leicht stechender Schmerz bei Berührung der Eichel?

Hallo zusammen,

ich habe seit ein paar Tagen bei der Berührung der linken Seite der Eichel leicht stechende Schmerzen. Es fühlt sich wie kleine Nadelstiche an wenn man dort ganz leicht mit dem Finger drüber fährt. Wenn man das dann nochmal macht und etwas mehr aufdrückt, ist der stechende Schmerz nicht mehr da und an sich ist es dann auch nicht mehr unangenehm. Rötungen, Schuppung oder Ausfluss habe ich alles nicht. Mir kommt es nur so vor, dass die links untere Seite der Eichel ganz leicht geschwollen ist, zumindest sieht man die Maserung der Eichel dort mehr und deutlicher als auf der rechten Seite. Wasserlassen geht auch normal wobei man am Ende der Harnröhre (dort wo die Eichel endet) etwas mehr spürt als sont aber ein Brennen ist es nicht, würde es eher als unangenehm aber nicht schmerzhaft bezeichnen.

Ich hatte zuerst etwas Zinksalbe auf die betroffene Stelle aufgetragen aber das hat keine Besserung gebracht. Seit 2 Tagen reibe ich mehrmals täglich die Salbe Clotrimazol AL 1% auf die Stelle aber bisher auch ohne Erfolg. Die Salbe hatte ich Anfang diesen Jahres von meinem Urologen bekommen als ich eine rötliche Stelle am Eichelkranz hatte was wohl eine Reizung oder ein Pilz sein sollte.

Ich bin übrigens erst 22 Jahre und beschnitten seit dem noch ganz war. Mich belastet dieser stechende Schmerz im Alltag schon, weil man beim Gehen immer wieder diesen Schmerz spürt, wenn die Unterhose am Penis reibt.

Kennt jemand dieses Problem und weiß, was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Ich würde mich riesig über eure Hilfe freuen. :)

Schmerzen, Entzündung, Penis, Schwellung, Eichel
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Zahnfleischentzündung oder sieht das noch normal aus?

Hallo!
Ich war vor einigen Tagen beim Zahnarzt, weil mir vor kurzem aufgefallen ist, dass mein Zahnfleisch total zurück gegangen ist am Unterkiefer und ich das Gefühl hab, eine Zahnfleischentzündung zu haben. Beim Zähne putzen ist es auch öfters am bluten. Ich musste auf immer weichere Zahnbürsten umsteigen, da mein Zahnfleisch immer empfindlicher geworden ist.

Er ist nicht wirklich darauf eingegangen, meinte dass alles ok sei und man mal ne Knirsch-Schiene anfertigen soll gegen Zähne Knirschen. Ich solle einfach aufpassen beim Zähne putzen.

Beim Abdrücke machen für diese Schiene, hatte er allerdings auch gar keine Handschuhe an - er hatte mir vorher die Hände geschüttelt - und danach weder Hände gewaschen oder desinfiziert. Das fand ich schon eklig, da ich vorher einiges in öffentlichen Verkehrsmitteln angepackt hab. Und beim Abdrücke machen hat er auch ganz gut mit seinen bloßen Fingern im Mund rum gewerkelt.
Aber naja, das ist nur die eine Sache.
Er hat die Zahnfleischtaschen nicht gemessen oder sonst was, einfach nur mit den Spiegelchen rein geguckt.

Ich fühl mich mit meinem Zahnfleisch aber immer noch nicht ganz wohl.
Ich hab unter den Zähnen eine "glasige" Linie am Zahnfleisch uns insgesamt liegen die unteren Zahnhälse sehr frei.
Und unten erkennt man meiner Meinung nach sehr stark die Äderchen.
Ich hab mal ein Bild eingefügt, links hab ich rein gemalt, damit man sieht welche Bereiche ich unter den Zähnen meine.
Von November habe ich ein Vergleichsbild auf dem ich stark lache - da war mein Zahnfleisch noch völlig normal. Kann ich aber nicht einfügen, das ist zu unscharf.

Meint ihr so sieht normales Zahnfleisch noch aus? Diese Linien unter den Zähnen habe ich erst, seitdem mir das Zahnfleisch so zurück gegangen ist. Die machen mich wirklich am meisten stutzig.
Meint ihr eine Zweitmeinung bei einem anderen Zahnarzt ist vielleicht besser?

