Mir wird eine Untersuchung beim Endokrinologen verweigert, was tun?

Ich habe mit Mitte 20 einen geringen Bartwuchs, sehr starken Haarausfall sowie einen relativ geringen Testosteronspiegel (3,5 ng/ml). Zusätzlich ist mein Prolaktin leicht erhöht und ich bin ständig müde.

Letztes Jahr hat mich mein ehemaliger Hausarzt zum Endokrinologen überwiesen. Dieser führte eine Sonografie meiner Hoden durch (Volumen je 16 ml) und testete mein Blut auf diverse Parameter (u. a. auch auf Tumormarker für Hodenkrebs). Meine Augenärztin schickte mich außerdem zum MRT des Schädels, da ein Prolaktinom ausgeschlossen werden sollte.

Das Ergebnis aller Untersuchungen war, dass angeblich alles in Ordnung ist. Das glaube ich jedoch nicht. Mein geringer Bartwuchs ist nicht normal und der sehr starke erbliche Haarausfall passt nicht zum geringen Testosteronspiegel. Außerdem bin ich ständig müde. Ich vermute, dass ich unter dem Klinefelter-Syndrom leide.

Leider verweigert mir mein neuer Hausarzt eine Überweisung zum Endokrinologen. Er sagte, dass er hierfür eine Begründung benötigt, jedoch bietet er prinzipiell keine IGEL-Leistungen an (hier: Testosteronwert). Ich soll stattdessen zum Urologen gehen.

Obwohl ich in der zweitgrößten Stadt Deutschlands lebe, gibt es hier leider nur 3 (!!!) endokrinologische Praxen. Bei einer war ich ja schon und die anderen beiden bestehen auf eine Überweisung (obwohl dies gegen geltendes Recht verstößt).

Was kann ich tun? Ich habe doch ein Recht auf eine Zweitmeinung! Außerdem habe ich weiterhin Beschwerden, die nicht abgeklärt sind.

Krankenkasse, Urologie, endokrinologie
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Ejakulation mittendrin gestoppt- ungesund?

Hey Leute, ich- männlich und 20 Jahre alt, masturbiere schon seit langer langer Zeit nicht mehr, habe irgendwann in der 6. oder 7. Klasse damit angefangen aus Neugier. Nun hab ich aber damit aufgehört, da ich für mich selbst gemerkt, dass es mir meine Energie raubt, die ich für den Alltag brauch und es mich insgesamt auch auszehrt. Nun geht es mir schon viel besser, seitdem ich aktiv damit aufgehört habe. Allerdings hab ich manchmal immer noch damit zu kämpfen in Form von feuchten Träumen, welche aber auch immer seltener werden durch ein paar Gedankenkonzepte (Mindsets).

Nun hab ich heute wieder einen feuchten Traum gehabt, da ich nach dem Aufwachen wieder schlafen gegangen bin mit ziemlich schlechter Laune und ungünstiger Schlafposition. Als ich im Traum merkte, wie sich eine Ejakulation anbahnte, bin ich sofort aufgewacht und habe ruckartige Bewegungen ausgeführt, vorallem mit den Beinen, um die Ejakulation aufzuhalten. Auch habe ich da irgendwelche Muskeln benutzt, ich glaube den PC-Muskel, um die Ejakulation aufzuhalten. Einen tennisballgroßen Fleck hab ich trotzdem auf meine Unterhose bekommen, war aber mehr durchsichtiges Sperma, als eher Präejakulat oder Prostataflüssigkeit, würde ich mal tippen. Hab mich danach trotzdem etwas müde gefühlt, aber der Effekt war lange nicht so schlimm wie nach einer richtigen Ejakulation. Ist das für irgendwelche Organe da untern schädlich, diese Ejakulation zu unterdrücken?? Für Blase oder Ähnliches?

biologie, Urologie, Gesundheit und Medizin
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Was tun bei Ekzem im Intimbereich?

