„Kleinwüchsig“ als Mann..?

Guten Abend,

ich bin männlich, 18 Jahre und sehr klein (155cm laut Orthopäden). Er meinte Männer wären schon ab 164 kleinwüchsig... Frauen ab 155. Ich wäre also sozusagen sogar als Frau „Kleinwüchsig“ ... Ich überlege und informiere mich schon seit Jahren ob es Möglichkeiten gäbe etwas dagegen zutun. Weil ich zu 99% schon ausgewachsen bin und meine Größe auch sehr sehr wahrscheinlich an der Gene meiner Mutter liegt, gibt es eigentlich nurnoch die Möglichkeit, meine Beine zu verlängern. Ich habe gehört die meisten Männer zwischen 165-175 gehen zum Arzt deswegen ... wie sollte ich mich dann mit 155 fühlen?

Mir sagen viele Menschen, dass mein Charakter und Gesicht null zu meiner Größe passen. Ich bin auch der Meinung.. es belastet mich sehr. Am meisten belastet mich der Fakt dass ich im Alter wahrscheinlich noch mehr schrumpfen werde ... oder als „Erwachsener Mann“ immernoch so groß bin. Der Gedanke ist einfach gruselig ...

Mein Arzt meinte irgendwas von psychologischen Befunden .. könnte es sein, dass die Krankenkasse irgendwas von so einer OP übernehmen könnte, wenn ich auf den Befunden stehen habe, dass mich das psychisch belastet? (Ich habe nämlich noch nie davon gehört..)

Niemand würde so eine Prozedur aus Spaß machen .. ich bin einfach im Zwiespalt und frage mich, ob das eine richtige Entscheidung wäre. Noch dazu meinte der Arzt das desto früher desto besser die OP wäre wegen der Verhärtung der Knochen. Natürlich wünsche ich mir zurzeit nichts mehr, aber nicht um jeden Preis...

Viele sagen man sollte mit starkem Charakter punkten, aber ich glaube jeder der an meiner Stelle wäre würde es auf einer Art und Weise verstehen.

Noch dazu habe ich verdammt Breite Hüften für einen Jungen und ich hab das Gefühl durch meine Größe wird das noch mehr unterstrichen ... also habe ich das Gefühl dass ich damit dann 2 fliegen mit einer klatsche erwischen würde. (Kann man seine Hüften sonst schmäler trainieren?)

Ich verstecke mich immer unter baggy Kleidung und kann mich nie entspannen wegen diesen 2 Punkten. Ich hab einfach das Gefühl dass es so nicht weiter gehen kann.

Operation, Psyche, Größe
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OP verschoben trotz lebensbedrohlicher Umstände weil ein anderer Fall noch dringlicher ist? Ist diese Form der herarischen Form für OP Termine zulässig?

Hallo, Der Fall stellt sich wie folgt dar. Meine Frau hatte vor 2 Jahren eine Gebärmutterentfernung wegen eines Zervixkarzinom. Bei der OP stellte man obendrein eine Endometriose fest und es bedurfte zusätzlich eines Spezialisten der nur rein zufällig im Krankenhaus war um die OP zum erfolgreichen Abschluss zu bringen. Operationsdauer ca. 4h bei ungewöhnlich hohem Blutverlust.

Nun hat meine Frau seit letzten Jahre (Ende Oktober 2019) Schmerzen im Unterleib, ihr Frauenarzt stellte keine weiter Verbreitung vom Krebszellen fest, gab ihr jedoch direkt eine Überweisung ins Krankenhaus Heidenheim. Dort bekam sie ein Termin Anfang Dezember 2019 wo wiederum ein MRT Termin für den 23.12.2019 bekam um eine endgültige Diagnose stellen zu können. Am 17. Januar bekam sie einen weiteren Termin zur MRT Auswertung und um den weiteren Behandlungsverlauf zu klären. Dabei erzählte man uns was von einer sogenannten Regeneration der Endometriose – aber sicher war sich der Arzt nicht – man sollte es doch erst einmal mit Schmerzmittel versuchen bevor wir ein operativen Eingriff in Erwägung ziehen. Auf drängen meiner Frau hin und mit dem hinzuziehen einer weiteren Ärztin wurde uns dann doch zu einem baldigen OP Termin geraten. Da auch diese andere Ärztin den Fall mit dieser ersten OP kannte, beraumte sie so den Termin (27.02.2020) an, dass dieser Spezialist wieder im Haus zu gegen ist.

In der Zwischenzeit geht es meiner Frau nun fast schon täglich immer schlechter (Schwindelanfälle, kann kaum noch was essen und stets starke Schmerzen) und zu allem Überfluss wurden wir heut telefonisch informiert das der OP-Termin verschoben werden müsse aufgrund dringenderer Fälle. Wann dieser Termin sein wird ist uns stand jetzt (22.02.2020) noch nicht bekannt – aber wenn wieder dieser Spezialist hinzu gezogen werden soll, dann kann es sich nur um Ende März handeln was evtl. zu spät sein könnte!

