Kein Bluttest bei Haarausfall?

Hallo!

ich bin 28 Jahre alt und seit 3-4 Monaten habe ich plötzlich immer größer werdene Geheimratsecken und seit 2 Monaten werden die Haare auch vorne mittig viel lichter.

Aus diesen Gründen war ich letzte Woche beim Hautarzt und habe dieser auch erzählt, dass ich in meiner gesamten bekannten Familie keine Fälle von Haarausfall habe. Dort wurden die Haare aber nur ein paar Sekunden lang begutachtet, bevor mir gesagt wurde dass dies wohl erblicher Haarausfall ist und ich Regaine ausprobieren soll. Erst wenn das nicht den gewünschten Erfolg verspricht würde sie mir andere Mittel verschreiben, die aber auch entsprechende Nebenwirkungen aufweisen könnten. Ein Bluttest würde keinen Sinn machen weil das meistens erblich bedingt ist.

Darüber war ich ehrlich gesagt ziemlich überrascht, weil ich ausgegangen bin das bei sowas ein Bluttest angesagt wäre um auszuschließen, dass es sich um die Folge von irgendwelchen Mängeln oder Hormonproblemen handelt. Einfach so von einem anlagebedingten Haarausfall auszugehen klingt für mich komisch, gerade bei fehlender familiärer Vorgeschichte und wenn man betrachtet, dass das ganze jetzt recht plötzlich und recht schnell passiert.

Liege ich hier richtig mit meiner Einschätzung und sollte ich evtl. noch eine Zweitmeinung von einem anderen Hautarzt einholen, oder ist das, was die Ärztin gesagt hat, schon sinnvoll?

Dermatologie, Haarausfall, Haare, hautarzt, Bluttest
Seit Akne-Behandlung schlimmere Haut als je zuvor?

Ich bin wirklich verzweifelt.. ^^"

Ich bin 15 Jahre alt und habe schon seit ein paar Jahren mit Akne zu kämpfen. Seit einem Jahr ist es aber sehr schlimm geworden, also war ich vor ca. 3 Wochen endlich beim Hautarzt, nachdem vor 3 Jahren 2 Behandlungen vom Hautarzt fehlschlugen.

Die Ärztin riet mir zu einem Reinigungsschaum aus der Apotheke, den ich 2-mal täglich benutzen soll und verschrieb mir die Creme 'Dipalen', die ich 1-mal täglich, vorzugsweise abends, auf die betroffenen Stellen dünn auftragen soll. Seit ungefähr einem Monat schminke ich mich nicht mehr (da ich Sommerferien habe, ist das kein großes Problem) und benutze alles, wie es mir gesagt wurde. Zudem benutze ich eine nicht komedogene Feuchtigkeits-Creme, die mir die Ärztin empfohlen hat, wobei sie meinte, eine Creme wäre nicht nötig.

Jedenfalls dachte ich am Anfang, eine kleine Besserung zu erkennen, aber dann verschlimmerte sich alles. Mittlerweile sehe ich so schlimm aus, dass ich mich nicht freiwillig auf die Straße trauen würde. Meine Haut ist total schuppig und voller Pickel,auch großer, entzündeter. Ich bekomme Pickel, wo ich sonst "pickelfrei" war und allgemein war meine Haut besser, als ich mich noch fast jeden Tag mit Schminke zugekleistert habe.

Erst im September habe ich den Kontrolltermin unf ich weiß nicht weiter. Anfang August beginnt die Schule wieder und ich bezweifele, dass sich bis dahin etwas verbessern wird.

So ;'D Ich hoffe, das hat sich jemand durchgelesen. Meine Fragen jetzt: ist diese Reaktion vielleicht erstmal 'normal'? Hat jemand Erfahrung mit diesem Wirkstoff? Oder soll ich die Behandlung vorzeitig selbstständig abbrechen? Die Wartezeiten für einen Termin bei meinem Hautarzt sind recht lang, also 'einfach mal vorbeischneien ' ist nicht möglich :'D Aber ich möchte auch nicht mit diesem schrecklichen Gesicht in die Schule gehen ~.~

Danke für jede Antwort :3

Akne, hautarzt
Zeckenbiss, Borreliose? Was kann es sein?

Hallo Liebe Community,

Ich habe vor ca. 14 Tagen eine rote kreisförmige Hautstelle an meinem Oberschenkel festgestellt. Diese war zu dem Zeitpunkt rot und war in der Mitte etwas heller. Ich habe mir nichts besonderes dabei gedacht, es tut/tat nicht weh. Die Stelle war etwas gewölbt, so als hätte man sich verbrannt (schwer zu beschreiben). Seitdem sind nun einige Tage vergangen, die Stelle ist weniger rot, sie scheint trockener zu sein. Siehe Bild 01 - Durchmesser ca. 4 cm - Größe verändert sich nicht.

