Ständige starke Angst vor Krankheit, Krankenhaus und Tod. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich hoffe, ich kann halbwegs beschreiben wie mein Leben seit nun ca. 3-4 Jahren aussieht und wie stark mich das mittlerweile im Alltag belastet. Und zwar habe ich ständig, also täglich, starke Angst davor schwer krank zu sein oder zu werden (vor allem Krebs) und deswegen dann lange in ein Krankenhaus zu müssen und nach langen Schmerzen und Qualen zu sterben. Diese Angst wurde immer stärker und begleitet mich mittlerweile in praktisch jeder Zeit in der ich wach bin. 

Ich finde einfach keinen Weg aus den Gedanken und bin mir sicher, schon bald eine tödliche Diagnose zu bekommen. Das selbe betrifft Gedanken über meine Frau. Bei jedem Kopfschmerz denke ich "Oh Gott, bitte kein Hirntumor, wie soll ich ihr helfen? Wie soll ich damit klar kommen wenn es ihr immer schlechter geht?" .. 

Durch diese Gedanken empfinde ich praktisch keine Lebensfreude mehr. Mein Leben besteht zum aller größten Teil aus diesen Ängsten. Dadurch ziehe ich mich auch zurück, mache deutlich weniger, grüble vor allem und schlafe viel..

Ich weiß aktuell nicht mehr weiter. Ich habe auch keine Kraft mehr. Erst heute war ich bei einer Facharzt Untersuchung. Die zwei Wochen zwischen dem Hausarzt Termin und dem Facharzt Termin waren die Hölle. Was wird er rausfinden? Krebs? Ich habe kaum geschlafen, Zittern, Magenschmerzen, Krämpfe.. Der Termin heute blieb ohne Befund, trotzdem habe ich jetzt schon wieder Angst, das evtl. was anderes unentdeckt geblieben ist.. 

Habt ihr einen Rat für mich? Hilfe..

Vielen Dank fürs Lesen.

Angst, Depression, Krankenhaus, Krankheit, Panik, Psychiatrie, Tod, Sorgen
Rtw kosten tragen?

Hallo ich hoffe ihr könnt mir meine Frage beantworten,

Ich habe vor kurzem einen kleinen Abschied aus meiner WG. veranstaltet also nur mir meinen WG. Leuten. Wir hatten Sekt und etwas Bier getrunken also bis dahin nichts wildes. Dann kam ein Mitbewohner auf die Idee Mal Marihuana auszuprobieren und als meine dato Mitbewohnerin 2-3 Mal gezogen hat, eskalierte das ganze. Sie hat sich total übergeben, ihr ging es absolut schlecht, war kaum ansprechbar und konnte kaum noch reden. Ihr ging es gar nicht gut und das hat sich auch nach einer Weile nicht gebessert. Sie hatte dann schlecht Luft bekommen und ihr Herz hatte sich angefühlt als würde es jeden Moment explodieren...... Naja jedenfalls hatte man dann den Krankenwagen gerufen, der sie dann in ein Krankenhaus gebracht hatte, wo sie untersucht, angestöpselt usw. wurde. Nach einer Woche kam dann wohl eine 141€ Rechnung vom Krankenhaus und nun, knapp einen Monat später kam noch eine Rechnung für den RTW, ganze 813€. Sie ist komplett geschockt und kann nicht glauben, dass sie die Kosten nun tragen muss. Sie weiss, dass ein Fehler war mit dem Marihuana und ihr ging es ja auch wirklich schlecht genug... und leisten könnte sie sich das auch nicht mit dem BAföG was sie bekommt.

Wie sieht das denn aus, müsste die Krankenkasse das nicht eigentlich übernehmen, da es sich in dem Moment ja um eine medizinische Notwendigkeit gehandelt hat?

PS. Die Krankenkassenkarte hatte ich den Helfern im RTW von ihr mitgegeben.

Krankenhaus, Kostenübernahme
Krankenhausbesuch wegen Herzschmerzen?

Guten Tag liebe Community,

ich bin 20 Jahre alt und habe seit Anfang 2019 (eher seltener auftretende) Herzschmerzen. Das erste mal hatte ich sie für 2 Wochen durchgehend und stark, begleitet von extremer Kurzatmigkeit. Zum Krankenhaus bin ich damals nicht (die Gründe möchte ich nicht nennen, ich weiß aber selbst, dass das nicht schlau war). Danach fing mein Herz an bei extremen Stress Situationen, oder manchmal auch bei nicht so stressigen Situationen, weh zu tun. Die Schmerzen hielten dann für mehrere Stunden bis zu 3 Tagen an, einmal auch leider erneut für 2 Wochen.

