Atemnot, Herzklopfen, starke Erschöpfung?

Hallo,

ich bin gerade ein bisschen verzweifelt und habe Angst. Hatte Mitte März ne Erkältung (Husten, Schnupfen, Gliederschmerzen), die ich glaubte überstanden zu haben, hatte mich auch viel geschont. Anfang April ging es jedoch wieder los. Ich bekam ziemlich starke Halsschmerzen, Schüttelfrost und fühlte mich wie erschlagen. Am letzten Freitag war ich dann beim Hausarzt, der sah sich nur meinen Rachen an, sagte er wäre leicht gerötet, verschrieb mir nochwas gegen die Halsschmerzen und schickte mich wieder nach Hause.

Soweit so gut. Am Wochenende ging es dann aber richtig los. Schon bei der kleinsten körperlichen Belastung wurde mir übel, ich bekam Atemnot und mein Herz fing wie verrückt zu hämmern an. Dazu kam so ein beklemmendes Gefühl, als würde ein Gewicht auf meiner Brust liegen. Ich merkte recht schnell, dass ich mich schonen musste, weil es jedesmal wieder los geht, sobald ich nur kurz aufstehe und zur Toilette möchte, oder mir was zu Essen mache etc. Ich bin total kalt gestellt, kann nichts mehr machen, liege fast den ganzen Tag nur im Bett.. mittlerweile habe ich auch Atemnot in Ruhe und die Brust tut mir weh, ich muss dafür nicht mal mehr aufstehen. Die Halsschmerzen sind inzwischen weg, aber diese "Herzprobleme" machen mich fertig..

Ich weiß grad echt nicht mehr weiter. Ich könnte mich morgen wieder zum Arzt schleppen, mit letzter Kraft, aber wenn da nichts bei rum kommt.. was soll ich bloß tun??? :,(

Erkältung, Halsschmerzen, Herz, Infektion, Infekt, Krankheit, Nerven, Psyche, Atemnot, Erschöpfung, Herzklopfen, Herzrasen
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seit monaten druck auf der brust und herzklopfen?

hallo, also ich (21/w) habe seit 5-6 monaten immer einen druck auf der brust, es ist einfach ein schreckliches gefühl. im liegen und im sitzen wenn ich mich zurücklehne ist es am schlimmsten, ich kann dann nicht tief einatmen, seit monaten kann ich nicht richtig atmen deswegen. ich habe auch herzklopfen jeden tag mein ruhepuls ist immer zw. 90-100 es stört mich extrem, mein herz klopft irgendwie viel stärker als früher das ist nicht mehr normal.. vor 2 monaten war es am schlimmsten ich hatte nachts richtige panikattacken deswegen und immer wieder herzrasen usw. mittlerweile kann ich wieder normal schlafen aber nur auf der rechten seite und wenn der fernseher läuft.. auf der linken seite bekomme ich herzrasen und panik. druck auf der brust hatte ich davor schon einpaar mal aber ging nie länger als einpaar tage.

ich habe schon alles ausprobiert: ekg, langzeit ekg, belastungs ekg, herz ultraschall alles unauffällig, also herz anscheinend ok, nur wenige extrasystolen (kann ich aber nicht glauben,die ergebnisse beruhigen mich nicht).

dann war ich 3 mal beim orthopäden er hat meine blockaden gelöst -> für 1-2 tage beschwerden weg und konnte tief einatmen, kamen aber wieder. hatte dann 2 wochen lang beim orthopäde therapie wegen den verspannungen und orthopädische tapes, hat auch nicht geholfen.

ich hab mich vom hausarzt komplett untersuchen lassen, schilddrüse usw alles in ordnung, das einzige was er feststellen konnte war ein beginnender eisenmangel, seit 2 wochen nehme ich eisentabletten (habe öfter mal eisenmangel). seit einpaar wochen habe ich überhaupt keinen stress mehr, mein hausarzt sagt es hängt wahrscheinlich mit der psyche zusammen aber das glaube ich nicht. außerdem mache ich seit 1 monat sport mir geht es auch allgemein viel besser aber meine beschwerden gehen einfach nicht weg es belastet mich wirklich sehr, und schon so lange. ich bin mittlerweile echt verzweifelt was kann ich noch machen ich will endlich dass es aufhört ich bekomme jeden abend angst wegen dem herzklopfen und atemproblemen. 

was ich noch vergessen habe: seit einiger zeit möchte ich lieber auf dem bauch schlafen und finde es bequemer(konnte ich früher nie) aber kann nicht lange so liegen weil das starke herzklopfen mich verrückt macht. vllt kommt der druck deswegen?? 

ich hoffe jemand kann mir helfen sorry für den langen text

Gesundheit, Herz, Heilung, Krankheit, Psyche
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Psychische Probleme, aber kann nix dagegen tun?

Hallo zusammen!

Ich bin w(16) und habe Psychische Probleme. Ich habe unter anderem auch mit SVV so meine Probleme. Ich habe einfach kein Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und alles was mit Selbstakzeptanz zutun hat einfach nicht mehr. Ich heul ständig, bin schlechter in der Schule geworden, habe Angst rauszugehen, neue Menschen kennenzulernen fällt mir unheimlich schwer und vom verlieben ist gar nicht erst die Rede.. Ich habe mega Vertrauensprobleme und mag es nicht mal meiner Mutter etc. ''hab dich lieb'' zu sagen. Meine Familie (Mutter,Vater, großer Bruder) wissen davon, dass ich Selbstmordgedanken hatte/habe, sehen mich öfters weinen (beschweren sich aber immer darüber) und sie leben einfach weiter und sagen das ist nur ne Phase das geht wieder weg, aber ich habe Probleme seitdem ich 12 bin, seitdem wir einen riesen Familienstreit wegen mir hatten.. Ich fühle mich einfach wertlos, unattraktiv, dumm, Wörter können es einfach nicht beschreiben.. Zum Psychologen kann ich nicht, sonst mach ich die Familie erneut kaputt wie als ich 12 war... Ich kann mit meinen Eltern oder mit meinem Bruder über nix reden und mit meinen freunden (hab nur zwei) rede ich schon drüber, aber weiß nicht mehr was ich machen soll... Ich habe schon Tipps bekommen heimlich zum Psychologen zugehen, aber aufgrund meiner Erfahrung ist es einfach nicht gut heimlich dahin zugehen..Achja und Dyskalkulie (Rechenschwäche) hab ich auch noch was mich extrem belastet... :(

Psyche, Psychologie
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Wieso tut mir mein körper sowas an?

Hey.

ich binsehr verzweifelt..

unzwar bin ich erst junge 19 jahre und vor über 1 jahr bekam ich schwere depressionen da ich meine profisportler Karriere aufgrund meiner hüfte beenden musste und ausserdem musste ich einen schweren familiären verlust in kauf nehmen.

durch diese depressionen alterte meine gesichtshaut innerhalb kurzer zeit extrem. Es war der horror ich konnte nicht mehr ich wusste nicht weiter. Ich meine ich war zu dem zeitpunkt noch !!18!!! Jahre und da ist mir sowas passiert. Ich denke in dem alter kann man sich kaum was schlimmeres vorstellen. Durch dieses ereignis habe ich eine postraumatische belastungsstörung bekommen und bin psychisch am tiefpunkt. Bin auch in therapie aber es hilft nicht viel.

seitdem das passiert ist hab ich schon alles versucht um es wieder rückgängig zu machen aber es hat nicht geklappt. Klar seh ich schon wieder etwas besser aus aber bei weitem nicht so wie früher.

seitdem hat sich mein leben einfach komplett verändert ich kann echt nicht mehr. Wiedo passiert das mir? Was soll ich mit meinem körper machen das er es endlich kapiert das er meine Haut heilen soll?

ich hab zuletzt dran gedacht vlt irgendwie künstliches fieber herbeizuführen bzw iwie krnak zu werden da ich schon ewig nicht mehr krank war und durch eine krankheit kapiert mein idiotischer körper vielleicht das er mal arbeiten soll?!

danke schonmal für jede antwort

Gesundheit, Haut, Erkältung, Behandlung, Körper, Psyche, Psychologie, Erkrankung
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Panische Angst und Gefühl der Sinnlosigkeit/Entfremdung?

