Wie kann Reflux alternativ behandelt werden?

Hallo, ich bin 20 (m) und hatte bis jetzt 2 Magenspiegelungen.

Ergebnis der 1. Magenspiegelung: Gastritis

Ergebnis der 2. Magenspiegelung: Gastritis + Reflux + Entzündete Speiseröhre durch Reflux

Nun nehme ich schon seit einigen Jahren PPI (nicht durchgehend). Seit heuer auch schon seit Jänner durchgehend, da ich ohne PPI täglich Sodbrennen (eher schon ein schmerzendes Stechen) habe. Ich bin nun extra zu einem Spezialisten (wegen dem Reflux) bezgl. der Magenspiegelung gefahren und habe gehofft, dass mir dieser etwas anderes als die üblichen PPI verschreibt. Nichts. Ich solle die PPI für 4 Wochen nehmen und dann sollte es besser werden. Die PPI helfen teilweise auch nicht mehr. Zum Beispiel wenn das Sodbrennen extrem stark ist.

Da ich die PPI nicht auf Dauer nehmen will, habe ich mich bezgl. alternativer Medikamente in der Apotheke und im Internet informiert.

Zur Zeit probiere:

  • basisches Nahrungsergänzungsmittel zur Neutralisierung der Magensäure
  • Iberogast (pflanzliche Tropfen)
  • Schwarze Johannisbeere

Das Problem ist, dass ich noch keine permanente Lösung finden konnte. Ich würde gerne mal wieder etwas Sport betrieben, jedoch vergeht mir die Lust, wenn mir andauernd die Magensäure in die Speiseröhre steigt. Einer Operation stehe ich angesichts meines jungen Alters etwas abneigend gegenüber.

Nun meine Frage: Welche alternativen Methoden gibt es noch?

PS habe normales Gewicht

Magen Reflux
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Asthma, Reflux?

Wie schon in meiner ersten Frage beschrieben, leide ich seit Anfang Juli unter Atembeschwerden. Kurz nochmal zu mir: w/24, 187 cm, ca. 70 kg Habe sämtliche Untersuchungen durch, positiver Asthma Provokationstest. Mein Lungenfacharzt + mein Hausarzt sind jedoch der Meinung, dass ich trotz des Tests kein Asthma habe, da meine Beschwerden nicht dazu passen, Lunge hört sich auch frei an. COPD kann es lt. Lufa-arzt auch nicht sein, da sich meine Werte verbessern. Habe vor ca. 2 Monaten aufgehört zu rauchen. Davor ca. 10 Jahre lang, die letzten Jahre ca. 1 Schachtel am Tag. Habe seit 1 Monat immer wieder Husten mit Auswurf, jedoch nicht den ganzen Tag. Ich soll mit Peak-Flow Meter meine Werte messen, damit der Arzt das Asthma dann ggf. ausschließen kann. Werte immer bei ca. 490-510, selten bis 530, selten auch mal 470, aber nie darunter. Bekomme manuelle Therapie, da auch die BWS im Verdacht stand. Ich bin jetzt ziemlich verunsichert, da ich den Husten nicht einordnen kann, und nicht verstehe was ich jetzt genau habe. Ich habe keine Anfälle sondern durchgehend Beschwerden, seit 4 Monaten. Morgens und Abends Kortisonspray, bei Bedarf Salbutamol, habe aber nicht das Gefühl, dass das hilft. Die Lippenbremse hilft mir allerdings teilweise schon, aber nur für den direkt darauffolgenden Atemzug, danach sind die Beschwerden wieder da. Hausarzt meinte evtl. es könnte vom Magen kommen, Reflux. Habe aber nur selten Sodbrennen, muss allerdings öfter mal Luft aufstoßen. Hat vllt irgendjemand eine ähnliche Leidensgeschichte, oder eine Idee was es sein könnte?

Asthma atembeschwerden Reflux
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Was tun gegen Schluckbeschwerden? Ursache Reflux oder doch nur Stress?

Hallo, seit 3 Wochen habe ich Schluckbeschwerden. Anfangs war das gepaart mit Atembeschwerden und demensprechender Panik. Ich war dann bei der Hausärztin, die mir wegen des Verdachts auf bakteriellen Infekt für 1 Woche Antibiotika verschrieben hat.

Zumindest konnte ich kurz nachher auch wieder freier Atmen, aber die Schluckbeschwerden sind zumindest nicht komplett weggegangen und ich hatte häufiger ein Druckgefühl im Hals. Also wieder zur HA gegangen, die mich zur HNO geschickt hat und mir zu Ruhe und viel Trinken etc. geraten hat. Die HNO hat aber nichts feststellen können. Blutbild bei HA war auch OK, keine Probleme mit der Schilddrüse.

Ich bin daher dann so verblieben, dass alles womöglich einfach psychisch bedingt ist und ich mich durch die vorherigen "echten" Beschwerden einfach verkrampft hatte.

Jetzt etwas später sind die Schluckbeschwerden aber nochmal stärker geworden inklusive wieder etwas schwierigerem Atmen, mit ist ganztägig etwas übel und ich muss häufiger Rülpsen. Gelegentlich habe ich auch Speisen nicht richtig runtergeschluckt bekommen respektive es fühlte sich so an, als ob etwas stecken bleibt.

Was mich kirre macht: 2 Ärzte haben bestätigt, es sei körperlich alles OK nach der Antibiotikabehandlung. Deshalb ringe ich mit mir täglich, was es sein könnte, will das aber psychisch nicht noch aufbauschen und gehe geregelt zur Arbeit.

Mir fällt jetzt rein körperlich nur noch Gastritis/Reflux ein, habe aber kein Sodbrennen und vermute meine HA hätte dahingehend untersucht, wenn es realistisch wäre.

Magen Reflux Übelkeit Schluckbeschwerden
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Mangelnde Wirkung von magensaftresitenten Medikamenten durch Magenerkrankung?

Hallo zusammen!

Bei mir ist ja seit einiger Zeit eine Magenentleerungsstörung bekannt. Wegen starkem Reflux habe ich schon längere Zeit regelmäßig Pantoprazol genommen (40 mg; 1-0-1). In den letzten Monaten hatte ich aber trotz Pantoprazol immer sehr starkes Sodbrennen und auch eine - mehr oder weniger dauerhafte - refluxbedingte Kehlkopfentzündung und das Gefühl, dass das Pantozol nicht mehr wirkt.

Jetzt war ich nochmal im Krankenhaus um einige Untersuchungen bzgl. dieser Problematik zu machen. Eine Säuremessung am Kehlkopf über 24 Std. ergab eine massive Belastung des Kehlkopfes (Norm <9,4, bei mir 239!). Es wurde auch eine Magenentleerungsszintigraphie gemacht. Mit dem Ergebnis, dass ich eine größergradige relevante Magenentleerungsstörung habe mit deutlich prolongierter Entleerungszeit. Außerdem entleert sich mein Magen nur zu etwa 65%. Es wurde zudem ein dilatierter und atoner Magen festgestellt, mit einem sehr tief gelegenen Magenausgang (Höhe LWK 5).

Leider hatte ich noch keine Gelegenheit, die ganzen Befunde ausführlich mit dem Arzt zu besprechen.

