Ständiger Druck auf der Harnröhre/ Blase. Was tun?

Zu mir ich bin 21 Jahre alt männlich und habe einen ständigen druck auf der Harnröhre, das fühlt sich an als wäre nicht alles aus dem "Pernis" / aus der Harnröhre heraus gelaufen beim Pinkeln. Es wurde schon eine Blasenspieglung/Blasendruckmessung/Harndruckmessung durchgeführt sowie eine Spermaprobe und Urinprobe untersucht. Man hat ein großes Blutbild analysiert, alles Ergebnislos...

Bei der Blasendruckmessung kam nur heraus, dass es wohl mit dem Stuhlgang Zusammenhängt (3-5 mal am Tag kleinere Mengen großes Geschäft)

Bein pinkeln ist es auch so, dass ich nur stoßweiße pinkeln kann sprich am Anfang kommt mit nicht allzustarkem Strahl Urin, dann stoppt der strahl und es fühlt sich komisch an, als würde meine Blase das Urin zurück saugen/oder sich die Blase mehrmals kurz hintereinander zusammen ziehen ... Dann muss ich mich konzentrieren und drücken um mich wieder soweit zu entspannen dass einige tropfen heraus kommen bzw. nur ein kleiner kurzer aber relativ starker Strahl.

Auf öffentlichen Toiletten fällt es mir noch schwerer mich zu erleichtern da ist das oben genannten deutlich anstrengender...

Ich musste schon immer vielleicht einmal öfter aufs Klo als andere aber seit ca nem Jahr ist das schlimmer geworden bis zum jetzt erreichten Grade. Vorher konnte ich mich richtig entspannen jetzt habe ich Angst wenn ich mich zu sehr entspanne oder bewege Urin ausläuft...Es ist jetzt auch seit kurzer Zeit erst so, dass ich nicht mehr richtig Geschlechtsverkehr haben kann, da die Orgasmen extrem kurz geworden sind und ich währenddessen das Gefühl des "kommens" nicht mehr von dem Gefühl "gleich läuft Urin aus" unterscheiden kann/eventuell würde ich es auch so beschreiben, dass sich das Gefühl des kommens und der Erregtheit mit dem gleich zu pinkeln abwechselt und das was rauskommt aus sperma und Urin zusammensetzt, so sieht es zumindest aus...Ich habe auch täglich einfach nur Angst, dass ich mir in die Hosen pinkel...

Jetzt vielleicht noch ein paar zusätzliche Infos.

Momentan nehme ich 1/3 einer spasmex 45g Tablette ein, was aber nicht wirklich hilfreich ist wie mir scheint . Mir wurde auch movicol verschrieben (gegen Verstopfung was ich aber eigentlich nicht habe) anscheinend sei ein verkrampfter Darm in enger Verbindung mit einer verrücktspielenden Blase.

Woran ich gerade auch noch dachte ist, dass ich mir letzten Winter immer Wärmflaschen gemacht hab und eigentlich ständig auf meinem Bauch liegen hatte. Diese waren so heiß, dass mein Bauch sogar jetzt noch braun/rote Flecken hat.

Bein Neurologen war ich auch schon dort wurde eine Untersuchung gemacht die man bei blasenbschwerden wohl so Standardmäßig durchführen würde aber da kam auch nichts bei raus...

Vielen Dank,

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Hilfe immer wiederkehrende Blasentzündung. Warum hilft mir denn keiner :(?

