Seit 4 Monaten konstante Atemnot?

Hallo liebes Forum

Ich wende mich an euch und habe mich nur wegen diesem Problem hier angemeldet .

Ich hoffe wirklich sehr dass ihr beruhigende Worte für mich habt

Zunächst einmal zu meiner Situation:

Ich bin vor 3 Jahren nach Spanien ausgewandert und habe hier mit meinem Bruder eine Firma gegründet.

Am Anfang lief es super. Doch mit der Zeit gab es immer mehr Auseinandersetzungen und Stresssituationen die mich sehr belastet haben. Nun gut ich muss dazu sagen dass ich schon in Deutschland phasenweise dieses Gefühl hatte nicht bis zum Ende einatmen zu können. Jedoch ging dies nach wenigen Minuten und etwas Ablenkung wieder weg.

War auch beim Arzt und alles war i.o.

Jedoch hat es hier seit Ende März (also seit der strikten Ausgangssperre hier in spanien) so extrem mit der atemnot angefangen dass ich den ganzen Tag nur im Bett gelegen hab am Anfang nur Atembeschwerden später globusgefühl im Hals und Schluckbeschwerden und mittlerweile Phasenweises stechen im Brust Bereich so wie Schmerzen wenn ich versuche tief einzuatmen. Als das hat sich seit April gesteigert. (was mich noch nervöser macht) da keine Besserung in Sicht ist.

Leider hab ich nicht so viel Beachtung von den Ärzten bekommen da 21 jahre und nicht raucher. Also weder Herz untersuchng noch blutabnahme (hab ich jetzt morgen) oder Allergie test. . Hab ein EKG und ein röntgen thorax der lunge gemacht

Alles i.o.

Beim Abhören war die lunge immer frei.

Bestimmt war ich schon 10 mal in der notaufnahme.

Aufjedenfall liebe communtiy ,kann ich mir nicht vorstellen, dass es so ist, wie Die Ärzte sagen. Nämlich die Psyche.

Die Symptome sind zu real und ich hab mittlerweile echt schmerzen beim atmen

Ist das wirklich möglich dass das von der Psyche kommt. Ich kann auch keine 5 Meter laufen und wenn dann nur mit sehr viel Mühe.

Die Ärzte haben mich aufgegeben. Aber ich muss weiter kämpfen mit meinen gerade mal 21 Jahren .

Lieben lieben DANK an euch und

Krankheit, Probleme, Psyche, Gesundheit und Medizin
Schulpflicht, 1 Jahr Auszeit und Therapie?

Hallo.

Erstmal als Background-Info: Ich bin 16 Jahre alt, habe vor einigen Tagen das Abschlusszeugniss meiner Realschule bekommen und habe durchschnittliche Noten. Ich wohne in NRW.

Ich habe eine diagnostizierte Angststörung, Phasenweise starke Depressive Stimmungen, Zwangsstörungen und andere Sachen die nichts zur Sache tun. In den letzten 2 Jahren Schule ist es mir sehr schwer gefallen, regelmäßig zu kommen. So länger die Woche ging, so schlechter wurde meine psychische Verfassung. Ich hatte sogar mit dem Gendaken gespielt, die Schule nach der 9. abzubrechen, weil der Leidensdruck so lächerlich stark wurde, das hätte mich aber nur noch schlimmer reingeritten. Jetzt, wo ich den Realschulabschluss habe, stehe ich vor der entscheidung, was ich als nächstes mache.

Jetzt zur eigentlichen Frage. Ich würde mir wünschen, das nächste Jahr dazu zu nutzen, mich psyschich zu erholen, mir einen Therapeuten zu suchen und an meinen Problemen zu arbeiten; Mich ausgiebig mit meiner Psysche befassen. Ich weiß nur nicht, ob ich das überhaupt darf, Thema Schulpflicht. Ich sehe mich aktuell nicht in der Lage, eine Ausbildung durchzuziehen, würde das aber gerne machen, halt nächstes Jahr, wenn es mir besser geht und ich dem Druck ohne Fehltagen standhalte. Montag fahre ich zu meinem Psychiater und rede mit ihm darüber. Ich möchte aber schonmal wissen, ob er mich überhaupt quasi für ein Jahr krankschreiben bzw. ein Jahr für schulunfähig schreiben darf.

Bitte keine halbwissen Antworten oder, "versuchs doch wenigstens". Ich kenne mich selber sehr gut und weiß, dass ich es aktuell nicht kann.

Lg.

Krankheit, Psyche
Asthma oder Psyche?

Hallo liebe Community. Es ist so, dass ich an einer Panikstörung leide. Ich habe oft das Gefühl jeden Moment zu ersticken, so sehr, dass mir das reden schwer fällt, weil ich eben so Panik habe und das Gefühl habe nicht genug Luft zu bekommen. Dazu kam ein pfeifen in der Lunge, dass ist aber sofort weg, wenn ich was trinke, generell habe ich es wenn, dann nur wenige Sekunden. Jedoch muss ich sagen, dass wenn die Atemnot akut ist, kein Geräusch zu hören ist. Natürlich war ich deswegen beim Arzt. Dieser machte einen Lufu, der war nicht sehr gut. Der Arzt sagte aber auch zu mir, dass der Test falsch sein könnte und schickte mich zum Röntgen, alles ohne Befund. Danach noch ein Lufu, der war normal. Er sagte dann, ich muss mir keine Sorgen machen, ich bin gesund. Ich hab sehr sehr viel im Internet gelesen und habe schreckliche Angst, doch Asthma haben zu können und daran wirklich zu ersticken.

Jetzt zu meiner Frage: Reichen diese Tests nun aus, um Asthma auszuschließen? Und ist es überhaupt wahrscheinlich, irgendwann einfach zu ersticken ?

Ich weiß, man muss seinen Arzt vertrauen, aber in dem Moment einer Panikattacke, sind die Erstickungsgefühle so schrecklich ..

Natürlich erwarte ich keine Ferndiagnose oder sonst was, ich würd nur gerne ein paar Meinungen hören. Ich wünschte ich könnte einfach den Worten des Arztes glauben und aufhören, immer zu denken, ich würde wirklich sterben.

Danke an jeden, der sich die Zeit genommen hat, diesen Text durchzulesen.

Asthma, Panikattacken, Psyche, Gesundheit und Medizin
Psychische Gesundheit hat sich wieder verschlechtert?

Hallo,

erstmal ganz am Anfang meine "Symptome" haben nichts mit den Ausgangsverboten zu tun, die habe ich schon über 2 Jahre, nur werden sie schlechter.

