Chronische Magen-Darmprobleme und Krampfartige stechende Schmerzen im Analbereich?

Guten morgen.

Ich mache mir langsam wirklich sorgen...

Ich habe seit nun mehr einem Jahr in unregelmäßigen Abständen diese Anfälle. Es ist ein immer für etwa 10-30 Minuten auftretender Schmerz im Analbereich und im "inneren" Unterbauch. Dieser ist entweder am Knochen direkt neben dem Enddarm zu spüren und oder eher undefinierbar im inneren des Enddarms. Es ist zumeist ein starkes in Wellen von erst steigender dann stagnierender Intensität auftretender Drückend "Krampfender" Schmerz. Heute hatte ich das erste mal die selben Symptome nur stattdessen einen starken Stechenden Schmerz, mit Nadelstichen durchaus vergleichbar.

Das ganze tritt unabhängig vom Stuhlgang auf, mir ist aber aufgefallen das es (nicht immer) auffällig häufig direkt nach dem Sex passiert.

Bei den "normalen" Schmerzen hilft eine bestimmte Liegeposition um diese zu ertragen, nach einiger Zeit verschwinden diese einfach.

Dazu treten als Begleitsymptom oft die dumpf stechenden Schmerzen im Hodenbereich auf, die ich des öfteren habe aber sich auffällig häufig mit denen im Analbereich überschneiden. Die Intervalle aller Schmerzsymptome in dem Bereichen sind nicht festzumachen, manchmal liegen Tage, Wochen oder Monate dazwischen. Die gesamten Symptome inklusive der eher häufig auftretenden "leichten" Hodenschmerzen sind seit ca. 1,5 Jahren vorhanden. Es schien sich bis jetzt nicht zu steigern.

Zu den allgemeinen Magenproblemen. Ich bin scheinbar sehr anfällig für Magen-Darm Infekte. Jedenfalls erkranke ich aller paar Monate an solchen, andere Krankheiten bekomme ich eigentlich nur alle paar jahre mal.

Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht bekannt.

Ich war bereits einmal wegen akuter Magenkrämpfe die länger als eine Stunde anhielten im Krankenhaus, zu dieser Zeit hatte ich die Problematik bereits häufiger gehabt aber der letzte Vorfall war so lange her das ich es nicht erwähnt habe. Die Ärzte dort machten ein Ultraschall der Magengegend und eine Untersuchung der Stuhlprobe. Alles unauffällig.

Allgemein konnte weder mein alter Hausarzt (leider mittlerweile in Rente) noch mein neuer Hausarzt jemals eine Ursache für die Magenprobleme finden.

Psychische Ursachen sind eher unwahrscheinlich, ich habe keine Psychischen Krankheiten (zumindest Aktuell nicht).

Die Schmerzen allgemein sind auf einem Spektrum von Nadelstichen bis stumpfer Schlag mit einem schweren Gegenstand einzuordnen. (Um einen Vergleich der Intensität vorliegen zu haben)

Die Frage an diejenigen die bis zum ende durchgehalten haben. Wenn ihr Mediziner seit: Habt ihr eine Ahnung was es sein könnte und weshalb mein Arzt nichts findet ? Und an die anderen: Ich würde mich über hilfreiche Berichte ähnlicher Erfahrungen freuen.

Ich danke allgemein jedem der Antwortet. Bitte verzeiht mir meine schlechte Grammatik und Rechtschreibung sowie die unverständliche Wortwahl.

MfG

(Falls wichtig: Ich bin Männlich, 18 Jahre und habe keine Medizinische Vorgeschichte in dem Bereich)

Magen Darm, Magenschmerzen, Genitalbereich, Analbereich, Darmschmerzen, Enddarmschmerzen
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Immer wiederkehrende magenschmerzen und starker gewichtsverlust?

Hallo liebe Community,

Ich bin jetzt nun so verzweifelt das ich mich hier melde.

Kurz zu Beginn, ich bin 25 Jahre hatte nie großartige gesundheitliche Beschwerden bin 1,73m groß und wog! Mal 70kg. Das war der Stand Anfang des Jahres und das Gewicht habe ich auch viele Jahre unverändert so gehalten. Nun wiege ich nur noch 55.9 kg.

Anfang des Jahres bin ich zum Arzt gegangen da ich weiße Beläge auf meinen mandeln bemerkt hatte (ohne weitere beschwerden) daraufhin diagnostizierte der Arzt streptokokken und ich bekam ein antibiotikum (cefaklor). Ala ich das einnahm reagierte ich allerdings allergisch darauf und musst ins KH. Dort bekam ich eine Cortison Infusion und ein neues antibiotikum. Das nahm ich durch..Aber seit dem geht es mir immer schlechter. Ich hatte kurze Zeit darauf magenschmerschmerzen, die seit dem immer wieder kommen. Übergeben mussteich mich bis jetzt nicht aber mir ist ständig übel. Ich bemühe mich regelmäßig zu essen, 3 Mahlzeiten am Tag + Snacks aber momentan nur schonkost, weil mein Magen nichts anderes mehr verträgt. Und seit Anfang des Jahres kann ich meinem Gewicht täglich beim fallen zu sehen. Ich war schon bei mehreren Ärzten, im KH, sie haben alles gecheckt. Aber nichts kam dabei heraus.

Ich bin total verzweifelt! Weil auch keine Medikamente helfen (habe pantropazol und omrep versucht) ich werde immer schwächer und verliere immer mehr an Gewicht.. hat irgendjemand mal etwas ähnliches erlebt? Und kann mir Tipps geben wo ich mich vllt noch melden kann? Meine hausärztin ist nämlich von der ersten Sitzung an schon maßlos überfragt.