Hallo ich brauche dringend Rat. Ich bin am verzweifeln :( Ich stell mich mal eben vor. Ich weiblich 22 Jahre alt ,leide ständig an Blasenentzündungen.Nun zu meiner Geschichte. Mit 8 Jahren hatte ich das erste Mal eine Blasenentzündung. Seitdem habe ich diese immer mal wieder gehabt . Mit 14 wurde es so häufig und schlimm , dass kein Antibiotikum mehr half und diese Blasenentzündungen in die Nieren wanderte und ich eine Nierenbeckentzündung hatte , die stationär im Krankenhaus behandelt musste. Seitdem habe ich in einem Jahr mindestens 3 Blasenentzündungen die mit Antibiotika behandelt werden müssen. Mal aber auch bis zu 6x im Jahr. Stand schon des öfteren wieder kurz vor einem Klinikaufenthalt , dadurch das verschiedenen Antibiotika Präparate nicht wirkten. Aber hatte dann doch im letzten Moment immer das Glück , dass dies wieder in den Griff bekommen wurde. Es kam sogar schon vor , dass ich mich vor schmerzen gekrümmt habe, aber keine Bakterien im Urin zu finden waren. Letzte Woche Dienstag ging es mir sehr schlecht , ich dachte ich brüte eine banale Grippe aus. Habe Fieber bekommen , meine Lymphknoten am Kopf waren angeschwollen. Aber außer ein schlechtes grippeartiges Unwohlsein und die Schwellung der Lymphknoten hatte ich keine weitere Symptome. Suchte den Hausarzt auf , dort wurde Urin untersucht und ein großes Blutbild gemacht. Beides unauffällig. Deshalb legte ich mich Zuhause beruhigt ins Bett und schlief. Denn ich leide unter einer wirklich ausgeprägten Müdigkeit und Schweißattaken momentan. Als ich jedoch nach 4 Stunden aufwachte um auf Toiletten zu gehen , verspürte ich ein fürchterliches Brennen und hatte sichtbar Blut im Urin. Die schmerzen waren unerträglich. Da es auf einem Mittwoch abend war , suchte ich das Krankenhaus auf. Dort bekam ich ein Antibiotikum , da nach einer Urinprobe eine Blasenentzündungen festgestellt wurde. War dann auch den Rest der Woche krank geschrieben. Allerdings fühlte ich mich immer schlechter. Am Montag suchte ich erneut den Hausarzt auf , der stelltr eine Verschlechterung des Urins fest. Und ich bekam ein anderes Antibiotikum. Wurde dann auch zum Urologen überwiesen. Ein Tag nach der letztens schlechten Urinprobe hatte ich dort den Termin. Fühle mich immer schwacher . Habe totale Kreislaufbeschwerden und morgens total dicke Augen. Bin mega blass und habe totale Augenringe. Ich erklärte dem Urologen meine meine Situation. Daraufhin sagte er , dass kein Blut mehr im Urin nachweisbar wäre , sondern nur noch Bakterien , nach dem Ultraschall das auch unauffällig war , meinte er , es wäre eine normale Blasenentzündungen. Ich muss dad zweite Antibiotikum zu ende nehmen und danm sieht die Welt schon wieder anders aus. Eine Blasenspiegelung haben wir ja erst vor einem Jahr gemacht und dort war ja auch alles unauffällig. Ich bräuchte einfach nur ordentlich Bettruhe und mein Körper muss sich erholen. Fühle mich völlig unverstanden :(

Kreislauf, Blasenentzündung, Antibiotika, Blase, Urin, Harn, Urologe
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Teilbeschneidung oder doch Dehnen?

Hallo,

Nach 24 Jahren habe ich mich endlich überwunden und hatte einen Termin beim Urologen, weil ich eine Vorhautverengung habe. Sie geht beim Schlaffen Zustand rüber, und beim Ständer nur ca ein Viertel über die Eichel. Und da ich jetzt eine langfristige Beziehung habe und es nun auch langsam zur Sache geht, möchte ich das Problem in Angriff nehmen. Ich muss auch noch anmerken das ich einen Blutpenis habe, also schlaff ist er wirklich sehr winzig, aber steif eben um ein vielfaches größer. Der Urologe hat sich also mein Problem angehört, und hat dann sofort gesagt da hilft wohl nur eine Teilbeschneidung, ohne das er auch nur ein Wort von Dehnübungen oder sonstigem gesagt hat. Danach hat er nochmal meine Eier abgetastet und irgendwas mit dem Ultraschall gemacht, und ich sollte mir dann einen Termin holen für die Beschneidung. Nun hab ich viel im Internet gelesen und gegrübelt, und ich hab gesehen das fast niemand eine Beschneidung gut findet, nur wenns garnicht mehr geht. Nun überlege ich, ob es nicht besser wäre, erst probieren das Problem mit Dehnübungen zu beseitigen. Nur Unterscheiden sich da die Meinungen, viele Schreiben das lässt sich aufjedenfall damit beheben, andere sagen es bringt nicht viel... Jetzt wollte ich einmal fragen was ihr so darüber denkt? Würde eine Kortisonsalbe mit 0,5% die frei verkäuflich ist denn reichen für eine solche Behandlung, oder verschreibt ein der Arzt wenn man hingeht und das Vorhaben bespricht effektivere Salben? Vielleicht gibt es hier auch welche die Erfahrungen mit dem Problem haben, und wie sie es gelöst haben? Als der arzt den Revolver im Schlaffen zustand überprüft hat, hatte er noch gesagt das es eigentlich sehr gut ausschaue. Deswegen hab ich so ein wenig Zweifel, das er das nur wegen des Geldes wegen diese Entscheidung getroffen hat...

