Sodbrennen trotz das die Medikamentöse Ursache beseitigt ist, was nun tun?

Ich bin in der Klinik und esse pro Tag schon 500-750 kcal pro Tag und komme täglich auf 1 Liter Flüssigkeit pro Tag. Nur ich hab auch mein Schmerzmittel, was mitverantwortlich für mein Sodbrennen sein soll abgesetzt, nur geht das Sodbrennen nicht weg nach nun über 7 Tage. Ich hab es sogar heftiger und manchmal ist es nicht besonders gut zu definieren, da es sich zeitweise wie ein Herzstechen anfühlt, aber ich nun mal aus Verdacht mir sage, dass es nur das Sodbrennen ist. Kann also keine garantierte Diagnose geben. Manchmal ist es aber so krass, dass ich trotz nichts tun (weder bewegen noch essen oder trinken) so stark zu Herzrasen führt, dass ich gute 170 Schläge pro Minute zählen kann, an der Schlagader über dem Herz. Dabei wird mir schwindelig und ein paar mal ist mir schwarz vor Augen geworden. Da ich heute ein Gespräch mit dem Stationsarzt hab, hab ich mir überlegt ob ich das so erklären kann, wie ich es hier beschreibe. Denn es ist zwar schwer in so Momenten ruhig zu bleiben, aber mit einem für mich entdeckten Trick schaffe ich es nicht in einer Panik enden zu lassen. Nur ist es eben so, nach solchen Attacken hab ich vor allem wenn ich ich kurz bewusstlos dann besonders einen sehr langsamen Herzschlag für 5 Minuten bis er sich auf 60-70 Schläge hoch gearbeitet hat.

37-50 bei kurzer Bewusstlosigkeit ist er eigentlich immer unter 40 und sonst schwankt er zwischen 40-50. Kann ich das als Sodbrennen abschreiben und muss abwarten oder soll ich diese etwas komischeren Situationen mal ansprechen. Normal fühlt es sich nämlich nicht an, wenn ihr sagt, es sei normal lass ich es.

Zwischendurch kann ich ja Sodbrennen ausmachen, aber manchmal ist es etwas anders. Möglich wäre eben, aufgrund meiner Vorgeschichte und paar Sachen ein leichter Kaliummangel, da kann ich aber nur abwarten auf die Blutergebnisse von der Blutentnahme von gestern.

Danke schön. Seit Anfang hab ich es geschafft auf 44kg mein Gewicht nun seit 4 Tagen zu halten.

Freundliche Grüsse

Gesundheit, Medikamente, Herz, Sodbrennen, Kalium
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Probleme nach Magen verdorben?

Hallo!

Kurz zu meiner Person: Weiblich, 32, empfindlicher Magen, neige zu Verdauungsproblemen bei Stress, ansonsten keine Erkrankungen.

Vor 9 Tagen habe ich mir offenbar irgendwie den Magen verdorben. Nach einem üppigen Frühstück mit allem drum und dran (auch Würstchen und so was) ging es am Nachmittag mit Übelkeit los bis hin zum Übergeben. Habe an diesem Tag nichts bei mir behalten, nicht mal Tee und Wasser.

Ich war 2 Tage danach noch sehr erschöpft und habe viel geschlafen, dann war soweit alles wieder gut. Durchfall hatte ich zu keiner Zeit, ebenso kein Fieber.

Man muss dazu sagen das ich in der Woche davor sehr starke Regelschmerzen hatte und recht viele Schmerzmittel (ibulysin) genommen habe um die Arbeitstage zu überstehen.

Nun habe ich seit etwa 4 Tagen morgens weichen aber geformten Stuhlgang der allerdings ziemlich hell ausfällt. Es geht mir ansonsten eigentlich wieder ziemlich gut ausser das ich mir wegen der Stuhlfarbe etwas Sorgen mache und jedes Bauchbluppern panisch betrachte.

Da meine Arbeitszeiten es aktuell wirklich nicht zulassen sofort zum Arzt zu rennen (habe diese Woche etwa 60 Arbeitsstunden aus betrieblichen Gründen) werde ich das frühestens Montag angehen können.

Ich würde nur gerne hören ob die helle Stuhlfarbe noch Nachwirkungen des Übergebens sein können. Da habe ich 3 Tage eigentlich keine Nahrung zu mir genommen.

Die Farbe würde ich als lehmig oder hellbraun beschreiben. Nicht sehr gelblich und auch sonst kann ich keine gelbfärbung meiner Haut oder Augen feststellen.

Vielen Dank schonmal!

Magen, Sodbrennen, Stuhlgang
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Beschwerden seit drei Jahren, was könnte mein Problem sein?

Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und leide seit 2015 unter zunehmenden Beschwerden. 

Zuerst fing es mit Übelkeit an, die ab und zu auftrat. Sie wurde dann immer schlimmer, bis ich sie jeden Tag hatte. Ich wollte nicht mehr zur Schule, da mir morgens speiübel war. Es kam auch vor, dass ich mich einmal übergeben habe. Nach langem hin und her im Sommer 2015 die Diagnose nach zwei Atemtests: starke Sorbitintoleranz und Fructoseintoleranz. Habe keine wirklichen Infos erhalten und mich nur daran gehalten kein Obst mehr zu essen. Auf Süßigkeiten, Fertigprodukte wie Bockwurst, Toast etc habe ich nicht verzichtet. Die Beschwerden wurden nicht besser, sondern nahmen zu. Im Sommer 2016 kamen dann noch mehr Beschwerden hinzu: Ich hatte plötzlich auftretende Atemnot, mal verbunden mit Übelkeit, ein ständiges Krankheitsgefühl, Schlafstörungen, extremes Unwohlsein (dauerhaft!), Sodbrennen (das ich aber schon im Kindesalter hatte, hat mich aber nie gestört, bis es extreme Ausmaße annahm), Völlegefühl (trotzdem Appetit), Verstopfung, Juckreiz, Ausschlag (seltener), Schlafstörungen, Panikattacken, extreme Blähungen (auch das bereits seit Kindesalter, aber ab dem Zeitpunkt in noch stärkerem Ausmaß). Auch ein Stechen in der Brust hatte ich ab und zu. Zudem seltsame braune Pigmentflecken an Brust und Hals (sah aus wie Dreck), Schweißausbrüche. Natürlich wurde alles auf die Psyche geschoben, da ich parallel auch stark abgenommen hatte. (Ich aß viel und vielseitig, nahm aber trotzdem ab) deshalb schickte man mich ins KH. Dort wurden einige Untersuchungen gemacht. Magenspiegelung (festgestellt wurde eine leichte Gastritis, habe dagegen aber nichts gemacht bzw nichts verschrieben bekommen), bei der auch ein Stück des Dünndarms untersucht wurde, MRT vom Kopf, das Herz, die Bauchspeicheldrüse etc. Keine Auffälligkeiten. Dann habe ich eine Ernährungsberatung aufgesucht. Die hat mir geraten komplett auf Reisprodukte, Geflügel, Dinkel und Butter zurückzufahren. Hab mich dann sofort davon ernährt und schwups: Mir ging es endlich gut! Ich habe innerhalb weniger Wochen 6 Kilo zugenommen. Sie stellte mithilfe von Ernährungstagebüchern eine Histaminintoleranz fest und es ergab vollkommen Sinn. Wenn ich mich an gewisse Situationen erinnere, ergibt alles Sinn. Das erklärt warum ich Pute und Reis am einen Tag vertragen, und am nächsten Tag aufgewärmt Atemnot, extremes Unwohlsein und Übelkeit hatte. (In den Kommentaren geht es weiter)

