Chronischer Schnupfen, keine Ausdauer, schlechte Atmung, Magenprobleme?

Hallo,

ich möchte mehrere Probleme gemeinsam beschreiben, da ich das Gefühl habe, dass sie zusammenhängen könnten. Vorweg sollte ich noch anmerken, dass ich noch nie geraucht oder andere Dinge genommen habe, von denen man abhängig werden kann. Seit 3 Monaten esse ich keine Süßigkeiten mehr und ich trinke seit Jahren nur noch Wasser. Ich bin oft sehr gestresst von der Umwelt.

Ich habe inzwischen seit 4-5 Jahren einen chronischen Schnupfen. Es ist seitdem wirklich kein einziger Tag mehr vergangen, an dem ich keine Taschentücher benutzt habe, wenn oft auch nur wenige. Ich kaufe alle 1-2 Monate eine 300-Tücherpackung. Noch ein paar Jahre davor habe ich auch Allergien entwickelt, nachdem ich jahrelang Neurodermitis hatte, anschließend 1 mal Gürtelrose und Nesselsucht. Bei einem nachfolgenden Allergie-Test kamen „Gräser, Bäume, Pollen“ heraus. Ich merke auch, wenn ich im Sommer-Herbst mal allergisch reagiere. Selten bekomme ich dann Ausschlag oder muss öfters innerhalb kurzer Zeit niesen und dann läuft die Nase wirklich für 30 Minuten ohne Unterbrechung. Aber zu dem chronischen Schnupfen, der jetzt 4-5 Jahre dauerhaft besteht, sehe ich keinen richtigen Zusammenhang. Ich bekam 2 mal von meinem Hausarzt spezielle Nasensprays. Ich weiß ärgerlicherweise nicht mehr, wie sie hießen. Die sollen für Allergiker gewesen sein, aber geholfen haben sie gegen den chronischen Schnupfen nicht. Homöopathie habe ich auch eine Behandlung gegen die richtige Allergie versucht, die nichts gebracht hat. Gegen allergische Reaktionen helfen mir immerhin Ceterizin.

Während einem Klinikaufenthalt wegen meiner Wirbelsäulenverkrümmung wurde unter anderem meine Atmung getestet und es kam heraus, dass diese schon etwas zu schwach ist. Vor 3 Monaten habe ich mit Joggen angefangen. Obwohl ich seit Jahren teilweise 1-3 Stunden in einer guten Geschwindigkeit ohne Pause Strecken gehen kann, ohne Ausdauer/Atemprobleme zu haben, ist das beim Joggen ganz anders. Bereits nach 5-10 Minuten habe ich meistens keine Ausdauer mehr und daran hat sich in den 3 Monaten nichts gebessert. Ich fange nach kürzester Zeit damit an, durch den Mund zu atmen. Das Ein- und Ausatmen dauert dann zusammen nicht mehr länger als 2-3 Sekunden. Und da macht sich dann auch wieder der chronische Schnupfen bemerkbar. Wenn ich plötzlich in Bewegung bin, fängt die Nase an zu laufen, was mich neben den eigenetlichen Atmungsschwierigkeiten nochmal mehr vom konstanten Laufen abhält und ich ständig zu Tüchern greifen muss. Zuletzt habe ich seit mehreren Jahren sehr oft nur noch eher weicheren Stuhlgang. Mein Magen fühlt sich vorher innerlich oft komisch an. An den Tagen, an denen ich Laufe, ist das garantiert. Neben den Hausarztbesuchen war ich vor einigen Monaten auch in einer Psychiatrie, aber da habe ich keiner Weise Hilfe bekommen. Die Arztbesuche kommen mir auch immer oberflächlicher vor.

Wie soll ich diese Probleme deuten und behandeln? Ist ein Zusammenhang eher unwahrscheinlich?

Magen, Allergie, Bewegung, Schnupfen, Atmung, Ausdauer, Magenbeschwerden
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Durchgehende Übelkeit nach Pizzeria?

Hallo liebe Community,

ich war gestern mit meinen Großeltern und meinen Kindern in einer für uns neuen Pizzeria. Mir ist sofort aufgefallen, dass irgendwas mit dem Laden nicht stimmt.. es hat nach Verbranntem gerochen und alles sah sehr unhygienisch aus. Die Bedienung war außerdem sehr unfreundlich und hat uns förmlich unsere Teller vor die Nase geschmissen. Wir mussten ungelogen eine Stunde auf unser Essen warten und die Pizza war da auch schon kalt.. sie hat zwar halbwegs geschmeckt, aber direkt danach ging es mir überhaupt nicht gut. Ich hatte durchgehend Magenbeschwerden und zuhause kam auch noch Übelkeit hinzu.. ich musste mich die ganze Nacht lang übergeben und das mit der Übelkeit wird immer noch nicht besser. Ich liege heute den ganzen Tag schon im Bett und meinen Kinder haben auch Magenbeschwerden.. das kann ja kein Zufall sein. Was kann ich tun, damit die Übelkeit vergeht.. vllt hat ja jemand von euch gute Hausmittel oder kann mir da gute Medikamente empfehlen? Ich habe schon so vieles ausprobiert.. es hilft einfach nichts.

Ich würde diesen Laden nun sehr gerne verklagen.. nur frage ich mich ob es vllt eine Möglichkeit gibt, dass die Prozesskosten übernommen werden bzw ob ich Prozesskostenhilfe beantragen kann..wir sind gerade in finanziellen Schwierigkeiten und die Kosten fürs Gericht können wir nicht selbst tragen.. ich habe auch schon geschaut was man für Voraussetzungen erfüllen muss(https://www.prozesskostenfinanzierung.de/prozesskostenhilfe-berechnung/#voraussetzungen-fuer-die-prozesskostenhilfe) .Eigentlich spricht nichts dagegen PKH zu beantragen..

Magenbeschwerden, Übelkeit
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Ständige Übelkeit, Würgereiz und Schleim im Mund - mittlerweile sogar Angst vor Einkaufen, Sport und Alltag. Was fehlt mir?

Guten Abend,

ich leide seit ca. 3 Jahren an einem starken Würgereiz. Dieser trat meist auf, wenn ich vor Prüfungen stand, ein wichtiges Fussballspiel bevorstand oder häufig auch durch den Besuch beim Zahnarzt. In dieser Situation kam ich damit relativ gut klar, meistens half das Lutschen eines Bonbons schon, dass dieser Würgereiz zumindest kurzfristig gelindert wurde.

