Bauchnabel entzündet, eiteriges Sekret?

mir sind vor wenigen Tagen Schmerzen im Bereich des Bauchnabels aufgefallen. Ein Paar Tage später erweiterte sich die Symptomatik auf das Austreten übel riechenden und auch eitrigen Sekrets. Deshalb suchte ich am gestrigen Morgen meinen langjährigen Hausarzt auf. Da mir dort mitgeteilt wurde, dass er sich wohl gerade im Urlaub befinden würde, wurde ich an seine Vertretung verwiesen. Ich schilderte dem Mann mein Leiden, er sprühte Desinfektionsmittel in meinen Bauchnabel und schickte mich wieder nach Hause. Ich frage dann ob das denn alles sei und wie ich weiter verfahren solle. Er entgegnete: ich solle den Bereich trocken halten. Daraufhin versuchte ich ihm klar zu machen, dass ich einer körperlich intensiven Arbeit nachgehe, das Wetter der Jahreszeit entsprechend warm sei und es mir quasi unmöglich sei, diesen Bereich vollends trocken zu halten. Darüberhinaus habe ich ja geäußert, dass ich bei Bewegungen schmerzen habe. Neben den geschilderten Schmerzen ist es darüberhinaus im Umgang mit meinen Kollegen auch einfach sehr unangenehm. Es riecht wirklich übel. Als ich daraufhin nach einer krankschreibung fragte, schaute er mich komisch an und fragte warum..

ich habe auch keinen Behandlungsvorschlag seinerseits erhalten. Ich solle halt regelmäßig Desinfektionsspray hineinsprühen..

hab ich einfach einen Arzt mit relativ wenig sozialer Kompetenz erwischt Und sollte einen anderen aufsuchen oder muss ich die Schmerzen und die Peinlichkeit ertragen und damit rechnen, dass aus dieser Entzündung etwas längerfristiges wird?

Schmerzen, Entzündung, bauchnabel, Eiter
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Lymphknoten seit vielen Jahren geschwollen, welche Ursachen kommen in Frage?

Schönen guten Tag!

Ich habe vor ein paar Monaten mit Schrecken erfahren, dass eine sehr junge Arbeitskollegin Morbus Hodgkin Stadium 2 hatte. Sie hatte Lungenbefall, Stadium 2, erhielt das volle Programm, inklusive Chemotherapie. Als ich diesen Begriff "Hodgkin" vernahm, klingelte sofort etwas in mir. Denn ich, Jahrgang 1983, kam 1996 mit permanent geschwollenen Lymphknoten (Hals beidseitig, Leiste, rechter Oberschenkel, später auch rechts Achselhöhle) zum Hausarzt, welcher mir dann etwas von "Morbus Hodgkin" auf den Überweisungszettel kritzelte. Aus blanker Furcht verschwieg ich das jedoch meinen Eltern gegenüber, wollte damit nichts zu tun haben.

Als ich jedoch die Sache mit der Arbeitskollegin erfuhr, musste ich mich sofort an meinen damaligen Arztbesuch erinnern. Ich ging gleich mal auf "Spurensuche", und siehe da: An fast allen Stellen sind meine Lymphknoten, 24 Jahre später, immer noch geschwollen. Nur am rechten Oberschenkel konnte ich die bohnenförmige Verdickung nicht mehr ertasten. Eventuell sind ein paar Knoten am Hals inzwischen kleiner geworden.

Nun bin ich verwirrt. Ich habe ansonsten keinerlei Symptome, habe ordentlich an Gewicht zugelegt (von 36 kg mit 13 Jahren auf bis zu 88 kg mit 37), auch sonstige Symptome wie Nachtschweiß, Fieber, Schwäche fehlen vollständig. Ich fühle mich stark und gesund, habe aber gleichzeitig Angst, jetzt noch nachforschen zu lassen. Denn angenommen, dass das damals wirklich ein Lymphom war, müsste dieses über die Jahrzehnte extrem gewütet haben, was jegliche Behandlung rein palliativ erscheinen lassen würde.

