Muss ich zum arzt oder direkt ins kh?

Hallo.

Ich habe folgendes Problem. Ich hab seit letzter Woche sonntag eine normale grippe gehabt und habe dagegen auch ibus genommen, sollte ich laut meinen hausarzt und noch einige andere medikamente. Aufjedenfall kann ich seit donnerstag- freitag auch nichts mehr essen. Wieso keine ahnung. Habe aber trotzdem weiterhin dann die medikamente auf leeren magen genommen. Jetzt ist es so das ich seit freitag nacht sehr schlimme Übelkeit habe und mich auch stündlich erbreche. Die Übelkeit geht auch nicht weg wie es sonst nach dem übergeben ist. Sie ist die ganze zeit da. Ich kann seitdem weder essen( konnte ich ja vorher schon nicht aber jetzt wegen übelkeit) und auch nichts trinken. Wasser und tee kommt alles direkt wieder raus. Außerdem habe ich im oberbauch mega die schmerzen und ein Gefühl als wäre es angeschwollen. Ich habe mir dann vomex aus der apotheke geholt und damit ging es erst besser aber mittlerweile kotze ich die auch direkt mit aus...

Das grössere problem ist das ich bei 167m nur 45 kg wog bevor ich krank war und ich glaube das mein gewicht sehr darunter gelitten hat. Ich habe auch totale Kreislauf probleme.

Ich denke vllt könnte es eine magenschleimhautentzündung sein kann. Könnt ihr mir vllt sagen was ich tun soll? Ob es von alleine weg geht oder ich besser zum arzt gehe?

Das Problem mit dem zum arzt ist halt, das mir dauerhaft schlecht ist und ich angst hab ich muss mich da übergeben.

Schmerzen, Arzt, Krankenhaus
Mysteriöse Symptome?

Hallo Zusammen,

Ich habe eine seltene Muskeldystrophie und schweres allergisches Asthma. Dennoch fühlte ich mich zuletzt gesund und bin medikamentös gut eingestellt. Jetzt spielt mein Körper zunehmend verrückt. Ich hab im interdisziplinären Bereich viele starke Symptome, die sich nicht klar auf eine Fachrichtung spezialisieren lassen. So stellt sich die Diagnostik als sehr langwierig und qualvoll dar. Meine Hausärztin weiß nicht weiter. Ich bin auf der Suche nach Inspirationen und Ideen. Vielleicht hat wer "Dr.House" Talente.

Kurz ein Überblick:

12/2021: Gürtelrose ähnlicher Ausschlag rechter Unterbauch und Hypersensibilität in dem Bereich, für ca. 1 Woche (ohne ärztliche Abklärung)

01/2022 Nikotinstopp/ leichte Mandel-und Ohrenentzündung, Antibiotika hat nicht angeschlagen, folgend chronifiziert/ Abgesetzt im letzten Schritt: Quetiapin (Psychopharmaka) unter ärztlicher Aufsicht, da kein Bedarf mehr/ Abgesetzt Prednisolon (Kortison), aufgrund Regulation der Asthmasymptomatik *nur kurzfristig.

02/2022 starker Juckreiz am ganzen Körper (leichter Juckreiz bis heute), Kopfschmerzen, Luftnot im Liegen/ V.a. Histaminintoleranz - neue Medikamente, (Antihistamin, dadurch aushaltbar), ärztliche These: Muss aber eine Organische Ursache haben.

03/2022 zunehmend Magenschmerzen, bis Erbrechen, u.a. Bluterbrechen und extreme Übelkeit (bis heute) Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Notaufnahme/ Magenspiegelung mit LAMA Intubation/ Diagnose: ausgeprägte erythematöse Corpusgastritis. Intensive PPI-Therapie seit anfang 03/2022 bis heute/ zunehmede Halsbeschwerden (Heiserkeit, immer mal wieder Nasenbluten, Schluckbeschwerden)/ langsame Ausbreitung der Schmerzen auf den ganzen Bauch, Durchfall, histaminfreie Schonkost

