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Thema Operation
Warum wird das Netz nicht entfernt von meiner Leisten Op?

Hallo

Ich wurde in April an einer doppelten Leistenbruch und Nabelbruch Operiert.

Seit kurz danach habe ich eine Hydrozelle am linken Hoden bekommen, und der rechte Hoden schmerzt bei jeder Berührung. Als dies auftrat hatte ich eine ganze reihe an Untersuchungen auch Ultraschal und Mrd wo sie Feststellten dass Samenstrang und Durchblutung gegeben sei. Ca vor 14 Tagen wurde dann endlich die Hydrozelle Operiert weil der Neurologe meinte das durch dem Gewicht des linken Hodens der Schmerz am rechten Ausgelöst wird.

Jetzt ist die Op schon 14 Tage her und der Linke Hoden hat noch immer die dreifache Größe gegenüber den rechten und jetzt schmerzen beide Hoden. Ohne Suspensorium kann ich das Haus nicht mehr verlassen weil das Gewicht den Hoden bis in die Hosenbeine runterzieht. Der Hoden ist so groß das ich mich nicht bücken kann ohne die Beine zu spreizen da er sonst im Weg ist und schmerzt. Auch beim Sitzen schmerzt er unaufhörlich. Das einzige wo ich den Schmerz mehr oder weniger abschalten kann wenn ich ohne Bekleidung rumlaufe. ( Kann ich Logischweise nur zuhause.

Zurzeit nehme ich 3 x Täglich Ibu 600 Novaminsulfan und Gabpentin 100 ein und der Schmerz ist trotzdem da.

Alle Ärzte teilen die Meinung das das Netz den Abfluss der der Flüssigkeit verhindert. Wenn er zu groß wird das er richtig Spannen anfängt hilft nur ein Heißes Bad. Nur dadurch erreiche ich das wenigstens die Flüssigkeit abläuft ändert aber nichts an der größe des Linken Hodens und den Schmerzen beider Hoden

Das Netz wollen sie weiterhin drinnen belassen im gegenteil sie Raten mir dazu die Dosis der Schmerzmittel weiter zu erhöhen und wieder Arbeiten zu gehen obwohl für mich das mit großen Schmerzen verbunden ist.

Jetzt habe ich auch Endeckt das sich die Op Narben von der Leisten Op verfärbt haben. Hier eine großaufnahme der Wundnarben.

Ist die Verfärbung Normal ? Nach der Op war es nur leicht gerötet danach waren die Narben fast nicht mehr zu sehen und jetzt sehen sie so aus.

Warum entfernen die Ärzte das Netz nicht obwohl sich alle einig sind das das Netz den Abfluss verhindert. Vom Hoden lade ich kein Bild hoch da ich mitbekommen habe dass hier auch Kinder unterwegs sind.

Hoffe ihr habt einen guten Rat.

Schmerzen Operation
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Wie kann ich meinen Bruder beruhigen?

Hallo zusammen.

Ich bräuchte eure Erfahrung mit….nennen wir es mal Angstpatienten. Mein Bruder hat sich gestern beim Klettern die Rippen gebrochen. Er ist abgerutscht und wurde heftig gegen die Felswand geschleudert. Der Arzt meinte er hätte eine Rippenstückfraktur. Das ist anscheinend ein Rippenbruch bei dem eine Rippe an mehreren Stellen gebrochen ist und das Zwischenstück im Brustkorb beweglich ist. Das musste ich hier extra nochmal nachlesen: https://www.gelbeseiten.de/themenwelt/gl/Krankheiten-Therapien/Muskeln-Gelenke-Knochen/Wie-lange-dauert-ein-Rippenbruch-Behandlung-der-Verletzung

Meine Mutter hat beim Arzt kein Wort verstanden, selbst nach wiederholtem Nachfragen. Sie meinte er hätte es so kompliziert erklärt und mit seinem Fachchinesisch um sich geworfen.

