Seit 4 Monaten konstante Atemnot?

Hallo liebes Forum

Ich wende mich an euch und habe mich nur wegen diesem Problem hier angemeldet .

Ich hoffe wirklich sehr dass ihr beruhigende Worte für mich habt

Zunächst einmal zu meiner Situation:

Ich bin vor 3 Jahren nach Spanien ausgewandert und habe hier mit meinem Bruder eine Firma gegründet.

Am Anfang lief es super. Doch mit der Zeit gab es immer mehr Auseinandersetzungen und Stresssituationen die mich sehr belastet haben. Nun gut ich muss dazu sagen dass ich schon in Deutschland phasenweise dieses Gefühl hatte nicht bis zum Ende einatmen zu können. Jedoch ging dies nach wenigen Minuten und etwas Ablenkung wieder weg.

War auch beim Arzt und alles war i.o.

Jedoch hat es hier seit Ende März (also seit der strikten Ausgangssperre hier in spanien) so extrem mit der atemnot angefangen dass ich den ganzen Tag nur im Bett gelegen hab am Anfang nur Atembeschwerden später globusgefühl im Hals und Schluckbeschwerden und mittlerweile Phasenweises stechen im Brust Bereich so wie Schmerzen wenn ich versuche tief einzuatmen. Als das hat sich seit April gesteigert. (was mich noch nervöser macht) da keine Besserung in Sicht ist.

Leider hab ich nicht so viel Beachtung von den Ärzten bekommen da 21 jahre und nicht raucher. Also weder Herz untersuchng noch blutabnahme (hab ich jetzt morgen) oder Allergie test. . Hab ein EKG und ein röntgen thorax der lunge gemacht

Alles i.o.

Beim Abhören war die lunge immer frei.

Bestimmt war ich schon 10 mal in der notaufnahme.

Aufjedenfall liebe communtiy ,kann ich mir nicht vorstellen, dass es so ist, wie Die Ärzte sagen. Nämlich die Psyche.

Die Symptome sind zu real und ich hab mittlerweile echt schmerzen beim atmen

Ist das wirklich möglich dass das von der Psyche kommt. Ich kann auch keine 5 Meter laufen und wenn dann nur mit sehr viel Mühe.

Die Ärzte haben mich aufgegeben. Aber ich muss weiter kämpfen mit meinen gerade mal 21 Jahren .

Lieben lieben DANK an euch und

Krankheit, Probleme, Psyche, Gesundheit und Medizin
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Schulpflicht, 1 Jahr Auszeit und Therapie?

Hallo.

Erstmal als Background-Info: Ich bin 16 Jahre alt, habe vor einigen Tagen das Abschlusszeugniss meiner Realschule bekommen und habe durchschnittliche Noten. Ich wohne in NRW.

Ich habe eine diagnostizierte Angststörung, Phasenweise starke Depressive Stimmungen, Zwangsstörungen und andere Sachen die nichts zur Sache tun. In den letzten 2 Jahren Schule ist es mir sehr schwer gefallen, regelmäßig zu kommen. So länger die Woche ging, so schlechter wurde meine psychische Verfassung. Ich hatte sogar mit dem Gendaken gespielt, die Schule nach der 9. abzubrechen, weil der Leidensdruck so lächerlich stark wurde, das hätte mich aber nur noch schlimmer reingeritten. Jetzt, wo ich den Realschulabschluss habe, stehe ich vor der entscheidung, was ich als nächstes mache.

Jetzt zur eigentlichen Frage. Ich würde mir wünschen, das nächste Jahr dazu zu nutzen, mich psyschich zu erholen, mir einen Therapeuten zu suchen und an meinen Problemen zu arbeiten; Mich ausgiebig mit meiner Psysche befassen. Ich weiß nur nicht, ob ich das überhaupt darf, Thema Schulpflicht. Ich sehe mich aktuell nicht in der Lage, eine Ausbildung durchzuziehen, würde das aber gerne machen, halt nächstes Jahr, wenn es mir besser geht und ich dem Druck ohne Fehltagen standhalte. Montag fahre ich zu meinem Psychiater und rede mit ihm darüber. Ich möchte aber schonmal wissen, ob er mich überhaupt quasi für ein Jahr krankschreiben bzw. ein Jahr für schulunfähig schreiben darf.

Bitte keine halbwissen Antworten oder, "versuchs doch wenigstens". Ich kenne mich selber sehr gut und weiß, dass ich es aktuell nicht kann.

Lg.

Krankheit, Psyche
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Asthma oder Psyche?

Hallo liebe Community. Es ist so, dass ich an einer Panikstörung leide. Ich habe oft das Gefühl jeden Moment zu ersticken, so sehr, dass mir das reden schwer fällt, weil ich eben so Panik habe und das Gefühl habe nicht genug Luft zu bekommen. Dazu kam ein pfeifen in der Lunge, dass ist aber sofort weg, wenn ich was trinke, generell habe ich es wenn, dann nur wenige Sekunden. Jedoch muss ich sagen, dass wenn die Atemnot akut ist, kein Geräusch zu hören ist. Natürlich war ich deswegen beim Arzt. Dieser machte einen Lufu, der war nicht sehr gut. Der Arzt sagte aber auch zu mir, dass der Test falsch sein könnte und schickte mich zum Röntgen, alles ohne Befund. Danach noch ein Lufu, der war normal. Er sagte dann, ich muss mir keine Sorgen machen, ich bin gesund. Ich hab sehr sehr viel im Internet gelesen und habe schreckliche Angst, doch Asthma haben zu können und daran wirklich zu ersticken.

Jetzt zu meiner Frage: Reichen diese Tests nun aus, um Asthma auszuschließen? Und ist es überhaupt wahrscheinlich, irgendwann einfach zu ersticken ?

Ich weiß, man muss seinen Arzt vertrauen, aber in dem Moment einer Panikattacke, sind die Erstickungsgefühle so schrecklich ..

Natürlich erwarte ich keine Ferndiagnose oder sonst was, ich würd nur gerne ein paar Meinungen hören. Ich wünschte ich könnte einfach den Worten des Arztes glauben und aufhören, immer zu denken, ich würde wirklich sterben.

Danke an jeden, der sich die Zeit genommen hat, diesen Text durchzulesen.

Asthma, Panikattacken, Psyche, Gesundheit und Medizin
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Psychische Gesundheit hat sich wieder verschlechtert?

Hallo,

erstmal ganz am Anfang meine "Symptome" haben nichts mit den Ausgangsverboten zu tun, die habe ich schon über 2 Jahre, nur werden sie schlechter.

Vor fast 3 Jahren wurden bei mir Depressionen festgestellt, ob das milde oder schwere sind kann ich nicht beurteilen, geschweige denn kann ich nicht beurteilen ob ich immernoch depressiv bin, da ich meinen Problemen so ziemlich aus dem Weg gehe. Ich tendiere dazu zu sagen ich habe keine Depressionen. Paar Probleme von früher haben sich verbessert auch im Bereich soziale Angst, was nie bei mir festgestellt wurde, nur ein Psychotherapeut hat das mal so am Rande bemerkt, dass ich eine Soziale Angst hätte, aber ich glaube für eine richtige Diagnose muss man doch Psychiater sein, nicht?

