Lungenembolie oder Psyche?

Moin ich bin 16 Jahre alt und habe unheimliche Angst. Ich habe nun seit 3 Monaten nicht abgeklärte Kopfschmerzen. Das hat mich quasi in den Wahnsinn getrieben. Nun bin ich extrem ängstlich vor Krankheiten. Ich habe seit ca. 2 Wochen ein statkes Druckgefühl plus schmerzen mal links und mal rechts in der Brust. Dazu kommen das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können und ein permanenter Blutgeschmack in Nase Hals und Mund.

Ich bin mehr als 8 mal zum Arzt gelaufen und war mehrfach im Krankenhaus in der Notaufnahme und schon 2 mal vom RTW abgeholt worden.

Heute habe ich Blut (hell) in meinem Speichel gehabt. Ich habe einen dauerhaften Schleim im Hals weil ich Erkältet bin seit 2 Tagen. Nase also dicht. Das verstärkt das Gefühl von leichten Luftproblemen. Gestern bin ich kurz in Ohnmacht gefallen für eine sek. hatte vorher starke Brustschmerzen links und Bauchschmerzen/krämpfe.

Und jedes einzelne mal wenn ich beim Arzt war wurde gesagt es kommt wohl eher durch zu viel in sich reinhören. EKG wurde mehrfach gemacht im Krankenhaus war immer unauffällig. Nur eine Ärztin stellte beim Herzschlag ein ganz leichtes zischen wahr sagte aber das könne unmöglich die Beschwerden verursacht haben und tat es als "Artefakt" ab. Beim sehr tiefen und zugegeben krampfhaften einatmen habe ich teilweise Schmerzen beim Atmen. Zusätzlich kommt hin und wieder auch Nachts ein pfeifen dazu(habe auch Astma allerdings gut eingestellt).

Nun mache ich mir sehr viele Sorgen:

Ich habe einen manchal auffällig hohen Blutdruck. Also ein EKG wurde gemacht auch Röntgen von der Lunge. Unauffällig. Blutwerte unauffällig. LuFu Top.

Meine Sauerstoff Sättigung war auch immer ok zwischen 99-100.

Ich habe jetzt die Sorge das es sich um eine leichte Lungenembolie handeln könnte. Die Symptomatik stimmt soweit. Meine Luftprobleme werden halt immer als psychisch abgestempelt weil bei einer Lungenembolie weniger Sauerstoff da ist.

Aber voher kommen dann dieses unangenehme Druckgefühl links und vorher rechts? Das Druckgefühl in der Mitte zwischen den beiden Lungen Teilen?

Die Erkältung machts nicht besser weil ja da auch Blut entstehen kann durch räuspern z.B was ich manachmal mache um Blut auszuschließen. Der Schleim ist sonst typisch Gelblich. Aber da wo Blut mit drin war wars ganz normaler Speichel?

Kann es also eine leichte Embolie sein? So lang schon ohne eine starke Verschlechterung der Luft?

Oder ist es ne Mischung aus Psyche und Infekt bzw. Angst? :/

Ich verzweifele langsam echt..ich hab gelesen eine Embolie kann mithilfe eines EKGs und einer Röntgen Aufnahme sowie Abhören der Lunge nicht immer gefunden bzw. diagnostiziert werden?!? HILFE!

Ich mache mir sehr viele Sorgen und hör in mich rein :(

Ein Ultraschall vom Herzen kommt erstnächste Woche Di. wurde aber vor den Ferien schon gemacht und war unauffällig. Da auch wieder die Angst Herz Probleme können durch eine Embolie ausgelöst werden.. Ein MRT wird auch noch gemacht irgendwann

Lunge, Psyche, Lungenembolie
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Können diese Symptome psychosomatisch sein?

Guten Morgen allerseits

Anfang September wurden mir vom Zahnarzt zwei Weisheitszähne entfernt, beim Oberen gab es Komplikationen, da ein Stück der Zahnwurzel abgebrochen und durch die Mund-Antrum Verbindung bis in die NNH gewandert ist. der ZA schickte mich dann sofort zu einem Kieferchirurgen, der dieses Stück erfolgreich heraussaugen konnte.

Das Loch ist wieder komplett zugewachsen, allerdings fing es dann mit Ohrensausen mit hoher Frequenz im linken Ohr an, welches 24/7 zu hören ist. Mal stärker, mal schwächer. Desweiteren ist bei Belastung kurz ein pulssynchrones Pochen im linken Ohr zu hören. Dies schilderte ich dem Kieferchirurgen, doch der meinte, das kann alles nicht zusammenhängen.

Einige Tage später fing es mit Benommenheit an (eine art Pseudo-Vertigo), sehr leichte Kopfschmerzen, Druck auf dem Nasenbein, leichter Druck in der Nase beim nach-vorne-Beugen, leichter Druck in NNH und Stirn, Lichtempfindlichkeit (ich sehe oft auch einfach Punkte), sehr subtiler Druck auf Augen, eine Auffälligkeit überhalb des hintersten Backenzahnes oben rechts zwischen den Zahnfleischwänden, so eine Art "Faden", sieht genau so aus wie diese über und unterhalb der Schneidezähne, Druck auf Halsschlagadern (oder Lymphknoten?), merkwürdige Gefühle in der Oberbauchregion - fühlt sich alles an wie als ob mit Beton gefüllt, manchmal leichte, stichartige Schmerzen im Rücken, Nacken, links über der Brust und Armen. Mir kommt es ebenfalls so vor, als ob meine Arme etwas Taub wären, aber vielleicht bilde ich mir das nur ein, fest steht, dass mein kleiner Finger an der linken Hand oft gekribbelt hat und leicht taub war, ist jetzt aber wieder normal. Mein Herzrhythmus, der tagsüber normal ist, scheint beim Liegen ein bisschen abnormal zu sein, wenn ich meine Hand über die Brust halte und versuche, den Rhythmus zu fühlen.

Desweiteren seitdem ebenso alle 1-2 Tage quasi "Anfälle" mit Herzrasen(Ruhepuls 90-110), innere Unruhe und Zittern, subjektiv schwache Beine. Das hält dann so eine halbe Stunde bis 2 Stunden an, verschlimmert sich aber, wenn ich aufstehe. Oft kann ich mich aber davon ablenken.

Ich war wegen all dem schon beim HA und notfallmässig im KH, weil ich dachte, ich würde einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall erliegen. Es wurde ein EKG gemacht, Blutbild gemacht, sogar ein CT des Schädels mit Fokus auf NNH-Region, kein Befund. Allerdings hat die Ärztin festgestellt, dass meine Lymphknoten am Hals geschwollen sind, was mir nie aufgefallen ist. Sie vermutet, dass diese noch von der Zahnoperation angeschwollen sind (sie sind hart, unbeweglich und tun nicht weh).

War letztens nochmal beim HA, der hat mir dann mein Blut auf Entzündungswerte überprüft, nichts gefunden. Mir wurde gesagt, dass ich in meinem Zustand auf jedes kleinste Detail des Körpers achte.

Ich bin jetzt ehrlich gesagt ratlos, was ich tun kann, was das sein könnte. Psyche? Oder vielleicht ein HWS Syndrom, Endokarditis, Depressionen oder gar Leukämie?

Was wäre meine nächste Anhaltestelle?

Lymphknoten, Psyche, Weisheitszähne, Benommenheit, Herzrasen
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Flucht in Anime, da durch kritisches Denken gesellschaftlich inakzeptabel. Was tun?

Guten Abend.

Ich bin 16 Jahre alt und männlich. Zurzeit gehe ich in die elfte Klasse eines Gymnasium. Ich neige dazu bei dem gesellschaftlichen Getue, in welches sich die meisten Leute geflüchtet haben, nicht glücklich zu werden. Ich bin pessimistisch und unmotiviert wenn es um Schule etc geht. Bei Themen wie z.B. Philosophie und Astrophysik blühe ich auf. Glücklicherweise habe ich einen Stufenkameraden, welcher ebenfalls in der Lage ist weiter als bis zum nächsten Drinkgelage zu denken. Mit diesem ist es mir möglich interessante Konversationen zu führen, was mir öfters die Laune rettet. Dessen ungeachtet verbringe ich so gut wie meine ganze Freizeit am PC. Dort flüchte ich mich in Steam und in Anime. Mein Favorit hier ist "yahari ore no seishun love comedy wa machigatteiru". Ein Anime mit sehr tiefen Dialogen, besonders in der 2 Staffel. Jedoch merke ich, dass besonders Anime mich depressiv machen. In dem genanntem z.B. trifft der Protagonist auf ein Mädchen welches so ziemlich meinen Träumen entspricht. Auch wenn es komisch klingen mag, tut es mir nicht gut Anime wie diesen zu sehen, weil die Realität danach für mich umso Trostloser aussieht. Auch die Manipulation in der Schule oder Gesellschaft generell macht mir immer mehr zu schaffen. Soziale Konakte pflege ich außerhalb der Schule nur bei meinem Training, jedoch ist auch hier niemand mit annähernd gleichem Intellekt. Da ich mir sicher bin niemanden zu finden, welcher meinen Standards entspricht, erst recht nicht in meinem Alter, mache ich mir keine Mühe enge Kontake zu irgendjemanden aufzubauen. Auch bin ich mir bewusst, dass ich meine Schulfreunde nach Abschluss des Abitures nicht wieder sehen werde, also versuche ich auch hier keine allzu engen Kontakte zu knüpfen. Für alle Besserwisser die nun anführen, dass ich nur 16 wäre und mir gesagtes aufgrund der Pubertät etc. einbilde oder einfach nur zurecht spinne, niemand wird gezwungen hier zu antworten. Ich werde generell nur Antworten die in einem angemessen Stil verfasst sind beachten. Nun zur eigentlichen Frage : Was würdet ihr in meiner Situation tun? 08/15 Antworten, wie z.B triff neue Leute könnt ihr euch sparen.

Ich danke im vorraus, und hoffe auf ein paar brauchbare Antworten.

Depression, Psyche, Pubertät
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Ohnmachten in der Schule- Schulärztin möchte nicht, dass ich weiterhin zur Schule gehe?

Hallo, ich bin 15 Jahre alt und weiblich, bin im letzten Jahr auffallend oft umgekippt und mindestens 30-45 Minuten bewusstlos gewesen, einige Male auch in der Schule. Das Unangenehme daran ist, dass ich es manchmal vorher gar nicht merke, wenn ich umkippe. Meine Diagnose ist nicht ganz eindeutig, die einen sagen kreislaufbedingt (bin leicht untergewichtig, esse aber genug und regelmäßig), die anderen sagen, es wären psychogene Anfälle, die nächsten meinen, es wäre Epilepsie aufgrund der auffälligen EEGs.

