Wechselnde Magen-Darm Beschwerden seit 3 Wochen? Sepsis?

Hallo,

hatte vor 3 Wochen morgens starke Übelkeit und Fieber, Verdacht auf Magen Darm Virus. Sehr starke Übelkeit blieb dauerhaft bestehen bis heute (3 Wochen später). Im Laufe der 3 Wochen kamen noch flaues Gefühl + Druckschmerz im Magen hinzu sowieso starke Winde (Sowohl Rülpsen als auch andere Öffnung). Seit 3 Tagen habe ich jetzt zusätzlich noch starke Bauchschmerzen unterhalb des Bauchnabels (also Darm) und häufigen Stuhlgang der auch mehr wässrig als fest ist (ausgefranst und unverdaute Bestandteile). Habe 8 Kilo in den 3 Wochen abgenommen (Bin noch normalgewichtig).

Habe Randitin 150 für 1 Woche genommen ohne Erfolg. Blutwerte und Bauchultraschall waren bis vor 5 Tage noch ok.

Habe Fructose, Laktose und Histaminintoleranz, halte aber Diät.

Solangsam mache ich mir Sorgen, dass ich irgendeine Darmentzündung verschleppe. Hatte vor 5 Jahren schonmal über Wochen Bauschmerzen und am Ende eine Sepsis gehabt. Mein Hausarzt sieht das alles etwas lockerer und ist eher genervt. Hat sich jetzt aber doch dazu überwunden eine Magenspiegelung zu veranlassen (Termin in 2 Wochen). Keine Ahnung ob das ausreichend ist, wenn ich auch starke Darmprobleme habe. Weiß jemand was das sein könnte ? Kann ich diagnostisch noch etwas tun zb irgendwelche Stuhlproben auswerten lassen (privat zahlen) ?

Mfg

Darm, Magen, Bauchschmerzen, Magen Darm, Übelkeit, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Pantoprazol / omeprazol bis zur magenspiegelung (Gastritis, Geschwür)?

Ich habe schon seit einem Jahr oder lange immer wieder Sodbrennen, doch das war auch oft ernährungsabhaengig. vor 4 Wochen haben meine stärkeren Symptome begonnen. Magendruck, aufstoßen, blubbern und ein ziehen in der magen / und Darmgegend, insbesondere nach dem essen. Bin direkt zum Arzt, der mir dann 2x 20mg täglich pantoprazol verschrieben hat und einen Termin zur Magen und Darmspiegelung Anfang Oktober. Nach 1,5 Wochen gingen die Beschwerden mit der Behandlung von pantoprazol langsam zurück und ich nahm paar Tage nur noch eine Tablette, um es etwas auszuschleichen. Ein paar Tage war alles gut, außer dass der Magen etwas sensibler war. Eine Woche nach absetzen, also gestern, ging das gleiche Spiel von vorne los, sogar mit noch stärkeren Symptomen (heftiges Sodbrennen, Magendruck, stechen... vielleicht der rebound Effekt?). Habs kaum ausgehalten und heilerde usw hat auch ncihts mehr gebracht... , bin in die Apotheke, wo mir omeprazol gegeben wurde (mit der Begründung es sei besser verträglich als pantoprazol).. Hab ich direkt genommen und es wurde schlagartig besser... Hab nur noch ab und zu so ein grummeln und zwicken im Bauch mit ab und zu Übelkeit, was aber sofort besser wird, wenn ich etwas esse. Meine Arzt vertröstet mich nur auf die magenspiegelung in 6 Wochen , dass ich es das Medikament einfach weiter nehmen soll, aber das find ich auch keine Lösung..

Habt ihr eine Idee, wie ich weiter verfahren soll, da die magenspiegelung ja erst im Oktober ist :( ich weiß, dass das mit dem pantoprazol / omeprazol keine Lösung ist, aber es macht es einigermaßen erträglich für mich.. Wenn es ein Geschwür ist, muss ich es vielleicht einfach auch noch länger nehmen bis es ausheilt? Oder sollt ich es in paar Tagen, bis es hoffentlich wieder besser wird, versuchen einfach langsamer versuchen auszuschleichen (zb.alle zwei, drei Tage eine Tablette) oder unterstützend mit ranitidin, das ja nicht so heftig wirken soll?! Möchte eigentlich nicht unbedingt jetzt 6 Wochen pantoprazol nehmen und dann eventuell nochmal, wenn es vielleicht der helicobacter ist mit einer triple Therapie :( so schließt sich ja der Teufelskreis nie. Ich hoffe ihr könnt mir helfen, da die Ärzte dies ja irgendwie nicht können..

gastritis, Magenprobleme, Magenspiegelung, Omeprazol, Pantoprazol
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Ziemliche Magenprobleme, evtl. Magenschleimhautentzündung?

Hallo ich hoffe mir kann jemand vielleicht gleiche Erfahrungen oder Tipps geben und endlich Wieder Hoffnung machen. Ich habe mir am 30.6 zwei Zähne ziehen lassen, ein Weisheitszahn und ein Backenzahn. Unter dem Backenzahn bzw. an den Wurzeln lag eine entzündungsblase. Aus dem Grund musste ich ganz viel Schmerz Tabletten nehmen. Ich fing an mit Samstag,Sonntag - 4x Tgl. 600 ibuprofen am Sonntag war ich mein notfsllzahnarzt da ich die Schmerzen nicht ausgehalten habe, der meinte ich solle novaminsulfon nehmen am Sonntag Abend nahm ich dann noch 1x 30 Tropfen novamin. An dem Montag nahm ich bis Mittag insgesamt 2x30 Tropfen novamin. Dann ging ich wieder zu meinen Zahnarzt da es nicht besser geworden ist. Dieser spülte nochmal und verschrieb mir Voltaren plus. Diese hab ich dann 7 Tage 3xtgl. genommen. Ab den 7. Tag ging es dann mit den Schmerzen und ich brauchte auch keine schmerztabletten mehr. Naja ab den Tag saß ich dann mit massivsten Durchfall auf toilette. Und dann fing Dauerübelkeit an. Ich konnte ja die letzten Wochen so schon wegen den Zahn nichts essen. Die dauerübelkeit hab ich mir dann eine Woche angeguckt und bin zum Arzt. Er machte eine blutdbild und verschrieb mir pantozol 40mg 1xtgl. Für eine Woche. Ich war 3 Tage später wieder beim Arzt, er meinte mein Blutbild zeigt jetzt nichts negatives an und wenn ich wollte könnte ich auch 2x Tgl. Pantozol einnehmen. Er denkt ich habe durch die schmerzmedikation meine Magenschleimhaut ziemlich angegriffen. Jetzt ist die Woche um pantozol müsste ich jetzt eigentlich absetzen. Nur es ist immernoch nicht besser, ich hab zeitweise immernoch Übelkeit obwohl ich Schonkost zu mir nehme. Trinke hauptsächlich nur Tee. Ich hab aber auch langsam sorry für den Ausdruck die Schnauze voll. Dies geht jetzt schon 25 Tage insgesamt mit Zahn so. Ich habe ingsgesamt schon 6kg in der ganzen Zeit abgenommen und möchte durch nur das es normal wieder wird. Ich habe auch Angst vor einer Magenspiegelung, da ich eine der Menschen bin die an emetophobie leiden (massivste Angst vor den Erbrechen) deswegen würde ich die gern vermeiden. Es nagt langsam auch ziemlich an meiner Psyche. Ich habe jetzt Urlaub und kann nichts machen außer Heime Bettruhe zu halten aus Angst das mir es wieder schlechter geht. Dazu bin 22 Jahre und habe von Natur aus eigentlich schon immer einen empfindlichen Magen. Achja schwangerschaftstest sind jetzt mittlerweile schon 2 gemacht beide negativ.

