Wieso habe ich mich nicht gewehrt?

Als ich 16 war habe ich in einem Camp einen Mann/Jungen kennengelernt. Noch am selben Abend haben wir geflirtet, uns geküsst... Letztlich wollte er Sex. Ich habe mehrfach Nein gesagt, er hat zunächst versucht mich weiterzubedrängen und überreden. Ich blieb nein. Mehrfach! Akzeptiert hat er dies nicht. Letztlich habe ich aufgegeben und ihn machen lassen. Körperlich wehren konnte ich mich nicht. Es ging mental nicht. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, mit einer Mischung aus Angst, Scham, Sorge und die Gegenreaktion. Es hat sich ein bisschen angefühlt wie Totstellen. Icg war nun völlig passiv. Hab nichts mehr gesagt, getan. Ich habe es also teilnahmslos geschehen lassen, wollte einfach nur dass es endlich vorbei ist. Es war mein erstes Mal.

Ich fühle mich mies und weiß nicht, wie ich es einordnen soll. Ich verstehe nicht, wieso ich nichts gemacht habe. Ich bin auch sonst ruhig und versuche aggressiven Situationen lieber aus den Weg zu gehen. Aber ich merke uch habe es falsche gemacht. Nun fühlt es sich wirklich mies an und ich trage daran die Schuld, weil ich mich nicht gewehrt hab. Dafür verachte ich mich selbst.

Es bedrückt mich sehr, da dies nicht die einzigste Situation war, in der sich jemand etwas von mir nahm und ich erstarrt bin. Ich weiß nicht, wem ich mich anvertrauen soll. Vielleicht übertreibe ich ja innerlich mit meinen Gefühlen. Aber manchmal zerreißt es mich fast.

Was denkt ihr über das alles?

Hilfe
Habe ich zuviel Ibuprofen genommen? Wie gefährlich ist ibuprofen?

Hallo ihr lieben. Ich habe gerade ein wichtiges Problem und hoffe ihr könnt mir weiterhelfen. Ich habe leider im Moment ziemlich starke Zahnschmerzen und konnte heute leider keinen Termin beim Zahnarzt bekommen und ich kann erst morgen zum Zahnarzt gehen. Wie dem auch sei, weil ich unter starken Schmerzen leide habe ich gestern vorm schlafen gehen erstmal 400 mg ibuprofen genommen und dann nach ungefähr einer Stunde habe ich 800 mg ibuprofen genommen weil die 400 nicht gut gewirkt haben. Meine Schmerzen waren dann kurzzeitig weg und ich war froh und bin eingeschlafen. Nach 2 Stunden bin ich wieder aufgewacht, hatte wieder starke zahnschmerzen also habe ich sofort wieder ibuprofen 800 mg genommen. Hat aber diesmal leider nicht gewirkt also habe ich nochmal 400 mg ibuprofen genommen um zu sehen ob es was hilft. Fehlschlag. Hab mich dann damit abgefunden das Ibuprofen nicht hilft und hab versucht den Schmerz zu ignorieren.

Hab morgen sofort Zahnarzt angerufen. Fast jeder Zahnarzt in meiner Umgebung war entweder noch im Urlaub oder war ausgebucht. Wie dem auch sei ich hab morgen einen Termin bekommen und habe heute um 13 Uhr, ungefähr 10 Stunden nachdem ich meine letzte ibuprofen Tablette genommen habe nochmal 800 mg ibuprofen genommen was gut geholfen hat.

Jetzt hab ich gelesen das die maximalle höchstdosis für Erwachsene zwischen 2400 und 3200 mg liegt. Ich habe heute insgesamt 3200 mg ibuprofen genommen. Ist das sehr schlimm? Habe ich dadurch meine Organe vorallem meine nieren komplett kaputt gemacht?

Ich habe bereits seit mehreren Wochen weisheitszahnschmerzen und habe bisher immer 1600 mg ibuprofen zusammen mit magenschutz genommen weil ich bis Herbst warten wollte um zum Zahnarzt zu gehen weil mein lieblingszahnarzt im Urlaub war. Ich weiß ich hätte das nicht aufschieben sollen aber ich habe immer magenschutz mit ibuprofen genommen und habe früher nie mehr als 1600 ibuprofen am tag genommen!! Das heute war eine Ausnahme! Ist eine einmalige Einnahme von 3200 mg ibuprofen am tag schlimm?