Huhu, ich bin 18 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Schulabschluss und habe jetzt aber ein Problem, das mich wirklich wahnsinnig belastet.

Begonnen hat alles theoretisch mit einem Umzug im November 2018, durch den ich jetzt 50 km von meiner Schule entfernt wohne: Danach hatte ich erstmals ständiges Schwindelgefühl, immer wieder starke Kopfschmerzen, keinen Appetit, ... und war überzeugt davon krank zu sein. Ich war dann bei einigen Ärzten und habe vielen abgeklärt, das Gefühl wurde jedoch kaum besser und ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten damit alleine zu sein.

Im Jänner war das alles kurz etwas besser, hat sich jetzt aber auf andere Art und Weise wieder verschlechtert: Ich denke ständig über meine Sterblichkeit nach und alles kommt mir unheimlich surreal und sinnlos vor. Ich fühle mich instabil und panisch und kann nichts gegen diese große Angst tun, weil sie grundsätzlich berechtigt ist. Ich bin total kraft- und energielos und habe das Gefühl dass ich nie wieder glücklich sein werde. Ablenken funktioniert auch schlecht, weil mir viele Dinge einfach überhaupt keine Freude mehr machen. Teilweise ist es kurz besser und dann verfalle ich wieder in einen total verzweifelten Zustand der Angst und gebe mich dem Gefühl, dass alles total sinnbefreit ist sehr hin. Das alles zu schreiben kostet mich wahnsinnige Überwindung.

Ich habe darüber lange mit meinem Freund gesprochen, der grundsätzlich (wie ich eigentlich auch) eine Depression vermutet, die mit meiner diagnostizierten Panikstörung alles auslöst - Symptome treffen (und ich weiß eine Selbstdiagnose ist immer kritisch) eigentlich mehrheitlich bis ganzheitlich zu. Was soll ich denn tun? Ich falle ständig in ein riesiges schwarzes Gedankenloch, weil ich das Gefühl habe, dass mir niemand helfen werden kann und fühle mich wahnsinnig einsam.

Ich habe überlegt morgen meinen Hausarzt aufzusuchen, habe aber wirklich Angst, dass mir einfach niemand helfen kann, weil diese unspezifische Angst vor dem sterben und der Sinnlosigkeit des Lebens so berechtigt ist...... Bin über jeden Tipp dankbar!

Angst, Depression, Panik, Psyche
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Hilfe! Bluthochdruck mit 33?

Hallo,

ich bin 33 Jahre alt , habe kein Übergewicht und machte mehr oder weniger regelmäßig Sport gemacht. Trotzdem :

Ich leide nun seit geschlagenen 3 Monaten 'offiziell' an Bluthochdruck und weiß auch langsam nicht mehr weiter weil die Nebensymptome mich langsam in die Verzweiflung treiben.

Ich habe auch seit 2 Jahren circa ein Zahnproblem welches auch nicht 100 % geklärt ist.

Der Zahn, welcher Wurzelbehandelt , entzündet und zum Schluss mit einer Wurzelspitzenrezession gekürzt wurden ist. Macht mir immer noch zu schaffen. Und meine Zahnärztin weigert sich Ihn zu ziehen, und verschrieb mir 3 x hintereinander Antibiotika anstatt Ihn rauszunehmen. Mit der letzten Packung Antibiotika fing alles übel an:

Es war circa Oktober letzten Jahres als ich das letzte Antibio. eingenommen habe zur selben Zeit, habe ich das Rauchen aufgehört.

Seitdem stieg  mein Blutdruck konstant und ich war bis letzten Monat 3 x in der Notaufnahme mit Herzdrücken und stechen. Herzinfarkt wurde ausgeschlossen.

Nieren und Herz sollen gut aussehen. Aber zu hohe Leberwerte. Verdacht auf OSAS.

Ich habe neben dem hohen Blutdruck sehr oft das Gefühl, dass meine Beine schlecht durchblutet sind. Und oft kribblige Finger.

Also: vor 3 Monaten: Rauchstopp, Zahn- bzw Kiefer-op, 3 x Antibiotika

Seit Januar 3 x im Krankenhaus mit viel zu hohem Blutdruck und unaushaltbaren herzstechen und drücken.

Seitdem werde ich mit Ramipril und Amlodiprin ruhig gehalten.

Und die Symptome : Kribbeln in den fingern und Kopf und die Durchblutungsprobleme bzw Taubheitsgefühle in den beinen :(

+ manchmal starkes drücken in der Herzgegend, ständig müde und schlapp.

Ich bin nicht mehr der alte fühle mich fremd in meinem eigenen Körper..

Vlt hat jemand ähnliche Erfahrungen oder kann mir sagen was evtl hilft. Die einzige Diagnose die ich habe ist Hypertonie.

Bitte wenn es geht um Hilfe. Was soll ich noch checken lassen ?

Danke vorab

Denni

Bluthochdruck, Psyche
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Wirbelsäule macht mir Kummer?

Hey ihr ich bin 26 und habe im Moment Grosse Sorgen mit der Wirbelsäule. Ich bin nie mit einer Fehlstellung der Wirbelsäule geboren. Ich bin mit einem Hohlfuss geboren ,aber an der Wirbelsäule war bisher nichts. Auf jeden Fall war ich bei Physio ..die meinten es wäre nicht so schlimm. Ich mache täglich Übungen am rücken und gehe ins Fitnessstudio...Mich belastet das sehr... ich war auch schon beim Dorntherapeuten. In der Uniklinik war ich in neurologischer Betreuung um zu sehen was ich habe. , da ich ja eonen neurogenen Hohlfuss habe

Zusätzlich habe ich eben seit Mai 2018 immer wieder dissoziative Bewusstseinsstörungen. Ich war immer ein fröhlicher Mensch ..Und kontne alles bewältigen und jetzt hab ich täglich Schmerzen...

Jetzt habe ich Schmerzen. Ein Orthopäde hat mich letzte Woche nur eingerenkt hat eine Aufnahme von der wirbelsäule 2016 im Liegen gemacht... Und gesagt die Wirbelsäule wäre in Ordnung und im Lot... Ich werde euch ein Bild schicken von ihr...Das die nicht im Lot ist werdet ihr sehen

Und ich möchte von euch eine ehrliche Antwort... ob diese Wirbelsäule einen Depressionen machen muss. Ich mache täglich Übungen geh auf den Crosstrainer...

Und ich woll endlich wieder Licht sehen. Etz am Donnerstag fahr ich nach München in ein Wirbelsäulenzentrum...um nochmal nachzusehen lassen. Mein Hausarzt sagt aucj die wäre in Ordnung und es wäre keine Skoliose.

Achja und der Orthopäde wollte mir keine KG verschrieben. Weil er sagte die Physios haben mich nicht verrückt zu machen

Schmerzen habe ich viel. Mein Bein ist kürzer wie das andere.und meine das Becken ist schief.

Kann man an der Wirbelsäule noch was ändern? Ich habe gelesen dass man an der Wirbelsäule auch Krankheiten durch traumatische Erlebnisse bekommen kann. Denke auch im Schwimmbad sieht man mir die schiefe Wirbelsäule an.

Rückenschmerzen, Angststörung, Orthopädie, Psyche
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Ms Angst etc.?

Hallo zusammen

ich bin 22 Jahre alt. Ich habe seit ca. 2 Jahren das Problem, dass ich mir zu viele Gendanken mache. Habe vor Krankheiten extreme Angst etc.

sobald ich irgendwelche schmerzen irgendwo habe, mache ich mir sofort gedanken und dan fängt die Panik an. Vor Angst kann ich mich selber kaum noch kontrollieren so das ich meine Angehörige immer frage auf googel googeln geh und und und. Das belastet mich selber sehr doch das geht nicht einfach so weg.

