Vielleicht solltest Du einfach mal einen Kochkursus besuchen. Wenn vor mir ein Gericht steht, das ich nicht mag, dann kann ich auch keinen Bissen runterkriegen.

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"Wenn ich soviel trinke, wie man trinken soll (~3 Liter), dann habe ich keinerlei Herzprobleme. Vielleicht hat jemand die gleichen Symptome und kann mir sagen, was ich tun soll"

Dies ist der inhaltliche Sinn Deiner Frage, - nur verändert formuliert. So formuliert, damit Dir vielleicht jetzt klar wird, wie unsinnig Deine Frage ist.

Ich versteh nicht, wieso Du da weiterbohrst. Du trinkst jetzt ausreichend, was ja für alle anderen Körperzellen auch wichtig ist, Du hast dadurch dünnflüssigeres Blut und die Herzbeschwerden sind verschwunden, - bis auf ganz wenige Male, was wohl jeder ab und zu hat, wenn er in sich lauscht. Und gut ist! Was willst Du noch?

Bitte nicht etwa hypochondrische Merkmale entwickeln, OK? Hypochondrie kann auch Herzstolpern und ähnliche Symptome hervorrufen, - alles Gute.....

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Nachdem Du also bei diversen Ärzten und Fachärzten und bei Physiotherapeuten in Behandlung warst, und nachdem Du auch verschiedene Therapien, bzw. Medikamente verordnet bekamst, hat sich nichts an den Beschwerden verbessert?

Und nun wendest Du Dich nach dieser Mediziner-Odyssee an ein Forum, in welchem (überwiegend) med. Laien schreiben und erhoffst hier Hilfe? Alle Achtung, das nenne ich mal Ur-Vertrauen in die Schwarmintelligenz, bzw. das Schwarmwissen.

Zahnarzt, Hausarzt, versch. Orthopäden hast Du bereits hinter Dir. Der mMn wichtigste Arzt fehlt, es ist der Neurochirurg. Er ist quasi ein Bindeglied zwischen Chirurg, Neurologe und Orthopäde. Daher ist er der Arzt, der bei Beschwerden in Frage kommt, die durch Knochen verursacht werden, wobei sie Nerven tangieren, und wenn notfalls operiert werden muss. Dies alles scheint mir bei Dir der Fall zu sein. Aber keine Angst, die Neurochirurgen schnibbeln nicht direkt an Dir herum, zuerst wird konservativ therapiert. Außerdem musst DU einer OP zustimmen.

Das wichtigste ist die Ursache/n herauszufinden. Da schreibst Du leider nur sehr wenig drüber, vor allem unpräzise. Wenn die Beschwerden morgens beginnen, meinst Du damit sofort nach dem Aufstehen, oder bereits noch im Liegen direkt nach dem Aufwachen? Das ist wichtig! Wichtig zu wissen ist auch, was Du beruflich machst. Einseitig belastende körperliche Arbeit, oder eher Denkarbeit, oder eine Arbeit mit viel Erschütterungen/Vibrationen, und ist die jeweilige Arbeit mit sehr viel Stress verbunden oder eher relaxend? Hast Du kl. Kinder die öfters Mal getragen werden wollen? Machst Du noch Sport, wenn ja welchen? Hast Du Stress in der Partnerschaft? Hast Du gesundheitl. Vorschäden, oder sonstige stärkere Erkrankungen? Bist Du m/w/d und in welchem Alter? Dies und einiges mehr sollte man wissen, eh man gezielter Rat geben kann. Dazu gehört auch eine klin. Befundung i. S. muskul. Kraft, Nervenreizleitung, Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit. Ich denke aber, dass die div. Ärzte dies und mehr bereits berücksichtigt haben werden.

Die beschriebenen Symptome wie ständiges Knacken der HWS, sowie die Blockaden, das Ganze gepaart mit Verkrampfungen der Muskeln, lässt zuerst an viel zu schwache Muskeln der Schulter-/Nackenpartie denken. Da wäre also ein medizinisch geleitetes Muskelaufbautraining angesagt.

