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Thema Psyche
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Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Autismus, Posttraumatische Belastungsstörung, Psyche, Psychologie, psychose, Neurose, Zwangsgedanken, Gesundheit und Medizin
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Bewusstseinsänderung ohne Grund was kann das sein?

Heute Abend hab ich es wieder bekommen, ich saß am Rechner, fühlte mich dann irgendwie benommen.

Irgendwie hab ich meine Umgebung so etwas aus mir selbst raus oder mit Abstand betrachtet, so in der Art, weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Vielleicht eine Nervliche überreizung? Als ich dann raus an die frische Luft gegangen bin wirkte es normal, aber dann noch kurz in Budni paar Dinge besorgen und dort war alles so komisch wieder. Hellere Farben alles wirkte komisch wie eine art Absturz auf irgendeinem Zeug was weiß ich oder wie eine Vergiftung vielleicht.

Ich trinke keinen Alkohol und nehm keine anderen Suchtmittel außer Kaffee.

Kann das auch eine art Entgiftungserscheinung sein?

Ich habe davor einen kräftigen Löwenzahntee getrunken, was aber schon eine Weile her war, vielleicht 2 Stunden, und ich hab dann ne große Portion Ölige Knoblauchnudeln gegessen und gemischter Salat.

Kann davon irgendetwas eine Entgiftung auslösen die vielleicht solche Bewusstseinstrübung auslösen könnte?

Der Zustand wird von einer leichten Panik begleitet, teilweise sogar leichte Schweißausbrüche und kommt einfach so. Dabei drängte sich mir in der Vergangenheit das Gefühl auf als ob ich Vergiftet wurde.. Der gleiche Zustand überkam mich auch als ich einmal ein Bier getrunken habe.. Da hab ich das dann gelassen.

Was kann das sein? Muss ich mal ein Ultraschall vom Kopf machen lassen oder sowas?

Psyche, Ratlos
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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

Schmerzen, Psyche
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Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Depression, Psyche, Therapie
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Vernebeltes Gefühl nach Hashbrownies?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt und kiffe seid etwa einem Jahr ab und zu, ungefähr 1-2 mal pro Monat. Im letzten Monat ist es dann etwas häufiger geworden, sodass ich mich auch selber dazu entschlossen habe aufzuhören. Der krönende Abschluss sollte der Verzehr von Hashbrownies werden. Dies habe ich vor etwa 2 Wochen dann auch mit einpaar Freunden getan. Kurz nachdem ich die Brownies gegessen habe, hatte ich heftige Panikattaken und redete mir ein, dass ich für immer in diesem Zustand bleiben würde und jetzt eine Psychose bekäme. Tatsächlich fühle ich mich seitdem seit zwei Wochen unangenehm benebelt und ich habe ein immer wiederkehrendes Schwindelgefühl. Es fühlt sich einbisschen so an wie wenn man nachts im Halbschlaf aufwacht, um auf die Toilette zu gehen oder wenn man einpaar Bier getrunken hat oder als wäre ich die ganze Zeit einbisschen high. Wenn ich rausgehe, um mich mit anderen Leuten zu treffen wird Das Gefühl zudem schlimmer. Das Gefühl hat mich jedenfalls so fertig gemacht, dass ich vor einpaar Tagen zu einem Facharzt in einer Psychosomatischen Klinik gegangen bin. Dieser meinte zu mir, dass die Symptome mit großer Sicherheit wieder weggehen würden und, dass meine Synapsen nach dieser Überdosis einfach etwas ungeordnet wären. Seitdem konnte ich allerdings maximal kleine Verbesserungen spüren, wenn überhaupt. Meine Frage wäre, ob jemand sowas in der Art schonmal erlebt hat und ob die Symptome wieder weggegangen sind bzw. wie lange das gedauert hat. Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

Cannabis, Psyche
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Können meine Kopfschmerzen auf einen Hirntumor weisen oder sind sie doch nur psychisch bedingt?

Also ich bin 19 Jahre alt und habe seit etwa 2 Wochen komische Kopfschmerzen. Anfangs war es ein Drücken im Nackenbereich, wobei ich dort auch immer wieder ein Brennen verspürte. Mit der Zeit traten diese Schmerzen abwechselnd an verschiedenen Stellen im Kopf auf und Kopfschmerztabletten halfen da auch nicht. Seit ein paar Tagen hat sich der Schmerz jetzt auf einen Druck im linken hinteren Bereich des Kopfes "reduziert", der einmal stärker und einmal schwächer ist. Dass der Schmerz in der Früh und am Abend schlimmer wäre, kann ich nicht wirklich bestätigen, jedoch ist mir jetzt in der Früh meistens schlecht. Am Tag, wenn die Kopfschmerzen besonders stark sind, fühle ich mich manchmal auch etwas benommen, wobei ich aber nicht weiß ob das von den Kopfschmerzen an sich, oder von meiner Angst vor diesen kommt.
Ich war schon bei einer praktischen Ärztin, die meinte, dass sie neurologisch auf die Schnelle nichts feststellen konnte (sie kontrollierte nur die Reaktion meiner Pupillen und ließ mich ihre Hände zusammendrücken) und ich eher in die psychologische Richtung denken und einen Psychologen aufsuchen sollte.
Ich bekomme aber den Gedanken, dass es sich um einen Hirntumor handeln könnte nicht aus dem Kopf und wollte daher fragen, ob mir hier jemand helfen kann.

PS.: Ich sollte vielleicht auch erwähnen, dass ich vor diesen Kopfschmerzen auch schon Schmerzen im Bereich von der Leiste bis zum Blinddarm hatte, für welche keine Ursache gefunden werden konnte. Diese haben sich mit der Zeit gelegt und unmittelbar darauf haben diese Kopfschmerzen begonnen.

Kopfschmerzen, Hirntumor, Psyche
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Habe ich eine nervenkrankheit (als, Parkinson...)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

Angst, Cannabis, Parkinson, Psyche, ALS, kribbeln, Muskelzuckungen, Zittern
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PTBS, Auslöser?

Hallo, vielleichh kann mir jemand weiterhelfen.

Ich bin 18 Jahre alt und bei mir wurde eine Posttraumatische Belastungstörung festgestellt, nur konnte bisher keiner meiner inzwischen 5 Psychologen rausfinden, was sie ausgelöst hat.

Meine Eltern sind beide an Krebs gestorben (Vater als ich 6 war, Mama als ich 13 war) und ich bin nach dem Tod meiner Mutter erstmals in die Psychatrie bekommen weil ich Depressionen hatte. Hab dort 5 Monate verbracht und bin dann in eine Wohngruppe. Von der Wohngruppe aus bin ich nach ungefähr 6 Monaten in eine Pflegefamilie die mich psychisch misshandelt hat, bin nach 2 Jahren dann dort auch weg und in eine Pädagogisch Therapeutische Intensiv Wohngruppe gekommen. Die dortige Psychotherapeutin hat über 2 Jahre versucht herauszufinden was der Auslöser war, aber sobald sie angefangen hat in meinen Erinnrungn zu „bohren“, weil es nicht anders ging, war es als hätte ich keine Kindheit gehabt. Ich konnte mich von jetzt auf gleich an nichts mehr erinnern. Auch wenn ich jetzt versuche mich an Dinge zu erinnern habe ich erhebliche Lücken, manchen Erinnerungen fehlen große Stücke.

