Ständiges Erbrechen nach dem Essen?

Hey,

ich bin weiblich, 17 Jahre alt und habe folgendes Problem: Vor etwa einem halben Jahr kam es das erste Mal vor, dass ich nach dem Essen so einen Brechreiz verspürte (ohne Übelkeit) und mir dann eine kleine Menge Essen hochkam, obwohl ich eine normale Portion gegessen habe. Das kam dann immer häufiger vor, mittlerweile fast nach jeder Nahrungsaufnahme (egal was und wieviel). Um es genau zu beschreiben: Ich esse etwas (z.B. eine Banane) und dann nach ein paar Minuten merke ich schon so ein komisches Druckgefühl im Hals, es fühlt sich erst nur so an als ob ich Luft aufstoßen müsste. Irgendwann wird es so unangenehm, dass ich mehrfach würgen muss und dann eine kleine Menge der Nahrung unverdaut wieder hochkommt. Meist passiert das dann noch mehrere Male, je nach Menge über einen Zeitraum von bis zu zwei Stunden. Wenn ich nach dem Essen trinke, wird das Ganze sehr stark beschleunigt, dann kommt eine kleine Menge der Nahrung stark verdünnt in dem Wasser direkt nach dem Trinken wieder hoch.

Ich war schon mehrfach beim Arzt, habe mir Blut abnehmen lassen, aber da wurde nichts gefunden. Nahrungsunverträglichkeiten habe ich auch keine. Probiotika habe ich bekommen, aber das hilft nicht.

Ich muss noch hinzusagen, dass ich seit ich 13 bin, nicht so ganz stabil bin, was meine psychische Gesundheit angeht: Zuerst hatte ich mit 13 eine Magersucht, in der Klinik habe ich mich dann vollgestopft um schnell rauszukommen. Nach dem Klinikaufenthalt ging es schon los, dass ich leichte Verdauungsbeschwerden hatte (Blähungen, Verstopfungen), die in den folgenden Jahren immer schlimmer wurden. Mit 15 hatte ich dann einen Rückfall und musste wieder in die Klinik. Diesmal habe ich etwas langsamer zugenommen und halte seit Entlassung mein Gewicht. Momentan bin ich wieder in Therapie wegen Zwangsstörungen.

Seit dem zweiten Klinikaufenthalt ernähre ich mich strikt nach Plan (intuitiv essen funktioniert leider nicht) und sehr gesund: viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, fermentierte Dinge, etc., nahezu keine Fertigprodukte, isolierter Zucker, usw....

Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, dass ich seit ca 9 Monaten betreut von einem Endokrinologen eine Hormontherapie mit Östrogen und Gestagen mache, da ich in meiner Entwicklung (vermutlich bedingt durch die Essstörung) stark zurückgeblieben bin. Ansonsten nehme ich keine Medikamente.

Ich bin langsam echt am Verzweifeln. Es ist einfach mega unangenehm ständig dieses Druckgefühl und Brechreiz im Hals zu haben. Wenn etwas hochkommt, dann ist das meist erst einmal eine Erleichterung, aber ekelig natürlich und einschränkend.

Hat jemand eine Idee, was die Ursache ist und was ich tun kann?

Viele Grüße, Lina

Darm Magen Essen nahrung Übelkeit Verdauung Aufstoßen Erbrechen Gesundheit und Medizin
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Manchmal beim Essen Jucken im Gaumen/das Gefühl umzukippen + immer Heißhunger = Allergie?

Hallo,

ich habe ein komisches Problem. Manchmal wenn ich esse verspüre ich plötzlich ein seltsames Gefühl im Gaumen - es fühlt sich an wie ein starkes Kitzeln. Zusätzlichen fangen meine Augenlider an wie verrückt zu blinzeln und ich habe das Gefühl jeden Moment umzukippen.

Heute trat diese Situation auf - Ich aß eine Knoblauch-Chilli Frikadelle mit süß-saurer Chillisoße und es fing sofort an. Ich hab es trotzdem noch geschafft alles zu essen und 1 Minute nach dem letzten Bissen war alles wieder okay. Kein Kitzeln, kein Schwindel nichts. Das Lustige ist - Die Frikadellen und die Soße esse ich öfters, aber normalerweise passiert dabei nichts. Das Gleiche ist mir auch neulich bei gekauftem Kartoffelsalat passiert. Ich hab ihn immer ohne Probleme vertragen - dann, vor ein paar Wochen, aß ich was davon und .. das starbe Kribbeln + das Blinzeln + das Gefühl umzukippen war sofort da. Am nächsten Tag probierte ich den Rest zu essen und .. nichts passierte. Alles war gut. Das Gefühl tritt also wirklich nicht bei bestimmten Lebensmitteln auf - es kommt und geht. Es tritt auch nicht täglich auf. Was aber täglich auftritt ist Heißhunger - Ich hab immer Hunger und ich hab keine Ahnung wieso. Außerdem hab ich öfters mal Durchfall ohne Grund (oft frühs) + meine Haut ist recht störrisch .. Sie ist manchmal ziemlich unrein (vor allem am Kinn, der Stirn und den Wangen außen) und manchmal juckt es auch überall (ohne Ausschlag).

