Über 3 Jahre 1200 Kalorien gegessen und nun erhöhen?

Hallo Zusammen,

Ich wiege 63 Kilo und bin 158 "groß" und 20 Jahre alt. (Weiblich)

Ich habe bereits um die 20 Kilo abgenommen und esse seit 3 Jahren um die 1200-1300 Kalorien am Tag. Ich dachte, das wäre mein Gesamtumsatz und dass ich, wenn ich mehr esse zunehme. Wie ich jetzt bemerkt habe, ist dies viel zu wenig. Es hat sich auch an meiner Gewichtsabnahme, welches mein Ziel ist auch seit über 7 Monaten nichts mehr getan trotz 2x in der Woche Kraftsport mit gesunder Ernährung. (Auch an meinem Fettanteil nicht)

Jetzt bin ich dabei die Kalorien langsam zu erhöhen auf 1500-1600 Kalorien um vorerst das Gewicht zu halten, was mir jedoch sehr schwer fällt da ich absolut keinen Appetit besitze, und ein starkes unangenehmes fülle Gefühl mit mir rumschleppe.

Ich habe mich nun nochmal genau informiert und würde es jedoch gerne auf 1600 Kalorien schaffen und danach mit reverse dieting anfangen. Aber wäre das eine gute Idee, da ich ja schon nun sehr lange wenig Kalorien gegessen habe? Mein Plan wäre es gewesen, nun jede Woche die Kalorien zu erhöhen, dies dann auch eine Weile zu halten und dann aber da ich leider immer noch etwas speckig bin und abnehmen bzw. meinen Fettanteil reduzieren möchte, für 3 Wochen in ein gesundes Defizit zu gehen. Heißt ein hin und her, zwischen den Kalorien, die mein Gewicht halten und ein Defizit.

Wäre das eine gute Idee? Oder sollte ich vorerst komplett Normal essen um meinem Körper wieder zu regenerieren?
Ich hoffe mir kann hierbei jemand weiterhelfen, vielen Dank!

Diät, Ernährung, Sport, Essen, kalorien
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Meine Essstörung wird schlimmer ich weiß es nicht?

Manchmal glaube ich dass ich eine Essstörung habe. Ich esse extra so wenig wie möglich(meistens eine Mahlzeit am Tag, die aber sehr gesund ist wegen Vitaminen und so). Wenn ich nur eine kleine zweite Mahlzeit esse fühle ich mich direkt schlecht und versuche am nächsten Tag so wenig zu essen wie es geht(ich esse extra nichts und trinke nur Wasser bis mein Magen so heftig knurrt dass es weh tut).

Immer wenn ich was essen will überlege ich mir vorher gut ob ich es wirklich soll. Irgendwie habe ich auch schon einen Ekel gegenüber vielen Lebensmitteln entwickelt. Ich bin mir aber nicht sicher ob ich eine Essstörung habe weil ich manchmal normal esse und auch normal wiege.

Wenn meine Eltern mit essen für die Schule geben esse ich es nicht oder gebe es Freunden, selten esse ich es mal. Ich kann schon normal essen, aber ich fühle mich dann so schlecht dass ich fast hungere am nächsten Tag, deswegen will ich das normale Essen vermeiden. Wenn ich aber esse dann möglichst gesund weil ich dann weniger Kalorien zu mir nehmen kann.

Meinen Eltern sage ich oft dass ich keinen Hunger habe oder schon gegessen hätte. Ich bin oft beim Arzt in letzter Zeit, als er mich nach meinen Essgewohnheiten gefragt hat habe ich ihn nur erzähl dass ich wenig esse, ich meinte aber dass ich das unbewusst machen würde(er sag aber irgendwie skeptisch aus).

Denkt ihr dass ich eine Essstörung habe? Ich kann das echt nicht beurteilen. Ich kann auch mit niemandem in echt darüber reden.

Ich will halt abnehmen um dann untergewichtig zu sein. Irgendwie mag ich es meine Knochen zu spüren(dennoch weiß ich dass ich wenn ich mein Wunschgewicht erreicht habe mehr abnehmen werde und es irgendwann gefährlich wird, aber irgendwie ist es mir egal). Irgendwie erhoffe ich mir auch mehr Aufmerksamkeit dadurch weil ich generell sehr wenig Aufmerksamkeit und Zuneigung von meinen Eltern bekomme. Außerdem bin ich täglich gestresst.

Ich hoffe jemand von euch hat sich die Zeit genommen das durchzulesen, ich brauche dringend einen Rat. Vielen dank.

abnehmen, Essen, Anorexie, Essstörung, Gewicht, Körper, Magersucht, Medizin
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Was essen bei meinen ganzen Allergien?

Guten Morgen.

Ich habe sehr viele Allergien, sie sind alle im Blut nachgwiesen und gemessen worden.

Unter anderen (IG - E) gegen Soja, Sellerie, Sesam, Reis und Roggenmehl.

Desweiteren gegen Weizenmehl und Hammelfleisch, außerdem gegen Schweinefleisch und Scrims.

Sogar gegen Kartoffeln bin ich leider allergisch.

Widerrum reagiere ich nicht auf Fisch, anderes Fleisch oder Eier allergisch.

Daher rührt meine Frage, da ich bereits zweimal wegen allergischen Reaktionen ein Notfall gewesen bin (Rettungswagen + Notarzt), was ich nun essen und vertragen kann?

Ein Ernährungsberater kann oder will mir nicht helfen, Allergologen wissen keinen Rat.

Auf Privatrezept habe ich bereits Adrenalin für den Notfall bekommen.

Gerne würde ich mal wieder Chips (Kartoffeln, Sellerie, Gluten) oder Minikekse (Soja) von Leibniz naschen, Nudelsuppen (Sellerie) und Brötchen (Sesam) essen.

Vor den ganzen Testungen hatte ich all dies vertragen gehabt. Und ja, dass das nicht gesund ist, das weiß ich.