Vor fast 3 Jahren wurden bei mir Depressionen festgestellt, ob das milde oder schwere sind kann ich nicht beurteilen, geschweige denn kann ich nicht beurteilen ob ich immernoch depressiv bin, da ich meinen Problemen so ziemlich aus dem Weg gehe. Ich tendiere dazu zu sagen ich habe keine Depressionen. Paar Probleme von früher haben sich verbessert auch im Bereich soziale Angst, was nie bei mir festgestellt wurde, nur ein Psychotherapeut hat das mal so am Rande bemerkt, dass ich eine Soziale Angst hätte, aber ich glaube für eine richtige Diagnose muss man doch Psychiater sein, nicht?

Also klar manchmal setze ich mich mit meinen Problemen auseinander, wie jetzt. Und mein Problem ist dass ich mir Personen vorstelle die es gibt und auch fiktive Personen. Ich stelle Szenarien nach und spreche mit den Personen ohne etwas zu sagen also ich denke dass was ich sage. Aber überwiegend sind die Szenarien im Kopf und nicht in meinem Zimmer und manchmal flüstere ich das was ich sage auch. Ich glaube im Februar ist das ganze schlimmer geworden als sonst. Ich höre viel Musik um diese Szenarien mehr aufleben zu lassen. Seit Februar höre ich jeden Abend mindestens 2 Stunden Musik, an paar Tagen hab ich das vielleicht weniger aber noch nie garnicht denke ich. Davor habe ich auch viel Musik gehört aber ich weiss nicht ob das jeden Tag war. Nun ist es so dass ich auch ohne Musik immer in dieser Welt lebe, also eben nicht nur 2 Stunden am Tag sondern wirklich bei allen möglichen Situationen. Ich weiß auch weswegen ich das tue und gestern Abend habe ich das erste Mal über diesen Grund nachgedacht und musste weinen.

Ich stelle diese Frage hier weil ich nicht zu meinem Psychiater gehen will weil ich denke dass würde sich nicht lohnen.

Ich würde gerne wissen was die die das lesen davon halten. Wie wäre eure Reaktion wenn ihr solche Gedanken hättet? Und ob es was schlimmes ist sich Menschen einzubilden weil man sonst immer allein ist?

Danke im Voraus

Depression, Psyche
Probleme mit der Familie was tun?

Hallo Zusammen,

das ist mein erster Beitrag und ich habe nach langem überlegen mich dazu entschieden mein Problem hier zu schildern.
Also erstmal zu mir, Ich bin W/17 komme aus einer Großfamilie also habe noch 5 weitere Geschwister bin die 2. Jüngste 2 Brüder der eine ist Jünger der andere älter und 3 ältere Schwestern.
Also mein Problem ist das ich irgendwie keine Energie mehr habe, das Problem wird von Tag zu Tag schlimmer. Ich habe jeden Tag Streit mit meinen Eltern wegen banalen Dingen wie z.B das ich nicht so viel am Handy sein soll das oder ich mich mehr bewegen soll usw und dieser kleine Streit gerät dann ziemlich extrem außer Kontrolle. Ich merke das ich immer sensibler werde und wegen jeder Kleinigkeit zu weinen beginne egal wegen was.
ausser bei meinem kleinen Bruder an ihm lass ich immer meine Wut raus. Was mir eigentlich mega leid tut aber es kommt dann einfach immer über mich.
Meine Eltern haben es nicht leicht, meine Mutter hatte vor 4 Jahren Krebs aber überlebt.
Danach wurde einer meiner Schwestern psychisch schwer krank und das hat meine Familie nochmal schwer belastet.
Meine älteste Schwester gibt meiner Mum nur Vorwürfe (wenn sie mal daheim ist) was sie sowieso nur sehr sehr selten ist.
Mein ältere Bruder ist Autist und meine Mum weint sehr oft wegen ihm.
Mein kleiner Bruder ist geistig schwerbehindert ( nichts Körperliches).
Also es ist alles nicht so einfach bei uns aber ich finde mich trifft alles.
Wenn meine Mum arbeitet bin ich meistens mit meinem kleinen Bruder und meinem Dad alleine und mein Dad mag mich nicht besonders egal was ist ich muss alles machen und wenn ich sage das mein kleiner Bruder auch mal was machen soll schreit er sofort rum das ich nicht immer alle arbeiten abgeben soll und was ich für ein undankbares Kind bin.
Des Öfteren durfte ich mir auch schon Beleidigungen anhören. Das war jetzt so grob geschildert was mein Problem ist.
Ich hoffe man versteht es, da es ziemlich lang ist.
Und die Optionen auszuziehen gibt es nicht ich habe einen Hund.
Es gäbe noch einiges was ich schreiben könnte.
Ich hoffe jemand kann mir helfen denn ich weiß nicht wie lange ich es nich aushalte.
hatte schon mal das Bedürfnis mich zu ritzen habe es aber dann nicht gemacht sondern schlage lieber gegen die Wände so bis meine Hände Bluten.
Ich war schon beim Psychologen aber das möchte ich nicht mehr.

ps. Entschuldige für die Rechtschreibung habe eine Rechtschreibschwäche


Familie, Psyche
sehr unmotiviert/unwohl fühlen?

Hey.

Ich weiß nicht, ob diese Website nur für körperliche Gesundheitsfragen gedacht ist, aber ich möchte das alles los werden, da mich diese Gefühle förmlich zerstören.

Es fällt mir schwer das zu schreiben, aber naja, ich fange einfach mal an.

Ich bin 13 Jahre alt, also noch relativ jung. Seit dem Schulwechsel von der Grundschule zum Gymnasium gehts mir echt schlecht. Ich bin viel emotionaler und sensibler geworden, da ich von bestimmten Personen verletzt und allein gelassen wurde. In der Schule werde ich oft für meine Hobbys und dafür, dass ich transsexuell bin, beleidigt/runter gemacht. Um ehrlich zu sein, interessiert mich das nicht wirklich, ich habe eher Angst, dass dies noch schlimmer wird.

Wie schon erwähnt, bin ich sehr sensibel geworden. Ich muss oft weinen oder habe das Gefühl weinen zu müssen, ich bleibe oft stundenlang, bis um 2 Uhr Nachts wach, weil ich nachdenken muss. Ich fühle mich unwohl in meiner eigenen Haut, fühle mich zu weiblich, schwach und nutzlos. Ich habe teilweise keine Motivation zu essen oder mein Fenster zu öffnen. Ich fühle mich.. eingesperrt, als würde ich ertrinken.

Diese ganzen Sorgen und Gefühle hab ich in mich 'hineingefressen'. Ich will darüber nicht reden, ich traue mich nicht. Meine Eltern würden das nicht verstehen, meine Freunde will ich nicht nerven.