Ich erwarte jetzt hier keine Diagnose ;) aber es wäre toll, wenn ihr mir dabei weiterhelfen könntet: Meine Schulärztin meint, dass ihr die Verantwortung zu groß wird, nachdem einmal in der Schule für 1-2 Minuten mein Herschlag ausgesetzt hat (während der Notarzt da war) und hat mich daher schon mal 2 Wochen von der Schule ausgeschlossen. Jetzt werde ich von den meisten Lehrern und auch von manchen Schülern anders behandelt bzw bevorzugt. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll, denn mir ist das Ganze furchtbar unangenehm (auch, dass ich ständig gefragt werde, wie es mir geht).

Ich bin jetzt allerdings bald in einer Jugendpsychiatrie wegen Gewalt in der Familie, Ritzen und Suizidgedanken. Ich war schon bei vielen Ärzten und in vielen Kliniken, alles ohne Erfolg. Für meine Familie (habe 4 kleine Geschwister) bin ich natürlich eine große Belastung. Ich weiß einfach nicht mehr weiter und jetzt kommt noch hinzu, dass ich gar nicht mehr so gerne in die Schule gehe, wo ich mich vorher so wohl gefühlt habe, weil mir das alles so unangenehm ist!

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten! :)

Schule, Epilepsie, Familie, Ohnmacht, Psyche, ritzen
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Könnte ich Schizophren sein?

Hallo,

Erstmal zu mir Persönlich: Ich bin 16 Jahre alt.

Nun zu meiner Angst/Vermutung/oder so: Ich befürchte, ich könnte im Anfangsstadium(oder auch schon mitten drin?) einer Schizophrenie sein, und wollte nur mal von euch wissen, ob das sein könnte. Vorab nochmal, Ja. Ich bin mir bewusst, dass Ferndiagnosen nicht immer wirklich recht haben etc.

Nun zu meinen Symptomen:

  • Angespannt/leicht reizbar
  • Gewalt bereit, obwohl es nichts nützen würde
  • Ich habe das Gefühl, verfolgt, beobachtet und das alles und jeder weiß, was ich denke
  • Ich kann mich nicht mehr wirklich Konzentrieren
  • Manchmal höre ich stimmen, wo es unmöglich ist(Nicht oft aber auch nicht selten)
  • Ich habe öfter(nahezu jeden Tag) kleinere bis hin zu größeren Visuellen Halluzinationen
  • Ich traue nur noch der Personen(Nicht mal meinen Eltern)
  • Ich habe irgendwie an nichts mehr Interesse, und wenn, denn nur, bis ich soweit bin und dann habe ich diese Interesse nicht mehr.
  • Ich wache jede Nacht mehrfach auf und kann nur mit YT einschlafen
  • Ich habe nur noch drei Freunde, da ich dass Gefühl habe, die anderen haben sich gegen mich verschworen
  • Ich höre Geräusche manchmal sehr laut und manchmal sehr leise
  • Ich streite mich sehr oft mit meiner Familie
  • Meine Handschrift hat sich verschlechtert
  • Meine Gedanken haben irgendwie ein halbes 'Eigenleben' und ich vergesse oft nicht gerade unwichtige Dinge
  • Ich rede kaum noch
  • Ich habe zu kaum noch etwas lust
  • Ich habe keine Emotionen bzw. Schmerzen mehr. (z.B. könnte jetzt vor meinen Augen meine Mutter sterben und es würde mir Emotional nichts ausmachen)

Es kann sein, dass ich etwas vergessen habe. Ich hoffe eure Antworten sind Ernsthaft. Danke im vorraus. Euer Discored :)

Schmerzen, Psyche, Schizophrenie
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Extreme Muskelschwäche und Muskelzittern durch Psyche, Nerven und Burnout?
  • vor ca. 1 Jahr begannen meinen Muskeln, vor allem am Bauch, beim Muskeltraining wahnsinnig zu zittern.

  • zeitgleich bemerkte ich dass bei kleinster Belastung (Handy halten etc.) meine Hände zitterten.

  • seither werden meine Muskeln in Armen und Beinen immer schwächer. Bei kleinster Bewegung/Anstrengung zittern Arme und Beine.

  • kann nur noch wenige Meter laufen, dann verlässt mich die Kraft

  • normale Tätigkeiten wie Haare föhnen, Zähne putzen etc. sind nur noch mit großem Kraftaufwand möglich

  • Obwohl ich Rechtshänder bin habe ich im rechten Arm, von der Schulter ausgehend kaum noch Kraft

  • seit einigen Tagen nun hat sich die Situation weiter verschlechtert...vermehrt nun auch Muskelzucken und bekomme schwer Luft. Habe nun auch noch ne totale Gangunsicherheit.

Ich habe mittlerweile panische Angst vor ALS und MS. Bin alleinerziehende Mutter und berufstätig. Musste meine Arbeitszeiten auf ein Minimum reduzieren. Zuhause kann ich nur das nötigste machen.

Die bisherigen Untersuchungen, allerdings schon einige Monate her, ergaben bislang keine Ergebnisse. Muskelwert und Entzündungswert im Blut waren ok. Belastungs EKG auch. Reflexe etc beim Neurologen auch. CT vom Kopf auch. Bei einem Termin in einer neurologischen Klinik wurde Strom durch den Körper geleitet, sowie in die Muskeln gepiekst und irgendwas gemessen. Irgendein AugenReaktionstest wurde auch gemacht...War alles ok.

Hatte eine Schilddrüsenunterfunktion, TSH mittlerweile aber bei 1,5.

Ansonsten bin ich schon immer ein eher temperamentvoller, nervöser Mensch. Habe seit meinem 16. Lebensjahr Panilattacken und Angstzustände. Bin mittlerweile 32. Mein Leben war die letzten 10 Jahre wahnsinnig stressig. Habe kaum Nerven...könnte bei kleinster Kleinigkeit ausflippen, also nicht mehr belastbar.

Medikamente nehme ich seit 13 Jahren Antidepressiva (davon seit 1.5 Jahren Venlafaxin 75 mg) und Euthyrox 88 wg Schilddrüse.

Bin so eingeschränkt...kann keinen FreizeitAktivitäten mehr nachgehen, geschweige denn meinen Alltag richtig meistern. Die Angst und Wut darauf wird immer größer. Kann mich irgendjemand beruhigen?

Ich Danke euch schonmal im Voraus.

Burnout, Muskeln, Nerven, Psyche, Zittern
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Ist die Angst vor einer Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo,

kurz zu meiner Geschichte:

Ich schlage mich schon länger mit den Mandeln herum. Vor ca. 4 Wochen hatte ich eine akute Angina. Bekam für 10 Tage Penicillin, da dieses aber nicht die gewünschte Wirkung hatte, bekam ich eine zweite Kur AB gleich hinter. Es ging dann wieder, die Schwäche war weg, kein Fieber, nur noch ein etwas komisches Gefühl im Hals. Letzte Woche hatte ich dann auch 2x Sport gemacht, da ich mich recht gut gefühlt habe. Diese bestanden auch paar Liegestütze, und jeweils 15 Minuten moderaten Joggen / Gehen. Heute war ich nochmal beim Arzt, da der Hals immer noch leichte Probleme macht. Chronische Entzündung in den Mandeln. Ich werde sie mir daher auch in den nächsten Wochen entfernen lassen. Jetzt habe ich aber die Angst, dass der Sport nicht gut war und irgendetwas aufs Herz geschlagen ist. Ich muss dazu sagen, ich hatte früher eine Herzphobie mit diversen Symptomen. Z.Z. habe ich so ein komisches, unruhiges Gefühl in der Brust und auch eine Art Mattigkeit im Kopf. Direkt einen Leistungsabfall oder Schmerzen kann ich nicht feststellen. Es ähnelt schon den Symptomen von damals. Daher benötige ich hier einen Rat. Habe ich mir was mit dem Herz eingefangen oder ist das ganze mehr Kopfkino als alles andere? Ich wollte mir schon ein EKG anfertigen lassen, aber ich will nicht wieder in dieser Angst - Symptom Spirale von damals rein. Danke.

MfG

Angst, Sport, Herz, Kardiologie, Psyche
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Ich bin 17, depressiv und traurig: was soll ich tun?

Erstmal hallo... ich fang damit an das mein leben allgemein nicht perfekt ist und ich allgemein wenig freunde habe.

Naja ich bin 17 jahre alt und lerne einen beruf und bin bereits im 3. Ausbildungsjahr und hätte im November die 3. klasse meiner Berufsschule gehabt. in dieser klasse war mein bester freund. und ein Mädchen mit dem ich jeden tag schreibe aber privat nicht viel unternehme da sie zu weit weg wohnt und ich erst im Juni 2017 meinen Führerschein haben werde.

Naja sie hatte auch vor kurzem Geburtstag und ich habe ihr ein paar Schuhe bestellt, welche es nur in Amerika gab aber sie diese unbedingt wollte und ich sie damit am 1. Schultag überraschen wollte. Naja gestern in der Arbeit habe ich erfahren das ich als einziger aus meiner Klasse erst im Mai zur Schule gehe weil sich etwas geändert hat und man dagegen nichts mehr machen kann.

Seit gestern bin ich einfach nurnoch traurig weil ich angst habe, sie nie wieder zu sehen und zweitens weil ich in eine neue klasse muss wo nur so leute drin sind die rauchen, kiffen usw. und ich angst habe das ich dadurch sehr schlechte noten bekommen werde. Ich will einfach nicht mehr so weiter machen wie es zurzeit läuft und ich habe keine Ahnung wie ich davon raus kommen soll und drüber hinwegkommen soll.

desweiteren bin ich sehr eifersüchtig und möchte nicht das mein bester freund 10 Wochen lang jeden tag dieses Mädchen sieht und mit ihr lacht usw, und ich nicht dabei bin...

kann mir irgendjemand helfen? bitte...

Angst, Depression, Psyche, Trauer
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Seit 2 Monaten Appetitlosigkeit wegen Angst und Sorgen - was habe ich?