Ich bin um jeden Tipp dankbar!

LG Kristina

Antibiotika, gastritis, Magenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Gewichtsverlust, Streptokokken
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Seit 4 Monaten Magen- / Darmprobleme (Druck, Übelkeit,...)?

Hallo,

ich habe seit November letzten Jahres fast konstante Beschwerden mit meinem Magen / Darm. Diese zeigen sich durch ein untypisch unwohles Gefühl im Magen, Aufstoßen nach jener Nahrungsaufnahme und anschließenden Verdauungsschwierigkeiten, Blähbauch bis hin zum Durchfall. Gelegentlich auch Blähungen - mal gar nicht riechend, mal mehr riechend.

Zu meiner Person: Ich bin männlich, 30 Jahre alt und ernähre mich ausgewogen gesund (nur Bio, viel Gemüse, gutes Fleisch, nahezu zuckerfrei, keine Tiefkühlkost, selten Fastfood und Süßes), treibe Sport und mache nichts was den Körper zu sehr in die Mangel nehmen könnte. Keine Zigaretten, seit Monaten gar kein Alkohol (zuvor nur sehr selten) und seit den Schmerzen vor allem überwiegend basische Ernährung. Meinen Kaffeekonsum von einem Kaffee / Tag habe ich auch seit dem komplett abgestellt.

Vorgeschichte: Mitte letzten Jahres hatte wurde bei mir über Nacht RCS (Flüssigkeit unter der Netzhaut des Auges) diagnostiziert, nachdem ich morgens auf einem Auge sehr schlecht sah. Daraufhin erhielt ich Entwässerungstabletten, die mir sehr auf den Magen- / Darmtrakt geschlagen sind. Ich hatte häufig krampfartige Bauchschmerzen und Durchfälle.

Nachdem es einige Zeit nach der Therapie wieder bergauf ging, bekam ich erneut über Nacht typische Harnwegs- / Blasenentzündungstypische Symptome, wie Brennen beim Wasserlassen und häufiges Wasserlassen. Am späten Abend kamen krampfende Nierenschmerzen hinzu, sodass ich aufgrund der Intensität zur Ambulanz der Urologie gefahren wurde. Es wurden Bakterien im Urin gefunden, Amoxicillin verschrieben und über 10 Tage eingenommen. Ultraschall von Blase und Nieren war i.O.

Als auch das auskuriert war, begann im November 2017 die Odyssee, die mich bis heute begleitet. Stressbauchartige Schmerzen, Druck im Magen, Herzstolpern, Durchfall, Darmgeblubber, leichte Stiche im Unterbauch (links und rechts auf Höhe des Beckenknochens vorne) - sowie auch dunkle wandernde Punkte im Blickfeld, mal mehr mal weniger getrübtes Bewusstsein und seit einigen Wochen eine weiß belegte Zunge.

In dieser Zeit war ich bei drei diversen Hausärzten, die mich homöopathisch sowie auch klassisch zu therapieren versuchten:

- Arzt 1 / Verdacht auf Magen und Darm Verstimmung: Nux Vomica + Globuli (1 Woche)

- Arzt 2 / Verdacht auf Reizdarm: Iberogast + Omeprazol (2 Wochen)

- Arzt 3 / Verdacht auf Soor und Pilz: Nystatin Suspension + ProBio Cult + Symbioflor Pro (seit 10 Tagen)


- Blutuntersuchung: Keine Auffälligkeiten / alles i.O.

- EKG (wegen Herzstolpern): Keine Auffälligkeiten

- Blutdruck: chronisch etwas erhöht

- Stuhluntersuchung: Keine Auffälligkeiten / Stuhl breiig, aber keine Pilze oder ähnliches

All das hat leider bisher nicht wirklich zur Besserung beigetragen. Ich bin so langsam ratlos und weiß nicht, welchen Therapieweg ich einschlagen soll, damit Besserung in Sicht ist. Im April steht ein Termin zur Magenspiegelung an, aber bis dahin ist noch so viel Zeit und ich mache mir so langsam Sorgen.


Darmbeschwerden, Magenschmerzen
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Magenbeschwerden was kann es sein ?

Langsam bin ich echt am verzweifeln und weiß nicht mehr weiter. Ich bin weiblich 17 Jahre klein und schlank. Anfang Dezember kam ich wegen einem zu hohen Puls ins Krankenhaus, zu der Zeit hatte ich auch wieder Magenschmerzen.( habe öfters Magenschleimhautentzündung) im Krankenhaus wurde wegen dem Herz ein Langzeit ekg und eine langzeit pulsmessung gemacht, wobei gemerkt wurde das mein Puls die ganze Zeit zu hoch war. Bei einem Herz Ultraschall war auch alles in Ordnung. Deshalb bekam ich 1,25mg bisorolol. So weit so gut ist der Puls jetzt immer zwischen 60 und 80 wie er auch sein soll, nur ist der Blutdruck sehr niedrig was sich auch durch Schwindel und Müdigkeit bemerkbar macht. Gegen die Magenschmerzen habe ich 40mg Pantoprazol bekommen und Maaloxan gegen das Sodbrennen, das war so stark das ich dachte ich hätte einen Herzinfarkt. Aber sonst wurde dem Magen keine Beachtung geschenkt. Bis jetzt sind die Beschwerden nicht besser. Sitze fast jede Woche beim Arzt wegen dem Magen. Ich hab das Gefühl als würde er platen, muss oft aufstoßen. Und immer schmerzen. Ich denke durch das Sodbrennen hab ich ab und zu auch wieder schmerzen hinterm Brustbein. Der Blutdruck ist ja nur zu niedrig deshalb Versuch ich mir schon keine Sorgen zu machen wenn es in der Gegend mal zwickt. Wenn es ganz schlimm ist kommt auch mal für eine Sekunde Atemnot dazu.