Sodbrennen, Ausschlag, Übelkeit, Atemnot, Gewichtsverlust, unwohlsein, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Sehstörung, Mastozytose
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Kann das speiseröhrenkrebs sein?

Angefangen hat alles vor ca einem 3/4 jahr nach dem sommerurlaub ende august.

Ich bekam ein globusgefühl, mit schmerzen hinter dem brustbein. Ich ging zum Hausarzt, dieser schickte mich weiter zum gastroentrologen zur magenspieglung und verordnete mir 1x 20mg pantoprazol.

Dort wurde angeblich nix gefunden.

Irgendwann gingen die beschwerden weg, so im november.

Allerdings ließen die beschwerden nicht lange auf sich warten und die obengenannten beschwerden traten wieder auf.

Also erneut zum arzt. Dieses mal schickte man mich zum radiologen, schilddrüse checken. Befund: struma uninodosa. Medis: 50mg Thyronajod

Jetzt kürzlich gesellten sich ein dauerhaftes brennen und druck hinter dem brustbein, sowie schluckbeschwerden dazu. Ich habe das gefühl, das essen und trinken rutscht nicht richtig in den magen und verursacht auch manchmal schmerzen in der speiseröhre hinter dem brustbein.

Manchmal habe ich aber auch keine schwierigkeiten beim essen oder trinken.

Ich muss dazu sagen, dass ich seit frühster kindheit immer Fanta oder andere orangenlimo getrunken habe.... ausschliesslich. Nun bin ich 35 und trinke das zeug immer noch, neben reichlich kaffee.

Ich fühle mich durch die ungewissheit sehr eingeschränkt und die beschwerden sind ebenfalls sehr unangenehm. Ich nehme mittlerweile 40mg pantoprazol, aber es scheint nichts zu bringen.

Im juni (leider erst) habe ich einen erneuten termin bei meinem arzt und möchte eine erneute magenspieglung machen lassen.

Da meine spieglung ja vor ca einem 3/4 jahr war, stellt sich mir die frage, ob sich in dieser zeit etwas bösartiges gebildet haben kann.

Freue mich auf antworten. Danke fürs lesen des langen textes.

Viele grüsse

Schmerzen, Sodbrennen, karzinom, Schluckbeschwerden, Globusgefühl
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Bauchschmerzen und Probleme auf der Toilette?

Hallo,

seit 4 Tagen in Folge habe ich ein flaues Gefühl im Magen. In etwa so als müsste ich mich übergeben nur nicht so stark. Dies tritt vermehrt nach dem Essen oder nach längeren Essenspausen (als z.B. 4 Stunden nach dem Mittag- oder Abendessen) auf.

An meinem Essverhalten hat sich nichts geändert, wirklich rein gar nichts. Ich habe auch schon etwas rumprobiert. Ich aß die leichen drei Brotsorten, die ich seit Monaten esse, die gleichen Aufstriche und Margarine, die gleiche Milch und Müsli zum Frühstück (und auch hier sogar einmal ein andere probiert) und koche normal zum Mittagessen. Auch esse ich genug.

Hinzu kommt regelmäßiges aufstoßen, ich darf keinen Druck auf meinen Bach ausüben (z.B. wenn sich jemand darauf legt) sonst muss ich aufstoßen oder röpsen. Sodbrennen bekomme ich gerade Abends öfters.

Auf der Toilette kommt das Problem hinzu, dass ich beim entleeren weniger kommt. Gerade morgens hatte ich sonst immer ein relativ großes aber schnelles Geschäft verrichtet. Jetzt kommt ziemlich wenig, nur kleine "Köttelchen" und ne ganze Menge flüssiges Zeug - was auch mega laut ist. Also quasi Blähungen die aber feucht sind. Ich weiß nicht was das sein soll, Durchfall ist es nicht. Der Kot ist dazu zu fest (aber ungewöhnlich weich obwohl ich eher etwas weniger trinke als normal).

Wenn das jetzt noch 2 Tage so weiter geht würde ich zum Arzt gehen, wollte aber vorher mal hier fragen.

Blähungen, Sodbrennen, Bauchschmerzen, Verdauung, Aufstoßen, Toilette, Verdauungsprobleme, Toilettengang, kacken
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Stress-Gastritis, wie behandle ich sie richtig?

Hallo Zusammen

Seit meinem Lehrbeginn vor 3 Jahren habe ich eine starke Gastritis, jetzt bin ich 21 Jahre alt. Meine Symptome sind vor allem Schmerzen im Magen und Sodbrennen bis hin zu Erbrechen. Ich bin leicht übergewichtig, habe aber eine Gesunde Ernährung. Leider konnte ich 6 Monate keinen Sport wegen einer OP am Fuss machen. Dadurch habe ich zugenommen. Seit die GAstritis wieder schlimmer ist, esse ich sehr wenig, nehme trotzdem nicht ab. (Manchmal nur ein Apfel am Tag, Hunger habe ich nicht)

Vor 3 Jahren habe ich es auch von einem Gastroenternologen abklären lassen, er hat eine Magenspiegelung gemacht und schon damals eine recht starke Gastritis festgestellt. Ich habe dann einen Magesäurenblocker erhalten, der aber immer nur im Moment etwas gebracht hat.

Jetzt, wo es auf meinen Lehrabschluss (Prüfungen sind in 4 Wochen) zugeht, ist es noch schlimmer geworden. Deswegen bin ich mir sicher, dass das Ganze vom Stress kommt. Dies hat mir auch der Arzt vor 3 Jahren gesagt.

