Schadensersatz bei Klinik wegen Fehlbehandlung?

Hallo,
ich war vor 8 Jahren (zu der Zeit leider schon 18) in einer Klinik. In diesem Jahr war ich sehr häufig in Kliniken, um die richtige Therapie zu finden. Weil mir ehrlich gesagt, niemand richtig helfen konnte.
Ich hatte bis Ende 2013 keine richtige Diagnose und wurde einfach irgendwie behandelt. Ohne Therapiegespräche.
In der besagten (2.) Klink bekam ich insgesamt zwei Antidepressivum,drei Antipsychotika+Betablocker. Das klingt jetzt vielleicht nicht nach viel,war es aber.
Insgesamt musste ich 2x Mal dort hin. Je 4 Wochen.
Ich konnte nichts mehr, nicht mehr alleine ohne stütze Stehen, noch auf Toilette gehen. Habe Tee und Zwieback von den Schwestern bekommen und dennoch 10 Kilo pro Monat zugenommen.
Mir ging es in den ersten 4 Wochen dort so schlecht, dass ich mich entlassen habe (nach mehrmaligen auf mich Einreden von meiner Mutter - denn ich war wortwörtlich einfach Hilflos und EXTREM benebelt und ruhiggestellt)
Dort war ich eingestellt auf Tevilor, Promethazin, Zyprexa und einem Betablocker gegen den Bluthochdruck den ich NUR hatte, aufgrund der anderen Medikamente.
Zyprexa ist meines Wissens nach für Schizophrene Patienten oder Leute mit diesen Symptomen.
Die hatte ich nicht.
Zuhause wurde ich buchstäblich von meiner Mutter gepflegt. Konnte nicht in meinem Bett schlafen, sondern musste auf dem Sofa bei ihr schlafen. Da ich nur am Schlafen war, habe ich nichts mehr mitbekommen. Dazu hatte ich Thromboseähnliche Symptome, die ganze Zeit Gliederschmerzen und habe weiterhin extrem zugenommen (vor der Klinik war mein Gewicht 75 Kilo bei 1.80cm) das hat mich letzendlich dazu gebracht, wieder zu meinem Hausarzt zu gehen, dort saß ich weinend und meinte, dass ich diese Medikamente nicht mehr nehmen kann und Hilfe brauche.
Dieser sagte mir aber,ich muss wieder in diese Klinik, weil sie die einzige im Umkreis ist, die für diese Medikamenteneinstellung verantwortlich ist.
Nach zwei Wochen war ich also wieder dort und dort wurde von einem Tag auf den nächsten ALLES abgesetzt (von einer mittelhohen bis hohen Dosis) und direkt eine erneute recht hohe Dosis von einfach anderen Tablettenherstellern angesetzt (Citalopram, Promethazin, Abilify, Betablocker). Dabei hatte ich keine Schizophrenie, ein einziges Therapiegespräch in der Zeit (20 min. weil es mir körperlich nicht gut ging) und ich habe weitere 10 Kilo zugenommen.
Nach weiteren 4 Wochen ging ich wieder. Nach 2 Monaten habe ich die Tabletten ohne Anweisung ausschleichen lassen.
Danach war ich (sagten auch andere) ein anderer Mensch.

Endgültige Diagnose waren Depressive Phasen,ADHS,Emotionsregulationsstörung
Meine Frage nun: kann man auch nach so langer Zeit noch klagen oder überhaupt?

Ich bin seitdem körperlich nicht mehr die selbe. habe über 25 Kilo zugenommen, überall am Körper sehr tiefe Dehnungsstreifen (kein Wunder bei der Gewichtszunahme in der kurzen Zeit), extremen Haarausfall seitdem und meine Zähne leiden heute noch.

Medikamente, Antidepressiva, Krankenhaus, Psyche, Klinik
Ins Krankenhaus?

Mein problem hatte ich gestern abend geschildert, hier nochmal kurz die Symptome im Überblick

Komischer Stuhlgang, Verstopfung und Durchfall im Wechsel

Harter Bauch (eltern sagen sei Luft) Krämpfe mitten inder Nacht Zitteranfälle Übelkeit und erbrechen Extreme Kopfschmerzen Gliederschmerzen Scheinfieber Atemnot Aussetzer Extremer Schwindel Konzentrstionsstörungen Übertriebenes schwitzen Kälte Unruhig Nicht ganz bei der Sache Klappe immer wieder für paar Sekunden Zusammen , alles wird schwarz Realsiere gar nicht was um mich herum passiert Extreme stimmungsschwankungen , Schlimmer als vorher Starke magensäure

Bin dann heute beim Arzt gewesen, er meinte ich sollte ins Krankenhaus gehen ,sobald ich die Praxis verlasse und mit den befunden zu ihm um über das Problem zu reden