Gibt es denn andere Erkrankungen, welche daherhaft geschwollene Lymphknoten erklären könnten?

Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Schwellung
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Zahnfleisch entzündet...was hilft (Mundspülung, Salzwasser)?

Hi.

Vorgestern Abend hat mein Zahnfleisch an einem hinteren Backenzahn unten beim Zähneputzen geblutet. Beim Ausspülen sah man aber nur minimal Blut...An der Stelle kann man jetzt noch sehen, dass es geblutet hat, weil da noch eine Blutspur ist...sieht aus, als wenn es gerade erst geblutet hätte...ist das normal? Und wie geht das weg? Es ist direkt entlang am Backenzahn diese rote Spur. Sieht ein bisschen so aus wie auf dem Foto (sind nicht meine Zähne und es ist bei mir im UK hinten)

Das zweite Foto zeigt mein Mund...es ist wie gesagt hinter diesem gekippten Zahn...da sieht man aber nichts drauf.

Beim Zähne putzen tut es an der Stelle weh...Habe gestern schon versucht dort Pyralvex drauf zu tun, aber an der Stelle bleibt fast nichts dran haften...weil ich einen Engstand habe und der Zahn davor gekippt steht. (Mein UK ist zu weit hinten, der mit OP's nach vorne geholt werden muss...habe da aber viel Angst vor, weshalb ich die 3 jährige Behandlung noch nicht angefangen hab). Ist es schlimm wenn Pyralvex an die Zähne kommt?

Habe heute morgen Chlorhexamed Mundspülung genommen. Sollte ich die jetzt erstmal 2 mal am Tag nehmen? Was kann ich sonst noch tun? Hilft Öl ziehen oder Salzwasser? Jetzt in der Corona Zeit möchte man ja ungern zum Zahnarzt...weiß auch gar nicht ob die mich deshalb dran nehmen würden...ich habe an drei Stellen auch etwas Zahnstein (war vor 3 Monaten bei einer Zahnreinigung) und hätte Ende Juni die nächste. Werden die wohl Zahnstein und Beläge jetzt in der Zeit entfernen?

Ich hatte jetzt innerhalb von 1 Woche schon 2 weiteren Stellen, die etwas geblutet haben...habe da dann Pyralvex drauf getan und gründlich weiter geputzt, sodass die jedenfalls wieder verheilt sind.

Zahnfleisch entzündet...was hilft (Mundspülung, Salzwasser)?
Zähne, Entzündung
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Aphten und ähnliches im Mund (zahlreich)?

Hallo Community,

vorne weg: Aufgrund der Covid-19 Krise machen manche Ärzte leider wirklich keine Untersuchungen mehr (maximal Telefon) und nach nun fast 3 Wochen Krankheit Frage ich mal hier nach, ob jemand eine Ahnung oder Tipps hat.

Symptome:

  • Aphten und wunde stellen an Zahnfleisch/Zunge/Gaumen/Rachen
  • Gelblich-weißer Belag am hinteren Ende der Zunge (nicht wirklich wegschabbar)
  • https://imgur.com/a/QXIPIlC (Bilder zur Veranschaulichung)

Probleme:

  • Durch die starken Schluckbeschwerden: kaum Nahrungsaufnahme in 3 Wochen (Schätzung auf maximal 3.000kcal Gesamt (bin übergewichtig und so hatte mein Körper immerhin Reserven) und nicht wenig, aber auch nicht genug getrunken.

Krankheitsgeschichte:

  • vor 24 Tagen: Schlappheitsgefühl (3 Tage hintereinander ca. 14-15h "geschlafen")
  • vor 20 Tagen: Husten
  • vor 17 Tagen: starke Halsschmerzen
  • vor 16 Tagen: Telefonat mit Hausarzt (Sprechstundenhilfe), Krankschreibung
  • vor 16 Tagen: Eiter im Rachen
  • vor 15 Tagen: Telefonat mit Hausarzt (Arzt), Rezept und Diagnose per Telefon
  • vor 15 Tagen: Antibiotika Rezept zur Bekämpfung von Diagnostizierten Streptokokken
  • vor 14 Tagen: Covid-19 Test > negativ
  • vor 13 Tagen: Telefonat mit Hausarzt (Arzt), keine Behandlung trotz negativ Covid, nur Tipps, kein Rezept oder ähnliches
  • vor 12 Tagen: erste Aphten am Gaumen und an der Zunge (ca. 15 im gesamten Mund), hatte in der Vergangenheit welche, aber nie mehr als 2 gleichzeitig
  • vor 6 Tagen: Besuch beim HNO, nur Diagnose "Aphten"
  • vor 1 Tagen: erste "Besserung" in Sicht (marginal, aber besser)
  • heute: Viele neue Aphten (und/oder ähnliches) im Mund gesichtet (mindestens 20 neue)

Angewandte Medikamente:

  • vor 15 Tagen bis vor 5 Tagen: Antibiotika (Amoxicillin)
  • vor 15 Tagen bis vor 13 Tagen: Lidocadin Mundspray, kein Effekt (ca. 2x täglich)
  • vor 12 Tagen bis vor 5 Tagen: Hexamidin Spray, Schmerzstillend für max. 5 Minuten (ca. 5-7x Täglich)
  • vor 6 Tagen bis vor 6 Tagen: Novaminsulfon (verordnete maximal Dosis zur Schmerzlinderung, Kopfscherzen Nebenwirkung)
  • vor 6 Tagen bis vor 5 Tagen: Kamistad Gel für Aphten, kein Effekt oder nicht anwendbar durch Aphten ganz hinten am Gaumen (1x täglich)
  • vor 6 Tagen bis vor 5 Tagen: Panthenol Tabletten, kein Effekt (3x täglich)
  • vor 6 Tagen bis heute: Urgo Aphtengel, Schmerzlindernd für ca. 30 Minuten (2x täglich)
  • vor 4 Tagen bis heute: Hexetidin Mundspülung, Taubheitsgefühl auf der Zunge (2x täglich)

Vielleicht hat ja jemand irgendwelche Hinweise, Tipps, Diagnose, Vorschläge zur Behandlung oder ähnliches.

Danke im Voraus.

Entzündung
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Seit einem Monat Schmerzen im rechten Unterbauch?

Hallo.

Ich habe seit einem geschlagenen Monat Schmerzen im rechten Unterbauch die mal besser, mal wieder schlimmer werden.

Ich war deswegen schon vor einem Monat im Krankenhaus mit Verdacht auf Blinddarm, hatte damals auch Fieber und musste erbrechen, jedoch wurde ich dann mit der Diagnose Harnwegsinfekt nachhause geschickt und musste Antibiotika einnehmen. Mir ging es mit den Antibiotika dann tatsächlich wieder besser und das Fieber verschwand nach einem Tag, jedoch gingen die Schmerzen nie komplett weg.

Seit einer Woche sind die Schmerzen wieder voll da, werden auch bei Bewegung und Berührung schlimmer, mir ist übel, aber ich habe kein Fieber, nicht erbrochen und hab auch soweit keine Stuhlprobleme. Beim Arzt wurde der Urin angeschaut, der sah gut aus, und als er den Bauch abgetastet hat, hat er gemeint er sei ganz weich und es gäbe keinen Grund zur Beunruhigung. Gynäkologisch ist alles abgeklärt. Dann meinte er das könnten Muskelschmerzen sein weil ich momentan abnehme. Ich habe gefragt ob eine Darmspiegelung vielleicht Aufschluss über mein Problem geben könnte, dazu hat mein Arzt gemeint ich bin mit 20 zu jung für sowas und er rät mir davon ab.

Mittlerweile ist mir egal was es ist, ich möchte nur nicht mehr mit Schmerzen und Ungewissheit leben müssen. Wohin könnte ich mich wenden?

Bauch, Menstruation, Schmerzen, Darm, Entzündung, Bauchschmerzen, blinddarm, Blinddarmentzündung
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Backe nach Füllung schmerzhaft angeschwollen! Was tun?

