Haushalthilfe bei Krebs Krankenkasse schaltet MDK ein?

Seid dem 26.06. 2020 bin ich in Therapie wegen einem Mamakarzinom.

Die Nebenwirkungen der Chemotherapie waren so stark, dass ich zu schwach war, den Haushalt zu führen und meinen Sohn (3Jahre) nicht mehr alleine versorgen konnte (ich bin alleinerziehend).

Spaziergänge mit meinem Sohn waren/sind nicht möglich, da mir die Kraft fehlt längere Zeit zu laufen und ich wegen der Neuropathie meine Füße kaum spühre und das Gefühl fehlt die Füße richtig aufzusetzen beim Gehen (Sturzgefahr- und aktuell großer Zeh angestoßen komplett blau und starke Schmerzen)

Aus diesem Grund habe ich bei der Krankenkasse (DAK) eine Haushaltshilfe beantragt uns auch genehmigt bekommen.

Den Anspruch von 26 Wochen Hauhalthilfe musste ich leider voll ausschöpfen und ich hatte gehofft, dass ich nach der anschließenden OP (Entfernung der Clipps, die den Tumor markiert hat und den befallenen Lymphknoten) und nach Bestrahlung und der Reha keine Hilfe mehr benötige, da ja keine Chemo mehr nötig war.

Und hatte gehofft ich könnte dieses Jahr wieder arbeiten gehen (Altenpflegerin)

Falsch gedacht!!

Während der OP wurde noch eine Zyste entfernt und im Labor untersucht, Diagnose:

Neu aufgetretenes Mamakarzinom!!!

Therapie: Bestrahlung 30 mal und gleichzeitige Chemotherpie in Tablettenform für 4 Monate !!!

Und jetzt geht es mir wieder hundeelend: Polyneuropathie in den Händen und Füßen (rechter Fuß sehr stark) Schwindel und Schwäche- kann mich kaum auf den Beinen halten und Treppe laufen ist kaum möglich

Übelkeit stärker als bei den vorangeggangenen Chemos.

So musste ich 4 Wochen nach abgelaufener Haushalthilfe wegen erstem Befund wieder Hilfe beantragen.

Die Krankenkasse hat nun den MDK eingeschaltet, um zu prüfen ob ich Haushaltshilfe bekomme.

Finde ich unmöglich...

zum einen benötige ich Haushalthilfe nur solange die Therpie erfolgt und nicht mein ganzes Leben

zum anderen hat die Onkologin den Antrag auf Hauhaltshilfe mit unterschrieben und begründet.

Meine Frage jetzt: muss ich den MDK über mich ergehen lassen oder soll ich Widerspruch einlegen?

Was bezweckt die Krankenkasse damit, das der MDK meine ,,Hilfebedürftigkeit" anschauen soll?

und das dauert wieder und Hilfe hab ich keine...

Chemotherapie, Krankenkasse, Krebs
Weißer Fleck im Röntgen im Sitzbein, nach Mrt, Arzt sagt ich soll es vergessen?

Hallo nach längeren Hüftschmerzen und hodenschnerzen, würde Ultraschall Niere blase und auch die prostata gecheckt, alles unauffällig, der Arzt schickte mich zum Röntgen wobei auf dem Sitzbein ein großer weißer Fleck entdeckt wurde, dan bekam ich eine Überweisung zum Mrt worauf Stand Fragen an Tu, dan wurde ein Mrt gemacht und bis auf eine kalkablagerung im Linken gesäß kam nichts raus, laut meinem Ortophäde sieht does stark nach einer Schambeinentzündung aus ich solle dem Fleck einfach vergessen, es ist kein Krebs, mittlerweile bin ich auch sehr viel müde und habe ja auch innerhalb kurzer Zeit c. A 3 Wochen 6 kg abgenommen, wobei ich erwähnen muss das ich ein neuer Job habe, mit sehr viel Bewegung und ich vorher keine hatte, nach Schmerzen im Bauch und Stuhlgang Probleme habe ich auch eine Darm und Magenspiegelung hinter mir Ultraschall von Leber niere blase Hoden bauchspeicheldrüse gallengänge alles unauffällig, bkutergebnisse auch alle unauffällig, aber irgendwie kenne ich diese heftige Müdigkeit und dieses abnehmen nicht von mir, sonst esse ich sehr gut und arbeiten kann ich ja auch, nur Arbeitskollegen sagen immer das ich sehr müde aussehe obwohl ich 8 Stunden schlafe... Denkt ihr ich bilde mir das alles ein oder soll ich zu irgendeinem Arzt ach keine ahnung... Habt ihr einen Rat?

Darm, Krebs, MRT, Gesundheit und Medizin
Schmerzhafter Knubbel auf dem Kopf?

