Knie Verletzung - operieren oder nicht?

Guten Tag,

Ich bin momentan in der Lage dass ich mich entscheiden muss ob ich eine OP will oder ohne weitermache. Ich hoffe hier auf Menschen mit Erfahrung zu dem Thema zu stoßen.

Nun zu den Details.

Ich erhole mich derzeit von einem Unfall, der bei einem Bein den Riss des vorderen Kreuzbandes zur Folge hatte.

Is schon paar Wochen her. Genesung läuft einigermaßen. Physiotherapie macht Fortschritte.

Jetzt hab ich heute mit dem OP Arzt geredet. Nachdem mir alle Mediziner bisher sagten dass das operiert wird, meinte der OP Arzt heute dass sowas nicht zwingend operiert werden muss.

Viele Menschen könnten wohl auch trotz des fehlendes Kreuzband normal weitermachen.

Wo die Nachteile letzendlich überwiegen würden, könnte man aber vorab einfach nicht sagen.

Und da is nun mein Problem.

Ich bin 34. Hab also noch viele Jahre leben und Arbeitsleben vor mir. Mein Job als Siebdrucker beansprucht die Knie wirklich sehr, jedoch betreibe ich keinerlei leistungssport.

Jetzt weiss ich nicht weiter was schlauer ist.

Soll ich das Risiko einer OP eingehen, den langen genesungsweg inkl. Krankengeld gehen, und hoffen dass ich danach wieder fit bin?

Da ich aber Angeboren eine abgeflachte Kniescheibe habe, und die eh schon vorbelastet is, sagte man mir dass eine frühe Arthrose ohnehin und grade jetzt auch mit der op sehr wahrscheinlich is.

Andererseits wär das aber eben auch ein langer aber sicherer wieder Einstieg in das schwere Arbeitsleben.

Andere Option is laut Arzt auf die OP zu verzichten.

In dem Fall würde das Knie auf jedenfall kaputt gehen. Nur ob dann in 10 oder 50 Jahren, kann halt niemand sagen. Aber würde ich ohne OP bei einer stark belastenden Arbeit überhaupt noch Zukunft haben? Ich stehe 8 Stunden an ner schweren Maschine. Muss auch Sachen schleppen. Und es ist zudem mein Standbein.

Wo sind nun wirklich die Nachteile grösser? Was wäre für mich sinnvoller? Ich versuche auch mit Blick auf meine junge Familie die richtige Entscheidung zu treffen. Aber es fällt schwer

Kniegelenk, Operation
Pit-Picking statt Limberg Plastik Op?

Hallo zusammen,

vor kurzem ist bei mir eine Steißbeinfistel diagnostiziert worden, geäußert hat sich Diese durch einen Abszess am oberen Ende der Po-Falte, begleitet von starken Schmerzen beim sitzen- und liegen.

Ich war nun bei einigen Ärzten und bin ziemlich ratlos, da der niedergelassene Chirurg mich Ende der letzten Woche per Einweisung ins Krankenhaus geschickt hat um die Fistel operativ entfernen zu lassen.

Der diensthabende Arzt in der Notaufnahme schickte mich allerdings mit dem Rat nach hause, das Antibiotikum welches mir mein Hausarzt zuvor verschrieben hat weiter einzunehmen und bei Bedarf nochmal vorstellig zu werden.

Bedarf hatte ich dann am Sonntag-Vormittag, als der Abszess sich öffnete und Eiter austrat.

Die nun anwesende Ärztin entlastete den Abszess sofort durch einen Schnitt und riet mir dazu, nochmal vorbei zu kommen damit eine OP geplant werden kann um die Fistel zu entfernen, gesagt getan, ich war gestern wieder vor Ort zur Kontrolle der Wunde und Besprechung des Eingriffs.

Nun zu meiner Sorge:
Der Arzt zeigte mir die Operationstaktik welche er anzuwenden plant, nämlich die Limberg Plastik Op?

Er zeigte mir Bilder der einzelnen anzuwenden Schritte und erklärte was auf mich zukommt.

Aufgrund der Größe der Wunde hatte ich recht schnell etwas Angst und auch Bedenken, welche ich auch geäußert habe, zeitgleich habe ich nachgefragt ob die Pit-Picking Methode keine Alternative zu dem Eingriff wäre, aber der Arzt ging darauf nicht recht ein.

Als ich das immer wieder ansprach sagte er, die Methode sei einfach besser. Wieso sie besser sein soll, erklärte er mir aber nicht.