Könnten die ganzen Symptome auf eine Nahrungsmittelallergie hindeuten ? Leider hab ich absolut keine Idee was es für eine es sein könnte, da es immer bei völlig unterschiedlichen Lebensmitteln und meist auch nicht zweimal beim Selben auftritt - Hat Jemand eine Idee ?

Juckreiz Magen Allergie Lebensmittel Schwindel Anfall
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Wie kann Reflux alternativ behandelt werden?

Hallo, ich bin 20 (m) und hatte bis jetzt 2 Magenspiegelungen.

Ergebnis der 1. Magenspiegelung: Gastritis

Ergebnis der 2. Magenspiegelung: Gastritis + Reflux + Entzündete Speiseröhre durch Reflux

Nun nehme ich schon seit einigen Jahren PPI (nicht durchgehend). Seit heuer auch schon seit Jänner durchgehend, da ich ohne PPI täglich Sodbrennen (eher schon ein schmerzendes Stechen) habe. Ich bin nun extra zu einem Spezialisten (wegen dem Reflux) bezgl. der Magenspiegelung gefahren und habe gehofft, dass mir dieser etwas anderes als die üblichen PPI verschreibt. Nichts. Ich solle die PPI für 4 Wochen nehmen und dann sollte es besser werden. Die PPI helfen teilweise auch nicht mehr. Zum Beispiel wenn das Sodbrennen extrem stark ist.

Da ich die PPI nicht auf Dauer nehmen will, habe ich mich bezgl. alternativer Medikamente in der Apotheke und im Internet informiert.

Zur Zeit probiere:

  • basisches Nahrungsergänzungsmittel zur Neutralisierung der Magensäure
  • Iberogast (pflanzliche Tropfen)
  • Schwarze Johannisbeere

Das Problem ist, dass ich noch keine permanente Lösung finden konnte. Ich würde gerne mal wieder etwas Sport betrieben, jedoch vergeht mir die Lust, wenn mir andauernd die Magensäure in die Speiseröhre steigt. Einer Operation stehe ich angesichts meines jungen Alters etwas abneigend gegenüber.

Nun meine Frage: Welche alternativen Methoden gibt es noch?

PS habe normales Gewicht

Magen Reflux
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Unmittelbar nach dem Essen starkes Völlegefühl?

Habe seit ca. 3 Wochen meist schon bei den kleinsten Mahlzeiten ein starkes Völlegefühl, kann nicht genau definieren ob im Ober- oder Unterbauch da das Gefühl im ganzen Bauchraum ausstrahlt. Hab allerdings immer noch Appetit was oft dazu führt dass ich über die Schmerzgrenze hinaus esse. Kann anschließend schwer Luftholen.

Hatte vor 2 Wochen eine Magenspiegelung wo festgestellt wurde dass ich eine Gastritis (Magenschleimhautentzündung) habe allerdings nicht bakteriell bedingt sondern vom Typ C (Stress, unbekannte Ursache etc.). Nehme vor dem Essen auch regelmäßig wie vom Arzt verordnet Pantoprazol was mir allerdings nicht wirklich hilft.

Eine Mahlzeit fiel bei mir damals immer recht groß aus da ich nur 2x am Tag gegessen habe, doch dann kamen plötzlich Beschwerden, weswegen ich meine Mahlzeiten erhöht habe, was allerdings nicht viel brachte da ich schon nach 2 Äpfeln voll bin und ich schon Angst habe meine nächste Mahlzeit zu essen da die ja nicht lang auf sich wartet.

Jetzt bin ich nicht sicher ob es denn wirklich an der Gastritis liegt und ob ich die vlt. sogar los bin und das Völlegefühl einen anderen Grund hat.

Hatte schon an Gallensteine oder Fructoseintoleranz gedacht.

Hilfe wäre echt nett und wenn sich wer auskennt mit Gastritis wären Tipps dagegen super. Wüsste auch gerne weshalb man überhaupt ein Völlegefühl bei einer Gastritis bekommt.

Danke und lg

Magen Galle gastritis Verdauung Völlegefühl
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Welche Hilfe bei Gastritis?

Hallo,

erst einmal zu meiner Person ich bin 25, weiblich. Leide nun seit mehreren Monaten unter einer wie ich denke Gastritis. Es fing alles im oktober an, ich hatte ein sehr stressiges Jahr 2017. Plötzlich hatte ich mal hier, mal da Unwohlsein und Übelkeit nach dem Essen.

