Magenpförtner schließt nicht! Berufszukunft?

6 Antworten

Leute lest ihr nicht richtig? Der Magenpförtner schließt nicht richtig. Ihr meint es sicher gut, aber die oberen Tipps übersehen das eigentliche Problem. Schließt der Pylorus nicht richtig, fließt Galle in den Magen (und auch in die Speiseröhre). Ein massives Problem. Säureblocker wie Omeprazol helfen da nur bedingt. Ich habe das Problem auch und trotz 2x 40mg Omeprazol kommen am Tag blitzartig die Schmerzen und Krämpfe. Man ist dann quasi völlig außer Gefecht gesetzt. Das passiert genau dann, wenn sich der ganze Magen mit Galle füllt. Also auch ich bitte um WERTVOLLE Tipps. Meiner ist, sobald das Brennen einsetzt, sofort eine Kanne warmes Wasser trinken. Das mildert zumindest etwas ab.

PS: eine dauerhafte Einnahme von Omeprazol und Co. hat erhebliche Nebenwirkungen. Die Darmflora wird durcheinander gebracht. Wichtige Vitamine und Mineralstoffe werden nicht richtig in den Organismus aufgenommen.

Hallo!

ich habe exakt die gleichen Probleme. Mich hat das ziemlich erschreckt, weil ich mit meinen 30 Jahren etwas jung dafür bin. Das kommt gern mal mit dem Alter - aber so alt fühl ich mich eigentlich nicht. Ich muss jetzt (wohl mein Leben lang) Pantoprazol nehmen. Das verhindert von Haus aus die Bildung von Magensäure. Sprich, es kommt erst gar nicht dieses Problem auf. Am Anfang soll ich 2x täglich eine Tablette nehmen - morgens und abends. Danach 1x täglich und später nach Bedarf. Laut meinem Arzt muss ich mich auch damit abfinden - das geht nicht mehr weg. Ich habe seid Einnahme der Tabletten eine deutliche Besserung bemerkt. Es scheint sich langsam alles zu beruhigen. Auch ich muss viel körperlich leisten, schwer heben, bücken, etc. Ich fühlte mich auch eingeschränkt dadurch, aber langsam wird es besser und ich hab ein neues Lebensgefühl. Vielleicht kann dir das auch helfen? Ich würde erst mal abwarten - und weiterhin genau beobachten. Auch den Oberkörper über Nacht höher lagern kann helfen. Insofern du nachts damit Probleme hast. Hast du zusätzlich mal über die Einnahme von Schüssler Salzen oder Globoli nachgedacht? Mir hilft das sehr, habe ich das Gefühl. Ich wünsch dir alles Gute, LG Chrissy

Hallo ...,

wenn man Probleme mit Speiseröhrenverschluss hat bekommt man z.B. Omeprazol (Protonenpumpenhemmer) verschrieben. Das mit dem höher legen ist schon OK - genau so sollte man auf die Ernährung achten.

Also nichts allzu fettiges , scharfes essen, drei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen, Nikotinkonsum zumindest einschränken , usw.. Wenn das alles nicht mehr hilft steht die Frage einer OP

Also sollte zuerst abklärt werden was bringen Medikamente, eine entsprechende Ernährung - Einschränkung Alkohol -Nikotin falls ... oder dann eine OP . Bei solchen Problemen wenn Magensäure in die Speiseröhre fließen kann - kann auch irgendwann Krebs entstehen. Sogar der Kehlkopf kann betroffen sein. Das mit den Helicobacter pylori wird ja gerade..? (allgemeinarzt-passau.de/pdf/Sodbrennen.pdf)

Was den Beruf angeht ist es Heute nicht mehr so ganz einfach eine neue Stelle zu finden also sollte man schon versuchen die oben genannten Möglichkeiten auszunutzen

VG Stephan.

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Speiseroehre.120778.0.html

Unterleibsschmerzen / Notop

Also wenn ich mir das hier alles so durch lese, kräuseln sich mir die Haare, hauptsächlich über arrogante und freche Antworten, dabei sind die Probleme wie folgt gar nicht so harmlos und unter den Tisch zu kehren!