Ich bin auch hochallergisch gegen Pollen sämtlicher Art, insbesondere gegen Birkenpollen, Gräser und Roggenpollen. - Daher gehen alle von Kreuzallergien aus.

Was meint Ihr, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Anaphylaxie (allergischer Schock) bei Verzehr einer Tüte Chips zum Beispiel? Wie wahrscheinlich ist es?

Falls es noch wichtig ist, zu wissen:

Reagiert hatte ich auf einen Apfel (Granny Smith im Mai) und auf einen abgekühlten Chicken Nugget von McDonalds (Sellerie).

Vielen Dank für alle Antworten - und ja, diese Frage ist ernst gemeint und wie beschrieben!

Gesundheit, Haut, Ernährung, Essen, Allergie, pollen
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Minnie Maud method sinnvoll für mich?

Hey, ich bin noch 14, werde am 16.8. 15, bin auf 1,65m geschrumpft😅 und wiege im Moment 46,8kg. Gestern waren es noch 46,4kg😊

Also ich überlege, da ich eine Essstörung habe (anorexia nervosa), jetzt mit minnie maud anzufangen.

Das Problem ist, dass ich viele Zweifel habe, ob ich überhaupt krank "genug" dafür bin. Denn die letzten Tage hatte ich echt Motivation und habe es durchgehalten mindestens 2000kcal ca. 2400kcal zu mir zu nehmen. So habe ich es innerhalb von 2 Wochen von 45,6kg auf 46,8kg geschafft. Gestern war ich auch noch guter Dinge und hatte volle Zuversicht mit meinem Plan ab heute für eine Woche erstmal minnie maud auszuprobieren. Aber blöd ist, das was ich abends denke ist am nächsten Morgen wieder alles anders. Da bin ich sehr oft am Verzweifeln.

Heute war es extrem und ich habe seit längerem wieder mein Mittagessen weggeschmissen in der Schule (Puddingoats). Ein Grund war auch, dass sie nicht sooo lecker waren gestern (habe extra eine Portion mehr gestern gemacht damit ich eine in die Schule nehme) und ich meine Kalorien nicht "verschwenden" will, sind ja immerhin 300kcal.

Und jetzt bin ich hin und hergerissen. Denn ich möchte nicht zu schnell zunehmen. Dazu kommt, dass ich das meiste momentan mit Trinknahrung zu mir nehme. Und wenn ich zunehme will ich es zumindest mit Essen machen. Aber ich kann die Drinks irgendwie nicht auslassen...da ich mich so daran gewöhnt habe... (mind. 3x= 3x 300kcal)

Aber es geht ja jetzt um die Entscheidung ob minnie maud ja oder Nein?

Und wer hat Erfahrungen damit? Wieviel nimmt man etwa in einer Woche zu?

Und habt ihr vielleicht Ideen wie ich mir langsam wieder die Trinknahrung abgewöhnen kann? Oder soll ich sie noch zusätzlich nehmen?

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Leben, Magersucht, Psyche
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Wie schaffe ich es wirklich zuzunehmen?

Meine Daten: 14 Jahre alt und werde im August 15, 1,67m, 47kg

Ich bin untergewichtig, habe eine Essstörung (anorexia atlethica+nervosa) und möchte diese endlich besiegen. Jeden besch* Tag quäle ich mich während dem Lernen mit Plank und Beinheben. Ich habe Druckstellen an Ellenbogen+Hüften und halte es einfach nicht mehr aus meine Zeit so zu verschwenden. Aber wenn ich damit aufhöre werde ich wieder weniger essen und das will ich auch nicht.

Ich habe bald ein Aufnahme bzw. Erstgespräch mit einer Klinik wo geschaut wird ob Teil oder Ganzstationär. Aber bis dahin will ich trotzdem etwas ändern.

Ich möchte eigentlich nicht zunehmen, sondern nur mental und körperlich wieder fit werden, aber dazu muss ich ein zwei Kilo zunehmen. (Ausbleibende Periode, wenig Kraft/Energie, Verhältnis zu Essen+Sport)

Ich kann viel essen, aber ich bzw. Mein schlechtes inneres verbietet mir das solange ich nicht genug Bewegung hatte. Zum Glück ist das schon besser geworden und ich Rede mir wenn ich nicht viel gemacht habe ein, ich hätte genug gemacht und esse dann auch, abends gibt es bis auf meine Macken mit dem Essen in der Mikrowelle lange warm machen etc. keine Probleme. (Und dass es oft Nudeln sind, weil och soe liebe mit Hähnchen, Bambus, Kokosmilch, Curry etc.)😅 Nur früh+mittag vor allem wenn niemand da ist. Da ist das Essen ganz schnell im Müll/im Waschbecken. (Damit ist nicht Erbrechen gemeint)

Ich mache so viel Sport und esse nur abends normal. Das muss aufhören! Was kann ich nur tun, Therapeuten können mir da doch auch nicht helfen. Nur wenn ich draußen Unkraut zupfe ist das wie Ergo für mich und Ablenkung.

Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Gewicht, Zunehmen, Zwang, Klinik
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schlechtes Gewissen weil ich nicht zum Training gehe?

Hey, ich verzweifle gerade so sehr.

Es ist so schönes Wetter draußen und ich könnte zum Kanutraining gehen. Mama hat es mir auch erlaubt. (Nur wegen dem guten Wetter)

Aber andererseits dürfte ich eigentlich nicht, da ich eine Sportbefreiung aufgrund meiner Essstörung Richtung Anorexie (nervosa, atlethica) habe. Zwar schriftlich nur für die Schule, aber mündlich von der Kindergynäkologin auch allgemein.

Ich habe auch keine Fortschritte gemacht in Bezug auf Gewicht und Verhalten und deshalb habe ich es eigentlich ja nicht verdient hinzugehen. Aber mein schlechtes Gewissen sagt mir ich habe Jetzt die Möglichkeit hinzugehen, es ist tolles Wetter und Bewegung schadet nicht.

Aber eigentlich habe ich mit Mama ausgemacht diese Woche nur zu einem Training zu gehen und gestern war ich bei der Wasserwacht.

