Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
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Seit monaten Schmerzen links am Steißbein bzw. Kreuzbeinspitze? Was kann das sein? Was befindet sich dort? Was kann ich nach d. vielen Untersuchungen noch tun?

Guten Tag zusammen, seit mitte Mai 2017 habe ich Schmerzen an der auf dem Foto mit dem Pfeil markierten Stelle. Quasi links am Steißbein bzw. genau am Übergang zum Kreuzbein.

Was befindet sich an dieser Stelle? Sehnen, Bänder, Nerven oder Muskeln? Was kann da weh tun?

Die Schmerzen kann ich von außen nur mit sehr starken Druck provozieren. Beim Sitzen auf harten Unterlagen oder beim Motorradfahren (momentan deswegen undenkbar) sind sie aber nach geraumer Zeit relativ stark. Es ist kein Stechen, nur einfach ein ziehender Schmerz. Durch den After kann man den Schmerz einfach provozieren wenn man an dieser Stelle gegen den Knochen drückt.

Ich war mittlerweile beim Hausarzt, Orthopäden, Proktologen und Osteopathen. Es wurde Akupunktur beim Hausarzt gemacht, half aber nicht. Zudem wurde Blut genommen, dort war alles im im grünen Bereich. Zwei MRT´s wurden ebenfalls gemacht. Eine von der LWS und eine vom Kreuz- und Steißbein. Beide MRT-Untersuchungen waren ohne krankhaften Befund. Der Osteopath probierte u.a. das Steißbein Rektal zu richten. Half auch nicht. Er meinte nach der zweiten Sitzung, dass er nichts weiter für mich tun könne und ich mich an einen Heilpraktiker wenden könne welcher mir Tipps zur Entsäuerung des Körpers geben kann.

Ich war mehrmals bei zwei verschiedenen Proktologen, weil in etwa zeitgleich Hämorrhoidenprobleme eingetreten sind. Es wurden mehrere proktoskopien und rektoskopien gemacht, dabei "nur" Hämorrhoiden zweiten Grades festgestellt welche per Gummibandligatur behandelt wurde, viel besser ist das Brennen und Zwicken am After bisher nicht geworden. Aber die Proktologen meinen, dass ich bezüglich dieser Problematik erst mal abwarten solle. Außerdem wurde mir gesagt das es sich bei meinen After- und Steiß/Kreuzbeinbeschwerden wahrscheinlich um zwei verschiedene Baustellen handelt.

Dennoch hat mich mein Proktologe jetzt zur Darmspiegelung geschickt um eine chronisch entzündliche Darmerkrankung auszuschließen. Der Termin steht noch aus. Die letzte Darmspiegelung hatte ich aufgrund unerklärlicher Bauchschmerzen vor einem Jahr. Damals ohne krankhaften Befund.

Es ist ein jammer... Die Ärzte sprechen immer von Kokzygodynie und das man da nicht viel tun könnte außer nicht daran zu denken. Aber das Steißbein selbst tut ja eigentlich gar nicht weh. Vielmehr links die Kreuzbeinspitze bzw. der Übergang zum Steißbein.

Wie oben schon gefragt, was kann da weh tun? Was kann ich noch gegen dieses Problem machen?

Ich hoffe auf ein paar hilfreiche Antworten. Viele Grüße

Seit monaten Schmerzen links am Steißbein bzw. Kreuzbeinspitze?
Was kann das sein? Was befindet sich dort? Was kann ich nach d. vielen Untersuchungen noch tun?
Schmerzen, Hämorrhoiden, Darmspiegelung, Steißbein
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Magen und Darm Probleme, Ärzte haben keine Ahnung?

Ich leide seit ungefähr zwei Jahren an Magen und Darmproblemen. Bisher habe ich folgende Symptome beobachtet, dabei treten diese unabhängig von den augenommenen Nahrungsmitteln oder Stress auf:

  • Zuerst kommt ein sehr stechender Schmerz vorallem auf der linken Seite des Unterbauchs
  • Drang aufs WC, erfolglos
  • Kurze Zeit später hat man Durchfall
  • Schmerz löst sich nach ca. zwei Stunde
  • morgendliche Übelkeit, Hunger oder auch unverdautes Erbrechen noch vom Abend vorher
  • sehr wässriger Durchfall(also quasi Wasser) bei der Menstruation