Zahnfleischentzündung oder sieht das noch normal aus?
Entzündung, Zahnarzt, Zahnfleisch, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündung
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Knochenhautentzündung im Knöchel heilt einfach nicht?

Ich habe seit 9 Monate Probleme im Sprunggelenk. Auslöser war ein harmloser Pressschlag beim Fußball. Ich konnte danach auch noch mehrere Wochen mit leichten Schmerzen weiter Sport machen bis es irgendwann schlimmer wurde und nicht mehr ging.

Laut MRT lag eine Knochenhautentzündung am Innen und Außenknöchel vor. Danach habe ich 6 Wochen pausiert. Danach wieder langsam angefangen aber als ich die Belastung erhöht habe, hatte ich wieder Schmerzen. Nach einer weiteren Pause von 4 Wochen, das gleiche Bild. Bei Steigerung der Belastung kamen die starken Schmerzen zurück.

Auch nach nun 4 Monaten Pause am Stück kann der Knöchel noch nicht wieder belastet werden. Schmerzen habe ich sobald ich mit der Ferse auftrete und das Knie nach vorn bewege. Beispiel : Treppen laufen, in die Hocke gehen, Abstoßen des Fußes beim Laufe, Springen

Schonung, Kühlen, Salben, Tabletten(Wobenzym,Traumeel), Einlagen haben keine Verbesserung gebracht. Ich war bei 4 verschiedenen Ärzten. Einer meinte, es wäre ein Bone Bruise, aber auch da müsste die Heilung doch längst abgeschlossen sein.

Zudem ist auffällig, dass die Beweglichkeit des Sprunggelenk extrem stark zurückgegangen ist.

Laut zweitem MRT ist die Entzündung seit 2 Monaten abgeheilt. Die Schmerzen sind jedoch nicht weggegangen. Der Arzt meinte, ich sollte langsam wieder mit Sport anfangen. Rad fahren unf schwimmen sind kein Problem, aber selbst leichtes Joggen geht nicht, da der Schmerz dann wieder da ist.

Wenn ich wüsste dass dabei nichts kaputt gehen kann würde ich den Schmerz ignorieren in der Hoffnung dass er weggeht sobald sich der Knöchel an die größer Belastung gewöhnt?

Könnte ein Zusammenhang zwischen fehlender Beweglichkeit und Schmerzen bestehen? Ich arbeite aktuell mit leichten Übungen an einer verbesserten Beweglichkeit.

Vielen Dank falls sich jemand die Mühe gemacht hat das bis zum Ende zu lesen

Ich wäre für jede Antwort dankbar :)

Entzündung, knöchel, Sprunggelenk
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Herzstolpern nach Mandelentzündung, kann das schon eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo!
Folgendes Problem...
Ich war die letzten 3 Wochen krank, erst eine Woche fiebrige Erkältung mit Husten, worauf eine 2-wöchige Mandelentzündung erfolgte. Da keine Bakterien im Abstrich gefunden worden sind, war diese wohl auch viral.
Eigentlich habe ich mich dabei geschont, war krank geschrieben. Musste aber leider alle paar Tage zum Arzt laufen, da ich kein eigenes Auto habe. Körperlich hab ich mich abgesehen von den Fußwegen zum Arzt geschont. Nur psychisch war ich etwas angeschlagen und mir innerlich Stress gemacht wegen verschiedener Faktoren. Zählt das schon als nicht schonen? :(

Nun geht es mir wieder gut (eigentlich).
Allerdings habe ich nun seit einigen Tagen Herzstolpern bemerkt. Zwei bis dreimal am Tag ist es mir aufgefallen. Einmal sogar mehrere Minuten lang. Da merk ich es kurz, hab das Gefühl die Luft ist weg und fühl mich unwohl... Bin auch insgesamt sehr schnell aus der Puste.
Das Herzstolpern hat mir große Angst gemacht, es gibt ja doch einige Horrorgeschichten von Herzmuskelentzündungen nach harmlosen Infekten. Herzstolpern alleine ist ja in den meisten Fällen harmlos.Aber da es eben kurz nach dem Infekt auftgetreten ist...