Mit freundlichen Grüßen,

Weisserwolf

Haut, Penis, Phimose, Vorhaut, Beschneidung, Urologe
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Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

Haut, Schmerzen, Pilze, Infektion, Penis, Brennen, candida, Eichel, Urologe
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Gibt es Medikamente, die "zu steifen Penis" und "zu früh kommen" verhindern?

Etwas was quasi das Gegenteil von Viagra ist?

Hatte noch nie Sex und ich bin mir zu tausend Prozent sicher (aus genügend Gründen), dass es nicht WÄHREND dem Sex zu schnell vorbei sein wird, sondern schon kurz davor. Und gerade DAS ist peinlich. :( Und bei einem Geschlechtsteil, dass bei Erregung nach oben, Richtung Bauchnabel zeigt, kann man höchstens eine Stellung wählen. :( Beim ersten Mal, müssen es zig verschiedene Stellungen auch nicht sein. Trotzdem...

Es mag zwar vllt normal sein, dass man zu früh kommt, wenn man das erste Mal Geschlechtsverkehr hat, aber es ist anders, wenn man Teenager ist und BEIDE unerfahren sind, als wenn man Anfang 30 ist und der Einzige ist, der in dieser katastrophalen (weil unerfahrenen-und-viel-verpasstend)-Lage ist. Es ist zum verzweifeln. Es gibt jetzt keine Frau, mit der es zum Sex kommen könnte. Ich schreibe diese Frage, nur im Fall der Fälle.

Ich wüsste nicht, wie mir ein Urologe helfen könnte. Was er sagen oder tun könnte. Es muss, denke ich, auch etliche Male zum Sex kommen, damit es da unten nicht so empflindlich wird, und das Glid quasi etwas abstumpft. Eigentlich ist meine Frage fast schon rhetorisch gemeint; ich glaube nicht, dass es solche Medikamente gibt. Und wenn doch -können sie aus den oben genannten Gründen- bestimmt nur bedingt bis gar nicht helfen.

Frauen, Geschlechtsverkehr, Männer, Penis, Sex, Sexualität, Tabletten, Urologe
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Wieso aufeinmal ein Urintest?

Liebe Leser,
ich schildere euch eben meine Situation, weil ich mich Momentan sehr belastet fühle und nicht schlafen kann. Es ist in letzter Zeit oft aufgetreten, dass mein Urin sehr dunkel war oder, dass ich schmerzen beim Wasserlassen hatte. Zuletzt hatte ich auch ein riesen Streifen Blut im Urin. Es kamen auch Nachblutungen. Deswegen bin ich sofort zum Urologen gegangen. Es war abgemacht, dass meine PSA-Werte gecheckt werden sollten, weil wir in der Familie schon Prostatakrebs-Erkrankte hatten. Zudem sollte geröntgt werden. Dies ist passiert und es wurde mich gesagt, dass alles ok ist und Blut abgenommen wurde auch. Die PSA-Werte sind auch im normalen Bereich. Ich habe mich beim Röntgen aber extrem schlecht gefühlt, weil die Dame, die mich geröntgt hat extrem fürsorglich war und irgendwie immer fürsorglicher war. Nach dem Röntgen ist sie zum Arzt gegangen und hat gesagt, dass keine Tumoren oder Steine zu sehen sind. Aufeinmal meinte sie zu mir aber, dass ich am selben Tag und die Woche danach einen Urintest machen muss, was im vorhinein nicht abgesprochen war. Ich habe mich durchgehend irgendwie schlecht gefühlt und habe mich auch nicht getraut zu fragen, wieso aufeinmal ein Urintest gemacht werden soll. Von sowas hat mir der Arzt im vorhinein nichts gesagt. Vorallem wieso wird der Urin nochmal die Woche danach irgendwie etwas weiter weg geschickt. Wieso zweimal hintereinander ein Test auf bösartige Zellen.

