Komische Geräusche im Hals und Magen nach trinken?

Hallo ich weiß zurzeit nicht mehr weiter. Ich habe seit ein paar Monaten Probleme mit dem Magen. Blähungen etc. Ich war schon beim Arzt. Der hat alles durchgecheckt laut ihm alles ok.daraufhin habe ich immer wieder meine Ernährung umgestellt was auch nicht förderlich war, habe dadurch das ich auf Zucker komplett verzichtet habe 2 Monate, sehr stark abgenommen. Ich habe aber jetzt seit ein paar Wochen ständig, am schlimmsten nach dem trinken, immer Geräusche in meinem Hals, es fühlt sich an als würde es da kurz stecken bleiben und dann abfließen. Das hatte ich früher auch immer mal wieder habe mir dabei aber nichts gedacht, weil es nur relativ selten war. mein Arzt meinte zum Spaß es könnte daran liegen das mein Magen so leer ist und es direkt durchfließt, aber das kann ja wohl nicht sein oder?. Ich muss fast den ganzen Tag durchgehend aufstoßen, und danach kommt dieses Geräusch meistens auch. Mein Arzt hat zwar ein Ultraschall vom Bauch gemacht Stuhlprobe etc, ich habe aber Angst das es vllcht Reflux oder iwelche Speißeröhrendivertikel sein könnten. Oder hätte er das sehen müssen, der Hals wurde nicht untersucht nur der Magen. Mein Arzt meinte was schlimmeres würde er relativ sicher ausschließen. Ich kann das aber einfach nicht glauben es nervt einfach nurnoch den ganzen Tag aufstoßen zu müssen. Voreinigem denke ich jetzt den ganzen Tag nurnoch daran was es noch schlimmer macht. Ein Termin beim Gastro habe ich mir schon geholt aber das dauert natürlich immer ewig lange bis man da was bekommt. Weiß echt nicht mehr weiter. Ps ich bin Männlich und Anfang 20

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Langwierige Verdauungsprobleme aber keine Diagnose?

Hallo zusammen!

Ich hoffe dass jemand eine gute Idee haben könnte, was bei mir los ist da ich mittlerweile sehr viele Arztbesuche und Therapiemöglichkeiten getestet habe. Ich werde auch weiter zum Arzt gehen und da stur bleiben. Ich bin mir sicher, dass etwas ganz und gar nicht in Ordnung ist, auch wenn ich immer zu hören kriege "Sie sind jung und sportlich, was soll schon sein?". Ich hoffe einfach dass jemand noch einen weiteren Blickwinkel hat und vielleicht einen Anstoß geben kann, weil es mittlerweile sehr lange andauert und doch sehr stark in den Alltag einschneidet. Ich muss relativ häufig Home Office machen weil sich meine Verdauung anfühlt, als müsste ich sofort auf Toilette und hin und wieder ist das der Fall, aber das Gefühl ist immer das gleiche, was Autofahren schwierig macht.

Das Problem:
Seit sechs Monaten insbesondere wenige Stunden nach dem Schlafen breiiger Stuhl, manchmal muss ich 2-3x in kurzer Folge auf Toilette. Ich habe dann das Gefühl Durchfall zu haben, was dann allerdings nur weiter breiig ist oder es beruhigt sich und es kommt gar nichts mehr. Die Farbe ist generell in Ordnung.
Es sieht so aus als wäre alles, was ich von morgens-mittags esse sehr gut verdaut und alles ab den Abendstunden weniger. Das wird dann zunehmend breiig-gelblich und ich habe den Eindruck dass es etwas gashaltiger(?) ist.

Ansonsten nehme ich ab, ich habe häufig das Gefühl zur Toilette zu müssen, obwohl das nicht der Fall ist. Ich habe manchmal körperlich sehr kräftige Tage, manchmal sehr schwache Tage beim Sport/Alltag. Schwache Tage gehen immer mit mehr Stuhlproblemen/Symptomen einher. Ich bin generell aber sehr schlafbedürftig seit diese Probleme aufgetaucht sind (kein Auslöser, wie Ernährungs- oder Lebensumstellung) und häufig den ganzen Tag müde. Als die Probleme aufgetaucht sind hatte ich sogar eine sehr gute Zeit privat und auf der Arbeit, weshalb ich nicht an Stress glaube, sportlich war ich zu dem Zeitpunkt auf meinem höchsten Punkt. Meine Ernährung ist seit etwa drei Jahren unverändert und ich habe nichts Neues hinzugenommen. Hin und wieder kommt auch noch Schwindel dazu. Ich versuche meinen Sport so gut es geht weiterzumachen und bin eigentlich sehr optimistisch eingestellt, dass sich das wieder regeln lässt. Es fühlt sich auch nicht an, als wäre das mit Stress zusammenhängend. Stressige Tage können auch Tage sein, an denen ich mich gut fühle, sowie Tage auf die ich mich freue dann wiederum eine Katastrophe.
Übel wird mir eigentlich nie und ich habe weiterhin Appetit und Hunger, Bewegungsdrang und Lust Dinge zu unternehmen.

