Wiederkehrende symptome?Schwindel/Metallgeschmack/?

Hallo zusammen,

ich bin männlich und bin 31 Jahre alt.

Ich hatte vor ca. 6 Wochen ein sehr heftige Grippe hinter mir ( Fieber non stop, Husten, Schüttelfrost usw. und bemerkte dannach das ich kaum mehr schmecken und riechen konnte, also nachdem die Grippe vorüber war. Ich machte mich dann verrückt da ich gelesen habe das sowas auch ein Hirntumor sein kann und ging zum Radiologen zum Kernspinnt. Alles war im Kopf in Ordnung sagte mir der Arzt. Kurze zeit später kam der Geschmacksinn auch ein wenig wieder bis ich ca 2 Wochen wieder mir eine Grippe eingefangen hatte mit den gleichen Symptomen (Fieber, Gliederschmerzen Schüttelfrost usw.) Die Grippe ist nun seit gut einer Woche vorbei und ich habe non stop ein ekelhaften Metallgeschmack im Mund ( denn hatte ich kurz nach der ersten Grippe auch) und mir ist unwohl und habe Schwindel. MIr drehts im Magen so das ich ein Übelkeitsgefühl habe vor allem beim Husten würgt es mich sehr und dazu kommt das ich schon seit einer Woche einen Metallgeschmack + Schwindel habe.

Das mit dem Schwindel geht schon seit ca. 1 Jahr (2 Wochen gehts gut , dann mal wieder Schewindel , dann wieder weg usw.) Ich bin deswegen schon insg. 3 x ins MRT und Kernspinnt gegangen weil ich immer wieder komische neuroligische Symptome habe Schwindel, Unwohlsein, rechte Hand kalt und fühlt sich komisch an usw...... ich dreh bald noch durch.

PS: Ich bin sehr ängstlich wenn es um solche Themen geht und renne ziemlich schnell zum Arzt und google sehr viel .....

Vieleicht kennt jemand so eine Situation.

MFG

Chris

Krebs Schwindel Tumor Metallgeschmack Depressionen und Ängste
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Sekundenschwindel und Benommenheit?

Liebe Leute, ich habe vor 20 Tagen schon eine Frage gestellt..sie wurde zwar beantwortet, allerdings würde ich es gerne nochmal probieren.

seit mittlerweile fast einem Monat ist nichts mehr wie es war. Ich habe wie eine Art Sekundenschwindel. Er kommt (für einen kurzen Moment) und ist wieder weg. Ich kann die Art des Schwindels nicht betiteln, es fühlt sich komisch an. Es dreht sich nichts, es schwankt nichts, ich kippe nicht um - es ist einfach komisch. Dieser „Sekundenschwindel“ kommt zu jeder Zeit und Aktivität. Ich kann nicht klar sagen, wie und wann es dazu kommt.

Ansonsten habe ich eigtl immer das Gefühl wie benebelt zu sein, oder alles wie im Traum wahrzunehmen..oder durch so ne Glocke. Ganz komisch!

ich war beim Hausarzt, Orthopäden, HNO und Neurologen. Der Orthopäde hat mich eingerenkt ansonsten war eeg und alles andere unauffällig. Kurzweilig war für zwei Tage wieder alles in Ordnung - ich war so glücklich! Aber jetzt ist es wieder da..dieses beklemmende Gefühl im Kopf und ca 1-2x am Tag dieser Sekundenschwindel. Ich weiß mir keinen Rat mehr..ich weiß nicht mal, ob ich mir das nur noch einbilde...?!!?

Zu meiner Person: 27, w, schlank, einigermaßen sportlich - keine Vorerkrankungen. letztes Blutbild war im November: unauffällig. Fühle mich abgesehen von der oben beschriebenen Sache gut. Mein Job nervt mich zwar und manchmal habe ich wirklich das Gefühl überarbeitet zu sein, aber nicht so extrem dass ich das Gefühl hätte „burnout“ o.ä. Zu haben..

Schmerzen habe ich keine!

