Weisheitszahn-OP vor 5 Tagen, Wunde entzündet?

Hallo, ich dachte ich versuch jetzt einfach mal hier einen guten Rat zu finden... Letzte Woche Donnerstag (15.12.2016) wurden mir alle vier Weisheitszähne entfernt. Sie waren nicht durchgebrochen und die zwei unteren Zähne lagen noch recht tief im Kiefer drin. Die OP ansich war furchtbar, Schmerzen hatte ich danach aber fast keine. Samstag Abend hat dann das linke untere Loch angefangen höllisch zu schmerzen, außerdem sickerte ständig eine salzige klare Flüssigkeit raus... Hab gedacht, dass das normales Wundwasser ist und gegen die Schmerzen hab ich großzügig Tabletten genommen. Jetzt (Dienstag Abend) sind die Schmerzen nicht besser geworden, sie kommen intervallartig alle paar Stunden und werden besser, sobald ich mich bewege, z.B. spazieren gehe. Vorhin habe ich bemerkt, dass die Enden der Fäden (die der Doc reichlich lang gelassen hat!) in die Wunde hingen, hab sie vorsichtig mit nem Zahnstocher rausgezogen und seitdem habe ich einen super ekligen, bitter-fauligen Geschmack im Mund... Dachte erst, dass sind die Fäden, aber es kommt eindeutig schwallweise aus der Wunde, welche auch die einzige ist, die noch "offen" aussieht, alle anderen machen keine Mucken und sehen super aus. Außerdem hat sich das Zahnfleisch zum Backenzahn hin leicht dunkel gefärbt und der Zahn ansich schmerzt auch wenn ich zubeiße. Ist das Eiter der da rauskommt? Die Flüssigkeit ist nicht wirklich gelblich... Außerdem liegt auch ne vorbildliche Fibrinschicht auf der Wunde.

Gegessen hab ich seit der OP ausschließlich Babybrei, Milchreis und Suppe und nach jeder Mahlzeit hab ich den Mund mit kaltem Salbeitee gespült.

Ist die Wunde entzündet? Soll ich morgen früh sofort zum Zahnarzt? Die Fäden sollen eigentlich am Donnerstag raus, soll ich den morgigen Tag noch abwarten? Hilfe Hilfe Hilfe...

Danke für jede Antwort und einen schönen Abend noch! :)

Schmerzen, Zähne, Entzündung, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Zahnfleisch, Eiter, faden
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Entzündung nach Weisheitszahn-OP - welche Ursache?

Hallo.

Vor 3 Wochen hab ich alle 4 Weisheitszähne rausbekommen, unter normaler Betäubung. Backen sind abnormal stark angeschwollen, sehr selten dass sie so extrem anschwellen. Dann hab ich 7 Tage Antibiotika genommen, 4 Tage IBU. Dann nach ner Woche ging alles ziemlich zurück, Schwellung war aber auf der rechten Seite noch immer vorhanden, auch nach fast 2 Wochen noch. Musste nochmal 4 Tage Antibiotika nehmen, danach sollten die Fäden sich auch langsam lösen und die Backe vollständig abschwellen...

Leider nicht... Gestern ist meine Backe sehr hart geworden und angeschwollen. Und es kommt auch seeehr viel Eiter raus, aber nicht aus der eigentlichen Wunde :| Irgendwie sieht das wie wildes Zahnfleisch aus, welches sich mit einem Stück des Fadens verwachsen hat. Keine Ahnung warum, aber da kommt ne Menge von dem Ekel Zeugs raus... Ich hoffe nicht, dass irgendwas mit einem meiner Backenzähne ist, und die Entzündung sich verbreitet hat. Ich versteh halt einfach nicht, wo der Eiter rauskommt, da ich keine Öffnung in der Wangeninnenseite sehe.

Von was kann sowas kommen? Ich bin sehr penibel, hab alles immer sauber gereinigt, auch mit einer milden mundspülung. Was wird der Arzt morgen Nachmittag machen? Muss er das Zanfleisch abschneiden? Mache mir etwas Sorgen, denn oben steckt auch ein Faden zwischen Zahn und Zahnfleisch :|

Zähne, Blut, Gesicht, Weisheitszähne, Wunde, Eiter
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Woher kommen die Kieferschmerzen und komischer Geschmack nach Abszesseröffnung am Backenzahn?

