Jemand Erfahrung mit Gallenstein, Fettstuhl und Gewichtsverlust?

Hallo, vor 8 Wochen hatte ich mildes Covid für 7 Tage und seither häufen sich immer mehr Beschwerden. Appetitlosigkeit, weniger Bauchschmerzen sondern eher krampfige Übelkeit, Unwohlsein und Unruhe hauptsächlich. Seit ca. 5 Wochen habe ich fettigen Stuhl, seit einer Woche ist der flockig und schwimmt. Seit ein paar Tagen wache ich mit Schüttelfrost auf und 35,4 - 35,8 Grad und habe ständig Phasen am Tag, wo mir plötzlich übel und schwindelig wird. Vorgestern so stark dass ich den Notruf gewählt habe. Es ist anstrengend und stressig. War schon bei X Ärzten die alle ein kleines Blutbild gemacht haben und jedes mal sind die Werte 1A, nicht einer tanzt aus der Reihe obwohl es mir so mies wie noch nie im Leben geht. In 2 Wochen habe ich eine Magenspiegelung weil per Ultraschall ein Gallenstein festgestellt wurde. Ich bin in diesen 7 Wochen von 71 auf 66 kg runter (vllt weil das Fett nicht verdaut wird?) Habe phasenweise kaum bis nichts gegessen aber seit fast einer Woche kommt mein normaler Hunger wieder und ich esse ganze Mahlzeiten wenn mir nicht übel ist. Ich bin übrigens 24, keine Vorerkrankungen, keine Drogen/Alkohol und nie so krank gewesen in meinem ganzen Leben … Auch wenn es unwahrscheinlich ist, habe ich Angst vor Bauchspeicheldrüsenkrebs weil das die gleichen Symptome sind. Hat jemand mit Gallensteinen Erfahrungen gemacht?

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Magenspiegelung wegen Übelkeit übertrieben?

Ich leide schon seit sehr langer Zeit unter Übelkeit und Bauchschmerzen. Eigentlich leide ich nur unter Übelkeit, wenn es mir psychisch nicht gut geht. Doch in letzter Zeit ist es sehr schlimm geworden, ich kann kaum noch was essen. Ich kann nicht mal eine Mahlzeit in einem essen, ich muss einige Stunden warten, dann kann ich erst den Rest essen. Mir ist einfach schon schlecht, wenn ich Essen rieche. Ich dachte zuerst, das ist wegen dem Stress und meiner Psyche, aber es ist doch schon seit längerer Zeit so schlimm. Ich habe abgenommen und bin nun Untergewichtig und fühle mich so unwohl in meinem Körper, weil ich nichts mehr an mir dran habe und will wieder zunehmen, doch leider ist das nicht möglich.

Nun würde ich das gerne ärztlich abklären. Ich weiß aber nicht zu welchem Arzt ich soll. Ich war schon mal im Krankenhaus vor einigen Monaten, (es hatte kein Arzt auf und ich dachte, ich sterbe) wegen Bauchschmerzen, jedoch haben sie nichts gefunden. Sie haben gesagt, wenn es nicht besser wird soll ich eine Magenspiegelung machen. Jedoch waren meine Symptome damals anders, jetzt habe ich sehr selten Bauchschmerzen. Deswegen weiß ich nicht, ob eine Magenspiegelung sinnvoll wäre.

Ich könnte auch zum Hausarzt gehen, ich bin aber nicht sehr optimistisch, dass dieser mir helfen kann. Leider habe ich ziemlich Angst vor Ärzten und Krankenhausbesuchen, deswegen wäre es sehr deprimierend, wenn mir der Arzt nicht weiterhelfen kann.

Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob meine Psyche der Grund für die Übelkeit ist, deswegen weiß ich nicht, ob ich noch abwarten soll, denn wenn meine Psyche der Grund dafür wäre, wäre eine Untersuchung sinnlos und es würde nichts dabei rauskommen.

(Ich habe eine Angststörung, bei dieser treten ja öfters körperliche Beschwerden, wie Übelkeit auf)

Würdet ihr in meiner Situation gleich eine Magenspiegelung machen oder lieber zuerst zum Hausarzt gehen?

Magen, Angststörung, Gewicht, Psyche, Übelkeit, Magenspiegelung
Unerklärte Krankheit - Monozyten erhöht?

Hallo an alle,

erstmal, ich leide seit ungefähr 1,5 Jahren an einer Krankheit, die mein komplettes Leben im Griff hat. Es fing Anfang 2021 an mit schlagartig Übelkeit, Schwindel, Herzrasen und das Gefühl Ohnmächtig zu werden, und hielt für mehrere Stunden an. Aufgrund dessen, dass ich Angst habe mich selber Übergeben zu müssen, habe ich es auf Psychosomatik geschoben, um den Folgetag wieder Arbeiten zu gehen.

