Panische Angst und Gefühl der Sinnlosigkeit/Entfremdung?

Huhu, ich bin 18 Jahre alt, stehe kurz vor meinem Schulabschluss und habe jetzt aber ein Problem, das mich wirklich wahnsinnig belastet.

Begonnen hat alles theoretisch mit einem Umzug im November 2018, durch den ich jetzt 50 km von meiner Schule entfernt wohne: Danach hatte ich erstmals ständiges Schwindelgefühl, immer wieder starke Kopfschmerzen, keinen Appetit, ... und war überzeugt davon krank zu sein. Ich war dann bei einigen Ärzten und habe vielen abgeklärt, das Gefühl wurde jedoch kaum besser und ich hatte wahnsinnige Schwierigkeiten damit alleine zu sein.

Im Jänner war das alles kurz etwas besser, hat sich jetzt aber auf andere Art und Weise wieder verschlechtert: Ich denke ständig über meine Sterblichkeit nach und alles kommt mir unheimlich surreal und sinnlos vor. Ich fühle mich instabil und panisch und kann nichts gegen diese große Angst tun, weil sie grundsätzlich berechtigt ist. Ich bin total kraft- und energielos und habe das Gefühl dass ich nie wieder glücklich sein werde. Ablenken funktioniert auch schlecht, weil mir viele Dinge einfach überhaupt keine Freude mehr machen. Teilweise ist es kurz besser und dann verfalle ich wieder in einen total verzweifelten Zustand der Angst und gebe mich dem Gefühl, dass alles total sinnbefreit ist sehr hin. Das alles zu schreiben kostet mich wahnsinnige Überwindung.

Ich habe darüber lange mit meinem Freund gesprochen, der grundsätzlich (wie ich eigentlich auch) eine Depression vermutet, die mit meiner diagnostizierten Panikstörung alles auslöst - Symptome treffen (und ich weiß eine Selbstdiagnose ist immer kritisch) eigentlich mehrheitlich bis ganzheitlich zu. Was soll ich denn tun? Ich falle ständig in ein riesiges schwarzes Gedankenloch, weil ich das Gefühl habe, dass mir niemand helfen werden kann und fühle mich wahnsinnig einsam.

Ich habe überlegt morgen meinen Hausarzt aufzusuchen, habe aber wirklich Angst, dass mir einfach niemand helfen kann, weil diese unspezifische Angst vor dem sterben und der Sinnlosigkeit des Lebens so berechtigt ist...... Bin über jeden Tipp dankbar!

Angst, Depression, Panik, Psyche
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Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

Angst, Magenbeschwerden, Panik, Übelkeit, Erbrechen, Schleim
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Realitätsverlust, schwindel (Psyche oder Körperliche Erkrankung)?

Dezember 2017 fing es an, ich war Soldat und mir wurde schwindelig ich war kaltschweißig und ich fiel "um" als ich dann im Krankenhaus war wurde mir gesagt ich hätte zu wenig getrunken, eine Woche später begann es erneut das mir wieder Schlecht wurde und ich mich dann hinlegen musste weil ich das Gefühl bekam das ich umfallen würde. Am 24. Dezember war ich mit meiner Familie essen es war alles soweit gut bis das essen kam, dann wurde mir schlecht und ich musste aus dem Restaurant gehen weil ich dachte das ich mich übergeben müsste oder umfallen werde. Die Symptome verschwanden dann wieder ich habe mich ganz normal mit freunden getroffen war am Wochenende in einer Disco, am 30. war ich wieder in der Disco und da fing alles an, am 29. Dezember habe ich mit freunden getrunken und wir dachten es wäre doch eine gute idee eine Line zu ziehen "Speed" ich habe davon nichts gemerkt in der Disco habe ich dann viel getrunken und am nächsten tag stand der geburtstag einer freundin an, mir war vom vortag schlecht ich hatte einen Kater, als ich in der Disco war habe ich was getrunken dann wurde mir wieder so extrem schlecht,schwindelig und ich hatte kaum luft und bin fast umgekippt. Dann war ich 3-4 Monate nur zuhause weil jeden tag alles schlimmer wurde ich war nichtmehr draußen weil ich angst hatte ich kippe um, ich bin auch kaum aufgestanden von meinem Bett weil ich dachte ich kann mich nicht halten und kippe gleich wieder um. Nachdem mir freunde halfen und mich gezwungen haben mit rauszugehen war die erste zeit alles etwas besser, doch seitdem habe ich das gefühl ich habe dauerhafte blackouts falle um oder habe das gefühl ich habe realitätsverluste ich verspreche mich beim reden meine Laune ändert sich von jetzt auf gleich ich bin nervös und unkonzentriert. Dazu kommt das ich nachts kaum schlafe oder nicht durch schlafen kann. Ich kann auch nichtmehr einkaufen gehen,unter mehreren leuten seimn oder alleine das haus verlassen weil ich dann ein extremes wattegefühl im kopf habe. Vor diesen Symptomen war ich ein wirklich sehr lebensfreudiger und lustiger mensch doch zurzeit fühle ich mich wie in einem gefängniss des eigenen körpers, ich denke auch das ich nichtmehr so am alltag teilnehmen kann wie ich es früher getan habe. Ich habe auch schon mit all meinen Engen freunden geredet aber für sie ist das alles unverständlich und ich fühle mich komplett unverstanden.

Angst, Drogen, Panik, Psyche, Symptome, Krankheitszeichen
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Todesangst vor dem Zahnarzt?

Hallo Leute, bin 23 Jahre alt und benötige eure Hilfe,

ich habe folgendes Problem und zwar habe ich richtige Todesangst vor dem Zahnarzt. Habe in der Kindheit schlechte Erfahrungen gemacht, hatte damals mit 8 Jahren mal ein Loch im Zahn gehabt und musste dann zum Zahnarzt, der hat direkt mit dem Eingriff begonnen und mir tief ins Zahnfleisch gebohrt und eine Füllung gesetz. Alles ohne Betäubung oder ähnlichem.

Dann mit 11 Jahren war ich nochmal beim Zahnarzt, ich denke er ist ein richtiger Betrüger! Er wollte immer nur Zähne ziehen und hat es dann auch gemacht, bin mit 5 Zähnen weniger aufgewacht. Damals als Kind hat man dies nicht so recht verstanden. Heute würde ich ihn verklagen. Er meinte damals auch nur immer. Wenn es so weiter geht, hast du mit 20 Jahren keine Zähne mehr. Bis jetzt habe ich nur einen Zahn sonst noch so verloren und bin inzwischen 23! Aber so langsam merke ich, wie der nächste Zahn langsam zerbricht.

Ich wäre wahrscheinlich schon viel eher zum Zahnarzt, wenn ich schmerzen hätte. Allerdings empfinde ich keine Zahnschmerzen, ich kann noch so ein Loch haben, oder eine Entzündung, mir schmerzen die Zähne nicht.

Aber jetzt zu meinem Problem. Ich habe panische Todesangst vorm Zahnarzt! Ich mag schon dieses frische Geruch aus der Praxis überhaupt nicht! Ich hatte meine letzte Behandlung mit 11 Jahren unter Narkose, weil ich so Angst habe und würde mich nicht nochmal da hin setzen ohne Narkose bzw. Tiefschlaf. Wenn ich so beim Zahnarzt bin, bekomme ich schweißausbrüche, Zittern, fange an zu schreien und bin kurz vor dem weinen! So schlimm ist es für mich! Aber ich muss zum Zahnarzt, Zähne sind wichtig und man braucht sie für das restliche Leben!

Was kann ich machen um die Angst mir zu nehmen? Was kostet Zahnersatz, benötige ich wirklich dringend! Empfiehlt sich sowas im Ausland zu machen z.B. Bulgarien?

Zudem habe ich auch starke Ängste vor einer Narkose bzw. Tiefschlaf. Ich finde das dieser Eingriff sehr gefährlich ist. Zumindest nehme ich das so wahr!

Bin ich alleine mit solchen Zahnarzt Problemen und Ängsten oder ist sowas weit verbreitet?

Freue mich über jede Antwort :-) Danke im Vorraus :-)

Angst, Zähne, Medizin, narkose, Panik, Zahnarzt
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Panikattacke beim aufwachen. Wer kennt es auch?

So.. ich habe nun seit gut 2 Jahren mit Panickattacken und Angstzuständen zu kämpfen.. und leicht ist was anderes. Bei mir werden panickattacken mesit druch körperliche Symptome ausgelöst. Ich achte viel zu sehr auf mich und höre zu sehr in mich rein. Heute Morgen hatte ich eine Panickattacke im "halbschlaf". Ich errinere mich ncoh das ich nur oberflächlich geschlafen habe und irgendwas "Geträumt" habe aber ich weis nicht mehr was es war. (dieser schlafzustand wenn man sich denkt: oh den traum musst du dir merken und dann aufwacht und ihn sich doch nicht gemerkt hat.) Dann auf einmal hat mir irgendwas an meinem körper nicht ganz gepasst. (schon teilweise das kleinste piecksen kann bei mir eine attacke auslösen) ich weis blos warlich nicht mehr was es war... was mir nicht gepasst hat und ob es vielleicht teil des traumes war aufjedenfall hat irgendwas an mir nicht gestimmt und ich bin wie von der tarantell gestochen aufgesprungen und dann stand ich nun dort und hatte herzrasen und schweißausbrüche wie vom geht nicht mehr... bin dann durch die gegen gelaufen weil ich das meist wieder runter bringt und saß dann wo es wieder ging auf dem bettrand und habe gerübelt was nun der auslöser war, was mich gestört hat in dem moment. Ich kann mich aber warlich nicht erinnern. Dazu muss ich auch sagen es war eine sehr kurze nacht gewesen, für meine fälle. Ich bin relativ spät ins bett und habe mich sehr diesmal mit dem einschlafen gequält und ich habe die nacht auch sehr oberflächlich geschlafen und viel geträumt woran ich mich auch noch erinnern kann. Nach 2 stunden im bett liegen und runter kommen war ich dann so fix und alle das ich nochmal eingeschlafen bin, aber auch sehr unruigh und nur oberflächlich... Normalerweise habe ich solche panickattacken nur bei einschlafen wenn man langsam ins traumreich sinkt aber der kopf eigentlich noch auf hochturen arbeitet und dann plötzlich aufsprinkt weil einem etwas nicht passt... es war echt keine schöne nacht und ich bin heute gerädert wie sonst was.Ich muss aber auch sagen das ich dadurch das ich schwer in den schlag gekommen bin schon im unterbewusstsein dachte das bald eine panickattacke folgen würde... Kennt von euch jemand sowas auch?

