Lösung gegen psychische Übelkeit?

Hallo Leute.. es geht um folgendes das ich so ziemlich mein ganzes Leben (ich bin weiblich und 21) an psychischer Übelkeit leide!! Und ich bin jetzt an einem Punkt wo ich es einfach nicht mehr aushalten kann. Angefangen im Kindergarten das ich dort nie hinwollte weil mir schlecht war nie etwas essen konnte, genau das selbe in der Grundschule wollte dort nie hin weil mir morgens extrem schlecht war was sich aber über den Tag gelegt hat und ich normal essen konnte. Dieses Problem war dann Jahre lang verschwunden bis ich in der 7ten klasse eines Gymnasiums einen sehr schlimmen Lehrer bekommen hatte der mir das Schulleben zur Hölle gemacht hat!!! Das ging so weit bis ich die Schule nach der 9ten klasse gewechselt habe. Dort waren die Symptome am schlimmsten! Die Übelkeit war morgens am stärksten konnte bis nachmittags nichts essen. Erst wenn ich zuhause war konnte ich etwas essen allerdings musste ich mich direkt danach überlegen das heißt mein essen blieb nie im Magen ( was aber nicht beabsichtigt war) das ging ein Jahr so bis ich meine mittlere Reife hatte und meine Ausbildung anfing und die Symptome natürlich wieder angefangen haben nur Übelkeit und Erbrechen kein Essen erst am späten Abend wenn ich zuhause war konnte ich essen und das blieb sogsr im Magen. Das ging einige Wochen so und die Symptome waren komplett weg ! Dann lernte ich aber meinen jetzigen Freund kennen und die Symptome waren wieder da allerdings nur ganz leicht .. wenn wir uns getroffen haben und ich mich dafür fertig gemacht habe war leichte Übelkeit da manchmal auch Erbrechen aber sobald wir uns gesehen haben war es wie weggeblasen..(führen übrigens eine Fernbedienung) um so länger wir zusammen waren um so schlimmer wurden die Symptome wenn ich ihn in seiner Stadt besuchen wollte war mir die ganze Fahrt dort hin schlecht und ich musste Erbrechen wenn ich Da war genau das selbe oder wenn er mich bei mir zuhause besucht hat waren die kompletten Symptome da !Seit diesem Zeitpunkt sind ganze 3 Jahre vergangen und ich lebe seit 3 Jahren mit diesen Symptomen. Sobald ich weiter weg fahre oder bei Leuten bin die ich nicht so gut kenne oder auf reisen bin egal was fremd ist dort kommen diese symptome mir wird schlecht ich musss Erbrechen und kann nichts essen. Dies hält dann allerdings einige Tage an selbst wenn ich schon wieder alleine zuhause in meiner sicheren Umgebung bin.. mein Körper brauch sehr lange um sich davon zu erholen denke ich. Habe vor einem Jahr eine Therapie angefangen wo auch eine angststörung und leichte Depression bei mir festgestellt wurde allerdings bringt diese Therapie nichts. Habe anti depressive bekommen und habe alle möglichen Medikamente gegen Übelkeit genommen aber NICHTS hat geholfen !!!!Ich weiß es ist ein sehr langer Text aber so habt ihr ein sehr genaues Bild über mein Leben und meine Symptome. Ich bin so verzweifelt und die Beziehung zwischen mir und meinem Freund geht zu Grunde wegen dieser doofen Krankheit!Ich hoffe so das jemand mir weiter helfen

Angststörung, Psychotherapie, Übelkeit, Erbrechen
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Anhaltender Schwindel seit 3 Wochen?

Hey, das ist das erste mal das ich mich an ein Forum wende, weil ich ratlos bin. Ich möchte die letzten drei Monate kurz erläutern, weil ich nicht weiß ob das alles irgendwie zusammen hängt..

Kurz zu mir selbst

Ich bin männlich und 27 Jahre alt. Arbeite seit meinem 19 Lebensjahr im Rettungsdienst (falls das wichtig sein sollte)

Vor 3 Monaten bekam ich ein drücken in den linken Oberbauch und ständige Übelkeit beim Essen. Hierzu war ich dann vor ca 7 Wochen (ja ich weiß hab mir zeit gelassen) beim Gastroenterologen. Dieser diagnostizierte durch drücken eine Magenschleimhautentzündung und empfahl mir für 2 Wochen Pantoprazol 2 mal täglich einzunehmen.

Gesagt getan. Nach 2 Wochen setzte ich die Panto dann ab und der Magen schien sich auch gebessert zu haben. Eine Woche nach dem absetzen bekam ich dann Muskelzuckungen in beide Hände. Jeweils links in 3 und rechts in 2 Finger.

eine Woche nachdem die Zuckungen angefangen haben, bekam ich nachdem aufstehen morgens sofort einen seitdem anhaltenden Schwindel? (Es fühlt sich an als wäre mein Kopf voller Watte oder als wäre ich betrunken) Die Zuckungen sind mittlerweile deutlich besser geworden nur der Schwindel und dazu mehrmalige Übelkeit am Tag treiben mich in den Wahnsinn.

