ich weiß mit meiner Psyche nicht mehr weiter?

hi ihr lieben,

ich weiß so langsam mit mir nicht weiter. ab und an wache ich auf und ich stehe unter Ängsten, Unwohlsein, Stress, sehr starke Anspannungen, Flash Backs, taube/kribbelnde Hände, Finger und Arme, die Werbesäule oben und Nacken ist auch betroffen, aber keine Schmerzen.

kann das sich jemanden erklären und mir sagen was ich machen kann. gerade die Flash Backs und das Kribbeln/taub sein mit Ängsten haut mich echt aus den Socken. ich denke die ganze zeit immer wieder darüber nach, hab keine Antworten. eher mehrere verdachte.

ich muss ja zum Kieferorthopäden in Op und da werden 8 Zähne gezogen und ausgehebelt werden. der letzte Kieferorthopäden OP war kein Sparziergang. mag kaum darüber reden. mein Kopf kreist sich nur um diese OP. aber die Flash Backs passen nicht zusammen. das sind irgendwelche ganz alte Sachen. so alt, das ich oft schwer zusammen bekomme wie, was und wo.

ab und an bekomme ich ja auch Aura Migräne und da sind auch seuche komischen Flash Backs und seuche ähnlichen symptome dabei. nur ab und an Kopfschmerzen dabei.

ich bin mit der Psyche kein leihe mehr, aber das mit den Flash Backs und die anderen Symptomen ist mir zu hoch. normalerweise kann ich damit was anfangen und so gar das selber wieder Therapieren. aber das ist zu viel des guten.

in mir ist eine Person, die ich selber bin. ich denke, ich hab mein 2. Ich bei der Meditation begegnet. das 2. ich will mich ganz gut unter Kontrolle haben. ich hab ein Arzt oder Therapeuten das gesagt. weil ich es mit mir ab machen möchte. mein Ehemaliger Therapeut sagte mir mal "es ist nicht verkehrt die Vergangenheit nicht ganz aus den Augen zu verlieren." somit habe ich das 2. ich nicht unter einer Medikation weg gemacht der mir Hilfe geholt. da zu kommt es, das das 2. ich mir bei bestimmten Sachen ganz gut hilft.

lieben dank für eure Antworten. lieben Gruß Strenwanderer

Psyche
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Bin ich ein Psychopath? Empathielos, Gefühlsstörungen etc?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage bis zu einem gewissen Grad zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden, allerdings wirkt die bei mir eher stimulierend und manchmal Trigger ich bewusst dieses Gefühl. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Wenn's die Situation verlangt Spiel ichs halt vor. Bisschen auf die Tränendrüse drücken aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte, und wenn ich mich richtig erinnere war es auch nicht immer so. Zumindest ist da was in meinem Hinterkopf das es Mal anders war.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Ganz komisch ich weiß nicht wie ich das sonst beschreiben soll so wie wenn du auf einmal klar sehen kannst ka. Doch dann ist es wieder weg und es kommt auch nur selten und in den merkwürdigsten Momenten. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder ihn zu behalten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) 

Erfülle in diesen Selbsttest halt nicht die ganze psychopatieskala da ich meiner Meinung nach nicht Narzisstisch bin und auch nicht 24/7 Chaos und Action stifte. Außerdem find ich auch nicht das ich böswillig agiere. Zumindest nicht bewusst.

wäre vielleicht noch wichtig zu erwähnen daß ich selbst mit ner Psychiatrisch kranken Mutter aufgewachsen bin die laut Gutachten an borderline litt und in der näheren Verwandtschaft gab's einige Alkoholiker. Gewalt hab ich aber eigentlich nicht erlebt.

Kopf, Psyche
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Bin ich ein Soziopath? Mangelnde Reue, Schulgefühle und Liebe?

Kurz vorweg. Ich bin in der Lage Gefühle zu empfinden. Ich kann lachen, weinen und was man sonst noch so alles hat. Ich kann selbst Angst empfinden. Allerdings gibt es drei Punkte bei denen mir schon seit Jahren auffällt das ich Probleme habe.

1. Ich empfinde keine wirkliche Reue. Ich hab schon häufiger mehr oder weniger grosse Scheisse angestellt und weiß immer auch das ich mich potenziell schuldig fühlen sollte. Ich empfinde es nur nicht. Meistens gaukel ich dann irgendetwas vor damit ich damit in Ruhe gelassen werden aber im Grunde genommen ist es mir egal - was wiederum mich selbst verwundert da ich ja weiß daß es so nicht sein sollte.

2. Ich kann mich verlieben aber nicht lieben. Anfangs hab ich großes Interesse an meinen Partnern doch spätestens nach dem ersten Sex werden sie mir plötzlich scheissegal. Meistens meld ich mich dann einfach nicht mehr. Keine Ahnung wieso das so ist aber ich empfinde dann einfach Nichts mehr. Generell empfinde ich nicht wirklich was für andere. Es gibt allerdings Ausnahmen. Manchmal hab ich solche kurzen "aufwachmomente" wo ich plötzlich auf einen Schlag Mitgefühl oder sowas empfinde doch das hält nur wenige Sekunden an und ist dann schlagartig wieder weg. Durch diese "wachen" Momente weiß ja ich wie es normalerweise sein sollte und wie krass abgestumpft meine Gefühlswelt ist.

3. Mich Langeweilt praktisch alles. Ich kann keinen Job halten dadurch und hab deswegen eine Zeit lang auch nicht ganz legale Sachen gemacht um mich zu finanzieren. Ich bekomm ein Job keine Frage. Ich hab nur kein Interesse daran ihn zu machen oder halten. Stadtdessen beklaue ich meine Kollegen oder spiele sie gegeneinander aus damit irgendwas spannendes passiert. Generell gibt es auch nichts wo ich sagen würde das es mich wirklich interessiert. Ich leb halt so von Tag zu Tag und mir ist herzlich egal was in der Zukunft passiert (obwohl ich gleichzeitig weiss das es nicht so sein sollte) was denkt ihr.

Die

Dennoch erfülle ich nicht die offiziellen psychopathiekriterien. Ich bin zwar

Beruf, Psyche, Psychologie
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Chronische Atemnot in Ruhe - niemand weiß, was es ist?

Grüße euch!

Ich habe nun schon seit ein wenig mehr als einem halben Jahr chronische Dyspnoe, sowohl in Ruhe als auch in Belastung. Bei Belastung wird sie nicht schwerer, sie ist gleichbleibend.