Kann das denn mit der stark verzögerten und unvollständigen Magenentleerung zusammenhängen, dass das Pantozol nicht (richtig) wirkt? Denn das sind ja magensaftresistente Tabletten. Und wenn die nicht zügig vom Magen in den Darm transportiert werden, können die sich ja eigentlich auch nicht richtig und zeitnah auflösen und entsprechend wirken - stelle ich mir das so richtig vor?

Ich bekomme jetzt erstmal vorübergehend Pantozol-Infusionen, da das ja mit meinem Port problemlos möglich ist. Da habe ich auch das Gefühl, dass diese Wirken, das Sodbrennen ist schon etwas weniger geworden und auch mein Kehlkopf scheint sich zu erholen. Würde das dann meine Theorie auch bestätigen? Aber eine Infusionstherapie kann ja auch keine Dauerlösung sein...

Ich weiß, das ist eine etwas spezielle Frage, aber vielleicht hat ja trotzdem jemand eine Antwort darauf.

Vielen Dank und leibe Grüße! Lexi

Medikamente Magen Behandlung Arzt Reflux Tabletten Therapie Medikamenteneinnahme
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Kehlkopfentzündung mit starken Schluckschmerzen seit 4 Wochen durch Reflux - was kann ich dagegen tun?

Hallo,Vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben oder hat ähnliche Erfahrungen. Seit 4 Wochen habe ich Probleme.

Nach einer abgeklungenen Erkältung bekam ich leichte Halsschmerzen im unteren Halsbereich,Schluckbeschwerden alles auf der linken Seite und leichte Heiserkeit.

War beim Hno Arzt ( Vertretung) die mir Clavamox (Antibiotika )verschrieb, und eine Mandelentzündung diagnostizierte.

Nach zwei Tagen leichte Besserung und die Heiserkeit wurde besser. Nach 10 Tagen Antibiotika waren jedoch noch immer Schmerzen beim Schlucken da und die Heiserkeit inzwischen auch wieder da. Wieder zum hno, die meinen Kehlkopf anschaute. Sie meinte es wäre möglich dass durch Magensäure der Kehlkopf entzündet ist und verschrieb mir 20 mg Pantoprazol.

Nach einer Woche wieder zum Hno, keine Besserung und noch immer keine normale Stimme. Daraufhin Blut untersucht, die Ärztin sagte es waren die Entzündungszeichen nur leicht erhöht, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass es nicht bakteriell ist und somit keine erneute Antibiotikagabe notwendig. Ich sollte einfach abwarten.

Ich fuhr eine Woche nach Deutschland und die Schmerzen wurden schlimmer, starke schluckschmerzen und schmerzen beim sprechen sowie starke Heiserkeit.Also aus Verzweiflung in Deutschland wieder zum Hno. Würde gründlich untersucht.

Der Arzt vermutete ebenso Reflux und verschrieb mir wieder pantoprazol 40 mg und zusätzlich Nasensalbe und Nasenspray da meine Nase von innen auch entzündet sei, was mit meiner Allergie auf Gräser zu tun haben könnte.Die Schmerzen waren inzwischen so schlimm dass ohne Scherztabletten nicht mehr wirklich auszuhalten war, zumal ich Auslauf hatte. Sprechen ging auch nur unter schmerzen.

Inzwischen bin ich wieder zurück war hier wieder beim Hno und habe eine zweite Blutuntersuchung mit den gleichen Ergebnissen hinter mir. Nehme nun seit gestern 40 mg Pantoprazol in der früh und 20mg am Abend und muss morgen zur videokinematographie.

Hab seit dem ich in Deutschland war starke schmerzen, die auch in die Ohren strahlen und ohne Schmerzmittel kaum zu ertragen sind. Kehlkopf ist auf der hinteren Seite entzündet und geschwollen.

Ich bin so verzweifelt, seit 4 Wochen wird einfach nichts besser und die Schmerzen immer schlimmer.Hat jemand ähnliches erlebt oder irgendwelche schlauen Tipps??

Reflux Kehlkopfentzündung
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Wie nehm ich Pantoprazol-Actavis richtig ein? V.a. Reflux und Gastritis

Hallo, ich habe den Verdacht auf Reflux und Gastritis vom Hausarzt bekommen und soll eine Magenspiegelung machen lassen. Nehme seit 2 Wochen Iberogast, habe vom Notfall dienst Pantoprazol-Actavis 20mg bekommen. Ich war beim Notfall dienst weil ich mich 3 Tage nicht mehr getraut hab zu essen und kaum getrunken habe. Wusste nicht was mit mir los ist, habe beim essen schmerzen im Oberbauch und stark Mundgeruch. Beim schlucken ist manchmal ein komisches Geräusch zu hören und das Gefühl, dass essen bleibt mir im hals stecken. Morgens bin ich immer unterkühlt aber heut morgen hatte ich leicht blau gefärbte Hände und leicht taube Fußspitzen das gegen Mittag wieder weg ging. Das Pantoprazol-Actavis habe ich noch nicht genommen. :(

Nun ist meine frage wie ich das pantoprazol-Actavis 20 mg einnehmen soll? Beim Notfall dienst wurde ich nur kurz am Bauch abgetastet und soll das Medikament 2 Stunden vor der Mahlzeit nehmen. Im Beipackzettel steht 1 Stunde vor der Mahlzeit und eine Tablette ist die Tagesdosis. In der Apotheke bekam ich keine richtige auskunft. Soll ich nur ein mal am Tag essen? Weil die Tagesdosis 1 Tablette ist oder kann ich normal essen und das Medikament einfach eine stunde vor irgend einer Mahlzeit nehmen? Verträgt sich das Medikament mit Iberogast zusammen?

Vielen dank wenn mir jemand helfen könnte..

Medikamente gastritis Reflux Tabletten Einnahme Iberogast
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Reflux und Jahrelange Bauchschmerzen

