Wie kann man seine Stuhlfrequenz reduzieren?

Nach einer ziemlich stark dosierten Antibiotika-Behandlung war meine Darmflora völlig zerschossen. Ich hatte noch wochenlang danach Verdauungsbeschwerden wie Durchfall, Blähungen und lautes Darmrumoren.

Ich wandte mich an eine Heilpraktikerin mit der ich eine Floraanalyse durchführte:

  1. E. Coli, Bacteroides und Enterococcen stark vermindert.
  2. Klebsiella und Clostridium species leicht erhöht, Citrobacter stark erhöht.
  3. Nachweis von erhöhter Candida albicans

Also empfahl sie mir eine Behandlung mit Nystatin gegen den Candidapilz und Myrrhinil Intest um die erhöhten Stämme wieder zu reduzieren. Anschließend soll ich Colibiogen und Symbioflor 1 einnehmen um die verringerten Stämme wieder anzusiedeln.

Nun ist es so, dass meine Verdauung sich zwar etwas normalisiert hat, aber ich seitdem eine mir völlig unnormale Stuhlfrequenz eingependelt hat. Damals hatte ich ungefähr alle zwei Tage einen Stuhlgang. Nun ist es aber so, dass ich täglich zwei, drei oder mehr Stuhlgänge am Tag habe, die auch mit starkem, fast schmerzhaften Drang einhergehen, gerade morgens direkt nach dem Aufwachen und auch jedes mal eine normal bis weich geformte, aber dennoch sehr große Stuhlmenge raus kommt, die bei weitem das übersteigt was ich an Nahrung zu mir nehme. Zusätzlich habe ich immer noch sehr starke Blähungen und Darmrumoren. Habe die Ballaststoffzufuhr schon erheblich runtergeschraubt. Bis jetzt ohne wirklichen Erfolg. Fructose- und Laktoseintolerzanz ist bei mir schon seit Jahren bekannt.

Gibt es irgendwas, was man tun kann um seine Stuhlfrequenz und -menge zu verringern bzw. besser kontrollieren zu können?

Vielen Dank Ihr Lieben.

Darm, Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Reizdarm, Verdauung, Darmflora, Reizdarmsyndrom, Dysbiose
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Druckgefühl linker bauch was könnte es sein?

Hallo.

Ich weiß garnicht wo ich anfangen soll.

Ich habe seit gestern so ein unangenehmen Druck auf der linken Bauchseite zwischen dem ende der Rippen und Gürtel. Also nicht neben dem Bauchnabel schon eher an der Seite. ^^ Heute morgen als ich aufstand war es weg. über den Tag habe ich „scheinbar“ gemerkt das es wieder kommt und jetzt fühlt es sich wieder wie gestern an. Ich muss dazu sagen, ich habe seit ca 2 Wochen probleme mit dem Magen. Das lag anfangs meiner auffassung nach an der phsyche da alles anfing ein tag nachdem meine kleine katze starb, das hat für mich einiges wieder hoch kommen lassen aus der vergangenheit. deshalb hatte ich die ersten tage kaum hunger und habe mich deshalb auch eine woche von suppe ernährt. ich war beim arzt weil ich dann auch noch von morgendlicher übelkeit (ohne erbrechen) und magenschmerzen geplagt war. er hat ohne vom stuhl aufzustehen gesagt er weis was ich hab (grippaler virus) und mir nach und nach medikamente wie u.a Pantoprazol aufgeschrieben. anschließend hatte ich ziemliche probleme mit verstopfungen. es ist immernoch so das ich nicht wie gewohnt aufs klo gehen kann aber es kommt gelegentlich etwas. Die bauchschmerzen sind soweit weg, morgentliche übelkeit plagt mich jedoch immernoch. verschwindet aber auch nach 2-3 std. und jetzt so gegen abend habe ich wieder diesen druck links seitig. da mein neuer arzt im ort mir meiner meinung nach nicht wirklich geholfen hat hoffe ich ihr habt eine idee

Kurz zu mir:

Ich bin 23j. jung, männlich

Sorry für den Roman, danke für eure Hilfe.

Darmbeschwerden, Magenbeschwerden
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Seit 4 Monaten Magen- / Darmprobleme (Druck, Übelkeit,...)?

Hallo,

ich habe seit November letzten Jahres fast konstante Beschwerden mit meinem Magen / Darm. Diese zeigen sich durch ein untypisch unwohles Gefühl im Magen, Aufstoßen nach jener Nahrungsaufnahme und anschließenden Verdauungsschwierigkeiten, Blähbauch bis hin zum Durchfall. Gelegentlich auch Blähungen - mal gar nicht riechend, mal mehr riechend.

Zu meiner Person: Ich bin männlich, 30 Jahre alt und ernähre mich ausgewogen gesund (nur Bio, viel Gemüse, gutes Fleisch, nahezu zuckerfrei, keine Tiefkühlkost, selten Fastfood und Süßes), treibe Sport und mache nichts was den Körper zu sehr in die Mangel nehmen könnte. Keine Zigaretten, seit Monaten gar kein Alkohol (zuvor nur sehr selten) und seit den Schmerzen vor allem überwiegend basische Ernährung. Meinen Kaffeekonsum von einem Kaffee / Tag habe ich auch seit dem komplett abgestellt.

Vorgeschichte: Mitte letzten Jahres hatte wurde bei mir über Nacht RCS (Flüssigkeit unter der Netzhaut des Auges) diagnostiziert, nachdem ich morgens auf einem Auge sehr schlecht sah. Daraufhin erhielt ich Entwässerungstabletten, die mir sehr auf den Magen- / Darmtrakt geschlagen sind. Ich hatte häufig krampfartige Bauchschmerzen und Durchfälle.

Nachdem es einige Zeit nach der Therapie wieder bergauf ging, bekam ich erneut über Nacht typische Harnwegs- / Blasenentzündungstypische Symptome, wie Brennen beim Wasserlassen und häufiges Wasserlassen. Am späten Abend kamen krampfende Nierenschmerzen hinzu, sodass ich aufgrund der Intensität zur Ambulanz der Urologie gefahren wurde. Es wurden Bakterien im Urin gefunden, Amoxicillin verschrieben und über 10 Tage eingenommen. Ultraschall von Blase und Nieren war i.O.

Als auch das auskuriert war, begann im November 2017 die Odyssee, die mich bis heute begleitet. Stressbauchartige Schmerzen, Druck im Magen, Herzstolpern, Durchfall, Darmgeblubber, leichte Stiche im Unterbauch (links und rechts auf Höhe des Beckenknochens vorne) - sowie auch dunkle wandernde Punkte im Blickfeld, mal mehr mal weniger getrübtes Bewusstsein und seit einigen Wochen eine weiß belegte Zunge.

In dieser Zeit war ich bei drei diversen Hausärzten, die mich homöopathisch sowie auch klassisch zu therapieren versuchten:

- Arzt 1 / Verdacht auf Magen und Darm Verstimmung: Nux Vomica + Globuli (1 Woche)

- Arzt 2 / Verdacht auf Reizdarm: Iberogast + Omeprazol (2 Wochen)

- Arzt 3 / Verdacht auf Soor und Pilz: Nystatin Suspension + ProBio Cult + Symbioflor Pro (seit 10 Tagen)


- Blutuntersuchung: Keine Auffälligkeiten / alles i.O.

- EKG (wegen Herzstolpern): Keine Auffälligkeiten

- Blutdruck: chronisch etwas erhöht

- Stuhluntersuchung: Keine Auffälligkeiten / Stuhl breiig, aber keine Pilze oder ähnliches

All das hat leider bisher nicht wirklich zur Besserung beigetragen. Ich bin so langsam ratlos und weiß nicht, welchen Therapieweg ich einschlagen soll, damit Besserung in Sicht ist. Im April steht ein Termin zur Magenspiegelung an, aber bis dahin ist noch so viel Zeit und ich mache mir so langsam Sorgen.


