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Thema Nebenwirkungen
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heftige Nebenwirkungen durch L Thyroxin?

Hallo,

ich war vor ein paar Wochen beim Internisten wegen der Untersuchung meiner Schilddrüsenwerte. Hatte auch bereits einen Laborbefund, wo die Ergebnisse von TSH, ft3 und ft4 draufstanden. Alle Werte waren im Normbereich und trotzdem war die Ärztin (die hatte den Befund vor sich liegen!) der Auffassung ich hätte eine Unterfunktion und verschrieb mir deshalb gleich L Thyroxin 50. Ich sollte mit 25 - also einer halben Tablette einsteigen, was ich seit letzter Woche auch getan habe.

Nur ist es leider so, das ich noch am Tag der ersten Einnahme extremen Durchfall bekam, dazu noch Herzklopfen, diffuse Bauchschmerzen und so ein merkwürdiges Körpergefühl, kann ich garnicht wirklich beschreiben. Aber am schlimmsten ist der Durchfall! In der gesamten ersten Woche musste ich taglich 3-5 mal täglich zur Toilette. Gestern war es sogar 7 mal und ich war schon richtig geschwächt davon.

Ich hatte gleich das Medikament in Verdacht und hab es heute mal nicht genommen und siehe da - fast alle Symptome sind wie weg geblasen, auch der Durchfall ist weg. Aber wie soll ich jetzt weiter verfahren? Die Tabletten weiterhin nicht einnehmen? Ich denke ja, das es eine Überdosierung war, und ich die Dinger garnicht gebraucht hätte. Jemand mit ähnlichen Erfhahrungen hier? Über hilfreiche Antworten wäre ich sehr dankbar..

Medikamente, Arzt, Durchfall, Nebenwirkungen, Schilddrüse, Hyperthyreose, Hypothyreose, L-Thyroxin
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Hat jemand Erfahrungen zur Dosierung bei HPU?

Hallo,

ich bin vor einiger Zeit auf das Thema HPU gestoßen, die Symptome scheinen sehr unspezifisch zu sein, aber ich habe erstaunlich viele davon (psychische Probleme, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Abgeschlagenheit, Lichtempfindlichkeit usw.) und zwar schon seit vielen Jahren. Das einzige, was nicht typisch ist, ist das Geschlecht. Es soll wohl viel häufiger Frauen betreffen und ich bin männlich.

Nun gibt es ja einen Urintest, der Klarheit schaffen soll. Aber ich bin nicht ganz überzeugt. Es wird gesagt, dass der Wert nicht unbedingt mit der Stärke der Symptome korreliert und außerdem steht das Ganze wissenschaftlich auf dünnem Eis. Da ist mir das Geld dafür einfach zu schade.

Trotzdem würde ich einmal versuchen, Vitamin B6 (in aktiver Form) und Zink für einige Wochen/Monate einzunehmen und dann schaue ich, wie es mir geht. Ich fange jetzt erstmal mit 10mg P-5-P täglich an (also 1/4 Tablette). Zink kann ich ja einnehmen, wenn ich das Vitamin B6 gut vertrage, sonst weiß ich bei Nebenwirkungen nicht, durch was sie ausgelöst werden. Da würde ich dann mit einer halben Tablette Zinkorotot (12,5 mg) anfangen.

Von meinem Hausarzt kann ich da keine Unterstützung erwarten, da es ja medizinisch nicht anerkannt ist.

Welche Erfahrungen habt ihr mit der Dosierung gemacht? Hat es euch geholfen? Bin für Meinungen und Tipps sehr dankbar.

Depression, Nebenwirkungen, Zink, vitamin-b6
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Pille trotz Hormonmangel absetzen?

Hallo zusammen,

obwohl ich eigentlich eine Gegnerin der Pille bin konnte meine Frauenärztin mich nun davon überzeugen diese einzunehmen:

Meine Periode ist EXTREM unregelmäßig; mal kommt sie Monate lang gar nicht, dann alle vier Wochen und dann wieder Monate nicht.

Meine erste Periode habe ich mit 14 bekommen und bin nun 18 Jahre alt, da mir die Verhütung nur mit Kondom nun aber eindeutig zu unsicher wurde, wollte ich nun zusätzlich verhüten. Eigentlich wollte ich eine hormonfreie Kupferspirale einsetzen lassen.