Seit neustem habe ich extreme Angst Vor MS. Seit ca. 5 Tagen tut mein linker Knie weh wenn ich laufe nicht die ganze Zeit aber nur manchmal. Heute hatte ich Kopfschmerzen und ein brennen auf der Oberfläche des Kopfes gerade unter der haut ao ein kommisches brennen. Vor angst hatte ich das Gefühl das auch mein Gesicht anfing zu brennen und anfing weniger gut zu sehen. Sobald ich nicht mehr daran dachte ging es weg. Manchmal ist mir auch schwindlig aber von was es kommt weiss ich nicht vlt von der verpannung? Vor 2 wochen hatte ich einen starken husten und dan ging es weg da ich erkältet war. Seit gestern habe ich manchaml kurz einen husten dan geht es weg. Heute hatte ich nichts mehr vom husten.

ich muss sagen das ich morgen zur Physio gehe, da ich sehr verspannt bin schulter bereich. Habe viel hinterkopfschmerzen oder auch auf der seite links und rechts bei der stirn.

im Dezember 18 hatte ich stechen im linken rippenbereich und unter der brust wie auch ein taubgefühl am linken arm. Bin zum arzt und er sagte wegen der verspannung. Dan ging ich zur physio einmal weil ich ebenfalls brust ziehen hatte und ein druckgefühl am Hals als würde mir jemand die luft anhalten. Nach einmal physio ging es weg. Das herz war auch in ordnung. Beim Augenarzt war ich auch und da war alles kn Ordnung frauenarzt ebenfalls und dan bin ich zum hausarzt er meinte er nimmt blut ab wegen Rheuma und Zeckenbiss.

Nun meine frage, könnte es sein das ich MS HABE? Muss ich mir sorgen machen? Oder habe ich einfach wegen zu extremer angst verstärkte Symptome wegen den sorgen? Der arzt sage falls nichts mit rheuma ist soll ich das einfach vergessen alles. Ich habe einfach extreme angst ms zu haben. Soll ich einen check vom ganzen körper machen oder ist es unsinnig?

Multiple Sklerose, Psyche, Sorgen
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Seid über 2 Monaten dauer benommen/ Derealisation?

Hallo liebe Community

und zwar versuche ich auf diesen Wege vielleicht mal einen Rat bzw. eine Person zu finden die vielleicht das gleiche Schicksal hat wie Ich.

Und zwar ich fange mal an:

Ich bin 20 Jahre alt, 1.95 groß und habe gerade meinen Prüfungsstress hinter mir.

So, vor zwei Monaten (in der Prüfungsphase) habe ich mit einen paar Kumpels eine Bong geraucht (mein allererstes Mal). Ich weiß nicht was mich dazu geritten hat, aber ist nun mal passiert, ich lasse mich leider leicht beeinflussen.

So als das Cannabis dann auf mich gewirkt hatte fühlte es sich erst gut an ich war tiefen Entspannt und gelassen, doch dies änderte sich sehr schnell. Ich fühlte mich nach und nach komischer. Ich bekam Herzrasen, hatte das Gefühl, dass mein Gehirn die ganze Zeit Aussetzer hatte. Ich habe mich daraufhin hingelegt. Dann ist mein Kreislauf völlig zusammen gebrochen. Ich habe gezittert war kreidebleich und hatte große Angst ich würde gleich Bewusstlos werden. Dieser Zustand ging so ca. 4 Stunden. Meine Freunde hatten die ganze Zeit versucht mich zu beruhigen.

Dann bin irgendwann eingeschlafen und am nächsten morgen ging es mir für ca. 1 Stunde so als wäre nie was passiert. Doch dann kam es, plötzlich kam so ein Gefühl auf als würde ich meine Umgebung/meine Handlungen nicht mehr richtig wahrnehmen, als wäre ich nicht mehr ich selbst (Fremdgesteuert). Ich dachte mir nur so: Ok vielleicht bin ich ja immer noch in dem Sinne "high". Aber dieser Zustand hält jetzt schon 2 Monate an. Vor einer Woche hatte ich meine erste Panikattacke und musste mit schweren Beruhigungsmedikamente im Krankenhaus behandelt werden, doch die wissen keine Ursache.

Ich dachte mir ok, vielleicht ist es ja nach meiner Prüfung weg das ich einfach nur innerlich gestresst bin, doch jetzt 2 Tage nach meiner Prüfung plagt mich dieses Gefühl immer noch. Ich habe Konzentrationsschwierigkeiten und habe wahrscheinlich meine Prüfung deswegen auch nicht bestanden.

Meine Eltern, meine Freunde/Freundin sind ratlos, die wissen mir nicht zu helfen. Nehme mittlerweile jeden Tag Beruhigungsmittel zu mir aber habe keine Lust mehr am Leben.

Ich hoffe jemand ließt sich den langen Text durch und kann mir vielleicht helfen.

Freue mich auf jede Antwort.

Psyche
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Erschöpfung, Panik, Unruhe?

Huhu Leute,

bin superverzweifelt und muss mir jetzt auf diesem Weg einfach mal Klarheit schaffen (oder zumindest darüber berichten und ein wenig Input bekommen). Ich bin 18 Jahre alt und momentan in meinem letzten Schuljahr. Als ich 14 war habe ich eine starke Angststörung entwickelt und in den schlimmsten Phasen täglich starke Panikattacken bekommen, die mich sehr eingeschränkt haben. In den letzten zwei Jahren hat sich das jedoch eigentlich wirklich sehr gebessert und im letzten Jahr hatte ich praktisch keine Symptome mehr und war echt sehr happy. Vor etwas über einem Monat ist meine Familie (und ich demnach auch :() in ein Haus gezogen, dass sehr abgelegen ist. Ich habe keine öffentliche Anbindung und fahre mit dem Auto 50 Minuten in die Schule. Ich habe mich mit dem Umzug grundsätzlich sehr wenig beschäftigt (meine Mutter wechselt sehr regelmäßig den Wohnort) und habe ihn eher ohne Erwartungshaltung auf mich zukommen lassen. Ich war zwar wenig begeistert aber dachte, dass ich sowieso nur noch ein halbes Jahr habe bis ich die Schule abschließe und in die Innenstadt ziehen kann. Am Tag des Umzugs war ich mit einer Freundin essen und hatte zum ersten Mal wieder so etwas wie einen plötzlichen Panikschub und plötzlich Schwindel und keinen Appetit mehr. Das wurde aber besser sobal ich aus dem Lokal war und ist die folgenden Tage auch nicht wieder gekommen. Vor einem Monat habe ich aber immer weniger Appetit gehabt und seit ungefähr einer Woche bekomme ich kaum noch etwas runter und bin ständig müde und erschöpft. Da ich dachte es könnte sich wieder um eine Magenblutung handeln (hatte ich vor zwei Jahren) war ich in schon in einer Ambulanz und das Blutbild und das EKG hat in Ordnung gewirkt (Diagnose war ein viraler Infekt/Gastrotis, aber inzwischen ist über eine Woche vergangen und besser ist es nicht). Ich bin plötzlich ständig nervös und total fertig (schlimmer als vor einigen Jahren) und war seit Tagen nicht mehr vor der Türe, weil ich Panik habe und auch immer Angst, dass es was körperliches sein könnte und ich umkippe. Ich fühle mich sehr kraftlos und beinahe losgelöst von der Realität. Das schreiben der Diplomarbeit fällt mir schwer, da ich mich kaum auf etwas anderes als meine Angst konzentrieren kann. In wenigen Tagen enden die Weihnachtsferien und ich kann es mir wirklich nicht leisten in der Schule zu fehlen und das macht mir noch mehr Panik. Ich weiß nicht was ich tun soll, und bin total verzweifelt und frustriert weil ich wirklich dachte ich habe das alles hinter mir. Könnte es vielleicht irgendwas anderes sein? Was stimmt nicht mit mir?

Müdigkeit, Psyche, Appetitlosigkeit
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Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Psyche, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin
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Bewusstseinsänderung ohne Grund was kann das sein?

