Nur schlechtes Immunsystem oder schlimmeres wie Krebs?

Hallo, bevor ich zum Arzt gehen werde (was ich auch tun werde), möchte ich hier verschiedene Meinungen hören über das, was es sein könnte.

Ich bin weiblich, 18 Jahre alt, sehr schlank (hatte seit meiner Kindheit ausnahmslos leichtes Untergewicht) und treibe manchmal, aber nicht häufig Sport. Zudem bin ich seit 3 Jahren Vegetariern.

Innerhalb der letzten Wochen, aber verstärkt in den letzten Tagen habe ich verschiedenste Beschwerden, mit denen ich oft nie was zu tun hatte .

– Mir ist abends/nachts sehr heiss und schwitze dementsprechend stark

  • Ich habe Nasenbluten und manchmal einen Blutgeschmack im Mund (in letzter Zeit 3 mal und ich hatte nie zuvor in meinem Leben Nasenbluten)
  • Was ich bereits schon länger habe sind Krämpfe in einer Wade für paar Sekunden und blaue Flecken am Bein
  • Ich habe 5 Kilo abgenommen innerhalb der letzten 2 Wochen, was bei mir nun sowieso schon problematisch ist, da ich immer zu dünn war
  • Ich bin dauernd müde und schnell erschöpft, auch bei kleinen Aktivitäten oder beim Sport bleibt mir die Luft schneller weg als früher
  • Seit einer Woche habe ich immer mal wieder Knochen und Gelenkschmerzen im Rücken und Nacken
  • Verstärkte Kreislaufprobleme mit Schwindel und Schwächeanfälle (hatte ich aber grundsätzlich schon immer)

Das was mir am meisten Sorgen bereitet ist das Nasenbluten, die Abnahme und dass ich mich so schwach fühle…

Ich hoffe jemand kann mir fürs erste weiterhelfen bevor ich eine Antwort vom Arzt bekomme

Angst, Kreislauf, Blut, Immunsystem, Krebs, Untergewicht, Gewichtsverlust, Schwäche
Psychisch oder sollte ich mir doch Sorgen machen?

Hey Leude, ich schreibe diesen Text am 18.01.2022

Kurz zu meiner Person:

16 Jahre alt

Ich hatte vor 3 Monaten Covid gehabt und bin ins Krankenhaus weil ich Herzrythmusstörungen, die haben ein Röntgen, EKG gemacht und sich meine Blutwerte angeschaut, die konnten nichts finden.

Das Ganze war am 17.10.2021 gewesen, ich habe ganze 2 Monate unter Angst gelitten, war bei mehreren Ärzten und alle meinten das ich gesund sei, mir war halt nicht klar das jeder solche Herzrythmusstörungen hat, bloß jeder spürt es halt eben nicht immer. Am 28.12.2021 bin ich dann Stationär in die Kardiologie eingewiesen worden da ich endlich Klarheit haben wollte. Schließlich hatte ich Corona gehabt. Auch da wurde nichts gefunden, Blutwerte, Urinwerte und Co. War alles super. Paar Tage später, sagen wir mal 02.01.2022 fing ich dann an ein ziehen in der Brust zu spüren (beidseitig), Schwindel und und fühle mich allgemein nicht fit. Ich bin gestern 17.01.2022 zum HNO überwiesen worden, da meine Hausärztin den Schwindel vorerst abklären wollte, hätte ja organisch sein können. Auch da wurde nichts gefunden.

Jedoch wies ich meinen Arzt auf geschwollene Lymphknoten hin und sagte ihm klar und deutlich das ich Angst vor Krebs habe. Daraufhin schrieb er in die Diagnose, dass ich eine Entzündung der Lymphknoten habe, schrieb aber beim Befund, das er keine Lymphknoten Tasten kann. Er nahm Blut ab und überwies mich in die Radiologie, diesen Termin habe ich am 10.03.2022. Ich taste meinen Körper jeden Tag ab, Dr. Google ist mein ständiger Begleiter....