Hallo bin 14 Jahre alt hab Größe 1.88 und bin voll in angst seit 2 Monaten! :-( Es hat angefangen mit McDonald's...ich hab mir eine fette chicken Box geholt und gegessen. Am abend wurde mir schlecht und hab Panik bekommen wieso ich so auf fett schlecht reagiere...und dass ist nicht das erste mal das ich apetitlosigkeit habe ! Ich hatte das schon ein paar mal das dauerte 1 Woche aber diese Angst ist so gewaltig das ich 2 Monate lang daran leide an diesem Schock ! Ich komm nicht klar...ich fühle mich überfordert und kaputt. Die Angst , der Stress usw geht alles auf mein Magen und das heißt...wenn ich essen will dann will dass mein Magen nicht aber er ist leer...und wenn ich es essen muss dann wird mir ambischen schlecht...diese Angst macht meinem Magen zu schaffen ich hab gelesen das Stress , angst und Panik zur apetitlosigkeit führen können. Ich bin jetzt zur Blutabnahme gegangen um mich checken zu lassen und jetzt hab ich noch viel mehr Angst weil ich Angst um die Ergebnisse habe !!! Ich stehe in Panik ich halte das nicht mehr aus ! Hilft mir bitte ! Also wenn ich auf dem Klo bin dann ist alles ok mit mir...wenn ich was essen will dann kann ich essen aber ich kann nur wenig weil mein Magen sich dann schon voll fühlt....ich glaub ich brauch ein Psychologen oder sowas...ich kriege diese Angst und sorge nicht mehr weg ! Ich fühle mich immer schlechter durch diese Angst...Naja ich hatte das schon einpaar mal mit der apetitlosigkeit aber so lange ?! Ich glaub ich hab ein SCHOCK !!!!!!!

Angst, Magen, Psyche, Verdauung, Appetitlosigkeit
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Müde und schlapp, aber gesund - was ist das?

Hallo guten Morgen, ich bin oft an manchen Tagen auf einmal sehr müde am Tag. Woran kann das denn liegen wenn man aber körperlich kerngesund ist? An solchen Tagen ist mir aufgefallen dass mir das Rad fahren nach ein paar Minuten in den Beinen sehr anstrengend wird und ich eigentlich total kaputt bin nach 5 Minuten. Es ist super anstrengend. Hab ich diese Müdigkeit vorher nicht, dann ist es prima mit dem fahren.

Ich fühle mich an den Tagen wo ich so müde bin auch sehr lustlos, keine Kraft irgendwas zu machen. Möchte mich einfach ins Bett legen. Wenn ich noch einmal 30 Minuten mich hinlege und nix mache geht es manchmal besser. Fühle mich depressiv an solchen Tagen. Zuerst dachte ich es liegt am Zyklus, aber es tritt eigentlich verschieden auf.

Es fühlt sich auch oft so an als würde ich davon Kopfschmerzen bekommen. Ich leide schon seit meiner Kindheit unter häufigen Kopfschmerzen. Es ist quasi täglich immer ein ganz leichter Schmerz vorhanden. Es ist nie komplett weg. Es stört mich aber nicht weiter.

Ich hab sonst keine gesundheitlichen Probleme. Keine Beschwerden. NIX! Nehme alle möglichen Vitamine und Mineralstoffe zu mir. (Vitamine, B Vitamine, Eisen, Magnesium, Zink, ua.) Schlafe genug. Gehe halb 12 ins Bett, schlafe sofort ein, bis halb 7, wache in der Nacht aber manchmal kurz auf oder muss zur Toilette oder trinke Wasser. Ich denke dass ich genug trinke. gleich nach dem aufstehen 250 ml Leitungswasser. Danach ganz wenig leichten Kaffee, also nicht mal der Rede wert. Ich denke es kommen so 1,5 Liter Wasser am Tag zusammen. Was anderes trinke ich nicht. Ich nehme keine Hormone, rauche nicht, kein Alkohol, bin schlank.

Die Ernährung besteht fast tägl. aus Gemüse, Kartoffeln, Reis oder Nudeln und ab und zu Fisch und am Wochenende Hühnchen oder Gehacktes. Esse zur Zeit etwas zuviel Süßkram und Weißbrot. Aber als ich die Ernährung viel besser hatte ohne Süßkram und Weißmehlprodukten war ich auch müde!

Ich bin freiberuflich tätig, hab dauernd Stress mit irgendwas, zu viele Aufträge, zu viele Kunden die Nerven, noch mehr Stress mit mir und noch mehr Stress mit anderen. Eigentlich Stress pur. Ich leide an Ängsten und mache mir viele Sorgen und grübel viel. Sport ist leider auch Mangelware und Bewegung gibt es nur mit Hund oder Kind. Dadurch hab ich oft Verspannungen in der Schulterblattpartie.

Könnte es eventuell doch mit dem psychischen Dingen und dem Stress zusammen hängen? Ich fühle mich körperlich gesund, nicht krank. Nur halt schlapp, Antriebslos, lustlos, müde, kaputt und schnell erschöpft. Manchmal etwas mehr Kopfweh. Mein Blutdruck ist oft bei 90/60 bis 100/60

Ich bin 34. weibl., hab eine Tochter, wird bald 4 und immer irgendwas zu tun.

Was denkt ihr?

LG

Stress, Müdigkeit, Psyche, Schlappheit
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Ich bilde mir ständig Krankheiten ein, male mir den baldigen Tod aus und kann deshalb in der Nacht nicht schlafen. Was tun?

Ich habe momentan ein ziemlich großes Problem. Ich war wohl schon immer hypochondrisch veranlagt (in der Grundschule war ich beispielsweise fest davon überzeugt, Darmkrebs zu haben), aber in letzter Zeit nimmt die Situation wirklich überhand. Bei jedem kleinen Schmerz und jeder kleinen Muskelzuckung dichte ich mir sofort eine tödliche Krankheit an und mahle mir den baldigen Tod aus. In der Schule ist es nicht so schlimm, aber Nachts im Bett raubt es mir den Schlaf. Ich bin in der Schule dafür immer extrem müde, weil ich Angst vor dem Einschlafen habe und dementsprechend erst einschlafe, wenn ich wirklich am Limit bin. Ich habe stets große Angst davor, dass ich am nächsten Morgen nicht mehr aufwache. Ich kann mich im Unterricht nicht konzentrieren, weil ich so müde bin. (Ich mache nächstes Jahr mein Abitur, deshalb passt das gerade gar nicht...)

Vor ca. zwei Wochen war es besonders schlimm. Ich hatte in einer Nacht wirklich das Gefühl, als würde ich jeden Moment sterben. Es fühlte sich extrem real an, meine Beine haben gezittert und mein Kopf war komplett "dicht". Ich kann dieses Gefühl schlecht beschreiben, es war einfach pure Angst und pure Überzeugung, dass ich jetzt sterben werde. (An Schlaf war in dieser Nacht natürlich nicht mehr zu denken.) Solche Panikattacken hatte ich schon mehrfach, allerdings liegen die Anderen etwas länger zurück. (Sie hatten allerdings immer den gleichen Grund. Ich dachte immer, dass ich sterben würde.)

Leider bilde ich mir meine körperlichen Symptome nicht nur ein. In letzter Zeit wurde mir oft schwindlig, ich hatte Druck im Kopf und ein bleibendes Gefühl der Benommenheit. (Natürlich wurde aus diesen Symptomen in meiner Einbildung sofort ein Gehirntumor...) Kann das an der Hitze liegen, oder vielleicht daran, dass ich zu wenig trinke? Vielleicht ist es Müdigkeit? Ich weiß es nicht, aber meine Angst lässt sich von solchen rationalen Bedenken leider nicht beirren. Ich habe gerade Durchfall und leichte Bauchschmerzen, weshalb ich diese Nacht wahrscheinlich aus Angst wieder erst um 4 Uhr einschlafen werde. Kann es sein, dass diese Symptome durch meine Angst hervorgerufen werden? Warum wurde meine Angst in den letzten drei Wochen so stark? Ich sehe keinen besonderen Anlass in meinem Leben, der das ausgelöst haben könnte. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gefühl nicht mehr lange zu leben. (Ich bin 17 Jahre alt.)

Was kann ich tun? Könnt ihr mir bitte irgendetwas sagen, was mich für diese Nacht beruhigt? Kann man mit solchen Beschwerden zum Arzt gehen, oder doch lieber zum Psychologen? Reichen solche Beschwerden schon für einen Psychologen? Ich weiß, dass mein Problem komisch klingt, aber es macht mich momentan wirklich fertig... Kann es sein, dass an meinem Gefühl tatsächlich etwas dran ist? So lange (bisher 3 Wochen) hielt dieses Gefühl bei mir normalerweise nie an, weshalb ich mir gerade sehr sehr große Sorgen mache. :(

Schlaf, Angst, Psyche, Tod, Hypochondrie
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Warum habe ich grundlos seltsame Ängste?

Hallo ihr Lieben

Die Frage ist vielleicht ein wenig komisch und ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich gebe mein bestes, um es euch so verständlich wie möglich zu machen.

Ich habe generell nicht vor etwas Angst, ausser vor Insekten, aber ich denke das ist normal :D Ich würde sogar behaupten, dass ich die mutigste unter meinen Freundinnen bin. Ich traue mich im dunkeln im Keller, kann nachts alleine nach Hause gehen, mit fremden Männer sprechen. Alles kein Problem für mich. Es kommt selten vor, aber manchmal habe ich ganz plötzlich so dumme Gedanken. Zum Beispiel ich bin in der Wohnzimmer am Buch lesen, ganz friedlich. Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass mir ein paar Zähne fehlen. Oder dass meine Organe verfaulen. Ich hatte sogar Tage, an denen ich mich nicht getraut habe meine Augen zu öffnen, weil ich dachte sie würde sonst platzen. Das ist nicht nur auf meinen Körper bezogen so. Manchmal ganz plötzlich habe ich den Gedanken, dass ein wichtiger Person einen Unfall hat oder stirbt. Ich hatte schon paar mal einen Nervenzusammenbruch und habe so geweint, weil ich dachte mein Bruder sei gestorben. Vorgestern sind zwei Freundinnen und ich unterwegs gewesen. Später kam dann die Mutter von einer uns mit dem Auto abholen. Bei der Fahrt haben wir einen für mich fremden Weg genommen. Plötzlich kam mir der Gedanke, dass sie mich in die pyschiatrische Klinik bringen wollen. Aber dann dachte ich, dass sie mich vielleicht umbringen wollen oder mich irgendwo aussetzen wollen. Ich habe öfters den Gedanken, dass mich Leute zwangseinweisen wollen oder dass ich "aufwachen" werde und schon längst in der Klinik bin und das dieses Leben von mir nur in meinem Kopf abspielt. Ich merke selbst wie unlogisch meine Ängste sind. Ich bin nicht dumm. Aber in diesen Augenblick erscheinen sie mir so richtig. Vielen Dank fürs Lesen. Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt. :)

Angst, Panik, Psyche, Psychologie
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Wieso fühle ich mich so schwach und unwohl?

Hallo Leute, erstmal ein bisschen zu meiner Situation.

