Nach 2,5 Jahren rauchen, extreme Angst vor den Folgen?

Hallo, ich hole mal etwas aus.

Ich bin weiblich, 24 Jahre alt und rauche seit ca. 2,5 Jahren. Schon seit längerer Zeit habe ich den Entschluss gefasst, aufzuhören und habe es in den letzten Monaten geschafft, das Rauchen stark zu reduzieren.

Mittlerweile nur noch 1-2 Zigaretten am Tag. Möchte es aber ganz lassen, weil ich extreme Angst vor den gesundheitlichen Folgen habe und nicht mehr von diesem ekeligen Zeug abhängig sein möchte. Es fällt mir noch schwer, ganz aufzuhören, weil es doch Momente gibt, in denen ich es sehr genieße und das Gefühl habe „es zu brauchen“. Habt ihr Tipps?

Seit ein paar Wochen bin ich nach einer Erkältung heiser und muss mich des Öfteren räuspern. Dies macht mir Angst. Kann ich schon eine Krebserkrankung entwickelt haben (das ist eben das erste was Google ausspuckt)? Kann es auch etwas harmloses sein? Wann muss ich zum Arzt und was wird dieser tun?

Ebenso fürchte ich mich davor, eine COPD zu bekommen. Kann ich dies denn jetzt überhaupt noch verhindern, nachdem ich mich schon 2,5 Jahre mit dem Rauchen belastet habe? Ich bereue es mittlerweile so sehr, überhaupt mit dem Dreck angefangen zu haben und fühle mich, als hätte ich mich verseucht und schon mein Todesurteil unterschrieben.

Kann mein Körper sich von den Schäden erholen, wenn ich es schnell schaffe, mir das Rauchen ganz abzugewöhnen? Wie regeneriert sich der Körper aus eurer eigenen Erfahrung nach dem Rauchstopp? (Bitte nicht diese Liste mit nach 20 Minuten passiert dies....die findet man auf jeder Seite, aber es wird nie beschrieben, wie das genau abläuft.) huste ich das Zeug dann wieder raus? Nimmt die Verschleimung ab? Muss ich mich dann weniger räuspern?

danke schon mal :-)

Angst, rauchen, COPD, Krebs, Lunge, Sucht
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Verdacht auf Tumor. Trotzdem kein Röntgen?

Guten Tag,

ich habe hinter meinem rechten Ohr eine Beule (1cmx1cm groß) die keine Schmerzen verursacht, hart und nicht verschiebbar ist. Die Haut zeigt auch keine Änderungen. Natürlich habe ich mich (leider) im Internet informiert und erstmal Panik bekommen. Bei diesen Symptomen sei das ein Hinweis auf Krebs, da ich auch nicht krank war und Lymphknoten zum Beispiel somit ausgeschlossen sind.

Deshalb bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, der mich mit dem Verdacht auf ein Osteom, also knöchern, am Schädel zu einem Orthopäden überwiesen hat (mit Röntgen). Bin daraufhin zu einer Klinik mit einer orthopädischen Einrichtung, dort hat mir der Arzt aber nur erzählt die Strahlenbelastung einer Röntgen Aufnahme sei zu hoch dafür. Er hat sich nur die Beule angeschaut und gründlich abgetastet. Daraufhin meinte er es sei nicht knöchern sondern vermutlich eine Gewebeveränderung, das gibt's manchmal. Ich solle die Beule weiter beobachten und bei Beschwerden nochmal vorbeikommen, dann müsse man es eventuell aufschneiden.

Auf meine Nachfrage hin ob das ein Tumor sein könnte hat er gesagt: Ich glaube nicht. Und genau der Teil verunsichert mich. Wenn er es nicht weiß, warum kein Röntgen? Bei Krebs muss man ja so schnell wie möglich handeln und wenn sich erste Symptome zeigen, könnte es ja schon fast zu spät sein... deshalb die Frage ob ich ihm vertrauen soll oder lieber noch zu einem anderen Arzt gehen?

Mit freundlichen Grüßen

Krebs, Ohr, Röntgen, Tumor
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Lymphdrüsenkrebs mit 19?

