Ich fühle mich unbeschreiblich komisch?

Hi.

Also erstmal damit das klar ist, brauch ich keine Antworten die ich selbst schon weiß. Sowas wie das können wir nicht wissen, oder da musst du zum Therapeuten gehen brauch ich auch nicht. Bitte nur antworten wenn ihr wirklich was dazu wisst. Danke

Also es fing alles an dem Punkt an wo ich vor kurzem meine Schule abgeschlossen habe. Seit dem hab ich viel mit Angst, panikattacken, zwangsgedanken und derealisation/depersonalisation zu tun.

Alles hat an einem Sonntag Nachmittag angefangen als ich das erste Mal eine derealisation mit einer panikattacke hatte. Ich hatte schon vorher ab und zu mit derealisation zu tun gehabt, es war aber nie wirklich ein Thema für mich da es nur 10-20 min ging und danach wieder weg war. Es war am Anfang täglich, ist danach aber in immer größereren Abständen aufgetreten. Mal hat ich auch ein kompletten Monat garnichts damit zu tun. Bis zu diesem Sonntag wieder wo auch eine kleine panikattacke hinzu kam. Ich mir nichts weiter gedacht, also hab ich es einfach wieder so stehen lassen.

Am Montag danach hat allerdings alles angefangen wirklich schlimm zu werden. Ich hatte eine heftige DR/DP gefolgt von einer heftigen panikattacke die dismal auch über den halben Tag anhielt. Da ich jetzt hier nicht so viel schreiben will weil keiner sich hier einen Roman durchlesen will, lass ich einfach mal die ganzen Details, die ich jetzt Persönlich auch nicht für so wichtig empfinde.

Seit diesem besagten Montag hab ich viel mit zwangsgedanken und Dr/Dp zu tun. Diese zwangsgedanken handeln sich über existenz und Realität. Zum Beispiel so Gedanken wie: wie kann das alles hier real sein oder wie ist aus nichts etwas entstanden. Und so weiter und so fort. Ganz schlimme Gedanken die mir sehr angst machen. Ich weiß für euch hört sich das nicht so schlimm an, aber ich fühle mich bei den Gedanken und allgemeinen die ganze zeit verdammt komisch. Ich fühle mich irgendwie so als wenn mein ganzes Leben vorher also die ganzen 17 Jahre die ich jetzt lebe ein Film waren und ich jetzt plötzlich in der Realität bin, obwohl sich ja eigentlich nichts geändert hat. Ich hab auch keine Angst vor der Zukunft wie es jetzt nach der Schule weiter geht, ganz im Gegenteil sogar eigentlich hab ich mich die ganze zeit sehr darauf gefreut.

Ich fühl mich moment einfach in meiner eigenen welt und existenz sowas von komisch und fremd dass ich nicht mal weiß ob das überhaupt noch eine Dr/Dp ist.

Wenn irgendjemand was darüber weiß dann würde ich mich sehr über eine Antwort freuen, denn ich hab momentan nicht mehr viel was mir Freude macht.

Und Entschuldigung das die ganze Sache jetzt doch zu einem kleinen Roman wurde...

Depression, Neurologie, Psyche, Psychologie, Psychiater
Ich weiß nicht wohin mit mir?

Ich bin W/14 und ich fühle mich seit ca. einem Jahr schon Motivationslos, Lustlos und Antriebslos. Außerdem reagiere ich Aggressiv gegenüber Menschen, die mir wichtig sind, ohne das ich es kontrollieren kann.

Ich vernachlässige alle meine Verantwortungen und auch mich selbst; ich räume nicht mehr auf, gehe selten Duschen oder Zähne putzen (eklig ich weiß), mache weder Hausaufgaben noch passe ich im Unterricht auf. Ich weiß nicht mehr wie es mir wirklich geht. Ich isoliere mich total von allen und bin nur noch in meinem Bett an meinem Handy. Ignoriere aber alle Nachrichten, die ich bekomme.

Wenn es dann wieder bergauf geht fühle ich mich so, als hätte ich überreagiert und ich hätte es nur gefälscht irgendwie. Es hält aber nicht lange an und mir geht es wieder schlechter, was mich verwirrt.

Mal schlafe ich eine Zeit lang fast den ganzen Tag und dann schlafe ich kaum. Nur 3-6 Stunden.

Ich lasse einfach nicht zu, dass es mir gut geht aber ich weiß den Grund nicht. Ich fühle mich irgendwie wohl in dieser Traurigkeit auch wenn das kein Sinn ergibt. Was ist falsch mit mir? Ich sollte mich glücklich schätzen, da mein Leben ja nicht so schlecht ist wie das von manch anderen.

Geritzt habe ich mich fast täglich doch das hat nachgelassen. Ich kann mich einfach zu nichts aufraffen. Suizid Gedanken kamen in der letzten Woche nun auch wieder öfter vor.