Mit meinen Zyklusproblemen hatte ich mich bisher zu keiner Ärztin getraut, da ich keine Unterstützung meiner Mutter etc. erfahren habe, nun bin ich 18 und selbst mobil und konnte mich alleine um einen Termin kümmern. 

Als ich mich jetzt endlich zum Frauenarzt getraut habe, hat diese mir Blut abgenommen, Abstriche gemacht, einen Ultraschall, Krebsvorsorge... ich habe mich also wirklich gut aufgehoben gefühlt.

Bei meinem zweiten Termin wurde ich über meine Blutwerte aufgeklärt, diese ergaben ein hormonelles Ungleichgewicht (zu wenig Östrogen, aber noch kein Mangel), weshalb mir die Pille verschrieben wurde (aber noch keine Störung der Schilddrüse). Da ich trotz meiner Skepsis der Pille gegenüber Angst vor den Folgen dieses Hormonmangels hatte, lies ich mich übrzeugen und nehme nun seit einem Monat die Maxim ein und habe auch schon erste Nebenwirkungen (unreine Haut, trockene Haut, Verdauungsprobleme...).

Ich habe keine besonders auffällige Körperbehaarung, Unter- oder Übergewicht etc.

Ich möchte meinem Körper wirklich keine künstlichen Hormone zuführen, aber brauche ich diese aufgrund meines Östrogenmangels um einen normalen Hormonhaushalt zu erziehlen? Gibt es andere Möglichkeiten meinen Östrogenspiegel OHNE PILLE zu normalisieren? Und worauf kann sich dieser Mangel auswirken, welche Folgen gibt es? Und wird durch die Pille meine natürliche Hormonproduktion nicht noch weiter eingedämmt? Wenn ich die Pille absetze habe ich besonders Angst vor den Folgen (Haarausfall, Akne etc.) Und kann ich überhaupt Kinder bekommen wenn der Hormonhaushalt immer tiefer wird?

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe!

Hormone, Nebenwirkungen, Pille, Schwangerschaft, Verhütung, Mangel, Östrogen, Zyklusstörungen
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Antibiotika verursacht Nebenwirkungen, absetzten?

Hallo,

ich hab zwar google schon befragt und merke dass die Antworten wohl in Richtung "weiternehmen und aushalten" gehen werden, aber ich bekomm schon das Bedürfnis jämmerlich zu heulen, wenn ich daran denke, morgen noch eine Tablette nehmen zu müssen.

Zur Vorgeschichte:

Ich bin nicht der Typ Mensch der bei Erkältungen sofort zum Arzt rennt, was ich natürlich jetzt bereue. Seit letzter Wocher Mi. schlich sich ein zunächst ertragbarer Husten ein, der sich bis zum Wochenende zu einem fiesen Reizhusten entwickelte. In der Apotheke besorgtes Mucusulvan bewirkte leider nicht den gewünschten Erfolg und so stieg ich um auf Silomat, um wenigstens wieder vernünftig schlafen zu können.

Zudem nahm ich noch Ibuhexal, Wickmedinight und Sinupret. Natürlich nicht gleichzeitig und über 8 Tage verteilt hinweg. Dies schlug mir scheinbar auf den Magen, so das meine Magenschleimhaut gereizt wurde und unter Appetitlosigkeit und Magenschmerzen litt. Das war vor 3 Tagen. Gestern ging ich dann endlich zum Arzt weil ich mich immer Schlapper (auch durch die Appetitlosigkeit) fühlte und kleinste Bewegungen zu anstrengend für mich waren.

Der Arzt verschrieb mir das 3-Tage-Antibiotikum "Azithromycin HEC". Blöderweise löst es Durchfall und Magenkrämpfe bei mir aus. Ich habe jetzt schon 2 von 3 Tabletten geschluckt und könnte heulen wenn ich daran denke morgen wieder eine zu nehmen.

Nun konnte ich schon seit 4 Tagen nichts vernünftig essen und habe das Gefühl meine Batterien sind bis zum letzten Rest leer. Bei Puls fängt bei kleinsten Anstrengungen an zu rasen und mir eben wurd mir schwarz vor Augen und Schwindelig nach dem Aufstehen.

Ich versuche viel zu trinken, was mir aber nicht wirklich gelingt, da nach allem was mein magen erreicht er fürchterlich gluckert und kneift.