Guten Tag ihr lieben,
Als erstes entschuldigt mich für den eventuell zu spitzen Titel aber dass ist aktuell mein Gedanke bzw. meine Angst die für mich leider am wahrsheinlichsten scheint.

Nun zu meinem Problem: Mir ist vor ein paar Tagen aufgefallen dass, meine Lymphknoten in der Leiste (l,r) relativ gut tastbar sind und nach messen links ca 2,5 cm lang und 0,7cm breit sind und rechts 4cm lang und 1 cm breit sind, Ich habe es erstmal abgetan dafür dass ich evtl. ein wenig schrof meine Intimrasur betrieben habe oder weil ich evtl. vor 2 Wochen bei einer Blasenspiegelung war bis ich gelesen habe dass sie dann wehtun müssten wenn sie aus Entzündungen stammen. Da sie aber fest sind und nicht wehtun, habe ich seit 2 Tagen kein Auge mehr zu bekommen, ich habe so sehr Angst vor Lymphdrüsenkrebs oder HIV dass ich einfach nicht schlafen kann. Ich traue mich damit aktuell noch nicht zum Arzt weil ich mit meiner Ärztin abgemacht habe alle nicht "akuten Beschwerden" aufzuschreiben und Ende des Monats vorzutragen falls davon noch was übrig ist, dass ist ein Teil meiner Therapie gegen meine Hypochondrie. Ich weiß dass es nicht die beste Lösung ist alles zu googlen aber in diesem Fall bin ich einfach komplett ratlos und am Boden weil ich sonst eher Angst vor Herzinfarkten habe oder Erkältungen, Grippe und Tumore aber meist ohne feste Grundlage was mittlerweile ein großer Erfolg in der Therapie ist aber jetzt wo ich aufeinmal was ernsthaftes spüre Physisch, geht garnichts mehr.

Hat jemand von euch schonmal solche Erfahrungen gemacht ? Oder hat TIpps bzw. Ideen wie ich mehr rausfinden kann ? Ich wäre über alles dankbar.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Florian.

PS: vlt. nützliche Infos zu mir. Ich bin 1,78m und wiege 53kg und bin 19 Jahre als sowie die letzten 2 1/2 Jahren krankgeschrieben aufgrund meines oben genannten Problems.

Angst, Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Psyche, Hypochondrie, Leiste
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Angst vor Krebs seit Tod von Vater?

Hallo, ich bin W/16 und mein Vater ist vor knapp 3 Wochen an Krebs verstorben. Die Art, die er hatte ist nicht vererbbar aber ich habe seit dem Tod trotzdem sehr starke Angst selber an Krebs zu erkranken.

Letzte Woche Freitag hatte ich jetzt zum ersten Mal Abends laute Geräusche im Bauch. So ein Gluckern und Blubbern. Dann war erstmal nichts bis zum Mittwoch. Dort hatte ich diese wieder Abends. Auch am Donnerstag hatte ich sie wieder abends. Am Freitag hatte ich diese Geräusche dann zum ersten mal auch Mittags und auch wieder Abends. Mein Stuhlgang war bis dahin aber noch normal.

Am Samstag dann hatte ich sehr sehr wenig bis gar keinen Stuhlgang. Zudem kamen wieder die Geräusche und Schmerzen im Unterleib beim drauf drücken. Diese Schmerzen können aber auch von meiner Perioden kommen, da ich diese bald bekommen könnte. Heute, am Sonntag, hatte ich dann eben zum Glück wieder Stuhlgang, der soweit auch ganz normal scheint. Nur hatte ich dannach immernoch nicht das Gefühl, vollständig entleert zu sein. Eine halbe Stunde später kam nochmal ein bisschen. Nur diesmal war ein ganz kleines bisschen Blut dabei. Und auch wenn das kaum mehr als ein Millimeter vielleicht war aber ich nun deshalb und auch wegen der anderen Beschwerden mega Angst vor Darmkrebs.

Hab alles meiner Mutter erzählt und die meint, ich hätte wahrscheinlich nur ein Magen Darm Infekt aber ich hab trotzdem Angst und will das irgendwie nicht glauben. Zudem hab ich natürlich, so schlau wie Ich bin, direkt im Internet nach den Symptomen nachgeguckt. Diese treffen zwar auch auf viele andere Krankheiten zu aber wirklich hängen geblieben ist bei mir nur das Wort „Darmkrebs“ was natürlich auch überall stand.

