Wann sollte Eiter auf den Mandeln verschwinden?

Huhu!

Nach einer fetten Erkältung kam bei mir nach einer Woche auch noch eine Mandelentzündung hinzu. 

Seit Mittwoch ist der Eiter auf den Mandeln.

Ich nehme nun seit gestern Roxithromycin 150mg, morgens und abends eine. Soll ich 5 Tage lang nehmen. Die Halsschmerzen sind auch etwas besser.

Ich bin aber sehr beunruhigt, da sich der Eiter auf den Mandeln immer noch dort befindet, wenn es nicht sogar mehr geworden ist. 

Da kommen bei mir böse Erinnerungen hoch... ich hatte 2012 eine Mandelentzündung durch Pseudomonas Aeruginosa (weiß bis heute keiner woher und warum ich diesen Keim hatte. da war ich 15). Deswegen läuten bei mir sofort die Alarmglocken.

Ich hatte damals mehrere Monate mit zu kämpfen, aber sonst nie eine Mandelentzündung bei der ich Antibotika gebraucht habe. Und begonnen hatte das auch damit dass ich eine Woche lang Antibiotika nahm und es nicht half, dann erst wurde der Keim nachgewiesen und ich bekam ein Reserveantibiotikum.

Es wurde jetzt leider auf meine bitte hin leider kein Rachenabstrich gemacht, das sei nicht nötig und auf die Blutergebnisse verwiesen. Die waren soweit in Ordnung, nur die Blutsenkung war etwas beschleunigt, was auf eine INfektion hinweist. Nach dem CRP wurde leider nicht geguckt.
Da hatte ich aber auch vergessen dem Arzt zu sagen dass ich eben früher schlimme Erfahrungen mit einer Mandelentzündung hatte und ein Rachenabstrich nicht verkehrt wäre genau deswegen...

Sollte der Eiter denn nach einem Tag Antibiotikum schon besser werden, oder kann ich mich beruhigen weil es etwas länger dauern kann?
Danke schonmal für jede Antwort!

Erkältung, Halsschmerzen, Entzündung, Antibiotika, Bakterien, Mandelentzündung, Eiter, Viren
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Leichte Rücken -bzw. Nierenschmerzen - Zum Arzt, ja oder nein?

Also, ich versuche mich kurz zu halten:

Ich hatte innerhalb des letzten halben Jahres 3 relativ schwere Blasenentzündungen, die aber mit Antibiotika immer gut behandelt wurden.

Vor ca. 4 Wochen hatte ich plötzlich Unterbauchschmerzen, die in der Mitte meines Unterbauches begonnen haben und dann immer weiter nach rechts gezoge sind. Dabei hatte ich allerdings keine weiteren Beschwerden, also kein Fieber, häufigen Harndrang, Schmerzen beim Wasserlassen etc - nichts dergleichen und die Schmerzen waren für mich auch nicht die einer Blasenentzündung, so wie ich sie kenne. Ich bin dann trotzdem, weil mich die Schmerzen verunsichert haben, zu meiner Frauenärztin gegangen. Dort habe ich Urin abgegen und dann hat mir die Schwester, auf dem Flur, ohne, dass ich überhaupt mit der Ärztin geredet habe, ein Rezept für Antibiotika in die Hand gedrückt und gesagt, dass es ganz klar eine Blasenentzündung ist.

Das kam mir sehr komisch vor & deswegen habe ich mich (dummerweise) dazu entschieden, die Antibiotika nicht zu nehmen, aber mir zumindest Canephron in der Apotheke zu holen.

Hat auch Anfangs gut geholfen, aber ca eine Woche später bekam ich durchgängig dumpfe und teils stechende Rückenschmerzen, wobei ich vermutete, dass die von den Nieren kommen.

Habe mich dann am Freitag dieser Woche auf Arbeit immer schlechter und fiebrig gefühlt und hatte starke Nieren / Rückenschmerzen, bin deswegen nach der Arbeit zum KV- Dienst, dort wurde ich allerdings nur abgewimmelt, auf mein Bitten wurde dann doxh noch ein Urintest gemacht, aber da waren angeblich keine Bakterien mehr im Urin und ich hatte nichts.

Jetzt, fast 3 Wochen später, habe ich immernoch fast tägl. dumpfe Rückenschmerzen, ich bin ständig total müde und erschöpft und habe keinen wirklichen Appetit zur Zeit. Ich weiß aber nicht, ob ich deswegen nochmal zum Arzt gehen kann / soll, oder ob das sinnlos ist... die Schmerzen sind nicht stark und auszuhalten, aber halt fast ständig da..

Sorry für den langen Text, aber ich hoffe, jemand kann mir raten, was ich tun sollte... ich bin mir echt unsicher..

Liebe Grüße und Danke im Voraus!

Rücken, Rückenschmerzen, Blasenentzündung, Antibiotika, nieren, Cystitis
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Starke Darmblutungen ohne Befund - Erfahrungen?

Hi Leute, eig. möchte ich nur herausfinden, ob es noch andere Menschen gibt, denen es so geht wie mir. Ich erzähle mal meine Geschichte:

Bin weiblich, 29 Jahre alt und habe leichten Bluthochdruck. Im Jan. 2017 wurde ich krank, grippaler Infekt mit Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3x tägl. eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, das ich dann nur noch 1x am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich mittwochs auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es eventuell am Antibiotikum lag. Scheinbar war alles wieder gut.