Seit dem ich denken kann habe ich kleine knubbel (Lymphknoten?!?) am Hals die ich spüren kann..links 2 und rechts einer. Ganz klein und die tun auch nicht weh.. ich mache mir langsam echt sorgen ob es was ernsteres sein kann..und ob alles was miteinander zu tun hat oder nicht!!

BITTE!

ich weiß nicht mehr weiter, kann mir jemand helfen oder hat die selben Beschwerden?

Angst Krebs Lymphknoten Schlaganfall Schwindel Schwindelgefühl Lymphknotenschwellung
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Bauchspeicheldrüse?

Hallo liebes Forum,

Hallo lieber Experte,

gern würde ich Ihren Rat zu meinem Krankheitsverlauf erfahren. Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass ich erst 24 Jahre alt bin.

angefangen hat alles im Sommer 2016 mit einer leichten Gastritis -> begründet durch eine Magenspiegelung.

2017 habe ich plötzlich im Juli nur blutige Durchfälle erlitten, woraufhin ich mich sofort ins Krankenhaus begeben habe. Dort wurde dann eine Darmspiegelung, MRT Sellink, Blut und Stuhltests gemacht. Die Entzündungswerte waren relativ hoch und die anderen Tests ergaben einen Versacht auf Colitis Ulcerosa bei gleichzeitigem Auftreten eines Heliobacters.

Anfang November hat daraufhin mein Gastroenterologe den Elastase Wert min Stuhl genommen, welcher völlig unauffällig war.

Termin zur Kontrolle Darmspiegelung hatte ich am 07.02.2018. Unter 500mg Propofol habe ich während der Narkose Muskelzuckung bekommen. Der Befund war jedoch sehr unauffällig und der Arzt vermutet keine Colitis. Abgetragen wurde nur ein 4mm großer Polyp. Soweit so gut. Direkt an diesem Tag hatte ich noch große Übelkeit und ein stechen und ziehen unterhalb der linken Rippengegend (hinten und seitlich) zwischen Rippenansatz und Becken. Kann es sein, dass ich durch die Zuckungen eine kleine Zerrung im Muskel habe?

Am 11.02.2018 musste ich dann ins Krankenhaus durch Blut im Stuhl und sehr dünnen Stuhl. Röntgen der Lungewar okay, Ultraschall unauffällig und Blutuntersuchung  (einschließlich Lipase) gut. Daraufhin wurde ich dann am 13.02.2018 wieder entlassen.

Nun sind jedoch diese Schmerzen im linken Bereich konstant geblieben und bringen mich zur Verzweiflung. Sie sind drückend und stechend vom linken Rippenbogen bis zum Becken. Vor allem, da in der nahen Bekanntschaft gerade jemand an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben ist. Auch sind daran mein Opa und mein Groß Onkel relativ jung (ca. 50 Jahre) verstorben. 

Nun mache ich mir natürlich wahnsinnige Sorgen um die Bauchspeicheldrüse. Ist es trotz unauffälligem MRT Sellink (Juli 2017 - mitabgebildete parenchymatöse Bauchorgane unauffällig), keine Elastase im Stuhl (November 2017), unauffälliges Blutbild und Ultraschall (Februar 2018) ausgeschlossen, dass dort ein Tumor vorliegt?

ich bitte Sie um Ihre Hilfe.

Vielen Dank.

Gesundheit Darm Magen bauchspeicheldrüse Krankheit Krebs
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Eigenartiges Gefühl im Kopf?

Guten Abned zusammen,

mich weiß dass es wsl zig solcher Beiträge gibt, aber ich möchte es trotzdem auf diesem Weg versuchen.

ich habe seit ungefähr einer Woche ein ganz komisches Gefühl im Kopf. Es fällt mir schwer es in Worte zu fassen. Am ehesten würde es passen, wenn ich sage dass es ein Gefühl ist, wie wenn man auf eine kaputte Rolltreppe tritt..sie fährt zwar nicht, aber es fühlt sich trotzdem komisch an. Oder auch wie als würde ich auf Watte gehen.. ich hab über den Tag verteilt leichte Kopfschmerzen Bzw nen Druck, manchmal ein heftigeres ziehen. (Aber die Schmerzen sind nicht so stark, als bräuchte ich Medikamente) manchmal kommt auch so ein schwäche Gefühl in den Beinen und Händen hinzu.

nun war ich beim Hausarzt, er meinte dass es stressbedingt ist. Ich kann das irgendwie nicht glauben. Meine Schulterpartie sei steinhart, aber nur diese zwei Aspekte können doch nicht solche ekligen Beschwerden hervorrufen.