Das macht sich bei mir dadurch bemerkbar, dass ich schlicht das Gefühl habe, nicht genug Luft zu bekommen. Sprich, ich denke, ich muss jetzt tief einatmen, versuche es, aber irgendwann ist dann Schluss. Als ob die Brust nicht mehr her gibt. Beim nächsten Atemzug das Gleiche, und dann steigere ich mich da rein. Als das Ganze angefangen hat, hatte ich nach einigen Tagen dadurch im Büro (bei absoluter Ruhe) auch eine Panikattacke bekommen samt Hyperventilation. Das ist danach aber nicht mehr passiert. De facto war jetzt sogar für einige Wochen mehr oder weniger Ruhe - ich hatte das in dieser Zeit nur noch phasenweise und nicht so stark, dann nur für einige Minuten. Seit einer Woche ist es jedoch wieder ein Dauerzustand (womit ich auch Dauerzustand meine - 24/7). Ungefähr jeder sechste bis siebte Atemzug fühlt sich "genug" an. Alle anderen nicht. Ein Muster kann ich dabei nicht erkennen.

Zu meiner Vorgeschichte: Ich bin 21, angeborener Herzfehler (Ventrikelseptumdefekt II), selbständig verheilt. Vor einem Jahr die letzte Untersuchung, keine Auffälligkeiten. Eigentlich schon immer im Durchschnitt vielleicht 1-2x am Tag ganz kurz Herzstolpern gehabt - gefühlt seitdem das hier angefangen hat minimal mehr, kann aber auch Einbildung sein. Einige Wochen bevor die Atemnot angefangen hat hatte ich einen leichten bis mittleren Stromschlag. War direkt darauf und gut zwei Wochen danach jeweils beim Arzt, keine großen Auffälligkeiten, nur eine "sehr minimale und kaum auffällige Arrhythmie", die wohl aber keinesfalls besorgniserregend sei. Ultraschall des Herzens und Lunge unauffällig. Belastungs-EKG beim Pneumologen einige Wochen später zeigte ein ganz leichtes Asthma. Spray dagegen bekommen, hat jedoch nie geholfen.

Ungefähr vier Monate vor dem Beginn dieser Symptomatik ist mein Stiefvater an einem Hirntumor erkrankt. Die häusliche Situation war dann zeitweise ziemlich extrem - hiervon hatte ich auch exakt eine Panikattacke bekommen zur schärfsten Zeit (waren insgesamt die einzigen zwei Panikattacken, die ich je hatte). Er ist vor einigen Wochen verstorben, dadurch dass er die Wochen zuvor im Hospiz war, hatte sich das alles auch schon etwas länger beruhigt. Ich bin der Ansicht dass wenn es psychisch wäre, es mittlerweile wieder besser - nicht wieder schlimmer - hätte werden sollen.

Was kann das sein? Zu welchem Arzt kann man damit noch? Seitdem es wieder ein Daúerzustand ist schränkt es mich enorm ein, da ich eben nur noch ans Atmen denken kann.

Herz, Lunge, Psyche, Atemnot, atmen, Herzrhythmusstörungen
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Nach 8 Wochen Krankmeldung und drei Wochen Arbeit wieder krank. Geht dann automatisch das Krankengeld wieder weiter?

Auf unserer Arbeit wird es immer schlimmer. Überall werden Löcher aufgerissen und man kann nicht mehr normal arbeiten ..jeden Auftrag den man anlegen will muss erst jemand gefragt werden, ob der Artikel freigeschaltet werden kann, sogar Standard-Artikel, Das und noch mehr (viele Abteilungsleiter, welche die ganzen Strukturen lösen und nicht neu festlegen was zu tun ist. Das bringt uns alle mehr oder weniger in totalen Stress und Ärger. Irgendwann konnte ich nicht mehr und war beim Arzt. Dieser hat mich krank geschrieben. Wieder arbeiten zu gehen konnte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, erst nach 6 Wochen, als ich noch eine weitere Krankmeldung für 2 Wochen hatte, konnte ich mich selbst "überreden" danach wieder arbeiten zu gehen. Der erste Tag war noch o.k., da mich meine Kollegen alle so nett begrüßt haben und mir auch nicht nachgetragen haben, dass ich so lange weg war. Sie haben es verstanden. Bis dann die erste Woche um war, war schon ein Kampf. Die zweite Woche erst recht. In der dritten Woche hatte ich 3 Tage Urlaub eingetragen, Montag und Dienstag also noch arbeiten. Nachdem ich erstmal im LOHNbüro mein Gehalt prüfen lassen musste, da während meiner letzten Lohnfortzahlungswoche 4 Tage Kurzarbeit eingetragen waren und der Überwiesene Betrag nicht stimmen konnte (die Woche in der ich wieder angefangen hatte, war nicht berücksichtigt worden) und in einer Sitzung dann noch feststellen durfte, dass die GROSSEN nur noch das arbeiten, was sie auch bezahlt bek: und wir "Kleinen" uns um noch mehr Sachen kümm müssen, dass die Aufträge durchlaufen und Umsatz bringen.Das hat mir den Rest gegeben. Hab mich an meinen Platz gesetzt und fast geheult, dann ist mir der Likeur im Kühlschrank eingef. Hab ihn leer getrunken, war betr:, laut, bis ich zum Leiter musste. der hat mich heimgeschickt ,mit den Worten, jetzt machen Sie Ihren Urlaub und nächste Woche kommen sie wieder.

Abends hatte ich einen Termin bei meiner Psychiaterin. Hab es ihr erzählt, wollte mich krankschr:. WOLLT Den Stempel nicht auf der Krankmeld haben, hab ich abgelehnt; ich geh zum Hausarzt. Für sie ist es ok. Sie will im Jan eine Psychosom: Reha mit Behandl der Wirbelsäule beantragen. Heute habe ich mich entsch: den Urlaub zu machen. Nächste Woche geh ich zum HA. der soll mich wegen meinem Rücken eine Woche krank schreiben (Hab schon seit Wochen solche Schmerzen) eine degenerative Veränderung(Wirbel wachsen zusammen). Danach ist eh Weihnachtsurl bis 06.01. Dann werd ich wieder zum Arzt gehen.Dann hätte ich wenigstens wieder einen vollen Monat Lohn (Januar ist immer der schlimmste Monat mit den Rechnungen.An Arbeiten gehen ist nicht zu denken. Ich dreh am Rad wenn ich dran denke.Jetzt meine Frage: Geht das, dass ich nach einer Krankmeldung wegen anderer Krankheit wieder wegen Depression krank schreiben lasse, wenn Urlaub daZW war? Krieg ich dann wieder Krankengeld von der Krankenkasse? ODER IST DA IRGENDWAS ZU BEACHTEN? BIN NIE KRANK GEWESEN SO LANG; HABE DA GAR KEINE AHNUNG:

Krankmeldung, Psyche
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Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

Angst, Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Hypochondrie, Leiste
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Angst vor Zukunft mit Harnröhrenverengung?

