Frage von Keks1234, 257

Wechselseitige Schluckbeschwerden seit einer Woche?

Ich bin ein sehr ängstlicher Mensch, vorweg gesagt. Ich lag eine Woche mit einem starken grippalen Infekt um. Es geht endlich körperlich bergauf, auch arbeiten ist wieder möglich. Antibiotika war laut meines Arztes nicht notwendig. Allerdings hatte ich letzte Woche starke rechtsseitige Schluckbeschwerden, welche nachts auf beide Seiten überging, so dass sich alles anfühlte wie rohes Fleisch beim Schlucken, tagsüber wurde es besser. Vor 3 Tagen waren die Beschwerden dann so gut wie weg, nur noch nachts aber auch deutlich besser. Seit gestern starke Schmerzen beim Schlucken auf der linken Seite. Stärker im Sitzen und Liegen. Ich Versuche auch wenig zu sprechen. Mein Arzt ist ab heute im Urlaub, mir geht es so auch besser, aber ich habe Angst, weil die Beschwerden immer noch da sind. Wenn man, ich weiß das sollte man nicht, googlet, sollten die Halsschmerzen nach 2-3 Tagen weg sein... Ist das normal das die Schluckbeschwerden solange anhalten? Kennt das jemand?

Antwort
von Carli, 202

Klingt wie Mandelentzündung (bakteriell oder viral).
Oder ist es das Pfeiffersche Drüsenfieber? Bei vielen wird es nicht als das erkannt...
Da Du durch den grippalen Infekt geschwächt warst, hast Du die Mandelentzündung bekommen oder es war von Anfang an schon der Pfeiffer?

Dauert beides um die 10 Tage und geht vorbei. Ist nichts Bedrohliches, wenn Du sonst gesund bist. Ausruhen und keine starke körperliche Belastung. Gute Besserung!

Wenn der Arzt wieder da ist, mal hingehen.

Aber gegen Viren hilft kein Antibiotikum. Das trotzdem bis zum Ende nehmen, sonst züchtest Du gegen das Antibiotikum resistente Bakterien...

Kommentar von Keks1234 ,

Danke für die Antwort.

Es ist tatsächlich noch mal stärker geworden, aber seit gestern denke ich, sollte es vorbei sein. Allerdings habe ich noch einen schmerzhaften Lymphknoten am Hals. Ich hoffe das auch dieser sich bald beruhigt. 

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