Hatte am 11.02.98 eine Notoperation wegen Fehldiagnose eines Arztes

Am vorhergehenden Samstag traten bei mir im Unterleibs-Schmerzen auf, daraufhin suchte ich am Montag einen Frauenarzt auf, der die Ursache auf den Ischiasnerv schob! Bekam dann eine Überweisung zum Orthopäden! Zwei Arztpraxen hatten aber keine freien Thermine mehr und so ging ich mit Schmerzmittel weiter arbeiten. Von Mittwoch auf Donnerstag Nacht waren die Schmerzen auf der Arbeit so unerträglich, dass Gott sei Dank mich ein Kunde von der Arbeit ins Krankenhaus fuhr. Dort angekommen wurde ich sofort ohne Wartezeit in Empfang genommen, (anscheinend sah ich auch wirklich nicht mehr recht gesund aus), die Spirale wurde mir sofort unter quälenden Schmerzen gezogen, dann wurde mir eine Volnarkose gesetzt! als ich wieder aufwachte, hatten sie mir die Bauchdecke geöffnet, hatte Schläuche im Unterleibsraum und konnte dadurch nicht mehr aufstehen! Diagnose: Entzündungsherd im gesamten Unterleib!

Und nun die Folgen bis heute: Habe zwei Kinder verloren, eines wurde mir rausgeschnitten weil es ne Eierstockschwangerschaft war und eins ist mir zu Hause abgegangen! Folgeurteil eines Arztes, habe jetzt zu 80 % die Diagnose, dass es wieder Eierstockschwangerschaften ergeben könnten! Nach meinem ersten Kind, mittlerweile 22 Jahre alt, ist mir dadurch ein weiteres Kind zu bekommen genommen worden!

Weitere Folgen: Seit diesem Tag an, immer stärker werdende Schmerzen im Unterleib, und das nunmehr seit 14 Jahren, ein Leben Ohne Schmerzen nicht mehr möglich, seit zwei Jahren ist jetzt mein rechter Fuss geschwollen und zwar so stark, dass ich ausser Hausschlappen in keine Schuhe mehr komme. Bin in ärztlicher Behandlung, renne von einem Arzt zum anderen, wegen dem Fuss, zur Zeit in Behandlung bei einem Chirurgen!

Die Unterleibschmerzen sind im Moment auch fast unerträglich und werden immer schlimmer! Hatte einen Hausarzt aufgesucht wegen dem Fuss, der EKG und mein Blut überprüfte, sowie Ultraschall von den Nieren machte, was aber ohne negativem Befund blieb und mich dann zu einem Chirurg überwies!

Mein Fuss ist lediglich dick, aber schmerzfrei, was mir, als normaldenkender Mensch sagt, dass es sich hier nicht um eine Verstauchung oder Verletzung des Fusses handeln kann!

Wie so oft, hören aber Ärzte einem gar nicht zu und doktoren weiter nach Ihren belangen an mir rum!

Bis heute bin ich immer noch ohne Befund, der Fuss ist immer noch geschwollen und die Unterleibsschmerzen nicht mehr auszuhalten!

Jetzt meine Frage: Kann der dicke Fuss, die immer stärker werdende Unterleibschmerzen und die vor 14 Jahren zurückliegende Notoperation zusammenhängen?

Durch die Fehldiagnose damals und der immer noch austehende Befund meine rechten Fusses und die immer stärker werdenden Schmerzen im Unterlei

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Sodbrennen Bauchschmerzen links

Hey Leute!

ich hab schon seit einiger Zeit Last mit meinem Magen. Ich weiß durch eine Magenspiegelung, dass ich einen Reflux und Sodbrennen habe. Habe zuerst ein paar Wochen Omebrazol 40mg genommen und nehme nun seit ein paar Tagen Pantobrazol 20mg, soll ich laut Arzt auch ruhig langfristig nehmen. Zwischen den beiden Medis hab ich eine Woche Pause gemacht weil ich die 40mg nicht so gut vertragen habe. Hatte in der Woche dann wieder die volle bandbreite an symptomen. Halsschmerzen, Aufstoßen nach dem Essen, aber auch Verstopfung und harten Stuhlgang usw. Nun nehme ich die Pantoprazol und es hat sich alles schon etwas gebessert. Aber seit zwei Tagen hab ich so leichte dumpfe Schmerzen in der Brust, unter dem Brustbein, die aber auch oben nach links und rechts etwas in die Schultern ausstrahlen. Die Schmerzen sind aber nicht sehr stark und sind wohl dem Sodbrennen zu schulden. Vor zwei Tagen hat das plötzlich angefangen. Ich habe mich ein wenig gebückt und hatte auf einmal im linken Bauch einen stechenden Schmerz. So mittelstark würde ich sagen. Nicht heftig aber doch deutlich bemerkbar. Meine ganze Bauchdecke hat sich irgendwie verkampft und mir wurde schlecht. Die Schmerzen in der linken Seite sind schon deutlich besser geworden, aber ich frage mich ob so etwas auch von sodbrennen kommen kann. Die Schmerzen sind auf der linken Seite oben und ziehen auch ein wenig nach unten bis knapp über dem Hüftgelenk und ein wenig nach hinten in den Rücken, weswegen ich mir nun nicht sicher bin ob das nun vom Magen durch das Sodbrennen kommt oder doch etwas vom Darm sein könnte.

