Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

Angst, Magenbeschwerden, Panik, Übelkeit, Erbrechen, Schleim, würgereiz
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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen, realitätsverlust
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Untergewicht durch Psyche?

Hallo,

ich bin 18 Jahre alt und habe eine Posttraumatische Belastungsstörung, Panikattacken und (im Moment wieder einmal) eine schwere depressive Episode.

Ich gehe seit 2015 zur Therapie und hab auch ein echt gutes Verhältnis zu meiner Thera. Im September 2017 war ich sehr sehr depressiv und hab eigentlich kein Sinn mehr in meinem leben gesehen. Da ich seit ca. einem Jahr alleine wohne und mich um mich selbst kümmern muss, hat das als erstes darunter gelitten. Mein Körper war nur noch ein Gegenstand für mich, der zu funktionieren hatte. Zu der Zeit hatte ich meinen 450€ Job (12h), Schule (ca. 32h) und Feuerwehr Grundausbildung (über 15h). Ich habe mich von Instant gerichten (5-Min Terrinen) und Erdnüssen ernährt, ca. 5h geschlafen und einmal in der Woche gab's einen Leberkäsweck bei der Feuerwehr. So hab ich in 3 Wochen, dank der zusätzlichen körperlichen Anstrengung, ca 7 Kilo an Gewicht verloren und wog noch 50kg bei 165cm.

Das war grad noch ok, ist mir auch erst aufgefallen, als man mir sagte ich hätte abgenommen. War mir in dem Moment eher egal, ich fand es eher noch gut, denn es war etwas dass mir sinn gegeben hat. Abnehmen. Meinen Körper langsam und kontrolliert zu Grunde gehen lassen. Etwas das mir kontrolle gab. Mein aussehen war mir egal. Die Zahl auf der Waage zählte. So fing es an, dass ich es bewusst tat, ich nahm immer wieder etwas zu, dann wieder etwas ab. An meinem 18 (1. Dezember) hab ich extra noch wenig gegessen und gehungert, sodass sich die Zahl ja nicht ändert.

Im Oktober davor bin ich mit meinem Freund zusammen gekommen, was mich dazu brachte mein Handeln zu überdenken und da es mir in der Zwischenzeit durch Antidepressiva und meiner Therapeutin besser ging, entschied ich mich: Ich nehme zu, ist doch unnötig was ich hier mache. Gesagt, getan. Über Weihnachten nahm ich zu und wog dann wieder 52kg, ideal in meinen Augen.

Dabei blieb es jedoch nicht, nach Silvester (obwohl ich dank versch. Feiern und Besuch mehr gegessen hatte), wog ich wiedr 49kg. Seitdem ging es teilweise runter bis auf 46kg dann wieder 50kg dann wieder 47,4kg etc.

Dabei esse ich meiner Meinung nach nicht weniger, als ich brauch (bis auf Tage an denen es mir ganz dreckig geht, da bekomm ich nicht viel runter)

Wichtig ist auch: Ich habe keine Schilddrüßenüberfunktion o.ä. mein Blut wurde mehrmals getestet, da ist nichts. Wäre ja ok, wenn es mir dabei gut ginge, aber mir fehlt soviel Energie... Habt ihr eine Idee woran das liegt? Kann das rein durch meine Psyche kommen? So als würde mein Körper aufgeben? Weil ich tu es bald auch, wenn sich nicht wenigstens dieses Problem lösen lässt.

LG

Line112

Depression, Panik, Posttraumatische Belastungsstörung, Psyche, Psychologie, Untergewicht
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Bekomme ich HIV und dann anschließend AIDS?

Hallo

Ich war gestern am 7 April 2018 (07.04.2018) bei einer Prostitutierte, in einem Bordells und wir hatten am Anfang Oralverkehr und Vaginalverkehr abwechselt. Wir haben ein Kondem benutzt (Also ich habe eins an gehabt) den gesamt akt lang. Als ich Ejakulatiert habe, ist das gesamte Sperma im Kondom geblieben, also es gab kein Loch oder so, (sie hat es mir am Ende mit der Hand gemacht). Ich habe ihre Vagina nicht berührt, jedoch habe ich duch das rasieren kleine Wunden im Schaarmhaar Bereich.

Meine Frage lautet denkt ihr ich bekomme HIV? Das war in einem Bordell, ich habe gehört das sie sich dort regelmäßig testen lassen, stimmt das? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ich HIV bekomme? Wann kann ich mich testen lassen? Es heißt erst nach 8 Wochen kann eine HIV Infektion ausgeschlossen werden, stimmt das? Nach der jetzigen Geschichte denkt ihr persönlich das ich HIV positiv bin?

Es tut mir leid wenn ich eure kostbare Zeit mit meinem Schwachsinn verschwende, ich bin ein Total Paranoida Mensch und habe einfach nur Angst. Ich weiß das ich dumm bin, das braucht ihr mir nicht zu sagen.

Natürlich werde ich jetzt bald zum Arzt gehen und gucken was er mir sagen wird aber ich würd hier etwas Informationen sammeln. Bin leider nicht so mit dem Internet.

Danke für alle antworten

Verletzung, Aids, Geschlechtsverkehr, HIV, Krankheit, Leben, mädchen, Medizin, Menschen, Panik, Penis, Sex, Virus, Paranoia, Vagina, Verletzt, Zukunft
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Glaukom wurde nicht richtig untersucht?

Hallo seit meiner Geburt muss ich jedes Jahr zum Augenarzt, weil der Glaukom bei meiner Mutter und bei meiner Oma auftrat und es nicht ganz ausgeschlossen ist das ich dies vererbt bekommen habe. Jetzt bin ich 18 Jahre alt und seit Monaten bemerke ich das mein linkes Auge extrem trocken ist. Heute war ich bei der jährlichen Routine Untersuchung, wo alles auf ein Glaukom untersucht wurde, bis auf den Innendruck des linken Auges. Ich hab irgendwie bei der Untersuchung des Innendrucks einmal geblinzelt wodurch der Innendruck nicht gemessen werden konnte. Die Ärztin hatte auch nicht den Bedarf dies zu wiederholen, was weiß ich wieso. Auf dem rechten Auge hat dies allerdings geklappt und da ist alles normal.Gegen das trockene Auge hab ich Feuchtigkeitstropfen bekommen...

Bei den anderen Tests würde es doch auffallen wenn etwas verdächtig wäre auf ein Glaukom oder ? Oder kann das nur mit dem Innendruck bestimmt werden?

Ich mach mir Sorgen das ich ein Glaukom auf den linken Auge bekommen könnte, weil das Auge sehr trocken ist und der Innendruck ja nicht gemessen werden konnte. Und irgendwie spür ich jetzt ein leichten Druck auf dem linken Augen, oder ich bilde mir das ein, weil ich mir grad extreme Sorgen mache.

Müsste ich nochmal zu dem Arzt noch ein Termin machen um auf ein neues den Innendruck zu bestimmen?

Augen, Arzt, Augenarzt, Augenheilkunde, Glaukom, Panik, Grüner Star, Sorgen, Trocken
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Bin ich wirklich psychisch krank?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin weiblich 16, meine Schwester ist 17. Als ich klein war wollte mein Vater nur meine Schwester haben. Immer als ich mit ihm kuscheln wollte war er voll kalt zu mir und ist immer weg gegangen. Meine Eltern haben sich danach getrennt, aber nicht wegen mir. Meine Mutter hatte seitdem immer wieder verschiedene Männer und wurde ab und zu von manchen geschlagen. Ich wurde sehr oft gemobbt, aber es war jedem egal. Ich habe schon mal versucht mich selber umzubringen. Als meine Mutter und meine Schwester es erfahren haben, haben die mich nicht mal gefragt wieso ich das gemacht habe. Ich hatte halt nicht so eine schöne Kindheit. Es kann auch sein, dass ich Depressionen habe, weil ich immer Panikattaken bekomme, wenn jemand bisschen frech zu mir ist. Ich habe so gut wie nie über meine Probleme geredet, und ich hatte noch nie jemanden, der mich wirklich liebt. Meine Mutter meinte mal ich sei psychisch krank. Meine Schwester juckt es nicht wie es mir geht und ich hatte letztens einen Freund. Ich hatte mein erstes Mal mit ihm, allerdings ohne Kondom und er hat auf meine Scheide gespritzt. Ich glaube, dass ich schwanger bin und habe es ihm natürlich auch gesagt. Er hat mich danach blockiert und meinte, dass ich krank bin. Als ich mit seinem besten Freund darüber geschrieben habe, hat er auch gesagt, dass ich psychisch krank bin. Ich habe halt nicht so viele Freunde, deswegen gehe ich nie raus und bleibe die ganze Zeit nur Zuhause. Ich bin sehr anhänlich und alle meinten es sei nervig und beleidigen mich dann. Ich rede oft alleine, weil ich ja niemanden zu reden habe. Aber ich mache das ganze bewusst, also ich realisiere es, immer wenn ich mit jemanden bin, verhalte ich mich normal und rede nicht alleine. So langsam habe ich angst, das alle andere Recht haben, was wenn ich wirklich psychisch krank bin?

Angst, Angststörung, Depression, Panik, Psychiatrie, Psychologie, ritzen, Selbstmord, psychische Erkrankung
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Wie kann ich meine Psyche "reinigen"?