Als der Schwindel nach 4 Tagen nicht besser wurde, (Hierzu möchte ich betonen, das der Schwindel beim sitzen und stehen oder gehen am stärksten ist und im liegen nahezu komplett verschwindet) suchte ich erneut meinen Hausarzt auf. Dieser leitete mich direkt zum HNO weiter. Dort konnte jedoch nach einem Hör und Schwindeltest, sowie Untersuchung der Ohren nichts gefunden werden.

Anschließend wurde ich von meinem Hausarzt an einen Neurologen überwiesen. Der stellte fest, das meine Reize auf der linken Seite extrem verstärkt wären. Hierzu gab er mir dann noch einen neuen Termin für ein EEG und ein MRT. Das EEG findet diesen Dienstag statt und das MRT die Woche drauf Mittwochs.

Hat jemand irgend eine Idee, woher dieser Schwindel kommen könnte? Oder hat jemand vielleicht die selben Erfahrungen gemacht?

Ps. Ich bitte Satzzeichenfehler oder ähnliches zu entschuldigen, seit der Schwindel da ist, ist meine Konzentration = 0 ^^

Lg Christoph

Gesundheit, Schmerzen, Krankheit, Schwindel, Übelkeit, Krankheitszeichen
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Psychosomatisch oder Organisch was kann es sein?

Hallo liebe community..

Ich hoffe ich finde hier vielleicht ein paar Leute die das selbe hatten oder kennen..

Ich hatte vor 2 Monaten meine erste Ohnmacht bei einer Blutabnahme (hatte mehr als 24 Std nix gegessen und ehrlich gesagt garnicht schlafen können). Mit dem Blutbild war alles in Ordnung bis auf mein Cholesterinspiegel der leicht erhöht ist.

Ich fühlte mich dann paar Tage schlapp und merkwürdig aber dann ging es wieder. Paar Wochen später saß ich im Bus und mir wurde von 0 auf 100 sehr komisch, schwindelig, total nervös und ich war teilweise am leichten zittern. Da hatte ich dann paar Tage wieder und dann ging es mir auch besser.

Jetzt habe ich es seit 2! Wochen durchgehend. Also mal alle paar Minuten oder paar Stunden das Gefühl von meine Beine werden weich, ich Kipp bestimmt gleich um, mein Nacken tut so weh, warum ist das Licht so grell und total Geräuscheempfindlich. Ich spüre auch hin und wieder mal ein stolpern in der Brust oder zumindest Irgend sowas in der Art. Außerdem schlafe ich schlecht, auch wenn ich mal genug geschlafen habe. Mir ist auch einfach hin und wieder schlecht bzw kann ich nicht mehr so viel essen wie vorher.

Das merkwürdige ist, dass ich solche Gefühle (kennt ihr das wenn ihr aufgeregt seid und in eurem körper also in den Gliedmaßen bis hin zum Hinterkopf dieses elektrische spannende Gefühl kommt) zu 90 Prozent im Sitzen bekomme.

Da ich gerade eine Ausbildung mache (angefangen) setzt es mich sehr unter Druck und ich würde gerne wissen was das alles vllt sein könnte.

(Mir ist klar, dass man es nicht einer ärztlichen Untersuchung gleichstellen kann.)

Heute habe ich einfach nur das Gefühl ich könnte weinen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Heute ging ich zu einer alten Hausärztin und sie schickte mich einfach weg ohne zuzuhören... Deshalb meine Frage hier.

Danke im voraus!!...

Nackenschmerzen, Kopf, Übelkeit, Lichtempfindlichkeit, Spannungsgefühl, Ohnmachtsgefühl
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Beschwerden seit drei Jahren, was könnte mein Problem sein?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit 2015 unter zunehmenden Beschwerden. 

