Atemprobleme durch Stillen Reflux?

Seit ungefähr zwei Monaten habe ich eine Kurzatmigkeit, die dauerhaft vorhanden ist, allerdings mich nicht sehr einschränkt. (Ich bin 18) Sie ist aufgetreten, als ich eines Abends mit dem Fahrrad eine sehr anstrengende Strecke entlanggefahren bin. Ich bin die Strecke schon oft gefahren und jedes mal ohne Probleme. Dieses Mal jedoch habe ich starke Kreislaufprobleme bekommen und auf einmal hatte ich Kurzatmigkeit. Wie gesagt ist das jetzt 2 Monate her und ich habe seit dem die Kurzatmigkeit dauerhaft. Habe seit dem wenig Sport gemacht und neulich bin ich wieder Fahrrad gefahren, was dann eigentlich ging, danach war trotzdem schon für eine gewisse Zeit mein Kreislauf beeinträchtigt. Nun bin ich gestern Abend (wo ich sowieso schon Müde und leicht fertig war), wieder die sehr anstrengende Strecke entlanggefahren, was meinen kompletten Kreislauf auseinander genommen hat, bin heute immer noch fertig davon. Normalen Sport kann ich allerdings meist ohne Probleme treiben.

Was noch zu sagen ist ist, dass ich eine Lungenfunktion zu beginn gemacht hatte und da 40% hatte und vor kurzem noch eine wo ich 80% hatte (die erste habe ich nicht richtig gemacht meinte meine Ärztin). Zudem ein Ekg, Ultraschall und Bluttest, alles war normal. Ich nehme auch seit gut zwei Wochen ein Asthma Inhalator, der wenn nur leichte Verbesserungen ausgelöst hat und habe noch ein Notfallspray bei dem ich mir nicht so sicher bin ob es hilft.

Ich habe zudem schon seit ca. 2 Jahren einen stillen Reflux, wodurch mein Hals, bzw. meine Speiseröhre sehr oft stark angeschwollen ist und ich Magenprobleme habe. Auch meine Nase ist oft davon stark gereizt, weshalb meine erste Vermutung darauf fällt. Auch rauche ich manchmal an Abenden (was sehr dumm ist muss es mir abgewöhnen), was ebenfalls zu einer Schwellung der Speiseröhre führt, was ich gestern auch getan habe. Mein Hausarzt meinte allerdings zu meinem erstaunen es würde wahrscheinlich nicht am Reflux liegen was ich irgendwie bezweifle.

Wenn ich stark einatme spüre ich ebenfalls ein Druckgefühl am Rücken wodurch ich erst dachte, dass es daran liegen könnte, dass ich sehr viel am Computer arbeite, allerdings kommt mir das schon unrealistisch vor. Dieses Gefühl könnte halt auch mein gereizter Rachen sein vom Reflux den ich ja sehr lange schon habe.

Ich weiß ehrlichgesagt nicht was ich machen soll oder was das ist. Vermute aber irgendwie einen Zusammenhang zwischen meinem Reflux, den Atemproblemen und meinen Kreislaufproblemen, da es ja sehr komisch wäre wenn all das zufällig gleichzeitig passiert.

Würde mich über einige Meinungen dazu freuen, weiß irgendwie nicht weiter.

Vielen Dank.

Magen, Sodbrennen, Asthma, Atem, atembeschwerden, Lunge, Reflux, Atemnot
Monatelang Magen Beschwerden mit komischen Symptomen?