Hallo, habe ja schon zu Schilddrüsenüberfunktion hier Fragen gestellt, Symptome passen.

Bin deswegen am Montag zum Arzt; habe alles geschildert und ich wurde auch untersucht. Haben mich bloß für 3 Tage entschuldigt, und Ibuprofen verschieben. Kam auch nur raus, das ich eine Verspannung im Rücken hätte, denke sonst immer, das es mein Herz sei. Nächster Tag war Blutabnahme, Ergebnisse würden in einer Woche kommen. Bin erstmal ganz glücklich nach hause, dachte das diese eine Woche schön schnell vorbeigehen würde damit ich endlich weiß was ich jetzt nun habe. Nochmal meine Symptome zusammengefasst: Benommen, starker Schwindel, abundzu Kopfschmerzen, Druck auf der Brust, schwerer Atem bis Atemnot, starkes schwitzen bei Anstrengung, Herzstolpern, hoher/niedriger Puls, Müdigkeit, Lustlosigkeit, dauernder Durst, ofter Harndrang, Schlafstörungen, und das schlimmste: Panik und Angst. An dem Tag des Blutabnehmens wurde mir es zum Abend aber immer komischer: "Du gehst jetzt friedlich schlafen, wirst keine Panik bekommen, und wirst vorallem nicht sterben!" Das habe ich mir bis jetzt immer gesagt, dennoch immer eine Panikattacke bekommen... So schlimm, das wir gestern Nacht um 3 den Krankenwagen gerufen haben.

Als ich gestern kurz vorm einschlafen war habe ich gemerkt das ich kaum noch atmen konnte, bin dann so schnell wie möglich aufgestanden und bin zur meiner Mutter gegangen, habe gesagt das ich gleich umkippe usw. und ich wusste einfach nicht was es ist. Zuerst wollten wir zur 800 m entfernten Notstation laufen, doch mit jedem Schritt wurde mir immer schwärzer vor Augen. Sind dann also wieder in die Wohnung und dann kam der Krankenwagen, ungefähr 5 Leute. Haben Blutdruck (Der zu diesem Zeitpunkt anscheinend wieder normal war)gemessen und mich sachen gefragt. Als ich erwähnt habe, das ich auch Cannabis konsumierte (Was ich vor 3 Woche aufgehört habe) wurde der Arzt hell hörig. "Wenn man so bescheuert ist, das zu nehmen, dann ist es doch klar, das sie sich jetzt so fühlen. Damit muss man rechnen." Habe danach erstmal ne Stunde geheult und dann hat sich wieder alles gedreht. Habe danach noch die Schlaftablette genommen die die mir dagelassen haben... Konnte dann auch endlich schlafen. Doch dieser schlimme schwere Druck auf der Brust und auf dem Herzen bringt mir immer wieder Panik ein, mir ist dauernd zu heiss und wieder kalt, ich bin immer so nervös und habe Angst irgendwas mit dem Herzen und der Lunge zu haben, das ich den morgigen Tag nicht mehr erleben würde... Heute früh war mir schonwieder so schwindelig und ich erkenne meine Umgebung kaum wieder... Ich fühle mich als würde ich niewieder aus dieser trostlosigkeit heraus kommen.

Was is denn das jetzt genau?

Sind das Warnzeichen vom Körper oder werde ich einfach nur verrückt? Wie soll ich diese Woche ohne Angst überstehen? Gehen wahrscheinlich morgen mal zum Psychologen...

Angst, Panik, Schilddrüse
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Todesangst vor dem Zahnarzt?

Hallo Leute, bin 23 Jahre alt und benötige eure Hilfe,

ich habe folgendes Problem und zwar habe ich richtige Todesangst vor dem Zahnarzt. Habe in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht, hatte damals mit 8 Jahren mal ein Loch im Zahn gehabt und musste dann zum Zahnarzt, der hat direkt mit dem Eingriff begonnen und mir tief ins Zahnfleisch gebohrt und eine Füllung gesetz. Alles ohne Betäubung oder ähnlichem.

Dann mit 11 Jahren war ich nochmal beim Zahnarzt, ich denke er ist ein richtiger Betrüger! Er wollte immer nur Zähne ziehen und hat es dann auch gemacht, bin mit 5 Zähnen weniger aufgewacht. Damals als Kind hat man dies nicht so recht verstanden. Heute würde ich ihn verklagen. Er meinte damals auch nur immer. Wenn es so weiter geht, hast du mit 20 Jahren keine Zähne mehr. Bis jetzt habe ich nur einen Zahn sonst noch so verloren und bin inzwischen 23! Aber so langsam merke ich, wie der nächste Zahn langsam zerbricht.

Ich wäre wahrscheinlich schon viel eher zum Zahnarzt, wenn ich schmerzen hätte. Allerdings empfinde ich keine Zahnschmerzen, ich kann noch so ein Loch haben, oder eine Entzündung, mir schmerzen die Zähne nicht.

Aber jetzt zu meinem Problem. Ich habe panische Todesangst vorm Zahnarzt! Ich mag schon dieses frische Geruch aus der Praxis überhaupt nicht! Ich hatte meine letzte Behandlung mit 11 Jahren unter Narkose, weil ich so Angst habe und würde mich nicht nochmal da hin setzen ohne Narkose bzw. Tiefschlaf. Wenn ich so beim Zahnarzt bin, bekomme ich schweißausbrüche, Zittern, fange an zu schreien und bin kurz vor dem weinen! So schlimm ist es für mich! Aber ich muss zum Zahnarzt, Zähne sind wichtig und man braucht sie für das restliche Leben!

Was kann ich machen um die Angst mir zu nehmen? Was kostet Zahnersatz, benötige ich wirklich dringend! Empfiehlt sich sowas im Ausland zu machen z.B. Bulgarien?

Zudem habe ich auch starke Ängste vor einer Narkose bzw. Tiefschlaf. Ich finde das dieser Eingriff sehr gefährlich ist. Zumindest nehme ich das so wahr!

Bin ich alleine mit solchen Zahnarzt Problemen und Ängsten oder ist sowas weit verbreitet?

Freue mich über jede Antwort :-) Danke im Vorraus :-)

Angst, Zähne, Medizin, narkose, Panik, Zahnarzt
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Panikattacke beim aufwachen. Wer kennt es auch?

So.. ich habe nun seit gut 2 Jahren mit Panickattacken und Angstzuständen zu kämpfen.. und leicht ist was anderes. Bei mir werden panickattacken mesit druch körperliche Symptome ausgelöst. Ich achte viel zu sehr auf mich und höre zu sehr in mich rein. Heute Morgen hatte ich eine Panickattacke im "halbschlaf". Ich errinere mich ncoh das ich nur oberflächlich geschlafen habe und irgendwas "Geträumt" habe aber ich weis nicht mehr was es war. (dieser schlafzustand wenn man sich denkt: oh den traum musst du dir merken und dann aufwacht und ihn sich doch nicht gemerkt hat.) Dann auf einmal hat mir irgendwas an meinem körper nicht ganz gepasst. (schon teilweise das kleinste piecksen kann bei mir eine attacke auslösen) ich weis blos warlich nicht mehr was es war... was mir nicht gepasst hat und ob es vielleicht teil des traumes war aufjedenfall hat irgendwas an mir nicht gestimmt und ich bin wie von der tarantell gestochen aufgesprungen und dann stand ich nun dort und hatte herzrasen und schweißausbrüche wie vom geht nicht mehr... bin dann durch die gegen gelaufen weil ich das meist wieder runter bringt und saß dann wo es wieder ging auf dem bettrand und habe gerübelt was nun der auslöser war, was mich gestört hat in dem moment. Ich kann mich aber warlich nicht erinnern. Dazu muss ich auch sagen es war eine sehr kurze nacht gewesen, für meine fälle. Ich bin relativ spät ins bett und habe mich sehr diesmal mit dem einschlafen gequält und ich habe die nacht auch sehr oberflächlich geschlafen und viel geträumt woran ich mich auch noch erinnern kann. Nach 2 stunden im bett liegen und runter kommen war ich dann so fix und alle das ich nochmal eingeschlafen bin, aber auch sehr unruigh und nur oberflächlich... Normalerweise habe ich solche panickattacken nur bei einschlafen wenn man langsam ins traumreich sinkt aber der kopf eigentlich noch auf hochturen arbeitet und dann plötzlich aufsprinkt weil einem etwas nicht passt... es war echt keine schöne nacht und ich bin heute gerädert wie sonst was.Ich muss aber auch sagen das ich dadurch das ich schwer in den schlag gekommen bin schon im unterbewusstsein dachte das bald eine panickattacke folgen würde... Kennt von euch jemand sowas auch?

Schlaf, Angststörung, Panik, Panikattacken
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Ich weiß nicht mehr weiter...? Was stimmt mit mir nicht?

Ich wollte mich eigentlich nie ans Internet wenden... Aber ich seh im Moment keinen anderen ausweg. Vielleicht hat jemand das gleiche und weiß mehr.