04/2022 CT Abdomen/Thorax und Darmspiegelung (mit Intubation), ohne erklärenden Befund. (CT = Zysten in Ovarien und Leber), seit dem starke Verstopfung, gummiartig (bis heute)/ Periode, Dauerblutung und charakteristische Unterleibschmerzen, V.a. geplatze Zyste (nicht nachweisbar)/ Verstärkte Schmerzen rechtsseitig im Bauchraum und im Rippenbogen/ untypisch schneller Muskelverlust (Folgesymptom)/ Gewichtsverlust/ zunehmende psychische Belastung durch die Situation/ Schwellung u. Reizung der Polypen, Augen, Ohren, Kehlkopf, Mandeln, zunehmend Schmerzen beim Schlucken und Reden./ Peristaltik im Darm "eingeschlafen"/ verhärtetes Zwerchfell (keine Baucharmung möglich, ca 1 Woche)/ Sehstörungen (weiße Schatten), Wortverwechslungen, Lücken (z.B. beim Schreiben fehlen beim nachlesen Wörter/ 15 min aus dem Alltag sind ohne Erinnerung)

05/2022 V.a. Wurmbefall (in Abklärung)/ V.a. HWS-Trauma, als Erklärung für die Halsentzündung/ Schwellung (Suche Orthopädentermin)

+ Blutwerte waren meist ok. Manchmal Leukozytose, oder Hypokaliämie.

= Ich wünsche mir mein Leben zurück. Ich freue mich über alle Ideen.

Vielen Lieben Dank für Euer Interesse!

Bleibt gesund!

Mit freundlichen Grüßen

Limia

Schmerzen, Arzt, gastritis, Histaminintoleranz, Symptome, Übelkeit
Seit Monaten immer wieder Herzrasen. Was kann ich noch tun?

Hallo Zusammen,

ich habe seit vielen Monaten das Problem, das ich immer mal wieder (manchmal 1x die Woche, manchmal seltener, manchmal mehr) plötzlich ein Herzrasen bekomme und dann total Angst, das es etwas schlimmes mit meinem Herzen ist. Einmal hatte ich dabei wie eine Art Panikattacke und musste von der Arbeit nach Hause gebracht werden.

ich war beim Hausarzt, dort wurden alle Blutwerte gecheckt, abgehört, abgetastet. Alles ok. Ich war danach beim Kardiologen. Der hat ein Belastungs-EKG, Herzultraschall und Langzeit-EKG gemacht und auch dort war alles unauffällig, außer das mein Puls ab und zu etwas zu hoch ist, was laut Arzt aber wohl an meiner mangelnden Kondition liegt.

sowohl Hausarzt als auch Kardiologe haben mir gesagt das mein Herz gesund ist und das Herzrasen evtl. durch Angst, Stress oder durch das absetzen der Pille kommen kann, was ich vor 4 Monaten gemacht habe.

trotzdem kommt das Herzrasen immer mal wieder und ich habe jedes Mal schlimme Angst. Das ganze dauert dann so 30 Minuten und es geht manchmal weg wenn ich eine Lasea nehme oder mich ablenken kann.

könnte es noch eine andere Herzerkrankungen sein die bisher unentdeckt blieb? Kann ich mich in ein Krankenhaus einweisen lassen damit die es genauer untersuchen können?

ich bin Momentan echt verzweifelt..

danke für jeden Tipp

Angst, Herz, Arzt, EKG, Hausarzt, Herz-Kreislauf, kardiologe, Kardiologie, Herzrasen
Antidepressiva bei Harndrang?

Antidepressiva bei Harndrang?

Hallo,

Bin Männlich, 23.

Ich habe seit 3 Monaten starken Harndrang, vorallem bei Anspannung(z.B. wenn ich ins Auto steige, Einkaufe etc.). Dieser Harndrang ist so stark, dass ich das Gefühl im Penis habe, dass ich kaum noch aushalten kann. Nun ziehe ich mich seit 2 Monaten leider so zurück, dass ich nichts mit Freunden etc. unternehmen kann obwohl ich lust hätte. Ich mache nur etwas wenn ein Klo in unmittelbarer nähe ist. Im Kino musste ich z.B. 5 mal auf Toilette. Nervig.

Naja, ich habe mich beim Urologen gemeldet und dieser hat nichts gefunden, was für eine Krankheit spricht (Urin untersucht, Ultraschall gemacht).