Mir wurde bisher eine Magenspiegeleung und auch eine Bauchspiegelung durchgeführt. Bei der Magenspiegelung hat der Arzt gar nichts gefunden und hat sich sogar geweigert eine Darmspiegelung durchzuführen und hat einfach die Diagnose des Reizdarmes und -magens gestellt. Die Bauchspiegelung wurde aufgrund des Verdachts auf Endometriose durchgeführt. Endometriose hat man nicht gefunden, jedoch hatte man zahlreiche Verklebungen/Adhäsionen am Darm selber gefunden. Vorauf man diese teilweise während der Operation gelöst hatte. Die Darmspiegelung wird demnächst erst im Oktober stattfinden.

Zu bemerken ist noch, dass diese Symptome überhaupt keine Regelmässigkeit zeigen, ich habe sie nicht durchgehend. Aber manchmal kann so ein Zustand über eine Woche anhalten und dann zwei Wochen gar nichts und manchmal ist es mal nur ein Tag und dann ists fertig.

Schmerzen, Darm, Magen, Durchfall, Gastroenterologie, Übelkeit, Darmspiegelung
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Seit 4 Wochen Darmprobleme (Schleim und Blut im Stuhl). Hat wer Erfahrung?

Hallo Leute,

vielleicht hat jemand zu meinem Problem selbst Erfahrung?!

Also, vor 4 Wochen habe ich einen nicht gut-riechenden Schinken zum Frühstück gegessen. Kurz darauf fing es an mit Bauchkrämpfen und Durchfall. Aber nur an diesem einen Tag. AM darauffolgendem Tag war es wieder normal, aber ich bemerkte zum ersten Mal Schleimauflagerungen auf dem Stuhl. Habe einige Tage abgewartet. Als es nicht besser wurde und dann auch noch Schmerzen am Popo dazu kamen, bin ich zu meinem Hausarzt. Dieser vermutete eine Darmwenzündung. Ich nahm 6 Tage Antibiotikum. Es wurde leider nicht besser und dann gesellte sich zum Schleim auch noch Blut dazu. Ich selbst vermutete ja eine Analfissur. Ich ging dann zu einem anderen Arzt bezüglich einer zweiten Meinung. Dieser vermutete auch eine Analfissur. Bei der rektalen Untersuchung konnte er keine Hämorrhoiden ertasten. Ich bekam Kortisonzäpfchen verschrieben und solle mich bei Nichtbesserung wieder vorstellen. Einige Tage später kam dann beim Toilettengang nur noch ein blutig- weißlich-gelber Schleim. Ich beschloss dann ins Krankenhaus zu gehen. So, sind jetzt 7 Tagen seit der Magen- und Darmspiegelung vergangen. Stuhlprobe war negativ (Salmonellen, Helicobacter, Parasiten, usw), keine Blutungen im Darm und Magen, keine Anzeichen für eine Entzuündung, Blutwerte alle normal, die entnommenen Biopsien alle in Ordnung, keine Fissur. Das einzige was gefunden wurde ist eine kleine erosive Läsion im Enddarm. Schmerzen habe ich auch keine mehr am Popo. Soweit so gut... Heute ging ich auf Klo und es waren wieder Blutauflagerungen auf dem Stuhl und am Toilettenpapier war nur Blut und Schleim drauf. Hab dann direkt mit dem Arzt im Krankenhaus telefoniert. Ich solle morgen wieder ins Krankenhaus kommen um eine Stuhlprobe einzusenden. Hat zufällig jemand mit diesem Leiden eine Erfahrung bzw. was könnte der Grund für die Schleimauflagerungen und das Blut sein? Kann es eine Lebensmittelunverträglichkeit sein? Oder eine andere Infektion? Es nervt schön langsam.

Danke, S.

blutung, Darmbeschwerden, Darmspiegelung, Schleim, Stuhl, Stuhlgang
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Darmspiegelung nicht an alle Vorschriften gehalten Schlimm?