Wollen morgen mal zu Arzt aber vielleicht kann mich ja hier schon mal jemand etwas beruhigen und was dazu sagen.

Danke im Vorraus!

Angst, Darm, Magen, Krebs, Magen Darm, Darmkrebs, Hypochondrie, Gesundheit und Medizin
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Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
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Ausschabung und Spiegelung?

hallo

und zwar war ich heute bei meinem FA,wegen der Dauerblutung,bzw ich hatte ja jeden Tag nur etwas Blut in der Binde,bzw beim abwischen.(April bekam ich sie 5 Tage eher, dafür statt3 Tage 5 Tage.

Anfang mai gar nicht ,Ende mai wieder eher und wie Blut mit wasser.

Dann letzten Monat eher und nun 23 Tage aber sher sehr leicht.

Heute Morgen,war es etwas stärker,wie zu Beginn meiner Regel mit Stücken drin.

So ich bekam kein Blut oder sonstiges abgenommen,mein Fa meinte ich habe eine hoch aufgebaute Gebärmutterschleimhaut,die ich schon immer habe.

Nun soll ich zur Spiegelung und Ausschabung

Diagnose auf Überweisung ist

Songor.supekte Endometrium (Polyp?)

Er redete davon das es zu Krebs werden kann gar Veränderungen sein können.

Was bzw warum dauerblutung,dazu äußerte er sich nicht

Auf meine Frage ob es die Regel ist oder wa sonst,umschiffte er und kam direkt wieder auf Ausschabung zu reden

Nun sitze ich hier nun mache mich verrückt, und bin nur am grübeln, ib es was schlimmes ist.Aus privaten verschiedenen Gründen,kann ich aber erst nach den Sommerferien diesen Eingriff vornehmen lassen.

Ach ja,kann mit einer von so einem Eingriff (Ambulant berichten,wird in einer Frauenarztpraxis/,Klinik vorgenommen

Ich bin 2x operiert worden mit 2 und 3 ksjren und erinnere mich nicht

2006 hatte ich eine ausschabung aber unter teilnarkose

Habe Panikattacken und drehe hier durch beim Gedanken an op und das wohlmöglich ich beginnenden Krebs haben könnte

Mein Arzt hat mir nichts

Achbjaach

Danke schön

Krebs
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Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
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Morbus Hodkin wegen Lymphknotenschwellung?

So geht mein Leben nicht weiter... Ich bin nicht mehr lebensfähig, und das ohne schlimme Diagnose. Ich habe allerdings Angst vor Morbus Hodkin. Ich bin erst 21.

Vor 6 Monaten ging der Horror los:

-Lymphknoten am Hals geschwollen (unter 1cm)

-Schlüsselbein auch Knuppel 

Blutuntersuchung:

Vitamin D & Vitamin B13 Mangel. Keine Entzündungswerte. Dafür habe ich 4 Wochen Medikamente bekommen. Nach Kontrolle der Lymphknoten am Hals beim Hausarzt nach 2 & 3 Monaten sagte sie ein Ultraschall wäre nicht nötig. Jetzt vor 3 Wochen bin ich halb alkoholisiert zum HNO Arzt gegangen (hatte solche Angst). Er hat allerdings auch nur abgetastet... mehrmals und sich das Blutbild angeschaut: "Völlige Entwarnung meinerseits, die sind sehr klein und wenn er nicht weiter wächst ist das unauffällig. Wenn er größer ist als eine Haselnuss kommen sie wieder, aber der ist unter 1cm.) Ich kann mit Gewissheit sagen, dass sich innerhalb eines halben Jahres nichts ertastbares vergrößert hat. Ist das gut? 

Jetzt kommt aber zusätzlich noch Jucken am Körper hinzu??????!!! Nicht besonders stark, aber schon so dass ich mich hin und wieder mal leicht kratzen muss. Magenproblemehabe ich auch. Ist das zu unspezifisch? Die spezifischen Sachen wie Gewichtsverlust, Nachtschweiß und Alkoholschmerz habe ich NICHT! Was soll ich machen.... 2 Ärzte habe ich auf meine Angst vor MH angesprochen und eigentlich wurde mir gesagt, dass ich gesund sei, aber ich bin immer noch verunsichert.