Er hat mich zu einem Psychiater geschickt, weil er denkt, dass dieses Problem Psychisch bedingt sein könnte. Ich hatte einen Termin beim Psychiater und meine Probleme auch geschildert. Die relativ Junge Frau hat mir direkt ein Antidepressiva verschrieben, obwohl sie selber sagt, dass ich wohl keine Depression habe.

Und mir ans Herz gelegt, auch eine Therapie zu versuchen.

Die Medikamente nehme ich bis jetzt nicht, da ich Angst vor den Nebenwirkungen und Persönlichkeitsveränderungen habe -> ich bin wie gesagt Fröhlich und habe keien Depressionen.

Beim Psychologen war ich vor einer Woche und das Gespräch war sehr gut, ich habe am 07.03. den nächsten Termin um das weitere vorgehen zu besprechen.

Warum gibt mir diese Psychiaterin Antidepressiva und wie sollte ich handeln?

Was hilft bei diesem Harndrang? Und würdet ihr mir auch erstmal die Therapie empfehlen anstatt direkt die Chemiekeule zu geben?

Meine Eltern etc. sagen auch, dass das Quatsch sei bei Harndrang ein Antidepressiva zu geben.

Danke euch.

Medikamente, Antidepressiva, Arzt, Depression, Psyche, Psychologie, Urin, Harndrang
D-Arzt beendet behandlung, obwohl weiterhin beschwerden vorhanden sind?

Ich hab mir vor 2 1/2 Jahren mein Sprunggelenk gebrochen und konnte dadurch fast 1 Jahr nicht arbeiten. Mittlerweile tue ich dies wieder, jedoch nicht auf Vollzeit und nach den Schichten von 5 Stunden humpel ich unter schmerzen nach Hause. Die Narbe ist immer noch bläulich und der Fuß, nach jeder langfristigen Arbeit, geschwollen.

Heute hat der D-Arzt drauf 'geschaut'. Kurz die Bewegung abgecheckt und kam schießlich zum Ergebnis, das ich aufhören muss mit der Physiotherapie, da dies so nicht vorgesehen sei, den ich bin schließlich ja Jung. Danach fragte er wie zufrieden ich den mit dem Ergebnis sei........Ich sagte ihm, das ich regelmäßig Schmerzen hätte und seine einzige Reaktion war: Ob ich den Schmerztabletten nehmen würde? Meine Antwort war, nein, denn ich könne ja nicht ständig Tabletten fressen und danach begnügte er sich mit seinem PC aber sagte nix weiter dazu, außer das ich dann gehen könnte.

Was soll den das? Ich lege doch keine Wunderheilung hin? Oder kommt neuderdings eine gute Fee vorbei und heilt die Leute? Ich kann nicht mal richtig Arbeiten! Ich frag mich, was genau ich da jetzt tun kann und sollte? Für mich ist das irgendwie unterlassene Hilfeleistung eines Arztes, zu mal die BGN auch nicht bereit ist mein Lohn aufzustocken, da ich ja noch 'jung' sei und arbeitsfähig. Die sind echt hammer lustig. Die können doch nicht erwarten das ich den Rest meines Lebens mit Schmerzen lebe?! Kann ich so etwas nicht irgendwo melden oder so?

Schmerzen, Arzt
Nasen op verpfuscht?

I ch hatte vor 5 Jahren eine Nasen op was Gesundheitlich war und wurde in einem Privatklinik in Frankfurt ambulant operiert. 350€ musste ich selbst zahlen Rest hat die Krankenkasse gezahlt.

Ich habe öfters nachgehackt das ich mein op Bericht erhalte es hieß immer es dauert oder der arzt hat es noch nicht geschrieben auch nach einem halben Jahr. Ich habe nichts mitbekommen. Also bis heute weiß ich nicht was er mit mir gemacht hat.

Nach 2 Jahren merkte ich, dass meine Nase dauerhaft fließt und ich noch schlechter atme. Hab ich mir nichts gedacht bin erst zum lungenarzt gegangen weil mein Hausarzt Verdacht auf Asthma hatte. Daraufhin kam nichts raus beim Lungenarzt. 