Bis vor ca. 1 Monat. In der Uni hatte die Klausurenphase begonnen, die erste Klausur stand an. Ich verhalf mir wieder mit einem "Fisherman's Friend" wie etliche Male davor auch und musste mich noch in der Uni vor der Klausur übergeben. Unter Zittern schrieb ich die Klausur mit, verkrampfte meine Beine dabei, damit es mich von meiner Übelkeit ablenkt. Seit diesem Tag hat sich so ziemlich alles geändert. Die Übelkeit ist sehr oft da, mein Mund und Hals total verschleimt, was immer wieder zu Würgereiz + Erbrechen führt. Eine Woche später bei einem Fussballspiel, musste ich mich sogar unter dem Vorwand einer Verletzung auswechseln lassen, da ich merkte, dass ich kurz vorm Erbrechen stand. Ich gerate dadurch in Panik, fange an zu schwitzen und merke, wie mir immer übler wird. Und ich kann meinem Trainer/Chef/Freunden ja nicht mal sagen was ich habe. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich mich nichtmal mehr zu "normalen" Zeiten zum Einkaufen traue, sondern meinen Einkauf immer erst kurz vor Ladenschluss erledige, um möglichst schnell wieder raus zu sein. Dieser Angstschub lässt mich kaum noch am Alltag teilhaben, längere Autofahrten sind schwer möglich, bzw. nur als Beifahrer möglich.

Zu Anfang der ganzen Sache mit dem Würgereiz war ich beim Hausarzt, beim HNO und bei einem weiteren Arzt - keiner hatte eine Lösung. Alle verschrieben mir entweder Medikamente gegen Sodbrennen oder schleimlösende Mittel.

In der Zwischenzeit war ich nicht mehr beim Arzt, da ich ja ganz gut klargekommen bin. Doch jetzt ist es so schlimm, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Kennt hier jemand so etwas bzw. zu welchem Arzt soll ich überhaupt geben?

Ich merke dass es aus dem Bauch kommt, denn mein Magen fühlt sich nicht so an, wie früher. Ich fühle mich satt, obwohl ich erst einen Bissen gegessen habe, habe Verdauungsprobleme. Andererseits habe ich aber auch diesen Schleim im Hals, der meiner Meinung nach Auslöser für das Erbrechen und die ständige Übelkeit ist. Und dazu auch noch diese Panikattacken im Alltag.

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen.

Danke und viele Grüße,

Daniel, (m,22)

Angst, Magenbeschwerden, Panik, Übelkeit, Erbrechen, Schleim, würgereiz
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Hallo kann mr jemand sgen was der Test nun sagt oder machen soll?

Escherichia coli 2 x 10^9 KBE/g Stuhl 1x10^6 - 9x10^7 Proteus species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Klebsiella species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Enterobacter species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Hafnia alveii <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Serratia species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Providencia species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Morganella morganii <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Kluyvera species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Citrobacter species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Pseudomonas species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl < 1x10^4 Clostridium species 1 x 10^6 KBE/g Stuhl < 1x10^6 Clostridium difficile negativ negativ Bei einem negativen Ergebnis kann eine mögliche Infektion mit Clostridium difficile nicht sicher ausgeschlossen werden. Dies kann durch die intermittierende Ausscheidung des Erregers verursacht sein. Bei entsprechendem klinischem Verdacht wird eine Kontrolluntersuchung und die Bestimmung des GDH-spezifischen Antigens und des Toxins A/B empfohlen. Säuerungsflora (Protektive Flora): Bacteroides species 4 x 10^9 KBE/g Stuhl 1x10^9 - 9x10^11 Bifidobacterium species 1 x 10^9 KBE/g Stuhl 1x10^9 - 9x10^11 Lactobacillus species <1 x 10^5 KBE/g Stuhl 1x10^5 - 9x10^7 Buck, Maximilian geb. 25.09.2013 m Praxis Barcode 60212798 Barcode 60212798 Labornummer 1803281419 Probenabnahme am 25.03.2018 Probeneingang am 28.03.2018 11:19 Ausgang am 03.04.2018 medivere GmbH Hans-Böckler-Straße 109-111 55128 Mainz T. +49 - (0)6131 - 7205 404 info@medivere.de www.medivere.de Enterococcus species <1 x 10^4 KBE/g Stuhl 1x10^6 - 9x10^7 Pilze (quantitativ): Candida albicans <1 x 10^3 KBE/g Stuhl < 1x10^3 Candida species <1 x 10^3 KBE/g Stuhl < 1x10^3 Geotrichum species <1 x 10^3 KBE/g Stuhl < 1x10^3 Schimmelpilze negativ negativ Malabsorption/Entzündung/Leaky Gut: Alpha-1-Antitrypsin i. Stuhl 18,7 mg/dl < 27,5 Calprotectin i. Stuhl <19.5 µg/g < 50 Nahrungsmittelallergie: Eosinophiles Protein X i. Stuhl <27.5 ng/ml < 360 Schleimhautimmunität: Sekretorisches IgA i. Stuhl <277.5 µg/ml 510 - 2040 Gesamtbeurteilung Übersicht Stuhldiagnostik: • Instabiles Darmmilieu • Hinweis auf verminderten Aktivitätsgrad des intestinalen Mukosaimmunsystems Magen-Darm

Magenbeschwerden, Darmflora
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Druckgefühl linker bauch was könnte es sein?

Hallo.

Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll.

Ich habe seit gestern so ein unangenehmen Druck auf der linken Bauchseite zwischen dem ende der Rippen und Gürtel. Also nicht neben dem Bauchnabel schon eher an der Seite. ^^ Heute morgen als ich aufstand war es weg. über den Tag habe ich „scheinbar“ gemerkt das es wieder kommt und jetzt fühlt es sich wieder wie gestern an. Ich muss dazu sagen, ich habe seit ca 2 Wochen probleme mit dem Magen. Das lag anfangs meiner auffassung nach an der phsyche da alles anfing ein tag nachdem meine kleine katze starb, das hat für mich einiges wieder hoch kommen lassen aus der vergangenheit. deshalb hatte ich die ersten tage kaum hunger und habe mich deshalb auch eine woche von suppe ernährt. ich war beim arzt weil ich dann auch noch von morgendlicher übelkeit (ohne erbrechen) und magenschmerzen geplagt war. er hat ohne vom stuhl aufzustehen gesagt er weis was ich hab (grippaler virus) und mir nach und nach medikamente wie u.a Pantoprazol aufgeschrieben. anschließend hatte ich ziemliche probleme mit verstopfungen. es ist immernoch so das ich nicht wie gewohnt aufs klo gehen kann aber es kommt gelegentlich etwas. Die bauchschmerzen sind soweit weg, morgentliche übelkeit plagt mich jedoch immernoch. verschwindet aber auch nach 2-3 std. und jetzt so gegen abend habe ich wieder diesen druck links seitig. da mein neuer arzt im ort mir meiner meinung nach nicht wirklich geholfen hat hoffe ich ihr habt eine idee

Kurz zu mir:

Ich bin 23j. jung, männlich

Sorry für den Roman, danke für eure Hilfe.