Krebs
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Wiederkehrende symptome?Schwindel/Metallgeschmack/?

Hallo zusammen,

ich bin männlich und bin 31 Jahre alt.

Ich hatte vor ca. 6 Wochen ein sehr heftige Grippe hinter mir ( Fieber non stop, Husten, Schüttelfrost usw. und bemerkte dannach das ich kaum mehr schmecken und riechen konnte, also nachdem die Grippe vorüber war. Ich machte mich dann verrückt da ich gelesen habe das sowas auch ein Hirntumor sein kann und ging zum Radiologen zum Kernspinnt. Alles war im Kopf in Ordnung sagte mir der Arzt. Kurze zeit später kam der Geschmacksinn auch ein wenig wieder bis ich ca 2 Wochen wieder mir eine Grippe eingefangen hatte mit den gleichen Symptomen (Fieber, Gliederschmerzen Schüttelfrost usw.) Die Grippe ist nun seit gut einer Woche vorbei und ich habe non stop ein ekelhaften Metallgeschmack im Mund ( denn hatte ich kurz nach der ersten Grippe auch) und mir ist unwohl und habe Schwindel. MIr drehts im Magen so das ich ein Übelkeitsgefühl habe vor allem beim Husten würgt es mich sehr und dazu kommt das ich schon seit einer Woche einen Metallgeschmack + Schwindel habe.

Das mit dem Schwindel geht schon seit ca. 1 Jahr (2 Wochen gehts gut , dann mal wieder Schewindel , dann wieder weg usw.) Ich bin deswegen schon insg. 3 x ins MRT und Kernspinnt gegangen weil ich immer wieder komische neuroligische Symptome habe Schwindel, Unwohlsein, rechte Hand kalt und fühlt sich komisch an usw...... ich dreh bald noch durch.

PS: Ich bin sehr ängstlich wenn es um solche Themen geht und renne ziemlich schnell zum Arzt und google sehr viel .....

Vieleicht kennt jemand so eine Situation.

MFG

Chris

Krebs, Schwindel, Tumor
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Schwarzer Streifen unter meinem Nagel (Krebs)?

Halli Hallöle :)

Also ich habe jetzt gerade festgestellt, dass ich an meiner linken Hand beim Mittelfinger einen schwarzen Streifen habe. Ich schätze ihn so auf ca. 0.5mm breit und 2-3mm lang.

Als kleine "Vorgeschichte", vor etwa dreiviertel Jahren habe ich mir genau diesen Finger in der Autotüre eingeklemmt. Er war sofort schwarz und als der Nagel abgefallen ist (nach ca. 1 Monat), hatte ich auch wieder etwa für einen Monat garkeinen Nagel. Der Nagel ist eigentlich gesund nachgewachsen, aber man sieht bis jetzt immernoch in der Mitte des Nagel solche weissen Rillen, die auch nicht rauswachsen.

Soo und wie schon gesagt, habe ich jetzt diesen schwarzen Streifen entdeckt und ich habe erst vor Kurzem mal von einem ähnlichen Fall online gelesen und diese Person hatte dann glaube ich einen speziellen Hautkrebs. Deshalb habe ich mal gegoogelt, was das sein könnte und da stand, dass man sofort zum Arzt gehen sollte, wenn man den Nagel nicht eingeklemmt oder sonstiges hat (in meinem Fall habe ich ihn nicht eingeklemmt). Und weil ich weiss, dass man sich nicht immer auf Google verlassen kann, wollte ich euch mal fragen, was ihr so zu diesem Thema meint. Meine Mutter will morgen schon meinem Hausarzt anrufen, aber ich will lieber noch ein wenig warten, weil ich auch erst beim Arzt war, weil ich evtl. Sulcus Ulnaris habe (ich wurde zum Neurologen überwiesen) und es mir unangenehm ist schon wieder zum Arzt zu gehen, weil es ist eh immer so, dass es dann nichts ist und jaa ich hoffe ihr wisst was ich meine :)

Noch eine kleine Zusatzinformation, die ich vergessen hatte:) Seit dem ich den Nagel eingeklemmt habe ist er empfindlicher als alle anderen Nägel.  Ich habe aber jetzt keine Veränderung der Empfindlichkeit meines Nagels bemerkt und es tut auch nicht wirklich weh, wenn ich darauf drücke.

