Woher kommen diese Schlafstörungen?

Ich (m/15) leide seit Januar (21) an Schlafstörungen und November (19) an einer Angststörung mit Panikattacken.

Jedenfalls ist die Angst zurzeit nur Nebensache und der Schlaf das, was mich wirklich triggert.

Beispiel Heute: Bin gestern 6:30 Uhr aufgestanden, dann bis abends 23:30 Uhr wach gewesen (Minimal 20 Minuten länger) eingeschlafen und 5:30 Uhr wach geworden, wieder hingelegt 6:00 Uhr wach geworden, wieder hingelegt wahrscheinlich 9:00 Uhr (Hatte nicht auf die Uhr geschaut) und nochmal eingeschlafen und um 11:00 Uhr aufgestanden.

Dieses häufige Aufwachen ist seit Januar jeden Tag.

Wenn am nächsten Tag irgendwas wichtiges ansteht, dann kann ich abends meist nicht einschlafen.

Meine Hausärztin sagt, dass es nicht schlimm ist und wieder vergeht.

Therapeutin und Psychologin sagen dasselbe. 

Mir geht es auch tagsüber gut und ich bin nicht müde, aber jetzt habe ich zum Beispiel bis 11:00 Uhr geschlafen und mein Schlafrhythmus ist wieder kaputt..

Ich will keine Tipps, aber vielleicht antworten, warum es denn so ist.

Möglicherweise Gründe: Pubertät, Angststörung, Gestörter Schlaf- Wachrhythmus.

Mehr würde mir nicht einfallen, aber es nervt mich einfach so extrem, dass ich nicht mehr 7-8 Stunden durchschlafen kann.

Falls hier also Ideen/Möglichkeiten wären, dann wäre ich wirklich dankbar.

PS.: Körperlich bin ich im Gegensatz zu meinem Geist gesund.

Schlaf, Gesundheit, Arzt, Gesundheit und Medizin
Etwas spitzes, sehr kleines ist im Hals stecken geblieben, HNO konnte es nicht finden, wer prüft die Speiseröhre?

Hallo,

ich habe mich gestern beim Kerne schälen (mit dem Mund) an einem klitze kleinen (ca. 3mm³, ich weiß ja wie groß ich "abgebissen" habe) Stück der Schale verschluckt, wurde immer unangenehmer, sodass ich direkt heute zum HNO Arzt bin. Vom Gefühl her hat es den Kehlkopf auf jeden Fall passiert und ist ca. 4 cm über dem Brustbein-Ansatz stecken geblieben. Der Arzt hat bis zur Kehlklappe und unmittelbar dahinter geschaut, wie gründlich weiß ich nicht, und hat nichts gefunden. Zweimal hat er nachgesehen und eine Kollegin ebenfalls. Angeschwollen war es aber auf jeden Fall im Rachen. Keine der drei Untersuchungen hat jeweils länger als 1 min gedauert vom Einführen durch die Nase bis zum wieder rausziehen. Kann man so schnell jede Falte des Rachens und Kehlkopfes nach so einem kleinen Ding abschauen?! Vom Gefühl her hat es den Kehlkopf auf jeden Fall passiert.

Weil sie nichts gefunden haben, musste ich leider wieder gehen mit einem entzündungshemmenden Mittel zum Gurgeln. In den letzten zwei Stunden ist es aber deutlich schlimmer geworden, ich merke richtig, wie dieses kleine Dinge sich immer tiefer reingräbt. Das hat auch bestimmt scharfe Kanten, der Bruchstelle des Kernes zu urteilen. Ist von unangenehm zu sehr unangenehm beim Schlucken gestiegen und piekst richtig was manchmal echt zwiebelt. Ich denke das könnte auch durchaus schlimmer werden, aber bis morgen wird's noch warten müssen.

Was soll ich jetzt machen, wenn zwei Experten nichts gefunden haben? Steckt es vielleicht in der Speiseröhre? Wer kann die überprüfen, am besten noch morgen?

Es ist wirklich unfassbar beschissen dieses Gefühl und ich möchte es so schnell wie möglich los werden.

Hals, Arzt, HNO, Medizin
Brauche Hilfe! Thrombose?

Hi, ich würde mich sehr über Hilfe freuen.

Am Freitag war ich beim Arzt zum ausschließen einer Tiefen Beinvenenthrombose. 

Ich habe ziehende drückende Schmerzen vom Fuß über die Wade bis hinten den Oberschenkel hoch. Es ist ein komischer ziehender Schmerz bisschen wie Muskelkater mit Gliederschmerzen. Mein Fuß ist trotz vielen Socken kalt. 