Darmbeschwerden, Magenbeschwerden
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Anhaltende Übelkeit und Bauchschmerzen?

Hallo! Ich habe Magenprobleme und hoffe dass hier vielleicht jemand noch eine Idee hat was es sein könnte.

Also: Seit ca 2 Monaten habe ich immer eine anhaltende Übelkeit. Nicht so stark dass ich mich übergeben muss, eher vergleichbar mit der Übelkeit nach einer zu rasanten Autofahrt etc.. Mal ist es schlimmer und mal merke ich es kaum, hatte in den letzten 2 Monaten aber nur 3 Tage an denen ich nichts gemerkt habe. Manchmal kommt es auch zusammen mit Bauchschmerzen, mal habe ich nur Bauchschmerzen und keine Übelkeit. Die Bauchschmerzen sind keine Krämpfe, sondern eher ein Ziehen im Bauch, teilweise im Bereich des Brustkorbs, teilweise an den Seiten der Taille - ich kann also leider keine Regelmässigkeiten feststellen.

Die ersten 3 Wochen habe ich Schonkost gemacht, habe das jedoch aufgegeben weil mir auch nach etwas Zwieback komisch wurde und dann war die Motivation dazu relativ gering.

Ich war schon oft deshalb beim Arzt - Blutbild, Ultraschall, EKG und Langzeit EKG, Magenspiegelung, Stuhlprobe etc. alles schon gemacht, aber leider ohne wirkliches Ergebnis und alle versuchten Medikamente haben nichts bewirkt. Meine Hausärztin ist langsam mit ihren Ideen am Ende und will mich noch zu einem Neurologen und einem MagenDarm Spezialisten schicken, andernfalls muss ich wohl ins Krankenhaus.

Ich kann mir auch selbst nicht erklären woher es kommt, hatte soetwas noch nie. Falls es eine Rolle spielt, ich hatte eine Erkältung mit Fieber, daran hat sich die Übelkeit direkt angeschlossen. Aber abgesehen von der Übelkeit geht es mir gut, kein Durchfall/Erbrechen, kein Schwindel, habe immer noch Appettit, kein Fieber - nichts.

Deswegen wollte ich mal hier hören ob jemand eine Idee hat was es sein könnte - vielleicht hatte es schonmal jemand und es ist irgendwas seltenes was man durch die Standard-Sachen nicht rausbekommt.

Die Ärtze fragen mich auch immer ob ich vllt schwanger bin, ich hoffe das aber wirklich nicht! Nehme die Pille und habe sie nicht vergessen zu nehmen oder sowas und habe seitdem es angefangen hat schon 4kg abgenommen. Sollte ich einen Test machen oder zum Frauenarzt gehen?? Stress habe ich auch nicht wirklich. gehe zwar zur Uni aber habe viel Freizeit und es hat angefangen bevor die Vorlesungen gestartet sind...

Ich rauche nicht, mache regelmäßig Sport und bin erst 20 Jahre alt.

Freue mich über alle Ideen und Ratschläge! Danke!

Bauch, Magen, Bauchschmerzen, Magenbeschwerden, Übelkeit, brustkorb, stechen, Ziehen
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Ziemliche Magenprobleme, evtl. Magenschleimhautentzündung?

Hallo ich hoffe mir kann jemand vielleicht gleiche Erfahrungen oder Tipps geben und endlich Wieder Hoffnung machen. Ich habe mir am 30.6 zwei Zähne ziehen lassen, ein Weisheitszahn und ein Backenzahn. Unter dem Backenzahn bzw. an den Wurzeln lag eine entzündungsblase. Aus dem Grund musste ich ganz viel Schmerz Tabletten nehmen. Ich fing an mit Samstag,Sonntag - 4x Tgl. 600 ibuprofen am Sonntag war ich mein notfsllzahnarzt da ich die Schmerzen nicht ausgehalten habe, der meinte ich solle novaminsulfon nehmen am Sonntag Abend nahm ich dann noch 1x 30 Tropfen novamin. An dem Montag nahm ich bis Mittag insgesamt 2x30 Tropfen novamin. Dann ging ich wieder zu meinen Zahnarzt da es nicht besser geworden ist. Dieser spülte nochmal und verschrieb mir Voltaren plus. Diese hab ich dann 7 Tage 3xtgl. genommen. Ab den 7. Tag ging es dann mit den Schmerzen und ich brauchte auch keine schmerztabletten mehr. Naja ab den Tag saß ich dann mit massivsten Durchfall auf toilette. Und dann fing Dauerübelkeit an. Ich konnte ja die letzten Wochen so schon wegen den Zahn nichts essen. Die dauerübelkeit hab ich mir dann eine Woche angeguckt und bin zum Arzt. Er machte eine blutdbild und verschrieb mir pantozol 40mg 1xtgl. Für eine Woche. Ich war 3 Tage später wieder beim Arzt, er meinte mein Blutbild zeigt jetzt nichts negatives an und wenn ich wollte könnte ich auch 2x Tgl. Pantozol einnehmen. Er denkt ich habe durch die schmerzmedikation meine Magenschleimhaut ziemlich angegriffen. Jetzt ist die Woche um pantozol müsste ich jetzt eigentlich absetzen. Nur es ist immernoch nicht besser, ich hab zeitweise immernoch Übelkeit obwohl ich Schonkost zu mir nehme. Trinke hauptsächlich nur Tee. Ich hab aber auch langsam sorry für den Ausdruck die Schnauze voll. Dies geht jetzt schon 25 Tage insgesamt mit Zahn so. Ich habe ingsgesamt schon 6kg in der ganzen Zeit abgenommen und möchte durch nur das es normal wieder wird. Ich habe auch Angst vor einer Magenspiegelung, da ich eine der Menschen bin die an emetophobie leiden (massivste Angst vor den Erbrechen) deswegen würde ich die gern vermeiden. Es nagt langsam auch ziemlich an meiner Psyche. Ich habe jetzt Urlaub und kann nichts machen außer Heime Bettruhe zu halten aus Angst das mir es wieder schlechter geht. Dazu bin 22 Jahre und habe von Natur aus eigentlich schon immer einen empfindlichen Magen. Achja schwangerschaftstest sind jetzt mittlerweile schon 2 gemacht beide negativ.