Darmbeschwerden, Magenschmerzen
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Probleme mit der Stuhlentleerung?

Hallo liebe Leute,

Ich habe jetzt schon seit ein paar Wochen ein Problem mit der Stuhlentleerung, wie oben ja schon geschrieben. Die Sache ist die, dass ich mehrmals am Tag aufs Klo gehe, nie ein richtiges Gefühl von Stuhldrang habe, und dann auch nur kleine Mengen (allerdings von normaler, weicher Konsistenz) ausgeschieden werden. Dazu kam zu Beginn ein Druckgefühl unter dem linken Rippenbogen wenn ich mich hingelegt habe, das ist aber nach einigen Tagen verschwunden. Meine Hausärztin vermutete, dass sich der Dickdarm irgendwie unter dem Rippenbogen verklemmt hatte und hat eine Ultraschalluntersuchung gemacht, bei welcher auch eine relativ große Menge an Stuhl im Darm gezeigt wurde (diese wurde allerdings am selben Nachmitag ganz normal ausgeschieden). Da die Symptome danach allerdings wieder auftraten (bis auf das Druckgefühl), bin ich nochmal zum Arzt. Blutuntersuchung ergab keine Probleme, Entzündungswerte gut, Stuhluntersuchung ergab auch keinen Befund. Jetzt bin ich einer dieser Menschen, der sich im Internet immer die schlimmsten Extremfälle durch liest (ich weiß, dass man das nicht tun soll, aber ich kann leider nicht anders) und jetzt habe ich natürlich Angst, dass es eine Intussuszeption sein könnte. Eine Darmverengung und eine normale Verstopfung hat meine Ärztin ausgeschlossen. Einen termin beim Gastro. habe ich erst im nächsten Monat bekommen können, aber ich kann ja nicht einfach damit in die Notaufnahme spazieren, oder? Wisst ihr vielleicht weiter?

Vielen Dank im Voraus und ein schönes Wochenende

Darmbeschwerden, Gastroenterologie, Stuhlgang, Proktologe
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Bauchschmerzen, Hilfe beim Blutbefund?

Hallo Community,

folgendes Problem: Habe Samstag Nachmittag starke Bauchkrämpfe bekommen, die dann auch die in der Nacht ein bisschen besser wurden. Am Sonntag Morgen hab ich dann erbrochen. Im Laufe des Tages mehrmals erbrochen und noch im anfallsartiges Zwicken im Bauch als würden Gase nicht entweichen können. Am Abend hab ich dann das erste mal Durchfall gehabt, was eine Kurzfristige Erleichterung war. Gestern bin ich dann zum Arzt, dieser hat Bauch abgetastet und Blutbild gemacht ( Ergebnisse unten). Gestern hab ich dann Nachmittags noch einige Male extrem flüssigen Durchfall gehabt. Heute sind die Bauchschmerzen fast weg jedoch rumort es in meinem Bauch immer noch wie wild. War vorhin beim Arzt wegen Blutbefund und er meint es ist alles okay und die kleinen Abweichungen kommen vom Infekt. Könnt Ihr euch das bitte mal ansehen, gerade bei zu wenig Lymphozyten lest man ja viel von Krebserkrankung.

Erythrozyten: 5,1 T/l Hämoglobin 16,4 g/dl Hämatokrit 0,44 l/l MCV: 87 fl MCH: 32 pg MCHC: 37g/dl Referenzwert 32.36 Erythrozytenverteilungsbreite 12% Thrombozyten 148 G/l Referenz 150-350 Leukozyten 7,3 G/l Neutrophile (rel.) 73% Eosinophile (rel.) 0,1% Basophile (rel.) 0,1% Monozyten (rel.) 13% Referenz <12% Lymphozyten (rel.) 14% Referenz 25-40

Neutrophile (abs.) 5,3 G/l Eosinophile (abs.) 0,01 G/l Basophile (abs.) 0.0 G/l Monozyten (abs.) 0.9 G/l Lymhopzyten (abs.) 1 G/l

Bilirubin 1.9 mg/dl Referenz <1,2 GOT 27 U/l GPT 26 U/l GGT 19 U/l Alkalische Phosphatase 81 U/l LDH 179 U/l Kreatinin 0,9 mg/dl Harnsäure 7mg/dl CRP 1,9 mg/dl Referenz <0,5

LG

Darmbeschwerden, blutbil
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Bin ich wirklich krank oder bilde ich mir alles ein?

Ich bin hier, weil ich unbedingt Rat brauche und mir gerade keiner so richtig helfen kann. Ich hole mal aus.

Zu mir

Ich bin 28 Jahre alt und bin Raucher bzw. auch Dampfer. Treibe nicht viel Sport. Habe jeher im sitzen gearbeitet bzw. bin ich seit 5 Monaten arbeitslos und spiele den ganzen Tag Computerspiele. Das erst seit meiner Trennung im Februar.

Meine Krankengeschichte

Ich leide seitdem ich denken kann an Thoraxschmerzen, wo sich keiner erklären kann wo die herkommen. Letztes Jahr wurde dann bei mir eine Panikstörung diagnostiziert. Ich konnte nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen ohne in Panik zu geraten. In Engen Räumen mit Menschen das selbe. Es war die Hölle. Seit 2013 habe ich das eigentlich alles immer mit 2-3 Bier wieder wett gemacht. Ich wurde nicht abhängig alles gut. Letztes Jahr zu Weihnachten bekam ich dann starke Rückenschmerzen beim laufen. Mehr in der lendenregion und beim niesen und aufstehen aus dem sitzen habe ich starke Schmerzen im Sternumbereich gehabt. Das verschwand irgwndwann mal wieder. Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert. Die Trennung halt und ich bin wieder zu mir gezogen. Dann mit einem mal knallte es ganz gewaltig. Ich saß auf meinem sessel und zockte wieder ne runde. Auf einmal bekam ich einen unregelmäßigen Herzschlag, Atemnot, schwindel, angst ohnmächtig zu werden und Todesangst. Ich wurde in die Notaufnahme geschafft und es wurde nichts gefunden. Der Arzt vermutete jedoch eine bevorstehende Infektion. Das war knapp vor 1 1/2 Monaten und damit begann alles. Seit dem geht es mir hundeelend. Es wird aber auch nichts gefunden. Ich war beim Ultraschall meiner Organe erst in der Notaufnahme und alles ist super! 3 Blutbilder gemacht und auf dem letzten hatte ich einen erhöten GOT, aber das lag auch an ein bisschen Alkohol wahrscheinlich. Seit dem das passiert ist, bin ich jeden Tag wie benommen. Irgendwann bin ich dann zum Arzt und habe Tavor genommen. Davon habe ich nur knapp 1 Mg pro Tag a 35 Tage genommen. Kein Entzug nötig nix. Mit dem Zeug war alles erträglicher. Ich kann nicht mehr richtig raus gehen, weil mir das echt zu schaffen macht. Ich muss mich dermaßen konzentrieren. Körperliche Beschwerden hab ich auch. Ich kann ohne Abführmittel seit 12 Tagen nicht mehr auf Klo, habe aber Blähungen,ich habe einen Druck in der rechten Flanke, der sich je nach Haltung erst zeigt, ich habe einen schmerz am rechten Rippenbogen, der kommt wenn ich leicht aif den Rippenbogendrücke. Seit ein paar Tagen habe ich auch Grippeähnliche Symtome, die irgendwie nur kurz nach dem aufwachen da sind und kurz vor dem Einschlafen kommen.