Um es besser zu beschreiben, sie sind stark genug, sodass einem das Lachen quasi "verboten" wird, da Lachen meinem Herzen, während ich eh schon Schmerzen hab, tatsächlich noch mehr weh tut. Auch darf ich mich keinen weiteren Stress Situationen aussetzen während der "Herzschmerz-Phase". Der Grund ist demnach für mich jedenfalls bekannt, es ist der Stress.

Jedoch habe ich jetzt erneut schon seit 3 Tagen Herz Schmerzen, und das, ohne dass ich Stress ausgesetzt war, was recht seltsam ist. Am ersten Tag waren die Schmerzen etwas stärker, sodass ich erneut nicht lachen konnte, jedoch sind die Schmerzen jetzt so minimal, dass ich sie einfach ausblenden kann wenn ich mich ablenke etc.

Ihr fragt euch jetzt bestimmt, was nicht mit mir stimmt, da ich deswegen nie beim Kardiologen war, jedoch hatte ich damals tatsächlich einen guten Grund dafür gehabt. Jetzt hat sich meine Ansicht darauf jedoch geändert.

Mir bereitet es Sorgen, dass ich dieses mal Schmerzen habe, ohne Stress gehabt zu haben. Meine Frage ist nun was ich machen sollte. Bis Morgen werden meine Schmerzen wahrscheinlich weg sein, weswegen ein Krankenhaus Besuch in der Notaufnahme eventuell unnötig wäre. Ich müsste wahrscheinlich sogar aus eigener Tasche zahlen, denn es handelt sich nicht um einen Notfall, wenn die Schmerzen nicht mehr da sind, oder sehr sehr minimal sind. Wenn ich jedoch einen Kardiologen aufsuche, wären die Wartezeiten viel zu lange. Ich hatte beispielsweise ebenfalls einen neurologischen Notfall, jedoch hat das die Praxen nicht interessiert und sie haben mich garnicht erst auf die Warteliste gesetzt, da alles Monate im vorraus voll war. Was bleibt mir jetzt noch? Sollte ich zum Krankenhaus obwohl es sich (meiner Meinung nach) nicht um einen Notfall handelt, oder sollte ich Monate lang auf einen Termin beim Kardiologen warten? Oder gäbe es da eventuell eine bessere Lösung? Danke im Vorraus.

Stress, Schmerzen, Herz, Kardiologie, Krankenhaus
Kapsellriss und/oder Bänderriss?

Am Sonntag, also vor 3 Tagen bin ich beim laufen heftig umgeknickt . Direkt daraufhin bin ich ins Krankenhaus gefahren. Alles wurde geröntgt und die meinten dann zu mir es wäre kein Bruch oder sonstiges ich solle mein fuss hochlegen und kühlen und abwarten schiene etc nicht bekommen nur einen lockere mullbinde rumbekommen die keine stütze gibt am nächsten Tag bin ich zur Arbeit gefahren um anzufragen ob ich büro ram machen kann da ich eigentlich in der Pflege tätig bin alles gut hatte auch slles gut geklappt konnte meine beine dort auch hochlegen und kühlen eine kollegin hat mir dann auch einen stützverband gemacht und später am abend als ich zuhause war machte ich diesen ab und hab mich doch schon ziemlich erschrocken weil mein fuss einfach nochmal um ein vielfaches angeschwollen ist und plötzlich auch blaue flecken da waren auch die schmerzen waren heftig so das ich mir 2x 600mg ibu reingeschmissen habe.

heute war ich dann nochmal Im Krankenhaus natürlich mit krücken und die meinten fas ist ein bänderriss evtl ein kapselriss und müsse eine schiene tragen da mein Fuß heute nochmal extrem angeschwollen ist und sich deformiert hat passte die normale geösse an schiene nicht und muss mir deshalb morgen eine bestellen

jetzt ist meine frage, kennt sich damit jemand evtl aus und könnte mir tipps geben und evtl auch etwas weiter helfen oder aufklären.

mfg

Kapsellriss und/oder Bänderriss?
Füße, Schmerzen, Verletzung, bänderriss, Krankenhaus, Medizin, Sprunggelenk
Wie viele "Zweitmeinungen" kann ich mir einholen?

Tja, hier zu meiner Geschichte, ich habe einen Tumor, am Dach des Foramen Monroi zwischen Balken und Thalami, und der ist halt gutartig. Die Ärzte / Radiologen meinen zwar zu mir, dass der "harmlos" sei, aber ich habe halt diese Ausfälle.

