Wann wieder süßes/fettiges Essen nach Blinddarm OP?

1 Antwort

Eine Antwort konkret zu Deiner Frage habe ich leider nicht.

Aber ich erlaube mir Dir den Tipp zu geben, diese OP und die anschließende "Fasten"zeit zu nutzen, für möglichst immer von diesem ungesunden Zeugs loszukommen. Für immer Schonkost muss natürlich auch nicht sein, aber Pizza, Burger und Kuchen wirken auf Dauer fast schon toxisch, -also besser nicht essen.

Ansonsten wünsche ich gute Genesung

Blinddarmentzündung erkennen?

Hallo :) vor 10 Wochen begann es mit Übelkeit und ich dachte ich bekomme Magen Darm. 2 Tage später bekam ich ein Stechen neben der rechten Leiste und fühlte mich leicht schwach. Also bin ich zum Arzt, welcher mich sofort mit Verdacht auf Blinddarm ins KH schickte. Dort konnte anhand von Blut, Ultraschall und Abtasten nichts festgestellen. Also wieder nach Hause. Leider wurden die Symptome nicht besser, also ging ich wieder zum Hausarzt, welcher nochmal Blut und Ultraschall machte. Er sah, dass im Magen nach über 12h immernoch das Essen verweilte (soll aber nicht vom Blinddarm kommen) und rechts unten vermutete er Eierstockzysten. Also ging ich zum Frauenarzt, der aber eher auf Blinddarm tippt. Bevor diese Schmerzen auftauchten, hatte ich wochenlang Verstopfung und Stress! Heute bin ich wieder Hausarzt, da ich seit gestern Nacht Brechdurchfall und Übelkeit habe. Er tippt auf NoroVirus! Was denke ich auch der Fall ist. Allerdings hört dieses Stechen rechts nicht auf & die Ärtze meinen es sei psychisch - auch weil es schon so lange geht. Immer wieder lese und höre ich von Menschen, bei denen die Ärtze auch meinten, es sei nicht der Blinddarm und schlussendlich sah man es erst bei OP oder hat solange gewartet bis er platzte. Merkt man, wenn es akut wird? Wurde bei euch der Blinddarm sofort erkannt? Waren nach der OP die Schmerzen weg? Wie lange hattet ihr die Symptome bis ihr operiert wurdet? Meine Ärztin meinte aber wiederum dass sie viele Blindärme gesehen hätte, welche OP gar nicht nötig hatten....?!

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Hilfe! Rechts unten Bauchschmerzen..

Hallo Leute.. Ich hab seit ca. 4-5 Tagen immer mal wieder ein ganz leichtes stechen im unterem Bauchbereich rechts meistens.. Ich konnte jetzt auch die Tage nur 4 mal Stuhl ausscheiden.. Heute war er wieder wie Durchfall was ich aber durch etwad fettiges essen Provoziert habe um auf Klo gehen zu können.. Gestern war der Stuhl fest.. Ich habe am 2. Tag auch erst vielleicht einen Leistenbruch vermutet da die Schmerzen da waren.. Jetzt habe ich hier auch soviel über Blinddarmentzündung gelesen das ich mich glaub ich selber verrückt mache.. Kann das sein? Ich vermute das es vielleicht Verstopfungen oder festsetzende Blähungen sind oder halt der Blinddarm.. Ich habe aber garkeine anderen Symptome ausser selten mal diesen leichten Stich.. Kein Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen bei Druck.. Kann mir jemand helfen?

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Wie kriege ich meine chronische Gastritis in den Griff?

Guten Tag,

ich bekam vor 2 Jahren die Diagnose, ich hätte eine chronische Gastritis Typ C. In der letzten Zeit bzw. in den letzten Jahren war es ein ständiges Auf und Ab - mal konnte ich nichts essen, dann war wieder alles gut. Seit einigen Monaten ist es aber sehr schlimm. Mich begleitet ein ständiger Hungerschmerz, ich habe wirklich das Gefühl ich könnte ständig essen und kaum noch entscheiden, was Hunger und was nur wieder mein Magen ist, ich wache morgens sehr früh auf und habe ein ganz pelziges Gefühl auf der Zunge, und muss mir sofort die Zähne putzen. Außerdem schmerzt es nach dem Essen nicht mehr nur am Magen, sondern auch unter dem Brustbein und ausstrahlend auch im Brustkorb. Heilerde, Leinsamen etc. helfen nur kurzfristig - dann esse ich ein Stück Apfel zu viel und kann meinen Magen die nächsten Wochen vergessen. Schonkost über einen längeren Zeitraum ist schwierig, da ich erstens viel unterwegs bin, an der Uni etc und zweitens wie gesagt nicht Mal mehr unterscheiden kann ob ich Hunger habe oder nur Magenschmerzen. Besonders Abends fühle ich mich aufgebläht und ekelig, dabei esse ich Abends wenig und auch nicht wirklich spät. Rohkost versuche ich zu vermeiden, genauso wie fettiges und Kaffee. Auch Alkohol trinke ich keinen. Ich habe nun einen Monat lang täglich Säureblocker 40mg genommen, ohne Erfolg. Eine Magenspiegelung habe ich erst Mitte Dezember - wie soll ich das denn bis da aushalten?

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Übelkeitsproblem...was tun?

Hallo liebe communtiy mitglieder!

Ich habe ja bereits in vorherigen Fragen erklärt,dass ich seit einer Woche und drei Tagen Magen-Darm hab.Mein Arzt meinte letzte Woche montag als er MD festgestellt hat,ich müsste nur einen Tag schonkost essen und mir würde es nach 1 bis 3 tagten besser gehen...tut es aber nicht....Ich habe keinen Durchfall mehr sonder nurnoh übelkeit...undzwar ständig..und richtig schlimm.Ich habe auch langsam angefangen wieder normal zu essen (verzichte trotzdem auf fettiges,sahniges Wurst etc.) und ich habe schreckliche angst davor mich übergeben zu müssen dann kriege ich nehlich Weinanfälle und hyperventiliere (ich geh schon zum psychologen).....Ich habe erst MCP bekommen welches auch gut geholfen hat,aber es ist jetzt alle ergo ich müsste mir welches verschreiben lassen...aber meine Eltern wollen nicht zum arzt....Dann habe ich Ibergost bekommen...das hilft mir aber nicht ...Ich nehme fast jeden tag wenn mir schlecht ist Vomex A Sirup und das hilft dann auch...Aber ich kann ja nicht ständig Vomex in mich reinkippen!.....Was soll ich tun? Kennt ihr nicht verschreibungspflichtige Mittel gegen Übelkeit die gu helfen?

Bitte Um HILFE!! Danke schonmal im Vorraus!

LG Berry

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