Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

Haut, Schmerzen, Pilze, Infektion, Penis, Brennen, Eichel, Urologe
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Unerklärliche Halsentzündung seit Monaten

Hi,

ich habe jetzt schon seit 3 1/2 Monaten eine nicht-bakterielle/ virale/mykotische(Pilze) Halsentzündung, ausgelöst durch eine 16 tägige Antibiotika Therapie mit Doxycyclin.

Ich habe schon fast alles versucht: 2 Abstriche davon einer positiv auf Candida Albicans aber Antipilzmittel hat nichts gebracht, Arztwechsel, nochmal Antibiotika(ein anderes), Darmfloraaufbau, gute Mundhygiene, Antipilzdiät, alle möglichen Tee's, Nasendusche, Nasenöl, Meersalz gurgeln, Fischöl Kapseln, Bonbons lutschen ohne ende, Bluttest auf Rheuma (alles ok), Nasenscheidewanduntersuchung (nur leicht verkrümmt), nicht rauchen (waren eh nur 2-3 am Tag), kein alkohol uvm.

Momentan mache ich eine Neuraltherapie wo ich Spirtzen in den Rachen bekomme. Bis jetzt ohne Ergenisse. Es ist echt zum verzweifeln.

Hier mal ein Bild: http://oi62.tinypic.com/142eoeu.jpg

Aus irgendeinem Grund zeigt meine gesamte hintere Mundhöhle Entzündungzeichen.

Morgen geht's in die Uniklinik auch wenn mein HNO meint die finden auch nichts. Dannach will ich zum Internisten damit mein Blut nochmal auf Vitamin/Spurenelementmangel untersucht wird. Wäre ein Besuch beim Zahnarzt sinnvoll?

Ich bin sonst eigentlich top fit und noch jung.

Ich glaube das es eine allergische Reaktion auf das Antibiotikum ist nur wie behandelt man die und geht das wieder weg?

Hat jemand sonst noch eine Idee was es sein könnte?

LG, devinn

Hals, Entzündung, Allergie, Antibiotika, Mandeln, Mangelerscheinung, Mund, Rachen
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Nach Antibiotika Halsbeschwerden und Asthma

Hi,

Ich musste vor 3 Monaten, für 3 Wochen Antibiotika (Doxycyclin) nehmen und noch während der Einnahmezeit habe ich davon eine leichte Rachen und Mandelentzündung bekommen. Schleimhautreizungen/entzündungen werden in der Packungsbeilage unter "gelegentlich" aufgefüht also habe ich mir keine großen Sorgen gemacht und dachte das wenn ich das Antibiotikum absetzte, die Beschwerden abklingen. Fehlanzeige, die Halsbeschwerden sind bis heute nicht weg!

Ich war bei 2 verschiedenen HNO's die beide Abstriche machten. Der erste Abstrich war negativ auf alles. Beim letzten Abstrich, der über 10 Tage brüten durfte, wurde "mäßig viel" Candida Albicans gefunden. Ich habe daraufhin Anti-Pilzmittel (Ampho-moronal) bekommen aber es hat nicht gewirkt. Mein HNO geht nicht mehr davon aus das mein Problem Candida ist da ich auch keine klinischen Anzeichen habe. Andere Ursachen die mein HNO auschließt sind Reflux, Nasenatmungsprobleme, Allergien.

Zurzeit mache ich eine Neuraltherapie aber ich weiß nicht ob es was bringt.

Ich nehme auch zwei probiotische Mittel, Symbioflor 1 und Dr.Wolz Darmflora Plus obwohl ich eigentlich keine Darmprobleme habe. Mein HNO und Hausarzt meinen aber das es einen Versuch wert ist.

Vor ein paar Wochen ist auch noch ein allergisches Asthma dazu gekommen. Das hatte ich das letze mal so stark vor 5 Jahren. Dann wurde es immer besser weil ich eine Hypersensibilisierung gemacht habe. Ich musste mir sogar wieder ein Asthmaspray kaufen weil ich morgens oft verschleimt und kurzatmig aufwache. Die Halsentzündung nervt aber am meisten.

Ich glaube das Antibiotika hat mein Immunsystem stark geschwächt oder zu irgendeiner Mangelerscheinung geführt. Ich fühle mich aber ansonsten körperlich gut und bin erst 22 Jahre alt.

Ein großes Blutbild wurde auch schon gemacht es gab keine erhöhten Entzündungswerte und nicht was auf Bakterielles hindeutet. Das einzige was dabei rausgekommen ist, ist ein erhöter Eosinophile Wert was für Allergien spricht. Toll, das wußte ich auch so schon.

