Starke Darmblutungen ohne Befund - Erfahrungen?

Hi Leute, eig. möchte ich nur herausfinden, ob es noch andere Menschen gibt, denen es so geht wie mir. Ich erzähle mal meine Geschichte:

Bin weiblich, 29 Jahre alt und habe leichten Bluthochdruck. Im Jan. 2017 wurde ich krank, grippaler Infekt mit Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3x tägl. eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, das ich dann nur noch 1x am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich mittwochs auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es eventuell am Antibiotikum lag. Scheinbar war alles wieder gut.

Die darauffolg. Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und natürlich waren es wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt Krankenwagen gerufen.

Im KH angekommen, wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Die Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es ganz gut. Hatte natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2 (normal ist zw. 14/15).

Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1. Vermutungen  waren jetzt insgesamt: Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose. Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat.

Fühle mich seit der ganzen Geschichte etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jmd von euch das auch schon hatte. Denn ohne Befund entlassen zu werden nach so einem Verlauf ist doch sehr schwer zu hinzunehmen.

Danke schonmal für eure Antworten!

Antibiotika Divertikel Durchfall endometriose Blutarmut Untersuchung Kreislaufschwäche
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Husten nach bakterieller Rachenentzündung?

Hallo,

Letzten Mittwoch fing bei mir sehr plötzlich eine bakterielle Rachenentzündung an. Morgens noch arbeiten gewesen und am Nachmittag ging es mir zunehmend schlechter, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Am späten Abend lag ich dann mit 39,4 Fieber nur noch in Bett und hab mich durch die Nacht gequält. Bin daraufhin zum Arzt und der war sich zu 99% sicher dass eine bakterielle Rachenentzündung vorliegt. Zwei Wochen zuvor hatte ich erst eine Atemwegsinfektion hinter mir (virale Nebenhöhlenentzündung).

Mir wurde Amoxicillin verschrieben (3x täglich 1000mg), ich wusste nicht ob ich es vertrage oder nicht. Nach der zweiten Pille, also etwa 15h nach der Ersteinnahme bekam ich starken Juckreiz an meinem Handgelenk mit leichter Rötung. Nach insgesamt 6 Pillen habe ich die Behandlung damit nun abgebrochen, da auch meine beiden Füße mittlerweile ganz rot sind und jucken.

Das Fieber ist mittlerweile seit 48h normal bei rund 37,2 Grad. Nun dachte ich, es geht gut bergauf aber jetzt kommt ein relativ starker Reizhusten dazu.

Nun zwei Fragen:

1. Das Antibiotikum hätte ich vermutlich nicht absetzen dürfen? Jetzt Keine Pille mehr seit 15h eingenommen. Ich halte den Juckreiz aber nicht mehr aus.

2. Ist es normal dass sich so ein störender (Reiz)Husten nach einer Rachenentzündung bildet? Zumal die sicher noch nicht vorbei ist, der Rachen ist noch immer nicht geheilt, die Schluckbeschwerden sind allerdings fast weg.

Antibiotika Hustenreiz Bakterielle Infektion Rachenentzündung
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Hilfe!? Blasenentzündung .antibiotika wirkt nicht?

Hallo

Zu meiner vorgeschichte ... vor ein paar monaten hatte ich eine nierenkolik.. festgestellt wurde ein nierenstein.. bekam dann eine harnleiterschiene und gut 4 monate später war die eswl dran... danach sollte mir die schiene gezogen werden.

Leider bekam mein ueologe sie nicht raus und gab mir erstmal eine überweisung für ct

Ich muss sagen ,hatte in der ganzen zeit keinerlei Probleme. Aber vor 2 monaten fing alles an.

Ich hatte eine üble Blasenentzündung.

So schlimm dass ich alle 2 min auf dem klo saß, höllische schmerzen und krämpfe hatte ,ich drückte und ausser ein zwei tröpfchen war nicht viel. Ab zum urologen. Bekam antibiotika. Was allerdings auch erst am 4.tag half .vor einem monat zack das gleiche nochmal . Bekam dann cotrim antibiotika und gleich am nächsten tag tat kaum noch was weh.

Nun gut .. letzte woche montag nach dem versuch der schienenentfernung (was ja fehlschlug) hatte ich erst nur ein ungutes gefühl untenrum. Der urologe meinte dass sei normal und in ein paar tagen weg.. nun ist genau eine woche rum. War freitags im kh weil ich vor schmerzen nicht mehr konnte . Bekam cotrim nun nehme ich dieses jetzt seit freitag . Die letzte pille ist mittwoch morgens und ich habe keinerlei Erleichterung. Dazu kommt dass ich üble kreuzschmerzen habe dass i kaum weiß wie i stehen gehen ,liegen oder sitzen soll... mein urologe ist ein .... nierenbeckenentzündung ist nicht . Kein fieber ....

Gibt es denn keine andere hilfe mehr ?!

Ich trinke blasen und nierentee , wasser und halte mich warm. Lege ständig wärmflasche im wechsel (bauch/kreuz) auf ... ich bin am ende.. und nach sovieln problemen mit ärzten es leid wiedermal einen aufzusuchen . Ich hoffe mir kann jemand helfen .... danke fürs lesen .lg

Blasenentzündung Antibiotika
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Immer wiederkehrende magenschmerzen und starker gewichtsverlust?

Hallo liebe Community,

Ich bin jetzt nun so verzweifelt das ich mich hier melde.

Kurz zu Beginn, ich bin 25 Jahre hatte nie großartige gesundheitliche Beschwerden bin 1,73m groß und wog! Mal 70kg. Das war der Stand Anfang des Jahres und das Gewicht habe ich auch viele Jahre unverändert so gehalten. Nun wiege ich nur noch 55.9 kg.