Symptome: Müde/ abgeschlagen Andauernd schmerzen... In Gelenken, im Hals und ein stechen auf der Haut... Ab und zu hab ich sehschwierigkeiten ich seh dann nicht alles scharf. Bei mir bilden sich oft Furunkel. Panikattacken. Verdauungsprobleme. Ab und zu nach dem essen Herzrasen... Bei keinen bestimmten Mahlzeiten Übelkeit. Muskelzucken aber weniger richtiges zucken... Es fühlt sich dann mehr so an als würde jemand mit 2 Fingern meine Muskeln massieren. Je nach dem wie ich meinen Kopf bewegen ist mir kurz schwindelig. Beine schlafen schnell ein...

Es fing alles vor 3 Jahren an, ich hatte ein bisschen übelkeit und durchfall und einen gewichtsverlust von 30 KG... Ich habe es auf die Psyche geschoben da is wieder weg ging und ich wieder etwas zugenommen hatte... Danach hatte ich auch keinen Gewichtsverlust mehr. Es wurden devierse Sachen untersucht... Bluttests alles normal und unauffällig. Immunsystem normal. HIV test negativ. Stuhlprobe alles in Ordnung... Ich weiß nicht mehr weiter. Ultraschall im Frühling unauffällig bis auf viel Luft im Bauch. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Habe mittlerweile Angst zu sterben... Bin erst 19. Ich habe Angst, das es Krebs sein könnte. Mich macht diese ungewissheit echt fertig... Ich merke das mit meinem Körper sehr stark nur keiner findet was. Vielleicht weiß einer von euch weiter. MfG Niklas:)

Müdigkeit, Panik, Übelkeit, Verdauungsprobleme
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Durchfall bei Antibiotika-Wirkung weg?

Hallo,

Ich nehme seit Freitag Antibiotika (Cefpodoxim 200) ein da ich eine eitrige Mandelentzündung habe. Direkt am Samstag wurden meine Halsschmerzen besser und Sonntag verschwanden auch so langsam die weißen Stippen von meinen Mandeln. Leider hab ich am Montag Nachmittag (4. Einnahmetag) Durchfall und Schwindel bekommen, ich hatte Fieber (37,8 oder erhöhte Temperatur) und mein Puls war bei 150. Das Fieber und mein Puls besserten sich am Dienstag, nur der Durchfall blieb (mehrmals täglich, vorallem nach der Einnahme von Antibiotikum und nach Essen (Suppe und Weißbrot), bis heute (Mittwoch Abend). Ich habe mir heute Kapseln mit Hefe (irgendwas mit P..) aus der Apotheke gekauft, die gegen Durchfall helfen. Doch leider bleibt der Durchfall bestehen.

Das Antibiotikum habe ich die ganze Zeit weiter genommen. Jetzt habe ich heute wieder leichte Halsschmerzen bekommen (meine Mandeln sind aber nicht so dick wie letzte Woche und es sind bisher auch noch keine weißen Stippen zu sehen). Das Antibiotikum habe ich heute trotz Durchfall weiter genommen.

Kann es sein, dass das Antibiotikum seine Wirkung verloren hat? Ich habe leider etwas Panik, da man das Antibiotikum 10 Tage nehmen muss damit sich die Bakterien nicht im Körper verteilen und die Niere entzünden oder mein Herz. Mein Arzt meinte, dass ich das Antibiotikum weiter nehmen soll.

Leider ist auch nicht klar ob es die Nebenwirkung von dem Antibiotikum ist (was bei diesem wohl nicht selten ist) oder ob ich mir noch zusätzlich eine magendarm Infektion eingefangen habe.

Ich werde das Antibiotikum bis Freitag weiter einnehmen, allerdings habe ich Angst, dass das Antibiotikum nicht wirkt und die Bakterien sich bis dahin in meinem Körper verteilen 🙁 Ich habe da wirklich Angst vor!

Medikamente, Angststörung, Antibiotika, Bakterien, Durchfall, Mandelentzündung, Mandeln, Panik
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Panik vor Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo, ich bin seit 5 Wochen erkältet.

Zuerst habe ich es mit Mitteln aus der Apothele versucht, dann musste ich doch ein Antibiotikum haben weil ich eine bakterielle Infektion der Nasennebenhöhlen hatte.

Danach ging es mir eine Woche wieder gut, dann bekam ich eine eitrige Mandelentzündung und somit ein anderes Antibiotikum. Im Moment bin ich bei den 5 Einnahmetag. Meine Halsschmerzen sind weg und auch die weißen Punkte an meinen Mandeln. Mir ging es wieder besser.

Gestern hatte ich plötzlich stark Durchfall und 37,7 Grad "Fieber" und war unfassbar platt und geschwächt. Mein Puls war bei 150. Und das machte mir ziemliche Panik. Vor 2 Tagen war mein Puls noch normal bei 80 (Ruhepuls ist immer um die 80-85, manchmal 90) bei mir.

Nach 3 Stunden als ich so hohen Puls hatte ist der Puls auf 120 abgesunken, der Durchfall blieb. Heute über Tag ist mein Ruhepuls um die 100 (95-110 immer unterschiedlich) und ich hab immer noch etwas Schwindel wenn ich aufstehe und bin schlapp. Mein Fieber ist aber weg. Durchfall hatte ich seit heute Vormittag nicht mehr.

Ich war bereits ein Arzt, der meinte, dass ich viel trinken soll (habe gestern 4 Liter und heute 2,5 bisher schon getrunken) und mich ausruhen soll. Ich habe jetzt total Angst dass mir das alles aufs Herz gezogen sein kann. Allerdings habe ich das erste Antibiotika komplett durchgekommen und auch das was ich jetzt nehme nehme ich komplett durch. Ich gerate jetzt total in Panik weil ich so Angst habe, dass mein Herz einen Schaden davon getragen hat.

Am Donnerstag wurden ihr blut abgenommen, meine leukozyten waren bei 11.000 und mein crp bei 15.

Der Arzt nimmt mich einfach nicht ernst genau wie mein Freund und meine Eltern. Die verstehen meine Angst vor einer Herzmuskelentzündung 🙁

Angst, Puls, Antibiotika, Kardiologie, Panik, Schwindel, Herzmuskelentzündung
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Permanente Atemnot?

Hey,

ich habe seit Wochen das Problem, dass ich schlecht Luft bekomme. Es fühlt sich an als würde sich beim einatmen die Kehle "zuschnürren". Das Problem besteht eigentlich permanent, aber in letzter Zeit war es wirklich extrem schlimm.

Als ich letzten Sonntag im Kino war, habe ich nach 15 Minuten so starkes Herzrasen und Atemnot bekommen, dass ich bis zum Schluss des Films lieber draußen an der frischen Luft gewesen. Draußen habe ich das Problem nie.

Am nächsten Morgen das Gleiche, auf dem Weg zur Schule direkt nach der Ausfahrt zur Autobahn wieder extremes Herzrasen und Atemnot, und musste mich erstmal 20 Minuten auf den Standstreifen stellen bis es wieder einigermaßen ging.

Bin daraufhin gleich ins Krankenhaus gefahren, Blutabnahme, EKG, Röntgenaufnahme und div. andere Sachen, ohne Befund.

Heute morgen hatte ich meine mündliche Abschlussprüfung. Kaum im Zimmer angekommen ging es wieder los und ich musste mich für 20 Minuten wirklich sehr zusammenreißen um nicht die Tür aufzureißen und an die frische Luft zu laufen..

Ich schreibe in 2 Wochen meine schriftlichen Abschlussprüfungen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine 4 Stunden in einem engen Raum verbringen kann, ohne einen dieser " Zwischenfälle" zu haben.

Das Krankenhaus meinte natürlich könne das auch vom Stress kommen, aber da ich mir eigentlich weder für die Prüfungen Stress mache, noch privat irgendwelche Probleme habe, bezweifle ich dass es daher kommen könnte.

Habe mir jetzt noch "Pascoflair" Tabletten besorgt, und hoffe dass das immerhin einigermaßen hilft.

Hat hier vielleicht noch irgendjemand eine Idee was es sein könnte? Mir fällt es momentan wirklich extrem schwer irgendwas zu unternehmen, da ich selbst bei der kleinsten Anstrengung schon wieder diese Luftnot bekomme, und ich durch das hyperventilieren auch Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufprobleme bekomme.

Habe zwar Mitte Juni einen Termin beim Lungenfacharzt, aber da dies erst Wochen nach meinen Abschlussprüfungen ist, würde ich gerne vorher immerhin eine zwischenzeitliche Lösung finden, um die Prüfungen zu überstehen und klar denken zu können..

luftnot, Panik, Atemnot, Dyspnoe
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Komische Anfälle nachts - komischer Geschmack, Völlegefühl im Nacken und Zittern. Panikattacke?

Liebe Community,

ich weiß nicht weiter. In den letzten paar Wochen hatte ich nachts ganz komische „Anfälle“, die ich mir nicht erklären kann. Ich habe natürlich gegooglet, was das Zeug hält, konnte jedoch nichts finden, was auf meine Symptome während dieser Anfälle zutrifft. Ich wende mich nun an euch in der Hoffnung jemanden zu finden, der Gleiches durchmacht/durchgemacht hat und mir sagen kann, was das sein kann. Ansonsten werde ich noch verrückt.