Schlaf, Angststörung, Panik, Panikattacken
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Ich weiß nicht mehr weiter...? Was stimmt mit mir nicht?

Ich wollte mich eigentlich nie ans Internet wenden... Aber ich seh im Moment keinen anderen ausweg. Vielleicht hat jemand das gleiche und weiß mehr.

Symptome: Müde/ abgeschlagen Andauernd schmerzen... In Gelenken, im Hals und ein stechen auf der Haut... Ab und zu hab ich sehschwierigkeiten ich seh dann nicht alles scharf. Bei mir bilden sich oft Furunkel. Panikattacken. Verdauungsprobleme. Ab und zu nach dem essen Herzrasen... Bei keinen bestimmten Mahlzeiten Übelkeit. Muskelzucken aber weniger richtiges zucken... Es fühlt sich dann mehr so an als würde jemand mit 2 Fingern meine Muskeln massieren. Je nach dem wie ich meinen Kopf bewegen ist mir kurz schwindelig. Beine schlafen schnell ein...

Es fing alles vor 3 Jahren an, ich hatte ein bisschen übelkeit und durchfall und einen gewichtsverlust von 30 KG... Ich habe es auf die Psyche geschoben da is wieder weg ging und ich wieder etwas zugenommen hatte... Danach hatte ich auch keinen Gewichtsverlust mehr. Es wurden devierse Sachen untersucht... Bluttests alles normal und unauffällig. Immunsystem normal. HIV test negativ. Stuhlprobe alles in Ordnung... Ich weiß nicht mehr weiter. Ultraschall im Frühling unauffällig bis auf viel Luft im Bauch. Ich weiß echt nicht mehr weiter. Habe mittlerweile Angst zu sterben... Bin erst 19. Ich habe Angst, das es Krebs sein könnte. Mich macht diese ungewissheit echt fertig... Ich merke das mit meinem Körper sehr stark nur keiner findet was. Vielleicht weiß einer von euch weiter. MfG Niklas:)

Müdigkeit, Panik, Übelkeit, Verdauungsprobleme
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Panik vor Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo, ich bin seit 5 Wochen erkältet.

Zuerst habe ich es mit Mitteln aus der Apothele versucht, dann musste ich doch ein Antibiotikum haben weil ich eine bakterielle Infektion der Nasennebenhöhlen hatte.

Danach ging es mir eine Woche wieder gut, dann bekam ich eine eitrige Mandelentzündung und somit ein anderes Antibiotikum. Im Moment bin ich bei den 5 Einnahmetag. Meine Halsschmerzen sind weg und auch die weißen Punkte an meinen Mandeln. Mir ging es wieder besser.

Gestern hatte ich plötzlich stark Durchfall und 37,7 Grad "Fieber" und war unfassbar platt und geschwächt. Mein Puls war bei 150. Und das machte mir ziemliche Panik. Vor 2 Tagen war mein Puls noch normal bei 80 (Ruhepuls ist immer um die 80-85, manchmal 90) bei mir.

Nach 3 Stunden als ich so hohen Puls hatte ist der Puls auf 120 abgesunken, der Durchfall blieb. Heute über Tag ist mein Ruhepuls um die 100 (95-110 immer unterschiedlich) und ich hab immer noch etwas Schwindel wenn ich aufstehe und bin schlapp. Mein Fieber ist aber weg. Durchfall hatte ich seit heute Vormittag nicht mehr.

Ich war bereits ein Arzt, der meinte, dass ich viel trinken soll (habe gestern 4 Liter und heute 2,5 bisher schon getrunken) und mich ausruhen soll. Ich habe jetzt total Angst dass mir das alles aufs Herz gezogen sein kann. Allerdings habe ich das erste Antibiotika komplett durchgekommen und auch das was ich jetzt nehme nehme ich komplett durch. Ich gerate jetzt total in Panik weil ich so Angst habe, dass mein Herz einen Schaden davon getragen hat.

Am Donnerstag wurden ihr blut abgenommen, meine leukozyten waren bei 11.000 und mein crp bei 15.

Der Arzt nimmt mich einfach nicht ernst genau wie mein Freund und meine Eltern. Die verstehen meine Angst vor einer Herzmuskelentzündung 🙁

Angst, Puls, Antibiotika, Kardiologie, Panik, Schwindel, Herzmuskelentzündung
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Permanente Atemnot?

Hey,

ich habe seit Wochen das Problem, dass ich schlecht Luft bekomme. Es fühlt sich an als würde sich beim einatmen die Kehle "zuschnürren". Das Problem besteht eigentlich permanent, aber in letzter Zeit war es wirklich extrem schlimm.

Als ich letzten Sonntag im Kino war, habe ich nach 15 Minuten so starkes Herzrasen und Atemnot bekommen, dass ich bis zum Schluss des Films lieber draußen an der frischen Luft gewesen. Draußen habe ich das Problem nie.

Am nächsten Morgen das Gleiche, auf dem Weg zur Schule direkt nach der Ausfahrt zur Autobahn wieder extremes Herzrasen und Atemnot, und musste mich erstmal 20 Minuten auf den Standstreifen stellen bis es wieder einigermaßen ging.

Bin daraufhin gleich ins Krankenhaus gefahren, Blutabnahme, EKG, Röntgenaufnahme und div. andere Sachen, ohne Befund.

Heute morgen hatte ich meine mündliche Abschlussprüfung. Kaum im Zimmer angekommen ging es wieder los und ich musste mich für 20 Minuten wirklich sehr zusammenreißen um nicht die Tür aufzureißen und an die frische Luft zu laufen..

Ich schreibe in 2 Wochen meine schriftlichen Abschlussprüfungen und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich keine 4 Stunden in einem engen Raum verbringen kann, ohne einen dieser " Zwischenfälle" zu haben.

Das Krankenhaus meinte natürlich könne das auch vom Stress kommen, aber da ich mir eigentlich weder für die Prüfungen Stress mache, noch privat irgendwelche Probleme habe, bezweifle ich dass es daher kommen könnte.

Habe mir jetzt noch "Pascoflair" Tabletten besorgt, und hoffe dass das immerhin einigermaßen hilft.

Hat hier vielleicht noch irgendjemand eine Idee was es sein könnte? Mir fällt es momentan wirklich extrem schwer irgendwas zu unternehmen, da ich selbst bei der kleinsten Anstrengung schon wieder diese Luftnot bekomme, und ich durch das hyperventilieren auch Kopfschmerzen, Übelkeit und Kreislaufprobleme bekomme.

Habe zwar Mitte Juni einen Termin beim Lungenfacharzt, aber da dies erst Wochen nach meinen Abschlussprüfungen ist, würde ich gerne vorher immerhin eine zwischenzeitliche Lösung finden, um die Prüfungen zu überstehen und klar denken zu können..

luftnot, Panik, Atemnot
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Komische Anfälle nachts - komischer Geschmack, Völlegefühl im Nacken und Zittern. Panikattacke?

Liebe Community,

ich weiß nicht weiter. In den letzten paar Wochen hatte ich nachts ganz komische „Anfälle“, die ich mir nicht erklären kann. Ich habe natürlich gegooglet, was das Zeug hält, konnte jedoch nichts finden, was auf meine Symptome während dieser Anfälle zutrifft. Ich wende mich nun an euch in der Hoffnung jemanden zu finden, der Gleiches durchmacht/durchgemacht hat und mir sagen kann, was das sein kann. Ansonsten werde ich noch verrückt.

Also, der Anfall beginnt meistens kurz nachdem ich eingeschlagen bin mit einem unklaren, diffusen Traum, aus dem ich aufwache. Kurz darauf beginne ich zu zittern und bemerke einen ganz komischen, fahlen Geschmack in meinem Mund, der von meiner Zunge zu kommen scheint (wenn ich die Zunge dann abwische, dann kann ich den fauligen Geschmack auch riechen). Gleichzeitig bemerke ich, dass ich mich panisch und hilflos fühle. Dann wird mir ganz flau im Magen und ich merke wie meine Füße schwitzen. Heiß wird mir auch. Wenn ich aufstehe, um mich zu sammeln bekomme ich ein ganz komisches Gefühl um den Kopf und den Nacken. So als wäre er angeschwollen bzw. als würde er sich füllen. Mir kommt auch vor, dass er dann wirklich auch etwas angeschwollen ist. Manchmal bekomme ich gleichzeitig auch Ohrenrauschen. Wenn ich mich dann wieder hinlege und ein paar Minuten durchatme verschwinden die Symptome langsam wieder. Wenn ich dann am nächsten Morgen aufwache, dann merke ich allerdings noch immer, dass ich leicht zittere, einen flauen Magen habe und der Geschmack im Mund ist auch nicht weg. Der verschwindet dann erst nach dem Zähneputzen wieder. Zudem habe ich seit einiger Zeit einen leichten weißen Belag auf der Zunge.

Hat das schon einmal jemand erlebt von euch? Können das Panikattacken sein? Mir geht es momentan psychisch generell nicht so gut, aber von so einer Art Panikattacke habe ich noch nie gehört….