Andererseits können diese HWS-Probleme eine andere Quelle haben, das ist die LWS, also der unterste Bereich der Wirbelsäule. Wenn dort zuvor größere Probleme waren, dann geht der Körper kopfgesteuert, also von Dir unbeabsichtigt und ungewollt, in die sog. Kompensationshaltung. Diese Kompensation der Beschwerden der LWS belastet die Strukturen der HWS. Oft sind dann die LWS-Beschwerden (fast) weg, was ja der Sinn der Kompensation ist, aber dafür treten dann, meist mit einiger zeitlicher Verzögerung, die Beschwerden der HWS auf. Durch die Verzögerung bringt man die neuen Beschwerden nicht mit den alten Beschwerden in Verbindung. Daher auch oben die Frage nach Vorerkrankungen.

Mein abschließender Tipp ist: Such Dir einen Neurochirurgen, mach dort einen Termin. Das dauert meistens, e sei denn Du bist privat krankenversichert, nutze die Zeit zur Führung eines exakten Schmerztagebuches. Schreib alles auf was Dir in Sachen Schmerzen auffällt, möglichst detailliert ( Uhrzeit, gegessen vorher/nachher, was getrunken, Wetter, Stress auf Arbeit/privat, usw.). Zum Termin sortiere und strukturiere Deine Beobachtungen und bringe sie schriftl. mit zum Neurochirurgen, auch die unstrukturierten Seiten. Je mehr er von Dir und Deiner Vorgeschichte und Deinen Vorerkrankungen weiß, umso besser kann er sich ein Bild von Dir machen. Er wird vermutlich ein neues MRT machen und mit den älteren Aufnahmen vergleichen wollen, besorg Dir also die älteren Aufnahmen.

Nun bleibt mir nur noch Dir viel Erfolg zu wünschen, LG

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Bandscheibenop L5S1, die Zeit danach, immernoch Nervenschmerzen?

Hallo

Im Oktober 2018 wurde durch ein MRT festegestellt das ich einen großen Bandscheibenvorfall L5S1 habe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich zwar schon schmerzen im Gesäß und etwas in den rechten Oberschenkel, aber war alles nicht “schlimm“. Ich bekam Krankengymnastik, doch leider wurde alles von Tag zu Tag schlimmer, bis ich letztendlich 12 Tage zur schmerztherapie ins Krankenhaus kam. Starke schmerzen im Bein, Fußherberschwäche etc. Ich wurde mit mehreren Medikamenten entlassen, ohne Besserung der Beschwerden.

Zuhause, mit Krankengymnastik weiterhin ,verschlechterte sich mein Zustand zusehends, sodass ich Anfang März Notoperiert wurde ( nur Sequesterentfernung) weil ich keinen Druck mehr in der Blase hatte und weder stehen noch laufen konnte.

2 Wochen später, weil sich nach der Operation fast keine Besserung einstellte, wurde ein neues Mrt gemacht, ich hatte eine Wundfistel und warum auch immer, war der Bandscheibenvorfall immer noch da!!!! Ich wurde wieder operiert. Laut Arzt sei die Nervwurzel jetzt frei!!

Jedoch habe ich immer noch Nervschmerzen im Bein, im Rücken fängt es an und zieht dann runte bis in den großen Zeh, Vibrieren im Bein, Muskelzucken, Kribbeln, ziehen,stechen. Laufen klappt Ca. 15 Minuten (Operation ist jetzt 2 wochen her). Leider konnte ich mir den Chirurg “nicht aussuchen“ weil ich die Monate zuvor dazu nicht fähig gewesen wäre. Vom Krankenhaus aus wurde ein Chirurg angerufen, der dann zu mir kam.

Jetzt meine Frage, sollte vielleicht nochmal ein Mrt gemacht werden um zu schauen ob auch wirklich alles entfernt wurde, oder ist das normal? (Die Nerven waren Minimum 6 Monate gequetscht). Ich bin absolut nicht fit, ich versuche mich so normal zu bewegen wie es nur geht, aber bin noch ziemlich bewegungseingeschrenkt, auch weil ich Angst habe. Hat jemand Erfahrung und kann mir bisschen weiterhelfen?

Danke in voraus

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Ein erneutes MRT erscheint mir nötig. Solang die defekte Bandscheibe nicht komplett entfernt ist, kann weiteres Knorpelgewebe der defekten Bandscheibe nachrutschen.

Vermutlich ist es dann sinnvoll eine künstliche Bandscheibe ersatzweise einzubringen, oder evtl. eine Verblockung des letzten Wirbels mit dem Kreuzbein.

