Seit 4 Monaten Magen- / Darmprobleme (Druck, Übelkeit,...)?

Hallo,

ich habe seit November letzten Jahres fast konstante Beschwerden mit meinem Magen / Darm. Diese zeigen sich durch ein untypisch unwohles Gefühl im Magen, Aufstoßen nach jener Nahrungsaufnahme und anschließenden Verdauungsschwierigkeiten, Blähbauch bis hin zum Durchfall. Gelegentlich auch Blähungen - mal gar nicht riechend, mal mehr riechend.

Zu meiner Person: Ich bin männlich, 30 Jahre alt und ernähre mich ausgewogen gesund (nur Bio, viel Gemüse, gutes Fleisch, nahezu zuckerfrei, keine Tiefkühlkost, selten Fastfood und Süßes), treibe Sport und mache nichts was den Körper zu sehr in die Mangel nehmen könnte. Keine Zigaretten, seit Monaten gar kein Alkohol (zuvor nur sehr selten) und seit den Schmerzen vor allem überwiegend basische Ernährung. Meinen Kaffeekonsum von einem Kaffee / Tag habe ich auch seit dem komplett abgestellt.

Vorgeschichte: Mitte letzten Jahres hatte wurde bei mir über Nacht RCS (Flüssigkeit unter der Netzhaut des Auges) diagnostiziert, nachdem ich morgens auf einem Auge sehr schlecht sah. Daraufhin erhielt ich Entwässerungstabletten, die mir sehr auf den Magen- / Darmtrakt geschlagen sind. Ich hatte häufig krampfartige Bauchschmerzen und Durchfälle.

Nachdem es einige Zeit nach der Therapie wieder bergauf ging, bekam ich erneut über Nacht typische Harnwegs- / Blasenentzündungstypische Symptome, wie Brennen beim Wasserlassen und häufiges Wasserlassen. Am späten Abend kamen krampfende Nierenschmerzen hinzu, sodass ich aufgrund der Intensität zur Ambulanz der Urologie gefahren wurde. Es wurden Bakterien im Urin gefunden, Amoxicillin verschrieben und über 10 Tage eingenommen. Ultraschall von Blase und Nieren war i.O.

Als auch das auskuriert war, begann im November 2017 die Odyssee, die mich bis heute begleitet. Stressbauchartige Schmerzen, Druck im Magen, Herzstolpern, Durchfall, Darmgeblubber, leichte Stiche im Unterbauch (links und rechts auf Höhe des Beckenknochens vorne) - sowie auch dunkle wandernde Punkte im Blickfeld, mal mehr mal weniger getrübtes Bewusstsein und seit einigen Wochen eine weiß belegte Zunge.

In dieser Zeit war ich bei drei diversen Hausärzten, die mich homöopathisch sowie auch klassisch zu therapieren versuchten:

- Arzt 1 / Verdacht auf Magen und Darm Verstimmung: Nux Vomica + Globuli (1 Woche)

- Arzt 2 / Verdacht auf Reizdarm: Iberogast + Omeprazol (2 Wochen)

- Arzt 3 / Verdacht auf Soor und Pilz: Nystatin Suspension + ProBio Cult + Symbioflor Pro (seit 10 Tagen)


- Blutuntersuchung: Keine Auffälligkeiten / alles i.O.

- EKG (wegen Herzstolpern): Keine Auffälligkeiten

- Blutdruck: chronisch etwas erhöht

- Stuhluntersuchung: Keine Auffälligkeiten / Stuhl breiig, aber keine Pilze oder ähnliches

All das hat leider bisher nicht wirklich zur Besserung beigetragen. Ich bin so langsam ratlos und weiß nicht, welchen Therapieweg ich einschlagen soll, damit Besserung in Sicht ist. Im April steht ein Termin zur Magenspiegelung an, aber bis dahin ist noch so viel Zeit und ich mache mir so langsam Sorgen.


Darmbeschwerden, Magenschmerzen
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Was tun bei einem dauerhaften Blähbauch?

Ich habe seit gut 3 Jahren regelmäßig einen Blähbauch. Vielleicht hatte ich ihn auch schon vorher, nur ist es mir nie wirklich aufgefallen. Zunächst hatte ich ihn immer nur nach dem Essen und habe mir nichts dabei gedacht, da das Essen ja schließlich auch irgendwo hin muss. Irgendwann bekam ich Bauchschmerzen, Durchfall und ein ständiges Völlegefühl, was mich schier in den Wahnsinn trieb. Um ehrlich zu sein habe ich ganz am Anfang gedacht, dass ich einfach dick sei. Allerdings war ich am ganzen Körper schlank und hatte nur einen Bauch, der aussah, als wäre ich schwanger. Trotzdem habe ich es mit allen möglichen Trainingsmethoden und Programmen versucht, was wohl logischerweise nichts gebracht hat.

Nun ist es so schlimm, dass sich mein Bauch wirklich dauerhaft schwer und dick anfühlt. Ich habe mich durch so viele Foren gelesen und bin einfach nicht schlau daraus geworden. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es nicht an Lebensmitteln liegen kann, denn in diesem Bereich habe ich wirklich alles ausgetestet. Seit zwei Tagen esse ich sogar nur Gemüse (ein weiterer kleiner Selbsttest), doch es verändert sich gar nichts.

Ich brauche wirklich ständig eine Wärmflasche und Kamillentee, was meinen Magen zumindest von den Schmerzen her zu beruhigen scheint. Im Unterleib habe ich wirklich nur während der Periode Schmerzen, die nur kurzzeitig auftreten, dann aber auch sehr heftig sein können.

