Hilfe Chronische Rachenentzündung seit 3 Jahren?

Hallo an alle!

Ich bin männlich, 29 Jahre alt und leide seit ungefähr 3 Jahren an einer chronischen Rachenentzündung (Pharyngitis)

Mein Rachen ist feuerrot, mal waren die Schmerzen schwächer, mal stärker, jedoch in letzter Zeit (halbes Jahr) hab ich extreme Schmerzen.

Ich war schon bei sämtlichen Ärzten, angefangen von 2 Hausärzten, Internist, 3 verschiedene HNO Ärzten, Physikalmediziner, Neurologin, sogar 2 Physiotherapeuten hab ich aufgesucht, mit der Hoffnung dass meine Verspannungen im HWS und Schulter Bereich damit zusammenhängen könnten, jedoch erklärte mir ein Arzt, dass es umgekehrt sein kann, durch die Entzündungen im Halsbereich können sämtliche Muskeln im Bereich drunter leiden. Naja alles nur wegen der Rachenentzündung, jedoch war alles zwecklos.

2 liegende (noch nicht raus-gekommene) Weisheitszähne wurden vor einen Jahr entfernt mit der Hoffnung, dass die Schmerzen dann weg sind. Auch erfolglos.

Ich machte 2 MRT´s, einmal Gehirn und einmal Halsbereich Weichteile, beide komplett unauffällig.

2 Rachenabstriche, einmal im Jahr 2017 - war unauffälig, und einmal im Jänner 2020, dort waren die staphylococcus aureus leicht erhöht, die mit einem Antibiotika behandelt wurden. Aber bis dato sind die Schmerzen sogar noch schlimmer geworden.

Bin schon am Rande der Verzweiflung angelangt, weil ich schon so ziemlich alles versucht habe, um die Schmerzen los zu werden.

Was etwas auffällig ist, ist das ich seit 2017 meine innen liegende Zahnspange draußen habe und zwei Retainer Drähte drinnen hab. Kann das sein, dass es Unverträglichkeiten diesbezüglich gibt??

Bitte um hilfreiche Antworten, vielleicht gibt es auch welche, die dasselbe Problem schon mal hatten??

Vielen Dank im Vorhinein!

Halsschmerzen
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Chronische Mandelentzündung - weiße Stippen auf Mandeln?

Hallo,

ich hatte vor einem Monat eine eitrige Mandelentzündung (besonders stark auf der linken Seite), die mit Antibiotika behandelt wurde. Direkt am 2. Tag nach der Antibiotikaeinnahme hatte ich kaum noch Halsschmerzen. Am 4. Tag hat sich bei mit starker Durchfall entwickelt. Ich habe diesen mit Perenterol behandelt, allerdings blieb der Durchfall / breiige Stuhlgang, es wurde nur auf 3-4x am Tag dadurch reduziert. Die Eiterstippchen sind auch von den Mandeln verschwunden während der Antibiotikaeinnahme. Das Antibiotikum habe ich zuende genommen und 2 Wochen danach immer noch Perenterol, damit sich mein Darm erholt. Mittlerweile geht es meinem Darm wieder gut.

Letzte Woche habe ich einen weißen Fleck auf der rechten Mandel entdeckt (ich muss dazu sagen, dass ich nach der Antibiotikaeinnahme nicht mehr meine Mandeln angesehen habe, weil ich ein Hypochonder bin und mir den Stress ersparen wollte, ich hatte ja schließlich keine Schmerzen mehr). Bis dato hatte ich aber noch keine Halsschmerzen. Am nächsten Tag entwickelten sich leichte Halsschmerzen auf der rechten Seite, die ich erstmal mit Tee trinken und gurgeln und Dobendan direkt behandelt habe. Am nächsten Tag waren die Halsschmerzen besser, am Tag darauf verschwunden. Die Halsschmerzen waren wirklich 1/8 so stark wie bei der eitrigen Mandelentzündung vor ein paar Wochen.

Nun hat meine rechte Mandel aber immer noch weiße Stippen. Im Moment zwei. Ich habe diese mit einem Wattestäbchen entfernt (das weiße war eher von harter Konsistenz als ich es entfernt habe), allerdings haben sich nach ein paar Stunden / Tagen neue weiße Stippchen gebildet. Da ich keine Halsschmerzen mehr habe, war ich bisher noch nicht beim Arzt.