Hab im Internet gelesen dass manche leute 3200 bis 3600 ibuprofen wegen bestimmen medizinischen Problemen verschrieben bekommen haben und solange man das nicht täglich nimmt nicht schlimm ist! Also ist es schlimm wenn ich einmal 3200 mg ibuprofen am tag genommen hab? Und ist es schlimm wenn ich mehrere Wochen oder Monate 1600 ibuprofen mit magenschutz genommen habe? Ich habe mega Angst, dass ich meine nieren kaputt gemacht habe.

Ich werde nie wieder soviel ibuprofen nehmen. Bitte sagt mir das es nicht schlimm ist und das ich nicht mein Leben lang an nierenschwäche leiden werde und zur dialyse muss!!! Ich habe solche Angst!!! Bitte helft mir! Ich hoffe es passiert nichts. Vielen Dank. Und keine Angst, ab sofort werde ich auf ibuprofen komplett verzichten und werde andere Schmerzmittel nehmen seitdem ich weiß wie schlimm die sein können. Würde mich über Antworten freuen. Übrigens ich bin 27 Jahre falls mein alter wichtig ist.

Angst, Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Zähne, Hilfe, Operation, Zahnarzt, Ibuprofen
Kann die Bauchspeicheldrüse durch zu lange Jahre Mangelernährung dadurch geschrumpft sein?

Die Frage stelle ich mir nun seit vielen Jahren. Seit ich das vom Arzt gesagt bekommen hatte dieser es festgestellt hat .Das war reiner Zufall.nur hatte der Arzt auch keine Antwort auf meine Frage auf das warum oder wodurch die Bauchspeicheldrüse geschrumpft ist .

Fakt ist das gut 2 Jahre davor meine Bauchspeicheldrüse der norm groß war also alles in Ordnung.

Und dann erfahre ich das diese geschrumpft ist .Ich frage mich ob es durch zu viele Jahre Mangelernährung kommt ?

In einem von der Magersucht das zu lange Hungern und dann noch wegen der chronischen Darm Erkrankung und wegen der Histamin Intoleranz ich auch nicht alle Nährstoffe zu mir nehmen kann .

seit mehr als 12jahren Diabetes hab ich in form von ständigen unterzuckerungen bishin ein bz Wert unter 40 zuckerschock und dergleichen. Deshalb muss ich auch alle 2 Stunden den bz wert kontrollieren und auch in der Regel alle 2 Stunden was essen wenn der bz wert zu niedrig ist .

Das meiste was ich nicht essen darf enthält nunmal viele kohlenhydrate die ich bräuchte um den bz in die Höhe zu pushen

Aber zu meiner Frage zurückzukommen

Kann es nun sein das die Bauchspeicheldrüse deshalb geschrumpft ist oder gibt es andere Ideen?

Den Arzt hat ich vor Ort gefragt aber er konnte mir keine Erklärung dazu geben .

Er war selbst meiner Meinung nach etwas verwundert. Es wurde der Sache aber nicht weiter auf die Spur gegangen und mit den Jahren die vergingen kam mir das in den Sinn ob es vielleicht daran liegt.

Denn es würde mir unendlich seelisch helfen da eine Klärung zu finden abgesehen davon wäre die Bauchspeicheldrüse norm groß sie auch besserer Arbeit als jetzt machen könnte. Aber ich Schritt nach dem anderen .

Ich wünschte mir sehr das jemand vielleicht ähnliches erlebt hat und es endlich eine Klärung gibt und ich Gewissheit hab

Danke

Diabetes, Hilfe, Gesundheit und Medizin
Genesung nach über 20 Jahren Magersucht noch möglich?

Kurz zu den Fakten vorweg

1.73cm groß/43.7kg schwer

Ich bin nun seit mehr als 20 Jahren magersüchtig und esse leider schon zu viele Jahre viel weniger als mein Grundbedarf es ist.

Und würde ich nicht an Diabetes leiden würde ich nichts essen können und wollen.

Der ständige Sport den ich machen muss um kein schlechtes gewissen am Abend zu haben wenn ich nicht genug Kalorien verbrannt habe.

Es gab immer wieder Phasen in den 20 Jahren an den mein Gewicht nur noch unter 30 kg war .

Herzversagen folgte und weiteres wurde lange künstlich ernährt mein Magen wollte konnte zuletzt einfach nichts mehr in sich behalten .

