimmer ihn zu verlieren als alles andere. (So genannte Freunde haben sich damals über mich lustig gemacht, weil ich getrauert habe). Ist vllt auch ein Grund warum ich anderen nicht vertraue.

Hab jetzt halt manchmal so Angstzustände, wo ich einfach keinen Sinn im Leben sehe (so wie gerade eben auch). Weil jetzt mal ehrlich warum sollte man so lange schuften, wenn man sowieso irgendwann stirbt.

Könnte es zwar alles noch ausführlicher schreiben und hab jetzt auch ein paar Sachen weg gelassen sonst wäre es zu lang.

Aber wenn irgendjemand das hier liest was ist eurer Meinung nach der Sinn im Leben?

Depression, Psyche
Trotz Zopiclon immer noch wenig Schlaf?

Hallo,

ich, m, 34 bin derzeit in einer kleinen Krise. Habe einen Bandscheibenvorfall, der konservativ behandelt wird und das hat mich neben enormen Druck an der Arbeit und Problemen im Privatleben ganz schön aus der Bahn geworfen. Ich habe am End etatsächlich nur noch den ganzen Tag wegen des Badnscheibenvorfalls rumgegoogelt und hatte Angst, dass das alles bleibt, so wie es ist.

Nun seit dem ich wieder arbeite habe ich ein extremes Schlafproblem. Falle abends kurz vielleicht für 2 Stunden in Schlaf und döse den Rest der Nacht nur vor mich hin und drehe mich ständig. Wenn ich versuche fest zu schlafen, geht oft ein unagenehemes Wärmegefühl durch den ganzen Körper. Das geht nun jetzt schon 2 Wochen!

Mein Hausarzt sagt es ist Stress und er hat mir Fluoxetin verschrieben (was ich in einer Krise vor 10 Jahren schon mal genommen habe, als mir oft schwindelig war und was mir ganz gut geholfen hat). Gleichzeitig hat er mir Zopiclon 7,5 mg verschrieben, was ich bis zum End edes verlängerten Wochenendes nehmen soll.

Ich sollte in der Nacht von Denstag auf Mittwoch erst mal eine halbe Tablette probieren. Leider bin ich damit auch nach nur 2 Stunden aufgewacht, aber es hat sich ein wenig sanfter angefühlt. Von Mittwoch auf Donnerstag habe ich eine ganze Tablette genommen und war an dem Tag vorher nach langer Zeit mal wieder in der Sauna. Ich konnte hier ganze 5 Stunden am Stück schlafen und bin sogar danach noch mal kurz eingenickt. Gestern hatte ich also definitiv einen Erfolg gefeiert.

Nun habe ich aber mit der Tablette von gestern auf heute (bin mittlerweile bei der Familie und schlafe auch in einem anderen Bett) leider wieder nur 3 Stunden am Stück geschlafen.

Das Komische ist, dass ich auch nicht schlafen kann, wenn sich der Kopf frei anfühlt. Wenn ich Wochenende habe verfalle ich gerne mal in ein wenig Nachtaktivität, aber derzeit versuche ich von 0 bis 8 Uhr zu schlafen. 6 Stunden Schlaf haben mir immer vollkomemn ausgereicht und wenn ich zu wenig hatte, konnte ich das mit stundenlangem Schlafen am Wochenende gut nachholen, aber jetzt geht das alles nicht...

Ist das nicht unnormal, dass es trotz diesem Schlafmittel so schlecht geht?

Schlaf, Angst, Stress, Psyche, Schlafmittel
Wie erzähle ich meinen Eltern von meinen Essproblemen?

Heyyyyyy ich habe das Gefühl das ich unter magersucht leide und mir geht es auch wirklich beschissen in der letzten Zeit. Ich möchte gerne Hilfe bekommen aber weiß nicht wie ich es meinen Eltern erklären soll, da ich manchmal zb 5 Pfannkuchen esse weil ich denke Scheiß drauf ich will gesund werden und mich danach aber schlecht fühle und den restlichen Tag dann garnichts esse was meinen Eltern dann aber nicht auffällt. Ich habe also Angst, dass sie mich nicht ernst nehmen könnten. Mein BMI liegt bei 16.5 also Untergewicht. Manchmal esse ich auch den ganzen Tag garnichts und ernähre mich nur von Cola Zero und Kaugummi. Meinen Eltern fällt aber generell nicht auf, dass ich kaum was esse weil wir noch nie wirklich regelmäßig oder zusammen gegessen haben. Außerdem habe ich die ganze Zeit diese Gedanken, dass ich erstmal ein bestimmtes Gewicht erreichen muss um Hilfe zu bekommen.

Oft habe ich sehr großen Hunger aber habe Angst etwas zu essen weil ich weiß dass ich mich danach schlecht fühlen werde. Und jedes Mal wenn ich esse ist mir schlecht und mein Bauch tut weh.

Ich habe das Gefühl dass wenn ich mein essen kontrollieren kann, ich endlich einen Sinn im Leben habe und wenn ich etwas esse fühle ich als hätte ich diese ganze kontrolle verloren weil ich in den letzten Tagen zwar „genug" Kalorien zu mir genommen habe aber innerlich alles zusammen bricht weil ich mich so nutzlos fühle.

Wir fahren bald für eine Woche in den Urlaub und werden zusammen in Restaurants essen. Wie soll ich ihnen erklären dass ich nicht bzw. Nur wenig essen kann? Hat jemand gute Ausreden?

Ich würde mich über antworten freuen:)

Essen, eltern, Essstörung, Hilfe, Psyche
Seit Dezember unwohl / übelkeit ohne erbrechen?