Vor 3 Tagen bekam ich eine dicke Backe während der Arbeit schwoll diese immer mehr an. Und zwar am linken unteren Backenzahn der aber schon länger nicht mehr vorhanden ist ,es sind nur noch Wurzelreste im Kiefer. Ich habe beim Essen wohl mit der falschen Stelle gekaut und seitdem hatte ich leichte ziehende aber sehr unangenehme Druckschmerzen bei jedem kauen. Wie gesagt ist das dann am nächsten Tag also vor drei Tagen während der Arbeit immer dicker geworden weswegen ich für den restlichen Tag und den nächsten Tag frei bekommen habe. Am nächsten Tag bin ich dann zum Arzt wo sie einen Abszess am inneren Kiefer am linken Backenzahn festgestellt haben. Dieser wurde dann vor Ort unter lokaler Betäubung aufgeschnitten damit der Eiter abfließen kann. Nach der Betäubung hatte ich leichte Schmerzen die aber auch schnell wieder nachliessen. Nun habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch so einen komischen Geschmack im Mund ich weiß nicht genau was für ein Geschmack das ist vielleicht von der Betäubung? Jedenfalls habe ich den Geschmack eigentlich nach jedem Eingriff beim Zahnarzt das ist für mich der typische Zahnarzt Geruch. Echt schwer zu beschreiben. Jedenfalls habe ich seit dem Eingriff bis jetzt immer noch diesen Geschmack im Mund habe gegessen habe getrunken aber gebracht hatte es nichts. Gestern haben die dann den Streifen gewechselt wonach ich wieder eine halbe Stunde Schmerzen hatte die aber schnell nachgelassen haben. Seit gestern habe ich nur noch bei Bewegung des Kiefer Schmerzen im Kieferknochen und zwar an der Stelle wo auch der Eingriff war also wenn ich von außen den Kiefer abtaste merke ich dass es weh tut, und halt auch beim Bewegen. Wo ich das erste Mal nach dem Eingriff den Kiefer bewegt hatte hörte ich auf der linken Seite auch ein unschönes Knacksen, dass sich aber nicht wiederholte. Ist das normal mit dem Kiefer Schmerzen nach dem Eingriff und was ist dieser komische Geschmack?

Danke im voraus für die Antworten

Und falls es wichtig ist ich habe nach dem eingriff folgende Medikamente verschrieben bekommen: Novalgin (für starke Schmerzen falls ibu nicht hilft) Ibuprofen 600
Amoxi 1000 Antibiotikum 3mal täglich.

Zähne, Chirurgie, kiefer, Schmerzmittel, Zahnfleisch, Eiter, Karies, Backenzahn
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Zahnwurzel vom toten Zahn hört nicht auf zu eitern- wie geht das weiter?