Keine Ahnung, ob das wichtig ist, aber ich ernähre mich vegetarisch. (Nein, daran liegt das Problem sicher nicht, weil ich schon vorher Probleme mit dem Magen hatte.) Zudem habe ich es dann mal eine Weile vegan probiert, da ich eine Laktoseintoleranz vermutet habe. Auch nichts. Weizen habe ich zeitweise mal weggelassen, ballaststoffreiche Lebensmittel...usw. Ich bin wirklich mit allem durch und ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll.

Sobald ich mehr als 24 Stunden gar nichts esse, ist mein Bauch wieder komplett flach und meckert nicht. (Das war ebenfalls ein Test. (Der einzige, der funktioniert hat.)) Traurigerweise brauche ich aber natürlich Essen, um zu existieren.

Wenn ich ein Glas Wasser trinke, muss ich sofort aufstoßen, genau wie beim Essen. (Egal, was ich esse!) Und ich esse wirklich extrem langsam! Am liebsten wäre es mir natürlich, das Problem selbst lösen zu können. Wenn es denn geht. Mich verwundert es wirklich, dass das Problem nicht auftritt, wenn ich nichts esse. Es jedoch auch nicht an Lebensmitteln liegen kann.

Danke schon mal im voraus. Evie

blähbauch, Durchfall, Magenschmerzen, Völlegefühl
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Wieso habe ich dauernd leichtes Unwohlsein und Bauchschmerzen?

Hallo :)

Ich habe seit einigen (2) Tagen fast durchgehend leichte Bauchschmerzen und begleitend leichte Übelkeit. Keines der beiden Symptome äussert sich so stark, dass es mich in meinen Handlungen wirklich einschränken würde - unangenehm ist es dennoch.

Die Schmerzen sitzen im mittleren bis linken Oberbauch und sind eher drückend, Abends kommt es jedoch hin und wieder zu kurzen Krämpfen - diese halten dann aber nur maximal 15 Minuten an und danach ist es wieder der kontinuierliche leichte Schmerz. Auch werden die Schmerzen stärker, wenn ich mich nach vorne beuge oder bücke oder mich abends im Bett zusammenrolle, wie man das eben manchmal so tut. Sehr Druckempfindlich ist mein Bauch auch, hart aber nicht. Wenn ich nur leicht auf den Bauch drücke, werden die Schmerzen sofort deutlich stärker. Zwischendurch hört es auch für 1-2 Stunden mal auf, aber eigentlich ist es so gut wie immer da.

Das Unwohlsein ist zwar immer da, aber nie sonderlich stark und das habe ich auch sonst öfter immer Mal wieder - von daher erwähne ich dies nur am Rande kurz.

Meine Vermutung ist einfach, dass mein Magen etwas gereizt ist und dies wohl bald wieder ausklingen wird, wenn es dies nicht tut, werde ich auch einen Arzt aufsuchen, dennoch wollte ich fragen, ob ihr noch Vermutungen habt, woher das kommen könnte? Ich bin weiblich, 17 Jahre alt und zu 100% nicht schwanger.

Schon einmal im voraus vielen Dank! :)

Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, unwohlsein
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Bauchschmerzen seit 3 Wochen?

Hallo,

Mich plagen nun schon seit 3 Wochen Bauchschmerzen. Ich war bisher jede Woche bei meinem Hausarzt & bei meiner Gynäkologin aber keiner hat etwas gefunden. In Woche 1 ging ich davon aus, dass ich die Schmerzen nur wegen dem Stress hatte, weil ich auch an Depressionen leide. In Woche 2 meinte mein Arzt nach abtasten, es ist eine Magenschleimhautentzündung & eine Zwölffingerdarmentzündung. Gestern hat der Arzt wieder nur abgetastet & meinte, da ist nichts. Ich bin langsam ratlos. Wie kann man da nichts finden, wenn die Schmerzen doch aber so extrem sind. Die Schmerzen sind im ganzen Bauch. Am Stärksten im Magenbereich, habe aber auch Druckschmerzen im Darmbereich sowie im Unterleib. Sonst habe ich keine Symptome. Keine Blähungen trotz Blähbauch, keine Verstopfung, kein Durchfall, kein Erbrechen.Auf die Frage beim Arzt nach einem Ultraschall, meinte er nur, wir ja im Dezember schon ein Ultraschall gemacht. Auf Nachfrage hat er jetzt aber doch mal heute Morgen Blut abgenommen. Morgen gehe ich wieder zur Arbeit, obwohl ich mich dazu echt nicht in der Lage fühle, aber ich kann es ja probieren. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht einmal ins Krankenhaus fahre, da die dort ja doch mehr Untersuchungsmöglichkeiten haben. Allerdings bin ich eigentlich ein Mensch, der wirklich nur im Notfall ins Krankenhaus geht. Ich weiß einfach nicht mehr, wohin mit meinen Sorgen & möchte endlich wieder schmerzfrei sein.

Krankenhaus, Magenschmerzen
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Muss ich Angst vor dem Ergebnis einer Magenspiegelung haben?