Hallo Ihr fragt euch sicher warum ich diese Frage nicht meinen Internisten selber frage, nun den wollte ich Anrufen allerdings hat der schon zu, und Morgen steht meine Darmspiegelung an. Mein Internist bzw die Sekretärin sagte mir das die Spiegelung am 24 Juli ist also am Freitag, nur leider bekam ich Montag Mittag einen Anruf das Ich heute (also am Montag) eine Spiegelung um 12:15 gehabt hätte, was aber nicht stimmte da sowohl mein Chef als auch meine Freundin in Ihrem Kalender den 24 zigsten eingetragen hatten und es wohl einen Fehler beim Internisten selber gab, er bot mir dann an am Donnerstag also Morgen einen Termin zu machen. Problem nur auf dem Zettel steht *5 Tage vorher solle ich keine Milchprodukte mehr essen, keine Vollkornprodukte und Müsli, Tomaten, Kiwi, Gurken etc allerdings wusste ich dies ja nicht da der Termin nun vorverlegt wurde was wiederum heißt das ich 1 Tag zuwenig mich daran gehalten habe? Heute schaffte ich es aus Zeitgründen nichts zu Frühstücken, hier steht Am Vortag ist ein Leichtes Frühstück erlaubt und gegen Mittag eine Hühnerbrühe ohne Fleisch. Nun hab ich mir bei Lidl eine Hühnerbrühe gekauft allerdings keine Ahnung ob ich die jetzt noch zu mir nehmen darf? Den Laut dem Zettel vom Internisten muss ich um 17 Uhr mit dem ersten Liter Abführmittel beginnen. Allerdings fühle ich mich jetzt schon schlapp und Müde trotz viel Schlaf, was darf ich den zu mir nehmen während der Zeit des Abführens? Was darf ich alles Trinken und Zu mir nehmen was mich etwas zu kräften bringt? Hier auf dem Zettel steht Am Tag vor der Untersuchung Über den Tag verteilt mindestens 1,5 Liter klare Flüssigkeit trinken, stilles Wasser, klare Säfte, Kräuter und Früchtetee, klare Brühe ohne Inhalt. Dann dürfen Sie bis zur Untersuchung nichts mehr essen. Was heißt dann? Ab wieviel Uhr?

Gesundheit, Ernährung, Darm, Arzt, Krankheit, Darmspiegelung, Untersuchung
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Nerven liegen Blank. brauche Hilfe!

Zuerst mal zu meiner Person. Bin 21. Männlich. Rauche ( leider - bis zu 20 Zigaretten am Tag ). Trinke Alkohol an jedem zweiten Wochenende ( Bzw. seit gut 3 Monaten keinen einzigen Schluck mehr). Mache mäßig Sport, bin aber dennoch gern im Freien, weil ich merke, dass Frischluft mir gut tut. Bin untergewichtig, iss aber in großen Mengen - bin einer dieser Menschen, die essen können, was sie wollen, aber nicht zunnehmen. Mutter, Vater und Schwester sind nervenkrank. Allerdings nicht stark (keine Depressionen) Und auch ich habe offensichtlich eine Nervenkrankheit. Ich habe nun 2 Probleme.

Vor einigen Monaten (4-5) habe ich meine Nervenkrankheit zum ersten Mal stark wahrgenommen ( In Form von Panikattacken und Angstzuständen ). Ich hab im Imternet gesurft und bin auf eine Seite mit schreckliche Mythen gestoßen. Ein Bild, so dämlich das auch klingt, hat mich sehr verstört. Ich war für 10 min wie in einer anderen Welt. Umgeben von Angst. Auch heute fällt es mir noch schwer, darüber zu schreiben, weil ich es nicht glauben kann, dass so ein Mythos mir wirkliche, hautnahe Angst bereiten kann. Ich gebe meine Angst nicht gerne zu, besonders nicht bei so einem Thema. Dieses Thema is mir besonders peinlich.

Der zweite Punkt. Der letzte Abend, an dem ich Alkohol getrunken habe, liegt jetzt 3 Monate zurück. Ich habe mit Freunden meinen 21. Geburtstag gefeiert und mit dem Konsum "etwas" übertrieben. Am darauf folgenden Tag bekam ich höllische Bauchschmerzen. Bin sofort zum Arzt und bekam Schmerztabletten und für den Notfall eine Überweisung ins Krankenhaus. Bis heute habe ich immer mal wieder heftige Schmerzen im Magen, Darm,- und Bauchbereich. Habe jetzt etliche Arztbesuche hinter mir. Magen und Darmspiegelung bereits hinter mir. Befunde sind negativ. Auch Bluttests ect. OK. Verschiedene Intolleranz-Tests stehen noch aus(Lackdose usw.). Fakt is, dass ich mich in kleine Probleme oftmals sehr reinsteigere, und unnötig daraus große mache (Hyperchondrie?).

