Initiale = beginnende

Unkarthrose = Verschleiß an Wirbelgelenken

HWK = Halswirbelkörper

3/4 - 5/6 zwischen 3. und 4. ff.

konsekutive = anschließende, nachfolgend

retrospondylophytär = kleine Knochen-Anbauten am hinteren Ende der Wirbelkörper

Neuroforamen = Zwischenwirbellöcher (wo Nervenwurzeln hindurch verlaufen)

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Endlich mal eine vernünftige Frage von Dir, - ich hatte bereits nicht mehr dran geglaubt.

Ohne Psychologe zu sein, antworte ich dennoch, - einfach aus meiner beruflichen Erfahrung.

Ich habe in ungezählten Fällen immer wieder gemerkt, dass die Ängste meiner Patienten sofort nachließen, oder sich zumindest deutlich verringerten, sobald sie wussten was mit ihnen los ist. Hat ein Mensch ein Symptom und er kann es sich nicht, oder nur falsch, erklären, dann ist das die beste Basis für entstehende Ängste. Das beste aller Mittel gegen Angst ist deshalb mMn das Wissen. Da es hier um gesundheitliche Belange geht, solltest Du Dir also ein breites Basiswissen über den menschlichen Körper und dessen Eigenschaften, Funktionen und Symptomen im Krankheitsfall aneignen.

Eines der besten Bücher für Laien ist das Buch, das auch zu meiner Grundausbildung zu meinem Berufsstart gehörte. Es ist ein Buch geschrieben für Laien, die dann nach der Lektüre keine Laien mehr sind. Die Anatomie, die Physiologie und teilweise die Pathologie sind sehr gut verständlich erklärt, überwiegend in deutsch, statt nur mit Medizinerlatein, dazu reichhaltig bebildert.

https://www.frohberg.de/product/euroSales227443/anatomie-physiologie-pathologie.html

Falls Dir die 29,90 € zuviel sein sollten, dann frag mal in einer gut sortierten Bibliothek nach diesem oder einem ähnlichen Buch. Wenn Du dieses Buch verinnerlicht hast, werden die Ängste bei Dir keine Basis mehr finden. VG

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Solche ungewöhnliche Symptome solltest Du keinesfalls ignorieren. Ja, eine Zweitmeinung kann sehr hilfreich sein. VG

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Geh zu einem alten Apotheker, der kann solche Hieroglyphen vielleicht noch dechiffrieren, weil es früher noch keine gedruckten Rezepte gab und die meisten Ärzte eine solche Sauklaue hatten.

Übrigens funktionieren die ersten beiden Links nicht, -jedenfalls nicht bei mir. VG

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Ja, lass das vorher nochmals abklären. VG

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Diese Gefahr kenne ich nicht von Tintenstrahldruckern, sondern von den Laserdruckern.

Wegen der Gefahr dieser freigesetzten Partikel gibt es sogar eine Arbeitsplatzschutzverordnung, wonach pro Drucker eine bestimmte m³ Größe des Raumes vorhanden sein muss, damit die Konzentration dieser Farbpartikel in der Atemluft nicht zu hoch wird. Die genauen Zahlen sind bestimmt irgendwo zu finden.

Ich vermute mal stark, dass die Nachbarin diese Druckertypen verwechselt hat und die Laserdrucker meinte. Ist aber nur meine Vermutung. VG

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Ich habe in einem Jahr schön langsam 12 Kg abgenommen (99Kg -> 87Kg) indem ich alles aus dem Leib gelassen habe, wo Teig (Weizenmehl) und Zucker drin ist. Dafür von all dem Anderen (Fleisch und Gemüse) etwas mehr gegessen, ich wollte ja nicht hungern. An diese Umstellung halte ich mich noch so einigermaßen und kann dabei mein Gewicht halten mit leichten Schwankungen +/- 2 Kg.

Kein Kuchen, Teilchen, Weißbrot, Plätzchen, Mischbrot, Pizza, Nudeln, Reis und sonstige Mehlprodukte. Mein Ausnahme waren immer die Kartoffeln, denn die beinhalten langkettige Kohlenhydrate und lassen den Blutzucker nicht so hoch schnellen. Zudem sind weitere sehr gute Nährstoffe in der Knolle, die Vorteile überwiegen daher bei weitem.

Brot esse ich nun mittlerweile hin und wieder, aber nur Brot aus Roggen-Vollschrot-Mehl. Nudeln ab und zu auch wieder, aber nur welche aus Dinkel-Vollschrot-Mehl. Da sind dann zwar auch rel. viel KH drin, aber auch langkettig, durch den Vollschrot habe ich auch jede Menge Ballaststoffe dabei, die sättigen erheblich besser, als das kastrierte, weiße Mehl aus Weizen. Daher isst man weniger, weil man schneller satt ist.