Liebe Grüsse und schönen "Abend" 

Abby

Krebs
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Fragen zum Blutbild, diverse Symptome?

Guten Tag, und zwar geht es darum das ich seid gestern im Urlaub bin und ich deshalb nicht zu einem Arzt gehen kann. (2 Wochen Urlaub)

Zu meiner Vorgeschichte, ende Dezember nach einem etwas mehr oder weniger ONS (bitte ernst nehmen), bekam ich anfangs komisch symptome. Erst war es ein Pilz infekt in Mund + Entzündung am Daumen und eine Blasen entzüdung. Das ging nach etwa 2-3 Wochen so gut wie weg aber es blieb noch irgendwas. Daraufhin bin ich zum Arzt gegangen der hat ein Blutbild gemacht, alle Werte waren soweit okay. Danach bekam ich ( 1 Monat Später ) eine Kehlkopf entzündung und ich Spürte Schwellung unter den Achseln + Hals. Wiederrum bin ich zum HNO Arzt gegangen und dieser Meinte ich hätte mehrere Fühlbare, diese sind aber unter 1 cm (Sie schätzte 3-5mm). Ich habe ein Antibitoikum bekommen, danach ging es mir auch wieder besser. (Das war jetzt ungefähr 2 Monate her). Ich habe jetzt wieder ( oder noch ) diese Knoten Fühlbar, alle noch unter 5mm. (Zwischen Zeitlich wurde mir Blutabgenommen und meine Leukozyten waren auf 11)

Aufgrund von einer etwas heftigeren Bauchkrampfattacke (Magenverstimmmung) bin ich zum Krankenhaus gefahren, dort wurde eine Sonographie gemacht + Blutabgenommen und Folgendes kam raus : http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/174746351467573ig7rmq5z9.jpg

Das fällt mir auf : Meine Monozyten sind schon seid ungefähr 3 Monaten bei ungefähr 10-11 % (Referenzbereich war einmal bei 9 und der andere bei 14, aber der jetzige ist halt bei 9)

Konnte das im Zusammenhang stehen?

Symptomatik : Ab und zu Müde, Immer mal wieder kommendes Krankheitsgefühl, LK Spürbar, Hals, Leiste und einem hinterm Ohr (Alle unter 1CM)

Untersuchungen : 3 X Blutbild ( 2x Großes ) 2 X Sonographie Bauch ( Alles i. Ordnung) HiV Negativ.

Eine Frage zur Bösartigen Veränderung : Sollte ich da auf mehr Untersuchungen Plädieren? Sind solche Abweichungen Irrelevant?

Was sollten meine Nächste Schritte sein?

Angst, Krebs
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Lymphkonten am Hals 3-4cm groß 2x Krebs?

Moin nochmal ^^

Der Hypochonder vom Dienst meldet sich mal wieder. Ich weiß selber allmählich net mehr ob ich mich noch ersnt nehemen soll/kann. Aber gut:

Wie ich schonmal geschrieben habe, habe ich schon als Kleinkind einen großen Lymphknoten am Hals gehabt min. 2-3cm groß.

Wurde nicht weiter untersucht. Nun seit einiger Zeit habe ich unmittelbar darüber noch einen bekommen sie sind fast verwachsen hab ich den Eindruck. Nur eingeschränkt beweglich die beiden. Max. n bissel rumdrücken sodass sie etwas von ihrem Platz weichen.

Sind mittelhart und tuen beide von sich aus beim drücken nicht weh.

Außerdem habe ich links auf der gleichen Seite also am Kehlkopf eine "Schwellung" glaube ich denn dort ist es dicker als rechts.

Das einzige was an beiden Stellen hin und wieder weh tut, ist ein Schmerz vergleichbar mit Halsschmerzen. Ee tritt meist nur kurz auf.