Meine Frage ist, ob der Arzt einem direkt sagt was Sache ist, wenn er eine Vermutung hat oder wieso wird aufeinmal ein Test durchgeführt ohne, dass ich dies angesprochen habe. Die PSA-Werte wurden auch auf meinen Wunsch kontrolliert. Ich bin irgendwie momentan total belastet und kann wegen dem Wochenende auch nicht nachfragen. Kann mich ein Fachmann aufklären? Wird dieser Test immer durchgeführt oder gibt es Grund zur Sorge? Wie kommen die aufeinmal auf bösartige Zellen?

Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen, weil ich wirklich einfach nicht schlafen kann und es mir schon seit dem ganzen Tag extrem schlecht geht.

Liebe Grüße

Krebs, Urin, Urologie, Zellen, Urinblase, Urologe
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LINKER HODEN ANGESCHWOLLEN

Guten Tag ich habe ein ziemlich grosses Problem (wort wörtlich gemeint) Seit 14 Wochen ist mein linker Hoden angeschwollen. Wenn ich ihn abtaste ist er elastisch und spüre keine Knoten etc. Also vom Abtasten her ist alles in Ordnung, das einzige Problem ist, dass er vergrössert ist und ich würde sogar sagen ründlich (durch die Schwellung). Vor 12 Wochen ging ich zu meinem Hausarzt und er hat einen Tumormarker, Urintest sowie einen Bluttest gemacht. Kein Befund, alles i.O. Danach hat er mich zu einem Urologe überwiesen. Der Urologe tastete beide Hoden ab, meinte es wäre alles i.O., machte einen Ultraschall und meinte ebenfalls das kein Tumor vorhanden wäre. Ich bekam leichte Antibiotika, da er meinte das es evt. eine leichte Entzündung sein könnte. Die Antibiotika war sehr schwach 100mg. Er meinte es wäre auch keine Hydrozelle, Varikozelle, Spermiozelle etc. Es handelt sich effektiv um den Hoden das angeschwollen ist. Trotz Einnahme aller Tabletten blieb der Hoden angeschwollen. Der linke angeschwollene Hoden ist leicht empfindlicher als der rechte Hoden, was ich zusätzlich bemerkt habe ist, dass beim Liegen der Hoden um einiges abschwillt. Letzte Woche ging ich zu einem Internist dem ich sehr vertraue, er meinte ebenfalls vom Abtasten her, dass es sich nicht um einen Tumor handle aber auch nicht um eine Hydrozelle etc. Er konnte mir jedoch nicht genau sagen was es sein könnte. Seit ungefähr 1 Woche habe ich jedoch leichte Rückenschmerzen in der Nierengegend, Unterbauch und beim linken Bein ( Die Schmerzen beginnen mit ein leichtes ziehen in der Leistengegend). Der Internist checkte ebenfalls die Nieren ab und meinte da wäre auch alles OK. Bin langsam verzweifelt, da niemand mir helfen kann und ich auch nicht weiss was es sein könnte. Trotzdem ist der Hoden immer angeschwollen wenn ich sitze oder stehe, aber beim liegen schwillt er ab. Alle Ärzte haben mich komisch angeschaut als ich sagte, dass der Hoden abschwillt wenn ich liege, es ist aber effektiv so. Hatten Sie vielleicht einen Patient mit ähnliche Symptomen oder kennen Sie dieses Problem? Würde mich auf eine Rückmeldung freuen. Mit freundlichen Grüssen

PS: Ich bin 34 Jahre alt und soweit vollkommen gesund.

Allgemeinmedizin, Hoden, Urologie, Fortpflanzung, Urologe
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Hilfe Hodenschwellung