Alles was ich probiert habe hat bis jetzt nichts geholfen. Hab am 5.2 endlich eine Magenspiegelung ich hoffe da kommt dann mehr raus. Der Arzt hat anscheinend auch einen kleinen Nabelbruch festgestellt und meinte wenn bei der Spiegelung nichts rauskommt sollte man sich darauf konzentrieren.

könnt ihr mir helfen? Ich würde gerne das es wieder normal ist das ist für mich schon eine ganz schöne einträchtiung und macht mir Angst. Ich bin ja auch noch recht jung und will wieder mein richtiges Leben und nicht die ganze Zeit mit schmerzen und der Angst im Nacken.

Angst, Herz, Magenschmerzen, Magensäure, hoher puls, Magenspiegelgung
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Was tun bei einem dauerhaften Blähbauch?

Ich habe seit gut 3 Jahren regelmäßig einen Blähbauch. Vielleicht hatte ich ihn auch schon vorher, nur ist es mir nie wirklich aufgefallen. Zunächst hatte ich ihn immer nur nach dem Essen und habe mir nichts dabei gedacht, da das Essen ja schließlich auch irgendwo hin muss. Irgendwann bekam ich Bauchschmerzen, Durchfall und ein ständiges Völlegefühl, was mich schier in den Wahnsinn trieb. Um ehrlich zu sein habe ich ganz am Anfang gedacht, dass ich einfach dick sei. Allerdings war ich am ganzen Körper schlank und hatte nur einen Bauch, der aussah, als wäre ich schwanger. Trotzdem habe ich es mit allen möglichen Trainingsmethoden und Programmen versucht, was wohl logischerweise nichts gebracht hat.

Nun ist es so schlimm, dass sich mein Bauch wirklich dauerhaft schwer und dick anfühlt. Ich habe mich durch so viele Foren gelesen und bin einfach nicht schlau daraus geworden. Mittlerweile bin ich mir sicher, dass es nicht an Lebensmitteln liegen kann, denn in diesem Bereich habe ich wirklich alles ausgetestet. Seit zwei Tagen esse ich sogar nur Gemüse (ein weiterer kleiner Selbsttest), doch es verändert sich gar nichts.

Ich brauche wirklich ständig eine Wärmflasche und Kamillentee, was meinen Magen zumindest von den Schmerzen her zu beruhigen scheint. Im Unterleib habe ich wirklich nur während der Periode Schmerzen, die nur kurzzeitig auftreten, dann aber auch sehr heftig sein können.

Keine Ahnung, ob das wichtig ist, aber ich ernähre mich vegetarisch. (Nein, daran liegt das Problem sicher nicht, weil ich schon vorher Probleme mit dem Magen hatte.) Zudem habe ich es dann mal eine Weile vegan probiert, da ich eine Laktoseintoleranz vermutet habe. Auch nichts. Weizen habe ich zeitweise mal weggelassen, ballaststoffreiche Lebensmittel...usw. Ich bin wirklich mit allem durch und ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll.

Sobald ich mehr als 24 Stunden gar nichts esse, ist mein Bauch wieder komplett flach und meckert nicht. (Das war ebenfalls ein Test. (Der einzige, der funktioniert hat.)) Traurigerweise brauche ich aber natürlich Essen, um zu existieren.

Wenn ich ein Glas Wasser trinke, muss ich sofort aufstoßen, genau wie beim Essen. (Egal, was ich esse!) Und ich esse wirklich extrem langsam! Am liebsten wäre es mir natürlich, das Problem selbst lösen zu können. Wenn es denn geht. Mich verwundert es wirklich, dass das Problem nicht auftritt, wenn ich nichts esse. Es jedoch auch nicht an Lebensmitteln liegen kann.

Danke schon mal im voraus. Evie

blähbauch, Durchfall, Magenschmerzen, Völlegefühl
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Kann das chronische Gastritis sein oder eher was anderes?

Ich bin seit Jahren immer wieder beim Arzt durch Gastritis, nur ich habe seit 2 Jahren dauernd anhaltende Schmerzen, manchmal brennt es von alleine, wenn ich Gastritis habe und es akut ist 3-4Wochen , aber selbst wenn das weg geht habe ich immer wenn ich drauf Drücke immer Schmerzen am Oberbauch zwischen den Rippen am Eingang. Ich habe gelesen eine Gastritis dauert 2-3 Wochen, bei einer chronischen hat man ewig keine Schmerzen dann wieder akut, nur bei mir ist es alle 2 Monate akut und den Rest der Zeit empfindlich wenn ich drauf Drücke, es ist zwar auszuhalten und man fällt nicht davon um aber irgendwie empfinde ich es so wenn man eine Wunde hat müsste diese ja auch zwischenzeitlich heilen und nicht dauer Schmerzen auch wenn nur auf Druck.

Magenspiegelung war vor 10 Jahren hat nur eine Schleimhautentzündung, Seit dem an aber keine Magenspiegelung mehr

Habe auf jedenfall einen nervösen Magen der ständig auf Stress Ärger usw. reagiert. Und Reflux also mir kommt öfters mal beim liegen die Magensäure hoch weil anscheinend die Klappe nicht mehr schließt. Helicobacter sind auch schon ausgeschlossen worden.