Hallo, bin leider sehr verzweifelt! Seit mittlerweile bewusst über 17 Jahren habe ich Probleme mit meinem Bauch! Hauptsächlich mit dem Magen. Habe sehr viele Untersuchungen gemacht und die Schulmedizin sei am Ende wurde mir gesagt. Stundenlang habe ich das Gefühl das Essen liegt mir im Magen. Öfter übelkeit und bauchschmerzen. Teilweise durchfall, aber das habe ich ganz gut im griff. Seit dem auch komischer Husten, als ob Schleim im Hals wäre. Im Jahr 2000 wurde eine magenatonie bei einem CT fest gestellt. Dagegen wurde nichts unternommen! Alles wurde immer auf die Psyche geschoben. Ich habe 2-3 Jahre Therapie gemacht. Hat nur gegen die durch die bauchschmerzen aufkommenden panikattacken geholfen. Im Jahr 2007 wurde wieder bei einem Röntgenbild eine langsame Magenentleerung fest gestellt. Ich habe etwas länger MCP Tabletten genommen, dann aber abgesetzt, weil es wohl kein Medikament für die dauer ist. Ich habe einen reflux. Bei der letzten Magenspieglung sagte man mit, dass man bei CT und Röntgen keine entleerungsstörung fest stellen kann. Was soll man da sagen!? Seit einem Jahr wieder Psychotherapie. Ich kann der Dame nichts erzählen, weil nur dieser bauch mich einschränkt! Ich bin ansonsten ein fröhlicher Mensch und habe ein tolles Umfeld! Dieser Bauch schränkt so ein. Ich bin bei einer heilpraktikerin, die Blutwerte wurde auf IGG4 untersucht und ich ernähre mich glutenfrei, tiermilchfrei und eifrei. Es hilft gar nichts! Außer dass ich noch mehr abgenommen habe. 162 cm und 44 kg wenn es hoch kommt. Ich möchte endlich Beschwerdefrei sein. 2 mal Tgl pantpropazol 20 mg hilft nicht! Ich weiß nicht mehr was ich noch essen kann, was zu viel ist und was zu fettig. Gerade nachts merke ich es extrem wie lange das Essen da liegt. Das schlimmste sind die Tage wenn ich morgens aufwache und aufstossen muss, das absolut faulig ist, wie als wenn etwas in mit gärt. Das hält dann viele Stunden. Keine Tabletten helfen. Meist bekomme ich Krämpfe und Durchfall und muss mich zusammen reißen mich davon nicht zu übergeben. Erst wenn alles draußen ist, meist am Nachmittag, dann ist alles vorbei, als wäre fast nichts gewesen. Kennen Jmd vl einen Spezialisten der sich damit beschäftigen kann oder sich auf den gebiet auskennt oder auch nicht sagt, man kann nichts machen. Kann es mit dem reflux zusammen hängen oder habe ich vl doch eine magenentleerungsstörung oder das beides zusammen fällt? Ich bin 30 Jahre alt und ich möchte das nicht mehr akzeptieren mit den Problemen und dass es keine Hilfe gibt.

Danke

Bauch Bauchschmerzen Reflux Übelkeit
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Kehlkopfentzündung, die zweite...

Liebe Community (insbesondere liebe Lexi und liebe Walesca, die ihr ja mal ähnliche Probleme hattet wie ich),

seit 5 Wochen plagt mich eine Kehlkopfentzündung - die ersten drei Wochen war die Stimme mal ein paar Tage weg, dann kam sie wieder, seit zwei Wochen ist sie konstant weg. Ich bin wohl selbst Schuld, weil ich, kaum ging es mir besser, wieder gesprochen und Sport betrieben habe. Wie auch immer - seit zwei Wochen bin ich in Behandlung beim HNO, aber, wie schon letzten Freitag erwähnt, ohne Erfolg, obwohl ich mich nun wirklich an alle "Vorschriften" halte und alles mache, was man nur tun kann (inhalieren, nicht sprechen, Salbeipastillen nehmen, Salbeitee trinken, Topfenwickel und und und...)

Der Kloß in meiner Kehle wurde am Wochenende immer schlimmer - ich hab nur mehr geheult (ich weiß, bin ein Weichei ;-)). Auf eure Ratschäge hin war ich gestern bei einem anderen HNO und hab ihn auf Reflux angesprochen. Er meinte, die Entzündung wäre tatsächlich um die Speiseröhre herum besonders stark und hat mir Lansoprazol Actavis verschrieben. Davon soll ich nun vier Wochen lang zwei Stück täglich nehmen.

Liebe Walesca, liebe Lexi, wie lange hat es denn bei euch gedauert, bis ihr leichte Anzeichen einer Besserung gespürt habt??? Ist es auch normal oder verständlich, dass nicht nur meine Stimme weg ist und ich diesen Kloß im Hals habe, sondern dass ich mich auch von Tag zu Tag müder und abgeschlagener fühle??

Noch etwas: Ich habe morgen einen Termin beim Zahnarzt - mir sollte ein Zahn gezogen werden, der schon längere Zeit "tot" ist und vor zwei Wochen ist mir die Hälfte davon ausgebrochen. Ich nehme zwar an, dass der Zahnarzt mir den Zahn in meinem Zustand nicht zieht, aber was meint ihr: Ist es für mein Immunsystem schlimmer, noch länger zuzuwarten, oder jetzt auch das noch zu verkraften?

Danke für eure Antworten und alles Liebe Michaela

Reflux Kehlkopfentzündung
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Reflux, Speiseröhre Entzündung oder was anderes?

Guten Tag an alle, Ich bin 26 Jahre alt und übergewichtig. Ich leide in den letzten Tagen regelmäßig an Schmerzen im Oberbauch-, Rücken-, Brust- und Halsschmerzen. Schon über den Zeitraum von 2-3 Jahren habe ich nach längerem Sitzen (oder nach Mahlzeiten) immer mal wieder Probleme mit dem Oberbauch/Brust. In den letzten Tagen jedoch wurde es teilweise unerträglich. Ich habe seit knapp einen Monat nun Symptome einer Erkältung mit Halsschmerzen, Schnupfen und dicken Hals. Auch habe ich manchmal hinter dem Brustbein ein beklemmendes Gefühl(war auch beim Kardiologen, alles i.o). Es fühlt sich an als setze das Herz manchmal aus, aber ich persönlich habe nicht den Eindruck das es vom Herzen kommt. Immer wenn die Bauch- und Brustschmerzen (und Rippenschmerzen) ansetzen, bekomme ich auch extreme Rückenschmerzen. Danach fühlt sich mein Hals ganz dick an und auch gereizt und leichte Anzeichen von Heiserkeit. Das geht nun schon eine Weile so. Vorallem nach Mahlzeiten passiert dies, aber auch unabhänig von Mahlzeiten. Wenn die Krämpfe und Schmerzen einsetzen, muss ich mich ersteinmal hinlegen. In den letzten Tagen kam nun auch noch hinzu, dass ich sehr oft Aufstoße oder Ansätze von Aufstoßen habe (Trocken). Auch Husten und gereizter Rachen kommt hinzu. Ein Kloßgefühl im Hals ist die letzten Wochen mein ständiger Begleiter. Da dies natürlich sehr beunruhigend ist, habe ich (nachdem ich diverse Ärzte besucht habe) einen Besuch bei einem Gastroenterologen bekommen und wahrgenommen. Dieser vermutet, nach Schilderung meiner Probleme, einen Reflux. Jedoch sollte auch noch eine Endoskopie stattfinden. Hier ist nun das Problem: Die Endoskopie findet erst in sehr ferner Zukunft (knapp 2 Monate) statt. Da mich alles sehr stark beunruhigt und auch teilweise meinen Altag beeinträchtigt, wollte ich mich mal schlau machen und vielleicht andere Personen mit ähnlichen Probleme auffinden. Daher wende ich mich mit meinen Fragen an euch. Könnte es wirklich sein, dass Reflux so starke Schmerzen hervorruft? Kann es vorallem auch sein, dass die Schmerzen zwischen den Schulterblättern (im Moment rechtsseitig) von einer Speiseröhreentzüungung, Reflux oder irgendwas im Magen hervorgerufen wird? Oder kann es auch sogar sein, dass durch falsche Sitzhaltung Magen und Speiseröhre gereizt werden? Ich kann mir schwer vorstellen, dass ein einfacher Reflux solche Schmerzen hervorruft, vorallem habe ich bisher keinen mit ähnlichen Problemen gefunden. Hierbei muss ich auch sagen, dass ich weder Sodbrennen oder sonst ähnliche Probleme habe. Das ist das, was mich ein wenig misstrauisch macht. Wenn man so sieht was das internet für Diagnosen hergibt, da kann man sich schonmal ganz schnell erschrecken smiley. Daher wäre ich froh, wenn mir einer aus eigener Erfahrung berichten könnte.