Liebe Leute, seit Ende Oktober 2015 habe ich Probleme mit dem Magen. Es fing damit an, dass ich eines nachts Ziehen und Stechen unter den Rippenbögen hatte und von da an bekam ich nach den Mahlzeiten Sodbrennen. Ich ging zum Gastroenterologie, der mir Tabletten dagegen verschrieb-es wurde nur geringfügig besser. Nach einer Weile bekam ich Magenschmerzen unter den Rippenbögen hinzu und meine Hausärztin verschrieb mir Pantoprazol. Die Tabletten schienen zu wirken, doch nach einigen Wochen fingen die Probleme wieder von neuem an. Ich holte mir Heilerdekapseln, welche aber nicht wirklich halfen und meine Verdauung durcheinander brachte. Nun ging ich Anfang Februar wieder zur Hauärztin/Internistin, die ein kleines Blutbild und Ultraschall von der Bauchspeicheldrüse, Hauptschlagader, Nieren und der Milz machte. Alles war ohne Befund! Nun bekam ich erneut Pantoprazol (30 Stück) und eine Überweisung für eine Magenspiegelung, falls es nicht besser werden würde. Nun schmerzt mein Magen (Ziehen unter Rippenbögen, Stiche in Magengegend) mehr, als zuvor-ich habe Blähungen nach dem Essen und Winde gehen ab... Gestern habe ich mir einen Termin zur Magenspiegelung geben lassen, zu der ich am 29. März gehen muss. Kennt einer diese Symptome und kann mir ein wenig die Angst nehmen, dass es kein schlimmes Untersuchungsergebnis geben wird? Ich danke euch für eure Antworten, eure micrich

Magen, Magenschmerzen, Verdauungsprobleme, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Übelkeit über langen Zeitraum, ohne erbrechen

Hallo liebe Leute!

Ich habe jetzt mittlerweile seit ca einem Jahr Übelkeit, die unregelmäßig kommt und geht wann sie möchte. Teilweise gibt es Tage an denen ist alles in Ordnung und dann kommen wieder Tage an denen mich die Übelkeit den ganzen Tag plagt :( angefangen hat das ganze nach meiner Kursfahrt letzen Jahres in Prag. Ich war nach der Kursfahrt sehr krank, war auch beim Arzt und dieser meinte dass das wohl eine Magenschleimhautentzündung sei. Habe Tabletten bekommen und diese haben auch geholfen. Alkohol von dort oder soetwas habe ich nicht zu mir genommen, nur halt essen. Nach ein paar Wochen kamen die Beschwerden wieder. Am Anfang auch mit starken Magenkrämpfen verbunden, zwischendurch auch mal leichten durchfall und Blähungen. Jetzt habe ich seit einigen Monaten wieder mit starker Übelkeit zu kämpfen, erbrechen muss ich allerdings nicht. Ich habe bereits ein Blutbild machen lassen, welches nur gute werte hat. Auch eine magenspieglung habe ich bereits hinter mir. Dabei kam raus dass der untere Teil des Magens leicht gereizt ist jedoch nichts schlimmes. Der Arzt hat vermutet dass das der Abistress ist aber seit einem Jahr? Zu dem muss man sagen, dass ich keine Person bin die sich sonderlich großen Stress macht in Bezug auf Schule. Auch einen lactose und Sorbittest habe ich bereits gemacht, welche beide negativ ausgefallen sind. Außerdem kam bei der letzten Frauenarzt Untersuchung raus dass meine Stammzellen sich leicht verändert haben. Den nächsten Termin habe ich Ende Mai. Könnte das eventuell damit zusammenhängen? Und was könnte man noch machen? :(

Ich würde mich über antworten und eventuell sogar Lösungen freuen! lg

Magenschmerzen, Übelkeit
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Sehr starke Magen/Körperprobleme!!! Bitte um Rat!!!

Hallo liebe Community, ich bitte um euren Rat da ich persönlich nicht mehr weiter weiß.

ich habe folgendes Leiden:

Seit mehreren Monaten habe ich eigentlich jeden Tag Magenkrämpfe, meistens Abends werden sie teilweise so unerträglich, dass ich nichts mehr wirklich machen kann.. dazu kommt ein wirklich unangenehmes Körpergefühl (sehr kalte schwitzige Hände und mir ist generell Kalt obwohl Wohnung gut gewärmt) und teilweise sehr starke Migräne meistens über dem rechten Auge, selten über dem linken oder komplett Ausgebreitet.

Das ganze geht mittlerweile so weit, dass wenn ich aus dem Haus gehe mein Körper/Magengefühl manchmal so komisch ist, dass mir teilweise richtig schwindelig ist und ich anfange zu schwitzen obwohl mir kalt ist und ich denke ich verliere das Bewusstein oder muss mich übergeben. Am allerschlimmsten ist es wenn ich Bus oder Bahn fahre... einmal musste ich auf der fahrt zur Arbeit sogar vorzeitig aussteigen, da mir plötzlich ganz heiß wurde, ich angefangen habe meine Sicht zu verlieren und mir schwindelig und schlecht wurde. Nachdem ich eine Weile völlig durchgeschwitzt an der frischen Luft gesessen habe ging es dann wieder. Mittlerweile fahre ich sehr sehr ungerne Bus und Bahn da ich permanent mit der Angst lebe wieder so einen Vorfall zu haben.

Ich habe auch schon alles mögliche ausgetestet um den möglichen Auslöser zu finden, allerdings ohne Erfolg.

Auf Laktoseintolleranz wurde ich auch schon getestet, war negativ.. habe auch mal probiert Milchprodukte wegzulassen, hatte aber nichts wirklich geändert. Ich achte auch schon extra darauf, dass ich genug trinke und auch esse, auch wenn ich durch die Krämpfe und das Unwohlsein selten Hunger habe.