Hallo liebe Leute ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen ich bin echt verzweifelt.
Männlich, 21 Jahre alt

Und zwar habe ich seit Dezember 2021 immer wieder in komplett zufälligen Situationen übelkeit ohne erbrechen & depressive Verstimmung und absolute Lustlosigkeit.
Ich habe mir im Dezember Blut abnehmen lassen und alles war TOP außer Vitamin D. Dort hatte ich einen Wert von 9 sprich krasser Mangel. Ich habe denn Vitamin D mir besorgt und habe angefangen gegen den Mangel entgegen zu wirken. Die übelkeit blieb.

Ich muss dazu sagen, dass jedes mal wenn ich übelkeit bekomme krasse Panik bekomme obwohl mir eigentlich nie etwas passiert (erst seit Dezember Panik). Meistens ist die übelkeit nach 20-30 Minuten vorbei und die Panik lässt auch nach.

Im Januar war ich denn beim Internisten und habe ein Ultraschall von meiner Schilddrüse machen lassen ohne Befund. Danach war ich beim HNO und habe den Kehlkopf untersuchen lassen auch ohne Befund. Ich habe denn bei meinem Hausarzt eine Stuhlprobe abgegeben um auf Helicobacter Pylori zu testen, allerdings auch ohne Befund. Medizinisch von den Werten her sei ich gesund!

Anfang März diesen Jahres habe ich denn erneut Blut abnehmen lassen und es war immernoch alles TOP. Der Vitamin D lag bei 26, also ein bisschen aufstocken muss ich noch und ich bin weiterhin fleißig dabei.

Ich habe mir jetzt Ende Mai einen Termin beim Gastro für eine Magenspiegelung besorgt, obwohl es keinerlei Verdacht auf irgendwas gibt laut meinem Hausarzt. Ich muss dazu sagen um erlich zu sein habe ich große Angst davor, da ich noch nie eine Narkose hatte.

Ich habe seid dem ich meine Probleme habe, knapp 20 Kilogramm abgenommen, da ich meine Ernährung komplett umgestellt habe.

Zu mir selber ich hatte im Jahr 2021 leider 3 Todesfälle in der Familie, habe meine Arbeit verloren und bin auch leider seit dem Arbeitslos und habe krasse Existenzängste. Ich möchte so gerne wieder raus und los, aber ich trau mich kaum weil es mir aktuell so geht, wie es mir geht. Ich habe den Kontakt zu Freunden deutlich zurück gefahren, da ich immer wenn ich unterwegs bin Angst habe das mir wieder übel wird und ich erneut so eine "Panikattacke" bekomme.

Gegen meine Übelkeit nehme ich oft MCP, welches mir sehr gut Hilft. Dies habe ich von meinem Arzt verschrieben bekommen.
Meistens treten meine Probleme Abends auf.

Ich hoffe ihr könnt mich und meine Situation verstehen und mir mit irgendwelchen Tipps weiterhelfen. Ich bin für jeden, der sich die Zeit nimmt dankbar :) !
Danke im Vorraus,
Lukas

Angst, Magenbeschwerden, Psyche, Übelkeit, Magenspiegelung
Widerholende Albträume + Zustand kreaturen im Zimmer?

Hey, ich habe seit Monaten immer den gleichen Albtraum und noch länger Angst vor 2 Gestalten bei wachem Zustand(Folgender Text)

Würdet ihr dies als Stressangst und paranoia abtun oder etwas anderes Diagnostizieren? Nicht über den Schreibstyl wundern, mir fällt es leichter in Prosa zu schreiben.

Sie sind nicht echt! Du bist verrückt! Wenn das alle sagen, muss es stimmen, oder? Und doch fühle ich die Anwesenheit von etwas in der unbeleuchteten Ecke.

Auch die Frau hinter mir ist nicht echt. Aber ich weiß, dass sie da ist. Sie starrt mich mit ihren toten Augen an. Streckt ihre knochige Hand nach mir aus. Aber wenn ich mich umdrehe, ist sie weg.(Ich sehe sie, aber als Bild in meinem Kopf)

Der Mann am Ende des Raums ist nicht echt. Aber ich weiß, dass er da steht. Er starrt mich an, in einen schwarzen Umhang gehüllt. Und wenn ich meine Augen schließe, kommt er näher. Schritt für Schritt. Bis er vor meinem Bett steht. Die Angst ist real. Wenn ich das Licht ausschalte, ist er da. Und dann ist da noch der Schatten selbst. Er kommt, wenn ich schlafe. Er hat keinen Körper, sondern besteht schwarzem Nebel.

Er ist in meinem Zimmer. Immer. Wenn er kommt, bin ich davon überzeugt, wach zu sein. Ich liege in meinem Bett. Ich höre weiterhin das Hörbuch, dass ich mir zum Einschlafen angemacht habe. Also muss ich ja wach sein.

Ich weiß, dass ich wach bin. Nur ist er ist auch da. Kommt wie der Mann aus dem hintersten Teil meines Zimmers. Näher und näher. Doch er bleibt nicht vor dem Bett stehen. Er schwebt über mich, während ich in meinem Bett um Hilfe schreie. Weine. Verzweifle und mich panisch winde.Seine Berührung beraubt mich aller Lebenskraft. Sie ist so kalt. Irgendwann merke ich, dass ich träume.