Hatte jemand vielleicht schon mal ein ähnliches Erlebnis und könnte mir Erfahrungen oder Tipps bringen ? Ich danke für eure Antworten. 😕

Angststörung, Emetophobie, Magenbeschwerden, Schmerzmittel, Übelkeit, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Morgens Muskelschwäche und Bauchkrämpfe?

Hallo zusammen :)

ich habe heute morgen beim Aufstehen ziemlich starke Bauchschmerzen bekommen, als wenn jemand dagegen drücken würde (von innen). Dazu hatte ich ein Gefühl von Muskelschwäche in den Oberarmen und einwenig in den Beinen (Oberschenkel). Blähungen die wie verfaulten Eiern (sag ich jetzt mal) rochen hatte ich auch.

Ich bin wegen sowas jetzt nicht zu Hause geblieben, sondern ich bin in die Schule gegangen. Es war dann auch wieder weg. Aber 1-2mal kam das mittendrin wieder vor (nach der dritten Unterrichtsstunde), aber nur die Bauchschmerzen (genau die).

Bei der Jugendfeuerfeuerwehr haben wir für die Leistungsspange geübt und haben gesprintet (2mal) und bei beidenmale wurde mir schwindelig und schlecht (ich habe mich vorher eine Runde warm gejoggt).

Ich bin ratlos was mit mir ist, weil es völlig neu bei mir ist. Ich bin ja beim Sport damals in der Schule auch nicht sofort schlapp geworden und ich wog genauso viel wie heute.

Über mich: Ich werde dieses Jahr 16 Jahre , weiblich , bin 1,58m groß, wiege 45Kg mein BMI schwankt, weil ich auf 44Kg normal liege. Aber maximal 45Kg. Jetzt habe ich gerade meine dritte Periode nach meinem letzten ungeschützten GV (Dezember) (Pille-Danach habe ich eingenommen)

Ich frage mich (und interessiere) mich einfach was ich habe. Ich habe schon meine Mutter davon erzählt, wie es mir heute morgen ging und bei der Jugendfeuerwehr, aber sie würde mit mir wegen sowas nicht zum Arzt gehen. Sowas macht sie nur, wenn das länger als eine Woche so gehen würde.

Ich danke euch jetzt schonmal für eure hilfreichen Antworten.

Mit freundlichen Grüßen

Blähungen, Bauchschmerzen, Magenbeschwerden, Muskelschwäche, Symptome, Organe
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Wiederkeherende Magenschleimhautentzündungen - Was tun?

Hallo,

ich hatte von Oktober 2014 bis März 2015 eine starke Gastritis (Typ C durch NSAR Medikamente), bei einer Magenspiegelung Ende Jänner kam raus, dass der gesamte Magenraum davon betroffen ist und es an paar stellen kleine Blutungen gab, außerdem wurde dabei festgestellt, dass mein Mageneingang nicht vollständig schließt..

Nach dem Ausheilen hatte ich dann einige Zeit gar keine Probleme, aber alle paar Monate hatte ich wieder bisschen Schmerzen oder Übelkeit.

Seit 3 Wochen habe ich aber wieder starke Beschwerden mit Übelkeit, Schmerzen, Sodbrennen und Unwohlsein nach Mahlzeiten.

Deshalb jetzt meine Frage, ob jemand hier Erfahrungen hat was ich machen kann um dem bisschen Abhilfe zu schaffen?

Ich(20) rauche nicht, konsumiere vielleicht 2 mal im Jahr Alkohol und trinke pro Tag einen Kaffee mit Milch, einmal die Woche vielleicht 2 am Tag. Außerdem hab ich mir angewöhnt morgens zu frühstücken um keinen leeren Magen zu haben, seit auftreten der Beschwerden esse ich haupsächlich Haferbrei zum Frühstück.

Zum Arzt will ich nicht unbedingt sofort wieder, da der eh nur Säurehemmer verschreibt, aber das für mich ja keine Dauerlösung sein kann immer Säurehemmer zu nehmen, weil die Gastritis immer wiederkehrt...

Ich wäre für Tipps oder Vorschläge und Antworten sehr dankbar :)

LG Alicia

Magen, gastritis, Magenbeschwerden, Magenschmerzen, Übelkeit, Magensäure, Magenschleimhaut
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Könnte es Histaminintoleranz sein?

Guten Morgen,

Erstmal wünsche ich allen Leuten hier Frohe Ostern :)

Wie ich auf meine oben genannte Frage komme möchte ich kurz erläutern.

Gestern abend überkam mich nochmal der Hunger und ich entschloss mich für Brot mit Camenbert. War auch sehr lecker und ich wurde satt :-D

Leider fing schon zeitnah das Dilemma an und mir ging es schlecht.

Ich War sehr unruhig, mir kam es so vor als hätte ich Herzrasen. Als ich dann aber meinen Puls fühlte merkte ich von Herzrasen nichts. Das Gefühl blieb aber. Dazu kam dann starkes rumoren im Magen-Darm Trakt ... es War wirklich mies.... ich entschloss mich ins Bett zu gehen um zu schlafen damit ich das nicht mehr fühlen muss ... allerdings ging es dann erst richtig los. Jedesmal wenn ich am einschlafen War , schreckte ich hoch und hatte Herzrasen. .. nebenbei gaben mein Magen und Darm ein Konzert... magenschmerzen gesellten sich dazu... das ganze dauerte bestimmt drei Stunden, bis meine Müdigkeit gesiegt hat...

Heute morgen googlete ich dann " Unverträglichkeit Camenbert" und stieß auf allen Seiten auf Histaminintoleranz

Unter Beschwerden bei einer Intoleranz standen so ziemlich alle Beschwerden die ich seit Jahren habe .... auf der einen Seite freue ich mich das endlich gefunden zu haben ,auf der anderen Seite weiß ich aber nicht wie man das testen kann und hoffe hier jemanden zu finden der mir da vielleicht helfen kann ?