Hatte jemand vielleicht schon mal ein ähnliches Erlebnis und könnte mir Erfahrungen oder Tipps bringen ? Ich danke für eure Antworten. 😕

Angststörung, Emetophobie, Magenbeschwerden, Schmerzmittel, Übelkeit, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Optischer Befund Antrumgastritis, Biopsie kein Befund, kann das sein?

Ich hatte vor einigen Wochen eine Magenspiegelung, bei der eine Antrumgastritis festgestellt wurde. Bei der Biopsie kam aber nichts raus (kein Helicobacter etc.). Ich habe nach Anweisung meines Hausarzts wochenlang Schonkost und anfangs auch PPI gehabt, was aber keinen langfristigen Erfolg brachte. Es ist also etwas chronisches.

Mein Hausarzt ist Internist und hat diese Untersuchungen nach eigener Aussage jahrelang selbst durchgeführt und meinte, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass bei einer Antrumgastritis nichts in der Biopsie gefunden wird. Die beiden Befunde würden nicht zusammenpassen. Er will mich ggf. noch einmal zu einer Magenspiegelung (diesmal woanders natürlich) hinschicken.

Ich ärgere mich nun schon sehr lange damit herum und bin dementsprechend frustriert. Ich will nicht wieder Monate auf eine Untersuchung warten und spiele mit dem Gedanken, auf eigene Faust einen Helicobacter-Atemtest machen zu lassen, weil diese Form der Gastritis in den meisten Fällen hierdurch verursacht wird.

Frage also: Magenspiegelung, Atemtest oder doch der Biopsie glauben?

Edit Beschwerden/Symptome: Anfangs hatte ich nach dem Essen immer sofort Blähungen, Völlegefühl und Stuhlgang (aber nicht durchfallartig), irgendwann kamen Schmerzen im rechten Bereich (von mir aus gesehen) des Oberbauchs dazu. Dann kam Sodbrennen/Aufstoßen nach dem Essen hinzu. Der Appetit nahm ab. Mittlerweile gehen die Schmerzen mehr und mehr über den gesamten Oberbauch, immer noch Völlegefühl, aber nicht mehr so viel Sodbrennen/Aufstoßen, nicht mehr so häufig Stuhlgang (1x am Tag). Die Schmerzen werden mehr stechend. Wenn ich länger nichts gegessen habe (morgens), habe ich manchmal einen komischen Geschmack im Mund. Generell halten die Schmerzen länger nach dem Essen an. Ich vertrage eigentlich nur kleine Mahlzeiten und nehme dementsprechend langsam ab.

Magen, Untersuchung, Biopsie, Helicobacter pylori, Magenspiegelung
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Seit 2 Jahren kolikartige Schmerzen im Magen-und Darmtrakt, ohne Diagnose.Was kann das sein?

Hallo Ihr Lieben

Mein Name ist Steve (33 Jahre) und habe seit 2 Jahren wiederholte kolikartige Krämpfe im Magen-Darmtrakt. Die Schmerzen zu Orten ist schwierig, da sich die ganze Magen-Darmgegend extrem verkrampft. Ich musste wiederholt ins Krankenhaus gebracht werden, da die Schmerzen wirklich nicht auszuhalten waren und ich muss gestehen, dass ich wiederholt den Tod herbeisehnte um von diesen Schmerzen erlöst zu werden. Vor 2 Monaten waren die Schmerzen so schlimm, dass ich mich übergeben musste und anschliessend auf der Toilette zusammengebrochen bin. Im Krankenwagen, kam ich wieder zu mir und wurde zur Überwachung ins Krankenhaus gebracht. Ich bekam intravenöse Schmerzmittel und es ging mir umgehend besser. Anschliessend wurde ein komplettes Blutbild erstellt....Diagnose: Ich bin Gesund. Also wurde ich 15 Minuten später aus dem Krankenhaus entlassen. Auf dem weg nach Hause, kamen die Schmerzen nochmals. Aber heftiger den je!!! Also zurück ins Spital und nun musste ich zur Überwachung über Nacht auch bleiben. Es wurde ein Röntgenbild und Ultraschallbild erstellt....Diagnose: Ich bin Gesund. Also wurde ich am nächsten Tag aus dem Krankenhaus entlassen.. 2 Tage später, musste ich erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden, da ich wieder unerträgliche Schmerzen hatte. Und nun wurde nochmals eine gründliche Ultraschall-Untersuchung, sowie Blutbildkontrolle durchgeführt.... erneut ohne Befund. Also wurde ich leicht narkotisiert um eine Darm und Magenspiegelung abwickeln zu können. Es wurden zusätzlich Gewebeproben der Schleimhäute entnommen....Diagnose: Ich bin Gesund.

Nun wollte ich mich Informieren, ob hier auch jemand solche Schmerzen kennt und damit umzugehen weiss. Ich verliere langsam alle Hoffnungen.

Ich würde mich echt freuen, wenn mir jemand einen Rat geben könnte.

Lg Steve

Bauchschmerzen, Reizdarm, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Muss ich Angst vor dem Ergebnis einer Magenspiegelung haben?