Es wurde immer schlimmer, vor allem morgens hatte ich Magenkrämpfe, Übelkeit, so schlimm das ich nicht liegen bleiben konnte. Ende Dezember bin ich dann ins Krankenhaus weil ich ich dachte, das ich Krebs habe.

Dort wurde ich dann gründlich auf den Kopf gestellt. Alles ohne Befund. Leichter Eisenmangel ansonsten war alles in Ordnung. Laut der Ärzte.

Ich wies mehr Mals darauf hin, das ich ständig aufstoßen muss und Magenschmerzen habe. Worauf hin ich beim Gastroenterologe vorstellig wurde. Dieser machte einen Ultraschall mit der Aussage "sieht alles normal aus, sie haben vielleicht einen Reizdarm. Eine magenspiegelung in ihrem Alter ergibt keinen Sinn."

So wurde ich dann entlassen. Als ich dann zu meinem Hausarzt ging sagte dieser nur " nehmen sie ein bisschen iberogast." Was überhaupt nichts brachte.

Zwischezeitlich hatte ich dann auch noch im brustbereich eine leichte nesselsucht entwickelt. Ich war wirklich beunruhigt also fing ich an zu recherchieren und bin so auf helicobacter gestoßen.

Hat jemand hier Erfahrungen die ähnlich sind und kann mir eventuell Tipps geben, damit es mir besser geht?

Liebe Grüße

Magen gastritis Gastroenterologie Verdauung Magenschleimhautentzündung
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Bauchspeicheldrüse?

Hallo liebes Forum,

Hallo lieber Experte,

gern würde ich Ihren Rat zu meinem Krankheitsverlauf erfahren. Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass ich erst 24 Jahre alt bin.

angefangen hat alles im Sommer 2016 mit einer leichten Gastritis -> begründet durch eine Magenspiegelung.

2017 habe ich plötzlich im Juli nur blutige Durchfälle erlitten, woraufhin ich mich sofort ins Krankenhaus begeben habe. Dort wurde dann eine Darmspiegelung, MRT Sellink, Blut und Stuhltests gemacht. Die Entzündungswerte waren relativ hoch und die anderen Tests ergaben einen Versacht auf Colitis Ulcerosa bei gleichzeitigem Auftreten eines Heliobacters.

Anfang November hat daraufhin mein Gastroenterologe den Elastase Wert min Stuhl genommen, welcher völlig unauffällig war.

Termin zur Kontrolle Darmspiegelung hatte ich am 07.02.2018. Unter 500mg Propofol habe ich während der Narkose Muskelzuckung bekommen. Der Befund war jedoch sehr unauffällig und der Arzt vermutet keine Colitis. Abgetragen wurde nur ein 4mm großer Polyp. Soweit so gut. Direkt an diesem Tag hatte ich noch große Übelkeit und ein stechen und ziehen unterhalb der linken Rippengegend (hinten und seitlich) zwischen Rippenansatz und Becken. Kann es sein, dass ich durch die Zuckungen eine kleine Zerrung im Muskel habe?

Am 11.02.2018 musste ich dann ins Krankenhaus durch Blut im Stuhl und sehr dünnen Stuhl. Röntgen der Lungewar okay, Ultraschall unauffällig und Blutuntersuchung  (einschließlich Lipase) gut. Daraufhin wurde ich dann am 13.02.2018 wieder entlassen.

Nun sind jedoch diese Schmerzen im linken Bereich konstant geblieben und bringen mich zur Verzweiflung. Sie sind drückend und stechend vom linken Rippenbogen bis zum Becken. Vor allem, da in der nahen Bekanntschaft gerade jemand an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben ist. Auch sind daran mein Opa und mein Groß Onkel relativ jung (ca. 50 Jahre) verstorben. 

Nun mache ich mir natürlich wahnsinnige Sorgen um die Bauchspeicheldrüse. Ist es trotz unauffälligem MRT Sellink (Juli 2017 - mitabgebildete parenchymatöse Bauchorgane unauffällig), keine Elastase im Stuhl (November 2017), unauffälliges Blutbild und Ultraschall (Februar 2018) ausgeschlossen, dass dort ein Tumor vorliegt?

ich bitte Sie um Ihre Hilfe.

Vielen Dank.

Gesundheit Darm Magen bauchspeicheldrüse Krankheit Krebs
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Ständiger Blähbauche egal was ich esse?

Hallo alle miteinander,

ich habe mich kürzlich bei diesem Forum registriert um nach Rat zu fragen.

Ich leide seit 2 Jahren an einem ständigen, Chronischen Blähbauch, egal was ich esse! Er geht über Nacht auch nicht weg...