Ich bin frische 18 Jahre alt und hatte letztes Jahr eine Ausbildung zum HoFa angefangen und wurde nach 2 Monaten gekündigt. Seit dem hab ich nichts produktives gemacht ergo nur gezockt und Serien geschaut.

Seit dem 01.08 hab ich eine neue Ausbildung angefangen in Richtung Kaufmännisches.

So und jetzt zu meinen Beschwerden. Ich fühle mich seit 2 Monaten ziemlich schwach und antriebslos. Habe nie richtig bock raus zu gehen oder sonstiges. Manchmal ist mir das "am PC sitzen" zu viel und ich leg mich einfach ins Bett. Ich fühle mich auch allgemein ziemlich anders als z.B. vor einem Jahr. Da war ich noch energievoll und hatte lust was zu unternehmen und hatte keine Beschwerden. Mittlerweile fühlt sich alles anders an. Ich kann das nicht richtig beschreiben. Da ist so ein Gefühl, abgesehen von der Schwäche, welches einfach im Körper und im Kopf stört. Ich fühl mich nicht fit, ich empfinde die Realität auch irgendwie anders, man könnte sagen "unklar". So als ob irgendwas trübes meine Wahrnehmung bedecken würde. Zudem hab ich manchmal Konzentrationsschwächen. Kopfschmerzen auch, aber die sind eher selten bzw. nebensächlich. Mit meinen Freunden, mit denen ich damals nur was unternommen habe, mache ich mittlerweile auch nicht gerne was. Also nicht das ich sie hasse, jedoch möchte ich lieber zuhause sein, anstatt draußen bei denen. Irgendwie fühl ich mich mit denen ein bisschen unwohl. Etwas reizbar bin ich auch geworden. Könnte sein dass das alles von der Arbeitslosigkeit kommt, ich meine ich habe seit 10 Monaten nichts richtiges gemacht und viel Zeit am PC verbracht. Obwohl ich jetzt wieder arbeite, hat dies die Beschwerden nicht gemindert. Ich fühl mich einfach unwohl, irgendwas blockiert dieses normale Empfinden. Könnte das etwas psychisches sein? Ist das vielleicht nur eine Phase die vorüber geht oder könnte dies was ernstes sein?

Danke für eure Antworten.

Krankheit, Psyche, Symptome
2 Antworten
Merkwürdige Angewohnheiten - Vermutung psychisches Problem, was kann man tun?

Hallo,

meine Mutter und ich haben in den letzten Jahren ein für uns immer größer werdendes Problem mit meinem Vater. Er hat merkwürdige Angewohnheiten entwickelt, die teilweise zunächst vielleicht gar nicht mal so komisch klingen. Er spricht grundsätzlich sehr laut und reagiert nicht darauf, wenn man ihn bittet etwas leiser zu sprechen. Wenn ich ihm etwas erzähle, egal worüber, wirkt er abwesend und reagiert nicht und behauptet, nie etwas davon gehört zu haben, was man jedoch schon vor Tagen erzählt hat (Bsp. Termine etc.) Wir können nicht vernünftig mit ihm reden, da er schnell aggressiv klingt (es aber glaube ich nicht so meint), nie richtig zuhört und nicht bereit ist, Tipps oder Vorschläge anzunehmen.

Außerdem kauft er viele Zigarettenschachteln und Duschgele und hortet diese wo auch immer Platz ist - wir dürfen nichts wegnehmen oder verlegen. Er verhält sich seltsam - wäscht sich nach fast jedem Handgriff die Hände, zieht sich für jede Kleinigkeit (z.B. Mülltonne an die Straße bringen) um und ist total pingelig - andererseits hinterlässt er allerdings u.a. die Küche nach dem Frühstück stundenlang dreckig und unordentlich, und das sind nur Beispiele, die mir spontan einfallen, denn er hat etliche solcher Angewohnheiten und es werden immer mehr.

Mittlerweile ist mir sein Verhalten rundum als fast 18-jährige meist peinlich, ich vermeide es, mit ihm in die Öffentlichkeit zu gehen, auch wenn ich wünschte, es wäre anders. Ich weiß auch, dass meine Freunde denken, dass er nicht ganz normal ist und sie mögen ihn auch nicht wirklich aufgrund seines Verhaltens.

Für Außenstehende mag das alles nicht so schlimm klingen, aber meine Mutter und ich sind langsam am verzweifeln, da ein vernünftiges Zusammenleben nicht mehr möglich ist. Er hilft so gut wie nie im Haushalt und man muss ihn zu allem erst 100 mal auffordern - meine Mutter und ich vermuten, dass er nicht damit klarkommt, dass meine Mutter MS hat, obwohl sie gerade deshalb mehr Unterstützung v.a. im Haushalt gebrauchen könnte. Auch der Tod seiner Mutter nach langem Leiden vor 8 Jahren ist für uns ein möglicher Auslöser.

Ich hoffe, dass jemand vielleicht ernst gemeinte und hilfreiche Tipps für uns hat, da ich bisher noch nichts über solche Probleme gefunden habe. Danke im Voraus.

Familie, Hilfe, Psyche
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Komische Wahrnehmung - wer kennt das auch und was hilft dagegen?

Hallo zusammen!

Mein Problem ist echt etwas komisch, aber es scheinen doch einige Menschen davon betroffen zu sein. Irgendwie habe ich im Moment eine komische Wahrnehmung. Das heisst es verbinden sich folgende Elemente: Es fängt damit an, dass ich einen Gegenstand anschaue, ein Gefühl von Ohnmacht bekomme, von Haltlosigkeit und gleichzeitig entwickelt sich das Gefühl, dass ich weiter von dem Gegenstand entfernt bin, als ich es wirklich bin, also es entwickelt sich so ein übertriebenes Tiefegefühl.

Manchmal geht es so weit, dass ich ein dumpfes Gefühl im Kopf kriege und denke, ich kippe gleich um. Dann ist es leider so, dass mir danach alle Gegenstände fremd erscheinen und ich richtig Panik kriege. So sehr ich auch versuche mich abzulenken, insbesondere wenn ich alleine bin, wird es nur immer schlimmer und schlimmer.

Nur wenn jemand da ist und ich mit der Person reden kann, beruhige ich mich irgendwie. Durch die komische Wahrnehmung habe ich den ganzen Tag das Gefühl ich würde sterben. Nur wenn ich im Bett liege geht es irgendwie besser. Oftmals weine ich nachts, als Zeichen von Verzweiflung. Alle sagen mir, dass das nichts Schlimmes ist, sogar mein Arzt, einen MRT wollte er aber nicht machen, weil ich das schon letztes Jahr gemacht habe, wo ich aber diese Symptome noch nicht hatte.

Er hat ganz trocken zu meiner Angst, dass ich umkippe gesagt: Wenn Sie umkippen, dann kippen Sie um. Das ist aber irgendwo total fies, insbesondere wenn ich alleine bin, oder unter der Dusche könnte so eine OHnmacht tragisch werden.

Es fühlt sich einfach soooo seltsam und bedrohlich an, dass ich irgendwie nicht glauben kann, dass es nichts ist. Insbesondere ist es so anstrengend, ständig zu denken man stirbt. Krebspatienten oder generell Menschen die mit dem Leben kämpfen sind viel stärker als ich, obwohl ich wahrscheinlich gar nichts habe, bin ich den ganzen Tag down und voller Angst jede Sekunde zu sterben. Kennt ihr das auch?

Ich wäre um hilfreiche Antworten froh :)

Lg Skiouraki1

Ohnmacht, Psyche, Wahrnehmung
2 Antworten
Wie lange Übelkeit und Schwindel nach Schleudertrauma?

Hallo!

Ich hoffe ich finde hier Hilfe bzw Tipps!

Ich hatte letzten Samstag einen Unfall, ich bin mit dem Auto rückwärts gegen eine Wand gekracht, nicht schnell, aber ich hab es schon deutlich mitbekommen!

Am Tag darauf war alles ok, hatte ein dumpfes Gefühl im Nacken aber es war alles normal, am Tag darauf bin ich aufgestanden und plötzlich hab ich starke Nackenschmerzen bekommen, besonders in der kleinen Kuhle am Kopf zischen Hals und Kopf. Kopfschmerzen waren auch dabei, aber die vor allem an der Stirn, und in dem Bereich mit dem ich auf der Lehne aufgekommen bin. Am Tag darauf habe ich bemerkt, dass der Hals so gerade gar nicht an der Lehne aufkommen kann, heißt komplett gerade Wirbelsäule.

Am Tag darauf war ich beim Arzt, mein Nacken wurde untersucht, aber die Ärztin meinte es sei nicht so schlimm. Geröntgt wurde ich nicht. Am Tag darauf wurde es eine Zeit lang noch schlimmer, so Phasen, morgens gehts gut, dann ein tief und dann wieder besser.

Wenn ich meinen Hals bewege, wird mir schwindlig und es hört sich an, als wär mein Nacken ein Mahlwerk! Knackt ab und an mal... Meine Ohren fühlen sich angespannt an, manchmal sticht es so in die Ohren, als würde ich ganz hohe Töne hören, es ist schrecklich! Mir kommt auch vor ich sehe verschwommener als sonst, meine Brille reicht nicht mehr ganz aus! Schmerzen habe ich komischerweise keine mehr, einen angespannten Nacken und diese komischen Gefühle, bisschen als würde mein Kreislauf zusammenbrechen.

Heute ist mir so schwindlig und übel, dass ich nicht mehr weiß was ich am besten tun sollte. Mir fällt es sogar schwer auf einen Pc Bildschirm zu schauen und das zu schreiben!

Vielleicht hat hier jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir ein paar Tipps geben wie man das am besten übersteht oder wie lange das dauert. Im Moment habe ich schon Panik, dass ichs nicht mehr losbekomme, das war immer meine größte Angst und jetzt hab ich das wirklich...

Was mich vor allem beschäftigt, kann man Symptome wie Schwindel, Übelkeit und hohe Töne hören, auch haben, wenn es "nur" eine verrenkte HWS ist, oder ist bei solchen Symptomen immer ein Nerv verletzt oder ähnliches? Muss zwangsläufig ein Wirbel verschoben oder in Mitleidenschaft gezogen worden sein?

auto, Angst, Schmerzen, Verletzung, Halswirbelsäule, Hilfe, Psyche, Unfall
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Geschlechtskrankheiten durch Oralverkehr?

Hallo, ich habe ein paar Fragen, die mich im Moment äußerst stark beschäftigen.