Also klar manchmal setze ich mich mit meinen Problemen auseinander, wie jetzt. Und mein Problem ist dass ich mir Personen vorstelle die es gibt und auch fiktive Personen. Ich stelle Szenarien nach und spreche mit den Personen ohne etwas zu sagen also ich denke dass was ich sage. Aber überwiegend sind die Szenarien im Kopf und nicht in meinem Zimmer und manchmal flüstere ich das was ich sage auch. Ich glaube im Februar ist das ganze schlimmer geworden als sonst. Ich höre viel Musik um diese Szenarien mehr aufleben zu lassen. Seit Februar höre ich jeden Abend mindestens 2 Stunden Musik, an paar Tagen hab ich das vielleicht weniger aber noch nie garnicht denke ich. Davor habe ich auch viel Musik gehört aber ich weiss nicht ob das jeden Tag war. Nun ist es so dass ich auch ohne Musik immer in dieser Welt lebe, also eben nicht nur 2 Stunden am Tag sondern wirklich bei allen möglichen Situationen. Ich weiß auch weswegen ich das tue und gestern Abend habe ich das erste Mal über diesen Grund nachgedacht und musste weinen.

Ich stelle diese Frage hier weil ich nicht zu meinem Psychiater gehen will weil ich denke dass würde sich nicht lohnen.

Ich würde gerne wissen was die die das lesen davon halten. Wie wäre eure Reaktion wenn ihr solche Gedanken hättet? Und ob es was schlimmes ist sich Menschen einzubilden weil man sonst immer allein ist?

Danke im Voraus

Depression, Psyche
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Probleme mit der Familie was tun?

Hallo Zusammen,

das ist mein erster Beitrag und ich habe nach langem überlegen mich dazu entschieden mein Problem hier zu schildern.
Also erstmal zu mir, Ich bin W/17 komme aus einer Großfamilie also habe noch 5 weitere Geschwister bin die 2. Jüngste 2 Brüder der eine ist Jünger der andere älter und 3 ältere Schwestern.
Also mein Problem ist das ich irgendwie keine Energie mehr habe, das Problem wird von Tag zu Tag schlimmer. Ich habe jeden Tag Streit mit meinen Eltern wegen banalen Dingen wie z.B das ich nicht so viel am Handy sein soll das oder ich mich mehr bewegen soll usw und dieser kleine Streit gerät dann ziemlich extrem außer Kontrolle. Ich merke das ich immer sensibler werde und wegen jeder Kleinigkeit zu weinen beginne egal wegen was.
ausser bei meinem kleinen Bruder an ihm lass ich immer meine Wut raus. Was mir eigentlich mega leid tut aber es kommt dann einfach immer über mich.
Meine Eltern haben es nicht leicht, meine Mutter hatte vor 4 Jahren Krebs aber überlebt.
Danach wurde einer meiner Schwestern psychisch schwer krank und das hat meine Familie nochmal schwer belastet.
Meine älteste Schwester gibt meiner Mum nur Vorwürfe (wenn sie mal daheim ist) was sie sowieso nur sehr sehr selten ist.
Mein ältere Bruder ist Autist und meine Mum weint sehr oft wegen ihm.
Mein kleiner Bruder ist geistig schwerbehindert ( nichts Körperliches).
Also es ist alles nicht so einfach bei uns aber ich finde mich trifft alles.
Wenn meine Mum arbeitet bin ich meistens mit meinem kleinen Bruder und meinem Dad alleine und mein Dad mag mich nicht besonders egal was ist ich muss alles machen und wenn ich sage das mein kleiner Bruder auch mal was machen soll schreit er sofort rum das ich nicht immer alle arbeiten abgeben soll und was ich für ein undankbares Kind bin.
Des Öfteren durfte ich mir auch schon Beleidigungen anhören. Das war jetzt so grob geschildert was mein Problem ist.
Ich hoffe man versteht es, da es ziemlich lang ist.
Und die Optionen auszuziehen gibt es nicht ich habe einen Hund.
Es gäbe noch einiges was ich schreiben könnte.
Ich hoffe jemand kann mir helfen denn ich weiß nicht wie lange ich es nich aushalte.
hatte schon mal das Bedürfnis mich zu ritzen habe es aber dann nicht gemacht sondern schlage lieber gegen die Wände so bis meine Hände Bluten.
Ich war schon beim Psychologen aber das möchte ich nicht mehr.

ps. Entschuldige für die Rechtschreibung habe eine Rechtschreibschwäche


Familie, Psyche
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sehr unmotiviert/unwohl fühlen?

Hey.

Ich weiß nicht, ob diese Website nur für körperliche Gesundheitsfragen gedacht ist, aber ich möchte das alles los werden, da mich diese Gefühle förmlich zerstören.

Es fällt mir schwer das zu schreiben, aber naja, ich fange einfach mal an.

Ich bin 13 Jahre alt, also noch relativ jung. Seit dem Schulwechsel von der Grundschule zum Gymnasium gehts mir echt schlecht. Ich bin viel emotionaler und sensibler geworden, da ich von bestimmten Personen verletzt und allein gelassen wurde. In der Schule werde ich oft für meine Hobbys und dafür, dass ich transsexuell bin, beleidigt/runter gemacht. Um ehrlich zu sein, interessiert mich das nicht wirklich, ich habe eher Angst, dass dies noch schlimmer wird.

Wie schon erwähnt, bin ich sehr sensibel geworden. Ich muss oft weinen oder habe das Gefühl weinen zu müssen, ich bleibe oft stundenlang, bis um 2 Uhr Nachts wach, weil ich nachdenken muss. Ich fühle mich unwohl in meiner eigenen Haut, fühle mich zu weiblich, schwach und nutzlos. Ich habe teilweise keine Motivation zu essen oder mein Fenster zu öffnen. Ich fühle mich.. eingesperrt, als würde ich ertrinken.

Diese ganzen Sorgen und Gefühle hab ich in mich 'hineingefressen'. Ich will darüber nicht reden, ich traue mich nicht. Meine Eltern würden das nicht verstehen, meine Freunde will ich nicht nerven.

Ich habe versucht mich zu verletzen. Das kam nur einmal vor, ich weiß nicht warum ich es getan habe. Ich bereue es aber. In diesem Moment konnte ich mich nicht kontrollieren, ich bin in meinem Zimmer rumgelaufen und habe mit mir selber geredet. Ich wollte schreien und weinen, das ging aber nicht.

Ich weiß nicht weiter.

Ich habe dieses Problem einmal kurz auf einer anderen Website angesprochen, da wurde mir aber erklärt, dass dies an der Pubertät liegt.

Ich weiß, dass ihr mir da nicht groß helfen könnt, aber wisst ihr, wie ich da voran kommen kann, wie ich mein Selbstbewusstsein aufbauen kann und was das sein könnte?