Leider wurde es nur noch schlimmer, die nächsten Wochen ging gar nichts mehr. Ich hatte erhöhte Temperatur, extreme Kopfschmerzen, mir wurde Schwindelig bei jeder kleinen Augenbewegung - auf Handy schauen ging gar nicht, und meine Zunge ist am Rand leicht angeschwollen + man sieht einen Zahnabdruck im Spiegel, mein Hals sah anscheinend schlimm aus. Ebenfalls wurde 2 Tage später ein Familienmitglied positiv auf COVID19 getestet, ich jedoch negativ.

Seitdem ist es deutlich besser, aber ich habe bis heute vereinzelt mit Schwindelattacken und nahezu durchgehend Übelkeit zu kämpfen, und ab und zu Bauch- und Rückenschmerzen im unteren Bauchbereich. In den ersten 12 Monaten musste ich teilweise am Seitenstreifen mit dem Fahrzeug anhalten, da mein Kreislauf zusammengebrochen ist. Das hat sich jedoch mittlerweile gebessert. Großes Blutbild bei Arzt in Ordnung. Einzig Monozyten erhöht (Norm 2 - 9.5) 12↑.

Ungefähr ein Jahr später war ich im Krankenhaus zur Untersuchung. Es wurde Kleinhirn MRT, EKG + Echo, Gastroskopie und ein weiteres Blutbild erstellt. Dieses Mal Monozyten 10↑, demnach der einzige Wert der erhöht war. Ebenfalls ist bis heute meine Zunge angeschwollen, wenn auch deutlich leichter als ein Jahr zuvor. HNO im Krankenhaus hat mir dies auch bestätigt,

Ergebnis des Krankenhausaufenthaltes: Psychosomatische Störung.

Ich bin völlig ratlos. Ich habe zwar ein Termin zeitnah bei einer Psychologin, wo ich das Ganze so schildern werden, jedoch lässt mich die Stärke und Art der Symptome, und dass es nun fast 1,5 Jahre durchweg andauert deutlich daran zweifeln. Zusätzlich habe ich deutlich an Gewicht verloren, und auch auf Arbeit wurde mir gesagt, dass ich anfangs echt schlimm aussah.

Hat jemand von euch noch eine Idee was man tun kann und was helfen könnte?

Gesundheit, Krankheit, Psyche, Übelkeit, Blutbild
Übelkeit nach essen?

Guten Tag, weiß gar nicht wo ich anfangen soll.. Vor 2 Wochen ungefähr hat es langsam angefangen das mir nach jedem essen übel wurde und habe dann auch direkt gebrochen, gestern früh zum Beispiel auch bin mit Blähungen aufgewacht und musste direkt aufs Klo und hatte Durchfall und 5 Minuten später habe ich Magensäure gekotzt und das Wasser was ich vorher getrunken hatte kam auch direkt mit (hatte bei meiner Freundin geschlafen) dann bin ich aber nach Hause gegangen und als ich zuhause war habe ich mir essen gemacht bloß als ich angefangen habe zu essen ist mir direkt kotz übel geworden und habe dann auch gekotzt (war aber auch vorher schon bevor ich überhaupt was im Magen hatte) also ich vermute mal das ich so oder so gebrochen hätte, ich war auch schon beim Arzt der hat Ultraschall alles gemacht und im Orin nach geguckt und Blut usw und hat mir auch Tabletten verschrieben die gegen Übelkeit sind und damit ich das essen nicht jedes Mal raus bringe, habe sie gestern genommen und es hat nichts gebracht habe die Tablette auch mit raus gebrochen und vorhin hat er angerufen weil meine Ergebnisse da sind und er hat gesagt das alles im grünen Bereich ist und er keine Auffälligkeiten erkennen konnte, jedoch habe ich vorhin gegessen und mir ist bis jetzt noch ein bisschen schlecht und ich weiß nicht was ich tun soll oder was es zum Beispiel sein könnte.. mache mir extrem sorgen was ich sowas noch nie so lange hatte

Gesundheit, Essen, Übelkeit
Mysteriöse Symptome?

Hallo Zusammen,

Ich habe eine seltene Muskeldystrophie und schweres allergisches Asthma. Dennoch fühlte ich mich zuletzt gesund und bin medikamentös gut eingestellt. Jetzt spielt mein Körper zunehmend verrückt. Ich hab im interdisziplinären Bereich viele starke Symptome, die sich nicht klar auf eine Fachrichtung spezialisieren lassen. So stellt sich die Diagnostik als sehr langwierig und qualvoll dar. Meine Hausärztin weiß nicht weiter. Ich bin auf der Suche nach Inspirationen und Ideen. Vielleicht hat wer "Dr.House" Talente.