Es fing damit an, als ich mich entschied Vegan zu ernähren. Ich weiß, dass wer sich vegan ernährt sehr viele Ballaststoffe zu sich nimmt und zu einem blähbauch neigt.. Aber anfangs hatte ich gar keine Probleme. Erst als ich anfing maßlos Obst zu essen kamen Beschwerden wie Blähbauch, Blähungen und Durchfall. Mit Obst kam ich vorher eigentlich recht gut klar. Aber zu der Zeit habe ich es mit dem Obst Konsum übertrieben; Zum Frühstück Obst sowie zum Abendessen:/ Außerdem trank ich zu meinen Mahlzeiten immer literweise Wasser! (Also wirklich eine ganze 1.5l Flasche Wasser!!) Nun plagt mich der Blähbauch jedes Mal nach dem Essen! Egal was ich esse, alleine schon ein kleiner Biss reicht!

Ich war schon bei unzähligen Ärzten:

Test auf Fructose und Gluten waren unauffällig...

Ich hatte einen Verdacht auf eine Dünndarm Fehlbesiedlung und hatte daraufhin einen Glucose Test gemacht... Er war unauffällig, aber ich hatte Symptome! Daraufhin führten die Ärzte einen laktulose test mit mir durch und es stellte sich heraus dass ich ein Non-responder bin. (Werte kann ich bei Bedarf gerne posten)

Heißt dass nicht, das mein Fruktose Test umsonst war? Ich glaube aber selbst nicht, dass ich Fruktose nicht vertrage, da es egal ist was ich esse, der blähbauch kommt. Außerdem habe ich schonmal eine fructose freie Ernährung ausprobieren und siehe da: immer noch Blähbauch🙁 Vorallem

bei essen mit viel Flüssigkeit: Wassermelone, Apfel, Suppen und zuckerhaltiges. Ich hatte einen Verdacht auf eine Dünndarm Fehlbesiedlung und eventuell Dysbiose, weil man bei den beiden Krankheiten ja gar keine Lebensmittel mehr Symptomlos verträgt, oder?

Denkt ihr die Ursache meines Blähbauch kommt von dem überhöhten Obst Konsum? Oder ist es wegen dem zu vielen Wassertrinken, dass die magensäure verdünnt wurde und die Bakterien nicht abtöten konnten? Und soll ich einen methan Atemtest ausprobieren, da ich ja ein Non-responder bin sowie einen Darmflora Test?

Bitte helft mir, der Blähbauch macht mich psychisch wirklich fertig :( Er geht über Nacht nicht weg, wird lediglich nur ein bisschen kleiner! Ich lebe wirklich 24/7 mit ihn!

Über jede Hilfe würde ich mich sehr freuen!

LG

Blähungen Darm Magen blähbauch Verdauung
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Kann ich "Multilac Synbiotikum" unbedenklich einnehmen und für wie lange sollte ich es höchstens nehmen?

Ich habe schon seit Jahren Durchfall, habe dies aber nie wirklich beachtet, da ich andere Probleme hatte. Nun habe ich den Kopf und die Zeit dafür mich darum zu kümmern, aber der Arzt findet nichts.

Als Kind nahm ich oft Antiobiotika und musste nun in den letzten Jahren mindestens 3 mal am Tag auf Toilette, mit weichen Stuhl bis hin zu Durchfall. Nun hatte ich eine kleinere Operation und musste 1 Woche lang ein Antiobiotikum nehmen, die Reaktion meines Körpers : Die ersten 3 Tage lief alles super und ich hatte kein Durchfall mehr (Weder die Operation noch das Antiobiotikum sollte irgendwas mit meinen Magen oder Darm zu tun haben) und danach wurde es richtig schlimm, die letzten 4 Behandlungstage vom Antibiotikum + 1 Woche nachdem es abgesetzt war, musste ich mindestens 6 mal am Tag mit Durchfall auf Toilette.

Das hielt ich nicht mehr aus und bin schließlich zum Arzt, der aber vor 2 Jahren, als ich schon mal auf Grund der Magenprobleme hingegangen bin nichts gefunden hat. Dieses mal hat er wieder nichts gefunden und hat mir eine Überweisung für einen Gastroenterologen gegeben. Schön und gut, ich werde den Termin aber erst in einer Weile haben und ich halte es nicht mehr aus, ich möchte nicht mal mehr das Haus verlassen, weil es unangenehm wird, egal wo ich hingehe. Selbst die Eltern meiner Freundin fragten sie schon wieso ich so oft auf Toilette muss und so weiter.