Mittlerweile hatte ich jetzt schon einen Termin in in einer Klinik und bekomme jetzt 10 Mg serotonin hemmer und 25mg Doxepin nach bedarf.

Hat jemand sowas ähnliches wie ich erlebt? Hat jemand ein tip was mir fehlt? Ich will wieder raus gehen, ich will mein Leben zurück!

Darm, Darmbeschwerden, Panikattacken, psychisch, Thoraxschmerzen
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Verstopfung und Analfissur macht mir zu Schaffen + Schmerzen in der Vagina wegen Stuhlbrocken :(?

Hey

Seit über einem Jahr habe ich schlimme Verstopfungen, und vor nem halben Jahr hatte ich eine Analfissur, die laut Proktologin von dieser Verstopfung kommt. Zur zeit ist meine Verstopfung nicht mehr Steinhart, mein Stuhlgang ist weicher geworden.

Jetzt kam aber wieder ein ''festerer'' Stuhlgang und heute ist meine Fissur wieder aufgegangen und es hat voll geblutet. :( Ich bin echt verzweifelt was das angeht! Ich hoffe jemand hat Tipps was man dagegen noch alles tun kann!


Gestern war ich auch beim Frauenarzt, weil ich schmerzen in meiner Vagina habe. Er stellte nichts außergewöhnliches fest, darum sollte ich sagen wo es weh tut als er mich ertastet hat. Er hat herausgefunden, dass es vom Darm kommt. Er hat sich auch in meinem Darm getastet, und meinte da wo ich schmerzen habe drücken 3 steinharte Kotstücke auf die Scheidenwand.

Er hat mir jetzt Microlax verschrieben, ein Abführmittel was man sich in den Po spritzt. Ich weiß bloß nicht ob ich das jetzt noch benutzen darf, weil der Riss ja jetzt wieder offen ist?

Ich werde auf jeden Fall so schnell wie Möglich wieder einen Termin beim Proktologen machen! Aber bis es wieder so weit ist, wollte ich euch fragen, ob ihr das auch schon mal hattet, und wie ihr diese ''Krankheit'' besiegt habt?

lg HappyOrange

Darm, Analfissur, Darmbeschwerden, Verstopfung, Stuhl, Stuhlgang, Anal, Frisur, Proktologe
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Mehr als 10 Lymphknoten seit Jahren geschwollen, was tun?

Hallo ich bin so langsam am verzweifeln, was meinen Körper anbelangt! Kurz zu meiner Person: Bin Mitte 20, wiege bei 177cm nur 56KG. Vor 3 Jahren (zu der Zeit noch 59kg) entdeckte ich im Leistenbereich erstmalig einen Knoten, bin direkt zum Arzt, der beim abtasten noch weitere Knoten im Leistenbereich fand. Lymphknoten, jedoch ungewöhnlich viele nach seiner Aussage. Ich wurde komplett untersucht, also auf alles, wie üblich auch auf Geschlechtskrankheiten. Jedoch ohne Befund, auch die anderen Blutwerte waren alle in Ordnung. Da es nach 2 Wochen immer noch nicht besser war wurde alles nochmal vergeblich untersucht. Ein Jahr darauf waren die Schwellungen der Lymphknoten immer noch vorhanden, dann kam noch extrem starkes Darmbluten hinzu. Bei Untersuchungen wie Darmspieglung wurde wieder nichts entdeckt. Nun sind weitere 2 Jahre vergangen, die Lymphknoten immer noch geschwollen, es sind noch neue im Achsel und Halsbereich hinzugekommen die ebenfalls nicht mehr abklingen (manchmal auch hinterm Ohr) . Darmbluten habe ich ebenfalls noch , ca alle 2 Wochen. Das Berühren der Lymphknoten im Leistenbereich schmerzt mehr denn je! Letzter großer Bluttest war wieder ohne Befund. Das kann doch nicht normal sein das nach 3 Jahren immer noch sämtliche Lymphknoten geschwollen sind... ? Oder mache ich mich umsonst verrückt? Meine Hausärztin (musste vor einem Jahr wechseln) meint nur dass sie nicht weiß was es sonst sein kann:-/ Habt ihr eine Idee was es sein könnte und was ich noch machen soll?

Schmerzen, Darmbeschwerden, Lymphknoten
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Seit 4 Wochen Darmprobleme (Schleim und Blut im Stuhl). Hat wer Erfahrung?

Hallo Leute,

vielleicht hat jemand zu meinem Problem selbst Erfahrung?!

Also, vor 4 Wochen habe ich einen nicht gut-riechenden Schinken zum Frühstück gegessen. Kurz darauf fing es an mit Bauchkrämpfen und Durchfall. Aber nur an diesem einen Tag. AM darauffolgendem Tag war es wieder normal, aber ich bemerkte zum ersten Mal Schleimauflagerungen auf dem Stuhl. Habe einige Tage abgewartet. Als es nicht besser wurde und dann auch noch Schmerzen am Popo dazu kamen, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser vermutete eine Darmwenzündung. Ich nahm 6 Tage Antibiotikum. Es wurde leider nicht besser und dann gesellte sich zum Schleim auch noch Blut dazu. Ich selbst vermutete ja eine Analfissur. Ich ging dann zu einem anderen Arzt bezüglich einer zweiten Meinung. Dieser vermutete auch eine Analfissur. Bei der rektalen Untersuchung konnte er keine Hämorrhoiden ertasten. Ich bekam Kortisonzäpfchen verschrieben und solle mich bei Nichtbesserung wieder vorstellen. Einige Tage später kam dann beim Toilettengang nur noch ein blutig- weißlich-gelber Schleim. Ich beschloss dann ins Krankenhaus zu gehen. So, sind jetzt 7 Tagen seit der Magen- und Darmspiegelung vergangen. Stuhlprobe war negativ (Salmonellen, Helicobacter, Parasiten, usw), keine Blutungen im Darm und Magen, keine Anzeichen für eine Entzuündung, Blutwerte alle normal, die entnommenen Biopsien alle in Ordnung, keine Fissur. Das einzige was gefunden wurde ist eine kleine erosive Läsion im Enddarm. Schmerzen habe ich auch keine mehr am Popo. Soweit so gut... Heute ging ich auf Klo und es waren wieder Blutauflagerungen auf dem Stuhl und am Toilettenpapier war nur Blut und Schleim drauf. Hab dann direkt mit dem Arzt im Krankenhaus telefoniert. Ich solle morgen wieder ins Krankenhaus kommen um eine Stuhlprobe einzusenden. Hat zufällig jemand mit diesem Leiden eine Erfahrung bzw. was könnte der Grund für die Schleimauflagerungen und das Blut sein? Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein? Oder eine andere Infektion? Es nervt schön langsam.

Danke, S.

blutung, Darmbeschwerden, Darmspiegelung, Schleim, Stuhl, Stuhlgang
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Jahrelange Unterleibschmerzen ohne Diagnose - Was könnte es sein, an wen kann ich mich noch wenden?

Hallo an alle,

ich bin w24 und habe immer mehr und immer stärkere Beschwerden denen ich bisher erfolglos versucht habe ärztlich nachzugehen.

Seit dem ersten Einsetzen meiner Regelblutung habe ich Beschwerden die irgendwann auch zwischen den Blutungen angehalten haben. Laut meiner Gynäkologin bin ich gesund, Endometriose wurde ebenfalls ausgeschlossen. Ultraschall wurde selbstverständlich auch gemacht. Inwischen hat sich der Schmerz nach rechts und auf der linken Seite weiter nach oben bis zum unteren Ende des Rippenbogens ausgebreitet. Inzwischen brauche ich immer mehr Schmerzmittel um das überhaupt auszuhalten, Auch ein MRT mit Suche nach Beckenvenensyndrom war negativ.