Kurz ein Überblick:

12/2021: Gürtelrose ähnlicher Ausschlag rechter Unterbauch und Hypersensibilität in dem Bereich, für ca. 1 Woche (ohne ärztliche Abklärung)

01/2022 Nikotinstopp/ leichte Mandel-und Ohrenentzündung, Antibiotika hat nicht angeschlagen, folgend chronifiziert/ Abgesetzt im letzten Schritt: Quetiapin (Psychopharmaka) unter ärztlicher Aufsicht, da kein Bedarf mehr/ Abgesetzt Prednisolon (Kortison), aufgrund Regulation der Asthmasymptomatik *nur kurzfristig.

02/2022 starker Juckreiz am ganzen Körper (leichter Juckreiz bis heute), Kopfschmerzen, Luftnot im Liegen/ V.a. Histaminintoleranz - neue Medikamente, (Antihistamin, dadurch aushaltbar), ärztliche These: Muss aber eine Organische Ursache haben.

03/2022 zunehmend Magenschmerzen, bis Erbrechen, u.a. Bluterbrechen und extreme Übelkeit (bis heute) Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Notaufnahme/ Magenspiegelung mit LAMA Intubation/ Diagnose: ausgeprägte erythematöse Corpusgastritis. Intensive PPI-Therapie seit anfang 03/2022 bis heute/ zunehmede Halsbeschwerden (Heiserkeit, immer mal wieder Nasenbluten, Schluckbeschwerden)/ langsame Ausbreitung der Schmerzen auf den ganzen Bauch, Durchfall, histaminfreie Schonkost

04/2022 CT Abdomen/Thorax und Darmspiegelung (mit Intubation), ohne erklärenden Befund. (CT = Zysten in Ovarien und Leber), seit dem starke Verstopfung, gummiartig (bis heute)/ Periode, Dauerblutung und charakteristische Unterleibschmerzen, V.a. geplatze Zyste (nicht nachweisbar)/ Verstärkte Schmerzen rechtsseitig im Bauchraum und im Rippenbogen/ untypisch schneller Muskelverlust (Folgesymptom)/ Gewichtsverlust/ zunehmende psychische Belastung durch die Situation/ Schwellung u. Reizung der Polypen, Augen, Ohren, Kehlkopf, Mandeln, zunehmend Schmerzen beim Schlucken und Reden./ Peristaltik im Darm "eingeschlafen"/ verhärtetes Zwerchfell (keine Baucharmung möglich, ca 1 Woche)/ Sehstörungen (weiße Schatten), Wortverwechslungen, Lücken (z.B. beim Schreiben fehlen beim nachlesen Wörter/ 15 min aus dem Alltag sind ohne Erinnerung)

05/2022 V.a. Wurmbefall (in Abklärung)/ V.a. HWS-Trauma, als Erklärung für die Halsentzündung/ Schwellung (Suche Orthopädentermin)

+ Blutwerte waren meist ok. Manchmal Leukozytose, oder Hypokaliämie.

= Ich wünsche mir mein Leben zurück. Ich freue mich über alle Ideen.

Vielen Lieben Dank für Euer Interesse!

Bleibt gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Limia

Schmerzen, Arzt, gastritis, Histaminintoleranz, Symptome, Übelkeit
Seit Dezember unwohl / übelkeit ohne erbrechen?

Hallo liebe Leute ich hoffe ihr könnt mir etwas weiterhelfen ich bin echt verzweifelt.
Männlich, 21 Jahre alt

Und zwar habe ich seit Dezember 2021 immer wieder in komplett zufälligen Situationen übelkeit ohne erbrechen & depressive Verstimmung und absolute Lustlosigkeit.
Ich habe mir im Dezember Blut abnehmen lassen und alles war TOP außer Vitamin D. Dort hatte ich einen Wert von 9 sprich krasser Mangel. Ich habe denn Vitamin D mir besorgt und habe angefangen gegen den Mangel entgegen zu wirken. Die übelkeit blieb.

Ich muss dazu sagen, dass jedes mal wenn ich übelkeit bekomme krasse Panik bekomme obwohl mir eigentlich nie etwas passiert (erst seit Dezember Panik). Meistens ist die übelkeit nach 20-30 Minuten vorbei und die Panik lässt auch nach.

Im Januar war ich denn beim Internisten und habe ein Ultraschall von meiner Schilddrüse machen lassen ohne Befund. Danach war ich beim HNO und habe den Kehlkopf untersuchen lassen auch ohne Befund. Ich habe denn bei meinem Hausarzt eine Stuhlprobe abgegeben um auf Helicobacter Pylori zu testen, allerdings auch ohne Befund. Medizinisch von den Werten her sei ich gesund!