Es gibt so viel was dafür und dagegen spricht hinzugehen...zusätzlich fühle ich mich nur zu 60% stark genug gut Kanu zu fahren. Aber genau das möchte mein "schlechtes Inneres", dass ich trainiere und alles spüre, die Anstrengung und so. Denn sonst bekomme ich ein schlechtes Gewissen beim Abend essen oder Abendsnack. Ich möchte aber auch irgendwie diese Gedanken challengen...

Achso Daten von mir: 14 Jahre alt und werde im August 15, 1,67m groß und wiege jetzt ca. 47,6kg.

Soll ich hingegen oder eher nicht und lieber nächste Woche und übernächste Woche noch vor den Ferien so als Abschluss vor den Ferien...?

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Gewicht, Training, Zunehmen
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Lieber Kanu oder Wasserwacht?

Hey, ich bin 14 werde im August, bin 1,67m groß und wiege ca. 47,6kg.

Ich habe eine Essstörung in Richtung Anorexie (nervosa+athletica) und möchte auch etwas zunehmen.

Ich habe von der Kindergynäkologin schon eine Sportbefreiung bis auf Weiteres für die Schule bekommen.

Wäre nicht der soziale Aspekt, dürfte ich auch nicht zum Kanutraining und zur Wasserwacht. Aber die sind mir sehr wichtig...

Trotzdem habe ich mich jetzt entschieden diese Woche nur zu einem Training zu gehen. Letzte Woche war ich schon nicht beim Kanu am Freitag und das war körperlich auch ganz gut. Denn da hat mir mein Arm wegen Volleyball auch noch wehgetan. Jetzt nicht mehr, aber gestern kam die Trainerin der Wasserwacht (unsere Sekretärin) und hat mich gefragt wegen der Sportbefreiung und Wasserwacht. Ich habe ihr das mit dem Sozialen erzählt, trotzdem hat sie mich eher so angeschaut als ob sie nicht wollen würde, dass ich zum Training gehe.

Da habe Ich dann beschlossen nur zu einem Training zu gehen. So an sich würde ich lieber zum Schwimmen gehen...aber ich möchte die Trainerin nicht enttäuschen. Aber gleichzeitig will ich das machen was mehr Spaß macht bzw. nicht eventuell weniger belastet.

Andererseits sind bald Ferien und ich möchte auch zum Kanu bevor ich es 6 Wochen nicht kann.

Was würdet ihr vorschlagen? Das was mir mehr Spaß macht, das was mich weniger belastet oder das was die Trainerin nicht enttäuscht. (Wobei der Kanutrainer auch lieber möchte, dass ich nicht so viel mache)

Gesundheit, Ernährung, Sport, Essen, Anorexie, Essstörung, Gewicht, Zunehmen
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Ist das genügend Nahrung für mich?

Persönliche Daten: 14 Jahre (16.8.2004), 1,67m, ca. 48kg im Moment etwas darunter

Ich habe eine Essstörung, zwischen Anorexia nervosa und atlethica. Mehr atlethica. Wenn ich alleine bin zum Mittag oder frühs esse ich eher nichts, nur abends geht es alleine. Oft "Heimlich" Bauch Beine Po, was Mama aber schon weiß.

Heute habe ich frühs Bauch Beine Po gemacht (leider heimlich, ich schaffe es nicht aus dieser Macke), dann frühs eine halbe große Scheibe Chiabrot, etwas Gurke und fast ein ganzes Ei.

Dann habe ich sauber gemacht, Staubgesaugt(30min), gelernt (60min)und als Ablenkung und "Ergotherapie" Winde im Garten gezupft. (2,5h)

Mittags etwa eine halbe Paprika mit etwas Rinderhack gefüllt. Habe nicht alles vom Hack geschafft.

Jetzt mache ich schon wieder heimlich "Sport"und lerne dabei.

Abends werde ich aber den Rest Nudeln (ca.80g) mit irgendwas anderem essen. (Wer hätte das gedacht, wieder Nudeln!😂) Hättet ihr da Vorschläge? Ich habe Hähnchen, Muscheln, Creme fraiche, Kokosmilch, Kochschinken und so. Soll ich wie immer mit Hähnchen-Kokoscurry machen?

Danach noch meinen Aufbaugrießbrei (60g Sahne, 100ml Milch, 20g Grieß, 10g Zucker, Maltodextrin 19 vergessen reinzumachen😅)

Dazu meinen Aufbaushake (300ml Hafermilch Schoko, etwas Malto, 100g Banane, Zimt)

Als Abendsnack nehme ich mir immer ein paar Nüsse und 2 oder 3 Sachen Süßes z.B. Quarki, Milka Löffelei, 1/3 Kitkat

Wäre das so gut oder zu wenig? Und/Oder ist das zu viel Bewegung für mich? Ich soll ja nicht viel Sport machen oder Stress haben...(Bis auf weiteres SchulSportbefreiung, mit Klinik wirds noch ein 1.Gespräch geben bzgl. Teilstationär und wie oft)

Gesundheit, Ernährung, Sport, Essen, Bewegung, Anorexie, Essstörung, Untergewicht, Zunehmen
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Ist das wirklich zu wenig Essen?

Hey, ich bin 14 werde im August 15, 1,66,6m groß, wiege ca. 48kg.

Ich habe eine Essstörung bzw. noch die Macken davon und esse wenn ich alleine bin nicht viel. Es ist mehr der Bewegungsdrang+Psyche weshalb ich nicht zunehme, sagen die meisten in meiner Familie. Ich bin aber für beides, da ich öfter meinen Kalorienbedarf und das was ich wirklich esse ausgerechnet. Meist bin ich mindestens 500kcal drunter. Manchmal nehme ich trotzdem nicht ab, was ja sehr gut ist, aber auch komisch.

