Mandelentzündung muss ich wirklich zum Arzt?

Ich habe seit 3 fast 4 Wochen einen Infekt. Also Husten,Schnupfen Schubartiges Fieber,Müdigkeit,Atemprobleme,abgeschlagenheit.

Vor zwei Wochen war ich bei meiner Hausärztin und da ich meinte ich hab einfach,das was gerade alles haben,hat sie mich für 2 Tage krankgeschrieben und nicht untersucht.

Nun wird es aber schlimmer. Also Schubartig schlimmer. Manchmal,sowie jetzt geht garnichts und manchmal habe ich das Gefühl jetzt werde ich wieder gesund.

Seit gestern tut mir die rechte Mandel weh,so sehr,das ich ab und an die Zunge raus strecken muss,weil ich das Gefühl habe die Zunge reibt an der Mandel. Trinken tu ich gerade nur stilles wasser,alles andere tut weh. Essen ist unangenehm und schlucken sowieso. Außerdem bin sehr Gewürz empfindlich. Also meine Zunge(hals) brennt egal ob pfeffer drin ist oder nicht..

Ist zwar eklig,aber hab mal ein Foto gemacht. Ich weiß das es nicht so gut aussieht,aber eigentlich hoffe ich das es von selber wieder weggeht.

Während des fotos habe ich den Finger auf die Zunge gelegt,sonst sieht man die "Wunde" stelle nicht und ein Würgen angedeutet,damit die Mandeln leicht zusammen rutschen,so kann man mehr sehen. Ich weiß das hier ist keine Diagnose,ich will einfach den Arztgang vermeiden🧐

Die wunde stelle ist weiß und blutet leicht(rund) ansonsten sieht man das die Mandeln dicker sind. Rachen und Mandeln sind roter als gewöhnlich und die Mandeln haben teilweise leichte gelbe stellen.

Angst, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Mandelentzündung, Symptome, Arztbesuch, HNO Arzt
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Meine Familie schlägt mich - wer hat Recht?

Hallo.

Also, wie es im Titel schon steht.

Ich bin 21, studiere und wollte eigentlich zu Beginn meines Studiums ausziehen. Meine Mutter war dagegen und hat mir dies nicht zugetraut, so bin ich erstmal gependelt (1.30 h für Hinfahrt + 1.30 h Rückfahrt). Dann wurde ich in meiner vorlesungsfreien Zeit noch mit in den Urlaub mitgezwungen und habe die Hautpklausur des 1. Semesters verkackt. Damit konnte ich einiges im 2. Semester nicht mitmachen und habe langsam den Anschluss an meine Freunde meines Semesters verloren.

Dann hatte ich noch einen kleinen Streit mit meiner Familie.. der Ausgang des ganzen wars, dass ich ein paar schlimme Prellungen erlitt und diese Prellungen den Muskel für über ein halbes Jahr lähmten. Beim Arzt wurde dies nicht ernstgenommen, war bei zwei verschiedenen und ich hatte dann immer Gedankenkarussell, dass es nie mehr besser wird.. Hab dann trotzdem die Scheine des 2. Semesters mitgemacht, die ich mitmachen durfte... aber die schwierige Hauptklausur des 1. Semesters habe ich wieder nicht bestanden. Und daran ist auf jeden Fall der Stress schuld, den ich um meine Verletzung hatte. Ein gesunder Körper ist nun mal für mich wichtiger als so eine Klausur, bin ehrlich gesagt da erst gar nicht reingegangen, um meine Versuche nicht zu verschwenden und ich war mental nicht bereit durch den Stress..

Jetzt ist alles noch mehr ausgeartet, hatte Wutausbrüche, wo ich aber niemanden ernsthaft verletzte, meine Familie mich hingegen ständig schlimm verletzt ... die jetzige Situation ist jetzt, dass jetzt meine ganze Familie irgendwie gegen mich ist. Mein Vater hat mir extrem feste den Rücken geschlagen, der sich geprellt anfühlt und ich deswegen meinen rechten Arm nicht mehr so gut anheben kann. Und viele weitere Verletzungen die ich von allen erhielt, welche teilweise geheilt sind, andere ich aber noch habe.

Erste Frage: Wie gut heilen Prellungen, was macht der Arzt bei diesen? Bisher war ich bei 3 verschiedenen Orthopäden, bei allen hatte ich den Eindruck, dass die Prellungen nicht so ernstnehmen. Der Muskel bleibt bei mir teilweise gelähmt, die Wade ist wahrscheinlich erst nach einem Jahr so gut wie früher geworden, und erst durch intensive Selbstmassage und Dehnungen. Hab ich alles selber rumprobiert und kein Arzt hat mir was empfohlen. Zudem hat es auch meine Leistung im Kraftsport gedrückt, das einzige, was mich noch glücklich macht. Habt ihr Tipps, wie ich das den Ärzten mal klarmachen kann? Es ist mir immer leider unangenehm bei den Ärzten, da ich Angst habe, dass sie fragen wie das passiert ist und ich dann wahrscheinlich lügen werde und dabei dann immer eher leise rede.