Also, der Anfall beginnt meistens kurz nachdem ich eingeschlagen bin mit einem unklaren, diffusen Traum, aus dem ich aufwache. Kurz darauf beginne ich zu zittern und bemerke einen ganz komischen, fahlen Geschmack in meinem Mund, der von meiner Zunge zu kommen scheint (wenn ich die Zunge dann abwische, dann kann ich den fauligen Geschmack auch riechen). Gleichzeitig bemerke ich, dass ich mich panisch und hilflos fühle. Dann wird mir ganz flau im Magen und ich merke wie meine Füße schwitzen. Heiß wird mir auch. Wenn ich aufstehe, um mich zu sammeln bekomme ich ein ganz komisches Gefühl um den Kopf und den Nacken. So als wäre er angeschwollen bzw. als würde er sich füllen. Mir kommt auch vor, dass er dann wirklich auch etwas angeschwollen ist. Manchmal bekomme ich gleichzeitig auch Ohrenrauschen. Wenn ich mich dann wieder hinlege und ein paar Minuten durchatme verschwinden die Symptome langsam wieder. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufwache, dann merke ich allerdings noch immer, dass ich leicht zittere, einen flauen Magen habe und der Geschmack im Mund ist auch nicht weg. Der verschwindet dann erst nach dem Zähneputzen wieder. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen leichten weißen Belag auf der Zunge.

Hat das schon einmal jemand erlebt von euch? Können das Panikattacken sein? Mir geht es momentan psychisch generell nicht so gut, aber von so einer Art Panikattacke habe ich noch nie gehört….

Ich würde mich freuen, wenn sich jemand finden würde, der mir hier ein bisschen weiterhelfen kann, bevor ich zum Arzt gehe.

Vielen Dank! LG
I.

Magen, Kopf, kopfdruck, Panik, Panikattacken, Zittern
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Kann man sich durch Hypochondrie/ Panik Dinge so intensiv einbilden?

Hi 

Gestern hat mir(w 17) meine Schwester erzählt ich hätte in der Nacht mit den Beinen gezappelt als würde ich laufen(und war dabei mit allen Mitteln nicht aufzuwecken). Ich kann mich weder an einen Traum noch an das Geschehene erinnern. Hab das dann gegoogelt und es kam raus ich hätte RLS(Restless legs Syndrome). Jedenfalls hab ich mir die Symptome durchgelesen und kurz danach ähnliches verspürt und verspüre es immernoch(davor war nichts)! 

Meine Beine fühlen sich so unruhig an als hätte ich den ganzen Tag gelegen und müsste mal aufstehen(kein kribbeln, keine schmerzen, nur dieses eklige gefühl). Es fühlt sich manchmal an als würden sie zittern aber wenn ich sie anschaue/fühle zittern sie eigentlich nicht. Meine Hände jedoch zittern manchmal leicht. Außerdem, als ich gestern den ersten Anlauf gemacht habe um einzuschlafen, hat mein Bein wieder gezittert und es war wieder so als würde ich irgendwo tief runterfallen und bin deshalb dann aufgewacht (noch bevor ich komplett einschlafen konnte). 

Anders als bei RLS kriege ich in der Nacht jedoch genug Schlaf bzw kann durchschlafen (und das sogar sehr tief, meine Schwester hat mich in der Nacht geschlagen und ich wurde nicht wach). Ich halte es auch aus mehrere Stunden zu sitzen/liegen (weil ich lernen muss) jedoch ist immer dieses unangenehme gefühl da und ich habe Angst dass es RLS ist und sich die Symptome verschlimmern könnten! Ich hab über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder kleine panikattacken und bin auch kurz vorm heulen weil ich so verzweifelt bin und Angst habe(währenddessen verschlimmern sich die Symptome irgendwie). Ich weiß nicht was ich machen soll! Ich kann doch damit nicht zum Arzt, das ist lächerlich! Ich fühl mich echt so hilflos :(

Angst, Panik, Hypochondrie, Zittern
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Warum habe ich grundlos seltsame Ängste?

Hallo ihr Lieben

Die Frage ist vielleicht ein wenig komisch und ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich gebe mein bestes, um es euch so verständlich wie möglich zu machen.

Ich habe generell nicht vor etwas Angst, ausser vor Insekten, aber ich denke das ist normal :D Ich würde sogar behaupten, dass ich die mutigste unter meinen Freundinnen bin. Ich traue mich im dunkeln im Keller, kann nachts alleine nach Hause gehen, mit fremden Männer sprechen. Alles kein Problem für mich. Es kommt selten vor, aber manchmal habe ich ganz plötzlich so dumme Gedanken. Zum Beispiel ich bin in der Wohnzimmer am Buch lesen, ganz friedlich. Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass mir ein paar Zähne fehlen. Oder dass meine Organe verfaulen. Ich hatte sogar Tage, an denen ich mich nicht getraut habe meine Augen zu öffnen, weil ich dachte sie würde sonst platzen. Das ist nicht nur auf meinen Körper bezogen so. Manchmal ganz plötzlich habe ich den Gedanken, dass ein wichtiger Person einen Unfall hat oder stirbt. Ich hatte schon paar mal einen Nervenzusammenbruch und habe so geweint, weil ich dachte mein Bruder sei gestorben. Vorgestern sind zwei Freundinnen und ich unterwegs gewesen. Später kam dann die Mutter von einer uns mit dem Auto abholen. Bei der Fahrt haben wir einen für mich fremden Weg genommen. Plötzlich kam mir der Gedanke, dass sie mich in die pyschiatrische Klinik bringen wollen. Aber dann dachte ich, dass sie mich vielleicht umbringen wollen oder mich irgendwo aussetzen wollen. Ich habe öfters den Gedanken, dass mich Leute zwangseinweisen wollen oder dass ich "aufwachen" werde und schon längst in der Klinik bin und das dieses Leben von mir nur in meinem Kopf abspielt. Ich merke selbst wie unlogisch meine Ängste sind. Ich bin nicht dumm. Aber in diesen Augenblick erscheinen sie mir so richtig. Vielen Dank fürs Lesen. Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt. :)

Angst, Panik, Psyche, Psychologie
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Panikattacken vom Kiffen. Habe ich zuviel Bong geraucht?

Hallo,

Sorry, dass das jetzt hier ein etwas längerer Text wird, aber ich fühle mich aktuell richtig schlecht, hab starke Angstzustände und brauche dringend Hilfe.

Also ich bin männlich, gerade 18 Jahre alt geworden, 1,86m groß und wiege etwa 70 Kilogramm. Ich kiffe und rauche seit etwa einem Jahr und 4 Monaten und bis auf kleinere gesundheitliche Probleme, wie z.B. Husten, eine verschlechterte Ausdauer o.ä., hatte ich keine ernstzunehmenden Beschwerden.

Gestern Abend jedoch hab ich als jemand, der sonst nur Joints raucht, mal wieder durch die Bong (Wasserpfeife) geraucht. Ich nahm einen ziemlich großen Zug (auch alle meine Freunde, die dabei waren, waren überrascht, dass ich SO VIEL gezogen hab).

Noch bevor ich den ganzen Rauch ausatmen konnte, bekam ich einen unglaublich starken Hustenreiz, der sich richtig ekelhaft anfühlte. Meine persönliche Vermutung ist zudem, dass ich durch diese Unmengen an Rauch, die nicht mehr komplett in die Lunge passten auch sehr viel Rauch runtergeschluckt habe. Ich kann dies jedoch nicht sicher sagen, da ich durch das Gras auch ziemlich breit war.

In den folgenden 3-4 Stunden ging es mir komplett dreckig. Ich bekam einen verdammt hohen Puls (über längere Zeit 160-170, nach einiger Zeit pendelte sich der Puls bei etwa 120 ein, bis er im weiteren Verlauf des Abends wieder einigermaßen normal wurde), der auch spürbar (es fühlte sich an als ob mein kompletter Körper pochen würde) und sichtbar (man konnte durch meinen Pullover meinen Pulsschlag sehen) war. Durch diesen hohen Puls und die zu hohe Dosis Gras bekam ich schnell Paranoia und sogar Gedanken an einen Herzinfarkt verdichteten sich. Diese Gedanken wurden auch nicht dadurch besser, dass ich begann meine Symptome zu googlen. Zudem bekam ich auch ziemlich rote Augen, wobei ich sonst kaum rote Augen vom kiffen bekomme. Ich bekam kleinere Atemschwierigkeiten und mein gesamter Kreislauf fühlte sich alles andere als gesund an.

Heute morgen bin ich aufgewacht und fühle mich weitestgehend besser, jedoch empfinde ich häufiger ein unangenehmes Stechen in der Herzgegend und kann meine Gedanken kaum von gestern Abend lösen.

Ich würde nach dieser ausführlichen Darstellung meiner Erfahrungen und Symptome gerne fragen, ob jemand mir helfen und ungefähr sagen kann, ob ich mir Sorgen machen sollte/zum Arzt gehen sollte. Ich vermute wie bereits erwähnt, dass ich zu viel Rauch verschluckt hab, da mein Magen immernoch komische Geräusche nach dem Trinken/Essen von sich gibt. Durch meine Googlerei gestern Abend kam ich aber auch auf Herzerkrankungen, Pneumothorax o.ä. und da ich selber so gut wie keine Ahnung von Medizin und vom menschlichen Körper hab, brauche ich auch jemanden, der mir das ausreden kann, um diese Angst loszuwerden.