Hallo, mein Hodensack ist gerötet und juckt. Außerdem ist er laut Urologe durch das Kratzen geschwollen. Ich habe nun Decoderm Tri bekommen. Ich habe die Salbe noch nicht benutzt und möchte es ehrlich gesagt auch nicht. Ich weiß genau, wohin es führen wird. Es wird die Rötung und das Jucken nehmen und nach dem Absetzen wird es aggressiver zurückkehren. Am Mund habe ich ebenfalls ein Ekzem, was ich seit über 1 1/2 Jahren mit Dermatop behandele. Ich möchte nicht die gleiche Erfahrung nochmal am Hoden machen. Den Hodensack mit Kortison zu behandeln ist wahrscheinlich noch gefährlicher als den Mund damit zu behandeln. Wenn ich doch weiß, dass es sowieso wieder kommen wird (und wahrscheinlich noch schlimmer als vorher), dann sollte ich es lieber nicht nehmen oder? Zumal es im Moment noch einigermaßen erträglich ist. Oder gibt es außer der kurzzeitigen Linderung einen anderen Nutzen von der Salbe? Ich kratze mich da unten nicht mehr. Wenn es extrem juckt, drücke ich nur leicht drauf, um es etwas zu beruhigen. Oder werden dort Bakterien in die Blutbahn gelangen, wenn ich das Decoderm nicht draufschmiere? Mit der Rötung kamen auch schmerzhafte Lymphen in den Leisten mit dazu. Seit heute morgen habe ich nun auch Schmerzen beim Schlucken und ein Kratzen im Hals. Es fühlt sich auch trocken an im Hals. Die Rötung am Hodensack geht nun auch langsam über zum Penis. Was soll ich nur tun? Ich verzweifle.

Haut, Pflege, Arzt, Dermatologie, Hoden, Neurodermitis, Penis, Urologie
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Wieso bekommt mein Freund nach dem Sex immer Schmerzen und Rötungen auf seiner Eichel, aber erst seitdem ich die Pille nehme?

Hallo,

Mein Freund hat seit ein paar Monaten immer ein Brennen und Rötungen an seiner Eichel. Alles hat damit angefangen als ich die Pille "Seasonique" bekommen habe, die drei Monate zum durchnehmen ist. Vorher hatten wir nur Sex mit Kondom. Nach den ersten drei Monaten habe ich dann meine Blutung bekommen. Durch die Umstellung in meinem Körper hat die Blutung sehr lange angedauert und ich habe davon einen Scheidenpilz bekommen.

Nach Antibiotika hat bei mir dann alles wieder gepasst. Auch mein Freund war beim Urologen und hat eine Salbe verschrieben bekommen.

Seit dem war er schon dreimal beim Urologen weil er nach dem Sex immer wieder Rötungen und Schmerzen auf der Eichel bekommt. Laut dem Urologen ist der Pilz nicht mehr die Ursache. Er meint dass beim Sex durch die Reibung die Schmerzen entstehen. Jedoch glaubt das mein Freund nicht weil ihm so etwas in all den Jahren noch nie passiert ist und er auc meint dass ich immer extrem feucht bin.

Nun wollte ich fragen ob es eventuell andere Gründe geben könnte oder vielleicht dass die Pille meinen PH Wert so verändert hat, dass mein Freund diese nicht verträgt?Wir können uns überhaupt nichts unter den Symptomen vorstellen und natürlich leidet unser Liebesleben sehr darunter. Auch weiterhin nur mehr mit Kondom zu schlafen wollen wir vermeiden.

Ich wäre sehr dankbar für eine hilfreiche Antwort.

Männer, Penis, Sex, Urologie, Geschlechtskrankheit
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Leichter Harnverhalt. Ursache?

Hallo,

ich habe seit Mittwoch Nacht folgendes Problem. Ich habe Abends masturbiert, und musste dann in der Nacht Pinkeln. Hier habe ich dann festgestellt, es ging nicht. Es kam zwar immer dieses Gefühl auf, dass der Urin kommt, aber das verschwand dann wieder. Das ganze hat ca. 1 Stunde gedauert. Seitdem habe ich weiterhin Probleme beim Wasserlassen. Es dauert nicht mehr so lange, aber dennoch merke ich immer, das Gehirn gibt den Befehl, aber der Urin muss irgendwie erst ein Hindernis überwinden, bis er fließt. Manchmal spürt man ihn bis in die Harnröhre. Manchmal kommt dieser dann nach 10 Minuten, manchmal nach längerer Zeit. Ich habe keine Schmerzen, keinen ständigen Harndrang, kein Ziehen. Kein Brennen beim Wasserlassen. Alles ist völlig normal, bis ich dann regulär zur Toilette muss. Was kann dies sein? Habe ich eine Chance, dass dieses merkwürdige von allein Symptom wieder verschwindet? Um einen Harnwegsinfekt vorzubeugen, trinke ich momentan viel, und nehme Canephron und Aqualibra, da es ja pflanzlich ist, ohne Nebenwirkungen.