Zweite Frage: Wie soll ich hier weg, wenn ich da jetzt hinzieh, bringt mir das auch nichts, da ich so weit im Studium zurückhänge und ich weiß, dass ich da den Verstand verlieren werde. Ich mach mir im Moment mehr Sorgen um meine körperliche Gesundheit durch all die Blessuren die ich von meiner Familie erhielt. Das hindert mich am Lernen und Bestehen

Arzt, Beziehung, Familie, Orthopädie, Prellung, Knochenbruch, Gesundheit und Medizin
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UMFRAGE! Was habe ich für eine Krankheit oder für einen Mangel?

UMFRAGE!

Hi.

Ich bin 24 Jahre alt, Männlich und sehr sehr schlank vom Körperbau her. Mit meinem Körper scheint derzeit einiges nicht so in Ordnung zu sein.

Bekannte Vorerkrankungen sind vor allem allergischer und psychischer Herkunft, weniger körperlich bekannt.

Vorerkrankungen im Überblick:

Psychisch:

- Angststörung & Panikattacken

- Zwangsstörung

- Depressionen

Allergischer Herkunft:

- Pollen - und Nahrungsmittelallergien

(Hochgradig)

Körperlicher Herkunft:

- A - typische Magersucht

Folgende Symptome sind "neu" dazu gekommen und nun suche ich mit Eurer Hilfe, da mein Hausarzt und ich nicht weiter wissen, nach Möglichkeiten.

Neu dazugekommen:

- Reaktion auf Apfel (Lippenschwellung)

- eingerissen Mundwinkel

- Zahnfleischentzündung

- belegte Zunge (Mundsoor?)

- zu niedriger Blutdruck, Puls OK

- dauerhafte erhöhte Körpertemperatur

- "Gnubbel" an der Zunge links (einseitig)

- geschwollene Augenlider

Mir geht es hauptsächlich um die neu dazu gekommenen Dinge.

Was habe ich wahrscheinlich, was bzw. welcher Arzt kann mir helfen oder was fehlt mir?

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, die Hilfe und die Teilnahme.

Du hast vermutlich ... und benötigst psychologische Hilfe ... 33%
Du hast einen Vitamin, Zink - Magnesumangel ... 33%
Eigene Idee / Eigene Meinung 33%
Du hast vermutich .... und benötigst Antibiotika ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst Antiviralmittel ... 0%
Du hast vermutlich ... und benötigst starke Antiallegika ... 0%
Du bist schwer krank und brauchst ... 0%
Ernährung, Arzt, Eisenmangel, Krankheit, Vitamine, Mangel
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Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

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So viele Symptome?Zu wem kann ich gehen?

ich leide seit ca. zwei Jahren unter folgenden Symptomen, die ab und zu auftauchen, wieder weg sind, zusammen oder getrennt.

Ich war schon bei Herz, Lungenärzten aber jeder sagt, in seinem Fachgebiet ist alles ANFÜRSICH in ordnung, will sagen, es treten Veränderungen auf, die aber keinen Krankheitswert haben.

Was alles?

  • Nächtliche Kurzatmigkeit . Lungengeräusche beim Einatmen nachts. Alle Tests auf Allergien sind ohne befund und Asthma ist es nicht wirklich ( behelfe mich aber mit einem Asthmaspray(
  • Ich habe Veränderungen in der Lunge- Röntgenbild, sieht aus wie Flecke. Aber es ist nicht klar, was das ist. Fibrosen?
  • Plötzliches Herzklopfen und Rhythmusstörngen, die aber wieder weggehen
  • EKG ist aber in Ordnung
  • geschwollener Fuß , Fußknöchel und Waden besonders links, geht auch nachts nicht weg, aber keine Thrombose
  • kleine Einblutungen ganzer körper, besonders der Fuß, sieht aus wie gefleckt
  • plötzlich einschießende Schmerzen, das kann ein Finger sein oder ein Zeh oder Ferse, es tut höllisch weh, hört aber gleich wieder auf
  • Halsschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Kopfschmerzen besonders Nachts, wird tagsüber besser
  • Augenflimmern bei Mustern oder Flächen wie Kacheln
  • Durchfälle und Magen- und Bauchschmerzen, aber auch hier wurde nichts gefunen
  • ganz oft Übelkeit

Hat jemand eine Idee bzw schonmal die Idee, was dafür der richtige Ansprechpartner wäre? Es ist so doof, wenn alle Tests gut sind, aber dennoch irgendwas nicht stimmt. Ich traue mich schon nicht mehr zum Arzt, ich denke, die halten mich für eine Hypochonderin.

Ich bräuchte einen Arzt, der das Gesamtpaket sieht. Die Spezialiszen finden alles okay.

Bin weiblich, 54 Jahre alt.

Schmerzen, Darm, Magen, Arzt, Krankheit, Lunge, Symptome
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