Anfang März diesen Jahres habe ich denn erneut Blut abnehmen lassen und es war immernoch alles TOP. Der Vitamin D lag bei 26, also ein bisschen aufstocken muss ich noch und ich bin weiterhin fleißig dabei.

Ich habe mir jetzt Ende Mai einen Termin beim Gastro für eine Magenspiegelung besorgt, obwohl es keinerlei Verdacht auf irgendwas gibt laut meinem Hausarzt. Ich muss dazu sagen um erlich zu sein habe ich große Angst davor, da ich noch nie eine Narkose hatte.

Ich habe seid dem ich meine Probleme habe, knapp 20 Kilogramm abgenommen, da ich meine Ernährung komplett umgestellt habe.

Zu mir selber ich hatte im Jahr 2021 leider 3 Todesfälle in der Familie, habe meine Arbeit verloren und bin auch leider seit dem Arbeitslos und habe krasse Existenzängste. Ich möchte so gerne wieder raus und los, aber ich trau mich kaum weil es mir aktuell so geht, wie es mir geht. Ich habe den Kontakt zu Freunden deutlich zurück gefahren, da ich immer wenn ich unterwegs bin Angst habe das mir wieder übel wird und ich erneut so eine "Panikattacke" bekomme.

Gegen meine Übelkeit nehme ich oft MCP, welches mir sehr gut Hilft. Dies habe ich von meinem Arzt verschrieben bekommen.
Meistens treten meine Probleme Abends auf.

Ich hoffe ihr könnt mich und meine Situation verstehen und mir mit irgendwelchen Tipps weiterhelfen. Ich bin für jeden, der sich die Zeit nimmt dankbar :) !
Danke im Vorraus,
Lukas

Angst, Magenbeschwerden, Psyche, Übelkeit, Magenspiegelung
Benommenheit und Übelkeit - welche Ursache?

Hi, ich hoffe jemand kann mir helfen. Ich bin schon ziemlich verzweifelt…

 Angefangen hat es im November im letzten Jahr, wurde dann leicht besser, bis es zum Jahreswechsel schlimmer wurde. Manchmal ziehende Kopfschmerzen, ein starkes Gefühl der Benommenheit/Schwindel, das Gefühl das man nicht mehr richtig da ist und auf Eiern läuft. Das hielt ungefähr 2 Wochen an.

Dann wurde der Schwindel abgelöst durch "nur" noch Benommenheit und ein starkes Druckgefühl und leichtes knacken und knirschen im Genick, Druck auf den Ohren, in den Nasennebenhöhlen, hinter dem Gaumen, am unteren Hinterkopf und in der Kehle (da wo man schluckt). Manchmal wird’s schlimmer wenn ich den Kopf bewege oder auch einfach nur mit meinen Augen nach unten schaue (ohne den Kopf zu bewegen). Auch beim Gehen ist die Benommenheit/Druck streckenweise sehr stark zu spüren. Des Weiteren tritt ein Knacken in den Ohren auf (wie im Flugzeug). Besonders häufig knackt es, beim Sitzen im Auto.

Außerdem muss ich ständig aufstoßen. Nur Luft, keine Magensäure. Manchmal kommt ein Kloßgefühl im Hals und Übelkeit dazu. Auch so als wäre die Speiseröhre oben angeschwollen und das ich schlecht schlucken kann.

Nach dem Aufwachen merke ich meistens nichts, bis es dann nach dem Aufstehen losgeht.

Die Symptome kommen und gehen, ich konnte noch nicht rausfinden, was Erleichterung bringt und was es schlimmer machen könnte. Allgemein fühle ich mich ständig unwohl und bin selten symptomfrei. Mein Hals und Rücken sind nicht steif. Der Hausarzt hat mich zur Physio geschickt, aber keine Besserung in Sicht.

Ich knirsche nicht mit den Zähnen, bin kein Raucher, hatte kein Corona.

Gesundheit, Übelkeit
Was ist los mit mir?

Hey hey !

ich dachte mir ich schreibe mal hier rein in der Hoffnung einer hatte mal dasselbe Problem. 

Meine Gesundheit sinkt stark ab aber die Ärzte finden nichts. Begonnen hat es im Juni 2021 mit plötzlicher Atemnot, die tagelang anhielt und auch jetzt noch regelmäßig präsent ist. Später kamen dann noch andere Symptome wie Müdigkeit , Energielosigkeit, Übelkeit dazu. Also ab zum Doc. Dieser hat mich erstmal nicht so ernst genommen und halbherzig Untersuchungen durchgeführt. Dann erhöhte Herzenzyme also ab in die Notaufnahme..