Jetzt habe ich allerdings Dr. Google gefragt (was ich bereue) und habe Angst bekommen. Kann es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln? Weil das Antibiotikum nicht so 100% aufgrund des Durchfalls geholfen hat? Im Internet liest man von chronischer Mandelentzündung oder "normalen" Diritrus. Ich weiß nicht genau, was ich machen soll. Soll ich erneut zum Arzt gehen?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vorher nie meine Mandeln angeschaut habe und somit auch nicht sagen kann, ob ich vorher und vor Jahren schon mal weiße Stippchen auf den Mandeln hatte. Meine letzte Mandelentzündung (bis die auf vor einem Monat) ist mit Sicherheit schon mehr als 5 Jahre her!! Meine Mandeln sind allerdings ziemlich gekrümpelt und haben auch so Einbuchtungen. In genau diesen Einbuchtungen befinden sich die weißen Stippchen. Die liegen also nicht auf den Mandeln sondern befinden sich in den Einbuchtungen! Letzte Woche war auch noch ein weißes Stippchen auf der linken Mandel, jetzt sind 2 auf der rechten Mandel.

Ich schiebe im Moment wirklich Panik, weil im Internet steht, dass sich eine Herzmuskelentzündung entwickeln kann und ich als Hypochonder habe irrsinnige Angst davor, schon seit Jahren..

Liebe Grüße

Halsschmerzen, HNO, Mandelentzündung, Chronisch, Herzmuskelentzündung
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Chronische Mandelentzündung & Dauererkältung?

Hallo liebe GF-Gemeinde,

vielleicht steckte hier jemand mal in einer vergleichbaren Situation und kann mir hier etwas weiterhelfen, da ich so langsam etwas am verzweifeln bin.

Kurz zur Vorgeschichte: Hatte in den letzten 1 1/2 Jahren 3 mal eine Mandelnentzündung, jedoch alles nach 10 Tagen Antibioitka problemlos auskuriert.

Jetzt zur derzeitigen Situation: Los ging es alles Ende November, altbekanntes Kratzen im Hals & Schluckbeschwerden. Nach 4 Tagen Hausmitteltherapie ohne Erfolg zum HNO, Abstrich machen lassen und Penicillin für 10 tage verschrieben bekommen. Nachdem diese keine wirkliche Besserung brachten und nach Abstrichanalyse ein neues Antibiotika verschrieben wurde, war ich also weitere 10 Tage auf Antibiotika.

Nachdem ich dieses abgesetzt habe, konnte ich am Wochenende darauf kurz durchatmen bis es aber Anfang der nächsten Woche wieder losging. Ging wieder zum selben HNO und ließ einen neuen Abstrich machen, bekam aber auch gleich ein neues Antibiotika für 12 Tage. Habe dann meinen HNO gewechselt und mich neu beraten lassen. Dieser meinte das meine Mandeln zwar stark zerklüftet und vergrößert wären, eine OP aus seiner Sicht aber noch nicht notwendig wäre. Das dritte Antibiotika brachte dann auch was, habe es letzte Woche Donnerstag abgesetzt und nehme seit 2 Wochen für mein Immunsystem begleitend Orthol Immun sowie Toxi-Logos und Lymphadem (alles pfalnzlich). Leider sind meine Mandeln noch geschwollen und verschleimt. Habe zwar keine Schluckbeschwerden oder Halsschmerzen, aber doch merklich ein "Kloß" im Hals sowie seit 2 Monaten einen Schnupfen (verstopfte Nase etc.) War heute bei einer Heilpraktikerin, welche meinte mein Immunsystem sei geschwächt und durch meine angeknackste Psyche mit anderem Sachen als der Infektbekämpfung beschäftigt, weshalb die verordneten Antibiotika nur bedingt geholfen haben. Sie bot mir dann eine homöopathische Therapiesitzung an um ein entsprechendes Mittel auf pflanzlicher Basis zu finden, welches meine psychische Situation mit einbezieht. Ich sollte hier dazusagen, dass ich hypochondrische Veranlagungen besitze und auch in psychologischer Betreuung bin, dementsprechend macht mir eine körperliche Verfassung in letzter Zeit schon zu schaffen.