Die darauffolg. Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und natürlich waren es wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt Krankenwagen gerufen.

Im KH angekommen, wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Die Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es ganz gut. Hatte natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2 (normal ist zw. 14/15).

Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1. Vermutungen  waren jetzt insgesamt: Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose. Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat.

Fühle mich seit der ganzen Geschichte etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jmd von euch das auch schon hatte. Denn ohne Befund entlassen zu werden nach so einem Verlauf ist doch sehr schwer zu hinzunehmen.

Danke schonmal für eure Antworten!

Antibiotika, Divertikel, Durchfall, endometriose, Blutarmut, Untersuchung, Kreislaufschwäche
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Husten nach bakterieller Rachenentzündung?

Hallo,

Letzten Mittwoch fing bei mir sehr plötzlich eine bakterielle Rachenentzündung an. Morgens noch arbeiten gewesen und am Nachmittag ging es mir zunehmend schlechter, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Am späten Abend lag ich dann mit 39,4 Fieber nur noch in Bett und hab mich durch die Nacht gequält. Bin daraufhin zum Arzt und der war sich zu 99% sicher dass eine bakterielle Rachenentzündung vorliegt. Zwei Wochen zuvor hatte ich erst eine Atemwegsinfektion hinter mir (virale Nebenhöhlenentzündung).

Mir wurde Amoxicillin verschrieben (3x täglich 1000mg), ich wusste nicht ob ich es vertrage oder nicht. Nach der zweiten Pille, also etwa 15h nach der Ersteinnahme bekam ich starken Juckreiz an meinem Handgelenk mit leichter Rötung. Nach insgesamt 6 Pillen habe ich die Behandlung damit nun abgebrochen, da auch meine beiden Füße mittlerweile ganz rot sind und jucken.

Das Fieber ist mittlerweile seit 48h normal bei rund 37,2 Grad. Nun dachte ich, es geht gut bergauf aber jetzt kommt ein relativ starker Reizhusten dazu.

Nun zwei Fragen:

1. Das Antibiotikum hätte ich vermutlich nicht absetzen dürfen? Jetzt Keine Pille mehr seit 15h eingenommen. Ich halte den Juckreiz aber nicht mehr aus.

2. Ist es normal dass sich so ein störender (Reiz)Husten nach einer Rachenentzündung bildet? Zumal die sicher noch nicht vorbei ist, der Rachen ist noch immer nicht geheilt, die Schluckbeschwerden sind allerdings fast weg.

Antibiotika, Hustenreiz, Bakterielle Infektion, Rachenentzündung
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Hilfe!? Blasenentzündung .antibiotika wirkt nicht?

Hallo

Zu meiner vorgeschichte ... vor ein paar monaten hatte ich eine nierenkolik.. festgestellt wurde ein nierenstein.. bekam dann eine harnleiterschiene und gut 4 monate später war die eswl dran... danach sollte mir die schiene gezogen werden.

Leider bekam mein ueologe sie nicht raus und gab mir erstmal eine überweisung für ct

Ich muss sagen ,hatte in der ganzen zeit keinerlei Probleme. Aber vor 2 monaten fing alles an.

Ich hatte eine üble Blasenentzündung.

So schlimm dass ich alle 2 min auf dem klo saß, höllische schmerzen und krämpfe hatte ,ich drückte und ausser ein zwei tröpfchen war nicht viel. Ab zum urologen. Bekam antibiotika. Was allerdings auch erst am 4.tag half .vor einem monat zack das gleiche nochmal . Bekam dann cotrim antibiotika und gleich am nächsten tag tat kaum noch was weh.

Nun gut .. letzte woche montag nach dem versuch der schienenentfernung (was ja fehlschlug) hatte ich erst nur ein ungutes gefühl untenrum. Der urologe meinte dass sei normal und in ein paar tagen weg.. nun ist genau eine woche rum. War freitags im kh weil ich vor schmerzen nicht mehr konnte . Bekam cotrim nun nehme ich dieses jetzt seit freitag . Die letzte pille ist mittwoch morgens und ich habe keinerlei Erleichterung. Dazu kommt dass ich üble kreuzschmerzen habe dass i kaum weiß wie i stehen gehen ,liegen oder sitzen soll... mein urologe ist ein .... nierenbeckenentzündung ist nicht . Kein fieber ....

Gibt es denn keine andere hilfe mehr ?!

Ich trinke blasen und nierentee , wasser und halte mich warm. Lege ständig wärmflasche im wechsel (bauch/kreuz) auf ... ich bin am ende.. und nach sovieln problemen mit ärzten es leid wiedermal einen aufzusuchen . Ich hoffe mir kann jemand helfen .... danke fürs lesen .lg

Blasenentzündung, Antibiotika
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Immer wiederkehrende magenschmerzen und starker gewichtsverlust?

Hallo liebe Community,

Ich bin jetzt nun so verzweifelt das ich mich hier melde.

Kurz zu Beginn, ich bin 25 Jahre hatte nie großartige gesundheitliche Beschwerden bin 1,73m groß und wog! Mal 70kg. Das war der Stand Anfang des Jahres und das Gewicht habe ich auch viele Jahre unverändert so gehalten. Nun wiege ich nur noch 55.9 kg.