Ich habe einfach höllische Angst davor, mit anderen darüber zu reden.

Psyche, unwohlsein
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Kein Vertrauen in das Leben mehr?

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.

Es tut mir leid, dass ich hier nur rum jammer, aber ich brauche den Rat und die Erfahrung von Gleichgesinnten.

Vielleicht hat ja jemand etwas ähnliches durch.

Ich habe seit Monaten Angst. Angst vor einer Schlimmen Krankheit, Todesangst und dazu kommen diese Symptome, die mich regelrecht in den Wahnsinn treiben.

Bei JEDEM Symptom denke ich sofort an einen tödlichen Ausgang. Todesangst ist mein Alltag geworden und ich hasse es.

ICH WILL MEIN ALTES LEBEN ZURÜCK!

Das Schlimmste ist der Kloß im Hals.

Diese Enge im Hals ist so beklemmend, dass ich an nichts anderes denken kann außer: "Du erstickst gleich!"

Dieses Gefühl plagt mich zur Zeit gerade Nachts und abends.

Ich habe jeden Abend Angst morgens nicht mehr aufzuwachen. Ich habe Angst, dass meine Familie mich so sieht, oder gar tot auffindet und das ich das Leben von Familie und Freunden zerstöre. Ich bin doch erst 17 und die Todesangst ist mein ständiger Begleiter. Ich kann nicht anders.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Symptome psychisch sind. Ich denke immer, dass da doch was organisches sein MUSS.

Ich habe dieses Kloßgefühl und die Angst zu ersticken. Ich habe einen enormen Kopfdruck und Benommenheit, Muskelzuckungen, Zittern, Herzrasen.

Warum? Warum muss ich mich so fühlen.

Es wurde schon so viel untersucht, Mein Kopf, mein Blut, mein Hals wurde von oben bis unten abgecheckt, aber ich fühle es trotzdem. und ich kann nicht mehr.

Ich hatte jetzt die 3. Sitzung beim Therapeut, ich hoffe das wird mir etwas bringen.

Aber ich will diese nächtlichen Panikattacken und vorallem die Todesangst besiegen.

Mein Hals ist immer so eng, teilweise tut es auch manchmal etwas weh in Hals und Brust. Das nachts zu fühlen mit den Erstickungsgedanken macht mich so panisch.

Kann ich einfach so ersticken? Kann ich umfallen? Kennt es jemand, dem es vielelicht genauso ging oder geht?

Ich bin echt sehr verzweifelt.

Angst, Psyche
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Psychisomatische Beschwerden - Arbeit?

Hallo ihr lieben da draußen,

wie ihr dem Titel wahrscheinlich schon entnehmen konntet geht es um die Psyche. Vielleicht habt ihr ja schon mal einen meiner letzten Beiträge gelesen. Ich habe seit letztem Jahr im Juni immer wieder Probleme mit meinem Magem, kämpfe oft mit Unwohlsein und Übelkeit. Zwar sind die Symptome schon um einiges besser als es letzte Jahr war aber immer noch nicht weg. Was mich neuerdings oft belastet ist, dass ich mich oft so innerlich unruhig fühle, aufgrund der ganzen Situatuion weinen könnte und mit der Situation schön langsam echt überfordert bin. Ich habe mich im Jänner auch von meinem Freund getrennt, es wurde einfach alles zu viel und ich dachte auch das die Beziehung an meinen Beschwerden Schuld sein könnte, leider wurde es aber nicht besser. Ich bin mittleiweile auch morgens um 5 uhr wach - normal muss ich erst um 6:30 aus dem Bett und kann dann auch nicht mehr schlafen. Und wenn ich am Wochenende mal einen kleinen Powernap machen möchte, schrecke ich nach 5 Minuten auch wieder auf und kann nicht weiterschlafen. Sowas hatte ich noch nie. Ich suche immer noch nach der Ursache für meine Probleme denn gesundheitlich wurde noch nichts gefunden also ziehe ich daraus das es etwas psychisches ist. Leider habe ich keine Ahnung was mich soo sehr belastet. Die Beschwerden hatte ich wie schon gesagt vor der Trennung. 

Ich arbeite jeden Tag von 9-18:00 Uhr (mit Mittagspause) allerdings bin ich auf der Arbeit immer alleine, meine Kollegen sind in der 2. Filiale welche um einiges größer ist. Meine Filiale ist nur sehr klein weshalb ein MA reicht. Allerdings kommen immer wieder Kunden mit denen ich mich auch unterhalte also ganz alleine bin ich dann ja nicht. Kann es trotzdem damit zusammenhängen, dass ich diese Beschwerden habe weil ich immer alleine arbeite? Ich liebe meinen Job und habe auch richtig Spaß daran, nur fehlt mir oft jemand zum quatschen.

Hoffe es ist kein großes Durcheinander und zu viele Schreibfehler.

Würde mich sehr über einige Erfahrungen von euch freuen und bitte spart euch Kommentare wie ,,geh zum Psychologen‘‘ Ich warte gerade noch Untersuchungsergenisse ab, sollte dies auch nichts ergeben ziehe ich es schon selbst in Betracht. Möchte diese Probleme endlich los werden und wieder mein gewohntes Leben wie es vor einem Jahr war zurück!

Danke schon mal für eure Antworten

Arbeit, Arbeitsplatz, Psyche, Psychosomatik
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Tollwut Angst?

Hallo, ja, ich weiß meine Ängst sind wahrscheinlich unbegründet jedoch mach ich mir echt Sorgen.

Ich war mit meinem Hund gestern Nachmittags im Wald und bin ausgerutscht und mit der Hand direkt in schleimiges Moos gefallen. Ich dachte mir zuerst dass es kein Problem sei jedoch habe ich keine kleine Wunde an der Hand nach einer geplatzten Brandblase. Am Abend habe ich mir angefangen Sorgen zu machen, ich könnte mich im Wald mit Tollwut infiziert haben weil ich vielleicht mit dem Speichel eines infizierten Tieres in Kontakt gekommen bin... In unseren Wäldern gilt diese Krankheit ald ausgerottet und ich mache mit trotzdem Sorgen. :/

Heute hatte ich eine FSME Impfung und hatte nun Fieber (37,9) und mir ist schwummrig bzw ich fühle mich nicht ganz klar im Kopf. Ich versuche mir einzureden dass es eine Nebenwirkung vom Impfen ist und ich aufhören soll mich selber verrückt zu machen. Nach einem Paracetamol ist die Temperatur wieder bei 36,8..

Wegen meinen Ängsten usw habe ich eine Therapie begonnen vor ein paar Monaten und habe alle 2 Wochen einen Termin zum Gespräch mit der Psychologin. Jedoch ist es wegen Corona etwas kompliziert da die Praxis geschlossen ist bis wieder Normalbetrieb herrscht.