Anfang des Jahres bin ich zum Arzt gegangen da ich weiße Beläge auf meinen mandeln bemerkt hatte (ohne weitere beschwerden) daraufhin diagnostizierte der Arzt streptokokken und ich bekam ein antibiotikum (cefaklor). Ala ich das einnahm reagierte ich allerdings allergisch darauf und musst ins KH. Dort bekam ich eine Cortison Infusion und ein neues antibiotikum. Das nahm ich durch..Aber seit dem geht es mir immer schlechter. Ich hatte kurze Zeit darauf magenschmerschmerzen, die seit dem immer wieder kommen. Übergeben mussteich mich bis jetzt nicht aber mir ist ständig übel. Ich bemühe mich regelmäßig zu essen, 3 Mahlzeiten am Tag + Snacks aber momentan nur schonkost, weil mein Magen nichts anderes mehr verträgt. Und seit Anfang des Jahres kann ich meinem Gewicht täglich beim fallen zu sehen. Ich war schon bei mehreren Ärzten, im KH, sie haben alles gecheckt. Aber nichts kam dabei heraus.

Ich bin total verzweifelt! Weil auch keine Medikamente helfen (habe pantropazol und omrep versucht) ich werde immer schwächer und verliere immer mehr an Gewicht.. hat irgendjemand mal etwas ähnliches erlebt? Und kann mir Tipps geben wo ich mich vllt noch melden kann? Meine hausärztin ist nämlich von der ersten Sitzung an schon maßlos überfragt.

Ich bin um jeden Tipp dankbar!

LG Kristina

Antibiotika gastritis Magenschmerzen Schwindel Übelkeit Gewichtsverlust Streptokokken
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Rechte Mandel entzündet, Fieber und Schluckbeschwerden?

Hallo,

am Dienstag hatte ich morgens etwas Halskratzen, gegen Abend wurden daraus schlimme Schluckbeschwerden. Hinzu kam dass ich Schüttelfrost und Fieber bekam. Im Mund hab ich später 39,1° Fieber gemessen.

In der Nacht hatte ich wohl laut meiner Fitnessuhr einen Puls von 110-120. Dadurch war ich am nächsten Morgen auch sehr erschöpft und kraftlos.

Da ich zudem dann mit Appetitlosigkeit zu kämpfen hatte, hat es etwas gedauert bis ich mich stark genug gefühlt habe um zum Arzt zu gehen.

Dieser sagte zu mir dass nur die rechte Mandel und wohl auch der Lymphknoten angeschlagen ist. Er hat auch etwas davon gesagt dass meine Mandel ziemlich zerklüftet sei(?). Der Arzt meinte aber auch dass es noch keine Mandelentzündung ist...

Da er mir jetzt aber nicht genau gesagt hat was ich jetzt am besten mache bin ich etwas unsicher. Mittwochs hatte ich nur noch leicht erhöhte Temperatur und die Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden waren deutlich besser.

Der Arzt hat mir gestern ein Antibiotika für 3 Tage mitgegeben und dazu gesagt dass ich das nehmen soll, wenn es mir wieder schlechter geht.

Heute ist Donnerstag und meine Halsschmerzen sind wieder etwas schlimmer. Fieber habe ich aber keins mehr. Ein kleines bisschen muss ich husten. Kopfschmerzen habe ich auch. Vor allem wenn ich aufstehe. Im Liegen habe ich eigentlich keine.

Ich bin jetzt unsicher ob ich das Antibiotika nehmen soll oder nicht. Hab irgendwie auch die Auffassung, dass man nicht zu oft Antibiotika nehmen soll...

Bin also am überlegen heute nur eine Ibu zu nehmen und Morgen dann nochmal zu schauen wies mir geht... Weiß aber nicht was das beste ist... Und dachte ich frage einfach mal hier, was ihr als sinnvoll erachtet.

Fieber Halsschmerzen Antibiotika Mandeln Entzündet Schluckbeschwerden
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Angeschwollener Hals, hustenanfälle mit würgreiz, klebriges gelbes Nasensekret etc. Nach 2 verschiedenen Antibiotika immernoch keine Besserung - was tun?

Seit ca. einen monat schleppe ich mit mir eine Erkältung/Infekt herum. Angefangen mit Halsschmerzen und leichtem Schnupfen. Nach einem Besuch beim HNO und Hausarzt stellte sich heraus ich hatte eine bindehaut-, nasennebenhöhlen- und Mandelentzündung. Im gleichen Atemzug wurde die Vermutung einer Allergie festgestellt (welches erst anfang juli getestet wird).

Mir wurde cerufax (Antibiotika) und mometa hexal (Heuschnupfenspray) verschrieben.

Inhalieren, viel trinken und nasendusche dazu. Nach Beendigung der Einnahme des Antibiotikas hatte ich eine relativ ruhige Woche bevor der Spass wieder erneut begann. Diesmal starke Halsschmerzen und das totale Druck Gefühl im Kopf (durch die nasennebenhöhlen vermutlich) Dazu kommen meine sehr dtarken hustenanfälle bei denen ich kaum Luft bekomme und mich manchmal übergeben muss. (Inhalieren und asthmaspray hatte nie eine besondere Besserung darauf)

Somit bin ich erneut zum hno Arzt und dieser meinte, dass wahrscheinlich durch die vermutliche Allergie der Infekt nicht verschwinden konnte. Erneut wurde mir clarithromycin (Antibiotika) und prednisolon (ähnlich wie cortison) verschrieben.

Nach nun ca. 3 bis 4 Tagen nach der Einnahme entsteht gefühlt keine Verbesserung... heute morgen war nun mein Hals angeschwollen,wie ein Doppelkinn (lymphknoten?) und bekomme seit gestern Abend schlecht Luft und auch mein Brustkorb drückt leicht (vom husten?)