Zuerst fing es mit Übelkeit an, die ab und zu auftrat. Sie wurde dann immer schlimmer, bis ich sie jeden Tag hatte. Ich wollte nicht mehr zur Schule, da mir morgens speiübel war. Es kam auch vor, dass ich mich einmal übergeben habe. Nach langem hin und her im Sommer 2015 die Diagnose nach zwei Atemtests: starke Sorbitintoleranz und Fructoseintoleranz. Habe keine wirklichen Infos erhalten und mich nur daran gehalten kein Obst mehr zu essen. Auf Süßigkeiten, Fertigprodukte wie Bockwurst, Toast etc habe ich nicht verzichtet. Die Beschwerden wurden nicht besser, sondern nahmen zu. Im Sommer 2016 kamen dann noch mehr Beschwerden hinzu: Ich hatte plötzlich auftretende Atemnot, mal verbunden mit Übelkeit, ein ständiges Krankheitsgefühl, Schlafstörungen, extremes Unwohlsein (dauerhaft!), Sodbrennen (das ich aber schon im Kindesalter hatte, hat mich aber nie gestört, bis es extreme Ausmaße annahm), Völlegefühl (trotzdem Appetit), Verstopfung, Juckreiz, Ausschlag (seltener), Schlafstörungen, Panikattacken, extreme Blähungen (auch das bereits seit Kindesalter, aber ab dem Zeitpunkt in noch stärkerem Ausmaß). Auch ein Stechen in der Brust hatte ich ab und zu. Zudem seltsame braune Pigmentflecken an Brust und Hals (sah aus wie Dreck), Schweißausbrüche. Natürlich wurde alles auf die Psyche geschoben, da ich parallel auch stark abgenommen hatte. (Ich aß viel und vielseitig, nahm aber trotzdem ab) deshalb schickte man mich ins KH. Dort wurden einige Untersuchungen gemacht. Magenspiegelung (festgestellt wurde eine leichte Gastritis, habe dagegen aber nichts gemacht bzw nichts verschrieben bekommen), bei der auch ein Stück des Dünndarms untersucht wurde, MRT vom Kopf, das Herz, die Bauchspeicheldrüse etc. Keine Auffälligkeiten. Dann habe ich eine Ernährungsberatung aufgesucht. Die hat mir geraten komplett auf Reisprodukte, Geflügel, Dinkel und Butter zurückzufahren. Hab mich dann sofort davon ernährt und schwups: Mir ging es endlich gut! Ich habe innerhalb weniger Wochen 6 Kilo zugenommen. Sie stellte mithilfe von Ernährungstagebüchern eine Histaminintoleranz fest und es ergab vollkommen Sinn. Wenn ich mich an gewisse Situationen erinnere, ergibt alles Sinn. Das erklärt warum ich Pute und Reis am einen Tag vertragen, und am nächsten Tag aufgewärmt Atemnot, extremes Unwohlsein und Übelkeit hatte. (In den Kommentaren geht es weiter)

Sodbrennen, Ausschlag, Übelkeit, Atemnot, Gewichtsverlust, unwohlsein, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Sehstörung, Mastozytose
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Durchgehende Übelkeit nach Pizzeria?

Hallo liebe Community,

ich war gestern mit meinen Großeltern und meinen Kindern in einer für uns neuen Pizzeria. Mir ist sofort aufgefallen, dass irgendwas mit dem Laden nicht stimmt.. es hat nach Verbranntem gerochen und alles sah sehr unhygienisch aus. Die Bedienung war außerdem sehr unfreundlich und hat uns förmlich unsere Teller vor die Nase geschmissen. Wir mussten ungelogen eine Stunde auf unser Essen warten und die Pizza war da auch schon kalt.. sie hat zwar halbwegs geschmeckt, aber direkt danach ging es mir überhaupt nicht gut. Ich hatte durchgehend Magenbeschwerden und zuhause kam auch noch Übelkeit hinzu.. ich musste mich die ganze Nacht lang übergeben und das mit der Übelkeit wird immer noch nicht besser. Ich liege heute den ganzen Tag schon im Bett und meinen Kinder haben auch Magenbeschwerden.. das kann ja kein Zufall sein. Was kann ich tun, damit die Übelkeit vergeht.. vllt hat ja jemand von euch gute Hausmittel oder kann mir da gute Medikamente empfehlen? Ich habe schon so vieles ausprobiert.. es hilft einfach nichts.

Ich würde diesen Laden nun sehr gerne verklagen.. nur frage ich mich ob es vllt eine Möglichkeit gibt, dass die Prozesskosten übernommen werden bzw ob ich Prozesskostenhilfe beantragen kann..wir sind gerade in finanziellen Schwierigkeiten und die Kosten fürs Gericht können wir nicht selbst tragen.. ich habe auch schon geschaut was man für Voraussetzungen erfüllen muss(https://www.prozesskostenfinanzierung.de/prozesskostenhilfe-berechnung/#voraussetzungen-fuer-die-prozesskostenhilfe) .Eigentlich spricht nichts dagegen PKH zu beantragen..

Magenbeschwerden, Übelkeit
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Ständiges Erbrechen nach dem Essen?

