Magen-Darm-Probleme nach Isotretinoin-Kur (Schleimhaut kaputt?)?

Liebes Forum,

  • ich bis zu meinem 20./21. Lebensjahr top gesund (keine Allergien, keine Unverträglichkeiten, gar nichts, alles perfekt)
  • Mit 20 Jahren starke Akne bekommen
  • Isotretinoin (Aknenormin) verschrieben, was ich realtiv hoch dosiert über 6 Monate genommen habe.
  • Während der Einnahme habe ich die klassischen Nebenwirkungen: trockene, rissige Haut, wässrig-laufende Nase (Schleimhaut wird offensichtlich angegriffen), usw.
  • Nur 3-4 Monate nach Absetzen des Medikaments NICHTS mehr vertragen (immer breiigen Stuhl, Blähungen, Krämpfe, häufig Durchfall und sogar chronische Gastritis)
  • Gastroenterologe hat folgendes feststellt: Fruktoseintoleranz (stark), Laktoseintoleranz (stark). (vorher nie probleme gehabt!!)
  • zudem wurde Helicobacter Pylori festgestellt

Therapieansatz: Antibiotika gegen HP und Verzicht auf Fruktose und Laktose.

  • Gastritis wurde besser aber Verzicht auf F und L haben meine Darmbeschwerden nur minimal verbessert.
  • CED (Morbus Crohn und Colitis Ulceroas, sowie Zöliakie wurden ausgeschlossen).
  • Umstellung auf FODMAP hat auch nur relativ wenig geändert
  • und so rannte ich von Arzt zu Arzt ohne irgendeine Lösung.
  • inzwischen ernähre ich mich von nur noch 4-5 Nahrungsmitteln

Mein Verdacht fiel schon immer auf das Aknemittel, was aber nie ein Arzt ernstgenommen hat (völlig unverständlich für mich, wo es doch so viele Belege dafür gibt!)

Inzwischen habe ich für mich eine Theorie entwickelt und wollte hier fragen, ob diese Sinn ergibt und wenn ja, wie ich nun weiter machen sollte.

Mir ist zB aufgefallen, dass die wässrig-laufende Nase bis heute (!) geblieben ist, was für mich ein Hinweis darauf ist, dass meine Schleimhaut dauerhaft geschädigt wurde. Folglich könnte doch auch jede andere Schleimhaut angegriffen worden sein. zB die Magenschleimhaut. Ich schlussfolgere nämlich, dass so erst die Überwucherung des Helicobacters möglich war. Wie auch viele andere gesunde Menschen hatte ich den HP wohl schon immer in mir aber er hat eben nie Probleme gemacht, bis zu dem Tag, an dem die Medikamente meine Schleimhaut kaputt gemacht haben. So konnte er überwuchern und die Gastritis auslösen. Und noch ein Schritt weiter gedacht kann demnach wohl auch meine Darmschleimhaut beschädigt worden sein, weshalb ich diese ganzen Darmbeschwerden habe, welche kaum einer Regel folgen und selbst bei strikter Diät nie komplett zu vermeiden sind.

Meine Fragen wären demnach:

1. Ist meine Annahme logisch?

2. Kann man seine (Darm)schleimhaut so sehr zerstören, dass sie sich nie wieder regeneriert (sprich: hätte ich Heilungschancen?)

3. Zu welchem Arzt gehe ich am besten (speziell gute Tipps, ich vertraue seit langem nicht mehr jedem Arzt!) und wie könnte sowas am betsen behandelt werden.

Danke, LG

PS: Ich habe den Text bewusst sachlich geschrieben, aber in Wahrheit ist mein Leben seit dem komplett zerstört. Diesen Text habe ich in höchster Verzweiflung und Ratlosigkeit geschrieben. Ich bin für jede Antwort, Tipp und Erfahrung dankbar.

Ernährung, Darm, Magen
Kennt Ihr solche Magen und Darmgeräusche?