Würde das anhand von Nahrungsmittelumstellung mal testen wollen !

Habt ihr tipps ??

Liebe grüße

Kreislauf, Histaminintoleranz, Magenbeschwerden
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Diagnose Roemheld-Syndrom mit plötzlichem Herzrasen, was kann ich tun?

Moinsen, eine Frage. Ich habe mit den Beschwerden des Roehmeld-Syndrom schwer zu kämpfen und musste mich des Öfteren nun sogar krank auf der Arbeit melden.

Schon seit vielen Jahren kam es nachts ab und zu vor, dass ich in der Einschlafphase aufschrecke und einen astronomisch hohen Puls habe. Es war aber keine Panikattacke und das Herz gesund. Mehr und mehr kristallisierte es sich heraus, dass es mit dem Magen zusammenhängen könnte.

Seit einer Zeit tritt diese Erscheinung auch tagsüber auf.

Ich schildere kurz die Symptome. Zuerst kommt ein flaues oder schmerzfreies zerren im Magenbereich. Dann werden manchmal die Hände mit kalt, eine Art Stromschlag erfolgt und ich habe ein kurzes Unwirklichkeitsgefühl (keine Panikattacke). Dies passiert in eins bis maximal 3 sekunden. Nach weiteren 2-3sek steigt dann der Puls blitzartig an. Machnmal leichter Schweißausbruch (Hände und Füße), kurzeitiger erschwerter Atmen und natürlich Angst, weil das merkwürdige Gefühl und der Pulsanstieg natürlich sofort an einen zB. Infarkt erinnert. Was besonders komisch ist, manchmal wenn diese Symptomatik schlimmer ist, sprich der Pulsanstieg stärker ist, dann muss ich von einer Sekunde auf die Andere Wasser lassen. Ein enormer Drang. Das ich aber nicht aus Nervosität, sondern ein plötzlich ausgelöster Harndrang. Alles läuft ohne wirklichen Schmerz ab. Den ganzen Tag blubbert der Magen etwas komisch, leichtes Spanngefühl und Zuckungen im Magen, als würde einer im Magen Stromschläge an die Magenwand machen. Hungergefühl ist sehr gemindert.

Es kommt paar mal am Tag für eine sehr kurze Zeit vor, dass ich meine der Magen schwebt und ich fühle mich topfit. Doch so schnell wie das Gefühl kam, ist es auch wieder weg.

Ausgeprägte Herzjagattacken kommen etwa 5mal am Tag vor. 1-2 davon sind stark, sodass gar Panik aufkommt. Den ganzen Tag habe ich kaum Hunger und wie oben beschrieben die Gefühle im / am Magen. Was vielleicht mit in die Karten spielt ist ein Stressschub die letzte Zeit. Aber nur eine Vermutung. Ein Bluttest und Ruhe-EKG war ohne jeden Fehler. Außerhalb einer Herzrasattacke ist auch der Blutdruck super ~ 120/80. Das ist gut. Doch geh mal zum Hausarzt und sagen du hast manchmal Herzrasen wie bei schweren Herzerkrankungen. Der misst natürlich sofort nach und teilt mir mit..."ihr Puls ist bei 70, das ist super" - zack ist es psychosomatisch. Auch nachts einen RTW rufen. wäre Quatsch bis der kommt ist wieder alles vergangen.

Welche Facharzt nimmt man da? Nur Hausarzt, Kardiologe, Gastrologe, Internist? Was macht ihr da und was hilft euch? :(

Gruß

Puls, Herzfrequenz, herzstolpern, Magenbeschwerden, Panik, Syndrom, Herzrasen, Magenschleimhaut
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Gelber übel riechender Stuhl

Nachdem ich Durchfall hatte kam Verstopfung, nach der Verstopfung kamen leichte Blähungen und dann kam gelber Stuhl der öffter auch von gelben Schleim begleitet ist und dann ist da noch dieser Geruch der teilweise fischig und sauer im Klopapier riecht.

Dann hat mein Kreislauf völlig versagt und trotz viel trinken und schonender Kost geht es mir trotzdem nicht grade so viel besser, mir ist dazu jetzt öfter schlecht aber nicht so dass ich mich erbrechen muss und schwindelig/schwummrig ist mir auch noch.

Ich war auch schon beim Gatrologen, dem habe ich vom Stuhl erzählt aber auch von meinen Magenproblemen die mit Sodbrennen angefangen haben bis hin zum Durchfall und brennen in Bauch und Magen.

Jetzt habe ich erst in einer Woche einen Termin für einen Ultraschall von meinem Magen und zwei Wochen darauf habe ich erst einen Termin zur Magenspiegelung.

Ich weiss dass es jetzt noch ne ganze weile dauern wird bis man endlich herraus gefunden hat was ich habe.

Und dann hatte ich wieder (Gelb/brünlichen) Durchfall, mich macht das ganze langsam verrückt, dieser schwindel und die Übelkeit und das alles machen mich noch verrückt.

Was kann das nur alles sein ?

Nach welchen Krankheiten klingt das was ich habe ?

Was kann ich noch tun damit es mir wenigstens die nächsten Tage besser geht ?

Ich würde mich über jeden Tip freuen.

Kreislauf, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Schwindel, Verdauung, Stuhlgang
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unregelmässiges Erbrechen mit Atemnot

Hallo zusammen

Ich war schon immer ein Kind mit "Magenproblemen". Als 2-3jährige habe ich im Schlaf erbrochen, ohne zu erwachen - nicht nur Speichel sondern wirklich viel erbrochen. Beim Autofahren wurde mir immer übel als Kind oft mit Erbrechen. Wenn ich zu viel gegessen habe oder irgendwas "falsches", ich konnte aber nie wirklich herausfinden WAS mir nicht liegt, bin ich manchmal nach 2-3 Stunden Schlaf erwacht und habe mich übergeben (jetzt schon länger nicht mehr, aber bis ich ca. 16 war) Lustigerweise konnte ich mit 15-17 Jahren Alkohol trinken quasi wie ich wollte und mir wurde fast nie übel. Erste Erfahrungen mit allem möglichem durcheinandertrinken, alles kein Problem. Ich bin jetzt 20 Jahre alt und kenne meine Grenzen eigentlich sehr gut, ich musste noch nie nach Hause begleitet werden etc. ich trinke nicht wirklich regelmässig aber ab und zu mal. Nun habe ich mich in den letzten 3 Monaten zweimal übergeben. Einmal, da habe ich wirklich recht viel getrunken (aber auch andere male und da wurde mir nicht schlecht) und letzten Samstag nach einem Bier. Eine Stunde später merkte ich plötzlich, dass mir total übel ist - ich bin nach draussen gegangen und habe gemerkt, dass ich wohl erbrechen muss. Diese beiden Male habe ich dann erbrochen und während dem Erbrechen wirklich Atemnot bekommen - hatte sowas vorher noch nie.

