Schulter beidseitig kaputt?

Ich bin echt am Ende. Ich wurde vor 4 Wochen an der linken Schulter operiert, da ich mir die Gelenklippe abgerissen habe und die Schulter instabil war. Nun habe ich seit 2 Wochen zunehmende Probleme mit der rechten Schulter. Kein Wunder, ich kann ja auch momentan nur alles mit rechts erledigen. Die linke Schulter ist nämlich ruhig gestellt in einem Gilchristverband. Wenn ich mich anziehe, dann knackt und kracht es in der rechten Schulter. Als es das erste Mal vor zwei Wochen passiert ist tat das auch sehr weh. Nun hab ich oft Schmerzen beim Bewegen und Belasten des rechten Armes in der Schulter. Es knackt bei vielen Bewegungen und gestern Abend hab ich mich am Hals gekratzt und dabei hat es sich angefühlt als würde in meinem Gelenk etwas blockieren und durch ein schmerzhaftes Knacken hat sich mein Oberarmkopf wieder entblockiert.

Außerdem habe ich einen großen und bemerkbaren Kraftverlust rechts. Das hatte ich links auch.

Ich möchte nicht, dass die rechte Schulter nun auch kaputt ist. Ich leide schon sehr unter der linken Schulter, da sie mir immer wieder nachts ausgekugelt ist und ich nun noch längere Zeit benötige bis sie wieder voll funktionsfähig ist.

Ich hab Angst davor, dass ich mich auch noch an der rechten Schulter operieren lassen muss. Gibts das überhaupt das beide Schultern fast gleichzeitig kaputt gehen? Ich weiß, dass ich damit zum Arzt gehen muss aber vielleicht kann mir hier jemand helfen, der Ähnliches durchgemacht hat? Meine Eltern meinen auch es sei nur eine Überlastung aber bei einer Überlastung knackt das Gelenk doch nicht immer oder?

Nächste Woche bin ich wegen der linken Schulter wieder beim Orthopäden. Werde das dort ansprechen.

Schmerzen, Krankenhaus, Operation, Orthopädie, Schulter
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Bevorstehende Schulter OP - Habituelle Schulterluxtion?

Ich werde Ende Januar an der Schulter operiert nachdem mir die Schulter nun mehrmals luxiert ist. Seit mehr als ein halbes Jahr habe ich Probleme damit. Letzte Woche hatte ich das Gefühl, dass mein Arm einfach so raushüpfen will. Meist passiert das Luxieren nachts und die Ärzte im Krankenhaus wollen mich nun nächsten Monat operieren und die Kapsel raffen. Auf dem MRT von Oktober ist zum Glück nur eine Schleimbeutelentzündung zu sehen aber da es nun öfters passiert ist, können ja auch noch weitere Strukturen verletzt worden sein. Ich hab seit das passiert ist eine ziemlich instabile Schulter und keine Kraft mehr. Wenn ich einen Becher voll mit Wasser halte dann zittert mein kompletter Arm und er wird schwer. Ist das normal? Schmerzhaftes Knacken bei sämtlichen Bewegungen machen das Ganze nicht besser. Es knackt schon, wenn ich meine Schulter nur hochziehe. Die Ärzte im Krankenhaus meinten allerdings, dass sie mir 4-5 Jahre geben und ich danach wieder Probleme mit der Schulter haben werde. Davor habe ich Angst. Ein Orthopäde aus einer Praxis meinte auch, dass ich eine leichte Fehlstellung im Schultergelenk habe, die dazu führen wird, dass die Schulter immer wieder rausspringen könnte. Ich habe nun sehr Angst davor, dass es wiederkommt und ich habe auch Angst vor der OP. Ich werde laut den Ärzten dort 6 Wochen einen Gilchristverband tragen müssen und danach muss ich für 3 Wochen in die Reha. Meine Physiotherapeutin hat auch gesagt, dass ich wohlmöglich in ein paar Jahren wieder Probleme damit haben werde. Aber das Knacken macht mich verrückt. Ich hab ja auch keine Kraft mehr in dem Arm und gebe nach 5 Minuten schon auf.