Ich bin nicht der sportlichste, aber selbst wenn ich mal spazieren gehe oder so ändert das nichts an meinem Unwohlbefinden.

Der Tag Heute war wieder mal ein typischer Leidenstag (ich hatte heute Frei):

Ich bin aufgewacht, wie jeden Morgen mit Magenkrämpfen, hatte erstmal Stuhlgang. Nach dem Stuhlgang wurde mir urplötzlich richtig kalt und ich musste mich erstmal in eine Decke kuscheln und einen moment unter dieser bleiben bis ich mich bereit dazu Gefühlt habe in die Küche zu gehen. Zum frühstück habe ich mir ein Leberwursttoast ohne Butter geschmiert, anschliessend bekam ich wieder Magenkrämpfe, allerings kein Stuhlgang möglich, wenn dann durchsichtiger Schleim. Als ich ein warmes Bad genommen habe wurde mir wieder schwindelig und schlecht. Anschliessend war ich einkaufen, auf dem Weg hatte ich ein permanentes sehr starkes Übelkeitsgefühl, sehr kalte Hände und kalten Schweiß unter meinen Armen und wie einen schleier vor den Augen.Ich brauche mittlerweile sehr lange um überhaupt mal irgendwie Fit zu sein um irgendetwas zu machen.

Was könnte das sein? Ultraschalluntersuchungen, Urinproben sowie Blutproben und eine Harnröhrenuntersuchung haben nichts ergeben.

Ich bin 22 Jahre alt, Männlich, 1,79 cm groß, ca. 70 kg leicht und bin Raucher.

Liebe Grüße Marius

Migräne, Ernährung, Darm, Magen, Darmbeschwerden, Magenschmerzen, Schwindel, Übelkeit
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Wenn man Sorgen hat und auf den Magen achtet dann Magenschmerzen?

Seit letztes jahr hat das mit den Magenproblemen angefangen, da hat das mit meinen psychischen problemen auch angefangen (oft panickattacken wegen Krankheiten). Erst kamen Kopfschmerzen, wo ich dachte das wäre ein Gehirntumor, als ich ein MRT hatte, und gesagt bekommen habe das da nix ist hatte ich keine Kopfschmerzen mehr.

2-3 Monate später hat das mit meinem Magen angefangen ende dezember letzen Jahres. hatte oft magenprobleme (leichte schmerzen) weil ich immer darauf geachtet habe und mir meinen Bauch abgetastet habe ect. hatte damal eine Blutabnahme , ultraschalluntersuchhung und stuhl wurde auch untersucht - alles war ok.

Dann hatte ich einige Monate ruhe damit und jetzt vor 2 Monaten hat es wieder angefangen, wo ich oft über meinen Magen mir sorgen mache, war auch wieder beim arzt und habe erneut die ganzen untersuchhungen gemacht , wieder alles in ordnung.

Glaubt ihr das ist psychisch oder könnte das was schlimmes sein? bin auch seit letztes Jahr in therapie und mir geht es auch schon besser.

ich glaub , wenn ich noch eine Magenspiegelung hätte und wüsste es wäre auch dort alles ok, würde das mit den Magenproblemen verschwinde, aber ich habe angst vor sowas, weil ichsowas mal hatte und ich war wach und hatte keine schlafspritze, dort wurde damals allerdings das Herz untersucht (auch alles ok) das war das schlimste erlebnis was ich je hatte.

Bauch, Magen, Arzt, gastritis, Magenbeschwerden, Magengeschwür, magenkrebs, Magenschmerzen, Magenspiegelung
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Nebenwirkung von Prednisolon und Frage zur Einnahme

Hallo zusammen! Ich habe teilweise sehr starke Ischiasbeschwerden durch eine Bandscheibenvorwölbung (paramediane Diskusprotusion L5/S1 mit Tangieren der prox. S1-Wurzel re).

Zu Beginn der Behandlung haben wir es mit Akupunktur, Bestrahlung und KG versucht. Da dadurch die Schmerzen, insbesondere im Bein, sich eher verstärkt und noch gar nicht verbessert haben, meinte der Orthopäde, dass die Nervenwurzel, die von der Bandscheibe bedrängt wird, wohl leicht entzündet wäre und verordnete mir daraufhin Prednisolon 20 mg mit einer ganz besonderen Einnahmevorschrift (1. Tag 3 Tabl., 2.+3. Tag 2 Tabl., 4.-7. Tag 1 Tabl. ab 2. Woche 1/2 Tabl.).

Ich habe das jetzt seit Samstag genommen. Seit gestern (Sonntag) habe ich wieder vermehrt Magenschmerzen und Übelkeit (habe sowieso auch eine chron. Gastritis). Kann das mit dem Prednisolon zusammenhängen oder ist das eher Zufall, dass es jetzt zu einer Verschlimmerung der Magensymptomatik kommt? Den nächsten Termin beim Arzt habe ich erst am Mittwoch, so dass ich den vorher nicht fragen kann...

Und noch eine Frage: In der Packungsbeilage steht, dass man die Tabletten morgens zwischen 6 und 8 Uhr nehmen soll. Warum ausgerechnet in dem Zeitraum? Hat das was besonderes zu sagen? Das würde mich einfach mal interessieren.

Danke schon jetzt für die (hoffentlich hilfreichen) Antworten!