Dort angekommen berichtete ich von meinen Symptomen und das ich schmerzen im Thorax habe. Hat sie nicht interessiert. Haben nur Untersuchungen rund ums Herz gemacht um eine Entzündung auszuschließen. War dann auch so. Hatte keine. Haben mich dann wieder weg geschickt. Aber die Symptome waren noch da.

Mit der Zeit kamen dann noch Gewichtszunahme, Gefühl von Herzrasen, Schwindel, Schlafprobleme und Rückenschmerzen hinzu. Bin von Arzt zu Arzt gegangen. Keine Ursache gefunden. War auch beim endokrinologen und beim Frauenarzt. PCO mit Insulinresitenz. Aber noch nicht zu 100% diagnostiziert. 

Beim Kardiologen unauffällig. Hausarzt hab ich dann gewechselt. Dieser hat es nur auf meine Psyche geschoben also auf zum Psychiater. Dort angekommen..Depression. Hat mir dann ein antidepressivum verschrieben. Nur nehme ich diese seit 2 Monaten ein und es verbessert sich gar nichts. Teilweise wird’s noch schlimmer. Mittlerweile leide ich an selbstmordgedanken. Ich hab jeden Tag min. 10 verschiedene Symptome. 

Ich bin erst 18 Jahre alt und Schülerin. Davor war ich relativ sportlich, jetzt aber lieg ich nur noch im Bett oder geh zur Schule. Egal wie lange ich schlafe. Ich bin ständig müde und energielos. Das geht mittlerweile so weit dass ich sobald ich mit Menschen zusammen bin oder nur baden war, mich direkt wieder hinlegen muss. Oder von kurzen Strecken Atemnot bekomme. Das Ganze belastet mich sehr und ich weiß nicht was ich noch tun soll. Oftmals kommen dann wieder neue Symptome und verschwinden dann. 

ich hoffe jemand kann mir helfen oder weiß zumindest was das sein kann. 

Ich bedanke mich schonmal für die Antworten

Schmerzen, Antidepressiva, Diagnose, Müdigkeit, Psyche, Schwindel, Übelkeit, Atemnot, Herzrasen, Psychiater
Können Sorgen, Zukunftsangst und ein langweiliges Leben Krank machen?

Hallo ,

ich habe viele körperliche Symptome. Mein Körper zwingt mich quasi in die Knie .
von den Untersuchungen her, wird nichts gefunden

-Schwindel/ Benommenheit

-schwere wackelige brinev

-oft Magenprobleme

-Müdigkeit

-Abgeschlagenheit

-Antriebslos

Ich gehe Vollzeit Arbeit , sehr stressig in letzter Zeit , es wird immer mehr gefordert und ich bin eine die 100% geben will . Verdienst ist eine Katastrophe, was finanzielle Sorgen bereitet.
Desweiteren familiäre Probleme . Ich mag Harmonie, leider ist diese nicht vorhanden , ich versuche es allen recht zu machen .,

Auch war ich so blöd und haben einen guten Bekannten sehr viel Geld geliehen , auf den Krediten bleibe ich sitze , was mir noch mehr Sorgen bereitet .

ich trete wegen allem auf der Stelle . Wohnung kann ich mir aktuell nicht leisten und bin wieder zu meinen Eltern gezogen .

Ich habe quasi kein eigenen Haushalt,, ich bin weiblich , Mitte dreißig , dabei brauche ich Unabhängigkeit. Jetzt bin ich eingeschränkt.

Mein leben ist langweilig , da ich mir zu viele Sorgen mache , mir nichts finanziell leisten kann (wegen anderen)

Kann das alles krank machen?
vor allem wenn man mit keinem über seine Probleme redet .
es steigt mir alles über den Kopf . Am liebsten würde ich eine Auszeit machen, finanziell aber nicht machbar.

die körperlichen Symptome machen meinen Körper fertig .

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Nehme ich auch ab wenn ich satt bin?