Nun war ich heute deswegen beim Hausarzt, eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr gehen weil ich nicht so zufrieden mit der Praxis bin, aber nur diese Praxis hatte einen kurzfristigen Termin frei.
Nun hat die Ärztin mein Herz abgehört und gesagt es ist alles in Ordnung. Schlägt regelmäßg und keine Herzgeräusche zu hören.
Bei einer Herzmuskelentzündung würde ich keine Treppen mehr hochkommen weil ich dann so starke Atemnot hätte. Ich soll das ganze 2 Wochen lang noch beobachten.
Stimmt das? Kann ich mich nun beruhigen? Vielleicht merk ich das ganze ja nur so extrem weil ich mir solche Sorgen mach.

Leider hat mich das ganze nämlich nicht wirklich beruhigt...
Als ich vor einigen Jahren beim Arzt war wegen Stechen in der Seite nach einem Infekt, wurde direkt ein EKG gemacht um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Deswegen wundert es mich dass nur mit dem Stethoskop abgehört wurde. Damals war ich total schnell beruhigt da der Arzt mir erklärt hat wie man das mit dem dem EKG ausschließen konnte. Aber jetzt wurde sowas ja gar nicht gemacht.

Kennt sich jemand aus... wie wahrscheinlich ist es dass ich mir nach dem langen Infekt jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen hab? Muss ich mir Sorgen machen? :/

Angst, Entzündung, Herz-Kreislauf, herzstolpern, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Wann sollte Eiter auf den Mandeln verschwinden?

Huhu!

Nach einer fetten Erkältung kam bei mir nach einer Woche auch noch eine Mandelentzündung hinzu. 

Seit Mittwoch ist der Eiter auf den Mandeln.

Ich nehme nun seit gestern Roxithromycin 150mg, morgens und abends eine. Soll ich 5 Tage lang nehmen. Die Halsschmerzen sind auch etwas besser.

Ich bin aber sehr beunruhigt, da sich der Eiter auf den Mandeln immer noch dort befindet, wenn es nicht sogar mehr geworden ist. 

Da kommen bei mir böse Erinnerungen hoch... ich hatte 2012 eine Mandelentzündung durch Pseudomonas Aeruginosa (weiß bis heute keiner woher und warum ich diesen Keim hatte. da war ich 15). Deswegen läuten bei mir sofort die Alarmglocken.

Ich hatte damals mehrere Monate mit zu kämpfen, aber sonst nie eine Mandelentzündung bei der ich Antibotika gebraucht habe. Und begonnen hatte das auch damit dass ich eine Woche lang Antibiotika nahm und es nicht half, dann erst wurde der Keim nachgewiesen und ich bekam ein Reserveantibiotikum.

Es wurde jetzt leider auf meine bitte hin leider kein Rachenabstrich gemacht, das sei nicht nötig und auf die Blutergebnisse verwiesen. Die waren soweit in Ordnung, nur die Blutsenkung war etwas beschleunigt, was auf eine INfektion hinweist. Nach dem CRP wurde leider nicht geguckt.
Da hatte ich aber auch vergessen dem Arzt zu sagen dass ich eben früher schlimme Erfahrungen mit einer Mandelentzündung hatte und ein Rachenabstrich nicht verkehrt wäre genau deswegen...

Sollte der Eiter denn nach einem Tag Antibiotikum schon besser werden, oder kann ich mich beruhigen weil es etwas länger dauern kann?
Danke schonmal für jede Antwort!

Erkältung, Halsschmerzen, Entzündung, Antibiotika, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Neurodermitis an den Augen, was hilft?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin nun fast 22 Jahre und habe vor knapp einem halben Jahr die Diagnose Neurodermitis bekommen. Ich hatte bis zu meinem 21 Lebensjahr nie Probleme mit meiner Haut. Vor einem halben Jahr fing es dann noch harmlos an: Trockene juckende Kopfhaut und offene Mundwinkel. Ja es störte aber ich konnte damit leben und ging auch nicht zum Arzt.Da wusste ich ja auch noch nicht, was da noch alles auf mich zukommen wird. Die Wochen vergingen und die Sachen mit meinem Mundwinkel begann mich wirklich zu stören zudem hat sich nun in meiner Armbeuge eine kleine rote Stelle entwickelt die gejuckt hat. Nun war der Moment gekommen an dem ich mir dachte ich sollte vielleicht doch mal einen Arzt um Rat fragen. Ich ging zu meinem Hausarzt, die sagte mir ich solle damit besser zum Hautarzt gehen. Sie schreib mir eine Überweisung und ich bekam sehr schnell einen Termin. Der Arzt schaute sich meinen Arm an und sagte nur kurz angebunden sie haben Neurodermitis. Null Aufklärung nichts. Er verschreib mir dann noch eine Creme die ich auf meine Arme auftragen sollte, für meine Mundwinkel hat er mir nichts verschrieben. Niedergeschlagen ging ich nachhause und gab den mir zuvor noch unbekannten Begriff Neurodermitis in Google ein. Ich war schockiert.. ich konnte nicht glauben das ich diese Krankheit haben soll. Von jetzt auf gleich. Ich versuchte positiv zu bleiben .. es ist ja nicht so schlimm sagte ich mir. Ja bis der Albtraum dann begonn. (Ich schreibe in den Kommentaren weiter, da der Platz hier leider nicht reicht)