Heute Abend hab ich es wieder bekommen, ich saß am Rechner, fühlte mich dann irgendwie benommen.

Irgendwie hab ich meine Umgebung so etwas aus mir selbst raus oder mit Abstand betrachtet, so in der Art, weiß nicht wie ich es beschreiben soll. Vielleicht eine Nervliche überreizung? Als ich dann raus an die frische Luft gegangen bin wirkte es normal, aber dann noch kurz in Budni paar Dinge besorgen und dort war alles so komisch wieder. Hellere Farben alles wirkte komisch wie eine art Absturz auf irgendeinem Zeug was weiß ich oder wie eine Vergiftung vielleicht.

Ich trinke keinen Alkohol und nehm keine anderen Suchtmittel außer Kaffee.

Kann das auch eine art Entgiftungserscheinung sein?

Ich habe davor einen kräftigen Löwenzahntee getrunken, was aber schon eine Weile her war, vielleicht 2 Stunden, und ich hab dann ne große Portion Ölige Knoblauchnudeln gegessen und gemischter Salat.

Kann davon irgendetwas eine Entgiftung auslösen die vielleicht solche Bewusstseinstrübung auslösen könnte?

Der Zustand wird von einer leichten Panik begleitet, teilweise sogar leichte Schweißausbrüche und kommt einfach so. Dabei drängte sich mir in der Vergangenheit das Gefühl auf als ob ich Vergiftet wurde.. Der gleiche Zustand überkam mich auch als ich einmal ein Bier getrunken habe.. Da hab ich das dann gelassen.

Was kann das sein? Muss ich mal ein Ultraschall vom Kopf machen lassen oder sowas?

Psyche
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Schmerzen durch Psyche?

Hey:) Ich bin 16 Jahre alt, 1.70 Groß und wiege ca. 53kg

Seit dem meine Oma Mitte des Jahres gestorben ist habe ich Panikattacken und so ein Gefühl der Derealisation. Als die Panikattacken anfingen, war ich natürlich beim Arzt und habe alles Durchchecken lassen (Großes Blutbild, 24h EKG, Lungenfunktionstest), dort wurden aber nur Verspannungen im Rücken festgestellt. Ich bin von Natur aus schon ein Mensch, der dazu neigt, sich in Sachen hereinzusteigen, besonders wenn es um irgendwelche Verletzungen geht. Seit dem Panikattacken hab ich sowieso schiss vor allem. Ich hatte Angst einen Schlaganfall zu bekommen, MS zu haben, oder gleich einfach so umzukippen. Aber nicht nur während der Panikattacken, sondern eher außerhalb. Die Panikattacken waren eher das Ergebnis der hereinsteigerung in die Sachen. Seit aber ungefähr 4 Wochen habe ich ziemliche Schmerzen im Brustbereich, in den Armen (überwiegend im linken), min Kiefer und im Bauch. Da diese Symptome auch exakt die eines Herzinfarktes hinweisen, hab ich immer extreme Panik, wenn diese Schmerzen wiederkommen. Ich war auch schon wegen den Schmerzen beim Arzt, hab aber nach Belastungs EKG und erneuter Blutabnahme wieder nur die Diagnose „Verspannungen im Rücken“ bekommen. Nun bin ich aber nicht weiter, bis auf dass ich weiß, dass ein Herzinfarkt unwahrscheinlich ist, vorallem in meinem Alter. Können diese ganzen Schmerzen auch von der Psyche Bzw von dem ständigen Gedanken machen kommen?

Danke im Vorraus!:)

Schmerzen, Psyche
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Depression was wie und jetzt tun?

Guten Abend alle zusammen.

Mein Arzt hat bei mir ein Depression (F32.1G) festgestellt. Steht so auf der krankmeldung.

Und ich weiß nun nicht, wie dringlich ich Handlungsbedarf habe, und vor allem was ich tun soll.

Das ding ist, ich habe massive Schlafstörungen. Entweder, ich schlafe zwischen 3-4 ein, oder aber erst morgens um Zehn.

Ich kann nicht schlafen, denke zu viel. Existenz ängste, Zukunftsängste. Angst vor neuem, aber gleichzeitig, will ich Veränderung.

Denke über alles nach. ZB:

Bin gerade auf Jobsuche, und habe panische angst vor dem Anruf, aber freue mich auch.

Und ich stelle mir dann abends immer vor, sollten sie anrufen, wie die Unterhaltung ggf wäre, oder die Kollegen sein könnten. Dann bekomme ich dann schon wieder Panik. Wenn ich zum beispiel von unbekannten nummern angerufen werde, kann ich nicht hin. Da macht mein Herz so n Sprung, denn spürt man auch richtig.

Dann warte ich immer, und schau ob auf meine Mailbox geredet wird, mit ich weiß um was es geht. Aber dann brauch ich n tag zeit, um mich vorzubereiten. lächerlich, ich weiß :)

Sonst google ich nach der Nummer.

Das Passiert mir immer, das ich mir was panisch denke.

Raus will ich eigentlich überhaupt nicht mehr. Sehe keinen "Grund" alles langweilig.

Auch wenn freund mich dazu anregen wollen, für mich ist das immer das gleiche, immer dieser Trott. Immer das gleiche zu sehn, die gleiche Straße, gleiche Haus. ein immer gleiches Elend.

ich sitzt die ganze Zeit in meinem Abgedunkelten zimmer, und fühl mich aber, wenn ich zuhause bin "wohl"

naja, bis mich jemand darauf anspricht, dann werde ich aggressiv. Bis meine Eltern nach Hause kommen, und Geräusche entstehen. Dann werde ich Aggressiv.

Mir ist es zu anstrengen, die kleinsten Tätlichkeiten zu vollrichten. Spülmaschine aus und ein räumen. Ohne Spaß, da komm ich ins schnaufen.

Dann gibts aber tage, da gehts mir GUT, richtig gut. meistens wenn ich weiß, ich kann zuhause bleiben.

Ich werde schon panisch wenn, ich angesprochen werde, von fremden.

Jemand im bus neben mir sitzt, ich nicht weg kann, im Mittelpunkt stehe.

ich das Gefühl hab angestarrt zu werden.

Mal ein kleiner Teil.

Ich wünsche, mir das es nicht so schlimm ist, wie es sich für mich liest.

Was soll ich tun, was jetzt sind die schritte ?

keine Panik machen, und abwarten, bis sich das legt ? hab das aber schon jahre :/ steiger ich mich da nur rein ? Die Schlafstörungen sind neu.

Gesundheit, Medikamente, Arzt, Depression, Psyche, Therapie
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Vernebeltes Gefühl nach Hashbrownies?

Hallo,

Ich bin 19 Jahre alt und kiffe seid etwa einem Jahr ab und zu, ungefähr 1-2 mal pro Monat. Im letzten Monat ist es dann etwas häufiger geworden, sodass ich mich auch selber dazu entschlossen habe aufzuhören. Der krönende Abschluss sollte der Verzehr von Hashbrownies werden. Dies habe ich vor etwa 2 Wochen dann auch mit einpaar Freunden getan. Kurz nachdem ich die Brownies gegessen habe, hatte ich heftige Panikattaken und redete mir ein, dass ich für immer in diesem Zustand bleiben würde und jetzt eine Psychose bekäme. Tatsächlich fühle ich mich seitdem seit zwei Wochen unangenehm benebelt und ich habe ein immer wiederkehrendes Schwindelgefühl. Es fühlt sich einbisschen so an wie wenn man nachts im Halbschlaf aufwacht, um auf die Toilette zu gehen oder wenn man einpaar Bier getrunken hat oder als wäre ich die ganze Zeit einbisschen high. Wenn ich rausgehe, um mich mit anderen Leuten zu treffen wird Das Gefühl zudem schlimmer. Das Gefühl hat mich jedenfalls so fertig gemacht, dass ich vor einpaar Tagen zu einem Facharzt in einer Psychosomatischen Klinik gegangen bin. Dieser meinte zu mir, dass die Symptome mit großer Sicherheit wieder weggehen würden und, dass meine Synapsen nach dieser Überdosis einfach etwas ungeordnet wären. Seitdem konnte ich allerdings maximal kleine Verbesserungen spüren, wenn überhaupt. Meine Frage wäre, ob jemand sowas in der Art schonmal erlebt hat und ob die Symptome wieder weggegangen sind bzw. wie lange das gedauert hat. Für Antworten wäre ich sehr dankbar.