Ich habe versucht mich zu verletzen. Das kam nur einmal vor, ich weiß nicht warum ich es getan habe. Ich bereue es aber. In diesem Moment konnte ich mich nicht kontrollieren, ich bin in meinem Zimmer rumgelaufen und habe mit mir selber geredet. Ich wollte schreien und weinen, das ging aber nicht.

Ich weiß nicht weiter.

Ich habe dieses Problem einmal kurz auf einer anderen Website angesprochen, da wurde mir aber erklärt, dass dies an der Pubertät liegt.

Ich weiß, dass ihr mir da nicht groß helfen könnt, aber wisst ihr, wie ich da voran kommen kann, wie ich mein Selbstbewusstsein aufbauen kann und was das sein könnte?

Ich habe einfach höllische Angst davor, mit anderen darüber zu reden.

Psyche, unwohlsein
Kein Vertrauen in das Leben mehr?

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.

Es tut mir leid, dass ich hier nur rum jammer, aber ich brauche den Rat und die Erfahrung von Gleichgesinnten.

Vielleicht hat ja jemand etwas ähnliches durch.

Ich habe seit Monaten Angst. Angst vor einer Schlimmen Krankheit, Todesangst und dazu kommen diese Symptome, die mich regelrecht in den Wahnsinn treiben.

Bei JEDEM Symptom denke ich sofort an einen tödlichen Ausgang. Todesangst ist mein Alltag geworden und ich hasse es.

ICH WILL MEIN ALTES LEBEN ZURÜCK!

Das Schlimmste ist der Kloß im Hals.

Diese Enge im Hals ist so beklemmend, dass ich an nichts anderes denken kann außer: "Du erstickst gleich!"

Dieses Gefühl plagt mich zur Zeit gerade Nachts und abends.

Ich habe jeden Abend Angst morgens nicht mehr aufzuwachen. Ich habe Angst, dass meine Familie mich so sieht, oder gar tot auffindet und das ich das Leben von Familie und Freunden zerstöre. Ich bin doch erst 17 und die Todesangst ist mein ständiger Begleiter. Ich kann nicht anders.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Symptome psychisch sind. Ich denke immer, dass da doch was organisches sein MUSS.

Ich habe dieses Kloßgefühl und die Angst zu ersticken. Ich habe einen enormen Kopfdruck und Benommenheit, Muskelzuckungen, Zittern, Herzrasen.

Warum? Warum muss ich mich so fühlen.

Es wurde schon so viel untersucht, Mein Kopf, mein Blut, mein Hals wurde von oben bis unten abgecheckt, aber ich fühle es trotzdem. und ich kann nicht mehr.

Ich hatte jetzt die 3. Sitzung beim Therapeut, ich hoffe das wird mir etwas bringen.

Aber ich will diese nächtlichen Panikattacken und vorallem die Todesangst besiegen.

Mein Hals ist immer so eng, teilweise tut es auch manchmal etwas weh in Hals und Brust. Das nachts zu fühlen mit den Erstickungsgedanken macht mich so panisch.

Kann ich einfach so ersticken? Kann ich umfallen? Kennt es jemand, dem es vielelicht genauso ging oder geht?

Ich bin echt sehr verzweifelt.

Angst, Psyche
Psychisomatische Beschwerden - Arbeit?

Hallo ihr lieben da draußen,

wie ihr dem Titel wahrscheinlich schon entnehmen konntet geht es um die Psyche. Vielleicht habt ihr ja schon mal einen meiner letzten Beiträge gelesen. Ich habe seit letztem Jahr im Juni immer wieder Probleme mit meinem Magem, kämpfe oft mit Unwohlsein und Übelkeit. Zwar sind die Symptome schon um einiges besser als es letzte Jahr war aber immer noch nicht weg. Was mich neuerdings oft belastet ist, dass ich mich oft so innerlich unruhig fühle, aufgrund der ganzen Situatuion weinen könnte und mit der Situation schön langsam echt überfordert bin. Ich habe mich im Jänner auch von meinem Freund getrennt, es wurde einfach alles zu viel und ich dachte auch das die Beziehung an meinen Beschwerden Schuld sein könnte, leider wurde es aber nicht besser. Ich bin mittleiweile auch morgens um 5 uhr wach - normal muss ich erst um 6:30 aus dem Bett und kann dann auch nicht mehr schlafen. Und wenn ich am Wochenende mal einen kleinen Powernap machen möchte, schrecke ich nach 5 Minuten auch wieder auf und kann nicht weiterschlafen. Sowas hatte ich noch nie. Ich suche immer noch nach der Ursache für meine Probleme denn gesundheitlich wurde noch nichts gefunden also ziehe ich daraus das es etwas psychisches ist. Leider habe ich keine Ahnung was mich soo sehr belastet. Die Beschwerden hatte ich wie schon gesagt vor der Trennung. 

Ich arbeite jeden Tag von 9-18:00 Uhr (mit Mittagspause) allerdings bin ich auf der Arbeit immer alleine, meine Kollegen sind in der 2. Filiale welche um einiges größer ist. Meine Filiale ist nur sehr klein weshalb ein MA reicht. Allerdings kommen immer wieder Kunden mit denen ich mich auch unterhalte also ganz alleine bin ich dann ja nicht. Kann es trotzdem damit zusammenhängen, dass ich diese Beschwerden habe weil ich immer alleine arbeite? Ich liebe meinen Job und habe auch richtig Spaß daran, nur fehlt mir oft jemand zum quatschen.

Hoffe es ist kein großes Durcheinander und zu viele Schreibfehler.

Würde mich sehr über einige Erfahrungen von euch freuen und bitte spart euch Kommentare wie ,,geh zum Psychologen‘‘ Ich warte gerade noch Untersuchungsergenisse ab, sollte dies auch nichts ergeben ziehe ich es schon selbst in Betracht. Möchte diese Probleme endlich los werden und wieder mein gewohntes Leben wie es vor einem Jahr war zurück!

Danke schon mal für eure Antworten

Arbeit, Arbeitsplatz, Psyche, Psychosomatik
Tollwut Angst?

Hallo, ja, ich weiß meine Ängst sind wahrscheinlich unbegründet jedoch mach ich mir echt Sorgen.