Mein Lifestyle:
Nichtraucher, sehr sportlich (klettern, bouldern, wandern, joggen (sofern noch möglich)), Vegetarier und achte viel auf ausgewogene Ernährung. M32, 79kg bei 185cm (bin recht schnell von 88kg gefallen). Ich esse nach Möglichkeit relativ viel, womit ich nicht abnehmen können dürfte. Ich habe den Eindruck, dass der Körper das Essen nicht "nutzt". Ich habe nie viel Alkohol getrunken (selten und wenn wenig) aber seit den ersten Symptomen als etwa seit dem halben Jahr keinen Tropfen mehr.

Was bereits untersucht/getestet wurde:
MRT vom Dickdarm = unauffällig
MRT vom Dünndarm (Sellink) = unauffällig
Magen- und Darmspiegelung inkl. Histologie = unauffällig
Stuhlproben auf Erreger/Keime = negativ
Blutuntersuchungen zu x Zeitpunkten = alles gut
Ausschlussdiät (eigeninitiativ) genauso schlimm/unsystematisch wie vorher
Zuckerwerte zu verschiedenen Zeitpunken = alles gut
Ich hatte einzig eine Weile einen Calprotectinwert von 1.600, dieser wurde mit Mesalazin in 30 Tagen auf 0 gedrückt. Damit ist das Gefühl ständig auf Toilette zu müssen viel weniger geworden und die gelbliche Farbe war vorher sehr prägnant und ist nun nur noch hin und wieder weniger da.
Ernährungstagebuch geführt und generell auf Zusammenhänge im Alltag versucht zu schließen aber erfolglos (ich bin selber Wissenschaftler und denke da ein ganz gutes Verständnis für solche Dinge zu haben aber ich finde absolut keinen Zusammenhang)
Eine Kurz mit Omnibiotics 10 = kein Unterschied
Laktoseintoleranz wurde festgestellt, woran ich mich auch halte.
Morbus Crohn und ähnliche Vertreter wurden vom Gastroentrologen durch die verschiedenen Untersuchungen erst mal ausgeschlossen.

Neueste Ereignisse:
Der Schwindel ist mal stärker, mal schwächer aber häufiger als vorher, obwohl die Verdauung sich etwas stabilisiert hat nach der Behandlung mit Mesalazin.
Ich war leider schon zweimal in der Notaufnahme, weil mir dermaßen schwindelig wurde mit verzerrter Sicht, Druck in der Brust etc. dass ich mir wirklich Sorgen gemacht habe. Ich wurde beide male durchgecheckt entlassen. Herz und Hirn sind in Ordnung und die Ärzte schienen dabei nicht besonders beunruhigt, allerdings soll ich noch zum 24h EKG um auf Nummer sicher zu gehen.

Ernährung, Darm, Darmbeschwerden, Verdauung, Verdauungsprobleme, Gesundheit und Medizin
Schmerzen im Unterbauch Mitte?

Hallo Leute,

darf ich vorstellen, mein Magen. Er ist 32 und ist etwas empfindlich gegenüber fettigem Essen, Milchprodukten sowie Olivenöl.

Am Mittwoch (bevor das ganze losging) habe ich zum Frühstück ein Brötchen gegessen, zu Mittag ein Brötchen, zwischendurch gab es Nüsse und am Abend gegen 21:00 Uhr gebratene Nudeln mit Huhn vom Chinesen. Am Dienstag und Mittwoch habe ich weniger getrunken als sonst.

Um 00:00 Uhr in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag während ich unterwegs war habe ich plötzlich ein starkes Magengrummel gehabt, hatte das Gefühl, dass ich auf die Toilette muss, habs kurz zurück gehalten aber es war am Ende nur ein leichter Wind :D kurz darauf kamen auch die Schmerzen die ich so nicht kenne. Der Schmerz befand sich unter dem Bauchnabel (Unterbauch) in der Mitte. Bin daraufhin Heim und habe mich ins Bett gelegt. Auf einer Schnerzensskala von 0-10 war kurzfristig eine 7.

Schmerzbeschreibung: Es ist nichts, aufeinmal kommt ein unwohlgefühl im Unterbauch, darauf kommt ein ein Stich (oder Krampf) und der Schmerz lässt nach. Das ganze dauert ca. 8 Sekunden anschließend paar Minuten Pause und das gleiche Spiel von neu.

Egal wie ich im Bett gelegen bin, der Schmerz kam wie beschrieben.

Beim Abtasten konnte ich nichts feststellen. Loslassschmerz gab es keinen.

Wenn man aber an der Stelle (Unterbauch mitte)draufgedrück hat, war es sehr unangenehm. Da konnte man Gelegenheit den Schmerz reproduzieren. Bauch einziehen war unangenehm.