Meine Magenschmerzen strahlen momentan auch nach links aus, dies macht mir Sorgen. Manchmal sogar bis links in den Unterbauch. vor allem aber etwa 10cm links vom Magen (dort wo die Rippen aufhören, also leicht unterhalb)

Ich bin momentan so viel am lernen, dass ich es mir nicht leisten kann, die Zeit in einem Wartezimmer zu vergeuden. Des Weiteren denkt meine Hausärztin ich simuliere, da ich im vergangenen Jahr leider oft krank war (was vermutlich auch stressbedingt war). Ich laufe auf den letzten Reserven von meinem Körper momentan und weiss das auch!

Selbstverständlich suche ich mir nach meiner Prüfung einen neuen Arzt und gehe dann, ich will aber gerne wissen, wie ich das so lange überbrücken kann.

Liebe Gruess us de Schwiiz Vanessa

Sodbrennen, Bauchschmerzen, gastritis, Erbrechen
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HILFE !!! MAGENSCHLEIMHAUTENTZÜNDUNG 6 WOCHEN ÜBELKEIT PANTOPRAZOL 40 mg

Hallo, ich hoffe mir kann jmd helfen. Erstmal zu meiner Person: ich bin m/19 und war eig noch nie richtig krank (außer Erkältung oder so) und vor ca. 6 Wochen habe ich gegessen, danach eine geraucht. Plötzlich ist mir direkt nach dem Rauchen aufeinmal schlecht geworden und schließlich habe ich mich übergeben. In der Nacht musste ich mich nochmal übergeben weil mir die ganze zeit immernoch schlecht war (hab aber nur magensäure gekotzt) dann ins KH und dann magenspiegelung. Diagnose war leichte Magenschleimhautentzüung und Speiseröhrenentzündung. habe ich Pantoprazol40mg verschrieben bekommen und nehme das scheiß zeug jetzt seit fast 6 wochen.. das problem ist, ich habe garkeine anderen Symptome!! Nur diese scheiß übelkeit.. vorallem nach dem essen aber muss mich nicht übergeben und geht nach 20-30 min.. und die übelkeit geht manchmal für 4-5 tage weg aber kommt dann wieder!! seit 6 wochen geht garnix mehr.. ich traue mich nicht mehr raus ich denke die ganze zeit das ich mich übergeben muss und mein arzt sagt ich soll jetzt nochmal 2 wochn PP40mg nehmen.. achja und ich denke ich habe immer zuviel luft im magen und nach dem aufstoßen geht es mir immer bisschen besser und ich hab das gefühl irgendwas stimmt mit meinem hals nicht.. fühlt sich morgens vorallem so entzündet an und ich hab irgendwas im hals stecken habe ich das gefühl.. aufjedenfall schluckbeschwerden ... kann mir jmd sagen was das ist???? wie lange dauert es noch bis die scheiße wieder weggeht? hat jmd tipps? helft mir bitte

Angst, Sodbrennen, Übelkeit, Magenschleimhaut
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Gel (Gaviscon) gegen Sodbrennen eingenommen - sind das Nebenwirkungen?

Guten Abend liebe Community, Ich bräuchte dringend euren Rat!

((Vorab ich bin ein absoluter Hypochonder und hatte in der Vergangenheit schwer mit Panikattacken zu kämpfen))

Folgendes: Ich habe seit überschaubarer Zeit Sodbrennen, Magenbrennen und daraus resultierend eine Reizung der Speiseröhre. (Schlechte Ernährung & Alkohol am Abend nach der Arbeit). Da ich kein grosser Freund von Arztbesuchen bin, wende ich mich immer erstmals an eine Apotheke, in der Hoffnung die Ursachen beseitigen zu können. Die freundliche Apothekerin empfahl mir heute ein Gaviscon Gel zum einnehmen, laut ihrer Aussage einen Beutel vor und eines nach der Hauptmahlzeit, gesagt getan!

Nachdem ich nun binnen 30 Minuten 2 Beutel zu mir genommen habe, plagen mich 2 Stunden später einige unangenehme Symptome. Ich musste innerhalb der letzten 2 Stunden etwa 5 mal die Toilette aufsuchen und mein Geschäft erledigen ( kein Durchfall, aber heller Stuhl mit samt unverdautem Gemüse vom Abendessen beim letzten Stuhlgang). Desweiteren habe ich etwas Schüttelfrost und fühle mich als hätte ich Magen-Darm-Grippe inkl. Übelkeit und Völlegefühl. Dadurch das mich sowas in Panik versetzt, habe ich nun natürlich total Herzrasen und völlige Angst ich könne jeden Moment Ohnmächtig werden (Vorstufe zur Panikattacke).

Meine Frage nun, lassen sich die Symptome auf das Gel gegen Sodbrennen zurückführen? Konnte mein Magen ggf. Aufgrundessen das Gemüse nicht verdauen? Hat jemand etwas ähnliches erlebt?

Mittlerweile steigt mir die Säure wieder hoch und die Übelkeit ist geblieben, auf einen weiteren Gel Beutel werde ich heute Nacht wohl verzichten und setze stattdessen auf ein Glas gepressten Kartoffelsaft um die Säure zu binden.

Kann mir hier draussen jemand die Angst nehmen und mich einfach für überpanisch erklären, weil er das gleiche ggf. auch einmal erlebt hat?

Liebe Grüsse, Im Anhang habe ich noch ein Foto des Sodbrennen Stoppers Beigefügt

Medikamente, Sodbrennen, Nebenwirkungen, Übelkeit, Herzrasen, Gaviscon
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Nach nächtlichem Sodbrennen erbrochen-was hilft (noch)?

Hallo,

heute Nacht hat es mich mal wieder erwischt. Das letzte Mal war es im Dezember letzten Jahres, aber da war der Grund ein für meine Bedürfnisse überfüllter Magen und dazu hatte ich 1 bis 2 Gläser halbtrockenen Wein getrunken, das vertrage ich einfach nicht.

Sodbrennen ist nichts neues für mich, habe immer wieder Probleme, bekam es nun aber nach Pantoprazol, Omeprazol und Riopan gut in den Griff mit Esomeprazol. 1 Tablette, danach habe ich ein paar Tage Ruhe. Beim HA war ich deswegen schon mal. Er fragte was ich bisher dagegen unternommen hätte und meinte, das es medikamentös nichts anderes weiter geben würde,also mehr essen und dann gibt es sich. Toll, dachte ich, weil ich wenig esse, habe ich ja auch zugenommen....