Guten Abend ihr lieben,

Ich bekomme seit meiner Blasenspiegelung vor einer Woche kein einziges Auge mehr zu. :(
Ich habe immernoch leichtes pieksen/brennen beim Wasserlassen so wie es vor den Untersuchungen auch schon war.
Es wurde eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel und eine Blasenspiegelung gemacht und dabei kam raus dass ich eine Verengung habe und diese befindet sich relativ nah an der Blase. Ein wenig Restharn verbleibt ist noch im Rahmen und bis dato meinte er auch dass man noch nicht schlitzen muss da er gerade so noch an Engstelle mit dem Endoskop durchkam.
Daraufhin war ich schon echt fertig dann habe ich ein wenig, gegooglet und jetzt wo ich weiß das dass eigtl. nur ältere leute bekommen und dass die Schlitzung fast immer rückfallig wird und sich vergrößert und die anderen Methoden zur Behandlung noch viel schlimmer und intensiver wird macht es mich einfach nur fertig.

Ich bin seit 2 1/2 Jahren ( mit 16) krankgeschrieben wegen einer Hypochondrischen Panik und Angstörung mit depressiven Phasen die zum Glück leicht sind, All dass habe ich relativ gut in den Griff bekommen dank vieler Therapien. Jetzt bin ich 19 und es kommt sowas, dass zieht mich wieder so runter und es ist für mich einfach nicht greifbar. Ich bekomme keinen klaren Gedanken und ich weiß einfach nicht weiter...

Entschuldigt dass Gejammer aber vlt. hat von euch ja jemand Tipps oä. Ich würde mich für jede Antwort bedanken. Liebe Grüße Dennis.

Angst, Angststörung, Krankheit, Psyche, Hypochondrie, Urologe
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Ein gut gemeinter Rat?

Hallo, ich W,16 habe momentan ein ziemlichen inneren konflikt, den ich nicht weiß zu bewältigen. Vorweg ich war schoneinmal bei einem psychiater wegen der vermutung von depressionen und habe einen diagnosebogen bekommen. Dort drauf stehen hauptsächlich die:

  • V. a. emotional instabile persönlichkeitsstörung borderline/impulsiv typus
  • Schwere depressionen

Meine mutter scheint wirklich nicht ganz zu verstehen was borderline ist (ich weiß auch nicht viel darüber) und hält mich anscheinend für "verrückt" wegen dem selbstverletzenden verhalten. Irgendwie wird alles immer schlimmer und ich weiß nicht wie ich mit allem umgehen soll.

Praktikum steht an und morgen ein besuch bei dem jugendamt bezüglich meiner diagnosen. Deswegen hab ich eine ziemliche panik weil ich all das doch gar nicht wollte. Hab momentan selbstmordgedanken, wo auch pläne wann? wie? wo? entstehen, weil ich zuviel angst habe. Auch ein grund wieso ich gerne in eine klinik möchte, da meine mutter auch täglich meine arme kontrolliert. Heißt für mich, dass es schlimmer wird wenn ich mich nicht selbstverletzen kann.

Das ich in der schule schon nicht klar kam, mich nicht konzentrieren konnte, ohne grund aggressiv wurde, provokant gegenüber den lehrern war und dann wieder extrem traurig. Ich weiß deswegen nicht, ob ich das praktikum dann packe ohne auszurasten.

Hätte jemand tipps für mich was ich bei dem termin mit dem jugendamt sagen könnte, dass ich die überweisung in der klinik schneller bekommen könnte?

borderline, Psyche, SvV
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Angst die Eltern zu entäuschen?

Hey ihr... ich denke ich komme erst einmal zu mir. Ich bin weiblich und 19 Jahre alt. Vor 1 1/2 Jahren habe ich meine 1 Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin erfolgreich abgeschlossen und bin nun auf der BOS und versuche mein Fachabitur Abitur zu erreichen. Seit ca. einem Jahr habe ich einen enormen Druck. Und zwar aus Angst meine Eltern, ganz besonders meinen Vater, mit meinen Leistungen zu enttäuschen (der Druck kommt nur von mir selber, mein Vater sagt, wenn du es schaffst ist es super. Wenn du es nicht schaffst hast du es wenigstens probiert. Du bist gebildete als der Rest deiner familie). Unter anderem liegt das an dem Druck in der Schule. Ich habe das sogenannte Wiederholungsjahr, auch Vorklasse genannt, gerade so bestanden. Es liegt bei mir zwar zum Glück nur an einem einzigen Fach, Englisch, aber dennoch kann ich den Gedanken kaum ertragen deswegen durchzufallen... Selbst mit Nachhilfe und einer Sprachreise konnte ich es bisher nicht verbessern. Aus diesem Druck meinen Vater nicht zu enttäuschen baut sich dann immer Angst auf, Angst zu versagen. Diese Angst lässt mich früh schon schwer aus dem Bett kommen, und ich bekomme teilweise regelrecht Heulattaken. Teilweise ohne Grund, ich brauche nur an etwas denken das mich herunter zieht. Ebenso fällt mir langsam das lernen in allen Fächern schwer. Dazu kommt kommt auch noch, dass ich zur Zeit eh ziemlich starke Gefühlsausbrüche durch die derzeitige Trennung meiner Eltern habe. Bevor jetzt welche kommen:

Kapsel dich endlich ab. Du bist alt genug.

Ich habe in meiner frühen Jugend bzw. Späten Kindheit, Mobbing Attacken über mich ergehen lassen, die bis zu morddrohungen gingen. Daher bin ich sehr Familien gebunden. Und vertraue schwer außenstehenden wie Freunden oder Therapeuten.

Ich war auch schon wegen diesem Stress bei meiner Schulspychologin die mich weiter überwiesen hat zu einem Spezialisten. Leider ohne Erfolg. Auf Termine wartet man eine Ewigkeit. (Letzer war im Juni, nächster ist im Dezember..).

Aus diesen ganzen Symptomen baut sich bei mir dann auch die sogenannte Versagensangst auf. Ich habe Angst, nie selbständig zu werden und immer daheim zu hocken da ich einfach nichts erreicht habe...

Ich hoffe hier kann mir jemand evtl Tipps geben wie ich mit der ganzen Sache klar komme...

Danke schon mal!

Angst, Psyche
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Ich fühle mich krank und schwach, was ist nur mit mir los?