Am Donnerstag aufgewacht war es nicht wirklich besser. Da war ich nach. Dem Aufwachen auch am Klo. Gegessen habe ich nur eine Suppe und viel Tee getrunken.

Wir haben Buscopan Plus gekauft. Das soll gegen Bauchkrämpfe und Schmerzen sein. Nachdem ich eine Tablette eingenommen habe ging es mir wieder besser.

Den ganzen Donnerstag bin ich nur gelegen. Beim Aufstehen kam dann das unwohlgefühl im Unterbauch. 8 Stunden später um 22:00 Uhr habe ich dann die nächsten Tabletten genommen und konnte normal schlafen.

Heute (Freitag) aufgewacht habe ich nicht mehr die beschriebenen Schmerzen aber beim Druck auf der Stelle etwas unwohlgefühl. War heute übrigens auch am WC und seit gestern am Abend keine Tablette eingenommen.

Ich war nicht beim Arzt weil wir hier Feiertag hatten, Krankenhäuser sind immer extrem voll und der Schmerz war jetzt nicht so extrem, gibt Fälle die bestimmt schlimmer sind.

Ich mache mir ein bisschen Gedanken was das hätte sein können. Kannte sowas nicht, habe ich auf etwas empfindlich reagiert? Vielleicht sind meine Gedanken auch unbegründet.

Danke euch fürs lesen und beantworten :)

Bauch, Darm, Magen, Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden
Blut im Stuhl?

Hallo,

ich (30m) habe leider seit mehr als einer Woche (rotes/dunkelrotes) Blut im Stuhl (auf+im).

ich war am Freitag beim proktologen, er hat mich untersucht & meint die größte Wahrscheinlichkeit ist, dass es durch meine leider vorhanden Stufe 2 Hämorrhoiden kommt, die wäre wohl auch etwas entzündet. Eine Magen Darm Spiegelung hatte ich vor 4 Jahren, er würde jetzt keine Überweisung schreiben, weil der Befund von damals unauffällig war. ich soll erstmal 3 Wochen lang mukofalk flohsamenschalen nehmen, „dass es besser flutscht“. (Das tut es auch so, das hat er aber irgendwie ignoriert). dass ich diese Hämorrhoiden habe, und die auch mal bluten können, weiß ich seit gut 4 Jahren. jedoch für mein Gefühl nicht so, Bzw einfach anders.

Ich fühle mich ziemlich unwohl und habe auch seit dem Blut im Stuhl Rückenschmerzen im linken unteren Rücken, mit leichtem zwicken im linken Bauch.
darauf ist der proktologe leider nicht eingegangen.

Das Blut wird auch nicht weniger nach nun 9 Tagen, & 3 Tagen flohsamenschalen.

ich mache mir tierische Sorgen & habe wirklich Angst. Mein Gefühl sagt mir, dass es nicht von den Hämorrhoiden kommt, sondern was anderes ist (mag ja sein dass die Hämorrhoiden zusätzlich bluten.) besonders das Gefühl damit nun noch 3 Wochen zu warten auf den nächsten Termin bei ihm, gibt mir sehr zu denken…

das Blut ist im & auf dem Stuhl, eben nicht nur auf dem Stuhl & auf dem Klopapier wie ich es kenne.

Schmerzen habe ich ansonsten keine.

was soll ich tun ?!?!

ich mache mich so verrückt deshalb..habe aus Verzweiflung schon Fotos gemacht, die will der proktologe aber nicht sehen.

Magen-Darm-Beschwerden, Blut, Darmbeschwerden, Hämorrhoiden, Darmspiegelung, Stuhlgang
Was hilft gegen die schlimmen schübeartigen Darmkrämpfe ohne ärtzlichen Befund?

Mein Mann kämpft schon seit fast einem Jahr mit diesen schlimmen Darmproblemen. Sie kommen immer in Schüben. Es wurde alles untersucht.Von Arzt zu Spezialist und Heilpraktiker wurden wir hin und her geschickt. Es wurde nichts gefunden. Da er bei der Bundeswehr ist, kann er auch nicht zu einem beliebigen Arzt gehen und wenn,mussten wir es aus eigener Tasche zahlen. MRT, Ultraschall, Blutbild, Magen-Darm-Spiegelung, Stuhlprobe war alles ok. Wir lassen es auch nicht auf Reizdarm beruhen, da er diesen Ernährungsplan auch schon probiert hat. Alles vergebens. Es wurde zuerst eine Laktose Intoleranz festgestellt aber nach stricktem Ernährungsplan kamen die schlimmen Darmkrämpfe wieder und heftiger. Schmerzmittel helfen schon gar nicht mehr. Es wurden Krankheiten wie Morbus chron ausgeschlossen. Seit einer Woche halten diese Schmerzen im Darm an ohne dass sie weggehen. Wir waren schon so oft in der Notaufnahme und immer wieder wurde er weggeschickt, weil sie nichts fanden.