Hallo zusammen,

ich habe nun seit knapp 10 Wochen extrem unangenehme Magenbeschwerden mit folgenden Symptomen

  • anfangs 'nur' ein Stechen auf der linken Oberbauchseite (obere linke Rippenhöhe)
  • zieht sich dann durch den ganzen Bauchbereich, fühlt sich an als ob mein Magen durchgehend 'vibriert' und 'pocht' mit extrem unangenehmem Gefühl
  • komisches Kribbeln in den Beinen und unangenehmes Kribbeln in Magenkuhle, was oft in die rechte Brust hoch geht
  • dabei meistens Sehstörungen und komischerweise immer einen roten 'Blutpunkt' neben den Pupillen + glasige rote Adern in den Augen..als ob ich gekifft hätte
  • wenn ich viel trinke und/oder fettig/viel esse wird alles schlimmer, fühlt sich teilweise so an als ob mein Magen 'platzt', Magen arbeitet extrem viel. Fühle mich dann teilweise auch leicht verwirrt, als ob irgendwas entzündet ist und der Körper sich wehrt?

War bereits im Krankenhaus, es wurden bei der Magenspiegelung leichte Entzündungen in der Speiseröhre, dem Zwölffingerdarm, Magenschleimhaut und kleine Geschwüre gefunden. Laut meinem Arzt aber nichts schlimmes. Stuhl ist übrigens meistens normal hart, aber sehr hell geworden.

Seitdem nehme ich Pantoprazol..und habe nun zusätzlich das Problem, das sich mein Magen sehr stark aufbläht und fast durchgehend arbeitet..wache nachts 4-5x nur wegen aufgeblähtem und extrem grummeldem Bauch auf..es ist fast immer dieselbe Stelle, an der man die Luft am stärksten merkt (die oben genannte Stelle hinter/neben der linken Rippe). Wenn ich auf diese Stelle drücke, kommt sofort das aufblähende Gefühl..schlafe deshalb auch seit mehreren Wochen nur noch auf dem Rücken oder der rechten Seite.

Der KH Besuch ist jetzt auch schon 7 Wochen her und es hat sich wie gesagt auch kaum was verändert..mein Arzt kann mir nicht mehr richtig weiterhelfen und der Facharzt bei dem ich jetzt war hat 4 'Kanülen' Blut + Stuhlprobe ins Labor geschickt..ist jetzt aber 3 Wochen im Urlaub -.-

Ich esse jetzt seit über 2 Monaten sehr wenig, wenn nur Schonkost und trinke kaum was. Kann mir da jemand helfen? Habe es versucht so detalliert zu beschreiben wie es geht

Gruß

Darm, Magen
Was habe ich als Patient für Möglichkeiten, wenn ich keine weitere KH-Einweisung vom Hausarzt bekomme?

Hallo, im Mai bekam ich eine Krankenhausverordnung vom Hausarzt. Mitte Mai wurde ich untersucht und auch stationär aufgenommen. Nach 2 Tagen wieder entlassen. Diagnose nach Magenspiegelung: Nicht aktive-Gastritis hauptsächlich am Antrum und kleine axiale Hiatushernie am Magenkardia. CT Anfang Mai in einer ambulanten Praxis brachte gar keine Ergebnis.

Ich bekam vom Krankenhaus das übliche verschrieben. Protonenpumpenhemmer. Die halfen auch tatsächlich gegen das starke Aufstoßen von Luft, insbesondere nach den Mahlzeiten.

Was leider immer noch da ist (seit 12 Wochen mittlerweile) und immer schlimmer wird, ist das Druckgefühl im oberen Abdomen gleich auf Zwerchfellhöhe. Ich kann mich weder mehr nach vorne runterbeugen noch überhaupt sitzen und nicht mal richtig aufrechtstehen geschweige denn gehen. Auf den Seiten liegen geht auch nicht mehr. Es ist halbwegs in Rückenlage zu ertragen.

Oft spüre ich auch richtig, wie irgendetwas in mir eingeklemmt wird, vermutlich der Magen. Dann drückt etwas so stark nach oben, dass Druck auf meine gesamte Brust, Thorax, ausgeübt wird.

Ist der obere Abdomen ganz besonders gespannt, gleich ab der Stelle Übergang von hartem Thorax zu weichem Abdomen - so zieht sich das Spannungsgefühl (wie ein Band was überdehnt wird) bis rauf zum Hals und den hinteren Nacken, sodass ich Probleme bekomme mein Gleichgewicht beim Gehen zu halten. Desweiteren kann ich zeitweise dann nicht mal mehr richtig schlucken.