Sehr geehrte Nutzer von Gesundheitsfrage.net,

Heute hab ich nach der Abtastung meines Kopfes ein Knubbel relativ zentral auf dem Kopf entdeckt. Zu meiner Vorgeschichte: Männlich, 18, bald 19. Leide an Migräne und die hat sich kürzlich in der Symptomatik geändert, sodass ich zum Neurologen gegangen bin, weil ich quasi Todesangst hatte, da ich gedacht hab, dass ich womöglich an einem Hirntumor leide. Mein Neuro meinte, nach Schilderung von meinem Symptomen (Gleichgewichtsstörung, Übelkeit und Kopfschmerzen), dass alles ok wäre und er sich keine Sorgen machen würde.

Nun hab ich, wie schon erwähnt, einen Knubbel entdeckt, der mir beim Berühren Schmerzen bereitet. Hab den Knubbel meiner Mutter gezeigt und sie hat ihn auch ertasten können. Fühlt sich an wie so eine Erbse. Ich hab nun panische Angst, doch an Krebs erkrankt zu sein und dass meine Vorgeschichte damit zusammenhängt. Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll.. Hatte jemand die selbe Erfahrung gemacht mit dem Knubbel und kann mich fürs erste beruhigen?

Morgen ist Freitag, wer kann mir helfen??

Wäre mein Fall, ein Fall für die Notaufnahme?

Gleich morgen früh zum Hausarzt stürmen? Aber der kann vermutlich auch nicht viel tun und wird mir eine Überweisung schreiben, bei der ich dann einen Monat warten muss, um einen Termin zu bekommen, bei dem es schon zu spät sein könnte.

Danke im Vorraus, für euere Nachrichten.

Ich verbleibe trotzdem mit freundlichen Grüßen!

Luke

Gesundheit, Krebs, Medizin
Ist das Bauchspeicheldrüsenkrebs?

Hallo,

ich bin W, 26 Jahre alt und vor knapp 5 Wochen Mama geworden.

Im März 2019 begannen die Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen.. sie zogen sich bis in den Rücken. Ich ging zu mehreren Ärzten.. immer nur Ultraschall .. da hieß es immer, es kommt vom Skelett oder dn Muskeln..

Die Schmerzen kamen und gingen Schubweise mehrere Monate und strahlen in die rechte Schulter aus.

Bei einer Bauchspiegelung im November 19 wurde eine Verklebung diagnostiziert.. da verklebt die Leberkapsel mit dem Zwerchfell.. aber weiß nicht ob die Schmerzen wirklich daher kommen.....

Im dezember 2019 habe ich bisschen Alkohol getrunken und hatte am nächsten Tag mega Schmerzen im rechten Rücken.. (die haben 2 Tage angehalten) Auf Höhe der Nieren... seit dem hab ich nichts mehr getrunken.

Im Januar 2020 wurde ich schwanger.. bis zur Entbindung hatte ich keine Schmerzen mehr. Aber ab April kamen Lymphknotenchwellungen hinzu.. im Kiefer Unterkiefer Hals und Achseln. Alle Max bis 1 cm und laut Onkologe nicht bösartig, aber es konnte nur ein Ultraschall gemacht werden.

Zuckerbelastungstest (Ogtt 75gr) wurde gemacht nüchtern 75, nach 1 std 112, nach 2 std 85

Also OK

Mein Stuhlgang ist seit 2 Jahren sehr flüssig bzw breeig.. habe mir dabei nie was gedacht eigentlich..

Musste in der SS öfter aufstoßen.. das ist jetzt nicht mehr ganz so oft aber trotzdem da..

Nun habe ich seit gestern ein komisches Gefühl in rechten Bauch neben dem Bauchnabel.. als wäre es taub..das ist jetzt wieder weg

Meine Blutwerte wurden vor 2 Wochen bestimmt. Aber nur die lipase die 44 betragen hat. Normal is wohl bis 60.

Ich habe seit Januar sporadisch Nachtschweiß.. aber nie, dass ich mich umziehen müsste.

Seit der Entbindung (vor 4 Wochen) habe ich noch Gelenk-, Muskel und Gliederschmerzen dazu bekommen.

Merke auch einen kleinen Knubbel an der Wirbelsäule links.. es wurde geschallt und hieß Muskelknoten..... aber kann das sein.. das habe ich auch schon 4 Monate ..

In der Schwangerschaft musste ich extrem oft aufstoßen.. das ist immernoch geblieben.. zwar nicht ganz so häufig wie davor aber trotzdem..

Ich habe so Angst.. was steckt dahinter :-(

Beim Gewicht weiß ich noch nicht.. aber habe in der SS 23 Kilo zugenommen.. kurz nach der Entbindung bin ich von 94 auf 86 Kilo runter .. seit 4 Wochen verändert sich das nicht..