Medikamente, Schmerzen, Entzündung, Bandscheibe, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Magenschmerzen, Nebenwirkungen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Cortison, Einnahme
1 Antwort
Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Schwindel

Hallo,

vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Schwindel
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Entzündungswert erhöht aber keine Erkältung

Hallo,

ich weiß, dass mir hier niemand etwas Definitives sagen kann und ich abwarten sollte, aber sich zu informieren und zu belesen muss ja nicht unbedingt falsch sein.

Mein Entzündungswert im Blut ist erhöht und mein Hausarzt möchte mir am 23.Juli noch einmal Blut abnehmen und weitere bestimmte Werte testen. Er meint immer wieder, dass ich ja erkältet gewesen sei (was nicht stimmt, da ich einfach nichts habe und ewig nicht erkältet oder Ähnliches war) und findet neue Ausreden.

Ich bin nicht die Gesündeste und in meiner Familie sind nicht mehr viele übrig, da fast alle an Krebs gestorben sind, jedoch will mein Hausarzt einfach kein MRT zulassen.

Meine Großmutter leidet unter Morbus Crohn und ich habe fast alle Anzeichen dafür und muss demnächst zur Darmspiegelung (hatte ebenfalls vor 10 Jahren, als ich noch 15 war, meine erste Magenspiegelung und schon starke Entzündungen und es seitdem schleifen lassen aus Angst) Könnte der Entzündungswert von Morbus Crohn kommen? Könnten Magengeschwüre etc. vorhanden sein? Ich möchte nur wissen, ob der Wert auch bei solchen Unannehmlichkeiten erhöht sein kann, nichts Definitives.

PS: Bitte nichts von wegen: Musst du einfach abwarten.Mach dich nicht so verrückt.Das kann nur ein Arzt sagen. / Die Antworten sind mir selbst schon klar.

Liebe Grüße Minn

Gesundheit, Entzündung, Blutwerte, Krebs, Magenschmerzen, Medizin, Morbus Crohn, Darmspiegelung, Erkrankung
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Angst vor Darmkrebs (19 Jahre)

Hallo,

Ich weiß dass diese Sorge in meinen recht jungen Jahren eher unnötig sind. Dennoch weise ich einige Symptome auf, die mir doch Angst machen.

Seit ca. 3 Wochen habe ich häufig Schleim im Stuhl. Ich hatte neulich auch einige Tage Verstopfung, wo höchstens etwas Schleim austrat. Ich nahm nach irgendwann ein Abführmittel, was sich am nächsten Tag mit Durchfall bemerkbar machte. Anschließend folgten wieder 3 Tage Verstopfung (wegen dem leeren Darm, eventuell?). Dann ging es aber wieder gut, ich hatte normalen, recht hellbraunen Stuhl.

Allerdings gluckert und rumort mein Bauch öfters, ich habe 2-3 mal die Woche leichte Bauchschmerzen. Eben war ich auf der Toilette, es trat kein Stuhl aus, sondern nur etwas Schleim und zum allerersten mal sogar ganz kleine, dünne Blutfäden im Schleim. Da habe ich natürlich sofort Panik bekommen. Einen Termin in der Klinik habe ich erst in einem Monat.

Zusammengefasst: Probleme beim Stuhlgang bzw. Verstopfung und Durchfall im Wechsel, Schleim, einmal sogar Blut, Bauchschmerzen, Rumoren und Gluckern im Bauch. Das macht mir schon Angst!

Darmkrebs gab es in meiner Familie bisher nicht. Auch wurde mein Stuhlgang zweimal im Januar und Februar untersucht, es wurden nie irgendwelche Auffälligkeiten entdeckt, auch kein Blut. Ein Blutbild wurde auch zweimal gemacht, alles vollkommen normal. Bei einer Abtastung der Bauchdecke und einem Ultraschall war ebenso nichts besonderes.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich aber auch noch keinen Schleim im Stuhl. Kann sich in ca. zweiten Monat so viel verändert haben? Oder sollte ich eher an Polypen oder eine gereizte Magenschleimhaut denken? Hämorrhoiden bezwefile ich eher. Eine Gastritis wurde bei mir schon einmal festgestellt, ist aber etwas länger her.

Was sagt ihr dazu? Bitte gibt reichlich Antworten, ich habe wirklich Angst!

Liebe Grüße und Vielen Dank!

Darm, Bauchschmerzen, Blut, Krebs, Magenschmerzen, Darmkrebs
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Bauchschmerzen / Krämpfe Stuhlprobleme

Guten Morgen :) ich habe seit langer Zeit mal mehr mal weniger richtig krampfartige Schmerzen im Bauchbereich. Zum einem schmerzt es ganz doll unten über dem Scharmbein ,und zum anderem so ziemlich über dem bauchnabel.Teileweise würde ich sagen sogar bis in die Leisten. Beim Stuhlgang (der leider sehr wenig und uregelmäßig ist ) habe ich massive Schmerzen -allerdings da dann dirket im Pobereich ziehend .

In gewissen Abständen , und je nach Sitz /Liege oder Stehposition habe ich das gefühl- mir mittig unter den Rippenbögen massiv etwas einzuklemmen. Ich muss dann erstmal sofort stillhalten,dann ganz langsam mich geraderichten . Es dauert eine Weile bis dann der Schmerz wieder restlos weg ist.