Ist eine Spondylolistesis ausgeschlossen worden? Denn auch ein Gleiten des Wirbels ist möglich, was dann den Druck auf die Nervenwurzel auslöst. In solchem Fall ist eine Verblockung dringend nötig.

Gibt es Zeiten oder Körperhaltungen, die Deine Beschwerden auslösen? Dabei denke ich an das Liegen im Bett, ans Bücken beim Socken anziehen, ans Sitzen beim Autofahren, usw., also lässt sich der Schmerz provozieren? Warst Du nach der letzten OP in einer AHB? Bist Du noch berufstätig und kannst Du arbeiten? Wenn es eine Arbeit die mit viel Bücken und Heben verbunden ist, solltest Du Dich nach einem geeigneteren Job umschauen.

https://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/rehatipp/2016_07_04_anschlussrehabilitation.html Ich rate dringend zu einer stationären Reha (AHB), denn dort erlernst Du, wie Du ohne Angst alle Arten von Bewegungen durchführst, also Ergotherapie. Desweiteren werden mit Wärmeanwendungen und sonst. physikalischen Therapien die Muskeln entspannt. Mit Physiotherapie wie z. B. Manuelle Therapie, oder KG mit Muskelaufbau wird die Belastbarkeit der WS erhöht. Du bekommst in Sozialgesprächen Empfehlungen wie es beruflich (falls von Belang) mit Dir weitergehen kann. Sogar Umschulungen können so angestoßen werden.

Wenn Du meinst, dass Dein Haushalt (Mann/Kinder) eine stationäre Reha nicht möglich werden lassen, lass Dich von der KK und/oder der DRV beraten, Haushaltshilfen können gestellt werden. Die stat. Reha ist um Welten besser als eine ambulante Reha, denn sobald Du nachmittags wieder daheim bist, geht´s wieder wie üblich stressig los, - das ist nicht gut!!! DU musst gesund werden, wenn Du wieder voll in Beruf und/oder Haushalt einsteigen willst. Dies setzt aber ein vollständige Genesung voraus. Alles Gute

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Du kannst mit der alten Karte nur solange zum Arzt, wie Du dort noch Mitglied bist. Wenn Du die KK gekündigt hast, dann hast Du ja eine Kündigungsfrist einzuhalten, und wenn die noch nicht um ist, dann bist Du noch bei der alten KK versichert.

Falls Du, - nur mal angenommen -, fristgerecht zum Ende des 1.Quartals gekündigt hattest, und Du bei der neuen KK ab 01.04. versichert bist, dann musst Du natürlich beim Arzt die neue Versicherungskarte vorzeigen. Wenn Du die noch nicht hast, obwohl Du von der neuen KK die Versicherungszusage erhalten hast, dann mach der neuen KK mal Dampf untern Hintern.

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Warum klärst Du Deine Blähbauch-Fragen nicht endlich mal bei Deinem behandelnden Arzt?

Es macht wirklich keinen Sinn, die im Grunde immer wieder gleiche Frage alle ca. 14 Tage wieder erneut zu stellen, - mit nur leicht veränderten Formulierungen. Da Dir die hier erhaltenen Antworten offensichtlich nicht weiterhelfen, wende Dich doch endlich an Deinen Arzt mit diesem Problem. Ich wünsche Dir guten Erfolg dabei. LG

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Die heutige Augenwissenschaft weiß zu berichten, dass das heutige viel zu viele Sehen auf kurze Distanz wie Bildschirm, Buch, Display des Smartphone, Schreibheft, etc., die Augen zu lang wachsen lässt. Verstärkend dazu kommt, dass zu oft schwarz auf weiß gesehen wird, dies löst dieses Längenwachstum aus. Der Augapfel ist also eher länglich, statt kugelig. Was fehlt ist der häufige Blick in die Ferne und die Schrift müsste weiß auf schwarz zu sehen sein.

Dass dies so ist, erkannten die Forscher bei der Ursachenforschung daran, dass in Ländern wie China oder Singapur, in denen das Smartphone und Tablet unter kleinen Schulkindern im Grundschulalter noch deutlich stärker verbreitet ist, wie bei uns, die Kurzsichtigkeit bei fast all diesen jungen Schülern noch viel stärker vorhanden ist, als bei unseren Kindern. In Deutschland ist es noch so, dass der Bildungsgrad eines Menschen mitverantwortlich ist.  Jeder zweite Abiturient in Deutschland ist kurzsichtig und mit jedem Jahr Ausbildung kommt im Schnitt etwa eine Viertel-Dioptrie hinzu. Die Wissenschaftler der Universitätsklinik Tübingen haben eine mögliche Erklärung für das Phänomen gefunden: Die Sehschwäche dürfte am vielen Lesen liegen.

