Seit einiger Zeit gereizter entzündeter Rachen?

Hallo liebe Community,

ich bin mittlerweile wirklich verzweifelt was meine Symptomatik angeht.

Zu meiner Person: Ich bin Weiblich, 20 Jahre alt und leide jetzt seit ca. 2 Monaten unter Schmerzen im Rachen. Es begann eigentlich alles vor ca. 3 Monaten mit einem Kloosgefühl im Hals. Man muss dazu sagen, dass ich unter Depressionen leide und momentan eine schwierige Zeit mitmache. Aus diesem Grund habe ich auch wieder im April angefangen mit Fluoxetin und nehme je nach Bedarf 1,0 mg Tavor. Ich habe die Fluoxetin 4 Jahre lang gut vertragen und hatte keine Nebenwirkungen bis ich letztes Jahr einen plötzlich verstärkten Haarausfall festellte und diese daraufhin absetzte. Der Haarausfall ist leider bis heute noch nicht viel besser geworden und ich war mittlerweile auch schon bei einem Radiologen bei dem die Schilddrüse untersucht wurde. Natürlich alles ohne Befund. Blutwerte waren in Ordnung und auch der Hormonspiegel beim Frauenarzt gab keinen Aufschluss über meine Beschwerden. Den Haarausfall habe ich mittlerweile auch akzeptiert aber das mit dem Rachen macht mir ziemlich Sorgen. Es schmerzt tatsächlich nur der Bereich in oberhalb des Rachens hinter diesem kleinen Bändchen. Es ist wirklich fast durchgehend sehr schmerzhaft und ich habe mittlerweile von Bonbons über Tees und Gurgellösungen alles versucht. Der HNO Arzt konnte bis auf eine kleine Rötung und Schwellung auch nichts feststellen und schickte mich ohne jegliche Lösung wieder nach Hause. Ein Abstrich wurde auch gemacht aber das Ergebnis liegt wahrscheinlich erst Ende nächster Woche vor. Vorallem denke ich nicht das es irgendetwas virales/ bakterielles ist da ich es ja schon so lange habe. Außerdem ist meine Zunge auch oft, im hinteren Bereich, grau belegt.

Mittlerweile denke ich, dass es eine chronische Rachenentzündung ist. Ich leide auch, seit dem ich die Fluoxetin seit ca. 4 Monaten wieder nehme, unter einer Mundtrockenheit. Eventuell schmerzt mir auch deshalb der Rachen so sehr. Ich habe sogar extra mit dem Rauchen aufgehört.

Ich wollte hier einfach mal in die Runde fragen, ob jmd. auch schonmal so etwas hatte was in die Richtung ging? Habe nämlich im Internet nicht so viel dazu gefunden. Ich mache mir einfach nur Sorgen das es nicht mehr weg geht da es ja auch so schleichend sich entwickelt hat. :-( Ich habe das Antidepressiva auch vor einer Woche wieder abgesetzt und auf Johanniskraut umgestellt damit ich einfach ausschließen kann, dass es von dem Medikament kommt. Das ist natürlich nicht so gut für meine Depressionen aber das körperliche Leiden verschlimmert bei mir nochmal vieles.

Ich freue mich über jegliche Tipps. Vielen Dank schonmal!

Schmerzen, Rachen
Hatte jemand schonmal versehentlich Glassplitter verschluckt,wenn ja was kann passieren?

Hallo,

vor ca.3Wochen habe ich in einem Restaurant aus einem kaputten Glas getrunken, was mir aber erst später aufgefallen ist. Das Glas hatte einen Riss und es fehlte auch ein Stückchen Glas. Nachdem ich aus dem Glas getrunken habe bekam ich Halsschmerzen und kurz darauf habe ich 2mal Blut gespuckt, es war nicht viel und hellrot und nachdem 2mal spucken kam auch fast überhaupt kein Blut mehr.

Da es schon spät war und kurz darauf nicht mehr geblutet hat, bin ich nicht mehr zum Arzt bzw.Notdienst gegangen. In den 4Tagen darauf hatte ich es da ich viel Stress hatte auch nicht zum Arzt geschafft. Da die Schmerzen im Hals aber geblieben sind bin ich am 5.Tag dann zu meinem Hausarzt gegangen von ihm bekam ich eine Überweisung zum Hals-Nasen-Ohrenarzt,daraufhin war ich noch am selben Tag bei 2Hals-Nasen-Ohrenärzten die mir beide kurz oberflächlich in den Hals geguckt hatten und daraufhin gesagt haben so sieht man keine Verletzung ich soll weiter abwarten ob sich die Schmerzen legen, aber das sie das nicht taten war ich noch bei einem 3.Hals-Nasen-Ohrenarzt und er gab mir eine Überweisung zum Internisten, da er wohl mit seinen Geräten nicht tief genug in den Hals schauen kann.