Dazu habe ich seit einiger Zeit einen häufigen Reizhusten ohne irgendwelche Anzeichen auf eine Erkältung.

Dazu kommen sämtliche andere kleine Probleme oder Symptome in letzter Zeit wie: -Übelkeit -Bauchschmerzen -Appetitverlusst -Kopfschmerzen -Kurzatmigkeit -Kalte Schweißfüsse -Angst -einmal bisher Durchfall -Ab und zu Schmerzen hier und da(Bauch,Seite,Rücken,Hals,Flanke)

Ich habe blöd wie ich bin mal gegoogelt und da steht natürlich was auch sonst: HM oder Krebs im Lymphknoten. Symptome passen natürlich wie angegossen.

Dazu muss man aber sagen, dass ich in letzter Zeit enorm viele Probleme hatte darunter defuse Schmerzen und sonstiges aber das dauert zu lange alles aufzuzählen.

Mit meinen Ägsten hab ich schon fast alles durch: Lungenembolie Herzinfarkt Blutvergiftung Organversagen Schlaganfall Gehirntumor Reuhma Krebs Nebenniereninsufizenz(oder so ähnlich) ...

So. Hatte allerdings auch n hartes Jahr 2016: -Verätzung am Auge -Allergieschock Lebensbedrohlich -Weißheits-Zähn OP groß -4 Monaten Non Stop Kopfschmerzen und so weiter und so weiter..

Man merkt das das nicht grade Spurlos an mir vorbei zog und ich allmählich weder von meinen Eltern noch meiner Ärztin für voll genommen werde und eine Psychotherapie am laufen hab.

Die is sicher auch sehe sinnvoll schon allein wegen der Posttraumatischen Belastungsstörung(Allergieschock).

Aber selbst wenn ich es nicht glauben kann es nützt nichts ich muss einfach fragen bevor ich wieder durchdrehe und mir meine restlichen Ferien verderbe.

Was meint ihr? Ein Dauer Infekt? schmunzel.. oder was soll für all das verantwortlich sein? Keine Diagnose sondern natürlich Tipps oder Vermutungen.

By the way hab ich morgen auch einen Termin beim HNO wegen der Kopfschmerzen und ein MRT wurde vor 2 Tagen gemacht.

Sollte ich das morgen mal ansprechen und wenn ja, kann der sowas überhaupt vermuten? Weil wenn mich am Ende wieder keiner Ernst nimmt, wird auch niemand sich jemals mein Blut anschauen.. apropos Blut: n zu hohdn Blutdruck. Zumindest manchmal.

Lg Neon

Angst, Krebs, Lymphknoten
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Entzündeter Port - Sepsis?

Hallo,

ich bin neu hier und frage als Angehörige.

Meine Mutter (62) ist seit 1997 Krebspatientin. Es fing mit Brustkrebs an und 2006 wurde festgestellt, dass doch was durchgegangen ist. Seitdem sitzen die Metastasen in Rippen und Wirbelsäule und seit 2015 auch in der Schädeldecke. Aufgrund der Metastasen in der Schädeldecke musste sie nach Bestrahlung auch noch Chemo bekommen, dafür wurde Anfang 2015 ein Port eingesetzt. Anfang August hatte sie dann die letzte Chemo und am 05.10. ging es ihr plötzlich sehr schlecht. Sie hatte Wortfindungsstörungen und die linke Seite tat ihr sehr weh. Als der Neurologe fragte wo denn der Schmerz sitzt konnte sie den Schmerz aber nicht wirklich lokalisieren. (Sie war zum Glück schon im KH wegen Bauchspeicheldrüse kurz vorher) Aufgrund der Symptome ist man erstmal von einem Mediainfarkt ausgegangen, hatte CT gemacht ohne Ergebnis, dann eine Lhyse.