Nun stelle ich mir die Frage ob es irgendwelche ausschließenden Kriterien für die Pit Picking Methode gibt, die es in meinem Fall nicht möglich machen, oder ist es für den Arzt im wirtschaftlichen Sinne attraktiver einen "aufwändigeren" Eingriff durchzuführen und er möchte es daher gerne so durchführen?

Vielleicht hat ja hier jemand eine Erfahrung mit dem Thema gemacht und kann mir sagen, ob es ratsam ist, noch einen fünften Arzt aufzusuchen??

Operation, Abszess, Steißbeinfistel
Leistenbruch-OP: Knappe Voruntersuchung üblich? Nur "business-as-usual" für jeden erfahrenen Chirurgen?

Bei mir steht eine Leistenbruch-OP (von außen mit Netz) an. Drei Dinge fand ich an der "Anbahnung" bemerkenswert. Um mein Erstaunen bzw. meine Fragen direkt bei der Untersuchung zu formulieren, war ich irgendwie zu baff :-) Würde außerdem gern was Unabhängiges hören/lesen.

1) Die eigentliche Untersuchung belief sich auf Abtasten mit Finger (im Stehen unter Husten). Kein Ultraschall oder sonstiges bildgebendes Verfahren!

Wird da kurz vor der Operation noch genau geschaut?
Hätte gedacht, dass man das schon machen muss, um zu wissen, wie/wo zu schneiden ist, wie groß Netz sein muss etc.
Oder sieht man das immer erst beim OP?
Oder ist das gar standardisiert?

2) Der Arzt ist wohl tendenziell auf Gelenke und Sport-Verletzungen spezialisiert, gleichwohl leitender Oberarzt (oder ähnlich) der Allgemeinen Chirurgie eines KHs.

3) Der Arzt selbst hat gar nichts aufgeschrieben.

Details und Info-Unterlagen habe ich später von den Sekretärinnen erhalten. Ich habe von ihm indes einen durchaus sympathischen und informativen Vortrag über Hintergründe und OP-Methoden bekommen. Das kam mir aber irgendwie allzu jovial und allgemein gehalten vor.

Ein Anamnese-Gespräch hat nach meinem Verständnis nicht stattgefunden. Die Narbe von meinem Leistenbruch zu Kindheitstagen auf der anderen Seite wurde zur Kenntnis genommen. Und ob wir so eine OP denn jetzt angehen würden, musste ich fragen. Das ist aus dem Vortrag nicht hervorgegangen. Ich hatte insgesamt den Eindruck, dass er sich schwer damit getan hat, Unannehmlichkeiten jeder Art anzusprechen. Durchaus angenehm, aber auch merkwürdig für einen Arzt.

Praktische Frage jetzt: Ist so ein Leistenbruch eine Banalität für jeden Chirurgen, der beschriebene Ablauf normal und ich sollte dankbar sein, recht zügig einen Termin bekommen zu haben? Oder sollte ich lieber nochmal eine Zweitmeinung einholen?

Eine weitere Untersuchung ist nicht vorgesehen (nur Blutbild beim Hausarzt für die Narkose).

Vielleicht kann jemand (mit professionellem Hintergrund) eine Einschätzung geben.
Vielen Dank vorab!

Operation, Leistenbruch
Schiefe Kiefer, kann eine Kiefer OP ohne Vorbehandlung (Zahnspangen) machen?

Hallo liebe Alle,

moin moin.

Mein Kiefer ist seit Jungendzeit schief geworden. Und ich habe bei MKG Chirurg beraten gelassen. War ich darüber informiert, dass ich eine Kiefer Korrektur brauche. Und er hat mir einen Kieferorthopäden empfohlen und sagte mir, dass ich da zuerst beraten lassen sollte, denn der Orthopäde entscheidet ob ich zuerst Zahnspangen tragen muss, (um Zähne grade zu stellen, als eine Vorbehandlung bevor der OP).

Aber nach Untersuchung von Kieferorthopäden war ich informiert, dass meine Zähne sehr gut mit einander passen. Und der Kieferorthopäden kann nur aus ästhetischen Gründen meine Zähne behandeln. Oder nur wenn der Chirurg sagt, dass ich diese Vorbehandlung unbedingt brauche.. und Krankenkasse hat auch die Kostenübernahme für Klammerbehandlung abgelehnt.