Was meint ihr.. ist sie Angst berechtigt?

Ich bilde mir ein,, meine Haut würde sich gelb verfärben.. habe auch einen kleinen gelben Fleck am Auge..

Aber das bilirubin war bei 0,3... kann man trotz dem Wert ein ikterus haben?

Habe nächste Woche ein MRT Abdomen und richtig Todesangst ...

bauchspeicheldrüse, Krebs
Verschieblicher Knoten am Hals wie dringend zum Arzt?

Hallo zusammen, ich bin männlich, 30 Jahre alt.

Letzte Woche habe ich einen Knoten an meinem Hals entdeckt. Ich weiß nicht, wie lange ich ihn schon habe, aber er hat sich in dieser Woche nicht merklich verändert. Man kann ihn mit den Fingerspitzen fühlen, aber nicht sehen. Er ist an der linken Seite meines Halses, unmittebar vor dem dicken Muskel am Hals, wo auch die Halsschlagader liegt, in etwa 4 cm vom Unterkiefer.

Er fühlt sich ganz glatt an, keine Hubbel oder so, ist in etwa 1-2 cm groß (ich würde sagen nicht perfekt rund sondern etwas flach, in der Form in etwa mandelmäßig nur kleiner, ganz klar abzugrenzen und schmerzt nicht.

Ich glaube er ist ziemlich fest, aber ganz sicher bin ich nicht, weil man ihn nicht so recht zu fassen bekommt - er flutscht total leicht zwischen Haut und Untergrund weg. Aber der Knoten ist definitiv nicht weich, fühlt sich recht fest an

Ich kann ihn nur ertasten, wenn ich gerade sitze oder mich beuge, wenn ich auf dem Rücken liege nicht - ich glaube, er rutscht dann unter den Muskel.

Ansonsten habe ich keine Symptome und bin fit, fühle mich wie immer. Manchmal habe ich Sodbrennen - aber das habe ich schon seit vielen Jahren hin und wieder. Vor 5 Jahren hatte ich eine Gastroskopie ohne jegliche Auffälligkeiten ausser einem leichten Reflux. Dieses Symptom sollte also in keinem Zusammenhang stehen. Rauchen tu ich auch nicht, trinken sehr sehr selten und wenig.

Ich habe auch nicht abgenommen - tatsächlich habe ich in den letzten 6 Monaten 3-4 kg zugenommen, weil ich mich wg. Corona nicht ins Fitnessstudio traue und stattdessen gelegentlich laufen gehe.

Ich habe in 3 Wochen einen Termin bei meinem Arzt für ein CheckUp. Vorverlegen geht nicht, wg. Urlauben – hab schon gefragt.

Jetzt frage ich mich, ob ich warten und soll bis ich sowieso bei meinem Hausarzt bin, oder ob ich mir irgendeinen Arzt suchen soll, der sich das kurzfristig anschauen kann?

Hals, Krebs, Lymphknoten, Schilddrüse, Tumor, zyste, Knoten
Schwellung am Schienbein seit über einem Jahr?

Moin!

Ich habe seit mehr als einem Jahr eine kleine Schwellung/Beule am linken Schienbein, evtl. auch schon zwei bis drei Jahre, ich bin mir nicht ganz sicher, da ich dem Ganzen am Anfang so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Es ist kaum eine Erhöhung zu sehen und die Schwellung ist auch nie größer geworden. Wenn man fest drauf drückt, tut es minimal weh, aber grundsätzlich habe ich keine Beschwerden.

Also eigentlich nichts, was einem den ganzen Tag Kopfzerbrechen bereitet, deswegen war ich auch noch nie beim Arzt.

Aufgrund der ewigen Dauer der Schwellung wollte ich nun aber mal nachfragen, ob das was Schlimmes sein könnte. Habe außer minimalem Druckschmerz sonst keine Schmerzen, keine ungewöhnlichen Knochenbrüche, das Ganze ist nie größer geworden und wenn es Knochenkrebs wäre, wäre ich doch schon tot oder es würde mir sehr schlecht gehen nach einem/zwei/drei Jahr/en, oder?

Ich bin auch Bodybuilder und trainiere alle vier Tage meine Beine inkl. Waden, also ich lasse der Schwellung auch nicht wirklich Zeit abzuklingen. Vielleicht liegt es daran? Sollte ich das Beintraining mal einige Zeit ausfallen lassen? Wenn ja, wie lange?

Oder ist es aufgrund der langen Dauer wirklich unbedingt nötig, mal zum Arzt zu gehen? Was könnte da im schlimmsten Fall so dahinter stecken?

Danke!

Gesundheit, Beine, Krankheit, Krebs, Medizin, Schwellung, Schienbein, Beule
MRT wegen Knubbel am Hals?