Jetzt ist Wochenende (wie das immer in solchen Situationen ist) und mein Arzt natürlich nicht erreichbar für ein Ersatzmedikament oder ein "ok" zum Absetzten.

Also: Hilfe, was soll ich tuen?

Ist es legitim bei den Begleiterscheinungen eigenmächtig abzusetzen und Montag erst den Arzt anzurufen?

Danke für jede Antwort!


Gesundheit, Medikamente, Erkältung, Antibiotika, Nebenwirkungen, absetzen
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Durchfall und Bauchschmerzen nach Antibiotika?

hallo, zuerst müsste ich ein Antibiotikum nehmen (Amoxi 1000 6 Tage lang) gegen meine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung. Danach hatte ich eine Woche Ruhe. Dann kamen Halsschmerzen und ich entdeckte weiße Stippen auf den Mandeln, wieder Antibiotikum (Cefpodoxim 10 Tage lang). Am 3 Einnahmetag ging es dann los, Durchfall so dünn wie Wasser und Bauchschmerzen, zudem 37,7 Graf "erhöhte Temperatur". Der Durchfall war wirklich jede halbe Stunde lang. Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen, dieser meinte ich soll das Antibiotikum weiter einnehmen. Also habe ich das auch gemacht (Durchfall und Bauchschmerzen weiterhin). Am 5Einnahmetag habe ich mir aus der Apotheke Perenterol geholt, wodurch der wässrige Durchfall etwas besser würde (breiig und nur noch do 3x täglich). Als ich das Antibiotikum dann zuende genommen habe, habe ich gehofft, dass es endlich aufhört mit den Darmbeschwerden. Das perenterol habe ich trotzdem immer weiter eingenommen. Mein Stuhlgang wurde wieder fester (trotzdem noch weicher als sonst) und normal 1x täglich. Aber wie gesagt ist dieser immer noch weich und stinkt. Die Farbe war während der Antibiotika Einnahme eher gelb/grün und jetzt langsam (10 Tage nach Ende der Antibiotikaeinnahme) wieder brauner, aber ist noch weicher aber in Form und stinkt doch recht ekelig. Mein Problem ist, dass ich zudem auch Bauchschmerzen habe. Fieber, Übelkeit oder sonstiges habe ich nicht, ich fühle mich eigentlich ganz fit (abgesehen von den Bauchschmerzen und dem weichen Stuhlgang und dem Bauchgrummeln).

meine Angst ist nun, weil ich blöderweise gegooglet habe, dass ich panische Angst habe, dieses Clostridium difficile haben könnte :( Ich habe so schlimmes darüber gelesen dass man davon sterben kann und dass man ins Krankenhaus muss und isoliert werden muss. Aber wenn das so ansteckend ist, dann müssten doch meine Eltern und mein freund auch schon krank sein?!

Das perenterol nehme ich weiterhin noch 2x täglich. Als ich am Wochenende zwei Tage das perenteol nicht genommen habe (ich war auf einem Festival und wollte Alkohol trinken) hatte ich wieder Durchfall aber auch nur 1-2x am Tag, also wieder flüssiger. (Ich muss dazu sagen, dass ich das auch manchmal habe wenn ich Alkohol trinke, weil mein Darm eh sehr schnell von Alkohol überreagiert mit Bauchschmerzen und Durchfall am nächsten Tag). Ich weiß nicht ob der Durchfall von dem Alkohol kam oder von einem Clostridien.

kann man noch 10 Tage nach der Antibiotikaeinnahme Probleme mit dem Darm haben? Ist das normal? Ich meine, Durchfall habe ich nicht mehr, aber ich nehme ja auch das Perenterol.

Ich weiss nicht was ich machen soll. Aber mich beruhigt es wirklich etwas, dass mein Stuhlgang wieder etwas normaler geworden ist, auch wenn es von der Einnahme von Perenterol kommt. ich rede mir ein, dass wenn ich Clostridium difficile hätte, dass der nicht so wäre. nur ich habe noch Bauchschmerzen, ich weiß leider auch nicht woher die kommen. Kann das normal sein nach Antibiotika?

Angst, Medikamente, Antibiotika, Bauchschmerzen, Durchfall, Nebenwirkungen, Clostridien
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Heftige Darmblutungen ohne Befund?