Liebe Leute, seit Ende Oktober 2015 habe ich Probleme mit dem Magen. Es fing damit an, dass ich eines nachts Ziehen und Stechen unter den Rippenbögen hatte und von da an bekam ich nach den Mahlzeiten Sodbrennen. Ich ging zum Gastroenterologie, der mir Tabletten dagegen verschrieb-es wurde nur geringfügig besser. Nach einer Weile bekam ich Magenschmerzen unter den Rippenbögen hinzu und meine Hausärztin verschrieb mir Pantoprazol. Die Tabletten schienen zu wirken, doch nach einigen Wochen fingen die Probleme wieder von neuem an. Ich holte mir Heilerdekapseln, welche aber nicht wirklich halfen und meine Verdauung durcheinander brachte. Nun ging ich Anfang Februar wieder zur Hauärztin/Internistin, die ein kleines Blutbild und Ultraschall von der Bauchspeicheldrüse, Hauptschlagader, Nieren und der Milz machte. Alles war ohne Befund! Nun bekam ich erneut Pantoprazol (30 Stück) und eine Überweisung für eine Magenspiegelung, falls es nicht besser werden würde. Nun schmerzt mein Magen (Ziehen unter Rippenbögen, Stiche in Magengegend) mehr, als zuvor-ich habe Blähungen nach dem Essen und Winde gehen ab... Gestern habe ich mir einen Termin zur Magenspiegelung geben lassen, zu der ich am 29. März gehen muss. Kennt einer diese Symptome und kann mir ein wenig die Angst nehmen, dass es kein schlimmes Untersuchungsergebnis geben wird? Ich danke euch für eure Antworten, eure micrich

Magen, Magenschmerzen, Verdauungsprobleme, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Was sind das für Schmerzen im Rücken und Brust beim Schlucken?

Hi habe seit ein par tagen auf der linken brustseite starke Schmerzen innen liegend. War natürlich beim Hausarzt ekg etc. Ohne Befund. War dann bei ner magenspiegelung am Donnerstag wegen Vorgeschichte bei mir. Alles ohne Befund beim probentnehmen in der Speiseröhre rechts am Anfang oben sehr starke Schmerzen. Und danach wurden die schmerzen links immer heftiger an einem bestimmten Punkt wenn ich von aussen drüber streiche oder drücke tut es auch mega Doll weh an der Rippe usw. Innen am selben Punkt tut es beim schlucken höllisch weh wie eine Schwellung. War vorhin nochmal im Krankenhaus weil es nicht aus zu halten war. Wurde nur nochmal das Herz gescheckt sollte es nicht besser werden soll ich rein und neue magenspiegelung worauf ich eig keine Lust habe. Jetzt habe ich gerade was gegessen, und dabei plötzlich wieder die schmerzen gehabt beim schlucken und auf der selben Seite hinten im Rücken wurde alles taub direkt neben der Wirbelsäule und jetzt sticht das überall in der brust usw. Sind das nerven die gereizt sind? Gibt es zwischen wirbeln und Speiseröhre iwo nerven odet Muskeln oder so die diese schmerzen verursachen können? Bin echt verzweifelt und will ungern im Krankenhaus liegen. Seit Grad tut auch der untere Rücken und die Beine weh aber D Dimmer war auch unauffällig.

Rücken, Schmerzen, Krämpfe, Magen, Schwellung, Speiseröhre, Magenspiegelung
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Handelt es sich hierbei um Sauerstoffmangel?

Hallo Leute, ich habe relativ große Probleme...

Erstmal Informationen zu mir: Ich bin 15 Jahre alt, männlich, 185 cm groß und wiege 76 kg (kann eventuell nützlich für die kommende(n) Frage(n) sein)

Ich habe nun seit etwa 2 Monaten das Problem, dass ich hin und wieder Übelkeit aus dem Nichts bekomme... Nun ist es seit 2 Wochen ziemlich schlimm, da ich 24/7 die Übelkeit spüre, Unwohlsein spüre und auch hin und wieder mal Atemnot (Ich kriege keine Luft, da es sich manchmal kurzzeitig so anfühlt, als würde etwas im Rachen meinen Atemweg blockieren, das nicht durch Husten oder sonst was vergeht) und seit gestern nun auch zwischen meinem Magen und meiner Brust Druck spüre, die zur verstärkten Übelkeit führen... Ich bekam vor 4 Tagen eine Magenspiegelung und da stellte sich nichts fest, was am Magen liegen könnte... Die Übelkeit tritt auf, wenn ich mich entweder hinlege oder etwas zu viel esse (fühlt sich an, als würde ich sofort brechen können). Seit einigen Tagen stehe ich eben deswegen auch nachts auf, da ich wegen der Übelkeit nicht schlafen kann, weshalb mir seit einigen Tagen täglich halber Schlaf fehlt... Nun wollte ich fragen, ob jemand weiß, was ich nun tun könnte? Handelt es sich eventuell um Sauerstoffmangel im Gehirn oder Blut? Ich halte es nicht mehr aus, täglich ohne richtigen Schlaf in die Schule zu gehen bzw. jetzt auch noch zum Praktikum seit heute... Ich halte es einfach nicht mehr aus und Tabletten wie Vomex helfen nicht gegen Übelkeit und ich weiß jetzt echt nicht mehr, was ich machen kann... Noch was: Ich habe bei der Magenspiegelung vergessen, die Atemnot zu erwähnen, hätte der Gastroenterologe eventuell was dazu sagen können und weiß über Sauerstoffmängel bescheid? Ich denke darüber nach, morgen erneut ins Krankenhaus zu gehen und es dort mal untersuchen lassen...

Magen, Lunge, Medizin, Sauerstoff, Übelkeit, Brustschmerzen, Mangel, unwohlsein, Magenspiegelung
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Triple-Therapie gegen Helicobacter Pylori!!! Wann ist eine Besserung spürbar???

Hallo zusammen,

mein Beschwerdebild:

ständiges Völlegefühl (unabhängig von Mahlzeiten), Appetitlosigkeit, Druck im Oberbauch, ständiges Hungergefühl und dadurch leichtes Ziehen im Bauch (auch unabhängig davon, wie viel ich esse), ständiges Aufstoßen (kein Sodbrennen, nur Luft), ständige Müdigkeit // ICH HABE BIS HEUTE NIE BAUCHSCHMERZEN GEHABT ODER ÜBELKEIT VERSPÜRT

Ich habe vorletzte Woche eine Magenspiegelung gehabt und alles, was dort festgestellt wurde, ist eine leichte Gastritis mit Helicobacterbefall (Pylori). Zurzeit mache ich die s. g. Triple-Therapie und warte sehnsüchtig auf eine Besserung meiner Beschwerden. Denn nach den zahlreichen Untersuchungen (Röntgen Thorax, MRT Bauch, Magenspiegelung, Ultraschall vom Bauch, Hoden und der Schilddrüse) wüsste ich sonst wirklich nicht mehr, was ich noch untersuchen soll.