Meine Frage, die ich mir jetzt seit wochen stelle: Bin ich Psychisch oder Physisch krank? Kann mir bitte irgendjemand helfen??

Angst, Bauchschmerzen, Nerven, Panikattacken, Psyche, Darmspiegelung
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Zum Arzt oder noch auf Ergebnisse / eine Woche warten?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen um die 8 KG abgenommen, weil ich keinen richtigen Appetit mehr hatte und einfach so schnell gestättigt wurde (von den kleinsten Gerichten).

Morgen habe ich auch eine Magenspiegelung. Vor 1 Woche fiel mir auch auf, dass mein Stuhl sehr schwarz ist. Blut war da noch nicht erkennbar vom bloßen Auge. Deshalb musste ich eine Stuhlprobe beim Arzt abgeben. Das Ergebnis habe ich noch nicht, weil mein Arzt bis zum 1. September Urlaub hat.

Heute ist mir aufgefallen, dass mein Stuhl wieder schwarz war. Allerdings war dieses Mal auch Blut zu erkennen (etwas flüssiges Blut).

Nun habe ich etwas Angst.....Ich weiß nicht, was los ist..... Meine Blutwerte waren auch nicht in Ordnung....

Nun frage ich mich, ob ich zu einem anderen Arzt gehen soll und mir dort eine Überweisung zu einer Darmspiegelung holen soll?

Oder sollte ich erstmal auf das Ergebnis von der morgigen Magenspiegelung warten - bzw. auf das Ergebnis der Gewebeproben und dann weitere Schritte ab dem 1. September bei meinem Hausarzt besprechen und ihn dann auch in Kenntnis bringen, dass ich Blut im Stuhl entdeckt habe. Ab dem 1. September hätte ich dann wohl auch die Endergebnisse der Magenspiegelung und auch die Ergebnisse von der Stuhlprobe, wobei sich ja jetzt schon herausgestellt hat, dass sich im Stuhl Blut befindet..... :-(

Wie soll ich vorgehen ? Noch eine Woche warten oder ist das so "akut" ?

Vielen Dank! Ich bin etwas ratlos und schon etwas überannt worden damit, weil das alles plötzlich auf einen Schlag passiert....

Liebe Grüße!

blutung, gewichtsabnahme, Arztbesuch, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Entzündungswert erhöht aber keine Erkältung

Hallo,

ich weiß, dass mir hier niemand etwas Definitives sagen kann und ich abwarten sollte, aber sich zu informieren und zu belesen muss ja nicht unbedingt falsch sein.

Mein Entzündungswert im Blut ist erhöht und mein Hausarzt möchte mir am 23.Juli noch einmal Blut abnehmen und weitere bestimmte Werte testen. Er meint immer wieder, dass ich ja erkältet gewesen sei (was nicht stimmt, da ich einfach nichts habe und ewig nicht erkältet oder Ähnliches war) und findet neue Ausreden.

Ich bin nicht die Gesündeste und in meiner Familie sind nicht mehr viele übrig, da fast alle an Krebs gestorben sind, jedoch will mein Hausarzt einfach kein MRT zulassen.

Meine Großmutter leidet unter Morbus Crohn und ich habe fast alle Anzeichen dafür und muss demnächst zur Darmspiegelung (hatte ebenfalls vor 10 Jahren, als ich noch 15 war, meine erste Magenspiegelung und schon starke Entzündungen und es seitdem schleifen lassen aus Angst) Könnte der Entzündungswert von Morbus Crohn kommen? Könnten Magengeschwüre etc. vorhanden sein? Ich möchte nur wissen, ob der Wert auch bei solchen Unannehmlichkeiten erhöht sein kann, nichts Definitives.

PS: Bitte nichts von wegen: Musst du einfach abwarten.Mach dich nicht so verrückt.Das kann nur ein Arzt sagen. / Die Antworten sind mir selbst schon klar.