Mal früher, mal später. Dann versuche ich aufzuwachen. Krampfhaft. Ich fange an, meinen Körper zu spüren. Mich leicht bewegen zu können. Ich kann flüstern. Mehr aber nicht. Doch das flüstern, so anstrengend es auch ist ermöglicht mir meinen Hund zu rufen. Dabei spüre ich, wie der Schatten an mir zerrt und mich zurück in den Traum zwingen will. Doch mein Hund kommt. Sie bringt mich langsam zurück in die Realität.(Berührung)

Manchmal denke ich wäre schon aufgewacht. Ich habe immer noch Angst, aber bin froh wach zu sein. Doch dann kommt der Schatten wieder aus dem Dunkeln und es beginnt von vorne, solange bis ich wirklich wach bin. Aber woher weiß ich, ob ich wach bin?

Wann werde ich wissen, ob es nicht nur weiterer Traum ist?

Wenn ich wach bin, zähle ich meine Finger. 10. Vergleiche Uhrzeiten. Sie sind identisch. Versuche ein paar Wörter zu lesen. Die Wörter existieren. Danach bin ich ruhiger. Weil ich das nicht tun könnte, wenn ich träume. Aus Angst, dass er wiederkommt will ich nicht mehr schlafen

Wegen zeichenbegrenzung Gekürzt. Ich Halluzinatiere nicht sondern sehe die Kreaturen als Traum oder als Bild in 3 Person vor mir. Einen Psychotermin habe ich schon, aber 1 Jahr warte Zeit.

Danke im Vorraus, ich weiß echt nicht mehr weiter. Werde ich verrückt?

schlafen, Gesundheit, Angststörung, Psyche
Plötzlich öfters verlesen?

Hallo. Vor einigen Wochen habe ich hier bereits schon einen Post über meine Angst vor einem Gehirntumor gemacht.

Ich (w18) hatte vor einem Monat heftige Panikattacken wegen der ganzen Ukraine Sache. Naja, dann haben sich auch körperliche Symptome da entwickelt. Beispielsweise Druck in den Ohren und meine Nase ist seitdem konstant zu. Ab und an habe ich phasenweise Kopfschmerzen, die inzwischen zu meinen Schläfen gewandert sind und dort ab und an ein bisschen ziehen (aber nicht allzu heftig bzw. stark sind). Für eine Weile wurde mir immer mal nach dem Aufwachen schlecht/schwindelig, doch dieses Symptom ist komplett verschwunden. Ab und an bekomme ich noch immer Kopfweh, Ohrenschmerzen oder bei zu viel reden auch Halsweh. Seit anderthalb Monaten leide ich außerdem auch unter permanenter Abgeschlagenheit. Ich bin schnell erschöpft, mein Körper fühlt sich krank und schwer an, etc. Wie bei einer Grippe halt. Ich habe kein Fieber oder sonst irgendetwas und das alles wurde auch urplötzlich durch meine heftige, psychische Belastungen ausgelöst. So, worauf ich eigentlich hinaus will, ist meine größte, plötzlich Sorge. Seit mehreren Tagen habe ich nun angefangen, mich öfters zu versprechen. Inzwischen geht es wieder, aber was mir immer noch auf den Magen drückt ist der Fakt, dass ich urplötzlich Probleme beim Lesen bekommen habe. Ich weiß, dass das für manche normal ist, aber ich selbst hatte noch nie Probleme beim Lesen. Nur selten verlese ich mich einmal und selbst wenn, verstehe ich trotzdem rasch den Kontext. Doch inzwischen lese ich sogar manchmal Worte, die gar nicht in einem Satz stehen. Ich muss langsamer lesen als sonst und es hilft nur, wenn ich leise den Satz mitspreche. Ich weiß nicht, ob man sich in eine Lese-/ oder Sprachstörung so reinsteigern kann, dass es wirklich schlimmer wird oder erst gar entsteht, aber ich habe wirklich Angst, dass es etwas ernstes sein könnte. Dazu muss ich wieder betonen; Ich bin ein ziemlicher Hyperchonder. Also wäre das keine Überraschung. Selbst wenn ich nicht versuche, über meine Fehler beim Lesen nachzudenken, mache ich sie immer noch. Ich habe irgendwie große Angst. Mein Arzttermin ist erst im Mai. Ich hoffe, jemand kann mich hier beruhigen

Angst, Stress, Angststörung, Lesen, Panikattacken, Psyche, Hypochondrie
Wie bekomme ich Hilfe (Psychisch)?

Hallo, meine Situation ist folgende: ich bin und war eigentlich ein immer sehr fröhlicher Mensch, immer sehr energisch und aufgedreht, aber seit ca 3 Monaten habe ich diese Punkte im Leben, in denen ich einfach nichts mehr schaffe, in nichts mehr Sinn sehe und jede kleine Aufgabe mir zu viel wird.
Ich steiger mich dann manchmal auch so in diese Situationen rein, dass ich keinen „Ausweg“ mehr sehe.
Da habe ich auch das erste mal angefangen mich selbst zu verletzten, ich hab mich dadurch irgendwie beruhigt gefühlt, es ist bzw. war auch irgendwie ein Art „Hilferuf“. Ich will dass es bemerkt wird aber gleichzeitig will ich es nicht .
Außerdem habe ich sehr oft den Drang nichts zu essen. Nicht weil ich abnehmen will, sondern, weil ich es manchmal als „challenge“ sehe. Ich denk mir dann: wenn du es jetzt schaffst 2 Tage nichts zu essen, dann bist du „gut“ und hast Kontrolle (oder so etwas in der Art).

Oft habe ich aber auch keinen Appetit und kein Kraft zu kochen (meine Eltern sind nicht oft da). Ich bin 1,64cm und wiege 41kg hab also starkes Untergewicht, ich weiß dass ich eigentlich zunehmen muss. Aber ich hab gleichzeitig auch Angst dass wenn ich mal an einem Tag zu viel ess, mein Bauch „dicker“ wird. (Aber das ist sehr selten udn stellt eigentlich kein Problem dar).
Manchmal bekomme auch den Drang zu erbrechen, wenn ich in meinem Haus starken Essens Geruch rieche (ich weiß nicht wieso). Hierbei kommt es aber nie soweit dass ich erbreche, da ich es auch wenn ich es Versuch nicht schaffe.