Einzig und allein eine Darmspiegelung steht mir nächste noch bevor. Aber da ich diesbezüglich noch nie Probleme hatte, gehe ich davon aus, dass auch da nichts Schlimmes herauskommt.

Naja, zumindest scheine ich nicht ernsthaft krank zu sein. :-)

Bisher kann ich lediglich eine Besserung bezüglich meines Völlegefühls und meines Appetits feststellen (ich kann wieder mehr essen). Alle anderen Beschwerden sind nach wie vor vorhanden.

Wie lange dauert es, bis die Therapie anschlägt?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Lieben Gruß

Magen, gastritis, helicobacter, Magenbeschwerden, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Magenkrebs? Hilfe! :-(

Hallo zusammen,

zunächst einmal wünsche ich euch ein frohes neues Jahr.

Ich (m, 26) weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll... Meine Geschichte ist äußerst kompliziert und langwierig.

Alles fing Ende März des vergangenen Jahres an. Zu dem Zeitpunkt war ich schon seit Monaten müde und erschöpft. Ende März/Anfang April ließ ich mich dann in eine Klinik mit psychosomatischen Schwerpunkt einweisen - ich war körperlich und geistig am Ende. Nach ca. 2-3 Wochen besserte sich meine Symptomatik mithilfe von Antidepressiva spürbar. Mein Aufenthalt insgesamt betrug dort 8 Wochen. Diagnostiziert wurde neben einer schweren Depression auch ADHS im Erwachsenenalter. 4 Wochen nach Verlassen der Klinik setzte ich meine Medis ab und versuchte es fortan ohne... Leider ging das nicht allzu lange gut, sodass ich bis vor Weihnachten wieder welches einnehmen musste. Die Müdigkeit war dabei stets mein ständiger Wegbegleiter - bis heute. Seitdem ich psychisch so labil bin, entwickel' ich ständig Krankheitsängste. Das hatte ich vorher nie!!! Beispiel: Kopfschmerzen=Gehirntumor? Was folgte prompt? MRT vom Schädel (natürlich ohne Befund).

Nun ist es so:

Vor vier Wochen begann ich auf einmal unter starker Übelkeit in Kombination mit Appetitlosigkeit zu leiden. Es war so schlimm, dass ich kaum noch essen konnte und nachts aufgewacht bin. Diese Beschwerden haben nach ca. 14 Tagen aufgehört. Dann war ungefähr ne Woche Ruhe. Seit ca. 1 Woche leide ich nun unter einem ständigen (24h) Druck im Oberbauch (keine Schmerzen), Völlegefühl und zugleich Hungergefühl (unabhängig von den Mahlzeiten), manchmal Kurzatmigkeit, Luft im Bauch (ständiges Aufstoßen - nur Luft, kein Sodbrennen), Gewichtsabnahme (ca. 2 kg in zwei Wochen) trotz normalen Essverhaltens und STÄNDIGER MÜDIGKEIT. Es ist dabei egal wie viel ich esse, ich habe nach kurzer Zeit immer wieder Hunger (als ob da in meinem Bauch jmnd lebt, der sich davon ernährt - ganz komisch!!!).

Ich war bei 3 (!) Internisten, die mich allesamt nicht ernst genommen haben und lediglich meinen Bauch abtasteten und mir Blut abnahmen. Insgesamt wurde mir in 8 Monaten 6x Blut abgenommen inkl. Schilddrüsenwerte und Eisen (wegen der Müdigkeit) und jedes Mal war alles super. Werte waren top! Heute war ich dann endlich bei einem Internisten, der meinen Beschwerden endlich mal mehr Beachtung schenkte. Es wurde ein Ultraschall vom Bauch gemacht. Alles war in Ordnung.

Nun sagte er mir, dass, wenn die Beschwerden weiter anhalten, eine Magenspiegelung gemacht werden muss. Ich erhielt einen Termin für den 20.01.2015. Da ich innerlich aber völlig durchdrehe und totale (!) Angst habe, klapperte ich telefonisch alle Gastroenterologen Hamburgs ab und bekam prompt einen Nottermin für Dienstag, 06.01.2015! Ein Glück!!!!

Mittlerweile habe ich große Bedenken, dass ich je an einer Depression gelitten habe, sondern dass das viel mehr die ersten Anzeichen (Erschöpfung, Müdigkeit + jetzt Übelkeit und die anderen Beschwerden) von Magenkrebs waren/sind.

Krebs, Magengeschwür, magenkrebs, Reizmagen, Magenspiegelung
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Wenn man Sorgen hat und auf den Magen achtet dann Magenschmerzen?

Seit letztes jahr hat das mit den Magenproblemen angefangen, da hat das mit meinen psychischen problemen auch angefangen (oft panickattacken wegen Krankheiten). Erst kamen Kopfschmerzen, wo ich dachte das wäre ein Gehirntumor, als ich ein MRT hatte, und gesagt bekommen habe das da nix ist hatte ich keine Kopfschmerzen mehr.

2-3 Monate später hat das mit meinem Magen angefangen ende dezember letzen Jahres. hatte oft magenprobleme (leichte schmerzen) weil ich immer darauf geachtet habe und mir meinen Bauch abgetastet habe ect. hatte damal eine Blutabnahme , ultraschalluntersuchhung und stuhl wurde auch untersucht - alles war ok.

Dann hatte ich einige Monate ruhe damit und jetzt vor 2 Monaten hat es wieder angefangen, wo ich oft über meinen Magen mir sorgen mache, war auch wieder beim arzt und habe erneut die ganzen untersuchhungen gemacht , wieder alles in ordnung.

Glaubt ihr das ist psychisch oder könnte das was schlimmes sein? bin auch seit letztes Jahr in therapie und mir geht es auch schon besser.

ich glaub , wenn ich noch eine Magenspiegelung hätte und wüsste es wäre auch dort alles ok, würde das mit den Magenproblemen verschwinde, aber ich habe angst vor sowas, weil ichsowas mal hatte und ich war wach und hatte keine schlafspritze, dort wurde damals allerdings das Herz untersucht (auch alles ok) das war das schlimste erlebnis was ich je hatte.

Bauch, Magen, Arzt, gastritis, Magenbeschwerden, Magengeschwür, magenkrebs, Magenschmerzen, Magenspiegelung
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War das Verhalten richtig vom Arzt?

Hallo,

ich hatte vor einigen Tagen eine Magenspiegelung und im Vorfeld habe ich von Bekannten ihre Geschichte der Magenspiegelung erzählt bekommen - erklärt bekommen. Auch im Internet habe ich mich einige Male darüber informiert. Bei meiner Behandlung ist mir allerdings etwas anderes aufgefallen.