Ich habe dann meinem Chirurg über die Entscheidung von dem Kieferorthopäden erklärt. Und er hat mir auch gesagt, es geht auch ohne diese Vorbehandlung mit Zahnspangen die OP durchzuführen. Und nach der OP wenn ich benötige, die Zahnspangen erst dann tragen.

Hätte gerne mal fragen, ist es gut so? Ich befürchte nur, ohne die Vorbehandlung mit Klammern wird das Ergebnis von OP nicht optimal.. Aber ich weiß auch nicht, ob bei mir ist es wirklich unnötig. Da der Orthopäde so gesagt hat( ich habe auch schon drei Male bei ihm nachgefragt, und er sagte immer dass die Vorbehandlung nicht benötigt ist.) Und der Chirurg sagte mir auch dass ich auch ohne diese Vorbehandlung OP machen kann..

soll ich vllt noch 2. Meinung von einem anderen Kieferorthopäden einholen?

Hab sehr viel online gelesen, es scheint so, dass die Vorbehandlung mit Zahnspangen ein „MUSS“ für die Kieferschiebung OP ist..

für alle Tipps danke ich herzlich im Voraus!

LG

Vianna

Zähne, Kieferorthopädie, Operation
Nasen OP Schmerzen?

Hallo!

Ich hatte vor 2 Tagen meine Nasen OP aufgrund chronischer Nebenhöhlenentzündung und einer schiefen Nasenscheidewand mit Polypen. Alles in allem waren die im Spital echt nett aber was Auskunft betrifft leider eine Katastrophe.

Ich bin gestern, also direkt am nächsten Tag nach meiner OP entlassen worden und fühl mich total hilflos. Die Tamponaden in der Nase waren schon absoluter Horror. War sehr froh als die endlich gezogen wurden und fand es auch nicht wirklich schmerzhaft. Bis zu dem Moment hatte ich generell kaum Schmerzen.

Ich hab einen Nasenspray mit Salzwasser bekommen bei dem es hieß ich soll den so oft verwenden wie ich will, Kontrolltermin ist in einer Woche wo die Schienen dann raus kommen. Das wars an Info.

Ich hab mir alles andere aus dem Internet raus kratzen müssen wie z.b mit erhöhtem Oberkörper schlafen erleichtert die Schmerzen etc.

Seit heute tut mir die Nasenscheidewand so extrem weh. Trotz hoch dosierter Schmerzmittel kommt keine Besserung. Ist das normal? Wie bekomm ich die ganzen Krusten aus meiner Nase? Weil wenn ich sie regelmäßig einsprühe bleibt sie zwar schön feucht aber das löst ja nicht das Problem dass sie so verstopft und voll ist?

Wann sind meine Schmerzen ca besser? Ich fühl mich als wäre ich schwer krank. Das ist nicht meine erste OP (davor schon Blinddarm, Galle etc) aber bei keiner hab ich mich danach so schwer krank gefühlt.

Hat wer Tips? Oder Erfahrungen? Ich hab nicht das Gefühl dass das Spital Interesse hat mir zu helfen wenn ich morgen dort anrufe um nachzufragen

Schmerzen, Operation
Nabelbruch vs. Narbenbruch?

Hallo,

vor einem Jahr wurde bei mir ein Nabelbruch per Naht operiert. Nach ca. einem 3/4 Jahr fing der Nabel an der Stelle wo der kleine Bruchsack war wieder an zu schmerzen. Aber immer nur kurz.

Weder per Ultraschall noch per MRT konnte man irgendwas wie ein Rezidiv erkennen. Auch konnten die Ärzte nichts fühlen. Eine Vorwölbung wie damals ist nicht zu sehen.

Nun sind die Schmerzen immer häufiger da und haben sich auch verändert. Hätte nächste Woche einen Termin beim Chirurgen, aber die Angst vor einer Einklemmung ist sehr stark. Die Schmerzen kommen auch total unabhängig von bspw. Husten oder ähnlichem.

Ab wann sollte ich eine Notaufnahme aufsuchen bzw. sollte ich einfach warten solange die Schmerzen nicht sehr stark und ununterbrochen da sind? Beim Chirurgen war ich bereits vor einigen Wochen. Der meinte man entscheidet nach Symptomen und wenn es nicht schlimmer wird muss man nichts machen. Nun wurde es aber eben in relativ kurzer Zeit unangenehmer.