Liebe Grüße Minn

Gesundheit, Entzündung, Blutwerte, Krebs, Magenschmerzen, Medizin, Morbus Crohn, Darmspiegelung, Erkrankung
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Ewiger Durchfall ich weiß nicht was ich noch tun soll

Ich habe mehrere Blutabnahmen hinter mir, Ultraschall, Darmspiegelung und mein Stuhl wurde überprüft. Zu meinem Symptomen: Ich habe starken wässrigen Durchfall. Meistens sehr gelb weil er ja sehr wässrig ist. Manchmal ist er ein wenig rötlich und sandig oder erdig. Ich habe manchmal ein brennen im oberen Bauch, vergleichbar mit dem trinken eines schnapses, nur kurz, nicht schmerzhaft besonders wenn ich hungrig bin. Wenn ich was esse geht es mir schnell besser mit dem bauch aber dann meldet sich schon 30 minuten später ein heftig wässriger durchfall. Ich habe seit einer antibiotika therapie etwas probleme mit meinem Stuhl gehabt, mal weich mal normal aber nun seit ein paar monaten ist er nurnoch wässrig, habe schon 8,5 kg abgenommen, bin zum glück ein etwas dickerer Mensch. Die Hauptsymptome sind der durchfall, doch die Darmspiegelung hat nichts ergeben, auch blutwerte alles war absolut perfekt meinte der arzt. Wie aus einem Bilderbuch, mir wurden auch gewebeproben aus dem darm entnommen. Auf den Befund vom Labor warte ich noch. Ich hab schon meinen Job wegen dem durchfall verloren, werde aber von den ärzten scheinbar nicht ganz für voll genommen. Ich war schon bei 3 verschiedenen. Ich muss manchmal alle 2 Stunden aufs Klo, ich habe schon Angst etwas zu essen und wenn ich was esse ist es hauptsächlich gekochtes.

Vom Toast sagt man doch er stopft, bei mir verursacht Toast richtig heftigen Durchfall, sowie fast alle Lebensmittel. Ich verzichte auf alles und esse nur Suppe mit gekochtem Rinderfleisch. Das kann ich einigermaßen drin behalten, aber es ist so unglaublich belastend.

Darm, Durchfall, gastritis, Darmspiegelung
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Magen- & Darmspiegelung. Schreckliche Angst!!!

Hallo!

Ich bin 16 & hoffe ihr könnt mir helfen. Ich hab so unglaubliche Panik. Da ich nach so ziemlich jeder Nahrungsaufnahme Bauchkärampfe bekomme und mich hinterher auf Toilette entleeren muss, hatte ich bereits im Februar eine Magenspiegelung. Da kam raus, dass eine leichte Magenschleimhautentzündung dahinter steckte. Ich bekam für zwei Wochen Tablettten, die ich 20 min. vor dem Frühstück nehmen musste. Dann gings mir 2 Monate lang gut. Aber jetzt ist es wieder da und wird immer schlimmer. Ich hab schon Angst, dass Essen für mich bald lebensgefährlich wird, haha.. Gestern war ich dann nochmal beim Arzt und er meinte es soll nochmal eine Magen- UND DARMSPIEGELUNG GEMACHT WERDEN SOLLTE. Und ich hab so panische Angst, vor dem Schlauch im Arsch. Ich darf 2 1/2 Tage nichts essen und muss Abführmittel in mich rein kippen, und wohl auf dem Klo verweilen. Wird es schlimm das Abführen? Und ich finds so schlimm, nichts essen zu dürfen oooohhh mein Gott. Und muss ich mich dann nackt vor dem ausziehen? Sieht der meine Mumu? Und wie muss ich da liegen und omg. Und dannach muss man ja so pupsen. Und das ist mir meeega peinlich, dann den ganzen Tag Abgase rauszulassen. Ich komm nicht klar. Die Untersuchung ist am 20.8 (da hat meine Mama Geburtstag, sehr toll). Ich will mich am liebsten davor drücken. HILFEEEE. Hat jemand Erfahrung? Ich mach mir so einen Kopf.

Danke schonmal.

Darm, Magen, Darmspiegelung
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Habe Probleme mit dem Darm! Brauche dringend Hilfe!