Kein Sport gemacht und Ähnliches was das rechtfertigt. 

Keine Operation, Rauche nicht und trinke kein Alkohol mehr und nehme auch keine Pille, normales Gewicht, nicht alt (19)

Mache aber seit einem halben Jahr aber kein Sport (war davor aber auch nicht sportlich) und liege viel im Bett (wegen wöchentlichen kopfschmerzattacken)

und sitze sehr viel wegen online Unterricht seit Januar und habe verhältnismäßig sehr niedrigen Blutdruck. 

Seit Anfang der Woche liege ich fast komplett den ganzen Tag im Bett und lege das Bein hoch weil ich es so wenig wie möglich bewegen möchte. 

Zudem habe ich seit vor letzter Woche jeden Tag angefangen Goldenemilch(Kurkuma)zutrinken. Habe jetzt rausgefunden das es viel Vitamin K enthält was man zur Blutgerinnung braucht und bei Thrombose anfälligen nicht empfohlen wird. Ob man dafür anfällig ist weiß man ja aber erst wenn man eine bekommt. 

War vor dem Arzt Termin bei einer guten Physiotherapeutin die konnte aber nichts muskuläres oder ähnliches feststellen feststellen (auch kein Problem mit dem ischias nerv). 

Beim Arzt wurde nur ein Ultraschall gemacht. Kein Blutbild. Hatte das Gefühl das die schon vor der Untersuchung musst das ich das eh nicht habe und es war kurz vor der Schließung der Arztpraxis am Freitag und alles war hektisch.  

Jetzt habe ich im Nachhinein noch fragen weil ich mich mit dem Thema Thrombose beschäftigt habe. Es wurde ja nur nach der tiefen Venenthrombose geschaut aber nicht nach der arteriellen und oberflächlichen. 

Ich bin gerade extrem verunsichert weil ich noch nie solche komischen ziehende Schmerzen hatte. 

Das ist irgendwie wie ein Teufelskreis. Nach der Untersuchung habe ich einfach kein gutes Gefühl und weil die Schmerzen nicht besser werden bewege ich mich jetzt noch weniger. Wenn ich keine Thrombose habe oder Ähnliches schlimmes habe bekomme ich sie nachher noch eine weil ich jetzt erst recht mehr bewege.

Ich weiß hier sind keine Ärzte oder sonstiges. Aber was würdet ihr an meiner Stelle machen bin gerade ziemlich verzweifelt weil mich niemand ernst nimmt.

würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Haut, Schmerzen, Arzt, Beine, Thrombose, Venen, Beinschmerzen, Risiko
Meine Eltern wollen mich nicht ins Krankenhaus fahren was kann ich tuhen?

Ich habe in der linken Seite meiner Brust Schmerzen seit 7 monaten ,es sind unterschiedlich starke stechen die nur kurz anhalten, selten sind sie so stark das ich denke es ist ein Infarkt aber dann plötzlich lässt es nach, nach 1 bis 2 Sekunden und alles ist wieder normal .Sie treten plötzlich auf also ich verstehe bis heute nicht warum es passiert außerdem wenn ich jogge ca nach 5 Minuten bei 10kmh kommt links im Herzbereich so ein anhaltender Schmerz an der auch unterschiedlich stark ist und umso länger ich renne umso stärker wird er manchmal habe ich versucht durchzurennen und ich schaffte es die schmerzen wahren da aber nur leicht an anderen Tagen wiederum stärker und wenn ich dann kurz anhalten und eine Pause mache dann verschwinden die schmerzen und ich kann wieder weiterrennen ich habe mich informiert über herzinfarkt Symptome oder algemein Herzkrankheiten aber es passt immer nur Teilweise immer steht drinnen das man sehr müde ist und oft außer Puste ich bin nicht wirklich außer Puste ich könnte 30minuten durchjoggen ohne Pause doch die Schmerzen lassen mich nicht ich habe Angst das es was mit dem Herz zutuhn haben könnte außerdem fühle ich mich nicht müde oder erschöpft es passiert öfters wenn ich schlecht geschlafen habe. Jz würde man ja sagen geh zum Arzt das Ding ist ich bin noch 17 und wohne sehr weit weck von einem Krankenhaus meine Eltern wollen mich nicht mehr hinfahren weil sie mich so ca 3 Monate nachdem das anfing einmal hingefahren haben EKG Blut Werte Urin 24stunden Rhythmus test ultrasom mit Geräusch und so ein test wie das Herz ist bei Bewegung ich dachte da muss man joggen aber ich bin nur gelaufen und am Ende von all diesen Tests meinte der Arzt es währe nichts mit meinem Herz seit dem sagen meine Eltern du bist gesund bilde dir nichts ein wir bringen dich nicht mehr dahin wie oft soll ich noch hin fahren meinen sie der Arzt meinte es könnte was mit meinen Muskeln zu tuhn haben da ich Sport treibe regelmäßig aber warum treten diese stechen dann manchmal Rhythmus Artig auf oder wie vorhin als ich lag sehr stark und sie wurden stärker beim Einatmen bis zum Hals sogar ich habe nicht die Möglichkeit zum Arzt zu gehen wegen meiner Eltern bitte kann mir jemand hier raten geben was es sein könnte oder was ich tuhen könnte dagegen