Er kann nichts mehr essen, ohne das er Krämpfe bekommt, die mit Durchfall und eiskalten Hände einhergehen.

Kann es vielleicht von Borreliose kommen, da er vor ein paar Jahren die Diagnose bekommen hat?

Kann es von Corona kommen, da er am Anfang der Pandemie erkrankte und unmittelbar nach dem Ausklingen der Krankheit diese Symptome kamen obwohl er früher ab und zu Probleme hatte?

Wir sind langsam am verzweifeln, weil ihm niemand helfen kann. Ich hoffe hier kennt jemand ein Anhaltspunkt was wir noch probieren könnten.

Wir bitten um Hilfe!

Darmbeschwerden
Seit Geburt extreme Magen- und vor allem Darmprobleme. Nichts geht mehr. Was tun?

Seit meiner Geburt leide ich schon an akuten Magen- + Darmbeschwerden, d. h. ich habe seitdem Verstopfung, Blähbauch etc. & es wurde bis jetzt keine richtige Ursache gefunden. Bald habe ich eine Darm- inkl. Magenspiegelung. Mir wurde oft Blut abgenommen, Sonographie etc. alles war unauffällig. Mein Hausarzt meinte, dass ich dazu noch Luft im Bauch habe und weniger Kohlenhydrate zu mir nehmen soll. Ich habe ständig einen extrem aufgeblähten Unterbauch, sprich, wo der Darm sitzt, obwohl ich normal einen flachen habe. Das schaut dann aus wie eine Schwangerschaft im 3. oder 4. Monat und schwanger bin ich nicht. Das kommt von der Verstopfung, die ich bereits erwähnt habe. Ich nehme jeden Tag Abführmittel und darmanregende Tabletten ein, die ich verschrieben bekomme habe, denn ohne die läuft nichts mehr. Obwohl man morgens deutlich sehen und spüren kann, dass der Darm prall gefüllt ist, kommt meistens nichts. Wenn, dann ist der Bauch danach meistens wieder flach. Das Ganze belastet mich psychisch stark, da ich ständig akute Schmerzen habe, Völlegefühl & man sich einfach unwohl fühlt, wenn man nicht "richtig entleert ist". Unter diesen Folgen leide nicht nur ich, sondern auch mein Umfeld. Teils sind die Schmerzen so stark, dass ich mich in der Schule kaum noch konzentrieren kann & das ist besonders jetzt unvorteilhaft, da ich dieses Jahr meine Abschlussarbeiten schreibe. Ich denke derzeit oft daran, mir - so hart es klingen mag - das Leben zu nehmen. Ich möchte normal leben. Ohne Schmerzen, Beschwerden, diesen blöden, kaputten Darm & die davon kaputte Psyche und ohne Medikamente. Kein Arzt hat bisher wirklich was gefunden. Es wird natürlich weiter gesucht. Aber das dauert & zieht an den Nerven. Vor allem, da ich jeden Morgen mit dem Gefühl aufwache, dass wenn ich keinen guten Tag (bzgl. Darmentleerung) habe, ich den ganzen Tag mit Schmerzen rumlaufe. Ich achte darauf, fast jeden Tag raus zu gehen, viele Ballaststoffe zu mir zu nehmen & ausreichen zu trinken (das sind bei mir 2,5 - 3 l pro Tag) & habe auch probiert, Flohsamenschalen einzunehmen. Was ich schonmal weiß, ist dass ich keine Milchprodukte, Fructose & Eier vertrage & diese weglasse, da ich sonst Übelkeit, einen Blähbauch, schlecht Luft etc. bekomme. Weizen Produkte bzw. Mehlsorten die kein Vollkornmehl sind, lasse ich weg, da die ohnehin nicht allzu fördern für den Darm ist. Darum lebe ich zu 90% vegan. Und nein, ich habe keine Mangel an irgendwas (was den Arzt genauso wundert) & alle Blutwerte sind im Normalbereich, bis auf meine roten & weißen Blutkörperchen und meine Blutplättchen, von denen ich zu wenige habe (wurde schon beim Onkologen/Hämatologen getestet und da war auch nichts). Hat jemand von euch evtl. etwas ähnliches? Irgendwelche Tipps oder Ideen, was es sein könnte/was ich noch tun kann? So langsam weiß ich nicht mehr weiter & kann auch nicht mehr, da es immer schlimmer wird...

Schmerzen, blähbauch, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Verstopfung, unverträglichkeit, Verdauungsprobleme
Wie kann man seine Stuhlfrequenz reduzieren?

Nach einer ziemlich stark dosierten Antibiotika-Behandlung war meine Darmflora völlig zerschossen. Ich hatte noch wochenlang danach Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und lautes Darmrumoren.