Ich würde mich freuen, wenn sich jemand finden würde, der mir hier ein bisschen weiterhelfen kann, bevor ich zum Arzt gehe.

Vielen Dank! LG
I.

Magen, Kopf, Panik, Panikattacken, Zittern
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Kann man sich durch Hypochondrie/ Panik Dinge so intensiv einbilden?

Hi 

Gestern hat mir(w 17) meine Schwester erzählt ich hätte in der Nacht mit den Beinen gezappelt als würde ich laufen(und war dabei mit allen Mitteln nicht aufzuwecken). Ich kann mich weder an einen Traum noch an das Geschehene erinnern. Hab das dann gegoogelt und es kam raus ich hätte RLS(Restless legs Syndrome). Jedenfalls hab ich mir die Symptome durchgelesen und kurz danach ähnliches verspürt und verspüre es immernoch(davor war nichts)! 

Meine Beine fühlen sich so unruhig an als hätte ich den ganzen Tag gelegen und müsste mal aufstehen(kein kribbeln, keine schmerzen, nur dieses eklige gefühl). Es fühlt sich manchmal an als würden sie zittern aber wenn ich sie anschaue/fühle zittern sie eigentlich nicht. Meine Hände jedoch zittern manchmal leicht. Außerdem, als ich gestern den ersten Anlauf gemacht habe um einzuschlafen, hat mein Bein wieder gezittert und es war wieder so als würde ich irgendwo tief runterfallen und bin deshalb dann aufgewacht (noch bevor ich komplett einschlafen konnte). 

Anders als bei RLS kriege ich in der Nacht jedoch genug Schlaf bzw kann durchschlafen (und das sogar sehr tief, meine Schwester hat mich in der Nacht geschlagen und ich wurde nicht wach). Ich halte es auch aus mehrere Stunden zu sitzen/liegen (weil ich lernen muss) jedoch ist immer dieses unangenehme gefühl da und ich habe Angst dass es RLS ist und sich die Symptome verschlimmern könnten! Ich hab über den ganzen Tag verteilt immer mal wieder kleine panikattacken und bin auch kurz vorm heulen weil ich so verzweifelt bin und Angst habe(währenddessen verschlimmern sich die Symptome irgendwie). Ich weiß nicht was ich machen soll! Ich kann doch damit nicht zum Arzt, das ist lächerlich! Ich fühl mich echt so hilflos :(

Angst, Panik, Hypochondrie, Zittern
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Warum habe ich grundlos seltsame Ängste?

Hallo ihr Lieben

Die Frage ist vielleicht ein wenig komisch und ich hoffe ihr versteht was ich meine. Ich gebe mein bestes, um es euch so verständlich wie möglich zu machen.

Ich habe generell nicht vor etwas Angst, ausser vor Insekten, aber ich denke das ist normal :D Ich würde sogar behaupten, dass ich die mutigste unter meinen Freundinnen bin. Ich traue mich im dunkeln im Keller, kann nachts alleine nach Hause gehen, mit fremden Männer sprechen. Alles kein Problem für mich. Es kommt selten vor, aber manchmal habe ich ganz plötzlich so dumme Gedanken. Zum Beispiel ich bin in der Wohnzimmer am Buch lesen, ganz friedlich. Plötzlich kommt mir der Gedanke, dass mir ein paar Zähne fehlen. Oder dass meine Organe verfaulen. Ich hatte sogar Tage, an denen ich mich nicht getraut habe meine Augen zu öffnen, weil ich dachte sie würde sonst platzen. Das ist nicht nur auf meinen Körper bezogen so. Manchmal ganz plötzlich habe ich den Gedanken, dass ein wichtiger Person einen Unfall hat oder stirbt. Ich hatte schon paar mal einen Nervenzusammenbruch und habe so geweint, weil ich dachte mein Bruder sei gestorben. Vorgestern sind zwei Freundinnen und ich unterwegs gewesen. Später kam dann die Mutter von einer uns mit dem Auto abholen. Bei der Fahrt haben wir einen für mich fremden Weg genommen. Plötzlich kam mir der Gedanke, dass sie mich in die pyschiatrische Klinik bringen wollen. Aber dann dachte ich, dass sie mich vielleicht umbringen wollen oder mich irgendwo aussetzen wollen. Ich habe öfters den Gedanken, dass mich Leute zwangseinweisen wollen oder dass ich "aufwachen" werde und schon längst in der Klinik bin und das dieses Leben von mir nur in meinem Kopf abspielt. Ich merke selbst wie unlogisch meine Ängste sind. Ich bin nicht dumm. Aber in diesen Augenblick erscheinen sie mir so richtig. Vielen Dank fürs Lesen. Ich hoffe sehr, dass ihr mir helfen könnt. :)

Angst, Panik, Psyche, Psychologie
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Panikattacken vom Kiffen. Habe ich zuviel Bong geraucht?

Hallo,

Sorry, dass das jetzt hier ein etwas längerer Text wird, aber ich fühle mich aktuell richtig schlecht, hab starke Angstzustände und brauche dringend Hilfe.

Also ich bin männlich, gerade 18 Jahre alt geworden, 1,86m groß und wiege etwa 70 Kilogramm. Ich kiffe und rauche seit etwa einem Jahr und 4 Monaten und bis auf kleinere gesundheitliche Probleme, wie z.B. Husten, eine verschlechterte Ausdauer o.ä., hatte ich keine ernstzunehmenden Beschwerden.

Gestern Abend jedoch hab ich als jemand, der sonst nur Joints raucht, mal wieder durch die Bong (Wasserpfeife) geraucht. Ich nahm einen ziemlich großen Zug (auch alle meine Freunde, die dabei waren, waren überrascht, dass ich SO VIEL gezogen hab).

Noch bevor ich den ganzen Rauch ausatmen konnte, bekam ich einen unglaublich starken Hustenreiz, der sich richtig ekelhaft anfühlte. Meine persönliche Vermutung ist zudem, dass ich durch diese Unmengen an Rauch, die nicht mehr komplett in die Lunge passten auch sehr viel Rauch runtergeschluckt habe. Ich kann dies jedoch nicht sicher sagen, da ich durch das Gras auch ziemlich breit war.

In den folgenden 3-4 Stunden ging es mir komplett dreckig. Ich bekam einen verdammt hohen Puls (über längere Zeit 160-170, nach einiger Zeit pendelte sich der Puls bei etwa 120 ein, bis er im weiteren Verlauf des Abends wieder einigermaßen normal wurde), der auch spürbar (es fühlte sich an als ob mein kompletter Körper pochen würde) und sichtbar (man konnte durch meinen Pullover meinen Pulsschlag sehen) war. Durch diesen hohen Puls und die zu hohe Dosis Gras bekam ich schnell Paranoia und sogar Gedanken an einen Herzinfarkt verdichteten sich. Diese Gedanken wurden auch nicht dadurch besser, dass ich begann meine Symptome zu googlen. Zudem bekam ich auch ziemlich rote Augen, wobei ich sonst kaum rote Augen vom kiffen bekomme. Ich bekam kleinere Atemschwierigkeiten und mein gesamter Kreislauf fühlte sich alles andere als gesund an.

Heute morgen bin ich aufgewacht und fühle mich weitestgehend besser, jedoch empfinde ich häufiger ein unangenehmes Stechen in der Herzgegend und kann meine Gedanken kaum von gestern Abend lösen.

Ich würde nach dieser ausführlichen Darstellung meiner Erfahrungen und Symptome gerne fragen, ob jemand mir helfen und ungefähr sagen kann, ob ich mir Sorgen machen sollte/zum Arzt gehen sollte. Ich vermute wie bereits erwähnt, dass ich zu viel Rauch verschluckt hab, da mein Magen immernoch komische Geräusche nach dem Trinken/Essen von sich gibt. Durch meine Googlerei gestern Abend kam ich aber auch auf Herzerkrankungen, Pneumothorax o.ä. und da ich selber so gut wie keine Ahnung von Medizin und vom menschlichen Körper hab, brauche ich auch jemanden, der mir das ausreden kann, um diese Angst loszuwerden.

Ebenfalls halte ich für wahrscheinlich, dass es sich um eine Panikattacke in Zusammenhang mit zu viel THC handelt, jedoch kann ich auch dies nicht sicher sagen und bitte nochmal um eure Hilfe.

Vielen Dank im Voraus.

Puls, Raucher, herzinfarkt, Panik
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gibt es ein Beruhigungsmittel was frei erhältlich ist?

Hallo ihr Lieben,

also, ich bin 16 Jahre alt (w) und brauche dringend ein Beruhigungsmittel... Aber ich weiß das viele, wenn nicht sogar all diese Medikamente nur mit Rezept rausgegeben werden. Mein Problem ist folgendes: Ich leide seit Jahren unter Angstzuständen und Panikattacken. Als meine Therapeutin mich das letzte mal fragte, ob ich Medikamente evtl nehmen will, sagte ich nein,denn zu jener Zeit waren meine Angstzustände nicht so schlimm... Nun hatte ich Gestern eine ganz arge Panikattacke, woraufhin ein kleiner ,,Unfall" folgte. Seit dem traue ich mich nun gar nicht mehr aus der Wohnung, ich habe es Heute versucht, eine Stunde war ich draußen und es war die schlimmste Stunde seit langem... Die Flashbacks werden auch immer ärger... Wegen all dem bin ich Heute nicht zur Schule gegangen. Ich habe meinem Vater angelogen, mit ,,Ich habe Halsschmerzen" , er hat es hingenommen... Und eigentlich wollte ich dann Heute sofort nach dem Aufstehen zum Arzt,das nahm ich mir schon Gestern vor, doch ich konnte Heute einfach nicht... Und ich weiß nun nicht wie ich den Morgigen Tag schaffen soll, geschweige denn die kommenden Tage, bis zur Therapie (Mittwoch Nachmitag) ... Ich schaffe es nicht einmal aus der Wohnung, wie soll ich zur Schule gelangen und da auch noch meine Stunden absitzen?! Gibt es da irgendein Mittel was ich nehmen kann? Ich brauche wirklich was und ich bin echt kein Mensch der zu Medikamenten greift... Aber so packe ich das alles nicht mehr..... Danke im Voraus.