Gestern Abend hatte ich das Verlangen nach süssem. Ein paar Stücke Schokolade und mehr nicht...diese hat sich dann in der Nacht auch entleert. Irgendwie half das Aufrichten nicht, das Wasser lief mir im Mund zusammen und sah nur einen Weg, ab auf die Toilette. So richtig ist mein Magen noch nicht, es brennt noch leicht und habe heute nur Tee und Brühe getrunken. Nicht mal der Kaffee schmeckt.

Esomeprazol sollte eigentlich als Kur genommen werden 14 Tage, aber da mir schon eine Tablette half, dachte ich weniger ist mehr..... vielleicht sollte ich wirklich mal die Kur probieren. Was gibt es noch für Alternativen? Ich hoffe, das es morgen besser wird. So ist es ja noch auszuhalten, wenn es ohne Erbrechen bleibt...

Liebe Grüße und Danke, wünsche euch einen schönen Abend

Medikamente, Behandlung, Sodbrennen, Erbrechen
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Dritter Zwerchfellbruch?

Hallo,

kurz zu meiner Geschichte. Ich hatte im Februar 2014 meine erste Fundoplikatio. Diese ist auch gut verlaufen und danach hatte ich keinerlei Probleme mehr. Bis nach ca. einem 3/4 Jahr es wieder mit dem Sodbrennen und anderen Symptomen anfing. Eine erneute Magenspiegelung ergab, dass ich wieder einen Zwerchfellbruch habe. Daraufhin bin ich wieder zu dem Chirugen der auch die erste machte. Eine zweite OP fand statt. Dieses mal mit einem Kunstoffnetz um die Naht zu verstärken. Die Op war dann im Juni 2015. Auch hier nach ging es mir wieder blendend und keinerlei hatte Probleme mehr. War sogar besser als nach dem ersten mal. Damit nicht wieder ein Rezidiv passiert habe mich sogar extra über ein halbes Jahr geschont und langsam angefangen zu belasten. Bis jetzt ca. seit Anfang Mai erneut Probleme beginnen. Ich habe teilweise das Gefühl mir dampft es aus den Ohren. Habe Kopfschmerzen und mein Rachen schmerzt. Manchmal auch wieder Sodbrenn. Obwohl das kann ich nicht so ganz deuten. Ich bin echt am Ende und mache mir richtig sorgen ob das mein Lebenlang so bleiben wird. Habe alles durchprobiert. Diese Sß PPI's helfen auch nur bedingt. Zudem kriege ich von den Dingern derbe Depressionen und andere Nebenwirkungen. Habe die ja zuvor schon 3 Jahre geschluckt. Teilweise wie Smarties. Jetzt meine Frage. kann es sein das mein Bindegewebe so dünn ist, dass es jdes mal wieder reißt? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Und wie kriege ich das endlich auf die Reihe? Ich will so einfach nicht mehr weitermachen. Bin weder Übergewichtig, noch rauche ich, achte auf meine Ernährung, mache Sport und ab und an mal ein paar Bier. Habe wirklich alles probiert und mit gerade einmal 31 Jahren macht das echt kein Spaß. Habe echt Probleme so an der Gesellschaft teilzunehmen. Habe Ende Juli erneut eine Magenspiegelung und mal sehen was dabei heraus kommt. Das doofe ist halt das ich beruflich viel unterwegs bin und momentan für meine Firma im Ausland tätig bin. Da ist es nicht schön schon wieder krank zu machen wegen einer OP.

Vielen dank für eure Hilfe und alles Gute.

Liebe Grüße

Casel

Sodbrennen, zwerchfellbruch
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Was könnte mein sodbrennen und die schlechte Verdauung auslösen?

Hallo,

ich bin neu hier und verfolge des öfteren Threads über Sodbrennen und Verdauungsstörungen hier weil ich selbst davon betroffen bin.

Ich hatte eigentlich nie Sodbrennen oder Verdauungsstörungen. Im März diesen Jahres kam es aufeinmal das ich beim Trinken relativ unterhalb des Rippenbogens ein brennen und stechenden Schmerz hatte. Dachte mir nix dabei und dachte ok, vergeht schon. Aber Pustekuchen. Da es nach einer Woche nicht besser wurde bin ich zum Hausarzt und bat selber um eine Überweisung zur Magenspiegelung.

Diese wurde dann auch nach 3 weiteren Tagen gemacht und es war alles ohne Befund, auch die Gewebeprobe war negativ auf heli.

Mein Hausarzt verschrieb mir dann Esomeprazol 40 mg 2×täglich einen Monat lang obwohl ja auch keine Magenschleimhautentzündung vorlag oder die Speiseröhre gereitzt war etc. Zusätzlich sollte ich Amoxicillin nehmen für 1 Monat.

Eigentlich ging es mir gut mit dem PPI aber hatte dann nach 3 Wochen extreme Bauchschmerzen bekommen und dort begannen die Störungen beim Stuhlgang. Relativ selten und meist nur stückchenweise konnte ich mich entleeren.

Als es nicht besser wurde bin ich in die Notaufnahme und wurde dort auch aufgenommen. Ein Ultraschall wurde gemacht und ein Test auf Laktose Intoleranz.

Also eine Intoleranz liegt nicht vor allerdings waren Zuckerwerte hoch und die Leberwerte waren hoch. Hab wohl eine Fettleber. Außerdem wurde beim Ultraschall viel Luft im bauch festgestellt was wohl auf Verdauungsstörungen hinweist. Zucker hatte sich dann doch nicht bestätigt weil ich 5 mal am Tag gemessen wurde und dort der Zucker immer bei 84-97 lag nach essen.

Das Krankenhaus empfahl mir eine Lebensstiländerung und Sport zu treiben, da das Sodbrennen bzw nach den Ärzten sogar ein Reflux durch Übergewicht bestehen könnte.

Zu mir selber jetzt, habe wirklich sehr ungesund gelebt. Viel Kaffee, zusätzlich Energy Drinks fast täglich dazu noch gern Cola und 2-3 mal die Woche Fast Food. Anbei bin ich auch relativ starker Raucher.

Wog bei Aufnahme bei 178cm 95,2 KG.

Habe dann natürlich erstmal angefangen alles umzustellen. Trinke fast nur stilles Wasser und kamillentee. Außerdem esse ich gesünder und gehe auch 2-3 mal die Woche Joggen.

Habe in 2 Wochen knapp 5 Kilo durch die Änderung verloren.

