Soll ich zu einem anderen Arzt oder noch Abwarten?

Hey! Ich wurde gestern Nacht von einem Oberbauch/Flankenschmerz geweckt, der damals noch leicht war. Am Morgen dann, wurde er viel stärker und dann hatte ich so ein schmerzhaftes Gefühl im rechten Oberbauch und Flanken/Rückenschmerzen beidseitig, rechts aber viel schlimmer. Ich hab mich deshalb krank gemeldet und bin Zuhause geblieben um mich auszukurieren ( bin nämlich noch dazu erkältet und dachte, ich hätt mich vil. im Schlaf verlegt) die Schmerzen aber wurden viel schlimmer und aus dem Druckgefühl im rechten Oberbauch sind jetzt richtig dumpfe, ziehende, beim massieren auch stechende Schmerzen/Krämpfe. Dazu gekommen ist auch so ne krasse Übelkeit, Fieber und ich hab gar kein Appetit und Ekel mich teils jetzt auch vor Essen, was bei mir sehr komisch ist. Heute war ich beim Arzt also, um es mal abklären zu lassen und etwas dagegen zu bekommen, aber der meinte nur, nachdem er mir max. 1min zugehört hat, dass es sicherlich Wachstumsschmerzen sind (ich bin aber seit über 1/2 Jahr nicht mehr gewachsen) und hat nach mehreren Anforderungen meinerseits mein Oberbauch abgetastet und sagte dann, wieder nach max 1. min, dass es da Rippen sind und ich mir den Schmerz einbilde und das man die Ursache nicht finden kann. Ich hab aber dennoch starke Schmerzen! Was kann es sein, was sollte ich machen? Jemanden anderen aufsuchen kann ich ja theoetisch nicht mehr, weil es ja Wochenende ist und in die Klinik will ich ungern, bzw nur wenn es notfallmäßig ist.

Auf Tipps und gute Ratschläge würde ich mich sehr freuen.

Danke im Vorraus!

Lg

Bauch, Schmerzen, Allgemeinmedizin, Bauchschmerzen, Frauen, Hilfe, Internist, Übelkeit
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Gründe für Kopfschmerzen?

Hallo liebe Community,

erst einmal entschuldige ich mich für diesen unwahrscheinlich langen Text. Aber ich brauche eure Hilfe bzw euren Rat.

Seit ca. 3 Monaten habe ich neu aufgetretene Kopfschmerzen. Ich habe durchschnittlich 5/7 Tagen Kopfschmerzen. Meist abends, teilweise wache ich nachts davon auf, manchmal auch tagsüber. Seit ungefähr einer Woche ‚beobachte‘ ich, wie ich manchmal nicht richtig sehen kann. Dann „shiften“ meine Augen kurz weg. (So schnell wie ich das bemerke, so schnell ist es aber auch wieder vorbei, ca. 5 Sekunden.)

Während meines erstens Urlaubs diesen Jahres vor ca 1 1/2 Monaten, wurden die Kopfschmerzen so schlimm und unerträglich dass ich das Bewusstsein verloren habe. Bewusstlos war ich für ca 15 Sekunden. Dabei bin ich zusätzlich mit meinem Kopf erst auf eine Küchenplatte geknallt, danach auf den Boden. Die Beule ist immer noch etwas da.

Nun ja. Ich bin dann nach meinem Urlaub zum Hausarzt gegangen, Überweisungen habe ich bekommen und warte nun auf die nötigen Termine wie MRT, Neurologe, EEG.

Schmerztabletten helfen mir nur schlecht. Ich habe bis jetzt Diclofenac, Ibuprofen, ASS, Paracetamol, Triptane, Thomapyrin ausprobiert. Momentan nehme ich Tilidin ein, 2x täglich, dies macht mich ein bisschen schmerzfreier.

Ich habe mit progressiver Muskelentspannung angenfangen, gehe zur Krankengymnastik und zur Massage, habe mir eine neue Matratze gegönnt, war beim Zahnarzt, aber besser werden meine Schmerzen nicht.

So langsam verzweifel ich daran und weiß mir nicht mehr zu helfen. Heute hätte ich meinen MRT-Termin gehabt, bin 80km gefahren damit mir in der Praxis mitgeteilt wird, dass das Gerät kaputt sei und wir den Termin verschieben müssen. Jetzt dauert es alles wieder länger. :(

Hat jemand noch Tipps für mich was ich machen kann? War jemand in einer ähnlichen Situation? Und was könnte es eventuell sein?