Hi Leute,

erst einmal meine Geschichte: Mitte Januar wurde ich krank, grippaler Infekt mit zusätzlicher, starker Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3 Mal täglich eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, welches ich dann nur noch 1 Mal am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich Mittwochabends auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die daraufhin meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es wohl am Antibiotikum lag.

Die darauffolgenden Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und es kamen wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt den Krankenwagen angerufen. Im KH wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Meine Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann am nächsten Tag eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es relativ gut. Hatte ja natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2. Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1, mittlerweile ist er bei 13,2. Vermutungen für die Ursachen waren jetzt insgesamt: Blutender Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose (unwahrscheinlich). Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Fühle mich seit der ganzen Geschichte aber etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jemand von euch das auch schon mal hatte und welchen Befund die Ärzte dann letztendlich gestellt haben. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Liebe Grüße

Darm, Antibiotika, blutung, Blutwerte, Divertikel, endometriose, Nebenwirkungen, Darmblutung
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Wechselwirkungen unter bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln?

Guten Abend,

wie oben beschrieben habe ich eine Frage zu bestimmten Homöopathischen Ergänzungsmitteln und deren Verträglichkeit untereinander. Als Basic: Ich bin 25 Jahre jung und war/bin Übergewichtig. Bei einer Größe von 167cm habe ich bis vor einem dreiviertel Jahr 103kg gewogen. Durch Sport und eine Ernährungsumstellung bin ich mittlerweile bei 87kg angekommen.

So, also zur Unterstützung und für die Gesundheit nehme ich ein paar Homöopathische Ergänzungsmittel ein. Außerdem beschäftige ich mich viel mit Heilkräuter etc.

Ich nehme: Klettenwurzelextrakt in Kapselform ,Mariendistel,Ingwerpresslinge, Omega 3; Knoblauchkapseln, Manchmal nach nem Stück Torte oder so Zimtkapseln ( kein Diabetes), Aloe Vera Kapseln ,Chilli kapseln ( mir fällt der Wirkstoff nicht ein) ,Magnesium nach dem Sport ,OCP Kapseln, Acai Kapseln

Außerdem trinke ich viel: Weißdorntee, Grüntee, Senneskraut manchmal, Löwenzahn, Kamille.

Esse oft Knoblauch und verspeisen täglich eine Grapefruit.

Kann mir jemand sagen ob sich irgendwas von den Sachen untereinander ausbremst oder schädlich ist? Ich nehme alle die Sachen noch nicht, nur einiges, habe es aber vor und wollte mich vorher informieren. Zum Anhang - das soll keine Dauerangelegenheit sein - nur vorübergehend um meine Leber und Galle zum Beispiel in Gang zu bringen. Dinge wie Knoblauch allerdings nehme ich schon länger& kann natürlich auch vorbeugend nicht schaden:)

Ich hoffe mir kann jemand helfen. Lg

Julia

Haut, Ernährung, Nahrungsergänzungsmittel, Leber, Alternativmedizin, Blut, Homöopathie, Nebenwirkungen, Wechselwirkung
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Gel (Gaviscon) gegen Sodbrennen eingenommen - sind das Nebenwirkungen?

Guten Abend liebe Community, Ich bräuchte dringend euren Rat!

((Vorab ich bin ein absoluter Hypochonder und hatte in der Vergangenheit schwer mit Panikattacken zu kämpfen))

Folgendes: Ich habe seit überschaubarer Zeit Sodbrennen, Magenbrennen und daraus resultierend eine Reizung der Speiseröhre. (Schlechte Ernährung & Alkohol am Abend nach der Arbeit). Da ich kein grosser Freund von Arztbesuchen bin, wende ich mich immer erstmals an eine Apotheke, in der Hoffnung die Ursachen beseitigen zu können. Die freundliche Apothekerin empfahl mir heute ein Gaviscon Gel zum einnehmen, laut ihrer Aussage einen Beutel vor und eines nach der Hauptmahlzeit, gesagt getan!

