Mandel- oder Rachenentzündung?

Guten Abend,

ich habe seit ein paar Wochen linksseitig Halsschmerzen (jedoch nur beim Speichelschlucken). Beim essen, trinken und rauchen gibt es keine Probleme.

Erstmal ein wenig Vorgeschichte: Ich hatte vor sagen wir mal 1-1,5 Monaten eine Erkältung, nix besonderes, 38 Grad aber auch nur an einem Tag, Nase war frei, etwas Husten. Kurz danach hatte ich von einen auf den anderen Tag plötzlich beim Schlucken Halsschmerzen. Nichts stark, aber ätzend. Diese hielten dann gut 2-3 Wochen an, bevor sie für 2 Wochen verschwanden.

Jetzt kamen sie vor 2 Tagen wieder. Ich habe nun mal in den Rachen geschaut, und dort auf der Mandel (?) zwei bis drei kleine Weiße Flecken ausgemacht, und darüber, und es sieht so aus, als hätte ich dort einen Pickel (könnte natürlich auch einer dieser Flecken sein). Diese befinden sich nur einseitig, da Gewebe ist nicht gerötet, ich habe kein Fieber und sonst nichts. Außer, dass es sich am linken Hals so anfühlt, als wäre der Lymphknoten dort etwas größer (jedoch ohne Druckschmerz, weiß noch nichtmals, ob es ein Lymphknoten ist..)

Zu meinen Lebensgewohnheiten: Ich bin 18 Jahre alt, rauche seit ca 1,5 Jahren 10 Zigaretten am Tag, trinke am Wochenende gelegentlich Alkohol (jedoch auch nur soviel, bis ich angetrunken bin), leide seit meiner Geburt an Untergewicht und hatte bisher als Kinderkrankheit lediglich die Windpocken. Gegen Tetanus, Dyphterie, usw. bin ich geimpft. Dazu muss ich sagen, das ich relativ häufig Aphten im Zahnfleischbereich habe, die gerne mal ein bis zwei Wochen anhalten.

Worum kann es sich hierbei handeln? Eine Mandelentzündung, Rachenentzündung, einfache Aphten oder gar was schlimmeres wie Leukoplakien ? Bisher hatte ich nie eine Mandelentzündung. PS: Meine Zunge ist schon seit langem so bedeckt. Ich nehme an, das kommt vom Nikotin. Mittig im Bild ist die besagte Stelle zu sehen.

Ich bin für jede Antwort äußerst dankbar.

Mandel- oder Rachenentzündung?
Schmerzen, Hals, Entzündung, Lymphe, Lymphknoten, Mandelentzündung, Mandeln, Rachen
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Mandelschmerzen ohne Mandeln?

Hallöchen zusammen,

Ich muss ein wenig ausholen. Letzten Montag habe ich mir beim Essen links auf die Zunge gebissen. Soweit so gut. Die Schmerzen die dabei entstanden sind, sind aber nicht abgeklungen sondern geblieben. Am nächsten Tag habe ich viele, ca 1mm kleine weisse Punkte am linken Zungenrand festgestellt. Am Mittwoch Abend hatte ich dann komische, schmerzhafte, ca 5mm weisse punkte mit rotem Rand an der Haut welche die linken, oberen Backenzähne Bedeckt

Eine kurze Google-Suche sagte mir es würde sich um Aphten handeln.

Einen Tag später hatte ich dann ziemlich starke Schmerzen hinten links an der Zunge. Durch herunterdrücken der Zunge liess sich dann ein strahlend weisses Etwas ebenfalls mit rotem Rand erkennen. Verglichen mit den anderen "Aphten" war die allerdings viel zu weiss, weshalb ich an Eiter oder einen aus dem Fleisch schauenden Knochen denken musste. Ich kann es schlecht beschreiben, aber das Ding ist ein wenig unterhalb von da wo früher meine linke Mandel war. Anfassen möchte ich es lieber nicht.