Hallo, Vatertagmorgen wachte ich ohne vorherige Schmerzen oder Anzeichen mit einer dicken Wange auf. Schmerz hatte ich keinen, auch keinen orten können. Nur oben der Knochen unter dem Auge drückte. Am Nächsten Tag war es noch schlimmer, linkes Nasenloch zu Ohr schon "komisch" alles dick. Der Tränensack unterm Auge wurde aber dann beim sprechen und essen dünner. OK. zum Zahnarzt, der den Übeltäter ortete: Oben an der Seite ein Zahn, von dem mal die Hälfte abgebrochen und mit einer Plombe versorgt worden war. Er rubbelte die Wurzel auf: Eiter SEHR Dickflüssig, aber Unmengen an Gewebeflüssigkeit, daher die dolle Schwellung. Zahn blieb 5 Tage offen + ich bekam Antibiotikatabletten Selectomycin (bin allergisch gegen Pennecillin). Schmerzen habe ich keine, aber Druckgefühl. 4 Tage davon war die Wange noch dick. Eiter floss ab, besonders viel, wenn ich mich bewegte (mit dem Hund Gassi ging). Dann bekam ich ein Medikament rein mit einem Wattebausch. 2 Tage später doller Druck, Bausch wäre fast selber raus gekommen. Leider drückte ich ihn wieder rein, was mir der ZA hinterher als falsch bestätigte. Dann kam Eiter oben durchs Zahnfleisch. Am Tag, wo ich den ZA-Termin hatte, war da kein Eiter, auch nicht am Zahnfleisch. Er ließ den Zahn sicherheitshalber aber offen, um Probleme bei möglichen Druck über Pfingsten zu vermeiden. Neuer Wattebausch mit Medikament kam rein. Abends war oben an der Wurzen wieder Eiter, der durchs Zahnfleisch raus kam. Manchen Tag war nichts mit Eiter, dann war wieder etwas. Ich merkte aber, daß sich Eiter nach dem Essen oft bildete. Ich esse viele Äpfel, was laut ZA-Aussage aber völlig egal sei. Die solle ich ruhig weiter essen. Nun habe ich das 3. Mal Wattebausch mit Medikament im Zahn. Dieses Mal bohrte er so viel in der Wurzel, daß es ganz schön weh tat. Auch gleich nach dem Medikamenteinsatz merkte ich, daß es in der "Wunde" rauscht, also etwas reagiert. Das war gestern. Heute ist die Backe leicht dick. Nun habe ich auch erstmalig ab und zu leichte Schmerzen, die aber auch von der Behandlung kommen können. Auch heute merke ich, daß der Druck an der Wurzel zugenommen hat, sich durch das Medikament da etwas tut. Eiter tritt reichlich beim Drücken oben aus dem Zahnfleisch aus. Gestern schmeckte es dabei oft bitte nach dem Medikament. Nun habe ich Fragen, was ich selber tun kann, damit das bald besser wird: 1. Ist es gut, daß soviel Eiter (auch oben aus dem Zahnfleisch) raus kommt, bzw. soll das Medikament das nicht gerade bewirken? 2. Je mehr ich mich leicht bewege, desto mehr Eiter (logisch, weil die Körpertemperatur steigt). Dabei kann ich schön Eiter weg drücken, denn dann wird die dicke Masse flüssiger und kommt raus. ist das richtig + gut? 4. Sollte ich wirklich alles bedenkenlos essen? Ich versuche nicht mit der Seite zu kauen, doch Reste kommen da dran.

Danke für Eure Tipps + viele Grüße Goodgirl

Zähne, Wurzel, Zahnarzt, Eiter, Wurzelbehandlung
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Ich verzweifel an meiner PEG... :-(

Hallo!

Ich muss jetzt doch nochmal um euren Rat bitten.

Seit nunmehr einem halben Jahr (seit Mitte November) ist mein PEG-Stoma entzündet. Es eitert seitdem mehr oder weniger ständig. Manchmal so stark, dass der Verband (so wie z.B. heute) schon nach 1,5-2 Std. wieder durch ist. Zudem habe ich auch am Rand des Stomas Schmerzen. Inzwischen habe ich beobachtet, dass es immer so einen phasenweisen Verlauf gibt: erst werden die Schmerzen stärker (teilweise bis Stärke 7-8) und einen Tag später steigt die Sekretmenge. Das bleibt dann ca. 2 Tage so und dann wird beides (Schmerzen und Sekret) wieder weniger. Nach einigen Tagen geht es dann wieder von vorne los. Erst waren es 7-9 Tage-Zyklen, jetzt sind es immer nur 5-6 Tage.

Ich war deswegen ja im Dezember schon stationär, es wurde Ultraschall und CT gemacht, aber kein Abszess gefunden. Da sagte man mir dann, da könne man nichts dran machen, vielleicht würde sich das von selber geben. Schickte mich nur zur Schmerztherapeutin, die aber sagte, da könne sie nicht viel dran machen, erst müsste die Entzündung weg, dann würde auch sehr wahrscheinlich der Schmerz nachlassen.

In den ganzen Monaten habe ich jetzt schon so viel ausprobiert: Antibiotika (2 verschiedene, nach Abstrich, haben nicht gewirkt), Salben, da meine Haut inzwischen schon extrem gereizt ist, verschiedene Verbandsmaterialien, die ich u.a. von einer Wundmanagerin bekommen hatte, regelmäßige Wundreinigung/desinfektion etc. Und dann auch eure Tipps aus einer meiner Fragen (https://www.gesundheitsfrage.net/frage/was-macht-man-wenn-man-von-einem-arzt-zum-naechsten-geschickt-wird-und-keiner-was-macht?foundIn=user-profile-question-listing) also z.B. schwarzen Tee und Honig. Auch kolloidales Silber habe ich schon probiert.

