Psychisch oder sollte ich mir doch Sorgen machen?

Hey Leude, ich schreibe diesen Text am 18.01.2022

Kurz zu meiner Person:

16 Jahre alt

Ich hatte vor 3 Monaten Covid gehabt und bin ins Krankenhaus weil ich Herzrythmusstörungen, die haben ein Röntgen, EKG gemacht und sich meine Blutwerte angeschaut, die konnten nichts finden.

Das Ganze war am 17.10.2021 gewesen, ich habe ganze 2 Monate unter Angst gelitten, war bei mehreren Ärzten und alle meinten das ich gesund sei, mir war halt nicht klar das jeder solche Herzrythmusstörungen hat, bloß jeder spürt es halt eben nicht immer. Am 28.12.2021 bin ich dann Stationär in die Kardiologie eingewiesen worden da ich endlich Klarheit haben wollte. Schließlich hatte ich Corona gehabt. Auch da wurde nichts gefunden, Blutwerte, Urinwerte und Co. War alles super. Paar Tage später, sagen wir mal 02.01.2022 fing ich dann an ein ziehen in der Brust zu spüren (beidseitig), Schwindel und und fühle mich allgemein nicht fit. Ich bin gestern 17.01.2022 zum HNO überwiesen worden, da meine Hausärztin den Schwindel vorerst abklären wollte, hätte ja organisch sein können. Auch da wurde nichts gefunden.

Jedoch wies ich meinen Arzt auf geschwollene Lymphknoten hin und sagte ihm klar und deutlich das ich Angst vor Krebs habe. Daraufhin schrieb er in die Diagnose, dass ich eine Entzündung der Lymphknoten habe, schrieb aber beim Befund, das er keine Lymphknoten Tasten kann. Er nahm Blut ab und überwies mich in die Radiologie, diesen Termin habe ich am 10.03.2022. Ich taste meinen Körper jeden Tag ab, Dr. Google ist mein ständiger Begleiter....

Leute, ich kann nicht mehr. Lymphknotenkrebs, verschiedene Krebsarten, Niereninsuffizienz, jegliche schlimme Krankheiten schwirren in meinen Kopf herum. Ich habe Sorgen...meine Hausärztin tastete daraufhin auch nochmal meine Lymphknoten und sagte, dass diese weich sein und Krebs eher weniger der Grund sein könnte. Sie sagte, dass er den Termin beim Radiologen gemacht hat um meine Angst zu beseitigen. Der HNO bestätigte mir noch, dass er nicht auffälliges finden/Tasten könne.

Ich weiß nicht mehr was Psychisch und was Organisch ist. Ich habe meine Symptome gegoogelt, und ich glaube das hat alles schlimmer gemacht.

Ich war vorher ein ganz normaler Jugendlicher, der Freude, Spaß und viel Liebe in seinem Leben bekommen hat. Mittlerweile streite ich mich mit meiner Mutter ob ich zum Arzt gehen soll oder nicht, ihr gehts aufm Sack. Ich erzähle immer von schweren Krankheiten.

Meine Nervosität ist sogar so weit, dass ich meine Beine bewegen muss, da ich das "Leeregefühl" in meinem Körper nicht ertragen kann...das habe ich seit meinem Herzstolpern. Ich habe halt gegoogelt was das Zeug hält. Ich warte auf die Blutwerte, die mir mein HNO zuschickt. [...persönliche Daten... von der Moderation entfernt] Bleibt gesund sowohl Organisch und Psychisch.

Herz, Angststörung, Arzt, Krebs, Medizin, psychische Erkrankung, Sorgen, Gesundheit und Medizin
Warum habe ich einen Pulssynchronen Tinitus?

Guten Abend liebe Community ,ich weiß leider gerade einfach nicht mehr weiter und bin derzeit sehr stark verunsichert...