Die Schmerzen sind übrigens ziehend und stechend gleichermaßen!

Zudem habe ich seit mittlerweile 3 Jahren anhaltende Verstopfungen und habe keine Lust weiterhin Abführmittel nehmen zu müssen. Ich war dafür bei einem Facharzt und anschließend im Krankenhaus, laut Darmspiegelung bin ich aber gesund. Nur eine leichte Entzündung die angeblich nicht solche Schmerzen auslösen kann und ich habe Medikamente zur Linderung bekommen, die allerdings nach einem Fehlschlag der Therapie wieder abgesetzt wurden.

Heute war mein Stuhl blutig, ich habe ziemliche Angst was ich haben könnte, aber alle Befunde bisher waren negativ.

Essgewohnheiten sind normal, ich esse Obst, Fleisch, Gemüse und so weiter sehr ausgewogen, an Bewegung mangelt es mir nicht, ich spiele seit 2 Jahren in einem Verein Volleyball und bin viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs.

Falls es hilft, weitere Symptome die aber wahrscheinlich nichts damit zu tun haben sind: - Tendenz zu Kopfschmerzen - Schlafstörungen - leichte Schilddrüsenunterfunktion - nahezu immer kalte, schwitzige Füße - trotz regelmäßiger Bewegung sehr geringe Ausdauer und Luftknappheit

Ich habe ALLES mehrfach meinen behandelnden Ärzten erläutert und der letzte Tipp blieb immer "Nehmen Sie weiterhin Schmerzmittel". Regelmäßig nehme ich nur Buscopiina + Paracetamol. (Normale Buscopan wirken nicht, Novalgin wirkt nicht)

Bitte kann mir jemand einen Hinweis geben, welche Ärzte ich noch aufsuchen sollte und welche Untersuchungen (außer CT, MRT, Ultraschall und Darmspiegelung) noch sinnvoll wären durchführen zu lassen? Oder kennt jemand innerhalb Österreich einen Spezialisten der mir empfohlen werden kann?

Bitte um Hilfe...!

mfG, Nikki

Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, Bauchkrämpfe, unterleibschmerzen
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Oberbauchbeschwerden, Zwölffingerdarmgeschwür, Magengeschwür?

hallo! :) also ich habe so lange ich denken kann starke Krämpfe und schmerzen bei nüchternem Magen, teilweise werde ich davon Nachts sogar wach, ich dachte bisher immer dass das Normal ist (ich kannte es ja nicht anders) ich weiß noch dass ich zu meiner Schulzeit (besonders in der Grundschule) morgens sehr sehr Starke Bauchschmerzen und Übelkeit hatte, so dass ich mich teilweise sogar übergeben hatte (kam natürlich nur saure Galle oder was das ist heraus) ich meine mich wage daran erinnern zu können dass ich als Kind mit meiner Mutter mal beim Arzt war und er feststellte dass mein Magen zu viel Magensäure produzieren würde, habe aber nie irgendetwas dafür bekommen. auch jetzt noch habe ich Morgens stärkere Bauchschmerzen, und einen leichten Würgereiz (brauche nur die Zahnbürste zu weit in den Hals schieben oder Husten schon fange ich das Würgen an) erbrechen musste ich mich aber schon lange nicht mehr. Weshalb ich eigentlich jetzt darauf komme ist, eine Freundin hat heute nicht viel gegessen und ich fragte sie daraufhin ob sie denn keine Bauchschmerzen bekommt wenn sie nichts esse, sie meinte nur ihr Magen würde knurren und sich leer anfühlen, sie hätte aber nie schmerzen. und da fand ich das ein bisschen komisch und hab mal Gegoogelt ob das bei manchen Menschen normal ist, dabei bin ich auf Sämtlichen Seiten gekommen auf denen Stand, dass Nüchternschmerzen besonders im Oberbauch auf Geschwüre im Magen hinweisen können, da hab ich mal etwas auf meinem Oberbauch gedrückt und mir ist aufgefallen dass es wenn ich etwas drücke schon weh tut. sind dort leichte schmerzen normal? ist es bei euch auch so? und wie ist es bei euch wenn ihr einige Stunden nichts gegessen habt? verspürt ihr nur ein knurren und einen druck im Bauch oder habt ihr auch schonmal ziemliche Schmerzen? tut mir leid dass es etwas länger geworden ist, aber danke im voraus!:)

Schmerzen, Darm, Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, geschwür, Magengeschwür, Medizin
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Unterleibsschmerzen bis zum Gefühl der Ohnmacht, hat jemand eine Idee?

Dies hab ich schon seit einer recht langen Zeit und nicht mal annährend eine Idee was es denn sein könnte.

Ich schreib jetzt einfach alles in Stichpunkten auf, was mir dazu einfällt.

  • meistens in der Nacht
  • sehr sporadisch, kann 1 mal in 2-3 oder gar 4 Monaten aufkommen
  • wache durch Schmerzen auf
  • stehen is beim Schmerz "Peak" nicht mal mehr möglich
  • Atmung kann es etwas erleichtern
  • Schmerz ist im Gedärm
  • Gefühl das ich jede Bewegung des Gedärms spüren kann
  • Hört erst auf wenn ich wirklich alles los geworden bin
  • Wenn ich denke es ist vorbei und zu früh aufsteh, sitz ich innerhalb von einigen Minuten wieder auf der Schüssel
  • Es gibt KEINE Position in der ich den Schmerz auch nur irgendwie verringern könnte
  • Gestern Nacht hat das ganze 30 Minuten gedauert und ich war noch nie so nah das Bewustsein zu verlieren (hab noch nie mein Bewustsein verloren)

Zusätzliche Info:

  • Nicht Schwanger
  • Blindarm ist schon lange raus
  • Magen war sauber, nach der Aussage des Arztes
  • Da es nur so sporadisch ist, hab ich nichts was ich vorzeigen könnte - kaum nachvollziehbar
  • Egal ob ich Esse oder nicht (Hatte das mal, als ich einmal nur ein Frühstück hatte oder halt vollkommen verschiedene Meals)
  • Keine anderen Probleme

Was wurde schon unternommen:

  • mehrere Ärzte aufgesucht
  • Magenspiegelung
  • Aussage der Ärzte: sei nix schlimmes - keine genauere Aussage
Schmerzen, Darm, Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, unterleibschmerzen
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Gelber übel riechender Stuhl

Nachdem ich Durchfall hatte kam Verstopfung, nach der Verstopfung kamen leichte Blähungen und dann kam gelber Stuhl der öffter auch von gelben Schleim begleitet ist und dann ist da noch dieser Geruch der teilweise fischig und sauer im Klopapier riecht.

Dann hat mein Kreislauf völlig versagt und trotz viel trinken und schonender Kost geht es mir trotzdem nicht grade so viel besser, mir ist dazu jetzt öfter schlecht aber nicht so dass ich mich erbrechen muss und schwindelig/schwummrig ist mir auch noch.

Ich war auch schon beim Gatrologen, dem habe ich vom Stuhl erzählt aber auch von meinen Magenproblemen die mit Sodbrennen angefangen haben bis hin zum Durchfall und brennen in Bauch und Magen.

Jetzt habe ich erst in einer Woche einen Termin für einen Ultraschall von meinem Magen und zwei Wochen darauf habe ich erst einen Termin zur Magenspiegelung.

Ich weiss dass es jetzt noch ne ganze weile dauern wird bis man endlich herraus gefunden hat was ich habe.

Und dann hatte ich wieder (Gelb/brünlichen) Durchfall, mich macht das ganze langsam verrückt, dieser schwindel und die Übelkeit und das alles machen mich noch verrückt.

Was kann das nur alles sein ?

Nach welchen Krankheiten klingt das was ich habe ?