Mein Hausarzt ist inzwischen absolut ratlos und er meint, dass es so nicht weiter gehen kann und die Sonde wahrscheinlich erstmal raus müsse. Ähnlich sieht das meine Therapiemanagerin, die mich wegen dem Port betreut. Deswegen hatte mein Arzt mich im April nochmal zu den Spezialisten geschickt.

Die haben aber gesagt, dass die Entzündung noch nicht so schlimm ist, dass die Sonde raus müsste. Sie wollen die auch eigentlich nicht entfernen, wegen der ganzen Komplikationen, die ich bei/nach der Anlage hatte und da dann die Gefahr bestünde, wenn ich eine neue Sonde bräuchte (was aus derzeitiger Sicht sehr wahrscheinlich wäre). Die haben dann nochmal eine Wundmanagerin dazu geholt und die hat mir nochmal neue Verbände gegeben, das hat aber auch nichts gebracht, aber die liegen ja auch nur oben auf und kommen nicht in den Stoma-Kanal.

Aber so kann es ja auch auf Dauer nicht bleiben. Beim letzten Blutbild waren die Entzündungswerte auch leicht erhöht.

Es raten aber alle ab, zu einem anderen Arzt zu gehen, da die Vorgeschichte bei mir ja sehr komplex ist und es eben zu so vielen Komplikationen kam, die alle an derselben Klinik, wo mein Spezialist ist, behandelt wurden.

Habt ihr noch Ideen?

Danke! Lexi

Schmerzen, Magen, Entzündung, Behandlung, Arzt, Eiter, Untersuchung, magensonde, PEG
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unerklärbar Kopfwunde.(Neurochirurgie )

Hallo. Ich bin jugendlich und hatte als 5 jähriges Kind eine innere Gehirn Blutung durch ein Unfall. Mir wurde der Knochendeckel entfernt und wurde ins Koma gesezt,nach dem Koma wurde mir mein Knochendeckel wieder eingesetzt doch,weil ich noch im Wachstum war hatte es sich an manchen Stellen aufgelöst. Mit 13 sollte in Implantat rein doch es ist alles schief gegangen. Die Spannung war zu groß die Wunde ist geplazt ,das Implantat Biomet wurde entfernt und ein anderes namens palacost wurde eingesetzt. Doch die wunde ist wieder geplazt . nach mehr als 20x nachnehen im zimmer ohne Narkose wurde der Knochendeckel mir entfernt Eher gesagt das Implantat entfernt. Aber die wunde plazt trotzdem. Sogar bis zur Dura. Ich hatte dann kein Knochen deckel auf einer Seite doch , die wunde plazt wieder. Es wurde auch eine Überlappung durchgeführt hat auch nichts genüzt. Dann bin ich in die plastische Chirurgie gegangen dort wurde eine rotations pkastic gemacht,die wunde war länger zu doch sie ist wieder geplazt. Ich wurde jetzt mittlerweile 17x opperiert . Vor kurzem hatte ich ohne knochendeckel eine Blutung im Kopf ,wie konnte das passieren? Das Problem ist die Wunde plazt meistens nach Monaten. Ich hatte auch oft Eiter im Kopf der aber entfernt und ausgespült worden ist. Die Ärzte hier sind ratlos und haben keine erklärung und bemühen dich auch nicht richtig was raus zu finden. Deswegen frag ich hier nach,vielleicht gibt es hier einen Arzt der damit Erfahrung hat oder so ein Fall hatte. Ich muss wegen den schlimmen schmerzen morphin nehmen. Ich habe ein leichten Faktor 7 Mangel in der genetik,immoment muss ich auch cyclocapron,nehmen. Die Ärzte können es sich einfach nicht erklären und ich will wieder in die schule mit freunden was machen und das Leben genießen. Ich hoffe jemand hat eine Erklärung wieso die wunde immer nach Monaten plazt und wie ich ohne knochendeckel einbluten konnte. Ich hoffe auf hilfreich Antwort. LG

Haut, Kopf, Krankenhaus, neurochirurgie, Operation, Wunde, Eiter, Genetik, Plastische Chirurgie
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Abszess/Eiterherd am Po nun aufgegangen. Dennoch OP?