Ich weiß nicht mehr wie es mir wirklich geht oder was ich tun soll. Ich fühle mich hilflos.

Psyche
Ich schaffe es nicht in die schule zu gehen. Was soll ich tun?

Schon seit der 8. Klasse hab ich ständig fehlzeiten. Anfang 8. Klasse wurde magersucht bei mir diagnostiziert. Dardurch hatte ich viele krankenhaus besuche und mir ging's halt scheiße. Ich wurde trotzdem in die 9. Klasse versetzt obwohl sie mein zeugnis nicht bewerten konnten. Mir gings auch schon besser aber in der 9.Klasse habe ich es immer noch nicht geschafft regelmäßig zu Schule zu kommen. Es war irgendwie ungewohnt wieder hinzugehen und ich fühlte mich oft allein weil dadurch das ich so oft fehlte und mich so zurück zog war ich nicht mehr wirklich mit mein alten freunde befreundet. Ich hatte irgendwie kein Anschluss mehr gefunden. Im 2.Halbjahr hat dann mein Klassenlehrerin gemeint das ich wahrscheinlich wiederholen muss aber das wollte ich auf keinen fall. Darum hat sie mir noch eine chance gegeben. Danach hab ich auch kein Tag mehr gefehlt und in den hauptfächer die klassenarbeiten nachgeschrieben. She meinte auch es sieht gut aus das ich versetzt werde. Sie hat mich sehr unterstützt und versucht das ich versetzt werde. Jedenfalls war meine Schulleiterin dagegen. Eigentlich wäre ich jetzt in der 10.Klasse aber ich muss die 9. wiederholen. Jetzt ist meine ganze Motivation weg. Noch ein jahr länger muss ich in die schule und neue Klasse. Ich bin nie gern in die schule gegangen und freute mich immer schon auf mein Abschluss und das ich die Schule beende außerdem hatte ich eh keine freunde mehr und jetzt muss ich wiederholen und in eine neue Klasse. Jetzt fängt es wieder an das ich nicht zu schule gehe. Ich fühl mich dort so allein. Ich finden nix zum anziehen weil ich mich zu fett fühle und mein gedanken ums essen sind nie verschwunden. Ich will einfach nicht noch ein jahr länger in die schule und auch nicht mit jüngeren in eine Klasse und da sie eh schon jünger als ich sind sind sie auch schmaler und schlanker. Aber ich möchte lernen und ein guten Abschluss aber nicht in dieser Klasse. Ich will nicht wiederholen und mit jüngeren in eine Klasse. Ich will jetzt auch auf eine sekundarschule wechseln damit die mich in die 10.Klasse versetzten da ich ja zurzeit auf ein Gymnasium bin. Aber solange mich noch keine aufnimmt muss ich ja trotzdem zu Schule aber ich schaffe es nicht. Ich möchte ja. Ich möchte ja was lernen und ein guten Abschluss aber ich kann nicht wiederholen nicht noch ein Jahr länger in die Schule. Ich fühl mich so unwohl. Abends bin ich schon angespannt weil ich am nächsten Tag zu Schule muss. Frühs diskutiere und streite ich immer mit mein Eltern. Ich weiß aber wäre ich versetzt worden wäre ich nicht mehr die faule ich würde nur noch lernen und hätte ein super msa geschrieben und wäre mirgekommen beim unterricht stoff. Ich wäre nur noch mit guten noten nach hause gekommen. Wenn ich was wirklich will dann streng ich mich auch an. Ich bin zielstrebig wenn ich wirklich was will aber meine Schulleiterin hat mir ja die Chance nicht gegeben. Was soll ich tuen?

Psyche
Panik Dunkelheit, angststörung ?

Hey ich habe seit ein paar Jahren richtig Panik vor Dunkelheit.Mal geht es aber dann wird es wieder schlimmer. Ich schlafe seit Jahren nur noch mit licht . Mein Vater regt sich auf weil dauernt meine lightstrips an sind. Habe halt schiss das irgendwas passiert jemand rein kommt ins Zimmer etc. Habe auch echt Angst das mein licht mal aus geht oder es Stromausfall gibt da würde ich glaube durchdrehen . Einmal als das passierte habe ich mich unter einem Kissen versteckt .

Und draußen kam mein Vater von hinten es war dunkel und ich habe halt los geschrien. Ich habe halt auch andere Phobie und denke schon das es in Richtung angststörung geht .Wenn ich allein draußen bin habe ich manchmal Panik das jemand aus dem Gebüsch kommt wenn es da raschelt es ist echt nicht mehr schön. Therapeutin hatte ich sie sagte nur sie könnte mir nicht helfen und sie weiß nicht wo sie ansetzen soll und wollte mich von Anfang an in der Klinik sehen . Wenn ich im Wald Fahrrad fahre gucke ich immer ob jemand hinter mir ist .Laute Geräusche sind halt auch schlimm für mich. Wenn ich z.b im dunklen bin und das Handy oft klingelt .