Nun hat ein Freund meiner Mutter (Der Arzt ist) gesagt ich sollte sowieso ein Medikament nehmen, was den Magen wieder etwas repariert. Das war allerdings schon vor 2 Wochen, während der Antibiotika Einnahme, aber gestern hielt ich es nicht mehr aus und kaufte mir dann "Multilac Synbiotikum", das ich gestern Abend das 1 mal nahm und heute hatte ich keine Probleme mehr. (Nur morgens, ich habe das Medikament allerdings auch erst um Mitternacht genommen)

Ist dieses Medikament sicher ? Soweit ich es verstanden habe sind das ja nur natürlich Darmbakterien. Trotzdem habe ich natürlich die Sorge, dass ich am Ende mehr kaputt mache, als zu reparieren.

Und wenn es sicher ist, wie lange sollte ich es dann nehmen ? Aufhören sobald ich keine Probleme mehr hab ? 1 Woche ?

Vielen Dank für die Hilfe

LG

Medikamente Darm Magen Durchfall krank Tabletten
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Wie schlimm ist eine Verstopfung des Dünndarms?

Wie lange sollte man bei einer Verstopfung des Dünndarms (das Stück zwischen Magen und Dickdarm) sich flüssig ernähren oder sollte man ganz normal weiteressen? Bei mir war der Dünndarm bis gestern verstopft und das über 2 Wochen, wurde aber wohl nicht erkannt von den Ärzten, weil ich es selber nicht registriert habe, ich hab es nur gestern gemerkt, als es in diesem Bereich ganz gewaltig "gegluckert" hat, es hörte sich fast wie ein Abfluss an, der wieder frei wird. Auf jeden Fall war ich deswegen sogar im Kh, weil ich aufgrund dieser Verstopfung über 10 Tage nicht auf Toilette gehen konnte und bin seit gestern wieder raus obwohl sich an der Situation nichts groß änderte, sondern konnte nur unter sehr, sehr starker Anstrengung auf Toilette und dachte das würde nun immer so bleiben, was ne Horoorvorstellung.. Nun merke ich wieder, wie nach oben Luft entweicht, was über 2 Wochen absolut ausblieb, während oder nach dem essen, mein Magen fühlt sich wieder frei an und der Rest scheint auch wieder zu funktionieren, also ich glaube ich werde doch wieder gesund, Was ich eigentlich fragen wollte, was wäre die richtige Ernährungsweise in einem solchen Fall und wie gefährlich ist eine solche Verstopfung des Dünndarms, da ich nun weiß, das nicht der Dickdarm verstopft war. Hätte es auch schlimmer ausgehen können, z.B. ein Darmverschluss daraus werden können, hätte ich gestern nicht das riesen Glück gehabt und diese Verstopfung sich nicht gelöst? Wäre ich operiert worden oder vielleicht sogar gestorben?

Darm Magen
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Wechselnde Magen-Darm Beschwerden seit 3 Wochen? Sepsis?

Hallo,

hatte vor 3 Wochen morgens starke Übelkeit und Fieber, Verdacht auf Magen Darm Virus. Sehr starke Übelkeit blieb dauerhaft bestehen bis heute (3 Wochen später). Im Laufe der 3 Wochen kamen noch flaues Gefühl + Druckschmerz im Magen hinzu sowieso starke Winde (Sowohl Rülpsen als auch andere Öffnung). Seit 3 Tagen habe ich jetzt zusätzlich noch starke Bauchschmerzen unterhalb des Bauchnabels (also Darm) und häufigen Stuhlgang der auch mehr wässrig als fest ist (ausgefranst und unverdaute Bestandteile). Habe 8 Kilo in den 3 Wochen abgenommen (Bin noch normalgewichtig).

Habe Randitin 150 für 1 Woche genommen ohne Erfolg. Blutwerte und Bauchultraschall waren bis vor 5 Tage noch ok.

Habe Fructose, Laktose und Histaminintoleranz, halte aber Diät.

Solangsam mache ich mir Sorgen, dass ich irgendeine Darmentzündung verschleppe. Hatte vor 5 Jahren schonmal über Wochen Bauschmerzen und am Ende eine Sepsis gehabt. Mein Hausarzt sieht das alles etwas lockerer und ist eher genervt. Hat sich jetzt aber doch dazu überwunden eine Magenspiegelung zu veranlassen (Termin in 2 Wochen). Keine Ahnung ob das ausreichend ist, wenn ich auch starke Darmprobleme habe. Weiß jemand was das sein könnte ? Kann ich diagnostisch noch etwas tun zb irgendwelche Stuhlproben auswerten lassen (privat zahlen) ?

Mfg

Darm Magen Bauchschmerzen Magen Darm Übelkeit Darmspiegelung Magenspiegelung
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Anhaltende Übelkeit und Bauchschmerzen?

Hallo! Ich habe Magenprobleme und hoffe dass hier vielleicht jemand noch eine Idee hat was es sein könnte.