Komischerweise war es nicht nur der Fall, bei Alkoholmissbrauch und ich hatte da auch nichts spezielles gegessen.

Kennt jemand sowas? WAS ist nicht gut mit meinem Magen? Und Ideen was man machen kann? Ja kein Alkohol trinken blabla, sowas nützt doch nichts denn meistens gehts mir gut, auch wenn ich etwas trinke, oft auch, wenn ich viel trinke - aber diese extreme Übelkeit ist echt supersuper nervend... :/

Magen, Alkohol, Magenbeschwerden, Übelkeit, Atemnot, Erbrechen
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Triple-Therapie gegen Helicobacter Pylori!!! Wann ist eine Besserung spürbar???

Hallo zusammen,

mein Beschwerdebild:

ständiges Völlegefühl (unabhängig von Mahlzeiten), Appetitlosigkeit, Druck im Oberbauch, ständiges Hungergefühl und dadurch leichtes Ziehen im Bauch (auch unabhängig davon, wie viel ich esse), ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen, nur Luft), ständige Müdigkeit // ICH HABE BIS HEUTE NIE BAUCHSCHMERZEN GEHABT ODER ÜBELKEIT VERSPÜRT

Ich habe vorletzte Woche eine Magenspiegelung gehabt und alles, was dort festgestellt wurde, ist eine leichte Gastritis mit Helicobacterbefall (Pylori). Zurzeit mache ich die s. g. Triple-Therapie und warte sehnsüchtig auf eine Besserung meiner Beschwerden. Denn nach den zahlreichen Untersuchungen (Röntgen Thorax, MRT Bauch, Magenspiegelung, Ultraschall vom Bauch, Hoden und der Schilddrüse) wüsste ich sonst wirklich nicht mehr, was ich noch untersuchen soll.

Einzig und allein eine Darmspiegelung steht mir nächste noch bevor. Aber da ich diesbezüglich noch nie Probleme hatte, gehe ich davon aus, dass auch da nichts Schlimmes herauskommt.

Naja, zumindest scheine ich nicht ernsthaft krank zu sein. :-)

Bisher kann ich lediglich eine Besserung bezüglich meines Völlegefühls und meines Appetits feststellen (ich kann wieder mehr essen). Alle anderen Beschwerden sind nach wie vor vorhanden.

Wie lange dauert es, bis die Therapie anschlägt?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Lieben Gruß

Magen, gastritis, helicobacter, Magenbeschwerden, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Wenn man Sorgen hat und auf den Magen achtet dann Magenschmerzen?

Seit letztes jahr hat das mit den Magenproblemen angefangen, da hat das mit meinen psychischen problemen auch angefangen (oft panickattacken wegen Krankheiten). Erst kamen Kopfschmerzen, wo ich dachte das wäre ein Gehirntumor, als ich ein MRT hatte, und gesagt bekommen habe das da nix ist hatte ich keine Kopfschmerzen mehr.

2-3 Monate später hat das mit meinem Magen angefangen ende dezember letzen Jahres. hatte oft magenprobleme (leichte schmerzen) weil ich immer darauf geachtet habe und mir meinen Bauch abgetastet habe ect. hatte damal eine Blutabnahme , ultraschalluntersuchhung und stuhl wurde auch untersucht - alles war ok.

Dann hatte ich einige Monate ruhe damit und jetzt vor 2 Monaten hat es wieder angefangen, wo ich oft über meinen Magen mir sorgen mache, war auch wieder beim arzt und habe erneut die ganzen untersuchhungen gemacht , wieder alles in ordnung.

Glaubt ihr das ist psychisch oder könnte das was schlimmes sein? bin auch seit letztes Jahr in therapie und mir geht es auch schon besser.

ich glaub , wenn ich noch eine Magenspiegelung hätte und wüsste es wäre auch dort alles ok, würde das mit den Magenproblemen verschwinde, aber ich habe angst vor sowas, weil ichsowas mal hatte und ich war wach und hatte keine schlafspritze, dort wurde damals allerdings das Herz untersucht (auch alles ok) das war das schlimste erlebnis was ich je hatte.

Bauch, Magen, Arzt, gastritis, Magenbeschwerden, Magengeschwür, magenkrebs, Magenschmerzen, Magenspiegelung
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Magenverstimmung Ursache

Hallo

kurze Anmerkung: nachdem Firefox mit einer ausgiebigen Beschreibung meines Problems abgeschmiert ist und ich deswegen etwas böse bin gibts jetzt eine kurze Zusammenfassung^^

Ich leide schon seit einiger Zeit an Magenproblemen. Dabei möchte ich betonen, dass es aufgrund des unregelmäßigen, unterschiedlich starken Auftretens kein Virus sein kann.

Bei zwei Ärzten und einem Internisten war ich schon, keiner konnte allerdings bei den allgemein Untersuchungen eine besondere Krankheit feststellen.

Am intensivsten ist die Übelkeit. Nahezu täglich ist mir schlecht. Die Intensität schwankt, doch besonders Morgens nach dem Frühstück und Abends, bis in die Nacht, ist mir (teilweise sehr) schlecht.

Ich denke, man kann Krebs ausschließen, da ich erst 18 Jahre alt bin.

Auf anraten meines Arztes habe ich mit verschiedenen Lebensmitteln herumprobiert und kann nun berichten, dass die Übelkeit nach extrem fettigem Essen und Süßigkeiten (z.B. Schokolade) stärker ist als bei milder Kost.

Allerdings kann sie auch sehr intensiv sein, ohne dass ich etwas besonderes gegessen habe. Etwa, wenn ich in der Bahn sitze, Fußball spiele oder schwimmen möchte, nimmt die Übelkeit stark zu.