Mein Bedarf sind um die 2400kcal/ +

Ich esse aber oft nur 1500kcal bis 1800kcal. Obwohl ich so viel esse wie es geht. Jetzt bin ich schon teils auf Flüssignahrung - Shakes umgestiegen.

bei mir sieht ein normaler Tag in der Woche etwa so aus:

Frühstück= 1 Scheibe Vollkornbrot/ 1 Brötchen/ 2 Toasts + Tomate/Gurke; 1 Glas Shake

zur Schule mit Rad, Schule von 7.30 - 13/15

zurück fahren

Mittag: (Bihun)suppe mit Stück Brot/ Reste von Abends z.B. Nudeln+ Hähnchen. (Bin oft alleine zum Mittag, weil Mama auf Arbeit ist, also oft nicht so viel davon), 1 Glas Shake

Abends: Oft Nudeln+Hähnchen, Gemüse, Süßkartoffel, Curry,..., 1 Glas Shake

Manchmal Nachtisch:Joghurt (meist Skyr)

Abendsnacks: paar Nüsse, z.B. 4 Blässchen Luflee caramel schoki, 1/3 Kitkat, Dip ei milchcreme. Aber das ist mittlerweile schwer das zu essen, weil ich so voll bin, mein Körper aber sagt Essen essen essen! damit versuche ich einfach noch Kalorien reinzubekommen. nicht die gesündeste Art, aber wenigstens ich versuche irgendwie mein Bestes.

Dazu kommt noch, dass ich auf Kur jeden Tag Shake+Sahne drin hatte, weshalb ich die Kur nochmal angeschrieben habe um ein paar Rezepte zu bekommen. Jetzt mache ich den Shake fast immer mit Sahne, also seit letzter Woche nach der Kur:

400ml Milch, 50ml Sahne mindestens, 6g Nüsse manchmal, 20g Maltodextrin 19, 150g Banane

ich wollte wissen, ob das wirklich zu wenig Essen ist oder ob es an der Bewegung liegt:

fast jeden Tag vor der Kur BauchBeinePo nicht kurz, jetzt manchmal auch noch, Zumba zu Hause alle zwei drei Tage für ca. 1 Stunde oder so (vergesse die Zeit, weil es so Spaß macht), Do. Wasserwacht 45min + Fr. Kanu 2h. Sonst sind wir viel unterwegs am Wochenende, mit Fahrrad etc.

ich weiß nicht mehr weiter...ich will ja etwas zunehmen, also ein Teil von mir und der andere nicht (das kommt auch noch dazu) und ich Kämpfe, aber jeder meckert mich immer an, wenn ich z.B. die Portion wirklich nicht schaffe/ ich etwas nicht so sehr mag und das dann aus dem Essen aussortiere. Oder wenn ich alles rauslassen muss und meinen Anfall habe, ich kann ja nicht alles in mich rein zwängen, sowohl Gefühle als auch Essen...

Aber noch als Anmerkung. Ich bin seit kurzem bei einer Kinder/Jugend Psychologin, Bald Habe ich den 2. Termin bei der Kindergynäkologin wo entschieden wird ob ambulante/stationäre Behandlung/ garnichts/ was anderes. Mama meinte Ergotherapie wäre ganz gut, weil Basteln und so mich ablenkt und entspannt.

Ernährung, Sport, Essen, Bewegung, Essstörung, Gewicht, Therapie, psychosomatisch
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Rudergerät oder joggen?

Hey, ich wollte heute mal wieder etwas richtig Sport machen. Gestern habe ich Mama gefragt ob ich auf das Rudergerät darf und sie hat es erlaubt. Mama möchte aber heute joggen gehen und irgendwie fühle ich mich dann blöd wenn ich in der Wohnung rumhocke und Mama draußen bei schönem Wetter joggt. Das Problem ist nur, beim Joggen habe ich öfters Schwierigkeiten beim Atmen und ich habe das Gefühl ich würde die 6km nicht schaffen, weil ich einfach keine Kraft mehr habe durch meine Essstörung...aber es ist halt draußen und man kann das Wetter genießen.

Beim Rudergerät ist das Problem, dass ich es ewig nicht mehr gemacht habe, joggen auch nicht so extrem außer jeden Tag auf Kur hin und her rennen, aber Rudern schon sehr lange nicht. Und da kommt manchmal auch die Atmung ins Spiel und die fehlende Kraft. Aber ich würde so gerne mal wieder was machen...und dann kommen die blöden Gedanken der Essstörung dazu die sagen, wenn ich schon eins davon mache muss ich mich auch richtig anstrengen und darf keine Pause machen. Das wäre beim Joggen nicht so ein großes Problem, außer dass die Stimme sagt verbrennt zu wenig Kalorien. Beim Rudern würde ich schon gerne mal wieder 45min machen, aber ohne Pause weiß ich nicht ob ich das schaffen würde.

Ich freue mich auf beides, aber habe auch Angst vor beidem, dass ich es nicht durchhalte, denn dann quälen mich die Gedanken nur wieder...

Was soll ich machen? (außer mir psychologische Hilfe suchen, die ich schon habe)

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Joggen, Untergewicht, Kraft
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Durch ständige Gehirnaktivität Gewichtabnahme bzw. nur halten?

Hey, ich habe in den anderen Fragen ja schon erklärt, dass ich eine Essstörung habe.

Aber bei mir ist das Essen nicht so sehr das Problem, nicht mehr. Vorher habe ich mich erstmal innerhalb von 4 Monaten von 65kg auf 52kg runtergehungert. Jetzt sind es 48kg. Ich war aber zwischenzeitlich auch mal bei 46kg.

Erst habe ich zu wenig gegessen, jetzt ist das Problem mehr die Unruhe im Kopf. Ich schlafe meistens schlecht, denke vor jedem Essen wie viele Kalorien das etwa sind, beim Essen fühle ich mich schlecht, weil ich (zumindest auf Kur, da unsere Tischkameraden sehr wenig essen) am Besten am Tisch oder einfach gut/ganz normal gegessen habe, nach dem Essen fühle ich mich schlecht und Fett, würde am liebsten auf den Crosswalker oder schwimmen oder so, darf ich aber nicht und wenn, dann nicht zu viel.