Hey,

ich bin weiblich, 17 Jahre alt und habe folgendes Problem: Vor etwa einem halben Jahr kam es das erste Mal vor, dass ich nach dem Essen so einen Brechreiz verspürte (ohne Übelkeit) und mir dann eine kleine Menge Essen hochkam, obwohl ich eine normale Portion gegessen habe. Das kam dann immer häufiger vor, mittlerweile fast nach jeder Nahrungsaufnahme (egal was und wieviel). Um es genau zu beschreiben: Ich esse etwas (z.B. eine Banane) und dann nach ein paar Minuten merke ich schon so ein komisches Druckgefühl im Hals, es fühlt sich erst nur so an als ob ich Luft aufstoßen müsste. Irgendwann wird es so unangenehm, dass ich mehrfach würgen muss und dann eine kleine Menge der Nahrung unverdaut wieder hochkommt. Meist passiert das dann noch mehrere Male, je nach Menge über einen Zeitraum von bis zu zwei Stunden. Wenn ich nach dem Essen trinke, wird das Ganze sehr stark beschleunigt, dann kommt eine kleine Menge der Nahrung stark verdünnt in dem Wasser direkt nach dem Trinken wieder hoch.

Ich war schon mehrfach beim Arzt, habe mir Blut abnehmen lassen, aber da wurde nichts gefunden. Nahrungsunverträglichkeiten habe ich auch keine. Probiotika habe ich bekommen, aber das hilft nicht.

Ich muss noch hinzusagen, dass ich seit ich 13 bin, nicht so ganz stabil bin, was meine psychische Gesundheit angeht: Zuerst hatte ich mit 13 eine Magersucht, in der Klinik habe ich mich dann vollgestopft um schnell rauszukommen. Nach dem Klinikaufenthalt ging es schon los, dass ich leichte Verdauungsbeschwerden hatte (Blähungen, Verstopfungen), die in den folgenden Jahren immer schlimmer wurden. Mit 15 hatte ich dann einen Rückfall und musste wieder in die Klinik. Diesmal habe ich etwas langsamer zugenommen und halte seit Entlassung mein Gewicht. Momentan bin ich wieder in Therapie wegen Zwangsstörungen.

Seit dem zweiten Klinikaufenthalt ernähre ich mich strikt nach Plan (intuitiv essen funktioniert leider nicht) und sehr gesund: viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, fermentierte Dinge, etc., nahezu keine Fertigprodukte, isolierter Zucker, usw....

Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass ich seit ca 9 Monaten betreut von einem Endokrinologen eine Hormontherapie mit Östrogen und Gestagen mache, da ich in meiner Entwicklung (vermutlich bedingt durch die Essstörung) stark zurückgeblieben bin. Ansonsten nehme ich keine Medikamente.

Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Es ist einfach mega unangenehm ständig dieses Druckgefühl und Brechreiz im Hals zu haben. Wenn etwas hochkommt, dann ist das meist erst einmal eine Erleichterung, aber ekelig natürlich und einschränkend.

Hat jemand eine Idee, was die Ursache ist und was ich tun kann?

Viele Grüße, Lina

Darm, Magen, Essen, nahrung, Übelkeit, Verdauung, Aufstoßen, Erbrechen, Gesundheit und Medizin
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Viele Symptome doch kein Arzt mit Ergebnis?

Hallo,

ich bin Jan und 24 Jahre alt, ca 1,88 groß und wiege ca. 100kg. Ich leide seit einem recht langem Zeitraum (ca. 3-4 Jahre) an zahlreichen Symptomen. Doch leider finde ich keine Hilfe.

Ich werde euch einfach mal die aktuellen Symptome aufzählen.

Ich habe häufig "Schwindelattaken"(?) (Kurze Momente in denen mir extrem schwindelig ist, meist nur ca. eine Sekunde). Genauso aber habe ich Tage an denen mir den ganzen Tag eher leicht schwindelig ist. Ebenfalls zählen recht häufig Kopfschmerzen und ich würde es Bewusstseinsstörung, bzw Eintrübung nennen zur Tagesordnung. Leider ist meine Konzentration auch sehr stark eingeschränkt und ich bin ziemlich vergesslich. (Schreibe ich ein Datum auf und muss es nach wenigen Minuten nochmal tun, muss ich erneut in den Kalender gucken). Ich weiss nicht ob dies bedenklich ist aber ich glaube das ich dies sonst nicht hatte. Hin und wieder plagen mich auch Tage an denen ich kurze Herzaussetzter habe. Mein Arzt nannte dies glaube ich Extraschläge.

Als wäre dies nicht genug, vermiesen mir auch noch sehr häufig Übelkeit und gelegentlicher Durchfall den Tag. Leider lässt sich beides auf nichts zurückführen.. Egal ob und was ich gegessen habe.. Heute morgen zum Beispiel habe ich gefrühstückt und nur wenige Minuten nachher musste ich strikt in Richtung Toilette gehen (Durchfall). Nach ca. 2 Stunden erneut. Diesmal wieder eher cremig fest..

Desweiteren habe ich ziemliche Probleme mit meinem Rücken. Ich bin ständig super verspannt und wenn ich mich richtig bewege bzw. mich strecke knackt es die komplette Wirbelsäule hinunter (Von Kopf bis ein paar cm. unter die Schulterblätter.) Ich glaube nicht das dies mit dem vorherigen etwas zu tun hat, ich wollte es dennoch einmal schildern, damit ihr alles kennt.