Ich war vor 3 Tagen in einem FKK-Club und hatte dort mit einer Prostituierten (ungeplant) ungeschützten Oralverkehr (Fellatio, d.h Sie bei mir). Im Internet ist nun zu lesen, dass auch durch diese Praktik Geschlechtskrankheiten und HIV übertragen werden können. Nun habe ich Angst, mich angesteckt zu haben und meine Familie zu gefährden.

Deshalb folgende Fragen:

(1) Wie hoch ist das Risiko, sich beim Fellitio mit einer Geschlechtskrankheit anzustecken? Ist es wirklich möglich, sich dabei auch mit HIV anzustecken?

(2) Nach welchem Zeitraum kann man sich auf Geschlechtskrankheiten untersuchen lassen? (Bei HIV habe ich etwas von 6 Wochen gelesen, aber meine Frage bezieht sich auf Krankheiten wie Tripper, HPV, ...) Sollte ich dann zum Urologen oder zum Hautarzt gehen?

(3) Sollte ich auch zum Arzt gehen, wenn sich keinerlei Symptome bemerkbar machen?

(4) Muss ein Abstrich gemacht werden (wovor ich Angst habe) oder reicht es aus, eine Blutprobe zu nehmen, um auf Geschlechtskrankheiten zu untersuchen?

(5) Und die wahrscheinlich schwierigste Frage in der Hoffnung, einen guten Rat zu erhalten: Ich bin mir sicher, dass meine Ehe bei einem Geständnis meines Verhaltens in die Brüche geht. Allerdings kann ich nicht für eine längere Zeit zu Hause sexuell enthaltsam bleiben, denn dieses Verhalten würde meiner Frau schnell verdächtig vorkommen. Wie verhalte ich mich nun am besten?

Vielleicht noch ein paar Gedanken, die mir so durch den Kopf gehen. Die Dame im FKK-Club machte nicht den Eindruck, als ob die von mir geschilderte Praktik unüblich ist. Das macht mir zum einen Angst, denn so ist natürlich die Ansteckungsgefahr größer. Auf der anderen Seite weiß ich, dass ungeschützter Oralverkehr von vielen Damen in diesem Gewerbe angeboten wird. Wenn das also eine risikoreiche Sexualpraktik ist, müssten sich ja permanent Freier auf diese Weise anstecken.

Ich bin nun jemand, der schnell in Panik gerät. Andere Freier machen sich bestimmt nicht so eine Kopf. Deshalb: Muss ich jetzt etwas unternehmen (Arztbesuch, sexuell enthaltsam gegenüber meiner Frau sein) und so wahrscheinlich meine Ehe zerstören?

Ich bedanke mich im Voraus für die Beantwortung meiner Fragen!

Psyche, Sexualität, Geschlechtskrankheit
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wie bekomme ich nur diese brustschmerzen los??

hallo !!

ich leide seit ca 8 monaten an brustschmerzen, rückenschmerzen, schulter und teilweise armschmerzen..

untersuchungen:

herzecho, ekg, belastungsekg, magenspiegelung, großes blutbild, neurologe eeg, orthopäde, mrt halswirbelsäule, lungenarzt, krankengymnastik, massagen, 4x notaufnahme mit ekg usw...

alles ohne befund!

daraufhin meinte der arzt das es psychosomatisch ist, weil ich auch angstzustände und eine herzneurose entwickelt habe. hatte dann eine psychotherapie begonnen die aber nicht besaonderes hilft..anschließend ging ich zu hypnosetherapie dir mir meine angst genommen hat! panikattacken habe ich nicht mehr aber immernoch schmerzen..

.entweder linke brust oder hinter dem brustbein usw..hab halt sorgen das doch was am herz ist. ..will aber niemanden damit mehr in meinem umfeld nerven..aber ich bin doch nicht blöd oder verrückt..die können mir sagen was sie wollen aber das kann doch nicht alles psychisch sein???!!! habe täglich schmerzen auch wenn ich nicht daran denke...

es ist meistens ein druck in der brust...teilweise auch ziehen und mein arm schmerzt oft..kann aber auch von der nackenverspannung kommen.,.,aber ich werd noch verrückt weil auch ein stück lebensgefühl genommen wird..

ich möchte wissen ob jemand soetwas ähnlkiches erlebt hat?! habt ihr tipps?

zum abschluss möchte ich sagen, dass ich auf antworten wie z.b geh zum arzt usw oder fahr ins krankenhaus verzichten kann.,..dort war ich zu genüge!

unter anstrengung wird es nicht stärker...

viele wundern sich jetzt vielleicht warum ich hiuer um rat suche..aber glaubt mir habe genug mit meinem hausarzt überalles geredet und ich möchte nicht nochmal das ganze mit ihm besprechen weil ich weiß das er mir sowieso nicht mehr für ernst nimmt bestimmt..weil ich ja "wichtigen" untersuchungen hinter mir habe..

hatte auch ne zeitlang opipramol genommen gegen die angst usw..und auch betablocker..warum weiß ich auch nicht ..angeblich wegen den kopfscvhmerzen und brustschmerzen..

naja angeblich bin ich geswund, habe aber trotzdem schmerzen ..was nur tun..mit sport wird es nicht unbedingt besser, habe auch kein plötzliches herzrasen oder einen zu schnelen puls ...und mein blutdruck ist normal im schnitt 125 zu 85.....hab einfach nur ständige schmerzen.,... kurz zu mir: 175 cm 90 kilo 25 jahre

freue mich über tipps..

Rückenschmerzen, Herz, Arm, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Schulterschmerzen, Sportverletzung, Sprunggelenk, Brustschmerzen
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Ich kann nicht mehr, fühle mich unwohl - was kann ich tun?

Ich schreibe jetzt mal erstmal meine Umstände und dann meine Problem und versuche alles so gut zu beschreiben wie möglich.

Also ich bin 14 und wohne nun seit fast einem Jahr in meiner jetzigen Jugendwohngruppe eigentlich fühle ich mich hier auch recht okay. Davor war ich in einer Kinderwohngruppe in welcher ich mich schon recht zurückgezogen hab mit meinen Gedanken. Aber alles begann schon als ich Grade auf der neuen Schule in die 5 klasse gekommen war damals war ich noch sehr optimistisch und habe dann nach zwei Wochen ein Mädchen angesprochen was öfter ausgereizt wurde und habe mit ihr geredet weitere zwei Wochen später schloss dieses Mädchen dann durch mich doch Freundschaften in der Klasse. Und kurz darauf fing alles an was mein leben zu einem albtraum werden ließ ich wurde gemocht und werde es auch jetzt noch zwar nicht mehr so extrem aber schon immer noch sehr verletzend und als vor zwei Jahren auch noch mein Großvater starb viel ich komplett in das schwarze Loch.

Seitdem fühle ich mich leer alle wandten sich langsam von mir ab ich versuche Stark zu bleiben damit niemand wegen mir leidet aber das würde eh niemand tun da ich wertlos bin.Ich habe auch öfter suzid Vorstellungen fühle mich wertlos wünsche mir durch den Tod erlöst zu werden nach außen bin ich weiterhin das fröhliche Mädchen doch innerlich bin ich ein Chaos das sich den Tod als Erlösung wünscht. Seit längerem ist es auch so das meine Seele nur noch zuschaut mein Körper bewegt sich macht was er soll doch alles fühlt sich so unwirklich an. Was soll ich nur tuen Me2347

Leben, Psyche, Psychologie
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Ich glaube ich bin Psychisch krank - wie finde ich das raus?

Hallo an alle

Ich glaube mit mir stimmt was nicht. Vor 5 Jahren hat es angefangen, ich wurde immer antriebsloser, hab immer geheult wegen allem, mir wurde alles zu viel, hab auch ohne Grund geweint, jetzt ist es immer noch so bloß schlimmer! Ich habe keine Freunde mehr weil sich mein Wesen so verändert hat, ich traue mich nicht mit anderen zu sprechen, ich habe andauernd angst was falsch zu machen was falsches zu sagen und befinde mich eh nur als schlecht!

Außerdem bin ich extrem Aggressiv und zwar so sehr, das ich anfange Vulgäre Wörter aus puren Hass und Wut zu benutzen ich teilweise vor Wut weine und wenn es mir ganz zu viel wird, ich mich selbst verletze ( selber Schlagen ). Ich weiß dann einfach nicht wohin mit der Wut, bevor ich Wertgegenstände von mir zerstöre oder vielleicht andere Schlage, schlage ich mich lieber selber weil ich Gewalt hasse und eig. niemals jemanden was zu leide tun will! ( das mit dem selber schlagen habe ich als Kind schon gemacht, nur viel viel extremer, ich weiß nicht warum ich das damals gemacht habe, aber mein Vater war immer gewalttätig gegenüber mir und ich habe dann irgendwie immer wenn er mich angespuckt/geschlagen/beleidigt/angebrüllt hat angefangen zu heulen und ganz krasse Wutanfälle zu schieben und habe mich selber geschlagen irgendwann ging das von alleine weg jetzt ist es wieder da )

Außerdem hasse ich mich selber und mein Leben, was dazuführt, dass ich extrem neidisch und eifersüchtig bin auf andere, das macht mich traurig und wütend zu gleich. Ich kriege nichts auf die Reihe alles ist mir zu viel, alles macht mich fertig und ich bin ein sehr sehr unerträglicher und schlechter, unselbständiger und dummer Mensch! Und ich kann kein normales Gespräch mit anderen führen ich trau mich nichts mehr und ich habe sogar angst mit anderen zu sprechen, weil ich angst habe dass sie merken könnten, dass ich irgendwelche Probleme habe, dumm bin oder nichts in meinem Leben erreicht habe, oder dass sie einfach schlecht von mir denken! Ich werde dieses Jahr 20 Jahre alt und habe nichts in meinem Leben erreicht wirklich rein gar nichts! Mein Aussehen hat sich auch verändert, habe Kohlrabenschwarze Augenringe, ein eingefallenes Gesicht, und wirklich grauweißblasse Haut Kaputte Haare, und Mega viele Pickel die ich zuvor noch nie hatte und sehe echt sehr schlecht aus.

Außerdem kommt jetzt der schlimmste Part :

Vor 3 Jahren wollte ich beim Psychologen einen Termin vereinbaren, habe mich aber bis heute nicht getraut und ich traue mich einfach wirklich nicht ich habe riesige angst davor. Was wahrscheinlich niemand verstehen kann, weil es bestimmt nicht normal ist! Außerdem will ich auch keine Psychopharmaka nehmen, die meisten haben echt total schlimme Nebenwirkungen und ich will auch eig. nicht in eine Psychatrie davor habe ich am meisten Angst! Ich weiß einfach nicht wie ich mich trauen kann, dort mal anzurufen.