Jetzt ist es so, dass sich die Wartezeiten schon spürbar verkürzt haben, und die Urinabgabe ist auch im kürzeren Zeitabständen von 3-4 Stunden möglich, also eigentlich normal. Besteht die Möglichkeit, dass es sich hier um eine temporäre Reizung o.ä handelt?

Bin 32, männlich

Urin, Urologie, Harndrang
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Druckschmerz über dem linken Hoden der ausstrahlt - was ist der Grund?

Hallo!

Seit gestern verspüre ich oberhalb des linken Hodens (vermutlich Nebenhoden) einen leichten Druck, der in die linke untere Bauchseite ausstrahlt. Wenn ich nichts berühre, treten auch keinerlei Schmerzen auf. Taste ich allerdings am linken Hoden oberhalb an der weichen Stelle (wo wohl der Nebenhoden sitzt), und drücke leicht zu, tut es unangenehm weh und strahlt dabei auch mit Schmerz in den unteren linken Bauchraum aus. Der Hoden an sich sieht unverändert aus, ist nicht gerötet oder geschwollen. Ich hatte mit meiner Partnerin vorgestern unter der Dusche sexuellen Kontakt (keinen Geschlechtsverkehr), wo ich durch gewisse Bewegungen (Stöße) diesen Bereich belastet habe, was ich auch währenddessen gemerkt habe. Kann das ausschlaggebend dafür sein oder kommt bei meinen Symptomen eine Nebenhodenentzündung oder gar Hodentorsion infrage?

Bei der Urologie habe ich eben angerufen, kann aber wohl erst morgen vorstellig werden. Daher wollte ich zumindest vorsichtig um Rat fragen, ob man anhand meiner Beschreibung eventuell schlimmeres ausschließen kann. Gerade bei der Nebenhodenentzündung heißt es ja, dass der Hoden innerhalb kürzester Zeit anschwillt und errötet, was bei mir seit gestern nicht der Fall ist. Ohne direktes Tasten ist wie gesagt auch nur der Druck/das Ziehen vorhanden, kein Schmerz.

Über eine Einschätzung würde ich mich sehr freuen!

Entzündung, Hoden, Urologie, Hodensack, intimbereich
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Probleme mit der Potenz?

Ich habe ein schleichendes Problem, ich bin 28 Jahre und eigentlich noch zu jung um Potenzstörungen zu haben aber ich merke das seit einigen Jahren. Als ich jung war, war mein Penis im erregten Zustand knüppel hart und richtig zufriedenstellend, heute allerdings habe ich Probleme überhaupt eine Errektion zu bekommen die hart genug ist um in eine Vagina vorzustoßen. Wenn ich die Frau dann penetriere hilft es mir die errektion aufrecht zu erhalten was aber auch häufiger nicht klappt. Die Chancen stehen 50:50 das ich beim GV auch die errektion halten kann.

Wenn ich mich selbst befriedige merke ich auch dass er nichtmehr so hart wird wie früher. Mit Kondomen ist es besonders schlimm weil ich zusätzlich zu den Errektionsproblemen auch noch kaum Gefühl in meinem Penis habe.

Ich habe das ganze sehr gut weg gesteckt, das kann jedem mal passieren, aber mittlerweile belastet es mich sehr. Deshalb ein paar fragen:

Ist es mit 28 normal? Kann ich wirklich impotent sein? Kann ich eine druchblutungsstörung haben? Würde das ein urologe herausfinden können?

Das Ding ist, ich würde gerne der ursache auf den Grund gehen weil ich den verdacht habe das meine durchblutung schlecht ist, ich würde das gerne abchecken lassen und schauen ob sich das verbessern lässt, ich habe keine Lust zum Urologen zu gehen und einfach nur viagra verschrieben zu bekommen.

Warum ich denke dass ich durchblutungsstörungen habe? Aspirin ist ein blutverdünner und ich habe gemerkt dass ich dann oft besser und leichter stand halten kann.