Gibt es in diesem Fall ein Recht darauf auf den Termin bestehen zu können?

Krankenhaus, Operation
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Ist Reflux/Sodbrennen komplett heilbar ohne OP?

Hallo. Ich bin 17/M und wurde vor wenigen Monaten mit gastroösophagealem Reflux ohne Ösophagitis durch PH-Metrie diagnostiziert. Später hatte ich dann noch eine Magenspiegelung. Nach zwei Tagen bekamen wir einen Anruf von den Ärzten und die sagten, dass ich nichts hätte und mein Magen kerngesund wäre. Die sagten einfach nur, dass ich mich einfach nur gesund ernähren soll. Danach hatte ich hin und wieder mal ganz leichtes Sodbrennen (auch obwohl ich Fast Food gegessen habe.) ,aber ich dachte, dass wäre noch ganz gewöhnliches Sodbrennen. Deswegen habe ich es auch einfach hingenommen.

Vor ein und halb Wochen ging es aber dann wieder los mit dem unangenehmen Brennen und Stechen am Brustbein. Ich bin dann zu meinem Hautarzt gegangen und der gab mir Esomeprazol mit 20 MG. Da sie mir auch nicht geholfen haben, verschrieb er mir ein stärkeres Esomeprazol mit 40 MG. Jetzt habe ich auch noch das Gefühl, dass ich eine süßliche Flüssigkeit am Hals habe, wenn ich mich hinlege. Morgen gehe ich wieder zum Arzt und er wird mich dann wahrscheinlich zu einem Spezialisten schicken.

Ich muss auch erwähnen, dass ich früher sehr viel ungesundes Zeug gegessen habe und das auch sehr hastig und viel zu viel. Einmal habe ich so viel gegessen, dass ich das Gefühl hatte, dass mein Magen gleich platzen würde. Könnte eine ungesunde Ernährung die Ursache für den Reflux sein? Vielleicht hört sich das schwachsinnig an, aber könnte ich durch die Pubertät dieses Sodbrennen haben oder durch eine Allergie oder einen Vitamin Mangel? Ich hoffe immer noch, dass es eine ganz andere Ursache hat.

Die eigentliche Frage ist: Und kann sich der Reflux komplett ausheilen ohne einer OP? Ich bin nämlich erst 17 und kann so nicht leben. (Mit 40 oder so wäre es ja noch in Ordnung, aber mit 17 ist es wirklich deprimierend.) Das würde sehr stark meine Lebensqualität einschränken. Keine Süßigkeiten, kein scharfes Essen, keine Pasta mit Tomatensoße mehr, kann mit meiner Familie nicht mehr gemeinsam essen, wie früher, auf Partys keinen Kuchen mehr usw. Ich müsste immer vorsichtig sein, was ich esse und das wäre wirklich belastend für mich.

Gibt es irgendeine Lösung?

Gesundheit, Depression, Heilung, Operation, Reflux
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Woher weiß ich ob das der Blinddarm ist?

Hallöchen!

Ich habe gestern urplötzlich am Nachmittag Schmerzen im rechten Unterbauch bekommen, so schlimm dass ich nicht mehr stehen konnte. Ich hab meinen Freund gebeten mich ins Krankenhaus zu fahren. Mir wurde Blut abgenommen, ich musste eine Urinprobe abgeben, und es wurde ein Röntgen gemacht. Meine Leukozyten- und Ketonwerte waren leicht erhöht, die Entzündungswerte an der oberen Grenze, ich habe offenbar viel Stuhl im Darm aber ansonsten war das Röntgen unauffällig. Ich hatte Schmerzen wenn der Arzt Druck auf meinen Bauch ausgeübt hat und mir war leicht übel. Ich hatte aber kein Fieber und keine Stuhlprobleme.

Dann musste ich ein paar Stunden warten. In der Zeit ging es mir langsam immer besser, mir war nicht mehr übel und die Schmerzen waren so weit zurückgegangen, dass es einfach nur noch ein unangenehmes Ziehen war. Druck auf den Bauch löste keine Schmerzen mehr aus. Ich wurde am Abend von den Ärzten mit einem Abführmittel nachhause geschickt und ich sollte mich am nächsten Tag melden wenn es mir wieder schlechter gehen sollte oder ich Fieber bekommen sollte.

Die ganze Nacht war Ruhe. Ich hatte Stuhlgang, allerdings nicht sehr viel. Heute habe ich das Abführmittel genommen, jedoch war es offenbar wirkungslos. Ich habe wieder Schmerzen, jedoch sind sie nicht schlimm, eher unangenehm, wie Verdauungsprobleme oder Regelschmerzen fühlt es sich halt an; vielleicht eine 3 von 10. Ich habe auch weiterhin kein Fieber.