Schwellungen gibt es bis jetzt keine. Mittlerweile sind die vorderen Zungenschmerzen verschwunden. Die Aphten sind noch da. Schmerzen scheinen sie aber keine mehr zu verursachen. Dafür nehmen die Schmerzen von dem weissen Ding zu und es ist mittlerweile ziemlich schwer zu essen. Sie ziehen wie bei einem schlechten Weisheitszahn bis zum Ohr hoch. . Trinken bereitet weniger Probleme.

Zu allem Überfluss habe ich heute festgestellt, dass mein linker unterer Weisheitszahn zum Teil durchgebrochen ist. Am Freitag war er noch komplett mit Fleisch bedeckt. Mein Zahnarzt hat mir vor drei Monaten gesagt, dass alle Weisheitszähne schön wachsen und genug Platz haben.

Ich habe keine Ahnung was genau in meinem Mund los ist und ich werde nächste Woche meinem Zahnarzt sicher einen kleinen Besuch abstatten.

Ich wäre aber froh, wenn mir irgendjemand erklären könnte, was zum Teufel da los ist.

Warum breiten sich komische Aphten in unterschiedlicher Grösse in meinem Mund aus und kann das den Weisheitszahn zum rauskommen bewegen? Und kann der innerhalb von drei Monaten von einem guten zu einem schlechten werden in dem er sich dreht? Warum passiert das alles gleichzeitig und überhaupt?

Ich bin im Moment einfach nur verwirrt.

Vielen Dank für eure Hilfe... Falls es überhaupt jemanden gibt, der sowas erklären kann

Entzündung, Aphten, Knochen, Mandeln, Zahnarzt, Zahnschmerzen, Eiter, Weisheitszahn
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Schmerzen im Gehörgang?

Hallo,

ich trage nachts seit 2 Jahren Ohrenstöpsel. Normalerweise hat sich das nie negativ auf meine Gesundheit ausgewirkt. Selten hatte ich leichte Ohrenschmerzen, eventuell durch einen Pickel, aber die sind immer nach wenigen Tagen verschwunden und diese hatte ich auch nur bei Kontakt mit den Ohrenstöpseln.

Jetzt habe ich aktuell 1 Monat Urlaub und habe sie auch vermehrt tagsüber drin gelassen, um zu Hause in Ruhe arbeiten zu können. Ohne Ohrenstöpsel kann ich nicht schlafen und zumindest bei mir zu Hause nicht konzentriert arbeiten. Ich hatte sie also während meinem Urlaub teilweise über 48 Stunden am Stück im Gehörgang und das war ein großer Fehler!

Seit 3 Tagen habe ich Ohrenschmerzen, in beiden Ohren, auch wenn die Stöpsel nicht drin sind und die Schmerzen sind stärker als sonst. Auch verstärkt beim Schlucken und Kauen. Und genau 1cm im Gehörgang sind an den Ohrenstöpseln komische Flecken. Deutet das auf eine Mittelohrentzündung hin, oder was könnte es sein? Es ist jeweils auf jedem Stöpsel 1 Fleck an der gleichen Stelle. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das jetzt links, rechts, oben, unten am Ohr ist.

Am 08.01. habe ich einen HNO-Arzttermin. Nicht wegen meinen Ohren, sondern wegen meiner Nase. Aber sollte ich bis zu diesem Termin noch warten können, oder jetzt dringend einen "Notarzt" wegen den Ohren aufsuchen? Es sind ja Feiertage und die meisten Ärzte sind bis Neujahr nicht in der Praxis.

Je nach dem was es sein könnte: Gibt es "Hausmittel" zur überbrückenden Behandlung und kann ich trotz den Schmerzen weiterhin "nur nachts" die Ohrenstöpsel verwenden? Denn ich kann ohne wie geschrieben nicht schlafen, das dürfte jetzt so oder so eine Qual werden.

Danke für alle Erfahrungen in dem Bereich!

Schmerzen im Gehörgang?
Schmerzen, Entzündung, Ohrenschmerzen, HNO, Ohr, Gehörgang, HNO Arzt, Mittelohrentzündung
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Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

Angst, Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Hypochondrie, Leiste
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Ab wann sprechen wir von einem chronischen und nicht selbst bessernden Qualität des Gehörs?