Guten Tag ich habe ein ziemlich grosses Problem (wort wörtlich gemeint) Seit 14 Wochen ist mein linker Hoden angeschwollen. Wenn ich ihn abtaste ist er elastisch und spüre keine Knoten etc. Also vom Abtasten her ist alles in Ordnung, das einzige Problem ist, dass er vergrössert ist und ich würde sogar sagen ründlich (durch die Schwellung). Vor 12 Wochen ging ich zu meinem Hausarzt und er hat einen Tumormarker, Urintest sowie einen Bluttest gemacht. Kein Befund, alles i.O. Danach hat er mich zu einem Urologe überwiesen. Der Urologe tastete beide Hoden ab, meinte es wäre alles i.O., machte einen Ultraschall und meinte ebenfalls das kein Tumor vorhanden wäre. Ich bekam leichte Antibiotika, da er meinte das es evt. eine leichte Entzündung sein könnte. Die Antibiotika war sehr schwach 100mg. Er meinte es wäre auch keine Hydrozelle, Varikozelle, Spermiozelle etc. Es handelt sich effektiv um den Hoden das angeschwollen ist. Trotz Einnahme aller Tabletten blieb der Hoden angeschwollen. Der linke angeschwollene Hoden ist leicht empfindlicher als der rechte Hoden, was ich zusätzlich bemerkt habe ist, dass beim Liegen der Hoden um einiges abschwillt. Letzte Woche ging ich zu einem Internist dem ich sehr vertraue, er meinte ebenfalls vom Abtasten her, dass es sich nicht um einen Tumor handle aber auch nicht um eine Hydrozelle etc. Er konnte mir jedoch nicht genau sagen was es sein könnte. Seit ungefähr 1 Woche habe ich jedoch leichte Rückenschmerzen in der Nierengegend, Unterbauch und beim linken Bein ( Die Schmerzen beginnen mit ein leichtes ziehen in der Leistengegend). Der Internist checkte ebenfalls die Nieren ab und meinte da wäre auch alles OK. Bin langsam verzweifelt, da niemand mir helfen kann und ich auch nicht weiss was es sein könnte. Trotzdem ist der Hoden immer angeschwollen wenn ich sitze oder stehe, aber beim liegen schwillt er ab. Alle Ärzte haben mich komisch angeschaut als ich sagte, dass der Hoden abschwillt wenn ich liege, es ist aber effektiv so. Hatten Sie vielleicht einen Patient mit ähnliche Symptomen oder kennen Sie dieses Problem? Würde mich auf eine Rückmeldung freuen. Mit freundlichen Grüssen

PS: Ich bin 34 Jahre alt und soweit vollkommen gesund.

Hoden, Urologie, Organe, Fortpflanzung, Urologe
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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

Blasenentzündung, Antibiotika, Blase, Blasenschwäche, nieren, Urologie, Harndrang, Urologe
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Feigwarze, nun auch an der Lippe?

Hallo, meine Frau hatte vor ca 1-2 Monaten einen Pap4a Befund und bekam eine Konisation gemacht. Festgestellt wurde auch HPV HIGH RIsk. ich bin danach auch zu einem Urologen und habe mich checken lassen, verschorfung von grotesken feigwarzen bekommen und muss anchbehandelt werden. ich fasse das ganez hier nun sehr kurz einfach.. war vorher schionmal da, hatte nach 4 monaten nachdem ich meine frau kennen lernte kleine puisteln an meinem penis unter der eichel entdeckt und der arztbesucht resultierte nur die falschdiagnose talgdrüsen.. die selben teile waren dann anch 15 monaten ja nun entfernt worden mit hpv befund und feigwarzendiagnostik... jetzt habe ich die aufklärung bekommen wie feigwarzen aussehen KÖNNEN.. habe nun auch ein etwas sensibilisierteres auge bekommen und stellte heute morgen durch zufall fest das ich seit längerem auch harte pickelartige punkte an der lippe habe.. habe hier ein paar fotos gemacht.. da ich nun anscheinend seit 1 1/2 jahren mit feigwarzen lebe, oralen und normalen sex mit meiner frau habe.. stellt sich mir nun die frage.. Sind das an meinem mund verdammt nochmal jetzt auch welche O.o mein urologe ist im urlaub. hab nen neuen termin schon seit par tagen zur nachverschorfung von den überbliebenen warzen bzw denen die nch der verschorfung sogar NEU dazukamen.. was sagt ihr dazu? sind das an meinem mund auch welche? siehen genauso aus wie das an meinem penis... was tun? bilder müssen etwas kleiner eingestellt werden damit das ausmaß besser beurteilt werden kann, sieht auf den fotos leider nicht so schlimm aus wie in echt..

Haut, Dermatologie, Urologe, Feigwarze
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Würde zum Urologen gehen.. aber es ist SEHR peinlich.. Was tun?

Ich bin kein Teenager mehr, und eigentlich sollte einem beim Arzt nichts peinlich sein..

ABER:

Ich habe ein Problem, dass angeblich jeden 5. Mann betrifft.. Pre-Ejakulation.. aber das ist leider noch nicht alles.. darüber hinaus, ist der Penis zu steif (steinhart) und Geschlechtsverkehr ist (bzw. wäre) sogut wie unmöglich.. vielleicht höchstens in einer "Position"..