Also: Seit ca 2 Monaten habe ich immer eine anhaltende Übelkeit. Nicht so stark dass ich mich übergeben muss, eher vergleichbar mit der Übelkeit nach einer zu rasanten Autofahrt etc.. Mal ist es schlimmer und mal merke ich es kaum, hatte in den letzten 2 Monaten aber nur 3 Tage an denen ich nichts gemerkt habe. Manchmal kommt es auch zusammen mit Bauchschmerzen, mal habe ich nur Bauchschmerzen und keine Übelkeit. Die Bauchschmerzen sind keine Krämpfe, sondern eher ein Ziehen im Bauch, teilweise im Bereich des Brustkorbs, teilweise an den Seiten der Taille - ich kann also leider keine Regelmässigkeiten feststellen.

Die ersten 3 Wochen habe ich Schonkost gemacht, habe das jedoch aufgegeben weil mir auch nach etwas Zwieback komisch wurde und dann war die Motivation dazu relativ gering.

Ich war schon oft deshalb beim Arzt - Blutbild, Ultraschall, EKG und Langzeit EKG, Magenspiegelung, Stuhlprobe etc. alles schon gemacht, aber leider ohne wirkliches Ergebnis und alle versuchten Medikamente haben nichts bewirkt. Meine Hausärztin ist langsam mit ihren Ideen am Ende und will mich noch zu einem Neurologen und einem MagenDarm Spezialisten schicken, andernfalls muss ich wohl ins Krankenhaus.

Ich kann mir auch selbst nicht erklären woher es kommt, hatte soetwas noch nie. Falls es eine Rolle spielt, ich hatte eine Erkältung mit Fieber, daran hat sich die Übelkeit direkt angeschlossen. Aber abgesehen von der Übelkeit geht es mir gut, kein Durchfall/Erbrechen, kein Schwindel, habe immer noch Appettit, kein Fieber - nichts.

Deswegen wollte ich mal hier hören ob jemand eine Idee hat was es sein könnte - vielleicht hatte es schonmal jemand und es ist irgendwas seltenes was man durch die Standard-Sachen nicht rausbekommt.

Die Ärtze fragen mich auch immer ob ich vllt schwanger bin, ich hoffe das aber wirklich nicht! Nehme die Pille und habe sie nicht vergessen zu nehmen oder sowas und habe seitdem es angefangen hat schon 4kg abgenommen. Sollte ich einen Test machen oder zum Frauenarzt gehen?? Stress habe ich auch nicht wirklich. gehe zwar zur Uni aber habe viel Freizeit und es hat angefangen bevor die Vorlesungen gestartet sind...

Ich rauche nicht, mache regelmäßig Sport und bin erst 20 Jahre alt.

Freue mich über alle Ideen und Ratschläge! Danke!

Bauch Magen Bauchschmerzen Magenbeschwerden Übelkeit brustkorb stechen Ziehen
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Schrecklicher Mundgeruch, Durchfall nach jedem Essen, Magengrummeln - Infekt?

Hallo ihr Lieben, seit ca. 4 Tagen habe ich ein Problem. Zuerst ging es damit los, dass es mir an sich gut ging, ich aber einfach nach jedem Essen Durchfall hatte. Ab und zu auch zwischendurch, aber meist kurz nach den Mahlzeiten. Es war nicht komplett flüssig, aber halt breiig-wässrig.

Nun - seit gestern Abend kommt nun zusätzlich dazu, dass es einfach furchtbar stinkt. Heute früh bin ich aufgestanden und musste danach wieder auf die Toilette. Natürlich wieder zu flüssig - was mich aber wirklich umgehauen hat war der Geruch. Ich hätte beinahe gebrochen. Das Schlimmste ist, dass ich auch aus dem Mund so rieche und das obwohl ich nicht mal Sodbrennen hab :( Ich habe die ganze Zeit diesen widerlichen Geruch nach faulen Eiern in der Nase - total penetrant und beißend. Ich habe mich heute schon mehrmals geduscht und bestimmt 5 mal die Zunge geschrubbt.. Zudem kaue ich Kaugummi .. Aber es geht einfach nicht weg. Ich hab das Gefühl ich stinke erbärmlich. Brechen musste ich zum Glück noch nicht - Ich habe nur Magengrummeln, immer wieder Durchfall der wirklich erbärmlich riecht und weniger Hunger.. Ansonsten fühle ich mich nur erkältet .. Schlapp, bisschen Halsweh etc Ist das vielleicht ein leichter Magen-Darm Infekt? Eigentlich will ich wegen sowas nicht zuhause bleiben und zum Arzt, aber ich schäme mich so rauszugehen. Ich habe das Gefühl ich stinke als ob ich verfaule. Dieser Geruch klebt so in meiner Nase.

Schmerzen Darm Magen Durchfall Grippe Infekt
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stake perioden(schmerzen)?

