Harnleiterverpflanzung, wer kennt sich damit aus?

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Meine Enkelin hatte solch eine OP. Aber das ist schon 10 Jahre her. Sie musste damals 2 Wochen im Krankenhaus liegen bleiben. Danach musste sie noch zu einigen Untersuchungen beim Hausarzt und seitdem ist wieder alles in Ordnung. Es ist alles sehr gut verlaufen und meine Tochter ist sehr froh, das sie diese OP hat machen lassen. Alles Gute für deine Tochter!

Ausfluß (?) aus dem Penis

Männlich, 36 Jahre

Hallo,

seit etwa 4 Wochen habe ich ständig das Gefühl, als hätte ich etwas Urin in die Hose gemacht. Fühlt sich genauso an, wie wenn man nach dem Urinieren nicht richtig abgeschüttelt hätte und versehentlich ein paar Tropfen in die Hose gegangen wären. Nur das dieses Gefühl eben den ganzen Tag vorhanden ist.

Schaue ich aber nach, ist die Unterhose immer trocken. Ziehe ich die Vorhaut zurück ist dann aber tatsächlich zwischen Eichel und Vorhaut etwas (ganz wenig) klare Flüssigkeit zu erkennen. Ich habe keine Ahnung, ob es sich um Urin oder etwas anderes handelt. Die Flüssigkeit riecht nicht.

Dazu kommt noch ein recht häufiger Harndrang. Ansonsten habe ich aber keinerlei weitere Beschwerden - kein Brennen oder ähnliches.

Ein Urologe hat Blase, Nieren und Prostata untersucht und nichts gefunden. Ich bekam ein Antibiotikum (Ciprofloxacin) verschrieben, das ich 18 Tage eingenommen habe, bis es gestern zur Neige ging. Eine nennenswerte Besserung trat nicht ein.

Was könnte die Ursache für meine Beschwerden sein? Ist es warscheinlicher, das es sich um Urin oder um sonstigen Ausfluß handelt? Sollte ich kommende Woche wieder zum Hausarzt (der mich ursprünglich zum Urologen überwiesen hatte) oder lieber gleich wieder direkt zum Urologen (obwohl bei den Organen in seinem Zuständigkeitsbereich ja nichts vorzuliegen seint).

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Ist bei einer chronischen Nebenhöhlenentzündung eine OP sinnvoll?

Eine gute Freundin hat ein sehr schwaches Immunsystem und ständig Probleme mit ihren Nebenhöhlen. Jetzt wurde bei ihr eine chronische Nebenhöhlenentzündung diagnostiziert und im neuen Jahr über eine OP nachgedacht. Ist es sinnvoll, sie zu operieren um auf längerer Sicht Besserung zu erwarten?

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Kehlkopfentzündung mit starken Schluckschmerzen seit 4 Wochen durch Reflux - was kann ich dagegen tun?

Hallo,Vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben oder hat ähnliche Erfahrungen. Seit 4 Wochen habe ich Probleme.

Nach einer abgeklungenen Erkältung bekam ich leichte Halsschmerzen im unteren Halsbereich,Schluckbeschwerden alles auf der linken Seite und leichte Heiserkeit.

War beim Hno Arzt ( Vertretung) die mir Clavamox (Antibiotika )verschrieb, und eine Mandelentzündung diagnostizierte.

Nach zwei Tagen leichte Besserung und die Heiserkeit wurde besser. Nach 10 Tagen Antibiotika waren jedoch noch immer Schmerzen beim Schlucken da und die Heiserkeit inzwischen auch wieder da. Wieder zum hno, die meinen Kehlkopf anschaute. Sie meinte es wäre möglich dass durch Magensäure der Kehlkopf entzündet ist und verschrieb mir 20 mg Pantoprazol.

Nach einer Woche wieder zum Hno, keine Besserung und noch immer keine normale Stimme. Daraufhin Blut untersucht, die Ärztin sagte es waren die Entzündungszeichen nur leicht erhöht, wodurch die Vermutung nahe liegt, dass es nicht bakteriell ist und somit keine erneute Antibiotikagabe notwendig. Ich sollte einfach abwarten.

Ich fuhr eine Woche nach Deutschland und die Schmerzen wurden schlimmer, starke schluckschmerzen und schmerzen beim sprechen sowie starke Heiserkeit.Also aus Verzweiflung in Deutschland wieder zum Hno. Würde gründlich untersucht.

Der Arzt vermutete ebenso Reflux und verschrieb mir wieder pantoprazol 40 mg und zusätzlich Nasensalbe und Nasenspray da meine Nase von innen auch entzündet sei, was mit meiner Allergie auf Gräser zu tun haben könnte.Die Schmerzen waren inzwischen so schlimm dass ohne Scherztabletten nicht mehr wirklich auszuhalten war, zumal ich Auslauf hatte. Sprechen ging auch nur unter schmerzen.

Inzwischen bin ich wieder zurück war hier wieder beim Hno und habe eine zweite Blutuntersuchung mit den gleichen Ergebnissen hinter mir. Nehme nun seit gestern 40 mg Pantoprazol in der früh und 20mg am Abend und muss morgen zur videokinematographie.

Hab seit dem ich in Deutschland war starke schmerzen, die auch in die Ohren strahlen und ohne Schmerzmittel kaum zu ertragen sind. Kehlkopf ist auf der hinteren Seite entzündet und geschwollen.

Ich bin so verzweifelt, seit 4 Wochen wird einfach nichts besser und die Schmerzen immer schlimmer.Hat jemand ähnliches erlebt oder irgendwelche schlauen Tipps??

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MCU Refluxverdacht Blase Niere

Hallo Liebe User,

ich habe eine Frage zum Thema MCU. Als erstes beschreibe ich meinen Krankheitsverlauf. Ich bin jetzt 16 Jahre alt und hatte innerhalb von 5 Monaten 3 schwere Blasenentzündungen. Im alter von drei Jahren hatte ich einen Reflux der mit Antibiotika behandelt wurde. Ist eine MCU sinnvoll in meiner Situation und wie ist der Ablauf einer MCU.

LG

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nasenscheidewand Operation ------

Hey Leute,

ich habe eine krumme Nasenscheidewand. Meine Nasenmuschel ist auch vergrößert. Ich leide unter chron. Halsschmerzen naja der Hno meinte es käme von meienr Nase. Jetzt möchte er Operieren hat jemand erfahrung? wie lange muss man im Krankenhaus bleiben mein HNO meinte 2tage? und ist sowas schlimm?

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Abwarten statt Operatoin bei Urinrückfluss in die Niere?

Meine Tochter ist 5 Monate alt und jetzt wurde in der kinderklinik festgestellt, dass der harnleiter irgendwie falsch in die Blase mündet so dass der urin wieder zurückfließen kann. Sie ist ständig krank deshalb und die Ärzte wollen aber nicht Operieren. Sie sagen wir sollen lieber abwarten und aber die ganze Zeit Antiboitikums geben. Aber das macht doch die Darmbakterien kapuut oder nicht? und außerdem werden doch die ganzen anderen Bakterien resistent dagegen! ich finde die Idee gar nicht gut. Könnt ihr mir sagen was ich tun kann?

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