So jetzt mal zu meinen Phobien: Angst vor Bäumen im dunklen ,vor dunklen Räumen, allgemein vor Dunkelheit, vor raschelnden Büschen etc , vor Spritzen bzw Nadeln , vorm Zahnarzt ,vor ohnmächtig werden , vorm Tod und traue mich halt manchmal nicht mit Leuten zu sprechen .

Wenn ich beim einkaufen am der Kasse stehe habe ich manchmal das Gefühl umzufallen oder so zu schwanken. Habe halt Problem auch mit bezahlen an der Kasse da ich dyskalkulie habe und ich schiss habe nicht den richtigen Betrag zu geben . Da zittere ich mach mal schon wenn ich noch gar nicht dran bin .

Zur Vorgeschichte: als ich klein war hatte ich einem Albtraum von Skeletten da hatte ich Panik das die hinter mir stehen und fand halt das Geräusch meiner elektrischen Zahnbürste schlimm . Wurde auch oft im dunklen erschreckt. Und einmal war ich im k.h am schlafen . Es war Nacht und ich wurde da halt festgehalten .

Angst habe ich halt davor das wenn ich mit dem Rad unterwegs bin mich ein Mann verfolgt und irgendwas mit mir macht . Was er machen könnte will ich jetzt besser nicht weiter erläutern , könnt ihr euch bestimmt vorstellen .

Relevant könnte auch sein das ich mal von einem Mann im Schritt angepackt wurde mit 12 oder so er hat halt erst gesagt er würde mich massieren damit ich noch besser Fußball spielen kann und dann ist er halt an meinen Unterhose gekommen halt in Schritt. Ich habe kein Plan ob es Absicht war oder ein versehen. Mir ist halt auch einmal aufgefallen das man seinen ... gesehen hat also er nichts unter der Shorts hatte . Normal ist ja sowas nicht oder?

Bei mir spielen halt auch depris manchmal mit rein. Wenn jetzt was passiert was nicht schön ist denke ich halt oft an sui...und werde halt down. Früher war es extreme als jetzt , da hatte ich wirklich manchmal nachts Panik das ich mich ..Ich erinnere mich noch genau an das Gefühl .Ich wünsche das keinem.LG j

Angst, Gesundheit, Depression, Panik, Phobie, Psyche
So lange an Dinge denken bis ma meint es ist wirklich so - Psyche?

Ich versuche die Sache so kurz wie möglich zu erklären. Wie schon oben genannt, würde ich gerne wissen ob man sich Dinge so einreden kann dass man denkt sie sind war? 

Ich habe seit über einem Jahr immer mal wieder Phasen wo es mir einfach nicht so gut geht, meine HA hat mich auch schon mal vor einem Jahr zum Psychiater geschickt der Anzeichen von einer Depression und Angststörung festgestellt hat, sein Rat war dass ich mir einen Therapieplatz suchen sollte. Allerdings ging es mir darauf iwie viel besser wo ich dachte dass ich den nicht mehr brauche also habe ich den Platz auch nicht gesucht. Seit 2 Wochen gehts mir wieder nicht so gut, ich habe phasen wo ich einfach heulen könnte - weiss aber nicht warum, ich fühle mich ein wenig unruhig bzw habe so ein „Druckgefühl“ im Brustkorb - dieses Gefühl wenn man kurz vorm weinen ist. Seit dem ich mich wieder in dieser Phase befinde, frage ich mich wieder extrem ob ich vielleicht eher auf Frauen stehe. Davor hatte ich diese Frage sogut wie abgehakt. Ich habe es mich zwar ab und an mal gefragt aber nie in dem extremen ausmaß weil ich die vorstellung mit einer Frau zu kuscheln etc iwie komisch fand. Mittlerweile war ich oft in der Situation wo ich mir gedacht habe es könnte mir gefallen, aber nur wenn ich den gesamten Tag schon in diese Gedanken versunken bin weil ich sie nicht abschalten kann. Kann man sich in Sachen so reinsteigern, bis man denkt es ist wirklich so? Und kann mir ein/e Therapeut/in dabei helfen dies herauszufinden?

Zudem habe ich momentan einfach das Gefühl dass es mir absolut nicht gut geht, sobald ich zuhause bin, muss ich mir irgendwie mein Handy schnappen oder sonstiges machen um mich abzulenken, ansonsten merke ich das es mir nicht gut geht. Ich war heute auch mit einer Freundin unterwegs, dabei war alles gut, alle Gedanken weg und es ging mir auch wirklich gut, sobald ich wieder zuhause war, fing ich wieder an zu merken das dem nicht der Fall ist. Iwie habe ich immer noch ein Problem mir einzugestehen das ich wirklich Hilfe brauche - denke ich zumindest. Eben weils mir gut geht sobald ich abgelenkt bin, sobald ich allerdings nichts zu tun habe - egal ob arbeit oder zuhause, beschäftige ich mich wieder damit. 

