Frauenthema - eine intime Frage

Diese Frage ist mir sehr unangenehm, da ich so etwas eigentlich nur mit meiner Frauenärztin bespreche, aber es ist Wochenende und ich verzweifle hier zu Hause. (Krankheitsängste - Hypochondrie!)

Zuerst mal zu dem aktuellen Problem. Ich habe sozusagen in der rechten Leiste, jedoch schon weiter unten, im Intimbereich, äußerlich der Schamlippe einen Pickel (?). Es ist doch relativ groß, aber nicht übermäßig groß, ähnelt einem Furunkel, ohne typische Eitersptize, rosa und weich und sehr schmerzhaft.

Ich kann mir gut denken woher dieser kommt.

Ich habe meine Mens ziemlich stark und muss leider 2 Binden am Tag über übereinander anziehen, das reibt natürlich unglaublich.

Kann der Pickel (?) dadurch entstanden sein? Ist der Pickel etwas SCHLIMMES?

Ich behandel ihn mit Betaisodonna Salbe und Watte (damit es "gepolstert" ist).

Zum zweiten Problem:

Da es mir doch sehr Nahe liegt, dass der Pickel, oder was auch immer das ist, durch die Reibung entsteht, wollte ich fragen, was man für einen gereizten Intimbereich verwendet? Ich habe zZt meine Mens, muss dementsprechend öfter waschen, und es tut alles weh unten, es ist auch knallrosa, sehr gereizt, fast schon wund, vermutlich auch durch die Reibung der Binden?

Aber was kann ich tun?

Das ist mir jetzt wirklich sehr sehr peinlich, aber das mit dem Tampon, bekomme ich nicht hin....

Ich bin kein junges Mädchen mehr, sondern eine junge Frau, aber ich benutze schon eh und je Binden......

Also es schmerzt unten bei jedem Schritt, auch der Pickel natürlich...

Ich danke Euch ganz herzlich!

Menstruation, Schmerzen, Pickel, Wundversorgung, intimbereich
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Traumdeutung - Psychologisch

Guten Abend,

.eigentlich bin ich nicht so auf Träume fixiert, aber dieser Traum lässt mich nicht mehr los und macht mich regelrecht wahnsinnig. Ich habe diese Nacht geträumt, dass die Polizei an meiner Tür klingelte, weil sie einen Anruf meiner Freundin bekamen, dass Suizid Gefahr besteht. Anmerkung: Diese Freundin gibt es wirklich und sie macht sich auch wirklich Sorgen - aber Suizid Gefahr besteht ganz sicher nicht! Ich bekam vom Notarzt eine Beruhigungsspritze und wurde in der Psychiatrie wieder wach. Dort sagte man mir, dass ich für 24 h dort bleiben muss, auch gegen meinen Willen. In diesem Traum, in der Psychiatrie waren alle meine Kontakte die ich zur Zeit habe, unter anderem Personen aus der Whats App Hilfegruppe. (Nur Menschen die auch psychische Erkankungen - aller Art - haben). Die Pflegerin von der Station war sehr nett und sie war die erste Person der ich mich anvertraute. In allem war es dort sehr schön und angenehm, ganz komisch. Nach den 24 h Stunden durfte ich dann gehen, was ich auch tat. Zuhause angekommen überlegte ich hin und her, und irgendwie vermisste ich die Psychiatrie. Ich gng wieder hin.....als ich die Station erneut betritt, freiwillig, wachte ich auf..... Erklärt mich für verrückt, aber dieser Traum war so verdammt Real..und er lässt mich nicht mehr los...... Ich war noch nie in der Psychiatrie und das kommt für mich auch absolut nicht in Frage, es ist auch nicht nötig, aber der Traum...ich denke ständig daran und möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht ...oder gehen könnte .....

Es lässt mich absolut nicht mehr in Ruhe ...

War es bloß ein Traum ? Welche Bedeutung hat er? Vielleicht eine Vorahnung? Eine Sicht in die Zukunft? Es ist zum verrückt werden.

Vielleicht übertreibe ich, aber ich kann nicht anders.

Vielen Dank fürs Durchlesen und Antworten!

Psychologie, Traum
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Was ist mit meinem Opa los ?

Hallo,

ist mir klar, dass wir hier alle kein medizinisches Fachwissen haben, aber Vermutungen o.ä kann ich ja durchaus verlangen.

Mein Opa ist 80, wir im November 81. Nicht mehr der Jüngste, das ist mir klar, aber dennoch kein Alter. Leider ist er unbelehrbar und geht nicht zum Arzt. Da bringt auch viel drauf einreden nichts.

Er ist ziemlich vergesslich, dies nahm in letzter Zeit aber zu. Man erzählt ihm etwas und nach 3 Minuten weiß er davon nichts mehr. Hören tut er schon seit längerem nicht mehr gut. Er hat z.B sein Telefon auf laut stehen, hört es aber manchmal dennoch nicht. Zudem fiel mir letzte Zeit auf, dass er nicht mehr so deutlich spricht, wie vorher. Man versteht ihn schon, aber es ist nicht normal, so wie ich spreche, sage ich mal.

Dann fällt er letzte Zeit öfter hin. Er hat sich letztens das Knie gestoßen und das hat ihm jetzt gute 3 Wochen wehgetan. Zudem isst er nichts mehr. Er macht sich jeden Mittag Suppe, für sich, nicht viel. Morgens trinkt er nur Kaffee, Abends isst er auch nichts. Sein Appetit hat stark nachgelassen. Gestern sagte er meinem Vater, dass er nichts mehr schmeckt. Er kann sich kochen was er möchte, es schmeckt alles gleich.

Ich mache mir (Enkelin, 17 Jahre bald 18) langsam große Sorgen. Er ist mein einziger Opa, den ich noch habe und ich liebe ihn wirklich über alles.

Was könnte los sein?? Beginnende Demenz ? Was anderes ?

Natürlich sollte er zum Arzt, aber er wird nicht gehen, das kann ich vergessen.

Er ist alleinlebend. Meine Oma, seine Frau ist schon lange, über 10 Jahre, tot.

Ich haeb wirklich Angst um meinen Opa!

Danke.

Demenz, Senioren
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