Ich war mit meinem Hund gestern Nachmittags im Wald und bin ausgerutscht und mit der Hand direkt in schleimiges Moos gefallen. Ich dachte mir zuerst dass es kein Problem sei jedoch habe ich keine kleine Wunde an der Hand nach einer geplatzten Brandblase. Am Abend habe ich mir angefangen Sorgen zu machen, ich könnte mich im Wald mit Tollwut infiziert haben weil ich vielleicht mit dem Speichel eines infizierten Tieres in Kontakt gekommen bin... In unseren Wäldern gilt diese Krankheit ald ausgerottet und ich mache mit trotzdem Sorgen. :/

Heute hatte ich eine FSME Impfung und hatte nun Fieber (37,9) und mir ist schwummrig bzw ich fühle mich nicht ganz klar im Kopf. Ich versuche mir einzureden dass es eine Nebenwirkung vom Impfen ist und ich aufhören soll mich selber verrückt zu machen. Nach einem Paracetamol ist die Temperatur wieder bei 36,8..

Wegen meinen Ängsten usw habe ich eine Therapie begonnen vor ein paar Monaten und habe alle 2 Wochen einen Termin zum Gespräch mit der Psychologin. Jedoch ist es wegen Corona etwas kompliziert da die Praxis geschlossen ist bis wieder Normalbetrieb herrscht.

Ich habe meinen Hausarzt nicht darauf angesprochen weil es mir unangenehm ist und peinlich dass ich mir wegen so etwas Sorgen mache. Meine Familie weiß auch nicht dass ich in Therapie bin.

Ich bin wirklich beunruhigt und versuche mir einzureden dass es nicht möglich sein kann.

Hat jemand einen Rat für mich? Ist so eine Übertragung überhaupt möglich? Googeln möchte ich nicht weiter sonst werd ich noch panisch.

Danke!

Angst, Infektion, Psyche, Tollwut
Ist das sexueller Missbrauch?

Hallo zusammen,

über das Thema zu schreiben fällt mir glaube ich leichter, als darüber zu reden.

Ich bin mittlerweile 20 und war von 2017 bis 2019 in Therapie wegen rezidivierender Depressionen, ich habe die Therapie irgendwann abschließen können.

Ich habe seit knapp einem Jahr meine erste Beziehung und alles läuft soweit super und ich bin damit sehr glücklich.

Nun zum eigentlichen Thema:

2018 hatte ich etwas mit einem Mann, der ca. 6-7 Jahre älter ist als ich(das ganze ging ca. 8 Monate). Innerhalb dieser Zeit wurde ich komplett ausgenutzt, er wusste von meinen Gefühlen für ihn und hat mir die ganze Zeit vorgemacht, dass er nicht bereit für eine Beziehung wäre usw. Es kamen immer neue Ausreden. Am Wochenende wurde ich meist besoffen angerufen und sollte zu ihm. Falls ich geschlafen habe, wurde ich beleidigt und mir wurde vorgeworfen was mit anderen zu haben.

Ich weißn selber, dass mein Verhalten zu der Zeit sehr dumm und naiv war, jedoch war das auch die erste Person für die ich Gefühle hatte. Die Therapie hat mir in der Zeit sehr geholfen. In dieser Zeit sind so viele Dinge passiert die einfach nicht richtig waren.

Ich wurde zu so viel überredet, weil er ganz genau wusste wie er meine Gefühle ausnutzen konnte.

Er wollte schon länger Anl ausprobieren und ich habe dann natürlich irgendwann mitgemacht. Als er anfangen wollte, tat mir das einfach nur weh und ich hab das auch gesagt und versucht in wegzudrücken( ich lag auf dem Bauch, hat also nicht wirklich funktioniert). Von ihm kam nur ich soll mich nicht so anstellen oder so ähnlich.

Mir ist das alles erst ca. im Februar diesen Jahres bewusst geworden. Keine Ahnung wieso erst so spät. Ich dachte, dass ich damit zurecht komme, aber mir geht es immer schlechter.

Ich war am Wochenende bei meinem Freund und war irgendwie total komisch drauf am letzten Tag, als er geschlafen hat habe ich etwa eine Stunde immer wieder total geweint und mich teilweise verkrampft. Ich saß teilweise auf dem Bett verkrampft am weinen und hab innerlich immer wieder Nein geschrien.

Ich weiß nich wie ich das sonst beschreiben soll. Die einzigen Personen, die Bescheid wissen sind eine Freundin und mein Vater. Mein Vater weiß aber nur, dass etwas vorgefallen ist und nicht was genau. Meiner Mutter möchte ich nichts sagen, weil sie das zu sehr belasten würde. Bei meinem Freund habe ich Angst, dass er damit nicht klar kommen würde.

Ich habe vorhin schon bei meiner Psychologin eine Nachricht hinterlassen, da ich selber merke, dass ich das alleine nicht schaffe. Ich habe schon überlegt zu einem Anwalt zu gehen, aber ich habe immer wieder Angst, dass ich mir doch nur eingeredet habe, dass ich mir gewehrt habe. Außerdem kostet der natürlich auch Geld.

Ich bin total ratlos und weiß nicht mehr weiter. Hat hier jemand Erfahrungen mit sowas?

Ist das überhaupt Missbrauch?

Vielen Dank für's durchlesen und für Antworten...


Ja, ist es 90%
Nein 10%
Nein, sondern 0%
Angst, Psyche, Sex
Übelkeit, Atemnot bei stress?

Hallöchen,

Ich hab im Januar meine 1. Paniksituation gehabt wo ich im Bett saß und keine Luft bekam, mir übel und heiß war und ich mich kaum bewegen konnte weil ich Angst hatte umzukippen. Ich weiß auch nicht ob es wirklich eine Panikattacke war aber halt das 1. Mal das mir sowas passiert ist. (War eine seeeehr stressige/negative Situation weil ich mit meinen nerven am Ende war wegen einigen Sachen)

Nachdem ich dann 30 min ungefähr im Bett eif versucht hab Luft zu kriegen ging es und hab danach eif 45 min geweint.

Seit dem ist es aber öfter so, dass wenn ich gestresst bin oder negativ aufgeregt/angespannt bin z.b weil ich auf eine Antwort warte und genau weiß das es negativ ist was bei raus kommt, das ich sowas öfter habe.

Ich bekomme unglaublich schwer Luft und mir ist unfassbar übel, so das ich das Gefühl hab mich zu übergeben vor allem Abends/nachts.

Das weinen eher seltener. Aber zittere meist auch am ganzen Körper vor allem in den Beinen.

Hab heute das 1. Mal bei Atemnot in eine Tüte geatmet. Aber kann das sein das ich eif mit stressigen Situationen nd umgehen kann oder woher kann sowas kommen? Habe sowas nämlich eig nur dann wenn es mir psychisch schlechter geht und ich überfordert bin. Sonst nie.

Eine Freundin meinte Mal, ich solle damit wenn's schlimmer wird ins Krankenhaus/zum Arzt. Ist das nötig ?