Anfang des Jahres bin ich zum Arzt gegangen da ich weiße Beläge auf meinen mandeln bemerkt hatte (ohne weitere beschwerden) daraufhin diagnostizierte der Arzt streptokokken und ich bekam ein antibiotikum (cefaklor). Ala ich das einnahm reagierte ich allerdings allergisch darauf und musst ins KH. Dort bekam ich eine Cortison Infusion und ein neues antibiotikum. Das nahm ich durch..Aber seit dem geht es mir immer schlechter. Ich hatte kurze Zeit darauf magenschmerschmerzen, die seit dem immer wieder kommen. Übergeben mussteich mich bis jetzt nicht aber mir ist ständig übel. Ich bemühe mich regelmäßig zu essen, 3 Mahlzeiten am Tag + Snacks aber momentan nur schonkost, weil mein Magen nichts anderes mehr verträgt. Und seit Anfang des Jahres kann ich meinem Gewicht täglich beim fallen zu sehen. Ich war schon bei mehreren Ärzten, im KH, sie haben alles gecheckt. Aber nichts kam dabei heraus.

Ich bin total verzweifelt! Weil auch keine Medikamente helfen (habe pantropazol und omrep versucht) ich werde immer schwächer und verliere immer mehr an Gewicht.. hat irgendjemand mal etwas ähnliches erlebt? Und kann mir Tipps geben wo ich mich vllt noch melden kann? Meine hausärztin ist nämlich von der ersten Sitzung an schon maßlos überfragt.

Ich bin um jeden Tipp dankbar!

LG Kristina

Antibiotika, gastritis, Magenschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Gewichtsverlust, Streptokokken
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Rechte Mandel entzündet, Fieber und Schluckbeschwerden?

Hallo,

am Dienstag hatte ich morgens etwas Halskratzen, gegen Abend wurden daraus schlimme Schluckbeschwerden. Hinzu kam dass ich Schüttelfrost und Fieber bekam. Im Mund hab ich später 39,1° Fieber gemessen.

In der Nacht hatte ich wohl laut meiner Fitnessuhr einen Puls von 110-120. Dadurch war ich am nächsten Morgen auch sehr erschöpft und kraftlos.

Da ich zudem dann mit Appetitlosigkeit zu kämpfen hatte, hat es etwas gedauert bis ich mich stark genug gefühlt habe um zum Arzt zu gehen.

Dieser sagte zu mir dass nur die rechte Mandel und wohl auch der Lymphknoten angeschlagen ist. Er hat auch etwas davon gesagt dass meine Mandel ziemlich zerklüftet sei(?). Der Arzt meinte aber auch dass es noch keine Mandelentzündung ist...

Da er mir jetzt aber nicht genau gesagt hat was ich jetzt am besten mache bin ich etwas unsicher. Mittwochs hatte ich nur noch leicht erhöhte Temperatur und die Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden waren deutlich besser.

Der Arzt hat mir gestern ein Antibiotika für 3 Tage mitgegeben und dazu gesagt dass ich das nehmen soll, wenn es mir wieder schlechter geht.

Heute ist Donnerstag und meine Halsschmerzen sind wieder etwas schlimmer. Fieber habe ich aber keins mehr. Ein kleines bisschen muss ich husten. Kopfschmerzen habe ich auch. Vor allem wenn ich aufstehe. Im Liegen habe ich eigentlich keine.

Ich bin jetzt unsicher ob ich das Antibiotika nehmen soll oder nicht. Hab irgendwie auch die Auffassung, dass man nicht zu oft Antibiotika nehmen soll...

Bin also am überlegen heute nur eine Ibu zu nehmen und Morgen dann nochmal zu schauen wies mir geht... Weiß aber nicht was das beste ist... Und dachte ich frage einfach mal hier, was ihr als sinnvoll erachtet.

Fieber, Halsschmerzen, Antibiotika, Mandeln, Entzündet, Schluckbeschwerden
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Angeschwollener Hals, hustenanfälle mit würgreiz, klebriges gelbes Nasensekret etc. Nach 2 verschiedenen Antibiotika immernoch keine Besserung - was tun?

Seit ca. einen monat schleppe ich mit mir eine Erkältung/Infekt herum. Angefangen mit Halsschmerzen und leichtem Schnupfen. Nach einem Besuch beim HNO und Hausarzt stellte sich heraus ich hatte eine bindehaut-, nasennebenhöhlen- und Mandelentzündung. Im gleichen Atemzug wurde die Vermutung einer Allergie festgestellt (welches erst anfang juli getestet wird).

Mir wurde cerufax (Antibiotika) und mometa hexal (Heuschnupfenspray) verschrieben.

Inhalieren, viel trinken und nasendusche dazu. Nach Beendigung der Einnahme des Antibiotikas hatte ich eine relativ ruhige Woche bevor der Spass wieder erneut begann. Diesmal starke Halsschmerzen und das totale Druck Gefühl im Kopf (durch die nasennebenhöhlen vermutlich) Dazu kommen meine sehr dtarken hustenanfälle bei denen ich kaum Luft bekomme und mich manchmal übergeben muss. (Inhalieren und asthmaspray hatte nie eine besondere Besserung darauf)

Somit bin ich erneut zum hno Arzt und dieser meinte, dass wahrscheinlich durch die vermutliche Allergie der Infekt nicht verschwinden konnte. Erneut wurde mir clarithromycin (Antibiotika) und prednisolon (ähnlich wie cortison) verschrieben.