Ich muss mein Arzt mal wegen einer Magenspiegelung beschwatzen

Um auf den Punkt zu kommen kann man bei einer chron. Gastritis nach den Akutphasen, immer diese Schmerzen beim draufdrücken haben, müsste das nicht irgendwann auch mal beim draufdrücken wie in den anderen Stellen im Magen ohne Schmerzen sein?

gastritis, Magenschmerzen
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ab wann sollte man bei ungewolltem Gewichtsverlust zum Arzt?

halli liebe Community, ich hoffe mir kann hier jemans helfen, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat. erstmal vorweg: ich bin 25 Jahre alt, weiblich. ich habe fürchterliche Hemmungen zum Arzt zu gehen, was unter anderem an meiner Erziehung liegt, (wenn man keine 39 C Fieber hat ist man nicht krank), und daran dass mein Hausarzt auch so einer ist der oft sagt "Augen zu und durch", weshalb ich mich bei Arztbesuchen immer unwohl fühle. wenn der Arzt nichts finden kann, wäre das so peinlich und ich käme mir albern vor wegen ein paar Wehwechen einen Aufstand zu machen.

nun ist es so, dass ich in den letzten 2 Wochen aufgrund von starken Magenschmerzen (da hilft nur noch hinlegen, Beine anziehen und Wärmflache) nach dem essen und täglichem, morgendlichem Durchfall 4 kg abgenommen habe und mich unglaublich müde und schlapp fühle. Könnte den ganzen Tag schlafen! Ich schlafe auch nicht gut, weil ich durch Magendruck, saures Aufstossen und so einen Druck hinter dem Brustbein geweckt werde. Wenn ich mich anders hinlege, schlafe ich wieder ein, aber es ist ein sehr oberflächlicher Schlaf und ich fühle mich nicht erholt. Essen mag ich kaum was, ich habe nach ein paar Bissen keinen Appetit mehr, und wenn ich mich zu mehr zwinge bekommenich diese Magenschmerzen und leichte Übelkeit. Ich habe auch das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben, muss mich dauernd räuspern und histen (wobei mir oft Magensäure aufstösst).

Am Sonntagabend habe ich mich zu einem Adventsessen mit meiner Familie aufgerafft, ich hatte danach solche Schmerzen und Übelkeit und auch wieder Durchfall gestern morgen. heute Nacht wurde ich dann wegen Durchfall öfter wach und es zieht immer noch im Unterbauch und ein ganz unangenehmer Druck über dem Nabel. die Magengegend ist auch sehr hart.

gegessen habe ich gestern Abend und heute bisher nichts. Nur Wasser und Bouillon in kleinen Schlucken getrunken. erbrechen oder Fieber habe ich keines und solange ich nichts esse und wenig trinke ist mein Zustand auch absolut aushaltbar.

Sorgen mache ich mir wegen der Dauer (auf den Tag 2 Wochen), die 4 kg Gewichtsverlust und diese permanente Müdigkeit

Was würdet ihr an meiner Stelle tun? Kennt ihr ähnliche Symptome?

Durchfall, Magenschmerzen, Gewichtsverlust
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Wieso habe ich dauernd leichtes Unwohlsein und Bauchschmerzen?

Hallo :)

Ich habe seit einigen (2) Tagen fast durchgehend leichte Bauchschmerzen und begleitend leichte Übelkeit. Keines der beiden Symptome äussert sich so stark, dass es mich in meinen Handlungen wirklich einschränken würde - unangenehm ist es dennoch.

Die Schmerzen sitzen im mittleren bis linken Oberbauch und sind eher drückend, Abends kommt es jedoch hin und wieder zu kurzen Krämpfen - diese halten dann aber nur maximal 15 Minuten an und danach ist es wieder der kontinuierliche leichte Schmerz. Auch werden die Schmerzen stärker, wenn ich mich nach vorne beuge oder bücke oder mich abends im Bett zusammenrolle, wie man das eben manchmal so tut. Sehr Druckempfindlich ist mein Bauch auch, hart aber nicht. Wenn ich nur leicht auf den Bauch drücke, werden die Schmerzen sofort deutlich stärker. Zwischendurch hört es auch für 1-2 Stunden mal auf, aber eigentlich ist es so gut wie immer da.

Das Unwohlsein ist zwar immer da, aber nie sonderlich stark und das habe ich auch sonst öfter immer Mal wieder - von daher erwähne ich dies nur am Rande kurz.

Meine Vermutung ist einfach, dass mein Magen etwas gereizt ist und dies wohl bald wieder ausklingen wird, wenn es dies nicht tut, werde ich auch einen Arzt aufsuchen, dennoch wollte ich fragen, ob ihr noch Vermutungen habt, woher das kommen könnte? Ich bin weiblich, 17 Jahre alt und zu 100% nicht schwanger.

Schon einmal im voraus vielen Dank! :)

Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, unwohlsein
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Wiederkeherende Magenschleimhautentzündungen - Was tun?

Hallo,

ich hatte von Oktober 2014 bis März 2015 eine starke Gastritis (Typ C durch NSAR Medikamente), bei einer Magenspiegelung Ende Jänner kam raus, dass der gesamte Magenraum davon betroffen ist und es an paar stellen kleine Blutungen gab, außerdem wurde dabei festgestellt, dass mein Mageneingang nicht vollständig schließt..

Nach dem Ausheilen hatte ich dann einige Zeit gar keine Probleme, aber alle paar Monate hatte ich wieder bisschen Schmerzen oder Übelkeit.

Seit 3 Wochen habe ich aber wieder starke Beschwerden mit Übelkeit, Schmerzen, Sodbrennen und Unwohlsein nach Mahlzeiten.

Deshalb jetzt meine Frage, ob jemand hier Erfahrungen hat was ich machen kann um dem bisschen Abhilfe zu schaffen?