Medikamentös werde ich mit Pantopralzol (20mg) morgens, eine halbe Opipramol (100mg) morgens und Amitryptylin (25mg) abends versorgt. Vor ca. 3 Wochen habe ich Opipramol und Pantoprazol nicht mehr genommen. Bis auf hin und wieder ein leichtes Sodbrennen hatte dies keine Auswirkungen.

Zu meinen Ärztebesuchen. Ich war bereits bei Magen/Darmspiegelungen, Laktosetest etc. wurden gemacht, in der Röhre durfte ich auch bereits platz nehmen um mein Kopf zu untersuchen, ständige Ultraschalluntersuchungen vom Magen Darm Trakt, Knochenbrecher, Kardiologen und so weiter.

Ich hab echt keine Ahnung mehr wie es weiter gehen soll. Da mich vor allem die Magen-Darm-Beschwerden und die schwache Konzentration sehr im Alltag plagen.

Ich hoffe das ihr mir noch ein wenig weiterhelfen könnt.

Lg. Jan

Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Schwindelanfälle
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Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

Angst, Magenbeschwerden, Panik, Übelkeit, Erbrechen, Schleim, würgereiz
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Soll ich zu einem anderen Arzt oder noch Abwarten?

Hey! Ich wurde gestern Nacht von einem Oberbauch/Flankenschmerz geweckt, der damals noch leicht war. Am Morgen dann, wurde er viel stärker und dann hatte ich so ein schmerzhaftes Gefühl im rechten Oberbauch und Flanken/Rückenschmerzen beidseitig, rechts aber viel schlimmer. Ich hab mich deshalb krank gemeldet und bin Zuhause geblieben um mich auszukurieren ( bin nämlich noch dazu erkältet und dachte, ich hätt mich vil. im Schlaf verlegt) die Schmerzen aber wurden viel schlimmer und aus dem Druckgefühl im rechten Oberbauch sind jetzt richtig dumpfe, ziehende, beim massieren auch stechende Schmerzen/Krämpfe. Dazu gekommen ist auch so ne krasse Übelkeit, Fieber und ich hab gar kein Appetit und Ekel mich teils jetzt auch vor Essen, was bei mir sehr komisch ist. Heute war ich beim Arzt also, um es mal abklären zu lassen und etwas dagegen zu bekommen, aber der meinte nur, nachdem er mir max. 1min zugehört hat, dass es sicherlich Wachstumsschmerzen sind (ich bin aber seit über 1/2 Jahr nicht mehr gewachsen) und hat nach mehreren Anforderungen meinerseits mein Oberbauch abgetastet und sagte dann, wieder nach max 1. min, dass es da Rippen sind und ich mir den Schmerz einbilde und das man die Ursache nicht finden kann. Ich hab aber dennoch starke Schmerzen! Was kann es sein, was sollte ich machen? Jemanden anderen aufsuchen kann ich ja theoetisch nicht mehr, weil es ja Wochenende ist und in die Klinik will ich ungern, bzw nur wenn es notfallmäßig ist.

Auf Tipps und gute Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

Danke im Vorraus!

Lg

Bauch, Schmerzen, Allgemeinmedizin, Bauchschmerzen, Frauen, Hilfe, Internist, Übelkeit
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Immer wiederkehrende magenschmerzen und starker gewichtsverlust?

Hallo liebe Community,

Ich bin jetzt nun so verzweifelt das ich mich hier melde.

Kurz zu Beginn, ich bin 25 Jahre hatte nie großartige gesundheitliche Beschwerden bin 1,73m groß und wog! Mal 70kg. Das war der Stand Anfang des Jahres und das Gewicht habe ich auch viele Jahre unverändert so gehalten. Nun wiege ich nur noch 55.9 kg.

Anfang des Jahres bin ich zum Arzt gegangen da ich weiße Beläge auf meinen mandeln bemerkt hatte (ohne weitere beschwerden) daraufhin diagnostizierte der Arzt streptokokken und ich bekam ein antibiotikum (cefaklor). Ala ich das einnahm reagierte ich allerdings allergisch darauf und musst ins KH. Dort bekam ich eine Cortison Infusion und ein neues antibiotikum. Das nahm ich durch..Aber seit dem geht es mir immer schlechter. Ich hatte kurze Zeit darauf magenschmerschmerzen, die seit dem immer wieder kommen. Übergeben mussteich mich bis jetzt nicht aber mir ist ständig übel. Ich bemühe mich regelmäßig zu essen, 3 Mahlzeiten am Tag + Snacks aber momentan nur schonkost, weil mein Magen nichts anderes mehr verträgt. Und seit Anfang des Jahres kann ich meinem Gewicht täglich beim fallen zu sehen. Ich war schon bei mehreren Ärzten, im KH, sie haben alles gecheckt. Aber nichts kam dabei heraus.