Ich leide zudem an Osteoporose herz Probleme zu niedriger Kalium seit gut eineinhalb Jahren Trotz kalionor kapseln vom arzt jeden zweiten Tag und weiteres

Ich bin ein Mensch der wenn es ihm nicht gut geht garnichts essen möchte.

Hinzu kamen kau und Schluck Probleme mein Magen will auch kein Wasser drin lassen wenn ich ein paar schlucke mehr wie sonst trinke .

Und ich trinke schon in kleinen schlucken immer esse auch sehr langsam weil es mein Magen sonst nicht drin behält.

Es kommen jedoch immer noch Phasen an denen die Gedanken wieder schlimmer sind ich nachts vom essen träume ich mir mühe und alle meine Kraft zusammen nehmen zu kochen und dann doch nichts essen kann weinend zitternd vorm Teller sitze und die Angst der Ekel zu essen einfach zu groß ist .

Bisher hab ich die kurve immer noch bekommen. Auch wenn der Arzt meinte das ich längst nicht mehr sein müsste so wie ich meinen Körper allein mit der Magersucht zerstört hab .

Die Ärzte meinen die Magersucht ist mittlerweile chronisch bei mir und ich müsste damit leben lernen und immer wieder mit rückfällen rechnen .

Meine Frage ist

Was meint ihr ?

Besteht die Chance auf Genesung ?

Also Genesung in dem Sinne das ich vor diesen rückfällen vor diesen schlechten Phasen geschützt bin ?

Wenn ja was kann ich aktiv tun ?

Essstörung, Hilfe, Magersucht
Bin ich krank oder was passiert?

Hallo!

Ich versuche es kurz zu halten... Bin Männlich und 20 Jahre alt. Ich habe mich heute sehr komisch schlecht gefühlt (Vom bauch her).

In diesem Text geht es auch um Cannabis Konsum...

Ok fangen wir mal an ... Gestern war ich noch unterwegs mit Freunden und hatte viel Spaß gehabt , bisschen was getrunken und wollte eigentlich auch meine fertigen 2 Joints mitnehmen...vergessen aber leider und dazu kam auch noch das etliche Züge ausgefallen sind und wir erst quasi HEUTE um 5:00 Uhr ca zuhause waren. Das war ne Nacht. Irgendwie komisch....

Aufjedenfall habe ich dann bis 12 geschlafen und danach ging es mir eigentlich soweit super....(Wie immer - normal)...

Dann hatte ich einen Termin wo ich auch normal hingegangen bin...und ja...

Später dann ich kann es echt nicht beschreiben kam so ein komisches Gefühl von schlecht sein im Magen.... Gegessen hatte ich eigentlich eine ganze Pizza und eine Ein Koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk dazu.

Dann nach einer Zeit fing es plötzlich an....

Ich dachte ok vielleicht hilft es ja einen oder zwei kleine Joints zu rauchen und jetzt kommt es : ICH WURDE KEIN STÜCK HIGH. Nicht 1%.

Ich wunderte mich und total ein abgeflachter flash fing an also ich fühlte mich zwar da aber nicht so normal wie immer und jetzt ist es immer noch leicht da dieses gefühl...

Derealisation? Depersonifikation? Ich bekomme irgendwie angst um mein leben....

Ich hatte ca 10 Minuten komische gedanken als wenn jetzt der letzte Tag meines lebens wäre , weil ich wenn ich ehrlich bin schon seit Jahren keine Freundin mehr habe... Ich habe mich nie so getraut welche anzusprechen...

Das ist auch ein Grund warum ich mich psychisch schlecht fühle...und einsam....

Jetzt kommt es noch.... ich dachte vielleicht habe ich zu wenig gegessen.... Hab mir eine Schale Haferflocken mit Milch in der Mikrowelle gemacht mit so einem Süßungsmittel (Erythrit) und das ding war es hat so lasch , nach nichts geschmeckt irgendwie als wenn meine Geschmacksnerven tod sind....

Oder muss ich mehr salzhaltig essen? Ich weiß langsam garnichts mehr weil niemand mir helfen will gesund zu bleiben :( Alle sind immer so : Hauptsache der junge was zu essen... Aber was und wie viel davon wichtig ist , ist jedem egal..

Gibt es nicht irgendjemand der mir helfen kann in Sachen Ernährung? Mir ist es schon recht einen Plan zu bekommen , welche Produkte ich Morgens Mittags und Abends essen sollte... Am besten auch Obst dabei sowie gemüse.. :) Hmm wenn ich das hier schreibe gehts mir schon 1% besser....