Als ob das nicht schon schlimm genug wäre:

Ich hatte nie eine Freundin, ich hatte nie Sex.. darum habe ich "wäre" und "vielleicht" geschrieben.. wenn es bei der Selbstbefriedigung bis zum Orgasmus keine 2 min. dauert, keine Minute dauert oder gar 30 Sek.. wie würde es wohl sein, wenn es zum Geschlechtsverkehr KÄME.. es würde wenn überhaupt einige Sekunden dauern.. weder ich, noch "sie" würden was davon haben.. und das Problem mit der "Steifheit" habe ich schon erwähnt.. eigentlich bräuchte ich etwas, was das komplette Gegensatz zu Viagra ist.. das Ganze ist nicht nur ein psychisches Problem, sondern wohl auch ein Medizinisches..

Das Adjektiv muss noch erfunden werden, das die ganze Traurigkeit, Erbärmlichkeit und Tragik meiner Person und meines Problems beschreibt.. dass ich alles verpasst habe in Sachen Liebe, Sex und Beziehung kann ich weder vergessen, akzeptieren, noch überwinden.. zumal ich in keinster Weise zu den typischen Leuten gehöre, denen man so ein Problem "nachsagt" (Nerds, Freaks, Schüchterne, vom Aussehen her SEHR benachteiligte etc.)

Wie es dazu kommen konnte ist im nachhinein unwichtig.. das katastrophale Ergebnis ist kaum auszuhalten. Vor allem, weil ich in eine Zukunft schauen muss, die aus DIESER mehr als unschönen Gegenwart (auf meine Probleme bezogen) resultiert. Und diese Gegenwart ist das Resultat einer unausgelebten, (im wahrsten Sinne) unbefriedigenden Vergangenheit.

Ich wüsste nicht wie mir ein Urologe da helfen könnte.. Er würde mir wohl das sagen, was er einem besorgten Teenager sagen würde: Mit der Zeit und fortgeschrittener Erfahrung in Sachen Sexualität, würden die Probleme und Sorgen "von alleine" verschwinden.. Aber einer Frau zu beichten, dass man(n) keinerlei Erfahrung hat und wenn sie immernoch nicht abgeschreckt ist.. sie zu trösten, dass der Sex wohl den Namen nicht verdienen würde.. falls es zum Geschlechtsverkehr käme.. das ist eine ganz andere "Nummer" ! Und Menschen, die nie solche Probleme hatten, würden mir wahrscheinlich sagen, dass es "nicht so schlimm" ist, gar keine Erfahrung diesbezüglich zu haben. Aber eben diese Menschen könnten sich nie und nimmer vorstellen, mit großen Schritten auf die dreißiger zu gehen, und Null Erfahrung zu haben.. denn sie müssten alle die Erfahrungen, all die Freunde und Freundinnen mit denen sie Beziehungen mit all seinen schönen und unschönen Momenten hatten.. aus ihrem Gedächtnis löschen und von Null starten. Der beste Schauspieler hat seine Probleme sich vorzustellen etwas NICHT erlebt zu haben.. wie könnte man annehmen ich oder jemand anders könnte das.. und mir Dinge schönreden, konnte ich nie.

Psyche, Sexualität, Urologe
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Harnwegsinfekt als Mann

Hallo!

Ende November stellte ich die ersten Probleme beim Wasserlassen fest, es waren ähnliche Symptome wie man sie von einer Blasenentzündung kennt. Dazu gehörten bspw. ein leichtes Brennen und eine weiße Verfärbung der letzten Tropfen des Urins. Auch waren weiße Flocken die in den letzten Tropfen enthalten waren ungewöhlich. Diese Symptome zogen sich ein paar Tage und hörten dann schlagartig auf. Anfangs war ich sehr beruhigt und habe mir nicht viel bei gedacht, vielleicht hatte ich die Sache ja gut überstanden, nur kamen nach zwei Wochen die gleiche Probleme noch einmal. Irgendwann bin ich in die Ambulanz unseres Krankenhauses gegangen und habe meinen Urin schnell testen lassen. Er wurde nur auf weiße Blutkörperchen getestet. Gefunden wurde nichts, ich sollte zum Urologen gehen. Da ich noch einen Termin bei meinem Hausarzt hatte ging ich erst zu ihm. Er legte eine Bakterienkultur an und es wurde eine Harnwegsinfektion festgestellt. Folgender Keim wurde gefunden: Sphingomonas paucimobilis Die Antibiotika musste ich 5 Tage einnehmen, was letztendlich nicht geholfen hat. Nach einem neuen Test des Urins wurden die Keime Staphylococcus epidermidis & Lactobacillus species gefunden. Der Arzt wollte mir dann aber kein Antibiotika mehr geben aufgrund der geringen Koloniezahl. Er verwies mich an den Urologen. Was für Untersuchen werden jetzt auf mich zukommen? Hatte jemand von euch schon ähnliche Beschwerden

Danke.