Kann mir da irgendwie jemand helfen das in den Griff zu kriegen?

Viele Dank schonmal :)

Stress, Psyche, Übelkeit, Atemnot
Feuerzeuggastrip nur mehr schlecht?

Ich habe jtz selbst immer beim Feuerzeug Gas ziehen den selben Bad trip immer und immer wieder.

Alles wird schwarz sodass ich nix mehr sehe außer Umrisse vom Handy, ich höre meinen Tinnitus(oder auch manchmal metallisch klingende Stimmen die die ganze Zeit mir in den Kopf setzten das ich tot bin) , auf den ich (auch nüchtern) immer höre und da rede ich mir jedesmal ein ich bin jtz tot leise pfeifen am Anfang ja so störts mich auch nicht wirklich aber wenn ich das dann gezogen habe wird der Tinnitus immer lauter und lauter und höher sodass er schon so laut ist als ob mir wer ins Ohr schreien würde.

Dann hab ich einen druck im Kopf und es fühlt sich so an als würde mein Kopf sich in sich selbst reinziehen und plötzlich hört der Tinnitus auf und dann bekomme ich das gefühl vom endlosen fallen im endlosen nicht da noch immer alles um mich rum schwarz ist.

Und dann seh ich so was ähnliches wie audiospuren von meinem Tinnitus und dann hört es plötzlich auf und ich sehe jedes mal einen violetten man ohne Augen und Nase und einen großen Mund der die ganze Zeit ich hab es nicht mehr weit wiederholt und dann hör ich wieder den Tinnitus und das Geräusch täuscht sich auf 3 spuren auf (soweit man das versteht) also er ist theoretisch in 3 verschiedenen Tonhöhe da und dann kommt meine Optik langsam wieder zurück aber alles vibriert ich hab ein extrem tief summendes Geräusch im kopf und mein kopf fühlt sich so an als würde er vibrieren und mein Gehirn austrocknen also einen stechenden Schmerz im kopf.

Ich habe es versucht mir 1000 mal zu erklären und ich ziehe immer wieder butangas weil ich das einfach erklärt haben will aber ich weiß nicht mehr ob es Trips sind oder mein Gehirn kurz vorm aufgeben sind also frage ich jtz mal da. Ich habe auch manchal das gefühl ich erlebe etwas bzw spüre sehe und merke etwas was das Leben jemanden eigentlich verheimlicht und das man eig nicht wissen sollte und ich vergesse jedes mal wieder was ich eig genau erlebt habe und kann nur sowie hier ca erzählen was passiert ist, hat jemand auch schon sowas gehabt und kann mir das jemand erklären oder kann man sowas wirklich nicht erklären und will sowas auch nicht erklärt werden und warum

Psyche
Schwindel &Wahrnehmungsstörung, am Rande der Verzweiflung, was tun um Ernst genommen zu werden (Selbstmordgedanken)?

Hallo,

ich leide seit Jahren unter Wahrnehmungsstörungen (nehme Menschen und Objekte sehr nah wahr). Das ist alles nach einer Panikattacke aufgetreten hatte aber auch schon davor Wahrnehmungsstörungen.(zum Beispiel als ich früher noch jünger war also ungefähr 15-16 Jahre jung und in der Küche stand und spülte sah ich alles für ca. 2 Sekunden sehr nah. Ich empfand es nicht weiter schlimm, weil es zur der Zeit selten auftrat und es nur Sekunden waren.) Ich leide jetzt seit Monaten unter Schwindel seit einer Woche ist es ganz schlimm. Ich habe eine Unsicherheit beim Gehen und es schwankt hin und her. Es ist durchgehend so mit der Wahrnehmungsstörung zusammen (man kann schon sagen, als ob ich betrunken bin , obwohl ich es nie war.)

Ich habe Verspannungen und einen steifen Hals der Orthopäde meinte es könnte wahrscheinlich daran liegen. Morgen habe ich beim Hausarzt ein Termin und er weiß ,dass ich Hypochondrie habe. Ich habe jetzt Angst, nciht ernst genommen zu werden :( ich bin nämlich 23 Jahre alt und viele Ärzte denken sich immer ach in dem Alter wird sie bestimmt nichts haben .

Da ich bald Prüfungen habe ,sitze ich daheim vor dem Küchentisch und lerne aber seit einer Woche geht nichts mehr. Keiner würde an meiner Stelle was tun können. Man fühlt sich wirklich Verzweifelt und ich denke manchmal an Selbstmord.

Wenn ich am Laptop bin sowieso da wird mir erst Recht schwindelig. Jetzt zum Beispiel tut mir etwas die Schläfe weh .

Augenmigräne? Meine Augen wirken zumindest müde. Soll ich einfach so Augentropfen nehmen ohne Absprache mit dem Arzt?

Ich schieb es ständig auf irgendwas. Bestimmt deine HWS oder vielleicht Gleichgewichtsorgan HNO. Oder vielleicht hast du sogar Morbus Meniere. Oder noch schlimmer ein Gehirntumor. Oder brauchst du eine Brille? Aber die Ärzte sagen immer du siehst doch so gut.

Leute ich sag euch Mal was, kein Mensch würde es an meiner Stelle aushalten.

Ich wünschte manchmal ich hätte einen gebrochenen Arm im Gegensatz zu Wahrnehmungsstörungen seit 6 Jahren :(

Bei einem gebrochenen Arm kann jeder Arzt helfen. Gips dran. Paar Monate auskurieren und gut ist.

Aber bei Wahrnehmungsstörungen. Wen juckts ? Die Ärzte schieben es ständig auf die Psyche und jetzt vor allem habe ich Ansgt nicht ernst genommen zu werden ,weil ich Prüfungen habe. Es wird bestimmt heißen ach das ist Prüfungsstress. Und nein ist es nicht.

Psyche, Schwindel
Was bedeuten folgende Befunde im MRT des Neurocranium nativ und nach KM-Applikation?