Die Frage klingt bissel doof, vorallem habe ich schon unzählige Diäten hinter mir. Nun bin ich mal wieder an einer drann, ich esse viel Gemüse und Obst, Joghurt etc. aber nehme auch Proteinshakes-und -Riegel zu mir. Ich habe bis jetzt noch nicht die Hoffnung aufgegeben, dass ich vll dieses Mal eine enorme Gewichtsabnahme schaffen könnte (es hat noch nie wirklich geklappt, ausser mal mit 14 Jahren, da hab ich ungesund 25 Kilo abgenommen). Ich war schon immer zuviel, werde immer schwerer und bringe leider schon 130 Kilo bei 1,62 m auf die Waage (spart euch die Beleidigungen, danke). Ich hab schon immer schlimm Binge-Eating betrieben, ich hab ja sogar weitergegessen auch wenn ich schon schmerzen hatte. Aber immer wenn ich am abnehmen war konnte ich meinen Hunger nie stillen. Es war immer ein Erfolg aufzuwachen und wenn ich einen hatte großen Hunger, da wusste ich ich werde abnehmen. Nun diesmal ist es nicht so. Ich habe gestern ca. 1300 Kcal (verteilt) zu mir genommen, und am abend war ich richtig voll. Ich war richtig geschafft, ich habe Gemüse mit Zaziki und einem Dinkeltoast (ja ich weiß Toast soll man nicht essen) gegessen und weil ich noch was süßes brauchte einen Proteinriegel (150Kcal). Ja dann war ich richtig voll. Hatte da schon bedenken wegen dem vollen Bauch und musste mich vor Angst zuzunehmen wieder übergeben. Vll spinnt ja mein Kopf total, dass ich dann denke ich werde es wieder nicht schaffen wenn ich satt bin. Ja und jetzt sitze ich da, mit meiner ersten Mahlzeit (Joghurt mit Leinsamen, Datteln und Banane (315 Kcal) und bin wieder soo satt und voll. Mir ist schlecht, aber ich will mich nicht übergeben, weil uch die Energie brauche. Könnt ihr mein Gewissen beruhigen? Danke

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Warum habe ich so einen hohen Blutdruck und warum ist mir andauern übel?

Hallo Zusammen,

zuerst einmal möchte ich mich schon mal im Voraus bei der Community bedanken, dass ich meine Frage bzw. mein Anliegen hier mitteilen darf. Ich bin Männlich und aktuell noch 26 Jahre alt.

Da ich gemerkt habe, das meine vorgeschrieben Arztgeschichte viel zu lang ist, versuche ich mich hier noch mal kurz zu fassen.

Ich leide Seit Anfang September unter Bluthochdruck, war Anfang Oktober sogar deswegen im KH. Von dem Symptomen her Übelkeit und Schmerzen am linken Oberbauch und an der Niere. In der Kindheit Nierenbeckenplastik gehabt Nierenarterienstenose konnte im KH nun ausgeschlossen werden. Bei der Gastro gab es keinen befund.

Ich sollte Ambulant noch zu eine Endokrinologen gehen. Folgende Werte wurden erhoben durch eine Blutabnahme.

Metanephrin 49,5 pg/ml (Ref. Im Ausschlussbereich < 90)

Normetanephrin 229 + (Ref. Im Graubereich 180 - 450)

Der Endokrinologe meint in seinem Bericht, das der Wert im Graubereich von meinem chronischen Cannabis Konsum kommt. Ich wieß ihn darauf hin, das mein Konsum bei der Blutabnahme über 48 H her sei. Kann das wirklich sein, das der Wert trotzdem so im Graubereich liegt?

Aktuell nehme ich wieder ab und verspüre keinen Hunger mehr. Ich schwitze sehr stark an meinen Händen und Füßen. Die Blutdruckattacken erscheinen schon mal, mal mehr mal weniger stark, je nach dem ob ich unter stress stehe, Nikotin, THC, Alkohol oder Vomex zu mir nehme. Das ist aber jetzt nur eine Subjektive Einschätzung.

Anbei habe ich noch ein paar MRT Bilder gemacht. Ggf. seht ihr ja irgendwelche Auffälligkeiten. Vielleicht könnt ihr mir ja zeigen, was mit Zystoide Läsionen ohne Raumforderung bei den Nebennieren gemeint ist.

Medikation der Bluthochdrucktabletten: 2,5mg Ramipril + 5 mg Amlodipin morgens und dann das selbe noch mal abends. Also insgesamt 5mg + 10mg am Tag.

Die Attacken liegen so in der Größenordnung +- 160 zu 85

Normaler Blutdruck liegt nie unter 135 zu 75.

Vielen Dank schon mal im Voraus.

Liebe Grüße

Simmel195

Warum habe ich so einen hohen Blutdruck und warum ist mir andauern übel?
Bluthochdruck, Bauchschmerzen, Übelkeit, Schüttelfrost
Seit einem Jahr plötzliches stundenlanges Unwohlsein mit Herzrasen und Übelkeit, was kann das sein?