Magen Entzündung Reflux Speiseröhre Magenschleimhaut
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Ist reflux auf natürlichem wege unheilbar?

Hallo bei mir wurde erst kürzlich eine laktoseintoleranz mittels H2 test gefunden, wahrscheinlich auch der grund für meine wässrigen extremen durchfälle und meine Magenprobleme. Ich habe auch öfters ekelhaften Geruch der aus dem Magen kommt, zähne putzen hilft da nicht, irgendwie hilft nichts gegen diesen Mundgeruch garnichts. Bei der Magenspiegelung wurde nun festgestellt das meine Magenklappe nicht schließt ich also reflux habe. Ich stand noch unter den nachwirkungen der spritze, mich hat nur interessiert ob sie krebs oder tumor oder eine entzündung gefunden haben. Das die Magenklappe nicht schließt hat mich erstmal garnicht interessiert und ich hab versäumt zu fragen ob sowas a) durch die laktoseintoleranz kommen kann und von alleine wieder verschwindet und b) ob das natürlich wieder verheilt oder ob ich für immer und ewig eine offene magenklappe haben werde.

Ich merke auch beim Sport öfters richtig brennendes sodbrennen in der Brust, manchmal muss ich aufstoßen und habe Magensäure in meinem Mund. Das stört mich jedoch nicht da ich es aushalten kann und wirklich nur tabletten schlucke wenn mein körper die heilung nicht von alleine schafft. Ich nehme nichtmal Kopfschmerztabletten. Ich habe mich im Internet ein bisschen informiert doch die einzige möglichkeit die da steht diese magenklappe zu behandeln ist die produktion der magensäure zu hemmen, das heilt aber nicht die offene klappe zum magen. Heißt das, dass man da nichts machen kann? Kann man da nur die symtome behandeln und nicht die ursache? Oder wird das alleine verheilen?

Darm Magen Sodbrennen Laktose Mundgeruch Reflux Verdauung
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Träge Verdauung und Übelkeit

Hallo alle zusammen, ich habe seit über 2 Monaten Probleme mit meiner Verdauung. Vielleicht leidet jemand unter ähnlichen Symptomen und weiß einen Rat.

Beim Arzt und im Krankenhaus bin ich bereits gewesen. Es wurden eine Blutuntersuchung, ein Ultraschall und eine Magenspiegelung gemacht. Es gab allgemein keine größeren Befunde.

Damit ist im oberen Verdauungssystem folgendes auszuschließen:

  • Kein Tumor oder Geschwür
  • Keine Heliobacter Pylori Infektion
  • Kein organisches Problem
  • Keine chronische Erkrankung

Bisher einziger Befund:

  • Galle im Magen

Meine Symptome:

  • Völlegefühl (meist erst 2 - 3 Stunden nach dem Essen)
  • Ständiges Unwohlsein (Dadurch esse ich den Tag allgemein schon weniger)
  • Übelkeit (Meist vor dem Stuhlgang)

Ich musste mich bisher nie Übergeben, obwohl ich manchmal kurz davor war. Auch Durchfall habe ich keinen, sowie auch keine bedeutenden Bauchschmerzen. Sodbrennen habe ich ebenso nicht. Allerdings ist der Stuhlgang sehr unregelmäßig. Es kommt vor, das ich einen Tag gar nicht muss, und den nächsten dann gleich 3x innerhalb von 2 Stunden. Das ganze Problem kam von Heute auf Morgen. Ich habe meine Ernährung bereits umgestellt. Fastfood und sehr fettige Sachen und Alkohol habe ich komplett unterlassen. Dazu achte ich auf eine schonende und ausgewogene Ernährung. Der Arzt sagt, es handelt sich um eine langwirige Entzündung, und ich müsste weiterhin Pantoprazol nehmen, und es langsam ausschleichen. Es gab zwar auch schon Tage, an denen es mir wieder recht gut ging, doch leider gibt es auch immer wieder Rückfälle. Mittlerweile scheint es endlos so weiterzugehen und zerrt langsam an den Nerven.

Weiß jemand, was das Ganze auf sich hat, oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht? Oder kennt jemand allgemein Verdauungsfördernde Mittel, außer Tabletten? Ich bin über jeden Rat dankbar!

Galle Reflux Übelkeit unwohlsein Verdauungsprobleme Völlegefühl
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Galle im Magen / Häufiges Völlegefühl und Unwohlsein

Hallo alle zusammen, Ich habe folgendes Problem: Vor etwa 2 Monaten fing es an. Es geschah von einen auf den anderen Tag. Morgens wachte ich mit einem Sättigungsgefühl auf. Es kam mir vor, als würde mein Magen mit einer üppigen Mahlzeit zu tun haben, wobei diese aber schon Stunden zurücklag. Während des Tages ignorierte ich dieses Befinden und aß meine belegten Brötchen. Doch das letzte Brötchen schaffte ich aus Sättigung einfach nicht. Auf dem Heimweg bekam ich dann plötzlich das Gefühl mich Übergeben zu müssen. Ich traute mich nicht mit der U-Bahn weiter zufahren und ging stattdessen erstmal 30 Minuten spazieren. Die Übelkeit legte sich mit der Zeit etwas. Zuhause legte ich mich für wenige Stunden schlafen. Danach schien alles wieder normal zu sein. Ich konnte sogar einen ganzen Teller Nudeln mit Ketchup verspeisen, ohne Probleme. Am nächsten Tag aß ich wieder meine Brötchen und schaffte sogar alle. Ich holte mir sogar noch ein Mittags-Snack am Schulkiosk. Doch langsam nach dem Essen stellte sich das Unwohlsein des Vortages ein. Und auf dem Heimweg wurde es echt unangenehm. Ich hatte häufig das Gefühl mich übergeben zu müssen. Aber zum Erbrechen kam es trotz starker Übelkeit nicht. Zuhause angekommen bekam ich dann Durchfall.

Beim Arzt bekam ich Perenterol. Der Durchfall verschwand, aber die Übelkeit nach dem Essen legte sich nur langsam. Als ich nach 4 Tagen die erste Vollkornbrot-Scheibe versuchte, war alles wieder beim alten. Ich war wieder beim Arzt und bekam MCP-Tropfen verschrieben. Der Magen müsse vielleicht etwas Anschwung bekommen, sagte er. Irgendwie war ich recht zuversichtlich, da es sich wirklich immer so anfühlte, als könne der Magen die Speisen nur sehr schwer weiterbefördern. Also nahm ich die Tropfen und aß danach einfach ein paar Kekse. Aber dann wurde es richtig schlimm. Mir wurde für 8 Stunden sehr schlecht. Ein ständiges Gefühl sich übergeben zu müssen. Doch selbst beim Versuch mit Finger in den Hals, klappte es nicht. Sterofundin im Krankenhaus brachte nichts. Meine Blutwerte waren normal. Der dortige Arzt sagte ganz locker, ich solle mal 3 - 4 Tage gar nichts essen. Das hab ich dann gemacht, brachte aber auch nichts. Stattdessen bekam ich ständigen Durchfall. Nur die Übelkeit war weitestgehend weg. Nach einem erneuten Besuch im Krankenhaus tippte man auf eine Magenschleimhautentzündung. Ich bekam Pantoprazol verschrieben. Das brachte dann endlich die Besserung. Nach etwa einer Woche konnte ich wieder normal essen und versuchte das Medikament abzusetzten. Doch somit kam alles wieder zum Alten.