Cannabis, Psyche
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Können meine Kopfschmerzen auf einen Hirntumor weisen oder sind sie doch nur psychisch bedingt?

Also ich bin 19 Jahre alt und habe seit etwa 2 Wochen komische Kopfschmerzen. Anfangs war es ein Drücken im Nackenbereich, wobei ich dort auch immer wieder ein Brennen verspürte. Mit der Zeit traten diese Schmerzen abwechselnd an verschiedenen Stellen im Kopf auf und Kopfschmerztabletten halfen da auch nicht. Seit ein paar Tagen hat sich der Schmerz jetzt auf einen Druck im linken hinteren Bereich des Kopfes "reduziert", der einmal stärker und einmal schwächer ist. Dass der Schmerz in der Früh und am Abend schlimmer wäre, kann ich nicht wirklich bestätigen, jedoch ist mir jetzt in der Früh meistens schlecht. Am Tag, wenn die Kopfschmerzen besonders stark sind, fühle ich mich manchmal auch etwas benommen, wobei ich aber nicht weiß ob das von den Kopfschmerzen an sich, oder von meiner Angst vor diesen kommt.
Ich war schon bei einer praktischen Ärztin, die meinte, dass sie neurologisch auf die Schnelle nichts feststellen konnte (sie kontrollierte nur die Reaktion meiner Pupillen und ließ mich ihre Hände zusammendrücken) und ich eher in die psychologische Richtung denken und einen Psychologen aufsuchen sollte.
Ich bekomme aber den Gedanken, dass es sich um einen Hirntumor handeln könnte nicht aus dem Kopf und wollte daher fragen, ob mir hier jemand helfen kann.

PS.: Ich sollte vielleicht auch erwähnen, dass ich vor diesen Kopfschmerzen auch schon Schmerzen im Bereich von der Leiste bis zum Blinddarm hatte, für welche keine Ursache gefunden werden konnte. Diese haben sich mit der Zeit gelegt und unmittelbar darauf haben diese Kopfschmerzen begonnen.

Kopfschmerzen, Hirntumor, Psyche
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Habe ich eine nervenkrankheit (als, Parkinson...)?

Hallo ich m16 leider seit einer Panikattacke vor 2 Monaten durch den Konsum von Cannabis an extremen zuckungen in allen Körper Regionen bei den Beinen ist es eigentlich nur die linke seite sowie der linke Fuß bei dem es extrem ist denn dort habe ich dauernd extrem schnelle und lange zuckungen die ich auch sehen kann.... War schon beim. Neurologen weil bevor dir angst vor als angefangen hatte hatte ich dauerhaft die Angst vor einem Tumor aufgrund meiner wochenlangen Kopfschmerzen dich ich seit der Panikattacke auch hatte sowie Taubheitsgefühle nach dem aufstehen im arm oder Bein, wenn ich komisch gelegen habe oder so, also ich denke das es davon kommt. Habe außerdem immer ein kribbeln in den Händen und füßen, natürlich auch im arm und im Bein ich habe vor jeden Symptomen Angst und habe selbst bei einer kleinen Verletzung ansgt vor einer blutvergiftung.... Ich habe solche extreme Angst zu sterben oder eher gesagt an einer nerven3etc zu erkranken oder eher erkrankt zu sein... Beim Neurologen wurde ein eeg ohne Befunde gemacht und beim orthopäden gab's auch keine Befunde außer ein paar blockaden.... Ist es möglich das ich als Patient bin oder ist das meine Angst helft mir.... Ich kann ich keinem arzttermin abwarten ohne irgendwann in tränen auszubrechen vor angst... Außerdem kann ich meine linken Ringfinger nicht unabhängig vom Mittelfinger oder von dem kleinen Finger aus bewegen ich zittere auch etwas bei der linken Hand... Ich stehe unter großen Stress und extremer Angst.. Angst vor dem Tod meine Waden schmerzen auch und fühle mich schnell sehr schlapp was ich aber auch schon vor der panikattacke hatte..

Ein kribbeln in den Händen und Füßen sowie Beinen und Armen ist auch vorhanden.... Ich bin doch erst 16 habe so angst...

Angst, Cannabis, Parkinson, Psyche, kribbeln, Zittern
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PTBS, Auslöser?

Hallo, vielleichh kann mir jemand weiterhelfen.

Ich bin 18 Jahre alt und bei mir wurde eine Posttraumatische Belastungstörung festgestellt, nur konnte bisher keiner meiner inzwischen 5 Psychologen rausfinden, was sie ausgelöst hat.

Meine Eltern sind beide an Krebs gestorben (Vater als ich 6 war, Mama als ich 13 war) und ich bin nach dem Tod meiner Mutter erstmals in die Psychatrie bekommen weil ich Depressionen hatte. Hab dort 5 Monate verbracht und bin dann in eine Wohngruppe. Von der Wohngruppe aus bin ich nach ungefähr 6 Monaten in eine Pflegefamilie die mich psychisch misshandelt hat, bin nach 2 Jahren dann dort auch weg und in eine Pädagogisch Therapeutische Intensiv Wohngruppe gekommen. Die dortige Psychotherapeutin hat über 2 Jahre versucht herauszufinden was der Auslöser war, aber sobald sie angefangen hat in meinen Erinnrungn zu „bohren“, weil es nicht anders ging, war es als hätte ich keine Kindheit gehabt. Ich konnte mich von jetzt auf gleich an nichts mehr erinnern. Auch wenn ich jetzt versuche mich an Dinge zu erinnern habe ich erhebliche Lücken, manchen Erinnerungen fehlen große Stücke.

Die Therapeutin meinte letzten Endes das sie der festen Überzeugung ist das dass Trauma vor dem Tod meines Vaters ausgelöst wurde und mein Gehirn/Psyche die Erinnerung „weggesperrt“ hat.

Jetzt, nachdem ich schon über ein Jahr von dort ausgezogen bin, kann ich mich an etwas erinnern was ein tiefes Gefühl von Angst oder etwas ähnlichem in mir auslöst, ich bekomm es aber nicht zusammen. Es kam mir in den Sinn als ich in einer Parfümerie stand und ein Freund mir ein Parfüm gezeigt hat. In dem Moment als ich daran gerochen habe kam mir diese Erinnerung in den Sinn und ist geblieben, also ich kann mich nur an dieses Stück erinnern. Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, es ist wie eine Filmszene und das „Mittlere Stück“ ist da, der Anfang und das Ende aber nicht.

Ich will endlich Gewissheit haben. Ich hab eine Anststörung entwickelt und Depressionen, und ich will dieses Trauma endlich verarbeiten können weil ich endlich wieder normal leben möchte.

Hat jemand Tips, wie ich diese Erinnerung zusammen bekommen kann? Ich bin mir 100% sicher das sie mir helfen wird herauszufinden, was das Trauma ausgelöst hat. Ich weiß aber auch das ich es ohne Hilfe rausfinden muss, weil mein/e Hirn/Psyche wie gesagt dann direkt dicht macht.

Ich hoffe man versteht mich, ich bin momentan total durch den Wind. Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Hilfe, Psyche, Trauma
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Depression oder Morgentief?

Wird vielleicht länger, und hab keine Ahnung in welches Forum sowas passen sollte.

Bis vor 3 Wochen ging es mir (mental) prima, so wie die letzten 18 Jahre (Ich bin 18)

Ich habe meine Abiprüfungen hinter mir und bereits die Ergebnisse dass ich bestanden habe und nicht in eine Nachprüfung müsse, habe nen Schnitt von 2.5, kein Überfliegerschnitt, aber für mich komplett ausreichend und zufriedenstellend.

