Angst vor Zukunft mit Harnröhrenverengung?

Guten Abend ihr lieben,

Ich bekomme seit meiner Blasenspiegelung vor einer Woche kein einziges Auge mehr zu. :(
Ich habe immernoch leichtes pieksen/brennen beim Wasserlassen so wie es vor den Untersuchungen auch schon war.
Es wurde eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittel und eine Blasenspiegelung gemacht und dabei kam raus dass ich eine Verengung habe und diese befindet sich relativ nah an der Blase. Ein wenig Restharn verbleibt ist noch im Rahmen und bis dato meinte er auch dass man noch nicht schlitzen muss da er gerade so noch an Engstelle mit dem Endoskop durchkam.
Daraufhin war ich schon echt fertig dann habe ich ein wenig, gegooglet und jetzt wo ich weiß das dass eigtl. nur ältere leute bekommen und dass die Schlitzung fast immer rückfallig wird und sich vergrößert und die anderen Methoden zur Behandlung noch viel schlimmer und intensiver wird macht es mich einfach nur fertig.

Ich bin seit 2 1/2 Jahren ( mit 16) krankgeschrieben wegen einer Hypochondrischen Panik und Angstörung mit depressiven Phasen die zum Glück leicht sind, All dass habe ich relativ gut in den Griff bekommen dank vieler Therapien. Jetzt bin ich 19 und es kommt sowas, dass zieht mich wieder so runter und es ist für mich einfach nicht greifbar. Ich bekomme keinen klaren Gedanken und ich weiß einfach nicht weiter...

Entschuldigt dass Gejammer aber vlt. hat von euch ja jemand Tipps oä. Ich würde mich für jede Antwort bedanken. Liebe Grüße Dennis.

Angst, Angststörung, Krankheit, Psyche, Hypochondrie, Urologe
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Weiße "Hautschicht" am Penis die sich abrubbeln lässt

Hi, ich fasse erstmal meine Vorgeschichte kurz zusammen

-linksseitige Schmerzen (und Druckschmerzen im erregiertem Zustand) am Penisschaft und leichtes Brennen an der Eichel -laut Urologe klinisch unauffällig auf Pilze/Bakterien -Urologe verschrieb mir trotzdem eine Anti-Pilzcreme(Nystalocal) für 10 Tage -zeitgleich machte ich Rückengymnastik, da meine Urologe meinte das es mit meinen Rückenschmerzen zusammenhängen könnte

Nach 10 Tagen eincremen und der Gymnastik waren meine Beschwerden schlagartig, von einem auf den anderen Tag verschwunden. Ich hatte eher das Gefühl das es eine Blockade war die durch die Rückenübungen verschwand.

Bis gestern war eigentlich alles wieder in Ordnung und ich kann wieder ohne Druckschmerzen masturbieren, verspüre auch kein Brennen mehr und das seit einer Woche.

Jetzt habe ich gestern nach dem Urinieren mal meine Vorhaut zurückgezogen und der Schock war groß als ich eine weißliche "Hautschicht" sah die sich teilweise abrubbeln/ziehen lässt!

Ich bin mir aber nicht sicher ob es tatsächlich eine Hautschicht ist.

Ein Pilz würde wenig Sinn machen da ich doch bis vor einer Woche diese Creme benutzt habe und höchstens minimale Beschwerden habe, oder?

Kann es sein das meine Haut, an der Eichel durch die Creme gereizt wurde und einfach nur etwas ausgetrocknet ist?

Vieleicht ist es auch nur getrocknetes Smegma/Sperma? Ich habe in der letzten Woche meine Vorhaut nie komplett zurückgezogen weil ich das davor, für 10 Tage, mehrmals täglich machen musste und das "Penisbändchen" mal etwas schonen wollte. Ich habe aber gestern geduscht und heute ist immer noch etwas davon zu sehen, auch wenn nicht so viel wie vorher.

Ich schmiere seit gestern Bepanthen Augen und Nasensalbe da drauf und achte wieder stark auf die Hygiene.

Mein Urologe ist leider erst am 4.Januar wieder erreichbar.

Vielen dank für jegliche Hilfestellung.

LG und guten Rutsch, devinn

Haut, Schmerzen, Pilze, Infektion, Penis, Brennen, Eichel, Urologe
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Teilbeschneidung oder doch Dehnen?

Hallo,

Nach 24 Jahren habe ich mich endlich überwunden und hatte einen Termin beim Urologen, weil ich eine Vorhautverengung habe. Sie geht beim Schlaffen Zustand rüber, und beim Ständer nur ca ein Viertel über die Eichel. Und da ich jetzt eine langfristige Beziehung habe und es nun auch langsam zur Sache geht, möchte ich das Problem in Angriff nehmen. Ich muss auch noch anmerken das ich einen Blutpenis habe, also schlaff ist er wirklich sehr winzig, aber steif eben um ein vielfaches größer. Der Urologe hat sich also mein Problem angehört, und hat dann sofort gesagt da hilft wohl nur eine Teilbeschneidung, ohne das er auch nur ein Wort von Dehnübungen oder sonstigem gesagt hat. Danach hat er nochmal meine Eier abgetastet und irgendwas mit dem Ultraschall gemacht, und ich sollte mir dann einen Termin holen für die Beschneidung. Nun hab ich viel im Internet gelesen und gegrübelt, und ich hab gesehen das fast niemand eine Beschneidung gut findet, nur wenns garnicht mehr geht. Nun überlege ich, ob es nicht besser wäre, erst probieren das Problem mit Dehnübungen zu beseitigen. Nur Unterscheiden sich da die Meinungen, viele Schreiben das lässt sich aufjedenfall damit beheben, andere sagen es bringt nicht viel... Jetzt wollte ich einmal fragen was ihr so darüber denkt? Würde eine Kortisonsalbe mit 0,5% die frei verkäuflich ist denn reichen für eine solche Behandlung, oder verschreibt ein der Arzt wenn man hingeht und das Vorhaben bespricht effektivere Salben? Vielleicht gibt es hier auch welche die Erfahrungen mit dem Problem haben, und wie sie es gelöst haben? Als der arzt den Revolver im Schlaffen zustand überprüft hat, hatte er noch gesagt das es eigentlich sehr gut ausschaue. Deswegen hab ich so ein wenig Zweifel, das er das nur wegen des Geldes wegen diese Entscheidung getroffen hat...