Ausserdem wird mir Schule zu viel. Ich schaff nichtmal eine Woche ohne zuSchwänzen, ich kann mich nicht konzentrieren und werd mündlich schlechter. Meine Noten Versuch zu halten, aber es setzt mich so unter Druck, da ich meine Eltern nicht enttäuschen will.

Nun wird mir das alles aber zu viel. Ich komm damit nicht mehr klar. Meine Eltern nennen mich „faul“ und sagen die ganze Zeit zu mir: „was ist nur aus meinem alten fröhlichem Mädchen geworden?“. Von allen Seiten muss man irgendwelche Pflichten und Erwartungen erfüllen. Ich denke in letzter Zeit auch darüber nach ob es nicht einfach besser wäre zu sterben. Einfach für immer zu schlafen, damit man das ganze nicht mehr machen muss. Ich würde mich zwar nicht selber umbringen aber trotzdem machen mich diese Gedanken kaputt.

Gleichzeitig habe ich aber auch die „Seite“ (manchmal), die nicht versteht wieso ich mich in anderen Momenten so schlecht fühl ich lach dann über alles und bin froh.

Was soll ich jetzt machen? wie und wo bekomm ich Hilfe? Meine Eltern wissen nichts davon und ich weiß nciht wie sie reagieren würden (ich bin erst 15). Ich selber habe überlegt in eine Psychiatrie oder so zu gehen damit ich mein Alltag normal schaff, aber ich weiß nicht wohin ich soll… und ob meine Probleme überhaupt schlimm genug sind, da ich ja eigentlich das „perfekte leben“ habe. wen soll ich fragen und wie funktioniert das?

kann mir jemand seine Erfahrungen dazu sagen?

danke fürs lesen, trotz langem Text das war’s grob gefasst!

Angst, Schmerzen, Depression, Essstörung, Psyche
Können knirscherschienen mehr Schaden als nutzen anrichten?

Nochmals hallo liebe community,

Ich habe vor 5 jahren meine erste knirscherschiene gekriegt. Gebracht hat sie eigentlich nichts. Eine neue musste ich dann bei einem anderen Zahnarzt machen lassen, und im Nachhinein betrachtet hatten die glaube ich leider überhaupt keine Erfahrung oder Ahnung damit...aber ich wusste es selbst nicht besser und hab deswegen gedacht, naja es wird schon so richtig sein. Die neue schiene hat schon überhaupt nicht gepasst, Abdrücke neu, nochmal hin, ewig dran rumgeschliffen, mit den worten "ja ich glaube das passt schon so.." auch weil ich nicht noch länger ohne schiene sein wollte habe ich es ausgeblendet das sie nicht perfekt sitzt. Hab generell eine starke phobie mit zahngeschichten. Hatte dann auch starke Schmerzen an den Schneidezähnen und ich idiot hab sie lieber weiter getragen, aus angst. Das ich damit aber meine Situation nur verschlimmern könnte hab ich nicht bedacht. Dann erst, vor ein paar Monaten nochmals Zahnarzt gewechselt, Situation geschildert, schiene gezeigt, er war total schockiert, direkt gesagt ich soll das ding in die tonne treten, weil ich mit der schiene einen offenen biss habe. Toll, ich habe dieses kack ding bestimmt 2 jahre getragen. Kann ich den Zahnarzt verklagen? Oder irgendwie ein recht darauf zu kriegen eine kieferorthopädische Behandlung bezahlt zu kriegen, oder einen Zuschuß? seitdem hab ich nur noch probleme mit meiner schei*s fresse, netter kann ichs echt nicht ausdrücken.. Meine psyche belastet es auch enorm. hat vielleicht jemand ähnliche erfahrungen gemacht? wäre sehr dankbar. schönen tag euch.

kiefer, Kieferorthopädie, Psyche, Zahnarzt, Schaden, Zähneknirschen, Kieferschmerzen
Hausarzt nimmt meine Depression nicht ernst, was soll ich tun?

Kurz zum Profil:

Ich bin 36, männlich und leide seit 5 Jahren an Depression. Ich hatte 2017-2018 eine Verhaltestherapie gemacht die ich selbst abgebrochen habe, da ich meinte es geht schon. Jetzt habe ich auf arbeit einen krassen fall gehabt das ich total durch war. Ich war im Tunnel und bin kaputt. Seit dem belastet mich meine Arbeit sehr wenn ich nur dran denke. Mein Hausarzt kennt mich und meinen derzeitigen Krankheitsverlauf. Hat mich schon seit 17.02. bis 12.03. krankgeschrieben. Heute musste ich wieder hin, weil meine Beschwerden nicht natürlich nicht besser werden. Medikament habe er verschrieben welches bei mir aber mit Nebenwerkungen ganz schlecht ist. Als ich heute da war und ihm das Schilderte habe er neues Medikament als Rezept gegeben. Eine Krankschreibung bekam ich nicht - zumindest nicht von alleine. Ich musste selbst danach fragen. Er hat mir dann nur 1 Woche gegeben, nachdem ich aber nachhackte gab er dann 2 Wochen. Ich fühle mich schon scheisse, und er möchte mir ja so gerne helfen und mich aus dem Tunnel holen damit ich wieder einsatzbereit bin. Aber ich bin noch gar nicht soweit. Therapie fängt nächste Woche an. Ich fühle mich echt so scheisse und er will das ich arbeiten gehe, weil es ja mit Medikamenten durchaus geht. Meine Frage ist, ich muss am 28. März wieder hin, weil ich die AU verlängern will, darf er mich denn bei meinem Zustand überhaupt arbeiten lassen wenn ich mich selbst nicht fühle?