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, bin in der Ausbildung, lebe ganz gesund, habe psychisch keinen Stress und sonst hab ich keine Symptome.

Vielen lieben Dank für Antworten.

Kopfschmerzen, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Hilfe, Medizin, MRT, Neurologie, Symptome
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PTBS, Auslöser?

Hallo, vielleichh kann mir jemand weiterhelfen.

Ich bin 18 Jahre alt und bei mir wurde eine Posttraumatische Belastungstörung festgestellt, nur konnte bisher keiner meiner inzwischen 5 Psychologen rausfinden, was sie ausgelöst hat.

Meine Eltern sind beide an Krebs gestorben (Vater als ich 6 war, Mama als ich 13 war) und ich bin nach dem Tod meiner Mutter erstmals in die Psychatrie bekommen weil ich Depressionen hatte. Hab dort 5 Monate verbracht und bin dann in eine Wohngruppe. Von der Wohngruppe aus bin ich nach ungefähr 6 Monaten in eine Pflegefamilie die mich psychisch misshandelt hat, bin nach 2 Jahren dann dort auch weg und in eine Pädagogisch Therapeutische Intensiv Wohngruppe gekommen. Die dortige Psychotherapeutin hat über 2 Jahre versucht herauszufinden was der Auslöser war, aber sobald sie angefangen hat in meinen Erinnrungn zu „bohren“, weil es nicht anders ging, war es als hätte ich keine Kindheit gehabt. Ich konnte mich von jetzt auf gleich an nichts mehr erinnern. Auch wenn ich jetzt versuche mich an Dinge zu erinnern habe ich erhebliche Lücken, manchen Erinnerungen fehlen große Stücke.

Die Therapeutin meinte letzten Endes das sie der festen Überzeugung ist das dass Trauma vor dem Tod meines Vaters ausgelöst wurde und mein Gehirn/Psyche die Erinnerung „weggesperrt“ hat.

Jetzt, nachdem ich schon über ein Jahr von dort ausgezogen bin, kann ich mich an etwas erinnern was ein tiefes Gefühl von Angst oder etwas ähnlichem in mir auslöst, ich bekomm es aber nicht zusammen. Es kam mir in den Sinn als ich in einer Parfümerie stand und ein Freund mir ein Parfüm gezeigt hat. In dem Moment als ich daran gerochen habe kam mir diese Erinnerung in den Sinn und ist geblieben, also ich kann mich nur an dieses Stück erinnern. Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, es ist wie eine Filmszene und das „Mittlere Stück“ ist da, der Anfang und das Ende aber nicht.

Ich will endlich Gewissheit haben. Ich hab eine Anststörung entwickelt und Depressionen, und ich will dieses Trauma endlich verarbeiten können weil ich endlich wieder normal leben möchte.

Hat jemand Tips, wie ich diese Erinnerung zusammen bekommen kann? Ich bin mir 100% sicher das sie mir helfen wird herauszufinden, was das Trauma ausgelöst hat. Ich weiß aber auch das ich es ohne Hilfe rausfinden muss, weil mein/e Hirn/Psyche wie gesagt dann direkt dicht macht.

Ich hoffe man versteht mich, ich bin momentan total durch den Wind. Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Hilfe, Psyche, Trauma, PTBS
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Sehr schwaches Gedächtnis. Kann wer helfen?

Habe ein Problem. Bin 16 Jahre alt

Ich habe ein extrem schwaches Gedächtnis.
Kann mich noch grau dran erinnern wann es angefangen hat.
Letztes Jahr habe ich 3 Wochen in der Schule gefehlt, weil ich Kopfschmerzen hatte. Bin trotz das meine Mutter sagte ich soll zur Schule zuhause geblieben. Ich hatte wie gesagt Kopfschmerzen, diese waren aber komisch. Es hat sich angefühlt als hätte jemand eine gummi/nasse Papier platte auf mein Gehirn gelegt, war mit schwindel verbunden und ich lag nur im Bett, ich konnte zwar alles machen, hat sich aber angefühlt als wenn ich eigentlich nichts machen könnte. Seid dem wir mein Gedächtnisschwund immer stärker. (Bin natürlich nach den 3 Wochen in die Schule und gehe auch weiterhin zur Schule ^^)
Ich vergesse:
(jeden Tag) Wenn ich was machen wollte wie z.B. ein spezielles YouTube Video gucken, vergesse ich das. Oder ich will mir Trinken/Taschentücher etc. holen, ich vergesse es.. halt alltägliche dinge vergesse ich wenn ich was machen wollte.