Leute, ich kann nicht mehr. Lymphknotenkrebs, verschiedene Krebsarten, Niereninsuffizienz, jegliche schlimme Krankheiten schwirren in meinen Kopf herum. Ich habe Sorgen...meine Hausärztin tastete daraufhin auch nochmal meine Lymphknoten und sagte, dass diese weich sein und Krebs eher weniger der Grund sein könnte. Sie sagte, dass er den Termin beim Radiologen gemacht hat um meine Angst zu beseitigen. Der HNO bestätigte mir noch, dass er nicht auffälliges finden/Tasten könne.

Ich weiß nicht mehr was Psychisch und was Organisch ist. Ich habe meine Symptome gegoogelt, und ich glaube das hat alles schlimmer gemacht.

Ich war vorher ein ganz normaler Jugendlicher, der Freude, Spaß und viel Liebe in seinem Leben bekommen hat. Mittlerweile streite ich mich mit meiner Mutter ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht, ihr gehts aufm Sack. Ich erzähle immer von schweren Krankheiten.

Meine Nervosität ist sogar so weit, dass ich meine Beine bewegen muss, da ich das "Leeregefühl" in meinem Körper nicht ertragen kann...das habe ich seit meinem Herzstolpern. Ich habe halt gegoogelt was das Zeug hält. Ich warte auf die Blutwerte, die mir mein HNO zuschickt. [...persönliche Daten... von der Moderation entfernt] Bleibt gesund sowohl Organisch und Psychisch.

Herz, Angststörung, Arzt, Krebs, Medizin, psychische Erkrankung, Sorgen, Gesundheit und Medizin
Wenn ein resektierter Hirntumor nach Beendung der Chemotherapie langsam diffus in das gesunde Hirngewebe hineinwachsen würde,kann das einige Zeit funktionieren?

Ich meine, ohne nennenswerte Beschwerden...

Oder wird dieser Prozess dann sofort wieder irgendwelche Beschwerden verursachen, sodass man durch den Leidensdruck gezwungen wird, zu handeln?

Ich bekomme jetzt Chemo, will aber nach den nächsten 3 Zyklen erstmal gar nichts machen, klinisch gesehen geht es mir gut (Nebenwirkungen der Chemotherapie ausgenommen).

Aber was denkt ihr, wieviele Monate oder Jahre kann die Krankheit in diesem Fall weiter verlaufen, ohne sich zu melden (wenn ich jetzt alle Behandlungen abbreche)? Ich tendiere dazu, denn so fühlt man sich ja auch psychisch besser, wenn man eben nicht behandelt wird. Aber wie lange würde das jetzt funktionieren, wenn ich das tue? Wenn ich dann schon nach einem oder zwei Monaten wieder voll am Zittern oder sogar behindert bin, dann lieber nicht. Aber vielleicht hält das doch etwas länger ohne spürbare Beschwerden? Ich spiele schon länger mit diesem Gedanken, denn früher, vor der OP, bevor die ersten Symptome überhaupt auftraten, hatte dieser Tumor ja auch eine sehr lange Zeit absolut ohne Beschwerden gewachsen, zur Zeit der ersten Symptome war er schon sehr groß und hatte vermutlich über viele Jahre gewachsen. Warum muss er denn jetzt unbedingt gleich explodieren, wenn ich die Chemo abbreche, und nicht einfach wieder so wachsen wie früher, ganz leise und unauffällig? Was meint ihr? Oder sind Resttumoren nach OP's bösartiger, als die urprpünglichen Tumoren?

Ich schäme mich einfach, den Arzt zu fragen, denn was wird er wohl von mir denken, wenn ich ihm sage, dass ich bereit wäre, den Tumor wieder still und ungehindert wachsen zu lassen... Das wäre wohl die unüblichste Frage im Laufe seiner Berufspraxis.

(Der Tumor ist ein Astrozytom III, am Ende verursachte er viele sehr schwere epileptische Anfälle, die mir auch nachhaltig geschadet haben, an diesen Anfällen war aber wohl nicht nur der Tumor schuld, sondern vielmehr meine sehr komischen "Ideen" davor. Als ich auch zwei Monate später nicht weiter wusste, wurde ich operiert - Ich war enttäuscht, denn es ging mir einige Zeit nach der OP schlimmer als zuvor - dann bestrahlt, jetzt bekomme ich Chemo. Und ich denke, die wahre Ursache der damaligen Anfälle ist schon längst beseitigt worden, von daher auch der Gedanke...).

