Ist es besser kein Frühstück zu essen, wenn man Gewicht verlieren möchte?

Ich habe wie sicherlich der eine oder andere nach den Feiertagen, also jetzt vor, die über das Jahr angefressenen Kilos wieder los zu werden. In meinem Fall sind es ca. 30 Kg, die mir zum Idealgewicht fehlen. Zu meinen bisherigen Essensgewohnheiten: Frühstück fällt seit c.a. einem Jahr ohne Ausnahme konsequent aus, vom Fleisch habe ich mich vor einem halben Jahr auch getrennt, habe aber wieder angefangen häufiger Brot zu essen, was ich mir eigentlich auch abgewöhnt hatte, dafür hab ich eher zu Reis gegriffen und zu Obst und Gemüse, Schokolade fast nur zu dieser Jahreszeit oder auch mal wenn meine Nerven danach schreien.

Leider konnte ich mein Gewicht durch die fleischlose Kost und mit fehlendem Frühstück wie gesagt nicht verringern, im Laufe des Jahres 2020 hab ich ca. 10 Kilo extra auf die Rippen gekriegt and that suck's...

Einen Ernährungsplan oder so etwas wollte ich mir mal zusammenstellen lassen, aber geriet irgendwie auch ins Reich des Vergessens, wie so vieles.. Deswegen will ich Euch fragen, welche Tricks ihr auf Lager habt, die Kilos zum schmelzen zu bringen und nicht nur das, es auch schaffen das Gewicht zu halten, also alles was euren inneren Schweinehund so angeht...und die Frühstücksfrage interessiert mich auch noch, ich weiß nicht, ob ein reiches Frühstück nicht eher förderlich wäre, was den Stoffwechsel angeht, der zum Gewicht verlieren ja auch sehr wichtig ist. Danke für eure Antworten..

Diät, abnehmen, Ernährung, Essen, Gewicht, Medizin, Stoffwechsel
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Mein Sohn isst kaum noch, gesundheitliches Problem oder psychisches?

Hallo Zusammen, mein 7 Jahre alter Sohn isst kaum noch was. Er sammelt das Essen im Mund zusammen, schiebt es hin und her und sammelt dabei ganz viel Spucke.... letztendlich ist er ewig am kauen, hat Tränen in den Augen und geht es ausspucken.

Ich dachte es liegt an seine wackelzähne, diese sind aber alle soweit raus, bzw. Stört hier aktuell nix mehr beim kauen. Er hatte Angst, dass er beim Kauen einen Zahn verschluckt, dass ist jetzt nicht mehr der Fall.

Jetzt sagt er er hat Halsschmerzen. Eine Mandel ist größer, das schon länger. Die kinderärztin sagte das ist nicht schlimm. das hat momentan jedes Kind liegt an der Jahreszeit. Er hatte damals mit 3 Jahren eine mandelverkleinerung weil er kaum Luft hatte und kaum Platz zum kauen. In der Zeit hat er sich da auch richtig reingesteigert und konnte kaum essen. Bis sie ihm die Mandeln verkleinert haben war alles wieder okay. Es scheint so als fänge die Panik wieder an. Ich weiß aktuell nicht wie groß er ist ich glaube 1.24m und wiegt 22.5 kg das ist zu wenig. Er sieht abgezehrt aus und ist oft müde. Vor 1.5 Monaten hatte er einen hüftschnupfen und erhöhte leukozytenwerte. Er hatte dafür zwei Wochen Medikamente bekommen und die Entzündungswerte waren wieder normal und die Leukozyten auch. aber man kann schon sagen dass das danach losging mit dem Essproblem. Kennt jemand dieses Problem und kann mir etwas dazu sagen? Danke, ich verzweifel.

PS: Pudding und Grieß isst er...aber auch langsam....

Gesundheit, Essen
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Bin ich zu stark untergewichtig?

Hallo erstmal

Also ich bin 18 Jahre alt, weiblich und wiege nur ca 53-55 kg und das auf 1,78cm verteilt. Ich bin für ein mädchen also schonmal ziemlich groß und echt schlank.

Ich kann essen was ich möchte nehme aber auch einfach nicht zu. Dafür nehme ich aber extrem schnell ab. Ich brauche nur mal ein Tag nichts essen oder mal erkältet sein und ich hab direkt wieder n paar Kilo runter. Ich weiß nicht ob es vllt daran liegt, dass ich zu wenig esse wobei ich persönlich mein ess Verhalten eigentlich ganz normal finde.

Ich war natürlich auch schon bei Ärzten aber sie sagten alle immer, dass alles top sei (naja ich habe eisenmangel aber sonst ist alles gut) ich bin halt schon echt dünn und vor allem an den Handgelenken.

Im Winter und auch ab und zu im Sommer trage ich deswegen sehr gerne Pullis weil die so groß sind und man da meine Handgelenke nicht so sieht. Ich trage deswegen auch nicht gerne tshirts. Aber im Sommer bei 30°C lässt sich das eben schwer vermeiden. Das sieht einfach nicht schön aus und zerstört manchmal schon echt mein Selbstbewusstsein.