Ich leide seit über einer Woche an immer schlechter werdenden und inzwischen fast kompletter Taubheit, wobei die Entzündung des äussernen Ohres doch sich verbessern soll, vom Innenohr kann ich es frühestens bei nächster Kontrolle im Universitätsklinikum der Gegend etwa ausmachen. Ich hatte seit Anfang September inzwischen eine schwere Lungenentzündung, Entzündungen der beiden Nasennebenhöhlen, Entzündung des ganzen rechten Ohrs, eine akute Nieren Insuffizienz, fast tödlich aber anscheinend knapp ohne Operation mit akuter Dialyse zu überbrücken, mehrere Antibiotika, plus da voraus gehend doppelte mit verschiedenen Substanzen toxische Story, nun warte ich ab was kommt da keiner wirklich sagen kann, ob ich je besser als jetzt hören werde, vielleicht sogar irgendwann komplett hören kann oder eben nie wieder. Ich denke mal ab dann wenn wir von einer chronischen Krankheit sprechen werden, wird es sich nichts mehr verändern, aber ab wann bei einer Schwerhörigkeit, einem Hörsturz oder wie ich das nennen soll spricht man von einem chronischen Zustand?

Herzlichen Dank und ich entschuldige mich für den langen Text, da neben meinen Ohren auch andere Sachen schaden genommen haben und ich etwas unsicher bin ob alles was relevant ist, erwähnt wurde.

Ab 1 Woche und mehr spricht man von chronischen weil 50%
Unter einem halben Jahr ist nichts chronisch weil 50%
Für chronisch muss es mindestens 1 Monat überschreiten weil 0%
Entzündung, Gehör, Hörsturz, Gesundheit und Medizin
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Zahnfleischentzündung oder sieht das noch normal aus?

Hallo!
Ich war vor einigen Tagen beim Zahnarzt, weil mir vor kurzem aufgefallen ist, dass mein Zahnfleisch total zurück gegangen ist am Unterkiefer und ich das Gefühl hab, eine Zahnfleischentzündung zu haben. Beim Zähne putzen ist es auch öfters am bluten. Ich musste auf immer weichere Zahnbürsten umsteigen, da mein Zahnfleisch immer empfindlicher geworden ist.

Er ist nicht wirklich darauf eingegangen, meinte dass alles ok sei und man mal ne Knirsch-Schiene anfertigen soll gegen Zähne Knirschen. Ich solle einfach aufpassen beim Zähne putzen.

Beim Abdrücke machen für diese Schiene, hatte er allerdings auch gar keine Handschuhe an - er hatte mir vorher die Hände geschüttelt - und danach weder Hände gewaschen oder desinfiziert. Das fand ich schon eklig, da ich vorher einiges in öffentlichen Verkehrsmitteln angepackt hab. Und beim Abdrücke machen hat er auch ganz gut mit seinen bloßen Fingern im Mund rum gewerkelt.
Aber naja, das ist nur die eine Sache.
Er hat die Zahnfleischtaschen nicht gemessen oder sonst was, einfach nur mit den Spiegelchen rein geguckt.

Ich fühl mich mit meinem Zahnfleisch aber immer noch nicht ganz wohl.
Ich hab unter den Zähnen eine "glasige" Linie am Zahnfleisch und insgesamt liegen die unteren Zahnhälse sehr frei.
Und unten erkennt man meiner Meinung nach sehr stark die Äderchen.
Ich hab mal ein Bild eingefügt, links hab ich rein gemalt, damit man sieht welche Bereiche ich unter den Zähnen meine.
Von November habe ich ein Vergleichsbild auf dem ich stark lache - da war mein Zahnfleisch noch völlig normal. Kann ich aber nicht einfügen, das ist zu unscharf.

Meint ihr so sieht normales Zahnfleisch noch aus? Diese Linien unter den Zähnen habe ich erst, seitdem mir das Zahnfleisch so zurück gegangen ist. Die machen mich wirklich am meisten stutzig.
Meint ihr eine Zweitmeinung bei einem anderen Zahnarzt ist vielleicht besser?