Dann kommt allgemein der Bewegungsdrang und, dass ich mir zu viel Stress mache wenn ich gerade mal einfach sitze und Schule mache oder ein Gesellschaftsspiel spiele. So viel wie möglich stehen und nicht sitzen.

Dann kommt der tägliche Streit von Mama und mir und bald auch wieder Schule. Und allen voran der Termin bei der Kindergynäkologin.

Mein Kopf bleibt einfach in Unruhe aber kann das wirklich so viel Energie verbrauchen, dass ich nicht zunehme?

Ich esse doch schon wieder gut, mache mir sogar in meinen Shake jetzt Nüsse und Honig und habe auch meinen heimlichen Sport eingeschränkt der eigentlich nicht heimlich ist, da Mama es eh weiß

Angst, Sport, Essen, Essstörung, Gynäkologie, Psyche, Zunehmen, Unruhe
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Ist die Klinik sinnvoller?

Hey, also ich bin 14 und werde im August 15, 166,5cm groß und wiege jetzt um die 48kg.

Vor einigen Wochen hatte ich wegen meiner Essprobleme und dem Untergewicht einen Termin bei der Kindergynäkologin. Dort wurde geschaut wie es im Bereich der Gebärmutter aussieht. Es wurde festgestellt, dass die Gebärmutter an sich funktioniert, aber nur noch wenige Eizellen vorhanden sind.

Dann hat sie mir gesagt, wenn sich bis zum 15. Mai nichts geändert hat, muss ich in stationäre Behandlung.

Das Problem bei mir ist jedoch eher psychisch als körperlich. Ich meine körperlich läuft es wie gesagt auch nicht gut, was ja die Folgen sind von dem ganzen psychischen Kram. Aber ich esse ja relativ gut, außer frühs manchmal und so viel Sport mache ich auch nicht. Vorher habe ich durch die blöden Zwangsgedanken/handlungen (hatte meine Schwester auch) heimlich zu jeder Zeit die möglich war Bauch Beine Po gemacht. Das hat 1. Zu Wundstellen am Körper und 2. zu zusätzlichem Energieverbrauch geführt. Jetzt mache ich das nicht mehr so viel.

Wir waren jetzt auch 3 Wochen auf Kur an der Nordsee, was mir sehr gut getan hat, viele Freunde, Ablenkung, Therapien, Aufbaukost, etc.

Aufbau war da ein Shake ca. 500ml mit Sahne, Maltodextrin 19 , mal Schoko/Erdbeer/Banane , dann immer angereicherter Nachtisch und Nüsse sowie angereichertes Mittagessen und manchmal Abendessen.

Trotz der Ablenkung in Form von Aktivitäten in der Betreuung wie Bügelperlen, Perlentiere, Laubsägen und so und der ganzen Therapien wie Schwimmen, Ergo, Sport, Reiten und Entspannung habe ich nicht zu- sondern abgenommen...

Aber das ist wahrscheinlich mehr auf den psychischen Stress durch Streit mit Mama und meiner Schwester und so zurückzuführen...deshalb weiß ich nicht ob eine Klinik wirklich nützlich für mich wäre, da es dort ja mehr um das zunehmen geht und natürlich viel um Psyche, aber halt um 10 oder 20kg zunehmen und nicht nur 2 oder 3kg. Bei allen anderen ist der Ursprung ja auch die Psyche, aber sie essen ja auch extrem wenig und ich finde ich nicht: frühs 1 Brot/2 Toasts/1 Brötchen + Tomate oder Gurke mit ganz wenig oder keinem Streichfett, mittags relativ normale Portion warmes Essen (Nudeln/Fisch mit Kartoffeln/ Currypfanne/...), abends auch eine normale Portion entweder Reste oder mittlerweile wie auf Kur Brot mit Hähnchenschinken, Tomate, Salat und Dressing oder Sauce. Dazu habe ich dann über den Tag den Aufbaushake den ich zu Hause auch weiter mache, einen Nachtisch wie einen Joghurt und als Abendsnack etwas Schoki und ein paar Nüsse.

Was würdet ihr mehr raten? Klinik oder Ergotherapie und Psychologe?

Angst, Sport, Essen, Bewegung, Essstörung, Gewicht, Psychosomatik, Zunehmen, Klinik, Menge, psychische Erkrankung
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Was soll ich heute abend essen?

Ich liebe ja selbstgemachten Kokosmilchreis mit Heidelbeeren und Zimt, aber ich liebe auch Nudeln mit Hähnchen, Süßkartoffel und Champignons und Gemüse.

Der Milchreis dauert zusätzlich länger und man muss danach mehr sauber machen. Aber ich liebe trotzdem beides zu sehr.

Andererseits hatte ich gerade bestimmt 5mal hintereinander Nudeln mit Hähnchen. Aber es wird nie langweilig😅

Auch wenn ich eine Essstörung habe, liebe ich dieses Essen😍 ich denke es sind sowas wie safe foods für mich

Ich weiß aber, dass ich auch mal was anderes essen muss...und ich sehne mich nach so viel Essen gerade, kann mich aber noch nicht dazu bringen jetzt schon etwas zu nehmen. 2h muss ich noch warten. Ab da esse ich immer ganz normal. Abendessen, Nachtisch, Saft, Milch und was Süßes.

Aber ich will einerseits zum Abendessen etwas Süßes aber auch was herzhaftes...wenn man Nudeln, Hähnchen und Milchreis kombinieren könnte wäre es genial. Aber ich muss mich für eins davon oder etwas ganz anderes wohl entscheiden...

Zusatzinfos: 14, 1,67m groß und wiege momentan um die 48kg immer 500g mehr oder weniger.

Heute habe ich bisher frühs ca. 80g Skyr, 40g Heidelbeeren und 30g Apfel gegessen. Mittags 200ml Rindklößchen Tütensuppe.

Abendessen weiß ich ja noch nicht und sonst einen kleinen Joghurt und einen Bananenshake aus 1 Banane und etwas Schoko Hafermilch.