Ich hatte einen Termin für die Magenspiegelung bekommen. An dem besagten Tag ging ich dorthin und genau an dem gleichen Tag wurde dann auch die Magenspiegelung durchgeführt. Ich kam in das Behandlungszimmer, der Arzt fragte mich, warum ich dort sei und was für Vorerkrankungen ich hätte. Danach habe ich 5 Minuten den Aufklärungszettel durchgelesen und auch unterschrieben. Anschließend ging es schon los. Ich bekam ein Rachenspray, musste mich auf die Liege legen und bekam die Sedierung und bin dann auch sofort eingeschlafen.

Im Internet habe ich mal gelesen, dass der Arzt vor der Spiegelung die Vitalwerte vorher abcheckt, damit er weiß, wie die Werte bei dem Patienten vorher waren, um die in der Untersuchung abgleichen zu können. Ist das so richtig?

Es ist auch alles prima gelaufen, aber ist es nicht gesetzlich vorgeschrieben, dass die Aufklärung 24 Stunden vor der Untersuchung erfolgen muss, außer es handelt sich um einen Notfall?

Vielen Dank im Voraus.

PS: Es lief alles super , ich wollte mich nur im Nachhinein informieren, ob da nicht etwas falsch gelaufen ist.

Viele Grüße!

Magen, Behandlung, Arzt, Magenspiegelung
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Zum Arzt oder noch auf Ergebnisse / eine Woche warten?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen um die 8 KG abgenommen, weil ich keinen richtigen Appetit mehr hatte und einfach so schnell gestättigt wurde (von den kleinsten Gerichten).

Morgen habe ich auch eine Magenspiegelung. Vor 1 Woche fiel mir auch auf, dass mein Stuhl sehr schwarz ist. Blut war da noch nicht erkennbar vom bloßen Auge. Deshalb musste ich eine Stuhlprobe beim Arzt abgeben. Das Ergebnis habe ich noch nicht, weil mein Arzt bis zum 1. September Urlaub hat.

Heute ist mir aufgefallen, dass mein Stuhl wieder schwarz war. Allerdings war dieses Mal auch Blut zu erkennen (etwas flüssiges Blut).

Nun habe ich etwas Angst.....Ich weiß nicht, was los ist..... Meine Blutwerte waren auch nicht in Ordnung....

Nun frage ich mich, ob ich zu einem anderen Arzt gehen soll und mir dort eine Überweisung zu einer Darmspiegelung holen soll?

Oder sollte ich erstmal auf das Ergebnis von der morgigen Magenspiegelung warten - bzw. auf das Ergebnis der Gewebeproben und dann weitere Schritte ab dem 1. September bei meinem Hausarzt besprechen und ihn dann auch in Kenntnis bringen, dass ich Blut im Stuhl entdeckt habe. Ab dem 1. September hätte ich dann wohl auch die Endergebnisse der Magenspiegelung und auch die Ergebnisse von der Stuhlprobe, wobei sich ja jetzt schon herausgestellt hat, dass sich im Stuhl Blut befindet..... :-(

Wie soll ich vorgehen ? Noch eine Woche warten oder ist das so "akut" ?

Vielen Dank! Ich bin etwas ratlos und schon etwas überannt worden damit, weil das alles plötzlich auf einen Schlag passiert....

Liebe Grüße!

blutung, gewichtsabnahme, Arztbesuch, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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Nochmal Bauchspiegelung?

Hallo zusammen!

Mein Bauch macht mir trotz starker Schmerzmittel zur Zeit wieder zunehmend Probleme. Seit Ende Dezember werden die Schmerzen wieder allmählich immer schlimmer. Das sind richtig stechende, ziehende Schmerzen und die sind wie bisher genau an einer Stelle im linken Oberbauch lokalisiert. Im Moment sind die Schmerzen wieder extrem stark (auf der Skala von 1-10 im Bereich von 8-9). Besonders werden die Schmerzen durch Bewegung und Belastung verstärkt. Ich werde sogar nachts wach, wenn ich mich im Bett umdrehe, weil das so weh tut. Und wenn die Schmerzen ganz stark sind, dann wird auch der Bauch an dieser Stelle für eine kurze Zeit ganz hart. Vor lauter Schmerzen wird mir auch immer zwischendurch übel.

Erstmals aufgetreten waren die Schmerzen ja im letzten Jahr nach einer schweren Bauchfellentzündung (die war im Januar). Danach hatten sich massive Verwachsungen gebildet und die Schmerzen ausgelöst. Als die Verwachsungen im Juni operativ entfernt waren, waren auch die Schmerzen weg. Aber leider nur für 2 Monate, danach ging das ganze wieder los. Wieder die gleichen Schmerzen und wieder genau an derselben Stelle. Deshalb entschieden sich die Ärzte da nochmal zu einer Laparoskopie um zu sehen, ob das wieder Verwachsungen sind. Die wurde Ende August gemacht. Nach Aussage der Ärzte waren nur ganz geringe Verwachsungen zu erkennen. Mein Gastroenterologe meinte auch, dass die Schmerzen eigentlich nichts mit der PEG zu tun haben können.

Nach der letzten OP waren die Schmerzen auch nur leicht gebessert und wurden nach und nach auch wieder stärker. Ich bin ja schon in schmerztherapeutischer Behandlung und medikamentös eingestellt (aktuell Targin (Oxycodon ret.,) 3x/tgl.; zusätzlich Oxycodon akut bis zu 3x/tägl. als schnellverfügbares Medikament). Ich mache selber auch Entspannungsübungen und bekomme auch Osteopathie. Auch Wärme habe ich schon versucht, aber die verschlimmert das noch. Akupunktur hat leider auch nicht geholfen. Ultraschall, und CT wurde gemacht, da hat man aber nichts gesehen, ebenso Magen- und Darmspiegelung.

Alle sind jetzt irgendwie ratlos. Aber sowohl meine Schmerztherapeutin als auch der Osteopath sind der festen Überzeugung, dass da irgendwas sein MUSS, da der Schmerz eben so genau und punktuell lokalisierbar ist. Und sie können auch fühlen, dass da irgendwie eine Verhärtung oder sowas ist. Am Montag stand dann auf einmal die Aussage im Raum, dass man eigentlich nochmal reinsehen müsste, um zu sehen, was da in meinem Bauch los ist. Aber das würde ja wieder OP bedeuten (auch wenn das so deutlich keiner gesagt hat). Und ich will nicht schon wieder operiert werden, hatte ja im letzten Jahr 4 OPs, die Letzte (Schilddrüse) erst im Dezember. Und es heißt ja auch, dass jede neue OP die Gefahr von neuen Verwachsungen erhöht... Aber andererseits wäre ich froh, wenn die vielleicht endlich finden würden, woher die Schmerzen kommen.

