Erfahrungen Sinus Pilonidalis Op?

Hallo,

ich hatte vor 1 Woche meine erste Operation wegen eines Infektiösen Sinus Pilonidalis.

Zur Vorgeschichte wäre zu sagen dass ich vor ca 8 Wochen einen kleinen Pickel bemerkte der innerhalb von 3/4 Tagen zu einer Riesen Beule gewachsen ist und wahnsinnige Schmerzen verursachte. Also ging ich zum Örtlichen Chirurgen und dieser Schnitt das ganze dann ambulant auf.

ca 5 Wochen später kam das ganze dann wieder und wir einigten uns darauf, dass ganze operativ zu entfernen.

vor einer Woche wurde dann operiert und ich war im Krankenhaus heil froh alles überstanden zu haben. Schmerzen hielten sich im Rahmen und am nächsten Tag durfte ich dann nach Hause.

die Wunde wurde nach Karydakis vernäht, da die Gegebenheiten günstig waren und der Sinus Pilonidalis bei op nicht mehr entzündet war. So der Chirurg.

jetzt war ich Dienstag zur Kontrolle und es sah laut Chirurgen super aus. Mittwoch hatte ich dann stärkere Blutungen und Donnerstag auch. Heute Morgen merkte ich dass die Wunde leicht unangenehm roch und war wieder beim Chirurgen.

er sagte dass das noch nichts schlimmes ist und wir jetzt mit octenisept und ausduschen übers Wochenende weitermachen bis ich Montag wieder zur Kontrolle gehe.

dies war meine erste OP und ich habe Angst dass sich das ganze jetzt entzündet oder sogar wieder eröffnet werden muss, ich bin selbstständig und habe eine Kleine Tochter von knapp 2 Jahren.

kann mir jemand meine Angst nehmen und vielleicht mal positive Erfahrungen in diesem Zusammenhang geben.

lg

Operation, Erfahrungen
Habe ich zuviel Ibuprofen genommen? Wie gefährlich ist ibuprofen?

Hallo ihr lieben. Ich habe gerade ein wichtiges Problem und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe leider im Moment ziemlich starke Zahnschmerzen und konnte heute leider keinen Termin beim Zahnarzt bekommen und ich kann erst morgen zum Zahnarzt gehen. Wie dem auch sei, weil ich unter starken Schmerzen leide habe ich gestern vorm schlafen gehen erstmal 400 mg ibuprofen genommen und dann nach ungefähr einer Stunde habe ich 800 mg ibuprofen genommen weil die 400 nicht gut gewirkt haben. Meine Schmerzen waren dann kurzzeitig weg und ich war froh und bin eingeschlafen. Nach 2 Stunden bin ich wieder aufgewacht, hatte wieder starke zahnschmerzen also habe ich sofort wieder ibuprofen 800 mg genommen. Hat aber diesmal leider nicht gewirkt also habe ich nochmal 400 mg ibuprofen genommen um zu sehen ob es was hilft. Fehlschlag. Hab mich dann damit abgefunden das Ibuprofen nicht hilft und hab versucht den Schmerz zu ignorieren.

Hab morgen sofort Zahnarzt angerufen. Fast jeder Zahnarzt in meiner Umgebung war entweder noch im Urlaub oder war ausgebucht. Wie dem auch sei ich hab morgen einen Termin bekommen und habe heute um 13 Uhr, ungefähr 10 Stunden nachdem ich meine letzte ibuprofen Tablette genommen habe nochmal 800 mg ibuprofen genommen was gut geholfen hat.

Jetzt hab ich gelesen das die maximalle höchstdosis für Erwachsene zwischen 2400 und 3200 mg liegt. Ich habe heute insgesamt 3200 mg ibuprofen genommen. Ist das sehr schlimm? Habe ich dadurch meine Organe vorallem meine nieren komplett kaputt gemacht?

Ich habe bereits seit mehreren Wochen weisheitszahnschmerzen und habe bisher immer 1600 mg ibuprofen zusammen mit magenschutz genommen weil ich bis Herbst warten wollte um zum Zahnarzt zu gehen weil mein lieblingszahnarzt im Urlaub war. Ich weiß ich hätte das nicht aufschieben sollen aber ich habe immer magenschutz mit ibuprofen genommen und habe früher nie mehr als 1600 ibuprofen am tag genommen!! Das heute war eine Ausnahme! Ist eine einmalige Einnahme von 3200 mg ibuprofen am tag schlimm?