Ich frage mich immer warum ich nicht einfach normal aussehen kann wie andere Mädchen auch. Ich hab immer gedacht, dass ich vielleicht so dünn bin wegen der Pubertät? Da der Körper da ja immer viel arbeitet und sich eben verändert. Aber jetzt mit 18, bald 19 Jahren ist das schlimmste der Pubertät ja eigentlich schon vorbei. Ich frage auch oft Freunde und verwandte ob ich zu dünn bin und die sagen meistens "ja du bist halt schon dünn aber jetzt nicht sooo krass" ich weiß nicht ob die das auch ernst so meinen oder ob die mich einfach nur nicht verletzten wollen :/

Ich hoffe irgendwer kann mir helfen/Tipps geben denn so bin ich echt nicht glücklich damit.

Danke schonmal

Essen
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Keine Motivation und nehme ungewollt zu?

Hey zusammen 

Ich bin jetzt frische 19 und habe schon mein ganzes Leben lang leicht Übergewicht. War aber nie ein Problem für mich, wegen Sanduhr-Shape usw, hab mir nie wirklich Gedanken gemacht gemacht was ich esse und wie viel Sport ich mache. Ich war halt voll zufrieden mit allem usw, bis ich dann vor etwa 4 Wochen gemerkt habe, dass ich stark zugenommen habe. Es hat sich halt nichts an meinen Verhaltensweisen verändert, was die Sache irgendwie merkwürdig macht, aber ja; war beim Arzt und hab Schilddrüsen checken lassen, war alles im Grünen. Ich habs dann einfach so hingenommen, war dann bei 1,84 auf 98kg. Also alles noch im, sag ich mal, normalen Bereich. Wie gesagt, hatte bis vorher eine Hourglass Shape, aber von meinen neuen Kilos ist nicht viel an den „hübschen“ Stellen gelandet, leider. hab dann 1-2 Tage Panik geschoben und danach war ich im Abivorbereitungsstress. Dadurch kam dann nochmal extra viel Essen und extra wenig Schlaf, alles stressbedingt denk ich mal. Ja und gestern ist mir dann der Salat wieder aufgefallen. Hab mich gestern Morgen gewogen und die hat 107kg angezeigt. Und ich weiß das schreiben viele und so, aber ich habe es wirklich nicht gemerkt. Erst halt gestern, als ich mir für die Schule ne Jeans anziehen wollte und ich dann im Spiegel die roten Dehnungsstreifen auf meinem Bauch gesehen hab. Und jetzt will ich halt eigentlich unbedingt was dagegen machen, weil ich weiß, dass es nicht gut für mich ist, aber andererseits bin ich zu motivationslos etwas dagegen zu unternehmen! Und wenn meine Motivationslosigkeit so weiter geht, endet es wie das letzte Mal. Ich nehme es hin und nächsten Monat sind es ganz schnell 120kg. (total absurd in was für einem Gewichtsbereich ich mich mittlerweile befinde, ist mir grad mal so aufgefallen...)

Hilfe!!

abnehmen, Stress, Essen, Übergewicht, fett, Motivation, Zunehmen
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Über 3 Jahre 1200 Kalorien gegessen und nun erhöhen?

Hallo Zusammen,

Ich wiege 63 Kilo und bin 158 "groß" und 20 Jahre alt. (Weiblich)

Ich habe bereits um die 20 Kilo abgenommen und esse seit 3 Jahren um die 1200-1300 Kalorien am Tag. Ich dachte, das wäre mein Gesamtumsatz und dass ich, wenn ich mehr esse zunehme. Wie ich jetzt bemerkt habe, ist dies viel zu wenig. Es hat sich auch an meiner Gewichtsabnahme, welches mein Ziel ist auch seit über 7 Monaten nichts mehr getan trotz 2x in der Woche Kraftsport mit gesunder Ernährung. (Auch an meinem Fettanteil nicht)

Jetzt bin ich dabei die Kalorien langsam zu erhöhen auf 1500-1600 Kalorien um vorerst das Gewicht zu halten, was mir jedoch sehr schwer fällt da ich absolut keinen Appetit besitze, und ein starkes unangenehmes fülle Gefühl mit mir rumschleppe.

Ich habe mich nun nochmal genau informiert und würde es jedoch gerne auf 1600 Kalorien schaffen und danach mit reverse dieting anfangen. Aber wäre das eine gute Idee, da ich ja schon nun sehr lange wenig Kalorien gegessen habe? Mein Plan wäre es gewesen, nun jede Woche die Kalorien zu erhöhen, dies dann auch eine Weile zu halten und dann aber da ich leider immer noch etwas speckig bin und abnehmen bzw. meinen Fettanteil reduzieren möchte, für 3 Wochen in ein gesundes Defizit zu gehen. Heißt ein hin und her, zwischen den Kalorien, die mein Gewicht halten und ein Defizit.

Wäre das eine gute Idee? Oder sollte ich vorerst komplett Normal essen um meinem Körper wieder zu regenerieren?
Ich hoffe mir kann hierbei jemand weiterhelfen, vielen Dank!

Diät, Ernährung, Sport, Essen, kalorien
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Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
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