Natürlich bitte auch sagen wo ich die Produkte kaufen kann...

Ich liege nun hier und weiß gerade echt nicht was ich machen soll weil mir gerade nichts spaßiges einfällt ..... achja und es regnet...

Was auch noch raus muss : Ich bin es satt P*rn*s zu schauen , das macht mich ca 5-15 Sekunden lang glücklich und dann puff.... Weg... :'(

Letzte Fragen :

-Gibt es wirklich einen Dopamin Überschuss und gleicht sich der nicht natürlicherweise aus?

-Bin ich bald tod? Fuck... :(

Gesundheit, Cannabis, Hilfe, Krankheit, Psyche
Brauche ich Hilfe von Gynäkologen & Urologen?

Guten Tag,
Ich brauche sehr dringend Ratschläge über meine noch immer ungeklärten Beschwerden. Wenn hier jemand ist, der mich behandeln kann (bin Kassenpatient und werde leider auch so behandelt) dann erhoffe ich eine Rückmeldung.
Ich bin 23 Jahre jung und weiblich und lebe in Berlin.
Ich war mein Leben lang gesund und munter. Ich habe Sport gemacht, ernähre mich sehr gesund (wirklich sehr), trinke 2-3 L am Tag Wasser oder Tee, trinke keinen Tropfen Alkohol, nehme keine Drogen zu mir, auch keinen Kaffee und nichts Koffeinhaltiges. Seit dem 31.08.2020, also seit fast 5 Monaten leide ich an unerklärlichen Schmerzen im Bereich der Scheide und Blase. Die Entzündungswerte sind mal nicht vorhanden und ein paar Tage später heißt es ich habe wieder eine Blasenentzündung (staphylococcus aureus, So hieß es beim letzten mal). Die Schmerzen sind bisher nicht einmal milder geworden. Hören Sie mir zu! "Nicht einmal" hatte ich das Gefühl, dass die Schmerzen weg waren.
Der Scheiden PH-Wert scheint auch mal unauffällig, mal wieder auffällig zu sein.
Am 09.11.20 waren es Anaerobe Prevotella (Bacteroides) ssp. Danach hieß es nach 3-Tages Antibiotikum alles sei gut. Meine Scheide war allerdings immer noch knallrot.
Bisher wurde nicht einmal ein Bluttest gemacht, obwohl ich hin und wieder fiebere. Es hieß es sei bei so etwas nicht nötig. Ich bin auch seit 5 Monaten ständig Krank. Mal leichter Fieber, gefühlt habe ich nun immer Halsschmerzen und hin und wieder Kopfschmerzen. Mein Körper schreit danach das irgendetwas nicht stimmt. Mir ist immer Kalt. Enge Kleidung, also slips tun mir nun weh. Kann eigentlich nur noch Männershorts tragen. Sobald meine Blase voll ist, ich gegessen habe oder Stuhlgang in mir habe sind die Schmerzen sehr doll. Ich kann den Schmerz nur schwer beschreiben. Ich weiß nicht mal ob es die Blase oder die Scheide ist. Wahrscheinlich ist es sogar beides. Beim urinieren tut meine Harnröhre weh. Es drückt, brennt und schmerzt einfach nur, als würde es in meinem Körper drinnen jucken. Bei jeder Bewegung schmerzt dieser Bereich. Manchmal glaube ich es könnte auch die Haut sein. Meine Scheide innen ist an manchen Stellen dunkel rot und hat so weiße Schuppen (laut meiner Frauenärztin:"Ganz normal"). Diese sind vermehrt auf der rechten Scheidenwand innen. Ich benutze keine extra Waschlotionen, wasche mich regelmäßig aber auch nicht "zu" häufig. Ich hatte nun sehr viele Medikamente (Femannose, Vagisan, Fenizolan, Fluomizin, Kade Fungin, mehrere Antibiotika gegen Blasenentzündungen, Milchsäurekuren, Tannolact, Azithromycin HEC) Als wäre ich ein Testpatient ohne zum Teil zu wissen was gerade los ist. Seid nun etwas mehr als einen Monat nehme ich nichts mehr, weil es heißt es muss ja jetzt weg sein. Die letzten 2 Monate versuche ich schon so wenig Chemie in meinem Körper zu lassen, weil ich weiß, dass es nicht gut ist seine Scheidenflora so zu belasten. Ich bin so aufgeschmissen. Es behindert mein Leben. Bitte hilf mir...