Die Therapeutin meinte letzten Endes das sie der festen Überzeugung ist das dass Trauma vor dem Tod meines Vaters ausgelöst wurde und mein Gehirn/Psyche die Erinnerung „weggesperrt“ hat.

Jetzt, nachdem ich schon über ein Jahr von dort ausgezogen bin, kann ich mich an etwas erinnern was ein tiefes Gefühl von Angst oder etwas ähnlichem in mir auslöst, ich bekomm es aber nicht zusammen. Es kam mir in den Sinn als ich in einer Parfümerie stand und ein Freund mir ein Parfüm gezeigt hat. In dem Moment als ich daran gerochen habe kam mir diese Erinnerung in den Sinn und ist geblieben, also ich kann mich nur an dieses Stück erinnern. Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, es ist wie eine Filmszene und das „Mittlere Stück“ ist da, der Anfang und das Ende aber nicht.

Ich will endlich Gewissheit haben. Ich hab eine Anststörung entwickelt und Depressionen, und ich will dieses Trauma endlich verarbeiten können weil ich endlich wieder normal leben möchte.

Hat jemand Tips, wie ich diese Erinnerung zusammen bekommen kann? Ich bin mir 100% sicher das sie mir helfen wird herauszufinden, was das Trauma ausgelöst hat. Ich weiß aber auch das ich es ohne Hilfe rausfinden muss, weil mein/e Hirn/Psyche wie gesagt dann direkt dicht macht.

Ich hoffe man versteht mich, ich bin momentan total durch den Wind. Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Hilfe, Psyche, Trauma, PTBS
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Depression oder Morgentief?

Wird vielleicht länger, und hab keine Ahnung in welches Forum sowas passen sollte.

Bis vor 3 Wochen ging es mir (mental) prima, so wie die letzten 18 Jahre (Ich bin 18)

Ich habe meine Abiprüfungen hinter mir und bereits die Ergebnisse dass ich bestanden habe und nicht in eine Nachprüfung müsse, habe nen Schnitt von 2.5, kein Überfliegerschnitt, aber für mich komplett ausreichend und zufriedenstellend.

Seit ca. 7 Tagen plagen mich morgens depressive Panik/Angstzustände wodurch ich höchstwahrscheinlich auch Verdauungsprobleme habe.

Ich wache auf und male mir den größten Schiß aus "Was wenn das Studium scheiße wird" "Wie werde ich dort hin kommen(zur Hochschule/Uni)? Mit Bus und Bahn nie privat gefahren" "Was wenn es kein Spaß macht" "Wofür überhaupt arbeiten, sterben doch eh iwann", ständig solche Gedanken und die quälen einen aufs übelste, dadurch kriege ich dann immer Panik dass dieser Zustand nie weg geht, ich für immer so down bleibe oder einfach anders ticke als jeder normale Mensch bzw. meine Freunde.

Dann kriege ich wieder Panik weil ich Angst davor habe dass ich an einer Depression leide und mir dann immer denke "Nenenenene, also Depression brauchst du gar nicht, hoffentlich ist das keine Depression, das wär mein Todesurteil"

Auch Sport am morgen hilft nicht direkt, im Fitnessstudio bzw. in den Pausen gehts in meinem Kopf nur so ab, ich mache die Sätze und laufe durch das Fitnessstudio wie eine lebende Leiche mit leeren Blicken, wenn ich Zuhause bin, bin ich total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

Abends jedoch(bzw. ab 16 / 17 Uhr), gehts mir komplett normal, als wär nichts und denke dann immer darüber nach warum es mir vor paar Stunden so scheiße ging, denn einen richtigen logischen Grund gibt es nicht, ich bin gesund, hab meinen Führerschein, mein Abi mit einem nicht ganz sooo schlechten Schnitt und mir stehen jetzt alle Türen offen, hab frei, die längste freie Zeit in meinem Leben usw.

Was ist das? Woran könnte dies liegen? Vermisse ich die Tätigkeit jeden morgen zur Schule zu müssen? Vermisse ich meine Stufe? Wahrscheinlich, weil ich was zu tun hatte und ich immer gerne unter Menschen war, nun bleiben mir nur Netflix und Zocken über.

Normalerweise dachte ich mir in der Schule immer "Boah, wenn ich nach Hause komme mache ich erstmal x und y oder gucke dies oder jenes", jetzt wo ich so viel freie Zeit habe, denke ich mir "Wofür, sich auf etwas freuen, wenn du es jetzt oder auch übermorgen machen kannst, macht doch keinen Unterschied, alles egal"

Das macht mich richtig fertig, also die Phasen am morgen, ich will einfach wieder normal werden, normal aufwachen.
PS: Probleme mit Einschlafen oder Durchschlafen habe ich nicht.




Depression, Freizeit, Psyche, Laune
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Ziehen, Drücken und Krampfartiges Gefühl im Brustkorb?

Hallo zusammen,

bin ziemlich verzweifelt da ich schon seit fast zwei Jahren komische Beschwerden habe, aber kein Arzt findet den Grund.

Nehme jetzt seit etwa 1 1/2 Jahren escitalopram, da ich wirklich nicht mehr weiter wusste und ja kein Arzt mir helfen konnte. Die Beschwerden sind allerdings immer noch da, allerdings nehme ich sie nicht mehr so extrem wahr. Es gibt sogar Tage an denen ich nichts spüre.

Ich versuche euch mal die Beschwerden zu beschreiben:

Ich habe ständig ein Gefühl als ob etwas direkt unter der linken Brust eingeklemmt ist. Außerdem strahlt das Gefühl immer wieder über den ganzen Brustkorb und dann meine ich ich müsste tiefer einatmen da etwas drückt. Oft kommt dann das Gefühl hinzu das ich schwerer schlucke, bzw. während des Schluckens mehr Kraft brauche. Ich meine immer den Brustkorb nach vorne strecken zu müssen, dann wird der Druck im Brustkorb jedoch stärker. Außerdem habe ich wenn ich mal nachmittags schlafe, Zuckungen an Armen,Beinen und im Brustkorb. Die Beschwerden machen mir wirklich Angst, und ich denke immer dass das doch nicht alles von meinem Kopf kommen kann?!

Hat jemand so etwas oder ähnliche Symptome?

ich Danke euch für eure Zeit den langen Text zu lesen! Es ist wirklich schwer die Beschwerden richtig zu beschreiben, da es keine „normalen“ Schmerzen sind, sondern sich anderst anfühlen, aber mir große Angst machen....

Psyche, Beschwerde
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Verlust Angst oder doch mehr?

Antwort

von costacalida

vor 13 Minuten

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3

Ich fühle mich auffallend oft, zu älteren Männern hingezogen, besonders die Art man die eine Art Beschützer ausstrahlen. Die Art Mann die einer Frau Halt und Schutz geben. In meiner Fantasie bin ich das kleine Mädchen das beschützt werden will. Meistens mag ich Männer die 20-30 Jahre älter sind wie ich.

Ich habe einen festen Partner und bin oft sehr eifersüchtig wenn er zum Beispiel einer anderen Frau oder einer Freundin mehr Aufmerksamkeit gibt als mir. Es macht mich traurig, wütend und ich habe das Gefühl er mag mich nicht mehr oder ist an anderen Problemen von anderen mehr interessiert und nimmt deren Probleme wichtiger als meine.

