Schmerzen im Fuß nach Sturz was nun?

Hallo, ich hoffe ich kann hier viele Meinungen & Erfahrungen einholen.

Mein Problem: Vor ca. 2 Wochen bin ich gestürzt & dabei mit meinem rechten Außenfuß (Mittelfuß + kleiner Zeh) seitlich gegen die nächste Türkante gerutscht. Sofort wurde mir schlecht, der Fuß blau & dick um die Stelle herum & ich hatte tierische Schmerzen beim auftreten sowie in Ruhe. Am nächsten Tag bis heute kann ich nur leicht auftreten auf der Innenseite (so dass die Außenkante nicht belastet wird). Mein Hausarzt meinte er kann nicht in den Fuß rein schauen ob etwas gebrochen ist & legte mir einen leichten Verband an + eine Überweisung zum Röntgen. Im Krankenhaus wurde auch lediglich diesem Auftrag nachgekommen, ohne überhaupt die Binde zu entfernen/ es sich anzuschauen. Wurde dann ohne Ergebnis nachhause geschickt mit dem Satz, Bilder bekommt der Arzt (zu dem ich aber eigentlich nicht nochmal kommen soll).

Aktuell: Die Schmerzen werden immer heftiger (es sticht & drückt, ist kühl & fühlt sich an als steht mein kleiner Zeh nach außen ab), ich kann kaum laufen & bekomme bis jetzt keine zufriedenstellende Behandlung.

Meine Frage: 1. Was könnte mit meinem Fuß das Problem sein? 2. Sollte ich mit Krücken gehen bzw wie bekomme ich bei solch einem Problem überhaupt welche? Und 3. Wie soll ich weiter verfahren?

Ich danke euch herzlich im Voraus für eure Antworten ..

Verband, Schmerzen, Fußschmerzen, Hämatom, Krankenhaus, Prellung, Knochenbruch, Sturz, Krücken
2 Antworten
Brennende Schmerzen - Was habe ich?

Hallo, seit Anfang Dezember letztes Jahr, habe ich starke Schmerzen und zunehmend verschiedene Symptome, alles hat schleichend angefangen.

Zuerst war es nur Herzrasen und ein Druckgefühl unter dem Brustkorb. Ich bin männlich, 19 Jahre alt.

Dann kam es zu Blutdruckschwankungen zwischen 150/90 - 200/110. Jetzt habe ich zunehmend Brennende und stechende Schmerzen vom Bauch bis zur Brust, dazu Übelkeit, Benommenheit, und ein komisches Stechen Körper. Dazu habe ich ein komischen-metallischen Geschmack im Mund. Die Schmerzen treten ohne Grund auf. Unabhängig von der Nahrungszufuhr. Ich wache mit den Schmerzen auf und Schlafe damit ein. Mal sind sie schwach und mal sehr stark, es wird immer Schlimmer, manchmal habe ich das Gefühl ich sterbe gleich, so schlimm sind die Schmerzen. Dazu kommt das Herzrasen, es tritt meist zeitgleich mit den Schmerzen auf. Die Schmerzen ziehen ebenfalls in den Rücken. Druckloslassschmerz ist auch vorhanden und Kopfschmerzen auch. Ibuprofen und Novalgin helfen nicht. Ich war innerhalb der letzten 6 Wochen 7 mal im Krankenhaus, die haben mich aber nicht ernst genommen. 

Blutwerte waren in Ordnung.

EKG unauffällig

Ultraschall unauffällig

Magenspieglung - ein bisschen zu viel Säure, mehr nicht

Herzultraschall - in Ordnung

Langzeit Blutdruck - leichte Hypertonie 1 -150/90

Urin - in Ordnung

Was kann ich tun oder was habe ich? Ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Nur ernstgemeinte Antworten

Schmerzen, Arzt, Diagnose, Krankenhaus, Krankheit, Medizin
4 Antworten
Sollte ich lieber einen Mundschutz tragen?

Ich habe eine Krankheit, die schon über 1 Jahr lang andauert. Nichts ansteckendes aber die Ärzte vermuten eine Autoimmunerkrankung. Durch verschiedene Tests wurde viele Mangelerscheinungen, schlechte Sauerstoff- und Leberwerte etc festgestellt. Außerdem wurde anhand von Tests herausgefunden, dass ich keine Abwehrkräfte mehr habe und mein Immunsystem fast zerstört ist. Nun ja. Also ich war lange nicht in der Schule. Vor einer Woche bin ich dann wieder hin, da es mir aufgrund von Medikamenten so ging, dass ich 2 Stunden hin konnte. Mein Problem ist, dass ich jetzt in den 2 Wochen alles an Krankheiten durch habe. Erst eine dicke Erkältung (Bronchitis) mit Fieber und 3 Tage danach, was bis jetzt noch andauert, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit , Magenschmerzen und so weiter. Mir geht es jetzt wieder etwas besser. Aber ich möchte gerne Montag wieder zur Schule und nicht sofort wieder krank werden. Ein Arzt meinte vor ein paar Wochen mal was von einem Mundschutz, weil der bedingt etwas abhält. Sollte ich das mal versuchen? Jeder Infekt schwächt mein Körper im Moment immer mehr und ich bin gerade erst wieder aus brenzligen Situationen mit Krankenhaus raus. Falls ihr einen Mundschutz auch für eine gute Idee haltet, welchen sollte ich dann am besten nehmen?