Hallo Leute,

ich bin heute Mittag so kurz vor 12:00 Uhr aufgestanden, bin danach auf die Toilette und hatte ganz normalen Stuhlgang. Jedoch aber hatte Ich danach trotzdem so ein Druckgefühl im Bauch was wohl von dem kam das er leer war, als Ich Mir dann jedoch was zu essen machte (Reibekuchen mit Apfelmus) war der Druck während dem Essen noch da. Als Ich dann damit fast fertig war wurde es besser, bis Ich dann kurz auf der Couch saß und war am Handy. Da hatte Ich dann das Gefühl sowohl im Bauch als auch wie außen rum das es wie so spannen würde um nur dann drauf abzuwarten das jetzt irgendwelche Geräusche kommen (quasi wie ein Vorgefühl). Plötzlich kamen dann Bauch & Darmgeräusche (gut ich war auch sehr abgespannt weil ich das vermeiden wollte), diese kenne Ich vor allem wenn Mein Bauch leer ist und nur Luft enthält. Jedoch spürte Ich dann am After wie so ein Gefühl das Mir wohl Luft abgehen will oder so…Ich hielt es deshalb zurück weil Ich Angst hatte wenn Ich locker lassen würde vielleicht Stuhl mitkäme.
Nachdem waren dann aber die Geräusche weg und Mein Bauch war ganz locker, bis zu dem Zeitpunkt als Ich vor dem Spiegel stand um Mich fertig zu schminken. Dann wieder am Darm so ein Gefühl (aber nur auf der linken Seite) mit einem leichten Ziehen am Kreuz oder den sogenannten unteren Rücken, wo Ich nur noch auf das Geräusch wartete. Plötzlich kam es dann auch auf der Seite, ich kann es nur jedoch nur schwer beschreiben da es nicht so ein dumpfes grummeln war sondern eher vielleicht so ein leichtes rumoren (ich habe wirklich keine Ahnung). Ich kenne sowas einfach nur wenn ich nicht viel oder garnicht’s im Bauch habe. Aber wie dem auch sei kam dem zu Folge dann wieder so ein Gefühl am After wo ich wieder zurückhielt, als Ich dann locker lies kam nicht mal Luft. Ich hab mich deshalb dann kurz auf die Toilette gesetzt um zu sehen ob Luft kommt, es kam aber nichts. Als Ich dann aber unten rum bei Mir sauber machte sah ich plötzlich so ein brauner Abstrich, zur Sicherheit fuhr ich dann zum After um zu sehen ob da auch was ist oder ob das von dem Stuhlgang zuvor noch war. Weil als ich zuvor nochmal nach dem Stuhlgang war, hatte ich eigentlich keinen Abstrich.
Deshalb mache Ich mir jetzt sorgen ob das was mit den Darmgeräuschen zu tun hatte das vielleicht doch Stuhl kommen wollte aber auf der Toilette es nicht der Fall war, denn es war kein Drang zu verspüren sondern nur der Abstrich zu sehen. Vielleicht lag es aber auch daran das mein Urin nach hinten lief und es deshalb so war.

Ich bin deshalb jetzt irgendwie verzweifelt.

Kleine Anmerkung:

Den Reibekuchen mit Apfelmus aß Ich schon immer ohne danach Probleme gehabt zu haben.

 Vielleicht habe Ich auch einfach nur zu schnell gegessen oder Zuviel geredet beim Essen. Oder Ich war die ganze Zeit zu angespannt mit meinem Bauch weil ich Geräusche vermeiden wollte.
Oder aß Ich zu wenig und hätte noch was gebraucht.
Oder lag es doch mehr oder weniger an dem Apfelmus oder waren die Reibekuchen zu fettig.

Ernährung, Darm, Magen, Verdauung
Dauerhafte Magen-Darm Probleme,was tun?