Morgens ist eigtl erst mal alles gut..das alles beginnt ca 2 Stunden nach dem aufstehen.

ich bin echt am verzweifeln.. irgendwie fühle ich mich nicht mal ernst genommen. Ich arbeite selber beim Augenarzt, alle Untersuchungen meiner Augen (Gesichtsfeld, Papille etc) waren unauffällig.

Physio sagt zwar ich sei hart, aber keine Blockade zu spüren.

zu meiner Person: weiblich, 28, rauche und trinke gelegentlich (Vlt 2x im Monat), bin schlank und einigermaßen sportlich.

Hat jemand was ähnliches oder kann mir irgendwie weiterhelfen??

Gehirntumor Krebs Psyche Krankheitszeichen
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Schwarzer Streifen unter meinem Nagel (Krebs)?

Halli Hallöle :)

Also ich habe jetzt gerade festgestellt, dass ich an meiner linken Hand beim Mittelfinger einen schwarzen Streifen habe. Ich schätze ihn so auf ca. 0.5mm breit und 2-3mm lang.

Als kleine "Vorgeschichte", vor etwa dreiviertel Jahren habe ich mir genau diesen Finger in der Autotüre eingeklemmt. Er war sofort schwarz und als der Nagel abgefallen ist (nach ca. 1 Monat), hatte ich auch wieder etwa für einen Monat garkeinen Nagel. Der Nagel ist eigentlich gesund nachgewachsen, aber man sieht bis jetzt immernoch in der Mitte des Nagel solche weissen Rillen, die auch nicht rauswachsen.

Soo und wie schon gesagt, habe ich jetzt diesen schwarzen Streifen entdeckt und ich habe erst vor Kurzem mal von einem ähnlichen Fall online gelesen und diese Person hatte dann glaube ich einen speziellen Hautkrebs. Deshalb habe ich mal gegoogelt, was das sein könnte und da stand, dass man sofort zum Arzt gehen sollte, wenn man den Nagel nicht eingeklemmt oder sonstiges hat (in meinem Fall habe ich ihn nicht eingeklemmt). Und weil ich weiss, dass man sich nicht immer auf Google verlassen kann, wollte ich euch mal fragen, was ihr so zu diesem Thema meint. Meine Mutter will morgen schon meinem Hausarzt anrufen, aber ich will lieber noch ein wenig warten, weil ich auch erst beim Arzt war, weil ich evtl. Sulcus Ulnaris habe (ich wurde zum Neurologen überwiesen) und es mir unangenehm ist schon wieder zum Arzt zu gehen, weil es ist eh immer so, dass es dann nichts ist und jaa ich hoffe ihr wisst was ich meine :)

Noch eine kleine Zusatzinformation, die ich vergessen hatte:) Seit dem ich den Nagel eingeklemmt habe ist er empfindlicher als alle anderen Nägel.  Ich habe aber jetzt keine Veränderung der Empfindlichkeit meines Nagels bemerkt und es tut auch nicht wirklich weh, wenn ich darauf drücke.

Liebe Grüsse und schönen "Abend" 

Abby

Krebs schwarzer Fleck
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Panische Angst vor Darmkrebs?

Hallo zusammen,

Ich (27) hatte in den letzten Wochen zweimal sehr dunklen, flüssigen Stuhlgang, der auch nicht ein einem Rutsch kam sondern in mehreren abschnitten. Toilette, kurz aufgestanden, etwas anderes gemacht, 10 Minuten später wieder auf die Toilette. Beim ersten mal sah ich meine Nahrung an diesem Tag noch als Erklärung, beim zweiten mal jedoch nicht. Da dazu auch noch ein andauerndes Blubbern im Bauch sowie leichte Krämpfe dazu kamen, bin ich in Panik sofort in die Notaufnahme.