Wie dem auch sei. Der Arzt meinte, dass bei so einem Rippenbruch eine Operation definitiv notwendig ist, da freiliegende Stücke innere Organe verletzen könnten.

Mein Problem: Mein Bruder hat tierisch Angst vor der OP nächste Woche. Besonders vor der Narkose. Er sucht sich schon die ganze Zeit Statistiken raus, wie viele Menschen nach einer Narkose gar nicht mehr aufgewacht sind. Er ist total panisch. Er hasst es über alles, keine Kontrolle über eine Situation zu haben. Ich habe ihn schon versucht zu beruhigen und ihm auch gesagt, dass diese OP gemacht werden muss, bevor es noch schlimmer wird. Aber ich komm einfach nicht an ihn ran.

Habt ihr Erfahrungen mit Menschen in eurem Umfeld, die vor einer Operation ähnlich reagiert haben? Was habt ihr in so einer Situation gemacht?

Ich bin für jeden Tipp dankbar!

Angst Operation Rippenbruch
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Genehmigung für langfristigen Heilmittelbedarf abgeleKann ich da was gegen tun?

Liebe Community !

Ich bin extrem sauer und brauche Eure Ratschläge !

Im Oktober 2017 wurde ich in einer 6.stündigen Austauschoperation in der Endo-Klinik hamburg operiert.Es waren Komplikationen aufgetreten die laut Angabe der Ärzte nicht vorrausschaubar waren.Mir ging es danach sehr schlecht,bekam auch noch eine Bluttransformation. Knapp 14.Tage später wurde ich mit einem relativ dickem,angeschwollenem Bein in die Reha nach Bad Bramstedt entlassen. Dort luxierte mir die neue Hüfte am 2.Tag. ich wurde dort noch wieder unter Narkose eingerenkt und einen Tag später nach Absprache zurück in die Endo-Klinik liegend transportiert! Dort wurde entschieden nicht noch mal zu operieren sonder es zu versuchen so zu schaffen. nach 10,Tagen liegen sollte ich in die Reha zurück.Dieses verweigerte ich weil diese Maßnahmen die dort stattfinden nicht auf meine Situation abgestimmt waren.Eine geriatrische ,sanftere Reha verweigerte man mir,obwohl die Ärzte es befürworteten. So entschloss ich mich mit Absprache der Ärzte nach Hause zu gehen. Dort lag ich über ein halbes jahr in einem von mir bezahltem Pflegebett und wurde 2 mal die Woche von einem phhysiotherapeuten betreut als hausbesuch.Kurz> nach der letzen Kontrolle Anfang Juni entschied mein Orthopäde auf Grund der noch bestehenden Schwierigkeiten...extrem Muskelschwäche,verspannungen und eine gewisse Steifheit eine langfristige genehmigung einer Heilmittelverordnung füe Krankengymmnastik einzureichen.Diese wurde heute bgelehnt nach 4.Wochen Wartezeit mit der Begründung: besondere Schwere der Erkrankung und demzufolge ein Langzeitbedarf ist nicht erkennbar.Die Heilmittel können im Rahmen von Einzelverordnungen verordnet werden ! Basta!!!

Ich musste mein Pflegebett selbst bezahlen-einen für mich passenden Toilettensitz von 300,-E ebenso!

Was sagt Ihr dazu ? ich bin persönlich sehr verletzt...weil niemand wohl weiß dort auf der KK was ich an Schmerzen und Erfahrungen durchgemacht habe und auch noch mache. Wieviele Schmerzmittel man nehmen muß um über den Tag zu kommen.Und das Trauma was ich nicht aus dem Kopf bekomme von der Luxation.Das einem die Angst im Nacken sitzt es könnte wieder passieren.

Und ich habe wirklich ein dickes Fell und mache alles um auf die Beine zu kommen!!! Und dannbekommt man die Antwort....> alles nicht so schlimm !!!

Liebe Grüße von AlmaHoppe

Alle die mir antworten sage ich jetzt schon "DANKE"

Hüfte Operation
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Weisheitszahn-OP: 5 Tage nach OP immer noch Schmerzen und Erkältung?