Kortikosubkortikal links temporomesial, rostal an die Spitze des Seitenventrikeltemporalhornes angrenzend, findet sich eine rundliche Hyperintensität von 5 mm Durchmesser in T2w- und FLAIR.
Hypointenses bis intermediäres Signal in T1w, kein KM-Enchancement. Kein auffälliges Signal in DWI und in T2* W nicht zur Umgebung abgrenzbar.
Epiphyse nicht vergrößert, kleinzystische Veränderung mit 6 mm Durchmesser. Hypoplasie des Sinus frontalis rechts.
V.a. eine retrocerebelläre Arachnidalzyste.
+ In der Beurteilung steht: Punktuelle Hyperintensität kortikosubkortikal links temporal mesial, DD zum Beispiel kleiner DNET nicht auszuschließen.
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Hintergrundgeschichte: MRT wurde wegen Verdacht auf Prolaktinom/Hypophysenadenom erstellt - Prolaktinom konnte ausgeschlossen werden.
Bekannter zu hoher Prolaktinwert seit 11 Jahren kontrolliert und auf Neuroleptika zurückgeführt - jene wurden wegen diagnostizierter paranoider Schizophrenie gegeben, seit 7 Monaten lebe ich Tablettenfrei. Ich habe seit mehr als 25 Jahren immer wieder "undifferenzierte" Kopfschmerzen sowie Kreislaufbeschwerden, bevor ich mit Neuroleptika behandelt wurde litt ich unter massiven Einschlafstörungen / diese sind nicht mehr vorhanden. Zudem seit mehr als 30 Jahren Beschwerden beim atmen durch die Nase und seit circa 15 Jahren vermehrte Schleimbildung in den Atemwegen (chronische Sinusitis & chronischer Husten). Ich bin 36 Jahre alt. Eine Bandscheibenprotrusion im Lendenwirbelbereich zählt ebenfalls zu meinen Diagnosen sowie Kurzsichtigkeit, Akne Inversa im Genitalbereich und ein sehr sensibler Magen. Allgemeine Überempfindlichkeit wurde im Zuge eines Allergietests festgestellt jedoch keine Allergien. Beide bisher diagnostizierten Psychosen (zuletzt vor 8 Jahren) traten auf, nach mehr als 10 Tage durchgehender Antibiotika einnahme. Seither verweigere ich längere Einnahmen von Antibiotika und stimme kurzer Einnahmedauer nur im absoluten Notfall zu (z.B. nach der OP, in der jüngst ein Tennisball-großes, abgestorbenes Myom entfernt wurde - welches viele Jahre schmerzen bereitete jedoch unentdeckt blieb).
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meine Ärzte konnten mir keine ausreichende Auskunft übder den MRT-Befund erteilen, rieten mir zu googeln und verwiesen darauf "wird schon nichts schlimmes sein". In wie weit können die obrigen Befunde sich auf meine Schizophrenie auswirken, ist diese Diagnose überhaupt noch "zutreffend" nach diesen Erkenntnissen?
Meine HNO-Ärztin teilte mir bereits vor mehr als 7 Jahren mit, das ich eine NasenOP benötige aber die Krankenkassen die Kosten nicht tragen solange ich noch mit Hilfe von Nasenspray luft bekomme / ohne Nasenspray ist es fast unmöglich nachts Schlaf zu finden. Die Mundhöle, der Rachenbereich trocknen Nachts aus, wenn Nasenatmung nicht möglich ist.
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in 6 Monaten erneute Kontrolle durch MRT, trotz starker Reaktion auf das Kontrastmittel (extremes inneres kälteempfinden am Tag des MRTs & drei Tage lang extrem erhöhte Müdigkeit).

Kopf, Psyche
Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
Zwangsgedanken / Wissensdrang?

Hey Leute.

Ich frage mich, ob ich irgendwie autistisch bin oder irgendeine Zwangsneurose habe.

Es ist nämlich in letzter Zeit so, dass ich bei kleinsten Unsachgemäßheiten dem sofort auf den Grund gehen muss und die genaue Ursache wissen muss. Wenn ich die Ursache nicht herausgefunden habe, muss ich solange nachforschen, googlen, bei anderen fragen, bis ich diese kenne.

Zum Beispiel war heute eine bestimmte Farbe eines Haftnotizblock nicht mehr im Schrank, wo er aber eigentlich immer war. Daneben waren aber noch andere Haftnotizblöcke. Daher konnte es mir eigentlich egal sein, wo dieser eine Haftnotizblock verschwunden ist, da ja da noch zwei andere standen.

Trotzdem platzt in mir eine Sicherung, wenn sowas passiert und ich muss dann in dem Moment genau wissen, was mit diesem Haftnotizblock passiert ist, wohin er verschwunden ist? Das ist echt schlimm, da ich sonst so eine innere Unruhe verspür.

Hab meine Mutter gefragt, und sie meinte, sie hätte mal eins ins Krankenhaus mitgenommen und da dann eventuell vergessen oder es liegt noch in ihrer Tasche.

Und erst dann bin ich wieder beruhigt, eigentlich wollte ich es sogar noch suchen. aber dazu hatte ich dann doch keine Lust mehr.

Wie gesagt, oder mein kleiner Zeh tut bisschen weh beim Kratzen, was eig nicht großartig stört, aber ich will sofort die Ursache wissen. Dabei hab ich nicht Angst davor, dass ich daran sterben könnte sondern einfach, weil ich es wissen will des Wissensdrangs wegen. Hab an meinem Zeh auch nix Auffälliges gefunden, bisschen gegoogled aber auch nix gefunden. Eigentlich muss ich auch lernen, aber solche Gedanken lenken mich dann teilweise ab.

Ist das noch normal oder geht das in Richtung Autismus/ Zwangsneurose/Perfektionismus/Ordnungszwang/Kontrollzwang?

Leider kann ich auch im Moment keinen Sport treiben, was mich immer gut abgelenk hat, da mein Handgelenk im Moment wehtut bei einigen Übungen, anfangs hab ich in den Schmerz einfach reintrainiert und später aber doch Angst bekommen, meine Hand nachhaltig zu schädigen, da ich merkte, wie meine Schrift krikelig wurde, weil ich das Handgelenk auch nicht mehr so gut bewegen konnte.

Solange ich dann solche Gedanken im Hinterkopf habe, hemmen diese meine Konzentration beim Lernen und Lesen. Und ich bin im 2. Semester Pharmazie und hab bereits 3 Klausuren im 1. semester geschoben. Und der Stoff wird nicht weniger und auch nicht leichter, diese Zwangsgedanken schränken meine Lebensqualität und meine Konzentrationsfähigkeit manchmal erheblich ein.

Das einzige, was dagegen bei mir hilft, ist wirklich, die genaue Funktionsweise des Körpers oder was auch immer rauszufinden. Also wirklich schlussendlich zu wissen, was da genau passiert. Aber das kanns doch nicht sein? Ich kann doch nicht bei allem so pingelig sein. Vorallem bei dem Zeh bin ich echt ratlos, ein Arzt wird mich bestimmt sogar auslachen, ich will dafür auch nicht zum Arzt, da gibts so viele Schlimmere Dinge und ich weiß das.