Dort wurde folgendes gemacht: Bluttest: alles normal Blutdruck gemessen: etwas hoch, aber wohl wegen der Panik Ultraschalltest: keine Auffälligkeiten

Der Arzt meinte, dass es definitiv kein Darmkrebs ist

Später ging ich dann noch zum Hausarzt, der ebenfalls meinte, dass ein Krebs auszuschließen ist. Er gab mir noch einen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung mit, der derzeit ausgewertet wird.

Jetzt habe ich gelesen, dass keine der durchgeführten Methoden geeignet ist, um Darmkrebs wirklich auszuschließen und meine panische Angst ist wieder zurück. Die Bauchschmerzen sind immer noch da und auch mein Stuhlgang war zwar seitdem nicht mehr schwarz, jedoch auch nicht ideal (sehr weich).

Nun ist die Frage natürlich, warum sich beide Ärzte wirklich darauf festgelegt haben, dass es kein Krebs ist, obwohl keine der durchgeführten Maßnahmen das wirklich ausschließen kann. Ich habe wirklich Angst

Mein Hausarzt meinte, dass er aufgrund des Ergebnisses der Stuhlprobe entscheiden möchte, ob eine Darm- und Magenspiegelung durchgeführt werden soll. Da ich meine Bauchschmerzen jedoch weiterhin habe und unbedingt abklären lassen mochte, will ich auf jeden Fall eine Spiegelung machen lassen, zumal es die einzige Möglichkeit ist, meine Angst vor Darmkrebs endgültig zu beseitigen. Wie lange dauert es in der Regel, bis man hierfür einen Termin bekommt.

Danke

Darm Durchfall Krebs Darmkrebs
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Ärzte helfen mir nicht. Große Lymphknotenschwellungen. Hilfe?

Hallo.. ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Versuche mich kurz zu fassen. Ich habe viele geschwollene Lymphknoten im Kopfbereich. Hals, Nacken usw. Ich war oft in letzter Zeit bei meinem HNO deswegen, der hat auch immer einen Ultraschall gemacht und meinte die Lymphknoten sind zwar etwas größer aber oval, was gut ist. Er meint wohl auch dass alle noch unter einem cm groß sind, wobei er sich die im Nacken nie wirklich anguckt und ich empfinde die als größer. Ich habe ihn auf eine Biopsie angesprochen, weil man nur damit Gewissheit haben kann. Er sagt dass er denkt das würde keiner bei mir durchführen, denn wenn was schief gehen sollte müsste man beweisen dass die Biopsie einen Grund hatte, was bei mir anscheinend nicht der Fall ist. Ich war dann am Montag bei einer Onkologin, die nur zu mir ins Wartezimmer gekommen ist und kurz meinen Hals abgetastet hat. Sie sagte mir dann dass sie nichts tun kann da sie keine Berichte über die Lymphknoten vorliegen hat und man einen entnehmen sollte, was sie auch nicht kann. Mir wurde dann Blut abgenommen. Entzündungswerte sind unauffällig. MRT Thorax unauffällig. Röntgen der Zähne ebenso unauffällig.

Ja was soll ich sagen. Ich würde gerne Gewissheit haben. Was soll ich jetzt tun? Zu wem soll ich mich noch wenden?

Danke an alle die sich die Zeit nehmen um mir Tipps zu geben

HNO Krebs Tumor Lymphdrüse Biopsie Speicheldrüse Morbus Hodgkin
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Fragen zum Blutbild, diverse Symptome?