Hallo zusammen,

das hier könnte etwas länger werden. Also alles fing an als Ich vor drei jahren meine Galle rausbekommen habe. Ab da hatte ich ständig Probleme mit fettigem Essen. So weit so gut, kann ich mittlerweile ganz gut mit leben. Dann kamen Magen Kräpfe nach dem essen hinzu, das war auch unabhängig davon was ich gegessen habe. Nach dem Essen stechender Bauchschmerz, danach direkt zur Toilette. Anfang diesen Jahres war ich wieder deswegen beim Arzt, habe eine Stuhlprobe abgegeben, und dann wurden Candida Albicans Pilze vermehrt festgestellt. Habe eine Therapie gemacht, mit MUtaflor und Paidoflor, hat auch kurzzeitig geholfen. Jetzt ist es fast wieder wie vorher. Ich habe seit das festgestellt wurde, meine ERnährung komplett umgestellt. Esse regelmäßig, verzichte auf Zucker und helles Mehl. TRinke bis zu drei Liter Tee und wasser am Tag. Und dennoch habe ich im unteren rechten Bauch tierische schmerzen und immer wieder mit Blähungen zu kämpfen. Ich merke im liegen wie es sich aufbläht. Dazu kommen schmerzen unter der linken Rippe. Es wurde im August eine Magenschleimhautentzündung festgestellt, welche auch mit protonenpumpenhemmern behandelt wurde, diese ist jetzt wieder zurück. CT, Mrt (welches wegen bandscheibenprobleme gemacht wurde) und Bluttests waren alle unaufällig ( gott sei dank) . UNd trotz allem gehts mir nicht gut. So langsam verzweifel ich etwas... Kann das alles wirklich nur Psychosomatisch sein? Weil ja sonst alle untersuchungen negativ waren. Vllt kann mir ja jemand etwas helfen. Lieben Dank

Darm, Magen
Krebs / Magenschmerzen / reflux?

Habt ihr auch so Probleme wenn ihr die Säure Blocker nimmt ( pantropenzol 40mg ) das ihr danach sozusagen ein Zombie seit. Kann in letzter Zeit nur erst abends was essen habe keine Kraft. Man fühlt sich bisschen benommen und hat halt schmerzen im Magen und der Kopf dröhnt. Ich habe schon eine Angst Störung bekommen wenn ich esse so schlimm ist das. Zb heute habe ich nur Müll gegessen. 2x Schoko Riegel eine bifi und 1 y Food. Und das erst Nachmittag bis abends.
ich will einfach nur gesund werden. Die Zustände habe ich schon seit 2 Wochen. Und was auch schlimm ist wenn ich zu viel esse am Tag kann ich nächsten Tag kaum was essen. Min sind 1000 cal pro Tag. Trinke aber genug. Und ein weiteres Probleme wenn ich esse bekomme ich nicht so gut Luft oder ist ne Einbildung.

wiege 60 Kilo und 1.80 groß alter 18 Jahre

normal sollte man zuhause bleiben aber ich fühle mich dann ziemlich unwohl bisschen benommen und gehe dann raus. Stoße ständig auf deswegen ist das Bett nicht gut. Seit 2 Monaten stark. Habe das gefühl die Blocker mit ihren Nebenwirkungen machen es nur schlimmer. .

ich bleibe immer so bis 4-5 Uhr nachts wach schlafe bis 13-14 Uhr und fange an was zu essen und zu trinken um 16 Uhr derzeit.

entweder es wird schlimmer oder ich bin verrückt. Das hängt aber auch von der Laune ab. Bin Schüler der dieses Jahr eine Pause macht. Und psychisch ist alles in Butter.

Ich habe auch am Montag eine magenspielung und frage mich wie ich das überhaupt schaffen soll. Ich hätte eine schon längst gehabt aber der Arzt war krank.

habe mir auch gutes Essen gekauft aber irgendwie schaffe ich es nicht zu essen.

vielleicht kennt wer solche Probleme und kann mir helfen wieder gesund zu werden.

Kopfschmerzen, Ernährung, Magen, Herz-Kreislauf, Krebs, Magenschmerzen, Reflux
Wie wahrscheinlich ist Darmkrebs oder Magenkrebs mit 31 Jahren?