(oft) Vergesse ich Wörter und muss diese Googlen, wie z.B. als ich einmal Googlen musste : ,,Wie heißt das ding wo man sachen draufstellt´´ da wollte ich das Objekt Tisch herausfinden, hatte den Begriff Tisch einfach vergessen.. Passiert oft mit anderen Wörtern.

(Immer) Wenn ich Telefonate führe um einen Termin zu machen z.B. beim Arzt dann vergesse ich sogar während des aufschreibens das Datum und die Uhrzeit

(fast durchgehend) Vergesse ich das Alter meines Vaters und meiner Brüder (das alter Meiner Mutter und Schwestern weiß ich)

(selten) vergesse ich namen meiner Familie(Brüder, Tante etc.)

(sehr selten) vergesse ich namen anderer Menschen und Haustiere etc.

(fast immer) vergesse ich sachen die ich machen soll wie Gartenarbeit, aufräumen, Geschirr spülen

(oft) vergesse ich auch Rechtschreibung obwohl ich gut dadrin bin :(

Zum Beispiel jetzt, jetzt vergesse ich auch was ich schreiben wollte ..

Naja ich war halt schon beim Hausarzt und dieser meinte ich habe nichts.
Gibt es irgendeine ´´Arzt Richtung´´ die speziell fürs Gehirn/Gedächtnis ist ?

Es wird halt immer schlimmer mit dem Vergessen.
Brauche echt hilfe.
wisst ihr vielleicht was ich machen kann?

Bitte nur ernste Antworten, es ist immerhin für mich ein sehr ernstes Thema.

Hilfe, gedächtnisverlust
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Ich weiss einfach nicht mehr was ich machen soll?

hey ihr lieben,

weiss noch gar nicht wie ich mich hier ausdrücken soll, aber im Moment überfordert mich generell alles! Ich möchte zum teil so gerne einfach zum Arzt und mir wird geholfen, allerdings ist dabei teilweise mein stolz im weg, dass ich in diesem Moment sagen muss, das ich einfach nicht mehr kann, kaputt bin, zerstört....

wenn ich auch die Arbeit muss bekomme ich regelrecht Panikattacken, fange an zu zittern etc... zudem verbaue ich mir auch alles im Privatleben. Lerne jemand kennen, bringe aber einfach nicht die kraft auf zu zeigen, dass ich jemanden gerne habe (auch wenn es definitiv so ist). Am liebsten würde ich mich nur noch auf mein sofa setzten und die wand anstarren, so verletzte ich wenigstens niemand anderes.

kann einfach nicht mehr damit umgehen, mich so hilflos zu fühlen, ich weine tageweise durch und fühl mich zu nichts mehr in der lage, traue mich aber nicht mich irgendwem anzuvertrauen... war halt immer die starke die nichts unterbekommt und habe jetzt einfach das gefühl das ich mich damit an niemand wenden kann. Wenn ich es ansatzweise versucht habe, hiess es nur: ach das machst du schon, so wie immer. Wie immer funktioniert aber nicht mehr.

wie seit ihr mit sowas umgegangen? Ich weiss einfach nicht was ich tun soll... klar vom Prinzip her ist mir schon klar das ich mich mal an meinen arzt melden sollte, weiss aber auch nicht richtig wie ich dort damit anfangen soll. Ich weiss nur es geht so nicht mehr

Hilfe, Depressionen und Ängste
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Grundlose Gewichtsabnahme?

Hallo erstmal,

Ich bin 17, war schon immer schlank, da ich einen guten Stoffwechsel habe und dementsprechend esse ich viel und gerne :p Daher sind Vermutungen bzgl. Esstörungen zu 100% auszuschließen.

Wenn man meine Bescheerden mal anthropomorphisieren würden, dann fühlt es sich an, als wenn Männchen in meinem Gehirn sitzen würden, die die letzten Notsignale abschießen, bevor mein Körper entgültig zusammengeklappt.