Letztes Jahr ging ich dan nochmals zu meinem HNO Arzt. Und er meinte es ist viel schlimmer als davor die nasenscheidewand hätte einen tieferen knick. Hängende Nasenspitze, unstabile usw. Und da ich schwer luft bekomme trocken es innen aus und meine schleimhaut produziert die feuchtigkeit als Schutz..ich müsste nochmals operiert werden.. 

ich habe es der Aok gemeldet als Behandlungsfehler letztes jahr mai die haben mehr mals den Arzt ne Frist gesetzt wegen meine Akte ohne Erfolg! Er wird erst angeklagt weil er meine Akte nicht schickt und ohne das könnte man kein Gutachten erstellen. 

Er hat nichts in der hand.. ich haben den op arzt selbst 5 min vor der Op gesehen und er wollte nut wissen wie ich meine Nase außen haben möchte.. es wurden Keine richtigen untersuchen sowie Aufklärungen gemacht.. jetzt muss ich nochmals operiert. Ich war letztes Jahr in 2 Krankhäusern mich untersuchen lassen natürlich kam sofort es ist sehr aufwendig daher müssen Sie ein teil selber zahlen 4000-5000?. Es ist eine riskante op, der arzt wo es verpfuscht hat, hat mir auch zu viel Knorpel entnommen so das man jetzt von meiner Rippe Knorpel entnehmen und es auf meine nase setzen muss.

die Aok klagt zwar ein wegen meine Patientenakte aber ich weiß nicht ob ichs nur dene überlassen soll oder was ich selbst machen kann

Nase, Arzt, OP
körperliche und physische Probleme und Unzufriedenheit mit Studium, wen um Hilfe fragen?

Hallo, (die Frage steht ganz unten)

Über mich: seit Anfang der Pandemie (März 2020) ging es mir mental und emotional viel schlechter. Ich habe keine Lust auf irgend etwas gehabt. Ich habe im Juni 2020 mein Abitur gemacht und nun hatte ich die Angst und den Zwang schnell mich zu entscheiden, jedoch habe ich bis heute nicht das gefunden bei dem ich sagen kann, dass ich meine Berufung gefunden habe.

All dieser Druck hat mich ziemlich schlapp gemacht. Mir fiel es schwer aufzustehen obwohl ich 10 Stunden im Bett war. Ich hatte keine Routine mehr also lag ich teilweise nur auf dem Bett. Meine allgemeine Hygiene hat vollkommen nachgelassen. Ich habe keinen Sport mehr getrieben bis heute nicht und außer eins zwei Diäten dazwischen habe ich auch nicht gesund gegessen. Ich hatte ein ganzes Jahr eigentlich nichts gemacht.

Ich habe dann mit einer Berufsberaterin geredet gehabt, da ich studieren wollte aber ich einfach nicht wusste was. Wäre ich nicht so mental schlapp oder Faul dann hätte ich das eine vergeudete Jahr genutzt um rauszugehen und vieles auszuprobieren und um mich selber besser kennenzulernen. Die Beraterin hatte mir aber bei meine Studienauswahl leider nicht wirklich geholfen.

Ich habe eine Art Tagebuch oder Journal geführt seit dem März 2020 in dem ich mir meine Interessen und meine meine (berufliche) Fortschritte vermerkt habe. Ich habe den Check-U Test der Bundesagentur für Arbeit insgesamt 5 mal gemacht. Die Tests haben mir bei meinen Stärken und Schwächen ziemlich geholfen, jedoch nicht bei meinen Interessen. Ich wünschte ich hätte einen Traum(beruf), sodass mein einziges Problem wäre, ihn zu verwirklichen, anstatt einen Traum erstmal zu suchen.

Mit meinen Eltern darüber zureden hat leider auch nichts gebracht. Mit ihnen über emotionales zu reden fällt mir sehr schwer. Beide sagen mir zwar, dass es ist mir überlassen was ich machen möchte worüber ich ihnen sehr dankbar bin, jedoch versteht mein Vater nicht, dass ich nicht nur einen Beruf suche mit gute Aussichten auf Gehalt und Stabilität sondern auch ein Beruf der mit vollkommen anspricht.

Ich bin jetzt 20 und studiere (Lehramt) in meinem 2 Semester, jedoch habe ich bemerkt dass mir dieser Studiengang inhaltlich nicht wirklich gefällt. Jetzt wollte ich Hilfe holen aber ich weis nicht an wen ich mich erst wenden soll.