Frage mich wo die Einklemmung stattfinden kann bzw. wo der Bruchsack dann ist? Hinter der Naht die man ertasten kann? Damals konnte man wenigstens die Beule erkennen und ob sie sich zurückbildet. Aber das man jetzt gar nichts sieht und ertasten kann verunsichert mich noch mehr.

Und wie ist das wenn "nur" dieses Omentum/Netz einklemmt? Im Netz finde ich zwei Informationen. Einmal das es dann quasi nur druckempfindlich ist und auf der anderen Seite heißt es starke Schmerzen mit Übelkeit, etc.

Und ist das nun ein Nabelbruch-Rezidiv oder ein Narbenbruch. Habe da von verschiedenen Ärzten verschiedene Bezeichnungen gehört.

Vielleicht kann mir jemand ein paar Tipps oder Ratschläge geben.

Vielen Dank

nabelbruch, Operation
VAC wechsel, ganz ohne Narkose?

Letzte Woche (Mittwoch 30.3) wurde bei mir ein Narbenbruch am Bauchnabel gerichtet. Im OP stellte sich heraus das dieser größer war als gedacht. Daraufhin wurde ich am Sonntag (3.4) entlassen.

Am Montag morgen dann der Schock wieder eine Wundheilstörung und zurück ins Krankenhaus. Dieses Problem hatte ich bereits vor zehn Jahren als mir die Galle entfernt wurde. Damals wurden mir Tamponagen in die Wunde gedrückt und dann wollte man sie entfernen. Von diesem Tag an hatte ich ein regelrechtes Trauma. Man hat mir damals gesagt ich solle meine Arme ruhig auf das Bett legen und nicht bewegen. Daraufhin fing der Arzt an die Tamponagen zu ziehen, es tat so weh das ich versucht habe mich gegen das handeln des Arztes zu wehren. Woraufhin zwei Schwestern mich an den Armen festhielten und ein weiterer Pfleger meine Beine fixierte. Ich schrie wie am Spieß und hatte so starke schmerzen das ich um Hilfe gerufen hatte bis ich ohnmächtig wurde. Diesen Moment werde ich mein ganzes Leben nicht mehr vergessen....

Umso schlimmer war es als mir am Montag wieder mitgeteilt wurde das meine Wunde sich infiziert hatte und unter Eiter stünde. In dem Moment kam alles von vor zehn Jahren wieder hoch. Man setzte mir in einer Nach OP also am Montag einen VAC Verband. Bis hier war alles gut. Der erste Wechsel gestern wurde dann auch aus Kulanz im OP gemacht, wo weiteres Gewebe weg geschnitten wurde. Vorhin dann aber der riesige Schock.

Der nächste Wechsel am Dienstag würde ohne Narkose auf Station stattfinden.

Sofort liefen bei mir Tränen, ich zitterte am ganzen Körper und selbst jetzt noch steckt ein Kloß in meinem Hals wenn ich daran denke.

Der VAC Schwamm geht ca. 6cmm tief in die Wunde und hat einen Durchmesser von 4cm. Für mich nicht unbedingt eine kleine Wunde. Zudem schmerzt es bei der kleinsten Bewegung und Berührung.

ALLEINE wenn ich mir vorstelle am Dienstag würde hier jemand hin fassen, schon laufen die Tränen und diese schrecklichen Erinnerung kommen wieder hoch. Ich habe so schreckliche Panik vor dem Wechsel und vor allem dem Schmerz.

Hat jemand bereits einen ähnlich tiefen Wechsel hinter sich und kann mich beruhigen? Oder muss ich mich auf das schlimmste vorbereiten? Muss der Arzt abbrechen wenn ich es sage, aber was dann? Wird dann im OP weiter gemacht?

Was kann ich nur gegen diese panische Angst machen? Der Arzt scheint sie nicht ernst zu nehmen er pocht immer wieder auf die Risiken der Vollnarkose aufgrund meines Gewicht. Übersieht hierbei jedoch die Tatsache das ich diese, vor lauter Panik, sogar in Kauf nehmen würde. Wieso ist eine kurze Narkose, ähnlich der Magenspiegelung ohne Beatmung, hier nicht möglich?

Danke für eure antworten ❤️😭

Schmerzen, narkose, Operation
Erfolge bei Gaumensegel-OP gegen Schnarchen (Snore 3)?