Dazu muss ich betonen, dass ich mich seit Jahren nicht übergeben musste.

Zur Übelkeit kommt noch ein seltsamer Druck in Magen und (teilweise leicht) in der Brust sowie eine "abgeschwächte Form" eines Brechreizes im Hals.

Mein Hals wird dann ganz trocken, es kratzt und kribbelt, es wird viel Speichel produziert und mir wird ganz warm. Ich schwitze dann stark und manche Körperteile zittern.

Dazu muss ich sagen, dass ich eigentlich ein selbstbewusster Mensch bin.

Was mich am meisten fertig macht ist nichtmal die "Krankheit bzw die Symptome" an sich, sondern, dass ich einfach nicht weiß, was ich dagegen tun kann, und es scheint, als würde es sich nicht verbessern. Seit Monaten ist dies nun so und es wird auch nicht von selbst besser.

Wenn also jemand weiß, was die Ursache sein kann, dann bitte ich ihn, zu antworten.

Im Moment halte ich alles für möglich und bin für jeden Tipp offen!!

LG

Magen-Darm-Beschwerden, Magen, Krankheit, Magenbeschwerden, Bauchbeschwerden, Chronisch
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Meine symptome

Zu mir : 17 Jahre alt, 176cm, 52kg( wie kann ich zunehmen?), 1h sport plus 40min schulweg jeden Tag. 10h Schlaf, keine Mangel, alles perfekt nur fühlt es sich jeden Tag an wie starke Kreislaufstörungen aber Effortil will mir meine Mutter auf keinen Fall erlauben! Und Rosmarin Tinktur hilft mir nicht :( Meine Symptome: - Kein fester Stand, immer wackelig( auf den Füssen) - Magenleere/knurren trotz kein appetit - Magenkrämpfe nach Brot und Milch( aber keine Allergie) oder auch einfach so - Kann oft nicht einschlafen(1-2h) - innere Unruhe - immer Angst dass meine Symptome nie weggehen - Oft plötzliche Übelkeit aber ohne übergeben - Atemnot - Schwindel(oft links) aber Ohr und gleichgewichtstest war ok - Oft Appetitlos. Aber wenn ich draussen bin dann muss ich jede Stunde was essen :( - Schwäche in form von : muss meinen hals auf die seite oder nach vorne neigen und auch meinen Rücken zusammenziehen dann ist es perfekt - Müdigkeit - Oft Gefühl neben mir zu stehen - Oft Gefühl kurz vor dem Umfallen zu sein - Lustlosigkeit - Herzrasen - taube Finger - oft Wasser lassen (trinke 1-2Liter im winter am Tag) - Kann nicht lange stehen oder laufen wegen schlimmer Erschöpfung nach 3 h Spaziergang :(

Habe Skoliose (20grad, ärzte sagen da kann man nix machen)

Alles seit dem Sommer Vor allem passiert das in der Schule obwohl ich es eigentlich liebe dort zu sein!!!

Welcher Arzt könnte mir helfen? Neurologe ?

Kreislauf, Magenbeschwerden, Schwindel, Zittern
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Maaloxan und Pantoprazol

Hat jemand Erfahrungen mit Maaloxan?

Ich nehme zurzeit Pantoprazol. Es hilft gegen meine Beschwerden, doch beim Versuch es abzusetzen bin schon 3x gescheitert. Meine Beschwerden kommen immer wieder.

Ich bekomme teilwesie direkt nach dem Essen, meist aber erst einige Stunden später, ein starkes Völlegefühl und Unwohlsein. Zeitweise auch Übelkeit. Ich habe keinen Durchfall, keine Magenscherzen und auch kein Sodbrennen.

Nach meiner Magenspiegelung gab es sowiet keinen Befund

Ein Geschwür oder Tumor ist somit ausgeschlossen. Auch Heliobacter Pylori sind es nicht. Es wurden auch keine anderen organischen Probleme festgestellt. Der einzige Befund: Galle im Magen.

Der Arzt sagt, es handelt sich wahrscheinlich um eine Entzündung. 2 Monate wären dabei noch normal. Ich solle Pantoprazol weiternehmen und es langsam ausschleichen. Doch ist mir damit geholfen? Wenn ich die Dosis herrabsetzte werden die Beschwerden schon langsam wieder mehr. Ich habe beobachtet, ob ich auf bestimmte Lebensmittel empfindlich reagiere, dass ist aber nicht der Fall. Es ist eigentlich egal was ich esse. Es fühlt sich immer so an, als würde der Magen die Speisen viel länger als nötig im Magen verweilen lassen.

Ich bin wirklich viel am recherchieren, doch vieles ist wage...

Ich bin nun auf Maaloxan gestoßen, laut manchen Aussagen soll dies besser als Pantorprazol sein. Kennt sich jemand damit aus, oder hat ähnliche Beschwerden?

Eins ist schonmal sicher, meine Beschwerden hängen mit der Säure zusammen. Doch die Ursache ist mir noch völlig unklar. Zurzeit fühle ich mich vom Arzt nicht so gut beraten.

Danke schonaml im Voraus für eure Antworten!

Galle, Magenbeschwerden, Übelkeit, unwohlsein, Völlegefühl
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Galle im Magen / Häufiges Völlegefühl und Unwohlsein

Hallo alle zusammen, Ich habe folgendes Problem: Vor etwa 2 Monaten fing es an. Es geschah von einen auf den anderen Tag. Morgens wachte ich mit einem Sättigungsgefühl auf. Es kam mir vor, als würde mein Magen mit einer üppigen Mahlzeit zu tun haben, wobei diese aber schon Stunden zurücklag. Während des Tages ignorierte ich dieses Befinden und aß meine belegten Brötchen. Doch das letzte Brötchen schaffte ich aus Sättigung einfach nicht. Auf dem Heimweg bekam ich dann plötzlich das Gefühl mich Übergeben zu müssen. Ich traute mich nicht mit der U-Bahn weiter zufahren und ging stattdessen erstmal 30 Minuten spazieren. Die Übelkeit legte sich mit der Zeit etwas. Zuhause legte ich mich für wenige Stunden schlafen. Danach schien alles wieder normal zu sein. Ich konnte sogar einen ganzen Teller Nudeln mit Ketchup verspeisen, ohne Probleme. Am nächsten Tag aß ich wieder meine Brötchen und schaffte sogar alle. Ich holte mir sogar noch ein Mittags-Snack am Schulkiosk. Doch langsam nach dem Essen stellte sich das Unwohlsein des Vortages ein. Und auf dem Heimweg wurde es echt unangenehm. Ich hatte häufig das Gefühl mich übergeben zu müssen. Aber zum Erbrechen kam es trotz starker Übelkeit nicht. Zuhause angekommen bekam ich dann Durchfall.