Ich sehe meine Umstellung daher auch nicht als Diät an, sondern eben als Umstellung, man muss sich einfach dauerhaft umgewöhnen. Mittlerweile knabbere ich beim Fernsehen (zum Leidwesen meiner Frau) Blumenkohl, Broccoli, Radischen, Möhren, Meerrettich, oder Kohl, dies anstelle der früher üblichen Verdächtigen wie Salzstangen, Erdnussflips und Chips.

Gute Ernährungstipps incl. einiger Rezepte gibt es bei paleo360.de, die erklären auch recht gut auf ihren Seiten weshalb wir uns allgemein falsch und unnatürlich ernähren, was dann eben zu den vielen Zivilisations- und Wohlstandskrankheiten führt. Auch einige dieser Tipps von Paleo sind in meine geänderte Ernährungsweise mit hineingeflossen. VG

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Sehr häufig ist ein hoher Konsum von Apps für solche Probleme mitverantwortlich. Das Smartphone muss dann konsequenterweise weniger benutzt werden, also alles was nicht wirklich nötig ist damit zu erledigen, einfach sein lassen.

Zusätzlich empfehle ich das Daumensattelgelenk immer wieder mal zu kühlen. Zusätzlich sind Dehnungen der Daumenballenmuskeln hilfreich, besonders nach dem Kühlen. Aber schön sanft in die Dehnung gehen, nur bis an die Schmerzgrenze dehnen und dann die Dehnung gaaaanz lange halten, so drei/vier Minuten sollten es sein. Schau mal auf Youtube, da sind sicher Dehnübungen im Angebot.

Leider wirst Du die Überlastungs-Erscheinungen kurzfristig nicht los werden, es sei denn Du schluckst NSAR- Medikamente, wie Ibuprofen. Das sollte aber nicht über Wochen gehen, denn der Magen wird dann rebellieren.

Eine Möglichkeit wie es wirklich sehr schnell weg geht, fällt mir spontan gerade ein, es ist die Blutegel-Therapie. Das machen aber leider fast nur noch Heilpraktiker, evtl. aber doch ein Arzt für Naturheilkunde. Zwei Blutegel am Daumenballen angelegt, dann möchte ich aus Erfahrung heraus fast wetten, dass die Beschwerden in ein/zwei Tagen verschwunden sind. Google mal danach, Du wirst nur positive Berichte lesen zu dieser Naturtherapie. VG

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Kalium ist der Antagonist des Natrium. Daher kann es u.U. mit Deinem Salzkonsum zusammenhängen. Näheres kannst Du hier lesen:

https://www.drjacobsinstitut.de/?Salz_und_Kalium_als_nat%C3%BCrliche_Gegenspieler

VG

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Das ist eine Frage, die gerne mal die Gegner und Befürworter der Chirotherapie gegeneinander aufbringt.

Was für mich aus der gestellten Frage nicht zu 100% eindeutig hervorgeht ist, ob diese chiropraktischen Eingriffe vor oder nach der erfolgten OP erfolgt sind , oder erfolgen sollen. Meine nachfolgende Antwort beruht auf der Annahme, dass die Eingriffe vor der OP stattfanden, und dass diese Frage speziell auf Deinen Fall gemünzt ist, - und nicht etwa allgemein gemeint ist.

Es gibt einige unterschiedliche Ansichten/Schulen/Verfahren bzgl. der Art der Durchführung der Chirotherapie, es gibt also verschiedene Varianten. Die sanftere Chirotherapie führt mMn nicht zur Verschlimmerung, - in Deinem Fall.

Dennoch würde ein seriöser Chiropraktiker keine Manipulation vornehmen, wenn er die eindeutige Diagnose kennt, weil noch kein MRT durchgeführt wurde. Kennt er die Diagnose nicht, dann kann er durch versch. Test selbst halbwegs sicher befunden, ob ein Schaden an den Bandscheiben vorliegt. Danach entscheidet er über sein weiteres Vorgehen.

Nach Durchsicht Deiner Diagnose in Deiner ersten Frage dazu, würde ich nicht von einer Verschlimmerung am Zustand der Bandscheiben ausgehen, wenn die sanftere Methode zum Einsatz kam. Aber die Nebendiagnose bzgl. der Wirbel und seiner Gelenke kann ich mir gut vorstellen, dass nach einer chiroth. Manipulation die entsp. Beschwerden als schlimmer empfunden wurden, zumindest kurzzeitig. Dazu muss auch noch der Tonus der Muskulatur Berücksichtigung finden, den ich nicht kenne.