Ich habe meinen Hausarzt nicht darauf angesprochen weil es mir unangenehm ist und peinlich dass ich mir wegen so etwas Sorgen mache. Meine Familie weiß auch nicht dass ich in Therapie bin.

Ich bin wirklich beunruhigt und versuche mir einzureden dass es nicht möglich sein kann.

Hat jemand einen Rat für mich? Ist so eine Übertragung überhaupt möglich? Googeln möchte ich nicht weiter sonst werd ich noch panisch.

Danke!

Angst, Infektion, Psyche, Tollwut
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Ist das sexueller Missbrauch?

Hallo zusammen,

über das Thema zu schreiben fällt mir glaube ich leichter, als darüber zu reden.

Ich bin mittlerweile 20 und war von 2017 bis 2019 in Therapie wegen rezidivierender Depressionen, ich habe die Therapie irgendwann abschließen können.

Ich habe seit knapp einem Jahr meine erste Beziehung und alles läuft soweit super und ich bin damit sehr glücklich.

Nun zum eigentlichen Thema:

2018 hatte ich etwas mit einem Mann, der ca. 6-7 Jahre älter ist als ich(das ganze ging ca. 8 Monate). Innerhalb dieser Zeit wurde ich komplett ausgenutzt, er wusste von meinen Gefühlen für ihn und hat mir die ganze Zeit vorgemacht, dass er nicht bereit für eine Beziehung wäre usw. Es kamen immer neue Ausreden. Am Wochenende wurde ich meist besoffen angerufen und sollte zu ihm. Falls ich geschlafen habe, wurde ich beleidigt und mir wurde vorgeworfen was mit anderen zu haben.

Ich weißn selber, dass mein Verhalten zu der Zeit sehr dumm und naiv war, jedoch war das auch die erste Person für die ich Gefühle hatte. Die Therapie hat mir in der Zeit sehr geholfen. In dieser Zeit sind so viele Dinge passiert die einfach nicht richtig waren.

Ich wurde zu so viel überredet, weil er ganz genau wusste wie er meine Gefühle ausnutzen konnte.

Er wollte schon länger Anl ausprobieren und ich habe dann natürlich irgendwann mitgemacht. Als er anfangen wollte, tat mir das einfach nur weh und ich hab das auch gesagt und versucht in wegzudrücken( ich lag auf dem Bauch, hat also nicht wirklich funktioniert). Von ihm kam nur ich soll mich nicht so anstellen oder so ähnlich.

Mir ist das alles erst ca. im Februar diesen Jahres bewusst geworden. Keine Ahnung wieso erst so spät. Ich dachte, dass ich damit zurecht komme, aber mir geht es immer schlechter.

Ich war am Wochenende bei meinem Freund und war irgendwie total komisch drauf am letzten Tag, als er geschlafen hat habe ich etwa eine Stunde immer wieder total geweint und mich teilweise verkrampft. Ich saß teilweise auf dem Bett verkrampft am weinen und hab innerlich immer wieder Nein geschrien.

Ich weiß nich wie ich das sonst beschreiben soll. Die einzigen Personen, die Bescheid wissen sind eine Freundin und mein Vater. Mein Vater weiß aber nur, dass etwas vorgefallen ist und nicht was genau. Meiner Mutter möchte ich nichts sagen, weil sie das zu sehr belasten würde. Bei meinem Freund habe ich Angst, dass er damit nicht klar kommen würde.

Ich habe vorhin schon bei meiner Psychologin eine Nachricht hinterlassen, da ich selber merke, dass ich das alleine nicht schaffe. Ich habe schon überlegt zu einem Anwalt zu gehen, aber ich habe immer wieder Angst, dass ich mir doch nur eingeredet habe, dass ich mir gewehrt habe. Außerdem kostet der natürlich auch Geld.

Ich bin total ratlos und weiß nicht mehr weiter. Hat hier jemand Erfahrungen mit sowas?

Ist das überhaupt Missbrauch?

Vielen Dank für's durchlesen und für Antworten...


Ja, ist es 80%
Nein 20%
Nein, sondern 0%
Angst, Psyche, Sex
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Übelkeit, Atemnot bei stress?

Hallöchen,

Ich hab im Januar meine 1. Paniksituation gehabt wo ich im Bett saß und keine Luft bekam, mir übel und heiß war und ich mich kaum bewegen konnte weil ich Angst hatte umzukippen. Ich weiß auch nicht ob es wirklich eine Panikattacke war aber halt das 1. Mal das mir sowas passiert ist. (War eine seeeehr stressige/negative Situation weil ich mit meinen nerven am Ende war wegen einigen Sachen)

Nachdem ich dann 30 min ungefähr im Bett eif versucht hab Luft zu kriegen ging es und hab danach eif 45 min geweint.

Seit dem ist es aber öfter so, dass wenn ich gestresst bin oder negativ aufgeregt/angespannt bin z.b weil ich auf eine Antwort warte und genau weiß das es negativ ist was bei raus kommt, das ich sowas öfter habe.

Ich bekomme unglaublich schwer Luft und mir ist unfassbar übel, so das ich das Gefühl hab mich zu übergeben vor allem Abends/nachts.

Das weinen eher seltener. Aber zittere meist auch am ganzen Körper vor allem in den Beinen.

Hab heute das 1. Mal bei Atemnot in eine Tüte geatmet. Aber kann das sein das ich eif mit stressigen Situationen nd umgehen kann oder woher kann sowas kommen? Habe sowas nämlich eig nur dann wenn es mir psychisch schlechter geht und ich überfordert bin. Sonst nie.

Eine Freundin meinte Mal, ich solle damit wenn's schlimmer wird ins Krankenhaus/zum Arzt. Ist das nötig ?

Kann mir da irgendwie jemand helfen das in den Griff zu kriegen?

Viele Dank schonmal :)

Stress, Psyche, Übelkeit, Atemnot
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Feuerzeuggastrip nur mehr schlecht?

Ich habe jtz selbst immer beim Feuerzeug Gas ziehen den selben Bad trip immer und immer wieder.

Alles wird schwarz sodass ich nix mehr sehe außer Umrisse vom Handy, ich höre meinen Tinnitus(oder auch manchmal metallisch klingende Stimmen die die ganze Zeit mir in den Kopf setzten das ich tot bin) , auf den ich (auch nüchtern) immer höre und da rede ich mir jedesmal ein ich bin jtz tot leise pfeifen am Anfang ja so störts mich auch nicht wirklich aber wenn ich das dann gezogen habe wird der Tinnitus immer lauter und lauter und höher sodass er schon so laut ist als ob mir wer ins Ohr schreien würde.

Dann hab ich einen druck im Kopf und es fühlt sich so an als würde mein Kopf sich in sich selbst reinziehen und plötzlich hört der Tinnitus auf und dann bekomme ich das gefühl vom endlosen fallen im endlosen nicht da noch immer alles um mich rum schwarz ist.