Des öfteren habe ich nachts so starke Halsschmerzen, dass ist nicht einmal leicht meinen Hals anfassen kann und ebenso ist der Schnupfen mittlerweile sehr stark gelb gefärbt und total klebrig wodurch man ihn kaum ausgeschnupft bekommt...

Ich weiss mittlerweile nicht mehr genau was ich nun machen soll... dss ganze zieht sich schon einen monat lang und zerrt sehr an der motivation und allgemein Wohlbefinden...

Sollte ich noch bis zum Einnahme Ende des Antibiotikas warten (3 Tage) oder langsam lieber mal dem Krankenhaus statt dem Arzt einen besuch abstatten? Gefühlt wissen die vielleicht eher was zu tun wäre bei der ganzen Sache...

Antibiotika Lymphknoten Atemnot Hustenanfall Nasensekret würgereiz
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Was tun wenn Antibiotika bei Seitenstrangangina nicht wirkt?

Hallo zusammen,

alles fing bei mir Mitte Januar an. Ich bekam eine Grippe, die zum Glück nach einer Woche weg war. Anfang Februar fingen dann die Halsschmerzen an. Ich bekam Antibiotika verschrieben. Nach drei Tagen war immer noch keine Besserung in Sicht. Es war leider Weiberfastnacht und kaum ein Arzt hatte auf, aber ich fand zum Glück einen HNO Arzt. Dieser gab mir dann für 5 Tage (2 Tabletten täglich) ein stärkeres Antibiotika. Am nächsten Tag wurde es dann auch besser. Nachdem ich die letzte Tablette genommen hab, dauerte es keine drei Tage und die Halsschmerzen fingen wieder an. Ich ging also wieder zum HNO Arzt, der verschrieb mir dann wieder Antibiotika. Diesmal für 10 Tage und ich sollte dreimal täglich eine Tablette nehmen. Letzte Woche Mittwoch habe ich letzte Tablette genommen und schon am nächsten Tag merkte ich, dass ich Hitzewallungen bekam und mir furchtbar schwindelig war. Mein Körper fühlte sich generell einfach richtig krank. Vorletzte Nacht merkte ich dann wieder beim Schlucken die rechte Seite vom Hals und es ging dann wieder los. Ich war dann gestern wieder bei meiner normalen Hausärztin, die meinte dass es ein Virus ist und daher das Antibiotika nicht wirkt. Sie sagte auch, ich kann nichts machen außer Ibu’s nehmen und dann hat sie mir noch Tonsipret verschrieben. Gleich muss ich zur Blutabnahme.

Ich mach mir langsam echt Sorgen, dass es was schlimmes ist. Und kann ich wirklich gar nix dagegen machen? Gibt es hier vielleicht Personen, die schonmal so etwas ähnliches hatten und mir Hoffnung geben können?

Das alles geht jetzt seit 8 Wochen so und es geht mir wirklich an die Psyche, weil ich echt nicht mehr kann.

Vielen Dank im Voraus für Eure Beiträge!

Halsschmerzen Angina Antibiotika Grippe krank Seitenstrangangina
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Grippe Antibiotika was ist das?

Hallo ihr Lieben.

Ich war am 19.02.2018 bei meinem Hausarzt, wegen starke Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Husten und Schnupfen, er verschrieb mir Antibiotika. Das habe ich genommen wie besprochen, die Zeit über ging es mir ganz gut, musste jeden Morgen meine Tochter in die Kita bringen und wieder abholen, kein Problem gewesen. Den Montag darauf nahm ich die letzte Tablette nach dem Frühstück. Abends merkte ich schon, dass irgendwas nicht stimmt. Keinen Appetit mehr, gar keine richtige Kraft mehr. So bin ich liegen geblieben und meine Mama hat sich um meine Tochter gekümmert. Ab Mittwoch so hab ich dann auch Angst bekommen warum das denn jetzt so ist! Diese Angst steckt mir noch heute in den Knochen. Freitag wollte ich zum Arzt und bin überhaupt nicht hochgekommen, schlapp, innere Unruhe, mein Körper zittert innerlich. Mittags ging es dann so dass ich Freitag Abend zum Bereitschaftsarzt gehen konnte und ihm alles erklärt habe auch die Angstzustände, er gab mir Diazepam mit. Welche ich allerdings nicht nehmen will. Samstag Sonntag ging es ganz gut auch wieder gegessen und nicht mehr so das dolle zittern innerlich. Heute morgen bin zu meinen Hausarzt hab ihm alles erzählt, er gab mir einen Krankenschein und meinte nur, dass wird alles schon wieder :(

Ich bin total beunruhigt und mach mir Sorgen weil ich mich so nicht kenne. Hat jemand sowas ähnliches schon erlebt oder weiß einen Rat?

Morgen habe ich einen Termin bei meiner Ernährungsberaterin und hoffe sie kann mir i.wie helfen :( ich bin verzweifelt

Danke im Vorraus

LG Mini

Angst Gesundheit Antibiotika Grippe krank
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Amoxicilin Wechselwirkung?

Hallo alle zusammen,

Ich, w20, nehme nun eigentlich schon seit Jahren die Pille (Solera) ein und muss seit heute (02.02.18) ein Antibiotikum aufgrund einer Seitenstrangangina einnehmen. Bei dem Antibiotikum handelt es sich um Amoxi 750 - 1A Pharma und in meinem Beipackzettel steht einfach nichts über die Wechselwirkungen zur Pille. Zudem weiß ich, dass es bei meiner Pillenzusammensetzung wohl so ist, dass ich sie nach WHO (nicht nach Packungsbeilagen/Apothekenempfehlung) sogar bis zu 48 Stunden vergessen könnte (Also 2 Einnahmen) und der Schutz noch gewährleistet wäre. Ich habe jetzt verschiedene Stellungnahmen recherchiert.