Ich(20) rauche nicht, konsumiere vielleicht 2 mal im Jahr Alkohol und trinke pro Tag einen Kaffee mit Milch, einmal die Woche vielleicht 2 am Tag. Außerdem hab ich mir angewöhnt morgens zu frühstücken um keinen leeren Magen zu haben, seit auftreten der Beschwerden esse ich haupsächlich Haferbrei zum Frühstück.

Zum Arzt will ich nicht unbedingt sofort wieder, da der eh nur Säurehemmer verschreibt, aber das für mich ja keine Dauerlösung sein kann immer Säurehemmer zu nehmen, weil die Gastritis immer wiederkehrt...

Ich wäre für Tipps oder Vorschläge und Antworten sehr dankbar :)

LG Alicia

Magen, gastritis, Magenbeschwerden, Magenschmerzen, Übelkeit, Magensäure, Magenschleimhaut
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Seit 3 Wochen Oberbauchschmerzen nun Spiegelung in ein Monat!?

Guten Tag,

ich habe seit ca. 3 Wochen Oberbauchschmerzen (mittig). Diese Schmerzen sind eher drückend aber sie halten nicht an. Die Schmerzen kommen und halten für ein oder zwei Stunden an und dann gehen sie wieder weg bzw. sind nicht mehr so intensiv. Dann, nach ca. einer Stunde, kommen sie wieder und so weiter.... Ebenfalls verspüre ich eine leichte Übelkeit wenn die Schmerzen da sind, muss aber nicht erbrechen. Ich habe beobachtet, dass die Schmerzen auch manchmal nach dem Essen kommen (aber nicht immer). Wenn ich liege tritt eine Besserung ein. Auch in der Nacht kann ich ohne Probleme schlafen. Ich bin 29 Jahre alt und männlich.

Ich war schon vor ca. 2 Wochen beim Hausarzt der mir Pantoprozol 20 mg verschrieben hat (eine am Morgen und eine am Abend). Natürlich habe ich auch meine Ernährung umgestellt (Esse seit dem nur Hühnersuppe mit gekochtem Gemüse und Quark). Eine Besserung ist leider nicht eingetreten. Ganz im Gegenteil, die Schmerzen wurden intensiver. Dann bin ich wieder zum Hausarzt gegangen der mir eine Überweisung für eine Magenspiegelung gegeben hat. Leider ist mein Termin erst in einem Monat (habe mich so gut wie bei allen Gastroenterologen aus der Stadt und Umgebung informiert). In ein Monat ist der früheste Termin. Ebenfalls habe ich mich im Krankenhaus informiert. Dort meinten sie, dass sie keine ambulanten Magenspiegelungen machen und ich soll auf mein Termin in der Praxis warten.

Ich bin verzweifelt da ich merke, dass von Tag zu Tag die Schmerzen intensiver werden. Wo soll das hinführen!? Was sollte ich tun? Was könnte es sein? Ich habe furchtbare Angst, dass es sich um ein Tumor handeln könnte. Würden meine Symptome dafür sprechen? Ich hoffe auf eine baldige Antwort.

Viele Grüße,

Phillip

Hilfe, Magenschmerzen
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Bauchschmerzen seit 3 Wochen?

Hallo,

Mich plagen nun schon seit 3 Wochen Bauchschmerzen. Ich war bisher jede Woche bei meinem Hausarzt & bei meiner Gynäkologin aber keiner hat etwas gefunden. In Woche 1 ging ich davon aus, dass ich die Schmerzen nur wegen dem Stress hatte, weil ich auch an Depressionen leide. In Woche 2 meinte mein Arzt nach abtasten, es ist eine Magenschleimhautentzündung & eine Zwölffingerdarmentzündung. Gestern hat der Arzt wieder nur abgetastet & meinte, da ist nichts. Ich bin langsam ratlos. Wie kann man da nichts finden, wenn die Schmerzen doch aber so extrem sind. Die Schmerzen sind im ganzen Bauch. Am Stärksten im Magenbereich, habe aber auch Druckschmerzen im Darmbereich sowie im Unterleib. Sonst habe ich keine Symptome. Keine Blähungen trotz Blähbauch, keine Verstopfung, kein Durchfall, kein Erbrechen.Auf die Frage beim Arzt nach einem Ultraschall, meinte er nur, wir ja im Dezember schon ein Ultraschall gemacht. Auf Nachfrage hat er jetzt aber doch mal heute Morgen Blut abgenommen. Morgen gehe ich wieder zur Arbeit, obwohl ich mich dazu echt nicht in der Lage fühle, aber ich kann es ja probieren. Ich bin am Überlegen, ob ich nicht einmal ins Krankenhaus fahre, da die dort ja doch mehr Untersuchungsmöglichkeiten haben. Allerdings bin ich eigentlich ein Mensch, der wirklich nur im Notfall ins Krankenhaus geht. Ich weiß einfach nicht mehr, wohin mit meinen Sorgen & möchte endlich wieder schmerzfrei sein.

Krankenhaus, Magenschmerzen
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Muss ich Angst vor dem Ergebnis einer Magenspiegelung haben?