Mit Freundlichen Grüßen.

Schule, Panik, Beruhigungsmittel
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Ich mache mir ständig Sorgen und grübel dauernd, wie stoppe ich das?

Hallo, Mahlzeit zusammen, ich mache mir permanent den ganzen Tag Gedanken um Situationen die eintreten könnten und die mir dann sehr peinlich wären. Es gibt dafür null Anlass, dass es eintreten könnte. Die Wahrscheinlichkeit für so eine peinliche Situation ist extrem gering. Aber trotzdem male ich mir ganz viele Horroszenen aus, wie das sein könnte. Wie kann ich denn solche Gedanken und Sorgen Grübeleien stoppen?

Vielleicht hilft es ja ein paar Beispiele zu nennen. Alles ist peinlich unangenehm und ich nicht weiß was ich dann machen soll. 1. Angst das bzw. Sorge mache ich mir, dass meine Tochter im Supermarkt ein pullern könnte. Sie pullert nie ein, trotzdem diese Gedanken und wilde Szenen. Sie ist 3 J u 2 M als. 2. Angst das ich plötzlich Durchfall bekomme und keine Toilette in der Nähe habe. Oder diese nicht rechtzeitig erreiche. Das ist momentan der schlimmste Gedanke. Ich hab selten Durchfall.

Warum habe ich diese Gedanken? Ich leide an so etwas schon seit min 10 Jahren, allerdings habe ich damals keinen Fuß mehr vor die Türe gesetzt und alles gemieden. Das tue ich jetzt natürlich NICHT mehr, aber diese Gedanken sind trotzdem da. Zum Beispiel schaffe ich meine Tochter seit 2 Jahren alleine in die Kita u hole sie alleine wieder ab. Im Grunde meist ohne Angst, aber trotzdem habe ich die Gedanken. Wenn ich in der Kita bin, dann denke ich so im Kopf, "Was mache ich jetzt wenn ich jetzt Durchfall bekomme" Total blöd..

Ich hab keine Idee wie ich diese Gedanken abstellen kann? Ich möchte es schaffen. Es stresst so sehr. Es sind immer so peinliche gesundheitlichen Dinge. Bin kerngesund, außer eben dieses Angstproblem.

Vielen Dank.

Angst, Panik, Psychologie
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Diagnose Roemheld-Syndrom mit plötzlichem Herzrasen, was kann ich tun?

Moinsen, eine Frage. Ich habe mit den Beschwerden des Roehmeld-Syndrom schwer zu kämpfen und musste mich des Öfteren nun sogar krank auf der Arbeit melden.

Schon seit vielen Jahren kam es nachts ab und zu vor, dass ich in der Einschlafphase aufschrecke und einen astronomisch hohen Puls habe. Es war aber keine Panikattacke und das Herz gesund. Mehr und mehr kristallisierte es sich heraus, dass es mit dem Magen zusammenhängen könnte.

Seit einer Zeit tritt diese Erscheinung auch tagsüber auf.

Ich schildere kurz die Symptome. Zuerst kommt ein flaues oder schmerzfreies zerren im Magenbereich. Dann werden manchmal die Hände mit kalt, eine Art Stromschlag erfolgt und ich habe ein kurzes Unwirklichkeitsgefühl (keine Panikattacke). Dies passiert in eins bis maximal 3 sekunden. Nach weiteren 2-3sek steigt dann der Puls blitzartig an. Machnmal leichter Schweißausbruch (Hände und Füße), kurzeitiger erschwerter Atmen und natürlich Angst, weil das merkwürdige Gefühl und der Pulsanstieg natürlich sofort an einen zB. Infarkt erinnert. Was besonders komisch ist, manchmal wenn diese Symptomatik schlimmer ist, sprich der Pulsanstieg stärker ist, dann muss ich von einer Sekunde auf die Andere Wasser lassen. Ein enormer Drang. Das ich aber nicht aus Nervosität, sondern ein plötzlich ausgelöster Harndrang. Alles läuft ohne wirklichen Schmerz ab. Den ganzen Tag blubbert der Magen etwas komisch, leichtes Spanngefühl und Zuckungen im Magen, als würde einer im Magen Stromschläge an die Magenwand machen. Hungergefühl ist sehr gemindert.

Es kommt paar mal am Tag für eine sehr kurze Zeit vor, dass ich meine der Magen schwebt und ich fühle mich topfit. Doch so schnell wie das Gefühl kam, ist es auch wieder weg.

Ausgeprägte Herzjagattacken kommen etwa 5mal am Tag vor. 1-2 davon sind stark, sodass gar Panik aufkommt. Den ganzen Tag habe ich kaum Hunger und wie oben beschrieben die Gefühle im / am Magen. Was vielleicht mit in die Karten spielt ist ein Stressschub die letzte Zeit. Aber nur eine Vermutung. Ein Bluttest und Ruhe-EKG war ohne jeden Fehler. Außerhalb einer Herzrasattacke ist auch der Blutdruck super ~ 120/80. Das ist gut. Doch geh mal zum Hausarzt und sagen du hast manchmal Herzrasen wie bei schweren Herzerkrankungen. Der misst natürlich sofort nach und teilt mir mit..."ihr Puls ist bei 70, das ist super" - zack ist es psychosomatisch. Auch nachts einen RTW rufen. wäre Quatsch bis der kommt ist wieder alles vergangen.

Welche Facharzt nimmt man da? Nur Hausarzt, Kardiologe, Gastrologe, Internist? Was macht ihr da und was hilft euch? :(

Gruß

Puls, Herzfrequenz, herzstolpern, Magenbeschwerden, Panik, Syndrom, Herzrasen, Magenschleimhaut
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Große Angst vor der neuen Schule. Was tun?

Hallo,

Zur Info: Ich habe Autismus und ADS

Demnächst komme ich auf eine neue Schule um einen höheren Schulabschluss zu machen, jedoch graut es mir schon bei dem Gedanken an den ersten Schultag (Montag)

1.) Ich bin sehr Leistungsschwach und habe null Motivation meine Lücken in einigen Fächern aufzuholen, melde mich nie im Unterricht (aus Angst was falschen zu sagen oder ausgelacht zu werden) kann mich fast nie konzentrieren und bin in fast in jeder Stunde mit meinen Gedanken ganz woanders

Letztes Schuljahr gab ich mein Bestes, jedoch waren meine Noten wieder der Alptraum. (Mathe, Deutsch, Englisch eine 4)

2.) Da die Schule schon seit 4 Wochen begonnen hat, werde ich wahrscheinlich ganz allein dastehen. Beispielsweise werde ich zunächst niemanden kennen und nicht wissen zu wem ich in den Pausen gehen soll., was für mich sehr schwierig, sowie für die meisten anderen sein wird.

Und was ist wenn ich keine Freunde in der Schule finden werde? Ich will nicht die ganzen Pausen allein auf dem Schulhof rumstehen oder mich im Schulgebäude verstecken, denn so was macht mich fertig und die anderen sehen es ja auch. Auch will ich nicht wieder (wie in der Grundschule) gemobbt und geschlagen werden, was in der Grundschule der Fall war. Ich wurde dort jeden Tag gemoppt, ausgegrenzt und man hatte mir öfter direkt ins Gesicht gespuckt und Sachen weggenommen. Auch hatte damals meine beste Freundin verloren und hatte niemanden mehr.

Was soll ich tun?

Angst, ADHS, Angststörung, behinderung, Freunde, Krankheit, Panik
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Panikattacken, Schlafstörungen, Druck im Kopf, Augenzwinkern, Gefühl nicht richtig durchatmen zu können - woher?

Hallo, ich habe seit einiger Zeit ganz plötzlich Panikattacken, bei denen ich plötzlich das Gefühl habe, jeden Moment ohnmächtig zu werden, keine Luft mehr zu bekommen und zu sterben. Manchmal habe ich das Gefühl, ich spüre meine Atmung nicht mehr, und das ist zB ein Auslöser für so eine Attacke, und das spielt sich meist immer weiter auf. Dann beginnt mein Herz wie bekloppt zu rasen und ich weiß einfach nicht was ich dann tun soll. Desweitern habe ich ständig Schwindelgefühle. Das es nur Einbildung ist, weiß ich ja, aber es ist teilweise echt schlimm und mir gelingt es nicht immer michso zu beruhigen, dass diese Attacke nicht so ausartet. Dazu habe ich Atemprobleme, bei denen ich das Gefühl habe, nicht richtig durchatmen zu können und muss plötzlich ständig gähnen um genau dies zu versuchen. Klappt auch meist, aber es strengt nach einer Zeit unheimlich an. Als wäre das alles nicht schon genug, leide ich unter starkem Augebzwinkern, in dem die Augen durch extremes Zwinkern teilweise mehrere Sekunden "geschlossen" sind und ab und zu unter Schlafstörungen oder schlafstarre. Ich kann mich plötzlich im Halbschlaf nicht mehr bewegen, nicht reden usw. Mein Freund meinte, dass ich in solchen Momenten plötzlich stark anfange zu zittern. Die Tage danach habe ich dann gefühlt einen anstrengenden Druck oder Zerren im Kopf und der Nacken tut mir weh. Vielleicht kommt das auch durch Verspannungen in der Halswirbelsäule und das starke zwinkern, aber ich habe Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte! Ich bin 22, in der Ausbildung und war früher als Kind schon zweimal in einer Kinderklinik weil ich mir eingebildet habe keine Luft zu bekommen und nichts mit Stückchen essen zu können. Aber das jetzt ist viel schlimmer. Manchmal brauche ich nur Bauchschmerzen haben oder einfach müde sein und das Gefühl haben dass mir die Augen gleich zuklappen, schon habe ich Angst ohnmächtig zu werden und zu sterben und bekomme eine Attacke. Oder ich habe ab und zu so Angst eine Attacke zu bekommen, dass ich sie halt aus genau dieser angst heraus bekomme. Essen ist in solchen Momenten sehr schlecht. Aus Angst, es könnte was schlimmes sein wie zb ein Hientumor, traue ich mich nicht zum Arzt. Und ich wollte über diesen Weg ersteinmal herausfinden, ob es Leute mit ähnlichen Symptomen gibt, was euch geholfen hat oder was es ist, denn langsam ist es nicht mehr auszuhalten.