Seit ca. 7 Tagen plagen mich morgens depressive Panik/Angstzustände wodurch ich höchstwahrscheinlich auch Verdauungsprobleme habe.

Ich wache auf und male mir den größten Schiß aus "Was wenn das Studium scheiße wird" "Wie werde ich dort hin kommen(zur Hochschule/Uni)? Mit Bus und Bahn nie privat gefahren" "Was wenn es kein Spaß macht" "Wofür überhaupt arbeiten, sterben doch eh iwann", ständig solche Gedanken und die quälen einen aufs übelste, dadurch kriege ich dann immer Panik dass dieser Zustand nie weg geht, ich für immer so down bleibe oder einfach anders ticke als jeder normale Mensch bzw. meine Freunde.

Dann kriege ich wieder Panik weil ich Angst davor habe dass ich an einer Depression leide und mir dann immer denke "Nenenenene, also Depression brauchst du gar nicht, hoffentlich ist das keine Depression, das wär mein Todesurteil"

Auch Sport am morgen hilft nicht direkt, im Fitnessstudio bzw. in den Pausen gehts in meinem Kopf nur so ab, ich mache die Sätze und laufe durch das Fitnessstudio wie eine lebende Leiche mit leeren Blicken, wenn ich Zuhause bin, bin ich total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter.

Abends jedoch(bzw. ab 16 / 17 Uhr), gehts mir komplett normal, als wär nichts und denke dann immer darüber nach warum es mir vor paar Stunden so scheiße ging, denn einen richtigen logischen Grund gibt es nicht, ich bin gesund, hab meinen Führerschein, mein Abi mit einem nicht ganz sooo schlechten Schnitt und mir stehen jetzt alle Türen offen, hab frei, die längste freie Zeit in meinem Leben usw.

Was ist das? Woran könnte dies liegen? Vermisse ich die Tätigkeit jeden morgen zur Schule zu müssen? Vermisse ich meine Stufe? Wahrscheinlich, weil ich was zu tun hatte und ich immer gerne unter Menschen war, nun bleiben mir nur Netflix und Zocken über.

Normalerweise dachte ich mir in der Schule immer "Boah, wenn ich nach Hause komme mache ich erstmal x und y oder gucke dies oder jenes", jetzt wo ich so viel freie Zeit habe, denke ich mir "Wofür, sich auf etwas freuen, wenn du es jetzt oder auch übermorgen machen kannst, macht doch keinen Unterschied, alles egal"

Das macht mich richtig fertig, also die Phasen am morgen, ich will einfach wieder normal werden, normal aufwachen.
PS: Probleme mit Einschlafen oder Durchschlafen habe ich nicht.




Depression, Psyche
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Ziehen, Drücken und Krampfartiges Gefühl im Brustkorb?

Hallo zusammen,

bin ziemlich verzweifelt da ich schon seit fast zwei Jahren komische Beschwerden habe, aber kein Arzt findet den Grund.

Nehme jetzt seit etwa 1 1/2 Jahren escitalopram, da ich wirklich nicht mehr weiter wusste und ja kein Arzt mir helfen konnte. Die Beschwerden sind allerdings immer noch da, allerdings nehme ich sie nicht mehr so extrem wahr. Es gibt sogar Tage an denen ich nichts spüre.

Ich versuche euch mal die Beschwerden zu beschreiben:

Ich habe ständig ein Gefühl als ob etwas direkt unter der linken Brust eingeklemmt ist. Außerdem strahlt das Gefühl immer wieder über den ganzen Brustkorb und dann meine ich ich müsste tiefer einatmen da etwas drückt. Oft kommt dann das Gefühl hinzu das ich schwerer schlucke, bzw. während des Schluckens mehr Kraft brauche. Ich meine immer den Brustkorb nach vorne strecken zu müssen, dann wird der Druck im Brustkorb jedoch stärker. Außerdem habe ich wenn ich mal nachmittags schlafe, Zuckungen an Armen,Beinen und im Brustkorb. Die Beschwerden machen mir wirklich Angst, und ich denke immer dass das doch nicht alles von meinem Kopf kommen kann?!

Hat jemand so etwas oder ähnliche Symptome?

ich Danke euch für eure Zeit den langen Text zu lesen! Es ist wirklich schwer die Beschwerden richtig zu beschreiben, da es keine „normalen“ Schmerzen sind, sondern sich anderst anfühlen, aber mir große Angst machen....

Psyche, Beschwerde
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Verlust Angst oder doch mehr?

Antwort

von costacalida

vor 13 Minuten

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Ich fühle mich auffallend oft, zu älteren Männern hingezogen, besonders die Art man die eine Art Beschützer ausstrahlen. Die Art Mann die einer Frau Halt und Schutz geben. In meiner Fantasie bin ich das kleine Mädchen das beschützt werden will. Meistens mag ich Männer die 20-30 Jahre älter sind wie ich.

Ich habe einen festen Partner und bin oft sehr eifersüchtig wenn er zum Beispiel einer anderen Frau oder einer Freundin mehr Aufmerksamkeit gibt als mir. Es macht mich traurig, wütend und ich habe das Gefühl er mag mich nicht mehr oder ist an anderen Problemen von anderen mehr interessiert und nimmt deren Probleme wichtiger als meine.

Oft brauche ich viel Zuneigung und will das man mir beweist, dass ich wichtig bin oder ich geliebt werde. Ich suche oft nach Anerkennung und Bestätigung.

Hin und wieder bin ich sehr impulsive und neige dazu aus einer Kleinigkeit einen großen Streit zu provozieren, welches mir später leid tut.

Ich bin oft sehr unsicher und bevor ich meinen Partner kennengelernt habe, habe ich viel Sex mit älteren Männern gehabt.

Ich habe gerne Sex aber oft will ich nur Sex damit ich meinem Partner zeigen kann, das ich ihn liebe und er mir Aufmerksamkeit schenkt damit.

Ich habe Angst jemanden zu verlieren den ich sehr liebe, da ich als Kind von meinem Vater verlassen wurde und das hängt mir immer noch nach. Das Verhältnis zu meiner Mutter ist auch nicht so besonders und sie hatte mehrere Ehemänner aber ich hatte zu keinem ein gutes Verhältnis.

Generell habe ich selten ein gutes Verhältnis zu einer männlichen Person. Das macht mich traurig, wütend und eifersüchtig auf andere, besonders bei den Freundinnen die mein Mann hat, weil die meistens einen festen Partner haben und doch mit dem ihre Probleme bereden können. Ich liebe meinen Mann und ich habe ein echten glück griff gelandet.

Er drängt mich nie zu Sex, ich bin immer die die Sex will und ihn fast damit sogar überfordert. Ich will immer an gefährlichen Orten Sex haben, stehe auf Rollenspiele und will das er mir Aufmerksamkeit gibt, aber oft ist es nur das selbe, aber es befriedigt mich und es ist super das er zumindest einen kleinen Teil meinte Fantasie mitlebt.

Er ist verständnisvoll und liebt mich aber als die anderen Dinge belasten mich!

Angst, Beziehung, Liebe, Psyche, Trauer, Mutter
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Nach Panikattacke komischen gefühl (lunge,herz)?

Hallo gestern war ich bei der hitze in einer S-bahn gefangen 40 Minuten lang weil Leute die schienen sabotiert haben und den Zug besprüht haben mein Herz fing extrem an zu rasen das ging die ganzen 40 min so meine Hände wurden immer tauber das ziehte sich dann auch ins Gesicht und ich hab mehr Panik bekommen weil ich ja auffällig im Zug war und nirgens hin flüchten konnte 40 min lang habe ich mich gequält als der Zugführer dann noch meinte die Bundespolizei wird kommen wir wissen nicht wann ging es dann nochmal ab ich war knallrot im Gesicht von meinem puls der gefühlt jede Millisekunde gepuckert hat. Ich habe versucht ruhig zu atmen aber als ich dann das Gefühl hatte immer umzukippen und keine Luft mehr richtig bekommen habe bin ich hin und her gelaufen in der s bahn mir war es scheiß egal ob die Leute mich angekuckt haben. Kann dieser extrem hohe puls schaden verursacht haben in Gefäßen oder Organen ? ich habe gerade noch das Gefühl kaum Luft zu bekommen und das Gefühl irgendwas stimmt nicht mit mir :( zum arzt gehen und ihm diese geschichte erzählen ? ich denke nicht ich meine wenn ich sage ich hatte panik wird der mich kaum organisch untersuchen weil er sich direkt denkt der hatte einfach ne panik attacke aber das mein herz gepocht hat 40 min lang mit einen extrem hohe puls das vergessen die.