Ca. 7 Tage danach, habe ich einen starken Ausschlag im Brustbereich und auf dem Rücken bekommen. Der Ausschlag wurde innerhalb von 1-4 Tagen deutlich mehr und hat angefangen zu jucken. Der Ausschlag ist ebenso an manchen Stellen gewölbt und ragt über die Hautfläche hinaus, ähnlich wie bei der „kreisförmigen Hautstelle wie ganz oben schon beschrieben“ Siehe Bild 02

Ich war damit heute bei meinem Hausarzt, der mir nur sagen konnte das man abwarten müsse, bis man wirklich sagen kann woher der Ausschlag kommt, vermutlich durch Nahrung die ich zu mir genommen habe. Allergien sind mir nicht bekannt, deshalb würde ich dies ausschließen. Der Ausschlag war ihm aber auch wichtiger als die Hautstelle an meinem Oberschenkel. Ich hatte im vornherein schon bedenken, das es vielleicht ein Zeckenbiss sein könnte. Da ich vorher noch nie von einer Zecke gebissen wurde, konnte ich dies schlecht beurteilen. Mein Hausarzt war sich sicher das die Stelle auf keinen Fall ein Zeckenbiss sei, denn man würde die Bissstelle erkennen. Ist dies so? Anschließend hat er mir Tabletten verschrieben, die das jucken mildern sollen.

Anschließend drehen sich meine Gedanken nur noch um Borreliose und anderen Hautinfekten, die nicht nur über Zecken verbreitet werden, sondern ebenso über Mücken und Läusen? Auf einmal meine ich jetzt mir einzubilden, dass mein Zeh bisschen taub ist. Was er tatsächlich ist, dies aber auch andere Gründe haben kann.

Kann mir jemand mit seinem Wissen und seiner Erfahrung weiterhelfen? Ich würde mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen kann!

Zeckenbiss, Borreliose? Was kann es sein?
Haut, Borreliose, Hausarzt, hautarzt, Immunsystem, Zeckenbiss, Pilzinfektion
Nesselsucht - für immer?

Hallo! Seit Januar 2015 leide ich unter einer Nesselsucht (Urtikaria). Ich ging bereits zu Beginn des Juckreizes ahnungslos zum Hautarzt (Dermatologen), der mir diese Erkrankung diagnostiziert hat. Anfangs hat er mir nur Cetizerin (Antihistaminika) verordnet, die jedoch kein bisschen gewirkt haben. Ich nahm sie aber auch nur eine Woche ein; Tabletten bin ich nämlich abgeneigt! Als der Juckreiz nicht mal gelindert wurde, ging ich erneut hin -> Zum zweiten Mal eine Notfallsitzung. Auf erneute Nachfrage beim selben Arzt (Es ist eine Gemeinschaftspraxis) wies er mich weg. Er meinte, dass es ansonsten nichts mehr gebe, was er für mich tun kann und sagte, dass ich damit klarkommen soll.

Dann habe ich im Krankenhaus, wo ich zur Zeit ausbildungsbedingt arbeite, nachgefragt, ob die was für mich haben. Die gaben mir ebenfalls Mediakamente (Loratadin-ratiopharm), eine andere Sorte von Antihistaminika und eine kortisonhaltige Salbe (Prednitop Creme). Die Medikamente haben nichts gebracht, die Salbe hingegen schon. Jedoch hilft mir fast jede Salbe, die die Haut zumindest ein bisschen fettig hält, allerdings auch nur wenige Stunden (2-3).

Erneut habe ich versucht, zum Hautarzt zu gehen. Zu dem Arzt aus der Notfallsitzung wollte ich aber nicht mehr gehen, was ich ihm auch klar gemacht habe. Also ging ich eine lange Zeit nicht mehr hin. Als ich mir dann einen Termin für den Chef der Praxis geben lassen wollte, stellte sich heraus, dass ich einen Monat warten müsste. Da war ich echt platt. Was sollte ich einen Monat lang machen, ohne ärztliche Unterstützung?! Ich habe abgelehnt und bin gegangen. Zu einem anderen Arzt wollte ich dann natürlich gehen, aber die wollten mich nicht aufnehmen, weil ich im Quartal nicht wechseln darf. Meine Krankenkasse teilte mir heute jedoch mit, dass das Quatsch ist, also hätte ich schon wechseln dürfen.

Nun bekam ich von einer Bekannten Medikamente gegen den Juckreiz -> zum dritten Mal Cetirizin (ADGC), aber auch das war zwecklos.

Nach einem Monat ging ich wieder zur Hautarztpraxis und bekam eine dritte Notfallsitzung - diesmal bei einer Ärztin. Sie gab mir jedoch ebenfalls Antihistaminika. Gleichzeitig vereinbarte ich einen Termin für einen Allergietest und einem Bluttest. Der erste Arzt wollte es bei mir einfach nicht durchführen, da meine Haut zu gereizt wäre, auch wenn ich keine Quaddeln habe. Ich habe einzelne Pickelchen bauchabwerts (Also wirklich einzeln. Auf jedem Körperteil einen, die aber nicht weggehen und auch noch zusätzlich jucken. Jedenfalls:

Ich habe heute die Ergebnisse mitgeteilt bekommen: keine auffälligen Ergebnisse. Meine letzten drei Möglichkeiten sind, laut der Ärztin, folgende: HNO Arzt + Zahnarzt = soll nach Entzündung suchen und zu guter Letzt eine Darmspiegelung. Dort soll nach einer Infektion gesucht werden. Für die ersten beiden Möglichkeiten habe ich mir bereits Termine gesichert, die dritte Möglichkeit will ich erst zum Schluss ausprobieren. REST DER FRAGE ALS ANTWORT. Kein Platz!

Juckreiz, Ausschlag, Dermatologie, hautarzt, HNO, Zahnarzt, Nesselsucht

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