Mein Problem ist jetzt, das ich 3 Meinungen habe: Erster HNO meinte, meine Mandeln sollten nicht raus, da ich eine Nasennebenhöhlenverkleinerung bräuchte. (wozu zweiter HNO meinte dies sei völliger Unsinn).

Zweiter HNO sagt, meine Mandeln sind chronisch entzündet und sollten, wenn ich die derzeitige Entzündung nicht loskriege, definitiv raus.

Heilpraktiker sagt, meine Probleme rühren von einem geschwächten Immunsystem und haben im Prinzip nichts mit den Mandeln zu tun, da diese nur die Abfänger sind.

Falls hier schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit einer derart hartnäckigen HNO-Entzündungen hatte, wäre ich über Erfahrungsberichte und/oder Tipps froh.

LG, MrPink

Halsschmerzen, HNO, Homöopathie, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Hilfe! Jeden Tag Halsschmerzen! Wieso gehen die nicht weg?

Hallo,

ich bin 20 Jahre alt und ziemlich verzweifelt. Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen. Ich versuche mein Problem so gut wie möglich zu beschreiben.

Also, es fing eigentlich alles an mit pfeiffesches Drüsenfieber. Hatte immer wieder eine Mandelentzündung und hab deswegen immer wieder Antibiotikum genommen. Es ging und ging aber einfach nicht weg, also hat mein Arzt irgendwann mal Blut abgenommen und siehe da, ich hatte das Drüsenfieber, was aber schon wieder am "abklinken" war.

Danach gingen aber meine Halsschmerzen nicht weg. Seit heute laufe ich mit einem geröteten Hals rum. Ich hab mir immer wieder eingeredet, dass die Schmerzen bald weggehen, aber sie sind geblieben. Ich habe jetzt vor kurzem Blutabgegeben und die Werte waren gut. Nichts auffäliges. Auf Drüsenfieber wurde auch nochmal geguckt, aber auch diese Werte waren gut. Danach bin ich zum HNO Arzt, der mich dann Untersucht hat. Auch er konnte leider nichts finden. Nächsten Monat mache ich noch einen Allergietest und hoffe ehrlich gesagt, dass der Test was findet.

Die Halsschmerzen sind besonders schlimm, wenn ich morgens aufstehe. Nachts kann ich nur noch mit einem Halsbonbon im Mund schlafen und mit viel trinken. Tagsüber muss ich viele Bonbons lutschen, damit ich mich konzentrieren kann. Mein Hals ist also jeden Tag gerötet, besonders der Zapfen im Mund. Es sind nicht unbedingt immer die Mandeln. Ich habe mir dann noch überlegt, ob ich vielleicht immer mit Mund auf schlafe, aber das habe ich überprüfen lassen und dies ist nicht der Fall. Wenn der Allergietest nichts sagt, dann weiß ich nicht was ich noch machen soll. Ich fühle mich soweit körperlich ziemlich fit und bin auch nicht eingeschränkt. Es sind wirklich nur die Halsschmerzen.

Vielleicht hat jemand eine Idee, was es noch sein könnte. Vielleicht hat jemand das gleiche durch gemacht und kann mir davon berichten. Ich würde mich über alles freuen! Auch wenn es nur ein Hinweis ist! Hauptsache ich könnte den Arzt vielleicht beim nächsten mal sagen, was es vielleicht sein könnte und ihm somit ein denkstoß verpassen.

Bitte, ich wäre euch mega dankbar. Ich möchte endlich wieder gesund sein und richtig Sport machen können! Ich beantworte euch auch jede Frage, soweit ich eine Antwort darauf geben kann.

Mit freundlichen Grüßen!

Halsschmerzen, Hals, HNO
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Wie kann der Arzt besser in den Hals schauen-Tipps gegen Würgereiz?