Impotenz, Penis, Potenz, Sex, Urologie
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Phasenweise etxtremer Harndrang und häufiger, unangenehmer Stuhlgang, Seit längerer Zeit, Ärzte haben nichts gefunden. Was könnte helfen?

Hi, ich bin männlich, Mitte zwanzig und habe seit ungefähr einem Jahr immer wieder das folgende Problem: Mehrere Tage hintereinander oder auch mal nur mehrere Stunden an einem Tag habe ich extremen Harndrang. Dann muss ich teilweise alle halbe Stunde auf Toilette, es kommt dann etwas, aber teilweise auch nur sehr wenig und auch nur schubweise. Danach fühlt es sich schnell so an, als würden noch ein paar Tropfen kurz vorm Ausgang festhängen, sodass ein leichter Druck gleich danach besteht, der dann wieder zunimmt. Teilweise ist das Pinkeln mit starkem Pressen im Unterleib verbunden. Alkohol oder Kaffee haben es teilweise verstärkt, aber es kommt auch vor, wenn ich mehrere Tage nur Wasser getrunkten habe. Oft trinke ich nun extra nicht sehr viel, um das Problem zu verhindern. Aber auch mit der generellen Menge Flüssigkeit, die ich zu mir nehme, besteht nicht immer ein klarer Zusammenhang. Gleichzeigit ist mein Stuhlgang dann oft sehr merkwürdig. Oft viele kleine Schübe, die dann mit dem Harndrang zusammen kommen und es dauert oft sehr lange bis alles draußen ist. Ich war innerhalb des letzten Jahres schon bei drei verschiedenen Urulogen, habe auch mal eine Ultraschalluntersuchung und einen Diabetes-Test gemacht. Aber sie haben nichts gefunden. Es ist eben auch immer nur phasenweise. Mal fällt es mir für mehrere Tage nicht auf, dann wieder extrem. Psychologische Gründe scheinen mir auch nicht vorzuliegen, da ich da keinen klaren Zusammenhang erkennen konnte bezüglich Aufregung, Stress, etc.

Habt ihr etwas ähnliches schon mal gehabt, davon gehört und hättet eine Idee was helfen könnte? Ein Arzt, Essens- oder Trinktips, Medizin? Vielen Dank euch schon einmal! Liebe Grüße!

Stress, Ernährung, trinken, Urologie, Verstopfung, Harndrang, Stuhlgang
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Müsste ich mir Sorgen machen mich mit HIV angesteckt zu haben?

Absolviere eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten (Urologie) und hab öfters kleine Kratzer und Risse an der Hand, es ist jetzt auch 2-3x vorgekommen, dass ich mich an einer Kanüle nur oberflächlich geschnitten hatte. Die Wunden gleich ausgedrückt und mit Sterilium desinfiziert. Meine Kolleginnen meinten nicht viel dazu, habs ja gleich gemeldet. Hatte auch sonst nie viel Probleme mit ner schlechten Immunabwehr und was damit einhergeht; sehr selten Grippe, Schnupfen, Erkältung usw. ...Ich habe auch einen Test vor gut nem Monat machen lassen, der negativ war. (Vielleicht habe ich den Test auch einfach nur zu früh gemacht); Jetzt habe ich eine Pilzinfektion im Mund, was ich glaube ich noch nie hatte und habe gelesen, dass man das nur bekommt wenn das Immunsystem im Keller ist. (Auch oft bei einer akuten HIV Infektion); und auch so habe ich jetzt seit ner Weile ne Erkältung, die inzwischen in den Kiefer ausstrahlt (Bei jedem Schritt tut der Kiefer weh und beim nach vorne Überbeugen pochendes Gefühl im Körper und Kiefer); hört sich nach ner Nasennebenhöhlenentzündung an (habe ich auch im Zusammenhang mit HIV gelesen); hab auch schon nen Termin bei meiner Betriebsärztin ausgemacht, aber ist ne weile bis dahin. Würde jetzt gerne Meinungen dazu hören. Meine Kolleginnen meinten, das könnte auch davon kommen, weil ich jetzt einfach im Krankenhaus arbeite und sich meine Immunsystem dran gewöhnen muss. Joa, keine Ahnung

HIV, Urologie, Nasennebenhöhlenentzündung, Pilzinfektion
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Unklare Formulierung im urologischen Befund. Wie ist das zu verstehen?