Ich werde wahrscheinlich in den nächsten Tagen meine Periode bekommen und habe einen leichten Harnwegsinfekt, ich habe gestern den Arzt gefragt ob das ein Grund sein könnte, was er verneint hat. Jedoch bin ich sehr unschlüssig was ich jetzt machen soll, ob ich nochmal ins Krankenhaus fahren oder abwarten soll. Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Schmerzen, blinddarm, Blinddarmentzündung, Operation, Periode, Regelblutung, Regelschmerzen
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Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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Hämatom Operieren?

Ich bin vor 2,5 Wochen unverschuldet vom Pferd gefallen auf Po und Rücken. Zuerst wurde es langsam besser, gehen konnte ich aber immer gut. Nach einer Woche bekam ich extreme Schmerzen bei bestimmten Bewegungen (Auto einsteigen) und ein paar Tage darauf konnte ich max. noch 50 Meter am Stück gehen - danach zwingen mich die Schmerzen stehen zu bleiben, egal wo ich bin und ich kann mich für mehrere Minuten nicht bewegen. MRT Befund vom Freitag dazu:

MRT des linken Oberschenkels

Ergebnis:       MRT des Beckens und des Oberschenkels links: Muskelfasereinrisse im kranialen medialen Anteil des Musculus gluteus maximus nahe dem Ursprung am Os ilium mit deutlichem Ödem in den kranialen Muskelfasern des Musculus gluteus maximus. Ausgedehnte Flüssigkeitsansammlung kranial und lateral des Musculus gluteus maximus mit einem Durchmesser von quer 15 cm, CC 19 cm und a.p. 3 cm (ausgedehntes älteres Hämatom). Die knöchernen Strukturen des Beckens sind unauffällig. Der Musculus erector spinae ist ebenfalls regelrecht dargestellt. (Ei)     

 

Zusätzlich Sono vom 30.5. Links paravertebral im LWS Bereich bzw. links neben dem Sakrumin der Subcutil bzw. Muskulatur 7,5 mal 3cm große echoarm bis leere Umgebung wie bei einem Hämatom

Frage: Würden Sie hier eine OP empfehlen -eines oder beider Hämatome- oder denken Sie, dass auch ohne OP eine deutliche Verbesserung in wenigen Tagen möglich ist bzw. eine vollständige Genesung in wenigen Wochen.

Hämatom, Operation
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Brustvergrößerung, bauchdeckenstraffung komplikationen?

Hey also zu meiner frage.

und zwar hatte ich vor einigen tagen am 25.03 eine brustvergrößerung/straffung in der türkei. ich war insgesamt 5 tage im krankenhaus und habe bluttransfusionen bekommen da beim hb wert bei 9 war und mein kreislauf nichtmehr mit gemacht hat. Nun bin ich seit heute im hotel und meine Mutter hat mir einen beitrag von einer dame geschickt die durch ihre brustvergrößerung in der türkei eine Lungenembolie bekommen hat (die frau muss mir aber auch immer unnötig panik machen). Da ich nun immernoch atemnot habe wollte ich wissen ob das normal ist nach einer brustvergrößerung, ich hechel zwar nicht vor mich hin aber im selbst im ruhezustand fällt mir das atmen dann doch schwer und nicht so einfach wie sonst. schmerzen habe ich großartig keine außer das gefühl einen starken muskelkater zu haben und dann ist da halt dieser druck der mich kaum atmen läast. da ich 5 tage fast nur km bett gelegen habe hab ich echt angst vor einer lungenembolie

zu dem habe ich noch eine frage zu meiner bauchdecken straffung und meinen drainagem. also ich habe 2 drainagen im bauch gehabt die schon gezogen wurden und eine im rücken da ich dort eine lipo suction hatte und wollte fragen ob es normal ist das klumpen in der drainage sind? manchmal sind sie weiss und manchmal sehen sie aus wie blutgerinsel.

danke schonmal im vorraus

Brustvergrößerung, Chirurgie, Operation, Atemnot, Lungenembolie
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Nerv bei Kiefer-Op geschädigt?

Hallo,

ich wurde vor 4 Monaten am Kiefer operiert (unter und ober). Seither ist meine rechte Lippe taub. Am Anfang war es ein größeres Stück im rechten Unterkiefer, mittlerweile ist es so, das quasi nur noch die Lippe und so 1-2cm darunter kein Gefühl ist. Ich spüre zwar wenn ich feste die Lippe mit den Fingern zusammendrücke, ich spüre aber nicht wenn man sie leicht berührt oder darüberfährt. Äußerlich sieht man es nicht, die Lippe hängt also nicht runter oder so. Lediglich merke ich dass mir an dieser Seite öfter mal Speichel einfach rausläuft.