Ich wandte mich an eine Heilpraktikerin mit der ich eine Floraanalyse durchführte:

  1. E. Coli, Bacteroides und Enterococcen stark vermindert.
  2. Klebsiella und Clostridium species leicht erhöht, Citrobacter stark erhöht.
  3. Nachweis von erhöhter Candida albicans

Also empfahl sie mir eine Behandlung mit Nystatin gegen den Candidapilz und Myrrhinil Intest um die erhöhten Stämme wieder zu reduzieren. Anschließend soll ich Colibiogen und Symbioflor 1 einnehmen um die verringerten Stämme wieder anzusiedeln.

Nun ist es so, dass meine Verdauung sich zwar etwas normalisiert hat, aber ich seitdem eine mir völlig unnormale Stuhlfrequenz eingependelt hat. Damals hatte ich ungefähr alle zwei Tage einen Stuhlgang. Nun ist es aber so, dass ich täglich zwei, drei oder mehr Stuhlgänge am Tag habe, die auch mit starkem, fast schmerzhaften Drang einhergehen, gerade morgens direkt nach dem Aufwachen und auch jedes mal eine normal bis weich geformte, aber dennoch sehr große Stuhlmenge raus kommt, die bei weitem das übersteigt was ich an Nahrung zu mir nehme. Zusätzlich habe ich immer noch sehr starke Blähungen und Darmrumoren. Habe die Ballaststoffzufuhr schon erheblich runtergeschraubt. Bis jetzt ohne wirklichen Erfolg. Fructose- und Laktoseintolerzanz ist bei mir schon seit Jahren bekannt.

Gibt es irgendwas, was man tun kann um seine Stuhlfrequenz und -menge zu verringern bzw. besser kontrollieren zu können?

Vielen Dank Ihr Lieben.

Darm, Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Reizdarm, Verdauung, Darmflora, Reizdarmsyndrom
Verstopfung und Analfissur macht mir zu Schaffen + Schmerzen in der Vagina wegen Stuhlbrocken :(?

Hey

Seit über einem Jahr habe ich schlimme Verstopfungen, und vor nem halben Jahr hatte ich eine Analfissur, die laut Proktologin von dieser Verstopfung kommt. Zur zeit ist meine Verstopfung nicht mehr Steinhart, mein Stuhlgang ist weicher geworden.

Jetzt kam aber wieder ein ''festerer'' Stuhlgang und heute ist meine Fissur wieder aufgegangen und es hat voll geblutet. :( Ich bin echt verzweifelt was das angeht! Ich hoffe jemand hat Tipps was man dagegen noch alles tun kann!


Gestern war ich auch beim Frauenarzt, weil ich schmerzen in meiner Vagina habe. Er stellte nichts außergewöhnliches fest, darum sollte ich sagen wo es weh tut als er mich ertastet hat. Er hat herausgefunden, dass es vom Darm kommt. Er hat sich auch in meinem Darm getastet, und meinte da wo ich schmerzen habe drücken 3 steinharte Kotstücke auf die Scheidenwand.

Er hat mir jetzt Microlax verschrieben, ein Abführmittel was man sich in den Po spritzt. Ich weiß bloß nicht ob ich das jetzt noch benutzen darf, weil der Riss ja jetzt wieder offen ist?

Ich werde auf jeden Fall so schnell wie Möglich wieder einen Termin beim Proktologen machen! Aber bis es wieder so weit ist, wollte ich euch fragen, ob ihr das auch schon mal hattet, und wie ihr diese ''Krankheit'' besiegt habt?

lg HappyOrange

Darm, Analfissur, Darmbeschwerden, Verstopfung, Stuhl, Stuhlgang, Anal, Proktologe
Jahrelange Unterleibschmerzen ohne Diagnose - Was könnte es sein, an wen kann ich mich noch wenden?

Hallo an alle,

ich bin w24 und habe immer mehr und immer stärkere Beschwerden denen ich bisher erfolglos versucht habe ärztlich nachzugehen.

Seit dem ersten Einsetzen meiner Regelblutung habe ich Beschwerden die irgendwann auch zwischen den Blutungen angehalten haben. Laut meiner Gynäkologin bin ich gesund, Endometriose wurde ebenfalls ausgeschlossen. Ultraschall wurde selbstverständlich auch gemacht. Inwischen hat sich der Schmerz nach rechts und auf der linken Seite weiter nach oben bis zum unteren Ende des Rippenbogens ausgebreitet. Inzwischen brauche ich immer mehr Schmerzmittel um das überhaupt auszuhalten, Auch ein MRT mit Suche nach Beckenvenensyndrom war negativ.

Die Schmerzen sind übrigens ziehend und stechend gleichermaßen!

Zudem habe ich seit mittlerweile 3 Jahren anhaltende Verstopfungen und habe keine Lust weiterhin Abführmittel nehmen zu müssen. Ich war dafür bei einem Facharzt und anschließend im Krankenhaus, laut Darmspiegelung bin ich aber gesund. Nur eine leichte Entzündung die angeblich nicht solche Schmerzen auslösen kann und ich habe Medikamente zur Linderung bekommen, die allerdings nach einem Fehlschlag der Therapie wieder abgesetzt wurden.