Nach nun ca. 3 bis 4 Tagen nach der Einnahme entsteht gefühlt keine Verbesserung... heute morgen war nun mein Hals angeschwollen,wie ein Doppelkinn (lymphknoten?) und bekomme seit gestern Abend schlecht Luft und auch mein Brustkorb drückt leicht (vom husten?)

Des öfteren habe ich nachts so starke Halsschmerzen, dass ist nicht einmal leicht meinen Hals anfassen kann und ebenso ist der Schnupfen mittlerweile sehr stark gelb gefärbt und total klebrig wodurch man ihn kaum ausgeschnupft bekommt...

Ich weiss mittlerweile nicht mehr genau was ich nun machen soll... dss ganze zieht sich schon einen monat lang und zerrt sehr an der motivation und allgemein Wohlbefinden...

Sollte ich noch bis zum Einnahme Ende des Antibiotikas warten (3 Tage) oder langsam lieber mal dem Krankenhaus statt dem Arzt einen besuch abstatten? Gefühlt wissen die vielleicht eher was zu tun wäre bei der ganzen Sache...

Antibiotika, Lymphknoten, Atemnot, Hustenanfall, Nasensekret, würgereiz
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Was tun wenn Antibiotika bei Seitenstrangangina nicht wirkt?

Hallo zusammen,

alles fing bei mir Mitte Januar an. Ich bekam eine Grippe, die zum Glück nach einer Woche weg war. Anfang Februar fingen dann die Halsschmerzen an. Ich bekam Antibiotika verschrieben. Nach drei Tagen war immer noch keine Besserung in Sicht. Es war leider Weiberfastnacht und kaum ein Arzt hatte auf, aber ich fand zum Glück einen HNO Arzt. Dieser gab mir dann für 5 Tage (2 Tabletten täglich) ein stärkeres Antibiotika. Am nächsten Tag wurde es dann auch besser. Nachdem ich die letzte Tablette genommen hab, dauerte es keine drei Tage und die Halsschmerzen fingen wieder an. Ich ging also wieder zum HNO Arzt, der verschrieb mir dann wieder Antibiotika. Diesmal für 10 Tage und ich sollte dreimal täglich eine Tablette nehmen. Letzte Woche Mittwoch habe ich letzte Tablette genommen und schon am nächsten Tag merkte ich, dass ich Hitzewallungen bekam und mir furchtbar schwindelig war. Mein Körper fühlte sich generell einfach richtig krank. Vorletzte Nacht merkte ich dann wieder beim Schlucken die rechte Seite vom Hals und es ging dann wieder los. Ich war dann gestern wieder bei meiner normalen Hausärztin, die meinte dass es ein Virus ist und daher das Antibiotika nicht wirkt. Sie sagte auch, ich kann nichts machen außer Ibu’s nehmen und dann hat sie mir noch Tonsipret verschrieben. Gleich muss ich zur Blutabnahme.

Ich mach mir langsam echt Sorgen, dass es was schlimmes ist. Und kann ich wirklich gar nix dagegen machen? Gibt es hier vielleicht Personen, die schonmal so etwas ähnliches hatten und mir Hoffnung geben können?

Das alles geht jetzt seit 8 Wochen so und es geht mir wirklich an die Psyche, weil ich echt nicht mehr kann.

Vielen Dank im Voraus für Eure Beiträge!

Halsschmerzen, Angina, Antibiotika, Grippe, krank, Seitenstrangangina
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Grippe Antibiotika was ist das?

Hallo ihr Lieben.

Ich war am 19.02.2018 bei meinem Hausarzt, wegen starke Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Husten und Schnupfen, er verschrieb mir Antibiotika. Das habe ich genommen wie besprochen, die Zeit über ging es mir ganz gut, musste jeden Morgen meine Tochter in die Kita bringen und wieder abholen, kein Problem gewesen. Den Montag darauf nahm ich die letzte Tablette nach dem Frühstück. Abends merkte ich schon, dass irgendwas nicht stimmt. Keinen Appetit mehr, gar keine richtige Kraft mehr. So bin ich liegen geblieben und meine Mama hat sich um meine Tochter gekümmert. Ab Mittwoch so hab ich dann auch Angst bekommen warum das denn jetzt so ist! Diese Angst steckt mir noch heute in den Knochen. Freitag wollte ich zum Arzt und bin überhaupt nicht hochgekommen, schlapp, innere Unruhe, mein Körper zittert innerlich. Mittags ging es dann so dass ich Freitag Abend zum Bereitschaftsarzt gehen konnte und ihm alles erklärt habe auch die Angstzustände, er gab mir Diazepam mit. Welche ich allerdings nicht nehmen will. Samstag Sonntag ging es ganz gut auch wieder gegessen und nicht mehr so das dolle zittern innerlich. Heute morgen bin zu meinen Hausarzt hab ihm alles erzählt, er gab mir einen Krankenschein und meinte nur, dass wird alles schon wieder :(

Ich bin total beunruhigt und mach mir Sorgen weil ich mich so nicht kenne. Hat jemand sowas ähnliches schon erlebt oder weiß einen Rat?