Blutbild der Leberwerte ging auch zurück. Hatte anfangs ein 89 Wert der nach der Änderung nun bei 70 liegt. Noch erhöht aber anscheinend bringt die Änderung des Lebensstils tatsächlich was.

Jetzt fragt ihr euch ok, klingt alles halbwegs gut, wo ist denn das Problem?

Habe meinen Hausarzt gewechselt, da die Leberwerte vorher schon höher waren und er mir immer gesagt hat ist alles ok. Habe das erst durch eine Assistenzärztin erfahren die ihn vertrat und sie es in den Unterlagen sehen konnte.

Mein neuer Hausarzt empfahl mir auch die Lebensstiländerung bei zubehalten und nochmehr Bauchspeck zu minimieren. Er verschrieb mir Pantozol 40mg nach Bedarf.

Jetzt zu meinem Problem!

Sodbrennen, Verdauungsstörungen
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Sodbrennen oder etwas anderes, soll ich zum Arzt?

Zu mir: Ich bin 13 Jahre alt, mache zwei mal die Woche Sport, leide an Depressionen. Ich esse viel süßes und sehr wenig Obst und Gemüse (nicht über gewichtig). Vorweg möchte ich sagen, dass ich Anfang Sommerferien in ein Krankenhaus Ein stationiert werde, wo man mich auf Myasthenie prüft(Autoimmun Erkrankung).

Vor einiger Zeit hab ich eine Frage zu meinem Darm gestellt und ich wurde oft gefragt, ob ich noch nicht beim Arzt war. Dazu kommen wir noch. Also ich Darmbeschwerden (Verstopfung, Übelkeit etc.). Das hab ich jetzt schon seit Weihnachtszeit. Doch seit drei tagen ist es unerträglich. Damit meine ich nicht die Darmprobleme. Ich aß mit meiner Familie und aß Ofenkäse (sehr fettig). In dem Moment fing mein Herz an zu rasen und hatte schmerzen im ganzen Brustbereich, besonders beim einatmen. Ich ließ am nächsten Tag die Schule ausfallen und dachte es wäre ein einmalige Sache. Doch schon am nächsten Tag, nachdem ich Multivitaminsaft trank, musste ich feststellen, das dies nicht der Fall war. Es fing mit einem Stechen in der Brust an. Und dann fing das rasen an. Und als ob das nicht genug wäre war mir übel, musste immer hektischer Atmen und bekam Fieber. Dort hatte ich noch diese Stechen im oberen Rückenbereich. Ich dachte es würde über Nacht weggehen, also ging ich zur Schule. Mein Herz schlug an dem Tag (heute) zum Teil in unregelmäßigen Abständen. Ich hatte den ganzen Tag lang pressen im linken Brustbereich und Übelkeit. Bei Körperlichen Aktivitäten ging mir sofort die Luft aus und ich fing stark an zu schwitzen. Aber am schlimmsten war diese Stechen im Rücken, welches im Verlauf des Tages immer auffälliger wurde. Meine Mutter meine Mutter meint ich habe Sodbrennen und brauche nicht zum Arzt zu gehn, die Schulsanitäter meinen ich sollte schnellst möglich einen Arzt aufsuchen. Also, sollte ich jetzt schon zum Arzt oder lieber abwarten, bis ich ins Krankenhaus komme. Bitte antwortet mir möglichst schnell.

Rücken, Sport, Herz, Magen, Sodbrennen, Arzt, Depression, Untersuchung
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Übelkeit, Magen- und Bauchschmerzen (auch morgens)

Hallo alle miteinander,

Leider muss ich mich wieder hier melden. Mich plagt seit Monaten mein Magen. Zu meiner Person: Ich bin 26 Jahre alt, übergewichtig und leide an leichtem Blutdruck, wogegen ich auch schon Medikamente nehme. Zudem habe ich auch eine Schilddrüsenunterfunktion, welche auch medikamentös behandelt wird.

Vor Monaten fing alles an. Damals noch mit Brust-, Rücken- und Halsschmerzen. Auch häufiges Aufstoßen war ein tägliches Symptom. Die Schmerzen waren immer Oberhalb des Bauches bzw im unterer Brustkorb. Nach mehreren Blutuntersuchungen wurde nichts besonderes festgestellt, außer eine leicht erhöhter Entzündungswert (welcher sich danach auch wieder legte). Daraufhin wurde ein Ultraschall der Bauchregion gemacht. Alle Organe waren unauffällig. Nach langem rumgeplage wurde ich der Gastroenterologie am Uniklinikum übergeben. Auf die darauffolgende Magenspiegelung bekam ich einen Befund, indem nichts auffälliges festgestellt wurde, bis auf eine leichte Magenschleimhautentzündung. Nachdem ich Pantoprazol bekam und dies nach 4 Wochen abgesetzt habe, da es keine Besserung mit sich brachte, verschlimmerte sich mein Zustand zusätzlich. Hinzu kam nun auch heftiges Sodbrennen, extreme Übelkeit und das seit Wochen schon anhaltendes häufiges Aufstossen verschlimmerte sich. Darauf hin nahm ich nun wieder Pantoprazol ein (1x 40 mg), stellt meine Ernährung auf Fettarme kost um, achtete weniger Weizenprodukte zu essen und kein Süßkram mehr. Heißer Tee stand täglich an der Tagesordnung. Nach einiger Zeit besserten sich die Symptome, bis es auf einem Minimum runterging. Trotz einhalten meiner "Diät" kamen die Symptome immer wieder. Übelkeit und unwohlsein in der Magengegend + Aufstoßen (auch "feuchtes" aufstoßen) + Durchfälle und Erkäktungssymptome + Hals und Rückenschmerzen. Auch schmerzen im Unteren Bauchraumes und viele Magengeräusche (als ob Luft in den Darmgängen wäre) kamen hinzu, welche meistens nach dem Stuhlgang verschwanden.