Heute war mein Stuhl blutig, ich habe ziemliche Angst was ich haben könnte, aber alle Befunde bisher waren negativ.

Essgewohnheiten sind normal, ich esse Obst, Fleisch, Gemüse und so weiter sehr ausgewogen, an Bewegung mangelt es mir nicht, ich spiele seit 2 Jahren in einem Verein Volleyball und bin viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs.

Falls es hilft, weitere Symptome die aber wahrscheinlich nichts damit zu tun haben sind: - Tendenz zu Kopfschmerzen - Schlafstörungen - leichte Schilddrüsenunterfunktion - nahezu immer kalte, schwitzige Füße - trotz regelmäßiger Bewegung sehr geringe Ausdauer und Luftknappheit

Ich habe ALLES mehrfach meinen behandelnden Ärzten erläutert und der letzte Tipp blieb immer "Nehmen Sie weiterhin Schmerzmittel". Regelmäßig nehme ich nur Buscopiina + Paracetamol. (Normale Buscopan wirken nicht, Novalgin wirkt nicht)

Bitte kann mir jemand einen Hinweis geben, welche Ärzte ich noch aufsuchen sollte und welche Untersuchungen (außer CT, MRT, Ultraschall und Darmspiegelung) noch sinnvoll wären durchführen zu lassen? Oder kennt jemand innerhalb Österreich einen Spezialisten der mir empfohlen werden kann?

Bitte um Hilfe...!

mfG, Nikki

Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, Bauchkrämpfe, unterleibschmerzen
Was ist eure Meinung zu den Ergebnissen der Stuhluntersuchung?

Hallo,

ich habe einen großen Darmcheck gemacht. Insgesamt ist dieser sogar besser ausgefallen als ich erwartet hab. hust dachte alles wäre im roten Bereich.

Jedoch sind einige Werte nicht im Rahmen, nun poste ich diese hier mal.

Ich bin 18 und habe seitdem ich 2012 lange Antibiotikum nehmen musste anhaltende Probleme mit der Verdauung.

Hoffe dass jemand mir weiterhelfen kann ob da Handlungsbedarf besteht oder ob ich lieber zu einem Gastroenterologen gehen soll oder zu einem Heilpraktiker?

Oder einfach irgendeine Meinung dazu! :)


Stuhlkonsistenz: breiig

pH-Wert 6,5 | Normal: 5,5-6,5

aerobe Leitkeime:

Enterobacter species 3 x 10^5 | Normal: < 1x10^4

Enterococcus species <1 x 10^4 | Normal: 1x10^6 - 9x10^7

anaerobe Leitkeime:

Lactobacillus species <1 x 10^5 | Normal: 1x10^5 - 9x10^7

Clostridium species 1 x 10^7 | Normal: < 1x10^6

Verdauungrückstände:

Eiweiss i. Stuhl 1,3 g/100g | Normal: < 1,0 Stärke i. Stuhl 0.0 g/100g | Normal: 9-13 Zucker i. Stuhl 3,5 g/100g | Normal: <2,5

Schleimhautimmunität:

Sekretorisches IgA i. Stuhl 2265,0 µg/ml | Normal: 510 - 2040


Dabei steht als Diagnose:

• Instabiles Darmmilieu

• Hinweis auf Kohlenhydratintoleranz (Meine IgG4 Werte haben auf Getreide reagiert, aber eine Zöliakie habe ich nicht. Kann man das nachweisen/bei welchem Arzt?)

• Erhöhte Verdauungsrückstände bei Verdacht auf Ernährungsfehler? (Ich ernähre mich sehr Eiweißarm, was mir nicht den zu hohen Eiweißgehalt erklärt)

• Hinweis auf Abwehrreaktion des intestinalen Mukosaimmunsystems (was das heißen soll weiß ich so gar nicht!)

  • Stark aufgewucherte Fäulnisflora und antagonistische Säuerungsflora is vermindert.

Kann mir da jemand weiterhelfen? :) Ich bedanke mich für jede Antwort!

Darm, Darmbeschwerden, Verdauung, Untersuchung, unverträglichkeit
Magen-Darm-Probleme seit über einem Jahr - es wird immer schlimmer!