Kopfschmerzen, Angst, Schlafstörung, Panik, Panikattacken
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Bitte um Hilfe zu Schilddrüsenwerten

Hallo zusammen :)

Ich hoffe mir kann jemand im Bezug auf meine SD-Werte und -Untersuchungen helfen.

Ich bin 23 und mache gerade meine FH-Reife. Seit 2-3J. habe ich folgende Probleme:

Müdigkeit Konzentrationsschwäche Gedächtnisprobleme Infektanfälligkeit Antriebslosigkeit Gewichtsschwankungen ( mal 6kg ab- oder zunehmen) manchmal Kloß und kratzen im Hals Stimmungsschwankungen vermehrtes schwitzen kann keine Hitze mehr ab Haarausfall Reibeisenhart auf den Oberarmen schneller Puls leichtes frieren usw.

Dachte das ist normal.

Seit letztem Jahr im Nov. habe ich auch noch Panikattacken und o.g Probleme haben sich verstärkt + ich habe eine Art Unwirklichkeitsgefühl.

Hatte bis vor 4-5Wochen noch geraucht. Hatte mit Beginn meiner Lungenentzündung aufgehört.

Meine Oma hat seit 30J. dieselben Probleme, hat sich aber mit abgefunden, dass es ihr schubweise schlechter geht.


Nun die Werte:

27.11.14 Blutabnahme Notaufnahme

TSH 3,60 mU/l Norm 0,3 - 3,94

07.01.15 Blutabnahme Hausarzt/Internist

TSH 3,32 mU/l Norm 0,3 - 3,0

fT3 5,3 pmol/l Norm 3,1 - 6,5 61,76% fT4 17,7 pmol/l Norm 10,3 - 21,9 63,79%

Ferritin 96 ng/ml Norm 20 - 291 CRP < 0,5 mg/dl Norm < 0,5

12.01.15 Sonographie Hausarzt/Internist

SD-Volumen: insg. 7,2ml , homogen

Bei der Besprechung meinte HA ich hätte eine latente UF, aber es bestünde kein Anlass zu einer Therapie. Sollte mehr Jod zu mir nehmen.

09.02.2015 Blutabnahme Nuklearmediziner

TSH 2,82 mU/l Norm 0,35 - 4,0

T3 3,05 pg/ml Norm 2,3 - 4,2 39,47% fT4 1,31 ng/dl Norm 0,8 - 1,8 51,00%

TAK 16,8 lU/ml Norm 0 - 40 MAK 39,6 lU/ml Norm < 60 TRAK < 0,3 lU/l Norm 0-1.0 neg. TG 21,4 ng/ml Norm < 55

25 (OH) Vit. D 9,5 ng/ml Norm <10 =Vitamin-D-Mangel (nehme jetzt Dekristol 20 000IE)

Arzt: "Die auswärtige TSH-Stimulation vermag ich nicht nachzuvollziehen und gehe von einer Fehlbestimmung aus."

Szintigraphie:

Tc-uptake 0,4%

Sonographie:

re. 5,5ml , li. 4,5ml

Der Arzt meinte meine Beschwerden könnten nicht von der SD kommen und es besteht kein Bedarf zur Therapie. _______________________________________________________

Nächsten Dienstag hab ich einen Termin bei meiner HA um nochmal mit ihr zu sprechen, unteranderem auch über die Werte vom NUK.

Ich war letzte Woche beim Neuro/Psychologe. Hab nun Insidon Tropfenbekommen - nehme sie seit 1Woche. Er meinte es wäre eine Angststörung.

Das wär auch ok - hauptsache es gibt einen Namen. Das Problem ist nur, dass ich das Gefühl hab, dass irgendwas in meinem Körper schief läuft. Abends gehts mir am schlimmsten mit dem Kratzen im Hals und der Schwäche dazu. Ich will doch nur, dass es mir wieder besser geht. War doch alles super. Schule supi, Freude aufs Studium... :(

Was meint ihr dazu?

Danke schonmal :)

LG

Angststörung, Hashimoto, Panik, Psyche, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone, TSH
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Schlafstörungen, starker Schwindel, Atemnot und Angst bzw. Panikattacken.

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und möchte im März meine Ausbildung zum Behindertenbegleiter starten. Habe jetzt aber große Zweifel, dass ich es auf einmal nicht mehr schaffe, weil ich jetzt teilweiße heftige Symptome habe.

Alles fing vor 2 Wochen mit einem unangenehmen Schwindel an. Daraus wurde im Laufe der Zeit, ernormer Schwindel, der mich auch schon mal aus dem Schlaf reißt, dadurch entstanden auch Schlafstörungen, die mit Atemnot, Angst und Panikattacken verstärkt wurden. Außerdem bin ich immer Müde, habe aber direkt Angst vorm Schlafengehen (hört sich vielleicht etwas schräg an), da ich mich dabei immer hilflos fühle.(Glaube ich) Ich habe nun Außerdem auch Konzentrationsschwächen und fühle mich oft wie Ich nicht richtig hier wäre, in einem anderen Körper. Hin und wieder Kopfschmerzen und eine Verkühlung habe ich auch. Ich kann kaum kaum noch zur Ruhe kommen, obwohl ich zur Zeit eh zu Hause bin, Atemübungen regelmäßig mache und mich auch sportlich betätige um den Kopf begränzt frei zu bekommen, dennoch bleibt eine tiefe Unruhe, die am heftigsten in Verbindung mit den Symptomen auftritt, 2 stunden vor dem schlafengehen bis zu 2 stunden nachdem ich geschlafen habe.

Ich nehme zurzeit nervenressistente Antibiotika, außerdem AD morgens und Abends 150 mg Trittico (ruhigmacher!!, was ich jedoch nicht bestätigen kann.)

Fast meine ganze Familie hat nervliche Störungen, auch bei mir wurden sie bereits früh festgestellt. Vor ca 5 Monaten wurde eine Histaminintolleranz festgestellt, da ich 2 Monate zuvor ständig Bauchschmerzen hatte.

Diese Symptome, besonders in diesem Außmaß, hatte ich noch nie. Mittlerweile traue ich mir die Ausbildung nicht mehr zu, da ich in Menschenmengen, zb Wartezimmer Arzt, unruhig werde und Panik bekomme. (Schätze liegt daran, dass ich mich jetzt angreifbar fühle). Ich habe mich irsinnig gefreut als ich, dass JA zur Ausbildung bekommen habe, da ich mir keinen anderen Beruf mehr vorstellen kann, kann dadurch jetzt auch nicht verstehen woher diese heftigen Beschwerden kommen.

Vlt hat irgendjemand einen Rat für mich. Ich wäre sehr sehr dankbar.

Kopfschmerzen, Angst, Müdigkeit, Panik, schlaflosigkeit, Atemnot, Unruhe
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Innerer Konflikt, Gefühl von Panik, Cannabis

Hallo.

Ich habe seit einigen Monaten ein Problem und hoffe, jemand kann mir weiterhelfen.

Ich habe das letzte Mal vor 3 Monaten Cannabis konsumiert. Dazu noch Alkohol. Ich hatte gebrochen und mir ging es richtig schlecht, ich dachte, dass ich umgehe. Vor ca. einem Jahr fing alles an. Ich kiffte ab und zu, mit der Zeit bemerkte ich, dass ich mich im Normalzustand unwohl fühle. Ich hatte so ein komisches Gefühl in mir, wovor ich weggerannt bin. Doch nach jedem Konsum wurde die innere Unruhe in mir stärker, bis zum letzten Konsum vor 3 Monaten. Seitdem konnte ich mich kaum konzentrieren, hatte ständige Panik. Zudem leide ich an Depersonalisation und Derealisation, dies erwähne ich hier aber nur kurz, da es ja sowieso nur ein Begleitsymptom ist und verschwindet, wenn meine innere Unruhe weg ist.

Das Problem ist, dass ich sozusagen nicht mehr richtig in meinen Körper kann, ihn nicht mehr richtig annehmen kann, wegen dem Gefühl, was in mir Panik auslöst (unter dem Solar Plexus). Ich kann das Gefühl einfach nicht zu-oder loslassen. Ich habe eine ständige starke innere Unruhe, starke innere Konflikte. Mir kommt es so vor, als ob mein Körper mich wieder reinziehen will, ich aber wegen dem Gefühl nicht kann und blockiert bin. Deswegen werde ich auch sehr aggressiv.

Ich war auch bei einem Hypnosetherapeuten und er hat mich in eine tiefe Trance versetzt. Dies viel mir anfangs sehr schwer (sehr starkes Herzklopfen und Panik beim entspannen). Und er wendete Suggestionen an, dass ich mich wieder wohl und sicher und frei fühlen würde, meine Konzentration zurück kommen würde usw. Dies hat mir auch sehr geholfen. Doch das innere tiefe Gefühl ist immer noch nicht weg, bei der Hypnose konnte ich es auch nicht loslassen oder akzeptieren oder wie auch immer.