Was kann ich noch tun damit es mir wenigstens die nächsten Tage besser geht ?

Ich würde mich über jeden Tip freuen.

Kreislauf, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Schwindel, Verdauung, Stuhlgang
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Magen-Darm-Probleme seit über einem Jahr - es wird immer schlimmer!

Ich hoffe jemand kann mir helfen und nimmt sich meinem Problem an. Meine Beschwerden haben eine lange Geschichte. Im Juli 2013 hatte ich Magen- und Darmbeschwerden aufgrund des Bakteriums helicobacter pylori. Ich ging von einem Arzt zum anderen, eine Stuhlprobe beim Hausarzt gab letztendlich Auskunft darüber. Ich hatte im August diese Probe einschicken lassen, meine Hausärztin hatte jedoch bis Ende November (!!!) nicht in den Befund geschaut, bis dahin wurde ich also nicht dagegen behandelt. Durch Zufall teilte sie mir dies erst mit. Ich habe dann eine Eradikations-Antibiotika-Therapie gemacht. Meine Hausärztin bestellte mich danach nicht nochmal zur Kontrolle, noch sagte sie mir, dass ein Darmaufbau/-kur danach sinnvoll wäre, weil der Darm dann total fertig ist. Meine Magenkrämpfe waren weg - jedoch habe ich plötzlich keine Milch mehr vertragen. Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall bei Milch, aber Käse, Joghurt etc. habe ich vertragen. auch Laktosefreie Milch sowie mehrere Ersatzprodukte wie Hafer-, Reis-, Mandel- und Sojamilch bereiteten mir die gleichen Symptome. Ich lernte, damit zu leben. Meine Hausärztin meinte es sei Einbildung. Meine Werte waren auch alle in Ordnung.

Seit September 2014 wird alles immer schlimmer. Kurz vorher lernte ich meinen Freund kennen, der eine Katze besitzt, auf die ich anfangs reagierte, jedoch nach zwei Wochen schon "immun" dagegen war.

Seit September dann kamen Magen/Darmkrämpfe hinzu, und ich bin seitdem chronisch müde und total ausgelaugt. Ich vertrage nicht mehr nur Milch nicht, sondern jetzt auch alles was Zucker enthält, aber nur früh! Esse ich früh eine Banane, muss ich sobald aufs Klo rennen, und mein Stuhl ist schmierig, nicht dünn, aber so eine Mischung, und ich bin aufgebläht. esse ich nachmittags so etwas, ist alles in Ordnung. verzichte ich auf diese Sachen, werde ich auch nicht wach auf dauer.

Ich habe auch eine Darmkur mit Probiotika, Heilerde und Leinsamen gemacht und achte sehr auf ausgewogene Ernährung. alles ohne Erfolg. Ich bin am Ende und weiß nicht mehr weiter :(

Eine andere Ärztin meinte ich habe Reizdarm wegen Stress, dabei habe ich nicht mal immer Stress sondern sehr oft Langeweile.

Ich habe drüber nachgedacht ob es was mit der Katze zutun haben könnte, denn diese hatte mal den Candida albicans, was aber schon fast 2 Jahre her ist. Oder Katzen können doch auch Würmer übertragen oder? Anzeichen wie Gewichtsabnahme gibt es jedoch da auch nicht. Afterjucken gehört auch zu eines meiner Symptome, allerdings hängt das auch mit einer Analfissur zusammen, die ich mir vor 6 Jahren zugezogen habe. An Würmer denke ich auch nicht, da Der After nur an benannter Fissur juckt und nicht um die komplette Rossette herum. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll, kein Arzt kann mir weiterhelfen und ich renne von einem zum anderen :( vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Danke für eure Hilfe!

Magen-Darm-Beschwerden, Darm, Magen, Darmbeschwerden, Darmflora, Verdauungsprobleme
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Darmsanierung, weil Haut glüht + Blähungen?

Hallo zusammen!

Ich bin jetzt 32 und habe seit meinem 1. Lebensjahr Neurodermitis (nennt sich heute atopische Dermatitis). Das gab sich in der Pubertät fast vollständig und so hatte ich bis 2012 kaum Probleme damit. Dann passierten 2 Dinge: Ich zog in eine Altbauwohnung und kriegte plötzlich Flecken auf dem Rücken, die immer schlimmer wurden. Zum anderen kriegte ich eine Vielzahl privater Probleme, die mich schlimm runterzogen. Seitdem war ich bereits 8 Mal in Unikliniken (und eine Kur), wo meine Haut behandelt wurde, aber keine spezifischen Auslöser gefunden wurden, an sich bin ich kerngesund.

Im Laufe diesen Jahres veränderte sich das Hautbild von rotfleckig zu einheitlich rot, wie bei einem gleichmäßigen Sonnenbrand. Während im Sommer (Sonne tut ja der Haut immer gut) immer mal wieder Ruhe war und ich fast komplett gesund war, kommen die Probleme seit Herbst gnadenlos zurück :(

Ich merkte im Sommer, dass es mittlerweile irgendwas mit der Ernährung zu tun haben muss und ließ mein Blut untersuchen. Dabei kamen etliche Lebensmittelunverträglichkeiten heraus. Es stehen sehr viele Obstsorten auf der roten Liste sowie Weizenmehl und Citronensäure (ja, ich weiß, manche Dinge würden auch bei gesunden Menschen auf der Liste stehen). Als ich anfing, mich danach zu ernähren, hörten die Blähungen nach 3 Tagen auf. Übrigens kam dabei heraus, dass der Schimmelpilz, den ich mir ind er Wohnung geholt habe (meine Freundin hatte nix), sich immernoch in meinem Körper befand. Deshalb nahm ich parallel zur neuen Ernährung 3 Flaschen Colibiogen, was geholfen haben sollte. Achso, und mir wurden meine Nährstoffe gemessen und als Nahrungsergänzung zusammengestellt, was ich täglich einnehme (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente usw.).

Nach 10 Monaten war ich im November nun wieder arbeiten und die Krankheit kommt mit aller Macht zurück :( Trotz guter Ernährungsweise habe ich ohne Ende schlimme Blähungen und meine Haut glüht! Früh morgens hat sich mein ganzer Körper geschuppt und ich muss erstmal duschen.

Seit ca. 3 Wochen mache ich eine Darmsanierung mit Symbioflor. Erst das Pro Symbioflor zur Vorbereitung, dann derzeit das Symbioflor 2 und bald die 3. Eine richtige Veränderung spüre ich nicht. Die Blähungen sind unverändert und die Haut sieht auch gleich aus. Und ich frage mich, wieso im Internet steht, dass diese Kur 3-4 Monate dauert, zumal bei 3x30 Tropfen täglich spätestens nach ner Woche eine Flasche leer ist..

Ich esse derzeit Kartoffeln mit Gemüse ohne Fleisch. Abends Roggenbrot mit Butter und vegetarischem Aufschnitt. An Obst nur Weintrauben und Nashibirnen. Zum knabbern Cashewkerne. Und ich trinke ohne Ende Wasser aus der Leitung.

  1. Denkt ihr, dass es ein Darmproblem ist? Und wenn ja, was für eins? (Krämpfe o.ä. hab ich nicht)
  2. Muss ich mehr Geduld haben bei der Darmsanierung?
  3. Sollte ich eine Darmreinigung oder –spiegelung machen lassen? (stört das die Sanierungskur?)
  4. Sollte ich was anderes essen?

Danke im voraus! LG - venombbo

Darmbeschwerden, Darmsanierung, Neurodermitis
2 Antworten
Sehr starke Magen/Körperprobleme!!! Bitte um Rat!!!