Keime, Labor, Urologie, Harnwegsinfekt, Urologe
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Erhöhter PSA-Wert und Levofloxacin

Bei mir, 50, wurde im Zuge einer Vorsorgeuntersuchung ein stark erhöhter PSA-Wert von 8.63 ng/ml festgestellt. Ich habe daraufhin einen Urologen aufgesucht, der bei der Erstuntersuchung keine Erklärung für den hohen Wert finden konnte. Weder Ultraschall noch Rektaluntersuchung gaben Hinweise auf eine Vergrößerung der Prostata. In meiner Harnprobe konnte man keine Keime finden. Ich habe auch keine Probleme oder Schmerzen. Mein Arzt schlug zur Abklärung vor, daß ich zwei Wochen lang ein Antibiotikum einnehmen solle und ihn einige Zeit danach wieder aufsuche, um zu sehen, ob es zu einer Senkung des Wertes kommen würde. Ich habe das verschriebene Medikament (Wirkstoff: Levofloxacin 500 mg) in der Apotheke besorgt und kurz vor der Einnahme der ersten Filmtablette im Internet recherchiert, weil ich wissen wollte, welche Erfahrungen andere damit gemacht haben. Vom Ergebnis dieser Recherche wurde ich allerdings stark verunsichert, da viele Leute von beträchtlichen Nebenwirkungen (bis hin zu schweren Leiden nach nur wenigen Tabletten) berichten. Ich zögere sehr, dieses Mittel einzunehmen. Für mich stellen sich daher folgende Fragen:

Gibt es wirksame Antibiotika für den Prostatabereich, die nicht aus dieser umstrittenen Gruppe stammen?

Könnte man den Krebsverdacht auf andere Art ausschließen oder bestätigen?

Soll ich mir bezüglich der Nebenwirkungen keine Sorgen machen?

Was sagt ein PSA-Wert in dieser Höhe aus?

Durch die Möglichkeit eines bestehenden Karzinoms gilt für mich rascher Handlungsbedarf. Daher ist mir die Meinung mehrerer Fachleute wichtig (ohne gleich den Arzt zu wechseln). Danke im Voraus für kompetenten Rat!

Michael50

Prostata, PSA Wert, Urologe
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Könnte ich ne Reizblase haben?

Hey Leute! Also bei mir fing eig. alles vor 2 Monaten an. Hatte Schmerzen im Nieren-Rücken bereich. Es wurden 3x Ultraschall gemacht, Blut abgenommen, Blutzucker untersucht, EKG gemacht, Blutdruck gemessen und 7x! Harn untersucht. Bei den ersten zwei Harntest war Blut im Urin. Dann 2 Tage später zur Kontrolle keines mehr. Dann war ich beim Urologen, das war Anfang November und der machte nochmal Ultraschall von Niere und Blase und untersuchte den Harn per Katheter :/. Dann war ich bei der FA, die meinte ich hätte nen leichten Pilz und verschrieb mir Salbe und 1ne Tablette zum oral einnehmen, da ich mit den Zäpfen gar nicht klar komme. Gut, mein Ausfluss ist mittlerweile eigentlich wieder normal, hab auch kein Jucken oder so. Nur ab und zu (2x die Woche oder so) brennt es bei der Harnröhre irgendwie. Und das immer noch. Harn ablassen ist alles normal. Keine Anzeichen von Blasenentzündung, das ich die ganze Zeit auf Klo muss und dann nichts geht. Es ist alles normal. Kann es sein das ich ne Reizblase oder so habe? Wenn ja ist das schlimm? Oder kann dies psychisch bedingt sein? Leide manchmal unter Stress bzw. Druck und habe eine Posttraumatische Belastungsstörung - mach schon ne Verhaltenstherapie. Mach mir etwas Sorgen. Könnt ihr mir helfen, was könnte es denn noch sein? Ich weiß nicht mehr weiter und hab Angst das es was mit den Nieren oder so ist. :(

nieren, Reizblase, Urologe
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