Hallo Zusammen,

ich habe nächste Woche einen Termin für eine Magen und Darm Spiegelung wegen anhaltenden Beschwerden wie leichten bis Mittelschweren Bauchschmerzen, Blähungen und Druckgefühl im Darm. Das ganze ist nach irgendeiner Infektion (Wässriger Durchfall, Krämpfe) gekommen, nachdem die Symptome der Infektion wieder besser wurden. Zeitweise hatte ich auch fast keinen Appetit. Das ist aber wieder etwas besser. 

Jetzt habe ich gelesen das dies typische Symptome für Darmkrebs oder auch Magenkrebs sein können und der Arzt bestimmt das vermutet sonst würde er die Spiegelung nicht empfehlen oder?

Ich bin zwar „erst“ 31 und eine kleine Darmspiegelung (die ohne Abführen, nur die letzten 15-30cm) vor 6 Monaten war ohne Befund aber trotzdem habe ich jetzt schlimme Angst vor Krebs, da ich auch leider ziemlich übergewichtig bin. Ich rauche und trinke aber gar nicht.

 
Der erste Proktologe, bei dem ich war, meinte nur ich sei zu jung für Darm- oder Magenkrebs und er wollte nur abwarten da er meinte das sei alles von dem Infekt. Bei einem zweiten hat dieser dann die Spiegelung vorgeschlagen.

ist die Wahrscheinlichkeit hoch, das es Darmkrebs oder Magenkrebs ist? ich habe wirklich seit Wochen schreckliche Angst davor und weiß nicht wie ich bis zur Untersuchung aushalten soll.

danke

Gesundheit, Magen-Darm-Beschwerden, Magen, Arzt, Bauchschmerzen, Krebs, Darmkrebs, Proktologe
Magen-Darm oder Lebensmittelvergifung? Was hilft?

Hallo zusammen,

ich habe seit 1,5 Wochen Probleme mit meinem Magen und teils Darm.

Ich kann auch denke ich sagen, woher es kommt.

Am Montag, 20.09.2021 aß ich 2 Scheiben Räucherlachs, der vom MHD zwar noch gut war, aber bereits 4 Tage offen im Kühlschrank lag, wo ich aber erst später dran gedacht habe. In der Nacht bekam ich die ersten Symptome und merkte, dass etwas nicht stimmte. Teils Atemnot sogar. Aber ich dachte, OK, das beruhigt sich wieder. Tat und tut es aber leider nicht.

Die größten Symptome sind: Bauchgrummeln, manchmal leichtes Ziehen, Blähungen und Durchfall, wobei der Durchfall nur 1x täglich auftritt und quasi mein normal täglicher Stuhlgang ist. Zudem muss ich sagen, dass die letzten 2-3 Tage der Stuhl besser wurde. Aber heute ging es plötzlich wieder etwas bergab ...

Ich trinke natürlich viel Wasser, achte mehr auf die Ernährung und seit 5 Tagen esse ich jeden Tag ca. 50-100 Gramm Haferflocken.

Zudem habe ich Iberogast einige Tage morgens und abends genommen, ab und an Lefax-Tabletten und teils war es damit auch besser. Aber wie gesagt, seit heute trotz dem allem wieder alles beim alten fast. Leider.

Ich wollte auch schon lange zum Arzt, aber meine Ärztin ist leider seit über einer Woche selbst krank, sodass ich dort bisher nicht hin konnte. Klar gibt es noch andere, aber man geht natürlich lieber zu seiner Hausärztin und außerdem dachte ich, dass ich es auch so in den Griff bekommen würde. Zudem hab ich gelesen, dass es, wenn es eine Lebensmittelvergifung oder Fischvergifung wäre, es viel schlimmer wäre. Kann das jemand bestätigen oder verneinen?!

In der Apotheke hab ich grad noch Buscopan bekommen, in der Hoffnung, dass das hilft. Ansonsten meinte der Apotheker auch, dass ich spätestens Montag, besser eigentlich morgen zum Arzt gehen sollte.

Aber vielleicht hat eine:r von euch ja noch Tipps und Ratschläge oder kann sagen, was das sein kann oder wie ich es vielleicht auch ohne Arzt in den Griff bekomme?!