PS: Einen Termin beim Hausarzt muss ich eh noch machen. weil er mit mir das Ergebnis der Spiegelung noch besprechen will. Das hat mir bisher nur der Gastroenterologe gesagt. Wenn ich dann noch die Schmerzen habe dann werd ich das auch sagen.

Würde mich über ein paar Antworten freuen :)

Lg anschl

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Planlos nach Magenspiegelung

Hallo liebe Leser :)

ich bin 23 und war gestern bei meiner ersten Magenspiegelung. Habe schon mein Leben lang das Problem, dass mir alles leicht auf den Magen schlägt. Früher Kummer und Stress wegen Mobbing in der Schulzeit, dadurch bedingt auch starkes Untergewicht...

Im Frühjahr hatte ich eine Magendarmgrippe, die mich ziemlich umgehauen hat. Seitdem habe ich ständige Angst davor, mich in der Öffentlichekit übergeben zu müssen. Das geht soweit, dass ich mich nicht mehr traue mit Freunden wegzugehen oder mal ein Bisschen Alkohol zu trinken oder ausßer Haus zu essen. Seit dem Sommer ist mir eigentlich jeden Tag übel, vor allem nach dem Essen. Besonders schlimm ist es nach fettigen und süßen Speisen.

Bei der Spiegelung kam raus, dass organisch alles ok ist, abgesehen davon, dass viel zu viel Magensäure in meinem Magen ist. Der Arzt hat gesagt, dass Säurehemmer da helfen, er mir aber nicht empfehlen will, die mein Leben lang zu nehmen. Er meinte ich hätte einen empfindlichen Magen, damit müsste ich mich eben abfidnen. Ist das jetzt alles? Mich schränkt das alles stark ein und belastet mittlerweile sogar meine Psyche (hatte schon Gespräche mit Psychologen, aber es ist eben nicht immer alles nur psychosomatisch, auch wenn alle Ärzte das gern sagen, wenn sie nichts finden). Ich soll nun noch diverse Unverträglichkeitstests machen. Aber ganz ehrlich? Das kanns doch jetzt nicht gewesen sein? Mit 23 nur noch Schonkost, ein Leben, was sich nur noch nach meinem Magen richtet und Verzicht auf so ziemlich alles, was Spaß macht, weil ich nie weiß, wann die nächste Übelkeit kommt? Versteht mich nicht falsch, mir ist bewusst, dass es viel schlimmere Probleme gibt, aber ich fühle mich so abgewimmelt von dem Arzt. Vielleicht hat ja jemand ein ähnliches Problem und hat Tipps, wie man mit dem "sauren Magen" am besten umgeht :)

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Übelkeit und Oberbauchschmerzen mit Sodbrennen

Ich kämpfe seit einiger Zeit wieder mit Sodbrennen, seit gestern hat es aber eine Form angenommen, die ich so noch nicht kenne. Bisher kam ich mit Pantoprazol ganz gut über die Runden.

Es kamen Übelkeit, teilweise ein Druck/Schmerz im Oberbauch und eine generelle Schlappheit dazu.

Klar zum Arzt, aber was kann da dahinter stecken?

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Augenlicht plötzlich verblitzt bzw. verschwommen, Netzhaut, dringend Hilfe

Hallo,

ich hab ein Problem mit den Augen und hab jetzt etwas Angst.

Kennt ihr das Gefühl wenn man in die Sonne schaut und dann die Augen schließt und man dann nichts mehr sieht bzw. dann alles verschwommen ist?

Ich kann es leider nicht anders beschreiben, aber genauso war es heute Mittag so um 12 Uhr bei mir. Nur dass ich gar nicht in die Sonne od. ein Licht od. sonst irgendwas Helles geschaut hab. (bin 27 ja, und sonst kerngesund, trage aber eine starke Brille)

Ich muss arbeiten und sitze deshalb vorm Rechner u. plötzlich kam diese "Verblendung", ohne ersichtlichen Grund. Ich konnte dann Buchstaben nicht mehr richtig erkennen u. teilweise hatte ich so ein Punkt im Auge, dadurch war alles irgendwie verschwommen. Musste dann abbrechen u. vom PC weg.