Nachdem ich nun binnen 30 Minuten 2 Beutel zu mir genommen habe, plagen mich 2 Stunden später einige unangenehme Symptome. Ich musste innerhalb der letzten 2 Stunden etwa 5 mal die Toilette aufsuchen und mein Geschäft erledigen ( kein Durchfall, aber heller Stuhl mit samt unverdautem Gemüse vom Abendessen beim letzten Stuhlgang). Desweiteren habe ich etwas Schüttelfrost und fühle mich als hätte ich Magen-Darm-Grippe inkl. Übelkeit und Völlegefühl. Dadurch das mich sowas in Panik versetzt, habe ich nun natürlich total Herzrasen und völlige Angst ich könne jeden Moment Ohnmächtig werden (Vorstufe zur Panikattacke).

Meine Frage nun, lassen sich die Symptome auf das Gel gegen Sodbrennen zurückführen? Konnte mein Magen ggf. Aufgrundessen das Gemüse nicht verdauen? Hat jemand etwas ähnliches erlebt?

Mittlerweile steigt mir die Säure wieder hoch und die Übelkeit ist geblieben, auf einen weiteren Gel Beutel werde ich heute Nacht wohl verzichten und setze stattdessen auf ein Glas gepressten Kartoffelsaft um die Säure zu binden.

Kann mir hier draussen jemand die Angst nehmen und mich einfach für überpanisch erklären, weil er das gleiche ggf. auch einmal erlebt hat?

Liebe Grüsse, Im Anhang habe ich noch ein Foto des Sodbrennen Stoppers Beigefügt

Medikamente, Sodbrennen, Nebenwirkungen, Übelkeit, Herzrasen, Gaviscon
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Niedriger Blutdruck in Verbindung mit Bisoprolol?

Servus,

Ich hab derzeit glaube ich Probleme mit den Blutdruck, mir ist klar dass er unter Einnahme von Bisoprolol sinkt. Folgende Werte hab ich die letzten 3-4 Tage verzeichnet (im Ruhezustand, korrekt gemessen mit Oberarm Gerät)

Heute: Systolisch: 93 Diastolisch: 59 Puls: 98 Gestern: Systolisch: 88 Diastolisch: 57 Puls: 85 Vorgestern: Systolisch: 98 Diastolisch: 62 Puls: 91 Vor 3 Tagen: Systolisch: 95 Diastolisch: 66 Puls: 90

Die Werte von vorgestern und von vor 3 Tagen gefallen mir eigentlich. Nur die von heute / gestern find ich etwas zu Niedrig wobei ich das Problem schon langfristiger habe. Ich fühle mich die letzten 2 Tage etwas benommen, friere und wenn ich z.b etwas mache wie z.b Bezahlen oder irgendwas aus der Tasche hole zittere ich.

Ich nehme Bisoprolol 2x täglich (derzeit jeweils 2,5mg), ich zweifel aber ab und zu ob ich die Tablette auch dann nehmen soll wenn ich o.g Symptome verspüre weil der Blutdruck ja ggf. noch weiter absacken könnte. Der Puls ist mal unter Kontrolle (meist bei 85), mal trotz Betablocker bei 100.

Verspüre wenn ich Auto fahre Extrasystolen.

Nun die Fragen: Niedriger Blutdruck hat ja kein Krankheitswert und gilt als Gesund. Ist dies auch so bei Werten wie 80 zu 50?

Sollte ich den Betablocker auch einnehmen wenn der Blutdruck z.b bei 88 zu 57 ist?

Gibt es irgendwelche Medikamente womit der Blutdruck gepusht werden kann?

Werd das ganze natürlich mit meinem Arzt besprechen, den seh ich aber frühstens DIenstag.

Danke im vorraus.

Medikamente, Blutdruck, Nebenwirkungen, Wechselwirkung
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Dauerhafte Blutung durch Pille?

Hallo,

Ich nehme jetzt den dritten Monat die Pille. Vorerfahrungen habe ich keine.

Bevor ich angefangen habe diese zu nehmen, hab ich mich recht lange damit beschäftigt, da ich doch recht skeptisch war. Ich hab mich dann aber letztlich doch entschlossen zum Frauenarzt zu gehen und mir die Pille verschreiben zu lassen.

Soweit so gut, ich habe die Pille durchgehend vernünftig eingenommen, hatte allerdings den gesamten ersten Monat durchgehend Blutungen. Dabei hab ich mir aber nicht all zu viel gedacht, weil ich wusste, dass das passieren kann.

Na ja, tatsächlich war nach der ersten Abbruchblutung auch alles wieder normal, aber jetzt nach der zweiten Blutung scheinen die Blutungen wieder nicht aufzuhören.