Mittlerweile hab ich meine Ernährung umgestellt- nehme seit 2 Wochen auch Rizinuskapseln. Die Schmerzen sind sowhol bei völlig dünnen ,als auch bei festem Stuhlgang. Unter der Rippe links hab ich dauer schmerzen.Es geht seit Wochen ,und mein Ärztin sagt immer nur -es scheint eine DepressivePhase zu sein. Klar ist,dass ich auch in der Lendenwirbelsäule und HWS einen Bandscheibenvorfall habe. Dies soll aber damit wohl nichts zu tun haben :( .

Die Schmerzen sind wirklich teilweise so,dass ich die Luft anhalte-weil ich denke wenn ich weiter atme reißt mich alles weg. Am liebsten würde ich mich in eine Schmerzklinik einweisen lassen,um mal eine komplett Ursachen Forschung machen zu lassen,jedoch sträubst sich hier meine Ärztin-weil ich ja ein Depressiver Mensch bin,und eben die Psyche sehr viel anrichten kann. Hat der eine oder andere hier einen Tip für mich,wie ich weiter vorgehen kann ? Mein Bauch schwillt sehr oft ganz doll an,ich sehe dann aus wie mitten in einer Schwangerschaft.

Ich habe bereits eine Magenspieglung gehabt-habe dann omep Tabletten bekommen.

Ich habe im Anhang mal Bilder vom Bauch -sie sehen nich toll aus,aber ich habe extra mal kleidung angezogen wo man es vielleicht deutlich sieht.

Bauchschmerzen / Krämpfe Stuhlprobleme
Krämpfe, Darmbeschwerden, Magenschmerzen, Stuhlgang
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Blut im Stuhl, Heftige stinkende Blähungen, Heller Brei Stuhl, Todunglück

Hallo, Ich bin 18 Jahre jung und hatte gestern morgen einen sehr hellen, breiigen Stuhlgang, auf dem sich zu 100% ein wenig Blut befand. Ich rief sofort meinen Hausarzt an, der allerdings erst heute Zeit hatte. Dieses Erlebnis wiederholte sich heute morgen erneut und war somit keine einmalige Sache (auch mit dem Blut im Stuhl). Ich weiß nicht aber bei sowas bin ich der brutale Hypochonder: Ich war für eine gewisse Zeit im Unterricht mir sicher: Ich habe Darmekrebs, das kann garnicht anderst sein. Ich wartete praktisch nurnoch auf die Bestätigung meines Hausarztes. Während des ganzen Tages juckte es mich jedoch wie verrück an meinem Anusloch und es war feucht und wund. Dann ging ich nach der Schule zu meinem Hausarzt: Ich erklärte ihm alles und beantwortete die Fragen, die sich auf die Farbe der Blutes (hellrot) e.t.c bezogen. Er sagte mir ich soll mich ausziehen und hinlegen, dann schaute er mir in den Po und meinte, dass er vermutet, dass ich Hämoriden hätte. Er gab mir eine Überweisung zu einem Gastroenterologen, wo ich möglichst bald hingehen sollte. Morgen muss ich dann nochmal Blut abgeben um zu sehen wie viel Blut ich verloren hatte (Wird mein normaler Wert sein, es war nur eine leicht rötliche Schicht). Ich weiß echt nichtmehr weiter. Meine Mutter meint ich übertreibe total mit diesem Arzt Termin. Zu meinen starken Blähungen und den Bauchschmerzen hat der Arzt garnichts gesagt. Was soll ich machen? Kann mich irgendjemand vielleicht etwas aufklären wie wahrscheinlich es ist Darmkrebs zu haben?

Grüße

Blähungen, Blut, Magenschmerzen, Darmkrebs, Stuhlgang
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Seit VIER Monaten unklare Magenschmerzen

Hallo, Ich bin fast 22 Jahre, weiblich, außer Tierhaar-, Pollen- und Milbenallergie (letztere in Behandlung) keine relevanten Krankheitsbilder.

Ende Juli 2013: nach dem Mittagessen plötzlich starke Magenschmerzen (es gab wie am Vorabend Reis-Gemüsepfanne), zwischendurch Sodbrennen. Ich führte dies auf meinen zu der Zeit plötzlich hohen Konsum von Limettenlimonade zurück und nahm einen H2-Säureblocker, Rantidin, ein.

Eine Woche später: keine Besserung. Hausarzt sagt: bestimmt Magenschleimhautreizung. verschreibt das Antazidum Antra 2x tgl, morgens 40 abends 20 mg. Das schlug nicht an, also nach einer Woche Umstellung auf den Protonenpumpenhemmer Nexium, zunächst auf der selben Dosis wie vorher das Antra. Kurzzeitige Besserung.

Zwei Wochen später (ca. Ende August): Beschwerden wieder da, teilweise sogar schlimmer als vorher. Überweisung zum Chefarzt der Gastroenterologie. Gastroskopie zwei Tage später. Erstes Ergebnis, das er in der Besprechung verkündet: kleine axiale Hernie links, Refluxösophagitis Grad A, Magenschleimhaut aber superschön. Das steht auch im Brief, den er mir mitgegeben hat. Im Brief an meine Hausärztin steht dann plötzlich auch was von 'ner chronischen Gastritis (hä? dachte die Magenschleimhaut wär top?), die aber vermutet, dass er das nur geschrieben hat, damit meine private Kasse die Spiegelung sicher bezahlt. Behandlung soll so bleiben wie bisher, Wiedervorstellung in spätestens sechs Wochen beim Chef gewünscht.

Eine Woche später: leichte Besserung, seit mittlerweile ca zwei Wochen aber starker Blähbauch. Hausärztin verschreibt Lefax. Beschwerdefreiheit (ABSOLUTE Beschwerdefreiheit).