Ich kann manchmal nicht mehr richtig sprechen, es ist so als würde man Informationen durch einen Trichter jagen, und am Ende kommt nur Mist dabei raus.

Wenn ich Sachen schreibe, dann fehlen oft einfach die Wörter oder die Sätze ergeben einfach keinen Sinn mehr, und ich frage mich halt eben selber was zum Teufel ich da geschrieben habe.

Manchmal habe ich so einen extremen Druck an der Stelle, und dann zieht mich das mit dem Körper auf den Boden oder ich taumel hin und her.

Ich habe auch manchmal so mini Aussetzer wo ich einfach nicht mehr da bin, aber Epilepsie ist es anscheinend nicht, ich weiß nur dass mir andere dann sagen dass ich verwirrt gewesen bin oder sowas, und das ich halt zum Beispiel wo gegen gelaufen bin.

Am liebsten würde ich, diesen Tumor minimal invasiv neurochirurgisch endoskopisch halt entfernen lassen, damit dieser ganze Mist aufhört und da kam mir die Frage, wie viele Meinungen kann ich mir eigentlich von Neurochirurgen Neurologen und co einholen?!

Laut denen also Radiologe aus dem RVZ wo ich die MRTs hatte sei ja "alles in Ordnung" aber das bei mir spricht eine ganz andere Sprache, zum Teil wird es manchmal richtig angenehm kalt in meinem Kopf und dann wird mein ganzer Kopf leicht, und ich kann mich einfach wieder normal konzentrieren, und ich versteh die Welt nicht mehr. Ich würde halt gerne deswegen die MHH Hannover anschreiben und bei der Neurochirurgie einen Termin vereinbaren, aber da steht halt man brauch den Ü-Schein, und nicht nur bei denen steht dass da so.

Ich kann halt so nicht studieren oder "normal" leben und frage mich auch schon mittlerweile wie das weitergehen soll denn auch ich muss ja richtig ne Ausbildung oder ein Studium machen können, und das geht kaum so, ist halt schon eine richtige Zumutung geworden.

Hirntumor, Kopf, Krankenhaus, Krankenkasse, Neurologie, Tumor
Behandlungsfehler oder ist das ganz Normal?

Hallo zusammen,

würde am 06.04.2020 an der Bandscheibe operiert Lw5/S1 bin mit starken Schmerzen entlassen worden es sei angeblich normal sollte jeden Tag 6 tab. Orthodon nehmen über 8 Tage lang mir würde erst jetzt gesagt das geht aufs Herz und man sollte es nicht länger wie 2 Tage nehmen und dazu noch ibu und novalgin .Als ich entlassen bin fuhr ich noch am selben Tag in die Notaufnahmen könnte es vor schmerzen nicht aushalten würde nach einer Infusion mit Betäubungsmittel und noch welche Medikamente wieder heim geschickt am nächsten morgen wiede hin in die Notaufnahmen es ging 8 Tage bis sich der Operateur der Ober Arzt sich das nochmals angesehen, weil da sehr viel Flüssigkeit auslief und 8 Tage in der Notaufnahmen immer mir gesagt worden das ist wundsekret und es sieht gut aus aber ich hatte sehr starke Schmerzen beim sitzen und stehen bis der Ober Arzt das gesehen hat und meinte nach 8 Tage darf nicht soviel Flüssigkeit rauslaufen müsste sofort operiert werden da war ein Leck liquide Wasser ist ausgelaufen
Musste 48 Stunden in Bett liegen und würde gestern entlassen nach 8 Tage

Hätte man das nicht vorher sehen können?

Die Ärtze im Krankenhaus sprechen nicht mit mir ob das ein Behandlungsfehler war ?

Was ich durchmachte müsste wünsche ich niemanden vom 06.04.-23.04 waren sehr schlimme Tage müsste 2 mal operiert werden ist sowas normal

Meine frage ist :Das normal 8 Tage hintereinander in die Notaufnahmen mit dem Krankenwagen zufahren und immer wieder heim geschickt zu werden ist das normal mit sehr starken Schmerzen immer wieder alleine zuhause war schlimm

Kann ich das Krankenhaus verklagen auf Schmerzensgeld

Das war eine Körperverletzung wie sie mit mir umgingen!

vielen Dank Flimmern voraus

Gesundheit, Schmerzen, Bandscheibenvorfall, Krankenhaus, Recht

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