Zahnfleischentzündung oder sieht das noch normal aus?
Entzündung, Zahnarzt, Zahnfleisch, Zahnfleischbluten, Zahnfleischentzündung
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Knochenhautentzündung im Knöchel heilt einfach nicht?

Ich habe seit 9 Monate Probleme im Sprunggelenk. Auslöser war ein harmloser Pressschlag beim Fußball. Ich konnte danach auch noch mehrere Wochen mit leichten Schmerzen weiter Sport machen bis es irgendwann schlimmer wurde und nicht mehr ging.

Laut MRT lag eine Knochenhautentzündung am Innen und Außenknöchel vor. Danach habe ich 6 Wochen pausiert. Danach wieder langsam angefangen aber als ich die Belastung erhöht habe, hatte ich wieder Schmerzen. Nach einer weiteren Pause von 4 Wochen, das gleiche Bild. Bei Steigerung der Belastung kamen die starken Schmerzen zurück.

Auch nach nun 4 Monaten Pause am Stück kann der Knöchel noch nicht wieder belastet werden. Schmerzen habe ich sobald ich mit der Ferse auftrete und das Knie nach vorn bewege. Beispiel : Treppen laufen, in die Hocke gehen, Abstoßen des Fußes beim Laufe, Springen

Schonung, Kühlen, Salben, Tabletten(Wobenzym,Traumeel), Einlagen haben keine Verbesserung gebracht. Ich war bei 4 verschiedenen Ärzten. Einer meinte, es wäre ein Bone Bruise, aber auch da müsste die Heilung doch längst abgeschlossen sein.

Zudem ist auffällig, dass die Beweglichkeit des Sprunggelenk extrem stark zurückgegangen ist.

Laut zweitem MRT ist die Entzündung seit 2 Monaten abgeheilt. Die Schmerzen sind jedoch nicht weggegangen. Der Arzt meinte, ich sollte langsam wieder mit Sport anfangen. Rad fahren und schwimmen sind kein Problem, aber selbst leichtes Joggen geht nicht, da der Schmerz dann wieder da ist.

Wenn ich wüsste dass dabei nichts kaputt gehen kann würde ich den Schmerz ignorieren in der Hoffnung dass er weggeht sobald sich der Knöchel an die größer Belastung gewöhnt?

Könnte ein Zusammenhang zwischen fehlender Beweglichkeit und Schmerzen bestehen? Ich arbeite aktuell mit leichten Übungen an einer verbesserten Beweglichkeit.

Vielen Dank falls sich jemand die Mühe gemacht hat das bis zum Ende zu lesen

Ich wäre für jede Antwort dankbar :)

Entzündung, knöchel, Sprunggelenk
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Herzstolpern nach Mandelentzündung, kann das schon eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo!
Folgendes Problem...
Ich war die letzten 3 Wochen krank, erst eine Woche fiebrige Erkältung mit Husten, worauf eine 2-wöchige Mandelentzündung erfolgte. Da keine Bakterien im Abstrich gefunden worden sind, war diese wohl auch viral.
Eigentlich habe ich mich dabei geschont, war krank geschrieben. Musste aber leider alle paar Tage zum Arzt laufen, da ich kein eigenes Auto habe. Körperlich hab ich mich abgesehen von den Fußwegen zum Arzt geschont. Nur psychisch war ich etwas angeschlagen und mir innerlich Stress gemacht wegen verschiedener Faktoren. Zählt das schon als nicht schonen? :(

Nun geht es mir wieder gut (eigentlich).
Allerdings habe ich nun seit einigen Tagen Herzstolpern bemerkt. Zwei bis dreimal am Tag ist es mir aufgefallen. Einmal sogar mehrere Minuten lang. Da merk ich es kurz, hab das Gefühl die Luft ist weg und fühl mich unwohl... Bin auch insgesamt sehr schnell aus der Puste.
Das Herzstolpern hat mir große Angst gemacht, es gibt ja doch einige Horrorgeschichten von Herzmuskelentzündungen nach harmlosen Infekten. Herzstolpern alleine ist ja in den meisten Fällen harmlos.Aber da es eben kurz nach dem Infekt auftgetreten ist...