Hallo, ich bin langjähriger Angstpatient. Meine große Angst seit Jahren ist die Befürchtung, ich könnte nicht ausreichend schlafen und wache deshalb (wie bei mir üblich) mit einem unangenehmen Kopfdruck auf, welcher sich in den nächsten Stunden zunehmend verstärkt, um irgendwann fast lähmend auf mich einzuwirken. Dieses Problem habe ich allerdings auch, wenn ich länger geschlafen habe. Es stellt sich dann aber erst im Laufe des Nachmittags ein und ist schwächer ausgeprägt. Die einzige Möglichkeit diesen Zustand zu beenden besteht darin, mich ca. eine halbe Stunde hinzulegen um zu schlafen, oder meditieren zu können.

Eine Polygraphie zur Abklärung einer Schlafapnoe, welche für diese Symptome verantwortlich könnte jedoch nicht festgestellt werden.

Seit einigen Wochen hat sich ein Symptom eingestellt, das mich fast zum Verzweifeln bringt. Gerade in dem Moment, wo ich vom Wach- in den Schlafzustand wechsele, höre ich plötzlich einen von mir selbst produzierten Schnarchton. Auch bei weiteren Einschlafversuchen ereignet sich der Vorfall aufs Neue. Da ich infolge meiner Ängste schon seit Jahren nur einschlafen kann, wenn ich den Übergang vom Wach- zum Schlafzustand nicht mitbekomme, ist dieser Schnarchton für mich ein Art-Super-GAU. Die letzten 3 Wochen konnte ich nur noch unter Einnahme von Schlafmitteln

(Zobiclon und Lavinia) einigermaßen gut schlafen. Zu allem Übel muss ich infolge einer Prostatavergrößerung mindestens 2 mal Nachts auf das WC. Wobei mich nachfolgend wieder dieser Schnarchton verfolgt.

Da für mich das Schnarchen eine weitaus wichtigere Angelegenheit darstellt, als es beim durchschnittlichen Schnarcher der Fall sein dürfte, möchte ich alles daran setzen, für mich die optimalste Therapie-Methode, vor allem im Hinblick auf einen Erfolg, zu finden. Ausgiebige Recherchen haben mich zu der relativ neuen Laserbehandlung mit der Bezeichnung "SNORE 3"geführt http://www.dentalant.net/snore3.php

Meine Frage: hat jemand schon Erfahrungen mit dieser Behandlung (Snore 3) gemacht? Wie waren die Erfolge?

Sollte diese Behandlung nicht ausreichen, bot mir mein behandelnder Arzt an, in einem weiteren Schritt noch etwaige, im Luftstrom bestehende Schnarchton-Auslöser per Laser zu beseitigen.

Frage: sollten diese Schnarchton-Auslöser in einem Schlaflabor lokalisiert werden?

Für Eure Antworten möchte ich mich im Voraus herzlich bedanken und wünsche jedem Leser einen in jeder Hinsicht sonnigen Tag! :-)

Operation, Schnarchen
Eingewachsener Zehnagel Emmert-Plastik?

Hey Leute,

vor einem Monat hatte ich leichte schmerzen aufgrund eines eingewachsenen Zehnagel am linken Fuß auf der linken Seite. Bin dann ins Krankenhaus gefahren, da es an einem Samstag war. 

Starke Schmerzen hatte ich eigentlich nicht nur leichtes Druckgefühl, laufen ging auch noch ohne Probleme.

Im Krankenhaus wurde mir diese Seite aufgeschnitten, damit eventuell Eiter rauskommen kann, was aber nicht der Fall war. So bekam ich dann halt ein Verband mit der Betaisodona Salbe. 

Am folgenden Montag sollte ich zum Hausarzt gehen, dieser hat mir empfohlen die Salbe weiterhin zu benutzen 1-2 mal Täglich und zur Sicherheit nochmal einen Chirurgen mit ins Boot nehmen. Eine Woche Später (mit Verwendung der Salbe) wurde es jedoch nicht besser, naja die Schnittwunde ist zum Teil verheilt aber der Nagel ist weiterhin eingewachsen und die Stelle ist angeschwollen und leicht blau/lila. Schmerzen habe ich jedoch keine!! Laufen klappt immernoch.

Letzt Woche war ich beim Chirurgen, der sich kaum mein Zeh angeguckt hat aber meinte ja muss operiert werden ( er hat höchstens 5 Sekunden drauf geguckt)!! 