Ich bin total verzweifelt! Weil auch keine Medikamente helfen (habe pantropazol und omrep versucht) ich werde immer schwächer und verliere immer mehr an Gewicht.. hat irgendjemand mal etwas ähnliches erlebt? Und kann mir Tipps geben wo ich mich vllt noch melden kann? Meine hausärztin ist nämlich von der ersten Sitzung an schon maßlos überfragt.

Ich bin um jeden Tipp dankbar!

LG Kristina

Antibiotika, gastritis, Magenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Gewichtsverlust, Streptokokken
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Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Ursache?

Schönen guten Tag,

da ich mich seit längerem schon mit Magenbeschwerden und gelegentlichen Migräneanfällen rumschlage, habe ich angefangen mehr auf meinen Körper zu hören und herauszufinden, was bestimmte Symptome bei mir auslöst.

Dabei habe ich vor Allem festgestellt, dass ich speziell nach dem Verzehr von Weißwürsten, direkt im Anschluss ein flaues Gefühl im Magen und ein leichtes Schwindelgefühl bekomme, ein paar Stunden später folgen meist Kopfschmerzen, immer über dem rechten Auge, meine typische Stelle bei Migräne. Ebenso reagiere ich extrem empfindlich auf bestimmte Biersorten, wobei ich weiß, dass ich vor Allem auf Export bzw. Landbier bereits in geringen Mengen mit sehr extremen Kopfschmerzen (an der selben Stelle) und Übelkeit bis hin zu Erbrechen (meist am nächsten Tag, wenn das Bier abends getrunken wurde) reagiere. Trinke ich hingegen helles Bier, merke ich sogar nach "größeren" Mengen aller höchstens die üblichen Katererscheinungen. Zusätzlich muss ich betonen, dass ich keinesfalls übermäßig Bier bzw. Alkohol konsumiere, damit habe ich jedoch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und daraufhin in Selbstexperimenten meine These festigen können.

Da ich in den letzten zwei Jahren immer mit Übelkeitsanfällen zu kämpfen hatte, war ich bereits schon zur Magen/Darmspiegelung beim Gastro, dabei wurde aber lediglich festgestellt, dass wohl mal ein bakterieller Infekt vorlag (kein Heliobacter, der Name fällt mir gerade leider nicht ein), dabei wurde mir eine Antibiotikakur mit anschließendem Aufbau der Darmbakterienkultur verschrieben. Die Symptome gingen danach noch lange Zeit weiter. In den letzten Monaten hatte ich jedoch keine Probleme mehr, ich denke dass vor Allem auch psychischer Stress ein Auslöser der Übelkeit waren. Im Zuge dessen wurde ich auch auf Fruchtzucker- sowie Laktoseunverträglichkeit getestet, beides war aber negativ.

Da ich wirklich nicht weiß wie diese Symptome zusammenhängen und welche Inhaltsstoffe diese auslösen, ich bei Ärzten bisher aber auch nicht auf vernünftige Ergebnisse gestoßen bin, habe ich die Hoffnung hier vielleicht auf die eine oder andere Antwort zu stoßen.

Vielen Dank und viele Grüße

Migräne, Allergie, Schwindel, Übelkeit, Glutamat, unverträglichkeit
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Könnte das ein Tumor sein?

Hallo, zu mir ich bin (w) 20 Jahre alt, ich habe seit über einem dreivierteljahr folgende Symptome mit denen anscheinend keiner etwas anfangen kann : Starke Kopfschmerzen, Sehstörungen welche sich äußern wie Lichtblitze an den Seiten, oder auch auftauchender Nebel also unscharf und oft kann ich mich auf einen Gesprächspartner nicht mehr konzentrieren, sodass ich ihn plötzlich nicht mehr bzw nur schwer erkennen kann, dann zunehmender schwindel, teilweise auch Ohnmacht, Übelkeit und starke Bauchschmerzen, dazu kommt das ich bei der kleinsten Anstrengung wie Treppen laufen komplett fertig und außer Atem bin und mit auch wieder schwindlig wird.

Ich muss dazu sagen ich war schon bei unzähligen Fachärzten, Kardiologen, Heilpraktikern und Augenärzte sowie Ohrenarzt, Physiotherapeuten und keiner findet so richtig den Grund.. Mein Hausarzt überwies mich Anfang der Woche zum Kopf MRT, welches heute stattfand und eins der Bilder was dabei entstand war dieses. Jedoch hatte ich leider nicht die Möglichkeit mit einem Arzt zu sprechen mir wurde auch nichts gesagt außer das ich mir die CD zuhause einlesen könne und der Hausarzt in einer Woche den Befund hat. Aber solang möchte ich einfach nicht warten. Ich selbst finde keine Auffälligkeiten, aber ich bin halt auch nicht vom Fach, kann also sein ich sehe hier nur einen Schatten.