Hab im Internet gelesen dass manche leute 3200 bis 3600 ibuprofen wegen bestimmen medizinischen Problemen verschrieben bekommen haben und solange man das nicht täglich nimmt nicht schlimm ist! Also ist es schlimm wenn ich einmal 3200 mg ibuprofen am tag genommen hab? Und ist es schlimm wenn ich mehrere Wochen oder Monate 1600 ibuprofen mit magenschutz genommen habe? Ich habe mega Angst, dass ich meine nieren kaputt gemacht habe.

Ich werde nie wieder soviel ibuprofen nehmen. Bitte sagt mir das es nicht schlimm ist und das ich nicht mein Leben lang an nierenschwäche leiden werde und zur dialyse muss!!! Ich habe solche Angst!!! Bitte helft mir! Ich hoffe es passiert nichts. Vielen Dank. Und keine Angst, ab sofort werde ich auf ibuprofen komplett verzichten und werde andere Schmerzmittel nehmen seitdem ich weiß wie schlimm die sein können. Würde mich über Antworten freuen. Übrigens ich bin 27 Jahre falls mein alter wichtig ist.

Angst, Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Zähne, Hilfe, Operation, Zahnarzt, Ibuprofen
Flüssigkeit im Bauch nach Leistenbruch-OP?

Hallo zusammen,

gestern morgen wurde ich per Tapp-Verfahren an einem Leistbruch operiert. Ich bin 28 Jahre jung, weiblich, schlank & sportlich. Jetzt nach der OP habe ich trotz hochdosierter Schmerzmittel schon ziemlich starke Schmerzen. Nach der OP war ich die letzte Nacht im Krankenhaus. Heute Morgen wurde dann ein Ultraschall gemacht, bei der die Ärztin feststellte, dass sich eine kleine Flüssigkeitsansammlung im OP-Bereich gebildet hatte. Sie sagte aber, dass ich trotzdem entlassen werden könne. Der Arzt, der die Entlassungsunterlagen vorbeibrachte, warf dann auch noch einmal einen Blick auf die Leiste und wollte mich eigentlich noch länger im KH behalten, da er meinte, dass solche Flüssigkeitsansammlungen bei minimalinvasiven Verfahren eigentlich nicht so häufig vorkämen, vor allem in Kombination mit den doch noch recht starken Schmerzen. Nach einer Blutentnahme, bei der alle Werte im Norm-Bereich waren, ließ er mich dann aber dennoch gehen und sagte mir, ich müsse mir eigentlich keine Sorgen mehr um die Flüssigkeit machen. Jetzt bin ich aber verunsichert. Habe den Fehler gemacht und gegoogelt, wobei irgendwas von einer Bauchfellentzündung herauskam. Jetzt bin ich völlig unentspannt hier zu Hause und mache mir durchgängig Gedanken was das sein könnte und ob ich wieder ins Krankenhaus muss.
Hatte jemand von euch Ähnliches nach einer (Leistenbruch)-OP? Und hat sich die Flüssigkeit dann von selbst zurückgebildet?

Viele Grüße

Operation, Leistenbruch
Bluterguss nach Kreuzband/Meniskuss-OP?

Hallo ihr Lieben,

am 21.06.2021 hatte ich eine Kreuzband/Meniskus-OP.

Die OP an sich verlief gut, der Arzt meinte es gab keine Komplikationen.

ich hatte dieses Mal ( hatte 2018 schon mal eine Kreuzband-OP ) einen heftigen Bluterguss in der Kniekehle, der sich ein wenig in der Wade absetze.

Nun sind es mittlerweile 18 Tage Post-OP, die Verfärbung vom Bluterguss hat sich komplett zurück gebildet und es ist nur noch ein kleiner Schatten zu sehen sowie kleinere gelbe Stellen.

jetzt habe ich das Problem, das sich im oberen rechten Wadenbereich eine Verhärtung spüre.

habe fast jeden Tag Physio und die meinten es ist bis zu 21 Tagen Post-OP normal das sich da so ein harter Bluterguss bildet. Das nervige ist aber, das meine Orthese (0-0-45 ) genau auf den Bluterguss drückt.

ich habe nun ein wenig Angst das sich der Bluterguss abkapselt und die den raus schneiden müssen :/

sowie Angst vor Thrombose, Clexane habe ich mir 13 Tage nach der OP gespritzt, da ich ab dem 8 Tag schon in die Vollbelastung mit Orthese gegangen bin.

werde ab heute die Stelle auch mit einer heparin-Salbe einschmieren, hoffe das hilft, zudem mache ich auch intensiv jeden Tag Übungen, die mir bei der Physio gezeigt wurden.

hat da jemand zufällig von euch schon Erfahrungen mit gemacht ?

habe in zwei Wochen auch wieder eine Vorstellung zur Nachuntersuchung beim Arzt.

freue mich über jede Nachricht bzw. Erfahrung die ihr schon gemacht habt !

Kreuzbandriss, Operation

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