Vor dem Schlafen esse ich immer noch etwas Süßes. Ich zwinge mich 4 Sachen zu nehmen z.B. Hallorenkugel, 2/3 Kitkat, schoko Dip ei und Quarki.

Gesundheit, Ernährung, Sport, Essen, Essstörung, Leben
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1kg in der Nacht zugenommen, kann das sein und wie bekomme ich den Drang wenig zu essen weg?

Hey, ich bin 14 Jahre alt, 1,66m groß und wiege momentan zwischen 47kg und 48,5kg.

Ich habe eine Essstörung das weiß ich, bin auch bei einer Ernährungsberaterin und seit kurzem bei einer Kinderpsychologin. (Mag sie aber nicht so)

Mental ändert sich schon etwas bei mir ins positive (kein schlechtes Gewissen, mehr ich will was ändern Gedanken,...) und ich möchte das auch umsetzen. Aber das ist sehr schwer...

Gestern nach der Schule bzw. Praktikum wog ich 47,3kg. Heute zur selben Zeit jedoch 48,4kg.

Wie kann das sein? Gegessen habe ich eigentlich nicht mehr als sonst.

Also frühs 3 kleine Toasts mit ganz wenig körnigem Frischkäse und Tomaten. Mittags etwa 200g Nudeln. Abends ein Stück Chibattabrot mit einem kleinen Stück Schweinezunge (Hört sich eklig an ist aber ganz lecker😂) und Sauerkraut. Zum Nachtisch einen (kalorienarmen) Pudding und verteilt über den Nachmittag einen Smoothie aus einer großen Mango und selbstgemachtem Blaubeersaft.

Vor dem Schlafen dann noch einen kleinen Keks, ein Mars, ein Dip ei und ein zweidrittel Kitkat Salted caramel.

Das Süße gibt es jeden Abend und auch Joghurt/Pudding und Shake/Smoothie versuche ich so oft es geht beides zu machen.

Ich weiß nicht warum ich so viel zugenommen habe...an sich ja etwas gutes, aber als ich auf der Waage stand und das gesehen habe, kamen sofort die Gedanken ich esse heute weniger.

(Würde eh nicht klappen da ich mittlerweile trotz Essstörung nicht mehr ohne meine Schoki abends kann und auch, weil ich im Kopf schon weiß, dass das nicht schlimm ist und ich zunehmen muss)

Aber diese Gedanken und die Angst sind so frustrierend. Ich will sie einfach loswerden! Bisher dachte ich ich habe keine Angst zuzunehmen, aber heute hat sich das erste Mal etwas anderes gezeigt.

Wie kann ich jetzt dagegen ankämpfen, da ich den Tag jetzt genießen will und nicht schlechte Laune haben möchte deshalb? Und woran kann diese Gewichtsschwankung liegen? Vielleicht daran, dass ich gestern abend so viel Smoothie getrunken habe? (War mehr rausgekommen als sonst, etwa 3 oder 4 Gläser)

Angst, Gesundheit, Sport, Essen, Essstörung, Leben, Magersucht, Zunehmen
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Kokosmilchreis gesund und wirklich so viele Kalorien?

Hey, ich habe innerhalb meiner extremen/tiefsten Essstörungsphase ewig keinen Milchreis gegessen. Dann, vor einiger Zeit hat Mama gesagt ich soll mal was anderes essen als Hähnchen, Wrap,... z.B. Milchreis. So habe ich dann aber gesagt ich will, dass es etwas besonderes wird, weil ich lange keinen mehr gegessen habe.

Also habe ich mich entschieden Milchreis mit Kokosmilch zu machen und wenn, dann auch selber kochen und keinen Fertigmilchreis den man nur noch kurz mit Milch aufkochen muss.

Ich habe mir dann mal angeschaut bzw. Zusammengerechnet wie viele Kalorien 100g davon hätten.

Ich mache immer 250g Milchreis, 400ml Kokosmilch, mind. 400ml Milch und 2 Tüten Vanillinzucker.

Laut Rechnungen müssten dann 100g um die 400kcal haben, stimmt das wirklich oder gehen ein paar Kalorien der Milch beim Kochen verloren? Normaler Milchreis hat ja nur ca. 150kcal auf 100g, deshalb ist das etwas verwirrend. Sonst liegt es wahrscheinlich an der Kokosmilch mit fast 200kcal auf 100ml.

Aber dann würde eine normale Portion Kokosmilchreis von mir 1600kcal haben, da ich fast 400g esse. Ich meine an sich nicht schlecht da ich zunehmen möchte, aber nur jetzt im Moment und etwas komisch ist ja, dass ich trotzdessen nicht zunehme, selbst wenn er so viele Kalorien hat, weil ich zusätzlich noch andere Dinge über den Tag esse als diesen Milchreis. Und der würde für einen normalen Menschen schon den Tagesbedarf decken...

Ich hoffe ihr versteht meine Logik😅 Also kann das wirklich sein, dass er so viele Kalorien hat? Und ist er überhaupt gesünder als fertiger Milchreis in Tüten?

Kokosmilchreis gesund und wirklich so viele Kalorien?
Gesundheit, Essen, kalorien, nahrung, Zunehmen, Menge
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Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden, Hals, Darm, Magen, Essen, verschluckt
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Habe depressive Phasen, Frustessen und Schlafstörungen - was tun?

Ich studiere derzeit mein zweites Semester.

Im Ersten war ich noch hochmotiviert, hatte meinen Verein, war relativ gut im Stoff(dachte ich) und hatte zu Anfang auch einen mit dem ich was unternahm(Radfahren und so).

Dann ab dem zweiten Semester beginn gingen die Probleme los. Ich hatte 3 von 4 Modulen Sprich 6 Klausuren nicht geschafft.

Dazu kam, dass in der Whatsapp Gruppe Mobbing gegen mich los ging, weshalb ich 2 Wochen nicht dort war.

Das richtete sich vor allem gegen meine ADHS und das ich mir nichts gut merken kann.