Kann jemand deuten was das ist?

Vielen Dank im voraus!

Kopf, MRT, Schwindel, Tumor, Übelkeit, Sehstörung
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Warum habe ich ständig Übelkeit, Schwindel und Kopfschmerzen mit Tinitus?

Hallo,

ich bin langsam am verzweifeln, da ich mich ständig erschöpft fühle. Viel ausruhen hilft nicht, viel Sport hilft nicht, andere Ernährung hilft nicht. Sehr häufig ist mir schwindelig, habe übelkeit, bisher aber noch nicht erbrochen, starke Kopfschmerzen, Druck auf Ohren und Augen, häufig gereizte bzw trockene oder verstopfte Nase. Wenn ich zu meinem Hausarzt gehe sagt er ich sei gesund und man fühlt sich als würde man sich das einbilden. Mir wurde auch gesagt, dass es psychisch sei und ich an Depressionen leiden würde und bekam Antidepressiva.. Aber ich wollte nichts was mich betäubt sondern was wirklich hilft. Manchmal macht mich das so fertig, dass ich mit meinem ganzen Leben überfordert bin..Mich schränkt es in meinem Tagesablauf ein.. Ich habe das Gefühl nichts zu schaffen und da ich häufiger fehle, wenn es mir so schlecht geht und mein Kreislauf streikt, verliere ich ständig meine Ausbildung oder Arbeit, da ich dadurch nicht zuverlässig bin. Dabei mache ich das nicht mit Absicht...Ich will ja alles hinbekommen und zuverlässig sein und habe Spaß in meiner Arbeit, aber jeder denkt mittlerweile ich hätte keine Lust. Das wäre das einzige was mich depressiv machen könnte..aber das ist ja dann die Folge meiner Beschwerden und nicht der Auslöser. Ich bin jetzt 21 Jahre alt und seit 2011 habe ich Schwierigkeiten und kein Arzt hat mir weiter helfen können. Kann mir hier jemand weiter helfen? 

Danke im voraus

Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Übelkeit
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Ziehen-/ stechen in der linken Brust?

Ich habe jetzt seit ca. 2 Wochen ein ziehen und leichtes stechen in der linken Brust.

Angefangen hat alles vor 3 Monaten, dort wurde ich das erste mal seit Jahren richtig krank, in Form von Übelkeit, Starken Schwindel, Kribbeln in den Gliedmaßen und Schweißausbrüchen. Ein Tinnitus kam auch noch dazu...

Kurz darauf bekam ich meine erste Panikattacke, da ich dachte ich bekomme einen Herzinfarkt, jedoch wurde mir im Krankenhaus gesagt ich sei Kerngesund. Nach unzähligen verschiedenen Arztbesuchen ging es mir langsam besser.

Mir wurde gesagt das ich eine Angststörunge habe, damit habe ich mich ab gefunden.

Nun kommen die schmerzen in der Brust noch hinzu, oft ist es ein ziehen selten mal ein leichtes stechen, aber immer an verschiedenen Positionen, mal hoch bis zu den schultern, in der Mitte vom Brustkorb, am Herzen oder unter den Rippen. Oft zieht der Schmerz auf mal bis in den linken Arm ein.

Ich war bereits beim Arzt, er hat mich nur abgetastet und meinte es sei eine Muskelverspannunge, Sport sollte helfen. Ich mache jetzt seit 2 Tagen Ausdauer Sport 30m - 45min am Tag, Schwimmen und laufen.

Jedoch hört das ziehen und stechen nicht auf, ich bin verzweifelt, ich will nicht schon wieder zum Arzt rennen, hat jemand zufällig die selben Erfahrungen gemacht?

Ich hab anscheinend auch sehr viel psychischen stress mit der Situation, weil ich oft denke ich Kipp gleich um oder sterbe, dass macht es meistens nur noch schlimmer..

Ach ja zu meiner Person, ich bin 23 Jahre, Männlich, dünn (nicht untergewichtig) und bin beruflich in der Produktion tätig, also langweilige und monotone Arbeit.

Angststörung, herzinfarkt, Übelkeit, Brustschmerzen, stechen, Ziehen
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Sollte ich lieber einen Mundschutz tragen?