Gesundheit, Herz, Arzt, Lunge, Psyche, Psychologie, Organe, psychische Erkrankung
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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen
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Meine Ängstlichkeit/ Unsicherheit zerstört alles?

Hallo, in allen Situationen in denen ich mit anderen Menschen zusammen bin, habe ich große Angst Fehler zu machen, und dass jeder mich ablehnt usw. Leider führt das auch dazu, dass ich mir die kleinsten und einfachsten Dinge nicht zutraue. Z.B. wenn ich an einem fremden Ort Tee kochen, staubsaugen oder Pflanzen gießen soll (mit fremden Geräten) stelle ich mich an, als wäre ich der erste Mensch. Auch im Gespräch und generell im Umgang mit anderen Menschen plagen mich viele Ängste und Unsicherheiten, was häufig dazu führt, dass ich mich merkwürdig verhalte, z.B. hilflos irgendwo herumstehen und auf irgendwelche Anweisungen zu warten. Auch habe ich sehr schnell das Gefühl, dass andere Menschen mich ablehnen, wenn sie mich z.B. nicht anlächeln, oder mich in Gruppengesprächen nicht ansehen usw, und dadurch werde ich dann noch unsicherer, und möchte am liebsten für immer in meinem Bett verschwinden. Es fällt mir z.B. auch schwer das richtige Maß an Blickkontakt zu finden.

Schon seit ich denken kann geht es mir so, und war leider auch in den meisten Situationen meines Lebens ein absoluter Außenseiter und an einer Schule auch Mobbingopfer.

Auch der Versuch mich meinen Ängsten zu stellen, wie z.B. ein neues Hobby anzufangen, bringt mich oft nicht weiter, da ich trotzdem nicht weiß wie ich mich vor Menschen verhalten soll.

Das Problem ist auch, dass ich seit über einem Jahr aus der Schule draußen bin (habe mittlere Reife) und noch keinen Beruf habe. Ich möchte gerne was mit Tieren machen, am liebsten Tierpfleger im Tierheim, aber ich habe große Angst, dass das nicht funktioniert aufgrund meiner Ängste. Ich gehe dort schon mit Hunden Gassi. Gerne würde ich auch noch andere ehrenamtliche Arbeiten übernehmen, z.B. Saubermachen im Kleintierhaus oder sowas, aber ich traue mich überhaupt nicht nachzufragen, und habe Angst, dass ich mir gerade deswegen eine Chance auf eine Ausbildung erst Recht verbaue, wenn ich dann schon beim Ehrenamt nicht klarkommen sollte und mal wieder unselbstständig bin aufgrund meiner Ängste usw...

Vielleicht hat ja der ein oder andere von euch Erfahrungen in dem Bereich und/oder Tipps/Ratschläge etc.

Danke schon mal

Sanura

Angst, Menschen, Psyche, Psychologie
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Untergewicht durch Psyche?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und habe eine Posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken und (im Moment wieder einmal) eine schwere depressive Episode.

Ich gehe seit 2015 zur Therapie und hab auch ein echt gutes Verhältnis zu meiner Thera. Im September 2017 war ich sehr sehr depressiv und hab eigentlich kein Sinn mehr in meinem leben gesehen. Da ich seit ca. einem Jahr alleine wohne und mich um mich selbst kümmern muss, hat das als erstes darunter gelitten. Mein Körper war nur noch ein Gegenstand für mich, der zu funktionieren hatte. Zu der Zeit hatte ich meinen 450€ Job (12h), Schule (ca. 32h) und Feuerwehr Grundausbildung (über 15h). Ich habe mich von Instant gerichten (5-Min Terrinen) und Erdnüssen ernährt, ca. 5h geschlafen und einmal in der Woche gab's einen Leberkäsweck bei der Feuerwehr. So hab ich in 3 Wochen, dank der zusätzlichen körperlichen Anstrengung, ca 7 Kilo an Gewicht verloren und wog noch 50kg bei 165cm.

Das war grad noch ok, ist mir auch erst aufgefallen, als man mir sagte ich hätte abgenommen. War mir in dem Moment eher egal, ich fand es eher noch gut, denn es war etwas dass mir sinn gegeben hat. Abnehmen. Meinen Körper langsam und kontrolliert zu Grunde gehen lassen. Etwas das mir kontrolle gab. Mein aussehen war mir egal. Die Zahl auf der Waage zählte. So fing es an, dass ich es bewusst tat, ich nahm immer wieder etwas zu, dann wieder etwas ab. An meinem 18 (1. Dezember) hab ich extra noch wenig gegessen und gehungert, sodass sich die Zahl ja nicht ändert.

Im Oktober davor bin ich mit meinem Freund zusammen gekommen, was mich dazu brachte mein Handeln zu überdenken und da es mir in der Zwischenzeit durch Antidepressiva und meiner Therapeutin besser ging, entschied ich mich: Ich nehme zu, ist doch unnötig was ich hier mache. Gesagt, getan. Über Weihnachten nahm ich zu und wog dann wieder 52kg, ideal in meinen Augen.

Dabei blieb es jedoch nicht, nach Silvester (obwohl ich dank versch. Feiern und Besuch mehr gegessen hatte), wog ich wiedr 49kg. Seitdem ging es teilweise runter bis auf 46kg dann wieder 50kg dann wieder 47,4kg etc.

Dabei esse ich meiner Meinung nach nicht weniger, als ich brauch (bis auf Tage an denen es mir ganz dreckig geht, da bekomm ich nicht viel runter)

Wichtig ist auch: Ich habe keine Schilddrüßenüberfunktion o.ä. mein Blut wurde mehrmals getestet, da ist nichts. Wäre ja ok, wenn es mir dabei gut ginge, aber mir fehlt soviel Energie... Habt ihr eine Idee woran das liegt? Kann das rein durch meine Psyche kommen? So als würde mein Körper aufgeben? Weil ich tu es bald auch, wenn sich nicht wenigstens dieses Problem lösen lässt.

LG

Line112

Depression, Panik, Psyche, Psychologie, Untergewicht
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Ratlos, jemand Ideen?

Moin,

ich bin 29 Jahre alt/jung und leide bereits seit Jahren unter einem konstant Neben mir stehen / wie benebelt. Wahrscheinlich eine Art Depersonalisierung in Folge einer Angststörung etc. ausgelöst evtl. durch eine heftige

Cannabis-Überdosis vor Jahren - in Verbindung mit viel Alkohol - Resultat ich dachte ich sterbe, kurze Zeit später ging das „benebelte“ Los. Dachte zuerst es liegt daran, das ich mit dem Rauchen aufgehört habe, leider nein.

Mittlerweile leider zudem täglich mittlere bis starke Kopfschmerzen, brennen in den Waden, Sehstörungen, sprich verschwommen teilweise, teilweise viele schwarze Punkte die „herumschwirren“.

Dazu seit Anfang des Jahres eine Art, Muskelkater in beiden Armen, komisch.Ich war bei zig „normalen“ Ärzten, sprich HNO, Augenarzt, „Herzart“ etc. soweit immer alles okay.

Blutwerte okay, abgesehen von einem kürzlich festgestellten Vitamin D Mangel, MRT etc. alles okay.

Ich fühle mich konstant müde und fertig :(

Nun die Frage, hat jemand eine Ahnung, was ich noch haben könnte? Kommen meine Symptome von der Psyche das mein Körper konstant in Alarmbereitschaft ist und sich dazu depressive Symptome auch auf meine Schmerzen

auswirken oder was ist los?