Zwischenzeitlich hatte ich eine Magenspiegelung. Es gab keinen Befund. Kein Geschwür, keine Bakterien, nichts. Außer, dass ich Galle im Magen hatte. Sodbrennen habe ich diesbezüglich nicht. Nach eigenen Recherchen läge das im Bereich einer Refluxkrankheit, richtig? Zusätzlich habe ich gelesen, dass es nicht so leicht ist, Pantoprazol abzusetzen. Man soll das Medikament sehr langsam ausschleichen. Weiß jemand mehr? Danke im Voraus!

Galle Magenbeschwerden Reflux Übelkeit unwohlsein Völlegefühl
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Seit VIER Monaten unklare Magenschmerzen

Hallo, Ich bin fast 22 Jahre, weiblich, außer Tierhaar-, Pollen- und Milbenallergie (letztere in Behandlung) keine relevanten Krankheitsbilder.

Ende Juli 2013: nach dem Mittagessen plötzlich starke Magenschmerzen (es gab wie am Vorabend Reis-Gemüsepfanne), zwischendurch Sodbrennen. Ich führte dies auf meinen zu der Zeit plötzlich hohen Konsum von Limettenlimonade zurück und nahm einen H2-Säureblocker, Rantidin, ein.

Eine Woche später: keine Besserung. Hausarzt sagt: bestimmt Magenschleimhautreizung. verschreibt das Antazidum Antra 2x tgl, morgens 40 abends 20 mg. Das schlug nicht an, also nach einer Woche Umstellung auf den Protonenpumpenhemmer Nexium, zunächst auf der selben Dosis wie vorher das Antra. Kurzzeitige Besserung.

Zwei Wochen später (ca. Ende August): Beschwerden wieder da, teilweise sogar schlimmer als vorher. Überweisung zum Chefarzt der Gastroenterologie. Gastroskopie zwei Tage später. Erstes Ergebnis, das er in der Besprechung verkündet: kleine axiale Hernie links, Refluxösophagitis Grad A, Magenschleimhaut aber superschön. Das steht auch im Brief, den er mir mitgegeben hat. Im Brief an meine Hausärztin steht dann plötzlich auch was von 'ner chronischen Gastritis (hä? dachte die Magenschleimhaut wär top?), die aber vermutet, dass er das nur geschrieben hat, damit meine private Kasse die Spiegelung sicher bezahlt. Behandlung soll so bleiben wie bisher, Wiedervorstellung in spätestens sechs Wochen beim Chef gewünscht.

Eine Woche später: leichte Besserung, seit mittlerweile ca zwei Wochen aber starker Blähbauch. Hausärztin verschreibt Lefax. Beschwerdefreiheit (ABSOLUTE Beschwerdefreiheit).

Ab Mitte September wieder durchgängig Beschwerden. Anordnung von Untersuchung von Calprotection im Stuhl. Ergebnis: 660, Normwert ist 50. Da seit ein paar Tagen auch Durchfälle und Darmkrämpfe, steht nun ein nicht typisch verlaufender Morbus Crohn im Raum. Chef sagt, zwei Wochen warten, dann weitersehen. Zwei Wochen Lactosefrei ernähren, z. Ausschluss von Intoleranz.

Mitte Oktober: gleichbleibende Beschwerden unter Laktoseelimination. Ab jetzt wieder Konsum von Laktose.

Anfang Oktober: Besserung, ohne dass ich irgendwas geändert habe. Sogar beschwerdefreie Abschnitte. Morbus Crohn jetzt ausgeschlossen, weil der Durchfall wieder zügig weg war.Termin beim Chef: Die Beschwerden sind möglicherweise von einer im Blut nicht darstellbaren Campylobacterinfektion gekommen, die jetzt abklingt. Erbittet noch mal Calprotectin.

Ende Oktober: Beschwerden in vollem Umfang zurück. Calprotectin wieder fast normal (60).

Stand jetzt: Magenschmerzen, oft auch linksseitig retrosternal. Manchmal Beklemmungsgefühl. Immer wieder Sodbrennen. Die Magenschmerzen selbst gehen meist überhaupt nicht mehr weg oder treten kurz nach dem Frühstück auf.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und wünsche mir Tipps. Heutzutage muss man ja die Ärzte nach speziellen Krankheitsbildern fragen, um auf eine anständige Diagnose hoffen zu können...

Sodbrennen Magenbeschwerden Magenschmerzen Reflux Magenspiegelung zwerchfellbruch
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Wielange muss ich nach einer Fundoplicatio mit einem Sportausfall rechnen?

Hay,

diese Frage liegt mir sehr am Herzen, da es da bezüglich Sport geht.

Wie lange muss ich nach einer Fundoplicatio aussetzen?

Als ich beim zuständigen Chirugen war, haben wir endlich die Operation fest gelegt. Ende Mai muss ich mit meinen Eltern wieder kommen, wo wir dann wahrscheinlich die ganzen Termine für die Voruntersuchungen machen und das Datum für die in einem Montat darauf folgende OP planen. Diese soll dann wie gesagt Ende Juni bzw. Anfang Juli statt finden

Es geht nämlich darum, dass ich dieses Jahr im Sommer, vom 21.07 bis zum 28.07, auf eine Freizeit fahre. Und da machen wir auch ganz viel Sport, also eine Mischung aus Basketball, Völkerball und Handball, wo ich natürlich gerne mitmachen möchte.

Der Chirug erwähnte schon, dass sie den Bauch nicht aufschneiden, sonder einfach mehrere kleine Schnitte für die Operationsgeräte machen werden. Kenne den Fachausdruck davon leider nicht.

Also, wie lange wird mich die OP außer Gefecht setzen? Wielange ist ungefähr der Krankenhausaufenthalt? Ist die Wundheilung durch die vielen kleinen Schnitte reduziert, als wenn man einen Bauchschnitt macht? Kann ich bei der Freitzeit mitmachen?

Wer irgendwelche Informationen über die Operatin weiß, würde mir sehr helfen! Annika

Viele Grüße und danke für eure Antworten<3

Sport Freizeit Operation Reflux Wundheilung Fundoplicatio Krankenhausaufenthalt
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Unwohlsein, Benommenheit, Gefühl neben mir zu stehen (Reflux, Gastritis)

Hallo,

ich habe immer wieder Attacken, bei denen ich vom einen auf den anderen Moment plötzlich völlig neben mir stehe und unwohl fühle. Ich habe das Gefühl das ich schlechter Luft bekommen, habe Durst, ein Druckgefühl im Brustkorb und bekomme ein Stechen in der Magengegend. Manchmal habe ich dann auch Durchfall. In solchen Moment hilft mir nichts, ich muss die Situation einfach überstehen. Manchmal geht das schnell vorbei, oft hält es an bis ich schlafen gehe.

