Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
3 Antworten
Schulter beidseitig kaputt?

Ich bin echt am Ende. Ich wurde vor 4 Wochen an der linken Schulter operiert, da ich mir die Gelenklippe abgerissen habe und die Schulter instabil war. Nun habe ich seit 2 Wochen zunehmende Probleme mit der rechten Schulter. Kein Wunder, ich kann ja auch momentan nur alles mit rechts erledigen. Die linke Schulter ist nämlich ruhig gestellt in einem Gilchristverband. Wenn ich mich anziehe, dann knackt und kracht es in der rechten Schulter. Als es das erste Mal vor zwei Wochen passiert ist tat das auch sehr weh. Nun hab ich oft Schmerzen beim Bewegen und Belasten des rechten Armes in der Schulter. Es knackt bei vielen Bewegungen und gestern Abend hab ich mich am Hals gekratzt und dabei hat es sich angefühlt als würde in meinem Gelenk etwas blockieren und durch ein schmerzhaftes Knacken hat sich mein Oberarmkopf wieder entblockiert.

Außerdem habe ich einen großen und bemerkbaren Kraftverlust rechts. Das hatte ich links auch.

Ich möchte nicht, dass die rechte Schulter nun auch kaputt ist. Ich leide schon sehr unter der linken Schulter, da sie mir immer wieder nachts ausgekugelt ist und ich nun noch längere Zeit benötige bis sie wieder voll funktionsfähig ist.

Ich hab Angst davor, dass ich mich auch noch an der rechten Schulter operieren lassen muss. Gibts das überhaupt das beide Schultern fast gleichzeitig kaputt gehen? Ich weiß, dass ich damit zum Arzt gehen muss aber vielleicht kann mir hier jemand helfen, der Ähnliches durchgemacht hat? Meine Eltern meinen auch es sei nur eine Überlastung aber bei einer Überlastung knackt das Gelenk doch nicht immer oder?

Nächste Woche bin ich wegen der linken Schulter wieder beim Orthopäden. Werde das dort ansprechen.

Schmerzen, Krankenhaus, Operation, Orthopädie, Schulter
1 Antwort
Verrückter Zimmernachbar im Krankenhaus?

Hallo zusammen,

ich bin jetzt zimmlich verzweifelt, weil mein Vater wegen starker Kopfschmerzen in der neurologischen Abteilung eines Krankenhauses liegt und sein Zimmernachbar verrückt ist. Tagsüber schläft der Zimmernachbar meistens und nachts beginnt seine verrückte Sachen. Auch tagsüber wenn man das Personal mit ihm spricht es sehr laut ist weil er kaum was versteht. Dazu kommt noch, dass das Zimmer gerade vor dem Zimmerdienst ist. Somit ist es ganz laut und mein Vater bekommt noch stärkere Kopfschmerzen. Ohrstöpsel helfen nicht, weil sie nur noch mehr drücken. Schlafmittel kann mein Vater auch nicht nehmen, wegen anderer Erkrankungen.

Der Arzt sagt, dass er versucht hat, aber alles ist leider voll. Na ja, ich denke wenn es um seinen Vater oder Sohn ginge würde er schon eine Lösung finden...

Ich verstehe, dass die einzige Lösung ist einfach zu hoffen, dass mein Vater das ganze irgendwie überlebt, wobei keine Ahnung, ihm geht’s ja in diesem Zimmer noch schlimmer, gleichzeitig muss man noch weitere Untersuchungen machen und mein Vater muss dafür noch lange bleiben. Selbst am Wochenende kann er nicht nach Hause (ich wollte ihn abholen, weil am Wochenende hier sowieso nichts gemacht wird), weil dann Krankenversicherung nicht gilt...

Wie gesagt, ich verstehe, dass es eher keine Lòsung gibt... Wahrscheinlich schreibe ich das ganze aus reiner Verzweifelung...

Danke

Krankenhaus, Neurologie
1 Antwort
Schmerzen im Fuß nach Sturz was nun?

Hallo, ich hoffe ich kann hier viele Meinungen & Erfahrungen einholen.