Guten Tag, und zwar geht es darum das ich seid gestern im Urlaub bin und ich deshalb nicht zu einem Arzt gehen kann. (2 Wochen Urlaub)

Zu meiner Vorgeschichte, ende Dezember nach einem etwas mehr oder weniger ONS (bitte ernst nehmen), bekam ich anfangs komisch symptome. Erst war es ein Pilz infekt in Mund + Entzündung am Daumen und eine Blasen entzüdung. Das ging nach etwa 2-3 Wochen so gut wie weg aber es blieb noch irgendwas. Daraufhin bin ich zum Arzt gegangen der hat ein Blutbild gemacht, alle Werte waren soweit okay. Danach bekam ich ( 1 Monat Später ) eine Kehlkopf entzündung und ich Spürte Schwellung unter den Achseln + Hals. Wiederrum bin ich zum HNO Arzt gegangen und dieser Meinte ich hätte mehrere Fühlbare, diese sind aber unter 1 cm (Sie schätzte 3-5mm). Ich habe ein Antibitoikum bekommen, danach ging es mir auch wieder besser. (Das war jetzt ungefähr 2 Monate her). Ich habe jetzt wieder ( oder noch ) diese Knoten Fühlbar, alle noch unter 5mm. (Zwischen Zeitlich wurde mir Blutabgenommen und meine Leukozyten waren auf 11)

Aufgrund von einer etwas heftigeren Bauchkrampfattacke (Magenverstimmmung) bin ich zum Krankenhaus gefahren, dort wurde eine Sonographie gemacht + Blutabgenommen und Folgendes kam raus : http://img5.fotos-hochladen.net/uploads/174746351467573ig7rmq5z9.jpg

Das fällt mir auf : Meine Monozyten sind schon seid ungefähr 3 Monaten bei ungefähr 10-11 % (Referenzbereich war einmal bei 9 und der andere bei 14, aber der jetzige ist halt bei 9)

Konnte das im Zusammenhang stehen?

Symptomatik : Ab und zu Müde, Immer mal wieder kommendes Krankheitsgefühl, LK Spürbar, Hals, Leiste und einem hinterm Ohr (Alle unter 1CM)

Untersuchungen : 3 X Blutbild ( 2x Großes ) 2 X Sonographie Bauch ( Alles i. Ordnung) HiV Negativ.

Eine Frage zur Bösartigen Veränderung : Sollte ich da auf mehr Untersuchungen Plädieren? Sind solche Abweichungen Irrelevant?

Was sollten meine Nächste Schritte sein?

Angst Krebs
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Gebärmutter/Eierstock - Entzündung/Krebs?

Hallo liebe Community,

ich bin weiblich, 25 Jahre alt, 1,70m groß und wiege 120 Kilo.

Im Moment bin ich wegen stärkerer Depressionen seid Mitte Oktober 2016 krank geschrieben und habe nun eine Reha in einer Psychosomatischen Kurklinik genehmigt bekommen.

Seid aber circa 2 Monaten plagen mich Symptome die ich nicht erklären kann und auch nichts mit meiner Psychischen Erkrankung zu tun haben.

Kurz meine Symptome im Überblick;

Verdauungsstörungen Durchfall und Verstopfung im Wechsel und sehr starke Blähungen (habe keine Nahrungsunverträglichkeiten und keinerlei Allergien).

Fast täglicher Nachtschweiß (komplett alles nass bis auf die Matratze durch).

Sehr oft am Tag Attacken von Schwindel, Übelkeit und Kopfweh.

Plötzlich viele auftretende Abszesse mit Hauptmerkmal am Hintern, Oberschenkel, Brüsten und Achseln.

Untere Rückenschmerzen direkt beim Steiß, beim bewegen, bücken und stehen oder bei Druck auf den unteren Rücken.

In der Mitte meines letzten Zykluses habe ich den Eisprung schmerzlich zwei Tage lang gespürt und Blutungen wie Schmierblutungen gehabt. Außerdem sollte meine letzte Periode vor 4 Tagen anfangen. Schwangerschaft ist ärztlich ausgeschlossen durch Blut und Urintests.

Ich hab schleimigen Ausfluss aus der Scheide, oft weiß aber manchmal leicht gelblich, ohne auffälligen Geruch.

Oft habe ich das Gefühl ich hätte Steine im Bauch/Unterbauch liegen.

Ich hab als immer wieder auf Druck grünen Ausfluss aus den Brüsten, rechts vermehrter als links.