Schmerzen, Arzt
Ich spüre die Nerven im Inneren meines Körpers nichtmehr, wenn ich Duschgel ins Auge bekomme dann spüre ich kein brennen, was soll ich machen?

Guten Tag,

Seit diesem Jahr spüre ich meine Nerven im Inneren meines Körpers fast nichtmehr. Deswegen habe ich sehr komische Symptome: Wenn ich mein Arm so stark wie möglich ausstrecke und biege dann spüre ich im Arm garkein ziehen der Nerven. Wenn ich Duschgel ins Auge bekomme dann spüre ich auch kein brennen. Wenn ich in die Sonne schaue dann habe ich kein Stechen in den Augen.

Ich könnte einfach kochend heißen Tee trinken und es fühlt sich an als ob er warm ist. Ich spüre auch kälte fast nichtmehr, einmal bin ich mit T-Shirt raus und hab auf meine Nägel geschaut und die waren dann blau/lila und ich hab garnicht gemerkt das es so kalt ist.

Tastsinn habe ich zum glück noch aber wenn ich Sachen anfasse mit meinen Hände kommt es mir so vor als ob ich nurnoch 60% spüren würde. So als ob alles abgedämpft ist...

Bevor ich diese Symptome hatte, hatte ich 1 Jahr lang einen verspannten Nacken+rechter arm. Ich hab oft übungen gemacht aber die verspannungen gingen nicht weg. Nun wär meine Frage, kann diese Symptome irgendeine Folge von einem dauerhaften verspannten Nacken+Arm sein? Oder vllt. was anderes?

Also ich sitz sehr oft gebückt vorm PC und mach wenig sport vllt. kann das auch eine Ursache sein...

Ich hab den Termin beim Neurologen erst in 2 Monaten deswegen wollte ich euch mal fragen ob ihr euch vllt vorstellen könnt was ich habe. Danke :D

Allgemeinmedizin, Arzt, gefühle, Halswirbelsäule, Nerven, Neurologie, Verspannung, Taubheitsgefühl
Medizinstudium mit Meistertitel?

Hallo erstmal :)

Kurz zu mir: Ich habe nach bestandener FHR mit Schwerpunkt Gesundheit angefangen Biologie zu studieren. Da mir aber schnell bewusst wurde, dass eine berufliche Karriere in der Biologie schwer realisierbar ist, brach ich das Studium ab.

Da es mir nun an Geld und Perspektive fehlte, entschied ich mich notgedrungen zu einer Ausbildung als Chemikant.

Nun bin ich mittlerweile 26 Jahre alt und merke, dass mein Interesse in den biologischen sowie medizinischen Bereich nicht weniger geworden ist und ich meine berufliche Zukunft nicht in der Chemiebranche sehe.

Jetzt stellen sich mir mehrere Fragen zu meinem weiteren Werdegang und ich hoffe, hier eine Antwort zu finden.

Am liebsten würde ich ein Studium der Humanmedizin beginnen. Jedoch ist mir bewusst, dass mir sowohl die allgemeine Hochschulreife, als auch ein entsprechender Beruf im gesundheitlichen Bereich fehlt, um mich für die Aufnahme zu qualifizieren.

Ich frage mich, welcher Weg für mich am sinnvollsten wäre, mit der Aussicht auf ein Medizinstudium versteht sich.

Wäre es möglich, mit einem Industriemeister in Chemie die Voraussetzung für die Aufnahme zu erfüllen?

Wie stehen die Chancen einen Studienplatz zu bekommen?