Ich hoffe jemand kann mir helfen und nimmt sich meinem Problem an. Meine Beschwerden haben eine lange Geschichte. Im Juli 2013 hatte ich Magen- und Darmbeschwerden aufgrund des Bakteriums helicobacter pylori. Ich ging von einem Arzt zum anderen, eine Stuhlprobe beim Hausarzt gab letztendlich Auskunft darüber. Ich hatte im August diese Probe einschicken lassen, meine Hausärztin hatte jedoch bis Ende November (!!!) nicht in den Befund geschaut, bis dahin wurde ich also nicht dagegen behandelt. Durch Zufall teilte sie mir dies erst mit. Ich habe dann eine Eradikations-Antibiotika-Therapie gemacht. Meine Hausärztin bestellte mich danach nicht nochmal zur Kontrolle, noch sagte sie mir, dass ein Darmaufbau/-kur danach sinnvoll wäre, weil der Darm dann total fertig ist. Meine Magenkrämpfe waren weg - jedoch habe ich plötzlich keine Milch mehr vertragen. Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bei Milch, aber Käse, Joghurt etc. habe ich vertragen. auch Laktosefreie Milch sowie mehrere Ersatzprodukte wie Hafer-, Reis-, Mandel- und Sojamilch bereiteten mir die gleichen Symptome. Ich lernte, damit zu leben. Meine Hausärztin meinte es sei Einbildung. Meine Werte waren auch alle in Ordnung.

Seit September 2014 wird alles immer schlimmer. Kurz vorher lernte ich meinen Freund kennen, der eine Katze besitzt, auf die ich anfangs reagierte, jedoch nach zwei Wochen schon "immun" dagegen war.

Seit September dann kamen Magen/Darmkrämpfe hinzu, und ich bin seitdem chronisch müde und total ausgelaugt. Ich vertrage nicht mehr nur Milch nicht, sondern jetzt auch alles was Zucker enthält, aber nur früh! Esse ich früh eine Banane, muss ich sobald aufs Klo rennen, und mein Stuhl ist schmierig, nicht dünn, aber so eine Mischung, und ich bin aufgebläht. esse ich nachmittags so etwas, ist alles in Ordnung. verzichte ich auf diese Sachen, werde ich auch nicht wach auf dauer.

Ich habe auch eine Darmkur mit Probiotika, Heilerde und Leinsamen gemacht und achte sehr auf ausgewogene Ernährung. alles ohne Erfolg. Ich bin am Ende und weiß nicht mehr weiter :(

Eine andere Ärztin meinte ich habe Reizdarm wegen Stress, dabei habe ich nicht mal immer Stress sondern sehr oft Langeweile.

Ich habe drüber nachgedacht ob es was mit der Katze zutun haben könnte, denn diese hatte mal den Candida albicans, was aber schon fast 2 Jahre her ist. Oder Katzen können doch auch Würmer übertragen oder? Anzeichen wie Gewichtsabnahme gibt es jedoch da auch nicht. Afterjucken gehört auch zu eines meiner Symptome, allerdings hängt das auch mit einer Analfissur zusammen, die ich mir vor 6 Jahren zugezogen habe. An Würmer denke ich auch nicht, da Der After nur an benannter Fissur juckt und nicht um die komplette Rossette herum. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, kein Arzt kann mir weiterhelfen und ich renne von einem zum anderen :( vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke für eure Hilfe!

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Analfissur - Passt alles irgendwie nicht zusammen?!

Hallo zusammen,

am Donnerstag (14.8) bin ich aufgewacht und hatte Juckreiz am After. Ganz plötzlich und einfach so. Das wurde dann Freitag schlimmer, sodass ich mal mit einem Spiegel nachgeschaut habe - es kam mir alles etwas angeschwollen und verkrampft vor. Habe mir dann in der Apotheke Posterisan protect und akut geholt, wodurch das Jucken wegging, das Druckgefühl blieb. War dann gestern (18.8) beim Proktologen, um zu wissen was los ist und was ich tun kann. Der diagnostizierte dann eine Analfissur auf 6 Uhr, verschrieb mir Creme und Mucofalk, beides kann ich erst morgen in der Apotheke abholen. Er meinte, wenn das ganze nach 6 Wochen nicht abgeheilt ist, kommt man um eine OP wohl nicht herum. Zusätzlich ist mir zuhause aufgefallen, dass es 2 Fissuren sind, und nicht nur eine (Die zweite so auf 1 Uhr). Was mir aber komisch vorkommt: Ich habe lediglich nach dem Stuhlgang ein leichtes Jucken und etwas Druck (Was wohl vom verkrampften Muskel kommt)... Sowohl währenddessen als auch danach keinerlei Schmerzen. Das kommt mir komisch vor, weil eine akute Fissur doch eigentlich wehtun müsste?

Hatte zwar vor 1 Jahr schon mal eine Fissur, die war allerdings an einer anderen Stelle und ist nach 2 Wochen ohne Arztbesuch durch cremen abgeheilt.

Habe mich ein bisschen im Internet informiert, da steht eher, dass chronische Fissuren nicht wehtun... Kann ich eine Chronische Fissur haben? Dabei hatte ich überhaupt keine Probleme die letzten Monate, weder Durchfall noch Verstopfung oder zu harten Stuhl, es war alles ganz normal. Bin verwirrt und weiß nicht, ob ich die Behandlung jetzt erstmal angehen soll, oder ob ich direkt noch einen anderen Arzt aufsuchen soll.