Neurologie, Psyche, Psychiatrie, Psychische Störungen, Psychologie, psychose, Psychotherapie, psychische Erkrankung, Psychologe
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Übelkeit durch Stress?

Hallo Ihr Lieben,

Ich leide seit 2013 an täglicher Übelkeit. Da ich mittlerweile bei fast allen Ärzten war und alles in Ordnung ist, stellt sich für mich die Frage ob es vielleicht stressbedingt ist. Untersuchungen habe ich alle machen lassen, wie Magenspiegelung Darmspiegelung MRT Abdomen Bluttest Kardiologe Orthopäde Schilddrüse Usw. Alles im grünen Bereich.

Eigentlich wollte ich nie wahrhaben das meine Übelkeit evtl. durch Stress verursacht wird. Mitte 2012 habe ich mich selbständig gemacht,mache alles von alleine. Vom Einkauf über Produktion bis zum Verkauf. Ich bin Einzelunternehmerin und stehe quasi immer alleine vor einem Berg Arbeit, Urlaub oder freie Tage habe ich seit meiner Selbständigkeit nicht mehr. Ende 2013/Anfang 2013 wurden meine Aufträge so viel, dass ich die ersten Übelkeitsattacken hatte. Im März 2013 hatte ich schließlich eine heftige Gastritis mit schmerzen usw. Jede Krankheit, Grippe oder MagenDarm katapultieren mich immer weiter nach hinten, sodass der Druck wächst, denn die Kunden warten. Hilfe oder Angestellte habe ich nicht. Auch am Wochenende arbeite ich sehr oft und meiner Arbeit bei zukommen. Einen festen Abschluss für Feierabend habe ich nie, ich bin in Gedanken immer bei meiner Selbständigkeit, auch gehe ich damit ins Bett, Grübel oft wie ich alles alleine schaffen soll. Hinzu kommen Geldsorgen, eine private KV ist nicht günstig, auch muss ich ein Kredit tilgen, sodass ich immer mehr Aufträge annehme um alles zu bezahlen.

Essen kann ich nur noch kaum was, selbst stilles Wasser schlägt mir manchmal auf den Magen.

Ich habe es schon mit Yoga versucht, leider hat das nicht viel gebracht.

Kann meine tägliche Übelkeit durch meinen ganzen Stress kommen? Obwohl ich es nicht wahrhaben will?

Bis zu meiner Selbständigkeit war ich kerngesund und robust, war nie krank.

Ich werde wohl meine Arbeit aufgeben müssen, denn langsam zerrt es an meinen Nerven, ständig krank zu sein.

Freue mich über Antworten. Auch nehme ich gerne Buch-Tipps entgegen was den Magen und Stress betreffen.

Viele Grüße, Engelschen

Stress, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk, Übelkeit
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Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

Ein Orthopäde diagnostizierte bei mir eine leichte Skoliose und extreme Verspannungen in der linken Rückenmuskulatur. Des Weiteren habe ich einige Blockaden in der BWS und HWS. Nur kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass die Schmerzen vom Rücken kommen da is immer wieder (mehrmals täglich) Stiche direkt auf dem Herzen sind.

Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

Angst, Schmerzen, Herz, Brust, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, herzstolpern, Orthopäde, Psyche, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Gefühl, keine Luft zu kriegen?

Hallo!

Seit einigen Monaten jetzt habe ich immer wieder - mal mehr, mal weniger, oft auch überhaupt nicht - das Gefühl, trotz "normaler" Atmung keine Luft zu bekommen. Ich muss dann immer ganz tief einatmen und fühle mich oft so, als wäre da ein gewisser Punkt, über den ich hinaus einatmen muss oder das Atmen "bringt keine Luft".

Am besten geht das tiefe Atmen bzw Luft einzuschnappen, wenn ich mich dazu zwinge, zu gähnen oder die Schultern anhebe. Manchmal geht es aber gar nicht. Schmerzen habe ich keine, ich huste auch nie und bin sonst eine gesund lebende (Sport, gesundes Essen, gesunde Figur, rauche nicht, trinke vielleicht 1 mal im Monat wenig Alkohol etc) junge Frau.

Wenn ich unter Freunden bin und wir uns unterhalten, wenn ich lese oder sonst was zur Ablenkung tu, dann denke ich oft überhaupt nicht mehr an die Probleme und spüre sie auch nicht. Das kann tage- und wochenlang gut gehen. Wenn ich dann allein bin und irgendwie daran erinnert werde, dass da mal was war, dann konzentriere ich mich - auch, wenn ich das nicht will - total auf die Atmung und es ist wieder genau das Gleiche.

Ich habe manchmal echt Angst auf einmal zusammenzuklappen, weil die Luft keinen Sauerstoff bringt oder so, auch, wenn es mir körperlich überhaupt nichts anhat, ich z.B. ganz normal weiterjoggen kann oder denken, wenn ich einen Fall löse (bin Juristin).

Ich werde natürlich die Symptome beim Arzt abklären lassen, kann das aber erst in ein paar Tagen.

Kennt jemand dieses Problem? Kann das sein, dass das nur in der Psyche ist (denn darauf tippe ich)? Wenn ich nicht dran denke oder nach einem langen Tag heimkomme und nicht daran erinnert werde, dann atme ich ja ganz "normal" und es geht mir gut... Was kann man da machen? Ich möchte nicht wirklich in Psychotherapie, da ich als Juristin von der Verbeamtung träume.

LG und vielen Dank, das knicklicht

Atmung, Lunge, Psyche
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Warum habe ich so eine sexuelle Unlust?

Hey liebe Community,

ich bin gerade etwas am verzweifeln. Ich bin 20 Jahre alt, weiblich und schon seit 4 Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich habe in den 4 Jahren 2x die Pille gewechselt und auch 2x die Pille für 3 Monate abgesetzt. Erst hatte ich die Valette, dann irgendwann für 3 Monate die Pille abgesetzt, was mir dann zu unsicher wurde, also habe ich sie mir wieder verschreiben lassen (wieder die Valette), dann letztes Jahr im Januar auf die Bella Hexal 35 umgestiegen (weil ich Akne Inversa habe) und weil meine Beine irgendwann jeden Tag sehr weh getan haben und ich dann auch Schmierblutungen hatte habe ich sie dieses Jahr im Januar wieder abgesetzt. Wieder 3 Monate ohne Pille, was mir wieder zu unsicher war und jetzt nehme ich die Jubrele (eine Minipille).

Zu Anfang unserer Beziehung hatten wir viel Sex, nach einem Jahr wurde es dann weniger, weil er eine Lymphknotenentzündung in der Leiste hatte, zusätzlich hatte er einen Hautausschlag auf dem Penis, deshalb hatten wir 3-4 Wochen keinen Sex. In den 3-4 Wochen habe ich gemerkt, dass es auch ohne Sex eine sehr schöne Beziehung ist (keine Ahnung ob das die Ursache ist). Natürlich haben wir irgendwann auch wieder sehr viel Sex gehabt nur seit 1,5 Jahren haben wir jeden Monat wenn es hochkommt 5 mal Sex und das stört mich und es liegt an mir. Er könnte immer, aber ich nicht. Ich werde einfach auch nicht mehr so schnell feucht (entschuldigt die Ausdrucksweise) und ich fühle mich als hätte ich als Frau versagt.. mit 20 Jahren. Ich hätte gerne viel mehr Sex, am besten jeden Tag, aber ich komme einfach nicht runter und kann mich nicht entspannen und mich darauf einlassen ohne sofort zu denken, dass ich das oder das noch machen sollte, bevor ich mich drauf einlasse. Die Beziehung leidet darunter. Er sagt zwar, dass ich mich nicht unter Druck setzen soll und dass alles ok ist und das glaube ich ihm auch.

Liegt es an der Pille? An der Psyche? Ich möchte mit meinem Sexualleben nicht schon mit 20 Jahren abschließen. Ich habe mit meiner Frauenärztin auch schon über andere Verhütungsmittel geredet und zur Spirale meinte sie, dass ihre Patientinnen sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht haben (Entzündungen, Zysten, Eileiterschwangerschaften,...) und zur Kupferkette sagte sie, dass sie in der Gebärmutter verankert werden muss und oft die Erfahrung gemacht wurde, dass diese Kette einwächst und sich dann nicht leicht entfernen lässt und dass man es nicht merkt, wenn die Kette verloren geht. Sie hat mir also von nichthormonellen Verhütungsmethoden abgeraten. Für natürliche Verhütungsmethoden (also NFP, Verhütungscomputer,...) schätze ich mich noch zu jung ein und eventuell auch unverantwortlich. Mit natürlichen Verhütungsmethoden hätte ich wahrscheinlich noch weniger Sex, weil ich mir dann ständig Sorgen machen würde und Angst hätte, dass etwas passiert. Ich glaube mit der Jubrele bin ich ganz gut dran.

Hattet ihr auch schon mal so eine Krise? Was konntet ihr dagegen machen?

Angst, Pille, Psyche, Sexualität
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Kriege nichts auf die Reihe - was tun?

Guten Abend liebe GF-User,

es ist mal wieder soweit, dass ich mich wie ein totaler Versager fühle

Ich schreibe in ca. 2-3 Wochen mein Abitur und weiß, dass ich es nicht schaffen werde, obwohl ich schon den halben Tag mit Lernen beschäftigt bin. Auch nach dem Abitur weiß ich nicht, wie es weiter geht; Bewerbungen für einen Ausbildungsplatz sind schon seit den Sommerferien raus und hab auch schon einige Vorstellungsgespräche hinter mir, die - in meinen Augen - nicht allesamt schlecht waren.

Ich habe vorhin auch eine Zusage für einen Ferienjob bei der Daimler AG bekommen, hab daraufhin Panikattacken und abruptes Erbrechen bekommen, weil ich im Vorfeld bereits weiß, dass ich den Anforderungen nicht gerecht werde und ich vielleicht letztendlich für das "Pleitegehen" des Großkonzerns verantwortlich wäre, da ich - wegen meiner Ungeschicklichkeit - nicht schnell genug mit der Bandarbeit fertig werden würde und somit die ganze Produktion aufgehalten hätte; habe daraufhin abgesagt - ich weiß,dass das sehr undankbar war/ist, aber ich habe mich schon seit dem Losschicken der Bewerbung damit gequält - fragt bitte nicht, weshalb ich mich dort überhaupt beworben habe; ich dachte, dass ich ein bisschen Arbeitserfahrung sammeln könnte,allerdings habe ich mich kurz vor knapp umentschieden, da ich zu große Angst habe. Ich versuche es vielleicht mal wieder in einem Eiscafe oder Ähnlichem.