Soll ich zu einem Studienberater und über meine Unzufriedenheit über mein Studium und dessen Auswirkung auf meine Mentalität reden oder zu einem Hausarzt welcher mich am besten zu einem Therapeuten/Psychologen schickt mit dem ich erstmal über meine "psychischen Probleme" reden könnte oder jemanden ganz anderes?? Ich bin seit 2020 im Leben stecken geblieben und möchte jetzt endlich raus Ich fühle mich sehr hoffnungslos und emotional was sehr ungewöhnlich ist für mich.

Ich entschuldige mich für diesen riesigen Text und bin jedem Dankbar der mir auf irgendeine Art und Weise helfen könnte. Danke schonmal fürs Lesen. :)

Gesundheit, Arzt
Psychisch oder sollte ich mir doch Sorgen machen?

Hey Leude, ich schreibe diesen Text am 18.01.2022

Kurz zu meiner Person:

16 Jahre alt

Ich hatte vor 3 Monaten Covid gehabt und bin ins Krankenhaus weil ich Herzrythmusstörungen, die haben ein Röntgen, EKG gemacht und sich meine Blutwerte angeschaut, die konnten nichts finden.

Das Ganze war am 17.10.2021 gewesen, ich habe ganze 2 Monate unter Angst gelitten, war bei mehreren Ärzten und alle meinten das ich gesund sei, mir war halt nicht klar das jeder solche Herzrythmusstörungen hat, bloß jeder spürt es halt eben nicht immer. Am 28.12.2021 bin ich dann Stationär in die Kardiologie eingewiesen worden da ich endlich Klarheit haben wollte. Schließlich hatte ich Corona gehabt. Auch da wurde nichts gefunden, Blutwerte, Urinwerte und Co. War alles super. Paar Tage später, sagen wir mal 02.01.2022 fing ich dann an ein ziehen in der Brust zu spüren (beidseitig), Schwindel und und fühle mich allgemein nicht fit. Ich bin gestern 17.01.2022 zum HNO überwiesen worden, da meine Hausärztin den Schwindel vorerst abklären wollte, hätte ja organisch sein können. Auch da wurde nichts gefunden.

Jedoch wies ich meinen Arzt auf geschwollene Lymphknoten hin und sagte ihm klar und deutlich das ich Angst vor Krebs habe. Daraufhin schrieb er in die Diagnose, dass ich eine Entzündung der Lymphknoten habe, schrieb aber beim Befund, das er keine Lymphknoten Tasten kann. Er nahm Blut ab und überwies mich in die Radiologie, diesen Termin habe ich am 10.03.2022. Ich taste meinen Körper jeden Tag ab, Dr. Google ist mein ständiger Begleiter....

Leute, ich kann nicht mehr. Lymphknotenkrebs, verschiedene Krebsarten, Niereninsuffizienz, jegliche schlimme Krankheiten schwirren in meinen Kopf herum. Ich habe Sorgen...meine Hausärztin tastete daraufhin auch nochmal meine Lymphknoten und sagte, dass diese weich sein und Krebs eher weniger der Grund sein könnte. Sie sagte, dass er den Termin beim Radiologen gemacht hat um meine Angst zu beseitigen. Der HNO bestätigte mir noch, dass er nicht auffälliges finden/Tasten könne.

Ich weiß nicht mehr was Psychisch und was Organisch ist. Ich habe meine Symptome gegoogelt, und ich glaube das hat alles schlimmer gemacht.

Ich war vorher ein ganz normaler Jugendlicher, der Freude, Spaß und viel Liebe in seinem Leben bekommen hat. Mittlerweile streite ich mich mit meiner Mutter ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht, ihr gehts aufm Sack. Ich erzähle immer von schweren Krankheiten.

Meine Nervosität ist sogar so weit, dass ich meine Beine bewegen muss, da ich das "Leeregefühl" in meinem Körper nicht ertragen kann...das habe ich seit meinem Herzstolpern. Ich habe halt gegoogelt was das Zeug hält. Ich warte auf die Blutwerte, die mir mein HNO zuschickt. [...persönliche Daten... von der Moderation entfernt] Bleibt gesund sowohl Organisch und Psychisch.