Haut, Schmerzen, Entzündung, Blase, Hilfe, Scheide
Blasenentleerungs Störung was dagegen tun?

Hi, wie im Titel schon steht habe ich Probleme mit der Blasenentleerung. Bevor ich damit zum Arzt gehe, wollte ich jedoch hier vorher mal nachfragen.

Es geht darum, dass ich schon seit Jahren Probleme habe meine Blase auf öffentlichen Toiletten zu entleeren. Denke es ist psychisch bedingt, weil ich einfach nicht kann, wenn ich weiß das jemand mich hören könnte.

Nun ist es so, dass ich das Gefühl hab das das ganze schlimmer geworden ist. Auch bin ich mir nicht so sicher, ob es wirklich nur an der Psyche liegt oder auch körperliche Beschwerden vorliegen könnten. 

Bei anderen bekomme ich mit, dass wenn diese sich auf die Toilette setzen es direkt anfängt zu laufen. Das ist bei mir nicht der Fall bei mir dauert es mindestens 30 Sekunden, wenn nicht sogar länger bis es anfängt. Das setzt mich irgendwie total unter Druck. Bei mir hat es irgendwie schon seitdem ich denken kann gedauert bis es angefangen hat zu laufen. Nun ist meine Frage, ob sowas auch von der Psyche kommt oder dies durch eine körperliche Ursache, wie beispielsweise einer Harnröhren Verengung verursacht werden kann? 

Könnte auch die Pille ein Einflussfaktor sein? Ich weiß nicht, ob ich mir das einbilde, aber in manchen zykluswochen ist es so, dass es nicht so lange dauert bis Urin kommt in anderen jedoch schon (ist schwierig zu erklären sorry)

Jedenfalls weiß ich einfach nicht mehr was ich machen soll & das ganze Thema Blasenentleerung stresst mich Irgendwie nur noch.

bitte nur ernst gemeinte antworten!

Noch ein paar Dinge über mich:

mich bin 19 Jahre alt & weiblich 

Danke schonmal im Voraus.

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Gefühle weg nach Absetzen von Elvanse?

Hallo liebes Forum, ich fange einfach mal an. Ich würde mich sehr über ein paar hilfreiche Antworten freuen und sage schonmal danke. Ich habe mit meinem Freund ein paar wunderschöne Monate verbracht, alles lief super, er liebte mich ich liebte ihn wir haben gelacht uns alles erzählt wir waren glücklich. Es gab keine Probleme oder sonstiges. Dazu muss man sagen dass er als Kind mit ADHS diagnostiziert wurde und dementsprechend schon seit Jahren fast täglich Medikamente nimmt. Vor gut einer Woche hat er diese dann komplett abgesetzt um zu schauen ob er ohne auskommt. Ich habe schon bemerkt, dass er sich seitdem sehr abweisend verhalten hat. Heute hat er mir dann entgültig erklärt dass er nichts mehr fühlt weder für mich noch anderen gegenüber, das einzige was er ab und an mal spürt ist Wut. Er erzählte mir er hätte das ganze schonmal durchgemacht, also eben diese Emotionslosigkeit nach dem Absetzen der letzten Medikamente, wobei diese Gefühlslosigkeit auch über mehrere Monate hinweg anhielt. Er sagte es wäre besser wenn wir die Beziehung beenden, da er selbst nicht weiß was mit ihm los sei, er nicht weiß wie lange er sich so fühlen wird und mich damit eben nicht weiter verletzen möchte weil er merkt dass ich mir Gedanken mache. Auf meine Frage ob es das denn jetzt für immer war antwortete er mit "wahrscheinlich". Jetzt zu meinem Problem: Vor einer Woche lief noch alles perfekt und dieses Plötzliche verschwinden von seinen Gefühlen macht mich einfach komplett fertig. Ich kann ihn einfach nicht vergessen und bin mir unsicher ob ich warten soll, bis seine Gefühle wieder kommen ( er würde nach einiger zeit wenn sich nichts ändern sollte andere Medikamente nehmen) oder ob ich endgültig damit abschließen sollte. Ich liebe ihn und will nur das beste für ihn, ich weiß auch dass er nichts dafür kann und man Gefühle natürlich nicht erzwingen kann, aber es tut einfach so weh.

Vielen lieben Dank im Vorraus

Medikamente, ADHS, Beziehung, gefühle, Hilfe, Liebe, absetzen

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