Morgen habe ich einen Termin bei meiner Ernährungsberaterin und hoffe sie kann mir i.wie helfen :( ich bin verzweifelt

Danke im Vorraus

LG Mini

Angst, Gesundheit, Antibiotika, Grippe, krank
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Amoxicilin Wechselwirkung?

Hallo alle zusammen,

Ich, w20, nehme nun eigentlich schon seit Jahren die Pille (Solera) ein und muss seit heute (02.02.18) ein Antibiotikum aufgrund einer Seitenstrangangina einnehmen. Bei dem Antibiotikum handelt es sich um Amoxi 750 - 1A Pharma und in meinem Beipackzettel steht einfach nichts über die Wechselwirkungen zur Pille. Zudem weiß ich, dass es bei meiner Pillenzusammensetzung wohl so ist, dass ich sie nach WHO (nicht nach Packungsbeilagen/Apothekenempfehlung) sogar bis zu 48 Stunden vergessen könnte (Also 2 Einnahmen) und der Schutz noch gewährleistet wäre. Ich habe jetzt verschiedene Stellungnahmen recherchiert.

  1. Wenn die Wechselwirkung in der Packungsbeilage nicht aufgeführt ist, ist sie in der Regel unbedenklich
  2. Es handelt sich um ein Antibiotikum das die Aufnahme der Pille hemmt
  3. Ist die Pille aufgeführt KANN die Aufnahme gehemmt werden MUSS aber nicht und man sollte zusätzlich verhüten bzw. ist man erst 7 Tage nach der Einnahme des Antibiotikums wieder vollkommen geschützt.

Ich befinde mich heute am 5ten Tag nach der letzten Regel, habe also letzte Woche meine Periode gehabt. Soweit ich weiß sind die ersten 7 Tage ausschlaggebend für den Schutzaufbau. Laut Eisprungrechner sind meine Fruchtbaren Tage von morgen bis nächste Woche Donnerstag. Wenn ich jetzt 7 Tage lang das Antibiotikum nehme und währendessen weiterhin die Pille, was würdet ihr zu der Wahrscheinlichkeit sagen schwanger zu werden, wenn ich Freitags zu meinem Freund fahre?

Wir können durchaus auf Sex verzichten bzw. auch Kondome verwenden, aber wenn man ehrlich ist, will man das natürlich nicht.

Schutz, Antibiotika, Pille, Packungsbeilage
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Werde ich wieder gesund?

Seit einem Eingriff beim Zahnarzt vor 2 Jahren wurde ich sehr krank. Den Termin bekam ich um kleine Ausbesserungen machen zu lassen, doch sein größtes Interesse lag an einem bestimmten Zahn links oben. Es gab keinen Anlass für einen Eingriff an dem Zahn, ich hatte keine Beschwerden u. meine Füllung saß bombenfest. Bevor ich reagieren konnte wurde der Zahn komplett geöffnet u. beim brachialen Stochern in der Zahnwurzel fragte er mich, ob ich es denn schon bis ins Gehirn spüren könne, fast so als gefiele ihm das was er da tat. Wenige Tage danach gab es einen Knall links im Gesicht u. von dort breitete sich ein Knistern aus, welches über die Stirn, den Hinterkopf über die Schulter in den linken Arm, über das linke Bein bis in die Ferse verlief u. ich war immer wieder krank mit Fieber, Erbrechen und Gelenkschmerzen! Dieses Knistern verwandelte sich schleichend in heftige Schmerzen u. ich fühle mich müde und erschöpft. Den Zahnarzt darauf angesprochen sagte er, er habe nur Karies entfernt u. verwies mich zum HNO. Der fragte mich was ich bei ihm wolle u. schickte mich zurück zum Zahnarzt. Seit 1,5 Jahren nehme ich nun rezeptfreie Schmerzmittel u. laufe von Arzt zu Arzt. Mein Hausarzt verwies mich dann ins Krankenhaus u. es wurden Röntgenbilder gemacht, Blut u. Urin untersucht, ein CT, EKG, u. Ultraschall. Zwar wurde ein Riss in der Zwischenwand in der linken Kieferhöhle entdeckt (was den Knall im Gesicht erklärt), doch das sei nicht schlimm u. wäre doch nun vorbei. Es wurde auch eine Veränderung der Schleimhaut der linken Kieferhöhle erkannt, doch das könne jeder haben u. habe nichts zu bedeuten. Es wurde ein erhöhter Wert der weißen Blutkörperchen(Leukozyten), also eine Entzündung im Körper festgestellt, doch das käme vom Rauchen u. ich wurde zurück zum Hausarzt geschickt. Von ihm bekam ich dann auf eigene Anfrage Antibiotika, welche mir für 1 Woche Linderung verschaffte u. ich fühlte mich fast schon gesund, doch als die Packung fertig war, bekam ich trotz betteln keine weitere mehr u. meine Beschwerden u. Schmerzen kamen zurück. Ein Neurologe meinte nichts für mich tun zu können, ein weiterer Zahnarzt verwies mich erneut ins Krankenhaus u. dort wurde mir dann geraten mich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Was soll das? Mittlerweile wirken die Schmerzmittel nicht mehr u. ich bin völlig verzweifelt! Sogar mein Anwalt meinte ich habe keine Beweise, dass der Zahnarzt meine Beschwerden verursachte. Was kann ich tun? Warum hilft mir niemand?