Hallo! Es ist mir gerade etwas unangenehm aber ixh wollte einfach mal hier mein Problem schildern und euch fragen, ob ihr das vielleicht kennt oder mir Tipps geben könnt. Ich bin gerade noch in der Pubertät und meine Periode kommt zwar jeden Monat und bleibt nicht oft aus, jedoch kommt sie immer an einem anderen Tag (mal früher und mal später) Auf jeden Fall habe ich mich vor einer Woche um Mitternacht sehr schlecht gefühlt. Ich hatte eine leicht erhöhte Temperatur (37,2 - 37,5) habe mich sehr schwach gefühlt und mir war etwas schwindelig. Außerdem war mir echt übel und hatte Bauchkrämpfe. Als ich am nächsten Tag zum Arzt gegangen bin, hat er nur gesagt, dass ich ne Magendarm Infektion habe und hat mir mcp Tabletten und Buscopan verschrieben. Am nächsten Tag ging es mir auf jeden Fall schon besser als an dem 1. Tag und ich dachte, dass die Bauchschmerzen/Übelkeit auch bald verschwinden müsste, jedoch war das nicht der Fall und ich habe mich die Tage danach auch mit Bauchschmerzen rumquälen müssen. Ich habe gemerkt, dass es nach dem Essen schlimmer wird und habe ein Magengeschwür oder ähnliches vermutet, bis ich heute auf die Toilette gegangen bin und sehr viel Blut am Toilettenpapier war und auch sehr viel Schleim (es tut mir Leid) Ich habe gestern schon etwas Schleim im Urin gesehen und ich weiß echt nicht, ob das jetzt noch normal ist. Ich habe sehr oft sehr starke Periodenschmerzen (muss mich manchmal übergeben) und deswegen würde ich mich eigentlich nicht wundern, wenn diese Schmerzen auch davon kommen würden, aber wieso habe ich gestern schon Schleim gesehen? Meine Periode sollte auch erst in einer Woche kommen, das heißt sie ist schon zu früh da und das alles ist echt blöd. Heute ist mein Arzt leider nicht da und ich kann erst morgen hin, weswegen ich ((leider)) die ganze Zeit im Internet nachlese was es sein könnte und ich will mich eigentlich nicht so gerne selbst diagnostizieren, will aber fragen, ob ihr mir vielleicht helfen könnt, bzw. vielleicht wisst, wieso meine Schmerzen immer so stark sind und ob die Schmerzen dieses Mal überhaupt davon kamen/kommen.

l.G.

Gesundheit Menstruation Schmerzen Magen Bauchschmerzen Blut Frauen Gebärmutter nahrung Periode Pubertät Schwindel Übelkeit
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Zahnstocher verschluckt, ab Magen ungefährlich?

Hallo, Gestern abend gegen 22Uhr habe ich aus Versehen in einer Roulade einen halben Zahnstocher übersehen und verschluckt. Da der Zahnstocher quer im Hals hing und ich Schluckbeschwerden hatte bin ich zum Notdienst gefahren. Mit der Zeit wurde der Holzgeschmack immer intensiver und ich hatte das Gefühl das Holze weicht langsam auf, und plötzlich ging der Zahnstocher doch noch runter (ungefähr 3 Stunden nach dem Essen)

Die Ärzte dort haben dann eine starre Speiseröhren-Spiegelung unter Vollnarkose gemacht, und glücklicherweise war der Zahnstocher nirgends festgekeilt und hat nichts verletzt. Leider habe ich seitdem höllische Halsschmerzen, aber das kommt von den fetten Geräten die diese benutzt haben.

Heute vormittag durfte ich auch schon wieder gehen.

Ich habe allerdings immer noch Sorgen dass der Zahnstocher was im Magen oder Darm verletzten könnte. Es wurde ja nur die Speiseröhre angeguckt... Als der Zahnstocher im Magen gelandet ist war weder Wasser noch viel Nahrung darin. Das beunruhigt mich etwas, so war der Zahnstocher doch sicher schlecht "gepolstert" und könnte an die Magenwände geraten sein oder?

Ein flaues Gefühl im Magen habe ich auch, besonders rechts habe ich das Gefühl es piekt... kann natürlich auch nur Panik sein. Das ist mir erst im Laufe des Tages aufgefallen. Oder die Nachwirkungen der Vollnarkose... wohl eher Panik.

Ist es wirklich unbedenklich sobald der Zahnstocher im Magen gelandet ist? Der Arzt vor Ort meinte es ist ungefährlich sobald der Zahnstocher den Magen erreicht hat. Aber so spitz wie die sind habe ich dennoch etwas Angst. Zumal ich schon Horrorgeschichten von durchbohrten Magen/Darmwänden durch Gegenstände gehört hab. Und mein Arzt meinte einfach so im Magen ist es ungefährlich? oO

Zersetzt die Magensäure das Holz vielleicht sogar? Vielleicht hatte ja schonmal jemand ein... ähnliches Problem oder etwas Ahnung in dem Bereich, danke für jede Antwort! Mit freundlichen Grüßen!