Hallo zusammen, ich hab seit gut 3 Wochen Halsschmerzen und irgendwie werden sie einfach nicht besser. In der 1. Woche war ich bei der Ärztin (leider nicht meine Hausärztin (Urlaub), sondern eine junge Ärztin die in der Praxis ihre Weiterbildung zur Allgemeinmedizin macht), sie meinte mein Hals sei gerötet und hat mich eine Woche krank geschrieben, da ich zusätzlich Husten, Schnupfen und kaum Stimme hatte und ich mich auch mies gefühlt habe. Die Erkältung ist bis auf ein wenig Husten abgeklungen, aber die Halsschmerzen nicht. Es tut beim Schlucken weh, manchmal zieht es bis ins Ohr und ich habe immer wieder ein Kloßgefühl im Hals, außerdem hört sich meine Stimme immer wieder heiser an, meine Zunge ist weiß belegt und ich fühle mich nach jeder kleinen Anstrengung total schlapp. Arbeiten gehe ich trotzdem wieder und am letzten Mittwoch war ich dann nochmal bei der Ärztin, da mein Schmerzmittelvorrat fast aufgebraucht war vorm langen Wochenende und ich Angst habe, dass meine Mandeln entzündet sind. Die Ärztin hat mir auch in den Hals geschaut, konnte aber nichts sehen. Das Problem kenne ich, da ich einen sehr kleinen Mund und eine große Zunge habe und ich bekomme dann sehr schnell, wenn sie mit dem Spatel die Zunge runterdrückt, einen Würgreiz, leider. Mag diese Untersuchung einfach nicht. Da sie die Mandeln nicht sehen konnte, meinte sie nur, da mein Husten ja besser ist werden meine mandeln auch nicht vereitert sein, die Logik habe ich zwar nicht verstanden, aber okay. Ich habe dann freiverkäufliche Halsschmerztabletten (gelorevoice) verschrieben bekommen und nachdem ich darauf gedrängt habe, schmerztropfen (novaminsulfon) da meine ja fast leer waren. Leider bringen die Lutschtabletten gar nichts und von den schmerztropfen nehme ich die ganze zeit schon die Höchstdosis und hab trotzdem noch schmerzen, zwar nicht mehr so stark, aber unangenehm und irgendwie traue ich mich nicht nochmal zum Arzt zu gehen, da ich Angst habe, dass sie wieder nichts sieht, von daher meine Frage, hat jemand einen Tipp was ich gegen den Würgereiz bei der Spateluntersuchung tun kann??? Hab auch schon vorm Spiegel versucht selbst zu gucken, aber das funktioniert auch nicht. und hat jemand vielleicht noch einen Tipp was ich gegen die Halsschmerzen machen kann??? Ich hab schon lutschtabletten (lemocin, dolo dobendan, gelorevoice) versucht, Salbeitee, mit Chlorhexamed gegurgelt und ganz viel eis gegessen (warmes krieg ich momentan gar nicht runter). Hatte noch nie so lange Halsschmerzen und möchte sie jetzt einfach nur loswerden. Vielen Dank im Vorraus für eure Antworten!

Erkältung, Halsschmerzen, Hals, HNO
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Krankschreibung bei Schimmel?

Hallo. Ich habe das Problem, dass mir ständig schwindelig ist, alles juckt, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Augenschmerzen und eine raue Stimme. Ich fühle mich wirklich schlecht und das jeden Tag. Seit ein paar Wochen ist es nun wirklich schlimm geworden. Ich fühle mich dauerkrank, war jetzt auch 2 Wochen krank geschrieben, fühle mich aber nicht besser. Zum Arzt traue ich mich nicht mehr. Nun habe ich heute beim putzen festgestellt, dass ich hinter den Schränken im Schöafzimmer riesige orangene Flecken habe und an den Gummidichtungen der Fenster vor allem an den Ecken große schwarze Stellen sind. Mir ist schon immer aufgefallen, dass die Wände feucht sind und ich den Raum nur schwer heizen kann (befindet sich direkt an der Ecke eines 50 Jahre alten Hauses). Nun habe ich den Verdacht, dass Schimmel hinter meinem Leiden steckt. Nun hätte ich aber eine Frage : Kann man sich wegen Schimmel krankschreiben lassen? Egal was ich mache, ich fühle mich einfach vor allem am Morgen total mies, schlapp, krank und schlecht. Oder ist dies kein Grund? Ich weiß nämlich echt nicht was ich machen soll, weil ich Angst habe, dass mich keiner für voll nimmt, da es ja keine richtige Krankheit ist. Ich kriege schnell Atemprobleme bei Stress, mir ist manchmal so schwindelig dass ich fast umfalle, Kopf, Ohren, Nase und Bauch tun weh.