Kurz zu meiner Krankengeschichte (etwas länger):

Nov. 12: Ausfall Gleichgewichtsorgan im rechten Ohr. 1 wöchige Infusionsbehandlung zur Durchblutungförderung. Bei den abschließenden Test war das Gleichgewichtsorgan wiederhergestellt.

Ich war 3 Tage beschwerdefrei, da überfiel mich die erste Attacke und bis dato auch die Schlimmste. Ich hatte Angst zu ersticken, hatte das Gefühl das ich das Bewusstsein verliere, Herzrasen. Konnte nicht mehr aufrecht sitzen ohne das mir übel wurde. Der Arzt diagnostizierte einen Magen-Darm-Infekt und Verspannungen der Nackenmuskulatur.

Ich ging zum Osteophaten und nahm Iberogast, Hefe und MCP.

Beim Bluttest wurde ein leichtes B12 und Eisendefizit festgestellt, das mit Tabletten behandelt wurde.

Nach 2 Wochen Behandlung ging es mir wieder besser.

Januar 13: Erneute Magen-Darm-Infektion. Iberogast, Hefe und MCP.

März 13: Wieder eine Magen-Darm-Infektion. Iberogast, Hefe und MCP.

Zudem wurden beim Frauenarzt zwei große Eierstockzysten (6 x 8 cm und 2 x 3 cm) festgestellt, die nun unter Beobachtung stehen. Deswegen nehme ich momentan die Pille.

April 13 : Da nach einer Woche Beschwerdefreiheit wieder das Druckgefühl auftauchte, ging ich wieder zu meiner Ärztin. Sie meinte ich hätte wieder einen Infekt. Das wollte ich langsam nicht mehr glauben, besonders da ich nur weichen Stuhlgang hatte, keinen Durchfall oder Erbrechen. Nach 2 Wochen ohne Besserung ging ich wieder zu ihr, sie überwies mich zur Magenspiegelung. Das Einzige was mir da gegen die Übelkeit und das Druckgefühl half war MCP.

In der folgenden Nacht wurde ich von Schmerzen und starken Druckgefühl wach. Ich musste mich übergeben, darin befand sich etwas frisches Blut. Deswegen fuhr ich in die Notaufnahme. Dort wurde bei einer Magenspiegelung ein Reflux Ösophagitis und eine Rötung der Magenschleimhaut festgestellt.

Ich nehme nun Protonenpumpenhemmer und esse Schonkost. Und je nach Bedarf Riopan und Heilerde.

Die Befunde der entnommen Gewerbeproben sind noch nicht da.

Seitdem gibt es gute und schlechte Tage. Manchmal wache ich Nachts mehrfach durch den Druck und die Schmerzen auf und die begleitet mich dann auch den Tag über. Manche Tage sind hingegen schon besser.

Heute habe ich wieder dieses Unwohlsein und es macht mich langsam wahnsinnig. Kann das von den Magenproblemen kommen oder sollte ich noch weitere Untersuchungen machen lassen?

Danke für euren Rat, Erfahrungen und Hilfe!

gastritis Magenbeschwerden Reflux Benommenheit unwohlsein Magenschleimhaut
3 Antworten
Reflux? Zwerchfellbruch, PH-Metrie Befund entschlüsseln

Hi!

Bei mir wurde bereits ein Zwerchfellbruch diagnostiziert (Gastroskopie) Typ B: refluxmedical.com/de/erstgespraech/

Meine Beschwerden: ständig Schleim in Hals & Rachen, ständiges abhusten, sehr oft Aufstoßen (unabhängig von Nahrung und Flüssigkeit)

Vielleicht kann jemand den Befund "entschlüsseln"? Habe ich nun den sogenannten Reflux?

Hier der Befund(pdf): https://www.box.com/s/dn4e70llkezecjdvint1

Das wichitigste zusammengefasst:

Zusammenfassung: 1. Hochauflösende Impedanz-Manometrie: Am ösophagogastralen Übergang findet sich eine 5.1 cm lange Druckzone, davon 3.4 cm intraabdominell. Der Ruhedruck ist am Zwerchfelldurchtritt am höchsten und beträgt dort 17 mm Hg (Normbereich 10-35 mm Hg). Beim Schlucken verbleibt ein Restdruck von 3 mm Hg (Normwert < 8 mm Hg). Im Ösophaguskörper werden bei 10 Wasserschlucken 10 peristaltische Kontraktionswellen registriert. Die mittlere Amplitude der Kontraktionswellen im mittleren und distalen Ösophagus beträgt 92 mm Hg. Bei 8 von 10 Wasserschlucken kommt es innerhalb von 12 Sekunden zu einem vollständigen Bolustransport durch den Ösophagus (Normwert ≥ 8). Als Nebenbefund zeigt sich ein Gasanteil bei allen Wasserschlucken. 2. Impedanz-pH-Metrie: 5 cm proximal der Hochdruckzone wird während2.2 % der Messzeit ein pH <4 registriert (Normwert <4.2%). Durch das Impedanzmonitoring werden 103 Flüssigkeit enthaltende Refluxe erfasst (Normwert <73). Es finden sich zusätlich 49 Gasrefluxe. Die Symptome Schleim im Hals und Aufstoßen werden 94 bzw. 154 Mal angegeben und sind überwiegend mit Refluxen zeitlich korreliert. Es sind zahlreiche Luftschlucke auffällig, die zum Teil ebenfalls mit dem Symptom Aufstoßen markiert werden. Bei 2 Angaben von Niesen findet besteht kein zeitlicher Zusammenhang mit Refluxen. Interpretation: Normal lange, überwiegend intraabdominell gelegene Druckzone am ösophagogastralen Übergang. Der Ruhedruck und der beim Schlucken verbleibende Restdruck sind im Normbereich. Normale Motilität des Ösophaguskörpers. Normale Transportfunktion für flüssige Boli. Bei allen Wasserschlucken zeigt sich ein Gasanteil am Bolus. Die Säureexposition des distalen Ösophagus ist im Normbereich. Abnorm hohe Anzahl Flüssigkeit enthaltender und gasförmiger Refluxe, denen sehr häufig Luftschlucke vorangehen. Positive Korrelation der Symptome Schleim im Hals und Aufstoßen mit Refluxen bei sehr hoher Symptomfrequenz. Empfehlung: Aus den durchgeführten Untersuchungen ergibt sich der Verdacht, dass die hohe Anzahl von Refluxen durch das habituelle Luftschlucken ausgelöst wird. Eine Verhaltenstherapie bzw. ein logopädisches Schlucktraining sind zu empfehlen. Möglicherweise lassen sich die Symptome auch durch die Einnahme von Gaviscon, je ein Beutel nach Mahlzeiten, vermindern. <<

Reflux Activity

Acid – Total: 57 Nonacid – Total: 46 All 103 (Normal < 73)

Gas Acid– Total: 9 Gas Nonacid– Total: 35

All Reflux – Total: (=) 147

Magen Reflux sinusitis
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ich habe einen zwerchfellbruch mit ungeklärten fragen. HILFE!

hallo, ich hoffe mir kann geholfen werden.

ich hatte vor einem halben Jahr eine Magenspiegelung gehabt. dort stellte sich heraus, dass ich einen zwerchfellbruch habe und ein "Reiskorn" großes Geschwür sagte mir der Arzt für innere Medizin...