Schmerzen, Antibiotika, Hilfe, Kieferhöhle, Nasennebenhöhlen, Zahnarzt, Emphysem, Entzündungswerte, knistern, Pfusch, Stirnhöhle, Körperverletzung, Lymphsystem
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Schwester geht mit Bronchitis zur Arbeit, Grund zur Sorge?

Hallo Zusammen, ich mache mir ein bisschen Sorgen um meine Schwester. Wir sehen uns nicht so oft, da wir in verschiedenen Städten studieren. Vor ca. 1,5 Wochen schrieb sie mir eine Nachricht, sie habe eine Bronchitis und wäre deswegen eine Woche krankgeschrieben. (Sie macht gerade ein längeres Praktikum.) Zusätzlich bekam sie ein Antibiotikum. Die Lungen seien laut Arzt nicht betroffen und Fieber hätte sie auch nicht. So weit, so gut. Seit gestern arbeitet sie wieder. Sie sagt, ihre Bronchitis wäre noch nicht verschwunden und sie hätte noch Husten + Gliederschmerzen, aber es würde schon wieder gehen. Ich habe es mit gutem Zureden versucht und gesagt, dass sie sich besser nochmal eine Woche krankschreiben lassen sollte, um sich wirklich richtig zu erholen, worauf sie meinte, dies würde nicht gehen, wegen den maximal genehmigten Fehlzeiten während des Praktikums. Zwar hat sie keine große körperliche Anstrengung, da sie nur steht/sitzt, trotzdem denke ich, dadurch wird es nicht besser. Sie ist ziemlich anfällig für jegliche Art von Infektion, deshalb mache ich mir wirklich Gedanken darum, dass sie die Bronchitis vielleicht verschleppen oder wieder verschlimmern könnte.

Nun zu meiner Frage: Was soll ich tun? Ich kann sie ja nicht zwingen, sich krank zu melden. Außerdem trennen uns ca. 300 Kilometer. Oder kann sie wirklich schon wieder arbeiten, wenn sie kaum körperliche Anstrengung hat?

Für hilfreiche Antworten, vielleicht auch ein paar Beruhigende, wäre ich sehr dankbar. ☺

Arbeit, Bronchitis, Antibiotika, Arzt, Bronchien, Krankheit, Medizin, Sorgen, akut
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Mandelentzündung wird nicht besser?

Guten Morgen, seit 9 Tagen habe ich nun eine Mandelentzündung und es wird einfach nicht besser. Vor über einer Woche fing es mit den Symptomen einer Grippe an, jedoch wurden dann die Mandeln dick und eitrig belegt und ich fuhr am Wochenende noch in eine Anlaufpraxis wo mir direkt ein Antibiotikum (Amoxycillin 1000mg 3xtgl) verschrieben wurde. Meine Symptome sind: Gerötete, stark geschwollene, eitrige Mandeln, Stimme wie "Kloß im Hals", Starkes Schwitzen im Schlaf, starke Schluckbeschwerden. Ich habe das Antibiotikum dann 3 Tage genommen, die einzige Wirkung waren jedoch Kopfschmerzen nach jeder Einnahme, kein Zeichen der Besserung, weshalb ich meinen Hausarzt aufsuchte. Da wurde mir das selbe Antibiotikum noch länger verschrieben ohne weiteren Kommentar. Wie erwartet wurde es nach zwei weiteren Tagen auch nicht besser also bin ich zum HNO-Arzt, welcher mir Amoxycillin mit Clavulansäure verschrieben hat und welches ich jetzt seit 2 Tagen 2x tgl nehme. Ich habe jedoch das Gefühl, dass es wieder nicht besser wird. Ich trinke nur Tee und Wasser, essen kann ich auch fast nur flüssiges. Gegen die Schmerzen nehme ich Ibuprofen 600mg, Neo Angin akut und Tantum Verde Spray. Ein paar mal am Tag gurgel ich mit Salzwasser. Nach 9 Tagen wird das ganze wirklich nervig und ich verstehe nicht, warum es einfach nicht besser wird. Den nächsten Termin beim HNO-Arzt habe ich erst in 3 Tagen. Jemand eine Idee? Bitte keinen alternativen Kräuterkram o.Ä., bin ich kein Fan von und hilft mir bei dieser akuten Mandelentzündung ( wenn es denn eine ist ) auch nicht mehr weiter. Lg Passat

Antibiotika, Mandelentzündung
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seit 3 Monaten immer wieder krank, was tun?