Vielen Dank im Voraus für Antworten.

Fieber, Schutz, Ansteckung, krank, Krankenhaus, Übelkeit, Abwehrschwäche, Mundschutz, Immunschwäche
2 Antworten
Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

Krankenhaus, Ohnmacht, Schwindel, Flüssigkeitsmangel, Herzrasen, Kollaps, Infusion
2 Antworten
Wie lange dauert es üblicherweise, bis man nach mehreren Vollnarkosen wieder ganz fit ist?

Hallo zusammen,

gibt es Erfahrungswerte, wie lange es in der Regel dauert, bis man sich von einer - oder mehreren - Vollnarkose(n) richtig erholt hat? Ich habe im Moment das Gefühl, ich werde gar nicht mehr fit.

Zur Vorgeschichte: in der Zeit von Ende Juni bis zum 1. August hatte ich 4 mal eine Vollnarkose, einmal für die Durchführung einer Untersuchung (ERCP) und dann hatte ich noch 3 OPs. In der ersten OP Anfang Juli wurde die Galle entfernt. Die zweite OP war eine Not-OP und wurde nötig, da ich einen Portinfekt hatte. Und in der 3. OP wurde dann zwei Wochen später ein neuer Port eingesetzt. Diese letzte OP war wohl auch komplizierter als geplant und hat statt den angesetzten 30 Minuten über 2 Stunden gedauert.

Mein Hausarzt meinte nach meiner Entlassung, dass die Erholungsphase alles in allem ca. 3-4 Wochen dauern würde.

Jetzt sind schon 5 Wochen um und ich habe das Gefühl, immer noch nicht richtig fit zu sein. Ich bin ständig schlapp und müde, aber nachts schlafe ich total schlecht, habe hin und wieder auch Krämpfe. Außerdem habe ich kaum Kraft und selbst kleine Dinge strengen mich sehr an. Diese Woche fange ich auch wieder an zu arbeiten und muss eigentlich wieder fit sein.

Ich habe es schon mit zusätzlichen Flüssigkeits-Infusionen (Jonosteril) versucht, außerdem Magnesium zu mir genommen. Es wird aber irgendwie nicht besser. Auch versuche ich viel frische Luft zu tanken und gehe spazieren. Mein Gewicht konnte ich nach der Implantation des neuen Ports durch die dann wieder mögliche parenterale Ernährung, auf die ich angewiesen bin, auch schon wieder etwas steigern, so dass ich so gerade wieder im Normalgewicht bin, aber eben an der untersten Grenze.

Die Medikamente habe ich inzwischen nahezu alle abgesetzt bzw. ausgeschlichen, ich nehme jetzt sogar weniger als vor den OPs.

Kann das alles noch mit den Vollnarkosen zusammenhängen? Oder ist das eher unwahrscheinlich? Welche anderen Ursachen kämen dann in Frage?

Hat jemand Tipps, was ich tun kann um wieder fitter zu werden?

Ich werde das nächste Woche sicher auch nochmal beim Hausarzt ansprechen, aber der ist zur Zeit noch im Urlaub.

Danke schon jetzt für eure Tipps und Hilfe! Viele Grüße, Lexi

Erholung, Krankenhaus, narkose, Operation, Symptome, Vollnarkose
7 Antworten
Verdacht auf Niereninsuffizienz - wie viel Zeit bleibt?

Hallo, heute ist Freitag und erst heute bin ich mir ganz sicher, irgendwas stimmt mit meinen Nieren überhaupt nicht. Der Urin ist sehr komisch unklar, schon mehrere Tage (dachte am Anfang es sei das Klo) und ich habe ein inzwischen wirklich ätzendes und leicht einschränkendes Stechen in der Gegend, als wäre Kohlenstoff dort und es "sprudelt", man bemerkt einfach DA ist was an diesem Organ und es kann nicht gut sein. Ich hatte jetzt auch Durchfall, beobachte das mal weiterhin. Ich nehme seit ein paar Wochen Schilddrüsenhormone (hatte auch weitere Probleme mit L-Thyroxin) und hatte jetzt diesen Verdacht.