Psyche, Psychologie, psychose, Gesundheit und Medizin
Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Ich dachte das es etwas mit meinem kreislauf zutun haben muss, dass ich körperlich erkrankt bin, ich war darauf dann bei einem arzt der mich nach Herzkreislauf untersucht hat, ich bin soweit gesund bis auf eine erweiterung der blutgefäße wodurch mir schlecht wird wenn ich mich zu viel körperlich anstrenge. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen
Mit so manchen Dingen komme ich nicht mehr klar und hege meine Zweifel. Ich frage mich nur, bin ich im Kopf krank, oder bin ich nur zu alt für diese Welt?

Liebe Freunde, liebe User, seit ca. einiger Zeit bemerke ich in zunehmendem Maße, dass ich mich bei sehr vielen Fragen die hier gestellt werden gewaltig aufrege. Ich rege mich auf über den Inhalt der Fragen, oft auch über die Art der Fragestellung, und oft muss ich mir die Frage erst drei-/viermal mühsam durchlesen, um erst dann erahnen zu können, was der Fragesteller meint. Das ist mir auf Dauer einfach zu mühsam und zu anstrengend.

 Und ich frage mich und auch Euch, wieso hier in letzter Zeit derart geballt häufig Fragen zu Schlaflosigkeit, zu Panikattacken, zu Vergesslichkeit, zu Essstörungen, zu Zwangshandlungen aller Art auftauchen. Ist die Welt voller Psychohörnchen? Ich mache mir Gedanken, was denn wohl der Auslöser für eine derartig auffällige Hilflosigkeit, für solch eine Unselbstständigkeit der jungen Leute sein kann. Und ich bin für mich zu einer Lösung gelangt, die muss allerdings nicht richtig sein: Es ist das Smartphone.

Es ist, - so meine Analyse -, die Generation Smartphone die immer verblödeter wird, die sich deshalb immer weniger selbst helfen kann. Die schalten das Handy ein statt dem eigenen Hirn. Wenn wir als Kind oder Jugendlicher ein gesundheitliches Problem hatten, dann überlegten wir woran es liegen könnte, und wurde keine Lösung gefunden, dann fragten wir die Eltern, - oder wir gingen zum Arzt. Aber heute wird offensichtlich jede noch so bescheuerte Frage in die digitalen Tasten des Smartphones getippt, ohne zuvor mal das eigene Gehirn auch nur ansatzweise zu bemühen. Oder das eigene "Hirn" heißt heute offensichtlich Smartphone.

 Doch da bin ich zu alt für, das mache ich nicht mit, sollen diese Leute doch schauen wie sie mit ihren besch....Apps zurecht kommen. Ich kann nicht korrigieren, was seit 1961 gefühlt fünfzig Schulreformen nur allmählich in Deutschland eingeleitet haben, und was das Smartphone nun offensichtlich ganz, ganz rasch vollendet hat, nämlich die allgemeine und vollkommene Verblödung der jüngeren Menschen.

Ich will damit natürlich nicht sagen, dass alle Menschen die ein Smartphone besitzen automatisch verblödet sind. Es kommt halt sehr darauf an, wie, wofür und wie oft jemand das Gerät nutzt. Wenn sich jemand am Tage ca. 90 Mal die Hände wäscht, dann nennt man das wohl eine Zwangsstörung. Wenn jemand über den Tag verteilt neunzigmal auf sein Handy starrt, um zu überprüfen ob eine E-Mail, SMS, WhatsApp-Nachricht, oder ein Facebook, Instagram, Tinder oder sonst ein Posting eingegangen ist, - wie nennt man das dann?

Ich werde meinen Account nicht ganz deaktivieren, ich möchte ja auch Eure Meinung zu diesem Thema lesen. Aber ganz sicher werde ich mich nicht wieder so oft reinhängen wie bisher, ich muss für mich irgendwann einen Schlussstrich ziehen, und dieses Irgendwann ist jetzt.

Ich würde mich sehr über Antworten zu meiner Frage freuen, die mir meine Frage ob ich zu alt oder selber kopfkrank geworden bin beantworten. Tschau-tschau

 

 

Psyche
Freundin hat "Angst" vor intimen Berührungen, wieso? Was tun?

Hallo zusammen!

Ich (21) bin seit 2,5 Jahren mit meiner Freundin (16) zusammen. Sie war damals gerade Ende 13, und wir haben uns immer sehr viel Zeit gelassen in Sachen Intimität. Zu solchen Kontakten kam es überhaupt erst nach 1-2 Jahren.

Geschlafen haben wir bis heute nicht miteinander, aber ich habe schon mehrmals probiert sie manuell oder oral zum Höhepunkt zu bringen. Und hier fangen die Probleme schon an:

Sie war jedesmal halb am durchdrehen, konnte sich nur schwer still halten, kam aber nie zum Orgasmus, sondern war jedes mal nur völlig erledigt. Hinzu kommt, dass sie vor unserer Beziehung zwei nicht ganz angenehme Erfahrungen mit Jungs gemacht hat, die auch tagelange Schmerzen im Vaginal-Bereich mit sich zogen.

Wenn sie daran denkt, ich könnte sie zwischen den Beinen berühren, (und sei es noch so zärtlich vorbereitet) zuckt sie sofort zusammen und möchte das nicht. Das geht so weit, dass sie weint, aus Angst ich würde sie irgendwann verlassen weil sie womöglich niemals das Bedürfnis nach solcher Intimität und Sex haben würde. (Und wir lieben uns wirklich sehr, eine Beziehung aus solchen Gründen zu beenden käme auch nach 2,5 Jahren überhaupt nicht in Frage, was sie weiß)

Nun zu meinen Fragen:

Wieso hat sie diese Ängste? Sie ist zwar mental sehr sehr reif, aber womöglich einfach körperlich noch nicht soweit? Oder können es die oben beschriebenen früheren Ereignisse sein? Die Enttäuschung keinen Orgasmus zu bekommen spielt hier wohl keine Rolle, da auch der Gedanke einen zu bekommen nicht wirklich motiviert.

Können wir etwas dagegen tun? Unsere Idee war, dass ich sie in unregelmäßigen Abständen, u.a. bei Massagen in der Gegend berühre (ohne die Genitalien selbst zu berühren), um ihr das Vertrauen zu geben, dass nicht jede dieser Berührungen zwangsweise in Schmerzen oder Problemen ( es Tat ihr immer Leid die Stimulation unterbrechen zu müssen, weil sie zu schnell erschöpft ist ) enden muss.

Ich würde mich über hilfreiche sehr freuen. Es ist kein allgegenwärtiges Problem, aber doch eines das für uns immer wieder eine Rolle spielt.

Viele Grüße, Schneeball21

Psyche, Sexualität, intimbereich
Ich möchte, dass sich meine Lehrer um mich Sorgen machen - wieso?