Mein Problem: Vor ca. 2 Wochen bin ich gestürzt & dabei mit meinem rechten Außenfuß (Mittelfuß + kleiner Zeh) seitlich gegen die nächste Türkante gerutscht. Sofort wurde mir schlecht, der Fuß blau & dick um die Stelle herum & ich hatte tierische Schmerzen beim auftreten sowie in Ruhe. Am nächsten Tag bis heute kann ich nur leicht auftreten auf der Innenseite (so dass die Außenkante nicht belastet wird). Mein Hausarzt meinte er kann nicht in den Fuß rein schauen ob etwas gebrochen ist & legte mir einen leichten Verband an + eine Überweisung zum Röntgen. Im Krankenhaus wurde auch lediglich diesem Auftrag nachgekommen, ohne überhaupt die Binde zu entfernen/ es sich anzuschauen. Wurde dann ohne Ergebnis nachhause geschickt mit dem Satz, Bilder bekommt der Arzt (zu dem ich aber eigentlich nicht nochmal kommen soll).

Aktuell: Die Schmerzen werden immer heftiger (es sticht & drückt, ist kühl & fühlt sich an als steht mein kleiner Zeh nach außen ab), ich kann kaum laufen & bekomme bis jetzt keine zufriedenstellende Behandlung.

Meine Frage: 1. Was könnte mit meinem Fuß das Problem sein? 2. Sollte ich mit Krücken gehen bzw wie bekomme ich bei solch einem Problem überhaupt welche? Und 3. Wie soll ich weiter verfahren?

Ich danke euch herzlich im Voraus für eure Antworten ..

Verband, Schmerzen, Fußschmerzen, Hämatom, Krankenhaus, Prellung, Knochenbruch, Sturz, Krücken
2 Antworten
Herzrasen und Kollaps - nur durch Flüssigkeitsmangel?

Hallo!

Ich bin mal wieder im Krankenhaus, da ich Sonntag massive Kreislaufprobleme hatte und auch umgekippt bin. Nachdem es mir auch Montag zwischendurch ziemlich schlecht ging und ich Dienstag auch kurz vor einem Kollaps war, hat mein Arzt dann am Dienstag den Krankenwagen gerufen und mich ins Krankenhaus eingewiesen.

Meine Symptome sind dann immer Herzrasen (meist um 100 - 120) und mir wird schwarz vor Augen und schwindelig. Dann kommt es auch manchmal vor, dass ich stark friere und zitter aber gleichzeitig schweißgebadet bin. Der Blutdruck ist aber meistens normal. Auch in "normalen" Phasen habe ich jetzt seit einigen Tagen fast ständig einen ziemlich schnellen Puls von über 90 Schlägen und mehr.

Hier im Krankenhaus wurde jetzt nicht so wirklich viel gemacht. Gestern wurde ein Schellong- Test durchgeführt (Ergebnis positiv hat mir aber noch keiner erklärt). Heute wurde ein Herzecho gemacht und ich habe Langzeit-Blutdruck und Langzeit-EKG bekommen.

Obwohl die Messungen ja noch bis morgen laufen, sagte mir der Arzt heute, ich hätte nichts am Herzen sondern nur einen massiven Flüssigkeitsmangel, das hätte man im Echo an den Gefäßen erkennen können. Daher käme auch die Tachykardie. Ich müsste "einfach" mehr trinken.

Das kann ich ja leider aufgrund meiner Magenentleerungsstörung nicht, so dass ich bisher schon ab und zu mal 500 ml Jonosteril-Infusionen bekommen habe, vor allem an heißen Tagen. Ich trinke zwar soviel wie es geht und habe ja auch durch die parenterale Ernährung immer noch 1,5 l Flüssigkeit. 

Aber hier im Krankenhaus bekomme ich trotz des diagnostizierten Flüssigkeitsmangels auch nur 500 ml und nicht mehr. Das Herzrasen und die anderen Symptome hatte ich vor dem Wochenende nicht.

Wenn es tatsächlich nur Flüssigkeitsmangel wäre, hätten die Symptomen dann nicht auch schon eher auftreten müssen? Ist das tatsächlich möglich, dass sowas nur durch Flüssigkeitsmangel auftritt? Und müsste es nicht dann dirch eine Jono-Infusion nicht besser werden?