  1. Wenn die Wechselwirkung in der Packungsbeilage nicht aufgeführt ist, ist sie in der Regel unbedenklich
  2. Es handelt sich um ein Antibiotikum das die Aufnahme der Pille hemmt
  3. Ist die Pille aufgeführt KANN die Aufnahme gehemmt werden MUSS aber nicht und man sollte zusätzlich verhüten bzw. ist man erst 7 Tage nach der Einnahme des Antibiotikums wieder vollkommen geschützt.

Ich befinde mich heute am 5ten Tag nach der letzten Regel, habe also letzte Woche meine Periode gehabt. Soweit ich weiß sind die ersten 7 Tage ausschlaggebend für den Schutzaufbau. Laut Eisprungrechner sind meine Fruchtbaren Tage von morgen bis nächste Woche Donnerstag. Wenn ich jetzt 7 Tage lang das Antibiotikum nehme und währendessen weiterhin die Pille, was würdet ihr zu der Wahrscheinlichkeit sagen schwanger zu werden, wenn ich Freitags zu meinem Freund fahre?

Wir können durchaus auf Sex verzichten bzw. auch Kondome verwenden, aber wenn man ehrlich ist, will man das natürlich nicht.

Schutz Antibiotika Pille Packungsbeilage
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Werde ich wieder gesund?

Seit einem Eingriff beim Zahnarzt vor 2 Jahren wurde ich sehr krank. Den Termin bekam ich um kleine Ausbesserungen machen zu lassen, doch sein größtes Interesse lag an einem bestimmten Zahn links oben. Es gab keinen Anlass für einen Eingriff an dem Zahn, ich hatte keine Beschwerden u. meine Füllung saß bombenfest. Bevor ich reagieren konnte wurde der Zahn komplett geöffnet u. beim brachialen Stochern in der Zahnwurzel fragte er mich, ob ich es denn schon bis ins Gehirn spüren könne, fast so als gefiele ihm das was er da tat. Wenige Tage danach gab es einen Knall links im Gesicht u. von dort breitete sich ein Knistern aus, welches über die Stirn, den Hinterkopf über die Schulter in den linken Arm, über das linke Bein bis in die Ferse verlief u. ich war immer wieder krank mit Fieber, Erbrechen und Gelenkschmerzen! Dieses Knistern verwandelte sich schleichend in heftige Schmerzen u. ich fühle mich müde und erschöpft. Den Zahnarzt darauf angesprochen sagte er, er habe nur Karies entfernt u. verwies mich zum HNO. Der fragte mich was ich bei ihm wolle u. schickte mich zurück zum Zahnarzt. Seit 1,5 Jahren nehme ich nun rezeptfreie Schmerzmittel u. laufe von Arzt zu Arzt. Mein Hausarzt verwies mich dann ins Krankenhaus u. es wurden Röntgenbilder gemacht, Blut u. Urin untersucht, ein CT, EKG, u. Ultraschall. Zwar wurde ein Riss in der Zwischenwand in der linken Kieferhöhle entdeckt (was den Knall im Gesicht erklärt), doch das sei nicht schlimm u. wäre doch nun vorbei. Es wurde auch eine Veränderung der Schleimhaut der linken Kieferhöhle erkannt, doch das könne jeder haben u. habe nichts zu bedeuten. Es wurde ein erhöhter Wert der weißen Blutkörperchen(Leukozyten), also eine Entzündung im Körper festgestellt, doch das käme vom Rauchen u. ich wurde zurück zum Hausarzt geschickt. Von ihm bekam ich dann auf eigene Anfrage Antibiotika, welche mir für 1 Woche Linderung verschaffte u. ich fühlte mich fast schon gesund, doch als die Packung fertig war, bekam ich trotz betteln keine weitere mehr u. meine Beschwerden u. Schmerzen kamen zurück. Ein Neurologe meinte nichts für mich tun zu können, ein weiterer Zahnarzt verwies mich erneut ins Krankenhaus u. dort wurde mir dann geraten mich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Was soll das? Mittlerweile wirken die Schmerzmittel nicht mehr u. ich bin völlig verzweifelt! Sogar mein Anwalt meinte ich habe keine Beweise, dass der Zahnarzt meine Beschwerden verursachte. Was kann ich tun? Warum hilft mir niemand?

Schmerzen Antibiotika Hilfe Kieferhöhle Nasennebenhöhlen Zahnarzt Emphysem Entzündungswerte knistern Stirnhöhle Körperverletzung
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Schwester geht mit Bronchitis zur Arbeit, Grund zur Sorge?

Hallo Zusammen, ich mache mir ein bisschen Sorgen um meine Schwester. Wir sehen uns nicht so oft, da wir in verschiedenen Städten studieren. Vor ca. 1,5 Wochen schrieb sie mir eine Nachricht, sie habe eine Bronchitis und wäre deswegen eine Woche krankgeschrieben. (Sie macht gerade ein längeres Praktikum.) Zusätzlich bekam sie ein Antibiotikum. Die Lungen seien laut Arzt nicht betroffen und Fieber hätte sie auch nicht. So weit, so gut. Seit gestern arbeitet sie wieder. Sie sagt, ihre Bronchitis wäre noch nicht verschwunden und sie hätte noch Husten + Gliederschmerzen, aber es würde schon wieder gehen. Ich habe es mit gutem Zureden versucht und gesagt, dass sie sich besser nochmal eine Woche krankschreiben lassen sollte, um sich wirklich richtig zu erholen, worauf sie meinte, dies würde nicht gehen, wegen den maximal genehmigten Fehlzeiten während des Praktikums. Zwar hat sie keine große körperliche Anstrengung, da sie nur steht/sitzt, trotzdem denke ich, dadurch wird es nicht besser. Sie ist ziemlich anfällig für jegliche Art von Infektion, deshalb mache ich mir wirklich Gedanken darum, dass sie die Bronchitis vielleicht verschleppen oder wieder verschlimmern könnte.