Nachdem das rechtlich gestoppt wurde, folgte 2 Monate später das nächste Ding. Ich hatte im Verein was dummes gemacht, weswegen ich alleine nicht rausgeflogen wäre, aber es kamen mehrere und hängten mir Dinge an, die ich nicht gemacht hatte.

Da dort mein letzter Schulfreund drin war, der sich nun abgewendet hat, habe ich nun praktisch niemanden außer Eltern, da der eine, den ich hatte, aufgehört hat.

Ich bin auf dem besten Wege, die Hälfte dieses Semesters ebenfalls nicht zu schaffen(Schreibe nächste Woche).

Irgendwie ist das Leben grundsätzlich gegen mich.

Inzwischen ist das schon so weit, dass ich Nächte nicht oder wenig schlafe, mir teilweise am Tag 2 Tüten Chips reinstopfe und anstatt zu lernen nur über all das nachdenke.

Irgendwie sehe ich auch keine Zukunft wie:" In drei Jahren will ich das haben, das machen und dort hin ziehen."

Es ist eher so eine Art:" Schaum wa ma."

Wie kann ich denn den Schlaf wieder hinbekommen?

Und wie kann ich mit diesen Essen aufhören?

Vor allem: Wie kann ich diese Depressiven Phasen loswerden?(Dauern immer länger an)

Essen, Schlafstörung, Depression, Essstörung, Schlafprobleme
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Zahnfleischschmerzen und Schwellung nach Essen von Nüssen?

Hallo ihr Lieben, Ich habe ein Problem mit einem meiner Backenzähne. Die letzten zwei Tage habe ich beim Kauen an einem Backenzahn immer ein unangenehmes Gefühl gehabt. Nur ganz leicht, daher habe ich es ignoriert. Gestern Abend habe ich Nüsse gegessen und währenddessen hat es einmal richtig weh getan. Es hat sich angefühlt als hätte sich die Nuss in den Zahn gedrückt also dachte ich meine Füllung wäre rausgebrochen. Daraufhin habe ich mir sofort die Zähne geputzt und Zahnseide benutzt. Die Zahnseide hat extrem wehgetan aber es war nichts kaputt. Danach hat mein Zahnfleisch zwischen diesem und dem Backenzahn davor ziemlich wehgetan, wenn ich mit der Zunge dagegengedrückt habe und die Lücke zwischen den beiden Zähnen hat sich (und fühlt sich Immernoch) ungewöhnlich groß angefühlt, als wäre das Zahnfleisch dazwischen geschwollen. Es hat auch die ganze Zeit pulsiert.  Heute Nacht bin ich dann mit schlimmen Schmerzen wach geworden und ich habe gesehen, dass das Zahnfleisch zwischen den Zähnen außen leicht geschwollen und gerötet ist. Ich habe das dann die halbe Nacht gekühlt und bin irgendwann wieder eingeschlafen. Seit heute morgen tut es nicht mehr weh solange ich nicht daran komme, die Schwellung ist aber noch da. Jetzt habe ich die Befürchtung, dass sich von der Nuss etwas so zwischen die Zähne gedrückt hat, dass ich da nicht mehr ran komme. Empfehlt ihr mir direkt zum Zahnarzt zu gehen obwohl die Schmerzen im Augenblick ja nicht so schlimm sind? Ansonsten was kann ich denn selber tun?

Schmerzen, Zähne, Essen, Schwellung, Zahnfleisch
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Wie kriege ich meine Schluckstörung weg?

Hallo :-) Ich habe ein Problem das mich sehr belastet. Angefangen hat alles vor ca. drei Monate. In der Zeit hatte ich sehr viel Stress. Ich hatte Probleme bei meiner Arbeit, dann noch Prüfungstress und außerdem hab ich zu der Zeit noch meine Pille nach sechs Jahren abgesetzt. Ich hab schon gemerkt das ich sehr sensibel und weinerlich war. Nun zum eigentlichen Problem.... ich hab wie von nichts schluckprobleme bekommen. Ich konnte keine feste Nahrung schlucken. Ich ernähre mich nur von Jogurt, Suppen und Brei. Ich kann auch nur ein kleines bisschen in Mund nehmen, ansonsten kann ich es echt nicht schlucken. Es fühlt sich so unmöglich an als würde es nicht durchpassen oder als hätte ich zu wenig Kraft. Ich muss dazu noch sagen, dass mir Fleisch im Hals stecken bleibt was sehr beängstigend ist. Deswegen verzichte ich ganz auf trockene, zähe Nahrung. Wenn ich esse dann dauert es zwei Stunden und trotzdem schaff ich nicht alles aufzuessen. Ich sitz da kaue und kaue bis es mal runter geht. Ich war auch schon beim Arzt, da ich schon viel an Gewicht verloren hab. Hatte eine Magenspiegelung, war beim HNO Arzt und man hat meine Schilddrüse kontrolliert. Ich hab eine Schilddrüsenunterfunktion. Bei dee Magenspiegelung kam nur raus, dass ich eine entzündete speiseröhre hab und dadurch eine veränderte schleimhaut. Die Ärzte meinen aber dadurch hat man keine Schluckbeschwerden. Nun wurd ich in die Psychosomatik versetzt und weiß nicht ob das was bringt. Durch die ganze Situation bin ich einfach nur noch fertig. Kann nicht mehr in der Öffentlichkeit essen, nehme immer mehr ab. Noch vor einem halben Jahr war alles normal und ich hab mir gar keine Gedanken übers Essen/Schlucken gemacht. Ich hoffe man kan mir irgendwie helfen. Bin erst 23 Jahre alt. MfG

Essen, Schlucken
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Wie schaffe ich es wieder normal zu essen?

Hi Ich bin 14 Jahre alt, bin 1,58m groß und wiege 39-40kg. Ich bin im Moment so an der Grenze zur Anorexie. Ich hab ungefähr in so 1 1/2 Monaten 4-5kg abgenommen, also bei mir ging es ziemlich schnell. Und die Ursache waren meine Beine, weil ich meine Beine immer zu dick fand, dabei waren sie einfach nur muskulös schlank.