Oft brauche ich viel Zuneigung und will das man mir beweist, dass ich wichtig bin oder ich geliebt werde. Ich suche oft nach Anerkennung und Bestätigung.

Hin und wieder bin ich sehr impulsive und neige dazu aus einer Kleinigkeit einen großen Streit zu provozieren, welches mir später leid tut.

Ich bin oft sehr unsicher und bevor ich meinen Partner kennengelernt habe, habe ich viel Sex mit älteren Männern gehabt.

Ich habe gerne Sex aber oft will ich nur Sex damit ich meinem Partner zeigen kann, das ich ihn liebe und er mir Aufmerksamkeit schenkt damit.

Ich habe Angst jemanden zu verlieren den ich sehr liebe, da ich als Kind von meinem Vater verlassen wurde und das hängt mir immer noch nach. Das Verhältnis zu meiner Mutter ist auch nicht so besonders und sie hatte mehrere Ehemänner aber ich hatte zu keinem ein gutes Verhältnis.

Generell habe ich selten ein gutes Verhältnis zu einer männlichen Person. Das macht mich traurig, wütend und eifersüchtig auf andere, besonders bei den Freundinnen die mein Mann hat, weil die meistens einen festen Partner haben und doch mit dem ihre Probleme bereden können. Ich liebe meinen Mann und ich habe ein echten glück griff gelandet.

Er drängt mich nie zu Sex, ich bin immer die die Sex will und ihn fast damit sogar überfordert. Ich will immer an gefährlichen Orten Sex haben, stehe auf Rollenspiele und will das er mir Aufmerksamkeit gibt, aber oft ist es nur das selbe, aber es befriedigt mich und es ist super das er zumindest einen kleinen Teil meinte Fantasie mitlebt.

Er ist verständnisvoll und liebt mich aber als die anderen Dinge belasten mich!

Angst, Beziehung, Liebe, Psyche, Trauer, Mutter, Vater
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Nach Panikattacke komischen gefühl (lunge,herz)?

Hallo gestern war ich bei der hitze in einer S-bahn gefangen 40 Minuten lang weil Leute die schienen sabotiert haben und den Zug besprüht haben mein Herz fing extrem an zu rasen das ging die ganzen 40 min so meine Hände wurden immer tauber das ziehte sich dann auch ins Gesicht und ich hab mehr Panik bekommen weil ich ja auffällig im Zug war und nirgens hin flüchten konnte 40 min lang habe ich mich gequält als der Zugführer dann noch meinte die Bundespolizei wird kommen wir wissen nicht wann ging es dann nochmal ab ich war knallrot im Gesicht von meinem puls der gefühlt jede Millisekunde gepuckert hat. Ich habe versucht ruhig zu atmen aber als ich dann das Gefühl hatte immer umzukippen und keine Luft mehr richtig bekommen habe bin ich hin und her gelaufen in der s bahn mir war es scheiß egal ob die Leute mich angekuckt haben. Kann dieser extrem hohe puls schaden verursacht haben in Gefäßen oder Organen ? ich habe gerade noch das Gefühl kaum Luft zu bekommen und das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir :( zum arzt gehen und ihm diese geschichte erzählen ? ich denke nicht ich meine wenn ich sage ich hatte panik wird der mich kaum organisch untersuchen weil er sich direkt denkt der hatte einfach ne panik attacke aber das mein herz gepocht hat 40 min lang mit einen extrem hohe puls das vergessen die.

Gesundheit, Herz, Arzt, Lunge, Psyche, Psychologie, Organe, psychische Erkrankung
1 Antwort
Sozialphobie, oder doch körperlich?

Hallo,

Kurz zu mir: ich bin 25 j., weiblich und lebe im Ausland, was es mir derzeit unmöglich macht einen Therapeuten aufzusuchen, weil es hier leider keinen gibt (...) ich war schon beim Arzt, der mir leider nur Anti-Depresiva verschrieben hat, die mich zwar schläfrig machen, aber in keinster Weise "heilen". :-(

Wenn ich zuhause bin, ist alles in Ordnung, doch sobald ich unter Menschen bin, oder auch nur vor die Tür gehe um frische Luft zu schnappen wird mir ganz schwindlig und warm, manchmal sogar ganz schön übel, ich kann auch garnicht's draußen essen, ich fühle ständig die Angst, als würde ich jede Sekunde in Ohnmacht fallen, oder als müsste ich mich übergeben (was nie vorgekommen ist). Ich habe 12 Kilo abgenommen, wiege momentan 44 Kilo (bin 1.66 m groß) und mit meinen Nerven am Ende.. mein Blutbild sieht sehr gut aus, aber ich fühle mich so als wäre ich krank.. und das schon ziemlich lange. Nun weiß ich nicht was ich tun soll, Anti Depresiva hilft mir auch nicht. :-( könnte es sein, dass es nicht psychisch sondern evtl körperlich ist? Und falls ja, was könnte ich haben, dass solche Symptome hervor ruft?

vielleicht kennt jemand diesen Zustand und könnte mir Tipps geben, das wäre wirklich lieb, auch wenn ich es niemandem wünsche wäre es erleichternd wenn ich nicht die einzige mit diesem Problem wäre..

vielen Dank im Vorraus für die Antworten ♡

Psyche, soziale phobie
2 Antworten
Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen, realitätsverlust
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Meine Ängstlichkeit/ Unsicherheit zerstört alles?

Hallo, in allen Situationen in denen ich mit anderen Menschen zusammen bin, habe ich große Angst Fehler zu machen, und dass jeder mich ablehnt usw. Leider führt das auch dazu, dass ich mir die kleinsten und einfachsten Dinge nicht zutraue. Z.B. wenn ich an einem fremden Ort Tee kochen, staubsaugen oder Pflanzen gießen soll (mit fremden Geräten) stelle ich mich an, als wäre ich der erste Mensch. Auch im Gespräch und generell im Umgang mit anderen Menschen plagen mich viele Ängste und Unsicherheiten, was häufig dazu führt, dass ich mich merkwürdig verhalte, z.B. hilflos irgendwo herumstehen und auf irgendwelche Anweisungen zu warten. Auch habe ich sehr schnell das Gefühl, dass andere Menschen mich ablehnen, wenn sie mich z.B. nicht anlächeln, oder mich in Gruppengesprächen nicht ansehen usw, und dadurch werde ich dann noch unsicherer, und möchte am liebsten für immer in meinem Bett verschwinden. Es fällt mir z.B. auch schwer das richtige Maß an Blickkontakt zu finden.

Schon seit ich denken kann geht es mir so, und war leider auch in den meisten Situationen meines Lebens ein absoluter Außenseiter und an einer Schule auch Mobbingopfer.

Auch der Versuch mich meinen Ängsten zu stellen, wie z.B. ein neues Hobby anzufangen, bringt mich oft nicht weiter, da ich trotzdem nicht weiß wie ich mich vor Menschen verhalten soll.