Leider wurden bei dem Blutbild nicht alle Spurenelemente und Vitamine getestet.

Könnte ich tatsächlich eine Mangelerscheinung haben? Ich habe gelesen das Doxycyclin ein "Tetracycline" ist und zu Zinkmangel führen kann. Könnte das die Ursache für meine Beschwerden sein? Hat vieleicht sonst noch jemand Ansatzpunkte für mich?

So langsam nervt mich die ganze Halsgeschichte doch sehr. :c

Antibiotika, Asthma, Immunsystem, Mangelerscheinung
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Seit 3 Monaten(!) Halsentzündung

Hallo liebe gf community,

ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen Antibiotika nehmen (Doxy) und nach 2 1/2 Wochen Einnahmezeit bekam ich eine leichte Halsentzündung

Die ersten Symptome waren Schluckbeschwerden und Aphtenbildung auf dem Gaumenzapfen und über dem Gaumen und ein leichter weißlicher Belag auf der Zunge vorallem im hinteren Bereich.

Ich habe dann sofort eine "Notfall" Praxis aufgesucht weil es Samstag war. Der behandelnde Allgemeinmediziner diagnostizierte eine Soorösophagitis (Mundsoor?) und verschrieb mir eine ganze packung Fluconazol. Nach Google Recherche zu dem Medikament habe ich dann doch erstmal bis Montag gewartet um das mit meine Hausarzt zu besprechen. Dieser meinte jedoch es keine klinischen Anzeichen für einen Soor gäbe aber das ich das Antibiotika besser nicht mehr nehmen soll und erstmal einen HNO aufsuche.

Ich bin dann zum HNO der auch eine leichte Halsentzündung diagnostizierte aber meinte das ich das erstmal beobachten soll weil es vieleicht von alleine wieder abklingt. Mundsoor klinisch nicht auffällig.

2 Wochen später wurde es eher schlechter als besser und ich bin wieder hin zum HNO der mir dann Cefuroxim verschrieb und einen Abstrich machte. Mit diesem Antibiotika wurde es etwas besser doch als ich dann zur Kontrolle kam wurde mir gesagt das der Abstrich negativ war! Der HNO wirkte etwas Ratlos und sagte nur das ich abwarten und wenn es nicht besser wird noch mal kommen soll.

Nach 2 Wochen bin ich zu einem anderen HNO gegangen der wieder das gleichte diagnostizierte, kein Mundsoor, aber eine Halzentzündung. Er verschrieb mir wieder Cefuroxim und machte einen Abstrich. Leider hat das AB diesmal kein bischen geholfen. Bei dem Abstrich kam aber heraus das "mäßig viele" Candida Albicans Sporen(?) nachgewiesen wurden und das diese für meine Probleme verantwortlich seien könnten, nichts bakterielles. er verschrieb mir Ampho-Moronal Lutchtabletten. Leider haben diese Tabletten auch nicht gewirkt! Der Arzt meinte nur ich soll das beobachten und das er mir zur not Lidocain spritzen geben könnte die die entzündung eindämmen (aber Heilen wird es diese Entzündung doch nicht oder? Es bringt mir doch nichts wenn sie eh wieder kommt!)

Ich bin männlich, 22 Jahre alt und fühle ich sonst fit und gesund aber so langsam macht mir das echt Sorgen! Das kann doch nicht sein das ich diese Halsentzündung schon 3 Monate mit mir rumschleppe und nicht mal weiß was die Ursache ist? Das einzige wovon ich stark ausgehe ist das es irgend etwas mit der ersten Antibiotikaeinnahme zu tun hat.

(unten gehts weiter)

Halsschmerzen, Antibiotika
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Seit 2 Monaten Halsentzündung durch Candida Albicans?

Hi Leute,

ich bin total verzweifelt!

Ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen ein Antibiotikum nehmen (Doxy) wegen einer Chlamydien Infektion die jetzt weg ist. Nach 2 Wochen habe ich festgestellt das ich leichte Schluckprobleme, gerötete und geschwollene Mandeln, leicht belegte Zunge, geröteten Rachen, leichte heiserkeit und immer wieder Aften genau über dem Gaumen hatte.

Bin dann aber sofort zum Hausarzt weil ich dachte es sei Mundsoor was er aber auschloss. Es sei eine abklingende Halsentzündung und ich soll erstmal abwarten und das Antibiotika zu ende nehmen.

Als eine Woche nach Ende der AB Therapie immer noch keine Besserung eintrat bin ich zum HNO und auch er meinte "kein Mundsoor, leichte Halzentzündung mit Aften, erstmal abwarten". Nach einer Woche verschrieb er mir dann AB (Cefurox) und machte einen Abstrich.