Nun aber zu meiner eigentlichen Frage. Woran könnte das liegen, dass ich eine solche "Abneigung" gegenüber Arbeit habe? Welch psychologische Ursache liegt dahinter? Ich habe auch immer Angst, dass ich irgendetwas falsch mache und ich dafür von jedem gehasst und dumm angemacht werde - was ja auch meistens zutrifft. Ich bin wirklich nicht faul, arbeite viel im Haushalt mit und helfe auch des Öfteren meinen Nachbarn; ich biete immer Hilfe an, soweit es geht, weigere mich aber vor einer "praxisorientierten" Beschäftigung, da ich dies sowieso nicht hinbekomme, da ich - wie bereits gesagt - sehr tollpatschig bin und eh zu nichts zunutze bin.

Ich weiß auch, dass ich - falls ich jemals im Berufsleben stehen werde - spätestens nach zwei Monaten gekündigt werde, da man solch einen Nichtnutz oder Abschaum eh nicht gebrauchen kann. Woran liegt das? Bin ich zu blöd? Bin ich zu unkonzentriert? Oder leide ich an einem psychischen Leiden? Bitte ernstgemeinte Antworten.

Okay, das ist jetzt viel Text, tut mir leid. Ich hoffe auch, dass ich das ins richtige Forum geschrieben habe, da ich dachte, dass das eventuell doch einer psychischen Ursache zugrunde liegt.

Ich freue mich auf jede Antwort von euch.

ottaro

Psyche, Psychologie
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Ist meine Herzfrequenz normal und wie grosse Sorgen muss ich mir wegen Herzstolpern machen?

Hallo zusammen :) Ich bin 20 Jahre jung. Schon seit 8 Jahren habe ich manchmal Panikattacken. Immer aufgrund meines Herzstolperns welches mir Sorgen bereitet. Momentan ist wieder eine eher stressreiche Zeit für mich. Nebst den Panikattacken die ich vor 2 Monaten ungefähr hatte, habe ich auch ein rauschen in beiden Ohren, ein knirschen im Nacken und manchmal Benommenheit. Ich habe mich zwar schon etwas beruhigt und kann schon besser damit umgehen, trotzdem stolpert mein Herz nun jeden Tag. Ich habe einen Mitralklappenprolaps mit leichter (angeblich trivialer) Insuffizienz. Auch wenn ich weiss, dass mein Stress das Herz beeinflusst, mache ich mir nun ständig Sorgen und beobachte mich (ist sehr schwierig damit aufzuhören). Darum frage ich mich nun auch, ob es normal ist, dass ich morgens nach dem Aufstehen lange einen Puls von 120 habe? Und wenn ich auf den Cross-trainer gehe, geht der Puls sehr schnell auf 170-180, auch wenn ich versuche nicht Vollgas zu geben. Bis er dann wieder runter ist brauchts auch seine Zeit. Momentan sitze ich und er ist auf 88. Wenn ich entspannt im Bett liege geht er auf 64, manchmal schon 54. Würde mich auch interessieren wie euer Puls so ist? Denkt ihr, dass es sein kann, dass das Herzstolpern nur zugenommen hat, weil ich darauf achte? Und ist es Gefährlich, wenn das Herz während dem Sport stolpert? Liebe Grüsse :)

Angst, Sport, Herz, Psyche
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Bin ich schwanger oder ist es nur die Psyche?

Hallo ihr Lieben,

und zwar habe ich ein problem. Mir geht es schon einer weile nicht gut. Ich hatte am 25.03.(tag meines eisprungs) petting jedoch kam es nicht zum Sex und weder zum Samenerguss. Seine Hände waren bei mir (fingern,befriedigung). Und meine Hände waren ebenso bei mir. Jedoch kam es auch zum Oralsex. Er hat mich aber nicht Oral befriedigt. Sondern eben nur ich ihn. Ich habe angst als ich ihn geküsst habe das etwas von den "Lustttopfen" in sein Mund gekommen sind beim Kuss. Denn er hat danach seine Spucke an/in mich eingeführt um es eben angenehmer zu machen. So ich verhüte nicht mit der Pille. Ich weis das es nicht sein kann da ja Spermien nicht von Mund zu Mund wandern. Meine Tage habe ich rechtzeitig bekommen (08.04.) die auch 4 Tage wie gewohnt gingen. Davor hatte ich "Anzeichen" auf eine Schwangerschaft weil ich mich sehr darin vertieft habe. Als meine Tage kamen war der gedanke Schwanger zu sein weg. Seit 3 Tagen bekomme ich nicht aus den Kopf "Schwanger" zu sein. Wie den auch? Es kam weder zu Sex, noch zu Samenerguss und seine Lusttropfen waren bei mir im Mund und nicht an seinen Händen. Meine Tage kamen auch rechtzeitig und normal. Nun muss ich auch ehrlich zugeben. Google ich mich durchs Internet und lese einige sachen. Ich habe angst und habe ein flaues gefühl im Bauch/Unterleib, komischer Druck. Stechen in der Brust. Und vorallem Schwindel. Was aber auch durch meine Verspannung/Wetteeumstellung kommen kann, müde bin ich auch. Aber das bin ich immer. Wie hoch ist die warscheinlichkeit Schwanger zu sein und trotzdem die Periode zu bekommen wie gewohnt. Wie hoch ist den die warscheinlichkeit in meinem Fall? Ich habe große Angst einen SS Test zu kaufen traue mich auch nicht einen zu machen. Ich weis das es alles nicht sein kann. Aber mache mich sehr verrückt. Geht es einen von euch da draußen auch so?

Psyche, Schwangerschaft
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Persönlichkeitsstörung, wenn ja welche?

Hallo,

ich merke mittlerweile immer mehr, dass etwas nicht mit mir stimmt. Ich bin 21 Jahre alt. Ich habe seit ca 3 Jahren sehr extrem gemerkt, dass ich mich verändere. Jedoch dachte ich immer, dass das "nur" eine Angststörung und depressive Züge sind. Ich habe mich ziemlich gut informiert über alle möglichen Krankheiten und bin mir jetzt fast schon sicher, dass ich bestimmt eine Persönlichkeitsstörung habe. Ich versuch mich mal bisschen zu beschreiben und sage euch die Verhaltensweisen, die ich bewusst bemerkt habe.. Ich bin sehr eifersüchtig, das kommt daher dass ich starke Verlassensängste habe.. ich kriege förmlich Wutausbrüche, weil ich mich direkt betrogen fühle. Ich denke dass das an der ambivalenten Bindung zu meiner Mutter liegt, von der ich mich bis heute nicht emotional lösen konnte. Ich habe große Angst vor Menschen zu sprechen weil ich denke dass man mich fertigmacht.. sogar wenn ich an Menschen vorbeilaufe denke ich immer dass die was Negatives über mich denken oder mich vielleicht dumm anmachen. Symptome einer Zwangsstörung habe ich auch, ich muss immer andere Menschen korrigieren in ihrer Rechtschreibung oder diskutiere einfach ewig, wenn sie meine Meinung nicht akzeptieren und werde dann aggressiv. Ich bin aggressionsgehemmt und habe Angst vor Konflikten, vor allem mit anderen Männern. Wenn eine handgreifliche Situation passiert werde ich sehr nervös und versuche das zu überspielen, wenn ich selbst in so eine Lage komme, dann tu ich entweder so als würde mich das nicht interessieren (Der Klügere gibt nach) oder, wenn ich beispielsweise betrunken bin, dann drehe ich völlig durch, weil mein Körper mit dem Adrenalinüberschuss nicht klarkommt. Ich habe ständig Phantasien von großer Macht, wie ich andere Menschen dominiere (in negativer Form) oder wie ich beispielsweise von ganz vielen Menschen vergöttert werde (Wunsch nach Liebe).. Ich bin ständig angespannt und muss oft gegen die Wand oder die Tür schlagen, weil ich vor Wut poche. Jedoch bin ich vor anderen Menschen extrem harmonisch, weil ich diese Wut verberge und nicht zeigen kann. Ich bin sehr hygienisch und habe perfektionistische Züge, ich will immer "perfekt aussehen" und von anderen dafür angesehen werden. Seit meiner Kindheit leide ich unter meiner Schüchternheit, weshalb ich auch gemobbt wurde. Ich versuche meine Ängste ständig zu überspielen und benehme mich stark extrovertiert, da ich mich sonst minderwertig fühle. Wenn ich mit meinen Kumpels bin, habe ich das Gefühl, dass ich mit jedem Einzelnen eine eigene Freundschaft führe. Das hört sich positiv an, doch ich meine damit, dass ich bei jedem eine andere Rolle bzw einen anderen Menschen spiele. Ich verstelle mich UNBEWUSST, das heißt ich passe meine Art an, lache wie sie oder sage Dinge, von denen ich weiß, dass sie eine positive Reaktion bringen. Das hat natürlich lange gedauert, das bewusst zu bemerken!

Ich glaube eigentlich nicht, dass hier jemand eine Erklärung dafür hat, wenn doch, dann schießt los! +

Angst, Depression, Persönlichkeit, Psyche, störung
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Wenn ich in der Schule aus Psychischen Gründen befreit bin, kann ich dann ein Praktikum machen?

Hallo Leute,

meine Frage steht ja eigentlich schon in der Überschrift.

Ich bin seit langem in Therapie, die letzten 5 Monate auch stationär. Nun geht bei mir fast gar nichts mehr. Vor allem das mit der Schule funktioniert nicht mehr. Was genau alles ist, möchte ich hier jetzt auch gar nicht schildern.

Auf jeden Fall haben jetzt mehrere Leute (meine Therapeutin, Psychologin der Krankenkasse, meine Mutter und die Klinik) jetzt entschieden, dass ich dieses Schuljahr krankgeschrieben werde. Denn ansonsten wäre das Schulproblem im Vordergrund und das ist momentan einfach nicht "zu gebrauchen", da andere Sachen zu erst bearbeitet werden müssen, bevor ich zu Schule gehen kann.

Ich bin aber eigentlich ein Mensch, der gerne etwas macht, und nicht nur auf dem Zimmer sitzt. Außerdem wäre das ja auch ziemlich kontraproduktiv, wenn ich mich nun ein halbes Jahr nur auf meinem Zimmer Verstecke. Ich bin 15 und habe Schulpflicht, und das ist mir bekannt. Nach den Sommerferien werde ich die Klasse wiederholen und es erneut versuchen.