Ich kann doch jetzt nicht wieder den gesamten Monat Blutungen haben und außerdem mach ich mir langsam Sorgen, ob nicht die Gefahr einer vorliegt, dass ich mir etwas durch die Pille kaputt mache.

Und ja, mein Frauenarzt sollte da mein Ansprechpartner sein, allerdings war der, bei dem ich war, sehr unsympathisch und kurz angebunden, sodass ich mich sehr unwohl gefühlt habe. Deshalb bin ich auf der Suche nach einem neuen Frauenarzt, aber die andere Frauenärztin hier in der Nähe vergibt an neue Patienten erst ab nächstem Frühjahr wieder Termine.

Deshalb würde ich mich über eigene Erfahrungen freuen, in denen ähnliche Probleme vorlagen. Und was dagegen gemacht wurde oder eben nicht und ob das letzten Endes Schaden hervorrufen kann, da ich noch 18 Jahre alt bin und später nicht plötzlich unfruchtbar sein möchte.

Ach ja, zur Information, ich nehme die Levomin 20.

Vielen Dank für Antworten

Hannah

blutung, Frauenarzt, Frauenheilkunde, Nebenwirkungen, Periode, Pille, Unfruchtbarkeit
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Wie wirkt sich Euthyrox bzw. L Thyroxin bei einer Schilddrüsenunterfunktion auf euer Gewicht aus?

Hallo zusammen,

ich leide unter einer latenten Schilddrüsenunterfunktion dh. mein TSH war damals nur leicht erhöht, lag circa bei 4,7. Die anderen Werte kenne ich leider nicht. Zu jener Zeit, als meine Schilddrüsenunterfunkton noch unbehandelt war, wog ich sehr wenig. Dies lag natürlich zum einen auch an meiner Ernährung (Verzicht auf Milchprodukte). Ich bin 161 cm und wog damals nur 48 kg. Seitdem ich nun Euthyrox 50 mg bekomme, habe ich das Gefühl, davon zugenommen zu haben, OBWOHL es doch eigentlich andersherum hätte sein müssen!? Denn die Tabletten sind ja dazu da, um meine UF zu normalisieren dh. meinen Stoffwechsel anzukurbeln. Ich muss dazu sagen, dass ich seit 2 Jahren auch wieder mehr esse und mich weniger bewege. Woran mir das nur aufgefallen ist mit Euthyrox und dem Gewicht: Ich hatte für einige Zeit mal die entwässernden Bromelain genommen. Durch die Einnahme verlor ich bereits nach 1 Woche schon 2 kg. Dh. also ich hatte 2 kg Wassereinlagerungen im Körper - oder sind Wassereinlagerungen bei jedem und in diesem Maße normal? Leider muss ich die Hormone wohl mein Leben lang nehmen. Nun soll ich die Dosis auch noch erhöhen, da mein TSH komischerweise plötzlich erhöht ist: von 2 auf 6, obwohl ich Euthyrox regelmäßig genommen habe. Nun wollte ich auf L Thyroxin 100 umsteigen. Habe aber Angst, dass ich durch die Dosiserhöhung noch mehr zunehme...

Ich wäre über viele Erfahrungsberichte sehr dankbar. Natürlich nicht nur negative, sondern auch gern positive Erfahrungen mit dem Medikament.

Viele Grüße

Anna

Medikamente, Gewicht, Nebenwirkungen, Schilddrüse, Schilddrüsenunterfunktion, Schilddrüsenhormone, Thyroxin, Euthyrox
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Komplizierte Verhütung - Alternativen zu Pille, Minipille, Gynefix?

Hallo liebe Community,

voller Verzweiflung wende ich mich an Euch.

Es ist so, dass ich anscheinend keine Hormone vertrage. Ich habe 3 verschiedene Kombipillen ausprobiert, bei denen ich immer die gleichen unerträglichen Nebenwirkungen hatte: Extreme depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit - so psychische Geschichten halt.

Genau die gleichen Nebenwirkungen hatte ich dann auch beim Nuvaring, sodass klar wurde, dass ich wohl kein Östrogen vertrage.

Teils ist das auch richtig, denn bei der Minipille (Wirkstoff Desogestrel), die ich seit beinahe 7 Monaten nehme, habe ich diese psychischen Nebenwirkungen nicht. Dafür aber etwas anderes: Ich habe durchgehend Blutungen. Und damit übertreibe ich nicht, ich habe sie wirklich DURCHGEHEND seit etwa einen Monat nachdem ich damit angefangen habe.