Ebenfalls halte ich für wahrscheinlich, dass es sich um eine Panikattacke in Zusammenhang mit zu viel THC handelt, jedoch kann ich auch dies nicht sicher sagen und bitte nochmal um eure Hilfe.

Vielen Dank im Voraus.

Puls, Raucher, herzinfarkt, Panik, Marihuana
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Psychische Probleme - weiß nicht mehr weiter. Wie kriege ich meine Panik in den Griff?

Hallo. Also erstmal vorab: Ich hatte schon immer Panikattacken und Albträume, seit meiner Kindheit. Aber es hatte mich nie eingeschränkt, ich bin immer gut damit klargekommen. Seit ich mal Gras ausprobiert hatte, das vermutlich mit Haarspray o.Ä. gestreckt war, was eine riesige Panikattacke mit absolutem Realitätsverlust zur Folge hatte, ist es so schlimm. Noch Wochen danach hatte ich Panikattacken, die um einiges häftiger waren, wie das, was ich gewohnt bin.

Ich habe ständig von Grund auf so ein Unwohlsein. Selbst wenn ich zwischendrin so Momente habe, wo ich mir selbst sage "Was soll das eigentlich? Es ist doch alles super!", fühle ich mich meistens ängstlich.

Egal ob ich was zu tun habe oder nicht, selbst wenn ich gerade Leuten ganz normal antworte, schweife ich in Gedanken immer zu irgendwelchen Sorgen ab. Ein wenig, als wäre ich in meinen eigenen Gedanken gefangen oder als würde ich neben meinen normalen Gedanken immernoch zweite Gedanken haben.

Ich mache mir über alles Gedanken, selbst total unsinnige Sachen. Kleine und total normale Symptome meines Körpers oder der Umwelt bewerte ich total über, aber in solchen Momenten hänge ich mich immer daran auf. Es ist, als hätte ich meine eigenen Gedanken nicht unter Kontrolle.

Ab und zu kommen einfach so Bruchstücke von Dingen in meinen Kopf, von denen ich nicht mehr weiß, ob es wirklich passiert ist oder nur ein Traum war. Dinge aus der Vergangenheit, wirklich lang her poppen auf einmal auf. Vorher habe ich mich nie an Träume erinnert, oder sie ein paar Tage später wieder vergessen. Jetzt erinnere ich mich an alles. Und es sind oft richtig komische, fast schon kranke Alpträume, die mich richtig fertig machen, weil ich mich dann immer frage, ob ich irgendwann den Verstand verliere.

Schlaf ist darum schon lange ein großes Problem. Ohne meinen Partner ist es fast unmöglich.

An manchen Tagen ist auch Garnichts, dann frage ich mich, ob ich endlich wieder unbeschwert leben kann. Aber dann ist irgendeine kleine Unstimmigkeit und ich zweifle direkt manchmal sogar daran, ob ich nicht gerade noch Träume.

Ein guter Freund meinte, ich habe vermutlich eine Panikstörung (er hat selbst auch eine nur mit anderen Symptomen). Bis auf diese komischen Sorgen und die Träume jederzeit ist eigentlich alles wieder normal. Aber es schränkt ein.

Ich möchte mein Leben genießen und für die Menschen die ich liebe da sein. Tabletten möchte ich wenn nur falls es nicht anders geht. Kann mir jemand einen Rat geben? Ich bin dankbar für jede Antwort, denn alle Ärzte hier (sind sehr wenige) denen ich mich anvertraut habe, sagen nur, sie wissen auch nicht.

Panik, Psyche, Psychologie
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Blutungen bei Stuhlgang nach Hämhorriden-OP

Ich habe leider ein ziemlich unappetitliches Thema welches mir grad ziemliche Angst macht.

Und zwar hatte ich vor etwa 1 1/2 Monaten eine Hämhorriden-OP (meine zweite), wo eben einiges rausgeschnitten wurde. Der Heilungsverlauf war bisher eigentlich komplett in Ordnung, schon zwei Wochen nach der OP hat der Stuhlgang kaum noch weh getan und geblutet hat es auch nur die ersten paar Tage. Ein paar Wochen habe ich noch nen Weichmacher für den Stuhlgang genommen, aber den lasse ich inzwischen auch schon seit über nem Monat weg. Und bisher lief auch alles prima. Bis gestern, wo ich plötzlich wieder Blut beim Stuhlgang dabei hatte - nicht extrem viel aber genug dass das Klopapier komplett damit durchtränkt war. Es hat aber nicht mehr aktiv nachgeblutet sondern halt nur zusammen mit dem Stuhl kam es "raus" Trotzdem hat mir das ziemliche Angst gemacht, ich kann Blut absolut nicht sehen und bin sofort auf 180, denke ich muss nun sterben, werde nun verbluten etc. Ich hab mich gestern dann doch nochmal beruhigt, zumal ich am Abend erneut Stuhlgang hatte - ohne Blut. Heute früh jedoch war wieder Blut dabei und das steigert die Panik nun wieder.

Jetzt bin ich nich sicher was ich tun soll - Notruf ? Eigentlich will ich das vermeiden, ich habe absolut keinen Bock aufs Krankenhaus. Vor allem will ich lieber erstmal wissen ob Panik angebracht ist oder nicht. Was mich halt am meisten verstört ist die Tatsache dass es jetzt urplötzlich wieder anfing zu bluten. Über nen Monat lang war alles prima, warum gehts nun wieder los ? Ist das normal ? Schmerzen hab ich im übrigen keine, auch sonst habe ich mich nicht irgendwie seltsam gefühlt - alles ist prima...bis eben auf die Blutungen.

Vielleicht ist hier ja jemand der auch schon sowas mitgemacht hat und mir Rat geben kann. Ich mein ich will das weder verharmlosen und runterspielen, noch will ich unnötig in Panik verfallen...es ist halt nur so dumm dass ich niemanden hab den ich dazu fragen kann.

In der Regel bin ich ja der Typ der bei Krankheiten oder sonstigen gesundheitlichen Problemen eher alles ignoriert und wartet dass es wieder weg geht (und bisher ging alles wieder weg) Nur wenn ich Blut sehe klappt das nicht, dann ist immer Panik² angesagt!

blutung, Hämorrhoiden, Panik, Stuhlgang
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gibt es ein Beruhigungsmittel was frei erhältlich ist?

Hallo ihr Lieben,

also, ich bin 16 Jahre alt (w) und brauche dringend ein Beruhigungsmittel... Aber ich weiß das viele, wenn nicht sogar all diese Medikamente nur mit Rezept rausgegeben werden. Mein Problem ist folgendes: Ich leide seit Jahren unter Angstzuständen und Panikattacken. Als meine Therapeutin mich das letzte mal fragte, ob ich Medikamente evtl nehmen will, sagte ich nein,denn zu jener Zeit waren meine Angstzustände nicht so schlimm... Nun hatte ich Gestern eine ganz arge Panikattacke, woraufhin ein kleiner ,,Unfall" folgte. Seit dem traue ich mich nun gar nicht mehr aus der Wohnung, ich habe es Heute versucht, eine Stunde war ich draußen und es war die schlimmste Stunde seit langem... Die Flashbacks werden auch immer ärger... Wegen all dem bin ich Heute nicht zur Schule gegangen. Ich habe meinem Vater angelogen, mit ,,Ich habe Halsschmerzen" , er hat es hingenommen... Und eigentlich wollte ich dann Heute sofort nach dem Aufstehen zum Arzt,das nahm ich mir schon Gestern vor, doch ich konnte Heute einfach nicht... Und ich weiß nun nicht wie ich den Morgigen Tag schaffen soll, geschweige denn die kommenden Tage, bis zur Therapie (Mittwoch Nachmitag) ... Ich schaffe es nicht einmal aus der Wohnung, wie soll ich zur Schule gelangen und da auch noch meine Stunden absitzen?! Gibt es da irgendein Mittel was ich nehmen kann? Ich brauche wirklich was und ich bin echt kein Mensch der zu Medikamenten greift... Aber so packe ich das alles nicht mehr..... Danke im Voraus.

Mit Freundlichen Grüßen.

Schule, angstzustände, Panik, Beruhigungsmittel
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Ich mache mir ständig Sorgen und grübel dauernd, wie stoppe ich das?

Hallo, Mahlzeit zusammen, ich mache mir permanent den ganzen Tag Gedanken um Situationen die eintreten könnten und die mir dann sehr peinlich wären. Es gibt dafür null Anlass, dass es eintreten könnte. Die Wahrscheinlichkeit für so eine peinliche Situation ist extrem gering. Aber trotzdem male ich mir ganz viele Horroszenen aus, wie das sein könnte. Wie kann ich denn solche Gedanken und Sorgen Grübeleien stoppen?

Vielleicht hilft es ja ein paar Beispiele zu nennen. Alles ist peinlich unangenehm und ich nicht weiß was ich dann machen soll. 1. Angst das bzw. Sorge mache ich mir, dass meine Tochter im Supermarkt ein pullern könnte. Sie pullert nie ein, trotzdem diese Gedanken und wilde Szenen. Sie ist 3 J u 2 M als. 2. Angst das ich plötzlich Durchfall bekomme und keine Toilette in der Nähe habe. Oder diese nicht rechtzeitig erreiche. Das ist momentan der schlimmste Gedanke. Ich hab selten Durchfall.