Guten Abend liebe Community,

ich bin im 2. Lehrjahr Krankenpflege und dieses Jahr erstmals in einer längeren Beziehung (8 Monate). Mir ist bewusst, dass das beides schon eine Herausforderung für mein Immunsystem ist. Nun hatte ich anfangs des Jahres eine schwere Mandelentzündung, die mit Antibiotika behandelt wurde. 2 Monate später eine Blasenentzündung - wieder Antibiotika (immer mit Aufbau-Bakterien für den Darm in Kombi)

Dann nach einem Urlaub nach der Rückfahrt ein Bronchitis - für die ich wieder Antibiotika nehmen musste. Das war im August. Aber daraufhin war ich keinen Tag wirklich gesund - Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, immer zu im Wechsel.

vor einigen Wochen habe ich dann eine Rachenentzündung entwickelt, für die ich wieder Antibiotika bekommen habe ... das ist dann zwar deutlich besser geworden, aber dann letzte Woche sind wieder Symptome aufgetreten. Erst Kopfschmerzen und fiebriges Gefühl, dann starke Schleimbildung. Ich habe daraufhin angefangen Ibuprofen zu nehmen, aus Angst eine Nebenhöhlenentzündung zu entwickeln und das hat auch gut geholfen. Inzwischen "fühle" ich mich eigentlich komplett gesund. Aber mein Rachen ist wieder/ noch/ immer entzündet und auf meiner rechten Mandel ist ein weißer Punkt zu sehen. Ich gehe damit morgen zum Arzt - denn es könnte ja wieder eine Mandelentzündung sein und damit darf ich nicht in meinem Job arbeiten. Ich bin mir dieses mal aber nicht komplett sicher, weil ich eigentlich bis auf das entzündete Rachen/ Mandelgewebe und einem Fremdkörpergefühl recht symptomfrei bin (was aber auch von meiner selbst angesetzten Ibu-Einnahme kommen kann). Ich hoffe das beste, weiß aber auch nicht, was ich von den Ärzten erwarten soll ...

Meine Frage ist nun: Was soll ich tun? Wie kann ich weiter machen ...

ich hangel mich von Infekt zu Infekt - und schlimmer von Antibiotika zu Antibiotika - und das möchte ich nicht - ich hasse Antibiotika.und mit jedem Infekt kann ich meine Freunde nicht treffen, nicht arbeiten, sammel Fehltage, etc.

Mein Rachen und meine Mandeln sind total entzündet und ich glaube auch vernarbt. Das macht mich noch Infekt-anfälliger ... sowie die Antibiotika wieder Infekt-anfällig machen ...

Ich habe Angst schon wieder ein Antibiotikum nehmen zu müssen und den Teufelskreis von vorne zu starten.

Ich trinke bereits mehr, esse mehr Gemüse, etc ... aber ich werde nicht komplett gesund.

Wie kann ich wieder gesund werden? Und meine Immunabwehr stärken?

M.f.G.

FireSoul

Infektion, Antibiotika, Immunsystem, Mandelentzündung, Abwehrkräfte
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Antibiotika verursacht Nebenwirkungen, absetzten?

Hallo,

ich hab zwar google schon befragt und merke dass die Antworten wohl in Richtung "weiternehmen und aushalten" gehen werden, aber ich bekomm schon das Bedürfnis jämmerlich zu heulen, wenn ich daran denke, morgen noch eine Tablette nehmen zu müssen.

Zur Vorgeschichte:

Ich bin nicht der Typ Mensch der bei Erkältungen sofort zum Arzt rennt, was ich natürlich jetzt bereue. Seit letzter Wocher Mi. schlich sich ein zunächst ertragbarer Husten ein, der sich bis zum Wochenende zu einem fiesen Reizhusten entwickelte. In der Apotheke besorgtes Mucusulvan bewirkte leider nicht den gewünschten Erfolg und so stieg ich um auf Silomat, um wenigstens wieder vernünftig schlafen zu können.

Zudem nahm ich noch Ibuhexal, Wickmedinight und Sinupret. Natürlich nicht gleichzeitig und über 8 Tage verteilt hinweg. Dies schlug mir scheinbar auf den Magen, so das meine Magenschleimhaut gereizt wurde und unter Appetitlosigkeit und Magenschmerzen litt. Das war vor 3 Tagen. Gestern ging ich dann endlich zum Arzt weil ich mich immer Schlapper (auch durch die Appetitlosigkeit) fühlte und kleinste Bewegungen zu anstrengend für mich waren.

Der Arzt verschrieb mir das 3-Tage-Antibiotikum "Azithromycin HEC". Blöderweise löst es Durchfall und Magenkrämpfe bei mir aus. Ich habe jetzt schon 2 von 3 Tabletten geschluckt und könnte heulen wenn ich daran denke morgen wieder eine zu nehmen.

Nun konnte ich schon seit 4 Tagen nichts vernünftig essen und habe das Gefühl meine Batterien sind bis zum letzten Rest leer. Bei Puls fängt bei kleinsten Anstrengungen an zu rasen und mir eben wurd mir schwarz vor Augen und Schwindelig nach dem Aufstehen.

Ich versuche viel zu trinken, was mir aber nicht wirklich gelingt, da nach allem was mein magen erreicht er fürchterlich gluckert und kneift.

Jetzt ist Wochenende (wie das immer in solchen Situationen ist) und mein Arzt natürlich nicht erreichbar für ein Ersatzmedikament oder ein "ok" zum Absetzten.

Also: Hilfe, was soll ich tuen?

Ist es legitim bei den Begleiterscheinungen eigenmächtig abzusetzen und Montag erst den Arzt anzurufen?

Danke für jede Antwort!


Gesundheit, Medikamente, Erkältung, Antibiotika, Nebenwirkungen, absetzen
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Mandelentzündung und jetzt Angst vor Herzmuskelentzündung?

Hallo,

Ich habe seit Samstag Halsschmerzen. Ich habe auch einen weißen Fleck auf der Mandel entdeckt an samstag. Ich habe Tee getrunken und gegurgelt, ich hatte das Gefühl dass es besser wurde. Leider war ich so dumm und bin am Samstag + Sonntag feiern gewesen und habe Alkohol getrunken.