Habe seit 17 Monaten am unteren linken Hals 2 kleine Knubbel (vllt so 1,2cm der eine), verschieblich und schmerzlos. Er ist seit diesen 17 Monaten nicht gewachsen und ich habe auch keine Beschwerden. Ich war bei 3 Ärzten - meinem Hausarzt (der meinte, brauchst nicht zum HNO, ist unauffällig, das war vor über einem Jahr), einem weiteren HNO - der meinte ist unauffällig weil klein und verschieblich - keine Sorgen machen (vor 8 Monaten und nochmal vor 3 Monaten) ... AHHHH Jetzt war ich aber bei einem anderen, sehr strengen und älteren HNO, der mich unglaublich verunsichert hat. Erst konnte er die Knubbel gar nicht fühlen und meinte "Ja, das können Muskelstränge sein und manchmal bildet sich ein Lymphknoten nach einer Infektion auch nicht zurück". Da dachte ich dann so - Okay, hier bin ich gleich raus und brauch mir keine Sorgen mehr machen. Ja Falsch gedacht. Er meinte dann am Ende ja ich überweis dich mal in die Radiologie und die sollen ein MRT vom Hals machen. WHATTT? Wie kann es sein dass er den Knoten nicht spüren kann, keinen Ultraschall macht aber mich zum MRT schickt? Ist das normal? Der Arzt war sehr streng, hat mir nicht mal richtig zugehört, mich ständig unterbrochen und hatte einen anmaßenden Ton. Auf der Überweisung steht "unklare Gewevermehrung".

Ich verstehe den Sinn des MRTs aber nicht richtig. Was würde man denn darauf sehen? Die Lymphknoten lassen sich doch auf dem MRT nicht als gut/bösartig aufteilen? Reicht da nicht nen Ultraschall? Und was würde denn für ein Lymphom sprechen beim MRT? Wenn ich ehrlich bin glaube ich, dass ich die Überweisung nicht wahrnehmen werde. Dafür, dass der den nicht mal fühlen konnte, soll ich mir jetzt Kontrastmittel spritzen lassen und in der lauten Röhre verweilen - und selbst dann könnte man ja nicht mal genaueres sagen (wie man anhand von vielen Beiträgen hier merkt). Wieso haben 2 HNOs bei denen ich war, keinen Ultraschall gemacht, aber jetzt eine Überweisung zum MRT?

Krebs, MRT
Lymphknoten seit vielen Jahren geschwollen, welche Ursachen kommen in Frage?

Schönen guten Tag!

Ich habe vor ein paar Monaten mit Schrecken erfahren, dass eine sehr junge Arbeitskollegin Morbus Hodgkin Stadium 2 hatte. Sie hatte Lungenbefall, Stadium 2, erhielt das volle Programm, inklusive Chemotherapie. Als ich diesen Begriff "Hodgkin" vernahm, klingelte sofort etwas in mir. Denn ich, Jahrgang 1983, kam 1996 mit permanent geschwollenen Lymphknoten (Hals beidseitig, Leiste, rechter Oberschenkel, später auch rechts Achselhöhle) zum Hausarzt, welcher mir dann etwas von "Morbus Hodgkin" auf den Überweisungszettel kritzelte. Aus blanker Furcht verschwieg ich das jedoch meinen Eltern gegenüber, wollte damit nichts zu tun haben.

Als ich jedoch die Sache mit der Arbeitskollegin erfuhr, musste ich mich sofort an meinen damaligen Arztbesuch erinnern. Ich ging gleich mal auf "Spurensuche", und siehe da: An fast allen Stellen sind meine Lymphknoten, 24 Jahre später, immer noch geschwollen. Nur am rechten Oberschenkel konnte ich die bohnenförmige Verdickung nicht mehr ertasten. Eventuell sind ein paar Knoten am Hals inzwischen kleiner geworden.

Nun bin ich verwirrt. Ich habe ansonsten keinerlei Symptome, habe ordentlich an Gewicht zugelegt (von 36 kg mit 13 Jahren auf bis zu 88 kg mit 37), auch sonstige Symptome wie Nachtschweiß, Fieber, Schwäche fehlen vollständig. Ich fühle mich stark und gesund, habe aber gleichzeitig Angst, jetzt noch nachforschen zu lassen. Denn angenommen, dass das damals wirklich ein Lymphom war, müsste dieses über die Jahrzehnte extrem gewütet haben, was jegliche Behandlung rein palliativ erscheinen lassen würde.

Gibt es denn andere Erkrankungen, welche daherhaft geschwollene Lymphknoten erklären könnten?

Entzündung, Krebs, Lymphknoten, Schwellung, Lymphknotenschwellung

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