Nach den 6 Tagen AB hat sich eine leichte Besserung eingestellt aber ich weiß nicht ob es am AB lag oder nicht.

Wieder hin zur Kontrolle und der Abstrich war negativ auf alles! Der HNO wirkte ratlos und meinte das es etwas immunologisches seien könnte und ich mit meinem Rheumatologen reden soll. Meine Rheumatologin schloss diese Vermutung jedoch aus.

Wieder eine Woche später habe ich dann einen anderen HNO aufgesucht und habe ihm alles obenstehende erzählt. Ich lief zu dem Zeitpunkt schon fast 2 Monate mit der Halsentzündung rum! Auch er meinte es sei kein Mundsoor und hat mir erneut AB (Cefurox) verschrieben und einen Abstrich gemacht.

Ich habe das AB wieder für 6 Tage genommen jedoch leider ohne Besserung der Symptome.

Dann der Hammer! Der erneute Abstrich wurde positiv auf Candida Albicans getestet und der Arzt meinte das die Beschwerden davon kommen könnten (anscheinend sei die Konzentration nicht all zu hoch gewesen).

Er hat mir Ampho-Moronal Lutschtabletten die ich jetzt seit 4 Tagen nehme und ich verzichte auf Zucker (auch Obst) und reduziere die Kohlenhydrataufnahme . Am Montag ist der Kontroll-Termin aber leider spüre ich immer noch keine Verbesserung der Symptome. So langsam bekomme ich echt Angst das das nicht mehr weg geht aber das kann doch nicht seien oder? Ich bin auch total unsicher ob es nicht doch was bakterielles oder sogar virelles seien könnte und doch kein Pilz. Die Symptome sind immer noch genau die gleichen wie vor 2 Monaten nur die Aftenbildung ist deutlich besser geworden.

Was meint ihr zu meinem Leidensweg?

Halsschmerzen, Antibiotika, Mandelentzündung, Rachen
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sehr wahrscheinliche Chlamydia Trachomatis Infektion...Hilfe?

Hi.

Ich (M,27) habe seit 6-8 Monaten Probleme mit meinen Augen.

Es hat angefangen im Sommer als ich immer wieder leichtes Augenbrennen bekommen habe. Ich bin dann zum Augenarzt und der meinte nur Trockene Augen, da kann man nichts machen ausser tropfen.

Ende Oktober bis Anfang Januar war es dann echt fies und ich hatte starkes Augenbrennen. Ich bin zu 5 verschiedenen Augenärzten gegangen und habe Diagnosen bekommen wie Augenvirusinfektion(kann nicht sein), Hornhautdystrophie(führt nicht zu solchen Problemen) und den Klassiker, Trockene Augen. Seit dem ist es etwas besser geworden vieleicht auch weil ich jetzt eine Brille trage oder Augencreme benutze aber die Beschwerden sind noch da.

Ich habe vor 2 Wochen eine Rheumatologin aufgesucht weil Augenprobleme auch rheumatische Ursachen haben können. Ich schilderte ihr meine Probleme und ihre Verdacht fiel sofort auf Chlamydia Trachomatis! Sie wusste nicht mal das ich im Februar letzten Jahres tatsächlich eine Chlamydien-Infektion der Harnwege hatte. Diese ist mit Antibiotika therapiert worden aber wurde anscheinend nicht komplett besiegt. Ich habe seit kurzem manchmal ein leichtes jucken/kitzeln am Penis aber habe es nicht mehr auf die Chlamydien geschoben weil das damals sehr viel stärker ausgeprägt war.

Ich gehe jetzt stark davon aus das ich C.Trach habe und meine Augenbeschwerden davon kommen. Ein Bluttest auf Anti-Körper wurde gemacht und ich bekomme in ein paar Tagen das Ergebniss.

Hat jemand Erfahrungen mit dieser Krankheit? Welche Antibiotika sind am besten geeignet vor allem im Bezug auf die Augenbeschwerden? Muss ich auch Augentropfen bzw Salbe nehmen? Wie lange sollte eine Therapie Dauern? Wie ist der Heilungsverlauf, besonders im Bezug darauf, das ich diese Bakterien wahrscheinlich schon seit einem Jahr mit mir rumschleppe (oder mich wieder neu angesteckt habe?)? Werden sich meine Augen wieder normalisieren?

Sollte ich zeitgleich noch einen anderen Arzt aufsuchen? Ich spiele mit dem gedanken mich in die Augenuniklinik einweisen zu lassen, wäre das sinnvoll? Soll ich meinen Urologen erneut aufsuchen?

Viele Fragen ich weiß, aber dieses Problem belastet mich sehr.

LG

Devinn

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