Alles begann vor ungefähr 8 Tagen am Mittag wo ich zum erstenmal ein lautes Herzschlag gleichen Rauschen in meinem linken Ohr hatte.Es ging ungefähr 10 min lang und war dann auch gleich wieder weg ,deswegen habe ich mir da noch nicht all zu viele Gedanken gemacht...Jedoch kam es vorgestern Nacht wieder zurück und blieb diesmal fast 1h bis es wieder verschwand... es hat mich echt wahnnsinnig gemacht ,so das ich angefangen habe zu googlen wie ich das wegbekomme und habe dabei sehr häufig unschöne sachen gesehen wie zb eine Fistel die Hirnblutungen verursachen kann usw . Ich habe auch ab und zu mal gelesen das es vlt auch mit HWS Problemen (mit dem ich auch sehr oft derzeit zu kämpfen habe ) ,Stress(was evtl auch sein kann da ich ich mich aktuell in der Vorabizeit befinde),Mittelohrprobleme,Bluthochdruck oder auch mit einer Kieferfehlstellung (habe einen Kreuzbiss seit Klein auf und trage deswegen eine feste Zahnspange , habe aber sonst keine Probleme damit gehabt) zusammenhängen kann.Meine Mum und ich haben auch schon darüber geredet und sie meinte das es komplett normal ist und das es viele mal haben.

Es macht mich gerade echt wahnnsinnig da ich mir nicht erklären kann woher das kommt und ich auch ehrlich gesagt gerade echt panische Angst vor solchen Krankheiten habe,deswegen wollte ich mal fragen ob hier evtl jmd schonmal Erfahrungen mit so etwas gemacht hat.

Bitte nur ernst gemeinte Antworten ,da es mir wirklich gerade sehr nahe geht

Vielen Dank schonmal im Voraus und lg

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Undefinierbare Sehstörungen?

Hallo zusammen,

ich stelle meine Frage hier in der Hoffnung, dass jemand meine Symptome verstehen kann.

Seit ich klein bin, sehe ich ein „Rauschen“ vor den Augen. Wie bei alten Röhrenfernsehern. Das wird besonders deutlich, wenn ich versuche zu lesen oder auch bei totaler Dunkelheit. Ich erinnere mich daran, dass ich meiner Mutter als ich 5-6 Jahre alt war immer sagte, dass bei Nacht kleine Spinnen von der Decke fallen.

In letzter Zeit wurde das allerdings etwas schlimmer, das Rauschen tritt verstärkt auf, selten sehe ich auch mal einen kleinen gelben Fleck irgendwo. Mouchos Volantes, also fliegende Mücken, habe ich sowieso reichlich. Manchmal ist irgendwo ein minimal wahrzunehmendes „aufblitzen“ oder ein minimal wahrzunehmender schwarzer Punkt im Sehfeld, der wieder verschwindet wenn ich blinzel.

Ich war vor einem halben Jahr bereits beim Augenarzt deswegen, da wurde ich blöd angeguckt. Ich sei „viel zu Jung“ für solche Symptome und bilde mir das ganze nur ein. Super. Meine Augen wurden getropft und ein paar Tests wurden durchgeführt, Routineuntersuchung. Da wurde mir gesagt, meine Augen seien gesund, nur etwas trocken.

Zu meiner Person: Ich bin 21 Jahre alt und körperlich (denke ich) gesund. Jedenfalls ist nie etwas anderes diagnostiziert worden. Ich treibe auch häufiger Sport. Vor einem halben Jahr wurden bei mir eine generalisierte Angststörung und leichte Depressionen diagnostiziert.

Augen, Arzt, Augenarzt, Augenheilkunde, Medizin, Sehstörung
Sollte ich mal EKG Kontrolle machen lassen?

Weil der Frage Titel nur erwähnt was am Schluss gemacht werden soll oder nicht, erkläre ich hier mal genauer warum ich das Frage. Bei mir ist es so, dass ich seit ich 5 Jahre alt bin das ADHS Medikament Ritalin verordnet habe. Bestimmte Nebenwirkungen, die davon kommen können sind hoher Blutdruck, erhöhter Herzschlag und so Kleinigkeiten weswegen man in einem gewissen Abstand während der Einnahme eine solche Kontrolle empfiehlt. Ich hab jedenfalls nie das gemacht, da ich anderweitig in Psychiatrie und Krankenhäusern während Aufenthalten zu so was kam. Nun ist es so, ich war lange nicht mehr in Psychiatrie noch Krankenhaus.

Eigentlich ja ein gutes Zeichen müsste man meinen, für die psychischen Probleme mag das als Erfolg gewertet werden, aber seit einem Monat etwa hab ich öfters Herzrasen. Die Sache ist, wenn ich dies in Situationen hätte, bei denen eine höhere Pulsfrequenz typisch wäre, gebe es kein Problem. Doch es tritt auf wenn ich zum Beispiel entspannt auf der Toilette sitze zuhause und Zeitung auf dem Tablett lese, aber auch wenn ich Bus sitze und auf meine Haltestelle warte, dann noch beim Frühstück und das sind nur wenige solcher Situationen.