Ab Mitte September wieder durchgängig Beschwerden. Anordnung von Untersuchung von Calprotection im Stuhl. Ergebnis: 660, Normwert ist 50. Da seit ein paar Tagen auch Durchfälle und Darmkrämpfe, steht nun ein nicht typisch verlaufender Morbus Crohn im Raum. Chef sagt, zwei Wochen warten, dann weitersehen. Zwei Wochen Lactosefrei ernähren, z. Ausschluss von Intoleranz.

Mitte Oktober: gleichbleibende Beschwerden unter Laktoseelimination. Ab jetzt wieder Konsum von Laktose.

Anfang Oktober: Besserung, ohne dass ich irgendwas geändert habe. Sogar beschwerdefreie Abschnitte. Morbus Crohn jetzt ausgeschlossen, weil der Durchfall wieder zügig weg war.Termin beim Chef: Die Beschwerden sind möglicherweise von einer im Blut nicht darstellbaren Campylobacterinfektion gekommen, die jetzt abklingt. Erbittet noch mal Calprotectin.

Ende Oktober: Beschwerden in vollem Umfang zurück. Calprotectin wieder fast normal (60).

Stand jetzt: Magenschmerzen, oft auch linksseitig retrosternal. Manchmal Beklemmungsgefühl. Immer wieder Sodbrennen. Die Magenschmerzen selbst gehen meist überhaupt nicht mehr weg oder treten kurz nach dem Frühstück auf.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und wünsche mir Tipps. Heutzutage muss man ja die Ärzte nach speziellen Krankheitsbildern fragen, um auf eine anständige Diagnose hoffen zu können...

Sodbrennen, Magenbeschwerden, Magenschmerzen, Reflux, Magenspiegelung
7 Antworten
ständig Magenprobleme und Durchfall, der sich verschlimmert hat...

Hallo, ich habe folgendes Problem:

Seit Monaten, vllt. sogar schon einem längerem Zeitraum - kann das gar nicht genau sagen, da ich mich mittlerweile damit abgefunden habe - hab ich das Problem von ständig vorhandenen Magenschmerzen. Diese sind mal schwächer, mal stärker (eher selten, aber dann krampfartig). Aber auf jeden Fall immer da... Was mit den Magenschmerzen einher geht ist weicher, bzw. immer öfter dann auch durchfallartiger Stuhl. Ich kann mich gar nicht dran erinnern wann ich zuletzt "normalen" Stuhlgang hatte. Ich bin vor einiger Zeit mal beim Arzt gewesen, der hatte einen Ultraschall gemacht und eine Stuhlprobe untersucht. Diese war aber nicht weiter auffällig und auch beim Ultraschall wurde mir nur gesagt, das ich für mein Alter ungewöhnlich viel Luft (wars der Magen?) im Magen habe... Bin 21 Jahre jung, wiege ca. 75-80 kg und bin ca. 1,89 groß. Jetzt ist es nur seit mehr als nem ganzen Tag auf einmal so, das ich nur noch - tut mir Leid - "Sprühschiss" habe, also nicht mal mehr weichen Stuhl sondern man kann sagen, in dem Maß in dem es vorne raus kommt, kommt es hinten raus... Das beunruhigt mich nun sehr, da ich solchen "Durchfall" wenn dann nur nen halben Tag hatte, der auch oft nach 2 oder 3 mal Klo gehen wieder normal wurde.... Ich war jetzt bestimmt seit diesen knapp eineinhalb Tagen so ca. 10 oder 15 mal auf der Toilette, immer nur kleine Mengen zwar, aber auch immer wie Wasser. Das erscheint mir arg häufig und auch das es sich nicht bessert finde ich komisch. Wenn ich hier sitze um das zu schreiben, dann macht mein Magen die komischsten Geräusche... Ein gluckern und blubbern meistens, oder so eine art zischen? Ich weis nicht wie ich das beschreiben soll. Und anfühlen tut es sich als ob jemand meinen Magen dann greift und mal eben kurz knetet... aber nicht schmerzhaft oder sonst was. Man muss dazu sagen ich esse sehr unregelmäßig. Also in der Regel Morgens erst mal nichts, da trinke ich Kaffe und rauche. In der Arbeit dann meistens auch nichts, also da ist schon fast die Ausnahme das ich mal was esse. Und dann ess ich meistens erst am Abend etwas. Dann geht der Tag in der Regel aber um 8 Uhr los und endet um 8 Uhr. Soviel mal dazu. Der einzigste Lichtblick den ich habe ist das ich heute im Verlauf des Tages nicht so oft aus Klo musste, der Stuhl ist aber nach wie vor wässrig.

Durchfall, Magenschmerzen
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Ist das wirklich eine Magenschleimhautentzündung?