Das Problem ist auch, dass ich seit über einem Jahr aus der Schule draußen bin (habe mittlere Reife) und noch keinen Beruf habe. Ich möchte gerne was mit Tieren machen, am liebsten Tierpfleger im Tierheim, aber ich habe große Angst, dass das nicht funktioniert aufgrund meiner Ängste. Ich gehe dort schon mit Hunden Gassi. Gerne würde ich auch noch andere ehrenamtliche Arbeiten übernehmen, z.B. Saubermachen im Kleintierhaus oder sowas, aber ich traue mich überhaupt nicht nachzufragen, und habe Angst, dass ich mir gerade deswegen eine Chance auf eine Ausbildung erst Recht verbaue, wenn ich dann schon beim Ehrenamt nicht klarkommen sollte und mal wieder unselbstständig bin aufgrund meiner Ängste usw...

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrungen in dem Bereich und/oder Tipps/Ratschläge etc.

Danke schon mal

Sanura

Angst, Menschen, Psyche, Psychologie, soziales, Sozialverhalten, Unsicherheit
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Untergewicht durch Psyche?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und habe eine Posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken und (im Moment wieder einmal) eine schwere depressive Episode.

Ich gehe seit 2015 zur Therapie und hab auch ein echt gutes Verhältnis zu meiner Thera. Im September 2017 war ich sehr sehr depressiv und hab eigentlich kein Sinn mehr in meinem leben gesehen. Da ich seit ca. einem Jahr alleine wohne und mich um mich selbst kümmern muss, hat das als erstes darunter gelitten. Mein Körper war nur noch ein Gegenstand für mich, der zu funktionieren hatte. Zu der Zeit hatte ich meinen 450€ Job (12h), Schule (ca. 32h) und Feuerwehr Grundausbildung (über 15h). Ich habe mich von Instant gerichten (5-Min Terrinen) und Erdnüssen ernährt, ca. 5h geschlafen und einmal in der Woche gab's einen Leberkäsweck bei der Feuerwehr. So hab ich in 3 Wochen, dank der zusätzlichen körperlichen Anstrengung, ca 7 Kilo an Gewicht verloren und wog noch 50kg bei 165cm.

Das war grad noch ok, ist mir auch erst aufgefallen, als man mir sagte ich hätte abgenommen. War mir in dem Moment eher egal, ich fand es eher noch gut, denn es war etwas dass mir sinn gegeben hat. Abnehmen. Meinen Körper langsam und kontrolliert zu Grunde gehen lassen. Etwas das mir kontrolle gab. Mein aussehen war mir egal. Die Zahl auf der Waage zählte. So fing es an, dass ich es bewusst tat, ich nahm immer wieder etwas zu, dann wieder etwas ab. An meinem 18 (1. Dezember) hab ich extra noch wenig gegessen und gehungert, sodass sich die Zahl ja nicht ändert.

Im Oktober davor bin ich mit meinem Freund zusammen gekommen, was mich dazu brachte mein Handeln zu überdenken und da es mir in der Zwischenzeit durch Antidepressiva und meiner Therapeutin besser ging, entschied ich mich: Ich nehme zu, ist doch unnötig was ich hier mache. Gesagt, getan. Über Weihnachten nahm ich zu und wog dann wieder 52kg, ideal in meinen Augen.

Dabei blieb es jedoch nicht, nach Silvester (obwohl ich dank versch. Feiern und Besuch mehr gegessen hatte), wog ich wiedr 49kg. Seitdem ging es teilweise runter bis auf 46kg dann wieder 50kg dann wieder 47,4kg etc.

Dabei esse ich meiner Meinung nach nicht weniger, als ich brauch (bis auf Tage an denen es mir ganz dreckig geht, da bekomm ich nicht viel runter)

Wichtig ist auch: Ich habe keine Schilddrüßenüberfunktion o.ä. mein Blut wurde mehrmals getestet, da ist nichts. Wäre ja ok, wenn es mir dabei gut ginge, aber mir fehlt soviel Energie... Habt ihr eine Idee woran das liegt? Kann das rein durch meine Psyche kommen? So als würde mein Körper aufgeben? Weil ich tu es bald auch, wenn sich nicht wenigstens dieses Problem lösen lässt.

LG

Line112

Depression, Panik, Posttraumatische Belastungsstörung, Psyche, Psychologie, Untergewicht
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Ratlos, jemand Ideen?

Moin,

ich bin 29 Jahre alt/jung und leide bereits seit Jahren unter einem konstant Neben mir stehen / wie benebelt. Wahrscheinlich eine Art Depersonalisierung in Folge einer Angststörung etc. ausgelöst evtl. durch eine heftige

Cannabis-Überdosis vor Jahren - in Verbindung mit viel Alkohol - Resultat ich dachte ich sterbe, kurze Zeit später ging das „benebelte“ Los. Dachte zuerst es liegt daran, das ich mit dem Rauchen aufgehört habe, leider nein.

Mittlerweile leider zudem täglich mittlere bis starke Kopfschmerzen, brennen in den Waden, Sehstörungen, sprich verschwommen teilweise, teilweise viele schwarze Punkte die „herumschwirren“.

Dazu seit Anfang des Jahres eine Art, Muskelkater in beiden Armen, komisch.Ich war bei zig „normalen“ Ärzten, sprich HNO, Augenarzt, „Herzart“ etc. soweit immer alles okay.

Blutwerte okay, abgesehen von einem kürzlich festgestellten Vitamin D Mangel, MRT etc. alles okay.

Ich fühle mich konstant müde und fertig :(

Nun die Frage, hat jemand eine Ahnung, was ich noch haben könnte? Kommen meine Symptome von der Psyche das mein Körper konstant in Alarmbereitschaft ist und sich dazu depressive Symptome auch auf meine Schmerzen

auswirken oder was ist los?

Ich war nie depressiv, bin natürlich nicht gut drauf, wenn es mir schlecht geht. Wenn ich stark angespannt bin oder schlecht drauf / traurig sind die Symptome gefühlt stärker, sonst evtl. etwas weniger stark.

Ich bin ratlos, meine Lebensqualität ist ziemlich eingeschränkt, ansonsten ist mit Arbeit, Freunden, Geld

etc. alles in Ordnung.

Kommt es nun von der Psyche?
Habe ich vielleicht eine Art Fibromyalgie?
Ist mein Nervensystem irgendwie kaputt?
Bin ich permanent dehydriert?
Sind irgendwelche Nerven eingeklemmt?
Sind irgendwelche Blutgefäße „verkalkt“ etc?
Bin ich depressiv und habe deshalb die Symtome?
Bin ich depressiv wegen den Symtomen?

etc.

Ich trinke aktuell kein Alkohol, rauche jedoch eine Packung am Tag und trinke leider wenig Wasser. Kaffee etc. natürlich immer viel. Ich habe nun mal mit Magnesium angefangen und werde auch mit Vitamin D starten.

Meine permanente Angst ist natürlich, das dieser Zustand lebenslang so bleibt :(

Ja, ich habe die Tage noch Arzttermine wollte jedoch noch einmal eine Meinung von euch, vielleicht kennt jemand diese Art von Symptomen oder hat eine Idee.

Ich möchte doch nur wieder normal fit und Gesund sein.
PS: Drogen vielen 100% keine Rolle in meinem Leben.