Herz, Angststörung, Arzt, Krebs, Medizin, psychische Erkrankung, Sorgen, Gesundheit und Medizin
Warum habe ich einen Pulssynchronen Tinitus?

Guten Abend liebe Community ,ich weiß leider gerade einfach nicht mehr weiter und bin derzeit sehr stark verunsichert...

Alles begann vor ungefähr 8 Tagen am Mittag wo ich zum erstenmal ein lautes Herzschlag gleichen Rauschen in meinem linken Ohr hatte.Es ging ungefähr 10 min lang und war dann auch gleich wieder weg ,deswegen habe ich mir da noch nicht all zu viele Gedanken gemacht...Jedoch kam es vorgestern Nacht wieder zurück und blieb diesmal fast 1h bis es wieder verschwand... es hat mich echt wahnnsinnig gemacht ,so das ich angefangen habe zu googlen wie ich das wegbekomme und habe dabei sehr häufig unschöne sachen gesehen wie zb eine Fistel die Hirnblutungen verursachen kann usw . Ich habe auch ab und zu mal gelesen das es vlt auch mit HWS Problemen (mit dem ich auch sehr oft derzeit zu kämpfen habe ) ,Stress(was evtl auch sein kann da ich ich mich aktuell in der Vorabizeit befinde),Mittelohrprobleme,Bluthochdruck oder auch mit einer Kieferfehlstellung (habe einen Kreuzbiss seit Klein auf und trage deswegen eine feste Zahnspange , habe aber sonst keine Probleme damit gehabt) zusammenhängen kann.Meine Mum und ich haben auch schon darüber geredet und sie meinte das es komplett normal ist und das es viele mal haben.

Es macht mich gerade echt wahnnsinnig da ich mir nicht erklären kann woher das kommt und ich auch ehrlich gesagt gerade echt panische Angst vor solchen Krankheiten habe,deswegen wollte ich mal fragen ob hier evtl jmd schonmal Erfahrungen mit so etwas gemacht hat.

Bitte nur ernst gemeinte Antworten ,da es mir wirklich gerade sehr nahe geht

Vielen Dank schonmal im Voraus und lg

Angst, Gesundheit, Ernährung, Arzt, Krankheit, Medizin, Ohr, Ohrgeräusche, Tinnitus, Gesundheit und Medizin
Andauernde ,,Benommenheit,,?

Hallo zusammen, ich hoffe sehr, dass mir jemand weiterhelfen kann.

Ich habe seit fast 3 Tagen das Gefühl der andauernden Benommenheit, ich weiß auch nicht wie ich es am besten beschreiben soll. Es kam am Tag nach Silvester abends aus dem nix. (Ich bin Männlich und 17 Jahre alt)

Am tag davor habe ich ziemlich viel Alkohol getrunken und Nachts war ich so stark betrunken, dass ich erbrechen musste. Wir waren nur unter 4 Personen und in einer geschlossenen Räumlichkeit. Den nächsten Tag habe ich so ziemlich mit schlafen verbracht. Morgens noch etwas gegessen und abends wieder.

Zurück zum Gefühl. Es ist so schummrig in meinem Kopf als wäre ich einfach nicht da und würde neben mir stehen. Die Konzentration aufrecht zu erhalten fällt mir ebenfalls schwer.. Dazu habe ich manchmal das Gefühl mir sei schwindelig oder als wenn ich noch im Rauschzustand wäre. Ich habe teilweise druck im Kopf und schwache Kopfschmerzen. Es ist einfach komplett anders als im Nüchternem ,,normalen,, Zustand. Ich habe schon ziemlich viel zeit mit Googlen verbracht aber bin nicht wirklich weiter gekommen.

Vielleicht ist es auch Stressbedingt?.. Meine Eltern sind mitten in einer Trennung, meine Oma liegt zuhause im sterben und in der Schule läuft es zurzeit auch nicht wirklich Prima.

Ich hoffe ich hab mich verständlich ausgedrückt und hoffe um schnelle Hilfe/Antworten.

Danke

Kopfschmerzen, Gesundheit, Arzt, Nebenwirkungen, Psyche, Schwindel, Benommenheit

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