Meine Lymphknoten in der Leiste und am Hals und am Kinn Schwellen immer wieder an und schmerzen mitunter.

Hin und wieder stärker Husten und Schleimabgang (könnte vom Rauchen kommen ich rauche seid August 2016)

Ich habe kein allgemeines Krankheitsgefühl also Erkältung oder Grippe und Magen-Darm ausgeschlossen.

Die Symptome sind vielfältig aber müssen nicht alle miteinander in einer Krankheit zusammenhängen das ist mir bewusst.

Alle Symptome sind unabhängig von Uhrzeit, Mahlzeiten oder Klogang immer wieder da bzw fast ständig vorhanden.

Ich war bereits bei meiner Hausärztin, dort wurde bei Untersuchungen folgendes festgestellt;

Im Urin; - leicht erhöhte Harnsäure - Blut und Leukozyten im Urin

Im Blut; - leicht erhöhte Leukozyten

Alle anderen werte für Blutkörperchen Kalium, Schilddrüse, Nieren und Leber und Blutzucker und Cholesterin waren tip top.

EKG - leicht verschnellerter Herzschlag und Herzrythmus (zurückzuführen auf meine Tabletten wegen der Depression)

Meine Hausärztin bat mich nun folgende Ärzte aufzusuchen;

  • Zahnarzt um eine verkappte Entzündung im Zahnfleisch oder Zahnbereich auszuschließen (dort war ich gestern alles gut)

  • Dermatologe (Termin für in 2 Wochen)

  • Gynäkologe (um Entzündungen oder Erkrankungen untenrum zu klären, leider ist meine Gyn letzte Woche in Urlaub gewesen, ich rufe sie am Montag gleich an)

Mein Psychiater schließt Nebenwirkungen durch meine Medikamente aus.

Gesundheit Entzündung Blut Gebärmutter Hilfe Krankheit Krebs Eierstock
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Verzweifelt, Krebsangst: Erkennt man Leukämie im Blut?

Zu mir, ich bin 20 Jahre alt und leide seid etwas längeren an einer Krebs angst. Ich habe am 02.02.17 ( also nicht wirklich lange her) ein differenzialbultbild gemacht, dort kam nichts wirklich Besorgnis ergendes heraus.

Nur ich hatte LK schwellungen (nicht wirklich groß, max 5mm) Ich war dann daraufhin beim HNO Arzt, der schaute mir in der Rachen, meinte okay Sie hätten eine Kehlkopfentzündung (Sei gerötet) und gab mir daraufhin cefuroxim 500mg die ich dann nehmen solle.

So ich nahm sie am gleichen Abend und bemerkte so ungefähr 1-2 Stunden danach das ich schmerzen unter der Achsel hatte, beide. Daraufhin packte ich unter meine Achsel und bemerkte wieder zwei kleine Knoten

Aus Angst bin ich dann zum Notfall Arzt gegangen, der Tastete Sie hat mich gefragt wie lange die unter der Achsel ist und schrieb mir auf der Diagnose Harmlose LK-Schwellungen. Habe ihn daraufhin angesprochen meinte sind diese LK groß? Er meinte es ist ein Hauch von nichts.

Nunja, diese Knubel machen mir sorgen, sodass ich bei der Onkologie eine Nachricht hinterlassen habe, die meinten dort meine Symptome würden eher dazu passen ( Infektion als krebs). Nunja ich mache mir jetzt die ganze Zeit gedanken...

Ich habe kein Fieber, kein Gewichtsverlust noch fühle ich mich schwächer. Aufgrund von Cerfuox habe ich wahrscheinlich Übelkeit und Appetitlosigkeit.

So jetzt ist meine Frage, hätten die Leukämie im Blut erkannt? Und solle ich lieber nochmal zum Arzt gehen oder soll ich jetzt erstmal den Vertrauen?

Soweit wie ich mich informiert habe sind diese Schwellung an mehreren Stellen ein höher Stadium bei Krebs, davor habe ich Angst.

Ich weiß wirklich nicht mehr so Recht was ich machen soll.

Zu den LK's : Verschieblich, Abgrenzblar

Krebs Leukämie
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