Neben dem Neben sich stehen, nerven mich am stärksten meine Kopfschmerzen, die Sehstörungen sowie insbesondere in Ruhephasen meine brennenden Waden, die Schmerzen sind somit unterschiedlich stark und stören mich nicht alle gleich viel.

Ich hatte in den letzten Monaten viel Stress mit einer Trennung, keine Ahnung, ob dieser Ärger die Symptome beinflusst hat.

Jedoch geht es mir ja schon länger so, nicht erst seit ein paar Monaten.

Freue mich über Input.
Natürlich seid Ihr alle auch keine Ärzte, aber vielleicht hat ja dennoch jemand eine Idee.

Gruß,
Jens

Kopfschmerzen, Psyche
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Sind meine Symptome psychisch?

Hallo!

Ich muss leider etwas weiter ausholen, um meine Fragestellung zu erläutern.

Ich habe eine Menge, vorallem psychische, Vorerkrankungen. Dazu gehören: Borderline-Persönlichkeitsstörung, Asthma bronchiale, arterielle Hypertonie und noch einiges anderes.

Ich bin nun seit etwas über einer Woche ziemlich angeschlagen. Ich habe, laut Arzt, eine Bronchitis, außerdem leide ich an starkem Erbrechen, was bedeutet, dass ich von Mittwoch bis Freitag gar nichts und seit gestern minimal Flüssigkeit bei mir behalten kann (schätzungsweise 150-250ml Flüssigkeit am Tag). Seit gestern kommt außerdem wässriger Durchfall dazu. Ich bin seit Krankheitsbeginn mehrfach synkopiert, das erste Mal bei meiner Hausärztin im Wartezimmer, das zweite Mal im Universitätsklinikum, wo ich zuvor wegen eines Asthmaanfalls in der ZNA gewesen bin. (Danach auch noch öfter zu Hause) Diese Anfälle habe ich seit Beginn der Bronchitis mehrmals täglich. Doch die Klinik nimmt mich nicht mehr Ernst und schickte mich mit der Diagnose: "Exzerbation Asthma bronchiale psychogen" nach Hause, ohne mich zu untersuchen.

Auf jeden Fall schickte mich meine Hausärztin mit Einweisung am Donnerstag, sprich zwei Tage nach diesem Vorfall, erneut in die Klinik, da ich keine Flüssigkeit bei mir behalten konnte/kann und Blut breche. Die Klinik überwies mich in die Psychiatrie, wo ich eine Nacht blieb, mit der Begründung, meine Laborwerte seien in Ordnung, also sei ich nicht krank. Das Bluterbrechen glaubten sie mir nicht. Die psychiatrische Klinik meinte, ich habe mir einen Virusinfekt zugezogen. Ich weiß jedoch nicht mehr, was ich glauben kann und soll bzw, ob ich morgen erneut zu meiner Ärztin gehen soll. Mein größtes Problem ist, dass ich meine Medikamente nicht bei mir behalten kann.

Liste der Medikamente:

Foster (Hub 2-2-2), Avamys (Hub 1-0-1), Lamotrigin (200-0-200 mg), Abilify (15-0-0 mg), Sertralin (200-0-0 mg), Verapamil (40-40-40 mg), Cetirizin (0-0-10 mg), Pantozol (40-0-40 mg), Eisensulfat (100-0-100 mg)

Das Pantozol nehme ich, da ich bereits mehrere Ösophagitis hatte, ebenfalls mit Bluterbrechen. Das Eisen nehme ich aufgrund einer Anämie bei letztem Hb von 8,7. Außerdem nehme ich noch Bedarfsmedikationen, u.a. Levomepromazin gegen akute Anspannungszustände.

So, meine Symptome nochmals im Überblick:

Dauerhafte Übelkeit, Erbrechen (teilweise mit Blutbeimengungen), wässriger Durchfall, produktiver Husten und vermehrte Atemnot, Schmerzen im gesamten Bauchbereich sowie drückend hinter dem Brustbein, wiederholte Synkopen, dauerhaftes Schwächegefühl (Muskelschwäche, "schnell aus der Puste", Schwindel), Tachykardie bis 143, RR normal, für meine Verhältnisse jedoch hypoton, Temperatur immer UNTER 38°C.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen :D

Ach so, ich bin 19 Jahre alt, weiblich und wiege zur Zeit ca. 98 Kg bei einer Größe von 1,69 (bis letzte Woche noch ca 105 Kg)

Meine konkrete Frage: Muss ich nochmals zu meiner Ärztin oder sind meine Symptome wirklich nur psychisch?

Danke schonmal!:)

Psyche, Virusinfektion
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Kein Hungergefühl seit ca. 2 Wochen?

Hallo,

vor 2 Wochen sind mir an meinem Körper Symptome aufgefallen, die auf Krebs hindeuten. Das hat mich in einen extremen Schreck versetzt, ich bin den Tag darauf auch direkt zum Arzt und habe mich untersuchen lassen, jedoch war die Schwellung an meiner Brust lediglich durch zu viel Fleischkonsum ausgelöst und der Knubbel unter meiner Achsel den ich als Lymphknoten vermutete eine Haarbalgentzündung, die von alleine wieder wegging.

Jedenfalls war ich dann wieder relativ beruhigt dank den Arztbesuch und habe fleißig weiter Fleisch gegessen. Ich weiß nicht ob tief in mir noch ein Schreck saß der irgendwas ausgelöst hat, oder ob es vom ganzen Fleisch kommt, jedenfalls fühlte ich mich von Tag zu Tag immer komischer, schlapper, hatte Migräne, das Hungergefühl blieb gänzlich aus, durchschlafstörungen und ich konnte mich sehr schwer konzentrieren. Das alles deutet auf eine Übersäuerung des Körpers hin, allerdings bin ich ein Mensch der sich auch sehr schnell in Symptome bzw. Krankheiten reinsteigert wodurch sie allein durch die Psyche schlimmer werden. Ich mache seit 5 Tagen eine Basenkur, esse nur basenbildende Lebensmittel und versuche die Säure aus meinem Körper zu spülen. Allerdings mache ich mir echt langsam Sorgen warum ich absolut keinen Hunger habe bzw. Tagsüber nicht und nachts bekomme ich langsam aber sicher Hunger. Könnte das Teil des Krankheitsbilds der Übersäuerung sein oder redet mir das mein Unterbewusstsein ein? Was könnte ich tun, könnte ein Blutbild bein Arzt abhilfe schaffen?

Vielen Dank an alle die diesen Text überhaupt durchgelesen haben und versuchen mir zu helfen :)

Ernährung, Psyche, Übersäuerung
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Wie mit meiner Lehrerin über mein selbstverletztendes Verhalten reden?

Hallo :)

Zu allererst ich bin ein 18-jähriges Mädchen aus Baden-Württemberg. Ich leide jetzt seit ca. einem halben Jahr wieder an SvV. Ich habe mich auch früher schon ein paar mal selbst verletzt, bin aber jedes Mal selbst wieder raus gekommen, da es nicht so schlimm war. Jedoch jetzt seit einem halben Jahr wird es immer schlimmer und immer mehr. Es ist inzwischen ein Drang, dem ich täglich ausgesetzt bin und leider auch sehr oft nachgebe. Es ist nicht sehr tief bzw. es sind quasi "nur" tiefere Kratzer.