Danke schon mal und schönen Abend an alle. 

Gesundheit, Psyche, Psychologie, Psychotherapie, Gedanken
Bin ich krank oder was passiert?

Hallo!

Ich versuche es kurz zu halten... Bin Männlich und 20 Jahre alt. Ich habe mich heute sehr komisch schlecht gefühlt (Vom bauch her).

In diesem Text geht es auch um Cannabis Konsum...

Ok fangen wir mal an ... Gestern war ich noch unterwegs mit Freunden und hatte viel Spaß gehabt , bisschen was getrunken und wollte eigentlich auch meine fertigen 2 Joints mitnehmen...vergessen aber leider und dazu kam auch noch das etliche Züge ausgefallen sind und wir erst quasi HEUTE um 5:00 Uhr ca zuhause waren. Das war ne Nacht. Irgendwie komisch....

Aufjedenfall habe ich dann bis 12 geschlafen und danach ging es mir eigentlich soweit super....(Wie immer - normal)...

Dann hatte ich einen Termin wo ich auch normal hingegangen bin...und ja...

Später dann ich kann es echt nicht beschreiben kam so ein komisches Gefühl von schlecht sein im Magen.... Gegessen hatte ich eigentlich eine ganze Pizza und eine Ein Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk dazu.

Dann nach einer Zeit fing es plötzlich an....

Ich dachte ok vielleicht hilft es ja einen oder zwei kleine Joints zu rauchen und jetzt kommt es : ICH WURDE KEIN STÜCK HIGH. Nicht 1%.

Ich wunderte mich und total ein abgeflachter flash fing an also ich fühlte mich zwar da aber nicht so normal wie immer und jetzt ist es immer noch leicht da dieses gefühl...

Derealisation? Depersonifikation? Ich bekomme irgendwie angst um mein leben....

Ich hatte ca 10 Minuten komische gedanken als wenn jetzt der letzte Tag meines lebens wäre , weil ich wenn ich ehrlich bin schon seit Jahren keine Freundin mehr habe... Ich habe mich nie so getraut welche anzusprechen...

Das ist auch ein Grund warum ich mich psychisch schlecht fühle...und einsam....

Jetzt kommt es noch.... ich dachte vielleicht habe ich zu wenig gegessen.... Hab mir eine Schale Haferflocken mit Milch in der Mikrowelle gemacht mit so einem Süßungsmittel (Erythrit) und das ding war es hat so lasch , nach nichts geschmeckt irgendwie als wenn meine Geschmacksnerven tod sind....

Oder muss ich mehr salzhaltig essen? Ich weiß langsam garnichts mehr weil niemand mir helfen will gesund zu bleiben :( Alle sind immer so : Hauptsache der junge was zu essen... Aber was und wie viel davon wichtig ist , ist jedem egal..

Gibt es nicht irgendjemand der mir helfen kann in Sachen Ernährung? Mir ist es schon recht einen Plan zu bekommen , welche Produkte ich Morgens Mittags und Abends essen sollte... Am besten auch Obst dabei sowie gemüse.. :) Hmm wenn ich das hier schreibe gehts mir schon 1% besser....

Natürlich bitte auch sagen wo ich die Produkte kaufen kann...

Ich liege nun hier und weiß gerade echt nicht was ich machen soll weil mir gerade nichts spaßiges einfällt ..... achja und es regnet...

Was auch noch raus muss : Ich bin es satt P*rn*s zu schauen , das macht mich ca 5-15 Sekunden lang glücklich und dann puff.... Weg... :'(

Letzte Fragen :

-Gibt es wirklich einen Dopamin Überschuss und gleicht sich der nicht natürlicherweise aus?

-Bin ich bald tod? Fuck... :(

Gesundheit, Cannabis, Hilfe, Krankheit, Psyche
nutzlos?

Hallo,

ich habe keine freunde ich fühle mich nutzlos.

meine geschichte kurz zusammen gefasst.

mein ganzen leben wurde ich nur gemobbt und geschlagen, das ging schon im kindergarten los.

ich war schon immer dicker als die anderen, ein aussenseiter mit dem niemand was zu tun haben möchte. obwohl ich niemanden was getan habe.

geschlagen wurde ich von meinen eltern waren alkis von den nachbarskindern bzw jungendlichen und von meinem bruder.

habe dieverse narben am körper ich bin physchich auch angsschlagen habe eine angstörung deswegen entwickelt. wo für ich tabletten nehme.

meine mutter und mein bruder sind dann gestorben. traurig war ich nicht wirklich.

mein vater ist jetzt alt und obwohl er mir das alles angetan hat pflege ich ihn jetzt.

ich habe außer ihm niemanden keinen der mit mir was zutuhen haben möchte.

ich habe schon alle probiert hatte auch mal einen der sich feund nannte naja er hat mir der, der soweiso nichts hat geld geklaut.

ich bin einsam ich unternheme nichts sietze nur in der bude, kümmer mich um mein vater, das ist mein leben,

arbeiten kann ich nicht bin arbeits unfähig wegen der angst störung dazu kommt noch das ich herzkrank bin.

ich sitze hier einfach nur und denke hoffentlich ist es bald vorbei. ich bin 27 jahre alt. ich sehe das andere spaß haben und bin dann traurig,

weil ich auch spass haben möchte, ich gehe immer mit dem gedanken ins bett hoffentlich stehst du nicht mehr auf.

ich wollte das einfach nurmal loswerden, es tut mir leid wenn ich ihnen die zeit gestohlen habe.