Und dann seh ich so was ähnliches wie audiospuren von meinem Tinnitus und dann hört es plötzlich auf und ich sehe jedes mal einen violetten man ohne Augen und Nase und einen großen Mund der die ganze Zeit ich hab es nicht mehr weit wiederholt und dann hör ich wieder den Tinnitus und das Geräusch täuscht sich auf 3 spuren auf (soweit man das versteht) also er ist theoretisch in 3 verschiedenen Tonhöhe da und dann kommt meine Optik langsam wieder zurück aber alles vibriert ich hab ein extrem tief summendes Geräusch im kopf und mein kopf fühlt sich so an als würde er vibrieren und mein Gehirn austrocknen also einen stechenden Schmerz im kopf.

Ich habe es versucht mir 1000 mal zu erklären und ich ziehe immer wieder butangas weil ich das einfach erklärt haben will aber ich weiß nicht mehr ob es Trips sind oder mein Gehirn kurz vorm aufgeben sind also frage ich jtz mal da. Ich habe auch manchal das gefühl ich erlebe etwas bzw spüre sehe und merke etwas was das Leben jemanden eigentlich verheimlicht und das man eig nicht wissen sollte und ich vergesse jedes mal wieder was ich eig genau erlebt habe und kann nur sowie hier ca erzählen was passiert ist, hat jemand auch schon sowas gehabt und kann mir das jemand erklären oder kann man sowas wirklich nicht erklären und will sowas auch nicht erklärt werden und warum

Psyche
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Schwindel &Wahrnehmungsstörung, am Rande der Verzweiflung, was tun um Ernst genommen zu werden (Selbstmordgedanken)?

Hallo,

ich leide seit Jahren unter Wahrnehmungsstörungen (nehme Menschen und Objekte sehr nah wahr). Das ist alles nach einer Panikattacke aufgetreten hatte aber auch schon davor Wahrnehmungsstörungen.(zum Beispiel als ich früher noch jünger war also ungefähr 15-16 Jahre jung und in der Küche stand und spülte sah ich alles für ca. 2 Sekunden sehr nah. Ich empfand es nicht weiter schlimm, weil es zur der Zeit selten auftrat und es nur Sekunden waren.) Ich leide jetzt seit Monaten unter Schwindel seit einer Woche ist es ganz schlimm. Ich habe eine Unsicherheit beim Gehen und es schwankt hin und her. Es ist durchgehend so mit der Wahrnehmungsstörung zusammen (man kann schon sagen, als ob ich betrunken bin , obwohl ich es nie war.)

Ich habe Verspannungen und einen steifen Hals der Orthopäde meinte es könnte wahrscheinlich daran liegen. Morgen habe ich beim Hausarzt ein Termin und er weiß ,dass ich Hypochondrie habe. Ich habe jetzt Angst, nciht ernst genommen zu werden :( ich bin nämlich 23 Jahre alt und viele Ärzte denken sich immer ach in dem Alter wird sie bestimmt nichts haben .

Da ich bald Prüfungen habe ,sitze ich daheim vor dem Küchentisch und lerne aber seit einer Woche geht nichts mehr. Keiner würde an meiner Stelle was tun können. Man fühlt sich wirklich Verzweifelt und ich denke manchmal an Selbstmord.

Wenn ich am Laptop bin sowieso da wird mir erst Recht schwindelig. Jetzt zum Beispiel tut mir etwas die Schläfe weh .

Augenmigräne? Meine Augen wirken zumindest müde. Soll ich einfach so Augentropfen nehmen ohne Absprache mit dem Arzt?

Ich schieb es ständig auf irgendwas. Bestimmt deine HWS oder vielleicht Gleichgewichtsorgan HNO. Oder vielleicht hast du sogar Morbus Meniere. Oder noch schlimmer ein Gehirntumor. Oder brauchst du eine Brille? Aber die Ärzte sagen immer du siehst doch so gut.

Leute ich sag euch Mal was, kein Mensch würde es an meiner Stelle aushalten.

Ich wünschte manchmal ich hätte einen gebrochenen Arm im Gegensatz zu Wahrnehmungsstörungen seit 6 Jahren :(

Bei einem gebrochenen Arm kann jeder Arzt helfen. Gips dran. Paar Monate auskurieren und gut ist.

Aber bei Wahrnehmungsstörungen. Wen juckts ? Die Ärzte schieben es ständig auf die Psyche und jetzt vor allem habe ich Ansgt nicht ernst genommen zu werden ,weil ich Prüfungen habe. Es wird bestimmt heißen ach das ist Prüfungsstress. Und nein ist es nicht.

Psyche, Schwindel
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Psychose durch einmaligen LSD-Konsum?

Moin, mich beschäftigt etwas seit einiger Zeit und ich würfe gern eure Meinung dazu hören.

Also, ich bin Anfang des jahres 17 geworden, habe mit 14 angefangen zu kiffen und seit ca. 1,5 bis 2 Jahren regelmäßig (jeden Tag) konsumiert, hatte auch mit 16 schon eine auch im Nachhinein nachteilslose und positive Erfahrung mit psychedelischen Pilzen sowie dem "üblichen" Chemiemist (ein- bis paarmalig Koks, Pepp, Teile, Codein), wovon mich aber nichts merklich nachhaltig beeinflusst hat.

Vor gut einer Woche aber habe ich das erste und einzige Mal LSD konsumiert, was seitdem zu einem wie ich annehme psychotischem Zustand der Derealisation und teils Depersonifikation geführt hat. Ich nehme z.B. meine Umgebung war, weiß dass sie "da ist", fühle mich aber quasi nichtmehr physisch damit verbunden, bzw. sie dringt gefühlt nichtmehr in mein Bewusstsein durch.

Zudem, ich weiß es gerade nicht wirklich besser auszudrücken, enzieht sich mir mein (Ich-)Bewusstsein, ich "merke mich selbst nicht", das oben Beschriebene lässt sich sogesehen auch auf mich selbst anwenden. Dazu habe keine generelle räumliche Wahrnemung oder Raumbewusstsein mehr, als wenn kein physischer Raum mehr existiert.

Dieser Zustand hält normalerweise seit der Erfahrung an, er wird mal schwächer, mal stärker, zeitweise hatte ich das Gefühl war er auch schon ganz verschwunden, aber gerade wenn die Intensität dessen zunimmt verfalle ich gefühlt in Depressionen und Angststörungen gerade über diese Tatsache und die Sorge, dieser psychotische Zustand bleibt unter Umständen für immer.

Gedanken die mir dazu z.B. durch den Kopf gehen sind auch

-ob ich mir das alles nur einbilde, ich quasi selbst die Psychose teilweise bedinge

-ob es ein unterbewusst "übergeordnetes, psychedelisches" Empfinden der eigentlich normalen physischen Welt ist, mein Bewusstsein sich aber teilweise dessen entzieht, sprich ich habe ein Empfinden, aber kein Verständnis für einen "höheren Sinn" der Realität

-und ob eben diese unterschiedlichen Auffassungen meines Zustandes über dessen weiteren Verlauf entscheiden, also ob etwa die Sorge und Angstzustände deswegen die Wahrscheinlichkeit einer Irreversibilität erhöhen.