Am Dienstag letzte Woche gab es an meiner Schule eine Aktion vom DRK für alle über 18-jährigen, die Blut spenden wollen. Es ist schon seit langem mein "Traum" Blut zu spenden. Das ist der Grund warum ich mich angemeldet habe (Ja, im Nachhinein weiß ich, dass es ziemlich dumm war und klar, dass ich nicht spenden darf.) Als ich dann bei der ärztlichen Untersuchung war, wollte der Arzt mein Blutdruck messen und dafür sollte ich den linken Ärmel hochkrempeln. Der linke Arm sieht bei mir ziemlich schlimm aus im Gegensatz zu anderen Körperstellen. Er fragte mich, ob ich in Behandlung deshalb sei und ich antwortete mit nein. Er legte mir sehr ans Herz mir Hilfe zu suchen. Das war so ein Knackpunkt bei mir, dass ich wirklich Hilfe brauche, aber ich hab absolut keine Ahnung wie ich welche in meiner Stadt finden soll.

Auf jeden Fall habe ich eine Lehrerin, der ich vertraue. Meine Freunde und ich haben mit auch schon über eine Mitschülerin geredet, bei der wir den Verdacht haben, dass sie magersüchtig ist. Sie hat darauf sehr verständnisvoll reagiert und hat ihr im Endeffekt über ein paar Ecken geholfen. Ich glaube, am ehesten würde ich mich ihr anvertrauen. Und ich bin jetzt schon ein paar Mal bei ihr am Lehrerzimmer vorbei gelaufen (Sie hat ihr eigenes, da sie Abteilungsleiterin ist bei uns (Ja, wir haben Abteilungen, weil wir eine ziemlich große Schule sind mit mehreren Berufsschulen und eben meinem Gymnasium)). Und jedes Mal, bekomme ich dann Herzrasen und rede dann doch nicht mit ihr. Was kann ich dagegen tun?

Im Moment habe ich Faschingsferien und dachte ich recherchiere mal im Internet. Bin aber nicht unbedingt fündig geworden.

Ich würde mich sehr auf hilfreiche Antworten freuen. Und bedanke mich jetzt schon einmal für eure Antworten.

Liebe Grüße

Sadgirl

Schule, Depression, Hilfe, Psyche, ritzen, SvV, Lehrerin
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Mit so manchen Dingen komme ich nicht mehr klar und hege meine Zweifel. Ich frage mich nur, bin ich im Kopf krank, oder bin ich nur zu alt für diese Welt?

Liebe Freunde, liebe User, seit ca. einiger Zeit bemerke ich in zunehmendem Maße, dass ich mich bei sehr vielen Fragen die hier gestellt werden gewaltig aufrege. Ich rege mich auf über den Inhalt der Fragen, oft auch über die Art der Fragestellung, und oft muss ich mir die Frage erst drei-/viermal mühsam durchlesen, um erst dann erahnen zu können, was der Fragesteller meint. Das ist mir auf Dauer einfach zu mühsam und zu anstrengend.

 Und ich frage mich und auch Euch, wieso hier in letzter Zeit derart geballt häufig Fragen zu Schlaflosigkeit, zu Panikattacken, zu Vergesslichkeit, zu Essstörungen, zu Zwangshandlungen aller Art auftauchen. Ist die Welt voller Psychohörnchen? Ich mache mir Gedanken, was denn wohl der Auslöser für eine derartig auffällige Hilflosigkeit, für solch eine Unselbstständigkeit der jungen Leute sein kann. Und ich bin für mich zu einer Lösung gelangt, die muss allerdings nicht richtig sein: Es ist das Smartphone.

Es ist, - so meine Analyse -, die Generation Smartphone die immer verblödeter wird, die sich deshalb immer weniger selbst helfen kann. Die schalten das Handy ein statt dem eigenen Hirn. Wenn wir als Kind oder Jugendlicher ein gesundheitliches Problem hatten, dann überlegten wir woran es liegen könnte, und wurde keine Lösung gefunden, dann fragten wir die Eltern, - oder wir gingen zum Arzt. Aber heute wird offensichtlich jede noch so bescheuerte Frage in die digitalen Tasten des Smartphones getippt, ohne zuvor mal das eigene Gehirn auch nur ansatzweise zu bemühen. Oder das eigene "Hirn" heißt heute offensichtlich Smartphone.

 Doch da bin ich zu alt für, das mache ich nicht mit, sollen diese Leute doch schauen wie sie mit ihren besch....Apps zurecht kommen. Ich kann nicht korrigieren, was seit 1961 gefühlt fünfzig Schulreformen nur allmählich in Deutschland eingeleitet haben, und was das Smartphone nun offensichtlich ganz, ganz rasch vollendet hat, nämlich die allgemeine und vollkommene Verblödung der jüngeren Menschen.

Ich will damit natürlich nicht sagen, dass alle Menschen die ein Smartphone besitzen automatisch verblödet sind. Es kommt halt sehr darauf an, wie, wofür und wie oft jemand das Gerät nutzt. Wenn sich jemand am Tage ca. 90 Mal die Hände wäscht, dann nennt man das wohl eine Zwangsstörung. Wenn jemand über den Tag verteilt neunzigmal auf sein Handy starrt, um zu überprüfen ob eine E-Mail, SMS, WhatsApp-Nachricht, oder ein Facebook, Instagram, Tinder oder sonst ein Posting eingegangen ist, - wie nennt man das dann?

Ich werde meinen Account nicht ganz deaktivieren, ich möchte ja auch Eure Meinung zu diesem Thema lesen. Aber ganz sicher werde ich mich nicht wieder so oft reinhängen wie bisher, ich muss für mich irgendwann einen Schlussstrich ziehen, und dieses Irgendwann ist jetzt.

Ich würde mich sehr über Antworten zu meiner Frage freuen, die mir meine Frage ob ich zu alt oder selber kopfkrank geworden bin beantworten. Tschau-tschau

 

 

Psyche, Smartphone
10 Antworten
Körperlich gesund doch meine Seele kann nicht mehr obwohl ich muss?

Ich war bis vor drei Jahren ein glücklicher Mensch. Dann schlug das Schicksal zu und ich war fast zwei Jahre in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik wegen massivem Wunsch mein Leben zu beenden. Durch viel Glück würde ich dann doch entlassen und bin seit einem Jahr zu Hause. Ich wollte weiter und zunächst war die Freude endlich wieder in meinem gewohnten Umfeld mit Familie, Freunde und Hobby’s leben zu dürfen, groß. Doch die Altlast des Schicksals mit den zu treffenden Entscheidungen und Erledigungen zieht immer mehr in mein Leben ein. Ich möchte all dem entrinnen und dafür gibt es nur eine Lösung. Der Tenor meines sozialen Umfeldes orakelt wenn alles erledigt ist, wird es mir besser gehen. Doch es sieht nach jahrelangem Kampf aus. Ich habe keine Kraft mehr für all das und spiele eine glückliche Person weil sich einige Menschen um mich sorgen. Ich möchte Sie nicht verletzten und werde es vermutlich knallhart tun. Der Gedanke alle jeden Tag zu belügen macht mich noch fertiger . Ich komme immer weniger gegen die Gefühle für die Endlösung an. Meine Ärztin drängt auf Klinik. Doch ich habe Angst wieder eingesperrt zu werden. Ich verschweige meine Gedanken und weiß nicht wie ich aus diesem Zwiespalt befreit werde. Für mich möchte ich nur noch Ruhe für immer. Doch ich habe liebe Menschen um mich darunter zwei erwachsene liebevolle Kinder.