Magen-Darm-Beschwerden Hals Darm Magen Essen verschluckt
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Wie kriege ich meine chronische Gastritis in den Griff?

Guten Tag,

ich bekam vor 2 Jahren die Diagnose, ich hätte eine chronische Gastritis Typ C. In der letzten Zeit bzw. in den letzten Jahren war es ein ständiges Auf und Ab - mal konnte ich nichts essen, dann war wieder alles gut. Seit einigen Monaten ist es aber sehr schlimm. Mich begleitet ein ständiger Hungerschmerz, ich habe wirklich das Gefühl ich könnte ständig essen und kaum noch entscheiden, was Hunger und was nur wieder mein Magen ist, ich wache morgens sehr früh auf und habe ein ganz pelziges Gefühl auf der Zunge, und muss mir sofort die Zähne putzen. Außerdem schmerzt es nach dem Essen nicht mehr nur am Magen, sondern auch unter dem Brustbein und ausstrahlend auch im Brustkorb. Heilerde, Leinsamen etc. helfen nur kurzfristig - dann esse ich ein Stück Apfel zu viel und kann meinen Magen die nächsten Wochen vergessen. Schonkost über einen längeren Zeitraum ist schwierig, da ich erstens viel unterwegs bin, an der Uni etc und zweitens wie gesagt nicht Mal mehr unterscheiden kann ob ich Hunger habe oder nur Magenschmerzen. Besonders Abends fühle ich mich aufgebläht und ekelig, dabei esse ich Abends wenig und auch nicht wirklich spät. Rohkost versuche ich zu vermeiden, genauso wie fettiges und Kaffee. Auch Alkohol trinke ich keinen. Ich habe nun einen Monat lang täglich Säureblocker 40mg genommen, ohne Erfolg. Eine Magenspiegelung habe ich erst Mitte Dezember - wie soll ich das denn bis da aushalten?

Ernährung Schmerzen Magen gastritis Gastroenterologie Krankheit Verdauung
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Was habe ich für komische Beschwerden in der Bauch Region?

Nabend Jungs und Mädels,

Vorweg, ich war bereits beim Arzt und frage trotzdem hier.

So, mein Problem ist, dass ich schnell ein Völlegefühl habe. Vielleicht spinne ich auch und das ist normal. Ich habe immer recht schnell Panik, dass ich Krebs oder dergleichen haben könnte. Ja, ich weiß, man nutzt am besten kein Google in solchen Fällen, ging aber nicht anders, war süchtig danach. Ich habe normal hunger, morgens, mittags oder abends. Manchmal auch Nachts, kommt drauf an, wann ich schlafen gehe.

Aktuell ist das so, dass wenn ich atme, ich nicht tief einatmen kann. Sollte jeder mal gehabt haben, der sich überfressen hat, dass habe ich aber oft in letzter Zeit.

Angefangen hat alles als ich ein merkwürdiges Fremdkörperartiges Gefühl in der linkeren Bauchgegend hatte. Ich bin natürlich recht schnell zum Arzt gegangen und habe das checken lassen. Der Dr. hat meinen Bauch abgetastet und meine Nieren etc. Nichts. Dann hat der Arzt einen Ultraschall gemacht und meine Milz etc. überprüft, bis auf leichte "Blähung" nichts gefunden. Ich habe nun schon x Mal Blutproben abgegeben, Stuhlproben abgegeben - nichts. Ich habe wechselnden Stuhlgang. Nie komplett wässrig, manchmal auch vollkommen normal. Kein Bleistiftstuhl, keine Färbung oder dergleichen. Gestern hatte ich sehr starke Darm Schmerzen, denke jedenfalls, dass es der Darm war. Jedenfalls solche Schmerzen, als hätte ich starken Durchfall. Auf'em Klo war dann aber nichts. normal bis weich.

Dieses Fremdkörpergefühl habe ich aktuell nur wenn ich auf der linken Seite liege, dass fühlt sich echt komisch an, schwer zu erklären. Von den ganzen Symptomen bzgl. Darm/Magenkrebs, habe ich keine. Bis auf, dass ich son Völlegefühl habe und manchmal Darm/Magenschmerzen.

Was kann das nun sein? Da ich eine Magenspieglung unter Narkose kriegen soll, kann ich leider nicht außerhalb meines Ortes, da meine Verwandten und Freunde arbeiten sind, kann ich danach nicht heim. Mein aktueller Termin für eine Spieglung ist erst am 18 Dez. Da ich ja keine akuten Beschwerden habe.

Irgendwelche Ideen was das sein könnte?

Bauch Darm Magen Verdauung Völlegefühl
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