Viele Grüße und danke schonmal für eure Antworten!

Krankenhaus, Ohnmacht, Schwindel, Herzrasen, Infusion
2 Antworten
Wie lange dauert es üblicherweise, bis man nach mehreren Vollnarkosen wieder ganz fit ist?

Hallo zusammen,

gibt es Erfahrungswerte, wie lange es in der Regel dauert, bis man sich von einer - oder mehreren - Vollnarkose(n) richtig erholt hat? Ich habe im Moment das Gefühl, ich werde gar nicht mehr fit.

Zur Vorgeschichte: in der Zeit von Ende Juni bis zum 1. August hatte ich 4 mal eine Vollnarkose, einmal für die Durchführung einer Untersuchung (ERCP) und dann hatte ich noch 3 OPs. In der ersten OP Anfang Juli wurde die Galle entfernt. Die zweite OP war eine Not-OP und wurde nötig, da ich einen Portinfekt hatte. Und in der 3. OP wurde dann zwei Wochen später ein neuer Port eingesetzt. Diese letzte OP war wohl auch komplizierter als geplant und hat statt den angesetzten 30 Minuten über 2 Stunden gedauert.

Mein Hausarzt meinte nach meiner Entlassung, dass die Erholungsphase alles in allem ca. 3-4 Wochen dauern würde.

Jetzt sind schon 5 Wochen um und ich habe das Gefühl, immer noch nicht richtig fit zu sein. Ich bin ständig schlapp und müde, aber nachts schlafe ich total schlecht, habe hin und wieder auch Krämpfe. Außerdem habe ich kaum Kraft und selbst kleine Dinge strengen mich sehr an. Diese Woche fange ich auch wieder an zu arbeiten und muss eigentlich wieder fit sein.

Ich habe es schon mit zusätzlichen Flüssigkeits-Infusionen (Jonosteril) versucht, außerdem Magnesium zu mir genommen. Es wird aber irgendwie nicht besser. Auch versuche ich viel frische Luft zu tanken und gehe spazieren. Mein Gewicht konnte ich nach der Implantation des neuen Ports durch die dann wieder mögliche parenterale Ernährung, auf die ich angewiesen bin, auch schon wieder etwas steigern, so dass ich so gerade wieder im Normalgewicht bin, aber eben an der untersten Grenze.

Die Medikamente habe ich inzwischen nahezu alle abgesetzt bzw. ausgeschlichen, ich nehme jetzt sogar weniger als vor den OPs.

Kann das alles noch mit den Vollnarkosen zusammenhängen? Oder ist das eher unwahrscheinlich? Welche anderen Ursachen kämen dann in Frage?

Hat jemand Tipps, was ich tun kann um wieder fitter zu werden?

Ich werde das nächste Woche sicher auch nochmal beim Hausarzt ansprechen, aber der ist zur Zeit noch im Urlaub.

Danke schon jetzt für eure Tipps und Hilfe! Viele Grüße, Lexi

Erholung, Krankenhaus, narkose, Operation, Symptome, Vollnarkose
7 Antworten
Soll ich das Krankenhaus verklagen?

Ich habe Brustkrebs und habe meine Diagnose Ende April bekommen.

Schlimmer als die Diagnose war für mich die geschichte das ich ins KH muss um den Tumor entfernen zu lassen. Ich habe diese Panik möglicherweise seit ich 3 Wochen alt war denn da wurde ich Notoperiert und Notgetauft!Mein Gehirn kennt also den Zustand das es ums überleben geht. Dies habe ich auch mehrfach bei den Vorgesprächen im KH gesagt und auch klar gemacht das es nicht einfach nur so ist das ich den Geruch nicht mag sondern ich habe wirklich Panikattacken.