Daraufhin gab es dann eine 24 Stunden PH metrie und der Druck in meiner Speiseröhre wurde gemessen. Die 24 Stunden PH Metrie ergab häufiges säurehaltiges Aufstoßen. Ein Grund wurde mir von meiner Hausärtzin nicht genannt, außer das es an meinem Gewicht liegen könnte. Um ehrlich zu sein muss ich sagen, dass ich mir das zwar vorstellen kann, jedoch ich nicht ganz überzeugt bin, da die Ärztin das scheinbar eher als Grund nahm, da kein anderer Gefunden wurde und meiner Ansicht nach das ganze doch sehr plötzlich kam. Zusätzlich habe ich das Gefühl, das sich die Sache immer mehr verschlimmert. Meine Ärtzin will nun weitere 2 Monate abwarten, davon habe ich nun einen Monat abgessesen ohne das alles sich gelegt hat. Zwischendurch tritt wieder ein normaler Zustand ein, sogar das häufige Aufstoßen war Tagelang weg, nun ist alles wieder da. 3 Tage gehts mir prima, dann gehts mir 1 Woche mindestens dreckig. Ich krig keinen geregelten Wochenablauf mehr hin, dabei bin ich Student und habe 2 jobs, befinde mich mitten in meiner

Magen, Sodbrennen, Übelkeit, Aufstoßen
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Diagnosehilfe:permanent starke Unterleibsschmerzen+Leistenbruch+Sodbrennen

Salut, ich frage hier für einen Kollegen:Er (59J) hat seit 20 Jahren permanent starke Schmerzen im rechten Unterleib. Die Schmerzen kommen wellenartig:steigern sich über einen Zeitraum von 3 Wochen bis er es kaum noch aushalten kann, gehen dann zurück, nur um kurze Zeit später wiederzukommen.Kein Fieber, kein Durchfall. Schmerzmittel u Antibiotika helfen nicht bzw. natürlich nur über den Zeitraum der Einnahme. Vor 10 Jahren hatte er rechts einen Leistenbruch, der operiert wurde.Die Schmerzen sind geblieben, ergo lag es nicht am Leistenbruch.Darm-, Magenspiegelung und Prostatauntersuchung sowie Gewebeentnahme brachten keine Erkenntnisse.Nun ist links ebenfalls ein Leistenbruch aufgetreten.Diese (Leistenbruch-)Schmerzen sind allerdings anders als auf der rechten Seite, so dass man davon ausgehen kann, dass das Eine nichts mit dem Anderen zu tun hat. Die Schmerzen im Unterleib sind bei Bewegung weniger schlimm, im Sitzen zeitweise unerträglich. Ich möchte noch erwähnen, dass er seit langem unter +/- regelm. Sodbrennen leidet (auch hier konnte keine Diagnose erstellt werden). Vielleicht hat ja jemand eine Idee, in welche Richtung man noch suchen könnte. Nach (Coecum-)Divertikulitis habe ich selbst schon recherchiert. Brauche neue Ideen. Bitte keine Vorschläge wie: ab zum Arzt. Da ist er regelmäßig. Ich habe allerdings den Eindruck, dass Ärzte heutzutage nur noch Symptombehandlung machen und von vernetztem Denken und ganzheitlichen Aspekten meilenweit entfernt sind. Wäre schön, wenn jemand Antworten, Rechercheideen oder sogar eine realistische Diagnose hätte. Im Namen meines Kollegen schon mal Danke.

Sodbrennen, Unterleib, Leistenbruch
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Ist reflux auf natürlichem wege unheilbar?

Hallo bei mir wurde erst kürzlich eine laktoseintoleranz mittels H2 test gefunden, wahrscheinlich auch der grund für meine wässrigen extremen durchfälle und meine Magenprobleme. Ich habe auch öfters ekelhaften Geruch der aus dem Magen kommt, zähne putzen hilft da nicht, irgendwie hilft nichts gegen diesen Mundgeruch garnichts. Bei der Magenspiegelung wurde nun festgestellt das meine Magenklappe nicht schließt ich also reflux habe. Ich stand noch unter den nachwirkungen der spritze, mich hat nur interessiert ob sie krebs oder tumor oder eine entzündung gefunden haben. Das die Magenklappe nicht schließt hat mich erstmal garnicht interessiert und ich hab versäumt zu fragen ob sowas a) durch die laktoseintoleranz kommen kann und von alleine wieder verschwindet und b) ob das natürlich wieder verheilt oder ob ich für immer und ewig eine offene magenklappe haben werde.

Ich merke auch beim Sport öfters richtig brennendes sodbrennen in der Brust, manchmal muss ich aufstoßen und habe Magensäure in meinem Mund. Das stört mich jedoch nicht da ich es aushalten kann und wirklich nur tabletten schlucke wenn mein körper die heilung nicht von alleine schafft. Ich nehme nichtmal Kopfschmerztabletten. Ich habe mich im Internet ein bisschen informiert doch die einzige möglichkeit die da steht diese magenklappe zu behandeln ist die produktion der magensäure zu hemmen, das heilt aber nicht die offene klappe zum magen. Heißt das, dass man da nichts machen kann? Kann man da nur die symtome behandeln und nicht die ursache? Oder wird das alleine verheilen?

Darm, Magen, Sodbrennen, Laktose, Mundgeruch, Reflux, Verdauung
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Kann nicht Aufstoßen,Schleimauswurf und kriege Atemnot

Hi ich hab bereits hier vor paar Wochen eine frage gestellt, da ich atemnot,schleim,sodbrennen hatte und fast eine Woche nichts gegessen habe.

Ich habe den Arzt gewechselt (musste sein!) und direkt ein Tag danach eine Magenspiegelung gehabt. Bei der nur rauskamm dass Säure aus Zwölffingerdarm ins Magen eindringt und die Magen schleimhaut entzündet hat, wieso es passiert ist dem Arzt rätselhaft. Eine Helicobacter pylori Bakterie hat sich auch nicht bestätigt, sonst ist laut dem Arzt alles in Ordnung. Ich nehme seit dem Pantoprazol 2x20mg und verspüre keine Sodbrennen kann auch wieder seit dem essen. Was aber nicht erklärt warum ich nonstop weißen schaumigen Schleim spucken muss (Morgens habe ich ziemlich schlechten geschmack im Mund als sonst), und nur sehr erschwert Aufstoßen kann, fühl mich aufgebläht und kann nicht aufstoßen was zu Atemnot bei mir führt da ich nicht voll einatmen kann da ich das Gefühl habe bereits viel zu viel Luft in mir zu haben. Stellt euch eine Kohlensäurehaltige Wasserflasche die man schüttelt und ungeöffnet lässt, genau so fühle ich mich. War bereits von 3 Ärzten abgehört und abgetastet, alle meinen die Lunge sei Frei und sie nicht wissen wocher der Schleim kommt. Mein Arzt meint dass ich Gesund sei aber dann müsste ich mich auch so füllen. Auf meinen eigenen Wunsch habe ich eine Überweisung zum Lungenarzt bekommen, da will ich voralem den Schleim testen aber meiner Meinung nach kommt es nicht von der Lunge, deswegen will ich euch fragen wo ich sonst hingehen soll oder was ich noch testen soll denn damit lässt sich nicht normal leben.