Depression, Psyche
Wo kann man sich über Physiotherapie-Schule beschweren?

Hallo,

mache derzeit eine Ausbildung zur Physiotherapeutin. Das große Problem ist, dass dank Corona quasi kein Praxisunterricht mehr stattfindet. Stattdessen werden schriftliche Hausaufgaben verlangt.

Es gab ein paar Wochen, da war es glaube ich 'verboten'' uns zu unterrichten. war die längste Zeit aber nicht so. Es wurde dann immer gesagt, dass der Unterricht ,,aus Vorsichtsmaßnahme'' ausfällt. Aber glaube ehrlich gesagt, dass die Dozenten keinen Bock hatten und ihre Freizeit genossen haben. Weil schriftliche Ersatzleistungen oder Theorieunterricht über Videokonferenz auch in 90% der Fällen ausgefallen ist.

Die Prüfungen wurden dann aber trotzdem immer praktisch abgehalten, ohne dass vorher praktisch unterrichtet wurde. Meistens wurden wenige Tage vorher Fotos mit Text zugeschickt, die wir dann auswendig lernen sollten. Das wurde dann praktisch geprüft ohne dass es wer gezeigt hat. Und man wurde trotzdem angemotzt, wenn man die Hand zwei cm zu weit links hat oder aus einem minimal falschen Winkel hält.

Ehrlich gesagt bestand das Problem aber auch schon in der kurzen Zeit vor Corona. Dass einfach immer Unterricht ausgefallen ist. Und mehr als die Hälfte von dem Praktischen was geprüft wird, nie im Unterricht gemacht wurde. Ich schiebe es daher auf die Inkompetenz und Faulheit unserer Dozenten. Wir sollten sogar im Nachhinein die Anwesenheit für Tage unterschrieben, wo es ausgefallen ist. Und ich finde es ehrlich gesagt eine Unverschämtheit uns Schülerinnen und den Patienten gegenüber, dass wir nicht anständig unterrichtet werden. In den Praktika wurden wir dann immer ins kalte Wasser geworfen und mussten irgendwas improvisieren. Was mal besser und mal schlechter funktioniert hat. Oft haben wir dann einfach nur Massagen und Sportkurse übernommen.

Jetzt stehen wir bald kurz vor dem Staatsexamen und können gar nichts, haben kaum was gemacht. Und ich könnte echt heulen deswegen. Mache mir keine großen Gedanken, dass man das Staatsexamen nicht besteht. Weil das 1. wegen Corona in verkürzter und vereinfachter Form stattfinden wird, wie auch die Prüfungen. und wir 2. auch schonmal Probanden bei Staatsexamen von anderen waren und das eigentlich viel leichter ist als die Prüfungen die man davor alle hat. Weil die auch keine Zeit haben, alles intensiv zu prüfen und bei jedem genau hinzuschauen.

Aber ich fühle mich überhaupt nicht richtig ausgebildet, um den Beruf später auszuführen. In den theoretischen Fächern ja, aber in den Praktischen gar nicht. Habe panische Angst den Patienten später deshalb Schaden zuzufügen und nichts hinzubekommen. Denke deshalb sogar darüber nach, ob ich jetzt kurz vor dem Staatsexamen abbrechen soll. Oder es noch mache aber dann trotzdem danach einen anderen Beruf lerne.

Bin echt am Verzweifeln, die ganze Ausbildung war Dank Corona für die Katz und fühle mich so inkompetent und dumm wie zuvor. Das geht meinen Freunden ebenso und sehr viele haben deshalb auch schon abgebrochen. Irgendwie taugen wir Corona-Jahrgänge für nichts.

Schule, Gesundheit, Depression, Physiotherapie, Psyche, Ausbildung, Corona
Borderline und Cannabis?

Also habe borderline und Ads was in Kombination ziemlich belastend ist nutze allerdings seid ca 2 Jahren Cannabis (ohne Arzt bisher) Hintergrund durch die Krankheit habe ich ständig Depressionen mit dem Drang mich selbst zu verletzen bzw. Ich bekomme halt Panik und Angst Attacken und fühle mich einfach nicht wohl sogar so schlimm das ich lieber nicht lebe als dauerhaft in diesem Zustand meine Depressionen haben so nicht mal einen Grund bzw. Ich finde ihn nicht es ist halt das gesamt Paket. Das ganze habe ich ca seid der 4. klasse ( da hatte ich das erste mal selbstverletzendes verhalten) in diesem Zeitraum wurde auch ads diagnostiziert die borderline Diagnose kam später man muss dazu sagen hatte eine echt schwere Kindheit (verlassen werden körperliche und sexuelle Misshandlung später auch Drogen und Alkohol letzteren seid Beginn meiner CA. Therapie nicht mehr )… jetzt bin ich 19 vor ca 2 Jahren habe ich durchs kiffen zum Spaß gemerkt das Cannabis mir sehr hilft bzw. Ich keine der Probleme habe wenn ich Cannabis zu mir nehme ( mehr Mals täglich in 0.15g Dosen am Tag ca 1.35g) es ist nicht nur so das es mir dann besser geht sondern ich kann lachen erfreue mich am Leben und möchte tatsächlich auch leben man muss aber dazu sagen das es nicht alle Probleme löst aber so komme ich immerhin klar nur ohne Cannabis ist der Effekt natürlich direkt wieder weg und ich halte es keine 48 Stunden ohne selbstverletzung aus auch Dinge wie Autofahren oder den Alltag bewältigen schaffe ich dann nicht mache mir manchmal auch Gedanken das ich mir nur einrede das Cannabis mir hilft und es ein Placebo Effekt oder so ist bzw. Das ich mir meine Krankheit nur einrede aber sie ist ja da

man muss dazu sagen das eine Verschreibung vom Arzt bisher nicht notwendig war weil ich das in eigen Regie gut hinbekommen habe aber jetzt habe ich den Führerschein und kann dadurch nicht mehr unerlaubt Cannabis zu mir nehmen bin aber schon auf der Suche nach einem Arzt