Dann kamen noch Kopfschmerzen hinzu…

Hab mich dann hingelegt u. die Augen zu gemacht u. eine Aspirin genommen und für ca. 2 Stunden geschlafen und jetzt ist wieder alles ok. Keine Verblendung mehr.

Aber trotzdem hab ich jetzt ziemlich Panik, dass irgendwas mit meiner Netzhaut nicht stimmt. Bzw. weiß ich nicht was ich machen soll. Sollte ich zum Augenarzt gehen? Heute ist leider Feiertag u. somit dürfte es schwierig werden u. ich hab eigentlich auch gar keine Zeit dafür.

Vllt. kennt ja jemand das Problem und kann mir sagen was ich hab bzw. was mit meinen Augen los ist.

LG und schönen Feiertag euch allen

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Mein behandelnder Arzt weigert sich den Wundbereich zu rasieren. Haare liegen in der Wunde, reizen diese und lassen diese auch Bluten. Was kann ich machen?

Ich: männlich, 23 Jahre alt, ledig - niemand familiäres Vorhanden Schlechte Behandlung durch den betreuenden Chirurgen und Nichterbringung von heilungsfördernden Leistungen.

Mir wurde ende Juli 2015 eine Steißbeinfistel zusammen mit einem Begleitabszess entfernt. Ich war an diesem Tag morgens noch arbeiten, bin zum Arzt, von da aus direkt ins Krankenhaus und eine Not-OP gehabt. Die Gefahr einer Sepsis war sehr groß.

Die Operation ging schnell und wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der OP hatte ich keinerlei Schmerzen und wurde mit Schmerzmitteln gut versorgt (keine Opiate). Ich wurde zur Kontrolle eine Nacht im Krankenhaus behalten und durfte Vormittags gleich wieder zurück nach Hause.

In den ersten zwei Wochen wurde die Wundversorgung im Krankenhaus selber durchgeführt, erst täglich und dann immer alle zwei Tage. Bereits nach 4 Tagen wurde auf die Tamponaden verzichtet und ich trug nur noch eine Einlage in der Unterhose. Lediglich ein dreimal tägliches ausduschen der Wunde musste von meiner Seite aus gemacht werden, welches auch recht angenehm funktionierte.

Nach diesen 2 Wochen bin ich zu einem Chirurgen zur weiteren Wundversorgung gegangen. Bei ihm sah die ganze Sache aber anders aus. Er hat die Wunde nicht gereinigt, sondern immer nur kurz einen Blick darauf geworfen. Im Krankenhaus haben sie mir immer mittels Pinzette und Kompresse etwaige Fremdkörper o.ä. entfernt.

Jetzt bin ich eigentlich kein richtig behaarter Mensch, aber gerade an dieser Stelle wachsen bei mir übermäßig Haare. Diese Haare wachsen relativ schnell und legen sich immer wieder in die Wunde hinein und verhindern so ein zuwachsen. Weiter wird der Fluss des Wundwassers und auch des Blutes dadurch angeregt. Das Ergebnis hier von sehe ich dann immer auf den Einlagen aus der Unterhose.

Besagter Arzt hat mich bis jetzt zweimal an der Wunde rasiert, da die Reizung sehr enorm war. Immer wieder sagte er mir das ich mich dort rasieren solle. Nicht mit einem Nassrasierer, sondern mit Enthaarungscreme.

Ich habe ihn darauf hingewiesen das ich es selber nicht kann, niemanden dafür habe und ich nicht weiß was ich tun soll. Selbst darauf hat er mich letztes mal nicht rasiert, ob wohl die Wunde gereizt war und eine gewisse Blutungsneigung hat.

Also sitze ich jetzt hier weiterhin mit den Haaren am Steißbein/Po, welche die Wunde weiter reizen und den Fluss des Wunderwassers/Blut steigern, und keinerlei Chance dies zu beenden.

Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll. Mein Hausarzt macht es auch nicht laut Aussage seiner Empfangsdame, und ein Wechsel des behandelnden Arztes sei nicht ratsam.

Was kann ich machen? An wen kann ich mich wenden? Ambulanter Pflegedienst auf eigene Kosten? Oder riskante Heilung mit Haaren im Narbengewebe?

Helft mir, ich verzweifel langsam :( Ich fühle mich im Vertrauen zum Arzt hintergangen, im Stich gelassen! Eine einfache Leistung wird verweigert!

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