Jetzt frage ich mich, was genau ich denn habe. Eine andere Therapeuten, zu der mich mein Hausarzt verschrieben hatte, meine ja, sie könne mir nicht helfen. Sie wollte mir Doxepin verschreiben, habe es aber sofort abgelehnt.

Ich werde wohl nächsten Monat nochmal zur Hypnose gehen, denn es hat mir schon sehr geholfen, die DP und DR ist schon sehr stark zurück gegangen, ich fühle mich selbst mehr. Doch ich merke den inneren Konflikt noch sehr, wenn nicht sogar, jetzt intensiver.

Mich interessieren die Meinungen anderer hierzu, die mir Sicherheit geben und mir weiterhelfen, bzw. Kraft geben. Was denkt ihr, was genau mein Problem ist? Vor was könnte ich Angst haben? Ich denke ja einfach, dass mich die letzte Zeit, in der ich Cannabis konsumiert habe (früher mindestens 2-3x die Woche) sehr stark belastet hat und ich auch einige Abstürze während dessen hatte. Also zu viel geraucht und dann ANgst, dass ich umgehe, oder mein Herz stehen bleibt, habe dann einfach immer versucht durchzuhalten, bis ich wieder runter komme. Aber ich denke, genau diese Attacken haben mich sehr stark belastet.

Ich freue mich auf eure Antworten.

Liebe Grüße

Cannabis, Panik
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Derealisation / Panikattacken / Angststörung

Hallo Alle zusammen,

ich habe mich jetzt hier neu angemeldet und war bereits bei GuteFrage.de Nutzer. Habe oft Fragen über Panikattacken gestellt. Jetzt möchte ich euch über die Ängste was sagen. Ich leide seit 2011, nach einer einzigen schweren und sehr starken Panikattacke unter Angststörung. Ich wusste nicht was mit mir los war und ich dachte ich bin verrückt. Jetzt nach drei Jahren habe ich begriffen woran es lag und was mein Hauptproblem war. Hiermit erzähle ich euch meine Geschichte: Ich war als Teenager immer kalt und nicht emotional. War ein Egoist und nur auf meine Bedürfnisse fixiert. Bis ich mit 23 Jahren in Norddeutschland an Durchfall litt. Ich hatte immer die Einstellung das mir nie was passieren wird, war jeden Tag glücklich, hatte vielleicht nur einmal im Monat meine Tiefen. Doch damals hatte ich Durchfall wie noch nie, habe es Wochenlang mitgeschleppt, bis ich Blut und Fieber dazu bekam. Fuhr schnell zum Krankenhaus, Vermutung EHEC. Damals bekam ich zum erste mal Todesangst. Es wurden Tage Lang mehrere Tests gemacht, und ich hörte und laß in der Zeit im Nachrichten über viele Todesopfer in Norddeutschland wegen Ehec. Am vierten Tag glaube ich die Diagnose, Norovirus. Nichts schlimmes. Und schwupp war ich wieder glücklich. Unterwegs nach Hause mit dem Auto ca. 350km, war ich unbewusst am grübeln, wie schnell es gehen kann und warum wir leben. Die Gedanken hatte ich aber nur wenn ich alleine war. Und beruflich fuhr ich meistens lange Strecken, da war ich ständig grübeln und bekam ab und zu leichte Stimmungsschwankungen, doch diesmal bekam ich plötzlich Panikattacke. Ich dachte erstmal ein Herzinfarkt und rief meine Mutter sofort an und sagte Ihr dass ich Sie liebe. Weil ich dachte ich sterbe jetzt. Im Krankenhaus wurde nichts gefunden, Diagnose, Panikattacke. Zum ersten mal hörte ich das Wort. Eine Woche später, mulmiges Gefühl hatte ich ständig, fuhr ich an einem Straßenrand mit Kreuz vorbei. Ich glaube auf der Strecke gab es zwei Kreuze, nur hatte ich aufeinmal so ne Gefühl als wäre ich vor 5min dort vorbeigefahren und fragte mich jetzt ob ich in der Vergangenheit bin oder gestorben bin. Klingt Komisch, ich traute mich auch nicht jemanden es zu erzählen weil die Leute sonst denken ich wäre verrückt. Und dann hatte ich immer das Gefühl gehabt und hatte nur noch Sorgen und Angst vor der Angst. Das erste Jahr bis 2012 war das schlimmste. Ich war überzeugt von mir dass ich verrückt bin. Doch dann habe ich gelernt dass solche Symptome bei Angst normal sind und ich es nur zulassen muss. Das war das meiste wovor ich Angst hatte, Konfrontation. Ohne Begleitpersonal ging bei mir NICHTS. Jetzt seit Neujahrbeginn tue ich alles wie alle anderen. Ich wollte kein Vogel mehr in einer Käfig sein. Und ich lebe, ich kann alles machen was ich will. Das Gefühl der Unwirklichkeit und ab und zu Schwindel verschwindet aber nicht ganz. Nur Unwirklichkeitsgefühle haben alle jeden Tag, wahrnehmen tun nur wir es. Die Zeit ist kurz. Es ist Zeit zu leben.

Angst, Panik
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Herzinfarkt mit 19 unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich oder?

Guten Abend, ich wollte mal Fragen ob jemand Fälle kennt, wo auch junge Leute mal einen Infarkt bekommen haben?

Ich bin 19 Jahre alt, weiblich, normalgewichtig und bin gerade mit Abitur fertig. Aber mir geht es nicht gut und mich lässt der Gedanke einfach nicht los, dass es Anzeichen auf einen Herzinfarkt sein könnten. Vor 3 Tagen fing es an, dass ich auf einmal schrecklich unruhi und nervös wurde, ich kann nicht mehr richtig schlafen und habe Angstgefühle ohne einen Anlass. Meine linke Schulter fing an zu schmerzen. Es ist ein drückender/ziehender Schmerz, der zwar nicht durchgängig vorhanden ist, aber immer wieder kommt. Manchmal Strahlen die Schmerzen bis in den Unterarm aus. Es ist dann so als könne ich die Hand nicht mehr richtig bzw. nur langsam bewegen. Dazu kamen dann starke drückende Schmerzen im linken Hals und am linken Kiefergelenk. Es fühlt sich an als könne ich den Mund nicht mehr öffnen - kann ich aber, es zieht nur und fühlt sich seltsam taub an. Ich dachte die Schmerzen gehen weg, aber nun ist der 3. Tag/Abend und es ist sogar noch schlimmer. Ich fühl mich als könnte ich nicht richtig Atmen, als würde etwas meinen Brustkorb runterdrücken, am meisten zwischen den Schlüsselbeinen - mir is fast schon übel davon. Und mit unterschiedl. langen Zeitabständen sticht und brennt es in meiner Brust mittig. Dazu kommt dieses nervöse Panikgefühl, das ich so gut wie möglich zu unterdrücken versuche. Ich hab alles mögliche versucjt mich zu entspannen - es hilft nichts, der Druck auf meiner Brust wird eher immer schlimmer. Ich bin durch mit den Prüfungen und wüsste nicht was mich sonst so stark psychisch belasten sollte... Ich war vor einem halben Jahr schon mal in der Notklinik wegen ähnlichen Sorgen. Damals war das mehr psychisch bedingt und ich hatte mir was in der Schulter eingeklemmt. Aber jetzt sind die Symptome anders. Die Schmerzen sind ganz anders als damals! Ich weiß aber aus Erfahrung, dass wenn man mit so jungen Jahren zum Arzt geht und sagt: "Ich glaube mit meinem Herzen stimmt was nicht." man einfach nie wirklich ernst genommen wird. Es wird kurz abgehorcht und Blutdruck gemessen und das wars! Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Bis morgen warten und zum Hausarzt? Doch lieber heute in die Klinik? Oder ist es sehr unwahrscheinlich, dass ich einen Herzinfarkt bekommen könnte? Bitte helft mir. Ich mache mir Sorgen und weiß nicht weiter...

LG Tally

Herz, Alter, herzinfarkt, Notarzt, Panik, Psyche
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Scheinschwanger?? Periode bleibt aus, Bauch ist angespannt

Hallo liebe Community :)

und zwar habe ich ein ziemlich großes Problem was mich seit Anfang März beschäftigt ...hatte GV mit Kondom (das war wie gesagt Anfang März), nehme die Pille nicht, da die zusammen mit den Schilddrüsentabletten die ich nehmen muss zu viele Nebenwirkungen verursachen würde ...) naja auf jeden Fall kam dann die Periode zwar pünktlich Mitte März und nochmal Mitte April, ging aber nur 1 Tag und war extrem schwach und das beide Male ...jetzt kommen sie irgendwie gar nicht mehr. Nun hab ich irgendwie das Gefühl mein Bauch wird dick und ist angespannt, tut auch weh (keine Ahnung ob das von den vielen versuchen kommt den Bauch einzuziehen?) immer wenn ich darüber nachdenke wird mir schlecht und ich bekomme regelrecht Panikanfälle wofür ich sowieso schon recht anfällig bin ... Ich habe im letzten Monat 3 SS Tests gemacht und alle waren eindeutig negativ, aber habe gehört dass die oftmals falsch anzeigen ... Ich bekomme einfach immer mehr Angst und es ist so weit dass ich mich nicht davon ablenken kann und egal was ich mache ununterbrochen über eine mögliche SS nachdenke und andauernd schaue ob mein Bauch normal ist ... ich habe gehört bei einer Scheinschwangerschaft treten die selben Symptome auf und dass sie durch Angst hervorgerufen werden kann und ich kann mir schon vorstellen, dass ich mir sehr viel einbilde aber was mich stört ist eben dass die Periode einfach nicht kommen will ...ich will Anfang nächste Woche zum Frauenarzt gehen, aber ich brauche einfach nochmal Rat! hat jemand von euch Erfahrung damit oder kann mir sagen wie wahrscheinlich es ist, dass es eine Scheinschwangerschaft oder vllt. etwas ganz anderes ist?

ich bin übrigens 18 Jahre alt, falls das irgendwie helfen sollte

Angst, Panik, Periode, Schwangerschaft, schwangerschaftstest
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24H Bauchschmerzen

Ich möchte Ihnen kurz meinen Leidensweg schildern.