mein Hausarzt allerdings, sagte mir, dass er im Untersuchungsbericht nichts über ein "Reiskorn" großes Geschwür lesen kann..

naja, jedenfalls hat er mir Pantoprazol 40mg verschrieben, die beim "regelmäßigem" nehmen auch wirken.. nur mag ich es nicht jeden tag Tabletten zu schlucken.

nun zu meinem problem: ich habe in letzter zeit stechende schmerzen im oberen Magenbereich, auf der rechten und linken seite, abwechselnd. dann zb. heute habe ich mich gewogen und dabei ist mir aufgefallen, dass ich 2 kg abgenommen habe, innerhalb einer Woche.. ich habe dabei aber nicht an meiner Ernährung verändert... und bei meinem momentanen Lebens-Ernährnungsstil, dürfte ich nicht abnehmen. dann kommt es oft vor, dass mir schlecht ist und mein Stuhlgang, Pesch schwarz ist. ich muss auch gestehen, dass ich Veranlagungen eines Hypochonders habe, weil ich auch z.B. ab und zu kontrolliere ob meine Haut gelb wird...

ich habe schon einen Termin für die nächste Spiegelung aber die ist noch einen Monat hin.. und deswegen, bin ich jetzt etwas nervös und würde gerne wissen, ob es sich um krebs handeln könnte... oder ob das nur Symptome dieses Zwerchfellbruches sein könnten.

ich bin für Tipps und sonstiges sehr dankbar!

LG Riley

Magenschmerzen Reflux zwerchfellbruch
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Druck am Hals

Das wird jetzt wahrscheinlich ne lange Geschichte.... Am 21. Januar bin ich krank geworden, schlimmer Erkältung mit Mittelohrentzündung und so, das was jetzt grad immer noch umgeht. Ich musste eine Antibiotikatherapie machen (Cefuroxim) Das hat aber leider zu einer Speiseröhrenentzündung geführt, seit vorletzter Woche Donnerstag oder so nehme ich jetzt täglich 20 mg Pantoprazol. Hat schon geholfen, keine Halsschmerzen mehr, kein Sodbrennen. Aber jetzt habe ich irgendwie das Gefühl, als würde jemand auf meinen Hals drücken oder als wäre da was drin, ob das ein Fremdkörpergefühl ist, weiß ich nicht. In der Nacht geht es weg, es kommt erst nach dem Mittagessen wieder, wenn ich was Süßes brauche, aber nichts kriege. Wenn ich dann was esse, egal was, geht es weg, aber kurze Zeit später kommt es dann wieder. Ich dachte mir, das kommt vielleicht auch von den Weisheitszähnen, die gerade einen Wachstumsschub haben (und weswegen ich wahrscheinlich auch krank geworden bin, weil meine Abwehrkräfte runtergegangen sind). Aber dann würde das ja nicht beim Essen weggehen....... Wenn ich auf meinen Hals beim Kehlkopf draufdrücke, tut es manchmal weh, manchmal nicht, aber ich glaube, es tut nur etwas weiter rechts weh. Ich hab einfach keinen Bock, immer irgendwas zu haben. Meine Familie meint, ich steigere mich da in was rein, stimmt ja auch, aber ich will endlich mal sorglos leben können. Sonst habe ich ja auch immer was. Irgendwelche Magen-Darm-Probleme, außerdem habe ich ein Malabsorptionssyndrom.

Freue mich auf hilfreiche Antworten!! =)

Symbiose

Hals Entzündung HNO Reflux Speiseröhre Kehlkopf Druckgefühl Speiseröhrenentzündung
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Wieder Kehlkopfentzündung? Oder Folge der Untersuchung?

Hallo zusammen! Seit gestern ist meine Stimme (mal wieder) weg. Ich habe allerdings keine Halsschmerzen oder sonst irgendwelche Erkältungssymptome. Außer vielleicht, dass ich mich etwas schlapp fühle, aber das muss nicht davon kommen.

Ich befürchte so ein bißchen, dass es mal wieder eine Kehlkopfentzündung durch meinen Reflux sein könnte. Denn der Reflux, das Aufstoßen und Sodbrennen ist in der letzten Zeit wieder mehr geworden. Und ich hatte in den letzten Wochen auch immer wieder mal morgens Halsschmerzen und Heiserkeit, was sich dann im laufe des Vormittags aber immer wieder gelegt hat. Ich habe den wieder zunehmenden Reflux auch diese Woche bei einem Termin bei meinem Facharzt angesprochen und nun soll ein Wechsel des Medikaments (Pariet statt Pantoprazol) gemacht werden, weil der Doc meint, dass es ggf. zu einer Gewöhnugn gekommen ist, das käme schonmal vor und dann würde Pantozol nicht mehr so gut wirken.

Andererseits wurde da am Donnerstag auch eine Untersuchung gemacht (Manometrie der Speiseröhre), bei der ich eine Sonde durch die Nase bis in die Speiseröhre bekommen habe. Und diese Sonde ging ja auch am Kehlkopf vorbei. Könnte es auch sein, dass das mit der Heiserkeit jetzt noch mit der Untersuchung zusammenhängt? Irgendwie eine Reizung? Direkt nach der Untersuchung hatte ich längere Zeit so ein Kratzen im Hals und hatte den ganzen Tag immer wieder irgendwie so einen Räusperzwang.

Was meint ihr, könnte die Heiserkeit auch durch diese Untersuchung ausgelöst worden sein? Oder ist eine Refluxbedingte Entzündung wahrscheinlicher?

Das blöde ist ja so oder so, dass ich dann nicht so viel machen kann gegen die Heiserkeit. Wenn es von der Untersuchung kommt, müssen sich die Stimmbänder wahrscheinlich einfach nur wieder erholen, und wenn es vom Reflux kommt, ist ja auch nicht viel zu machen. Ich lutsche Salbeibonbons und trinke viel, insbesondere Tee, versuche nicht zu sprechen und nehme jetzt ab heute den neuen Säurehemmer.

Habt ihr sonst noch eine Idee, was ich machen könnte? Ich müsste heute Abend nämlich dringend einen Termin (erstes Date) wahrnehmen und da wäre es auch gut, wenn ich wenigstens etwas sprechen könnte (ich weiß, dass das eigentlich nicht so gut ist).

So oder so kann man ja an der Heiserkeit nicht viel machen, also egal ob Untersuchungsfolge oder Reflux, sollte ich eurer Meinung nach denn trotzdem am Montag zum HNO gehen? Ich würde ja eher nicht gehen, aber eine Freundin meinte, ich solle auf jeden Fall gehen, wenn es nicht besser wird.

Oh je, hab mal wieder Fragen über Fragen. Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar Tipps geben. Danke!

Viele Grüße

Hals Sodbrennen Heiserkeit Reflux Stimme saeure Untersuchung Kehlkopfentzündung
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Wieviel ungefähr abnehmen nach (Reflux) - Operationen?

Guten Morgen,

ich bin in der zehnten Klasse einer Realschule, habe also am 22.06 meinen letzten Schultag - sprich die Zeugnisvergabe am Abend.