Hallo,

heute mittag war ich in der Notaufnahme im KH, wegen immensen Schmerzen aufgrund eines Abszess/Fistel/Eiteransammlung (k.A. was es nun ist - habe die Ärzte nicht verstanden und auch nicht nachgefragt) am Po, direkt neben dem After.

Die Ärzte wollten mich sofort operieren, weil der, nennen wir ihn Abszess, schon tennisballgroß war und auch immens wehtat. Also volles Programm Vollnarkose etc.. Jede Verzögerung der OP erhöhe das Risiko einer Sepsis (Blutvergiftung) laut der Aussage der Ärzte und vollkommen für mich nachvollziehbar.

Die Ärzte meinten: Der Abszess sitzt direkt neben dem Darm und wenn dieser nach innen aufplatzt, ist das riskant.

Ich konnte nicht, musste noch was für die Firma erledigen und hatte eh keine Sachen dabei.

Nun habe ich das Ding, was vor erst 3 Tagen angefangen hat zu wuchern, mit Ichto 50% behandelt und es ist heute Abend aufgeplatzt. Allerdings entgegengesetzt der Aussage der Ärzte das es so ein Innen-Abszess ist, nach aussen aufgeplatzt. Es kam eine Mischung aus Eiter und Blut heraus. Nicht viel, Vielleicht zwei-drei Esslöffel voll.

Jetzt kommt nix mehr, tut auch nicht mehr so weh. Dennoch heftige Schmerzen und das Ding ist immer noch riesig groß. Muss ich jetzt dennoch operiert werden oder kann, nachdem der Abszess nun offen ist, der Hausarzt den Rest ohne Vollnarkose übernehmen?

Wer hat Tipps, Rat, kann mir ein wenig Erfahrung schreiben?

Danke!

Meine Fragen:

Pickel, Akne, Abszess, Eiter, Furunkel, Fistel
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Eiterabszess im Rachen - was tun??

Hallo, liebe Community!

meine Tante hat folgendes Problem: anfangs war es eine Kehlkopfentzündung mit starken Halsschmerzen und Schluckbeschwerden, nichts half richtig. Sie ging zum HNO-Arzt, der behauptete, es sei nur ein Virus und der Hals rot und entzündet, ihr aber trotzdem ein Antibiotikum zur Vorbeugung verschrieb, da, so sagte er, sich sonst noch ein Bakterium oben drauf setzen könnte. Nachdem sie das Antibiotikum 5 Tage genommen hatte, ging es ihr viel besser und da sie sowieso einen sehr empfindlichen Magen-Darm-Trakt hat, setzte sie zwei Tage zu früh ab. Am nächsten Tag waren die Schmerzen wieder etwas schlimmer und heute sind sie wieder so schlimm wie anfangs, wenn nicht gar noch schlimmer und sie hat die ganze letzte Nacht nicht schlafen können, wie in der Nacht, bevor sie zum HNO ist, weil sie es nicht mehr ausgehalten hat und nichts geholfen hatte. (Die schlimmen Beschwerden sind, wie am Anfang, durch/nach Schokoladeessen aufgekommen, aber die Ursache kann das ja nicht sein, höchsttens den Hals noch etwas mehr reizen, oder?) Heute ist sie noch mal zum HNO und er hat einen Rachenabstrich gemacht und den Hals untersucht. Die Ergebnisse des Abstrichs kann sie aber erst am Dienstag abholen. Bei der sonstigen Untersuchung hat der Arzt nichts Verdächtiges entdeckt, nur das der Hals wieder vollständig entzündet ist und kann sich das plötzliche Auftreten der Entzündung und der Beschwerden auch nicht erklären. (Jaja, wahrscheinlich hat der mal wieder ein Antibiotikum verschrieben, welches nicht hiflt.....) Nachdem sie sich heute Morgen/Mittag in die heiße Sonne gesetzt hat, ist jetzt vorhin auch noch innerhalb von Minuten ein eitriges Abszess im Hals gewachsen (sie hat keine Mandeln mehr, nur zur Info) und das macht uns jetzt echt Angst. Was können wir tun??? :(

LG und danke schon im Voraus, Symbiose

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Abszess, Eiter, Gesundheitsgefährdend, halsentzündung, Rachen, Virus
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Klaffende Wunde, jetzt Erkältung -> Sepsis?