Nun zu meiner Frage: Was soll ich tun? Ich kann sie ja nicht zwingen, sich krank zu melden. Außerdem trennen uns ca. 300 Kilometer. Oder kann sie wirklich schon wieder arbeiten, wenn sie kaum körperliche Anstrengung hat?

Für hilfreiche Antworten, vielleicht auch ein paar Beruhigende, wäre ich sehr dankbar. ☺

Arbeit Bronchitis Antibiotika Arzt Bronchien Krankheit Medizin Sorgen akut
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Mandelentzündung wird nicht besser?

Guten Morgen, seit 9 Tagen habe ich nun eine Mandelentzündung und es wird einfach nicht besser. Vor über einer Woche fing es mit den Symptomen einer Grippe an, jedoch wurden dann die Mandeln dick und eitrig belegt und ich fuhr am Wochenende noch in eine Anlaufpraxis wo mir direkt ein Antibiotikum (Amoxycillin 1000mg 3xtgl) verschrieben wurde. Meine Symptome sind: Gerötete, stark geschwollene, eitrige Mandeln, Stimme wie "Kloß im Hals", Starkes Schwitzen im Schlaf, starke Schluckbeschwerden. Ich habe das Antibiotikum dann 3 Tage genommen, die einzige Wirkung waren jedoch Kopfschmerzen nach jeder Einnahme, kein Zeichen der Besserung, weshalb ich meinen Hausarzt aufsuchte. Da wurde mir das selbe Antibiotikum noch länger verschrieben ohne weiteren Kommentar. Wie erwartet wurde es nach zwei weiteren Tagen auch nicht besser also bin ich zum HNO-Arzt, welcher mir Amoxycillin mit Clavulansäure verschrieben hat und welches ich jetzt seit 2 Tagen 2x tgl nehme. Ich habe jedoch das Gefühl, dass es wieder nicht besser wird. Ich trinke nur Tee und Wasser, essen kann ich auch fast nur flüssiges. Gegen die Schmerzen nehme ich Ibuprofen 600mg, Neo Angin akut und Tantum Verde Spray. Ein paar mal am Tag gurgel ich mit Salzwasser. Nach 9 Tagen wird das ganze wirklich nervig und ich verstehe nicht, warum es einfach nicht besser wird. Den nächsten Termin beim HNO-Arzt habe ich erst in 3 Tagen. Jemand eine Idee? Bitte keinen alternativen Kräuterkram o.Ä., bin ich kein Fan von und hilft mir bei dieser akuten Mandelentzündung ( wenn es denn eine ist ) auch nicht mehr weiter. Lg Passat

Antibiotika Mandelentzündung
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seit 3 Monaten immer wieder krank, was tun?

Guten Abend liebe Community,

ich bin im 2. Lehrjahr Krankenpflege und dieses Jahr erstmals in einer längeren Beziehung (8 Monate). Mir ist bewusst, dass das beides schon eine Herausforderung für mein Immunsystem ist. Nun hatte ich anfangs des Jahres eine schwere Mandelentzündung, die mit Antibiotika behandelt wurde. 2 Monate später eine Blasenentzündung - wieder Antibiotika (immer mit Aufbau-Bakterien für den Darm in Kombi)

Dann nach einem Urlaub nach der Rückfahrt ein Bronchitis - für die ich wieder Antibiotika nehmen musste. Das war im August. Aber daraufhin war ich keinen Tag wirklich gesund - Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, immer zu im Wechsel.

vor einigen Wochen habe ich dann eine Rachenentzündung entwickelt, für die ich wieder Antibiotika bekommen habe ... das ist dann zwar deutlich besser geworden, aber dann letzte Woche sind wieder Symptome aufgetreten. Erst Kopfschmerzen und fiebriges Gefühl, dann starke Schleimbildung. Ich habe daraufhin angefangen Ibuprofen zu nehmen, aus Angst eine Nebenhöhlenentzündung zu entwickeln und das hat auch gut geholfen. Inzwischen "fühle" ich mich eigentlich komplett gesund. Aber mein Rachen ist wieder/ noch/ immer entzündet und auf meiner rechten Mandel ist ein weißer Punkt zu sehen. Ich gehe damit morgen zum Arzt - denn es könnte ja wieder eine Mandelentzündung sein und damit darf ich nicht in meinem Job arbeiten. Ich bin mir dieses mal aber nicht komplett sicher, weil ich eigentlich bis auf das entzündete Rachen/ Mandelgewebe und einem Fremdkörpergefühl recht symptomfrei bin (was aber auch von meiner selbst angesetzten Ibu-Einnahme kommen kann). Ich hoffe das beste, weiß aber auch nicht, was ich von den Ärzten erwarten soll ...

Meine Frage ist nun: Was soll ich tun? Wie kann ich weiter machen ...

ich hangel mich von Infekt zu Infekt - und schlimmer von Antibiotika zu Antibiotika - und das möchte ich nicht - ich hasse Antibiotika.und mit jedem Infekt kann ich meine Freunde nicht treffen, nicht arbeiten, sammel Fehltage, etc.

Mein Rachen und meine Mandeln sind total entzündet und ich glaube auch vernarbt. Das macht mich noch Infekt-anfälliger ... sowie die Antibiotika wieder Infekt-anfällig machen ...