Hirntumor, Krebs, Psyche
Krebs / Magenschmerzen / reflux?

Habt ihr auch so Probleme wenn ihr die Säure Blocker nimmt ( pantropenzol 40mg ) das ihr danach sozusagen ein Zombie seit. Kann in letzter Zeit nur erst abends was essen habe keine Kraft. Man fühlt sich bisschen benommen und hat halt schmerzen im Magen und der Kopf dröhnt. Ich habe schon eine Angst Störung bekommen wenn ich esse so schlimm ist das. Zb heute habe ich nur Müll gegessen. 2x Schoko Riegel eine bifi und 1 y Food. Und das erst Nachmittag bis abends.
ich will einfach nur gesund werden. Die Zustände habe ich schon seit 2 Wochen. Und was auch schlimm ist wenn ich zu viel esse am Tag kann ich nächsten Tag kaum was essen. Min sind 1000 cal pro Tag. Trinke aber genug. Und ein weiteres Probleme wenn ich esse bekomme ich nicht so gut Luft oder ist ne Einbildung.

wiege 60 Kilo und 1.80 groß alter 18 Jahre

normal sollte man zuhause bleiben aber ich fühle mich dann ziemlich unwohl bisschen benommen und gehe dann raus. Stoße ständig auf deswegen ist das Bett nicht gut. Seit 2 Monaten stark. Habe das gefühl die Blocker mit ihren Nebenwirkungen machen es nur schlimmer. .

ich bleibe immer so bis 4-5 Uhr nachts wach schlafe bis 13-14 Uhr und fange an was zu essen und zu trinken um 16 Uhr derzeit.

entweder es wird schlimmer oder ich bin verrückt. Das hängt aber auch von der Laune ab. Bin Schüler der dieses Jahr eine Pause macht. Und psychisch ist alles in Butter.

Ich habe auch am Montag eine magenspielung und frage mich wie ich das überhaupt schaffen soll. Ich hätte eine schon längst gehabt aber der Arzt war krank.

habe mir auch gutes Essen gekauft aber irgendwie schaffe ich es nicht zu essen.

vielleicht kennt wer solche Probleme und kann mir helfen wieder gesund zu werden.

Kopfschmerzen, Ernährung, Magen, Herz-Kreislauf, Krebs, Magenschmerzen, Reflux
Wie wahrscheinlich ist Darmkrebs oder Magenkrebs mit 31 Jahren?

Hallo Zusammen,

ich habe nächste Woche einen Termin für eine Magen und Darm Spiegelung wegen anhaltenden Beschwerden wie leichten bis Mittelschweren Bauchschmerzen, Blähungen und Druckgefühl im Darm. Das ganze ist nach irgendeiner Infektion (Wässriger Durchfall, Krämpfe) gekommen, nachdem die Symptome der Infektion wieder besser wurden. Zeitweise hatte ich auch fast keinen Appetit. Das ist aber wieder etwas besser. 

Jetzt habe ich gelesen das dies typische Symptome für Darmkrebs oder auch Magenkrebs sein können und der Arzt bestimmt das vermutet sonst würde er die Spiegelung nicht empfehlen oder?

Ich bin zwar „erst“ 31 und eine kleine Darmspiegelung (die ohne Abführen, nur die letzten 15-30cm) vor 6 Monaten war ohne Befund aber trotzdem habe ich jetzt schlimme Angst vor Krebs, da ich auch leider ziemlich übergewichtig bin. Ich rauche und trinke aber gar nicht.