Beim Arzt bekam ich Perenterol. Der Durchfall verschwand, aber die Übelkeit nach dem Essen legte sich nur langsam. Als ich nach 4 Tagen die erste Vollkornbrot-Scheibe versuchte, war alles wieder beim alten. Ich war wieder beim Arzt und bekam MCP-Tropfen verschrieben. Der Magen müsse vielleicht etwas Anschwung bekommen, sagte er. Irgendwie war ich recht zuversichtlich, da es sich wirklich immer so anfühlte, als könne der Magen die Speisen nur sehr schwer weiterbefördern. Also nahm ich die Tropfen und aß danach einfach ein paar Kekse. Aber dann wurde es richtig schlimm. Mir wurde für 8 Stunden sehr schlecht. Ein ständiges Gefühl sich übergeben zu müssen. Doch selbst beim Versuch mit Finger in den Hals, klappte es nicht. Sterofundin im Krankenhaus brachte nichts. Meine Blutwerte waren normal. Der dortige Arzt sagte ganz locker, ich solle mal 3 - 4 Tage gar nichts essen. Das hab ich dann gemacht, brachte aber auch nichts. Stattdessen bekam ich ständigen Durchfall. Nur die Übelkeit war weitestgehend weg. Nach einem erneuten Besuch im Krankenhaus tippte man auf eine Magenschleimhautentzündung. Ich bekam Pantoprazol verschrieben. Das brachte dann endlich die Besserung. Nach etwa einer Woche konnte ich wieder normal essen und versuchte das Medikament abzusetzten. Doch somit kam alles wieder zum Alten.

Zwischenzeitlich hatte ich eine Magenspiegelung. Es gab keinen Befund. Kein Geschwür, keine Bakterien, nichts. Außer, dass ich Galle im Magen hatte. Sodbrennen habe ich diesbezüglich nicht. Nach eigenen Recherchen läge das im Bereich einer Refluxkrankheit, richtig? Zusätzlich habe ich gelesen, dass es nicht so leicht ist, Pantoprazol abzusetzen. Man soll das Medikament sehr langsam ausschleichen. Weiß jemand mehr? Danke im Voraus!

Galle, Magenbeschwerden, Reflux, Übelkeit, unwohlsein, Völlegefühl
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Seit VIER Monaten unklare Magenschmerzen

Hallo, Ich bin fast 22 Jahre, weiblich, außer Tierhaar-, Pollen- und Milbenallergie (letztere in Behandlung) keine relevanten Krankheitsbilder.

Ende Juli 2013: nach dem Mittagessen plötzlich starke Magenschmerzen (es gab wie am Vorabend Reis-Gemüsepfanne), zwischendurch Sodbrennen. Ich führte dies auf meinen zu der Zeit plötzlich hohen Konsum von Limettenlimonade zurück und nahm einen H2-Säureblocker, Rantidin, ein.

Eine Woche später: keine Besserung. Hausarzt sagt: bestimmt Magenschleimhautreizung. verschreibt das Antazidum Antra 2x tgl, morgens 40 abends 20 mg. Das schlug nicht an, also nach einer Woche Umstellung auf den Protonenpumpenhemmer Nexium, zunächst auf der selben Dosis wie vorher das Antra. Kurzzeitige Besserung.

Zwei Wochen später (ca. Ende August): Beschwerden wieder da, teilweise sogar schlimmer als vorher. Überweisung zum Chefarzt der Gastroenterologie. Gastroskopie zwei Tage später. Erstes Ergebnis, das er in der Besprechung verkündet: kleine axiale Hernie links, Refluxösophagitis Grad A, Magenschleimhaut aber superschön. Das steht auch im Brief, den er mir mitgegeben hat. Im Brief an meine Hausärztin steht dann plötzlich auch was von 'ner chronischen Gastritis (hä? dachte die Magenschleimhaut wär top?), die aber vermutet, dass er das nur geschrieben hat, damit meine private Kasse die Spiegelung sicher bezahlt. Behandlung soll so bleiben wie bisher, Wiedervorstellung in spätestens sechs Wochen beim Chef gewünscht.

Eine Woche später: leichte Besserung, seit mittlerweile ca zwei Wochen aber starker Blähbauch. Hausärztin verschreibt Lefax. Beschwerdefreiheit (ABSOLUTE Beschwerdefreiheit).

Ab Mitte September wieder durchgängig Beschwerden. Anordnung von Untersuchung von Calprotection im Stuhl. Ergebnis: 660, Normwert ist 50. Da seit ein paar Tagen auch Durchfälle und Darmkrämpfe, steht nun ein nicht typisch verlaufender Morbus Crohn im Raum. Chef sagt, zwei Wochen warten, dann weitersehen. Zwei Wochen Lactosefrei ernähren, z. Ausschluss von Intoleranz.

Mitte Oktober: gleichbleibende Beschwerden unter Laktoseelimination. Ab jetzt wieder Konsum von Laktose.

Anfang Oktober: Besserung, ohne dass ich irgendwas geändert habe. Sogar beschwerdefreie Abschnitte. Morbus Crohn jetzt ausgeschlossen, weil der Durchfall wieder zügig weg war.Termin beim Chef: Die Beschwerden sind möglicherweise von einer im Blut nicht darstellbaren Campylobacterinfektion gekommen, die jetzt abklingt. Erbittet noch mal Calprotectin.

Ende Oktober: Beschwerden in vollem Umfang zurück. Calprotectin wieder fast normal (60).

Stand jetzt: Magenschmerzen, oft auch linksseitig retrosternal. Manchmal Beklemmungsgefühl. Immer wieder Sodbrennen. Die Magenschmerzen selbst gehen meist überhaupt nicht mehr weg oder treten kurz nach dem Frühstück auf.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und wünsche mir Tipps. Heutzutage muss man ja die Ärzte nach speziellen Krankheitsbildern fragen, um auf eine anständige Diagnose hoffen zu können...

Sodbrennen, Magenbeschwerden, Magenschmerzen, Reflux, Magenspiegelung, zwerchfellbruch
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