Was sagt ihr? Ich weiß ihr seid keine Ärzte aber ich möchte eure Meinung dazu hören und vielleicht ist hier jemand der ähnliches durchgemacht hat?

Operation, Orthopädie, Schulter, Schulterschmerzen
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Proteinpulver verschluckt - gefärhlich?

Hey Leute. Es war relativ spät abends und ich war die ganze Zeit damit beschäftigt, etwas Wichtiges für die Uni zu erledigen. Als ich fertig war, wollt ich nur noch so schnell wie möglich ins Bett.

Aber davor wollt ich noch etwas proteinreiches Essen, war aber schon relativ satt und auch voll müde. Also hab ich nen Löffel(30g) Proteinpulver in ein Glas mit Milch getan. Dieses Pulver war aber noch relativ klumpig und klobig, sprich, es war nicht vollständig aufgelöst, dafür hätte ich dann noch mal viel mehr Milch zugeben müssen, aber mich hats nicht weiter gestört und viel Milch bläht mich auch immer irgendwie auf, deswegen hab ichs halt so zu mir genommen. Ich hab dann aber halt erstmal mit nem Esslöffel versucht, die klobigen Proteinpulverteilchen zu essen und anschließend den aufgelösten Teil mit Milch zu mir zu nehmen. Als die groben Klumpen in meinem Mund war, war ich auch dabei leicht mit dem Mund einzuatmen. Dabei ist mir dann sofort das Pulver im Mund von dem Atmen eingesaugt worden und ich musste anfangen paar sekunden kräftig zu husten. Hab dann nachher den Rest auch zu mir genommen und bin pennen gegangen.

Seitdem das passiert war, fühlt es sich rechts an meinem Hals beim Schlucken etwas dicker an. Ich hab jetzt Angst, dass da noch irgendwie Proteinpulver feststecken könnte oder so, geht das? Eventuell noch etwas in der Luftröhre, ist sowas möglich? In die Luftröhre gelangt ja kein Wasser/Essen, das kommt ja alles in die Speiseröhre.Daher hab ich Angst, dass durch das Verschlucken etwas in der Luftröhre kleben könnte, wenn das Husten nicht ausgereicht hat, um es abzuhusten. Könnt aber auch einfach sein, dass es das durch das Husten leicht entzündet ist und deshalb dicker, weil dieses Gefühl hab ich auch bei Erkältungen schon gehabt oder Passivrauchen oder Überbeanspruchen der Stimme.

Das macht mir schon etwas Sorgen, deshalb bitte ich um ernste Antworten, das ganze ist jetzt 2 Tage her, wobei es schon nicht mehr so dick anfühlt, wie gestern.

Hals, Arzt, HNO, Lunge, Operation, Schwellung, Speiseröhre, Kehlkopf, Stimmbänder, Schluckbeschwerden, verschluckt, Gesundheit und Medizin
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Warum wird das Netz nicht entfernt von meiner Leisten Op?

Hallo

Ich wurde in April an einer doppelten Leistenbruch und Nabelbruch Operiert.

Seit kurz danach habe ich eine Hydrozelle am linken Hoden bekommen, und der rechte Hoden schmerzt bei jeder Berührung. Als dies auftrat hatte ich eine ganze reihe an Untersuchungen auch Ultraschal und Mrd wo sie Feststellten dass Samenstrang und Durchblutung gegeben sei. Ca vor 14 Tagen wurde dann endlich die Hydrozelle Operiert weil der Neurologe meinte das durch dem Gewicht des linken Hodens der Schmerz am rechten Ausgelöst wird.