Wenn bei Dir keine andere Erkrankung der Augen dafür in Frage kommt, dann kann also dieses zu häufige Sehen auf kurze Distanz die Ursache sein. Daraus lässt sich zweierlei ableiten:

  1. erstens viel, viel häufiger den Blick in die Ferne schweifen lassen, Du solltest Dich in Deiner Freizeit überwiegend draußen im Freien aufhalten. Und
  2. zweitens das Sehen auf kurze Distanz, so z. B. das Lesen nur so oft wie unbedingt nötig, z. B. für schulische Zwecke, durchführen. Das bedeutet, Smartphone weglassen, keine zusätzlichen Bücher mehr lesen, kein Hobby wie evtl. Häkeln, Briefmarken sammeln, etc. ausüben.
  3. Eine andere Möglichkeit, die Entwicklung einer Kurzsichtigkeit zu verlangsamen, haben Forscher des Singapurer National Eye Centers gefunden. Ihrer Studie zufolge können niedrige Dosierungen des Nervengifts Atropin helfen, das Wachstum des Augapfels zu reduzieren, und somit der Verschlechterung der Kurzsichtigkeit entgegenwirken. Die Nebenwirkungen hielten sich bei den teilnehmenden Kindern in Grenzen.

Besprich dies alles mit Deinem Augenarzt. Vielleicht bessert es sich aber, wenn der erhöhte Augendruck reguliert wird, denn ein erhöhter Innendruck des Auges beeinflusst die Augenform ebenfalls. Alles Gute

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Die Unsicherheit lässt sich durch Üben beseitigen. Wenn der Doc. (Neurochirurg, evtl. Orthopäde) mitspielt, dann sollte er Dir eine Verordnung für Physiotherapie oder Ergotherapie geben. Dort erlernst Du mit dem Therapeuten welche Übungen wie durchzuführen sind, später dann machst Du dies selbstständig daheim.

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Hallo Georgina,

bevor Du Dich ein weiteres Mal operieren lässt, solltest Du alle anderen Möglichkeiten versuchen.

Die erste wäre Geduld, wenn der Nerv vor der OP sehr lange eingeengt war, dann kann es sein, dass er geschädigt ist, - Nerven sind nachtragend.

Die zweite Möglichkeit ist, dass Du Dir die wulstige Narbe jeden Tag mehrmals selbst massierst. Sehr ausgeprägte Wulstnarben können einen Nerv drücken, allerdings sieht Deine Narbe nicht sonderlich ausgeprägt wulstig aus. Wenn Du massierst, dann immer nur in Längsrichtung der Narbe, nie quer zur Achse, sonst wird die Narbe nur unnötig breit. Kauf Dir für die Massage ein kleines Fläschchen Freiöl, das soll angeblich gut gegen Narben helfen, so hört man immer wieder, - ich persönlich halte da nicht soviel von.

Die dritte Möglichkeit gegen das Kribbeln ist die Manuelle Therapie für den Nacken-/Schulterbereich, Du kennst meine hiesigen verschiedenen Beiträge dazu, muss ich nicht extra neu erzählen, z. B. hier: https://www.gesundheitsfrage.net/frage/warum-stellt-sich-auch-3-monate-nach-der-op-zur-behebung-des-karpaltunnelsyndroms-keinerlei-besserung-ein#answer-1120881

Wenn alle Behandlungen nix bringen, ja dann würde ich es nochmals operativ nacharbeiten lassen, mach Dich auch hier schlau: http://www.handerkrankungen.de/Karpaltunnelsyndrom/karpaltunnelsyndrom_rezidiv.htm Da sagt bereits der erste Satz einiges zu aus. Alles Gute, Winherby

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Öfters am Tag Kaugummi kauen, vielen hilft es.

Ohren durchpusten schon probiert?

Falls im Haus vorhanden, versuche es mal mit einem abschwellend wirkenden Nasenspray. Wenn dann die Eustach´sche Röhre zwischen Ohr und Nase wieder offen ist, dann reguliert sich der Druck automatisch. Statt Spray kannst Du es mit Salzwasser durch die Nase ziehen versuchen, Salzwasser wirkt auch adstringierend.

