Habe ich Nackenverspannung/HWS Syndrom/Atlas Fehlstellung?

Guten Tag, der Termin beim Orthopäden dauert noch 2 Monate deswegen wollte ich euch bitten mir zu helfen wenn ihr euch mit der Wirbelsäule und Nerven auskennt.

Wenn ich mir an mein Nacken fasse fühlt es sich wärmer an als der Rest von meinem Körper und ich kann meinen Nacken erschwert nach links und rechts biegen.

In den letzten Wochen sind dazu echt komische Nebenwirkungen dazugekommen, es fühlt sich an als ob ich mein Gefühl im Körper verliere.

Wenn ich dusche spüre ich nicht wenn Duschgel in meine Augen kommt, es brennt einfach nicht.

Ich könnte morgens in der kälte mit einem T-Shirt rausgehen und es wird mir nicht ausmachen.

Hunger und völlegefühl habe ich auch nicht mehr. Mir wird übel wenn ich Hunger hab und ich fresse mich meistens voll bis mir übel wird. (was vorher noch nie passiert ist)

Wenn ich aufs Klo muss merke ich es meistens fast zu spät ist. Meine Blase sticht dann einfach nur sehr leicht.

Wenn ich an den Wasserkocher fasse spüre ich die wärme erst nach 1-2 Sekunden.

Ich hab sehr oft das Bedürfnis mich zu strecken ohne Besserung. Ich könnte mich morgens im Bett 30 Minuten strecken ohne das es besser wird.

Mein rechter arm ist oft verspannt es wird besser wenn ich Nackenübungen mache.

Ich mache täglich alle möglichen HWS-Syndrom/Nackenübungen von youtube aber es wird nicht besser.

Wisst ihr in welche Richtung meine Beschwerden gehen? Könnte das ein HWS-Syndrom sein. Oder eine Atlas Fehlstellung? Oder was anderes?

Rücken, Schmerzen, Nacken, Arzt, Halswirbelsäule, HWS, Neurologie, Orthopädie, Verspannung
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Infektionsrisiko einer Wunde besser abschätzen, Fachliteratur dazu?

Hallo,

ich wollte gerne wissen inwiefern eine Schnittverletzung von "ca. 0.5cm Tiefe" (alles Andere ist oberflächlich d.h. "tiefer geht sicher" aber die Frage zielt nicht darauf ab, ob man jetzt an einer Infektion oder an einer Blutung sterben kann, sondern es geht einfach um das Infektionsrisiko) einem wirklichen Infektionsrisiko ausgesetzt ist, anstelle immer ziemlichen Standardantworten zu erhalten wie "immer total infektiös" (irgendwie klingt das nicht nach einer >Risikoeinschätzung<, wo wäre dann der Sinn des Wortes "Risiko" in dem Kontext?).

Da, in dieser Standardantwort, fehlen irgendwie die Rahmenbedingungen z.B. war man im Dreck mit der Wunde? Hat es drauf geregnet? Ist eine sonstige Verunreinigung, außer die Luft selbst, dran gekommen?

Zur Literatur: Gibt es da nicht irgendwie einfach auch empirische Berichte zu, die man nachlesen kann? Irgendwo wird man wohl mal eine Einschätzung zu diesen Sachen niedergeschrieben haben...denn wie sonst könnten Ärzte so etwas lernen einzuschätzen? Irgendwann müssen die sinnvollerweise mal eine gewisse, möglichst an der Realität nahe, Theorie gelesen/gelernt haben.

Wäre dankbar über >ordentliche< Antworten. Wenn ihr konkret der ganzen Fragestellung widersprecht, dann legt das auch bitte da. Euer Content ist dann sehr viel >hilfreicher< und nachvollziehbarer! Auf Trolls reagiere ich nicht, daher ja, ihr könnt auch trollen wie ihr wollt nur die erwünschte Reaktion gibt's eben nicht :D.

Gruß!

P.S. Ich schaue morgen in die Antworten. Bis dato: gute Nacht!

Arzt, Wunde
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Psychiaterin / Psychologin finden in Berlin?

Hallo,

ich bin gerade sehr am verzweifeln und weiß nicht mehr ganz was ich tun soll.
Mir geht es zurzeit sehr schlecht und ich weiß auch nicht mehr ganz was ich tun kann, soll oder auch möchte.
Ich war von Januar 2019 bis Januar 2020 in einer Verhaltenstherapie, aber leider hat diese mir nicht wirklich weitergeholfen, sowohl die Einzel als auch die Gruppentherapie nicht.
Ich wollte dann in eine Tagesklinik wieder gehen, aber diese hatte dann leider geschlossen aufgrund der Aktuellen Situation.
Als sie dann wieder aufhatte waren die Gruppen statt 20 Menschen auf 5 Menschen reduziert und die Frau am Telefon meinte dass sie nicht mal mehr Termine freihaben zum ersten "Kennenlernen" und dass sich das ganze Jahr lang nicht mehr ändern wird.
Dann hab ich mich im September (2020) auf die Suche nach einer neuen Psychologin gemacht (diesmal Tiefenpsychologisch) von denen die rangegangen sind hatte niemand Termine Frei, auch nicht für Probatorische Sitzungen.
Vier von ihnen meinten auch, dass sie mir nicht einmal sagen können, ab wann sie wieder frei sind, aber das es das nächste halbe bis dreiviertel Jahr nichts frei sein wird.
Dadurch dass ich auch arge Probleme habe zu telefonieren bzw. es gar nicht kann muss ich auch immer schauen wie mein Freund zeit hat, der die lieberweise die Telefonate für mich übernimmt.
Bisher habe ich immer noch nichts gefunden und langsam auch keinerlei kraft mehr zu suchen, ich bin verzweifelt.
Ich wollte nun fragen ob jemand mir Tipps geben kann oder vielleicht sogar jemanden kennt der irgendwie in absehbarer Zeit was freihat, zumindest ein Erstgespräch, ich warte auch gerne etwas.
Nur leider sind alle die wir kontaktiert haben wirklich so voll dass sie keinen Platz auf Wartelisten für mich mehr hatten.
Ich hoffe so sehr dass jemand hier einen Rat für mich hat.

(Bei der Krankenkasse habe ich es auch versucht nur die wimmeln mich ab und sagen ich muss mir da selbst was suchen, für sowas sein sie nicht zuständig.)

Arzt, Depression, Psyche, Psychologie, Psychiater, Gesundheit und Medizin
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