Jetzt ist die Op schon 14 Tage her und der Linke Hoden hat noch immer die dreifache Größe gegenüber den rechten und jetzt schmerzen beide Hoden. Ohne Suspensorium kann ich das Haus nicht mehr verlassen weil das Gewicht den Hoden bis in die Hosenbeine runterzieht. Der Hoden ist so groß das ich mich nicht bücken kann ohne die Beine zu spreizen da er sonst im Weg ist und schmerzt. Auch beim Sitzen schmerzt er unaufhörlich. Das einzige wo ich den Schmerz mehr oder weniger abschalten kann wenn ich ohne Bekleidung rumlaufe. ( Kann ich Logischweise nur zuhause.

Zurzeit nehme ich 3 x Täglich Ibu 600 Novaminsulfan und Gabpentin 100 ein und der Schmerz ist trotzdem da.

Alle Ärzte teilen die Meinung das das Netz den Abfluss der der Flüssigkeit verhindert. Wenn er zu groß wird das er richtig Spannen anfängt hilft nur ein Heißes Bad. Nur dadurch erreiche ich das wenigstens die Flüssigkeit abläuft ändert aber nichts an der größe des Linken Hodens und den Schmerzen beider Hoden

Das Netz wollen sie weiterhin drinnen belassen im gegenteil sie Raten mir dazu die Dosis der Schmerzmittel weiter zu erhöhen und wieder Arbeiten zu gehen obwohl für mich das mit großen Schmerzen verbunden ist.

Jetzt habe ich auch Endeckt das sich die Op Narben von der Leisten Op verfärbt haben. Hier eine großaufnahme der Wundnarben.

Ist die Verfärbung Normal ? Nach der Op war es nur leicht gerötet danach waren die Narben fast nicht mehr zu sehen und jetzt sehen sie so aus.

Warum entfernen die Ärzte das Netz nicht obwohl sich alle einig sind das das Netz den Abfluss verhindert. Vom Hoden lade ich kein Bild hoch da ich mitbekommen habe dass hier auch Kinder unterwegs sind.

Hoffe ihr habt einen guten Rat.

Schmerzen, Operation
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Wie kann ich meinen Bruder beruhigen?

Hallo zusammen.

Ich bräuchte eure Erfahrung mit….nennen wir es mal Angstpatienten. Mein Bruder hat sich gestern beim Klettern die Rippen gebrochen. Er ist abgerutscht und wurde heftig gegen die Felswand geschleudert. Der Arzt meinte er hätte eine Rippenstückfraktur. Das ist anscheinend ein Rippenbruch bei dem eine Rippe an mehreren Stellen gebrochen ist und das Zwischenstück im Brustkorb beweglich ist. Das musste ich hier extra nochmal nachlesen: https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Krankheiten-Therapien/Muskeln-Gelenke-Knochen/Wie-lange-dauert-ein-Rippenbruch-Behandlung-der-Verletzung

Meine Mutter hat beim Arzt kein Wort verstanden, selbst nach wiederholtem Nachfragen. Sie meinte er hätte es so kompliziert erklärt und mit seinem Fachchinesisch um sich geworfen.

Wie dem auch sei. Der Arzt meinte, dass bei so einem Rippenbruch eine Operation definitiv notwendig ist, da freiliegende Stücke innere Organe verletzen könnten.

Mein Problem: Mein Bruder hat tierisch Angst vor der OP nächste Woche. Besonders vor der Narkose. Er sucht sich schon die ganze Zeit Statistiken raus, wie viele Menschen nach einer Narkose gar nicht mehr aufgewacht sind. Er ist total panisch. Er hasst es über alles, keine Kontrolle über eine Situation zu haben. Ich habe ihn schon versucht zu beruhigen und ihm auch gesagt, dass diese OP gemacht werden muss, bevor es noch schlimmer wird. Aber ich komm einfach nicht an ihn ran.

Habt ihr Erfahrungen mit Menschen in eurem Umfeld, die vor einer Operation ähnlich reagiert haben? Was habt ihr in so einer Situation gemacht?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Angst, Operation, Rippenbruch
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Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

Hüfte, Operation
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen, Zähne, Operation, Weisheitszähne, Zahnarzt, Weisheitszahn
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