Erkältung, Halsschmerzen, Schnupfen, Schimmel, Schwindel, Krankschreibung
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Seit 3 Monaten(!) Halsentzündung

Hallo liebe gf community,

ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen Antibiotika nehmen (Doxy) und nach 2 1/2 Wochen Einnahmezeit bekam ich eine leichte Halsentzündung

Die ersten Symptome waren Schluckbeschwerden und Aphtenbildung auf dem Gaumenzapfen und über dem Gaumen und ein leichter weißlicher Belag auf der Zunge vorallem im hinteren Bereich.

Ich habe dann sofort eine "Notfall" Praxis aufgesucht weil es Samstag war. Der behandelnde Allgemeinmediziner diagnostizierte eine Soorösophagitis (Mundsoor?) und verschrieb mir eine ganze packung Fluconazol. Nach Google Recherche zu dem Medikament habe ich dann doch erstmal bis Montag gewartet um das mit meine Hausarzt zu besprechen. Dieser meinte jedoch es keine klinischen Anzeichen für einen Soor gäbe aber das ich das Antibiotika besser nicht mehr nehmen soll und erstmal einen HNO aufsuche.

Ich bin dann zum HNO der auch eine leichte Halsentzündung diagnostizierte aber meinte das ich das erstmal beobachten soll weil es vieleicht von alleine wieder abklingt. Mundsoor klinisch nicht auffällig.

2 Wochen später wurde es eher schlechter als besser und ich bin wieder hin zum HNO der mir dann Cefuroxim verschrieb und einen Abstrich machte. Mit diesem Antibiotika wurde es etwas besser doch als ich dann zur Kontrolle kam wurde mir gesagt das der Abstrich negativ war! Der HNO wirkte etwas Ratlos und sagte nur das ich abwarten und wenn es nicht besser wird noch mal kommen soll.

Nach 2 Wochen bin ich zu einem anderen HNO gegangen der wieder das gleichte diagnostizierte, kein Mundsoor, aber eine Halzentzündung. Er verschrieb mir wieder Cefuroxim und machte einen Abstrich. Leider hat das AB diesmal kein bischen geholfen. Bei dem Abstrich kam aber heraus das "mäßig viele" Candida Albicans Sporen(?) nachgewiesen wurden und das diese für meine Probleme verantwortlich seien könnten, nichts bakterielles. er verschrieb mir Ampho-Moronal Lutchtabletten. Leider haben diese Tabletten auch nicht gewirkt! Der Arzt meinte nur ich soll das beobachten und das er mir zur not Lidocain spritzen geben könnte die die entzündung eindämmen (aber Heilen wird es diese Entzündung doch nicht oder? Es bringt mir doch nichts wenn sie eh wieder kommt!)

Ich bin männlich, 22 Jahre alt und fühle ich sonst fit und gesund aber so langsam macht mir das echt Sorgen! Das kann doch nicht sein das ich diese Halsentzündung schon 3 Monate mit mir rumschleppe und nicht mal weiß was die Ursache ist? Das einzige wovon ich stark ausgehe ist das es irgend etwas mit der ersten Antibiotikaeinnahme zu tun hat.

(unten gehts weiter)

Halsschmerzen, Antibiotika
3 Antworten
Seit 2 Monaten Halsentzündung durch Candida Albicans?

Hi Leute,

ich bin total verzweifelt!

Ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen ein Antibiotikum nehmen (Doxy) wegen einer Chlamydien Infektion die jetzt weg ist. Nach 2 Wochen habe ich festgestellt das ich leichte Schluckprobleme, gerötete und geschwollene Mandeln, leicht belegte Zunge, geröteten Rachen, leichte heiserkeit und immer wieder Aften genau über dem Gaumen hatte.

Bin dann aber sofort zum Hausarzt weil ich dachte es sei Mundsoor was er aber auschloss. Es sei eine abklingende Halsentzündung und ich soll erstmal abwarten und das Antibiotika zu ende nehmen.

Als eine Woche nach Ende der AB Therapie immer noch keine Besserung eintrat bin ich zum HNO und auch er meinte "kein Mundsoor, leichte Halzentzündung mit Aften, erstmal abwarten". Nach einer Woche verschrieb er mir dann AB (Cefurox) und machte einen Abstrich.