MfG

Sodbrennen, Atemnot, Aufstoßen, Schleim
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Sodbrennen,Schleim,Atemnot Hilfe !!

Hi,

Ich kämpfe seit paar jahren mit Atemnot und Sodbrennen doch letztens hat es sich stark verschlechtert.

Ich habe ein gefühl als ob im Hals etwas verstopft wäre, kann nicht rülpsen was zu Atemnot führt, dabei habe ich fast immer Sodbrennen.

Habe auch ein gefühl viel zu viel Luft/Gase in mir zu haben, habe auch oft Blähungen die auch nicht immer rauskommen wollen.

Süßigkeiten,Fettige Nahrung,Kohlensäurehaltige Getränke oder Alkohol kommen letztens garnicht in Frage.

Ich weiß nicht ob das auch damit was zu tun hat oder einfach immer noch von meiner letzten Erkältung vor paar Monaten ist aber ich muss mich auch ständig abhusten, Schleim ist meist weiß und selten gelb.

Wenn ich so einer Atemnot attacke ausgesetzt bin, kriege ich panische Angst und denke fast immer an das schlimmste. Ich bin ziemlich nervöser und ängstlicher Mensch wenns um meine Gesundheit geht.

Jetzt weiß ich nicht ob ich die Atemnot wegen dem Schleim oder wegen dem Sodbrennen usw. bekomme.

Ich war schon bei meinem Hausarzt leider habe ich kein vertrauen mehr in ihm da er meiner Meinung nach sich keine zeit mehr für seine Patienten lässt und mit dem Medikamenten/Antibiotika zu leichtsinnig umgeht ohne eine richtige Diagnose zu stellen.

Ich versuche bei einem anderen Arzt einen Termin zu bekommen doch bis dachin könnt ihr mir vielleicht bei der Diagnose weiterhelfen. Vielleicht hatte einer von euch solche Symptome oder weiß etwas drüber. Ich bedanke mich im voraus.

Blähungen, Sodbrennen, Panik, Atemnot, Schleim
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Seit VIER Monaten unklare Magenschmerzen

Hallo, Ich bin fast 22 Jahre, weiblich, außer Tierhaar-, Pollen- und Milbenallergie (letztere in Behandlung) keine relevanten Krankheitsbilder.

Ende Juli 2013: nach dem Mittagessen plötzlich starke Magenschmerzen (es gab wie am Vorabend Reis-Gemüsepfanne), zwischendurch Sodbrennen. Ich führte dies auf meinen zu der Zeit plötzlich hohen Konsum von Limettenlimonade zurück und nahm einen H2-Säureblocker, Rantidin, ein.

Eine Woche später: keine Besserung. Hausarzt sagt: bestimmt Magenschleimhautreizung. verschreibt das Antazidum Antra 2x tgl, morgens 40 abends 20 mg. Das schlug nicht an, also nach einer Woche Umstellung auf den Protonenpumpenhemmer Nexium, zunächst auf der selben Dosis wie vorher das Antra. Kurzzeitige Besserung.

Zwei Wochen später (ca. Ende August): Beschwerden wieder da, teilweise sogar schlimmer als vorher. Überweisung zum Chefarzt der Gastroenterologie. Gastroskopie zwei Tage später. Erstes Ergebnis, das er in der Besprechung verkündet: kleine axiale Hernie links, Refluxösophagitis Grad A, Magenschleimhaut aber superschön. Das steht auch im Brief, den er mir mitgegeben hat. Im Brief an meine Hausärztin steht dann plötzlich auch was von 'ner chronischen Gastritis (hä? dachte die Magenschleimhaut wär top?), die aber vermutet, dass er das nur geschrieben hat, damit meine private Kasse die Spiegelung sicher bezahlt. Behandlung soll so bleiben wie bisher, Wiedervorstellung in spätestens sechs Wochen beim Chef gewünscht.

Eine Woche später: leichte Besserung, seit mittlerweile ca zwei Wochen aber starker Blähbauch. Hausärztin verschreibt Lefax. Beschwerdefreiheit (ABSOLUTE Beschwerdefreiheit).

Ab Mitte September wieder durchgängig Beschwerden. Anordnung von Untersuchung von Calprotection im Stuhl. Ergebnis: 660, Normwert ist 50. Da seit ein paar Tagen auch Durchfälle und Darmkrämpfe, steht nun ein nicht typisch verlaufender Morbus Crohn im Raum. Chef sagt, zwei Wochen warten, dann weitersehen. Zwei Wochen Lactosefrei ernähren, z. Ausschluss von Intoleranz.

Mitte Oktober: gleichbleibende Beschwerden unter Laktoseelimination. Ab jetzt wieder Konsum von Laktose.

Anfang Oktober: Besserung, ohne dass ich irgendwas geändert habe. Sogar beschwerdefreie Abschnitte. Morbus Crohn jetzt ausgeschlossen, weil der Durchfall wieder zügig weg war.Termin beim Chef: Die Beschwerden sind möglicherweise von einer im Blut nicht darstellbaren Campylobacterinfektion gekommen, die jetzt abklingt. Erbittet noch mal Calprotectin.

Ende Oktober: Beschwerden in vollem Umfang zurück. Calprotectin wieder fast normal (60).

Stand jetzt: Magenschmerzen, oft auch linksseitig retrosternal. Manchmal Beklemmungsgefühl. Immer wieder Sodbrennen. Die Magenschmerzen selbst gehen meist überhaupt nicht mehr weg oder treten kurz nach dem Frühstück auf.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und wünsche mir Tipps. Heutzutage muss man ja die Ärzte nach speziellen Krankheitsbildern fragen, um auf eine anständige Diagnose hoffen zu können...