Liebe Leute, seit Ende Oktober 2015 habe ich Probleme mit dem Magen. Es fing damit an, dass ich eines nachts Ziehen und Stechen unter den Rippenbögen hatte und von da an bekam ich nach den Mahlzeiten Sodbrennen. Ich ging zum Gastroenterologie, der mir Tabletten dagegen verschrieb-es wurde nur geringfügig besser. Nach einer Weile bekam ich Magenschmerzen unter den Rippenbögen hinzu und meine Hausärztin verschrieb mir Pantoprazol. Die Tabletten schienen zu wirken, doch nach einigen Wochen fingen die Probleme wieder von neuem an. Ich holte mir Heilerdekapseln, welche aber nicht wirklich halfen und meine Verdauung durcheinander brachte. Nun ging ich Anfang Februar wieder zur Hauärztin/Internistin, die ein kleines Blutbild und Ultraschall von der Bauchspeicheldrüse, Hauptschlagader, Nieren und der Milz machte. Alles war ohne Befund! Nun bekam ich erneut Pantoprazol (30 Stück) und eine Überweisung für eine Magenspiegelung, falls es nicht besser werden würde. Nun schmerzt mein Magen (Ziehen unter Rippenbögen, Stiche in Magengegend) mehr, als zuvor-ich habe Blähungen nach dem Essen und Winde gehen ab... Gestern habe ich mir einen Termin zur Magenspiegelung geben lassen, zu der ich am 29. März gehen muss. Kennt einer diese Symptome und kann mir ein wenig die Angst nehmen, dass es kein schlimmes Untersuchungsergebnis geben wird? Ich danke euch für eure Antworten, eure micrich

Magen, Magenschmerzen, Verdauungsprobleme, Magenschleimhaut, Magenspiegelung
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Pankreaskarzinom durch chronische Pankreatitis?

Hallo,

ich habe hier schon einmal gepostet bezüglich meiner Schmerzen und meiner Angst ein Karzinom zu haben an der Bauchspeicheldrüse. Zur Geschichte nochmal:

Fing alles so 2007 an mit langen Bauchschmerzphasen. Darauf wurden Magenspiegelung, MRT, Darmspiegelung, Blutwert mit Tumormarker gemacht. Alles soweit OK. Schmerzen verschwanden auch wieder. 2010 und 2011 dann nochmals die selben Episoden von Wochenlangen Bauchschmerzen. immer wieder Mrcp, Sonos, Blut und sw. Immer alles soweit OK. Bis.... 2014

2012 wurde aufgrund einer anderen Sache (Verdacht auf einen Tumor im Duodenum, war aber wohl eine Nebenpapille) eine Endosono gemcht. Hier wurde nebenberundlich geäußert, dass die Pankres einen Aspekt auf eine chr. fibrosierende Pankreatitis zeigt. Keine Gangveränderungne, Zysten, Verkalkungen o.ä.

2014 im Dezember ließ ich diese Untersuchung wiederholen. Wieder das Gleiche. Auch eine deutliche gastritis mit Blutflecken war vorhanden und Zeichn einer Refluxerkrankung ohne Barrett. Vereinzelt waren auch kleine entzündliche Lymphknoten zu sehen. Es wurde empfohlen jährlich Kontrollen durchzuführen.

Im Februar 2015 bin ich dann ein paar Tage in der UNI Klinik Bochum bei Prof. Uhl (Pankreasklinik) gewesen und es wurden nochmals MRT, MRCP, CT, Sono, Blut, OggT usw. gemacht. Soweit alles in Ordnung. Parenchym wohl nicht auffällig. Nur eine Akzentuierung des Ganges und 2 kleine Gangeinziehungen. Keine Stenosen, keine zysten, keine sonstige Veränderungen. Oggt normal. Blutwerte mit Tumormarker OK. Auch hier sagte man Kontrolle wieder in einem Jahr.

Da sich aber seit einigen Wochen mein Bauchschmerz verschlimmert hat und zeitweise auch Rückenschmerzen vorhanden sind, war ich noch,als im August und September bei 2 verschiedenen Ärzten zum Ultraschall. Beide haben gesagt, dass man im Ultraschall garnichts sehen würde. sieht so aus wie ein gesundes Pankreas.

Blutwerte im September mit Amylase, Lipase, ca 19-0, ca 72-4, cea alles OK.

Am Mittwoch dieser Woche war ich dann nochmals im Bochum zur Pankressprechstunde. die Ärztin hat sich einfach die alten Bilder angeshaut und gesagt, dass sieht doch gut aus, sie glaube jicht das da was ist. ich habe aber immer wieder meine Symptome geschildert. Im letzten Jahre Dezember 2014 war die Stuhlelastase bei 187. Im Februar bei 200. März und April zwischen 200 und 400. Und danach bis heute wieder über 500. Die Ärztin sagte dazu, dass wenn der Pankreas wirklich kaputt wäre, müssten über 80 % zerstört sein um dauerhafte Elstasewerte unter 200 zu verursachen.

Aber aktuell habe ich so Bauchschmwrzen ein bohren und manchmal auch brennen gleich unter dem Brustbein, oder das Brustbein selber, kann man schlecht orten. Nachts ist kaum etwas vorhanden. Fängt dann morgens langsam an.

Kann das doch ein Karzinom sein? Oder hat sich in den letzten Wochen aufgrund der vielleicht doch vorhandenen chr. Pankreatitis entwickelt? Habe so eine Angst.

Bitte um Stellungnahme.

Bauchschmerzen, chronische Schmerzen, Magenschmerzen, pankreatitis, Pankreaskarzinom, Chronische Pankreatitis
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Übelkeit über langen Zeitraum, ohne erbrechen

Hallo liebe Leute!