Hallo,

ich fühle mich seit Wochen krank und schwach.

Es begann alles mit Bauchschmerzen im Unterleib bis hin zum Oberbauch, ich bin nach 2 Woche anhaltender Schmerzen zum Arzt und habe eine Überweisung für das Krankenhaus erhalten. Leider wurde dort nichts gefunden, als ich daraufhin wieder zum Arzt bin habe ich erneut eine Überweisung für ein anderes Krankenhaus erhalten. Nach einer Magen Darm Spiegelung und einem Bauchultraschall wurde immer noch nichts gefunden, es hieß ich solle darauf achten ob es von bestimmten Lebensmitteln kommt. Was mir zu Hause aufgefallen ist, das ich vor allem Bauchschmerzen bekomme und aufgebläht bin wen ich fett haltige Lebensmittel zu mir nehme.

Seit dem ich Diät halte, halten sich diese Beschwerden im Rahmen.

Nun hatte ich heute einen Termin bei dem ich ca. 20 Minuten zu Fuß hinlaufen musste, meine Waden haben wahnsinnig gekrampft und meine Bandscheibe hat geschmerzt. Ich musste mehrmals stehen bleiben. Die Krämpfe in den Waden habe ich schon länger, doch eigentlich wurden diese durch Einnahme von Magnesium Tabletten besser. Doch heute war es ganz schlimm. Ich habe mich so krank und schwach gefühlt und weiß einfach nicht was mit meinem Körper los ist das ich beinahe auf offener Straße angefangen hätte zu Weinen.

Als ich dann endlich nach dem Termin zu Hause angekommen bin, habe ich mich gleich hingelegt, ich fühlte mich so erschöpft als hätte ich eine Mehrstündige Wanderung hinter mir und schlief auch direkt gleich ein. Was mir auch aufgefallen ist, dass meine Periode sehr lange nicht kam (ca. 2 Monate) als ich sie vor paar Tagen bekommen habe, war sie auch sehr schwach. (Eine Schwangerschaft liegt nicht vor)

Ich weiß nicht was ich noch tun soll, ich fühle mich so elendig wie noch nie zuvor.

Bandscheibe, Psyche, Krampf
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Psychische Probleme - Magen?

Hallo liebe Leserinnen und Leser.

Ich leide seit Anfang Juni an einer Gastritis (zumindest wird das von meinem HA vermutet, den Termin zur Magenspiegelung habe ich erst Anfang Oktober).
Die letzten drei Wochen hatte ich kaum welche Beschwerden, ab und zu mal leichten Druck im Bauch oder ein leichtes Völlegefühl. Auf jeden Fall halt nicht diese krassen Dinge wie Übelkeit etc. die ich am Anfang hatte. Nun geht es mir aber seit Montag wieder schlechter, gestern Abend ging es soweit dass ich wieder unter Brechreiz litt und mir wieder richtig schlecht war. Zugleich habe ich jetzt auch noch eine Blasenentzündung aber die ist erst nach der wiederkommenden Übelkeit (Montag) aufgetreten (Mittwoch)
Ich habe schon viel mit den Menschen in meinem näheren Umfeld über diese Gastritis gesprochen da es mir sehr zu schaffen macht und richtig mitnimmt und zweifeln lässt. Jeder fragt mich ob es mir seelisch gut geht und ob alles in Ordnung ist oder mich etwas belastet. Ihr solltet wissen ich ziehe in wenigen Wochen mit meinem Freund zusammen. Aber ich freue mich schon darauf, klar streiten wir ab und zu und sind unterschiedlicher Meinung aber das ist doch in jeder Beziehung normal. Kann es wirklich sein, das mich vielleicht irgendetwas unterbewusst belastet aber mir das nicht so wirklich klar ist? Meine Freunde und Familie machen mir damit wirklich Angst und wie schon gesagt ich fange schon richtig zu zweifeln an weil sie es mir sozusagen einreden.
Aber wenn es so wäre, wären die Beschwerden doch nicht besser geworden oder? Mir würde is in bestimmten Situationen immer schlecht gehen aber wie gesagt die letzten drei Wochen war alles recht gut. Habt ihr vielleicht Erfahrungen in solchen Dingen?

Ich hoffe ihr habt ein wenig überblick und es klingt nicht zu verwirrt.
Ich danke euch schon mal für eure Antworten und wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

Magen, Belastung, gastritis, Psyche, Übelkeit
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Was bedeuten folgende Befunde im MRT des Neurocranium nativ und nach KM-Applikation?

Kortikosubkortikal links temporomesial, rostal an die Spitze des Seitenventrikeltemporalhornes angrenzend, findet sich eine rundliche Hyperintensität von 5 mm Durchmesser in T2w- und FLAIR.
Hypointenses bis intermediäres Signal in T1w, kein KM-Enchancement. Kein auffälliges Signal in DWI und in T2* W nicht zur Umgebung abgrenzbar.
Epiphyse nicht vergrößert, kleinzystische Veränderung mit 6 mm Durchmesser. Hypoplasie des Sinus frontalis rechts.
V.a. eine retrocerebelläre Arachnidalzyste.
+ In der Beurteilung steht: Punktuelle Hyperintensität kortikosubkortikal links temporal mesial, DD zum Beispiel kleiner DNET nicht auszuschließen.
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Hintergrundgeschichte: MRT wurde wegen Verdacht auf Prolaktinom/Hypophysenadenom erstellt - Prolaktinom konnte ausgeschlossen werden.
Bekannter zu hoher Prolaktinwert seit 11 Jahren kontrolliert und auf Neuroleptika zurückgeführt - jene wurden wegen diagnostizierter paranoider Schizophrenie gegeben, seit 7 Monaten lebe ich Tablettenfrei. Ich habe seit mehr als 25 Jahren immer wieder "undifferenzierte" Kopfschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden, bevor ich mit Neuroleptika behandelt wurde litt ich unter massiven Einschlafstörungen / diese sind nicht mehr vorhanden. Zudem seit mehr als 30 Jahren Beschwerden beim atmen durch die Nase und seit circa 15 Jahren vermehrte Schleimbildung in den Atemwegen (chronische Sinusitis & chronischer Husten). Ich bin 36 Jahre alt. Eine Bandscheibenprotrusion im Lendenwirbelbereich zählt ebenfalls zu meinen Diagnosen sowie Kurzsichtigkeit, Akne Inversa im Genitalbereich und ein sehr sensibler Magen. Allgemeine Überempfindlichkeit wurde im Zuge eines Allergietests festgestellt jedoch keine Allergien. Beide bisher diagnostizierten Psychosen (zuletzt vor 8 Jahren) traten auf, nach mehr als 10 Tage durchgehender Antibiotika einnahme. Seither verweigere ich längere Einnahmen von Antibiotika und stimme kurzer Einnahmedauer nur im absoluten Notfall zu (z.B. nach der OP, in der jüngst ein Tennisball-großes, abgestorbenes Myom entfernt wurde - welches viele Jahre schmerzen bereitete jedoch unentdeckt blieb).
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meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein". In wie weit können die obrigen Befunde sich auf meine Schizophrenie auswirken, ist diese Diagnose überhaupt noch "zutreffend" nach diesen Erkenntnissen?
Meine HNO-Ärztin teilte mir bereits vor mehr als 7 Jahren mit, das ich eine NasenOP benötige aber die Krankenkassen die Kosten nicht tragen solange ich noch mit Hilfe von Nasenspray luft bekomme / ohne Nasenspray ist es fast unmöglich nachts Schlaf zu finden. Die Mundhöle, der Rachenbereich trocknen Nachts aus, wenn Nasenatmung nicht möglich ist.
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in 6 Monaten erneute Kontrolle durch MRT, trotz starker Reaktion auf das Kontrastmittel (extremes inneres kälteempfinden am Tag des MRTs & drei Tage lang extrem erhöhte Müdigkeit).