Das Abitur an einem Abendgymnasium nachzuholen, kommt für mich eher nicht in Frage, da es sehr lange dauert und mir darüber hinaus nur bei sehr guten Leistungen einen Studienplatz sichern könnte(1,0Abitur neben dem Beruf? Bleiben wir realistisch) .

Wäre es eventuell doch sinnvoller, eine Ausbildung im gesundheitlichen Bereich zu absolvieren? Immerhin könnte ich dann in diesem Bereich arbeiten, selbst wenn ich keinen Studienplatz bekommen sollte.

Das einzige was momentan für einen Meister sprechen würde, wäre die Möglichkeit diesen in Vollzeit innerhalb von 16 Wochen zu absolvieren. Somit wäre ich, sofern überhaupt möglich, weitaus schneller qualifiziert einen Studienplatz in Humanmedizin zu ergattern.

Ich hoffe hier auf Hilfe eurerseits und bin auf eure Antworten gespannt!

Liebe Grüße

Gesundheit, Arzt, Medizin, Studium, Ausbildung
Sieht die Gebärmutter normal aus?

Hallo, leider ist es eine längere Vorgeschichte.

Eigentlich ging es um meinen Rücken, weshalb ein MRT angeordnet wurde. Ich habe aber auch schon seit Oktober Probleme mit dem Unterleib, davor auch, aber nur hin und wieder verstärkt und sicher zyklusabhängig. Seit November habe ich sehr oft eine Blutung, die gerne 10 Tage oder länger unterschiedlicher Intensität anhält. Eine Woche oder zwei Pause macht und wieder kommt. Es ist farblich keine Zwischenblutung und auch keine standardmäßige Regelblutung. Es dunkelbraun bis schwarz und vor allem, wenn es anfängt, mit bröckeln. Auf dem MRT Bild 1 sieht man eine Aufnahme von Januar 2020. Das zweit Bild von November 2020 und die darauffolgenden Bilder von Januar 2021. niemand ist auf den Unterleib eingegangen, welcher zumindest etwas abgebildet wird. Ich finde, dass es vom letzten Jahr Januar zu diesem Januar 2021 ganz anders aussieht. Und, dass es nicht durchschnittlich aussieht. Nun die Frage, erkennt jemand etwas darauf (Bilder sind am Ende)?

Meine Frauenärztin hat die Bilder noch nicht gesehen. Im Februar, vor einer Narbenhernien OP war ich aber bei ihr und sie hat einen Ultraschall gemacht und meinte nur...“Was soll ich bloß mit Ihnen machen...?“ auf meine Frage was sie sehen würde, stockte sie erstmal meinte aber nach nach einer längeren Pause, dass ich eine größere Zyste rechts hätte. Doch ihre Reaktion kam mir eher so vor, als wäre da eigentlich mehr, von dem sie mir aber erstmal nichts sagen wollte. Warum sollte sich eine Ärztin bei einer „nur“ größeren Zyste so merkwürdig äußern und dramatisieren? Naja. Wegen dem Narbenbruch am Bauchnabel musste ich jedenfalls Februar operiert werden. Bei der Visite wurde mir dann mitgeteilt, dass ich eine leichte Abszites im Bauchraum hatte sowie Myome äußerlich an der Gebärmutter und neben der großen Zyste am rechten Eierstock eine direkt angrenzende Polyzyste. Der Chirurg konnte die Zyste nicht entfernen oder ausscharben, doch meinte, er hätte mir durch Fensterung/ Deckelung Erleichterung verschafft und sollte alles weitere mit meiner Frauenärztin besprechen, da dies nicht sein Fachgebiet sei. Als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, musste ich bei der Frauenärztin eine AU abholen und sie meinte dann nur, dass ja nun alles erledigt wäre, trotz, dass sie den Entlassungsbrief sah und ich sie zumindest noch auf die Polyzyste hinwies. Dennoch sagte sie, wir sind durch. Alles ist gut. Das alles verunsichert mich, zumal ich noch Probleme im Unterleib habe. Allerdings kann ich nicht beurteilen ob dies noch auf die OP vor nun neun Tagen zurückzuführen sein könnte. Fühle mich etwas verunsichert.

vielen Dank an alle, die bis zum Ende gelesen haben.

Januar 2020

November 2020

Die restlichen Bilder sind von Januar 2021

Finde man sieht aber schon im Januar 2020, dass dort Myom und Zysten zu sehen sind.

LG

Sieht die Gebärmutter normal aus?
Schmerzen, Arzt

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