Mit freundlichen Grüßen,

Weisserwolf

Haut, Penis, Phimose, Vorhaut, Beschneidung, Urologe
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Wieso aufeinmal ein Urintest?

Liebe Leser,
ich schildere euch eben meine Situation, weil ich mich Momentan sehr belastet fühle und nicht schlafen kann. Es ist in letzter Zeit oft aufgetreten, dass mein Urin sehr dunkel war oder, dass ich schmerzen beim Wasserlassen hatte. Zuletzt hatte ich auch ein riesen Streifen Blut im Urin. Es kamen auch Nachblutungen. Deswegen bin ich sofort zum Urologen gegangen. Es war abgemacht, dass meine PSA-Werte gecheckt werden sollten, weil wir in der Familie schon Prostatakrebs-Erkrankte hatten. Zudem sollte geröntgt werden. Dies ist passiert und es wurde mich gesagt, dass alles ok ist und Blut abgenommen wurde auch. Die PSA-Werte sind auch im normalen Bereich. Ich habe mich beim Röntgen aber extrem schlecht gefühlt, weil die Dame, die mich geröntgt hat extrem fürsorglich war und irgendwie immer fürsorglicher war. Nach dem Röntgen ist sie zum Arzt gegangen und hat gesagt, dass keine Tumoren oder Steine zu sehen sind. Aufeinmal meinte sie zu mir aber, dass ich am selben Tag und die Woche danach einen Urintest machen muss, was im vorhinein nicht abgesprochen war. Ich habe mich durchgehend irgendwie schlecht gefühlt und habe mich auch nicht getraut zu fragen, wieso aufeinmal ein Urintest gemacht werden soll. Von sowas hat mir der Arzt im vorhinein nichts gesagt. Vorallem wieso wird der Urin nochmal die Woche danach irgendwie etwas weiter weg geschickt. Wieso zweimal hintereinander ein Test auf bösartige Zellen.

Meine Frage ist, ob der Arzt einem direkt sagt was Sache ist, wenn er eine Vermutung hat oder wieso wird aufeinmal ein Test durchgeführt ohne, dass ich dies angesprochen habe. Die PSA-Werte wurden auch auf meinen Wunsch kontrolliert. Ich bin irgendwie momentan total belastet und kann wegen dem Wochenende auch nicht nachfragen. Kann mich ein Fachmann aufklären? Wird dieser Test immer durchgeführt oder gibt es Grund zur Sorge? Wie kommen die aufeinmal auf bösartige Zellen?

Ich würde mich über eine schnelle Antwort freuen, weil ich wirklich einfach nicht schlafen kann und es mir schon seit dem ganzen Tag extrem schlecht geht.

Liebe Grüße

Krebs, Urin, Urologie, Urologe
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Feigwarze, nun auch an der Lippe?

Hallo, meine Frau hatte vor ca 1-2 Monaten einen Pap4a Befund und bekam eine Konisation gemacht. Festgestellt wurde auch HPV HIGH RIsk. ich bin danach auch zu einem Urologen und habe mich checken lassen, verschorfung von grotesken feigwarzen bekommen und muss anchbehandelt werden. ich fasse das ganez hier nun sehr kurz einfach.. war vorher schionmal da, hatte nach 4 monaten nachdem ich meine frau kennen lernte kleine puisteln an meinem penis unter der eichel entdeckt und der arztbesucht resultierte nur die falschdiagnose talgdrüsen.. die selben teile waren dann anch 15 monaten ja nun entfernt worden mit hpv befund und feigwarzendiagnostik... jetzt habe ich die aufklärung bekommen wie feigwarzen aussehen KÖNNEN.. habe nun auch ein etwas sensibilisierteres auge bekommen und stellte heute morgen durch zufall fest das ich seit längerem auch harte pickelartige punkte an der lippe habe.. habe hier ein paar fotos gemacht.. da ich nun anscheinend seit 1 1/2 jahren mit feigwarzen lebe, oralen und normalen sex mit meiner frau habe.. stellt sich mir nun die frage.. Sind das an meinem mund verdammt nochmal jetzt auch welche O.o mein urologe ist im urlaub. hab nen neuen termin schon seit par tagen zur nachverschorfung von den überbliebenen warzen bzw denen die nch der verschorfung sogar NEU dazukamen.. was sagt ihr dazu? sind das an meinem mund auch welche? siehen genauso aus wie das an meinem penis... was tun? bilder müssen etwas kleiner eingestellt werden damit das ausmaß besser beurteilt werden kann, sieht auf den fotos leider nicht so schlimm aus wie in echt..

Feigwarze, nun auch an der Lippe?
Haut, Dermatologie, Urologe
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