Vielen lieben Dank im Voraus!

Magen-Darm-Beschwerden, Darm, Magen, Durchfall, Magen Darm, Magenbeschwerden, Lebensmittelvergiftung
Seit 4 Wochen Magen-Darm Beschwerden. Kann es die Psyche sein?

Hallo Zusammen,

ich habe seit 4 Wochen Magen-Darm Probleme und weiß aktuell nicht, was ich machen soll. 

Zu Beginn hatte ich eine Art Infekt mit sehr dünnem Stuhl, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit. 

Dann wurden die akuten Beschwerden schnell besser aber ich hatte immer wieder leichte bis mäßige Bauchschmerzen, geminderten Appetit und auch mal Übelkeit. Ich habe dann nach ca. einer Woche gegoogelt und natürlich direkt Darmkrebs als mögliche Ursache gefunden. 

Ich muss dazu sagen, das ich eine generalisierte Angststörung habe und ich seit dem täglich und dauernd denke, das ich Darmkrebs habe. Die Bauchschmerzen sind seit dem stärker, aber auch mal fast weg wenn ich sehr abgelenkt bin. Das kommt aber kaum vor, da ich wirklich ständig Angst vor Darmkrebs habe. 

ich war daraufhin bei einem proktologen, der aber vorerst keine Spiegelung machen wollte da er sagte das in meinem Alter Darmkrebs extrem unwahrscheinlich sei und ich noch mal etwas abwarten solle. Das konnte mich aber nicht wirklich beruhigen und es wurde auch nicht besser und nun habe ich nächsten Freitag eine Spiegelung. 

ich weiß aber jetzt gar nicht, wie ich bis dahin aushalten soll, meine Angst ist so stark das ich dauernd daran denke und die Bauchschmerzen werden immer schlimmer. 

könnten die Bauchschmerzen auch psychisch bedingt sein? Aber dafür sind sie doch viel zu stark und regelmäßig oder? Kann ich auch einfach in ein Krankenhaus gehen und sagen ich halte es nicht aus ich möchte bitte direkt eine Spiegelung?

kann mir irgend jemand helfen? :,( 

danke… 

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Gesundheit, Schmerzen, Darm, Magen, Angststörung, Arzt, Psyche, Darmkrebs
Atemnot und Bauchbeschwerden beim Einschlafen?

Hallo,

ich habe seit einigen Tagen (wieder einmal) das Problem, dass ich, sobald ich abends ins Bett gehe und einschlafen möchte (todmüde bin ich meist auch, da ich zeitig mit dem Arbeiten beginne), ich nach wenigen Minuten des Einschlafens panisch aufwache, weil ich das Gefühl habe zu ersticken. Ich liste die Symptome mal in einer Aufzählung auf:

  • Kloßgefühl im Hals
  • das Gefühl, es liege ein Stein im Bauch
  • es zieht vom Bauch (über der Blase) bis hoch zum Hals
  • Angstgefühl, Atemnot, fluchtartiges Aufstehen, da gewissermaßen Todesangst
  • Herzrasen aufgrund der Panik
  • keine Besserung in anderer Liegeposition
  • Rückenschmerzen (zumeist unterer Rücken, quasi ggü. vom Bauch)
  • Bauch um den Bauchnabel herum morgens hart wie ein Brett und reagiert unangenehm auf Druck (massiere es ein bisschen)
  • Puls ist stark am Bauch fühlbar

Irgendwann dann schlafe ich ein und kann durchschlafen. Manchmal nach 1 Stunde, manchmal aber auch erst nach 4 Stunden und ich habe noch ganze 2 Stunden "erholsamen" Schlaf. Ich verzweifle dann richtig, weil ich am Tag danach ja fit und klar im Kopf sein möchte.