Ich war nie depressiv, bin natürlich nicht gut drauf, wenn es mir schlecht geht. Wenn ich stark angespannt bin oder schlecht drauf / traurig sind die Symptome gefühlt stärker, sonst evtl. etwas weniger stark.

Ich bin ratlos, meine Lebensqualität ist ziemlich eingeschränkt, ansonsten ist mit Arbeit, Freunden, Geld

etc. alles in Ordnung.

Kommt es nun von der Psyche?
Habe ich vielleicht eine Art Fibromyalgie?
Ist mein Nervensystem irgendwie kaputt?
Bin ich permanent dehydriert?
Sind irgendwelche Nerven eingeklemmt?
Sind irgendwelche Blutgefäße „verkalkt“ etc?
Bin ich depressiv und habe deshalb die Symtome?
Bin ich depressiv wegen den Symtomen?

etc.

Ich trinke aktuell kein Alkohol, rauche jedoch eine Packung am Tag und trinke leider wenig Wasser. Kaffee etc. natürlich immer viel. Ich habe nun mal mit Magnesium angefangen und werde auch mit Vitamin D starten.

Meine permanente Angst ist natürlich, das dieser Zustand lebenslang so bleibt :(

Ja, ich habe die Tage noch Arzttermine wollte jedoch noch einmal eine Meinung von euch, vielleicht kennt jemand diese Art von Symptomen oder hat eine Idee.

Ich möchte doch nur wieder normal fit und Gesund sein.
PS: Drogen vielen 100% keine Rolle in meinem Leben.

Neben dem Neben sich stehen, nerven mich am stärksten meine Kopfschmerzen, die Sehstörungen sowie insbesondere in Ruhephasen meine brennenden Waden, die Schmerzen sind somit unterschiedlich stark und stören mich nicht alle gleich viel.

Ich hatte in den letzten Monaten viel Stress mit einer Trennung, keine Ahnung, ob dieser Ärger die Symptome beinflusst hat.

Jedoch geht es mir ja schon länger so, nicht erst seit ein paar Monaten.

Freue mich über Input.
Natürlich seid Ihr alle auch keine Ärzte, aber vielleicht hat ja dennoch jemand eine Idee.

Gruß,
Jens

Kopfschmerzen, Psyche
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Kein Hungergefühl seit ca. 2 Wochen?

Hallo,

vor 2 Wochen sind mir an meinem Körper Symptome aufgefallen, die auf Krebs hindeuten. Das hat mich in einen extremen Schreck versetzt, ich bin den Tag darauf auch direkt zum Arzt und habe mich untersuchen lassen, jedoch war die Schwellung an meiner Brust lediglich durch zu viel Fleischkonsum ausgelöst und der Knubbel unter meiner Achsel den ich als Lymphknoten vermutete eine Haarbalgentzündung, die von alleine wieder wegging.

Jedenfalls war ich dann wieder relativ beruhigt dank den Arztbesuch und habe fleißig weiter Fleisch gegessen. Ich weiß nicht ob tief in mir noch ein Schreck saß der irgendwas ausgelöst hat, oder ob es vom ganzen Fleisch kommt, jedenfalls fühlte ich mich von Tag zu Tag immer komischer, schlapper, hatte Migräne, das Hungergefühl blieb gänzlich aus, durchschlafstörungen und ich konnte mich sehr schwer konzentrieren. Das alles deutet auf eine Übersäuerung des Körpers hin, allerdings bin ich ein Mensch der sich auch sehr schnell in Symptome bzw. Krankheiten reinsteigert wodurch sie allein durch die Psyche schlimmer werden. Ich mache seit 5 Tagen eine Basenkur, esse nur basenbildende Lebensmittel und versuche die Säure aus meinem Körper zu spülen. Allerdings mache ich mir echt langsam Sorgen warum ich absolut keinen Hunger habe bzw. Tagsüber nicht und nachts bekomme ich langsam aber sicher Hunger. Könnte das Teil des Krankheitsbilds der Übersäuerung sein oder redet mir das mein Unterbewusstsein ein? Was könnte ich tun, könnte ein Blutbild bein Arzt abhilfe schaffen?

Vielen Dank an alle die diesen Text überhaupt durchgelesen haben und versuchen mir zu helfen :)

Ernährung, Psyche, Übersäuerung
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Mit so manchen Dingen komme ich nicht mehr klar und hege meine Zweifel. Ich frage mich nur, bin ich im Kopf krank, oder bin ich nur zu alt für diese Welt?

Liebe Freunde, liebe User, seit ca. einiger Zeit bemerke ich in zunehmendem Maße, dass ich mich bei sehr vielen Fragen die hier gestellt werden gewaltig aufrege. Ich rege mich auf über den Inhalt der Fragen, oft auch über die Art der Fragestellung, und oft muss ich mir die Frage erst drei-/viermal mühsam durchlesen, um erst dann erahnen zu können, was der Fragesteller meint. Das ist mir auf Dauer einfach zu mühsam und zu anstrengend.

 Und ich frage mich und auch Euch, wieso hier in letzter Zeit derart geballt häufig Fragen zu Schlaflosigkeit, zu Panikattacken, zu Vergesslichkeit, zu Essstörungen, zu Zwangshandlungen aller Art auftauchen. Ist die Welt voller Psychohörnchen? Ich mache mir Gedanken, was denn wohl der Auslöser für eine derartig auffällige Hilflosigkeit, für solch eine Unselbstständigkeit der jungen Leute sein kann. Und ich bin für mich zu einer Lösung gelangt, die muss allerdings nicht richtig sein: Es ist das Smartphone.

Es ist, - so meine Analyse -, die Generation Smartphone die immer verblödeter wird, die sich deshalb immer weniger selbst helfen kann. Die schalten das Handy ein statt dem eigenen Hirn. Wenn wir als Kind oder Jugendlicher ein gesundheitliches Problem hatten, dann überlegten wir woran es liegen könnte, und wurde keine Lösung gefunden, dann fragten wir die Eltern, - oder wir gingen zum Arzt. Aber heute wird offensichtlich jede noch so bescheuerte Frage in die digitalen Tasten des Smartphones getippt, ohne zuvor mal das eigene Gehirn auch nur ansatzweise zu bemühen. Oder das eigene "Hirn" heißt heute offensichtlich Smartphone.

 Doch da bin ich zu alt für, das mache ich nicht mit, sollen diese Leute doch schauen wie sie mit ihren besch....Apps zurecht kommen. Ich kann nicht korrigieren, was seit 1961 gefühlt fünfzig Schulreformen nur allmählich in Deutschland eingeleitet haben, und was das Smartphone nun offensichtlich ganz, ganz rasch vollendet hat, nämlich die allgemeine und vollkommene Verblödung der jüngeren Menschen.

Ich will damit natürlich nicht sagen, dass alle Menschen die ein Smartphone besitzen automatisch verblödet sind. Es kommt halt sehr darauf an, wie, wofür und wie oft jemand das Gerät nutzt. Wenn sich jemand am Tage ca. 90 Mal die Hände wäscht, dann nennt man das wohl eine Zwangsstörung. Wenn jemand über den Tag verteilt neunzigmal auf sein Handy starrt, um zu überprüfen ob eine E-Mail, SMS, WhatsApp-Nachricht, oder ein Facebook, Instagram, Tinder oder sonst ein Posting eingegangen ist, - wie nennt man das dann?

Ich werde meinen Account nicht ganz deaktivieren, ich möchte ja auch Eure Meinung zu diesem Thema lesen. Aber ganz sicher werde ich mich nicht wieder so oft reinhängen wie bisher, ich muss für mich irgendwann einen Schlussstrich ziehen, und dieses Irgendwann ist jetzt.

Ich würde mich sehr über Antworten zu meiner Frage freuen, die mir meine Frage ob ich zu alt oder selber kopfkrank geworden bin beantworten. Tschau-tschau

 

 

Psyche
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