Ich habe Angst schon wieder ein Antibiotikum nehmen zu müssen und den Teufelskreis von vorne zu starten.

Ich trinke bereits mehr, esse mehr Gemüse, etc ... aber ich werde nicht komplett gesund.

Wie kann ich wieder gesund werden? Und meine Immunabwehr stärken?

M.f.G.

FireSoul

Infektion Antibiotika Immunsystem Mandelentzündung Abwehrkräfte
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Antibiotika verursacht Nebenwirkungen, absetzten?

Hallo,

ich hab zwar google schon befragt und merke dass die Antworten wohl in Richtung "weiternehmen und aushalten" gehen werden, aber ich bekomm schon das Bedürfnis jämmerlich zu heulen, wenn ich daran denke, morgen noch eine Tablette nehmen zu müssen.

Zur Vorgeschichte:

Ich bin nicht der Typ Mensch der bei Erkältungen sofort zum Arzt rennt, was ich natürlich jetzt bereue. Seit letzter Wocher Mi. schlich sich ein zunächst ertragbarer Husten ein, der sich bis zum Wochenende zu einem fiesen Reizhusten entwickelte. In der Apotheke besorgtes Mucusulvan bewirkte leider nicht den gewünschten Erfolg und so stieg ich um auf Silomat, um wenigstens wieder vernünftig schlafen zu können.

Zudem nahm ich noch Ibuhexal, Wickmedinight und Sinupret. Natürlich nicht gleichzeitig und über 8 Tage verteilt hinweg. Dies schlug mir scheinbar auf den Magen, so das meine Magenschleimhaut gereizt wurde und unter Appetitlosigkeit und Magenschmerzen litt. Das war vor 3 Tagen. Gestern ging ich dann endlich zum Arzt weil ich mich immer Schlapper (auch durch die Appetitlosigkeit) fühlte und kleinste Bewegungen zu anstrengend für mich waren.

Der Arzt verschrieb mir das 3-Tage-Antibiotikum "Azithromycin HEC". Blöderweise löst es Durchfall und Magenkrämpfe bei mir aus. Ich habe jetzt schon 2 von 3 Tabletten geschluckt und könnte heulen wenn ich daran denke morgen wieder eine zu nehmen.

Nun konnte ich schon seit 4 Tagen nichts vernünftig essen und habe das Gefühl meine Batterien sind bis zum letzten Rest leer. Bei Puls fängt bei kleinsten Anstrengungen an zu rasen und mir eben wurd mir schwarz vor Augen und Schwindelig nach dem Aufstehen.

Ich versuche viel zu trinken, was mir aber nicht wirklich gelingt, da nach allem was mein magen erreicht er fürchterlich gluckert und kneift.

Jetzt ist Wochenende (wie das immer in solchen Situationen ist) und mein Arzt natürlich nicht erreichbar für ein Ersatzmedikament oder ein "ok" zum Absetzten.

Also: Hilfe, was soll ich tuen?

Ist es legitim bei den Begleiterscheinungen eigenmächtig abzusetzen und Montag erst den Arzt anzurufen?

Danke für jede Antwort!


Gesundheit Medikamente Erkältung Antibiotika Nebenwirkungen absetzen
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Mandelentzündung und jetzt Angst vor Herzmuskelentzündung?

Hallo,

Ich habe seit Samstag Halsschmerzen. Ich habe auch einen weißen Fleck auf der Mandel entdeckt an samstag. Ich habe Tee getrunken und gegurgelt, ich hatte das Gefühl dass es besser wurde. Leider war ich so dumm und bin am Samstag + Sonntag feiern gewesen und habe Alkohol getrunken.

Heute war ich beim Arzt (4. Tag) und habe ein Antibiotikum bekommen. Das werde ich gleich einnehmen. Ich mache mir nur jetzt total sorgen, dass die Bakterien schon auf mein Herz gezogen sind ☹️ Weil ich heute erst beim Arzt war und am 4. Tag erst mit der Antibiotikaeinnahme starte. Kann sich so schnell eine Herzmuskelentzündung bilden? Oder wenn ichvdas Antibiotika gleich einnehme, dann nicht mehr? Ich habe solche Angst dass sich eine Herzmuskelentzündung gebildet haben könnte. Hilfe!!!!! 😓

Ich traue mich kaum noch zu schlafen weil ich Angst habe dass ich nicht mehr aufwache oder Treppen zu steigen dass ich umfalle 😓 Allerdings ist das nur ein weißes stippchen. Ich habe versucht das mit einem wattestäbchen wegzumachen, es kam allerdings immer wieder was weißes nach. Leider ist mir 1x ein weißer Krümel im Mund runtergefallen was ich eventuell verschluckt haben könnte. Kann das dann aufs Herz gehen? Oder wenn man Antibiotika nimmt verschwinden die weißen stippchen ja auch, ist das schlimm wenn man das verschluckt?

Ich habe solche Angst!!!!!