Nach den 6 Tagen AB hat sich eine leichte Besserung eingestellt aber ich weiß nicht ob es am AB lag oder nicht.

Wieder hin zur Kontrolle und der Abstrich war negativ auf alles! Der HNO wirkte ratlos und meinte das es etwas immunologisches seien könnte und ich mit meinem Rheumatologen reden soll. Meine Rheumatologin schloss diese Vermutung jedoch aus.

Wieder eine Woche später habe ich dann einen anderen HNO aufgesucht und habe ihm alles obenstehende erzählt. Ich lief zu dem Zeitpunkt schon fast 2 Monate mit der Halsentzündung rum! Auch er meinte es sei kein Mundsoor und hat mir erneut AB (Cefurox) verschrieben und einen Abstrich gemacht.

Ich habe das AB wieder für 6 Tage genommen jedoch leider ohne Besserung der Symptome.

Dann der Hammer! Der erneute Abstrich wurde positiv auf Candida Albicans getestet und der Arzt meinte das die Beschwerden davon kommen könnten (anscheinend sei die Konzentration nicht all zu hoch gewesen).

Er hat mir Ampho-Moronal Lutschtabletten die ich jetzt seit 4 Tagen nehme und ich verzichte auf Zucker (auch Obst) und reduziere die Kohlenhydrataufnahme . Am Montag ist der Kontroll-Termin aber leider spüre ich immer noch keine Verbesserung der Symptome. So langsam bekomme ich echt Angst das das nicht mehr weg geht aber das kann doch nicht seien oder? Ich bin auch total unsicher ob es nicht doch was bakterielles oder sogar virelles seien könnte und doch kein Pilz. Die Symptome sind immer noch genau die gleichen wie vor 2 Monaten nur die Aftenbildung ist deutlich besser geworden.

Was meint ihr zu meinem Leidensweg?

Halsschmerzen, Antibiotika, Mandelentzündung, Rachen
2 Antworten
Medikament Empfehlung bei Kehlkopfentzündung mit schlimmer Heiserkeit?

Hallo. Ich fange mal von vorne an. Ich habe am 11.1 ein Fußballturnier gehabt und 2 Tage danach fingen die Halsschmerzen und Schluckbeschwerden etc an ich war aber noch nicht heiser. Ich dachte dann an eine Erkältung und habe halt Halsbonbons gelutscht und bissl Tee getrunken das wars. Da sich dann aber keine Besserung in Sicht war und ich dann ca am 15.1 meine Stimme komplett weg hatte und sich das auch nicht wieder gebessert hat war ich dann gleich am 20.1 beim Arzt und habe kaum ein Mucks raus bekommen. Der Arzt meinte gleich das es sich wohl um eine Kehlkopfentzündung handelt und ich solle halt nicht reden , viel trinken am besten Kamillentee und halt Halsbonbons lutschen was ich dann auch weiterhin getan habe es hat allerdings nicht viel geholfen auch wenn ich gestehen muss das ich trotzdem geredet habe weniger wie sonst aber ganz ohne war es auch nicht..Bin dann direkt am 21.1 zur Apotheke und habe mir was geholt und zwar

Locabiosol Spray

Cevitt Hals und Rachen

Fenchel Honig gegen Erkältung und Husten

Dadurch wurde das alles etwas besser also die Halschmerzen und Schluckbeschwerden sind nicht mehr sehr doll aber diese Heiserkeit ist immer noch ziemlich doll da auch wenn es vielleicht minimal besser wurde.Komisch ist das es mal etwas heftiger ist mit der Heiserkeit und dann denkt man oh langsam ist es besser und zack paar Std später oder am nächsten Tag wieder das gleiche und man bekommt kein Ton raus

Meine Frage ist nun was kann ich mir noch an Medikamenten holen was vielleicht noch etwas besser hilft da die oben genannten langsam zu Neige gehen oder soll ich einfach weiter Tee trinken und Bonbons lutschen und das Reden noch weiter einschränken bzw gar nicht reden und dann dauert es halt? Wäre allerdings über ein paar Medikament Empfehlungen sehr dankbar denn es gibt ja 1000000 verschiedene Sachen.

Vielen Dank

Halsschmerzen, Heiserkeit, Kehlkopfentzündung, Schluckbeschwerden
2 Antworten

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