Ich würde gern wissen, wie ihr darüber, denkt, was ihr darüber wisst und welchen Rat ihr mir eventuell geben könnt, denn ich möchte diesen Zustand loswerden und ganz normal wie vorher weiterleben.

Wenn ihr noch fragen habt, die euch helfen könnten einen besseren Eindruck dessen oder wie man darauf eurer Ansicht nach reagieren sollte zu kriegen, beispielsweise zu den genaueren Umständen des Konsums oder anderem, stellt sie mir gern, ich bedanke mich schonmal im Vorraus und wäre sehr froh, wenn ihr mir ein wenig weiterhelfen könnt.

Psyche, Psychiatrie
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„Kleinwüchsig“ als Mann..?

Guten Abend,

ich bin männlich, 18 Jahre und sehr klein (155cm laut Orthopäden). Er meinte Männer wären schon ab 164 kleinwüchsig... Frauen ab 155. Ich wäre also sozusagen sogar als Frau „Kleinwüchsig“ ... Ich überlege und informiere mich schon seit Jahren ob es Möglichkeiten gäbe etwas dagegen zutun. Weil ich zu 99% schon ausgewachsen bin und meine Größe auch sehr sehr wahrscheinlich an der Gene meiner Mutter liegt, gibt es eigentlich nurnoch die Möglichkeit, meine Beine zu verlängern. Ich habe gehört die meisten Männer zwischen 165-175 gehen zum Arzt deswegen ... wie sollte ich mich dann mit 155 fühlen?

Mir sagen viele Menschen, dass mein Charakter und Gesicht null zu meiner Größe passen. Ich bin auch der Meinung.. es belastet mich sehr. Am meisten belastet mich der Fakt dass ich im Alter wahrscheinlich noch mehr schrumpfen werde ... oder als „Erwachsener Mann“ immernoch so groß bin. Der Gedanke ist einfach gruselig ...

Mein Arzt meinte irgendwas von psychologischen Befunden .. könnte es sein, dass die Krankenkasse irgendwas von so einer OP übernehmen könnte, wenn ich auf den Befunden stehen habe, dass mich das psychisch belastet? (Ich habe nämlich noch nie davon gehört..)

Niemand würde so eine Prozedur aus Spaß machen .. ich bin einfach im Zwiespalt und frage mich, ob das eine richtige Entscheidung wäre. Noch dazu meinte der Arzt das desto früher desto besser die OP wäre wegen der Verhärtung der Knochen. Natürlich wünsche ich mir zurzeit nichts mehr, aber nicht um jeden Preis...

Viele sagen man sollte mit starkem Charakter punkten, aber ich glaube jeder der an meiner Stelle wäre würde es auf einer Art und Weise verstehen.

Noch dazu habe ich verdammt Breite Hüften für einen Jungen und ich hab das Gefühl durch meine Größe wird das noch mehr unterstrichen ... also habe ich das Gefühl dass ich damit dann 2 fliegen mit einer klatsche erwischen würde. (Kann man seine Hüften sonst schmäler trainieren?)

Ich verstecke mich immer unter baggy Kleidung und kann mich nie entspannen wegen diesen 2 Punkten. Ich hab einfach das Gefühl dass es so nicht weiter gehen kann.

Operation, Psyche, Größe
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Verdacht auf einen Zwang?

Hallo Community,

Ich habe öfters die Angst etwas vergessen zu haben, daraus resultierend dann auch die Angst dass dadurch etwas Schlimmes passiert.

Wenn ich zum Beispiel mein Glätteisen benutze, muss ich auch öfters nachschauen ob ich ihn danach ausgestöpselt habe.

Einmal musste ich auch ein Familienmitglied morgens angerufen und fragen ob ich die Haustür zugezogen habe.

Ich arbeite im Einzelhandel und mache desöfteren abends das Geschäft zu. Bevor ich gehe muss ich öfters kontrollieren ob alles Wichtige verschlossen ist.

Nun, jetzt liege ich im Bett und plötzlich tritt die Frage auf ob ich die Tür vom Lager ins Geschäft überhaupt zugemacht und abgeschlossen habe. Seitdem liege ich hellwach im Bett und dass ich es nicht kontrollieren kann macht mich kirre, unruhig und angespannt bin ich auch. Auch habe ich wahrscheinlich vergessen ein Gerät auszustöpseln und male mir die schlimmsten Situationen aus. Was wenn es Feuer fängt oder morgen früh nicht funktioniert? Was ist wenn jemand die offene Lagertür sieht und versucht einzubrechen? (Der Kundeneingang besteht aus einer Glasfront und von einem gewissen Punkt aus kann man in das Lager schauen).

Ich habe die Türen bei denen man Zugang ins Geschäft hat aber sicher abgeschlossen, weil ich nach dem Abschließen mehrmals zur Kontrolle an der Tür gerüttelt habe.

Aber das beruhigt mich nicht. Ich habe trotzdem diese schlimmen Gedanken.

Ich bin mir auch nicht sicher ob das schon leicht zwanghaft ist. Und falls doch, wie lernt man damit umzugehen? Ich merke doch manchmal sehr wie mich das belastet.

LG

Psyche, Psychologie, Zwang, Kontrolle
3 Antworten
Trainiere ich zu viel oder spinne ich?

Hi,

zu mir..Ich bin 183cm groß und wiege 106kg.. Mache seit 3 Wochen regelmäßig Sport. Mo,Mi & Fr wird ne halbe Stunde durchgezogen. Puls immer bei 140-150.

Es ist eine HIIT Einheit.. Besteht aus 3 Sets je 20 Liegestütze, 20 Sit-Ups, 30 Lunges bzw. Kniebeuge, 10 Sideplanks mit Dip je Seite, Frontziehen mit solchen Gummibändern, 10 Ups & Downs..

Ich muss dazu sagen, dass ich vorher gar nichts gemacht habe. Ich merke auf der Waage nichts, aber optisch könnte man meinen, dass was passiert. Mein Problem ist nun folgendes: Letzten Montag war mein letztes Training, abends war ich schön knülle wie immer. Dienstag war ich tormüde und gerädert, heute am Mittwoch habe ich das Gefühl wie krank zu sein.. Also Schlapp. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich unter Angststörungen leide und deshalb super sensibel auf gewisse Symptome reagiere, weil ich sie mit etwas anderes (gefühlstchnisch) in Verbindung bringe. Mich macht es etwas mürbe, heute nicht zu trainieren. Habe Angst den Fortschritt zu verlieren.

Mein erstes Essen ist erst das Mittagessen. Vorher nur Wasser und Kaffee, dann gegen 18:00 Uhr Abendbrot. Danach nichts.. Klassische 18:6 Diät.. Nur die Waage sagt nix, wahrscheinlich wegen Muskeln oder so.. ich bin komplett verunsichert, was meiner Psyche auch nicht gut tut. Denn letzten Endes, mache ich das für mich und meinem Wohlbefinden!