Am Montag war ich bei meinem Zahnarzt und ließ mir eine Füllung in 2 der oberen Backenzähne machen. Als mir die betäubung gemacht wurde merkte ich direkt, dass irgendwas schief läuft. Ich hatte eine Woche vorher genau an der selben Stelle auf der rechten Seite eine Füllung bekommen, dort lief alles gut, der Eingriff war genau der selbe. Es unterschied sich lediglich darin, dass ich bei der ersten örtlichen Betäubung die Zähne zusammen beißen sollte, da wie der arzt meinte wohl die betäubung weniger weh tut. Bei der zweiten betäubung am Montag spritzte er mir einfach in den geöffneten Mund. Als die betäubung wirkte merkte ich sofort, dass meine Backe dicker wurde. Diese tat auch weh aber ich schob das auf die betäubung und dachte mir, dass es sich bestimmt nur um einen kurzen Schmerz handle. Nach der Behandlung hatte ich eine richtig dicke Backe. Ich ging nach Hause und aß vorsichtig etwas, weil ich das nach der letzten Behandlung auch ohne Probleme machen konnte. Ich wusste ja, dass man oft nur vorsichtig essen musste, weil es nur Risiko reich ist zu essen, da man dich auf das Gewebe im Mund beißen könnte. Ich merkte aber als ich aufgegessen hatte, dass mein Mund wie vorher immernoch sehr von der Betäubung schmerzte deshalb legte ich mich schlafen. Als ich dann aufwachte war mein Gesicht noch dicker. Am nächsten Tag ging ich nochmal zum Zahnarzt. Dieser wusste nicht was es ist und verschrieb mir Antibiotika welches ich 2 mal am Tag nehmen sollte. Wenn es am nächsten tag nicht besser wäre sollte ich nochmal vorbei kommen. Am nächsten tag war meine Backe immernoch dick und inzwischen unten am Kiefer blau. An diesem Tag ging ich wieder zum Zahnarzt. Dieser verschrieb mich zum kieferchirurgen. Der kieferchirurg drückte auf der Backe herum, wusste aber auch nicht genau was es ist und schon es jetzt einfach auf irgendeine Entzündung, konnte mir aber auch nicht genau sagen was für eine Entzündung. Nun ist der stand, dass ich 2 mal am tag Antibiotika nehme und meine backe nicht schmaler wird. Sie tut nur immer mehr weh und nach meinem Gefühl spannt die Haut. Der Schmerz zieht sich inzwischen unter einen meiner unteren Backenzähne. Ich weiss nicht mehr was ich tun soll!!!

Entzündung, Zahnarzt
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Mandel- oder Rachenentzündung?

Guten Abend,

ich habe seit ein paar Wochen linksseitig Halsschmerzen (jedoch nur beim Speichelschlucken). Beim essen, trinken und rauchen gibt es keine Probleme.

Erstmal ein wenig Vorgeschichte: Ich hatte vor sagen wir mal 1-1,5 Monaten eine Erkältung, nix besonderes, 38 Grad aber auch nur an einem Tag, Nase war frei, etwas Husten. Kurz danach hatte ich von einen auf den anderen Tag plötzlich beim Schlucken Halsschmerzen. Nichts stark, aber ätzend. Diese hielten dann gut 2-3 Wochen an, bevor sie für 2 Wochen verschwanden.

Jetzt kamen sie vor 2 Tagen wieder. Ich habe nun mal in den Rachen geschaut, und dort auf der Mandel (?) zwei bis drei kleine Weiße Flecken ausgemacht, und darüber, und es sieht so aus, als hätte ich dort einen Pickel (könnte natürlich auch einer dieser Flecken sein). Diese befinden sich nur einseitig, da Gewebe ist nicht gerötet, ich habe kein Fieber und sonst nichts. Außer, dass es sich am linken Hals so anfühlt, als wäre der Lymphknoten dort etwas größer (jedoch ohne Druckschmerz, weiß noch nichtmals, ob es ein Lymphknoten ist..)