Dazu habe ich im Bereich ganz unten am Kieferknochen, quasi wenn man vom Mundwinkel senkrecht runter geht eine Stelle an der Berührungen unerträglich weh tun, die schlimmsten Zahnschmerzen die ich je hatte gefühlt.

Nun war ich nochmal zur Nachkontrolle beim Chirurg.

Dieser sagte zu dem Schmerz nur "ja das ist kein Wunder, da ist der NErvenaustrittspunkt". Ob das nun wieder verschwindet dazu nichts. Zum Thema taube Lippe sagte er nur "naja darüber wurden sie ja vorher aufgeklärt, das passiert halt mal, ist ärgerlich aber passiert".

Ich bin mir auch sicher man wusste schon wärend der OP dass da was beschädigt wurde, nach der OP hat der ASsistenzarzt explizit nach Gefühl an dieser Stelle gefragt (nicht generell nach tauben Stellen sondern explizit nach dem Gefühl an dieser Stelle).

Nun meine Frage, kann man da was retten? Ich habe einerseits gelesen anatomisch erklärbar ist bis 1 Jahr Regenerationszeit, allerdings mit jedem Monat unwahrscheinlicher. Auch habe ich gelesen, dass man Nerven teils konservativ teils nur mit OP wieder therapieren kann. Geht sowas in so einem Fall? Und an welchen Arzt wendet man sich da?

Vielen Dank! Fühle mich vom Chirurg da ziemlich alleine gelassen, er sagte beim aktuellen Termin auch wir müssen uns nicht mehr sehen, also er hat auch kein INteresse mehr daran ob sich da eine Besserung einstellt.

Nerven, Operation
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Warum wird das Netz nicht entfernt von meiner Leisten Op?

Hallo

Ich wurde in April an einer doppelten Leistenbruch und Nabelbruch Operiert.

Seit kurz danach habe ich eine Hydrozelle am linken Hoden bekommen, und der rechte Hoden schmerzt bei jeder Berührung. Als dies auftrat hatte ich eine ganze reihe an Untersuchungen auch Ultraschal und Mrd wo sie Feststellten dass Samenstrang und Durchblutung gegeben sei. Ca vor 14 Tagen wurde dann endlich die Hydrozelle Operiert weil der Neurologe meinte das durch dem Gewicht des linken Hodens der Schmerz am rechten Ausgelöst wird.

Jetzt ist die Op schon 14 Tage her und der Linke Hoden hat noch immer die dreifache Größe gegenüber den rechten und jetzt schmerzen beide Hoden. Ohne Suspensorium kann ich das Haus nicht mehr verlassen weil das Gewicht den Hoden bis in die Hosenbeine runterzieht. Der Hoden ist so groß das ich mich nicht bücken kann ohne die Beine zu spreizen da er sonst im Weg ist und schmerzt. Auch beim Sitzen schmerzt er unaufhörlich. Das einzige wo ich den Schmerz mehr oder weniger abschalten kann wenn ich ohne Bekleidung rumlaufe. ( Kann ich Logischweise nur zuhause.

Zurzeit nehme ich 3 x Täglich Ibu 600 Novaminsulfan und Gabpentin 100 ein und der Schmerz ist trotzdem da.

Alle Ärzte teilen die Meinung das das Netz den Abfluss der der Flüssigkeit verhindert. Wenn er zu groß wird das er richtig Spannen anfängt hilft nur ein Heißes Bad. Nur dadurch erreiche ich das wenigstens die Flüssigkeit abläuft ändert aber nichts an der größe des Linken Hodens und den Schmerzen beider Hoden

Das Netz wollen sie weiterhin drinnen belassen im gegenteil sie Raten mir dazu die Dosis der Schmerzmittel weiter zu erhöhen und wieder Arbeiten zu gehen obwohl für mich das mit großen Schmerzen verbunden ist.

Jetzt habe ich auch Endeckt das sich die Op Narben von der Leisten Op verfärbt haben. Hier eine großaufnahme der Wundnarben.

Ist die Verfärbung Normal ? Nach der Op war es nur leicht gerötet danach waren die Narben fast nicht mehr zu sehen und jetzt sehen sie so aus.

Warum entfernen die Ärzte das Netz nicht obwohl sich alle einig sind das das Netz den Abfluss verhindert. Vom Hoden lade ich kein Bild hoch da ich mitbekommen habe dass hier auch Kinder unterwegs sind.

Hoffe ihr habt einen guten Rat.

Warum wird das Netz nicht entfernt von meiner Leisten Op?
Schmerzen, Operation
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Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

Hüfte, Operation
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn
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