Neurodermitis an den Augen, was hilft?
Augen, Entzündung, Neurodermitis
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Rheumatische Symptomatiken? Ich bin überfragt?

Hallihallo allesamt,

Mir brennt etwas stark auf der Seele, wie vermutlich jedem hier, der eine Frage stellt.

Kurz zu mir, ich bin 24, männlich, gerade in der Ausbildung und habe seit Anfang Februar Beschwerden an Sehnen und vermutlich Schleimbeuteln.

Ich habe einer Art chronische Harnwegsinfektion(brennt manchmal beim Wasserlassen) seit fast 10 Jahren(mal mehr mal weniger)

Ich habe schuppige Kopfhaut, aber nur Kopfhaut , die nicht gerötet ist nur extrem schuppt. sonst woanders noch nie was schuppiges gehabt.

Erhöhter Leberwert GPT(Was mit dem Sport zusammenhängen kann)

Ich bin auch sportlich sehr aktiv gewesen(exzessiver Kraftsport).

Ich hatte eine Zeit lang Kniebeschwerden, da ich angefangen habe meine Einlagen zu tragen wegen Plattfuß, was sich wieder gebessert hatte als ich aufhörte(mit den Einlagen).

Erst vermutete ich einen Bandscheibenvofall, MRT gemacht, minimale Auffälligkeit im Segment L5/S1, aber nicht mal eine Verwölbung, da drückte auch nichts auf den Nerv(behalte ich aber so oder so im Hinterkopf, da muss ich aufpassen)

Röntgen der Hüfte habe ich ambulant machen lassen, was ebenfalls unauffällig war(Hüftkopfnekrose vermutet)

Schulter wurde auch geröntgt, sah auch okay aus

Habe noch nächste Woche einen MRT der Hüfte/Becken sollte ich da ein Kontrastmittel schlucken oder ist das unsinnig(um Entzündugen sichtbar zu machen)??

Ebenfalls hatte ich eine Blutabnahme, wo Rheumafaktoren, Entzündungsparameter, sowie HLA 27 getestet wurde : Alle negativ bzw. unauffällig

Nun tut irgendwie ein neuer Schleimbeutel weh, trotz wenig Sport und eigentlich keine Belastung der Stelle

Bin hoffnungslos überfragt was das sein könnte

PSA wäre denkbar, kann man da seine Schuppen mit z.B. einer Biopsie auf Psoriasis untersuchen lassen?

Mich belastet das ganze sehr, hab schon eine leichte Depression, wo mir aber mein Psychologe nicht helfen kann, da meine Depression ja eine eindeutige Ursache hat, die er Kausal nicht behandeln kann.

Auch die Noten leiden arg drunter und ich will meine Ausbildung deshalb nicht versemmeln :/

Mit Bitte um einen Denkanstoss, wo ich hindenken kann.

Wenn es "nur" chronische Entzündungen durch Überlastungen sind, welche Möglchihkeiten habe ich da?

Ich denke da an:

Cortisoninjektion

Fokussierte Stoßwellentherapie

OP

...

Gruß

Schmerzen, Entzündung, Rheuma, Blutwerte, Krankheit, Psoriasis
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Juckreiz an Beinansatz und Po?