Kopf, Psyche
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Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
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Bipolare Störung, Antidepressiva und Alkohol?

Im Rahmen einer Recherche für ein Buch, das ich derzeit schreibe, habe ich mich etwas mit der Psyche und Krankheiten ebendieser auseinandergesetzt. Dabei bin ich auf die Bipolare Störung gestoßen und habe mich etwas weiter mit dem Thema beschäftigt.

Dabei ist mir folgende Frage aufgekommen:

Wenn jemand unter einer bipolaren Störung leidet und freien, uneingeschränkten Zugang zu Antidepressiva (und gegebenenfalls auch Alkohol hat), wie kann sich das auswirken? (Falls die Störung an sich nicht schon im Normalfall mit Antidepressiva behandelt wird natürlich)

  1. Können die manischen und hypermanischen Phasen langfristig aufrecht erhalten werden, wenn man in den depressiven Phasen Antidepressiva einnimmt, oder stellt sich dann mithilfe des Antidepressivas ein Normalzustand ein, bis es wieder zu einer Manie kommt?
  2. Wie verhält es sich mit Alkohol und einer Bipolaren Störung? Alkohol und Antidepressiva vertragen sich ja nicht, aber wenn man zbsp in einer manischen Phase ist und dabei sehr viel trinkt, wirkt sich dass dann irgendwie anders aus? Und wirkt sich das auch nochmal anders aus, wenn man regelmäßig in den depressiven Phasen Antidepressiva nimmt?

Ich habe leider nicht so viel Erfahrung, also gehe ich hierbei von keiner bestimmten bipolaren Störung aus (Typ 1 oder 2 zbsp). Wenn es innerhalb der verschiedenen Arten auch noch gravierende Unterschiede gibt, wäre es nett, wenn man das erwähnen könnte. Achja und ich rede von einer ausgereiften bipolaren Störung im jungen Erwachsenenalter (Männlich), keiner Zyklothymia.

Hoffe auf nette, informative Antworten ^-^

Danke im Vorraus

Antworten

Medikamente, Alkohol, Antidepressiva, Depression, Psyche, Psychologie, störung
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Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
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Durch ständige Gehirnaktivität Gewichtabnahme bzw. nur halten?

Hey, ich habe in den anderen Fragen ja schon erklärt, dass ich eine Essstörung habe.

Aber bei mir ist das Essen nicht so sehr das Problem, nicht mehr. Vorher habe ich mich erstmal innerhalb von 4 Monaten von 65kg auf 52kg runtergehungert. Jetzt sind es 48kg. Ich war aber zwischenzeitlich auch mal bei 46kg.

Erst habe ich zu wenig gegessen, jetzt ist das Problem mehr die Unruhe im Kopf. Ich schlafe meistens schlecht, denke vor jedem Essen wie viele Kalorien das etwa sind, beim Essen fühle ich mich schlecht, weil ich (zumindest auf Kur, da unsere Tischkameraden sehr wenig essen) am Besten am Tisch oder einfach gut/ganz normal gegessen habe, nach dem Essen fühle ich mich schlecht und Fett, würde am liebsten auf den Crosswalker oder schwimmen oder so, darf ich aber nicht und wenn, dann nicht zu viel.

Dann kommt allgemein der Bewegungsdrang und, dass ich mir zu viel Stress mache wenn ich gerade mal einfach sitze und Schule mache oder ein Gesellschaftsspiel spiele. So viel wie möglich stehen und nicht sitzen.

Dann kommt der tägliche Streit von Mama und mir und bald auch wieder Schule. Und allen voran der Termin bei der Kindergynäkologin.

Mein Kopf bleibt einfach in Unruhe aber kann das wirklich so viel Energie verbrauchen, dass ich nicht zunehme?

Ich esse doch schon wieder gut, mache mir sogar in meinen Shake jetzt Nüsse und Honig und habe auch meinen heimlichen Sport eingeschränkt der eigentlich nicht heimlich ist, da Mama es eh weiß

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Gynäkologie, Psyche, Zunehmen, Unruhe
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Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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seit monaten druck auf der brust und herzklopfen?

hallo, also ich (21/w) habe seit 5-6 monaten immer einen druck auf der brust, es ist einfach ein schreckliches gefühl. im liegen und im sitzen wenn ich mich zurücklehne ist es am schlimmsten, ich kann dann nicht tief einatmen, seit monaten kann ich nicht richtig atmen deswegen. ich habe auch herzklopfen jeden tag mein ruhepuls ist immer zw. 90-100 es stört mich extrem, mein herz klopft irgendwie viel stärker als früher das ist nicht mehr normal.. vor 2 monaten war es am schlimmsten ich hatte nachts richtige panikattacken deswegen und immer wieder herzrasen usw. mittlerweile kann ich wieder normal schlafen aber nur auf der rechten seite und wenn der fernseher läuft.. auf der linken seite bekomme ich herzrasen und panik. druck auf der brust hatte ich davor schon einpaar mal aber ging nie länger als einpaar tage.

ich habe schon alles ausprobiert: ekg, langzeit ekg, belastungs ekg, herz ultraschall alles unauffällig, also herz anscheinend ok, nur wenige extrasystolen (kann ich aber nicht glauben,die ergebnisse beruhigen mich nicht).