Hallo zusammen,

ich, weiblich, 33 Jahre, groß & schlank, eigentlich kerngesund, nie irgendwelche größeren gesundheitlichen Probleme gehabt, habe seit ca. einem Jahr des Öfteren ein plötzlich auftretendes Unwohlsein. Das fängt von jetzt auf gleich an, egal ob ich in einer sehr entspannten Situation bin z.B. daheim auf dem Sofa oder unterwegs in Bus und Bahn oder mit Freunden draußen. Aufeinmal fühlt es sich wie starkes Herzrasen an, gefolgt von starker Übelkeit ohne übergeben. Wenn ich Pech habe, hält das manchmal so 4 bis 5 Stunden an. Natürlich war ich auch schon bei diversen Ärzten zur Abklärung. Hier wurde dann ein Langzeit EKG gemacht, Blutdruck gemessen, Blut abgenommen und wegen der Übelkeit eine Magenspiegelung gemacht. Bei der Magenspiegelung kam raus, dass ich wohl eine leichte Magenschleimhautenzündung hatte (das war vor einem Jahr) mit Reflux und nem leichten Zwerchfellbruch. Laut Arzt, aber nicht weiter schlimm.

Zuvor hatte ich noch nie Probleme mit dem Magen und habe auch immer sehr großen Appetitt wenn es mir gut geht. Nachdem ich nach dieser Diagnose dachte, dass das dann wohl der Grund sei, habe ich dementsprechend eine Schonkost angefangen, sowie Pantoprazol usw. für 2-3 Wochen genommen. Meine Beschwerden sind aber nicht besser geworden. Blutbild ist top, Langzeit EKG auch, bis auf ein paar Extrastyolen aber laut Arzt auch nicht weiter unnormal. Mein Blutdruck schwankt tagsüber zwischen niedrig 108 zu 140 im Verlauf. Der Puls ist bei mir da schon eher immer etwas höher. Ruhepuls von 90 keine Seltenheit, aber auch das schwankt. Da ich das momentan wieder recht akut habe und mir nicht so zu helfen weiß und die Ärzte auch nicht, wollte ich mal fragen, ob ihr so was kennt?

Medikamente nehme ich übrigens außer der Antibabypille im Langzeitzyklus keine. Ich trinke keinen Alkohol, bin aber Raucherin. Sport eher weniger, aber durch meinen Hund sehr aktiv.

Liebe Grüße

C.F

Gesundheit, Blutdruck, Übelkeit, Herzrasen
Immer Übelkeit und mehr nach dem Essen?

Hallo,

Ich weiß langsam nicht mehr was ich tun soll. Immer wenn ich etwas esse, es ist völlig egal was, wird mir danach schlecht und ich bekomme oft auch Bauchschmerzen und teilweise auch Durchfall oder dünneren Stuhl. Es geht jetzt bestimmt schon über einen Monat so. Angefangen hat alles, nachdem ich einen Burger mit Pommes und einen McFlurry bei McDonald's gegessen hatte. Seit dem vertrage ich nichts mehr. Zuerst hatte es "leicht" angefangen. Ich habe erst das McDonald's essen nicht vertragen und dann nur vereinzelte Sachen nicht. Aber seit ca einer Woche vertrage ich wirklich nichts mehr, sogar von Brot wird mir schlecht.

Ich war vor ein paar Tagen beim Arzt und soll nun eine Stuhlprobe abgeben (was mir wirklich schwer fällt) aber jetzt war ein Feiertag dazwischen und ich werde wohl bis nächste Woche warten müssen, bis ich diese abgeben kann. Und das Ergebnis dauert dann ja auchnoch einige Tage. Nun bin ich aber so fertig und weiß nicht weiter, dass ich hier meine Situation schildere und hoffe jemand hat vielleicht eine Antwort für mich oder musste mal durch das selbe durch.

Noch weiteres zu mir: Ich bin Weiblich, 19 Jahre, nehme die Pille, Rauche nicht, Trinke nicht und esse Fleisch nur sehr selten bis gar nicht (der Burger von McDonald's war tatsächlich eine Ausnahme, weil ich so lust darauf hatte).

Vielen Dank fürs durchlesen

LG

Gesundheit, Essen, Übelkeit, unverträglichkeit
Schwindel, Übelkeit und Benommenheit seit Tagen?

Hallo :)

ich weiß nicht mehr wirklich weiter, seit Sonntag ist mit einfach total schwindlig, gleichzeitig total benommen und etwas übel ist mir auch. Angefangen hat es am Sonntag als ich Wäsche machte, musste mich setzen weil mir plötzlich total schwindlig war. Das ging den ganzen Sonntag. Montag war es etwas besser, da fing der Schwindel erst abends an. Und seit Dienstag ist es fast durchgehend. Mein Kopf fühlt sich einfach total benommen an, wie in Watte.

Ich hatte gerade ebenfalls gerade meine Periode, die leider sehr stark ist zurzeit (ist aber normal nach einer Geburt bei mir). Aktuell stille ich meinen Sohn noch seit fast einem Jahr. Mein eisenspeicher ist relativ leer aber mein Eisenwert war okay (stand letztes Blutbild vor 2 oder 3 Monaten). Gestern war ich beim Hausarzt, da wurde ich nicht wirklich ernst genommen, habe säureblocker bekommen weil ich leider eine chronische Gastritis habe. Der Schwindel wurde abgewunken, ich solle aber weiterhin Eisentabletten nehmen und hoffen, dass es besser wird. Blutdruck wurde noch gemessen, 115/52, laut Ärzte Helferin okay. Ich finde es etwas niedrig.