Heute war ich beim Arzt (4. Tag) und habe ein Antibiotikum bekommen. Das werde ich gleich einnehmen. Ich mache mir nur jetzt total sorgen, dass die Bakterien schon auf mein Herz gezogen sind ☹️ Weil ich heute erst beim Arzt war und am 4. Tag erst mit der Antibiotikaeinnahme starte. Kann sich so schnell eine Herzmuskelentzündung bilden? Oder wenn ichvdas Antibiotika gleich einnehme, dann nicht mehr? Ich habe solche Angst dass sich eine Herzmuskelentzündung gebildet haben könnte. Hilfe!!!!! 😓

Ich traue mich kaum noch zu schlafen weil ich Angst habe dass ich nicht mehr aufwache oder Treppen zu steigen dass ich umfalle 😓 Allerdings ist das nur ein weißes stippchen. Ich habe versucht das mit einem wattestäbchen wegzumachen, es kam allerdings immer wieder was weißes nach. Leider ist mir 1x ein weißer Krümel im Mund runtergefallen was ich eventuell verschluckt haben könnte. Kann das dann aufs Herz gehen? Oder wenn man Antibiotika nimmt verschwinden die weißen stippchen ja auch, ist das schlimm wenn man das verschluckt?

Ich habe solche Angst!!!!!

Halsschmerzen, Herz, Antibiotika, Kardiologie, Mandelentzündung, Herzmuskelentzündung
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Durchfall und Bauchschmerzen nach Antibiotika?

hallo, zuerst müsste ich ein Antibiotikum nehmen (Amoxi 1000 6 Tage lang) gegen meine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung. Danach hatte ich eine Woche Ruhe. Dann kamen Halsschmerzen und ich entdeckte weiße Stippen auf den Mandeln, wieder Antibiotikum (Cefpodoxim 10 Tage lang). Am 3 Einnahmetag ging es dann los, Durchfall so dünn wie Wasser und Bauchschmerzen, zudem 37,7 Graf "erhöhte Temperatur". Der Durchfall war wirklich jede halbe Stunde lang. Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen, dieser meinte ich soll das Antibiotikum weiter einnehmen. Also habe ich das auch gemacht (Durchfall und Bauchschmerzen weiterhin). Am 5Einnahmetag habe ich mir aus der Apotheke Perenterol geholt, wodurch der wässrige Durchfall etwas besser würde (breiig und nur noch do 3x täglich). Als ich das Antibiotikum dann zuende genommen habe, habe ich gehofft, dass es endlich aufhört mit den Darmbeschwerden. Das perenterol habe ich trotzdem immer weiter eingenommen. Mein Stuhlgang wurde wieder fester (trotzdem noch weicher als sonst) und normal 1x täglich. Aber wie gesagt ist dieser immer noch weich und stinkt. Die Farbe war während der Antibiotika Einnahme eher gelb/grün und jetzt langsam (10 Tage nach Ende der Antibiotikaeinnahme) wieder brauner, aber ist noch weicher aber in Form und stinkt doch recht ekelig. Mein Problem ist, dass ich zudem auch Bauchschmerzen habe. Fieber, Übelkeit oder sonstiges habe ich nicht, ich fühle mich eigentlich ganz fit (abgesehen von den Bauchschmerzen und dem weichen Stuhlgang und dem Bauchgrummeln).

meine Angst ist nun, weil ich blöderweise gegooglet habe, dass ich panische Angst habe, dieses Clostridium difficile haben könnte :( Ich habe so schlimmes darüber gelesen dass man davon sterben kann und dass man ins Krankenhaus muss und isoliert werden muss. Aber wenn das so ansteckend ist, dann müssten doch meine Eltern und mein freund auch schon krank sein?!

Das perenterol nehme ich weiterhin noch 2x täglich. Als ich am Wochenende zwei Tage das perenteol nicht genommen habe (ich war auf einem Festival und wollte Alkohol trinken) hatte ich wieder Durchfall aber auch nur 1-2x am Tag, also wieder flüssiger. (Ich muss dazu sagen, dass ich das auch manchmal habe wenn ich Alkohol trinke, weil mein Darm eh sehr schnell von Alkohol überreagiert mit Bauchschmerzen und Durchfall am nächsten Tag). Ich weiß nicht ob der Durchfall von dem Alkohol kam oder von einem Clostridien.

kann man noch 10 Tage nach der Antibiotikaeinnahme Probleme mit dem Darm haben? Ist das normal? Ich meine, Durchfall habe ich nicht mehr, aber ich nehme ja auch das Perenterol.

Ich weiss nicht was ich machen soll. Aber mich beruhigt es wirklich etwas, dass mein Stuhlgang wieder etwas normaler geworden ist, auch wenn es von der Einnahme von Perenterol kommt. ich rede mir ein, dass wenn ich Clostridium difficile hätte, dass der nicht so wäre. nur ich habe noch Bauchschmerzen, ich weiß leider auch nicht woher die kommen. Kann das normal sein nach Antibiotika?

Angst, Medikamente, Antibiotika, Bauchschmerzen, Durchfall, Nebenwirkungen, Clostridien
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