Mein Problem ist aber, Samstags und Sonntags hat hier nur das Krankenhaus auf und ich weiß nicht ob das so schlimm ist, dass ich da antanzen kann, es schränkt mich schon etwas ein und Montags muss ich arbeiten, wenn ich Ibu's einwerfe gehen die auch wieder in diese Richtung belastend und das finde ich schlecht, sonst müsste ich ja bis Montag warten und dann auch erstmal einen Termin machen.

Mir fällt das Ganze seit gut einer Woche etwas stärker auf, davor nicht sonderlich stark. Würdet ihr wegen sowas ins Krankenhaus? Ich krümme mich jetzt nicht vor Schmerzen oder sonstiges, aber ich merke es doch schon immer stärker und es stört die Beweglichkeit etwas, so wie stärkeres Seitenstechen oder eine Verspannung, ist eigentlich so gut wie immer Präsent, mal kaum mal sehr stark, wenn dieses Wassergefühl (Kohlensäure) wieder kommt.

Krankenhaus, nieren
2 Antworten
Soll ich das Krankenhaus verklagen?

Ich habe Brustkrebs und habe meine Diagnose Ende April bekommen.

Schlimmer als die Diagnose war für mich die geschichte das ich ins KH muss um den Tumor entfernen zu lassen. Ich habe diese Panik möglicherweise seit ich 3 Wochen alt war denn da wurde ich Notoperiert und Notgetauft!Mein Gehirn kennt also den Zustand das es ums überleben geht. Dies habe ich auch mehrfach bei den Vorgesprächen im KH gesagt und auch klar gemacht das es nicht einfach nur so ist das ich den Geruch nicht mag sondern ich habe wirklich Panikattacken.

Die Psychoonokolgin war total uninteressiert und pampig und nahm mich und meine Ängste überhaupt nicht ernst.Wegatmen sollte ich diese Attacken O.o Nur doof das ich in solchen momenten nicht in der Lage bin diese Übungen abzurufenNun zum Kern:Ich war 10 min aus der OP auf meinem Zimmer und eine Schwester kam rein mit den Worten: So dann fahren wir mal in den OP! ich sagte ich sei bereits operiert und sie verneinte das und deute an das ich ja auch kein Band mit meinem Namen usw am Handgelenk habe.Ich war ja noch total neben mir und fing sofort an zu weinen,weil ich das Gefühl hatte auf mich wartete eine sehr schlimme Fahrt in den OP.

Natürlich war mir bewusst das man schon sieht das ich operiert wurde aber es ging mir um die Gedanken die ich ab dem moment hatte!Meine Zimmernachbarin klingte sich dann mit in das Gespräch und die Schwester ging raus um nachzusehen ob wir recht haben.Kommt rein,macht die bremse vom Bett schon los und sagt: ne das war schon richtig sie müssen nochmal in den OP.Wieder bekam ich Panik.

Dann hat meine Zimmernachbarin nochmal eindringlich gebeten alle Daten ab zu gleichen denn ich war absolut nicht in der Lage nur ein Wort zu reden! Die Schwester dachte ich sei durch den Wind wegen der LMAA Pille!!!!

Schwester wieder raus,macht die Tür auf und brüllt : tschuldigung ist eine Verwechslung,Tür zu! Und da saßen wir daIch kam nicht mal dazu das irgendwie zu realisieren da öffnete sich die Tür und eine ärztin mit der Brusterkrankungsschwester kommt mit den folgenden Worten ins Zimmer: und SIE sind der Pechvogel des Tages!!!

Dazu muss ich sagen das vor der OP der Ablauf so aussehen sollte: OP,Bestrahlung; AntihormonTherapie,aus die Maus.Dummerweise war mein Wächterlymphknoten dann doch befallen und somit änderte sich mal wieder komplett das geplante Vorgehen und es stand sofort fest das ich nun doch eine Chemo machen muss zu all dem anderen womit ich mich abfinden musste. Beschwerd habe ich mich bereits und schriftlich hat das dann jmd aus dem KH übernommen die auch total geschockt war.Ich habe Alpträume seit dem!Ich weine wenn ich die Geschichte erzähle und ich habe totale Angst was jetzt auf mich zukommt wenn ich für die Behandlungen ins KH muss.Auch wenn klar ist das ich dort sicher nichts mehr machen lassen werde! Entschädigt werden möchte ich!

Das man was richtig verbockt hat wissen die!

Ich durfte nach 2 Tagen nach hause dort schlafen und morgens wieder ins KH!!

Was denkt Ihr? Soll ich klagen?

Krankenhaus, Trauma
3 Antworten
Warum wurde keine Lysetherapie durch die Klinik durchgeführt?