 
Der erste Proktologe, bei dem ich war, meinte nur ich sei zu jung für Darm- oder Magenkrebs und er wollte nur abwarten da er meinte das sei alles von dem Infekt. Bei einem zweiten hat dieser dann die Spiegelung vorgeschlagen.

ist die Wahrscheinlichkeit hoch, das es Darmkrebs oder Magenkrebs ist? ich habe wirklich seit Wochen schreckliche Angst davor und weiß nicht wie ich bis zur Untersuchung aushalten soll.

danke

Gesundheit, Magen-Darm-Beschwerden, Magen, Arzt, Bauchschmerzen, Krebs, Darmkrebs, Proktologe
Trotz Arztbesuch ständig Angst vor Darmkrebs. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich leider aktuell sehr unter meiner aktuellen Situation und zwar hatte ich vor ca. 4 Wochen so eine Art Magen-Darm Grippe, oder dachte das zumindest. Seit dem gehen aber manche der Symptome nicht wirklich weg und ich habe schlimme Angst vor Darmkrebs.

Ich war deswegen bei meinem Hausarzt und habe ihm nochmals die Symptome (Bauchschmerzen, ab und zu Blähungen, etwas dünner Stuhl, geminderter Appetit..) und er sagte er kann mir die Angst vor Darmkrebs nicht nehmen, auch wenn er selbst nicht glaubt das es das sein könnte. Aber was denn dann? Dazu sagt er auch nichts.

er hat mich dann an einen Gastro-Enderologen überwiesen und ich sollte hin für eine Magen und Darm Spiegelung. Der Arzt dort hat dann nach meiner Schilderung der Symptome und meiner Angst vor Darmkrebs gesagt, das ich dafür zu jung sei (31) und er da keine Spiegelung vorschlägt, da ich auch dieses Jahr bereits eine Enddarm Spiegelung hatte und die unauffällig war. Aber bei der Enddarm Spiegelung sieht man doch gar nicht den ganzen Darm!? Wie kann er ohne Spiegelung sagen das ich zu jung für Krebs wäre?

außerdem gibt es doch auch Darmkrebs Fälle bei jüngeren Personen.

Ich fühle mich total alleine gelassen und meine Angst nicht ernst genommen, wie kann ich jetzt einen Arzt dazu überreden eine Spiegelung zu machen?

habt ihr einen Tipp gegen meine Angst? Kann ich mir die Bauchschmerzen auch durch meine Angst selbst verursachen? Ich habe fast jede wache Minute Angst davor und denke an nichts anderes.

danke für jeden Tipp.

Angst, Schmerzen, Bauchschmerzen, Gastroenterologie, Krebs, Magenschmerzen, Panik, Darmkrebs
Warum bin ich ständig besorgt tot-krank zu sein?

Hallo Zusammen,

diese Frage stelle ich mir seit Jahren immer wieder und meine Lebensqualität leidet extrem unter dieser Empfindung. Ich bin jetzt 32 Jahre alt und hatte leider schon schlimme Erlebnisse. Mein Cousin ist mit 36 nach schwerem Kampf an Krebs gestorben, mein Onkel mit 55 einfach tut umgefallen und meine Mutter ist immer wieder schwer krank, schon seit ich 16-17 Jahre alt bin. Gerade vor kurzem wurde bei ihr Krebs diagnostiziert und das macht mich einfach fertig.

Vielleicht denke ich deshalb häufig darüber nach, selbst schwer bzw. tot krank zu sein. Allerdings hat es bei mir Ausmaße angenommen, die mir praktisch jede Lebensfreude nehmen.

Ich denke immerzu wie es sein wird an Krebs zu sterben. Ob ich lange leiden muss und meine Angehörigen mit mir. Wenn ich gesundheitliche Beschwerden habe, bin ich mir meist ziemlich schnell total sicher an einer lebensbedrohlichen Erkrankung zu leiden. Ich möchte nicht mehr in den Urlaub fahren weil ich lieber zuhause sein möchte falls mir oder meiner Familie etwas passiert. Bei schönen Ereignissen denke ich jedes mal daran ob wir evtl. das letzte mal alle so zusammen sind anstatt sich mal zu freuen. Ich lebe praktisch andauernd mit dem Gedanken tot krank zu sein oder im Gedanken an den Tod selbst. Ich überlege mir was für Musik an meiner Beerdigung laufen soll und ob ich mir z.b. noch etwas großes kaufen soll weil ich könnte ja morgen eine tödliche Diagnose bekommen.