Jetzt zur eigentlichen Frage hat jemand ähnliche Erfahrungen das microdosiertes Cannabis so bei einer ähnlichen Problematik so heftig hilft es ist wirklich als sei ich ein anderer Mensch bekomme aber keinen Rausch durch die aufgebaute Toleranz und die geringe Dosis

Hoffe habe alles recht übersichtlich erklärt so das man den Riesen Text nur einmal lesen muss und danke das du so lange gelesen hast um evtl. Eine Antwort auf meine Frage zu finden

Gesundheit, borderline, Cannabis, Psyche
Schwindel und Kopfschmerzen sinusitis?

Hallo erstmals,

Ich habe seit 2 Monaten Sehr starke stirnseitige Kopfschmerzen und einwenig Schwindelgefühl ich war fasst schon bei jedem arzt 2 mal im Krankenhaus gewesen ein ekg blutbild alles in ordnung, ct wurde ebenfallsgemacht sinusitis wurde festgestellt darauf hin konnte ich das irgendwie nicht glauben da irgendwie meine Nase nicht verstopft ist und es einfach plötzlich kam von heute auf Morgen, darauf hin auch beim Neurologen gewesen ein eeg wurde gemacht und Schlagadern und die Arterien die zum Gehirn verlaufen kontrolliert alles soweit auch in Ordnung, habe ehrlich gesagt auch manchmal nackenschmerzen aber mit denen ich leben kann , beim hno war ich auch er hat ebenfalls eine krumme Nasenscheidewand gesehen und auch nochmal bestätigt auf die Nasennebenhöhlenentzündung die bis zum kiefer bei mir runterlaufen und sogar hinter den Augen entzündet sind, ich habe jetzt am 31.03.2022 eine Op an meiner Nase hoffe es liegt wirklich daran an den entzündungen diese ständige Benommenheit kopfschmerzen und Schwindelgefühl da es wirklich mittlerweile auf die Psyche geht ich kann mich kaum auf etwas konzentrieren da ich ständig an das denken muss, meine frage ist jetzt hat jemand ebenfalls gleiche Symptome aber ohne das die Nase wirklich verstopft ist ich kann nähmlich durch die nase atmen okey ich muss ehrlich zugeben das sie sich bischen verstopft anfühlt aber dies hat mich auch nie gestört ?

Kann das ganze von den Nasennebenhöhlenentzündungen kommen?

Kopfschmerzen, Psyche, Schwindel, sinusitis, Benommenheit, Nasennebenhöhlenentzündung
Xanax knocked mich aus.Gibt es Alternativen?

Hallo

Ich nehme Xanax gegen eine stark ausgeprägte Sozialphobie.Die Sozialphobie behindert mich sehr da ich auf eine Berufsschule gehe und in einer Großstadt lebe.Da ich oft wochenlang schwänzte weil es einfach zu schlimm war wurde mir gedroht das ich fliege wenn’s so weiter geht.Jedenfalls ging ich zum Arzt und schilderte ihm alles und bekam Xanax verschrieben.

Ich nahm so wie abgesprochen vor der Schule 1mg und alles war gut.Ich hatte keine Angst und meine Umwelt wurde mir egal also es wirkte.Am nächsten Tag machte ich es wieder so und es war wieder alles gut.

Heute war es allerdings sehr schlimm.Ich nahm es und merkte schon als ich aus der Bahn ausstieg das mir irgendwie sehr schwindelig war und musste mich festhalten um nicht umzufallen.Danach ging ich immer noch mit Schwindelgefühl zur Schule.Ab da habe ich ne Art Gedächtnislücken.Irgendwie fehlen zwischen den Dingen die danach kamen immer so schritte.(Ich erinnere mich das ich mich vor den Klassenraum stellte und dann nur wie ich kurz vor Schluss drin saß und mit einer Person redete).Die Erinnerungen die ich habe wirken auch sehr verzerrt und komisch und es fühlte sich auch alles sehr unecht an.Ich ging in der Pause ohne ersichtlichen Grund einfach nach Hause obwohl die Schule noch nicht vorbei war und ging direkt schlafen.Mir ging es nach dem Aufwachen auch sehr schlecht als hätte ich eine Grippe oder ähnliches.

Ich habe Angst die Erfahrung nochmal zu machen also würde mich interessieren ob: -Das normale Nebenwirkungen von Xanax sind. -Es Alternativen für meine ,,Situation“ gibt -Die Dinge die ich heute erlebt habe was schlimmeres als eine Nebenwirkung sein könnten?

Danke für Antworten!

Psyche
Antidepressiva bei Harndrang?

Antidepressiva bei Harndrang?

Hallo,

Bin Männlich, 23.

Ich habe seit 3 Monaten starken Harndrang, vorallem bei Anspannung(z.B. wenn ich ins Auto steige, Einkaufe etc.). Dieser Harndrang ist so stark, dass ich das Gefühl im Penis habe, dass ich kaum noch aushalten kann. Nun ziehe ich mich seit 2 Monaten leider so zurück, dass ich nichts mit Freunden etc. unternehmen kann obwohl ich lust hätte. Ich mache nur etwas wenn ein Klo in unmittelbarer nähe ist. Im Kino musste ich z.B. 5 mal auf Toilette. Nervig.