Ich hoffe ihr könnt mir helfen. Es hat vor 1einhalb Wochen angefangen, ich bin nachts um 5uhr aufgewacht und hatte magenschmerzen. Hab dann den bauch massiert, nach mehr als 1Std gings wieder. Dann war ein Tag ruhe, und es ging wieder los. Das gleiche Spiel wieder. Am Donnerstag dann hatte ich schon eine Stunde früher Magenschmerzen, es ging dann auch nicht mehr weg. Das heißt seitdem geht es mir erst richtig schlecht. Immer Magenschmerzen, einen wahnsinnigen Blähbauch. Freitag bekam ich Durchfall für einmal. Waren dann am Wochenende in einem Hotel. Klar man hat sich mit dem Essen nicht zurückgehalten, aber es waren nicht wirklich arg große oder fettige Speisen, eher Salate, Gemüse mal einen Kuchen, Nudeln Soße usw. Aber da hab ichs schon mehr gemerkt mit den Schmerzen. Und aufgefallen ist mir dann der sehr helle Stuhl. Ich war täglich oder bin immer noch 4 mal am tag auf der toilette, wenn nicht öfter. Ab und zu ist mir dann mal schlecht das geht aber wieder weg. Dann war ich am Dienstag beim Arzt, er meinte das ist eine Gastritis. Verschrieben hat er mir nix, ich soll nur Schonkost essen (käse weißbrot quark joghurt zwieback usw) und in kleinere aber mehr portionen aufteilen. Und ich solle doch meine Pantoprazol 20mg weiternehmen. Dir nehme ich wegen meinem Reflux der im November bei der Magenspiegelung festgestellt worden ist. So jetzt ess ich sehr wenig, mal ein bisschen trockenen reis, mal ein trockenes brot, stilles wasser. Und sehr wenig am Tag. Vorhin aß ich dann zum ersten mal heute. Das war ein Toast mit Käse. Grad als ich fertig war bekam ich so Bauch und Magenschmerzen, mein Bauch blähte sich so abartig auf und dann hatte ich Durchfall:-( Was mach ich denn jetzt? Wie lang geht das noch so und muss mir der Arzt nix verschreiben? Ist das wirklich eine Gastritis? Muss nächste Woche wieder arbeiten:-(

Helft mir:-(

blähbauch, Durchfall, gastritis, Magenschmerzen, Stuhl, Pantoprazol
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Magenschleimhautentzündung oder doch Geschwür?

Hallo,

momentan bin ich ein wenig verunsichert. Alles fing ca. am 16.08 an. Ich bekam starke Schmerzen im Magen, eher so ein Nüchternschmerz, wenn ich was gegessen hatte war es in Ordnung und wenn der Magen leer war fing dieses Stechen an, bis in den Rücken und so ein komisches verkrampfen. Das ganze hatte ich damals schon mal bei einer Magenschleimhautentzündung und deswegen ging ich davon aus, dass es wieder eine ist. Da ich sowieso öfters Reflux habe und Sodbrennen hatte ich vor paar Monaten Pantoprazol vom Arzt bekommen die ich bei Bedarf einnehmen sollte. Die nahm ich dann auch ca. ne Woche durchgängig, konnte aber auf meine Ernährung nicht so ganz achten da ich im Urlaub war und das essen nicht immer Schonkostmäßig war. Nach der Woche nahm ich die Pantoprazol unregelmäßig ein, also nicht jeden Tag nur bei Beschwerden und nahm Schonkost zu mir. Das ganze besserte sich schnell. Jetzt ist es so, das es vor paar Tagen wieder anfing, diesmal hab ich versucht normal zu essen (Nudeln mit Sahnesoße) danach bekam ich wieder heftige Schmerzen, aber nicht durchgehend, nur kurz nach dem Essen. Jetzt hab ich wieder angefangen mit Schonkost, allerdings hab ich sogar bei Fladenbrot und Putenbrust Schmerzen, also komischerweise direkt wenn ich es runterschlucke und es im Magen landet. Manchmal auch bei Bewegung nach dem Essen....

Zudem esse ich jeden Tag eine ganz kleine Schüssel Haferflocken mit Naturjoghurt 1,5% mit ganz, ganz wenig Zucker, manchmal auch mit einer Banane…. Könnte das schon zu viel sein? Sollte ich die Tabletten vllt noch mal ne Woche nehmen? Oder lieber Heilerde versuchen? Zum anderen hab ich wieder Probleme mit dem Darm (Reizdarm) könnte vllt auch ein Zusammenhang haben?

Weitere Symphtome: Aufstoßen manchmal mit Magensäure, manchmal auch nur Luft… Öfters Blähungen (kommen wahrscheinlich momentan vom Reizdarm) Sehr oft Stuhlgang am Tag (auch Reizdarm) Und halt dieses stechen in Magengegend links, aber meistens nur nach dem Essen… Schmerzen sind manchmal auch Bewegungsabhängig, meistens nach dem Essen wenn der Magen noch voll ist.

Wenns natürlich nicht besser wird gehe ich wieder zum Arzt. Allerdings wurde da im letzten halben Jahr wirklich alles Mögliche untersucht. Blutbild mit Bauchspeicheldrüse, Galle usw. dann Magenspiegelung im Januar ohne Befund, Darmspiegelung im Mai ohne Befund, Laktosetest, Gluten….weiß nicht was die noch machen sollen, glaube so langsam das es ein Reizmagen ist, wie beim Darm halt auch. Obwohl ich jetzt schon ein wenig Angst habe das es auf einmal ein Magengeschwür ist, da es wirklich direkt nach dem Essen weh tut. Sonst hab ich eigentlich keine Probleme und wenn ich die Tabletten nehme habe ich auch so gut wie nix….nur die Tabletten möchte ich auch nicht immer nehmen, sind ja auch nicht ohne. Vllt kennt jemand Alternativen? Heilerde wollte ich mal ausprobieren, gibt es sonst noch was?

Stress vermeide ich so gut es geht, ich glaube der war der Auslöser.

Essen, Magenschmerzen, Magenschleimhaut
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