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Och nich schon wieder!

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Ich bin mir sicher, Dein Gyn wird sowohl was die evtl. SS betrifft, als auch sonstige Maßnahmen so aufeinander abstimmen, das für niemanden eine Gefahr besteht. VG

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oder nicht!

Der Prolaps ist auf Röntgenbildern nämlich überhaupt nicht zu erkennen, dazu bedarf es eines MRT oder CT.

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Naja, meist ist der Beginn früher, als der Betroffene es selbst bewusst merkt. Erste Symptome werden nicht sofort mit einer Allergie in Verbindung gebracht. Daher kommt es einem dann so plötzlich vor.

Geh so schnell wie möglich zum HNO, oft ist im Anfangsstadium einer Allergie noch gute Linderung möglich. LG

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Ich bin der Ansicht, dass Du das sobald wie möglich machen lassen solltest.

Auf der Basis der diagnostischen Trias „Anamnese – Klinik – Röntgenbild“ ist eine Indikation zur Revision bereits frühzeitig gestellt und der Eingriff sollte nicht unnötig hinausgeschoben werden, wie ich finde.

Die Probleme nach der Zweit-OP links haben eine Kompensationshaltung des Körpers ausgelöst, dabei das re. Hüftgelenk überlastet.

 Dieser würde dann nur zementiert werden können.

Diese Formulierung hört sich recht negativ an, siehst Du darin ein Problem? Meine Mutter ist mit einem einzementierten kurzen Schaft über 25 Jahre gelaufen, bis er dann doch erneuert werden musste. Die Knochensubstanz wird beim Einzementieren weitgehend erhalten, der Anschluss Knochen/Prothese ist sehr stabil und verhindert aufwendigere rekonstruktive Maßnahmen, das sind große Vorteile des Einzementierens. Lass es aber bald machen, möglichst bevor Knochenmaterial am Saum ausbricht.

Ich hoffe, dass die linke Hüfte inzwischen ohne Komplikation ist, sonst erschwert es die Prozedur wg. der eingangs erwähnten Kompensationshaltung. LG

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Zu dick

Vom reinen Verhältnis der Größe zum Gewicht, geht es ja noch gerade so. Da liegst Du so etwa im Bereich des Normalgewichts. Da sieht man, dass die veraltete Formel Körperlänge in Zentimeter minus 100 = Normalgewicht Quatsch ist, - bestenfalls ein sehr grober Anhaltpunkt.

Du bist viel zu speckig. Da Fett ein geringeres spezifisches Gewicht wie die Muskeln hat, siehst Du trotz "Normalgewicht" schon fett aus.

Daher solltest Du das Verhältnis zwischen Speckgewebe und Muskelgewebe optimieren. Das geht einerseits über´s Essen, andererseits über den Sport.

Iss vorerst möglichst wenig bis keine Kohlenhydrate mehr. Du musst nur alles Süße weglassen und alles was aus Teig ist, - also die Backwaren (Pizza, Kuchen Brot, etc.). Besonders wichtig ist dies am Abend, da die in den KH enthaltenen Energie nicht mehr verbrannt wird und so im Fettdepot landet.

Wenn Du bis vor drei Monaten noch gesportelt hast, dann ist es in Deinem Alter selten ein Problem schnell wieder im Sport einzusteigen. Dass Du am Anfang noch etwas speckig wirkst, ist doch kein Problem, das verschwindet schnell wieder, besonders wenn Du sofort mit dem Essen wie eben beschrieben Disziplin zeigst. LG

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Ich stimme Deinen Bedenken zu, geh damit so rasch wie möglich zum Hautarzt. VG

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Ja, das ist durchaus möglich, die "Verklebungen" sind vom BG unabhängig zu betrachten.

Du kannst unter Narkose mobilisiert werden, dann dürfte es gut sein.

Eine weitere Möglichkeit ist folgende: Such einen gut Walnuss-großen Kieselstein, dann geh auf eine große freie Wiese. Stell Dich ans Ende der Wiese und schmeiß den Stein mit vollem Schmackes zum anderen Ende der Wiese, es sollte aber mindestens 50 Meter entfernt sein. Bei dieser schwungvollen Bewegung wird das Schulter-Arm-Gelenk auch wieder frei. Das weiß ich auch aus eigener Erfahrung.

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