Ich habe jetzt mittlerweile seit ca einem Jahr Übelkeit, die unregelmäßig kommt und geht wann sie möchte. Teilweise gibt es Tage an denen ist alles in Ordnung und dann kommen wieder Tage an denen mich die Übelkeit den ganzen Tag plagt :( angefangen hat das ganze nach meiner Kursfahrt letzen Jahres in Prag. Ich war nach der Kursfahrt sehr krank, war auch beim Arzt und dieser meinte dass das wohl eine Magenschleimhautentzündung sei. Habe Tabletten bekommen und diese haben auch geholfen. Alkohol von dort oder soetwas habe ich nicht zu mir genommen, nur halt essen. Nach ein paar Wochen kamen die Beschwerden wieder. Am Anfang auch mit starken Magenkrämpfen verbunden, zwischendurch auch mal leichten durchfall und Blähungen. Jetzt habe ich seit einigen Monaten wieder mit starker Übelkeit zu kämpfen, erbrechen muss ich allerdings nicht. Ich habe bereits ein Blutbild machen lassen, welches nur gute werte hat. Auch eine magenspieglung habe ich bereits hinter mir. Dabei kam raus dass der untere Teil des Magens leicht gereizt ist jedoch nichts schlimmes. Der Arzt hat vermutet dass das der Abistress ist aber seit einem Jahr? Zu dem muss man sagen, dass ich keine Person bin die sich sonderlich großen Stress macht in Bezug auf Schule. Auch einen lactose und Sorbittest habe ich bereits gemacht, welche beide negativ ausgefallen sind. Außerdem kam bei der letzten Frauenarzt Untersuchung raus dass meine Stammzellen sich leicht verändert haben. Den nächsten Termin habe ich Ende Mai. Könnte das eventuell damit zusammenhängen? Und was könnte man noch machen? :(

Ich würde mich über antworten und eventuell sogar Lösungen freuen! lg

Magenschmerzen, Übelkeit
2 Antworten
Sehr starke Magen/Körperprobleme!!! Bitte um Rat!!!

Hallo liebe Community, ich bitte um euren Rat da ich persönlich nicht mehr weiter weiß.

ich habe folgendes Leiden:

Seit mehreren Monaten habe ich eigentlich jeden Tag Magenkrämpfe, meistens Abends werden sie teilweise so unerträglich, dass ich nichts mehr wirklich machen kann.. dazu kommt ein wirklich unangenehmes Körpergefühl (sehr kalte schwitzige Hände und mir ist generell Kalt obwohl Wohnung gut gewärmt) und teilweise sehr starke Migräne meistens über dem rechten Auge, selten über dem linken oder komplett Ausgebreitet.

Das ganze geht mittlerweile so weit, dass wenn ich aus dem Haus gehe mein Körper/Magengefühl manchmal so komisch ist, dass mir teilweise richtig schwindelig ist und ich anfange zu schwitzen obwohl mir kalt ist und ich denke ich verliere das Bewusstein oder muss mich übergeben. Am allerschlimmsten ist es wenn ich Bus oder Bahn fahre... einmal musste ich auf der fahrt zur Arbeit sogar vorzeitig aussteigen, da mir plötzlich ganz heiß wurde, ich angefangen habe meine Sicht zu verlieren und mir schwindelig und schlecht wurde. Nachdem ich eine Weile völlig durchgeschwitzt an der frischen Luft gesessen habe ging es dann wieder. Mittlerweile fahre ich sehr sehr ungerne Bus und Bahn da ich permanent mit der Angst lebe wieder so einen Vorfall zu haben.

Ich habe auch schon alles mögliche ausgetestet um den möglichen Auslöser zu finden, allerdings ohne Erfolg.

Auf Laktoseintolleranz wurde ich auch schon getestet, war negativ.. habe auch mal probiert Milchprodukte wegzulassen, hatte aber nichts wirklich geändert. Ich achte auch schon extra darauf, dass ich genug trinke und auch esse, auch wenn ich durch die Krämpfe und das Unwohlsein selten Hunger habe.

Ich bin nicht der sportlichste, aber selbst wenn ich mal spazieren gehe oder so ändert das nichts an meinem Unwohlbefinden.

Der Tag Heute war wieder mal ein typischer Leidenstag (ich hatte heute Frei):

Ich bin aufgewacht, wie jeden Morgen mit Magenkrämpfen, hatte erstmal Stuhlgang. Nach dem Stuhlgang wurde mir urplötzlich richtig kalt und ich musste mich erstmal in eine Decke kuscheln und einen moment unter dieser bleiben bis ich mich bereit dazu Gefühlt habe in die Küche zu gehen. Zum frühstück habe ich mir ein Leberwursttoast ohne Butter geschmiert, anschliessend bekam ich wieder Magenkrämpfe, allerings kein Stuhlgang möglich, wenn dann durchsichtiger Schleim. Als ich ein warmes Bad genommen habe wurde mir wieder schwindelig und schlecht. Anschliessend war ich einkaufen, auf dem Weg hatte ich ein permanentes sehr starkes Übelkeitsgefühl, sehr kalte Hände und kalten Schweiß unter meinen Armen und wie einen schleier vor den Augen.Ich brauche mittlerweile sehr lange um überhaupt mal irgendwie Fit zu sein um irgendetwas zu machen.

Was könnte das sein? Ultraschalluntersuchungen, Urinproben sowie Blutproben und eine Harnröhrenuntersuchung haben nichts ergeben.

Ich bin 22 Jahre alt, Männlich, 1,79 cm groß, ca. 70 kg leicht und bin Raucher.

Liebe Grüße Marius

Migräne, Ernährung, Darm, Magen, kalte Hände, Darmbeschwerden, Magenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Raynaud
7 Antworten
Wenn man Sorgen hat und auf den Magen achtet dann Magenschmerzen?

Seit letztes jahr hat das mit den Magenproblemen angefangen, da hat das mit meinen psychischen problemen auch angefangen (oft panickattacken wegen Krankheiten). Erst kamen Kopfschmerzen, wo ich dachte das wäre ein Gehirntumor, als ich ein MRT hatte, und gesagt bekommen habe das da nix ist hatte ich keine Kopfschmerzen mehr.

2-3 Monate später hat das mit meinem Magen angefangen ende dezember letzen Jahres. hatte oft magenprobleme (leichte schmerzen) weil ich immer darauf geachtet habe und mir meinen Bauch abgetastet habe ect. hatte damal eine Blutabnahme , ultraschalluntersuchhung und stuhl wurde auch untersucht - alles war ok.