Was meint ihr denn? Würdet ihr euch nochmal operieren lassen? Oder lieber eher nicht?

Danke und LG

Bauch, Schmerzen, Operation, Magenspiegelung
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Planlos nach Magenspiegelung

Hallo liebe Leser :)

ich bin 23 und war gestern bei meiner ersten Magenspiegelung. Habe schon mein Leben lang das Problem, dass mir alles leicht auf den Magen schlägt. Früher Kummer und Stress wegen Mobbing in der Schulzeit, dadurch bedingt auch starkes Untergewicht...

Im Frühjahr hatte ich eine Magendarmgrippe, die mich ziemlich umgehauen hat. Seitdem habe ich ständige Angst davor, mich in der Öffentlichekit übergeben zu müssen. Das geht soweit, dass ich mich nicht mehr traue mit Freunden wegzugehen oder mal ein Bisschen Alkohol zu trinken oder ausßer Haus zu essen. Seit dem Sommer ist mir eigentlich jeden Tag übel, vor allem nach dem Essen. Besonders schlimm ist es nach fettigen und süßen Speisen.

Bei der Spiegelung kam raus, dass organisch alles ok ist, abgesehen davon, dass viel zu viel Magensäure in meinem Magen ist. Der Arzt hat gesagt, dass Säurehemmer da helfen, er mir aber nicht empfehlen will, die mein Leben lang zu nehmen. Er meinte ich hätte einen empfindlichen Magen, damit müsste ich mich eben abfidnen. Ist das jetzt alles? Mich schränkt das alles stark ein und belastet mittlerweile sogar meine Psyche (hatte schon Gespräche mit Psychologen, aber es ist eben nicht immer alles nur psychosomatisch, auch wenn alle Ärzte das gern sagen, wenn sie nichts finden). Ich soll nun noch diverse Unverträglichkeitstests machen. Aber ganz ehrlich? Das kanns doch jetzt nicht gewesen sein? Mit 23 nur noch Schonkost, ein Leben, was sich nur noch nach meinem Magen richtet und Verzicht auf so ziemlich alles, was Spaß macht, weil ich nie weiß, wann die nächste Übelkeit kommt? Versteht mich nicht falsch, mir ist bewusst, dass es viel schlimmere Probleme gibt, aber ich fühle mich so abgewimmelt von dem Arzt. Vielleicht hat ja jemand ein ähnliches Problem und hat Tipps, wie man mit dem "sauren Magen" am besten umgeht :)

Magen, Übelkeit, Magenspiegelung
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Seit VIER Monaten unklare Magenschmerzen

Hallo, Ich bin fast 22 Jahre, weiblich, außer Tierhaar-, Pollen- und Milbenallergie (letztere in Behandlung) keine relevanten Krankheitsbilder.

Ende Juli 2013: nach dem Mittagessen plötzlich starke Magenschmerzen (es gab wie am Vorabend Reis-Gemüsepfanne), zwischendurch Sodbrennen. Ich führte dies auf meinen zu der Zeit plötzlich hohen Konsum von Limettenlimonade zurück und nahm einen H2-Säureblocker, Rantidin, ein.

Eine Woche später: keine Besserung. Hausarzt sagt: bestimmt Magenschleimhautreizung. verschreibt das Antazidum Antra 2x tgl, morgens 40 abends 20 mg. Das schlug nicht an, also nach einer Woche Umstellung auf den Protonenpumpenhemmer Nexium, zunächst auf der selben Dosis wie vorher das Antra. Kurzzeitige Besserung.

Zwei Wochen später (ca. Ende August): Beschwerden wieder da, teilweise sogar schlimmer als vorher. Überweisung zum Chefarzt der Gastroenterologie. Gastroskopie zwei Tage später. Erstes Ergebnis, das er in der Besprechung verkündet: kleine axiale Hernie links, Refluxösophagitis Grad A, Magenschleimhaut aber superschön. Das steht auch im Brief, den er mir mitgegeben hat. Im Brief an meine Hausärztin steht dann plötzlich auch was von 'ner chronischen Gastritis (hä? dachte die Magenschleimhaut wär top?), die aber vermutet, dass er das nur geschrieben hat, damit meine private Kasse die Spiegelung sicher bezahlt. Behandlung soll so bleiben wie bisher, Wiedervorstellung in spätestens sechs Wochen beim Chef gewünscht.

Eine Woche später: leichte Besserung, seit mittlerweile ca zwei Wochen aber starker Blähbauch. Hausärztin verschreibt Lefax. Beschwerdefreiheit (ABSOLUTE Beschwerdefreiheit).

Ab Mitte September wieder durchgängig Beschwerden. Anordnung von Untersuchung von Calprotection im Stuhl. Ergebnis: 660, Normwert ist 50. Da seit ein paar Tagen auch Durchfälle und Darmkrämpfe, steht nun ein nicht typisch verlaufender Morbus Crohn im Raum. Chef sagt, zwei Wochen warten, dann weitersehen. Zwei Wochen Lactosefrei ernähren, z. Ausschluss von Intoleranz.

Mitte Oktober: gleichbleibende Beschwerden unter Laktoseelimination. Ab jetzt wieder Konsum von Laktose.

Anfang Oktober: Besserung, ohne dass ich irgendwas geändert habe. Sogar beschwerdefreie Abschnitte. Morbus Crohn jetzt ausgeschlossen, weil der Durchfall wieder zügig weg war.Termin beim Chef: Die Beschwerden sind möglicherweise von einer im Blut nicht darstellbaren Campylobacterinfektion gekommen, die jetzt abklingt. Erbittet noch mal Calprotectin.

Ende Oktober: Beschwerden in vollem Umfang zurück. Calprotectin wieder fast normal (60).

Stand jetzt: Magenschmerzen, oft auch linksseitig retrosternal. Manchmal Beklemmungsgefühl. Immer wieder Sodbrennen. Die Magenschmerzen selbst gehen meist überhaupt nicht mehr weg oder treten kurz nach dem Frühstück auf.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und wünsche mir Tipps. Heutzutage muss man ja die Ärzte nach speziellen Krankheitsbildern fragen, um auf eine anständige Diagnose hoffen zu können...