Warum habe ich diese Gedanken? Ich leide an so etwas schon seit min 10 Jahren, allerdings habe ich damals keinen Fuß mehr vor die Türe gesetzt und alles gemieden. Das tue ich jetzt natürlich NICHT mehr, aber diese Gedanken sind trotzdem da. Zum Beispiel schaffe ich meine Tochter seit 2 Jahren alleine in die Kita u hole sie alleine wieder ab. Im Grunde meist ohne Angst, aber trotzdem habe ich die Gedanken. Wenn ich in der Kita bin, dann denke ich so im Kopf, "Was mache ich jetzt wenn ich jetzt Durchfall bekomme" Total blöd..

Ich hab keine Idee wie ich diese Gedanken abstellen kann? Ich möchte es schaffen. Es stresst so sehr. Es sind immer so peinliche gesundheitlichen Dinge. Bin kerngesund, außer eben dieses Angstproblem.

Vielen Dank.

Angst, Panik, Psychologie
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Entzugswirkungen oder nicht ( Kush;KM)?

Seit 2 Wochen leide ich unter Nervosität , Schwitzen , Herzrasen , Übelkeitsgefühl , Orientierungproblemen, Realitätsverlust und Wahrnehmungsproblemen (Gehör,Augen). Und das geht fast 24/7 . Es ist als würde ich die ganze Zeit in meiner eigenen Welt leben. Am schlimmsten ist es wenn ich alleine unterwegs bin bzw niemanden habe der mich ablenkt also sich mit mir unterhält. Vor 1 ein halb Wochen dachte ich dass mein Herz stehen bleiben würde und der Anfall ging dann so eine halbe Stunde dann Pause und dann ging er wieder los. Ich dachte ich würde sterben . Ich kann mich fast nur noch auf mich konzentrieren und wenn nur auf eine andere Sache. Dann war ich also 2 Tage später beim Notarzt und mein Herz wurde kontrolliert , alles in Ordnung . Das ich mir das halt einbilde das es unregelmäßig klopft und es wurde halt diagnostiziert dass es eine Panikattacke war und etwas mit meiner Psyche nicht stimmt. Und jetzt vor ein paar Tagen kam mir der Gedanke dass es vielleicht Entzugserscheinungen sind da ich nicht verstehen kann warum ich sonst diese Symptome fast 24 Stunden am Tag habe. Es ist noch nicht solange her im Januar , bei einer Versammlung draußen , stand ich mit meiner Gruppe mitten drinne als einer sein Rest Zeug wegrauchen wollte. Da ich mit denen sonst auch halt etwas Gras rauche dachte ich ja und. Nach 3 Zügen merkte ich wie stark es war und ich setzte mich außernhalb hin . War halt einfach total fertig mit Herzrasen und ich bekam total Hunger aber bekam nichts runter. Es war schlimm. Etwas später sagte mir jemand das es kein normales Gras war sondern halt Kush eine Kräutermischung. Jetzt habe ich vor kurzem was darüber gelesen das halt die Entzugserscheinungen genau so sind wie ich das momentan habe. Nur haben diese Leute über längere Zeit Kush geraucht und nicht wie ich nur einmal. Besonders ging es mir ein paar Tage danach noch gut . Dabei muss ich sagen , ich habe sonst einmal im Monat(Manchmal auch nur alle 2-3 Monate) Gras geraucht und dann auch nur immer ein paar Züge , aber ich hatte nie so ein Suchtgefühl oder irgendwas anderes . Nur nachdem ich Kush geraucht hatte , war mein Verlangen nach Gras stark. Falls dies so ist , was kann ich dagegen machen? Kann ich zur Drogenberatung bzw ist diese auch kostenlos? Habe auch einmal gelesen das Homöopathie helfen kann also Kräuter gegen Kräuter? Oder kann es auch etwas im Gehirn sein?

Habe seit dem ersten Anfall keine Zigaretten , Illegale Drogen oder Alkohol zu mir genommen.

Drogen, Panik
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Diagnose Roemheld-Syndrom mit plötzlichem Herzrasen, was kann ich tun?

Moinsen, eine Frage. Ich habe mit den Beschwerden des Roehmeld-Syndrom schwer zu kämpfen und musste mich des Öfteren nun sogar krank auf der Arbeit melden.

Schon seit vielen Jahren kam es nachts ab und zu vor, dass ich in der Einschlafphase aufschrecke und einen astronomisch hohen Puls habe. Es war aber keine Panikattacke und das Herz gesund. Mehr und mehr kristallisierte es sich heraus, dass es mit dem Magen zusammenhängen könnte.

Seit einer Zeit tritt diese Erscheinung auch tagsüber auf.

Ich schildere kurz die Symptome. Zuerst kommt ein flaues oder schmerzfreies zerren im Magenbereich. Dann werden manchmal die Hände mit kalt, eine Art Stromschlag erfolgt und ich habe ein kurzes Unwirklichkeitsgefühl (keine Panikattacke). Dies passiert in eins bis maximal 3 sekunden. Nach weiteren 2-3sek steigt dann der Puls blitzartig an. Machnmal leichter Schweißausbruch (Hände und Füße), kurzeitiger erschwerter Atmen und natürlich Angst, weil das merkwürdige Gefühl und der Pulsanstieg natürlich sofort an einen zB. Infarkt erinnert. Was besonders komisch ist, manchmal wenn diese Symptomatik schlimmer ist, sprich der Pulsanstieg stärker ist, dann muss ich von einer Sekunde auf die Andere Wasser lassen. Ein enormer Drang. Das ich aber nicht aus Nervosität, sondern ein plötzlich ausgelöster Harndrang. Alles läuft ohne wirklichen Schmerz ab. Den ganzen Tag blubbert der Magen etwas komisch, leichtes Spanngefühl und Zuckungen im Magen, als würde einer im Magen Stromschläge an die Magenwand machen. Hungergefühl ist sehr gemindert.

Es kommt paar mal am Tag für eine sehr kurze Zeit vor, dass ich meine der Magen schwebt und ich fühle mich topfit. Doch so schnell wie das Gefühl kam, ist es auch wieder weg.

Ausgeprägte Herzjagattacken kommen etwa 5mal am Tag vor. 1-2 davon sind stark, sodass gar Panik aufkommt. Den ganzen Tag habe ich kaum Hunger und wie oben beschrieben die Gefühle im / am Magen. Was vielleicht mit in die Karten spielt ist ein Stressschub die letzte Zeit. Aber nur eine Vermutung. Ein Bluttest und Ruhe-EKG war ohne jeden Fehler. Außerhalb einer Herzrasattacke ist auch der Blutdruck super ~ 120/80. Das ist gut. Doch geh mal zum Hausarzt und sagen du hast manchmal Herzrasen wie bei schweren Herzerkrankungen. Der misst natürlich sofort nach und teilt mir mit..."ihr Puls ist bei 70, das ist super" - zack ist es psychosomatisch. Auch nachts einen RTW rufen. wäre Quatsch bis der kommt ist wieder alles vergangen.

Welche Facharzt nimmt man da? Nur Hausarzt, Kardiologe, Gastrologe, Internist? Was macht ihr da und was hilft euch? :(

Gruß

Puls, Herzfrequenz, herzstolpern, Magenbeschwerden, Panik, Syndrom, Herzrasen, Magenschleimhaut
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Ich habe innere Unruhe und Angst. Was könnte das sein?

Alles fing vor vielleicht einem Monat an. Ich hatte kaum Hunger und keine Lust auf Dinge die mir sonst Spaß machen. Nach 2-3 Tagen hatte ich plötzlich dieses Gefühl im Brustkorb und im Magen welches man normalerweise hat wenn man wegen einem wichtigen Ereignis aufgeregt ist. Durchfall kam dann auch noch dazu und hin und wieder ein Gefühl der Angst das plötzlich in mir aufkommt, bei dem mir auch manchmal schlagartig richtig heiß wurde (Panikattacke?). Im Schlaf schwitze ich seit dem auch manchmal sehr stark. Außerdem habe ich das Gefühl schwächer zu sein, da meine Muskeln in Armen und Beinen bei Belastung zittern. Mein Blutdruck ist manchmal auch zu hoch. Wenn ich gerade die Unruhe verspüre kann er schon mal im 150 oder 160 Bereich sein, falls ich richtig messe. Mein Puls war auch schon mal über 100. In Phasen in denen es mir besser geht ist der obere Wert vom Blutdruck meisten im mittleren 130 Bereich, der untere bei 80-90 und der Puls vielleicht zwischen 60 und 80. Natürlich habe ich einen Arzt aufgesucht, bei dem ich Blut- und Stuhlproben abgeben musste. Bei den Stuhlproben war alles in Ordnung, aber beim Blut stellte sich heraus das ich einen Vitamin D Mangel habe und ein Wert leicht erhöht ist, der auf eine Überfunktion der Schilddrüse hindeuten könnte. Gegen den Mangel an Vitamin D bekam ich ein Präparat, welches ich seit 2 Wochen nehme und 1 Mal wöchentlich einnehmen muss. Wegen der Schilddrüse wurde ich an die Nuklearmedizien überwiesen, bei der ich aber erst Anfang November einen Termin bekommen habe. Zwischendurch ging es mir deutlich besser, aber seit zwei Tagen sind die Unruhe und die Angst wieder da. Auch mit dem Magen hatte ich wieder leichte Probleme. Jedenfalls macht mir das ganze ziemliche Sorgen, da ich nicht weiß was das ist, wo es herkommt und was ich dagegen tun kann. Durch diese Ungewissheit wird das mit der Unruhe natürlich noch schlimmer. Ich frage mich ob das ein Virus sein könnte, ob ich eine Depression habe oder ob es vielleicht tatsächlich von der Schilddrüse verursacht wird. Vielleicht liest sich ja jemand diesen ewig langen Text durch und kann mir eventuell weiterhelfen. Ich hoffe ich habe nicht vergessen irgendetwas zu erwähnen. Falls doch schreibe ich es vielleicht noch als Antwort unten hin.