Hii Leute

Also ich bin 15 Jahre, nicht psychisch Krank ( jedenfalls nicht diagnostiziert, oder auch noch nie bei einem Psychologen gewesen.) Ich habe folgendes Problem, ich möchte, dass sich mein Lehrer um mich Sorgen machen. Und ich weiss nicht wieso ich dass möchte. Ich habe von meinen Eltern immer genug Zuwendung bekommen. Habe auch Kollegen, allerdings keine beste Freundin, könnte es daran liegen? Ich bin eigentlich auch keine Person die gerne im Mittelpunkt steht. Nur liebe ich es wenn sie meine Lehrer um mich sorgen machen, nur Lehrpersonen bei andern Personen mag ich es nicht. Ich verstehe mich echt selber nicht. Ich wollte immer Ohnmächtig werden, damit sie sich sorgen machen. Oder ich wollte auch immer, dass ich etwas breche. Ich habe sogar wegen dem angefangen zu ritzen. Also nicht stark, und ich kann auch wieder aufhören, also in den Ferien zum Beispiel mache ich es nicht weil sie es dort ja nicht sehen können. Ich weiss ich bin echt Krankt und ich weiss nicht voran das liegen könnte. Ich bin echt verzweifelt. Einmal ging es mir wirklich nicht gut, dann kam mein Lehrer nach der Stunde zu mir und sprach mich darauf an, ich fand das soo gut, dass ich micht jetzt manchmal extra so anstelle als würde es mir schlecht gehen.Dass ist doch echt nicht mehr normal. Ich brauche dringend Hilfe.Kennt das jemand? Hat mir jemand Tipps? ICh weiss echt nicht was ich machen sollt, ich weiss, dass das extrem krank und komisch ist, vorallem auch weil ich ja genug Aufmerksamkeit und Zuwendung von meinen Elter bekomme/ bekommen habe.

Danke schon im voraus für eure Antwort!¨!!!!!

Psyche
Psychische Probleme durch Targin-Entzug (Opiat, Oxycodon)?

Hallo, Ich bin 18 Jahre, männlich und Sitze im Rollstuhl. Ich hatte im Februar eine Wirbelsäulen OP in Neustadt. Als Schmerzmittel bekam ich Oxycodon (10 mg) sowie Ibuprofen 800.

Die OP ist gut verlaufen und die Schmerzen waren auch auszuhalten. Allerdings hatte ich nach drei Wochen immer noch starke Bauchschmerzen, so dass ich dann Targin 5 bekam. Diese Habe ich vor 13 Tagen abgesetzt. Ich habe sie Montagmorgen noch einmal genommen und dann den Abend Nicht mehr. Danach folgte keine weitere Einnahme.

Mit den Schmerzen komme ich gut klar, jedoch bin ich seit dem absetzen der Tabletten psychisch am Ende. Ich denke dauernd an vergangenes, an die Zukunft, Leben und vergehen und ich sehe mittlerweile keinen richtigen Sinn Mehr im Leben (Ich habe keine Selbstmordgedanken) Und finde alles langweilig, nichts reizt reizt mich mehr und ich denke, dass irgendwann alles langweilig wird und nichts neues mehr kommt.

Die erste Woche nach dem absetzen verlief etwas anders: ich war sehr emotional, Habe dauernd geweint und an meine Kindheit gedacht.

So ging es mir während und vor der Einnahme von Targin und Oxycodon garantiert nicht. Vor der Einnahme habe ich zwar auch mal an diese Dinge gedacht, jedoch nicht so intensiv, ängstlich und vor allem nicht so lange.

Ich bin ein Mensch, der generell schwer ich keiten hat mit der Vergangenheit abzuschließen und sich ein neues zu gewöhnen oder anzupassen. Ich habe mich allerdings in den letzten Jahren gut damit abgefunden und es mir ein wenig abgewöhnen können.

Erwähnenswert ist auch, dass ich im März erst 18 geworden bin. Meine Fragen: ist das normal? Kann es an dem Entzug der Tabletten liegen oder steckt mehr dahinter? Was kann ich tun und muss nicht mehr Sorgen machen? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Tipps geben?

Ich bedanke mich jetzt schon für die Antworten und wünsche einen schönen Sonntag!:) olfini

Depression, Entzug, Operation, Psyche, Schmerzmittel
Hoher Puls generell.Wie ists bei euch und warum ist das bei mir so?

Hallo zusammen,

ich habe folgendes Problem. Im liegen oder sitzen ist mein Puls soweit in Ordnung (auf jeden Fall fast immer unter 100 und oft zwischen 70-90) aber sobald ich stehe schnellt er auf bis zu 130 und pendelt sich auch bei 110-125 dann ein. Erst sitzen verschafft Abhilfe. Fühle mich deshalb auch nicht sehr wohl beim Stehen/Gehen weil er so schnell ist. Habe außerdem oft Herzklopfen und Druckgefühle im Brustbereich/Oberbauch. Im Schlaf ist er gut 50-60. Außerdem geht er bist zu fast 170 wenn ich in meine WOhnung im vierten Stocj laufe. Danach beruhigt er sich erst wieder nach 10 mins unter 100.

Schilddrüse ist in ordnung und ich war bereits beim Langzeit-, Belastungs- und Ruhe EKG sowie beim herzecho alles ohne Befund mit Außnahme einiger Extrasystolen täglich (bis 10) und bei Belastung (2-4 pro Minute). Selten erleide ich Tachykardien in der Ruhe mit Schwächegefühlen und ausgeprägten Angstgefühlen (rufe immer den Notarzt) mit bis zu 170 Schlägen. Wenn die Notärzte da sind liegt die Frequenz meinst bei 150, ist aber im Sinusrhytmus.Ich trinke genug, esse nicht wahllos sondern eher gesund treibe aber aus Angst keinen Sport. Außerdem wollten heute die Jungs mal wieder raus gehen etwas feiern und ich habe richtig Stress wenn ich dran denke stundenlang im CLub umherzustehen/zu tanzen oder ein Bierchen mir zu genehmigen, weil ich denke, es könnte meinem Herzen den Rest geben. Ist das berechtigt? Wie hoch ist den euer Puls beim Stehen zb? Bin 25 und männlich. Danke schonmal.

PS: habe für die extremen Anfälle von meiner Hausärztin Bisoprolol 1,25 ug bekommen, dass ich irgendetwas dagegen tun kann. Mein BLutdruck ist allerdings eher im Normbereich bis etwas darunter. Macht das was bei der Einnahme des Medikamentes in solchen Fällen? (habe bisher darauf verzichtet)

Puls, Kreislauf, Herz, Alkohol, Belastung, betablocker, Psyche

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