Sodbrennen, Magenbeschwerden, Magenschmerzen, Reflux, Magenspiegelung, zwerchfellbruch
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Langzeit Bulimie / Schmerzen / Frosch im Hals

Hallo, ich bin 29 Jahre und habe seitdem ich 15 jahre bin Bulimie.

Ich hatte als ich 23 Jahre war eine pause etwa 1 Jahr und seit ein paar Jahren ist es immer wieder häufiger geworden.

Nun habe ich die erste schritte in die richtige Richtung gemacht und mich vor kurzem meinem Hausharzt erstmalig anvertraut und mit ihm über die ES gesprochen. In ca 2 Wochen habe ich nun eine Magenspiegelung da ich etwas angst vor dem Ergebniss habe schreib ich hir mal in der Hoffnung jemand kennt die Beschwerden und hatte diese evt auch?

Ich weiss das bei der ES Magensäure hochkommt und diese sehr schlecht ist usw.. bin eigentlich gut informiert.. ich war mit 15 ins heim gekommen und habe mir für vieles selbst die schuld gegeben -> selbsthass usw <- damals war für mich diese ES eine erleichterung DAMALS war mir auch nicht bewusst das diese ES mein ganzes weiteres Leben bestimmen würde.. sonst hätte ich dies niemals gemacht!!!

Beschwerde:

-Seit ein paar Wochen / Monaten habe ich einen Frosch im Hals der nicht raus will.. er fühlt sich meist nicht trocken sondern eher feucht an. In der gegend Kehlkopf.

-Wärend dessen kommt dazu das ich rechte schmerzen hinteren Mundbereich / Anfang speiseröhre empfinde vor allem wärend DEM.. heisst durch die Finger (druck) schmerzt es noch mehr an dieser stelle

hatte dies jemand oder weiss jemand was das sein könnte? Kanns einfach nur ne entzündung, reizung sein? Was hatts auf sich mit dem komischen Frosch im Hals der nicht weg will?

Danke

Halsschmerzen, Bulimie, Magenspiegelung
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Barrett-Syndrom verschwunden oder falsche Diagnose?

Hallo,

vor 3 Jahren war ich wegen andauerndem Durchfall zur Magen- und Darmspiegelung. Der Arzt fand aber nicht wirklich was im Darm, dafür allerlei andere Dinge. Hier die Diagnosen:

Ösophagusverschluss (K22.2 G), Gastroösophageale Refluxkrankheit mit Ösophagitis (K21.0 G), Barrett-Syndrom (K22.1 G), Gastritis chron. (K29.5 G), chronische Obstipation (K59.0 G)

Medikation Omeprazol 20mg, lebenslang. Das nehme ich nun schon seit 3 Jahren und war auch jährlich zur Kontrolle. Es kamen allerdings immer weitere Diagnosen hinzu. Diabetes Typ 2, Schlafapnoe und Fettleber. Die Diabetes und die Schlafapnoe haben sich als falsch erwiesen. Ich war beim HNO und bekam einen Schlafapparat mit nach Hause, keine Auffälligkeiten. Und meine Blutwerte, sowie die täglichen Kontrollen meines Blutzuckers sagen, dass keine Diabetes vorliegt. Die Werte sind normal. Dennoch sollte ich jedes viertel Jahr zu diesem Arzt und die Diabetesuntersuchungen machen. Sollte ich sogar auf so nem Blatt für unterschreiben, dass ich mich dazu verpflichte. Das hab ich aber nicht getan. Ich bekam den Eindruck, dass er mich langfristig als Patienten sichern wollte, obwohl es nicht nötig ist.

Nun verschwand dadurch mein Vertrauen in diesen Arzt, zumal ich nie mit Sodbrennen Probleme hatte. Die kamen erst mit dem Omeprazol, nämlich wenn ich die mal 2-3 Tage nicht nahm. Mittlerweile habe ich auch mit Nebenwirkungen zu kämpfen und wollte meine jährliche Kontrolle bei einem anderen Arzt machen lassen. Ich ging in eine Fachklinik für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen und hab mich dort spiegeln lassen (hab durch Freunde dort kurzfristig einen Termin bekommen). Auch mit der Frage, ob ich das Omep noch weiter nehmen muss. Von den anderen Diagnosen hab ich nichts erzählt. Hier die neue Diagnose:

V.a. Drüsenkörperzysten (ICD-K31.7)

Sonst nix! Und die Zysten kommen vermutlich vom Omeprazol. Ösophagus unauffällige Verhältnisse, Magen kleine schmalbasige Polypen, Duodenum unauffällige Verhältnisse. Was ist mit meinem Barrett und all den anderen Sachen? Natürlich bin ich froh! Ich hatte schon Angst ich würde eines Tages mit Speißeröhrenkrebs da stehen, denn mir wurde gesagt, dass ein Barrett definitiv ist, sich nicht zurückbildet. Als ich dem neuen Arzt von den anderen Diagnosen erzählte, konnte er es gar nicht glauben. Ich kann das Omep nun langsam absetzen, ich brauch es nicht. Von Barrett absolut keine Spur.

Ich möchte nun aber verstehen, wie das sein kann?

Durchfall, gastritis, Magenspiegelung
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Übelkeit seit Oktober 2012 - ICH KANN NICHT MEHR

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und neu hier im Forum. Im September 2012 habe ich meinen Job gewechselt. Anfangs war auch alles Super und OK, die Arbeit gefällt mir. Im Oktober 2012 hat dann alles angefangen: Mir wurde plötzlich Übel und ich musste mich Übergeben. Anfangs dachte ich an eine einfache Magen/Darminfektion. Da diese aber nach 14 Tagen noch nicht besser wurde, hat mein Hausarzt Blut und Stuh untersucht. --> Alles OK! Einige Tage später wurde dann bei einem anderen Artzt eine Ultraschalluntersuchung und eine Magenspiegelung durchgeführt. --> ALLES OK!! Da ich im Dezember 2012 noch immer die selben Probleme hatte wurde ich ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurden folgende Untersuchungen gemacht: Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Magnetresonanztomografie von Hals und Kopf und eine Untersuchung von Blut, Stuhl und Urin. Im Krankenhaus fand man eine abklingende Entzündung im 12fingerdarm. Der Artzt sage mir das die Entzündung in ein paar Tagen verheilt sein soll und dann auch meine Übelkeit besser werden müsste. Wenn die Übelkeit aber nicht besser wird, sollte ich mich ev. mit einem Psychologen in verbindung setzen, da im Magen sonst alles OK ist.

Psychosomatische Übelkeit??