Mir müsste man Blut abnehmen und eine magenspieglung machen, da ich eventuell zu wenig Blut im Magen haben kann und ne Gastritis ( ist nicht der erste Arzt der mir gesagt hat das ich ne magenspieglung machen soll . Seit 2 Jahren sagen es mir schon verschiedene Ärzte aber meine Eltern lehnten es immer wieder ab und wollen es nicht machen lassen)

Ich bin dann erstmal nach Hause gelaufen weil es nur 5 Minuten entfernt ist und hab es meinen Eltern erläutert. Nun meine Eltern drängeln mir immer Magentabletten auf und sagen das der Arzt keine Ahnung hätte und nur scheisse labert, es daran liegt das ich nie zuhause esse und so weiter. Ich fühle mich echt unwohl und eklig und weiss echt nicht was ich machen soll.. Mir ist extrem schlecht und ich muss erbrechen. Wss soll ich eurer Meinung nach tun . Wenn ich ins Krankenhaus gehe kriege ich Ärger.

Gesundheit, Schmerzen, Arzt, atembeschwerden, Blut, gastritis, Krankenhaus, Atemnot
Schildrüsenvergöserung?

Was ist eine schildrüsenvergöserung? Mein Hausarzt hatte mir eine Überweisung vor etwa 2 Jahren gegeben aber keiner geht halt mit mir zum Arzt. Meine Familie sagt nur es wäre besser aber es tut manchmal weh im Hals. Könnte das gefährlich werden ?Egal was ich sage die sehen es nicht ein . Mein Hausarzt sagte das er keine blutuntersuchung machen könnte und wurde deshalb ans k.h überwiesen , aber keiner ist mit mir hin. Man hört auch wenn ich schlucke z.b beim Trinken ist das normal oder kommt das davon ? Ins k h würde ich es mit meinem Fahrrad nicht schaffen da es über Hauptstraße geht . Und jemand anders kann mich halt nicht fahren. Mit bus kann ich nicht da mir das Geld fehlt . Bin übrigens 16j. Ich mache aber nächstes Jahr wahrscheinlich eine hormontherpie würde das da auffallen? Ich habe auch das Problem das ich kein schlafen immer den Mund auf mache und halt beim Sport. Aber beim Sport habe ich schnell das Gefühl das ich nicht genug Luft bekomme. Und mir würde auch öfters schwarz vor Augen oder schwindelig weshalb ich beim Schulsport nicht mitmache . Ich kann dieses Gefühl einfach nicht haben wenn es vor meinen Augen flackert und ich merke wie ich fast nichts mehr höre. Aber das ist nicht der alleinige Grund warum ich nicht mehr mitmache. Ich bin schon 2 mal umgekippt einmal ist mir mein Fahrrad aufm Kopf gefallen dabei . Es stand nicht richtig und hatte mich halt hingesetzt und geheult ,weil ich mit dem Gefühl nicht mehr klar komme umzukippen.

So sieht es halt momentan bei mir aus

Hier mal bei etwas bessern lichtverhältnissen .

Schildrüsenvergöserung?
Hormone, Arzt, Krankenhaus, Schilddrüse, Überweisung
Tante liegt im Koma Ärzte wollen Geräte abstellen?

Hey,

Ich weiß das sie ,, nur '' meine Tante ist und ich nicht viel an der Entscheidung bewirken kann aber dennoch möchte ich gerne helfen. Meine Tante lag jetzt 1 Monat aufgrund ihres Kopfes im Koma. Sie hatte immer sehr starke Kopfschmerzen und vor 1 Monat ist sie schließlich umgekippt mit der Erkenntnis das ihr eine Ader im Kopf geplatzt ist. Jetzt vor einer Woche ist sie glücklicherweise wieder aufgewacht jedoch hat sie noch nicht geredet oder sich bewegt. Man merkte aber klar das sie Emotionen zeigte denn wenn man mit ihr redete zwinkerte sie immer wie als würde sie ,, ja '' sagen. Als sie dann ihren Mann ( also meinen Onkel ) sah fing sie sogar an zu weinen was klar machte das sie bei verstand war. Nun wurde unsere Hoffnung wieder zerstört. Als sie vorgestern von einer OP wiederkam lag sie wieder bewusstlos auf dem Bett. Natürlich waren alle geschockt und hatten Tränen in den Augen. Die Ärzte fingen an zu erzählen das es keine Hoffnung mehr für sie gäbe und die Geräte abgestellt werden sollen. Die Diagnose lautete schlussendlich das sie Hirntot sei. Natürlich haben alle gesagt das die Geräte auf keinen Fall ausgemacht werden sollen da sie ja vor ein paar Tagen noch bei Bewusstsein war aber 6 verschiedene Ärzte sagten das es nichts bringen würde und sie die Geräte heute abend wahrscheinlich aus machen. Ich war heute Mittag auch im Krankenhaus um sie zu besuchen und muss zugeben das sie total weiß war und ihre Füße waren Blau.... Ihr Kopf war mit einem Verband komplett verbunden und man sah wie ( ich schätze mal Hirnwasser) herauslief. Der Anblick tat sehr weh und immernoch glaube ich das den Ärzten bei der OP irgendwas passiert sein muss da sie ja wieder wach war! Was sagt ihr dazu haben sie das recht nach nicht mal 2 Monaten die Geräte abzustellen? Und wenn es wirklich die Schuld der Ärzte war kann man etwas dagegen tun? Ich meine ihre Familie wartet auf sie sie hat 3 Kinder das jüngste ist grade mal 13 Jahre und die sind auch heute alle vorm Krankenhaus zusammengebrochen...