Wie Du nun siehst, ist Deine Frage seriös leider nicht zu beantworten, da ganz einfach viel zu viele Parameter mitspielen, die einfach unbekannt sind. So oft gehörte pauschale Aussagen wie "ich würde mich ja niemals einrenken lassen" sind dabei genauso wenig hilfreich, wie die Meinung der Befürworter, die eine Verschlimmerung an Bandscheiben generell ausschließen. Die Menschen und deren Arten von Bandscheibenproblemen sind nämlich viel zu individuell.

Es gibt für Dich die Möglichkeit einer Behandlung und zwar die "Manuelle Therapie". Die kann Dir Dein beh. Arzt verordnen und wird in den meisten Physiotherapie-Praxen durchgeführt. Es handelt sich dabei um eine Art passive Krankengymnastik die von speziell geschulten Physios durchgeführt wird. Falls nötig wird zuvor eine Serie Wärme mir sanfter Massage zum Einsatz kommen, denn stark verspannte Muskeln sind kontraproduktiv für die "MT". VG

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Mein Ratschlag ist den Meniskus wieder zusammenflicken lassen. Danach bitte unbedingt jedes Hocken vermeiden, denn die Hocke begünstigt das Abscheren des hinteren Meniskushorns.

Die Bakerzyste verschwindet von alleine wieder, wenn der Schaden behoben ist.

Um die weitergehende patellare Knorpelabnutzung zu verringern, sollte der Druck auf die Patella verringert werden. Dazu reicht es meistens, wenn der Quadrizepsmuskel schön gelockert wird. Aber nicht aktiv lockern durch entsprechende Dehnübungen für den Quadriceps, -denn dabei wird die Patella stark belastet-, sondern mit vorangehender Wärmeanwendung und anschließender manueller Dehnung des Muskels. Dies sollte praktischerweise von einem versierten Masseur durchgeführt werden, Du brauchst dazu also eine ärztl. Verordnung. VG

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Meine Vermutung ist: Entweder eine Ansatztendopathie des Bizeps Femoris, oder doch ein Knorpelschaden am Rand des Hüftgelenkes.

Sowas bekommt man weder mit Ibus noch mit Sälbchen weg. Du solltest damit nicht zu irgendeinem Arzt, sondern gezielt zu einem Orthopäden, oder einem sonst. Arzt mit Zusatz "Sportmedizin".

Wo gibt es denn bei uns keine freie Arztwahl? Kenne ich nur vom Bund. Solch ein Stabsarzt sollte Dich entweder ins nächste BW-Krhs zur Untersuchung schicken oder an einen niedergelassenen Orthopäden. Das gilt adäquat für Betriebsärzte.

Selbsthilfe ist wohl noch am Ehesten mit sanfter Dauerkühlung zu erzielen. LG

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Ja, leider ist dieses, quasi an "Zerdrücken" denken lassende, harte Behandeln dieser Myogelosen manchmal nötig, es kommt sehr auf den Fall an. Da ich Deinen Rücken nicht kenne, kann ich nur vermuten, dass der Kollege dies richtig gehandhabt hat.

Ein Dehnen des Muskelhartspanns kann in einem Faserriss enden, ist daher eher kontraproduktiv, zumal sanfte Behandlung bei Dir erfolglos blieb, wenn ich Deine Zeilen recht interpretiere. Ohne das nötige vorherige Lösen solch harter Muskeln wird ein Chiropraktiker oder Manualtherapeut die Blockaden nicht lösen können, er wird es erst garnicht versuchen. Denn auch ein Versuch des Einrenkens in diesen Muskelhartspann hinein, kann im günstigsten Fall lediglich Schmerz verursachen, eher aber auch Zerrungen der harten Muskelfasern.

Daher lass ihn mal gewähren, es ist auch meistens nur beim ersten Mal so richtig schmerzhaft, dann von Mal zu Mal weniger. Ist die Muskulatur dann irgendwann einigermaßen dehnbar, dann sind die Dehnungen des Muskels sinnvoll und auch manuelle Manipulation an den Wirbelblockaden möglich und erfolgreich.

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Deine Lernkurve beschreibt eine horizontale Linie!

Mehr kann man zu Deinen permanenten Vergleichsfragerei nicht mehr sagen.

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Weil es ein Protonenpumpenhemmer ist, und nicht etwa die Magenwand auskleiden und damit schützen soll, - wie bei den früheren Rollkuren.