Wäre froh um Antworten

Schmerzen, Juckreiz, After, Analfissur, Darmbeschwerden
Brauche dingend Rat bei anhaltenden Darmproblemen

Hallo,

ich leide seit 7 Wochen unter folgenden Problemen: unverdauter breiger Stuhl, manchmal mehr oder weniger auch stückig, manchmal Richtung Durchfall. Generell finden sich Teile meiner Nahrung im Stuhl wieder - ich verdaue anscheinend nichtsmehr richtig. Ich habe 2 mal am Tag richtigen Stuhlgang + 1 bis 2 mal nur ein bißchen. Seit einer Woche sind auch immer Partikel dabei, die sich in der Toilette im Wasser verteilen und es trüben, sodass ich den Stuhl auch garnicht sehe. Ich habe oft (70% der Zeit) ein Druckgefühl im Unterbauch - knapp unter dem Nabel - manchmal tiefer und manchmal höher liegend. Manchmal gesellt sich ein ziehen dazu. Ich habe ständig Blähungen und einen aufgeblähten Bauch - es kommt mir häufig so vor als ob die Luft nicht entweichen kann - dann blubbert es plötzlich und ich kann pupsen. Gleiches gilt manchmal für den Stuhlgang. Blut und Stuhltests wurden gemacht. Beim ersten Stuhltest wurde mir gesagt ich hätte moderate Entzündungen im Darm. Bei den nächsten Tests waren diese dann weg. Glutentest war negativ - Bluttests in Ordnung. Ich fühl mich oft schlapp und kraftlos. Zudem habe ich circa 5 Kilo abgenommen. Ich war schon immer recht dünn - jetzt natürlich umso mehr. Heute Nacht hatte ich das erste Mal so richtig Durchfall - 5,6 mal sehr sehr wässrig. Ich hab demnächst den Termin beim Gastroenterologen.

Hat jemand eine Idee was ich haben könnte? Ich hab ziemliche Angst dass es etwas ernstes wie Krebs ist.

Blähungen, Darmbeschwerden, Durchfall, Aufstoßen, Stuhlgang
Chronische Verstopfung, was tun? Kann der Heilpraktiker helfen?

Hallo,

ich brauche dringend mal Euren Rat.

Mein Problem ist, dass ich seit Jahren unter chronischen Verstopfungen leide.

Ich habe bereits eine lange Historie an Ärzten hinter mir die mir.

Eine Darmspiegelung ergab , das mein Darm gesund ist, lediglich die Darmpassage verlangsamt sei. Der Gastroentologe(?) diagnostizierte mir einen Reizdarm.

An Medikamenten habe ich bisher :Resolor, Macrogol, Flohsahmen, natürlich Laxoberal uä.. Dauerbegleiter sind Erdmandelflocken, Gerstengras, Optifibre.

Ich habe eine leichte Laktoseunverträglichkeit. Fructose ist kein Problem.

Aktuell bin ich bei einer Ernährungsberaterin die mich auf Laktose,- Fructose,- und Sorbitdiät gesetzt hat. Alles ohne Verbesserung. Die Ernährungsberaterin ist am Ende mit Ihrem Latein. Ich bin ansonsten körperlich fit und gesund. Bin 32 Jahre alt, 160cm und wiege 50kg. Ich treibe regelmäßig Sport, trinke 2-2,5 Liter Wasser am Tag. Das einzig Gesundheitlich negative ist meine Schichtarbeit. Ich bin Flugbegleiterin und arbeite am Tage und natürlich auch auf Nachtflügen. Demnach esse ich unregelmäßig und noch dazu kommt der ständige Druckausgleich den mein Körper bewältigen muss. Und natürlich auch mein Darm. Ich habe sehr viel Luft im Darm. Habe ständig einen schmerzhaft aufgeblähten Bauch. Ich kann ohne Abführmittel oder Einläufen nicht mehr auf Toilette gehen. Wenn ich es versuche, dann habe ich dass Gefühl, dass das "pressen" ins leere geht und garnicht beim Mastdarm ankommt. Aktuell gehe ich einmal in der Woche auf die Toilette nachdem ich "nachgeholfen" habe. Kot ist hart, trocken und eher kugelförmig weswegen ein Arzt angenommen hat, das der Enddarm dem Kot zuviel Wasser entzieht. Macrogol und quellende Ballastoffe konnten aber auch nicht helfen. Wir gesagt habe ich diese Verstopfung schon seit Jahren und weiss nicht mehr weiter. Ich überlege zu einer Heilpraktikerin zu gehen die sich auf Magen und Darm spezialisiert hat. Meine Frage ist nun:

** Kennt Ihr eine gute Heilpraktikerin Spezialgebiet Darmerkrankung in München?**

Oder eine Homöopathin Spezialgebiet Darmerkrankung in München?

Habt Ihr eine Idee was ich noch tun kann?

Ich bin für jede ehrliche Antwort dankbar!!!!

Darmbeschwerden, heilpraktiker, Homöopathie, Reizdarm, Verstopfung, München

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