Naja, ich habe mich beim Urologen gemeldet und dieser hat nichts gefunden, was für eine Krankheit spricht (Urin untersucht, Ultraschall gemacht).

Er hat mich zu einem Psychiater geschickt, weil er denkt, dass dieses Problem Psychisch bedingt sein könnte. Ich hatte einen Termin beim Psychiater und meine Probleme auch geschildert. Die relativ Junge Frau hat mir direkt ein Antidepressiva verschrieben, obwohl sie selber sagt, dass ich wohl keine Depression habe.

Und mir ans Herz gelegt, auch eine Therapie zu versuchen.

Die Medikamente nehme ich bis jetzt nicht, da ich Angst vor den Nebenwirkungen und Persönlichkeitsveränderungen habe -> ich bin wie gesagt Fröhlich und habe keien Depressionen.

Beim Psychologen war ich vor einer Woche und das Gespräch war sehr gut, ich habe am 07.03. den nächsten Termin um das weitere vorgehen zu besprechen.

Warum gibt mir diese Psychiaterin Antidepressiva und wie sollte ich handeln?

Was hilft bei diesem Harndrang? Und würdet ihr mir auch erstmal die Therapie empfehlen anstatt direkt die Chemiekeule zu geben?

Meine Eltern etc. sagen auch, dass das Quatsch sei bei Harndrang ein Antidepressiva zu geben.

Danke euch.

Medikamente, Antidepressiva, Arzt, Depression, Psyche, Psychologie, Urin, Harndrang
TW! Lehrer hat SVV bemerkt?

Hey, also das ist nicht direkt eine Gesundheitsfrage, also irgendwie schon, weil es um psychische Gesundheit geht, und hier kommen mir die Menschen irgendwie sehr "kompetent" vor.

Naja es ist so, ich war eine ganze Weile clean und habe mich lange nicht mehr selbst verletzt, aber in letzter Zeit ging es mir nicht besonders gut. Es ist etwas kompliziert zu erklären, jedenfalls habe ich eine sehr schwierige Familie, ich habe also zuhause nicht unbedingt die beste Zeit meines Lebens, wenn man so möchte. Seit längerer Zeit spüre ich kaum noch negative Emotionen (ist eine Schutzreaktion, nehme ich an) und mir sind Dinge völlig egal, die mir eigentlich nicht egal sein sollten bzw. von denen ich gar nicht möchte, dass sie mir egal sind.

Diese Gleichgültigkeit und der ganze Rest darum herum hat mich dazu gebracht, mich selbst wieder zu verletzen. Diesmal habe ich es an meinem Unterarm gemacht und nicht wie sonst an meinem Brustkorb. Ich habe die ganze Geschichte mit Pflastern abgedeckt und die offizielle Story für Freunde und Familie war, dass ich mich im Kunstunterricht aus Versehen verletzt habe. Meiner Familie kann ich das nicht erzählen, weil sie mehr oder weniger der Grund für das alles sind, ich will gar nicht wissen, was los wäre, wenn sie das erfahren würden.

Tja, und als ich geprüft habe, ob die Pflaster noch halten, hat mein Lehrer mich gefragt, was ich da gemacht hätte. Ich war irgendwie total unvorbereitet und habe nur gelacht und irgendwas in die Richtung von "alles gut, ich war nur tollpatschig" gesagt.

Der Lehrer hat mir das offensichtlich nicht abgenommen (hat aber nichts weiter gesagt, nur ein sehr skeptisches "Aha" von sich gegeben) und irgendwie wäre das jetzt ja eine Chance, mit jemandem darüber zu reden, aber gleichzeitig habe ich total Angst, das zu tun und außerdem möchte ich nicht, dass er meine Eltern kontaktiert (aus gegebenen Gründen).

Naja, dieser Zwischenfall hat mich total aus der Bahn geworfen und jetzt weiß ich nicht, wie oder ob ich handeln soll. Er weiß btw auch über meine Essstörung bescheid.

Gebt vielleicht einfach mal euren Senf dazu, ich fühle mich ein bisschen überfordert :)

Gesundheit, Haut, Sport, Psyche, SvV
wegen Psychisches Problem raus gehen?
  • für die es nicht wissen, ich leide unter ne Posttraumatische Belastungsstörung
  • wegen dem nicht so gerne raus gehen hab ich ja einige Probleme auf dauer bekommen.
  • erst mal hab ich in den Beinen schlechtem Muskelaufbau. wie kann ich es so machen, das es besser wird. um das ich beim Stehen und gehen besser werde. ohne das ich unter Anspannung komme und Angst haben muss das ich Umkippe oder so. Sport kommt ja eher nicht in frage. eher wohl was sanftes was ich steigern könnte. mit wenig Geld.
  • dann kommt ein anderes Problem, wenn ich im Laden bin ist mein Kopf total überfordert. denn ich kann kein Lärm ab, die ganzen Reize, die vielen Menschen (ich fühle den stress und Hecktick) und 1.000de Produkte, das bekommt mein Kopf einfach nicht verarbeitet. ich suche bis jetzt Antworten und hab noch keine. wenn es wieder auf meine Psyche zurück zu führen ist, sind das für mich keine Antworten was da abläuft und wie ich das in den Griff bekomme auf dauer. üben, üben, üben bin ich wohl auch schon drüber.
  • früher wo ich unterwegs war, ist der Kopf regelrecht ausgetickt und lief auf Leerlauf. so das dann ängste, stress, zusammen brechen..., bis hin Vermeidung entstand.
  • ich kann deswegen auch kein Bus und Bahn fahren. nur mit der Taxi.
  • so langsam frisst mich dieser zustand auf.
  • ach so, es ist in meine Augen keine Angststörung. auch wenn es die Psychiater es behaupten. ja ich vermeide Menschen massen. aber nicht deswegen. sehe die Gründe oben.
  • ich hatte früher eine Begründete Angststörung raus zu gehen. da die Person 2013 verstorben ist und auch vieles so verständert hat. kommt diese Angst nicht mehr in Frage.

vielleicht hat ja Jemanden Antworten, außer Therapie Gerede. und danke für eure Antworten in voraus.