Hallo liebe Gemeinde,

Ich hab immer ein lästiges Jucken am Beinansatz, wo der Hoden anliegt. Meistens auf einer Seite. Vor allem nach dem Schwitzen hab ich da eine leicht entzündete weißlich schuppige Haut. Die Hautstelle hat so 3x3 cm, ist leicht dunkler und leicht verspannt. Man sieht, dass dort die Haut unruhig und belastet ist. Hatte vor ein paar Jahren an der Stelle mal eine Zecke mit Verdacht auf Borrelliose. Seit ca. 2 Jahren hab ich dort wieder Probleme mit meiner Haut. Canesten oder Fungicord-Creme gegen Pilzbefall hatte ich vom Arzt verschrieben, hilft kurzfristig aber nicht dauerhaft. Was könnte es noch sein? Mir hatte das der Arzt mal verschieben. Zusätzlich juckts auch noch zwischen den Po-Backen, vor allem auch nach dem Schwitzen. Hab dann ab und zu auch mal Pickel an der Stelle. Da ich körperlich arbeite und auch mal Sport treibe ist das eine nervige Geschichte für mich. Vor allem wenn ich billige Boxershorts anhabe ist es eher noch schlimmer.

Hat da wer Tipps? Ich denke nicht, dass es ne schlimmere Erkrankung ist. Wirklich geschwollen ist es nicht, eben nur manchmal rötlich entzündet. Meistens eben nachdem ich geschwitzt haben und es aneinander reibt. :/

So peinlich es sich anhört, hab ich mal überlegt einfach paar Tage ein Baumwolltanga gegen die Pogeschichte zu tragen oder gibts da Puder dafür?. Oder einfach mal am Beinansatz Kortison draufklatschen und hoffen, dass es nie wieder kommt?

Bin männlich, 25.

Entzündung, Hautprobleme, intimbereich
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Gehörgangsentzündung?

Hallo! :-) Ich weiß, dass dieses Portal weniger für Ferndiagnosen geeignet ist. Allerdings ist Wochenende und ich werde erst am Montag zum Arzt gehen, da ich mich für den Notdienst im Krankenhaus nicht "krank genug" fühle. Vielleicht kann ja zwischenzeitlich hier jemand etwas zu meinem Krankheitsbild sagen. Es ist Folgendes:

Es hat mit ganz leichten Ohrenschmerzen und leichtem Juckzeiz im Ohr angefangen. Absolut auszuhalten, ich war sogar arbeiten. Man hat innen und außen am Ohr nichts gesehen, deswegen dachte ich, es geht schon vorbei. Gestern gegen Abend sah mein Ohr dann so aus (siehe Bild 1). Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich mit dem Finger versucht habe, die Kruste etwas zu entfernen, die sich gebildet hat. Vielleicht sieht es deshalb ein bisschen blutig aus. Ich habe aber nicht stark gekratzt. Seitdem habe ich aber die Finger davon gelassen. Heute Morgen sah es dann so aus (siehe Bild 2). Nachts hat sich das Ohr etwas verklebt angefühlt, nun nicht mehr. Über Nacht sind auch die Schmerzen (die wirklich nicht stark waren) verschwunden.

Weiß jemand, was es sein könnte? Ich denke, eine Gehörgangsentzündung trifft am ehesten zu, allerdings habe ich weder starke Schmerzen, noch Probleme mit dem Hören, auch keine Angeschlagenheit / Fieber etc. Vielleicht kann ja jemand etwas dazu sagen. Ich werde aber am Montag definitiv zum HNO gehen, sollte es dann noch nicht weg sein. Vielen Dank im Voraus! :-)

Gehörgangsentzündung?
Juckreiz, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, HNO Arzt
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Immer wieder spontan heftige Schmerzen im Po, Beinkribbeln und wackelige Beine - was kann das sein?

Hallo liebe User, ich bin 21 und habe leider ein Probem. Schon seit ungefähr einem Jahr habe ich immer wieder Schmerzanfälle. Wieso war ich noch nicht beim Arzt ? Der Grund ist leicht zu sagen - Die Anfälle treten immer grundlos und auch in verschieden langen Abständen auf. Manchmal hab ich wochenlang Ruhe. Naiv wie ich bin, denke ich dann meist, dass sich das Problem endlich behoben hat - Pustekuchen.