Die Psychoonokolgin war total uninteressiert und pampig und nahm mich und meine Ängste überhaupt nicht ernst.Wegatmen sollte ich diese Attacken O.o Nur doof das ich in solchen momenten nicht in der Lage bin diese Übungen abzurufenNun zum Kern:Ich war 10 min aus der OP auf meinem Zimmer und eine Schwester kam rein mit den Worten: So dann fahren wir mal in den OP! ich sagte ich sei bereits operiert und sie verneinte das und deute an das ich ja auch kein Band mit meinem Namen usw am Handgelenk habe.Ich war ja noch total neben mir und fing sofort an zu weinen,weil ich das Gefühl hatte auf mich wartete eine sehr schlimme Fahrt in den OP.

Natürlich war mir bewusst das man schon sieht das ich operiert wurde aber es ging mir um die Gedanken die ich ab dem moment hatte!Meine Zimmernachbarin klingte sich dann mit in das Gespräch und die Schwester ging raus um nachzusehen ob wir recht haben.Kommt rein,macht die bremse vom Bett schon los und sagt: ne das war schon richtig sie müssen nochmal in den OP.Wieder bekam ich Panik.

Dann hat meine Zimmernachbarin nochmal eindringlich gebeten alle Daten ab zu gleichen denn ich war absolut nicht in der Lage nur ein Wort zu reden! Die Schwester dachte ich sei durch den Wind wegen der LMAA Pille!!!!

Schwester wieder raus,macht die Tür auf und brüllt : tschuldigung ist eine Verwechslung,Tür zu! Und da saßen wir daIch kam nicht mal dazu das irgendwie zu realisieren da öffnete sich die Tür und eine ärztin mit der Brusterkrankungsschwester kommt mit den folgenden Worten ins Zimmer: und SIE sind der Pechvogel des Tages!!!

Dazu muss ich sagen das vor der OP der Ablauf so aussehen sollte: OP,Bestrahlung; AntihormonTherapie,aus die Maus.Dummerweise war mein Wächterlymphknoten dann doch befallen und somit änderte sich mal wieder komplett das geplante Vorgehen und es stand sofort fest das ich nun doch eine Chemo machen muss zu all dem anderen womit ich mich abfinden musste. Beschwerd habe ich mich bereits und schriftlich hat das dann jmd aus dem KH übernommen die auch total geschockt war.Ich habe Alpträume seit dem!Ich weine wenn ich die Geschichte erzähle und ich habe totale Angst was jetzt auf mich zukommt wenn ich für die Behandlungen ins KH muss.Auch wenn klar ist das ich dort sicher nichts mehr machen lassen werde! Entschädigt werden möchte ich!

Das man was richtig verbockt hat wissen die!

Ich durfte nach 2 Tagen nach hause dort schlafen und morgens wieder ins KH!!

Was denkt Ihr? Soll ich klagen?

Krankenhaus, Trauma
3 Antworten
Warum wurde keine Lysetherapie durch die Klinik durchgeführt?

Hallo! Man liest oft und viel darüber nach, wie man bei einem Schlaganfall handeln soll. An einem Freitag brachte mein Bruder unseren Vater gegen 8 Uhr in die Klinik, da er seine rechte Seite nicht bewegen konnte und über einen plötzlichen Kopfschmerz klagte. Umgehend wurde er in ein Stroke Unit Krankenhaus gebracht. Die Ärzte machten daraufhin eine CT und konnten bis 12 Uhr nicht feststellen, was die Ursache war. Anschließend wurde ein färbendes Mittel genutzt und man stellte fest, dass die eine Seite der Halsschlagader vollkommen dicht ist. Das geschah gegen 14 h. Um 16 h wurde im ein Blutverdündendes Mittel "Clexan oder Klexan" verabreicht. Dadurch, dass die Ärzte keine Symthome mehr sahen und der Patient in ihren Augen vollkommen genesen ist, wurde uns mitgeteilt, dass keine OP erforderlich ist und das er bis Montag überwacht wird. Wir sollen uns keine Sorgen machen. Genau 24 Std später hatte er in der Stroke Unit einen zweiten Schlaganfall. Dieses Mal sehr heftig, so dass die rechte Seite vollkommen gelähmt war und er nicht sprechen konnte. Obwohl es in der Klink geschah, wurde keine Lysetherapie durchgeführt. Vielmehr wurde nun ein Stent gesetzt.