Hallo, das Thema ist heikel, aber ich werde versuchen, möglichst korrekt zu formulieren. Also es geht um folgendes: bei der ambulanten urologischen Vorsorgeuntersuchung wurde festgestellt, das die Entleerung meiner Blase immer sehr langsam vonstatten geht. Deswegen wurde ich ein Krankenhaus zur ambulanten Untersuchung überwiesen. Diese dauerte ca. 1 Stunden und war etwas peinlich, weil Sie bei entblößtem Unterkörper stattfand. Ich habe mich aber absolut korrekt verhalten und versucht alle ungewollten körperlichen Reaktionen zu unterdrücken, was mir im Großen und Ganze auch recht gut gelungen ist. Im Befundbericht ist nun eine hochgradig prolognierte Miktion vermerkt und ein zweiter Termin für eine Zystokopie wurde vereinbart. Was mich aber etwas verstört, ist folgender Satz im Befund-Bericht: "... NL frei. Äußeres Genital reizlos. ZN C.C....". Ich vermute mal mit "reizlos" ist nicht der optische Eindruck gemeint. Sondern die Tatsache, dass trotz Berührungen durch Ärztin und Helferin keine E. erfolgte (ich war sehr bemüht entspannt zu sein und alles unter Kontrolle zu halten). Aber was bedeutet nun übersetzt: "Äußeres Genital reizlos" ? Dass keine gereizte Reaktion erfolgte, was normal gewesen wäre? D.h., das etwas bei mir nicht in Ordnung ist in Bezug auf dieses Körperteil? Also dass die Reaktion unnormal oder bedenklich war? Oder ist das vielleicht so eine Geheimsprache wie bei Arbeitgeber-Zeugnissen? Ich vermute mal, einige die das lesen, werden jetzt lachen. Aber ich bin doch ziemlich beunruhigt. Muss ich mir Sorgen machen wegen dieses Satzes? Für Antworten: danke im Voraus

Urin, Urologie, Untersuchung, Befund, Genitalien
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Probleme beim Wasser lassen

Hallo zusammen,

seit nunmehr als 8 Wochen habe ich das Problem das ich Morgens aufwache und einen relativen goßen Druck, bzw. leichte schmerzen im Blasenbereich habe. Wenn ich dann zur Toilette gehe muss ich eigentlich gar nicht viel Urin lassen, und der Strahl ist sehr klein. Auch ist mir dann aufgefallen das ich öfter beginnen muss mit dem Wasser lassen, teilweise muß ich sogar pressen. Also es ist nicht jeden tag gleich, auch unterm Tag kann es sein das ich beim Wasser lassen einen dünnen Strahl habe, aber das ist von Stunde zur Stunde anders, beim nächsten gang zur Toilette kann es sein das es wieder normal ist. In letzter zeit hatte ich auch manchmal schmerzen im Unterleib. Gut ich war vor zwei Wochen dess wegen beim Urologen, er machte aufwändig Ultraschall, Urintest, sowie ein Blutbild. Er konnte aber nichts finden, er meinte es wäre alles normal, auch die Prostata sein in Ordnung und nicht vergrößert. Auf nachfragen um was es sich handeln könnte meinte er das man so etwas durchaus mal haben kann, sicherheitshalber gab er mir ein Antibiotika mit , das ich nehmen sollte falls es sich nicht bessern sollte, denn laut seiner Aussage könnte eventuell ein leichter Infekt an der Prostata sein. Gut ich bin nun etwas verunsichert, weis auch nicht ob ich die Antibiotika jetzt nehmen soll, gut etwas besser ist es geworden, und eigentlich belastet es mich nicht groß, aber ich merke halt das da etwas anders ist. Das einzige was mir aufgefallen ist, und zwar hatte ich in den letzten Wochen viel Stress. Kann das sein das so etwas Stressabhängig ist ?

Viele Grüße Charleso

Blase, Prostata, Urin, Urologie
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Ziehen / Stechen im linken Hoden

Hallo an alle :)

Bin noch neu hier... Falls dies das falsche Forum für meinen Beitrag ist dann entschuldige ich mich schonmal im voraus.

Ich habe seit etwa einem Tag ein Ziehen / Stechen im linken Hoden welches ab und zu nach oben in den unteren Bauch ausstraht. Also so in richtung leiste wobei es noch einen Ticken mittiger ist. Dieses Stechen bzw Ziehen ist nicht immer da. Manchmal ist es fast komplett weg, manchmal zieht es wieder wie aus dem nicht blitzartig nach oben.