Also muss der Stoff in die Verdauung (Dünndarm), dort wird der Wirkstoff aufgenommen und kann dann seine Wirkung entfalten. VG

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  • Handauflegen, - ja, aber nur beim Osteopathen, nicht beim Esotheriker
  • Reiki, - dummes Zeug
  • Geistheilen, - genauso Quatsch
  • Qigong, - das sind gute Körperübungen, sehr zu empfehlen.

Sind noch mehr Fragen dieser Art von Dir zu erwarten? Dann werde ich meinen Account bald löschen. VG

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Ach Du schon wieder, - leider ist auch diese Frage von Dir sehr kindisch und nicht zu beantworten.

Eine liebevolle Pflege und die beste Ernährung sollten ja wohl selbstverständlich sein und werden dem behinderten Kind ganz sicher gut tun, und diese Kinder werden auch soweit es geht gefördert, aber eine Heilung ist damit nicht zu erzielen.

Wenn Du doch so viel liest, dann solltest Du doch auch schon mal gelesen haben, dass es sehr, sehr unterschiedliche Behinderungen gibt. Sei es nach Unfällen, sei es durch Gendefekte, sei es durch Probleme bei der Geburt, und sonstiges mehr.

Wer z. B. mit Trisomie 21 zur Welt kommt, der kann liebevoll behandelt werden wie er will, er kann Obst und Gemüse essen soviel er kann, der kann schulisch optimal gefördert werden, er wird seinen Gendefekt dadurch nicht beseitigt bekommen.

Das Gleiche gilt, wenn bei der Geburt eines Kindes einiges schief läuft, es dadurch zu einer Sauerstoffmangelversorgung des Babys kommt, wodurch sein Hirn geschädigt wird. Da kann man dem Kind Kräuter und Gemüse geben bis der Arzt kommt, die geschädigten Hirnareale werden nie in Funktion kommen. Gleiches gilt für Unfallopfer. Bei uns ist ein Junge ins Eis eines Sees eingebrochen, war über 20 Min. ohne Sauerstoffversorgung, er wurde reanimiert, aber er war für den Rest des Lebens geistig behindert, da kann niemand etwas dran ändern.

Und die sog. Wunder durch Handauflegen etc. wären keine Wunder, wenn es nicht geklappt hätte. Aber diese Wunder sind so dünn gesät, da solltest Du nicht drauf bauen. VG

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Du stellst sehr kindliche Fragen, wie alt bist Du denn eigentlich?

Diese Frage ist nicht klar zu beantworten.

Das liegt einerseits daran, dass die Menschen sehr unterschiedliche Typen sind und deshalb sehr unterschiedlich auf eine Therapieform reagieren.

Wenn wir beide an der selben Krankheit erkranken und zur selben Zeit beim selben Arzt in Behandlung sind und er bei uns beiden die selbe Therapie durchführt, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass nur einer von uns mit dieser Methode gesund wird, relativ groß.

Dazu kommt, dass die Ärzte auch sehr unterschiedlich sind, - Überraschung, es sind auch nur Menschen. Das kann durchaus dazu führen, dass der eine Arzt ein "besseres Händchen" besitzt, als der andere. Der Eine führt eine bestimmte Behandlung geschickter aus, als der andere. Dadurch hat der eine dann einen Behandlungserfolg, der andere aber nicht, - trotz gleicher Methode. Welche Methode ist denn dann besser?

Ich hoffe, Du hast kapiert, dass Deine Frage nicht klar beantwortbar ist. Es ist mit den Ärzten auch ein wenig Glückssache:

  • Finde ich einen engagierten Arzt,
  • findet er die richtige Diagnose,
  • findet er die dazu passende Therapieform,
  • und nicht zuletzt: spricht mein Körper auf diese Therapie an?
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Deinen Wunsch kann es in der von Dir gewünschten Form nicht geben, - so lange nicht, wie die Ausbildung der Menschen, die mit anderen Methoden als der schulmedizinischen arbeiten, nicht geregelt ist. Zudem sind die Ergebnisse der sehr unterschiedlichen alternativen Heilmethoden genauso unterschiedlich, wie die Methoden selber.

Und nur, weil D I R mal ein chinesischer TCM-Arzt besser als die Schulmediziner geholfen hat, wird der Gesetzgeber die entsprechenden Gesetze und Regelungen ganz sicher nicht ändern. Kannst aber diesbezüglich ja mal beim Bundesgesundheitsminister Spahn anfragen, so schräg wie der drauf ist, kommt er ja vielleicht Deinem Wunsche nach. Zudem steht Dir der Weg nach China offen, dort wimmelt es geradezu von TCM-Ärzten.

Darüber hinaus kannst Du ja hier durchaus, zusätzlich zu Deiner GKV, eine private Krankenversicherung abschließen, die diese von Dir gewünschten Leistungen beinhaltet. VG

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