Angst, Blutdruck, Arzt, Depression, Panik, Panikattacken, Schilddrüse, Unruhe, Virus
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Große Angst vor der neuen Schule. Was tun?

Hallo,

Zur Info: Ich habe Autismus und ADS

Demnächst komme ich auf eine neue Schule um einen höheren Schulabschluss zu machen, jedoch graut es mir schon bei dem Gedanken an den ersten Schultag (Montag)

1.) Ich bin sehr Leistungsschwach und habe null Motivation meine Lücken in einigen Fächern aufzuholen, melde mich nie im Unterricht (aus Angst was falschen zu sagen oder ausgelacht zu werden) kann mich fast nie konzentrieren und bin in fast in jeder Stunde mit meinen Gedanken ganz woanders

Letztes Schuljahr gab ich mein Bestes, jedoch waren meine Noten wieder der Alptraum. (Mathe, Deutsch, Englisch eine 4)

2.) Da die Schule schon seit 4 Wochen begonnen hat, werde ich wahrscheinlich ganz allein dastehen. Beispielsweise werde ich zunächst niemanden kennen und nicht wissen zu wem ich in den Pausen gehen soll., was für mich sehr schwierig, sowie für die meisten anderen sein wird.

Und was ist wenn ich keine Freunde in der Schule finden werde? Ich will nicht die ganzen Pausen allein auf dem Schulhof rumstehen oder mich im Schulgebäude verstecken, denn so was macht mich fertig und die anderen sehen es ja auch. Auch will ich nicht wieder (wie in der Grundschule) gemobbt und geschlagen werden, was in der Grundschule der Fall war. Ich wurde dort jeden Tag gemoppt, ausgegrenzt und man hatte mir öfter direkt ins Gesicht gespuckt und Sachen weggenommen. Auch hatte damals meine beste Freundin verloren und hatte niemanden mehr.

Was soll ich tun?

Angst, ADHS, ADS, Angststörung, Autismus, behinderung, Freunde, Krankheit, Panik
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Panikattacken, Schlafstörungen, Druck im Kopf, Augenzwinkern, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können - woher?

Hallo, ich habe seit einiger Zeit ganz plötzlich Panikattacken, bei denen ich plötzlich das Gefühl habe, jeden Moment ohnmächtig zu werden, keine Luft mehr zu bekommen und zu sterben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre meine Atmung nicht mehr, und das ist zB ein Auslöser für so eine Attacke, und das spielt sich meist immer weiter auf. Dann beginnt mein Herz wie bekloppt zu rasen und ich weiß einfach nicht was ich dann tun soll. Desweitern habe ich ständig Schwindelgefühle. Das es nur Einbildung ist, weiß ich ja, aber es ist teilweise echt schlimm und mir gelingt es nicht immer michso zu beruhigen, dass diese Attacke nicht so ausartet. Dazu habe ich Atemprobleme, bei denen ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können und muss plötzlich ständig gähnen um genau dies zu versuchen. Klappt auch meist, aber es strengt nach einer Zeit unheimlich an. Als wäre das alles nicht schon genug, leide ich unter starkem Augebzwinkern, in dem die Augen durch extremes Zwinkern teilweise mehrere Sekunden "geschlossen" sind und ab und zu unter Schlafstörungen oder schlafstarre. Ich kann mich plötzlich im Halbschlaf nicht mehr bewegen, nicht reden usw. Mein Freund meinte, dass ich in solchen Momenten plötzlich stark anfange zu zittern. Die Tage danach habe ich dann gefühlt einen anstrengenden Druck oder Zerren im Kopf und der Nacken tut mir weh. Vielleicht kommt das auch durch Verspannungen in der Halswirbelsäule und das starke zwinkern, aber ich habe Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte! Ich bin 22, in der Ausbildung und war früher als Kind schon zweimal in einer Kinderklinik weil ich mir eingebildet habe keine Luft zu bekommen und nichts mit Stückchen essen zu können. Aber das jetzt ist viel schlimmer. Manchmal brauche ich nur Bauchschmerzen haben oder einfach müde sein und das Gefühl haben dass mir die Augen gleich zuklappen, schon habe ich Angst ohnmächtig zu werden und zu sterben und bekomme eine Attacke. Oder ich habe ab und zu so Angst eine Attacke zu bekommen, dass ich sie halt aus genau dieser angst heraus bekomme. Essen ist in solchen Momenten sehr schlecht. Aus Angst, es könnte was schlimmes sein wie zb ein Hientumor, traue ich mich nicht zum Arzt. Und ich wollte über diesen Weg ersteinmal herausfinden, ob es Leute mit ähnlichen Symptomen gibt, was euch geholfen hat oder was es ist, denn langsam ist es nicht mehr auszuhalten.

Kopfschmerzen, Angst, Schlafstörung, Panik, Panikattacken, Atemprobleme
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Ist das eine Panik Attacke oder doch etwas anderes - Falls ja, was könnte der Auslöser sein, vor allem da es auch im Auto auftritt?

Hallo,

ich wende mich mit einem Thema an Euch, dass mir sehr den Kopf zerbricht. Das ganze geht schon eine ganze Weile so, genauer gesagt seit Anfang letzten Jahres. Ich versuche es zu beschreiben wie ich mich fühle: Es kommt ca. 2-3 mal die Woche vor. Oftmals wenn ich in Restaurants bin, in der Stadt einkaufen bin und zu einem Großteil in Einkaufszentren. Es fühlt sich so an als würde mir gleich schwarz vor Augen werden, ich habe dann auch Gleichgewichtsprobleme und es fühlt sich so an als wäre der Boden "nicht mehr fest unter mir". Dann muss ich immer meine Augen zukneifen, damit es einigermaßen besser wird. Mir wird dann auch immer sehr heiß und manchmal habe ich einen "Kälteschauer" über den Rücken. Ich werde dann ganz unruhig und bekomme eine Art "Tunnelblick" und kann mich auf nichts mehr konzentrieren und will schnell "aus dieser Situation" raus und habe dann das Bedürfnis den aktuellen Ort zu verlassen, am liebsten an die frische Luft, dann geht es nach einigen Minuten wieder besser. Das passiert mir auch sehr oft im Auto. Vom Verkauf her genau das gleiche. Ich habe schon mit meinem Arzt geredet und er wusste nicht in welche Richtung es gehen könnte. Er meinte es könnte Hyperventilation sein, da dann diese Symptome auftreten können, aber ich habe in diesen Situationen genau darauf geachtet und auch meine Mitmenschen darum gebeten auf meine Atmung in diesen Situationen zu achten und das war definitiv kein Hyperventilierten.

Ich freue mich auf jede einzelne Antwort!

Arzt, Asthma, Krankenhaus, Krankheit, Panik, Psyche, Schwindel, Arztpraxis, Krankheitszeichen
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Bitte um Hilfe zu Schilddrüsenwerten

Hallo zusammen :)

Ich hoffe mir kann jemand im Bezug auf meine SD-Werte und -Untersuchungen helfen.

Ich bin 23 und mache gerade meine FH-Reife. Seit 2-3J. habe ich folgende Probleme:

Müdigkeit Konzentrationsschwäche Gedächtnisprobleme Infektanfälligkeit Antriebslosigkeit Gewichtsschwankungen ( mal 6kg ab- oder zunehmen) manchmal Kloß und kratzen im Hals Stimmungsschwankungen vermehrtes schwitzen kann keine Hitze mehr ab Haarausfall Reibeisenhart auf den Oberarmen schneller Puls leichtes frieren usw.

Dachte das ist normal.

Seit letztem Jahr im Nov. habe ich auch noch Panikattacken und o.g Probleme haben sich verstärkt + ich habe eine Art Unwirklichkeitsgefühl.

Hatte bis vor 4-5Wochen noch geraucht. Hatte mit Beginn meiner Lungenentzündung aufgehört.

Meine Oma hat seit 30J. dieselben Probleme, hat sich aber mit abgefunden, dass es ihr schubweise schlechter geht.