Mach ich was falsch? Mach ich mir unnötig Sorgen (Ängste)? Ist ein Tag mehr Pause nicht schlimm? Ich weiß eigentlich gar nichts :D

Vielleicht versteht mich ja jemand und kann mir nützliche Ratschläge geben!

Fitness, Angststörung, Psyche, Training
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Tia Attacke oder doch ein Echter Schlaganfall?

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich hatte letztes Jahr Ende Mai im Hinterkopf rechts einen starken Stich bekommen, mir wurde daraufhin schlecht und schwindelig, innerhalb von 2 Tagen haben sich die Symptome massiv verschlechtert, Ich hatte Beschwerden beim Sprechen und nachdenken, das Ganze ist jetzt über 8 Monate her und die Symptome bessern sich nur sehr langsam, es gibt Tage da werden sie sogar schlechter und ich bin total verwirrt, auch psychisch bin ich komplett fertig, bisher hatte ich es 1 mal wo ich komplett das Bewusstsein verloren hab, ich war einfach plötzlich weg und bin kurze Zeit drauf Später wieder zu mir gekommen, Ich war öfters schon bei meinem Hausarzt und habe gefragt was ich tun soll, habe aber das Gefühl mein Hausarzt will es mir nicht so richtig glauben

Durchgeführt wurde bisher eine CT Untersuchung und eine MR-T Untersuchung von Kopf und Halswirbelsäule, beides unauffällig, das einzige, was man gefunden hat, ist ein Knoten auf der Schilddrüse rechts dieser wird auch im März operiert.

Ich bin ziemlich verzweifelt und weiß langsam nicht mehr was ich tun soll, seit dem Stich im Kopf ist bei mir alles anders geworden.

Ich brauche oft sehr lange beim nachdenken und bis mir etwas einfällt, mir kommt es vor als wäre auch ein Teil von meinen Erinnerungen verloren, Ich weiß einfach soviel nicht mehr.

Psychisch geht es mir oft so schlecht, dass ich einige Tage nicht mehr aus dem Haus gehe, Seltsamerweise waren aber die psychischen Symptome nach dem Stich für einige Monate komplett weg, nun kommen die psychischen Beschwerden allerdings stärker zurück als vorher.

Ich habe die Vermutung das im Gehirn irgendetwas verstopft oder verkalkt ist und diese Symptome verursacht, im Internet habe ich viel recherchiert und man liest öfters, dass bei Gefäßerkrankungen im Gehirn eine Angiografie sinnvoll sein kann.

Was haltet ihr davon? Ich bin den Tränen nahe und weiß nicht mehr weiter...

Kopfschmerzen, angstzustände, Gehirn, Psyche, Schlaganfall
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ich weiß mit meiner Psyche nicht mehr weiter?

hi ihr lieben,

ich weiß so langsam mit mir nicht weiter. ab und an wache ich auf und ich stehe unter Ängsten, Unwohlsein, Stress, sehr starke Anspannungen, Flash Backs, taube/kribbelnde Hände, Finger und Arme, die Werbesäule oben und Nacken ist auch betroffen, aber keine Schmerzen.

kann das sich jemanden erklären und mir sagen was ich machen kann. gerade die Flash Backs und das Kribbeln/taub sein mit Ängsten haut mich echt aus den Socken. ich denke die ganze zeit immer wieder darüber nach, hab keine Antworten. eher mehrere verdachte.

ich muss ja zum Kieferorthopäden in Op und da werden 8 Zähne gezogen und ausgehebelt werden. der letzte Kieferorthopäden OP war kein Sparziergang. mag kaum darüber reden. mein Kopf kreist sich nur um diese OP. aber die Flash Backs passen nicht zusammen. das sind irgendwelche ganz alte Sachen. so alt, das ich oft schwer zusammen bekomme wie, was und wo.

ab und an bekomme ich ja auch Aura Migräne und da sind auch seuche komischen Flash Backs und seuche ähnlichen symptome dabei. nur ab und an Kopfschmerzen dabei.

ich bin mit der Psyche kein leihe mehr, aber das mit den Flash Backs und die anderen Symptomen ist mir zu hoch. normalerweise kann ich damit was anfangen und so gar das selber wieder Therapieren. aber das ist zu viel des guten.

in mir ist eine Person, die ich selber bin. ich denke, ich hab mein 2. Ich bei der Meditation begegnet. das 2. ich will mich ganz gut unter Kontrolle haben. ich hab ein Arzt oder Therapeuten das gesagt. weil ich es mit mir ab machen möchte. mein Ehemaliger Therapeut sagte mir mal "es ist nicht verkehrt die Vergangenheit nicht ganz aus den Augen zu verlieren." somit habe ich das 2. ich nicht unter einer Medikation weg gemacht der mir Hilfe geholt. da zu kommt es, das das 2. ich mir bei bestimmten Sachen ganz gut hilft.

lieben dank für eure Antworten. lieben Gruß Strenwanderer

Psyche
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Bin ich ein Psychopath? Empathielos, Gefühlsstörungen etc?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage bis zu einem gewissen Grad zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden, allerdings wirkt die bei mir eher stimulierend und manchmal Trigger ich bewusst dieses Gefühl. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Wenn's die Situation verlangt Spiel ichs halt vor. Bisschen auf die Tränendrüse drücken aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte, und wenn ich mich richtig erinnere war es auch nicht immer so. Zumindest ist da was in meinem Hinterkopf das es Mal anders war.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Ganz komisch ich weiß nicht wie ich das sonst beschreiben soll so wie wenn du auf einmal klar sehen kannst ka. Doch dann ist es wieder weg und es kommt auch nur selten und in den merkwürdigsten Momenten. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder ihn zu behalten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) 

Erfülle in diesen Selbsttest halt nicht die ganze psychopatieskala da ich meiner Meinung nach nicht Narzisstisch bin und auch nicht 24/7 Chaos und Action stifte. Außerdem find ich auch nicht das ich böswillig agiere. Zumindest nicht bewusst.

wäre vielleicht noch wichtig zu erwähnen daß ich selbst mit ner Psychiatrisch kranken Mutter aufgewachsen bin die laut Gutachten an borderline litt und in der näheren Verwandtschaft gab's einige Alkoholiker. Gewalt hab ich aber eigentlich nicht erlebt.

Kopf, Psyche
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Bin ich ein Soziopath? Mangelnde Reue, Schulgefühle und Liebe?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage Gefühle zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Meistens gaukel ich dann irgendetwas vor damit ich damit in Ruhe gelassen werden aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder halten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) was denkt ihr.

Die

Dennoch erfülle ich nicht die offiziellen psychopathiekriterien. Ich bin zwar

Beruf, Psyche, Psychologie
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Chronische Atemnot in Ruhe - niemand weiß, was es ist?

Grüße euch!

Ich habe nun schon seit ein wenig mehr als einem halben Jahr chronische Dyspnoe, sowohl in Ruhe als auch in Belastung. Bei Belastung wird sie nicht schwerer, sie ist gleichbleibend.