Sodbrennen, Magenbeschwerden, Magenschmerzen, Reflux, Magenspiegelung, zwerchfellbruch
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Nach der Gehirnerschütterung wieder Symptome

Sehr geehrter Leser, Ich-19 Jahre,männlich- erlitt vor 13 Tagen eine Gehirnerschütterung , durch einen Stoß mit meinem Hinterkopf an ein Fenster. Ich lag für 2 Tage im Krankenhaus,am 2.Tag erfolgte ein CCT ,jedoch ohne Befund. Für 5 Tage traten Schwindelgefühl, Appetitlosigkeit und leichtere Kopfschmerzen auf, welche jedoch wieder rezidierten, sodass ich mich wieder völlig gesund fühlte. 2 Tage lang hatte ich keinerlei Symptome mehr, ich fühlte mich wie neu geboren. Montag jedoch, begann es mir wieder schlecht zu gehen, mir war wieder schwindlig,jedoch war das allgemeine Gefühl ein gänzlich Anderes. Seit Montag dieser Woche fühle ich mich als hätte ich Fieber, was nicht der Fall ist, weiterhin habe ich zwar Bauchschmerzen,jedoch auch gleichzeitig Sodbrennen. Ab und an fühlen sich meine Finger wie pulsierend an, ich habe Kopfschmerzen an verschiedenen Stellen des Kopfes und bin lichtempfindlich. Permanent fühle ich mich wie benebelt, sobald ich auf einer Seite liege fängt sie an zu Brennen, als ob sie jucken würde. Als die Symptome sich bis Mittwoch nicht besserten fuhr ich in die Notaufnahme. Der vorhandene Arzt bewegte meinen Kopf nach links und rechts, ich sollte gegen seine Hand drücken- kurzum er empfahl mir jeden Tag Frühs- und Abends eine Ibuprofen 600mg zu nehmen, er könne nichts finden und wolle meinen Kopf nicht erneut der Strahlenbelastung aussetzen. Bis zum heutigen Tag hat sich keine wirkliche Besserung gezeigt- könnten die Symptome noch von der Gehirnerschüttung, welche als "leicht" diagnostiziert wurde- stammen?

Mit freundlichem Gruß

Sodbrennen, Neurologie, Übelkeit, Lähmung, unwohlsein
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Sodbrennen Bauchschmerzen links

Hey Leute!

ich hab schon seit einiger Zeit Last mit meinem Magen. Ich weiß durch eine Magenspiegelung, dass ich einen Reflux und Sodbrennen habe. Habe zuerst ein paar Wochen Omebrazol 40mg genommen und nehme nun seit ein paar Tagen Pantobrazol 20mg, soll ich laut Arzt auch ruhig langfristig nehmen. Zwischen den beiden Medis hab ich eine Woche Pause gemacht weil ich die 40mg nicht so gut vertragen habe. Hatte in der Woche dann wieder die volle bandbreite an symptomen. Halsschmerzen, Aufstoßen nach dem Essen, aber auch Verstopfung und harten Stuhlgang usw. Nun nehme ich die Pantoprazol und es hat sich alles schon etwas gebessert. Aber seit zwei Tagen hab ich so leichte dumpfe Schmerzen in der Brust, unter dem Brustbein, die aber auch oben nach links und rechts etwas in die Schultern ausstrahlen. Die Schmerzen sind aber nicht sehr stark und sind wohl dem Sodbrennen zu schulden. Vor zwei Tagen hat das plötzlich angefangen. Ich habe mich ein wenig gebückt und hatte auf einmal im linken Bauch einen stechenden Schmerz. So mittelstark würde ich sagen. Nicht heftig aber doch deutlich bemerkbar. Meine ganze Bauchdecke hat sich irgendwie verkampft und mir wurde schlecht. Die Schmerzen in der linken Seite sind schon deutlich besser geworden, aber ich frage mich ob so etwas auch von sodbrennen kommen kann. Die Schmerzen sind auf der linken Seite oben und ziehen auch ein wenig nach unten bis knapp über dem Hüftgelenk und ein wenig nach hinten in den Rücken, weswegen ich mir nun nicht sicher bin ob das nun vom Magen durch das Sodbrennen kommt oder doch etwas vom Darm sein könnte.

PS: Einen Termin beim Hausarzt muss ich eh noch machen. weil er mit mir das Ergebnis der Spiegelung noch besprechen will. Das hat mir bisher nur der Gastroenterologe gesagt. Wenn ich dann noch die Schmerzen habe dann werd ich das auch sagen.

Würde mich über ein paar Antworten freuen :)

Lg anschl

Sodbrennen, Magenbeschwerden
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Seit ungefähr einen Jahr Durchfall, kann es was ernstes sein?

Hallo, ich habe seit gut einem Jahr beinahe täglich Durchfall und wirklich jeden Tag Sodbrennen. Ich war deshalb natürlich schon mehrmals bei meinem Arzt, aber immer wieder wurde ich nur 'beruhigt', es sei schon nichts. Dazu muss ich sagen, dass ich dazu von meinem Arzt nie untersucht wurde. Ich habe mich mit dem Leiden bei ihm vorgestellt und bekam nur ein Rezept für das Medikament Pantoprazol Actavis 40mg. (Dem vorran gegangen sind Pantoprazol 20mg, welche nicht verschreibungspflichtig sind. Nachdem diese bei mir nicht wirkten, bekam ich besagte 40mg) Diese nehme ich nun jeden Tag ohne das wirklich Besserung eintritt. Das Sodbrennen wird zwar etwas schwächer, aber verschwindet nicht. Gegen den Durchfall habe ich nichts bekommen. Da das Medikament nicht den gewünschten Effekt erzielte, stellte ich mich erneut bei meinem Arzt vor. Dieser sagte nur ich solle die Tabletten weiter nehmen. Ich habe um eine Magen- und Darmspiegelung gebeten, dies wies er ab. Es sei einfach nicht notwendig. Er riet mir mit dem Rauchen aufzuhören, dabei rauche ich gar nicht. Mit dem Durchfall sieht es folgendermaßen aus: Zeitlich kommt es immer unterschiedlich, mittlerweile habe ich keinen normalen Stuhlgang mehr, der Durchfall geht jetzt schon morgens los. Ich habe es mit ausgewogener Ernährung versucht, viel Salate, wenig Fette, viel Gemüse, kein Fast-Food. Auch hier keine Besserung. Abends bevor ich ins Bett gehe, gehe ich noch einmal zur Toilette und versuche nochmal Stuhl zu lassen, was meistens auch funktioniert. Dennoch wache ich nachts dann mit Bauchkrämpfen auf und muss wieder zur Toilette laufen. Ich nehme so gut wie keine Milchprodukte (auch kein Käse) zu mir. Wenn ich dann nach dem unfreiwilligen Toilettengang wieder ins Bett gehe, wache ich 1-2 Stunden wieder mit Bauchkrämpfen auf und muss zur Toilette laufen. Dort verbringe ich dann wieder 15-20 Minuten, bis ich dann endlich wieder ins Bett gehen kann.

Sorry für den langen Text, ich hoffe jemand hat ihn gelesen und hat hier einen Rat für mich.

Gruß

B.

Sodbrennen, Durchfall, Verdauung
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