Ich bin 1988 mit einem Darmverschluss geboren, da wurde mir der Blinddarm entfernt was eine grosse Narbe quer über den Bauch zur Folge hatte Im April 2012 habe ich plötzlich vom einen auf den anderen Tag Bauchschmerzen gekriegt, einfach so 24h am Tag. Am Anfang waren sie auf einer Schmerzskala von 1-10 auf einer 3 unangenehm aber nicht schlimm, mit der Zeit wurden sie immer wie stärker heute sind sie auf einer 10

In den 2 Jahren habe ich schon viele Untersuchungen gemacht. Eine Magenspiegelung, dort kam dann eine Speiseröhrenentzündung raus, dann bekam ich Säureblockertabletten, dann fand eine zweite Magenspiegelung statt, die Speiseröhrenentzündung war weg, aber die Schmerzen waren immer noch, da. Dann folgte eine Darmspiegelung ohne Ergebnis. CT, Diverse Ulraschalls, Diverse Blutproben, MRT, Urinprobe, Stuhlproben, EKG, alles ohne Befund. Dann wurde ich zu einer Psychotherapeutin geschickt aber auch dort wurde es überhaupt nicht besser, die Schmerzen waren immer noch den ganzen Tag da auf einer Skala zwischen 8-10.

Ein Aufenthalt in einer Psychosomatischen Schmerzklinik hat auch nichts gebracht.

Vor 4 Wochen wurde eine Laproskopie gemacht, dort hatte ich dann eine Rückblutung von 2.5 Liter, dann folgte gleich eine Lapratomie, dort wurden diverse Verwachsungen gelöst . Gebracht hat es bis jetzt nichts, die Schmerzen fühlen sich eher noch stärker als vor der Operation an, eigentlich sollte man ja merken wie es Tag für Tag besser wird, dass ist aber bei mir leider nicht der Fall.

So wie es die letzten 2 Jahre war, ist es einfach kein Leben mehr. Ich bin Arbeitsunfähig wegen den Schmerzen, kann keinen Sport mehr treiben, nichts mehr mit Freunden unternehmen...... Ich lebe einfach 24h zu Hause in den Tag hinein, und verlasse das Haus nur wenn ich einen Termin habe, oder Lebensmittel einkaufen gehen muss.

Schmerzmittel habe ich auch schon viele probiert von Novalgin über Ibuprofen zu Targin zu Tramal zu Morphium, keines hatte eine Wirkung erzielt, ich spürte bei allen null Veränderungen.

Angst, Bauchschmerzen, Panik
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Lieber den Notarzt rufen oder am Montag zum Arzt?

Also, ich habe erst vor kurzem eine Frage gestellt, in der ich meine Beschwerden bezüglich meines Herzens und Kreislaufs beschrieben habe. Nach den Antworten habe ich beschlossen, nochmal zum Arzt zu gehen, es ist aber WE - also muss ich bis Montag warten. Jetzt sind aber neue Beschwerden aufgetreten, die mich etwas beunruhigen. Ich hatte gestern Nachmittag Fieber und wieder mal Herzrasen und ein starkes Stechen im unteren Bereich des Brustkorbs. Heute früh ging es mir besser - hab ordentlich viel getrunken, konnte aber die Nacht wegen Unruhe und Atemnot nicht durchschlafen. Dann war ich heute für 5 Minuten im Kaufland und auf einmal war mir ganz kalt und schwindelig und ich war totenblass. Wieder zu Hause und in Ruhe habe ich eher wieder das Gefühl mir ist zu warm (also als würde meine Haut glühen). Außerdem kommt so ein unangenehmer drückender und ziehender Schmerz im linken Hals dazu. Und jetzt mache ich mit doch wieder Sorgen. Ich werde so oder so am Montag zum Arzt gehen, aber sollte ich vllt in Erwähgung ziehen den Notarzt zu holen? Ich habe Angst und bin erschöpft. Aber ich bin gerade erst 18, da kann man ein Herzproblem doch fast ausschließen oder? Mache ich mir zu viele Sorgen?

P.S.: Ich bin weiblich, 18, Normalgewichtig, rauche und trinke nicht, nehme nicht die Pille und kann ausschließen, schwanger zu sein. Außerdem mache ich gerade mein Abitur. Ich habe jetzt seit fast 2 Wochen Schwindelgefühle, Herzrasen, Schlafstörungen und Unruhe/Angst, war auch einmal beim Hausarzt - es wurde aber kein EKG oder Bluttest gemacht, worauf ich am Montag bestehen werde.

Bitte gebt mir Rat! Danke im vorraus und LG Tally

Fieber, Angst, Kreislauf, Herz, Schlafstörung, herzinfarkt, Panik, Schwindel
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Vor Monaten bewusstlos - Seitdem Schwindel, Panik, Herzrasen

Hallo, ich habe meine "Geschichte" schon auf der Partnerseiter gutefrage.net vorgestellt, aber ich denke ich bin hier besser aufgehoben.

Zu mir: Männlich, 22 Jahre, 70KG.

Im November 2013 bin ich beim späten Abendessen für 2 Minuten bewusstlos gewesen. Meine Mutter sagte ich wäre total verkrampft gewesen und hätte die Augen zurückgerollt, aber nicht gezuckt oder dergleichen. Nunja, dann sind wir von Arzt zu Arzt gerannt. Habe ein EEG und eine Ultraschalluntersuchung der Blutgefäße gemacht, beides war in Ordnung. Im Dezember 2013 ging es mir eigentlich ganz okay, ab und zu hatte ich mal für ein paar Minuten diese leichte Angst und Schwindel, aber dann war es auch okay und hatte nur immer den Gedanken daran im Kopf. Bin dennoch einigermaßen zurechtgekommen und auch raus gegangen usw. Mitte Januar hatte ich dann sowas wie eine Panikattacke auf der Arbeit, und bin nach Hause gegangen. Hatte Herzrasen, Schwindelgefühle, Angst, Brustenge und starke Kopfschmerzen. Bin zum Arzt gegangen wo mir Blut abgenommen wurde. Blutbild und Schilddrüse + Nieren in Ordnung laut Ärztin. Zwei Tage später schwollen bei mir Lymphknoten im Nacken, Leiste und unter der Achsel an. Daraufhin bin ich wieder zur Ärztin, woraufhin ein großes Blutbild gemacht wurde, welches laut Ärztin auch in Ordnung wäre. Mein Blutdruck war zu der Zeit auch immer leicht erhöht -> 135/90. Ab diesem Zeitpunkt war es so,das ich mich noch mehr geschont habe als davor und garnicht mehr rausgegangen bin und nur noch im Bett lag. Ich bekomme schon nach ein paar Minuten draußen Herzrasen und habe mir dann daraufhin eine zweite Meinung geholt. Diese hat nur Herz abgehört und Blutdruck gemessen, der hier auf 150/105 war. Man muss dazu sagen, dass ich davor 3 1/2 Stunden voller Angst und Panik im Wartezimmer gesessen habe. Sie sagte es wäre nur Angst vor einem Kontrollverlust und verschrieb mir leichte Betablocker, die ich aber nicht nahm, da diese mich total schlapp und müde machten.

Vor kurzem wurde ein 24h EKG gemacht, wovon ich das Ergebnis aber noch nicht habe. Beim Kardiologen war ich ebenfalls vor kurzem. Dort wurde ein Belastungs-EKG gemacht, welches ich nach 4 Stufen abgebrochen habe, weil meine Beine nicht mehr konnten. In der Ruhephase blieb der Puls bei 150. Die Ärztin sagte es wäre nicht schlimm und müsste auf die Nervosität zurückzuführen sein. Dann wurde ein Herzultraschall gemacht, welches auch gut aussah.

Ich bin einfach total ratlos.Vor diesem Ereignis hatte ich nie solche Probleme, mir war auch nie schwindelig.Ich hatte alle paar Monate mal kurzzeit Herzrasen für 1-2 Stunden, aber verfiel nicht in Panik dabei. Die Kardiologin sagte mir mit solchen Ohnmachtsanfällen könnte ich 102 Jahre alt werden...und sie denkt auch das es psychischer Natur ist und ich einfach durch die Panik und Angst so gestresst bin.

Es ist bereits eine reine Qual um zum Arzt zu gehen, der nur ein paar hundert Meter entfernt ist und dort im Wartezimmer zu sitzen. Ich fühl mich einfach erschöpft und schwach.