Das macht sich bei mir dadurch bemerkbar, dass ich schlicht das Gefühl habe, nicht genug Luft zu bekommen. Sprich, ich denke, ich muss jetzt tief einatmen, versuche es, aber irgendwann ist dann Schluss. Als ob die Brust nicht mehr her gibt. Beim nächsten Atemzug das Gleiche, und dann steigere ich mich da rein. Als das Ganze angefangen hat, hatte ich nach einigen Tagen dadurch im Büro (bei absoluter Ruhe) auch eine Panikattacke bekommen samt Hyperventilation. Das ist danach aber nicht mehr passiert. De facto war jetzt sogar für einige Wochen mehr oder weniger Ruhe - ich hatte das in dieser Zeit nur noch phasenweise und nicht so stark, dann nur für einige Minuten. Seit einer Woche ist es jedoch wieder ein Dauerzustand (womit ich auch Dauerzustand meine - 24/7). Ungefähr jeder sechste bis siebte Atemzug fühlt sich "genug" an. Alle anderen nicht. Ein Muster kann ich dabei nicht erkennen.

Zu meiner Vorgeschichte: Ich bin 21, angeborener Herzfehler (Ventrikelseptumdefekt II), selbständig verheilt. Vor einem Jahr die letzte Untersuchung, keine Auffälligkeiten. Eigentlich schon immer im Durchschnitt vielleicht 1-2x am Tag ganz kurz Herzstolpern gehabt - gefühlt seitdem das hier angefangen hat minimal mehr, kann aber auch Einbildung sein. Einige Wochen bevor die Atemnot angefangen hat hatte ich einen leichten bis mittleren Stromschlag. War direkt darauf und gut zwei Wochen danach jeweils beim Arzt, keine großen Auffälligkeiten, nur eine "sehr minimale und kaum auffällige Arrhythmie", die wohl aber keinesfalls besorgniserregend sei. Ultraschall des Herzens und Lunge unauffällig. Belastungs-EKG beim Pneumologen einige Wochen später zeigte ein ganz leichtes Asthma. Spray dagegen bekommen, hat jedoch nie geholfen.

Ungefähr vier Monate vor dem Beginn dieser Symptomatik ist mein Stiefvater an einem Hirntumor erkrankt. Die häusliche Situation war dann zeitweise ziemlich extrem - hiervon hatte ich auch exakt eine Panikattacke bekommen zur schärfsten Zeit (waren insgesamt die einzigen zwei Panikattacken, die ich je hatte). Er ist vor einigen Wochen verstorben, dadurch dass er die Wochen zuvor im Hospiz war, hatte sich das alles auch schon etwas länger beruhigt. Ich bin der Ansicht dass wenn es psychisch wäre, es mittlerweile wieder besser - nicht wieder schlimmer - hätte werden sollen.

Was kann das sein? Zu welchem Arzt kann man damit noch? Seitdem es wieder ein Daúerzustand ist schränkt es mich enorm ein, da ich eben nur noch ans Atmen denken kann.

Herz, Lunge, Psyche, Atemnot, atmen, Herzrhythmusstörungen
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Nach 8 Wochen Krankmeldung und drei Wochen Arbeit wieder krank. Geht dann automatisch das Krankengeld wieder weiter?

Auf unserer Arbeit wird es immer schlimmer. Überall werden Löcher aufgerissen und man kann nicht mehr normal arbeiten ..jeden Auftrag den man anlegen will muss erst jemand gefragt werden, ob der Artikel freigeschaltet werden kann, sogar Standard-Artikel, Das und noch mehr (viele Abteilungsleiter, welche die ganzen Strukturen lösen und nicht neu festlegen was zu tun ist. Das bringt uns alle mehr oder weniger in totalen Stress und Ärger. Irgendwann konnte ich nicht mehr und war beim Arzt. Dieser hat mich krank geschrieben. Wieder arbeiten zu gehen konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, erst nach 6 Wochen, als ich noch eine weitere Krankmeldung für 2 Wochen hatte, konnte ich mich selbst "überreden" danach wieder arbeiten zu gehen. Der erste Tag war noch o.k., da mich meine Kollegen alle so nett begrüßt haben und mir auch nicht nachgetragen haben, dass ich so lange weg war. Sie haben es verstanden. Bis dann die erste Woche um war, war schon ein Kampf. Die zweite Woche erst recht. In der dritten Woche hatte ich 3 Tage Urlaub eingetragen, Montag und Dienstag also noch arbeiten. Nachdem ich erstmal im LOHNbüro mein Gehalt prüfen lassen musste, da während meiner letzten Lohnfortzahlungswoche 4 Tage Kurzarbeit eingetragen waren und der Überwiesene Betrag nicht stimmen konnte (die Woche in der ich wieder angefangen hatte, war nicht berücksichtigt worden) und in einer Sitzung dann noch feststellen durfte, dass die GROSSEN nur noch das arbeiten, was sie auch bezahlt bek: und wir "Kleinen" uns um noch mehr Sachen kümm müssen, dass die Aufträge durchlaufen und Umsatz bringen.Das hat mir den Rest gegeben. Hab mich an meinen Platz gesetzt und fast geheult, dann ist mir der Likeur im Kühlschrank eingef. Hab ihn leer getrunken, war betr:, laut, bis ich zum Leiter musste. der hat mich heimgeschickt ,mit den Worten, jetzt machen Sie Ihren Urlaub und nächste Woche kommen sie wieder.

Abends hatte ich einen Termin bei meiner Psychiaterin. Hab es ihr erzählt, wollte mich krankschr:. WOLLT Den Stempel nicht auf der Krankmeld haben, hab ich abgelehnt; ich geh zum Hausarzt. Für sie ist es ok. Sie will im Jan eine Psychosom: Reha mit Behandl der Wirbelsäule beantragen. Heute habe ich mich entsch: den Urlaub zu machen. Nächste Woche geh ich zum HA. der soll mich wegen meinem Rücken eine Woche krank schreiben (Hab schon seit Wochen solche Schmerzen) eine degenerative Veränderung(Wirbel wachsen zusammen). Danach ist eh Weihnachtsurl bis 06.01. Dann werd ich wieder zum Arzt gehen.Dann hätte ich wenigstens wieder einen vollen Monat Lohn (Januar ist immer der schlimmste Monat mit den Rechnungen.An Arbeiten gehen ist nicht zu denken. Ich dreh am Rad wenn ich dran denke.Jetzt meine Frage: Geht das, dass ich nach einer Krankmeldung wegen anderer Krankheit wieder wegen Depression krank schreiben lasse, wenn Urlaub daZW war? Krieg ich dann wieder Krankengeld von der Krankenkasse? ODER IST DA IRGENDWAS ZU BEACHTEN? BIN NIE KRANK GEWESEN SO LANG; HABE DA GAR KEINE AHNUNG:

Krankmeldung, Psyche
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Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

Angst, Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Hypochondrie, Leiste
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