Nun die Werte:

27.11.14 Blutabnahme Notaufnahme

TSH 3,60 mU/l Norm 0,3 - 3,94

07.01.15 Blutabnahme Hausarzt/Internist

TSH 3,32 mU/l Norm 0,3 - 3,0

fT3 5,3 pmol/l Norm 3,1 - 6,5 61,76% fT4 17,7 pmol/l Norm 10,3 - 21,9 63,79%

Ferritin 96 ng/ml Norm 20 - 291 CRP < 0,5 mg/dl Norm < 0,5

12.01.15 Sonographie Hausarzt/Internist

SD-Volumen: insg. 7,2ml , homogen

Bei der Besprechung meinte HA ich hätte eine latente UF, aber es bestünde kein Anlass zu einer Therapie. Sollte mehr Jod zu mir nehmen.

09.02.2015 Blutabnahme Nuklearmediziner

TSH 2,82 mU/l Norm 0,35 - 4,0

T3 3,05 pg/ml Norm 2,3 - 4,2 39,47% fT4 1,31 ng/dl Norm 0,8 - 1,8 51,00%

TAK 16,8 lU/ml Norm 0 - 40 MAK 39,6 lU/ml Norm < 60 TRAK < 0,3 lU/l Norm 0-1.0 neg. TG 21,4 ng/ml Norm < 55

25 (OH) Vit. D 9,5 ng/ml Norm <10 =Vitamin-D-Mangel (nehme jetzt Dekristol 20 000IE)

Arzt: "Die auswärtige TSH-Stimulation vermag ich nicht nachzuvollziehen und gehe von einer Fehlbestimmung aus."

Szintigraphie:

Tc-uptake 0,4%

Sonographie:

re. 5,5ml , li. 4,5ml

Der Arzt meinte meine Beschwerden könnten nicht von der SD kommen und es besteht kein Bedarf zur Therapie. _______________________________________________________

Nächsten Dienstag hab ich einen Termin bei meiner HA um nochmal mit ihr zu sprechen, unteranderem auch über die Werte vom NUK.

Ich war letzte Woche beim Neuro/Psychologe. Hab nun Insidon Tropfenbekommen - nehme sie seit 1Woche. Er meinte es wäre eine Angststörung.

Das wär auch ok - hauptsache es gibt einen Namen. Das Problem ist nur, dass ich das Gefühl hab, dass irgendwas in meinem Körper schief läuft. Abends gehts mir am schlimmsten mit dem Kratzen im Hals und der Schwäche dazu. Ich will doch nur, dass es mir wieder besser geht. War doch alles super. Schule supi, Freude aufs Studium... :(

Was meint ihr dazu?

Danke schonmal :)

LG

Angststörung, Hashimoto, Panik, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone, TSH
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Schlafstörungen, starker Schwindel, Atemnot und Angst bzw. Panikattacken.

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und möchte im März meine Ausbildung zum Behindertenbegleiter starten. Habe jetzt aber große Zweifel, dass ich es auf einmal nicht mehr schaffe, weil ich jetzt teilweiße heftige Symptome habe.

Alles fing vor 2 Wochen mit einem unangenehmen Schwindel an. Daraus wurde im Laufe der Zeit, ernormer Schwindel, der mich auch schon mal aus dem Schlaf reißt, dadurch entstanden auch Schlafstörungen, die mit Atemnot, Angst und Panikattacken verstärkt wurden. Außerdem bin ich immer Müde, habe aber direkt Angst vorm Schlafengehen (hört sich vielleicht etwas schräg an), da ich mich dabei immer hilflos fühle.(Glaube ich) Ich habe nun Außerdem auch Konzentrationsschwächen und fühle mich oft wie Ich nicht richtig hier wäre, in einem anderen Körper. Hin und wieder Kopfschmerzen und eine Verkühlung habe ich auch. Ich kann kaum kaum noch zur Ruhe kommen, obwohl ich zur Zeit eh zu Hause bin, Atemübungen regelmäßig mache und mich auch sportlich betätige um den Kopf begränzt frei zu bekommen, dennoch bleibt eine tiefe Unruhe, die am heftigsten in Verbindung mit den Symptomen auftritt, 2 stunden vor dem schlafengehen bis zu 2 stunden nachdem ich geschlafen habe.

Ich nehme zurzeit nervenressistente Antibiotika, außerdem AD morgens und Abends 150 mg Trittico (ruhigmacher!!, was ich jedoch nicht bestätigen kann.)

Fast meine ganze Familie hat nervliche Störungen, auch bei mir wurden sie bereits früh festgestellt. Vor ca 5 Monaten wurde eine Histaminintolleranz festgestellt, da ich 2 Monate zuvor ständig Bauchschmerzen hatte.

Diese Symptome, besonders in diesem Außmaß, hatte ich noch nie. Mittlerweile traue ich mir die Ausbildung nicht mehr zu, da ich in Menschenmengen, zb Wartezimmer Arzt, unruhig werde und Panik bekomme. (Schätze liegt daran, dass ich mich jetzt angreifbar fühle). Ich habe mich irsinnig gefreut als ich, dass JA zur Ausbildung bekommen habe, da ich mir keinen anderen Beruf mehr vorstellen kann, kann dadurch jetzt auch nicht verstehen woher diese heftigen Beschwerden kommen.

Vlt hat irgendjemand einen Rat für mich. Ich wäre sehr sehr dankbar.

Kopfschmerzen, Angst, Müdigkeit, Panik, schlaflosigkeit, Atemnot, Unruhe, verkühlung, Starker Schwindel
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Innerer Konflikt, Gefühl von Panik, Cannabis

Hallo.

Ich habe seit einigen Monaten ein Problem und hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.

Ich habe das letzte Mal vor 3 Monaten Cannabis konsumiert. Dazu noch Alkohol. Ich hatte gebrochen und mir ging es richtig schlecht, ich dachte, dass ich umgehe. Vor ca. einem Jahr fing alles an. Ich kiffte ab und zu, mit der Zeit bemerkte ich, dass ich mich im Normalzustand unwohl fühle. Ich hatte so ein komisches Gefühl in mir, wovor ich weggerannt bin. Doch nach jedem Konsum wurde die innere Unruhe in mir stärker, bis zum letzten Konsum vor 3 Monaten. Seitdem konnte ich mich kaum konzentrieren, hatte ständige Panik. Zudem leide ich an Depersonalisation und Derealisation, dies erwähne ich hier aber nur kurz, da es ja sowieso nur ein Begleitsymptom ist und verschwindet, wenn meine innere Unruhe weg ist.

Das Problem ist, dass ich sozusagen nicht mehr richtig in meinen Körper kann, ihn nicht mehr richtig annehmen kann, wegen dem Gefühl, was in mir Panik auslöst (unter dem Solar Plexus). Ich kann das Gefühl einfach nicht zu-oder loslassen. Ich habe eine ständige starke innere Unruhe, starke innere Konflikte. Mir kommt es so vor, als ob mein Körper mich wieder reinziehen will, ich aber wegen dem Gefühl nicht kann und blockiert bin. Deswegen werde ich auch sehr aggressiv.

Ich war auch bei einem Hypnosetherapeuten und er hat mich in eine tiefe Trance versetzt. Dies viel mir anfangs sehr schwer (sehr starkes Herzklopfen und Panik beim entspannen). Und er wendete Suggestionen an, dass ich mich wieder wohl und sicher und frei fühlen würde, meine Konzentration zurück kommen würde usw. Dies hat mir auch sehr geholfen. Doch das innere tiefe Gefühl ist immer noch nicht weg, bei der Hypnose konnte ich es auch nicht loslassen oder akzeptieren oder wie auch immer.

Jetzt frage ich mich, was genau ich denn habe. Eine andere Therapeuten, zu der mich mein Hausarzt verschrieben hatte, meine ja, sie könne mir nicht helfen. Sie wollte mir Doxepin verschreiben, habe es aber sofort abgelehnt.

Ich werde wohl nächsten Monat nochmal zur Hypnose gehen, denn es hat mir schon sehr geholfen, die DP und DR ist schon sehr stark zurück gegangen, ich fühle mich selbst mehr. Doch ich merke den inneren Konflikt noch sehr, wenn nicht sogar, jetzt intensiver.

Mich interessieren die Meinungen anderer hierzu, die mir Sicherheit geben und mir weiterhelfen, bzw. Kraft geben. Was denkt ihr, was genau mein Problem ist? Vor was könnte ich Angst haben? Ich denke ja einfach, dass mich die letzte Zeit, in der ich Cannabis konsumiert habe (früher mindestens 2-3x die Woche) sehr stark belastet hat und ich auch einige Abstürze während dessen hatte. Also zu viel geraucht und dann ANgst, dass ich umgehe, oder mein Herz stehen bleibt, habe dann einfach immer versucht durchzuhalten, bis ich wieder runter komme. Aber ich denke, genau diese Attacken haben mich sehr stark belastet.

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße

Cannabis, Panik, innere Unruhe, Derealisation, Depersonalisation
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Angst vorm schlafen wegen Herzaussetzer

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Pupillen werden ununterbrochen größer und wieder kleiner! Was ist das?

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BIN VERZWEIFELT..-Herzrasen, Übelkeit, Rücken-und Nackenverspannung ohne Befund! Bitte um Hilfe..

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Diagnose Roemheld-Syndrom mit plötzlichem Herzrasen, was kann ich tun?

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Sodbrennen,Schleim,Atemnot Hilfe !!

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Anhaltende körperliche Beschwerden nach Panikattacken?

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Panik - Neue und gute Antworten