Hallo liebe Community, ich bitte um euren Rat da ich persönlich nicht mehr weiter weiß.

ich habe folgendes Leiden:

Seit mehreren Monaten habe ich eigentlich jeden Tag Magenkrämpfe, meistens Abends werden sie teilweise so unerträglich, dass ich nichts mehr wirklich machen kann.. dazu kommt ein wirklich unangenehmes Körpergefühl (sehr kalte schwitzige Hände und mir ist generell Kalt obwohl Wohnung gut gewärmt) und teilweise sehr starke Migräne meistens über dem rechten Auge, selten über dem linken oder komplett Ausgebreitet.

Das ganze geht mittlerweile so weit, dass wenn ich aus dem Haus gehe mein Körper/Magengefühl manchmal so komisch ist, dass mir teilweise richtig schwindelig ist und ich anfange zu schwitzen obwohl mir kalt ist und ich denke ich verliere das Bewusstein oder muss mich übergeben. Am allerschlimmsten ist es wenn ich Bus oder Bahn fahre... einmal musste ich auf der fahrt zur Arbeit sogar vorzeitig aussteigen, da mir plötzlich ganz heiß wurde, ich angefangen habe meine Sicht zu verlieren und mir schwindelig und schlecht wurde. Nachdem ich eine Weile völlig durchgeschwitzt an der frischen Luft gesessen habe ging es dann wieder. Mittlerweile fahre ich sehr sehr ungerne Bus und Bahn da ich permanent mit der Angst lebe wieder so einen Vorfall zu haben.

Ich habe auch schon alles mögliche ausgetestet um den möglichen Auslöser zu finden, allerdings ohne Erfolg.

Auf Laktoseintolleranz wurde ich auch schon getestet, war negativ.. habe auch mal probiert Milchprodukte wegzulassen, hatte aber nichts wirklich geändert. Ich achte auch schon extra darauf, dass ich genug trinke und auch esse, auch wenn ich durch die Krämpfe und das Unwohlsein selten Hunger habe.

Ich bin nicht der sportlichste, aber selbst wenn ich mal spazieren gehe oder so ändert das nichts an meinem Unwohlbefinden.

Der Tag Heute war wieder mal ein typischer Leidenstag (ich hatte heute Frei):

Ich bin aufgewacht, wie jeden Morgen mit Magenkrämpfen, hatte erstmal Stuhlgang. Nach dem Stuhlgang wurde mir urplötzlich richtig kalt und ich musste mich erstmal in eine Decke kuscheln und einen moment unter dieser bleiben bis ich mich bereit dazu Gefühlt habe in die Küche zu gehen. Zum frühstück habe ich mir ein Leberwursttoast ohne Butter geschmiert, anschliessend bekam ich wieder Magenkrämpfe, allerings kein Stuhlgang möglich, wenn dann durchsichtiger Schleim. Als ich ein warmes Bad genommen habe wurde mir wieder schwindelig und schlecht. Anschliessend war ich einkaufen, auf dem Weg hatte ich ein permanentes sehr starkes Übelkeitsgefühl, sehr kalte Hände und kalten Schweiß unter meinen Armen und wie einen schleier vor den Augen.Ich brauche mittlerweile sehr lange um überhaupt mal irgendwie Fit zu sein um irgendetwas zu machen.

Was könnte das sein? Ultraschalluntersuchungen, Urinproben sowie Blutproben und eine Harnröhrenuntersuchung haben nichts ergeben.

Ich bin 22 Jahre alt, Männlich, 1,79 cm groß, ca. 70 kg leicht und bin Raucher.

Liebe Grüße Marius

Migräne, Ernährung, Darm, Magen, kalte Hände, Darmbeschwerden, Magenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Raynaud
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Verwachsung 6 Monate nach Bauchspiegelung?

Folgende Situation:

2011 wurde mir der Blinddarm entfernt, nachdem ich mit hohes Fieber, Gliederschmerzen und Schüttelfrost ins Kh eingeliefert wurde. Während der OP gab es komplikationen mit meiner Herzrythmusstörungen. Musste länger bleiben, als geplant und man fand zugleich heraus, dass mein leukozytenwert hoch war ( irgendwo war noch eine Entzündung evtl. noch vom Blinddarm) nach 1 1/2 Wochen wurde ich entlassen und hatte die normalen Narbenschmerzen

März 2014 Nach plötzlich auftretem hohen Fieber in der Nacht und anschließenden Gliederschmerzen habe ich mir zunächst ncihts dabei gedacht, bis ich vor schmerzen im darmbereich nicht mehr gehen konnte. Vom Notdienst wurde ich ins Kh eingeliefert, um eine Ileus auszuschließen. An einer Lakroskopie kam ich nicht vorbei. Dieses mal hatte mir die Narkose ganz und gar nicht gut getan. 1 Woche später wurde ich entlassen. Diagnose: Verwachsungen, die aber nicht mit meinen vorherigen Symptomen zusammenhängen können, so der Chirurg.

Heute: Außer dem Fieber und den Gliederschmerzen habe ich schon wieder seit drei Tagen starke Schmerzen im Darmbereich ( unten rechts bis zum Bein, links im Beckenbereich und rechts dierekt unter der Rippe). Gestern waren die Schmerzen unerträglich, da sie sich bis zum unterleib gezogen hatten. Ich habe laute darmgeräusche (soagr sehr laut wenn ich liege und sitze) aber alles andere will patu nicht raus. An meiner Ernährung und Sport liegt es nicht, denn ich trinke am Tag 3 Liter Wasser und gehe alle zwei Tage zum Sport (bin in bewegung). Hatte an Stress gedacht, den ich aber momentan mit entspannungsübungen kompensiere. Kann es eventuell sein, dass ich wieder eine Verwachsung habe?

Ich weiß hier sind keine Ärzte, aber eventuell gibt es jemanden der dasselbe Problem hatte und eine Lösung weiß.

Zum Arzt kann ich nicht, da meine hausärztin im Urlaub ist. Und von anderen Ärzten lasse ich mich ungern behandeln, da sie eh nur meine Akte kurz überfliegen und mir irgendwas aufschrreiben werden.

Darmbeschwerden, Ileus, Verwachsung
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Analfissur - Passt alles irgendwie nicht zusammen?!

Hallo zusammen,

am Donnerstag (14.8) bin ich aufgewacht und hatte Juckreiz am After. Ganz plötzlich und einfach so. Das wurde dann Freitag schlimmer, sodass ich mal mit einem Spiegel nachgeschaut habe - es kam mir alles etwas angeschwollen und verkrampft vor. Habe mir dann in der Apotheke Posterisan protect und akut geholt, wodurch das Jucken wegging, das Druckgefühl blieb. War dann gestern (18.8) beim Proktologen, um zu wissen was los ist und was ich tun kann. Der diagnostizierte dann eine Analfissur auf 6 Uhr, verschrieb mir Creme und Mucofalk, beides kann ich erst morgen in der Apotheke abholen. Er meinte, wenn das ganze nach 6 Wochen nicht abgeheilt ist, kommt man um eine OP wohl nicht herum. Zusätzlich ist mir zuhause aufgefallen, dass es 2 Fissuren sind, und nicht nur eine (Die zweite so auf 1 Uhr). Was mir aber komisch vorkommt: Ich habe lediglich nach dem Stuhlgang ein leichtes Jucken und etwas Druck (Was wohl vom verkrampften Muskel kommt)... Sowohl währenddessen als auch danach keinerlei Schmerzen. Das kommt mir komisch vor, weil eine akute Fissur doch eigentlich wehtun müsste?

Hatte zwar vor 1 Jahr schon mal eine Fissur, die war allerdings an einer anderen Stelle und ist nach 2 Wochen ohne Arztbesuch durch cremen abgeheilt.