Ich bin einfach ständig traurig, wegen meiner Mutter oder voller Angst, selbst krank zu sein oder das meine Frau schwer krank mit und ich das miterleben muss bis zum Ende. Ich wache mit Angst auf, gehe mit Traurigkeit schlafen und träume auch von Krankheit und Tod.

habt ihr irgendeinen Tipp, wie ich das wieder etwas hinbekommen könnte? Irgend einen Rat? Ich bin nämlich vollkommen am Ende und habe keine Kraft mehr.

Danke fürs lesen.

Angst, Krebs, Panik, Psyche, Psychiatrie, Tod, Trauma
Ist das Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Hallo,

ich bin W, 26 Jahre alt und vor knapp 5 Wochen Mama geworden.

Im März 2019 begannen die Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen.. sie zogen sich bis in den Rücken. Ich ging zu mehreren Ärzten.. immer nur Ultraschall .. da hieß es immer, es kommt vom Skelett oder dn Muskeln..

Die Schmerzen kamen und gingen Schubweise mehrere Monate und strahlen in die rechte Schulter aus.

Bei einer Bauchspiegelung im November 19 wurde eine Verklebung diagnostiziert.. da verklebt die Leberkapsel mit dem Zwerchfell.. aber weiß nicht ob die Schmerzen wirklich daher kommen.....

Im dezember 2019 habe ich bisschen Alkohol getrunken und hatte am nächsten Tag mega Schmerzen im rechten Rücken.. (die haben 2 Tage angehalten) Auf Höhe der Nieren... seit dem hab ich nichts mehr getrunken.

Im Januar 2020 wurde ich schwanger.. bis zur Entbindung hatte ich keine Schmerzen mehr. Aber ab April kamen Lymphknotenchwellungen hinzu.. im Kiefer Unterkiefer Hals und Achseln. Alle Max bis 1 cm und laut Onkologe nicht bösartig, aber es konnte nur ein Ultraschall gemacht werden.

Zuckerbelastungstest (Ogtt 75gr) wurde gemacht nüchtern 75, nach 1 std 112, nach 2 std 85

Also OK

Mein Stuhlgang ist seit 2 Jahren sehr flüssig bzw breeig.. habe mir dabei nie was gedacht eigentlich..

Musste in der SS öfter aufstoßen.. das ist jetzt nicht mehr ganz so oft aber trotzdem da..

Nun habe ich seit gestern ein komisches Gefühl in rechten Bauch neben dem Bauchnabel.. als wäre es taub..das ist jetzt wieder weg

Meine Blutwerte wurden vor 2 Wochen bestimmt. Aber nur die lipase die 44 betragen hat. Normal is wohl bis 60.

Ich habe seit Januar sporadisch Nachtschweiß.. aber nie, dass ich mich umziehen müsste.

Seit der Entbindung (vor 4 Wochen) habe ich noch Gelenk-, Muskel und Gliederschmerzen dazu bekommen.

Merke auch einen kleinen Knubbel an der Wirbelsäule links.. es wurde geschallt und hieß Muskelknoten..... aber kann das sein.. das habe ich auch schon 4 Monate ..

In der Schwangerschaft musste ich extrem oft aufstoßen.. das ist immernoch geblieben.. zwar nicht ganz so häufig wie davor aber trotzdem..

Ich habe so Angst.. was steckt dahinter :-(

Beim Gewicht weiß ich noch nicht.. aber habe in der SS 23 Kilo zugenommen.. kurz nach der Entbindung bin ich von 94 auf 86 Kilo runter .. seit 4 Wochen verändert sich das nicht..

Was meint ihr.. ist sie Angst berechtigt?

Ich bilde mir ein,, meine Haut würde sich gelb verfärben.. habe auch einen kleinen gelben Fleck am Auge..

Aber das bilirubin war bei 0,3... kann man trotz dem Wert ein ikterus haben?

Habe nächste Woche ein MRT Abdomen und richtig Todesangst ...

bauchspeicheldrüse, Krebs

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