Ich weis nicht mehr was ich machen soll. Seit dem Krankenhausaufenthalt im Dezember geht es mir mal besser, mal schlechter. Aber mir ist immer wieder Übel. Übergeben musste ich mich aber seit dem Krankenhausaufenthalt nicht mehr. Kann das alles wirklich von der Psyche kommen? Ich habe weder viel Stress, Angst oder sonst etwas das mich sehr belastet. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass mir ein Psychologe helfen kann. Das einzige was mich zur Zeit belastet ist diese Übelkeit.

Was kann ich noch versuchen? Sollte ich einen Psychologen, Psychotherapeut oder Psychiater aufsuchern? (wo müsste ich hin?) Oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen? (Darmspiegelung?) Hat jemand ein ähnliches Problem?

LG

Psyche, Übelkeit, Erbrechen, psychosomatisch, Magenspiegelung
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Ziehen im Oberbauch / große Stuhlmenge

Hallo zusammen,

weil die Beschwerden nun schon seit ca. 8 Monaten anhalten, versuche ich mein Glück einmal hier im Forum. Vielleicht weiß ja jemand Rat.

Ich habe seit gut 8 Monaten ein leichtes Ziehen im Oberbauch, direkt unter den Rippen und dann auch mehr rechts gelegen. Überhaupt nicht schlimm, aber aufffällig. Bei meinem Hausarzt/Internist wurde mein Blut untersucht, als auch Ultraschall gemacht - beides ohne Auffälligkeiten. Da dieses Ziehen aber über einen langen Zeitraum angehalten hat und ich auch in der Vergangenheit immer wieder über meinen empfindlichen "Magen" geklagt habe, hat mich mein Hausarzt Sept. 2012 trotzdem zur Darmspiegelung geschickt. Das Ergebnis, erfreulichweise ebenfalls "Ohne Befund". Super dachte ich.

Nun sind die Beschwerden aber Anfang des Jahres (also vor 6 Wochen) wieder aufgetreten und in meinen Augen auch präsenter und andauernder als zuvor (auch unabhängig von der Körperhaltung).

Mein Hausarzt hat nun eine Magenspiegelung vorgeschlagen, die dann übrigens nächste Woche ansteht.

Warum ich hier aber nach Erfahrungen frage, hat mit meinem Toilettegang zu tun. Bislang wars mir total unbekannt, aber seit einigen Tagen habe ich Stuhlgang in sehr großer Menge. 2-3 mal am Tag und dann soviel, dass ich jedes Mal denke "soviel kann doch gar nicht in mir sein". Wirklich sehr viel! Der Stuhl ist geformt und leicht unverdautes ist ebenfalls zu sehen (jedes Mal).

Weiß hier jemand Rat?

bauchspeicheldrüse, Darmbeschwerden, Magenbeschwerden, Stuhlgang, Magenspiegelung, Oberbauch
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Bauchschmerzen, Übelkeit, unregelmäßiger Stuhlgang,... (seit längerem Zeitraum)

Hey. Also meine Freundin(17) hat seit etwa 2 Jahren Bauchschmerzen und verspürt eine Übelkeit. Damals war es noch ertragbar (sie hatte manchmal ein bisschen Bauchschmerzen und ihr war Schlecht) aber es wurde immer schlimmer. Seit etwa knapp einem halben Jahr wird es von Woche zu Woche schlimmer. Sie verspürt dauernd eine starke Übelkeit (hat jedoch erst sehr wenige male erbrochen (das ist schon ein paar Jahre her)), sie hat starke Bauchschmerzen, einen unregelmäßigen Stuhlgang(manchmal kann sie 2-3Tage nicht aufs WC, dann hat sie wieder Durchfall, dann fühlt es sich so an als müsste sie auf die Toilette aber dann kommt nichts). Dann hat sie noch ca. mind. einmal die Woche Kopfschmerzen(unterschiedlich stark), sie leidet wegen ihrer extrem starken Übelkeit(das auch das Hauptproblem ist, da sie an Emetophobie(Angst vorm Erbrechen) leidet, oder es zumindest glaubt) (nebenbei hat sie auch noch Angst sich irgendwo anzustecken und sich einen Virus einzufangen)) an Panikanfällen in denen sie stark zu zittern und zu schwitzen beginnt. Nun seit Weihnachten hat sich alles nochmal verschlimmert (keine Minute ohne diese Übelkeit mehr! manchmal stärker, schwächer) und schließlich haben wir sie in ein Krankenhaus gebracht. Dort haben sie eine Magen-Darmspiegelung durchgeführt, mehrere Ultraschall, ein paar Proben genommen..! Es hat sich nichts besonderes herausgestellt. Als die Probe vom Darm gekommen ist sagten sie es sei irgendetwas mit Heliobacter und man könne dies mit einer einwöchigen Antibiotikabehandlung behandeln. Nun sind 3Wochen vergangen und die Schmerzen und die Übelkeit wird nicht weniger. Im Gegenteil. Dazu ist ihr Stuhlgang auch noch Orange(ich habe gelesen das gelblicher Stuhlgang nach der Behandlung mit Antibiotika durchaus möglich sein kann, jedoch 3 Wochen lang?). Da sie das natürlich sehr belastet und ihre Möglichkeiten Dinge zu erledigen, Spaß zu haben, usw stark beeinträchtigt und sie bei schwereren Fällen dieser Übelkeit und der Schmerzen schon Gedanken an Selbstmord verliert war sie vor kurzem auch bei Psychiater. Dazu kann ich noch nicht viel sagen da sie erst einmal da war. Sie trinkt nicht sehr viel aber sie versucht es (es wird ca 1 - 1,5l Tee am Tag), zu essen versucht sie natürlich was jedoch extrem schwer ist bei dieser ständigen Übelkeit. Sie nimmt sie bereits: Paspertin, ein Basenpulver(da zuviel Säure festgestellt wurde), "3Kugel am Tag, Namen weiß ich nicht"(=gegen Übelkeit), Trinknahrung(Fortimel) und einen Beutel OmniBoitic(DarmBakterien). Ihre Eltern machen auch Druck da sie mit der Sache nicht ganz klar kommen und wollen dass sie die Schule schafft. Deshalb sagen sie sie soll auch gehen wenn es ihr schlecht geht(Ich finde in dem alter ist man alt genug um zu entscheiden ob man in der gesunheitlichen Verfassung ist in die Schule zu gehen). Sie ist natürlich psychisch auch schon angeschlagen und es kann sein dass vieles oder das meiste oder vlltsogar alles nur Einbildung ist. Doch man kann es nicht wissen. Brauchen Hilfe.

Darm, Magen, Durchfall, Magenschmerzen, Psyche, Übelkeit, Darmspiegelung, Magenspiegelung
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