Habe mich ein bisschen im Internet informiert, da steht eher, dass chronische Fissuren nicht wehtun... Kann ich eine Chronische Fissur haben? Dabei hatte ich überhaupt keine Probleme die letzten Monate, weder Durchfall noch Verstopfung oder zu harten Stuhl, es war alles ganz normal. Bin verwirrt und weiß nicht, ob ich die Behandlung jetzt erstmal angehen soll, oder ob ich direkt noch einen anderen Arzt aufsuchen soll.

Wäre froh um Antworten

Schmerzen, Juckreiz, After, Analfissur, Darmbeschwerden
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Unbekannte Darmprobleme, Wer kann helfen?

Vor einer Woche wurden Gallensteine bei mir festgestellt. Habe es einfach so hingenommen, den die Schmerzen waren sehr erträglich und bis zum nächsten Arzttermin mußte ich ohnehin mindestens eine Woche warten.

Nun wachte ich Freitag mit Unterleibsschmerzen auf, was mich dazu bewog mich nochmals hinzulegen. Nachmittags war dann Ruhe, gegen Abend tauchten sie erneut auf, begleitet von einem vernehmlichen Gluckern und brummeln im Darm. Speziell beim Rauchen spürte ich den schmerz deutlich, aber auch nach dem Essen.

Samstag früh war der Schmerz nur dumpf da und das gluckern weg. Also habe ich ganz normal gegessen. Danach ging es wieder los. Irgendwann nahm ich eine Schmerztablette aber wohl zu spät. Den kurz danach wurden die Schmerzen so heftig das ich wimmernd auf meinem Sofa lag. Dauerte etwas bis es minimal besser wurde und ich mich aufs Klo schleppte. Dort hatte ich etwas Luft zu lassen und normalen Stuhlgang. weder zu hart noch zu dünn. Nur eben grauweiß, was aber wohl wegen der Gallensteine kommt.

Seitdem auf Schonkost gesetzt. Samstag nur Tee und 1 teller Hühnersuppe, viel Schlaf. Sonntag dann 2 Bananen, 1 Teller Reis mit etwas Soße und Tee Montag 2 Bananen, 1 Teller Reis mit Soße und stilles Wasser

Die Schmerzen waren auch Sonntag wie auch heute vorhanden. gedämpft und nur eine Weile nach dem Essen minimal stärker, lösten sich aber mit etwas feuchtem Pups bei Toilettengang wieder auf.

nach längerem Sitzen. (1 Stunde, maximal 2) tut es auch wieder schmerzen wenn auch nur ganz dumpf so schmerzt es dann aber auch direkt über dem Hintern.

Das gibt sich meist erst nach längerem ruhigen liegen wieder.

Nun weiß ich nicht mehr was ich machen soll. Und trau mich auch nicht wirklich zu essen. Obwohl ich Appetit habe. Essen tu ich jetzt nur weil ich zu sehr Hunger habe. Und trotzdem nur wenig, siehe oben.

Hat jemand einen Rat oder tipp? oder kennt es vieleicht sogar.

hatte sonst nie wirklich Probleme mit Magen-darm.

lg Caila

Essen, Darmbeschwerden
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Bauchschmerzen / Krämpfe Stuhlprobleme

Guten Morgen :) ich habe seit langer Zeit mal mehr mal weniger richtig krampfartige Schmerzen im Bauchbereich. Zum einem schmerzt es ganz doll unten über dem Scharmbein ,und zum anderem so ziemlich über dem bauchnabel.Teileweise würde ich sagen sogar bis in die Leisten. Beim Stuhlgang (der leider sehr wenig und uregelmäßig ist ) habe ich massive Schmerzen -allerdings da dann dirket im Pobereich ziehend .

In gewissen Abständen , und je nach Sitz /Liege oder Stehposition habe ich das gefühl- mir mittig unter den Rippenbögen massiv etwas einzuklemmen. Ich muss dann erstmal sofort stillhalten,dann ganz langsam mich geraderichten . Es dauert eine Weile bis dann der Schmerz wieder restlos weg ist.

Mittlerweile hab ich meine Ernährung umgestellt- nehme seit 2 Wochen auch Rizinuskapseln. Die Schmerzen sind sowhol bei völlig dünnen ,als auch bei festem Stuhlgang. Unter der Rippe links hab ich dauer schmerzen.Es geht seit Wochen ,und mein Ärztin sagt immer nur -es scheint eine DepressivePhase zu sein. Klar ist,dass ich auch in der Lendenwirbelsäule und HWS einen Bandscheibenvorfall habe. Dies soll aber damit wohl nichts zu tun haben :( .

Die Schmerzen sind wirklich teilweise so,dass ich die Luft anhalte-weil ich denke wenn ich weiter atme reißt mich alles weg. Am liebsten würde ich mich in eine Schmerzklinik einweisen lassen,um mal eine komplett Ursachen Forschung machen zu lassen,jedoch sträubst sich hier meine Ärztin-weil ich ja ein Depressiver Mensch bin,und eben die Psyche sehr viel anrichten kann. Hat der eine oder andere hier einen Tip für mich,wie ich weiter vorgehen kann ? Mein Bauch schwillt sehr oft ganz doll an,ich sehe dann aus wie mitten in einer Schwangerschaft.

Ich habe bereits eine Magenspieglung gehabt-habe dann omep Tabletten bekommen.

Ich habe im Anhang mal Bilder vom Bauch -sie sehen nich toll aus,aber ich habe extra mal kleidung angezogen wo man es vielleicht deutlich sieht.

Krämpfe, Darmbeschwerden, Magenschmerzen, Stuhlgang
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Durchfall, Verdauungsbeschwerden, Nasennebenhöhlenentzündungen, Druckgefühl im ohr, Bauchschmerzen

Alles hat angefangen lehmartigen Stühlen, manchmal wie Teer manchmal wie Schlamm aus einem dreckigen Flussufer. Später hatte ich sehr stark wässrigen Druchfall mit stuhlgängen von mindestens 7x am Tag. Dann bekam ich Eubiol das nehme ich jetzt permanent seit Oktober/November. Ich habe etwa 10 kg abgenommen, jetzt nehme ich wieder an gewicht zu. Richtig heftig sind die durchfälle seit Oktober. Ich hatte immer einen sehr klebrigen Stuhlgang und war auf feuchtetüchter angewiesen, ich habe oft sehr stark stinkende blähungen. Ich bekam Bluttest 2x, Stuhlprobe, Ultraschall und sogar eine Darmspiegelung. Alles bis jetzt ohne befund. Ich habe auch des öfteren Nasennebenhöhlenentzündungen, der HNO konnte jedoch keinen infekt sehen. Er verschrieb mir ein Cortisonhaltiges nasenspray und die Nasennebenhöhlenschmerzen verschwanden was blieb ist ein druck. Vor ein paar Tagen dann knisterte es in meinem Ohr ein lautes piepen kam und seitdem fühle ich auf dem linken ohr einen starken druck, als wenn ich unter wasser tauchen würde. Ich höre schlechter und auf dem rechten ohr ist ein etwas leichterer druck. Generell habe ich ein Druckempfinden auf Nase und Ohren, der HNO verschrieb mir ein abschwellendes nasenspray, bislang ohne erfolg. Ich habe immernoch einen druck auf dem Ohr. Ab und zu habe ich richtig heftige, messerstichartige schmerzen im oberbauch. Woher das genau kommt weiß ich nicht, auch sodbrennen habe ich häufiger und teilweiße echt unangenehm und heftig, meistens bei körperlich anstrengenden arbeiten weswegen ich kaum noch sport machen kann. Müdigkeit, gelblicher belag auf der zunge.

Auf die magenspieglung mit dünndarmbiopsie muss ich noch ein paar wochen warten, aber ich wollte mich gerne nochmal informieren. Da meine symptome alle so durcheinander sind und soviele auf einmal kommen und ich das gefühl hab ein "organ" nach dem anderen schalte sich jetzt gerade ab frage ich mich, wie passt das alles zusammen? Was könnte ich haben?