dann war ich 3 mal beim orthopäden er hat meine blockaden gelöst -> für 1-2 tage beschwerden weg und konnte tief einatmen, kamen aber wieder. hatte dann 2 wochen lang beim orthopäde therapie wegen den verspannungen und orthopädische tapes, hat auch nicht geholfen.

ich hab mich vom hausarzt komplett untersuchen lassen, schilddrüse usw alles in ordnung, das einzige was er feststellen konnte war ein beginnender eisenmangel, seit 2 wochen nehme ich eisentabletten (habe öfter mal eisenmangel). seit einpaar wochen habe ich überhaupt keinen stress mehr, mein hausarzt sagt es hängt wahrscheinlich mit der psyche zusammen aber das glaube ich nicht. außerdem mache ich seit 1 monat sport mir geht es auch allgemein viel besser aber meine beschwerden gehen einfach nicht weg es belastet mich wirklich sehr, und schon so lange. ich bin mittlerweile echt verzweifelt was kann ich noch machen ich will endlich dass es aufhört ich bekomme jeden abend angst wegen dem herzklopfen und atemproblemen. 

was ich noch vergessen habe: seit einiger zeit möchte ich lieber auf dem bauch schlafen und finde es bequemer(konnte ich früher nie) aber kann nicht lange so liegen weil das starke herzklopfen mich verrückt macht. vllt kommt der druck deswegen?? 

ich hoffe jemand kann mir helfen sorry für den langen text

Gesundheit, Herz, Heilung, Krankheit, Psyche
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Psychische Probleme, aber kann nix dagegen tun?

Hallo zusammen!

Ich bin w(16) und habe Psychische Probleme. Ich habe unter anderem auch mit SVV so meine Probleme. Ich habe einfach kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und alles was mit Selbstakzeptanz zutun hat einfach nicht mehr. Ich heul ständig, bin schlechter in der Schule geworden, habe Angst rauszugehen, neue Menschen kennenzulernen fällt mir unheimlich schwer und vom verlieben ist gar nicht erst die Rede.. Ich habe mega Vertrauensprobleme und mag es nicht mal meiner Mutter etc. ''hab dich lieb'' zu sagen. Meine Familie (Mutter,Vater, großer Bruder) wissen davon, dass ich Selbstmordgedanken hatte/habe, sehen mich öfters weinen (beschweren sich aber immer darüber) und sie leben einfach weiter und sagen das ist nur ne Phase das geht wieder weg, aber ich habe Probleme seitdem ich 12 bin, seitdem wir einen riesen Familienstreit wegen mir hatten.. Ich fühle mich einfach wertlos, unattraktiv, dumm, Wörter können es einfach nicht beschreiben.. Zum Psychologen kann ich nicht, sonst mach ich die Familie erneut kaputt wie als ich 12 war... Ich kann mit meinen Eltern oder mit meinem Bruder über nix reden und mit meinen freunden (hab nur zwei) rede ich schon drüber, aber weiß nicht mehr was ich machen soll... Ich habe schon Tipps bekommen heimlich zum Psychologen zugehen, aber aufgrund meiner Erfahrung ist es einfach nicht gut heimlich dahin zugehen..Achja und Dyskalkulie (Rechenschwäche) hab ich auch noch was mich extrem belastet... :(

Psyche, Psychologie
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Wieso tut mir mein körper sowas an?

Hey.

ich binsehr verzweifelt..

unzwar bin ich erst junge 19 jahre und vor über 1 jahr bekam ich schwere depressionen da ich meine profisportler Karriere aufgrund meiner hüfte beenden musste und ausserdem musste ich einen schweren familiären verlust in kauf nehmen.

durch diese depressionen alterte meine gesichtshaut innerhalb kurzer zeit extrem. Es war der horror ich konnte nicht mehr ich wusste nicht weiter. Ich meine ich war zu dem zeitpunkt noch !!18!!! Jahre und da ist mir sowas passiert. Ich denke in dem alter kann man sich kaum was schlimmeres vorstellen. Durch dieses ereignis habe ich eine postraumatische belastungsstörung bekommen und bin psychisch am tiefpunkt. Bin auch in therapie aber es hilft nicht viel.

seitdem das passiert ist hab ich schon alles versucht um es wieder rückgängig zu machen aber es hat nicht geklappt. Klar seh ich schon wieder etwas besser aus aber bei weitem nicht so wie früher.

seitdem hat sich mein leben einfach komplett verändert ich kann echt nicht mehr. Wiedo passiert das mir? Was soll ich mit meinem körper machen das er es endlich kapiert das er meine Haut heilen soll?

ich hab zuletzt dran gedacht vlt irgendwie künstliches fieber herbeizuführen bzw iwie krnak zu werden da ich schon ewig nicht mehr krank war und durch eine krankheit kapiert mein idiotischer körper vielleicht das er mal arbeiten soll?!

danke schonmal für jede antwort

Gesundheit, Haut, Erkältung, Behandlung, Körper, Psyche, Psychologie, Erkrankung
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Panische Angst und Gefühl der Sinnlosigkeit/Entfremdung?

Huhu, ich bin 18 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Schulabschluss und habe jetzt aber ein Problem, das mich wirklich wahnsinnig belastet.

Begonnen hat alles theoretisch mit einem Umzug im November 2018, durch den ich jetzt 50 km von meiner Schule entfernt wohne: Danach hatte ich erstmals ständiges Schwindelgefühl, immer wieder starke Kopfschmerzen, keinen Appetit, ... und war überzeugt davon krank zu sein. Ich war dann bei einigen Ärzten und habe vielen abgeklärt, das Gefühl wurde jedoch kaum besser und ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten damit alleine zu sein.

Im Jänner war das alles kurz etwas besser, hat sich jetzt aber auf andere Art und Weise wieder verschlechtert: Ich denke ständig über meine Sterblichkeit nach und alles kommt mir unheimlich surreal und sinnlos vor. Ich fühle mich instabil und panisch und kann nichts gegen diese große Angst tun, weil sie grundsätzlich berechtigt ist. Ich bin total kraft- und energielos und habe das Gefühl dass ich nie wieder glücklich sein werde. Ablenken funktioniert auch schlecht, weil mir viele Dinge einfach überhaupt keine Freude mehr machen. Teilweise ist es kurz besser und dann verfalle ich wieder in einen total verzweifelten Zustand der Angst und gebe mich dem Gefühl, dass alles total sinnbefreit ist sehr hin. Das alles zu schreiben kostet mich wahnsinnige Überwindung.