Halsschmerzen Herz Antibiotika Kardiologie Mandelentzündung Herzmuskelentzündung
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Durchfall und Bauchschmerzen nach Antibiotika?

hallo, zuerst müsste ich ein Antibiotikum nehmen (Amoxi 1000 6 Tage lang) gegen meine bakterielle Nasennebenhöhlenentzündung. Danach hatte ich eine Woche Ruhe. Dann kamen Halsschmerzen und ich entdeckte weiße Stippen auf den Mandeln, wieder Antibiotikum (Cefpodoxim 10 Tage lang). Am 3 Einnahmetag ging es dann los, Durchfall so dünn wie Wasser und Bauchschmerzen, zudem 37,7 Graf "erhöhte Temperatur". Der Durchfall war wirklich jede halbe Stunde lang. Am nächsten Tag bin ich zum Arzt gegangen, dieser meinte ich soll das Antibiotikum weiter einnehmen. Also habe ich das auch gemacht (Durchfall und Bauchschmerzen weiterhin). Am 5Einnahmetag habe ich mir aus der Apotheke Perenterol geholt, wodurch der wässrige Durchfall etwas besser würde (breiig und nur noch do 3x täglich). Als ich das Antibiotikum dann zuende genommen habe, habe ich gehofft, dass es endlich aufhört mit den Darmbeschwerden. Das perenterol habe ich trotzdem immer weiter eingenommen. Mein Stuhlgang wurde wieder fester (trotzdem noch weicher als sonst) und normal 1x täglich. Aber wie gesagt ist dieser immer noch weich und stinkt. Die Farbe war während der Antibiotika Einnahme eher gelb/grün und jetzt langsam (10 Tage nach Ende der Antibiotikaeinnahme) wieder brauner, aber ist noch weicher aber in Form und stinkt doch recht ekelig. Mein Problem ist, dass ich zudem auch Bauchschmerzen habe. Fieber, Übelkeit oder sonstiges habe ich nicht, ich fühle mich eigentlich ganz fit (abgesehen von den Bauchschmerzen und dem weichen Stuhlgang und dem Bauchgrummeln).

meine Angst ist nun, weil ich blöderweise gegooglet habe, dass ich panische Angst habe, dieses Clostridium difficile haben könnte :( Ich habe so schlimmes darüber gelesen dass man davon sterben kann und dass man ins Krankenhaus muss und isoliert werden muss. Aber wenn das so ansteckend ist, dann müssten doch meine Eltern und mein freund auch schon krank sein?!

Das perenterol nehme ich weiterhin noch 2x täglich. Als ich am Wochenende zwei Tage das perenteol nicht genommen habe (ich war auf einem Festival und wollte Alkohol trinken) hatte ich wieder Durchfall aber auch nur 1-2x am Tag, also wieder flüssiger. (Ich muss dazu sagen, dass ich das auch manchmal habe wenn ich Alkohol trinke, weil mein Darm eh sehr schnell von Alkohol überreagiert mit Bauchschmerzen und Durchfall am nächsten Tag). Ich weiß nicht ob der Durchfall von dem Alkohol kam oder von einem Clostridien.

kann man noch 10 Tage nach der Antibiotikaeinnahme Probleme mit dem Darm haben? Ist das normal? Ich meine, Durchfall habe ich nicht mehr, aber ich nehme ja auch das Perenterol.

Ich weiss nicht was ich machen soll. Aber mich beruhigt es wirklich etwas, dass mein Stuhlgang wieder etwas normaler geworden ist, auch wenn es von der Einnahme von Perenterol kommt. ich rede mir ein, dass wenn ich Clostridium difficile hätte, dass der nicht so wäre. nur ich habe noch Bauchschmerzen, ich weiß leider auch nicht woher die kommen. Kann das normal sein nach Antibiotika?

Angst Medikamente Antibiotika Bauchschmerzen Durchfall Nebenwirkungen Clostridien
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Nebenhöhlenentzündung und Wurzelspitzenresektion?

Hallo,

ich bin gerade etwas verzweifelt und hoffe auf Hilfe:

Ende Dezember 2016 hatte ich ein heftigen Schnupfen mit Auswurf in allen Farben. Nach 1-2 Wochen war es soweit abgeheilt. Der Auswurf blieb zwar weg aber es fühlte sich immer so an, als wäre etwas in der Nase was ich nicht rausschnaufen konnte.

Im Februar bekam ich dann plötzlich pochende Zahnschmerzen an einem Zahn welcher vor 6 Jahren mit einer Krone versehen wurde. Dort stellte man lediglich fest, dass alles in Ordnung sei - es wurde mir Antibiotika verschrieben, die starken Schmerzen hielten 2-3 Tage und verliefen sich dann. Auf dem Röntgenbild stellte man dagegen fest, dass sämtliche Nebenhöhlen voll mit Sekret sind - Diagnose also Nebenhöhlenentzündung.

Trotz Sinupret, Acc usw. kam kein Schleim durch die Nase raus, dafür lief es in den Rachen.

Nun anfang April hatte ich dann wieder eine Nebenhöhlenentzündung wodurch im Sekundentakt gelber/grüner Nasensekret rauslief, dies hielt in etwa 7 Tage an, danach staunte ich wie gut ich luft bekam und hielt es mehrere Wochen sogar ohne Nasenspray aus. (*dazu muss ich anmerken, dass ich ebenfalls wegen der Nebenhöhlenentzündung beim HNO Arzt war, dieser erinnert mich an meine extrem krumme Nasenscheidewand auf der rechten Seite welche per OP behoben werden sollte, ich nehme seit ca. 10 Jahren Nachts Nasenspray, es kommt auch mal vor, dass ich mehrere Wochen oder gar mal ein Monat kein Nasenspray benötige und dann wieder durchgehend, Nachts ist dann die Nase wie zubetoniert, die Nebenhöhlenentzündung sah dieser als Teil der krummen Nasenscheidwand an...)

Durchgehend merkte ich ein Druckpunkt zwischen Feb/April an meinem Kronenzahn rechts im Oberkiefer wenn ich auf die Wange/Backe drückte. Es wurde ein kleine Zyste festgestellt welche per Wurzelspitzenreseketion vor nun knapp 3 Wochen entfernt wurde.

Meine Backe war nach dem Eingriff eine Woche stark geschwollen, Schmerzen hatte ich keine. Dies verheilte alles sehr gut und konnte 7 Tage nach dem Eingriff alles Essen usw. die Schwellung ging komplett weg.