Ärzte, Koma, Kopf, Krankenhaus, Trauer
Ständige starke Angst vor Krankheit, Krankenhaus und Tod. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich hoffe, ich kann halbwegs beschreiben wie mein Leben seit nun ca. 3-4 Jahren aussieht und wie stark mich das mittlerweile im Alltag belastet. Und zwar habe ich ständig, also täglich, starke Angst davor schwer krank zu sein oder zu werden (vor allem Krebs) und deswegen dann lange in ein Krankenhaus zu müssen und nach langen Schmerzen und Qualen zu sterben. Diese Angst wurde immer stärker und begleitet mich mittlerweile in praktisch jeder Zeit in der ich wach bin. 

Ich finde einfach keinen Weg aus den Gedanken und bin mir sicher, schon bald eine tödliche Diagnose zu bekommen. Das selbe betrifft Gedanken über meine Frau. Bei jedem Kopfschmerz denke ich "Oh Gott, bitte kein Hirntumor, wie soll ich ihr helfen? Wie soll ich damit klar kommen wenn es ihr immer schlechter geht?" .. 

Durch diese Gedanken empfinde ich praktisch keine Lebensfreude mehr. Mein Leben besteht zum aller größten Teil aus diesen Ängsten. Dadurch ziehe ich mich auch zurück, mache deutlich weniger, grüble vor allem und schlafe viel..

Ich weiß aktuell nicht mehr weiter. Ich habe auch keine Kraft mehr. Erst heute war ich bei einer Facharzt Untersuchung. Die zwei Wochen zwischen dem Hausarzt Termin und dem Facharzt Termin waren die Hölle. Was wird er rausfinden? Krebs? Ich habe kaum geschlafen, Zittern, Magenschmerzen, Krämpfe.. Der Termin heute blieb ohne Befund, trotzdem habe ich jetzt schon wieder Angst, das evtl. was anderes unentdeckt geblieben ist.. 

Habt ihr einen Rat für mich? Hilfe..

Vielen Dank fürs Lesen.

Angst, Depression, Krankenhaus, Krankheit, Panik, Psychiatrie, Tod, Sorgen
Rtw kosten tragen?

Hallo ich hoffe ihr könnt mir meine Frage beantworten,

Ich habe vor kurzem einen kleinen Abschied aus meiner WG. veranstaltet also nur mir meinen WG. Leuten. Wir hatten Sekt und etwas Bier getrunken also bis dahin nichts wildes. Dann kam ein Mitbewohner auf die Idee Mal Marihuana auszuprobieren und als meine dato Mitbewohnerin 2-3 Mal gezogen hat, eskalierte das ganze. Sie hat sich total übergeben, ihr ging es absolut schlecht, war kaum ansprechbar und konnte kaum noch reden. Ihr ging es gar nicht gut und das hat sich auch nach einer Weile nicht gebessert. Sie hatte dann schlecht Luft bekommen und ihr Herz hatte sich angefühlt als würde es jeden Moment explodieren...... Naja jedenfalls hatte man dann den Krankenwagen gerufen, der sie dann in ein Krankenhaus gebracht hatte, wo sie untersucht, angestöpselt usw. wurde. Nach einer Woche kam dann wohl eine 141€ Rechnung vom Krankenhaus und nun, knapp einen Monat später kam noch eine Rechnung für den RTW, ganze 813€. Sie ist komplett geschockt und kann nicht glauben, dass sie die Kosten nun tragen muss. Sie weiss, dass ein Fehler war mit dem Marihuana und ihr ging es ja auch wirklich schlecht genug... und leisten könnte sie sich das auch nicht mit dem BAföG was sie bekommt.

Wie sieht das denn aus, müsste die Krankenkasse das nicht eigentlich übernehmen, da es sich in dem Moment ja um eine medizinische Notwendigkeit gehandelt hat?

PS. Die Krankenkassenkarte hatte ich den Helfern im RTW von ihr mitgegeben.

Krankenhaus, Kostenübernahme
Krankenhausbesuch wegen Herzschmerzen?