Angst, Herz, Medizin, Panik, Herzrasen
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Erhöhter Ruhepuls, Panikattacken und Durchschlafstörungen

Guten Abend, Ich leide seit wenigen Monaten an einer erhöhten Herzfrequenz, der Puls bewegt sich zwischen 70 und 110 im Ruhebereich. Bei Bewegung (spazieren gehen) steigt er bis auf 120 Schläge an und beim Treppenlaufen sind es auch mal 130. Ärztlich ist das alles abgeklärt, war bei 2 verschiedenen Kardiologen, diese meinten das ich mit regelmäßigem Ausdauersport das in den Griff bekommen könnte (Da ich seit längerem Erkältet bin habe ich noch nicht damit begonnen). Falls mir die erhöhten Frequenzen das Leben erschweren könnte ich auch Beta Blocker bekommen, jedoch will ich das meiden da ich erst Mitte 20 bin. Davon abgesehen werden die Tebletten nicht gegen die Panikattacken helfen. (Denke ich zumindest) Nun zur Problematik, sobald ich einen Pulsanstieg bemerke der über 140 ist bekomme ich Panik, trotz das ich weiß, das mir nichts passieren kann. Der Puls steigt dann mal locker auf 160-170 Schläge an. Zudem die Kurzatmigkeit belastet mich dann sehr. Gleichzeitig werde ich dann nervös, setze mich zur Ruhe und "Höre" in den Körper. Da mir das zu 95% in Situationen passiert, die ich nicht kontrollieren kann, bzw. in der Öffentlichkeit, sei es beim einkaufen oder auf der Arbeit ist mir das immer ziemlich unangenehm. Ich versuche dann immer ruhig zu bleiben und mir nichts anmerken zu lassen, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf mich zu ziehen da mir das peinlich ist. In solch einer Situation meide ich auch Gespräche, da ich je nach Stärke der Attacke kurzatmig bin. Im Regelfall hält die Attacke ca. 1-2 Stunde an und klimmt langsam ab. Jedoch mache ich mir immer noch Gedanken danach und hoffe das es nicht wieder passiert. Dann bemerke ich ab und an beim ab klimmen der Attacke ein kribbeln am Ohr oder am Kopf. Wenn es mir gelingt was bis jetzt nur einmal der Fall war mich abzulenken ist es komischer Weise wieder weg, genau wie der "Frosch" im Hals, bzw. das verschleimte Gefühl das immer auftritt. Die Attacke würde wahrscheinlich nicht so lange andauern wenn ich mich nicht selbst so sehr reinsteigere. Letzte Zeit leide ich noch unter Durchschlafstörungen, ich vermute das dies auch ein Hauptauslöser für die Pulsschübe sind.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder hilfreiche Ratschläge?

Werde wenn es länger anhält einen Arzt aufsuchen, jedoch würde ich vorher gerne selbst was dagegen tun.

Danke im voraus!

Angst, Puls, Schlafstörung, Panik, Herzrasen
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Sodbrennen,Schleim,Atemnot Hilfe !!

Hi,

Ich kämpfe seit paar jahren mit Atemnot und Sodbrennen doch letztens hat es sich stark verschlechtert.

Ich habe ein gefühl als ob im Hals etwas verstopft wäre, kann nicht rülpsen was zu Atemnot führt, dabei habe ich fast immer Sodbrennen.

Habe auch ein gefühl viel zu viel Luft/Gase in mir zu haben, habe auch oft Blähungen die auch nicht immer rauskommen wollen.

Süßigkeiten,Fettige Nahrung,Kohlensäurehaltige Getränke oder Alkohol kommen letztens garnicht in Frage.

Ich weiß nicht ob das auch damit was zu tun hat oder einfach immer noch von meiner letzten Erkältung vor paar Monaten ist aber ich muss mich auch ständig abhusten, Schleim ist meist weiß und selten gelb.

Wenn ich so einer Atemnot attacke ausgesetzt bin, kriege ich panische Angst und denke fast immer an das schlimmste. Ich bin ziemlich nervöser und ängstlicher Mensch wenns um meine Gesundheit geht.

Jetzt weiß ich nicht ob ich die Atemnot wegen dem Schleim oder wegen dem Sodbrennen usw. bekomme.

Ich war schon bei meinem Hausarzt leider habe ich kein vertrauen mehr in ihm da er meiner Meinung nach sich keine zeit mehr für seine Patienten lässt und mit dem Medikamenten/Antibiotika zu leichtsinnig umgeht ohne eine richtige Diagnose zu stellen.

Ich versuche bei einem anderen Arzt einen Termin zu bekommen doch bis dachin könnt ihr mir vielleicht bei der Diagnose weiterhelfen. Vielleicht hatte einer von euch solche Symptome oder weiß etwas drüber. Ich bedanke mich im voraus.

Blähungen, Sodbrennen, Panik, Atemnot, Schleim
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ich möchte endlich normal sein!!!

Hallo community ich habe gestern mit einem freund telefoniert der studiert psychologie ich habe ihm von meinen problemen erzählt mit meinem körper und meiner extremen hilflosigkeit mir selbst gegenüber dass ich mich selbst nicht mehr unter kontrolle habe er kennt mich ja schon ein bisschen und er sagte dass ich an einer persönlichkeitsstörung leide mit deutlichen emotional instabilen (borderline)tendenzen. Dasselbe hat meine neue therapeutin auch schon einmal erwähnt, aber ich habe es nicht wirklich ernst genommen, was warscheinlich wieder mit einer gewissen hilflosigkeit zusammenhängt. Also habe ich mich im internet informiert was das eigentlich bedeutet und das war so ein schock für mich dass ich eigentlich gar nicht mehr leben möchte! Angeblich nicht heilbar, man kann nur die symptome bekämpfen und alles andere erfordert intensive therapie um mit den eigenen gefühlen umzugehen lernen und auch durchzuhalten und etwas bis zum ende durchzuziehen was mir bis jetzt noch nie gelungen ist. Egal was ich mir vornehme, ich erreiche einfach nie mein ziel. Ich weiss nicht ob ich die kraft dazu habe, endlich einigermassen "normal" zu werden. Macht ein leben mit dieser krankheit überhaupt einen sinn wenn man es nicht schafft etwas zu ende zu bringen??

Kann ja sein dass ich die therapie selbst nicht durchhalte weil ich immer wieder von etwas anderem abgelenkt oder angezogen werde so wie es schon so oft passiert ist.

Und meine ständigen panikattacken bringen mich stets an den rand der erschöpfung. Ich halte das alles nicht mehr aus!!! Bitte nur ernste und keine nutzlosen kommentare @autsch.

Danke

gefühle, Panik, Psyche
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atemnot, schmerzen, temperaturschwankung, weißer fleck, aufstoßen, appetitlosigkeit, angst :(

Hallo,

ich komme mal direkt zum punkt.

hatte 6 wochen bronchitis, nahm deswegen 2 verschiedene antibiotika. beide brachten nichts. anschließend wurde ein lungenfunktionstest gemacht, blut auf infektionen untersucht. ergebnis war dass die lungenfunktion etwas eingeschränkt ist und ich keine infektion im blut habe. wurde zum ct-thorax geschickt. dort entdeckte man am 22.10.13 einen 3-4mm großen weißen fleck im oberen rechten lungenlappen, direkt auf der hauptarterie. am 15.01.14 habe ich einen weiteren termin für ein ct, um zu schauen ob was gewachsen ist. anfang februar hab ich einen termin beim lungenarzt, da will er mit mir alles weitere besprechen. d.h. ich muss einen weiteren monat in der hölle verbringen. ich kann nicht mehr, habe das gefühl jeden moment zusammenzubrechen. die letzten 3 monate waren echt grausam, mein nervenkostüm ist völlig im a.... und ich habe heftige angstgefühle.

meine jetzigen symptome sind:

beinahe kontinuirlich: atemnot, schmerzen (linker arm, linke brust, linker oberer schulterbereich, körpertemperaturschwankungen von 36,7 - 34,4, kraftlosigkeit 5 min radfahren = halsschmerzen, atemnot, heftiges brustklopfen, gefühl der ohnmacht) beim spaziergang (gefühl der beine verschwindet) kontinuirliches aufstoßen gelegentliches husten

ich weiß einfach nicht weiter, ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr :(

Schmerzen, Lungenkrebs, Panik, Psyche, Symptome, Atemnot
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Sehstörungen, Haarausfall, brüchige Nägel und Panikattacken unter 30

Hallo zusammen, so langsam bin ich mit meinem Latein am Ende... Vor zirka 5 Jahren, da war ich gerade 21 (und ich bin weiblich), fingen meine ersten Sehstörungen an. Vor allem das Autofahren, das schnelle Fokussieren der Augen gerade zu den Abendstunden machten mir zu schaffen. Eines Abends war es dann so schlimm, ich bekam eine Panikattacke und habe seitdem das Autofahren gemieden. Beim Augenarzt kam eine leichte Sehschwäche heraus, seitdem trage ich eine leichte Brille. Nichtsdestotrotz habe ich am Tag immer wieder müde Augen (ich arbeite am PC) und das Fokussieren fällt mir schwer. Wegen der Panikattacken, die immer seltender auftreten, mache ich eine Therapie, die aber in meinen Augen nicht viel hilft (ich lese sehr viel über das Thema, das bringt mir mehr). Nun leide ich seit 4 Monaten unter Haarausfall (es sind viel mehr als 200 Haare am Tag) und brüchigen Nägeln und das Sehen verschlimmert sich. Mittlerweile fahre ich wieder ein wenig Auto, aber durch das Sehen vermeide ich es. Meine Therapeutin meint, das wäre alles psychosomatisch, mein Blutbild ist in Ordnung, nur die Schilddrüse wird noch untersucht. Meine Frauenärztin hat meinen Hormonspiegel untersucht, der auch in Ordnung zu sein scheint. Beim Aufschreiben merke ich selbst, dass das alles nach Psyche klingt, doch da ich mittlerweile recht gut mit der Panik umgehen kann, verstehe ich das Augenproblem noch nicht und das ist der Punkt, der mich eben unsicher macht. Nach dem Essen leide ich wahnsinnig unter Leistungsabfall und ich schlafe seit 1 Jahr schlecht. Beim Autofahren habe ich immer wieder das Gefühl, ich könne in Ohnmacht fallen, weil ich durch das Fahren und das schnelle Vorbeiziehen der Landschaft müde werde. Hat vielleicht jemand eine Idee, was es sein könnte? Ich bin für jeden Rat dankbar! Viele Grüße!

Angst, Augen, Ohnmacht, Panik, Psyche, Therapie, Autofahren, Sehvermögen
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