Eine Situation, die sich wirklich so abgespielt hat - Supermarkt. Ich stehe nur im Gang rum. Plötzlich tut mir das linke Knie weh. Nicht stechend, eher so als ob man Wachstumsschmerzen hat oder den ganzen Tag gelaufen ist. Nach einigen Minuten beginnt such das andere Bein wehzutun. Es ist aushaltbar, aber doch nervig. 15 Minuten später bin ich zuhause und beschließe mich auf meine Couch zu setzen - fühlt sich super an. Nach 5 Minuten möchte ich aufstehen und plötzlich durchzieht ein heftiger Schmerz meinen gesamten unteren Rücken. Arschbacken, Lendenwirbelsäule, Beine - ich versuche zu laufen, doch ich habe kaum Kontrolle über meine Beine. Ich spüre sie und kann sie auch bewegen, aber dennoch fühlt es sich an, als ob mein ganzer Hintern verkrampft ist. Ich laufe unter stechenden Schmerzen hin und her, total verkrampft. Erst wenn ich mich hinsetze wird es wieder besser. Der Popo fühlt sich dann manchmal "taub" an.. Im Form einer Klobrille - wie ein Ring. Dann stehe ich wieder auf nach 15 Minuten und wieder tut es doll weh.. Während dieser Schübe schlafen mir dann auch ab und zu mal die Beine ein, aber ich könnte mich auch täuschen - es kribbelt einfach leicht überall. Das Ganze geht dann wieder weg.. In seltenen Fälle nach Minuten, in anderen erst wenn ich 8 Stunden geschlafen hab und am morgen aufstehe.

Heute hatte ich die andere Form von diesen Anfällen - plötzlich. Stand im Kaufhaus und plötzlich durchzog mich ein stechender Schmerz. Ausgehend vom oberen Teil meiner linken Pobacke (meiner Meinung nach). Ich musste danach noch Auto fahren und das ging, nur laufen ist schwer, da es so weh tut und die Kraft und Kontrolle fehlen. Nun sind einige Stunden vergangen - bin im Bett. Der krampfartige Schmerz beim laufen hat sich etwas gewandelt - es fühlt sich eher wie ein dumpfer Schmerz an - in Kombination mit diesem ollen brennenden Gefühl was man hat, wenn der Fuß eingeschlafen ist und man versucht zu laufen. Ab und zu treten beim laufen dann auch wieder krampfartige Stiche auf, die mich zusammenzucken lassen. Im Liegen geht es - ein durchgängiger leicht dumpfer Schmerz, der mich irgendwie davon abhält still zu liegen. Dazu auch manchmal ein leicht kribbeliges Gefühl - wie zittern. Ich will immer irgendwie die Beine bewegen.

Morgen wird das Ganze mit großer Sicherheit wieder weg sein und vielleicht erst in einigen Tagen oder Wochen wieder auftauchen. Leider weiß ich auch nicht wie man es triggert - egal ob ich laufe, stehe oder sitze.Hat jemand eine Idee was das sein könnte oder hat schon einmal Ähnliches erlebt ? Liebe Grüße.

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Unerklärliche Halsschmerzen seit Monaten?

Hallo liebe Leser/Leserinnen,

Dies ist mein erster Beitrag auf einer solchen Seite und hoffe auf Hilfe.

Es hat vor ca. 3 Monaten angefangen, da hatte ich einen Promotion Job in einem Geschäft direkt unter der Klimaanlage. Am nächsten Tag war ich sehr angeschlagen und hatte bereits leichten husten. Im Laufe der nächsten Tage wurde der Husten extrem, sodass ich zum Allg. Arzt bin, welcher mir Doxycyclin (für 10 Tage) verschrieben hat. Außerdem nahm ich Schleimlöser zu mir. Ich habe anfangs viel Schleim gehustet, danach nicht mehr, der Husten war stets da. Nach ca. 2 Wochen musste ich mich eines Nachts übergeben. Ab dem Zeitpunkt hatte ich ständig ein kitzeln im Hals, ich musste versuchen meinen Husten zu unterdrücken, sonst würde ich mich wieder übergeben. Ich ging zum HNO- Arzt, der sagte irgendetwas mit starker Infekt und verschrieb mir wieder Doxycyclin + Tantum Verde. Es wurde schlimmer, denn als ich wieder nachts erbrach, hatte ich extreme Atemnot.. Ich ging erneut zum HNO-Arzt, dieser hat einen Rachenabstrich durchgeführt, Ergebnis: Hefepilz. Ich habe ca 2 Wochen Nystatin eingenommen, Besserung war vorhanden, allerdings nicht vollständig. Danach habe ich zu Mykoderm gewechselt, 2 Wochen, es wurde wieder etwas besser. Zurzeit nehme ich Ampho Moronal, es stagnieren die im Vergleich zu vorher "schwachen" Hals- und Schluckschmerzen. Außerdem möchte ich erwähnen, dass ich beim Ausatmen ein kitzeln im Hals verspüre.. Bitte sagt mir was ich noch tun kann :(, ich bin für jede Antwort dankbar!