Guten Tag liebe Community,

ich bin 20 Jahre alt und habe seit Anfang 2019 (eher seltener auftretende) Herzschmerzen. Das erste mal hatte ich sie für 2 Wochen durchgehend und stark, begleitet von extremer Kurzatmigkeit. Zum Krankenhaus bin ich damals nicht (die Gründe möchte ich nicht nennen, ich weiß aber selbst, dass das nicht schlau war). Danach fing mein Herz an bei extremen Stress Situationen, oder manchmal auch bei nicht so stressigen Situationen, weh zu tun. Die Schmerzen hielten dann für mehrere Stunden bis zu 3 Tagen an, einmal auch leider erneut für 2 Wochen.

Um es besser zu beschreiben, sie sind stark genug, sodass einem das Lachen quasi "verboten" wird, da Lachen meinem Herzen, während ich eh schon Schmerzen hab, tatsächlich noch mehr weh tut. Auch darf ich mich keinen weiteren Stress Situationen aussetzen während der "Herzschmerz-Phase". Der Grund ist demnach für mich jedenfalls bekannt, es ist der Stress.

Jedoch habe ich jetzt erneut schon seit 3 Tagen Herz Schmerzen, und das, ohne dass ich Stress ausgesetzt war, was recht seltsam ist. Am ersten Tag waren die Schmerzen etwas stärker, sodass ich erneut nicht lachen konnte, jedoch sind die Schmerzen jetzt so minimal, dass ich sie einfach ausblenden kann wenn ich mich ablenke etc.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was nicht mit mir stimmt, da ich deswegen nie beim Kardiologen war, jedoch hatte ich damals tatsächlich einen guten Grund dafür gehabt. Jetzt hat sich meine Ansicht darauf jedoch geändert.

Mir bereitet es Sorgen, dass ich dieses mal Schmerzen habe, ohne Stress gehabt zu haben. Meine Frage ist nun was ich machen sollte. Bis Morgen werden meine Schmerzen wahrscheinlich weg sein, weswegen ein Krankenhaus Besuch in der Notaufnahme eventuell unnötig wäre. Ich müsste wahrscheinlich sogar aus eigener Tasche zahlen, denn es handelt sich nicht um einen Notfall, wenn die Schmerzen nicht mehr da sind, oder sehr sehr minimal sind. Wenn ich jedoch einen Kardiologen aufsuche, wären die Wartezeiten viel zu lange. Ich hatte beispielsweise ebenfalls einen neurologischen Notfall, jedoch hat das die Praxen nicht interessiert und sie haben mich garnicht erst auf die Warteliste gesetzt, da alles Monate im vorraus voll war. Was bleibt mir jetzt noch? Sollte ich zum Krankenhaus obwohl es sich (meiner Meinung nach) nicht um einen Notfall handelt, oder sollte ich Monate lang auf einen Termin beim Kardiologen warten? Oder gäbe es da eventuell eine bessere Lösung? Danke im Vorraus.

Stress, Schmerzen, Herz, Kardiologie, Krankenhaus
Kapsellriss und/oder Bänderriss?

Am Sonntag, also vor 3 Tagen bin ich beim laufen heftig umgeknickt . Direkt daraufhin bin ich ins Krankenhaus gefahren. Alles wurde geröntgt und die meinten dann zu mir es wäre kein Bruch oder sonstiges ich solle mein fuss hochlegen und kühlen und abwarten schiene etc nicht bekommen nur einen lockere mullbinde rumbekommen die keine stütze gibt am nächsten Tag bin ich zur Arbeit gefahren um anzufragen ob ich büro ram machen kann da ich eigentlich in der Pflege tätig bin alles gut hatte auch slles gut geklappt konnte meine beine dort auch hochlegen und kühlen eine kollegin hat mir dann auch einen stützverband gemacht und später am abend als ich zuhause war machte ich diesen ab und hab mich doch schon ziemlich erschrocken weil mein fuss einfach nochmal um ein vielfaches angeschwollen ist und plötzlich auch blaue flecken da waren auch die schmerzen waren heftig so das ich mir 2x 600mg ibu reingeschmissen habe.

heute war ich dann nochmal Im Krankenhaus natürlich mit krücken und die meinten fas ist ein bänderriss evtl ein kapselriss und müsse eine schiene tragen da mein Fuß heute nochmal extrem angeschwollen ist und sich deformiert hat passte die normale geösse an schiene nicht und muss mir deshalb morgen eine bestellen

jetzt ist meine frage, kennt sich damit jemand evtl aus und könnte mir tipps geben und evtl auch etwas weiter helfen oder aufklären.

mfg

Kapsellriss und/oder Bänderriss?
Füße, Schmerzen, Verletzung, bänderriss, Krankenhaus, Medizin, Sprunggelenk

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