Ihr Zustand verschlechterte sich aber immer mehr. Sie bekam hohes Fieber und konnte garnicht mehr sprechen. Einen Tag später wurde nochmal ein CT gemacht, keine Demarkierung. Sie war auch zwei Tage nicht mehr ansprechbar. Man hatte alle möglichen Untersuchungen gemacht die man macht wenn es um Hirninfarkt usw. geht. Alles ohne Auffälligkeiten. Blut wurde überall abgenommen, auch die Wirbelsäule punktiert. Bei den Blutkulturen aus Port und peripheren Venen kam dann der Befund Staphylokokkos epidermis. Nachdem das richtige Antibiotikum gefunden wurde ging es ihr so nach einer Woche wieder besser. Im Arztbrief steht auch, dass keine Demarkierung eines Infarkts gefunden werden konnte und auch keine Frühzeichen für einen Hirninfarkt.

Jetzt hab ich über Sepsis schon ne Menge im Netz gelesen und auch, dass die Ärzte öfter die Sepsis nicht sofort erkennen da es meist auch andere Krankheitssymptome gibt. Bei Sepsis kann es ja auch Durchblutungsstörungen geben, bei der auch die feinsten Kapillaren verstopft werden können. Wenn das bei ihr so war, war die Lhyse ja richtig, würd ich sagen. Seitdem muss sie zusätzlich zu allen anderen Medikamenten auch das Medikament Ramipril nehmen. Also meiner Meinung nach waren die Symptome wie Hirninfarkt aber eigentlich wurde alles durch die Sepsis ausgelöst.

Danke für Antworten.

Lg, Dani

Krebs
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Seit 5 wochen geschwollene lymphknoten. Krebs?

Nun zu meiner quälenden geschichte..

Alles fing so an Vor 7 Wochen hatte ich ein komisches juckendes Gefühl an meiner linken halsseite, natürlich war ich oft am kratzen und das resultat? Es entstand eine Art "Ekzem". Dies verschwand aber durch eine freiverkäufliche Cortison creme. Soweit so gut..

Dann habe ich eine Woche mach dem ekzem meinen Ansatz mit schwarzer Farbe gefärbt. Soweit war alles inordnung, doch am nächsten morgen wurde ich von einem unerträglichen juckreiz auf der Kopfhaut geweckt. Im Spiegel sah die Kopfhaut aber ganz normal aus, hatte nur diesen juckreiz. Ok.. habe mir dann erstmal nichts dabei gedacht. Das ganze ist jetzt über 5 wochen her.

Ein tag nach Beginn des juckreiz,sind meine lymphknoten explodiert. Erst hinter dem rechten Ohr und dann am linken hals (nahe kieferwinkel). Ab diesem Zeitpunkt bekam ich panik, da ich non-hodgin in der familie habe.

Nach und nach kamen immer mehr lymphknoten dazu und der juckreiz breitete sich nun auch auf hals und ohren aus. Ähnlich wie der bei dem ekzem zuvor. Meine lymphknoten waren aber nur am hals,ohren und kiefer.

Mein Hausarzt vermutete eine allergische Reaktion auf meine haarfarbe bzw Bestandteile der haarfarbe. Er nahm mir Blut ab und siehe da, lymphozyten und leukozyten erhöht.. zusätzlich noch ein protein.

2 wochen drauf wurde erneut blut abgenommen, lymphozyten, leukozyten und das Protein waren alle wieder in der norm.. bis auf die eosinophilen granulozyten :-( soll aber ein wert für Allergien oder auch non-hodginsein. Ich wieder voll on panik..

Der juckreiz auf der Kopfhaut ist besser,aber noch nicht ganz weg und auch der juckreiz am hals ist teilweise noch schlimm. Er kommt in schüben an mehreren tagen. Meine Mutter meint, er wäre psychisch.

Meine lymphknoten sind jetzt zwischen 18mm - 7mm gross. In der akuten Phase hatten sie teilweise eine grösse von einer wallnuss. Beim ultraschall sah auch keiner so wirklich verdächtig aus, ovale form,verschiebbar. Aber sie sind vergrößert und vermehrt zu sehen.

Ich habe unbeschreibliche Panik dass doch etwas böses dahinter steckt. Auch wenn mir bisher 3 Ärzte gesagt haben "wenn die lymphknoten kleiner werden,ist es nichts bösartiges!"

Sind 5 wochen fühlbare/geschwollene lymphknoten durchaus möglich?ohne dass etwas schlimmes dahinter steckt? Mir geht's soweit gut, bis auf die panik Attacken

Allergie, Krebs, Lymphknoten
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