Psyche, Suizidgedanken
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Eigenartiges Gefühl im Kopf?

Guten Abned zusammen,

mich weiß dass es wsl zig solcher Beiträge gibt, aber ich möchte es trotzdem auf diesem Weg versuchen.

ich habe seit ungefähr einer Woche ein ganz komisches Gefühl im Kopf. Es fällt mir schwer es in Worte zu fassen. Am ehesten würde es passen, wenn ich sage dass es ein Gefühl ist, wie wenn man auf eine kaputte Rolltreppe tritt..sie fährt zwar nicht, aber es fühlt sich trotzdem komisch an. Oder auch wie als würde ich auf Watte gehen.. ich hab über den Tag verteilt leichte Kopfschmerzen Bzw nen Druck, manchmal ein heftigeres ziehen. (Aber die Schmerzen sind nicht so stark, als bräuchte ich Medikamente) manchmal kommt auch so ein schwäche Gefühl in den Beinen und Händen hinzu.

nun war ich beim Hausarzt, er meinte dass es stressbedingt ist. Ich kann das irgendwie nicht glauben. Meine Schulterpartie sei steinhart, aber nur diese zwei Aspekte können doch nicht solche ekligen Beschwerden hervorrufen.

Morgens ist eigtl erst mal alles gut..das alles beginnt ca 2 Stunden nach dem aufstehen.

ich bin echt am verzweifeln.. irgendwie fühle ich mich nicht mal ernst genommen. Ich arbeite selber beim Augenarzt, alle Untersuchungen meiner Augen (Gesichtsfeld, Papille etc) waren unauffällig.

Physio sagt zwar ich sei hart, aber keine Blockade zu spüren.

zu meiner Person: weiblich, 28, rauche und trinke gelegentlich (Vlt 2x im Monat), bin schlank und einigermaßen sportlich.

Hat jemand was ähnliches oder kann mir irgendwie weiterhelfen??

Gehirntumor, Krebs, Psyche, Krankheitszeichen
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Diverse Symptome ohne Befund?

Hallo ihr,

Ich bin Phil, 24 und habe seit etwa 5-6 Jahren diverse Symptome,dir sich stetig vermehren. Angefangen hat es früher mit Schlafstörungen durch Atembeschwerden im Liegen, dazu kamen allgemein Schmerzen (Knie-Kiefer, besonders LWS und Kiefer), später Herzbeschwerden etc. Diese Symptome verstärken sich immer mehr.

Ich war bei sämtlichen Ärzten (HNO,Hausarzt, Pneumologe, Gastroenterologe etc), sogar 5 Tage im krankenhaus- alles ohne Befund, teils sogar überdurchschnittlich gut.

Nun bekam ich vor 3 Monaten eine Uveitis (Entzündung des Auginneren, Regenbogenhautentzündung (vordere)), die mit Kortison behandelt wurde. Daraufhin wurde ich rheumatologisch durchgecheckt, diese Ergebnisse stehen noch aus, fest steht aber, dass ich HLAB27 positiv bin, das ist wohl ein Rheumafaktor, der aber nichts bedeuten muss.

Jetzt mache ich mir Sorgen, dass das Ganze irgendwie mit einer rheumatischen Erkrankung zusammenhängt ?

Bis jetzt hieß es immer, es sei wohl psychosomatisch (ich habe mittlerweile auch eine Angststörung entwickelt, das gebe ich zu), kann mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass das alles nur durch die Psyche ausgelöst werden kann..oder doch ?

Aber spätestens die Uveitis passt doch nicht ins psychosomatische Schema, oder?

Ich bin langsam echt ratlos...

Rheuma 100%
Psyche 0%
Gesundheit 0%
Ohne Befund 0%
Auge 0%
Angst 0%
Schmerzen 0%
Angst, Augen, Gesundheit, Rheuma, Psyche, Ratlos
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Was soll das sein?

Eine Freundin von mir wird jetzt im April 17 Jahre alt, hat auch ein Vormund beim Jugendamt aber wohnt bei ihren Großeltern. Und macht zurzeit ihre Abschlussklasse 9. Klasse der Hauptschule. Sie hat sehr vieles durch machen müssen, paar Dinge darf ich erwähnen:

Infos über sie:

1.) Sie kam Sommer 2011 ins Kinderheim mit ihre Geschwister, aber wurde immer getrennt von den Geschwistern (durch Platz Mangel).

2.) Nach der 1. Einrichtung landete sie immer wieder in eine neue KJP und danach in eine neue Einrichtung so war sie in 3 KJP 's und 4 Einrichtungen.

3.) In der ersten KJP (nach Mühlhausen) war sie weil sie bei einem Ausgang in der 1.Einrichtung (in Bad F.) von einem Mann .... wurde, danach kam sie zum Schutz in eine neue Einrichtung die 2.Einrichtung war ( in Rastenberg). Dann in die KJP (nach Nordhausen) wegen Eigengefährdung durch Abhängigkeit danach in die 3.Einrichtung (in Gersfeld) da die 2.Einrichtung sie nicht mehr wollte. Nach der 3.Einrichtung (in Gersfeld) kam sie in die KJP (nach Marburg) weil sie immer Mal sehr schnell hochgefahren ist so das sie sich immer wieder ins Zimmer sich ein Schloss und Rizte dann kam sie in die 4.Einrichtung (in Abbendorf) dort floh sie nach Hause wo sie jetzt wohnt.

4.) Ihre Eltern sind nach dem ihr das mit dem Mann passiert ist und sie deshalb in eine KJP eingeliefert wurde ins Ausland abgehauen vom Winter 2011 bis Mai/Juli 2016. Dann kamen ihre Eltern kurzzeitig wieder nach Deutschland und haute aber Februar 2017 mit ihren Brüder ab ins Ausland. Die Eltern liesen sie wieder zurück in Deutschland.

5.) Sie wurde früher immer in der Schule hart gemobbt.

Sie ist: 

1.) zu anderen verschlossen was ihre Gefühle und Gedanken an geht.

2.) Sie redet nicht über ihre Vergangenheit sondern macht es mit sich selbst aus (verträgt es).

3.) Sie versucht so viel Menschen wie möglich von ihr gehört zu halten bis auf 3 Schulfreunde und Familie.

4.) Sie trifft sich nicht nach der Schule oder in der Freizeit mit Freunde, da sie Kontakt vermeidet (außer in der Schule, da es nicht möglich ist).

Psyche, Psychologie
0 Antworten
Reizdarm oder Psychosomatisch?

Hey.

Kurz zu meiner Person ich bin M/16

Ich versuche mich kurz zu halten.