Ich habe eine Krankheit, die schon über 1 Jahr lang andauert. Nichts ansteckendes aber die Ärzte vermuten eine Autoimmunerkrankung. Durch verschiedene Tests wurde viele Mangelerscheinungen, schlechte Sauerstoff- und Leberwerte etc festgestellt. Außerdem wurde anhand von Tests herausgefunden, dass ich keine Abwehrkräfte mehr habe und mein Immunsystem fast zerstört ist. Nun ja. Also ich war lange nicht in der Schule. Vor einer Woche bin ich dann wieder hin, da es mir aufgrund von Medikamenten so ging, dass ich 2 Stunden hin konnte. Mein Problem ist, dass ich jetzt in den 2 Wochen alles an Krankheiten durch habe. Erst eine dicke Erkältung (Bronchitis) mit Fieber und 3 Tage danach, was bis jetzt noch andauert, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit , Magenschmerzen und so weiter. Mir geht es jetzt wieder etwas besser. Aber ich möchte gerne Montag wieder zur Schule und nicht sofort wieder krank werden. Ein Arzt meinte vor ein paar Wochen mal was von einem Mundschutz, weil der bedingt etwas abhält. Sollte ich das mal versuchen? Jeder Infekt schwächt mein Körper im Moment immer mehr und ich bin gerade erst wieder aus brenzligen Situationen mit Krankenhaus raus. Falls ihr einen Mundschutz auch für eine gute Idee haltet, welchen sollte ich dann am besten nehmen?

Vielen Dank im Voraus für Antworten.

Fieber, Schutz, Ansteckung, krank, Krankenhaus, Übelkeit, Abwehrschwäche, Mundschutz, Immunschwäche
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Kopf gestoßen doch alles ist ok?

Hallo,

ich habe mir vor 4 Tagen heftig den Kopf gestoßen. Gibt auch eine kleine Wunde. Da ich unterwegs war konnte ich auch nicht direkt zum Arzt zumal keine Beschwerden vorhanden waren. Am gleichen Tag abends wurde mir schlecht und ich hatte Kopfschmerzen, Schwindel und im Allgemeinen ein richtig mulmiges Gefühl. Das hielt die 4 Tage und auch jetzt noch so an. War auch schon beim Arzt der meinte es sei alles ok. Dabei habe ich sogar extra noch mal darauf hingedeutet dass mir wirklich fast zum kotzen ist und der sagte wieder es sei alles okay. Von einer Gehirnerschütterung oder einem SHT könnte man DEFINITIV abwegen. Ich habe die Übelkeit nur mit einem kleinen Nickerchen jede Stunde bis alle zwei Stunden abschwächen können aber ich kann ja nicht 24/7 schlafen. Habe jetzt auch drei Tage krank bekommen aber irgendwie habe ich nicht das Gefühl dass es in den paar Tagen besser wird wenn es schon das ganze Wochenende anhielt. Medikationen habe ich keine verschrieben bekommen, nicht mal Ruhe. Soll ich am letzten Kranktag nochmals zum Arzt falles es anhält und auf eine bessere Erklärung oder Untersuchen bestehen? Ich hatte früher schon öfters mal solche Unfälle und nie was gehabt aber seit paar Monaten spielt mein Körper gar nicht mehr mit und ich kriege soviel ab womit man gar nicht rechnen würde..

ich hoffe ihr könnt mir paar Ratschläge geben.

liebe Grüße von der mit der Beule am Kopf (:

Kopfschmerzen, Kopf, Schwindel, Übelkeit, Gehirnerschütterung, Stoß, SHT
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Wechselnde Magen-Darm Beschwerden seit 3 Wochen? Sepsis?

Hallo,

hatte vor 3 Wochen morgens starke Übelkeit und Fieber, Verdacht auf Magen Darm Virus. Sehr starke Übelkeit blieb dauerhaft bestehen bis heute (3 Wochen später). Im Laufe der 3 Wochen kamen noch flaues Gefühl + Druckschmerz im Magen hinzu sowieso starke Winde (Sowohl Rülpsen als auch andere Öffnung). Seit 3 Tagen habe ich jetzt zusätzlich noch starke Bauchschmerzen unterhalb des Bauchnabels (also Darm) und häufigen Stuhlgang der auch mehr wässrig als fest ist (ausgefranst und unverdaute Bestandteile). Habe 8 Kilo in den 3 Wochen abgenommen (Bin noch normalgewichtig).

Habe Randitin 150 für 1 Woche genommen ohne Erfolg. Blutwerte und Bauchultraschall waren bis vor 5 Tage noch ok.

Habe Fructose, Laktose und Histaminintoleranz, halte aber Diät.

Solangsam mache ich mir Sorgen, dass ich irgendeine Darmentzündung verschleppe. Hatte vor 5 Jahren schonmal über Wochen Bauschmerzen und am Ende eine Sepsis gehabt. Mein Hausarzt sieht das alles etwas lockerer und ist eher genervt. Hat sich jetzt aber doch dazu überwunden eine Magenspiegelung zu veranlassen (Termin in 2 Wochen). Keine Ahnung ob das ausreichend ist, wenn ich auch starke Darmprobleme habe. Weiß jemand was das sein könnte ? Kann ich diagnostisch noch etwas tun zb irgendwelche Stuhlproben auswerten lassen (privat zahlen) ?

Mfg

Darm, Magen, Bauchschmerzen, Magen Darm, Übelkeit, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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