Nun steht fest, dass es sich um einen sehr heftigen Schlaganfall handelt und es folgte noch eine weitere OP, da sich zu viel Druck gebildet hatte.

Ich frage mich nun, warum wurde dieser Stent nicht gleich am Freitag eingesetzt und warum wurde an beiden Tagen keine Lysetherapie durchgeführt. Das ist doch mit Abstand das A und O um den Schlaganfall schnell zu lösen.

Behandlung, Krankenhaus, Schlaganfall
5 Antworten
Bauchschmerzen seit 3 Wochen?

Hallo,

Mich plagen nun schon seit 3 Wochen Bauchschmerzen. Ich war bisher jede Woche bei meinem Hausarzt & bei meiner Gynäkologin aber keiner hat etwas gefunden. In Woche 1 ging ich davon aus, dass ich die Schmerzen nur wegen dem Stress hatte, weil ich auch an Depressionen leide. In Woche 2 meinte mein Arzt nach abtasten, es ist eine Magenschleimhautentzündung & eine Zwölffingerdarmentzündung. Gestern hat der Arzt wieder nur abgetastet & meinte, da ist nichts. Ich bin langsam ratlos. Wie kann man da nichts finden, wenn die Schmerzen doch aber so extrem sind. Die Schmerzen sind im ganzen Bauch. Am Stärksten im Magenbereich, habe aber auch Druckschmerzen im Darmbereich sowie im Unterleib. Sonst habe ich keine Symptome. Keine Blähungen trotz Blähbauch, keine Verstopfung, kein Durchfall, kein Erbrechen.Auf die Frage beim Arzt nach einem Ultraschall, meinte er nur, wir ja im Dezember schon ein Ultraschall gemacht. Auf Nachfrage hat er jetzt aber doch mal heute Morgen Blut abgenommen. Morgen gehe ich wieder zur Arbeit, obwohl ich mich dazu echt nicht in der Lage fühle, aber ich kann es ja probieren. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht einmal ins Krankenhaus fahre, da die dort ja doch mehr Untersuchungsmöglichkeiten haben. Allerdings bin ich eigentlich ein Mensch, der wirklich nur im Notfall ins Krankenhaus geht. Ich weiß einfach nicht mehr, wohin mit meinen Sorgen & möchte endlich wieder schmerzfrei sein.

Krankenhaus, Magenschmerzen
1 Antwort
Konisation, OP- Vorbereitungen?

Hallo, ich habe in zwei Wochen einen Termin im Krankenhaus, eine Konisation wird durchgeführt. Ich habe eine Vollnarkose, und paar Fragen zu der OP, bzw. der Vorbereitung!

Seit Kind an hab ich schon immer Riesen Angst vor Ärzten gehabt, und umso näher der Tag rückt, desto mehr werde ich verrückt. Ich wollte vorab wissen, ob ich einen Schlauch oder ähnliches in den Mund bzw. Rachen bekomme? Das ist nämlich für mich ein absolutes No-Go, alles andere blende ich mal aus. (Angst, dass ich nie mehr aufwache ect.!) Ich war noch nie im Krankenhaus und habe furchtbare Angst, zum einen, dass ich etwas spüre und Schmerzen habe, zum anderen, dass ich nicht mehr aufwache.

Aber meine größte Angst ist es, so einen Schlauch in den Rachen zu bekommen, zur Beatmung. Komm ich da irgendwie rum? Geht das nicht durch die Nase auch? Habe ich eigentlich Mitspracherecht? Wenn ich sage, dass ich das einfach nicht möchte? Man hat mir im Vorfeld gesagt, die Op dauert ca 10 Minuten. Ist da so eine künstliche Beatmung wirklich lebensnotwendig? Ich trau mich niemanden fragen in meinem Umfeld, weil diese Angst total absurd ist.. Und ich schäme mich wegen dieser Angst, weil das ja nicht wirklich schlimm ist, zumindest nicht für andere Leute. Ich habe eben Angst, wenn mir irgendwas in den Mund gelegt wird, weiss nicht wieso!

Danke für die Antworten im Vorraus!

Schlaf, Medikamente, Krankenhaus, narkose, Operation, Atemwege
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Krankenhaus