Und nun zu mir:

  • Anfang 30, männlich, beruflich im Büro tätig (seit 3 Jahren, seither ist es auch schlimmer geworden)
  • Magen- und Darmspiegelungen letztmalig vor 3 - 12 Monaten - alles in Ordnung, lediglich der "Verschluss" Speiseröhre/Magen funktioniert nicht mehr richtig, sodass Magensäure aufsteigen kann (stiller Reflux)
  • Stuhlgang je nach Ernährung in bester Ordnung, manchmal bleibt er auch 2 Tage aus; wechselt zwischen weich und hart
  • Osteopathie bis vor 2 Monaten - Verhärtungen an Bauch, Magen, Speiseröhre und Rücken wurden behandelt
  • Ex-Raucher, vor 2 Monaten komplett damit aufgehört
  • Alkoholkonsum im Vergleich zu den Vorjahren eingeschränkt (früher unter der Woche mal 1-2 Bier, aktuell nur noch an den Wochenenden wenn es sich ergibt)
  • Ernährung zumindest bewusster eingestellt, viel weniger "Junk" und "Versuchungen", stattdessen mehr Obst, Reis, Kartoffeln etc.; trinke ausschließlich nur noch stilles Wasser; früher fast nur Cola und Co. (widerlich diese Vorstellung heute)
  • Kraftsport treibe ich aktuell nicht, möchte ich aber langsam wieder beginnen
  • schlafe auf einem Nackenkissen, möchte mir aber eine "Keilmatratze" zulegen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten möchte ich demnächst testen lassen
  • Pantoprazol über knapp 2 Monate genommen, langsam aber wieder abgesetzt; heute erstmalig wieder eine genommen für 2 Wochen

Das wäre erst einmal alles, was mir einfällt. Ich muss dazu sagen, dass ich neulich im Auslandsurlaub war (des Deutschen liebste Insel) und dort ist das Essen sehr unausgewogen (täglich Fleisch) und durch das Bett hat es mir auch meinen Nacken und meine Schulter "geschrottet". Vielleicht sind auch das noch Nachwehen.

Vielen Dank im Voraus!

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Liebe Grüße

Schlaf, Ernährung, Schmerzen, Darm, Magen, Angststörung, Panikattacken, Atemnot
Ständige Übelkeitsanfälle?

Hallo liebe Community,

wie dem Betreff schon zu entnehmen ist, habe ich seit einiger Zeit so manche körperliche Leiden. Ehrlicherweise erwarte ich mir hier nicht allzu viel von, aber vielleicht hat ja jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht.

Seit knapp einem Jahr habe ich unter anderem mit Übelkeit zu kämpfen, die alle paar Tage mal auftritt und dann auch für einige Tage anhält. Es ist also sehr schwankend, aber irgendwie wird es zunehmend häufiger.

Die Übelkeit an sich schwankt über den Tag verteilt auch ziemlich, mal habe ich gute Phasen mal weniger gute. Es fühlt sich irgendwie wie eine abgeschwächte Magen Darm Grippe an, nur ohne Erbrechen und Bauchweh. Der Stuhlgang in diesen Phasen ist zwar nicht so fest wie sonst, aber nicht übertrieben durchfallartig oder sowas.

Nun kommen wir aber zum spannenden Teil: Die Übelkeit tritt vor allem beim Essen/Trinken und beim Schlafen ein.

Irgendwie kann ich dann nur extrem langsam essen, weil ich irgendwie so ein Völlegefühl im Hals (!) habe, was sich vielleicht ein wenig komisch anhört.

Aber die Situation vorm Schlafengehen ist für mich am besorgniserregensten. Dort habe ich teilweise "Anfälle", wo mir schlagartig schlecht wird und ich mehrfach aufstoßen und würgen muss - ohne dass was dabei rauskommt. Zeitgleich habe ich dann meistens auch Zitteränfälle am ganzen Körper.

Natürlich war ich auch schon beim Arzt, der meinte aber nur, es wäre ein verschleppter Infekt.

Ich könnte mir auch gut vorstellen, dass das irgendwie psychisch bedingt ist, aber vielleicht habt ihr ja auch solche Erfahrungen gemacht.

Vielen Dank!

Gesundheit, Magen, nervosität, Psyche, Übelkeit

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