Zudem fahre ich, wie auch schon vor einem Jahr, im Juli auf eine Freizeit. Diese ist vom 21.07 bis zum 28.07. Am letzten Tag findet abends ein Abschlussball statt. Daher ist für beide Anlässe ein Kleid nötig. Dieses bzw. die müssen bald gekauft werden.

Nur jetzt steht für mich Ende Juni/Anfang Juli die sehnlichst erwartende Fundoplicatio an. Ich dachte mir, das erste Kleid auch zu der Freizeit anziehen zu können, damit nicht zwei gekauft werden müssen. Meine Mutter meinte nur, dass ich durch die Operation wahrscheinlich viel abnehmen werde, sodass mir das Kleid zu groß sein wird. Da ist mir und meiner Tante noch die Idee eingefallen, das möglicherweise enger nähen lassen zu können.

Aber jetzt meine Frage : Wisst ihr von Erfahrungen (von euch oder Bekannten/Verwandten) her, ob man nach Operationen (sind Unterschiede bei Fuß, Arm oder Bauch zum Beispiel erkennbar) echt soviel abnimmt? Bei dieser ist es ja so, dass man meist anfangs weniger isst, da noch Schmerzen oder Ungewöhnlichkeiten auftreffen, beim Schlucken oder von der Luft her. Denkt ihr, wir müssen zwei Kleider kaufen?

Bin auch etwas neugierig, da von mir aus gerne ein paar Kilo danach wegbleiben könnte, sollte man ein bisschen (viel) abnehmen sollen. Viele Grüße Annika

abnehmen Essen Operation Reflux
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Der Arzt hat eine Magenentleerungsstörung bei mir diagnostiziert. "Motilium" hilft mir nicht dagegen. Kennt jemand alternative Behandlungsmöglichkeiten?

Zwar hat sich das "Rätsel" meines Sodbrennens und des Reflux geklärt, dadurch entstehen für mich aber neue Fragen.

Im KH wurde in verschiedenen Untersuchungen (Manometrie, Röntgen-Breischluck, Magenspiegelung, 48h-pH-Metrie u. Magenentleerungsszintigraphie) festgestellt, dass ich eine ziemlich deutliche Magenentleerungsstörung habe. Es war in einer festgelegten Zeit nur die Hälfte von dem aus dem Magen raus, was eigentlich raus sein sollte... Dadurch soll dann auch mein Reflux u. das Sodbrennen erklärbar sein, da es dann zu einem "Rückstau" kommt u. der Speisebrei wieder hoch kommt. :-(

Ist ja eigentlich gut, dass ich endlich weiß, was es ist. Aber der Arzt sagte mir, dass dies sehr wahrscheinlich an dem Schmerzmittel liegt, das ich regelmäßig wegen meiner Unfallfolgen nehmen muss. Und das kann ich definitiv nicht weglassen.

Er hat mir jetzt erstmal für mind. 4-6 Wochen "Motilium" verschrieben u. hofft, dass es dadurch besser wird. Sonst müsse man dann weitersehen. Hatte das schonmal, hatte da aber keine Wirkung.

Mit der Ernährung hatte ich in der letzten Zeit alles richtig gemacht, so der Doc. Also leicht verdaulich, nicht fettig, scharf gewürzt etc. u. mehrere kleinere Mahlzeiten.

Hat jemand von euch vielleicht auch so eine Entleerungsstörung und Tipps für mich, was ich sonst noch machen kann? Wie kann man sowas ggf. noch - alternativ(?) - behandeln?

Danke

Magen Behandlung Sodbrennen Arzt Krankenhaus Reflux Untersuchung
3 Antworten
Nochmal Frage zum Reflux

Ich muss jetzt doch nochmal eine Frage zum Reflux stellen:

Ist es immer so, dass man nach einer Magenspiegelung ohne Befund sagen kann, dass definitiv kein Reflux vorliegt?

Ich habe ja dieses massive Aufstoßen und Sodbrennen und hatte deshalb nochmal mit meinem Arzt Rücksprache wegen dieser Kompetenzzentren (s. meine letzte Frage). Jetzt meinte mein Arzt aber, ich hätte doch gar keinen Reflux, das hätte die Magenspiegelung zweifelsfrei ergeben. Deswegen würde mir das gar nicht weiterhelfen.

Ist es denn tatsächlich so, dass man da nur die Spiegelung zur Diagnostik heranzieht?

Anfang letzten Jahres wurde bei mir bereits ein Reflux diagnostizert, damals wurde aber z.B. auch eine 24h-pH-Metrie gemacht ("Kein Hinweis auf erosive Refluxösophagitis... Eine nicht erosive Refluxösophagitis muss mittels ph-Metrie ausgeschlossen werden.") Und da ergab sich dann ja auch eine "grenzwertig pathologische pH-Metrie" und ein Reflux wurde diagnostiziert.

Und jetzt heißt es, das erkennt man allein an der Magenspiegelung...

Kann mir das jemand erklären?

Und kann ein Reflux einfach so auch wieder verschwinden?

Und wenn ich -angeblich- keinen Reflux habe, warum kommt mir dann immer das Essen wieder hoch, habe ich ständig Aufstoßen und Sodbrennen und neuerdings jeden Morgen starke Halsschmerzen??? Warum kann ich kaum essen und nehme immer mehr ab?

Danke!

Magen Sodbrennen Magenschmerzen Reflux Aufstoßen Diagnostik Untersuchung Magenspiegelung
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hartnäckiger Reflux und sehr starke Beschwerden -> was hilft jetzt noch?

Bei mir ist Reflux bekannt, zum Glück noch ohne Schädigung der Speiseröhre (nur leichte Rötung). Außerdem eine chron. Gastritis aufgrund von Schmerzmitteleinnahme, was jedoch nötig ist und nicht weggelassen werden kann.

Seit März habe ich wieder massive Magenbeschwerden und Sodbrennen. Weil es letzte Woche wieder ganz schlimm war - heftigste Schmerzen, starkes Sodbrennen und Brennen oberhalb des Magens, Übelkeit, dazu Kreislaufprobleme, etc. - hatte mich mein Arzt zur Kontrolle zur Magenspiegelung ins KH eingewiesen.

Dabei kam heraus, dass die Speiseröhre nicht entzündet ist und der Magen im üblichen bekannten Maß. Mehr - eigentlich ja zum Glück - nicht. Also kein Geschwür, kein Helicobacter o.ä.

Das Problem ist aber, dass ich trotzdem massive Beschwerden habe. Ich kann kaum noch was essen, bekomme danach starke Magenschmerzen und Übelkeit. Und habe immer das Gefühl, das Essen kommt wieder hoch. Selbst bei absoluter Schonkost und sogar nur bei Tee.

Dadurch habe ich alleine übers WE knapp 2 kg abgenommen und bin deutlich im Untergewicht (50 kg bei 1,70 m - BMI 17,3).

Das Problem ist, das eigentlich nichts hilft. PPI ist bei 2x40 mg/Tag, habe aber das Gefühl, das bringt nichts. Bekomme zusätzlich Domperidon, merke da aber auch (noch) keine Besserung. Hochlagerung, Ernährung etc. wurde alles ausprobiert - keine Wirkung.

Was kann ich noch tun? Wohin wenden?

Schmerzen Magen Essen Sodbrennen Arzt Magenschmerzen Medizin Reflux Übelkeit
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