Hey Leute,

meiner Freundin wurden am Montagvormittag unter Vollnarkose alle 4 Weisheitszähne entfernt, soweit ich weis musste auch für die Entfernung eines Weisheitszahnes in den Knochen gebohrt werden.

Seitdem hat sie sich nur ausgeruht, keine Milchprodukte gegessen/getrunken, nichts hartes gegessen (nur Suppe), nicht geraucht, keine Koffeinprodukte zu sich genommen und hat sich allgemein an alle Regeln gehalten. Ihre Backen kühlt sie auch sogut wie die ganze Zeit (die Kühlpads sind nochmal in Tüchern drin, sodass diese nicht direkten Kontakt mit der Haut haben und zu kalt sein könnten).

Mittlerweile ist es Samstag und sie hat in vorallem der rechten Backe immer noch höllische Schmerzen, sodass sie manchmal nur kurz vorm Weinen ist. DIe Backe ist auch seit Donnerstag ein bisschen grün. Außerdem hat sie seit Donnerstagabend eine Erkältung, obwohl sie nur im Bett lag. Zusätzlich beschwert sie sich darüber, dass das Ohr über der rechten Backe auch weh tut und ihr Kopf auch.

Verschrieben wurden ihr nach der OP Ibuflam 600mg oder Ibuprofen 600mg. Diese sollte sie eigentlich nur alle 6 Stunden nehmen, das konnte sie aber nicht einhalten und hat sie immer nach Bedarf genommen, da sie es am Anfang gar nicht ausgehalten hat. Mittlerweile hat sie seit Montag die 20er Packung Ibu 600mg genommen, eine 10er Packung Ibu 400mg und jetzt wird die nächste Packung geöffnet. Als Antibiotka hat sie Amoxi 1000 bekommen.

Am Montag hat sie vor zum Hausarzt zu gehen und am Mittwoch hat sie einen Nachkontrolltermin beim Zahnarzt.

Meine Frage: Habt ihr irgendwelche Tips, damit sie insgesamt weniger Schmerzen hat oder damit die Schmerzen schneller weggehen? Oder habt ihr allgemein irgendwelche Tips?

Ich wäre euch sehr dankbar!

Gruß!

Schmerzen Zähne Operation Weisheitszähne Zahnarzt Weisheitszahn Weisheitszahn-OP Weisheitszahnentfernung
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Gleitwirbel L5/S1 2. Grades - Erfahrungen mit Operationen?

Hallo. Ich bin 22(!!!) Jahre alt. Vor 3 Jahren wurde bei mir ein Gleitwirbel durch ein MRT festgestellt, der angeblich nicht so schlimm ist, wo man nichts gegen tun müsse... aufgrund meiner starken Schmerzsymptomatik bekam ich jedoch Schmerztherapie in Form von Infusion und Akupunktur, die keinen Erfolg ergaben.. nun, seit dieser Zeit steigt der Schmerzverlauf konsequent nach oben. Seit mehreren Monaten ist es so schlimm, dass ich in meinem Alltag und in meinem Beruf (Ich arbeite als Gymnastiklehrerin) teilweise stark eingeschränkt bin. Ich traue mich kaum noch, Dinge zu unternehmen vor lauter Angst, ich bekäme wieder so Schmerzen, dass ich es nicht aushalte. Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen, wie es ist, keine Schmerzen zu haben.. Beim letzten MRT im Januar diesen Jahres stellte eine andere Orthopädin, zu der ich nun gewechselt habe aus lauter Verzweiflung, fest, dass der Gleitwirbel deutlich fortgeschritten ist (16,5mm - das ist fast die Hälfte des Wirbelkörpers - verschoben). Aktuelle Therapiemaßnahmen laufen (Physiotherapie, TENS-Reizstrom) und ich mache natürlich seit 5 Jahren regelmäßig Sport, wobei ich auch speziell darauf achte, meinen Rücken und den Bauch zu trainieren... Sie sagte mir, dass ich wahrscheinlich nicht um eine Operation herumkommen werde. Das schockiert mich natürlich und ich bin absolut verzweifelt.. wer will denn schon mit 22 Jahren an der Wirbelsäule operiert werden????

Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, seid vielleicht um die OP herum gekommen oder könnt von euren Erfahrungen mit der OP berichten?


vielen Dank im Voraus für die Antworten!!!

liebe Grüße

Marina

Rückenschmerzen Operation konservative Therapie
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Tethered Cord OP, wer hat Erfahrungen?

Hallo, ich bin weiblich, 43 Jahre alt und habe seit über 7 Jahren dauerhaft Schmerzen im Rücken (LWS) und linkem Bein (manchmal auch beide Beine), mit stärkeren Phasen dazwischen, die auch kürzer in den Abständen werden. Kribbeln, Taubheitsgefühle und dieser unbeschreiblich starker Brennschmerz bestimmen mein Leben. Bin kaum noch belastbar. Stehen und sitzen sind am schlimmsten. Am morgen, nach einer guten Nacht, geht es meist am besten, es sei ich werde von rasenden Kopfschmerzen geweckt. Habe zwei Bandscheiben OP's hinter mir, viele stationäre Aufenthalte zur Schmerztherapie mit immer nur noch sehr kurzer Besserung. Ständig wechselnder Mexikation, die auch nur noch Anfänglich ein wenig Erfolg zeigt. Zur Zeit kombiniere ich. Am morgen 250mg Palexia, damit ich wacher bin am Tag und am Abend dann 8mg Hydromorphon plus 50mg Atosil zum schlafen. So richtig klar komm ich aber im Alltag nicht und die Schmerzen werden nur minimal abgedeckt. Im Mai diesen Jahres bekam ich dann die Diagnose Tethered Cord Syndrom, 4 LWS Wirbelkörper, statt 5 und Neuropathisches Schmerzsyndrom. Zwei Neurochirurgen wurden schon zur Rate gewogen. Doch, wie kann es anders sein, mit absolut gegensätzlicher Meinung. Was soll ich tun? Wer hat Erfahrungen zum Thema? Schreibt mir bitte, ich bin verzweifelt!

Rücken Schmerzen chronische Schmerzen Operation Fehlbildung neuropathische-Schmerzen Brennende Schmerzen Neurochirugie
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Sulcus Ulnaris OP?

Hallo allerseits, ich bins mal wieder :)

Also ich war so anfangs Dezember beim Neurologen und es stellte sich heraus, dass ich Durck auf dem Nerv beim Ellbogen habe (rechts & links, aber beim Linken ist es viel ausgeprägter). Wahrscheinlich ist es genetisch Bedingt, da mein Grossvater auch Sulcus Ulnaris hatte.

Ich habe jetzt am 25. Januar nochmals einen Termin beim Hausarzt und falls es sich bis dann nicht verbessert hat mit den Symptomen, werde ich wieder zum Neurologen überwiesen.

Mein Hausarzt sagte auch noch zu mir, dass bei mir nur noch eine OP in Frage kommen würde. Also ich würde sie auch gerne machen, weil ich mich schon ziemlich eingeschränkt beim Klavier spielen fühle. Aber meine Mutter nicht wirklich so ein Fan davon wäre, dass ich operiert werden würde, da ich erst 14 bin. Sie denkt, dass sich das eventuell heraus wachsen könnte (was ich nicht denke, hat jemand dazu eine Antwort?), aber ich die OP schon machen lassen könnte falls es auch der Arzt sagt.

Meine Fragen wären dann:

Wäre die Op ambulant oder stationär? Ich weiss, dass es darauf ankommt, wie und was man dann schlussendlich operieren müsste, aber ich meine jetzt eher so vom Alter her, weil ich 14 bin.

Bekommt man nach der OP irgend einen Gips oderso ähnliches z.B für Sport oder Alltag?