Seit zwei Jahren bin ich geplagt von extremen Fußkrämpfen, sodass ich für Stunden nicht laufen konnte. Letztes Jahr kamen ständige Kopfschmerzen hinzu, Antriebslosigkeit 24/7, egal wie viel ich schlafe und Sport treibe oder trinke. Seit zwei Monaten habe ich nun auch ca. 6kg abgenommen, da ich VON EINEM TAG AUF DEN ANDEREN kein Appetit mehr hatte. Sobald ich Essen sehe, rieche und esse, wird mir übel. Meiner Gesundheit zu Liebe zwinge ich mir das meiste Essen runter, wobei das bisher drei Mal in zwei Monaten darin geendet hat, dass ich es wieder erbrechen musste, da ich dem Brechreiz nicht aufhalten konnte. Oftmals kann ich nur 1/3 der Portion runterkriegen, die ich sonst damals gegessen hätte. Zudem habe ich zeitgleich noch komische Bläschen und Pickelchen auf den Händen gekriegt.

Wie gesagt, so als, wenn die letzten Notfallgänge geschaltet werden; es fühlt sich an, als ob ich bald zusammenbreche. Absolute Antriebslosigkeit, ich kriege (trotz genug Sport, Essen, Trinken, Ausruhen) extreme Kreislaufanfälle und kippe nach 5-10min in mich zusammen.

Ich bin psychisch belastbar und resilient und bin tragbarem Stress (Schule, soziales Umfeld) ausgesetzt, d.h psychisch kann ich mich als sehr gelassen beschreiben.

Ich wurde auf Unverträglichkeiten getestet, Magenspiegelung wurde nichts vorgefunden, Blutwerte und Schilddrüse sind top, es liegt gar kein Mangel vor. Die Ärzte verzweifeln so langsam mit mir und können es sich nicht erklären.

ich will nicht noch weiter abnehmen, da ich bei 1,78m mittlerweile nur noch 50-51kg wiege..

Ich hoffe auf neue Untersuchungsansätze!

LG

gewichtsabnahme, Hilfe, krank, Antriebslosigkeit
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Wie kann ich meiner depressiven Mutter helfen?

Hallo,

eigentlich geht es hier ja eher um medizinische Fragen, jedoch habe ein akutes familiäres Problem und weiß nicht weiter.

Seit 7 Jahren ist meine Schwester psychisch krank, erst Schulangst, dann Magersucht und jetzt zusätzlich noch Depressionen. Das Problem ist, dass sie alle zuhause kirre macht, weil sie immer "Fehler" macht, die überhaupt keine sind. Letzten Mittwoch zum Beispiel sind mein Bruder, meine Mutter und sie in eine Hautklinik gefahren, weil sie extreme Akne hat. Als sie vor dem richtigen Zimmer standen, meinte meine Schwester, sie wären falsch. Sie dachte, dass das Zimmer 2008 (zweitausend und acht), statt 2.008 (zwei Punkt null null acht) hieß. Das sah sie als einen so schlimmen Fehler an, dass sie anschließend total ausrastet und im Auto alles zusammenschlug. Meine Mutter und mein Bruder besuchten anschließend noch Bekannte, mussten aber viertelstündlich nach meiner Schwester schauen, weil sie Angst hatten, dass sie sich im Auto was antat. Nun tut sie so, als wäre der extreme Ausraster nie passiert.

Meine Mutter betrifft das zweite Problem. Sie hat natürlich alles für uns aufgegeben und nie was zurückbekommen. Sie selbst fühlt sich von ihrer Mutter benachteiligt, da sie das Gefühl hat, dass ihre Schwester und deren Kinder bevorzugt werden. Wir wollten zum Beispiel morgen eigentlich meine Oma besuchen, da ja Muttertag ist, aber meine Tante hat abgesagt. Also wollte meine Oma auch nicht, dass wir kommen. Wir haben mehrmals angeboten, sie trotzdem zu besuchen, doch sie lehnte ab. Als meine Tante meinte, sie würde doch kommen, rief meine Oma uns an und meinte plötzlich, wir sollen doch kommen. Jetzt ist meine Mutter so beleidigt, dass sie alles und jeden hasst.

Mein Vater unterstützt sie nicht wirklich. Er ist täglich arbeiten und anschließend bis 19 Uhr abends im Fitness und in der Sauna. Am Wochenende ist er ebefalls nie zuhause. Meine Mutter schmeißt den Haushalt alleine (manchmal helfen wir Kinder ihr) und arbeitet nur ein Tag pro Woche. Freunde hat sie kaum, eher so lose Bekanntschaften. Wir sind oft umgezogen, deshalb konnte sie kaum Kontakte knüpfen. Und jetzt hat sie keine Energie mehr, sich um neue Freundschaften zu kümmern.