Undzwar leide ich eigentlich mein Leben lang schon unter einer Emo, die aber mich nie einschränkte oder so extrem war das ich nichts essen wollte. Naja, im Dezember 2016 bin ich nach 16 Jahren das erste mal umgezogen. Habe somit vieles verloren und habe die ersten Monate eigentlich fast nur geweint. Irgendwann bin ich dann morgens mit dem Bus in die Schule und hatte plötzlich durchfall? Das war ca. im Februar. Habe es gott sei dank aufs klo geschafft. Naja das hatte ich dann bis juni noch 2-3x aber die Beschwerden waren nach dem Durchfall auch weg für die nächsten Woche oder sogar Monate. Dann kam so langsam das Ende der Schule, die Prüfungen waren geschrieben. Die Ergebnisse bekannt! Und ich war eigentlich recht stolz auf mich für das Ergebnis. Ich dachte jetzt kann ich die Ferien so richtig leben! Täglich in mein Heimat Dorf fahren mit Freunden scheiße machen etc. doch plötzlich ca. 8 Tage vor Ende der schule begann mein Darm Chronisch ein Völlegefühl, Durchfall, Schmerzen. zu erzeugen. Also die ganze Latte an Arzt untersuchungen durch. Darm / Magenspiegelung etc. Unverträglichkeit undsoweiter. Naja. Nun die Diagnose Reizdarm. Dazu wurde die Angst vor dem Erbrechen immer schlimmer & meine Eltern machten mich ca. seit Mai immer wieder fertig da ich nicht die Ausbildung machen wollte die die Zwei für mich vorhergesehen haben! Heute besuche ich eine Berufsschule aber aufgrund meines Darm's habe ich soviele Fehlzeiten das ich das Jahr sowieso wiederholen muss! Im Februar habe ich einen Termin bei einem Psychologen und ich hoffe der bekommt das mit dem Darm evtl. in den Griff, aber es macht mir Angst zu lesen das es 15 Millionen andere Deutsche gibt die es nicht in den Griff bekommen! (Habe vergessen zu erwähnen mittlerweile raubt mir die Emo Schlaf etc. aber das Darmproblem ging vorraus, bzw. bevor sie so schlimm wurde. Weshalb ich denke das es nicht davon kommt. Da die Emo ja nur vereinzelt stark vorhanden war!)

Was meint ihr?

Werde ich evtl mein Leben lang damit Leben müssen?

Oder vergeht es vllt mit einer Therapie.

Ich muss noch anmerken, das Veränderungen mich ziemlich runter ziehen, durch den REizdarm musste ich mein Lebensstil komplett ändern. Kann nur noch Mittags weg. Ich hasse es so Leben zu müssen!

Ich weis ihr könnt keine völlige Diagnose stellen, aber ich brauche mal einen Ansprechpartner, meine Eltern wollen das nicht hören die sagen ich simuliere um nichts machen zu müssen...

Danke im vorraus!

Darm, Angststörung, Arzt, Bauchschmerzen, Depression, Durchfall, Medizin, Psyche, Verdauungsprobleme
1 Antwort
Sinnfrage: Alles gibt es schon, nichts neues kommt und ständige Angst(Depression)?

Moin Moin,

mein Name ist Luis Brandt, Ich bin 18 Jahre alt und Rollstuhlfahrer.

Am besten fange ich mal ganz von vorne an:

Dieses Jahr im Februar hatte ich eine große OP und musste ein Opiat(Targin) zur Schmerzlinderung einnehmen, welches ich durch ein Versehen kalt entzogen habe. Von einem auf den anderen Tag. Ab dem ersten Tag traten sofort die später beschriebenen Probleme auf. Aus dem Nichts. Einfach so.

Seit dem Entzug im Mai, geht es mir zunehmend schlechter.(rein Psychisch)

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich mich fühle:

Ich wache auf und habe normale Energie, ich habe Lust auf den Tag und freue mich. Jedoch hat sich mein gesamtes Gedankenkonstruckt(also, Die Einstellung, oder die Gedanken, wie Ich über das Leben und ALLES andere nachdenke) seit dem Entzug KOMPLETT verändert. Kurz: Ich habe folgende Grundgedanken, bei allem, was ich tue, denke oder erlebe:

"Was ist der Sinn?"

"Ist das nicht irgendwie schon einmal passiert?"

"Gibt es alles schon, oder wird es irgendwann eimal alles schon gegeben haben?"

"Ist jede Musik irgendwann geschrieben?"

"Ist jede Geschichte, oder jeder Text irgendwann erzählt, oder geschrieben?"

"Ich werde irgendwann Krank!"

"Es kommt nichts neues mehr, denn es ist/war alles schon da!"

"Die Zeit läuft zu schnell!"

Ich rechne ständig aus, wieviel Zeit mir, oder anderen noch bleibt(auch, wann ein angefangenes Ereignis/Projekt wieder enden konnte)

Es ist eine regelrechte Gedankenflut, die ich seit dem durchdenke und dort nicht mehr rauskomme. Alles, was ich tue, mache ich gerne, aber habe, wie gesagt immer diese Fragen und Gedanken im Hinterkopf, die mir die Laune vermiesen und ich mir die Frage stelle, "Warum mache ich überhaupt IRGENDWAS?"

WICHTIG!:

Ich habe keine Suizidgedanken.

Ich habe mich bereits beim Psychologen angemeldet.

ich bin ein fröhlicher Mensch.

So, wie ich jetzt denke, habe ich vor dem Entzug nicht im geringsten gedacht und gelebt.

Meine Fragen:

Wo kommt das alles her?

Ist das normal?(In meinem Alter)

Geht es jemanden ähnlich?

Kann das alles wieder komplett weggehen, so wie es angefangen hat?

Ich hoffe, mir kann jemand helfen.

Vielen Dank.

Luis Brandt

behinderung, Depression, Psyche, depressiv, negative Gedanken, Targin
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Taube/kribbelnde Finger, Verspannungen & das Gefühl, neben mir zu stehen. Was ist nur los?

Hallo Zusammen!

Seit Sonntag habe ich das Gefühl, dass mit mir irgendetwas nicht stimmt. Angefangen hat es irgendwann am Vormittag. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass die kleinen Finger und teilweise die Handaußenkanten wie taub waren. Sie waren es nicht tatsächlich (Empfindungen wie Hitze/Kälte/Schmerz konnte ich nach wie vor ganz normal spüren) aber es fühlte sich so an, ganz seltsam einfach.

Dieses Gefühl hielt bis jetzt an. Teilweise kribbeln die Fingerspitzen/Handaußenkanten kurze Zeit leicht. Zusätzlich habe ich das Gefühl, irgendwie neben mir zu stehen, wie automatisiert zu handeln und werde durch all diese Symptome innerlich immer unruhiger und ängstlicher weil ich Angst habe, dass etwas schlimmes sein könnte.

Desweiteren habe ich die letzten Tage auch Kopfschmerzen im Bereich des Hinterkopfes ("hinter den Ohren"), die leicht in den Nacken ziehen und einen extrem verspannten Nacken-/Schulterbereich und Rücken.

Ich habe gerade wirklich große Sorgen, dass es etwas schlimmes ist (es gab bereits einen Fall von MS in der Familie) und hoffe, dass es doch nur von den extremen Verspannungen kommt oder wieder eine der seltsamen und vielschichtigen Symptome meiner Hashimoto-Erkrankung ist... Hat jemand mit diesen oder ähnlichen Symptomen schon Erfahrungen gemacht?

LG

Kopfschmerzen, Angst, Hashimoto, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Verspannung, kribbeln
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