Dürfte ich bald wieder Tennis spielen (einfach nur mit dem rechten Arm)?

Ich weiss es ist schwer solche Ferndiagnosen zu stellen, weil ihr meine Lage nicht richtig einschätzen könnt, aber ich wollte wissen, was ihr jetzt denkt übers Operieren.

Und noch eine kleine Randinformation, beim Neurologen stellte sich heraus, dass die Nervenleitgeschwindigkeit bei mir im Ellbogen 40 ms beträgt. Ist das schlimm oder geht das noch, ich kann es nicht einschätzen:)

Danke fürs durchlesen :) & schöne Festtage!

LG

Operation Sulcus Ulnaris
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Fragen zu Nasennebenhöhlen-OP?

Hallo, ich habe einige Fragen bezüglich meiner folgenden Nasennebenhöhlenoperation, die aufgrund der Diagnose ,,chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re." durchgeführt wird.

Zuerst aber der Verlauf der Krankheit: Ich war schon immer ziemlich anfällig gegen Schnupfen bzw. Erkältungen. Richtig los ging es dann vor ca. 15 Monaten als Aufgrund einer Erkältung arbeiten ging ohne mich auszukurieren. Nach einigen Wochen besuchte ich dann zum ersten mal einen HNO-Arzt. Er verschrieb mir daraufhin Antibiotika. Zusätzlich habe ich aufgehört zu Rauchen. Im folgenden Sommer verbesserte sich die Symptome. Ich konnte wieder etwas besser riechen.

Leider habe ich regelrechte Panik zum Arzt zu gehen und habe die Symptome immer wieder verdrängt. Als ich vor ca. einem Monat wegen u.A. ständiger Kopfschmerzen zum HNO ging hat er mir gegen meinen Willen starke Antibiotika und Kortison verschriebenen. Zusätzlich dazu einé Überweisung zum CT und einige Tage Krankenstand.

Als ich vor einigen Tagen mit dem CT-Bildern wieder den gleichen HNO-Arzt aufsucht hat er die Bilder kurz überflogen und mir eine Überweisung ins KH geschrieben.

Darauf Folgende Diagnose: chronische Pansinusitis bds, Septumdevidation re, und Vorbefunde: Termin FESS bds und Septumkorrektur

Der Arzt kommt mir sehr inkompetent vor, leider kann ich aber nur einen Facharzt pro Quartal aufsuchen.

Nun zu meinen Fragen.

  1. Bei meiner Recherche bei ,,Dr. Google" kam heraus, dass die meisten Patienten einer solchen OP mindestens 2 Wochen, oft einen Monat Arbeitsunfähig sind. Mei behandelnder HNO-Arzt sage zu mir allerdings er werde mich allerhöchstens 10 Tage krankschreiben; und das obwohl ich in einem Beruf arbeite, in dem ich hoher Staub-und körperlicher Belastung ausgesetzt bin. Daher meine Frage: Sind 10 Tage zu wenig?

  2. Ich würde, wie gesagt gerne einen 2. Arzt aufsuchen, leider ist dies nur ein mal pro Quartal möglich. Gibt es die Möglichkeit eine 2.Meinung durch einen anderen FA. einzufordern? (z.Z. Ich wohne in Österreich und bin Bei der GKK versichert)

  3. Mein Sehvermögen wurde in den letzten Monaten immer schlechter und mir kam erst heute der Gedanke, dass dies mit der Krankheit in Verbindung stehen könnte, (ohne Expertise auf diesem Gebiet.) Ich merke vor allem eine verschwommene Sicht auf beiden Augen bei großer Anstrengung. Können diese beiden Beschwerden in Verbindung zueinander stehen?

  4. Gibt es sonstige Tipps, die mir Patienten, oder Experten auf diesem Gebiet geben können?

Danke für Ihre Zeit!

Krankenkasse Nasennebenhöhlen Operation sinusitis Arztsuche Nasennebenhöhlenentzündung Österreich Gebietskrankenkasse GKK
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