Ich habe darüber lange mit meinem Freund gesprochen, der grundsätzlich (wie ich eigentlich auch) eine Depression vermutet, die mit meiner diagnostizierten Panikstörung alles auslöst - Symptome treffen (und ich weiß eine Selbstdiagnose ist immer kritisch) eigentlich mehrheitlich bis ganzheitlich zu. Was soll ich denn tun? Ich falle ständig in ein riesiges schwarzes Gedankenloch, weil ich das Gefühl habe, dass mir niemand helfen werden kann und fühle mich wahnsinnig einsam.

Ich habe überlegt morgen meinen Hausarzt aufzusuchen, habe aber wirklich Angst, dass mir einfach niemand helfen kann, weil diese unspezifische Angst vor dem sterben und der Sinnlosigkeit des Lebens so berechtigt ist...... Bin über jeden Tipp dankbar!

Angst, Depression, Panik, Psyche
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Hilfe! Bluthochdruck mit 33?

Hallo,

ich bin 33 Jahre alt , habe kein Übergewicht und machte mehr oder weniger regelmäßig Sport gemacht. Trotzdem :

Ich leide nun seit geschlagenen 3 Monaten 'offiziell' an Bluthochdruck und weiß auch langsam nicht mehr weiter weil die Nebensymptome mich langsam in die Verzweiflung treiben.

Ich habe auch seit 2 Jahren circa ein Zahnproblem welches auch nicht 100 % geklärt ist.

Der Zahn, welcher Wurzelbehandelt , entzündet und zum Schluss mit einer Wurzelspitzenrezession gekürzt wurden ist. Macht mir immer noch zu schaffen. Und meine Zahnärztin weigert sich Ihn zu ziehen, und verschrieb mir 3 x hintereinander Antibiotika anstatt Ihn rauszunehmen. Mit der letzten Packung Antibiotika fing alles übel an:

Es war circa Oktober letzten Jahres als ich das letzte Antibio. eingenommen habe zur selben Zeit, habe ich das Rauchen aufgehört.

Seitdem stieg  mein Blutdruck konstant und ich war bis letzten Monat 3 x in der Notaufnahme mit Herzdrücken und stechen. Herzinfarkt wurde ausgeschlossen.

Nieren und Herz sollen gut aussehen. Aber zu hohe Leberwerte. Verdacht auf OSAS.

Ich habe neben dem hohen Blutdruck sehr oft das Gefühl, dass meine Beine schlecht durchblutet sind. Und oft kribblige Finger.

Also: vor 3 Monaten: Rauchstopp, Zahn- bzw Kiefer-op, 3 x Antibiotika

Seit Januar 3 x im Krankenhaus mit viel zu hohem Blutdruck und unaushaltbaren herzstechen und drücken.

Seitdem werde ich mit Ramipril und Amlodiprin ruhig gehalten.

Und die Symptome : Kribbeln in den fingern und Kopf und die Durchblutungsprobleme bzw Taubheitsgefühle in den beinen :(

+ manchmal starkes drücken in der Herzgegend, ständig müde und schlapp.

Ich bin nicht mehr der alte fühle mich fremd in meinem eigenen Körper..

Vlt hat jemand ähnliche Erfahrungen oder kann mir sagen was evtl hilft. Die einzige Diagnose die ich habe ist Hypertonie.

Bitte wenn es geht um Hilfe. Was soll ich noch checken lassen ?

Danke vorab

Denni

Bluthochdruck, Psyche
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Wirbelsäule macht mir Kummer?

Hey ihr ich bin 26 und habe im Moment Grosse Sorgen mit der Wirbelsäule. Ich bin nie mit einer Fehlstellung der Wirbelsäule geboren. Ich bin mit einem Hohlfuss geboren ,aber an der Wirbelsäule war bisher nichts. Auf jeden Fall war ich bei Physio ..die meinten es wäre nicht so schlimm. Ich mache täglich Übungen am rücken und gehe ins Fitnessstudio...Mich belastet das sehr... ich war auch schon beim Dorntherapeuten. In der Uniklinik war ich in neurologischer Betreuung um zu sehen was ich habe. , da ich ja eonen neurogenen Hohlfuss habe

Zusätzlich habe ich eben seit Mai 2018 immer wieder dissoziative Bewusstseinsstörungen. Ich war immer ein fröhlicher Mensch ..Und kontne alles bewältigen und jetzt hab ich täglich Schmerzen...

Jetzt habe ich Schmerzen. Ein Orthopäde hat mich letzte Woche nur eingerenkt hat eine Aufnahme von der wirbelsäule 2016 im Liegen gemacht... Und gesagt die Wirbelsäule wäre in Ordnung und im Lot... Ich werde euch ein Bild schicken von ihr...Das die nicht im Lot ist werdet ihr sehen

Und ich möchte von euch eine ehrliche Antwort... ob diese Wirbelsäule einen Depressionen machen muss. Ich mache täglich Übungen geh auf den Crosstrainer...

Und ich woll endlich wieder Licht sehen. Etz am Donnerstag fahr ich nach München in ein Wirbelsäulenzentrum...um nochmal nachzusehen lassen. Mein Hausarzt sagt aucj die wäre in Ordnung und es wäre keine Skoliose.

Achja und der Orthopäde wollte mir keine KG verschrieben. Weil er sagte die Physios haben mich nicht verrückt zu machen

Schmerzen habe ich viel. Mein Bein ist kürzer wie das andere.und meine das Becken ist schief.

Kann man an der Wirbelsäule noch was ändern? Ich habe gelesen dass man an der Wirbelsäule auch Krankheiten durch traumatische Erlebnisse bekommen kann. Denke auch im Schwimmbad sieht man mir die schiefe Wirbelsäule an.

Wirbelsäule macht mir Kummer?
Rückenschmerzen, Angststörung, Orthopädie, Psyche
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Ms Angst etc.?

Hallo zusammen

ich bin 22 Jahre alt. Ich habe seit ca. 2 Jahren das Problem, dass ich mir zu viele Gendanken mache. Habe vor Krankheiten extreme Angst etc.

sobald ich irgendwelche schmerzen irgendwo habe, mache ich mir sofort gedanken und dan fängt die Panik an. Vor Angst kann ich mich selber kaum noch kontrollieren so das ich meine Angehörige immer frage auf googel googeln geh und und und. Das belastet mich selber sehr doch das geht nicht einfach so weg.