Warum ich das bisher ertragen habe, ist mir selbst ein Rätsel. Ich schätze, ich war einfach so glücklich, nicht mehr ständig heulen zu müssen. Des Weiteren wusste ich nichts über irgendwelche Alternativen, weiß es immer noch nicht. Mein Frauenarzt meinte, ich sollte durch Beigabe von Östrogen für ein paar Wochen eine "normale" Pille simulieren und dadurch den Hormonhaushalt wieder i.o. bringen. Dies hat leider nichts gebracht.

Ich war bei 2 zertifizierten Gynefix Ärzten. Diese haben mir beide von der Gynefix Kupferkette bzw. einer Kupferspirale abgeraten, da diese nicht bei jedem passt und nur schwer anzubringen sei bei mir. Außerdem würde dies meine - ohnehin extrem starke und schmerzhafte Periode, die ich vor Einnahme der Minipille jeden Monat hatte - noch verstärken. Ich war extra bei zwei, weil ich es erst nicht glauben wollte. Zu schön war der Gedanke an eine komplikationslose, hormonfreie Verhütung... Aber es ist wohl, wie es ist.

Nun bin ich auf der Suche nach irgendwelchen anderen Methoden und würde mich über einen Austausch sehr freuen. Ich möchte ungern die Dreimonatsspritze oder die Hormonspirale ausprobieren, da diese sehr langwierig sind und, falls es zu Nebenwirkungen kommt, man die drei Monate (oder bis man die Spirale entfernen kann) aushalten muss. Das möchte ich einfach nicht, vor allem, weil es bisher immer Probleme gab. Aus diesen Gründen raten auch die beiden Frauenärzte sowie mein Hausarzt von den beiden Methoden ab. Da ist die Dosierung ja auch wesentlich höher.

Vielen Dank schon einmal fürs Lesen, war ja doch ein halber Roman. Und natürlich für jeden einzelnen Kommentar!

LG Euer Knicklicht

Gynäkologie, Nebenwirkungen, Pille, Verhütung
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Ich suche Hilfe bei Cipro-Nebenwirkungen?

Hallo zusammen,

ich habe leider und unwissend das Medikamenmt Cipro 500 gegen einen Ohrinfekt genommen und sehr schnell die Nebenwirkungen Gelenkschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Innere Unruhe bekommen. Nach 5 Tabletten habe ich abgesetzt, da ich schon nicht mehr laufen konnte, die stärksten Schmerzen hatte ich in den Knien. Dies ist nun eine Woche her und mir geht es leider nicht viel besser, denke auch, ich habe Nierenschmerzen. Nun habe ich schon mit drei Ärzten gesprochen, keiner glaubt mir den Zusammenhang und hat andere Vermutungen angestellt - ich soll zum Orthopäden gehen, obwohl ich vorher nie Knieschmerzen hatte. Dazu beunruhigen mich die online Berichte stark.

Hier meine Fragen, zu denen ich dringend antworten suche: - Wie bekomme ich Hilfe, was muss ich sagen oder zu welchem Arzt muss ich gehen? - Kennt jemand einen Arzt in Hamburg oder in Schleswig-Holstein, der die Nebenwirkungen ernst nimmt? - Allein nehme ich nur Magnesium, aber was sollte bzw. kann ich ohne Arzt noch nehmen? - Kann das Cipro bei mir dauerhafte Schäden hinterlassen, insb. wenn ich "nur" fünf Tabletten genommen habe? Was passiert eigentlich genau durch das Cipro und können sich Muskeln und Sehen wieder aufbauen? - Sport ist wichtiger Teil meines Lebens, kann ich wieder Sport machen, bzw. ab wann? - Ist hier auch jemand, der diese nebenwirkungen unbeschadet überwunden hat? - Wirkt Cipro sich auch auf die Fruchtbarkeit oder küntige Schwangerschaften aus? - Bisher lese ich nur von Menschen, denen es am Anfang geht wie mir - sind diese Geschichten auch mal gut ausgegangen?

Würde mich so über Antwort freuen. Riesen Dank vorab!

Nebenwirkungen, Ciprofloxacin
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