Hallo! Man liest oft und viel darüber nach, wie man bei einem Schlaganfall handeln soll. An einem Freitag brachte mein Bruder unseren Vater gegen 8 Uhr in die Klinik, da er seine rechte Seite nicht bewegen konnte und über einen plötzlichen Kopfschmerz klagte. Umgehend wurde er in ein Stroke Unit Krankenhaus gebracht. Die Ärzte machten daraufhin eine CT und konnten bis 12 Uhr nicht feststellen, was die Ursache war. Anschließend wurde ein färbendes Mittel genutzt und man stellte fest, dass die eine Seite der Halsschlagader vollkommen dicht ist. Das geschah gegen 14 h. Um 16 h wurde im ein Blutverdündendes Mittel "Clexan oder Klexan" verabreicht. Dadurch, dass die Ärzte keine Symthome mehr sahen und der Patient in ihren Augen vollkommen genesen ist, wurde uns mitgeteilt, dass keine OP erforderlich ist und das er bis Montag überwacht wird. Wir sollen uns keine Sorgen machen. Genau 24 Std später hatte er in der Stroke Unit einen zweiten Schlaganfall. Dieses Mal sehr heftig, so dass die rechte Seite vollkommen gelähmt war und er nicht sprechen konnte. Obwohl es in der Klink geschah, wurde keine Lysetherapie durchgeführt. Vielmehr wurde nun ein Stent gesetzt.

Nun steht fest, dass es sich um einen sehr heftigen Schlaganfall handelt und es folgte noch eine weitere OP, da sich zu viel Druck gebildet hatte.

Ich frage mich nun, warum wurde dieser Stent nicht gleich am Freitag eingesetzt und warum wurde an beiden Tagen keine Lysetherapie durchgeführt. Das ist doch mit Abstand das A und O um den Schlaganfall schnell zu lösen.

Behandlung, Krankenhaus, Schlaganfall
5 Antworten
Asthma - Wie geht's weiter?

Hallo Ihr Lieben,

mein Name ist Bina, 29 Jahre und komme aus dem Ruhrgebiet. Ursprünglich komme jedoch vom Niederrhein.

Von Geburt an begleitet mich ein Asthma bronchiale, wurde viele Jahre mit Kortison behandelt und war die letzten 10 Jahre Beschwerde- und Medikamentenfrei.

Seit Mittwoch liege ich mit einem Status Asthmatikus im Krankenhaus. Ich hatte Luftnot und meine LUFU war nicht so gut, eine Kortisoninfusion beim Hausarzt hat nicht angeschlagen und daraufhin hat mich der Doc eingewiesen.

Nun liege ich hier, bekomme 1mal täglich ein Kortisonspray, einen Bronchienerweiterer und muss 3 mal täglich inhalieren.

Meine Beschwerden werden leider überhaupt nicht besser. Meine Lungenfunktion am Donnerstag war mehr als schlecht. Ich pfeife beim ausatmen aus dem letzten Loch. Alle anderen Werte waren gut. Keine Entzündung, Blutwerte top, Röntgen o.B.

Ich bin ratlos. Die Ärtze haben sich noch nicht ausgesprochen. Ich möchte eigentlich morgen nach Hause.

Bin echt verzweifelt.

Update:

Liege immer noch im Krankenhaus.

Behandlung mit Kortison i.v. (Predni150mg) leider ohne Erfolg. Wurde heute wieder abgesetzt. Inhalation auch abgesetzt. Komischerweise sind die Entzündungswerte leicht gestiegen.

Medikamtentös bin ich nun bei Budesonid und Floradil.

Wenn morgen immer noch keine Besserung ist dann Antibiotika.

Ich komme mir langsam echt bekloppt vor das es nicht besser wird. Die wollen mich vielleicht morgen oder Samstag entlassen. Liege noch am Sauerstoff, das Herz-Echo ist auch noch nicht gelaufen.

Seit eben bemerke ich einen zähen Schleim. Ist das ein gutes Zeichen? ?

Ich kann doch morgen bei der Visite nicht schon wieder sagen das es nicht besser ist...

Hiiiiiiilfeeeeeee

Asthma, Bronchien, Krankenhaus, Lunge
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Krankenhaus

Nebenwirkung von Thrombosespritze?

13 Antworten

selbstauflösende Fäden nach OP

4 Antworten

Kleinkind hat Fieber, ab welcher Körpertemperatur sollte man ins Krankenhaus?

10 Antworten

Wird eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus von der Krankenkasse übernommen?

6 Antworten

woher bekomme ich krankschreibung nach OP?

10 Antworten

Wie kommt man ins Krankenhaus so ,dass man keine ernsthafte Krankheit hat ?

6 Antworten

Zucker in eine Wunde um die Heilung zu fördern?

11 Antworten

Krankenhaus - Kann mir jemand diesen Bildschirm erklären?

3 Antworten

Wie viel kostet ein Tag auf Intensivatation?

2 Antworten

Krankenhaus - Neue und gute Antworten