Die Halsschmerzen machen sich beim schlucken in Höhe des Kehlkopfs bemerkbar und ich frage mich was passiert wenn in meinem Hals ein Splitter stecken bleibt bzw.stecken geblieben ist? und ob ein Arzt da jetzt 3 Wochen nachdem das passiert ist einen Splitter überhaupt noch sehen kann bzw.was man da tun kann? Hatte jemand auch schonmal solche Probleme beim verschlucken eines Glassplitters? Falls ja was wurde dann gemacht? Beim röntgen kann man Glas zumindest nicht sehen.War heute auch beim Internisten und er sagte mir das es nicht möglich ist den Splitter nach Wochen zu finden,aber die Schmerzen im Hals und der Gedanke das irgendwo in meinem Hals noch ein Splitter steckt,der laut Arzt auch im Körper wandern kann treiben mich seit Wochen zu Verzweiflung.Kann deshalb auch kaum noch schlafen.Muß ich jetzt lebenslang mit Halsschmerzen rum laufen,weil die Ärzte nichts mehr finden können bzw.kann man da wirklich nichts mehr machen.War jetzt insgesamt bei5Ärzten und keiner konnte mir helfen und mich belastet das sehr.

Vielen Dank für das lesen und beantworten meiner Frage

Hals, HNO, Rachen
Seit 2 Monaten Halsentzündung durch Candida Albicans?

Hi Leute,

ich bin total verzweifelt!

Ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen ein Antibiotikum nehmen (Doxy) wegen einer Chlamydien Infektion die jetzt weg ist. Nach 2 Wochen habe ich festgestellt das ich leichte Schluckprobleme, gerötete und geschwollene Mandeln, leicht belegte Zunge, geröteten Rachen, leichte heiserkeit und immer wieder Aften genau über dem Gaumen hatte.

Bin dann aber sofort zum Hausarzt weil ich dachte es sei Mundsoor was er aber auschloss. Es sei eine abklingende Halsentzündung und ich soll erstmal abwarten und das Antibiotika zu ende nehmen.

Als eine Woche nach Ende der AB Therapie immer noch keine Besserung eintrat bin ich zum HNO und auch er meinte "kein Mundsoor, leichte Halzentzündung mit Aften, erstmal abwarten". Nach einer Woche verschrieb er mir dann AB (Cefurox) und machte einen Abstrich.

Nach den 6 Tagen AB hat sich eine leichte Besserung eingestellt aber ich weiß nicht ob es am AB lag oder nicht.

Wieder hin zur Kontrolle und der Abstrich war negativ auf alles! Der HNO wirkte ratlos und meinte das es etwas immunologisches seien könnte und ich mit meinem Rheumatologen reden soll. Meine Rheumatologin schloss diese Vermutung jedoch aus.

Wieder eine Woche später habe ich dann einen anderen HNO aufgesucht und habe ihm alles obenstehende erzählt. Ich lief zu dem Zeitpunkt schon fast 2 Monate mit der Halsentzündung rum! Auch er meinte es sei kein Mundsoor und hat mir erneut AB (Cefurox) verschrieben und einen Abstrich gemacht.

Ich habe das AB wieder für 6 Tage genommen jedoch leider ohne Besserung der Symptome.

Dann der Hammer! Der erneute Abstrich wurde positiv auf Candida Albicans getestet und der Arzt meinte das die Beschwerden davon kommen könnten (anscheinend sei die Konzentration nicht all zu hoch gewesen).

Er hat mir Ampho-Moronal Lutschtabletten die ich jetzt seit 4 Tagen nehme und ich verzichte auf Zucker (auch Obst) und reduziere die Kohlenhydrataufnahme . Am Montag ist der Kontroll-Termin aber leider spüre ich immer noch keine Verbesserung der Symptome. So langsam bekomme ich echt Angst das das nicht mehr weg geht aber das kann doch nicht seien oder? Ich bin auch total unsicher ob es nicht doch was bakterielles oder sogar virelles seien könnte und doch kein Pilz. Die Symptome sind immer noch genau die gleichen wie vor 2 Monaten nur die Aftenbildung ist deutlich besser geworden.

Was meint ihr zu meinem Leidensweg?