Ich denke mal eine Hodentorsion kann man ausschließen da die Schmerzen noch erträglich sind. Ich würde auch sagen das der Hoden nicht verdreht ist, fühlt sich normalliegend an.

Man könnte vielleicht sagen das die Stränge die oberhalb des Hodens verlaufen etwas dicker sind. Ich sehe jetzt auch keine Rötung wobei das bei mir schwieriger zu sehen ist da ich ein etwas dunklerer Hauttyp bin. Ich hab so das Gefühl das da, wo die "Stränge" die vertikal nach unten laufen auf die / den horizontal verlaufen, eine etwas angeschwollene Stelle ist. Also die fühlt sich etwas voluminöser an, so leicht "aufgeläht". Das lässt sich irgendwie sehr schwer beschreiben.

Ich würde sagen das die Schmerzen eher von irgendwelchen Strängen oder Bahnen kommen als direkt vom Hoden, bin mir aber nicht sicher.

Kennt jemand diese Symptome aus eigener Erfahrung und weiß was die Ursache dafür sein kann bzw ob es was ernstes ist? Ich überlege noch ob ich morgen zum Urologe gehen soll. Besuche beim Urologen sind jetzt nicht soo angenehm wenn man so jung ist wie ich :-( (18 Jahre)

Das Problem ist nur das ich ab Donnerstag 4 Tage im Urlaub bin und wenn die Symptome dann noch schlimmer werden wäre der Urlaub auch irgendwie hin weil man sich ja immer Sorgen macht. Ich möchte auch nicht unfruchtbar werden oder Krebs bekommen :-(

Ich hoffe mal mir kann hier jemand Rat spenden bzw. seine Erfahrungen schildern.

mfg :)

Gesundheit, Arzt, Hoden, Penis, Urologie, Genitalien, Hodensack
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Ständiger Harndrang. Es treibt mich in den Wahnsinn

Hallo,

ich ( M/30) bin mittlerweile ziemlich Ratlos.Seit einigen Wochen habe ich ich einen ständigen Druck auf der Blase. War deswegen auch schon 2 mal beim Urologen. Da wurde ultraschall gemacht ohne befund ----> Urinprobe ohne befund Prostata abgetastet ( Autsch das war unangenehm) -----> auch nichts. Mir wurde dann "Ciprofloxacin500mg" verschrieben inklusive Blasentee. Danach ging es auch einige Tage richtig gut und ich dachte ich hab's überstanden. Jetzt ging das vor ein paar tagen wieder los, also bin ich wieder zu meinem Urologen gerannt weil es echt schwer ist damit die Konzentration oben zu halten auf Arbeit. Da wurde wieder eine Urinprobe gemacht wo irgendwelche Kulturen angelegt wurden ----> auch hier war nichts auffällig. Da meinte er das er nicht mehr weis was er mit mir machen soll und etwas anderes versucht. Verschrieb mir "ACC Long 600mg" (Wirkstoff: Acetylcystein). Aber es tritt einfach keine besserung ein. An manchen tagen renn ich nur um die 6-9 mal aufs klo, heute waren es (bis jetzt, stand 18uhr) 12.

Hat irgendjemand schonmal ähnliches durch gehabt und kann mir ein Rat geben? Ich hab weder Blut im Urin oder das es verfärbt ist. Öfters fühlt sich halt der Unterleib verkrampft an (schwer zu beschreiben) aber richtig Schmerzen hab ich keine. Es ist einfach nur dieser nervige druck ständig auf das Klo zu müssen, manchmal hab ich das Gefühl das es in bestimmten Sitzpositionen ( Ich sitz halt fast den ganzen Tag) den Druck fördert aber bin mir nicht sicher ob das mittlwerwile einfach nur noch Einbildung ist. Und oft sitzt man dann da auf dem WC und denkt sich " Das bisl soll jetzt so starken druck hervorgebracht haben? "

Ich weis echt nicht mehr weiter. Allein erziehend mit einem kleinen Kind ist echt anstrengend den ganzen Tag mit sowas rumzulaufen. Ich renne ja schon ständig zum Uro und das war schon eine überwindung.

Grüße Patrick

Blase, nieren, Prostata, Urologie, Harndrang
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