Nun war ich heute deswegen beim Hausarzt, eigentlich wollte ich zu diesem nicht mehr gehen weil ich nicht so zufrieden mit der Praxis bin, aber nur diese Praxis hatte einen kurzfristigen Termin frei.
Nun hat die Ärztin mein Herz abgehört und gesagt es ist alles in Ordnung. Schlägt regelmäßg und keine Herzgeräusche zu hören.
Bei einer Herzmuskelentzündung würde ich keine Treppen mehr hochkommen weil ich dann so starke Atemnot hätte. Ich soll das ganze 2 Wochen lang noch beobachten.
Stimmt das? Kann ich mich nun beruhigen? Vielleicht merk ich das ganze ja nur so extrem weil ich mir solche Sorgen mach.

Leider hat mich das ganze nämlich nicht wirklich beruhigt...
Als ich vor einigen Jahren beim Arzt war wegen Stechen in der Seite nach einem Infekt, wurde direkt ein EKG gemacht um eine Herzmuskelentzündung auszuschließen. Deswegen wundert es mich dass nur mit dem Stethoskop abgehört wurde. Damals war ich total schnell beruhigt da der Arzt mir erklärt hat wie man das mit dem dem EKG ausschließen konnte. Aber jetzt wurde sowas ja gar nicht gemacht.

Kennt sich jemand aus... wie wahrscheinlich ist es dass ich mir nach dem langen Infekt jetzt eine Herzmuskelentzündung zugezogen hab? Muss ich mir Sorgen machen? :/

Angst, Entzündung, Herz-Kreislauf, herzstolpern, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Vorläufiges Rachenabstrich-Ergebnis ohne Befund, wie sicher ist es? Kann das Endergebnis ander aussehen?

Hallo!
Ich habe seit über einer Woche eine eitrige Mandelentzündung. Da das Antibiotikum was ich 5 Tage nahm nicht geholfen hat, wurde ein Abstrich der Mandeln ins Labor geschickt.
Verdacht auf Pseudomonas Aeruginosa - weil ich schon einmal durch diesen Keim eine Mandelentzündung hatte und die Geschichte damals ähnlich ablief.
Der Abstrich ging also Mittwoch ins Labor.

Nun habe ich heute früh (Freitag) bei meinem Hausarzt angerufen wegen dem Ergebnis. Es war aber leider noch keins da.
Daraufhin hat die Praxis im Labor nachgefragt, ob es schon vorläufige Ergebnisse gibt. Dabei kam raus: Kein Befund. Es wurde nur eine normale Mundflora festgestellt.
Mir wurde beim Arzt gesagt dass es unwahrscheinlich ist, dass im Endergebnis doch noch Erreger gefunden werden. Allerdings ist es nicht ausgeschlossen.

Nun bin ich natürlich etwas unsicher da nun das Wochenende dazwischen ist.
Meine Angst ist einfach, dass im Endergebnis am Montag doch noch Bakterien gefunden worden sind.
Ich frag mich nämlich was diese Mandelentzündung soll. Ich fühl mich nach wie vor krank und meine Mandeln sind immer noch geschwollen und vereitert. Können da auch noch Viren dran beteiligt sein? (Die Mandeln sind seit dem 09.01. vereitert.)

Ist es wirklich so unwahrscheinlich dass noch was im Abstrich gefunden wird? Ich hoffe natürlich dass es ohne Befund bleibt, und ich mich mit im Thema Pseudomonas schonmal endgültig beruhigen kann. Aber dieses "unwahrscheinlich" birgt dann doch noch eine geringe Chance dass eben doch noch was gefunden wird.
Oder ist nach 2 Tagen das Ergebnis schon relativ sicher?

Danke schonmal für jede Antwort :)

Halsschmerzen, Hals, Entzündung, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Wann sollte Eiter auf den Mandeln verschwinden?