Nun das wirkliche Problem dabei ist, wir reden nicht von Frequenzen wie 100-130 sondern 140-200. Das hat natürlich zur Folge das mir dann schwindelig wird, ich beginne verschwommen zu sehen, ich spüre einen stechenden Schmerz im Brustkorb.

Eigentlich müsste ich mir selbst sagen können, dass da was nicht stimmt, aber ich habe vor über die Festtage freiwillig in die Psychiatrie zu gehen, deswegen frage ich mich ob ich bis dahin abwarten soll, oder vorher zu meinem Hausarzt.

Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Herz, EKG, Medizin
Rauschen im kopf. (Ursache nicht gefunden) Erfahrungen?

Hallo zusammen,i

Mein n Vater (62) hat seit ca 8 Monaten ein Rauschen im Kopf. Was ihn den ganzen Tag über begleitet. (mal mehr, mal weniger). Am schlimmsten ist es immer nachts, da er vom Rauschen wach wird. Mittlerweile ist mein Vater echt schon verzweifelt. Da die Ärzte keine konkrete Ursache dafür finden. Sein Hausarzt hat ihn gründlich untersucht. Auch das MRT war unauffällig.Er wurde zum neurologen überwiesen.Dort wurde ihm ziemlich schnell ein Antidepressiva verschieben, da die neurologin auch keine Ursache feststellen konnte. (Hirnströme wurden auch gemessen).Bei dem Antidepressiva ist mein Vater ein bisschen Vorsicht und möchte sich lieber nochmal ein weiteren Rat einholen. (Ich persönlich halte überhaupt nichts von Antidepressiva).

Letzte Woche hatte er sein letzten Termin beim Osteopath.Nach den Behandlungen ging es ihm immer für ein paar stunden besser. Das Geräusch kam aber immer zurück.

Mein Vater ist seit über 35 Jahren Berufskraftfahrer. Der Osteopath vermutete sehr stark, das die beschwerten daher kommen. (stundenlang sitzen).

Zurzeit geht mein Vater regelmäßig zur Akupunktur und fängt ab nächste Woche eine Entspannungstherapie an. (Wir hoffen natürlich mit Erfolg). 

Gibt es hier vielleicht jemanden, der die Beschwerden auch hatte bzw hat? 

Über Tipps und Erfahrungen würde ich mich sehr freuen. 

Liebe Grüße 

Gesundheit, Arzt, Medizin, Neurologe, Neurologie, Gesundheit und Medizin
Was tun wenn kein Arzt weiterhelfen kann/will?

Guten Tag,

seit knapp 2 Monaten bin ich nun krankgeschrieben aufgrund starker Schmerzen im unteren Rückenbereich sowie am Steißbein. Jeder Arzt den ich bis jetzt aufgesucht habe konnte mir wirklich überhaupt nicht weiterhelfen ein Grund dafür ist auch, dass kein einziger mich wirklich vernünftig untersucht oder befragt hat… Jetzt habe ich ein MRT machen lassen, wo mein Orthopäde jedoch auch nichts feststellen konnte. Die Physiotherapie wollte er mir auch nicht weiter verschreiben und die Schmerzmittel auch auf meinen Wunsch absetzen allerdings dies nur da ich dadurch starke Nebenwirkungen bemerke (Tramal). Starke Schmerzen bestehen trotzdem. Obwohl ich sagte, dass sich die Schmerzen seit der letzten Untersuchung verschlimmert haben und ich keine 20min auf der Stelle stehen kann und somit auch unmöglich arbeiten kann (Lagerist) hat er mich nur eine weitere Woche krankgeschrieben und meinte nur ich solle halt meinen Hausarzt nochmal aufsuchen… (Dieser ist übrigens seit 2 Wochen in Rente.) Ich fühle mich von allen Ärzten überhaupt nicht ernst genommen und alleine gelassen. Die Schmerzen sind so stark, dass ich ohne starke Schmerzmittel seit fast 2 Monaten keine Nacht durchschlafen konnte. Ich weiss wirklich nicht mehr weiter. Habt ihr möglicherweise Vorschläge zur weiteren Vorgehensweise? Ich bitte um Rat.

Vielen Dank im Vorraus

Rückenschmerzen, Gesundheit, Schmerzen, Ärzte, Medizin

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