Hallo erst mal! Bin weiblich, 33 und brauche Hilfe! Also, ich habe ein paar Probleme mit dem Darm und traue mich nicht zum Proktologen, weil mir alles so unangenehm ist, ich mich schäme und große Angst habe! Ich weiß, das etwas nicht in Ordnung ist und das ich was habe....das spüre ich, und ich habe auch schon per Mail einem guten Proktologen in Bottrop eine Mail geschrieben und er meinte, das ich vorbei kommen soll, er mich kurz untersucht und das er dann eine Magen bzw. Darmspiegelung (beides) in Narkose machen wird! Ich kenne diesen Arzt und weiß auch das er gut ist, weil ich in diesem Krankenhaus vor ca. 7 Jahren mal gearbeitet habe! Aber trotzdem habe ich diese Scham, das mich meine Ex Kollegen so intim sehen und auch mitbekommen, wenn ich Angst oder Schmerzen habe! Aber jetzt erst mal zu meinen Probleme! Habe die letzten Jahre einen ganz dicken Bauch bekommen (und auch zugenommen, aber andere Frauen mit Übergewicht, haben auch nicht SO einen dicken Bauch) Ich wiege viel und sonst ist aber an meinem Körper alles relativ dünn....Arme, Beine, Gesicht usw.....nur dieser dicke Bauch! Und ich hatte vor einigen Wochen immer wieder das Gefühl, als wenn ich auf einer Kugel sitze, also äußerlich sind keine Hämorrhoiden sichtbar, nur nach dem Toilettengang war da so ein Gefühl, als wenn ich irgendwo drauf sitze, wenn ich dann auf dem Stuhl saß! Und ich habe alle paar Tage Frischblut im Stuhl oder am Papier und oft Blähungen und keinen richtigen Stuhlgang mehr! Das geht schon Monate so, das ich das Gefühl habe, das von innen irgendwas blockiert ist bzw. verengt ist, sodass nur noch mit Mühe und Not Stuhl in Form von dünnen Streifen herausgepresst wird! Auch die Luft, lässt sich nur schwer herausdrücken...als wenn es blockiert ist! Seit einer Woche schaffe ich es garnicht mehr - überhaupt eine "Wurst" zu bilden und es kommen nur noch dünne, breiige Streifen oder flüssig heraus! Hatte vorhin mal kurz mit dem Finger gefühlt, also nur vorne an und sofort war der Finger voll mit Blut! Als hätte ich meine Periode! Wie soll ich da zu dieser Erstuntersuchung gehen, wo ich im Internet gelesen habe, das auch Geräte eingeführt werden, wenn durch die Fingerkuppe schon Blutungen ausgelöst werden? Wie kann ich diese Angst überwinden und vorallem was genau wird bei der Untersuchung gemacht.....kann ich Stop sagen, wenn etwas weh tut, oder muß ich alles über mich ergehen lassen? Ich habe solche Angst und weiß auch irgendwie, das es alleine nicht besser wird und ich es bald machen muß, aber ich schaffe diesen Schritt noch nicht! Man, ich würde zu jedem anderen Arzt lieber gehen, als mich an meinen intimen Körperteilen untersuchen zu lassen, zumal ich auch noch Mißbrauchserfahrungen in der Kindheit hinter mir habe und schon Probleme habe, zum Frauenarzt zu gehen! Daher eine Frauenärztin, aber Proktologinnen sind ja wirklich selten und dieser Arzt ist wirklich gut, aber die Angst und dieses Gefühl, ausgeliefert zu sein....macht mich voll fertig!

Bitte um Ratschläge!

Darmbeschwerden, Hämorrhoiden, Psychologie, Darmkrebs, Darmspiegelung, Proktologe
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Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

Darm, Magen, Durchfall, Magenschmerzen, Psyche, Übelkeit, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Blut im Stuhl nach Darmspiegelung mit dem Befund Darmentzündung

Hallo alle zusammen,

ich hatte Anfang Februar eine Darmentzündung, welche nach einer Darmspiegelung mit Gewebeprobeentnahme festgestellt wurde. Behandlung erfolgte mit Medikamenten. Nach drei Monaten ging ich stationär ins Krankenhaus um eine erneute Darmspiegelung vorzunehmen, da damals weder Bakterien noch Viren für eine Entzündung verantwortlich gemacht werden konnten. Es hieß die Werte sind rückläufig und der Darm sieht soweit gut aus. Normal wieder essen und keine Tabletten mehr. Letzte Woche Samstag kam wieder der Schock: erneut Blut im Stuhl. Da hieß es mal wieder ab ins Krankenhaus. Am Montag wurde abgeführt und am Dienstag wieder eine diesmal sehr schmerzhafte Darmspiegelung trotz Zusatzspritze mit Gewebeprobeentnahme vorgenommen, bei der man wieder eine Entzündung feststellte. Jetzt nehme ich wieder Tabletten. Soll jetzt ein Jahr versuchen mich von Schonkost zu ernähren, nicht rauchen und Stress so gut wie möglich vermeiden. Vielleicht habe ich so Glück einer chronischen Darmkrankheit zu "entkommen" . Am Mittwoch Nachmittag wurde ich entlassen, weil es mir gut geht und ich ein 11 Monate altes Baby hab.