Hallo!

Ich habe mir in der Nacht von Freitag auf Samstag eine sehr heftige Schnittwunde am Arm zugezogen, bin aber nicht zum Arzt gegangen.Hab sie ausbluten lassen, Tempo und Verband drauf und fertig. (Im Nachhinein nicht sehr schlau, ist mir schon klar...) Jedenfalls bekam ich am Montag plötzlich eine Erkältung. Muss ja nichts heißen, schließlich haben wir im Moment die Haupterkältungszeit. Andererseits kam ich (Hypochonder :/) zu dem Schluss, es könne auch Anzeichen einer Infektion sein. Eine Sepsis verläuft zu Beginn ja anscheinend wie eine normale Erkältung. Zum Fiebermessen habe ich nichts da, meine Schwester bringt mir heute Abend wohl ein Thermometer. Mein Puls liegt etwa bei 80 Schlägen, ich habe aber keine Ahnung, ob das normal bei mir ist, oder schon erhöht, und falls es erhöht ist, könnte es ja schlicht und einfach auf die stinknormale Erkältung zurück zu führen sein... Wie sieht die Wunde aus: es ist immer noch ein ziemliches Loch. Es tut nicht wirklich weh, außer natürlich wenn ich irgendwo anstoße. Es ist leicht gelbliches Zeug drin, wenn ich den Verband abmache (Eiter?). Die Ränder um die Wunde sind eher weiß, vielleicht rosa, aber nicht geschwollen und rot. Nur die gelbliche Färbung der Wunde und das herumsaften macht mir etwas Sorgen.

Könnte meine Erkältung auf eine Sepsis/Infektion hindeuten? Ist das gelbe Zeug in der Wunde ganz sicher Eiter, auch wenn es sonst keinerlei Anzeichen für Entzündungen gibt? Muss ich wirklich zum Arzt oder ist das alles noch im Bereich der normalen Wundheilung?

Bitte, bitte keine Vorträge, dass ich nicht gleich ins Krankenhaus gegangen bin... :/

Liebe Grüße!

Infektion, Blutvergiftung, Eiter, Schnittwunde, Sepsis
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Chronische Mandelentzündung mit Schrumpfmandeln - "Loch" normal?

Also das hier ist jetzt wohl die seltsamste Frage aller Zeiten und ich weiß auch nicht, wie ich das beschreiben soll, aber ich versuche es mal.

Ich habe eine seit zwei Jahren bestehende chronische Mandelentzündung, die auch ärztlich abgeklärt ist, wobei mir geraten wurde, die Mandeln drinnen zu behalten. Bei mir liegt allerdings das Symptom der "Schrumpfmandeln" vor, so dass meine Mandeln eigentlich gar nicht mehr zu sehen sind.

Mein Problem ist jetzt, dass ich auf einer Seite bei den Mandeln so eine Art Tasche habe, die sich wohl bei Schrumpfmandeln laut meinem HNO öfters mal bildet und relativ weit verbreitet ist. Darin sammelt sich immer Eiter/Detritus/wasauchimmer an und ich muss die Tasche in regelmäßigen Abständen mit einem Ohrenstäbchen ausdrücken. Da bin ich mittlerweile auch gut drin und das tut auch nicht weh; also alles kein Problem.

Jetzt habe ich aber vor etwa einer Woche bemerkt, dass unter der Tasche ein Loch ist. Ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben soll. Also wenn ich meine Zunge ganz nach unten drücke, dann sehe ich halt, was unter dieser Tasche ist (die aussieht wie ein großer Pickel) und da ist halt kein Gewebe oder irgendwas wie auf der anderen Seite, sondern nur ein Loch.