Psyche, Psychiatrie
Warum bin ich ständig besorgt tot-krank zu sein?

Hallo Zusammen,

diese Frage stelle ich mir seit Jahren immer wieder und meine Lebensqualität leidet extrem unter dieser Empfindung. Ich bin jetzt 32 Jahre alt und hatte leider schon schlimme Erlebnisse. Mein Cousin ist mit 36 nach schwerem Kampf an Krebs gestorben, mein Onkel mit 55 einfach tut umgefallen und meine Mutter ist immer wieder schwer krank, schon seit ich 16-17 Jahre alt bin. Gerade vor kurzem wurde bei ihr Krebs diagnostiziert und das macht mich einfach fertig.

Vielleicht denke ich deshalb häufig darüber nach, selbst schwer bzw. tot krank zu sein. Allerdings hat es bei mir Ausmaße angenommen, die mir praktisch jede Lebensfreude nehmen.

Ich denke immerzu wie es sein wird an Krebs zu sterben. Ob ich lange leiden muss und meine Angehörigen mit mir. Wenn ich gesundheitliche Beschwerden habe, bin ich mir meist ziemlich schnell total sicher an einer lebensbedrohlichen Erkrankung zu leiden. Ich möchte nicht mehr in den Urlaub fahren weil ich lieber zuhause sein möchte falls mir oder meiner Familie etwas passiert. Bei schönen Ereignissen denke ich jedes mal daran ob wir evtl. das letzte mal alle so zusammen sind anstatt sich mal zu freuen. Ich lebe praktisch andauernd mit dem Gedanken tot krank zu sein oder im Gedanken an den Tod selbst. Ich überlege mir was für Musik an meiner Beerdigung laufen soll und ob ich mir z.b. noch etwas großes kaufen soll weil ich könnte ja morgen eine tödliche Diagnose bekommen.

Ich bin einfach ständig traurig, wegen meiner Mutter oder voller Angst, selbst krank zu sein oder das meine Frau schwer krank mit und ich das miterleben muss bis zum Ende. Ich wache mit Angst auf, gehe mit Traurigkeit schlafen und träume auch von Krankheit und Tod.

habt ihr irgendeinen Tipp, wie ich das wieder etwas hinbekommen könnte? Irgend einen Rat? Ich bin nämlich vollkommen am Ende und habe keine Kraft mehr.

Danke fürs lesen.

Angst, Krebs, Panik, Psyche, Psychiatrie, Tod, Trauma
Wie mache ich meiner Mutter klar, dass es mir nicht gut geht?

Schon seit mehreren Monaten habe ich den Verdacht, dass es mir nicht gut geht.

Manchmal Weine ich ohne zu wissen warum und ich sehe einfach keinen Sinn in meinem Leben. Ich denke ständig daran, wie ich nie irgendetwas wirklich wichtiges getan habe und dass es sicher nichts ändern würde wenn ich nie existiert hätte! Ich esse oft zu viel und manchmal vergeht mir auch plötzlich jeglicher Appetit, ich fühle mich oft müde und desinteressiert und ich habe keinerlei Hoffnung für meine Zukunft und ich habe ab und zu auch suizidgedanken und/oder das starke Bedürfnis mich selbst zu verletzen! Darum bin ich mir ziemlich sicher das ich depressiv bin.

Ich möchte eine Therapie machen, aber es gibt ein großes Problem : Ich habe panische Angst davor, mit meiner Mutter zu reden.

Ich kriege Panik, wenn sie Kontakt zu mir sucht und wenn sie sieht dass ich irgendwie ein Problem habe, setzt sie mich immer total unter Druck, bis ich ihr erzähle was los ist. Sie kann es überhaupt nicht ab wenn ich nicht mit ihr reden will.

Der Grund dafür, dass ich nicht mit ihr reden kann ist recht kompliziert :

lmmer wenn wir irgendwie streiten oder ich versuche ihr etwas klar zu machen was mich an ihr stört, stellt sie es immer so da als hätte sie recht und ich liege falsch! Sie denkt überhaupt nicht darüber nach, wie ich die ganze Sache sehe! Nach all dem Jahren bin ich einfach der Überzeugung, dass es einfach sinnlos ist mit ihr zu reden! Egal wie man es dreht und wendet, in ihren Augen bin ich immer die die den Fehler gemacht oder es missverstanden hat! Und ändern tut sich nie etwas! Manchmal macht es alles sogar noch schlimmer, und sie wird so sauer, dass sie mich anschreit, kritisiert und im allerschlimmstenfalle sogar schlägt und mir droht mich rauszuschmeißen!