Ich war beim Radiologen= alles gesund. Bluttest vom Hausarzt= alles gesund Beide Tests erfolgten in der Zeit, wo ich Nachts erbrechen musste. (Mittlerweile nicht mehr)

Halsschmerzen, Pilze, Hals, Entzündung, Nase, Bakterien, Mandeln, Rachen, Virus
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Ttränendes juckendes Auge und Lidschmerzen 2 Wochen nach Gerstenkorn - normal?

Hallo ! Ich hätte nie Probleme mit Gerstenkörnern, doch diesen Sommer bekam ich das erste mal eins.

August : Linkes Auge, äußerer oberer Lidrand. An einem Abend kam ich spät nach Hause und habe mich mit ordentlichem schrubben abgeschminkt.. Auch die Augen. Am nächsten Tag tat das Lid dann ziemlich weh und nach ca. 2 Tagen kam dann ein kleiner eitriger Punkt zum Vorschein. Paar mal Rotlicht und dann ging es plötzlich auf, als ich mal ganz zaghaft oben das Lid abgetastet habe.. Danach kurz ausgespült und alles war gut

Anfang Oktober : ohne Grund diesmal wieder Lidschmerzen an der selben Stelle. Ungefähr 3-4 Tage lang sehr druckempfindlich. Dann plötzlich wieder ein eitriger Punkt zu sehen. Diesmal ging das Gerstenkorn aber schon nach 3-4 Stunden nach dem sichtbar werden auf. Mitten im Restaurant.. Hab kurz alles verschleiert gesehen und weg war es.. Ich könnte zu dem Zeitpunkt nur kurz mit einer Serviette über den Lidrand wischen, aber ausspülen ging nicht. Trotzdem gingen die Beschwerden weg.

Danach hatte ich ca. 1,5 Wochen Ruhe.

Ab dann begann das Auge wieder zu stressen. Es juckte furchtbar - besonders der Innenwinkel. Unvernünftig wie ich bin, hab ich natürlich immer wieder "sanft" gekratzt, weil es teilweise nicht auszuhalten war. Zu sehen war nicht viel. Nur wenn ich das Lid und den Innenwinkel lang gezogen habe, fiel mir auf, dass das Innere im Vergleich zum rechten Auge schon eine ganze Ecke geröteter ist. Ich dachte mir, es ist vielleicht einfach nur trocken. Dann nach ca. 2 Tagen gesellten sich auch Schmerzen dazu. Abschminken oder generell das Lid zu berühren ist wirklich unangenehm. Auch auf der Wange zu liegen oder zu blinzeln schmerzt manchmal echt doll. Das Jucken ist auch immer noch da, aber ich versuche mich zusammenzureißen. Dieser Zustand hält nun schon seit ca. 2/3 Tagen an. Natürlich könnte man jetzt sagen : "Wieso geht man nach 1 Woche noch nicht zum Augenarzt?" - es ist mir irgendwie unangenehm zu gehen, wenn man nicht wirklich was sieht außer gerötete innere Lider. Und ich dachte halt, dass da bestimmt nur ein Gerstenkoen draus wird, was dann wieder schnell nach dem sichtbar werden aufplatzt. Nun warte ich aber schon eine Woche und es ist noch nichts sichtbar geworden. Das einzige was mir aufgefallen ist war, dass mein Auge heute früh recht viel verkrusteten Schhlaf an den Wimpern und am Lidrand hatte. Das kenne ich so eigentlich nicht. Mittlerweile juckt auch der Innenwinkel des anderen Auges, wenn auch nicht durchgängig. Ich hab aber das Gefühl, dass es sich "trocken" anfühlt. Nun meine Fragen

Könnten das einfach nur Symptome für ein Gerstenkorn sein oder sollte ich lieber mal zum Augenarzt, da es eher untypisch ist ?

Ist es normal, dass man dann insgesamt 3 mal innerhalb von 2,5 Monaten ein Gerstenkorn an exakt der gleichen Stelle hätte ? Ich hatte ja vorher noch nie eins

Vielen Dank für die Antworten :)

Augen, Schmerzen, Entzündung, Gerstenkorn, Bakterien, Schwellung
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