Nun habe ich Angst, dass sie sich was antut. Sie meint, sie hat keine Energie mehr weiterzuleben und das Leben ist sinnlos. Morgen ist Muttertag, aber meine Mutter will nur ihre Ruhe haben und alleine sein. Vor drei Tagen, haben sie und ich noch darüber geredet, was wir alles tolles unternehmen wollen, und nun will sie sogar den gemeinsamen Urlaub nächste Woche stornieren.

Ich weiß nicht, wie ich reagieren soll. Ich habe ihr einen Brief geschrieben und eine Zeichnung extra für sie gemalt. Soll ich sie in Ruhe lassen, so wie sie es sich wünscht oder soll ich sie fragen, ob wir was unternehmen sollen? Dieser besondere Tag morgen gehört ganz allein ihr.

LG, gymgirl19

Depression, gefühle, Hilfe, kur
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Schlechtes Kurzzeitgedächtnis?

Guten Morgen,

ich komme mit einem Anliegen was mich derzeit psychisch ziemlich belastet und zwar hab ich vor zwei Tagen durch Zufall erfahren das mein Freund probleme mit seinem Kurzzeitgedächtniss hat seit 5 Jahren (wir sind seit einem Jahr zusammen) aber aus Scham hat er sich nicht getraut mir das zu erzählen und ich hab auch eigentlich auch nicht gemerkt das er damit ein Problem hat aber jetzt, wo ich es weiß belastet es mich ziemlich und mir schwirren soviele Fragen im Kopf rum wo ich keine Antwort drauf finde und mir tut es in der Seele weh zu wissen, das er Probleme damit hat und man nichts mehr tun kann..

Wir wollen demnächst zusammen ziehen und ich frag mich wie das Leben dann abläuft.. er meinte zwar er schreibt alles in ein Tagebuch aber was ist wenn ich zu ihm ziehe vergisst er das jedes Mal aufs neue? und muss immer nachlesen das ich bei ihm wohne? Oder wie ist das wenn ich mit ihm mal kinder will wird er vergessen das wir kinder haben? Oder wenn wir mal heiraten wird er unsere Hochzeit vergessenen oder mal einen Urlaub den wir zusammen gemacht haben?

Ich würde meinem Freund wirklich gerne helfen aber ich weiß nicht wie ich bin einfach überfordert und seit dem Tag, wo ich es weiß nur am weinen allerdings trau ich mich auch nicht ihm zu sagen das mich die Situation überfordert.

Er weiß zwar wann wir zusammen gekommen sind und wie alt ich bin aber kann man trotz schlechtem kurzzeitgedächtnis sich Sachen irgendwann einprägen? Weil er hat ein gutes Langzeitgedächtnis..

Wäre für jede Hilfreiche Antwort dankbar..

Hilfe, Traurig, Kurzzeitgedächtnis, Überfordert
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Wie mit meiner Lehrerin über mein selbstverletztendes Verhalten reden?

Hallo :)

Zu allererst ich bin ein 18-jähriges Mädchen aus Baden-Württemberg. Ich leide jetzt seit ca. einem halben Jahr wieder an SvV. Ich habe mich auch früher schon ein paar mal selbst verletzt, bin aber jedes Mal selbst wieder raus gekommen, da es nicht so schlimm war. Jedoch jetzt seit einem halben Jahr wird es immer schlimmer und immer mehr. Es ist inzwischen ein Drang, dem ich täglich ausgesetzt bin und leider auch sehr oft nachgebe. Es ist nicht sehr tief bzw. es sind quasi "nur" tiefere Kratzer.

Am Dienstag letzte Woche gab es an meiner Schule eine Aktion vom DRK für alle über 18-jährigen, die Blut spenden wollen. Es ist schon seit langem mein "Traum" Blut zu spenden. Das ist der Grund warum ich mich angemeldet habe (Ja, im Nachhinein weiß ich, dass es ziemlich dumm war und klar, dass ich nicht spenden darf.) Als ich dann bei der ärztlichen Untersuchung war, wollte der Arzt mein Blutdruck messen und dafür sollte ich den linken Ärmel hochkrempeln. Der linke Arm sieht bei mir ziemlich schlimm aus im Gegensatz zu anderen Körperstellen. Er fragte mich, ob ich in Behandlung deshalb sei und ich antwortete mit nein. Er legte mir sehr ans Herz mir Hilfe zu suchen. Das war so ein Knackpunkt bei mir, dass ich wirklich Hilfe brauche, aber ich hab absolut keine Ahnung wie ich welche in meiner Stadt finden soll.