Eine Zeit lang habe ich ihr Sachen nur in Begleitung einer Mitarbeiterin vom Jugendamt erzählt. Ich fühlte mich einfach sicherer, wenn eine neutrale Person dabei war die zwischen uns vermittelt. Aber irgendwann als wir wieder Streit hatten, hat sie mir unterstellt, ich würde sie beim Jugendamt absichtlich schlecht machen. Seitdem habe ich auch der vom Jugendamt nichts mehr gesagt.

Ich denke in all den Jahren habe ich eine regelrechte Angst davor entwickelt, mit meiner Mutter zu sprechen!

Ich weiß dass ich Hilfe brauche, aber ich kann das meiner Mutter nicht sagen! Ich habe einfach zu große Angst davor! Ich weiß nichtmal was genau es daran ist, dass mir Angst macht! Meine Mutter löst einfach so eine Panik in mir aus!

Ich habe keinerlei Bezugspersonen und weiß einfach nicht weiter.

Wie kann ich ihr meine Probleme klarmachen?

Wie kann ich meiner Mutter klarmachen, dass es mir psychisch nicht gut geht?

Angst, eltern, Psyche
Ständige Kurzatmigkeit-Psyche?

Hallo liebes Forum! Ich habe nun seit letztes Jahr September mit Panikattacken zu kämpfen, dazu ist die Angst nicht mehr atmen zu können mein fast ständiger Begleiter, wenn ich unter Leuten sitze muss ich ständig an meine Atmung denken dabei verspannt sich dann mein ganzer Brustkorb, mit der Zeit lässt dies nach vor allem wenn ich was trinke verfliegt die Angst ganz schnell. :D Aktuell denke ich aber 24/7 an meine Atmung, habe seit letzten Freitag Urlaub mir ging es am letzten Arbeitstag ganz gut bis diese Angst aus dem Nichts wieder auftrat, jetzt habe ich seitdem also seit einer Woche das Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen+verspannten Brustkorb/Rücken. Meine Angst ist einfach dass mein Urlaub wieder versaut ist wenn ich krankheitsbedingt nichts unternehmen kann, beim letzten war ich nähmlich 3 Wochen Quarantäne (hatte Covid) und nun hab ich Schiss es es ist was Ernstes wenn ich ins Kh bzw zum Arzt gehe (denke immer gleich ans schlimmste, Lungenentzündung zB.🙄)... Wenn ich allerdings abgelenkt bin bzw wenn ich mal einschlafen kann ist es ca 20 min nachm Aufwachen wieder wie verflogen, deshalb war ich auch noch nicht beim Arzt denn es kann also keine Krankheit sein und bei einer Erkrankung hätte ich ja andere Symptome und es würde schlimmer werden oder?! Kennt jemand von euch dieses Problem und was man machen kann? War vor 1 Monat beim Arzt eben wegen Panikattacken da wurde ich abgehört und ein Blutbild gemacht, alles super. Danke fürs durchlesen, ich würde mich über Tipps freuen!

Psyche, Atemnot
Bws oder Psyche?