Jetzt hatte ich aber jeden früh Blut im Stuhl (Musste bis jetzt immer nur früh auf Toilette). Habe schon im Krankenhaus angerufen, Sie meinen nur soll reinkommen. Man kann nichts am elefon dazu sagen.

Kennt das jemand? Wie lange war es vielleicht bei euch? Was kann es schlimmsten Fall`s sein?

Wenn ich kein Baby hätte, würde ich nicht lange überlegen, aber so ist es immer etwas schwer. Eltern im Urlaub . Freund arbeiten ... Alles blöd.

Ich bedanke mich für liebevolle Rückantworten.

Darmspiegelung
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Zwischenblutungen, Blut im Stuhl !!! WAS IST LOS????

!Ich bin 18 Jahre alt und mein Körper spinnt seit fast einem Jahr hab immer irgendwas anders...Hatte vor fast 2 Monaten eine Magen-Darm spiegelung die unauffäällig war weil ich probleme mit meinen magen hatte..... Eine Woche nach meinem Krankenhaus aufenthalt stelle meine Frauenärztin eine Eierstockentzündung fest. Meine Schmerzen befanden sich in der Rechten leistengegend und im rechten bereich der nieren..Bekam Antibiotika verschrieben die leider nichts brachten...Ein Monat später ging ich erneut zu meiner Frauenärztin und sie verschrieb mir stärkere antibiotika die ich seit 7 Tage nehme und die schon etwas gehollfen haben... Jedoch habe ich noch schmerzen im Nierenbereich und stelle gestern und heute zwischenblutungen fest obwohl ich die Pille nehme. Das Blut war sehr schmierig und fast schwarz. Vorhin hatte ich Stuhlgang und stellte beim abwischen Blut fest. Ich werde morgen zum Hausarzt gehen aber bis dahin bin ich sehr beunruhig und möchte meinungen dazu sammeln.. Was denkt ihr was mir fehlen könnte? Bin so ängstlich vor morgen. (außerdem hatte ich starke halsschmerzen und erkältung habe jetzt nur noch bisschen schleimiger husten und schnupfen ich weiß nicht obs vll damit zusammenhängen könnte aber ich wollte es mal erwähnen)) Ich bitte um schnelle antwort bitte helf mir bin für jede seriöse antwort herzlichst dankbar!!!

blutung, Darmspiegelung, Eierstöcke
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Darmprobleme? Schmerzen, bitte helft mir!

Hallo...

ich bin langsam am Verzweifeln, da ich mich kaum noch traue, auf die Toilette zu gehen. Ich fange mal an Euch mein Problem genauer zu beschreiben, auch wenn das einige Überwindung kostet, da es etwas... unangenehm ist.

Es begann so Ende Dezember, Anfang Januar. Ich hatte Schmerzen beim Stuhlgang, ein heller, reißender Schmerz. Zwei Mal war auch eine leichte blutige Ablage zu erkennen, aber nicht viel.

So, ich also zum Hausarzt ihm das erzählt. Er erst einmal eine Tastuntersuchung im After gemacht, das verursachte kaum Schmerzen, so nahm er mir Blut ab und verschrieb eine Salbe.

Die Salbe brannte höllisch, brachte nicht wirklich etwas. Einige Tage später also saß ich wieder beim Arzt, ihm gesagt dass es nicht besser geworden ist. Blutwerte waren unauffällig.

Also gab es eine Überweisung zum Gastroenterologen. Koloskopie, sprich Darmspiegelung.

Der Arzt sah sich zuerst den vorderen Bereich an, Hämorrhiden sahen "gut" aus, keine geschwollen oder Ähnliches, ein Riss sei auch nicht zu erkennen. Danach erfolgte die Spiegelung, von der ich allerdings nichts mehr weiß, da ich unter einer Kurznarkose stand.

Wieder aufgewacht erzählte mir meine Mutter, der Arzt habe gesagt es sei "alles gut". Habe mir auch den Brief für den Hausarzt angesehen auf dem aber auch nur "Unauffällig" draufstand.