Seit neustem habe ich extreme Angst Vor MS. Seit ca. 5 Tagen tut mein linker Knie weh wenn ich laufe nicht die ganze Zeit aber nur manchmal. Heute hatte ich Kopfschmerzen und ein brennen auf der Oberfläche des Kopfes gerade unter der haut ao ein kommisches brennen. Vor angst hatte ich das Gefühl das auch mein Gesicht anfing zu brennen und anfing weniger gut zu sehen. Sobald ich nicht mehr daran dachte ging es weg. Manchmal ist mir auch schwindlig aber von was es kommt weiss ich nicht vlt von der verpannung? Vor 2 wochen hatte ich einen starken husten und dan ging es weg da ich erkältet war. Seit gestern habe ich manchaml kurz einen husten dan geht es weg. Heute hatte ich nichts mehr vom husten.

ich muss sagen das ich morgen zur Physio gehe, da ich sehr verspannt bin schulter bereich. Habe viel hinterkopfschmerzen oder auch auf der seite links und rechts bei der stirn.

im Dezember 18 hatte ich stechen im linken rippenbereich und unter der brust wie auch ein taubgefühl am linken arm. Bin zum arzt und er sagte wegen der verspannung. Dan ging ich zur physio einmal weil ich ebenfalls brust ziehen hatte und ein druckgefühl am Hals als würde mir jemand die luft anhalten. Nach einmal physio ging es weg. Das herz war auch in ordnung. Beim Augenarzt war ich auch und da war alles kn Ordnung frauenarzt ebenfalls und dan bin ich zum hausarzt er meinte er nimmt blut ab wegen Rheuma und Zeckenbiss.

Nun meine frage, könnte es sein das ich MS HABE? Muss ich mir sorgen machen? Oder habe ich einfach wegen zu extremer angst verstärkte Symptome wegen den sorgen? Der arzt sage falls nichts mit rheuma ist soll ich das einfach vergessen alles. Ich habe einfach extreme angst ms zu haben. Soll ich einen check vom ganzen körper machen oder ist es unsinnig?

Multiple Sklerose, Psyche, Sorgen
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Erschöpfung, Panik, Unruhe?

Huhu Leute,

bin superverzweifelt und muss mir jetzt auf diesem Weg einfach mal Klarheit schaffen (oder zumindest darüber berichten und ein wenig Input bekommen). Ich bin 18 Jahre alt und momentan in meinem letzten Schuljahr. Als ich 14 war habe ich eine starke Angststörung entwickelt und in den schlimmsten Phasen täglich starke Panikattacken bekommen, die mich sehr eingeschränkt haben. In den letzten zwei Jahren hat sich das jedoch eigentlich wirklich sehr gebessert und im letzten Jahr hatte ich praktisch keine Symptome mehr und war echt sehr happy. Vor etwas über einem Monat ist meine Familie (und ich demnach auch :() in ein Haus gezogen, dass sehr abgelegen ist. Ich habe keine öffentliche Anbindung und fahre mit dem Auto 50 Minuten in die Schule. Ich habe mich mit dem Umzug grundsätzlich sehr wenig beschäftigt (meine Mutter wechselt sehr regelmäßig den Wohnort) und habe ihn eher ohne Erwartungshaltung auf mich zukommen lassen. Ich war zwar wenig begeistert aber dachte, dass ich sowieso nur noch ein halbes Jahr habe bis ich die Schule abschließe und in die Innenstadt ziehen kann. Am Tag des Umzugs war ich mit einer Freundin essen und hatte zum ersten Mal wieder so etwas wie einen plötzlichen Panikschub und plötzlich Schwindel und keinen Appetit mehr. Das wurde aber besser sobal ich aus dem Lokal war und ist die folgenden Tage auch nicht wieder gekommen. Vor einem Monat habe ich aber immer weniger Appetit gehabt und seit ungefähr einer Woche bekomme ich kaum noch etwas runter und bin ständig müde und erschöpft. Da ich dachte es könnte sich wieder um eine Magenblutung handeln (hatte ich vor zwei Jahren) war ich in schon in einer Ambulanz und das Blutbild und das EKG hat in Ordnung gewirkt (Diagnose war ein viraler Infekt/Gastrotis, aber inzwischen ist über eine Woche vergangen und besser ist es nicht). Ich bin plötzlich ständig nervös und total fertig (schlimmer als vor einigen Jahren) und war seit Tagen nicht mehr vor der Türe, weil ich Panik habe und auch immer Angst, dass es was körperliches sein könnte und ich umkippe. Ich fühle mich sehr kraftlos und beinahe losgelöst von der Realität. Das schreiben der Diplomarbeit fällt mir schwer, da ich mich kaum auf etwas anderes als meine Angst konzentrieren kann. In wenigen Tagen enden die Weihnachtsferien und ich kann es mir wirklich nicht leisten in der Schule zu fehlen und das macht mir noch mehr Panik. Ich weiß nicht was ich tun soll, und bin total verzweifelt und frustriert weil ich wirklich dachte ich habe das alles hinter mir. Könnte es vielleicht irgendwas anderes sein? Was stimmt nicht mit mir?

Müdigkeit, Psyche, Appetitlosigkeit
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Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Psyche, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin
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Vernebeltes Gefühl nach Hashbrownies?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt und kiffe seid etwa einem Jahr ab und zu, ungefähr 1-2 mal pro Monat. Im letzten Monat ist es dann etwas häufiger geworden, sodass ich mich auch selber dazu entschlossen habe aufzuhören. Der krönende Abschluss sollte der Verzehr von Hashbrownies werden. Dies habe ich vor etwa 2 Wochen dann auch mit einpaar Freunden getan. Kurz nachdem ich die Brownies gegessen habe, hatte ich heftige Panikattaken und redete mir ein, dass ich für immer in diesem Zustand bleiben würde und jetzt eine Psychose bekäme. Tatsächlich fühle ich mich seitdem seit zwei Wochen unangenehm benebelt und ich habe ein immer wiederkehrendes Schwindelgefühl. Es fühlt sich einbisschen so an wie wenn man nachts im Halbschlaf aufwacht, um auf die Toilette zu gehen oder wenn man einpaar Bier getrunken hat oder als wäre ich die ganze Zeit einbisschen high. Wenn ich rausgehe, um mich mit anderen Leuten zu treffen wird Das Gefühl zudem schlimmer. Das Gefühl hat mich jedenfalls so fertig gemacht, dass ich vor einpaar Tagen zu einem Facharzt in einer Psychosomatischen Klinik gegangen bin. Dieser meinte zu mir, dass die Symptome mit großer Sicherheit wieder weggehen würden und, dass meine Synapsen nach dieser Überdosis einfach etwas ungeordnet wären. Seitdem konnte ich allerdings maximal kleine Verbesserungen spüren, wenn überhaupt. Meine Frage wäre, ob jemand sowas in der Art schonmal erlebt hat und ob die Symptome wieder weggegangen sind bzw. wie lange das gedauert hat. Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

Cannabis, Psyche
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