Die bauchschmerzen sind eher mittig manchmal auch eher links manchmal rechts,also nicht klar zu definieren. Die probleme häufen sich durch alkoholkonsum und brot. Ich habe schon auf Gluten und laktose verzichtet, es gibt nur verbesserung aber richtig gut wird es nicht.

Was könnte ich bloß haben?... Hatte vielleicht jemand die selben symptome?

Blähungen, Magen, Bauchschmerzen, Darmbeschwerden, Durchfall, unverträglichkeit
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Lymphknoten Leiste

Hallo,

Ich habe seit einigen Tagen immer wiederkehrende "Piekser" im Bereich des Darms und habe, damit einhergehend, auch eine schwergängige Verdauung, was total untypisch für mich ist.

Gestern abend konnte ich dann zu allem Überfluss einen Knubbel in der rechten Leiste ertasten, der sofort mein Kopkino - Leistenbruch einschalten ließ. Die Nacht war unruhig, weil ich auf dem Rücken liegen musste um keine Schmerzen zu haben. Auf der Seite liegend, spürte ich einen Druckschmerz in der Leistengegend, der bis in den Nieren/Wirbelsäulenbereich und in den Oberschenkel zog.

Heute morgen also zu der Vertretung meiner Hausärztin. Dieser tastete mich ab und diagnostizierte einen geschwollenen Lymphknoten, in der Leiste. Im Ultraschall konnte er sehen, dass meine Organe alle in Ordnung sind - ich nur viel Luft im Darm habe, die wohl auf normalem Wege nicht entweichen kann, bwz. sich abbaut. Dagegen bekam ich nun Kautabletten verschrieben, die die Gase zersetzen und dafür sorgen sollen, dass sie entweichen können. Soweit so gut. Es beruhigt micht, dass ich den Jahreswechsel, nicht im Krankenhaus auf dem Seziertisch verbringen muss, um einen Leistenbruch zu reparieren.

Ärger macht mir momentan allerdings der Lymphknoten. Dieser schmerzt, vor allem wenn ich mich etwas bewegt habe, oder eine Weile stehe. Es fühlt sich an, als drücke der Knoten auf Nerven , die dann Schmerzen im Rücken und ein unangenehmes Ziehen im Oberschenkel verursachen. Wenn ich mich dann hinsetze, oder hinlege, geht es wieder gut.

Gibt es hier Erfahrungswerte, wie lange es dauert, bis sich so ein Knoten von selbst zurückzieht? Gelesen habe ich schon, dass Lymphknoten solange ungefährlich sind, wie sie Schmerzen verursachen, sich bewegen lassen, usw. Aber ist es normal das die Schmerzen, die von diesem kleinen Biest ausgehen, so ausstrahlen?

Gibt es etwas, wie ich den Schmerzen entgegenwirken kann? Mehr Bewegung? Besser Ruhe? Wärme...?

Danke vorab für hilfreiche Antworten/Erfahrungswerte und schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr. Caius

Schmerzen, Darmbeschwerden, Lymphknoten, Schmerztherapie, Leiste
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Brauche dingend Rat bei anhaltenden Darmproblemen

Hallo,

ich leide seit 7 Wochen unter folgenden Problemen: unverdauter breiger Stuhl, manchmal mehr oder weniger auch stückig, manchmal Richtung Durchfall. Generell finden sich Teile meiner Nahrung im Stuhl wieder - ich verdaue anscheinend nichtsmehr richtig. Ich habe 2 mal am Tag richtigen Stuhlgang + 1 bis 2 mal nur ein bißchen. Seit einer Woche sind auch immer Partikel dabei, die sich in der Toilette im Wasser verteilen und es trüben, sodass ich den Stuhl auch garnicht sehe. Ich habe oft (70% der Zeit) ein Druckgefühl im Unterbauch - knapp unter dem Nabel - manchmal tiefer und manchmal höher liegend. Manchmal gesellt sich ein ziehen dazu. Ich habe ständig Blähungen und einen aufgeblähten Bauch - es kommt mir häufig so vor als ob die Luft nicht entweichen kann - dann blubbert es plötzlich und ich kann pupsen. Gleiches gilt manchmal für den Stuhlgang. Blut und Stuhltests wurden gemacht. Beim ersten Stuhltest wurde mir gesagt ich hätte moderate Entzündungen im Darm. Bei den nächsten Tests waren diese dann weg. Glutentest war negativ - Bluttests in Ordnung. Ich fühl mich oft schlapp und kraftlos. Zudem habe ich circa 5 Kilo abgenommen. Ich war schon immer recht dünn - jetzt natürlich umso mehr. Heute Nacht hatte ich das erste Mal so richtig Durchfall - 5,6 mal sehr sehr wässrig. Ich hab demnächst den Termin beim Gastroenterologen.

Hat jemand eine Idee was ich haben könnte? Ich hab ziemliche Angst dass es etwas ernstes wie Krebs ist.

Blähungen, Darmbeschwerden, Durchfall, Aufstoßen, Stuhlgang
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sehr komplex.... brauche euren rat!!!!!!!

Hallo, ich bin 21 Jahre alt und durchlaufe jetzt seit Jahren tausenden von Untersuchungen. Schon seit Kindesalter habe ich Allergien : Pollen, Tierhaare, Gräser, Hausstaub, Nüsse... Eine Desensibilisierung hab ich schon hinter mir und diese sind auch schon besser geworden. So ab der 10 Klasse fingen die erstem Magen Darm Beschwerden an die mir aber erst jetzt bewusst werden. Zur gleichen Zeit fingen Angst und Panikattacken an so ganz ohne Grund, also ich hab weder Angst vor Spinnen oder bin Paranoid oder sowas... damit hab ich dann ohne zu wissen dass es solche Attscken sin 2 Jahre gelebt. 2 Jahre später, 2010 bin ich zusammengeklappt und musste Notoperiert werden weil sie ein Kindkopfroßesgeschwür in meinem Unterleib gefunden haben. Ich laub das hieß Dermoid Zyste (eigene Zellen , Haare, Zähne). Danach hatte ich dann auch nach 2 Wochen immernoch Starke Erschöpfungszustände und die Bauchbeschwerden wurden doller.. irgendwann war ich so fertig, dass nichts mehr ging und ich bin in eine Psychiytrische Klinik gegangen um Therapie zu machen. Dort wurde mir gesagt dass alle Symptome Psychosomatisch seien. Ich habe mittlerweile 4 Klinikaufenthalte hinter mir und es ibt keine Besserung. Ich kämpfe jeden Tag gegen die Erschöpfung und Müdigkeit an aber bessern tat sich nichts. Mein Bauch wurde schlimmer und ich hab mich nochmal aufraffen können zu Arzt zu gehen. Jetzt wurden eine Laktoseintoleranz und eine Fruktoseinteleranz festgestellt. eine bakterielle überbesiedlung wurde ausgeschlossen. Trotzdem ich mich völlig frei von allem ernähre und frisch koche, fühle ich mich Müde und erschöpft. ich bin von natur aus ein dunkler typ aber total blass im gesicht und habe augenringe. zudem ernähre ich mich von glutenfreien sachen weil ich von normalem brot bauchschmerzen bekomme, nach den ärten ist aber auch eine glutenunverträglichkeit ausgeschlossen. Ich weiß nicht mehr weiter und kann so nicht leben. ich liege fast nur noch und bin schon von kleinsten sachen überfordert und mir wird schwindelig. Helft mir, was kann ich tun?

Allergie, Burn-out, Darmbeschwerden, Psychologie, zwillinge
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