Morgen habe ich noch einen Termin beim HNO Arzt aber ich habe so Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte. Ahja Freitag hatte ich eine Magenspiegelung ohne sedierung aber danach ging es mir eigentlich gut. Anfang Juni habe ich noch einen Termin beim Neurologen. Habt ihr Tipps was ich noch machen kann ? Ich drehe wirklich durch mit dieser Benommenheit, ich traue mich schon kaum noch vor die Türe :(

ich trinke und esse auch ausreichend, daran liegt es nicht. Im Februar war ich erst beim Kardiologen, da war das langzeit EKG gut und der Ultraschall vom Herzen auch okay. MRT vom Kopf im Januar auch war okay

Liebe Grüße

Medizin, Schwindel, Übelkeit
Hilfe! Würgereiz und Erbrechen morgens?

Hallo,

und zwar geht es um meinen Freund. Kein Arzt findet was er hat.

Es fing alles an im Oktober 2018. Damals machte er seinen Techniker in einer Schule ganztags. Er hatte viel Stress und Druck das er die Prüfungen besteht.

Symptome damals:

- Abends beim zu Bett gehen Zuckungen (Er beschreibt es wie einen Schauer als würde sich in seinem Körper was aufladen, auch wenn er eingeschlafen ist wurde er dadurch wach)

- Morgens wenn er aufgewacht ist, hatte er eine starke Übelkeit. Wie ein Knoten im Hals, der Ihn zum würgen bringt. Letztendlich musste er sich jeden morgen übergeben (Es kam aber immer nur Schleim heraus) Er beschreibt es, als würde er gleich sterben müssen. Nach einiger Zeit konnte er das Übergeben hinauszögern (z.B. auf Autofahrten)

- Über den Tag wenn er morgens gewürgt hat, war er immer sehr schlapp und gerädert.

- Morgens nach dem aufwachen immer Bauchschmerzen, sowohl auch nach jedem Essen.

- Manchmal wurde ihm auch abends schlecht, wenn wir in ein Restaurant gegangen sind oder etwas mit Freunden gemacht haben.

Wir waren damals bei verschiedenen Ärzten die folgende Untersuchungen gemacht haben:

- Blutwerte

- Magenspieglung

- Bauch Ultraschall

- Stuhlprobe

- Neurologe konnte auch nichts feststellen

- HNO Arzt

- verschiedene Medikamente gegen Übelkeit (haben leider nichts gebracht)  

- in der DKD Wiesbaden wurden auch einige Untersuchungen gemacht

Nachdem er sein Techniker beendet hatte und wieder Arbeiten gegangen ist wurden die Symptome langsam weniger bis sie außer den Bauchschmerzen und manchmal diese Zuckungen abends verschwanden. (Nachdem damals kein Arzt etwas finden konnte haben wir gedacht es hätte an dem Stress in der Schule und dem Druck Prüfungen zu bestehen gelegen)

Jetzt zu heute:

Vor 3 Wochen ist er morgens aufgewacht und ist umgefallen nach dem ihm schwindelig wurde.

Damals wurde er eine Woche krankgeschrieben und ihm wurde empfohlen Joggen zu gehen (da er wegen Corona deutlich weniger Sport gemacht hat und 15 kg zugenommen hatte) Wir ernähren uns seit ca. seit 3 Monaten „sehr“ gesund um wieder an das Gewicht vor Corona zu kommen.

Seit ca. 3 Tagen gingen leider die Symptome von damals wieder los. (Würgen und Übergeben morgens, Zuckungen im Bett wurden wieder regelmäßiger, Bauchschmerzen (Hatte er sowieso fast jeden Tag) und was jetzt noch dazu kommt ist manchmal der Schwindel und Zuckungen vor dem zu Bett gehen.

Wir waren gestern beim Arzt. Dieser hat uns empfohlen ein Erstgespräch bei einem Psychotherapeuten zu machen.

Ich denke ehrlich gesagt nicht das die heutige Krankheit etwas mit seiner Psyche zu tun hat.

Wir leben in einer sehr glücklichen Beziehung, er hat tolle Freunde und liebt seine Arbeit. Hat ein gutes Verhältnis zu seiner und meiner Familie.

Ich Hoffe jemand von Ihnen hat mit solchen Symptomen Erfahrungen von Patienten und könnte uns einen Tipp geben, an was es noch liegen könnte. 

Übelkeit, würgereiz

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