Es gab Tage, da habe ich vllt 150kcal gegessen, also sehr ungesund für meinen Körper. Meine Eltern ist dies sehr schnell aufgefallen, da mein Vater Arzt ist und meine Mutter selber mal magersüchtig war. Ich habe auch mit ihnen darüber geredet und alles. Auch mit einem Psychologen, der mich schon seit meiner Geburt kennt, da er ein Freund der Familie ist.

Er sagte, dass es gut wäre mal mit jmd zu reden, aber dass er jz nicht denkt, dass ich magersüchtig wäre. Mein Vater hat auch mit einer Leiterin einer Klinik einen Termin in einem Monat ausgemacht, wo ich hingehen werde, mit der ich reden werde und die dann meinen "Zustand" beurteilen wird, also ob ich in die Klinik müsste oder nicht.

Ich möchte nicht in die Klinik und habe große Angst davor, weil ich nicht wie meine Mum runter vom Gymnasium will und meine ganzen Freunde verlieren will und auch nicht aufhören will Tennis zu spielen. Im Moment sind wir im Skiurlaub. Ich weiß, dass das nicht unbedingt passend ist, weil ich dadurch ja eig mehr abnehme. Ich esse schon wieder 3mal am Tag und habe gemerkt, dass ich dadurch sogar noch abnehme.

Mein Problem ist, dass ich mir über alles Gedanken machen muss und einfach Angst habe zuzunehmen. Aber ich will auch nicht mehr Abnehmen, weil ich weiß, dass es reicht und ich daraus will. Das Problem ist, dass ich Angst vor dem Zunehmen habe und dass ich, wenn ich was gegessen habe immer regelrecht spüre(aber mir eig nur einbilde), dass sich das Fett an meinen Oberschenkeln absetzt.

Ich habe auch einfach einen großen Leidensdruck, weil ich sehe, wie meine Geschwister(bin ein Drilling) einfach alles essen können( Schokolade,Chips...) und ich es so gerne essen möchte, aber ich es einfach nicht kann. Dass ich in der schlimmsten Phase die Kalorienanzahl jedes Lebensmittels gegoogelt habe und so immer ungefähr weiß, wie viel Kalorien ich zu mir nehme. Und da wir jetzt auch beim Skifahren sind, will ich auch einfach die ganzen leckeren Sachen essen oder wenn wir beim Italiener essen gehen ein Eis oder Pizza. Aber ich kann es mir einfach nicht mehr gönnen.

Meine Familie sagt mir auch, dass ich total schrecklich aussehe, also total abgemagert und so. Und ich weiß es ja, aber wenn ich in den Spiegel schaue, dann sehe ich es nicht. Und mein Körper ist auch einfach nur noch kaputt...beim Skifahren ist mir total kalt an Füßen und Händen und sie frieren mir regelrecht ab( Durchblutungsstörungen). Und ich habe auch einfach nicht mehr so viel Kraft und ich muss mich immer vergleichen mit meiner Familie, wie viel die gegessen haben.

Aber ich weiß, dass ich so langsam kaputt gehe und ich will da raus. Ich will wieder normal essen können.

Habt ihr vllt Rat?

Ernährung, Essen, Anorexie, Magersucht
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Hilfe, ich werde immer dünner! Was muss man essen um zuzunehmen?

Hallo,

also ich bin nicht wahnsinnig groß, schon immer eher schlank und mittlerweile 18 Jahre alt. Ich weiß noch, als ich mit 14 beim Arzt war und er meinte, für meine damaligen 1,60m seien 46kg ganz leichtes Untergewicht, das sei aber nicht dramatisch, solange ich gerne und genug esse, was ihm auch meine Eltern bestätigten.

Ich wurde dann älter, bin auch bisschen gewachsen und wog dann mit Ende 17, Anfang 18 Jahren so ca 51-52kg. Ich esse nach wie vor normal viel. Zum Frühstück esse ich leider gar nichts, nach dem ich es früher ein paar Mal wieder hochgewürgt hab, weil ich einfach morgens gar nichts essen kann. Dafür lege ich dann am Mittag, Nachmittag und Abend zu. Meine Eltern, mein Freund und alle, mit denen ich eben so esse, finden nichts irgendwie auffallend, dass ich zu wenig esse und das finde ich auch, also ich würde sagen, ich esse normal viel.

Allerdings esse ich gar nichts Süßes. Also keine Gummibärchen, keinen Kuchen, keine Schokolade, usw. Das ist keine Diät oder sowas, ich mag das einfach nicht. Das ist auch schon länger so. Es schmeckt mir einfach nicht. Wenn ich ein Stückchen Schokolade esse, muss ich direkt ein Glas Wasser trinken, weil ich dieses Süße im Mund einfach gar nicht abkann.

So Sachen wie Chips esse ich allerdings schon. Wenn ich es mal aufteilen soll, komme ich so ca auf eine Tüte pro Woche (meistens natürlich am Wochenende auf ca 2-3 Abende verteilt).

Ansonsten gibt es bei uns zuhause 3 geregelte Mahlzeiten: Frühstück (gut, die lasse ich aus), Mittagessen (warm und selbstgekocht) und Abendessen (Brot usw.). Zwischendurch esse ich manchmal Obst, Gemüse, seltener auch Chips oder auch ein belegtes Brot, wenn ich Hunger kriege.

Mittlerweile bin ich fast 18,5 Jahre alt, 1,67m groß und wiege noch knappe 48kg. Deshalb mache ich mir jetzt ein bisschen Sorgen. Denn immer, wenn ich Hunger habe, esse ich auch wirklich was und zwar nicht nur ungesundes Zeugs. Man sieht es mir äußerlich denke ich nicht an, aber ich merke ja, dass ich abnehme und das verunsichert mich irgendwie.

Was kann ich denn essen um zuzunehmen?

LG

Ernährung, Essen, Gewicht, gewichtsabnahme, mädchen
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