Die Schmerzen sind trotzdem noch da. Hat irgendjemand so etwas vielleicht auch schon erlebt oder kann sich vorstellen was mich da plagt? Angst vor der Toilette ist nämlich nicht gerade ein Idealzustand.

Dazu lässt sich noch sagen ich bin weiblich, 20 Jahre alt und hatte als Kind schon oft Darmprobleme (sehr starke Verstopfungen mit kurz vor dem Durchbruch). Blinddarm habe ich auch nicht mehr.

Liebe Grüße

Schmerzen, Darm, Darmspiegelung
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Darmspiegelung ohne Abführmittel?

Guten Tag. Seit Jahren empfiehlt mir (27) mein Internist, eine Darmspiegelung durchführen zu lassen, nachdem mehrere Magenspiegelungen keine Erklärung für meine Magendarmbeschwerden erbrachten. Ich habe eine schwere generalisierte Angststörung, was in Bezug auf die Untersuchung bedeutet, dass ich wahnsinnige Angst habe, das Abführmittel einzunehmen (obwohl ich schon das verträgliche Citrafleet bekomme), davor, dass mein Kresilauf schlapp macht, oder ich erbrechen muss. Ich bin ohnehin schon (unfreiwillig) so stark auf körperliche Vorgänge konzentriert, dass ich seit Jahren weder Nahrungsergänzungsmittel, noch Schmerzmedikamente etc nehme. Nun bin ich in einer psychiatrischen Klinik angemeldet, um meiner Erkrankung endlich beizukommen- aber es ist von imenser Wichtigkeit, dass ich die Spiegelung vorher noch machen lasse, damit eine körperliche Ursache ausgeschlossen und nicht alles auf die Psychosomatik geschoben wird. Ausserdem eistiert die Verdachtsdiagnose Morbus Crohn, die unbedingt überprüft werden muss. Habe allen Mut zusammen genommen und die Diät durchgezogen, aber ich KANN das Pulver nicht nehmen. Ich schaffe es nicht. Ich musste den Termin also wieder absagen. Nun meine Frage- könnte ich mich nicht vier bis sieben Tage nur von Brühe ernähren, um diesen Schritt zu umgehen? Beim fasten macht man es doch auch nicht anders :o/ Ich bin wirklich verzweifelt und dankbar für jede Idee.

Fasten, Abführmittel, Darmspiegelung
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Blut im Stuhl und plötzliche Zwischenblutung - Zufall oder Zusammenhang?

Hallo zusammen!

Habe seit ca. einem Monat Verdauungsprobleme, was sich in meinem Stuhl bemerkbar macht. Entweder ich habe Durchfall, Verstopfung, und meistens ist mein Stuhl sehr breiig. Schleim ist auch immer wieder dabei, die Farbe ist unterschiedlich und ich habe des Öfteren dann auch Schmerzen im Unterbauch. Nun habe ich eh am Montag eine Darmspiegelung (vor der ich mich im Übrigen ganz schön fürchte...) Allerdings hab ich noch eine Frage. Mir wäre bis jetzt noch nie aufgefallen, dass Blut auch im Stuhl vorhanden gewesen wäre, doch gestern auf einmal war Blut im Stuhl und auf dem Klopapier. Es war gut sichtbar. Heute auch noch, aber weniger als gestern.
Was mich jetzt zusätzlich irritiert ist, dass ich heute plötzlich meine Tage auch noch bekommen habe, obwohl ich sie erst vor einer Woche noch hatte.. habe sonst nie Zwischenblutungen! Ist das jetzt nur ein seltsamer Zufall oder kann das plötzliche Blut im Stuhl und jetzt auch die Zwischenblutung einen Zusammenhang haben?

Und noch eine Frage zum Thema Darmspiegelung: Ich bin seit gestern leicht krank.. Schnupfen, leichte Halsschmerzen und gestern hatte ich für ein paar Stunden auch leichtes Fieber. Nun habe ich am Montag aber die Darmspiegelung um 9 Uhr. Bekomme da ja auch eine Kurznarkose (Sedierung). Ist es ein Problem wenn ich ein wenig krank bin oder führen sie die Untersuchung dann nicht durch?

Menstruation, Darm, Periode, Darmspiegelung, Stuhl, Stuhlgang
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Meistgelesene Fragen zum Thema Darmspiegelung