Huhu!

Nach einer fetten Erkältung kam bei mir nach einer Woche auch noch eine Mandelentzündung hinzu. 

Seit Mittwoch ist der Eiter auf den Mandeln.

Ich nehme nun seit gestern Roxithromycin 150mg, morgens und abends eine. Soll ich 5 Tage lang nehmen. Die Halsschmerzen sind auch etwas besser.

Ich bin aber sehr beunruhigt, da sich der Eiter auf den Mandeln immer noch dort befindet, wenn es nicht sogar mehr geworden ist. 

Da kommen bei mir böse Erinnerungen hoch... ich hatte 2012 eine Mandelentzündung durch Pseudomonas Aeruginosa (weiß bis heute keiner woher und warum ich diesen Keim hatte. da war ich 15). Deswegen läuten bei mir sofort die Alarmglocken.

Ich hatte damals mehrere Monate mit zu kämpfen, aber sonst nie eine Mandelentzündung bei der ich Antibotika gebraucht habe. Und begonnen hatte das auch damit dass ich eine Woche lang Antibiotika nahm und es nicht half, dann erst wurde der Keim nachgewiesen und ich bekam ein Reserveantibiotikum.

Es wurde jetzt leider auf meine bitte hin leider kein Rachenabstrich gemacht, das sei nicht nötig und auf die Blutergebnisse verwiesen. Die waren soweit in Ordnung, nur die Blutsenkung war etwas beschleunigt, was auf eine INfektion hinweist. Nach dem CRP wurde leider nicht geguckt.
Da hatte ich aber auch vergessen dem Arzt zu sagen dass ich eben früher schlimme Erfahrungen mit einer Mandelentzündung hatte und ein Rachenabstrich nicht verkehrt wäre genau deswegen...

Sollte der Eiter denn nach einem Tag Antibiotikum schon besser werden, oder kann ich mich beruhigen weil es etwas länger dauern kann?
Danke schonmal für jede Antwort!

Erkältung, Halsschmerzen, Entzündung, Antibiotika, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Neurodermitis an den Augen, was hilft?

Hallo, ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Ich bin nun fast 22 Jahre und habe vor knapp einem halben Jahr die Diagnose Neurodermitis bekommen. Ich hatte bis zu meinem 21 Lebensjahr nie Probleme mit meiner Haut. Vor einem halben Jahr fing es dann noch harmlos an: Trockene juckende Kopfhaut und offene Mundwinkel. Ja es störte aber ich konnte damit leben und ging auch nicht zum Arzt.Da wusste ich ja auch noch nicht, was da noch alles auf mich zukommen wird. Die Wochen vergingen und die Sachen mit meinem Mundwinkel begann mich wirklich zu stören zudem hat sich nun in meiner Armbeuge eine kleine rote Stelle entwickelt die gejuckt hat. Nun war der Moment gekommen an dem ich mir dachte ich sollte vielleicht doch mal einen Arzt um Rat fragen. Ich ging zu meinem Hausarzt, die sagte mir ich solle damit besser zum Hautarzt gehen. Sie schreib mir eine Überweisung und ich bekam sehr schnell einen Termin. Der Arzt schaute sich meinen Arm an und sagte nur kurz angebunden sie haben Neurodermitis. Null Aufklärung nichts. Er verschreib mir dann noch eine Creme die ich auf meine Arme auftragen sollte, für meine Mundwinkel hat er mir nichts verschrieben. Niedergeschlagen ging ich nachhause und gab den mir zuvor noch unbekannten Begriff Neurodermitis in Google ein. Ich war schockiert.. ich konnte nicht glauben das ich diese Krankheit haben soll. Von jetzt auf gleich. Ich versuchte positiv zu bleiben .. es ist ja nicht so schlimm sagte ich mir. Ja bis der Albtraum dann begonn. (Ich schreibe in den Kommentaren weiter, da der Platz hier leider nicht reicht)

Neurodermitis an den Augen, was hilft?
Augen, Entzündung, Neurodermitis
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