Ansonsten habe ich keine richtigen Infos bezüglich der OP erhalten, die einzigen Infos die er mir gegeben hat, ist das ich eine Örtliche Betäubung kriege, eine op mit einer Emmert Plastik stattfinden wird und ich Latschen mit nehmen soll da ich aufgrund des Verbandes keine normalen Schuhe tragen kann.

Morgen wäre es so weit, habe viele Erfahrungsberichte im Internet gelesen. Jedoch steigt gerade meine Angst umso mehr und ich hab ehrlich gesagt große Angst vor der Op morgen. Ich überlege mir die sogar abzusagen da ich ya eigentlich laufen kann und auch keine Schmerzen habe. Die stelle ist halt nur noch angeschwollen (was aber auch an der Schnittwunde liegen könnte da diese noch nicht zu 100% verheilt ist) und leicht blau/lila. Ich habe sehr große Angst vor der Betäubungsspritze und allgemein vor dem Verlauf der Op und auch danach das alles. Habe im Internet gelesen das die Wunde mit Fäden geschlossen wird. 

Würde mir jemand vielleicht den ganzen Prozess hier verraten? Ablauf, Heilung, worauf ich achten sollte etc. Würde es gehen am Donnerstag wieder zur Schule zu gehen? Wann werden mir die Fäden gezogen? Wie lange muss diese Plastik Schiene drin bleiben? Ich hab ehrlich so große Angst davor, konnte seit fast einer Woche kaum richtig schlafen :/

Vielen Dank im Vorraus

Operation, Zehnagel
Eingewachsener Zehnagel, Emmert Plastik OP?

Hey Leute,

vor einem Monat hatte ich leichte schmerzen aufgrund eines eingewachsenen Zehnagel am linken Fuß auf der linken Seite. Bin dann ins Krankenhaus gefahren, da es an einem Samstag war.

Starke Schmerzen hatte ich eigentlich nicht nur leichtes Druckgefühl, laufen ging auch noch ohne Probleme.

Im Krankenhaus wurde mir diese Seite aufgeschnitten, damit eventuell Eiter rauskommen kann, was aber nicht der Fall war. So bekam ich dann halt ein Verband mit der Betaisodona Salbe.

Am folgenden Montag sollte ich zum Hausarzt gehen, dieser hat mir empfohlen die Salbe weiterhin zu benutzen 1-2 mal Täglich und zur Sicherheit nochmal einen Chirurgen mit ins Boot nehmen. Eine Woche Später (mit Verwendung der Salbe) wurde es jedoch nicht besser, naja die Schnittwunde ist zum Teil verheilt aber der Nagel ist weiterhin eingewachsen und die Stelle ist angeschwollen und leicht blau/lila. Schmerzen habe ich jedoch keine!! Laufen klappt immernoch.

Letzt Woche war ich beim Chirurgen, der sich kaum mein Zeh angeguckt hat aber meinte ja muss operiert werden ( er hat höchstens 5 Sekunden drauf geguckt)!!

Ansonsten habe ich keine richtigen Infos bezüglich der OP erhalten, die einzigen Infos die er mir gegeben hat, ist das ich eine Örtliche Betäubung kriege, eine op mit einer Emmert Plastik stattfinden wird und ich Latschen mit nehmen soll da ich aufgrund des Verbandes keine normalen Schuhe tragen kann.

Morgen wäre es so weit, habe viele Erfahrungsberichte im Internet gelesen. Jedoch steigt gerade meine Angst umso mehr und ich hab ehrlich gesagt große Angst vor der Op morgen. Ich überlege mir die sogar abzusagen da ich ya eigentlich laufen kann und auch keine Schmerzen habe. Die stelle ist halt nur noch angeschwollen (was aber auch an der Schnittwunde liegen könnte da diese noch nicht zu 100% verheilt ist) und leicht blau/lila. Ich habe sehr große Angst vor der Betäubungsspritze und allgemein vor dem Verlauf der Op und auch danach das alles. Habe im Internet gelesen das die Wunde mit Fäden geschlossen wird.

Würde mir jemand vielleicht den ganzen Prozess hier verraten? Ablauf, Heilung, worauf ich achten sollte etc. Würde es gehen am Donnerstag wieder zur Schule zu gehen? Wann werden mir die Fäden gezogen? Wie lange muss diese Plastik Schiene drin bleiben? Ich hab ehrlich so große Angst davor, konnte seit fast einer Woche kaum richtig schlafen :/

Vielen Dank im Vorraus

Schmerzen, OP, Operation, Zehnagel

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