3 Hausärzte von mir wollen mir keine erneute Einweisung ins KH ausstellen, weil eine Diagnose ja bereits Mitte Mai gestellt wurde. Ich versuchte ihnen immer wieder klar zu machen, dass es mir darum geht, dass meine bereits diagnostizierte axiale Hiatushernie nochmal genauer untersucht und gegebenenfalls auch operiert wird, falls diese tatsächlich meine Symptome auslöst bzw. Ursache ist.

Leider wird schon im Vorfeld kategorisch ausgeschlossen, dass eine Hernie axiale meine Symptome verursacht - obwohl ich meine Symptome immer so genau wie möglich schildere und Zusammenhänge doch eigentlich ersichtlich sein müssten.

Ich habe mittlerweile eine Kündigung vom Arbeitgeber erhalten, wegen zu hohem Krankenstand. Niemand will verstehen, dass ich überhaupt nicht mehr in der Lage bin überhaupt noch groß irgendetwas zu machen. Selbst das reine auf dem Sofa sitzen oder liegen ist zur Qual geworden.

Wie kann ich Ärzte nur davon überzeugen, dass es so nicht mehr weitergeht und dass man wenn möglich meine axiale Hernie im KH nochmal genauer unter die Lupe nimmt. In einem speziellen Krankenhaus hier bei mir für Hernien könnte ich einen Termin zur Vorstellung bekommen - allerdings nur mit Einweisung, die ich nicht mehr bekomme.

Und die Notaufnahmen diverser Krankenhäuser sind auch keine Option, obwohl schon darüber nachgedacht. Trotzdem bin ich ja leider kein akuter Notfall.

Was trotzdem bleibt, daas ich mit meinen Beschwerden nicht länger leben kann und auch nicht mehr will. Ich kann ja fast nichts mehr an normalen Tätigkeiten ausführen.

Magen
Wie kann Reflux alternativ behandelt werden?

Hallo, ich bin 20 (m) und hatte bis jetzt 2 Magenspiegelungen.

Ergebnis der 1. Magenspiegelung: Gastritis

Ergebnis der 2. Magenspiegelung: Gastritis + Reflux + Entzündete Speiseröhre durch Reflux

Nun nehme ich schon seit einigen Jahren PPI (nicht durchgehend). Seit heuer auch schon seit Jänner durchgehend, da ich ohne PPI täglich Sodbrennen (eher schon ein schmerzendes Stechen) habe. Ich bin nun extra zu einem Spezialisten (wegen dem Reflux) bezgl. der Magenspiegelung gefahren und habe gehofft, dass mir dieser etwas anderes als die üblichen PPI verschreibt. Nichts. Ich solle die PPI für 4 Wochen nehmen und dann sollte es besser werden. Die PPI helfen teilweise auch nicht mehr. Zum Beispiel wenn das Sodbrennen extrem stark ist.

Da ich die PPI nicht auf Dauer nehmen will, habe ich mich bezgl. alternativer Medikamente in der Apotheke und im Internet informiert.

Zur Zeit probiere:

  • basisches Nahrungsergänzungsmittel zur Neutralisierung der Magensäure
  • Iberogast (pflanzliche Tropfen)
  • Schwarze Johannisbeere

Das Problem ist, dass ich noch keine permanente Lösung finden konnte. Ich würde gerne mal wieder etwas Sport betrieben, jedoch vergeht mir die Lust, wenn mir andauernd die Magensäure in die Speiseröhre steigt. Einer Operation stehe ich angesichts meines jungen Alters etwas abneigend gegenüber.

Nun meine Frage: Welche alternativen Methoden gibt es noch?

PS habe normales Gewicht

Magen, Reflux
Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden, Hals, Darm, Magen, Essen, verschluckt

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