Dann hatte ich einige Monate ruhe damit und jetzt vor 2 Monaten hat es wieder angefangen, wo ich oft über meinen Magen mir sorgen mache, war auch wieder beim arzt und habe erneut die ganzen untersuchhungen gemacht , wieder alles in ordnung.

Glaubt ihr das ist psychisch oder könnte das was schlimmes sein? bin auch seit letztes Jahr in therapie und mir geht es auch schon besser.

ich glaub , wenn ich noch eine Magenspiegelung hätte und wüsste es wäre auch dort alles ok, würde das mit den Magenproblemen verschwinde, aber ich habe angst vor sowas, weil ichsowas mal hatte und ich war wach und hatte keine schlafspritze, dort wurde damals allerdings das Herz untersucht (auch alles ok) das war das schlimste erlebnis was ich je hatte.

Bauch, Magen, Arzt, gastritis, Magenbeschwerden, Magengeschwür, magenkrebs, Magenschmerzen, Magenspiegelung
5 Antworten
Nebenwirkung von Prednisolon und Frage zur Einnahme

Hallo zusammen! Ich habe teilweise sehr starke Ischiasbeschwerden durch eine Bandscheibenvorwölbung (paramediane Diskusprotusion L5/S1 mit Tangieren der prox. S1-Wurzel re).

Zu Beginn der Behandlung haben wir es mit Akupunktur, Bestrahlung und KG versucht. Da dadurch die Schmerzen, insbesondere im Bein, sich eher verstärkt und noch gar nicht verbessert haben, meinte der Orthopäde, dass die Nervenwurzel, die von der Bandscheibe bedrängt wird, wohl leicht entzündet wäre und verordnete mir daraufhin Prednisolon 20 mg mit einer ganz besonderen Einnahmevorschrift (1. Tag 3 Tabl., 2.+3. Tag 2 Tabl., 4.-7. Tag 1 Tabl. ab 2. Woche 1/2 Tabl.).

Ich habe das jetzt seit Samstag genommen. Seit gestern (Sonntag) habe ich wieder vermehrt Magenschmerzen und Übelkeit (habe sowieso auch eine chron. Gastritis). Kann das mit dem Prednisolon zusammenhängen oder ist das eher Zufall, dass es jetzt zu einer Verschlimmerung der Magensymptomatik kommt? Den nächsten Termin beim Arzt habe ich erst am Mittwoch, so dass ich den vorher nicht fragen kann...

Und noch eine Frage: In der Packungsbeilage steht, dass man die Tabletten morgens zwischen 6 und 8 Uhr nehmen soll. Warum ausgerechnet in dem Zeitraum? Hat das was besonderes zu sagen? Das würde mich einfach mal interessieren.

Danke schon jetzt für die (hoffentlich hilfreichen) Antworten!

Medikamente, Schmerzen, Entzündung, Bandscheibe, Ferse, fersensporn, Fußschmerzen, Magenschmerzen, Nebenwirkungen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, Cortison, Einnahme, Prednisolon
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Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Schwindel

Hallo,

vorab möchte ich sagen, dass hier niemand eine Ferndiagnose stellen kann & hier vermutlich auch niemand ein Arzt ist, der zufällig weiß was es sein könnte. Vielleicht finde ich hier jedoch Menschen, die ähnliche Probleme haben oder aber vielleicht eine Ahnung haben was die Ursache dafür sein könnte.

Seit einigen Jahren habe ich immer wiederkehrende Bauchschmerzen. Bis vor etwa zwei Jahren konnte ich damit einigermaßen gut leben aber seither sind die Schmerzen immer größer und die Abstände dazwischen immer kleiner geworden. Ich renne von einem Arzt zum anderen und leider hat bisher niemand die Ursache dafür gefunden. Häufig habe ich ziemlich starke Magenschmerzen nachdem ich etwas gegessen habe. Völlig egal was es ist. Und seit einigen Monaten auch Bauchkrämpfe bevor ich Stuhlgang habe. Seit etwa 6 Monaten habe ich fast wöchentlich Durchfälle. Nach den Durchfällen, die etwa 2-3 (aber auch selten nur einen aber auch mal 7 Tage anhalten) Verstopfungen und kann manchmal zwei Tage lang nicht auf's Klo gehen. Zwischendurch hatte ich auch mal weißen, wie auch schwarzen Stuhlgang. Aber auch abgesehen von Essen oder Abführen treten oft diese Bauchschmerzen auf. Seit ein paar Wochen sind noch starke Krampfartige Schmerzen in den Beinen dazu gekommen wegen denen ich manchmal kein Auge zu bekomme. Ebenso treten mittlerweile vermehrt Schwindel und auch die Angst umzukippen auf. Dann bin ich so wackelig auf den Beiden, dass ich das Gefühl habe ich könnte einfach umkippen. Mein Arzt ist mittlerweile Ratlos, weil ich schon 5 Magen/Darmspiegelungen in den letzten Jahren hinter mir habe, diverse Blutabnahmen, Unverträglichkeitstest, Ultraschall, EKG... Ich merke auch einfach wie wenig lebenswert das Leben ist, wenn man immer unter der Gesundheit leidet. Ich hoffe einfach, dass ich vielleicht auf diesem Weg Hilfe bekomme und jemand vielleicht eine Ahnung hat was mit mir los ist.

Ich danke jedem der vielleicht einen Rat für mich hat oder dem es ähnlich geht wie mir....

Liebe Grüße

Bauchschmerzen, Magenschmerzen, Schwindel, spiegelung
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