Guten Tag .. ich habe schon ziemlich lange Probleme mit dem Rücken und nach der Schwangerschaft im Januar 2020 wurde bei mir ein Bandscheibenvorfall im lws Bereich festgestellt hatte danach auch eine schmerztherapie im Krankenhaus.. wenige Zeit später hatte ich des Öfteren schmerzen im mittleren Rücken die einige Zeit anhielten aber danach auch wieder verschwanden .. das hatte ich bis heute ca. 3 mal .. vor etwa zwei Wochen ist dann plötzlich der Vater einer sehr guten Freundin verstorben was mich ziemlich mutgenommen hat und ich vor lauter Gedanken abends nicht einschlafen konnte weil sie mir so leid tat … und ich fing an mir vorzustellen wie schrecklich es ist wenn sowas in meiner Familie vorkommen würde .. einige Tage später waren wir sonntags auf einem Geburtstag eingeladen :. Unser Sohn schlief die Nacht bei uns im Bett und ich stand mit schulterschmerzen morgens auf .. zwei Tage später ging wieder mein mittlerer Rücken an zu schmerzen und ich habe mit einem Massage Gerät meinen Rücken massiert am Abend habe ich auf der linken Seite permanente Seitenstiche gehabt und ab diesem Abend fing es an ich fing an zu googeln wovon die Schmerzen kommen könnten … Lungenkrebs ….. ich habe mich so verrückt gemacht konnte nicht schlafen hatte Hitzewellen , Kreislauf und mir wurde übel für mich war in dem Moment als ich das gelesen habe klar das ich es habe .. einen Tag später habe ich noch husten und Schnupfen bekommen ( mein Sohn war auch krank gewesen) so steigerte ich mich immer mehr und mehr in diesen Gedanken .. freitags war ich noch beim Arzt gewesen weil wir Samstag in den Urlaub gefahren sind der sagte mir das es vom Rücken kommt und hat mir damit ich besser schlafen kann Tabletten verschrieben .. seit Freitag Mittag habe ich enorme wackelige Beine und Stiche im Brustraum die kommen und gehen wenn ich ganz tief einatme habe ich das Gefühl das ich nicht zum entlastenden Punkt gelange … wir sitzen am Tisch und wollen essen plötzlich kommt es wie eine Welle von unten nach oben mir wird übel und heiss dieses Gefühl hält einige Zeit an ..in meinem Kopf sind nur Gedanken ich stehe völlig neben mir und habe in meinem Hinterkopf pure Angst .. am Tag wenn ich beschäftigt bin geht es aber morgens und abends ist es am Schlimmsten habe Panik vor dem Arztbesuch nach dem Urlaub vor dem Gedanken das etwas schlimmes ist .. mir tut es für meine Familie so leid aber ich habe nur Gedanken in meinem Kopf und horche nur in meinem Körper hinein... ich hatte bei der Ankunft solche Panik das ich am liebsten wieder ins Auto gestiegen wäre und nach Hause gefahren wäre .. es ist einfach schlimm ich fühle mich so schlecht ..

Schmerzen, Psyche
Seit über einem Jahr Gastrits, weiß nicht mehr weiter?

Hallo liebe Community,

ich wende mich an euch aus Verzweiflung, weil ich langsam nicht mehr weiter weiß.

Seit mehr als einem Jahr leide ich nun an einer Gastrits. Vor etwa einem Jahr kam bei einer Magenspieglung eine Typ C Gastrits heraus. Mir wurden PPIs und Stressreduktion verschrieben. (Hatte jetzt kürzlich wieder eine, da stehen die Ergebnisse noch aus)

PPIs haben bei mir keine Wirkung. Ich habe alle möglichen Präperate (Omeprazol, Pantorprazol, Esoprazol) in allen möglichen Dosierungen probiert. Bei geringer Dosis habe ich gar keine Veränderung bemerkt, bei höherer Dosierung ging es mir noch schlechter: Sodbrennen, das Gefüh wie Blei im Magen, Reizhusten ...

Gerade verusche ich es mit einem H2 Blocker, aber bisher hat sich da auch noch kein wirklich postiver Effekt gezeigt.

Auch pflanzlich hab ich schon vieles durch: Malve, Heilerde, Leinöl, Aloe Vera ..., und auch homöopathisch habe ich bereits versucht, nachzuhelfen. Nichts hat wirklich geholfen. Das einzige, was zeitweise etwas Erleichterung verschafft ist Talcid.

Ich habe meine Ernährung umgestellt: nichts Süßes, nur wenig Zucker in Form von Kokusblütenzucker, nichts Fritiertes, nichts zu fettiges, keine Fertigprodukte, keine scharfen Gewürze, kein säurehaltiges Obst... Ich rauche nicht, trinke weder Alkohol, noch Kaffe. Ich habe sogar einmal für 3 Wochen auch komplett auf Gluten und Laktose verzichtet, was aber auch nichts gebracht hat, außer, dass ich 24/7 hungrig war...

Tja, nun weiß ich auch nicht mehr. Bin momentan wegen Depressionen krankgeschrieben und möchte auch eine Therapie anfangen. Also, der Verdacht ist groß, dass die Gastrits psychosomatisch ist. Nun ist das aber ein wirklich ätzender Teufelskreislauf. Wenn der Stress zur Gastritis geführt hat, sorgt die Gastrits dafür, dass immer wieder Stress aufkommt, weil einfach nichts hilft. Ich würde so, so gerne wieder Sport machen! Aber da kann ich auch das Zufallsrad drehen, ob moderare Bewegung gerade geht, oder ob mir davon schlecht wird. Ich überlege schon, das einfach zu ignorieren, weil Sport für mich schon immer Ausgleich bedeutet hat.

Ich mache übrigens schon jeden Abend Yin-Yoga, zur Entspannung.

Ein Besuch in der Tagesklinik steht auch schon im Raum, mir geht es nur phasenweise vom Magen her so schlecht, dass ich nicht weiß, wie ich das "schaffen" soll. Ich kann ja nicht mal alles essen und muss auch darauf achten, dass ich mehrmals kleine Mahlzeiten zu mir nehme, damit ich nicht abnehme. (Wiege ohnehin schon zu wenig...)