Jetzt mache ich mir natürlich etwas Sorgen, ob das normal ist. Vielleicht habe ich das schon immer unter der Tasche gehabt und es ist mir nur nie aufgefallen - keine Ahnung. Mein HNO hat leider immer ewige Wartezeiten und ich will da nicht auftauchen, wenn es im Grunde gar nichts "neues" ist, deshalb wollte ich hier mal nachfragen. Denn natürlich frage ich mich schon, wo dieses Loch hinführt und was eigentlich hinter den Mandeln liegt.

Mandelentzündung, Eiter
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Frage bzgl. einer möglichen Gonorrhoe und dem Medikament Ciprofloxacin

Guten Abend

Ich benötige einen Rat bezüglich dem Medikament Ciprofloxacin. Ich hatte vor 2 Tagen ungeschützten Verkehr mit einer guten bekannten. heute hatte ich leichte Symptome einer Gonorrhoe (starker Harndrang, leichte schmerzen beim wasserlassen, etwas Eiter am harnausgang)... Der behandelnde Urologe hat 2 Abstriche gemacht und mir für 5 Tage eine Blindtherapie von 2xTäglich 500mg Cipro verschrieben. Die Ergebnisse der Abstriche sollen erst nach seinem Urlaub in 7 Tagen vorhanden sein (solange könnte es so ziemlich jede Krankheit sein)

Nach der erstmaligen Einnahme von Cipro hatte ich bereits starke Nebenwirkungen: (starker Brechreiz, Benommenheit, unscharfe sicht, Kloß im Hals, Kribelln und brennen auf der Haut). Nach kurzer Recherche habe ich herausgefunden das, dass Medikament wares Teufelszeug sein muss. Es lassen sich ohne mühe viele Blogs und Berichte finden, in denen die Menschen von starken bleibenden Schäden klagen.

Frage: Da ich nun große Angst habe das Medikament weiter zunehmen, wollte ich fragen ob es schlau ist, nach einmaliger Gabe von Cipro das Medikament abzusetzen und auf den richtigen Befund zu warten (zumal mir meine bekannte versichert hat, dass sie zu 100% keine Krankheit hat und ich ihr glaube) bzw. ob es womöglich eine Nebenwirkungsärmere/bessere Behandlung gibt.

vielen dank schonmal

Medikamente, Urologie, Eiter, Harndrang, Geschlechtskrankheit
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Entzündetes Lobe (Ohrloch)

Hallo Leute,

vor ca. 6 Wochen habe ich mir an der Ostsee zwei Lobes stechen lassen. Also auf beiden Seiten das zweite Ohrloch. Bis vor ca. einer Woche war auch noch alles gut. Dann habe ich die Stecker rausgenommen und das Lobe desinfiziert. Den linken Stecher habe ich in das Ohrloch-Kosmetikum getunkt (haben wir bei meinen ersten beiden Lobes auch so gemacht als ich noch klein war). Als ich es wieder reingemacht habe, hat es so gebrannt, dass ich den anderen Stecker nicht desinfiziert habe. Vorgestern fiel mir in der Schule auf, dass ich die Schraube vom linken Stecker verloren hatte. Da hab ich dann Panik gekriegt. Das stechen inklusive Stecker hat mich 26€ gekostet. Mit günstigeren Steckern hätte es 18€ gekostet. Verlieren will ich sie auf keinen Fall. Deshalb habe ich dann eine Freundin gefragt die die selben Stecker hat, ob sie die schonmal rausgemacht hat. Sie sagte ja für 2 Tage in der 4 Woche nach dem Stechen. Also hab ich den Stecker auch rausgemacht. Da ist mir aber schon aufgefallen, dass an der Stelle wo das Lobe ist, so ein Knubbel ist. Auf der anderen Seite nicht. Nachmittags als ich den Stecker wieder reinmachen wollte, ging es erst nicht. Es tat höllisch weh und hat geblutet. Dann war der Stecker endlich durch. Eitern tut das Loch auch ein bisschen. Und beim drauf liegen tut es auch weh. Wenn man es bewegt sowieso. Was kann ich machen? Das verkrustet sich immer mehr und mehr. Aber zuwachsen lassen möchte ich es auch nicht. Dann wären ja 13€ in den Sand gesetzt :/

Piercing, Schmerzen, Ohr, Schmuck, Eiter, Ohrringe
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