Nun ist meine Nase seit 3 Tagen auf der WSR Seite komplett geschwollen, die HNO Ärztin stellte eine starke Vereiterung fest, ich solle Antibiotika nehmen, Sie meinte etwas dass der Zahnarzt evtl. in die Kieferhöhle gekommen ist. Ich bekomme schlecht luft, Zahnweh oder Druck spüre ich keinen. Meine Wange wurde neben der rechten Nasenseite dick.

Jetzt bin ich langsam am Verzweifeln, schon wieder eine Nebenhöhlenentzündung? Könnte das an der krummen Nasenscheidewand liegen oder ist der Eingriff evtl. der WSR geschuldet und einfach nur pech?

Die Nasenop steht bald an, zweifel aber ob damit mein Problem gelöst ist? Mach mir sorgen, dass es eine andere Ursache hat. Evtl. hatte es auch nichts mit meiner Zyste zutun?

Über Hilfe wäre ich dankbar.

Schnupfen Antibiotika Kieferhöhle Nasenscheidewand zyste Nebenhöhlenentzündung Kieferhöhlenentzündung WSR
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Durchfall bei Antibiotika-Wirkung weg?

Hallo,

Ich nehme seit Freitag Antibiotika (Cefpodoxim 200) ein da ich eine eitrige Mandelentzündung habe. Direkt am Samstag wurden meine Halsschmerzen besser und Sonntag verschwanden auch so langsam die weißen Stippen von meinen Mandeln. Leider hab ich am Montag Nachmittag (4. Einnahmetag) Durchfall und Schwindel bekommen, ich hatte Fieber (37,8 oder erhöhte Temperatur) und mein Puls war bei 150. Das Fieber und mein Puls besserten sich am Dienstag, nur der Durchfall blieb (mehrmals täglich, vorallem nach der Einnahme von Antibiotikum und nach Essen (Suppe und Weißbrot), bis heute (Mittwoch Abend). Ich habe mir heute Kapseln mit Hefe (irgendwas mit P..) aus der Apotheke gekauft, die gegen Durchfall helfen. Doch leider bleibt der Durchfall bestehen.

Das Antibiotikum habe ich die ganze Zeit weiter genommen. Jetzt habe ich heute wieder leichte Halsschmerzen bekommen (meine Mandeln sind aber nicht so dick wie letzte Woche und es sind bisher auch noch keine weißen Stippen zu sehen). Das Antibiotikum habe ich heute trotz Durchfall weiter genommen.

Kann es sein, dass das Antibiotikum seine Wirkung verloren hat? Ich habe leider etwas Panik, da man das Antibiotikum 10 Tage nehmen muss damit sich die Bakterien nicht im Körper verteilen und die Niere entzünden oder mein Herz. Mein Arzt meinte, dass ich das Antibiotikum weiter nehmen soll.

Leider ist auch nicht klar ob es die Nebenwirkung von dem Antibiotikum ist (was bei diesem wohl nicht selten ist) oder ob ich mir noch zusätzlich eine magendarm Infektion eingefangen habe.

Ich werde das Antibiotikum bis Freitag weiter einnehmen, allerdings habe ich Angst, dass das Antibiotikum nicht wirkt und die Bakterien sich bis dahin in meinem Körper verteilen 🙁 Ich habe da wirklich Angst vor!

Medikamente Angststörung Antibiotika Bakterien Durchfall Mandelentzündung Mandeln Panik
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Panik vor Herzmuskelentzündung berechtigt?

Hallo, ich bin seit 5 Wochen erkältet.

Zuerst habe ich es mit Mitteln aus der Apothele versucht, dann musste ich doch ein Antibiotikum haben weil ich eine bakterielle Infektion der Nasennebenhöhlen hatte.

Danach ging es mir eine Woche wieder gut, dann bekam ich eine eitrige Mandelentzündung und somit ein anderes Antibiotikum. Im Moment bin ich bei den 5 Einnahmetag. Meine Halsschmerzen sind weg und auch die weißen Punkte an meinen Mandeln. Mir ging es wieder besser.

Gestern hatte ich plötzlich stark Durchfall und 37,7 Grad "Fieber" und war unfassbar platt und geschwächt. Mein Puls war bei 150. Und das machte mir ziemliche Panik. Vor 2 Tagen war mein Puls noch normal bei 80 (Ruhepuls ist immer um die 80-85, manchmal 90) bei mir.

Nach 3 Stunden als ich so hohen Puls hatte ist der Puls auf 120 abgesunken, der Durchfall blieb. Heute über Tag ist mein Ruhepuls um die 100 (95-110 immer unterschiedlich) und ich hab immer noch etwas Schwindel wenn ich aufstehe und bin schlapp. Mein Fieber ist aber weg. Durchfall hatte ich seit heute Vormittag nicht mehr.

Ich war bereits ein Arzt, der meinte, dass ich viel trinken soll (habe gestern 4 Liter und heute 2,5 bisher schon getrunken) und mich ausruhen soll. Ich habe jetzt total Angst dass mir das alles aufs Herz gezogen sein kann. Allerdings habe ich das erste Antibiotika komplett durchgekommen und auch das was ich jetzt nehme nehme ich komplett durch. Ich gerate jetzt total in Panik weil ich so Angst habe, dass mein Herz einen Schaden davon getragen hat.

Am Donnerstag wurden ihr blut abgenommen, meine leukozyten waren bei 11.000 und mein crp bei 15.

Der Arzt nimmt mich einfach nicht ernst genau wie mein Freund und meine Eltern. Die verstehen meine Angst vor einer Herzmuskelentzündung 🙁

Angst Puls Antibiotika Kardiologie Panik Schwindel Herzmuskelentzündung
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