Psyche
Innere Unruhe, Panikattacken, Opipramol?

Hey, vor kurzem (ca 4 Wochen) hatte ich glaube ich eine Panikattacke und seitdem fühl ich mich im Alltag sehr unwohl. In den ersten 2 Wochen war dies viel extremer als es jetzt noch ist, dennoch hat mich dies im Alltag sehr eingeschränkt. Am Anfang war alles irgendwie eine qual und ich hab mich dauerhaft schlecht gefühlt. Habe mich sehr zurückgezogen und dies hat eventuell eine Depression ausgelöst (Hatte generell auch einen sehr geringen Vitamin D und B12/6 Spiegel). Mittlerweile geht es mir besser aber nicht wirklich perfekt. ZB. geht es mir vor dem einschlafen echt gut, weshalb ich dann auch öfters länger wach bleibe. Mittags habe ich Stimmungsschwankungen. Mir geht es gut, ich lache und zeige Emotionen und im nächsten Moment fühle ich mich sehr unwohl, unruhig und sehr bedrückt. Ab und zu steiger ich mich auch oftmals da hinein, da es mir in so einem Moment schwer fällt mich abzulenken und fühle mich dann immer von der Wahrnehmung her sehr benommen in Kombination mit leichtem Herzrasen. Das passiert Zuhause wie auch draußen. Die letzten Wochen war ich überwiegend nur Zuhause, da ich dachte dass das eventuell eine Phase ist die vorübergeht.

Erwähnenswert ist vielleicht noch dass ich im Oktober Corona hatte und seitdem kaum noch Sport getrieben habe.

Mein Arzt hat erstmal versucht Sachen am Herzen auszuschließen. Belastungs EKG, Ultraschall alles drum und dran und hat mir dann Opipramol 50mg verschrieben und hat gesagt die sind dafür falls meine Beschwerden psychisch bedingt sind.
Ist dies aber die richtige Vorgehensweise? Habe das Rezept für die Tabletten aufgrund der Nebenwirkungen erstmal zurück gegeben. Habe Angst, dass es nachdem ich sie wieder absetze so wird wie vorher oder noch schlimmer. Oder kann man die dann nach den paar Wochen wieder absetzen und man fühlt sich wieder normal bzw. geheilt? Hat da jemand Erfahrungen?

Dienstag ist mein nächster Termin beim Hausarzt.

Angst, Medikamente, Depression, Panikattacken, Psyche, depressiv
Starke Depressionen wegen fünfjähriger Dummheit. Umsonst arbeiten?

Ich habe mich nach dem Studium mit 26 als Online-Nachhilfelehrer mehrerer Fächer selbständig gemacht. Also so eine Art „SofaTutor“ in Personalunion.

Mein Konto wuchs, ich verdiente Geld, kaufte mir mein erstes Auto. Leider war ich sehr naiv, und so ein übertrieben Netter. Der sich auch oft ausnutzen ließ, schon zu Schulzeiten.

Ich hatte vor meinem 26. Lebensjahr als ich damit anfing, nie zuvor gearbeitet. Nur studiert und bekam Unterstützung von meinen Eltern. Meine Eltern verwöhnten mich sehr, weil ich nicht der Gesündeste bin. Muss regelmäßig zur Kontrolle ins Krankenhaus.

Leider … ich war deswegen (vor allem dadurch, dass ich mir viel von meinen Eltern abgenommen wurde) nicht für die Selbständigkeit gemacht ;(

Jedenfalls habe ich jetzt Depressionen, weil ich wohl der furchtbarste Geschäftsmann aller Zeiten bin. Wirklich reif für das Guiness-Buch der Weltrekorde.

Ich habe kaum bis nie kontrolliert, ob meine Schüler zahlen. Ich schickte Ihnen zu Beginn die Kontonummer, sagte den Preis und fertig. Ich weiß total blöd. Ich schäme mich dafür ;( Vor einem halben Jahr sah ich dann das Ergebnis.

Tausende Euros in den Sand gesetzt. Ich war schockiert, wie viele nicht bezahlt hatten. Manche Schüler hatten an die 20 unbezahlte Stunden (!). Ein reinstes Chaos. Einen großen Teil konnte ich zurückbekommen. Mit Bitten und Mahnbescheiden. Dennoch schäme ich mich, für meine Idiotie und Naivität. Vor allem war es bei den ganz alten schon unmöglich das Verlorene zurückzubekommen.

Es ist nicht einmal direkt das Geld, das mir so wehtut. Sondern, dass ich umsonst gearbeitet habe, mein Herzblut in etwas steckte, und ja ;( aber am meisten schäme ich mich für diese grenzenlose Dummheit. Ich gab sogar an mit meiner Selbständigkeit, doch dabei war das alles nur ein Witz ;(( und ich bin selbst Schuld dran. Ein Vollidiot ;(

Schmerzen, Depression, Leben, Psyche, Gesundheit und Medizin

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