Nachdem ich jetzt hoffentlich alle Fragen erklärt habe und mir niemand mehr versuchen wird, etwas anderes erzählen zu wollen, dass ich doch zur Schule muss oder das krankschreiben nichts bringt, würde es mich interessieren, ob ich in der Zeit vielleicht eine Art Praktikum über vielleicht jeweils 2 Wochen machen könnte? Oder gibt es vielleicht andere Möglichkeiten, was ich machen kann, wo ich aber nicht alleine zuhause bin?

Das Ziel ist es einfach, dass ich etwas komplett ohne Druck mache, wo ich nicht " Versagen" kann, sodass mich das noch mehr runter zieht, und ich aber freiwillig hingehe.

Natürlich weiß ich, dass man beim Praktikum auch Sachen falsch machen kann. Aber das verfolgt mich halt nicht in die Zukunft. Es sollen auch nicht unbedingt Sachen sein, die ich für später brauche. Ich würde nur gerne wissen, ob sowas überhaupt möglich ist?

Lieben Gruß und danke schon mal im Vorraus :-)

Schule, Psyche, Krankschreibung
2 Antworten
Komisches Verhalten, weshalb (Psyche)?

Hallo, ich (17) werde aus meinem Verhalten einfach nicht schlau, was mir einfach zu schaffen macht. Ich weiß bei Fragen bezüglich mir selbst, einfach nichts. War auch schon bei einer Beratung und einem Psychologen, war quasi meine letzte Hoffnung. Aber auch dieser, schätzte mich völlig falsch ein, wie die meisten Leute. Ich hatte echt die Hoffnung, dass solch qualifizierten Leute wenigstens wissen was mit mir los ist.

Vor ca. 2/3 Jahren änderte sich mein Verhalten radikal. Früher hab ich viel gelacht, war fröhlich, schüchtern und voller Energie. In mir machte sich irgendwann eine tiefe Gleichgültigkeit breit. Seitdem bin ich einfach Neutral. Vollkommen.

Ich kann mich einfach nicht einfügen, teile nicht die gleichen Interessen wie andere und bin nahezu emotionslos. Ich verachte viele für "Partyyyyy" "Saufeeeen" "Kiffeeeen" "Geile Weibeeer" "F*ckeeeen" wenn ich das schon höre... Zudem gibt es quasi 3 Seiten von mir. -Die gut gelaunte, die auch mal Späße macht, sich aktiv an Gesprächen beteiligt und zum großteil aufmerksam ist verbringt 70% des Tages (gewollt) allein (Person 1/4) -Die Neutrale, die ab und zu Konversation treibt und ansonsten nur abwesend irgendwohin starrt, gern allein ist. Aber höflich und teilweise aufmerksam ist. Alles ist relativ egal, verbringe 80% des Tages (gewollt) allein. (Person 1/2) -Die schlecht gelaunte, die so gut wie niemandem Aufmerksamkeit schenkt. Permanent auf eine Stelle starrt, gereizt und übellaunig ist. Keine Konversation betreibt und jegliche sofort im Keim erstickt. (Person, 1/4) Diese 3... "Charakterzüge" haben nur 3 Sachen gemeinsam. Ich bin stumpf und Neutral, auch wenn es in manchen Augenblicken nicht so scheint. Ich bin sehr gereizt und werde unscheinbar wütend, wenn man mich anrempelt, mir das Verhalten eines anderen nicht gefällt, wenn man mir was "falsches" sagt und mich beobachtet/komisch anschaut. Ich muss in traurigen Situation plötzlich breit grinsen, auch wenn ich am liebsten heulen würde, oder das auch schon kurz davor getan habe.

Ich bin einfach verzweifelt und weiß nicht wohin mit mir. Ich weiß nichts über mich, als hätte ich keine Persönlichkeit. Wenn mich jemand fragt was ich möchte (z.B. Welches Thema/Farbe/Film) weiß ich es nicht und muss eben mit "mir egal" antworten. Ich hasse es... (fast) jeder weiß was er will, aber ich bin wie leer gefegt (und nein, das "kommt" nicht mit der Zeit) Ich bin mal so, mal so. Total unberechenbar, deshalb kann man mir schwer etwas recht machen. Diese Woche war der Teller zu voll, nächste zu leer. Gestern mochte ich Schinken, übermorgen nur noch Käse. Genauso ist es mit mir, meiner Einstellung und einfach allem. Ka. Was ich noch schreiben soll, gerade frage ich mich, ob das alles stimmt was ich hier schreibe. Warum kann ich "mich" nicht beschreiben? Was soll ich tun? Sogar der Psychologe wurde aus meinen ständig unterschiedlichen Antworten nur verwirrter. Ich brach das ganze ab. Es hatte kein Wert, ich verübel es ihm nich

Psyche, Psychologie, Verhalten, Psychologe
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Was kann Grund für Beziehungsprobleme sein? Was kann bzw. kann ich überhaupt was machen?

Hi Community,

meine Freundin und ich sind seit 7,5 Jahren zusammen. Uns hat einiges Zusammengeschweißt und ich dachte unsere Beziehung übersteht jeden Sturm.

Sie ist meine Traumfrau, ich war ihr Traummann.

Gestern offenbarte Sie mir, dass Sie aktuell nicht mehr glücklich ist uns Sie nicht wisse ob Sie mich noch liebt.

Bis vor kurzem wollte Sie jedoch unbedingt noch Schwanger werden, nicht, wirklich nichts hat auf diese Aussage hingedeutet.

Aufgrund einer Schilddrüsenunterfunktion nimmt Sie nun L-Thyroxin 50 von Hennig. Keine Ahnung ob das nun etwas mit ihre Psyche macht?

Angeblich denkt Sie so seit 2 Wochen, eine "Entlieben" dauert aber meiner Meinung nach länger.

Sie wirft mir vor das wir bzw. ich nicht mehr liebevoll zueinander sind und unsere Liebe nicht leben, mehr wie Freunde miteinander leben.

Jedoch war eben bis vor kurzem alles in Odnung, wir hatten Pläne, wollten ein Kinde bekommen, daher hat Sie vor einem Jahr die Pille abgesetzt und muss nun seit einem oder zwei Monaten die Schilddrüsen Tabletten nehmen.

Ich weiß halt nicht ob sich kämpfen lohnt, denn Liebe kann man nicht erzwingen. Auf der anderen Seite ist Sie jedoch knapp 8 Jahre (wir sind 30 und 25) Bestandteil meines Lebens, wir haben soviel durchgemacht und waren zwei Verbündete gegen alle Lebensschicksale.

Könnte ihr mir helfen, habt Ihr Ratschläge.

Vielen Dank im Voraus.

Liebe, Psyche
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Starkes Schwitzen (tagsüber und nachts) - was ist die Ursache?

wie ich schon sagte schwitze ich drei mal am tag im ruhe zustand am hinterkopf, an der stirn, rücken, bauch und an den armen es steigt erst eine kälte vom linken fuss bis hoch ins bein und dan fängt das schwitzen an ich habe dabei kein fieber und fühle mich top fit und es ist alles nach 3 minuten wieder weg und einmal in der nacht ich bin 50 jahre alt wiege 140 kg und habe eine körpergrösse von 1,90 meter habe einen grossen lungenfungtions test machen lassen und habe einen lungenvolumen von 99 prozent habe die lunge auch geröncht bekomenn und es war alles in ordnung habe eine magenspiegelung machen lassen und auch dort wahr alles n ordnung und noch eine darmspiegelung habe vom oberbauch ein ct machen lassen mit kontrasst mittel war auch alles in ordnung und habe ein grosses blutbild machen lassen und es war alles in ordnung es fing alles damit an das meine schwester sehr krank wurde die nicht mehr lange zu leben hat und ich in ein tiefes loch stecke ich war beim psychologen und sie verschrieb mir citalopram dura 20 mg und nach5 tagen einnahme fing das schwitzen bei mir an ich habe zwar die packungs beilage gelesen und eins mit der häufigsten nebenwirkungen sind starkes schwitzen ich hatte es jetzt genau 10 tage eingenommen und jetzt wurde mir gesagt, das ich citalopram absetzen sollte und es soll 14 tage dauern bis das medikament aus dem körper ausgeschieden wird. das schwitzen soll aber von der psyche kommen. mich würde interessiren ob jemand soetwas auch hat oder so ähnlich.

Schweiß, schwitzen, Psyche
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Ständig geistig abwesend und vergesslich?

Es ist wirklich zum Problem für mich (16) geworden, ich bin vor allem sehr vergesslich und öfters auch geistig abwesend. War zwar immer schon "die Verpeilte" aber eher im Sinne vom Hausaufgaben vergessen. Jetzt habe ich das Problem, dass ich geistig oft nicht anwesend bin, z.B. sitze ich erst heute wieder im Bäcker mit Freundinnen, wir quatschen normal, nach einer Weile frage ich, ob es nicht unhöflich sei ohne etwas zu essen im Bäcker zu sitzen. Beide hatten etwas gegessen, waren aber vor ungefähr 5 min. fertig gewesen. Sowas ist mir echt peinlich...Lehrer sagen auch immer, dass ich in meiner "eigenen Welt lebe", "völlig apathisch im Unterricht sitze" oder fragen, ob ich nicht genug geschlafen hätte. Von der Konzentration geht es eigentlich noch, wenn mich was interessiert habe ich damit überhaupt kein Problem, ebenso wenig wie mit Texten verstehen, auch in der Schulzeit kann ich konzentriert Aufsätze schreiben etc. Tja, aber auch so Sachen wie dass ich beispielsweise NIE am Nachmittag weiß, was meine Mutter mir gesagt hat (wohin sie geht oder so) oder auch sonst vergesse ich Sachen relativ schnell wieder. Wie gesagt, Freunde sagen das auch immer wieder mit der Apathie, dass ich manchmal gar nicht auf sie reagiere. Ihr wisst nicht, wie peinlich mir das ist. Ich muss zwar zugeben, dass meine "Lebenumstände" (?) nicht sonderlich zur Verbesserung beitragen, ich schlafe wenig und schlecht (kann auch in der Schulzeit meistens erst 1:00-2:00 Uhr einschlafen und muss spätestens 6:30 raus), bin im Prüfungs- und Bewerbungsstress und stehe sehr unter Leistungsdruck. Die familiären Umstände könnten auch besser sein und erst vor kurzem gab es in der Hinsicht mehrere einschneidende Erlebnisse (Eltern getrennt, Vater weg, neuer Psychofreund, Mutter hat schwere Depressionen diagnostiziert bekommen etc.) und ich merke wie ich selbst durch alles immer labiler werde und es sehr an meiner Psyche nagt, pubertäre Probleme reichen mir anscheinend nicht. Meine Frage nun was kann ich dagegen tun oder woran könnte es liegen?

Gedächtnis, Psyche, Psychologie, Vergesslichkeit
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