Auf jeden Fall habe ich eine Lehrerin, der ich vertraue. Meine Freunde und ich haben mit auch schon über eine Mitschülerin geredet, bei der wir den Verdacht haben, dass sie magersüchtig ist. Sie hat darauf sehr verständnisvoll reagiert und hat ihr im Endeffekt über ein paar Ecken geholfen. Ich glaube, am ehesten würde ich mich ihr anvertrauen. Und ich bin jetzt schon ein paar Mal bei ihr am Lehrerzimmer vorbei gelaufen (Sie hat ihr eigenes, da sie Abteilungsleiterin ist bei uns (Ja, wir haben Abteilungen, weil wir eine ziemlich große Schule sind mit mehreren Berufsschulen und eben meinem Gymnasium)). Und jedes Mal, bekomme ich dann Herzrasen und rede dann doch nicht mit ihr. Was kann ich dagegen tun?

Im Moment habe ich Faschingsferien und dachte ich recherchiere mal im Internet. Bin aber nicht unbedingt fündig geworden.

Ich würde mich sehr auf hilfreiche Antworten freuen. Und bedanke mich jetzt schon einmal für eure Antworten.

Liebe Grüße

Sadgirl

Schule, Depression, Hilfe, Psyche, ritzen, SvV, Lehrerin
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Werde ich wieder gesund?

Seit einem Eingriff beim Zahnarzt vor 2 Jahren wurde ich sehr krank. Den Termin bekam ich um kleine Ausbesserungen machen zu lassen, doch sein größtes Interesse lag an einem bestimmten Zahn links oben. Es gab keinen Anlass für einen Eingriff an dem Zahn, ich hatte keine Beschwerden u. meine Füllung saß bombenfest. Bevor ich reagieren konnte wurde der Zahn komplett geöffnet u. beim brachialen Stochern in der Zahnwurzel fragte er mich, ob ich es denn schon bis ins Gehirn spüren könne, fast so als gefiele ihm das was er da tat. Wenige Tage danach gab es einen Knall links im Gesicht u. von dort breitete sich ein Knistern aus, welches über die Stirn, den Hinterkopf über die Schulter in den linken Arm, über das linke Bein bis in die Ferse verlief u. ich war immer wieder krank mit Fieber, Erbrechen und Gelenkschmerzen! Dieses Knistern verwandelte sich schleichend in heftige Schmerzen u. ich fühle mich müde und erschöpft. Den Zahnarzt darauf angesprochen sagte er, er habe nur Karies entfernt u. verwies mich zum HNO. Der fragte mich was ich bei ihm wolle u. schickte mich zurück zum Zahnarzt. Seit 1,5 Jahren nehme ich nun rezeptfreie Schmerzmittel u. laufe von Arzt zu Arzt. Mein Hausarzt verwies mich dann ins Krankenhaus u. es wurden Röntgenbilder gemacht, Blut u. Urin untersucht, ein CT, EKG, u. Ultraschall. Zwar wurde ein Riss in der Zwischenwand in der linken Kieferhöhle entdeckt (was den Knall im Gesicht erklärt), doch das sei nicht schlimm u. wäre doch nun vorbei. Es wurde auch eine Veränderung der Schleimhaut der linken Kieferhöhle erkannt, doch das könne jeder haben u. habe nichts zu bedeuten. Es wurde ein erhöhter Wert der weißen Blutkörperchen(Leukozyten), also eine Entzündung im Körper festgestellt, doch das käme vom Rauchen u. ich wurde zurück zum Hausarzt geschickt. Von ihm bekam ich dann auf eigene Anfrage Antibiotika, welche mir für 1 Woche Linderung verschaffte u. ich fühlte mich fast schon gesund, doch als die Packung fertig war, bekam ich trotz betteln keine weitere mehr u. meine Beschwerden u. Schmerzen kamen zurück. Ein Neurologe meinte nichts für mich tun zu können, ein weiterer Zahnarzt verwies mich erneut ins Krankenhaus u. dort wurde mir dann geraten mich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Was soll das? Mittlerweile wirken die Schmerzmittel nicht mehr u. ich bin völlig verzweifelt! Sogar mein Anwalt meinte ich habe keine Beweise, dass der Zahnarzt meine Beschwerden verursachte. Was kann ich tun? Warum hilft mir niemand?

Schmerzen, Antibiotika, Hilfe, Kieferhöhle, Nasennebenhöhlen, Zahnarzt, Emphysem, Entzündungswerte, knistern, Pfusch, Stirnhöhle, Körperverletzung, Lymphsystem
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