Hat irgendjemand Erfahrungen mit einer Gastritis, die auf bisher kein Medikament anspricht? War schon mal jemand mit Gastrits in ner Klinik/Tageskling? Könnt ihr vielleicht Kuren empfehlen, die auf sowas spezialisert sind?

Bin für jeden Input offen und schon mal vielen Dank für eure Antworten!

Gesundheit, Depression, Psyche
2 Monate her- Hat mir ein THC BadTrip das Leben versaut?

ich fange mal von ganz vorne an. Freunde und ich sind Nichtraucher und wir wollten einen witzigen Abend, haben uns in Venlo beraten lassen zu THC mit Kakao. Daraufhin gab der Verkäufer ins etwas was wie Haschplatten aussahen. 2 Gramm auf 3 Personen. Die haben wir zuhause mit Milch und Kakao gekocht.

Als der Trip anfing habe ich es direkt gemerkt, irgendwas stimmt nicht. Ich hatte das Gefühl als würde mir mein Herz kaputt gehen und bekam Todesangst und Panik. Wir haben uns alle jeweils 4-5 mal übergeben. Während des Trips hatte ich eine komplett verzerrte Farbwahrnehmung und dachte ich trinke Wasser, habe aber nur komische Bewegungen in der Luft gemacht. Wir konnten uns überhaupt nicht bewegen, nicht mal aufstehen um wasser zu holen und sind irgendwann eingeschlafen/ohnmächtig geworden.

am nächsten Morgen ging es beiden zum Glück gut, nur mir nicht. Ich wurde sehr hektisch und bekomme seitdem panikattacken. Das ganze ist 2 Monate her und ich habe noch immer die Benommenheit wie am Tag danach. Ich war im Krankenhaus und hatte plötzlich ein auffälliges EKG, wie als wäre da was. Nach einem herzultraschall konnte man Veränderungen am Herzen Gott sei Dank ausschließen.

ich bin extrem pessimistisch geworden und kann meinen Alltag gar nicht mehr wie gewohnt leben. Es fühlt sich an als wäre etwas mit meinem Kopf passiert, ich habe extrem Angst dass das nicht mehr weggeht und nehme meine Umgebung ganz anders wahr. Wenn ich mich daran erinnern möchte wie es vor dem Abend war, kann ich es nicht. Ich hyperventiliere schnell und bin nur noch schlecht drauf.

hatte jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir sagen, wann und ob und wie das weggeht? Ich bereue diesen Abend so sehr und weiß nicht wie ich meinen Alltag mit diesen Symptomen bewältigen kann.

ist es auch möglich, dass das kein thc war? Wenn ich Freunde frage wie deren thc Trips sind, berichten diese ganz andere Sachen.

ich danke jedem der sich die Zeit nimmt mir was nützliches und informatives zu schreiben. Bleibt gesund und schönen Abend :)

Angst, Gesundheit, Cannabis, Drogen, Kardiologie, MRT, Neurologie, Panikattacken, Psyche, Ultraschall, Blutbild, Überdosierung, Vergiftung
Ständige Übelkeitsanfälle?

Hallo liebe Community,

wie dem Betreff schon zu entnehmen ist, habe ich seit einiger Zeit so manche körperliche Leiden. Ehrlicherweise erwarte ich mir hier nicht allzu viel von, aber vielleicht hat ja jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht.

Seit knapp einem Jahr habe ich unter anderem mit Übelkeit zu kämpfen, die alle paar Tage mal auftritt und dann auch für einige Tage anhält. Es ist also sehr schwankend, aber irgendwie wird es zunehmend häufiger.

Die Übelkeit an sich schwankt über den Tag verteilt auch ziemlich, mal habe ich gute Phasen mal weniger gute. Es fühlt sich irgendwie wie eine abgeschwächte Magen Darm Grippe an, nur ohne Erbrechen und Bauchweh. Der Stuhlgang in diesen Phasen ist zwar nicht so fest wie sonst, aber nicht übertrieben durchfallartig oder sowas.

Nun kommen wir aber zum spannenden Teil: Die Übelkeit tritt vor allem beim Essen/Trinken und beim Schlafen ein.

Irgendwie kann ich dann nur extrem langsam essen, weil ich irgendwie so ein Völlegefühl im Hals (!) habe, was sich vielleicht ein wenig komisch anhört.

Aber die Situation vorm Schlafengehen ist für mich am besorgniserregensten. Dort habe ich teilweise "Anfälle", wo mir schlagartig schlecht wird und ich mehrfach aufstoßen und würgen muss - ohne dass was dabei rauskommt. Zeitgleich habe ich dann meistens auch Zitteränfälle am ganzen Körper.

Natürlich war ich auch schon beim Arzt, der meinte aber nur, es wäre ein verschleppter Infekt.

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das irgendwie psychisch bedingt ist, aber vielleicht habt ihr ja auch solche Erfahrungen gemacht.

Vielen Dank!

Gesundheit, Magen, nervosität, Psyche, Übelkeit

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