Zu meinen Lebensgewohnheiten: Ich bin 18 Jahre alt, rauche seit ca 1,5 Jahren 10 Zigaretten am Tag, trinke am Wochenende gelegentlich Alkohol (jedoch auch nur soviel, bis ich angetrunken bin), leide seit meiner Geburt an Untergewicht und hatte bisher als Kinderkrankheit lediglich die Windpocken. Gegen Tetanus, Dyphterie, usw. bin ich geimpft. Dazu muss ich sagen, das ich relativ häufig Aphten im Zahnfleischbereich habe, die gerne mal ein bis zwei Wochen anhalten.

Worum kann es sich hierbei handeln? Eine Mandelentzündung, Rachenentzündung, einfache Aphten oder gar was schlimmeres wie Leukoplakien ? Bisher hatte ich nie eine Mandelentzündung. PS: Meine Zunge ist schon seit langem so bedeckt. Ich nehme an, das kommt vom Nikotin. Mittig im Bild ist die besagte Stelle zu sehen.

Ich bin für jede Antwort äußerst dankbar.

Mandel- oder Rachenentzündung?
Schmerzen, Hals, Entzündung, Lymphe, Lymphknoten, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Mandelschmerzen ohne Mandeln?

Hallöchen zusammen,

Ich muss ein wenig ausholen. Letzten Montag habe ich mir beim Essen links auf die Zunge gebissen. Soweit so gut. Die Schmerzen die dabei entstanden sind, sind aber nicht abgeklungen sondern geblieben. Am nächsten Tag habe ich viele, ca 1mm kleine weisse Punkte am linken Zungenrand festgestellt. Am Mittwoch Abend hatte ich dann komische, schmerzhafte, ca 5mm weisse punkte mit rotem Rand an der Haut welche die linken, oberen Backenzähne Bedeckt

Eine kurze Google-Suche sagte mir es würde sich um Aphten handeln.

Einen Tag später hatte ich dann ziemlich starke Schmerzen hinten links an der Zunge. Durch herunterdrücken der Zunge liess sich dann ein strahlend weisses Etwas ebenfalls mit rotem Rand erkennen. Verglichen mit den anderen "Aphten" war die allerdings viel zu weiss, weshalb ich an Eiter oder einen aus dem Fleisch schauenden Knochen denken musste. Ich kann es schlecht beschreiben, aber das Ding ist ein wenig unterhalb von da wo früher meine linke Mandel war. Anfassen möchte ich es lieber nicht.

Schwellungen gibt es bis jetzt keine. Mittlerweile sind die vorderen Zungenschmerzen verschwunden. Die Aphten sind noch da. Schmerzen scheinen sie aber keine mehr zu verursachen. Dafür nehmen die Schmerzen von dem weissen Ding zu und es ist mittlerweile ziemlich schwer zu essen. Sie ziehen wie bei einem schlechten Weisheitszahn bis zum Ohr hoch. . Trinken bereitet weniger Probleme.

Zu allem Überfluss habe ich heute festgestellt, dass mein linker unterer Weisheitszahn zum Teil durchgebrochen ist. Am Freitag war er noch komplett mit Fleisch bedeckt. Mein Zahnarzt hat mir vor drei Monaten gesagt, dass alle Weisheitszähne schön wachsen und genug Platz haben.

Ich habe keine Ahnung was genau in meinem Mund los ist und ich werde nächste Woche meinem Zahnarzt sicher einen kleinen Besuch abstatten.

Ich wäre aber froh, wenn mir irgendjemand erklären könnte, was zum Teufel da los ist.

Warum breiten sich komische Aphten in unterschiedlicher Grösse in meinem Mund aus und kann das den Weisheitszahn zum rauskommen bewegen? Und kann der innerhalb von drei Monaten von einem guten zu einem schlechten werden in dem er sich dreht? Warum passiert das alles gleichzeitig und überhaupt?

Ich bin im Moment einfach nur verwirrt.

Vielen Dank für eure Hilfe... Falls es überhaupt jemanden gibt, der sowas erklären kann

Entzündung, Aphten, Knochen, Mandeln, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Eiter, Weisheitszahn
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Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

Angst, Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Hypochondrie, Leiste
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