Halsschmerzen, Antibiotika, Mandelentzündung, Rachen
Zäher Schleim in Hals und Rachen

Wie ich im Internet verfolgen konnte, ist diese Problematik offenbar alles andere als selten. Auch ich „kämpfe“ in letzter Zeit mit zähem Schleim im Rachen, allerdings unterscheidet sich die Symptomatik von der der meisten Betroffenen etwas.

Vor ungefähr einem Vierteljahr fing es mit der Schleimbildung an, nachdem ich zuvor nie Probleme damit hatte (, es sei denn mitunter im Rahmen einer Erkältung). Nach und nach wurde der Schleim so zäh, dass ich abends stundenlang nicht einschlafen konnte, weil ich lange mit dieser klebrigen Masse zu kämpfen hatte, bis die Erschöpfung meine Nervosität überwog. Tagsüber war die Schleimbildung zwar lästig, aber zu ertragen. Nach und nach nahm sie jedoch so stark zu, dass ich mich zu einem HNO-Arzt begab. Dieser diagnostizierte eine akute beidseitige Kiefernhöhlen-Entzündung, es wurde mit Antibiotikum und Tabletten zur Schleimlösung therapiert. Nasenspülungen morgens und abends gehören ohnehin zu meinem „Standard-Programm“. Die Belastung durch den Schleim besserte sich, und nach zehn Tagen waren die Kiefernhöhlen wieder frei. Das ist jetzt ungefähr drei Wochen her. Ganz verschwunden war die Schleimbildung allerdings zu keiner Zeit, und sie nimmt inzwischen in ihrer Intensität leider wieder spürbar zu, das heißt, der Schleim belgeitet mich den ganzen Tag über, ist morgens nach dem Aufstehen kaum wahrnehmbar, wird aber trotz Nasenspülung über den Tag in Menge und Zähigkeit lästiger und stört mittlerweile bereits wieder deutlich meinen Einschlaf-Prozess. Ich bin 64 Jahre alt, bemühe mich, ausreichend zu trinken und mich oft an der frischen Luft aufzuhalten, ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Ich habe keine Ahnung, was hier vor sich geht. Ich bin mir der Problematik von Fern-Diagnosen durchaus bewusst, aber der HNO-Arzt hat ja inzwischen offenbar auch nichts mehr zu bieten, und vielleicht hat ja jemand einen „heißen Tip“ für mich. Ich danke herzlich für jegliche Anteilnahme.

Rachen, Schleim
Tantum Verde gegen Seitenstrangangina wirksam?

Hallo, ich hab seit einem Monat das Problem, dass ich geschwollene bzw. granulierte Lymphknoten im Rachen habe, so 4-5 große (1,5 cm) und paar kleinere.

Vor über einem Monat hatte ich Schnupfen und so, denke mal es war eine Erkältung oder ähnliches, war nach 4-5 Tagen auch wieder weg und danach fingen die Schluckbeschwerden an, die immer stärker wurden. Dann bin ich vor 3 Wochen beim Arzt gewesen und der meinte paar Lutschtabletten und mit Salzwasser gurgeln soll helfen, hat aber nichts gebracht, also bin ich nach einer Woche zu einem anderen Arzt gegangen, von dem ich Antibiotika erhielt. Die hab ich dann 7 Tage lang genommen, aber trotzdem keine Besserung. Dann war ich diese Woche Montag bei einem HNO-Facharzt und der sagte zu mir, dass ich eine Seitenstrangangina habe (ich hab keine Mandeln mehr) und verschrieb mir Tantum Verde zum Gurgeln. Jetzt gurgel ich schon 4 Tage damit und kann trotzdem keine Besserung erkennen.

Es ist nicht so, als ob ich Schmerzen hätte oder Fieber oder es mir sonst irgendwie schlecht ginge. Ich habe einfach nur diesen roten Rachen mit den granulierten Lymphknoten. Die Schluckbeschwerden sind auch seit 2 Wochen fort, nur ab und zu zieht / piekst es nochmal ein wenig im Hals.

Habt ihr eine Ahnung was das sein könnte bzw. wodurch das kommen könnte und wie Lymphknoten wieder kleiner werden? Ist es noch "normal" das Lymphknoten so lange angeschwollen sind?

Ich werde Montag auf jeden Fall noch einmal zum HNO-Arzt gehen, aber ich wüsste nicht was der noch tun könnte, wenn ich schon Luschtabletten, Gurgellösungen und Antibiotika durch habe.

Angina, Lymphknoten, Mund, Rachen

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