Meine Essstörung wird schlimmer ich weiß es nicht?

Manchmal glaube ich dass ich eine Essstörung habe. Ich esse extra so wenig wie möglich(meistens eine Mahlzeit am Tag, die aber sehr gesund ist wegen Vitaminen und so). Wenn ich nur eine kleine zweite Mahlzeit esse fühle ich mich direkt schlecht und versuche am nächsten Tag so wenig zu essen wie es geht(ich esse extra nichts und trinke nur Wasser bis mein Magen so heftig knurrt dass es weh tut).

Immer wenn ich was essen will überlege ich mir vorher gut ob ich es wirklich soll. Irgendwie habe ich auch schon einen Ekel gegenüber vielen Lebensmitteln entwickelt. Ich bin mir aber nicht sicher ob ich eine Essstörung habe weil ich manchmal normal esse und auch normal wiege.

Wenn meine Eltern mit essen für die Schule geben esse ich es nicht oder gebe es Freunden, selten esse ich es mal. Ich kann schon normal essen, aber ich fühle mich dann so schlecht dass ich fast hungere am nächsten Tag, deswegen will ich das normale Essen vermeiden. Wenn ich aber esse dann möglichst gesund weil ich dann weniger Kalorien zu mir nehmen kann.

Meinen Eltern sage ich oft dass ich keinen Hunger habe oder schon gegessen hätte. Ich bin oft beim Arzt in letzter Zeit, als er mich nach meinen Essgewohnheiten gefragt hat habe ich ihn nur erzähl dass ich wenig esse, ich meinte aber dass ich das unbewusst machen würde(er sag aber irgendwie skeptisch aus).

Denkt ihr dass ich eine Essstörung habe? Ich kann das echt nicht beurteilen. Ich kann auch mit niemandem in echt darüber reden.

Ich will halt abnehmen um dann untergewichtig zu sein. Irgendwie mag ich es meine Knochen zu spüren(dennoch weiß ich dass ich wenn ich mein Wunschgewicht erreicht habe mehr abnehmen werde und es irgendwann gefährlich wird, aber irgendwie ist es mir egal). Irgendwie erhoffe ich mir auch mehr Aufmerksamkeit dadurch weil ich generell sehr wenig Aufmerksamkeit und Zuneigung von meinen Eltern bekomme. Außerdem bin ich täglich gestresst.

Ich hoffe jemand von euch hat sich die Zeit genommen das durchzulesen, ich brauche dringend einen Rat. Vielen dank.

abnehmen, Essen, Anorexie, Essstörung, Gewicht, Körper, Magersucht, Medizin
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Immunerkrankung, Erkältung?

Hallo. Ich habe eine Frage bezüglich einer Erkrankung, vielleicht hat ja schon mal jemand von so etwas gehört.

Es geht um folgendes: Jedes mal, wenn ich erkältet bin (nur bei einer Erkältung, Schnupfen reicht schon aus, Magen-Darm bspw. nicht) bekomme ich eine Art allergischen Schock. Meine Füße, Finger, Lippen und die Augen schwellen ab ca. 19 Uhr an, das hält dann die ganze Nacht. Ich wache oft auf und kann nicht lange schlafen (gehe davon aus, dass dies ein Überlebensinstinkt vom Körper ist, da nachts auch meine Atemwege sehr oft anschwellen und ich keine Luft bekomme. Daher habe ich auch Immer eine Notfallspritze parat). Zudem bekomme ich am ganzen Körper Ausschlag und meine Beine laufen blau/grau an. Um den Ausschlag bilden sich häufig weiße Kreise. Zudem wurde neulich eine Schilddrüsenerkrankung festgestellt (Unterfunktion + Autoimmunerkrankung, d.h. die Schilddrüse ist chronisch entzündet). Trotzdem hatte ich nachdem ich die Tabletten für die Schilddrüse verschrieben und zu mir genommen habe Schnupfen und das selbe Spiel ging von vorne los. Daher wollte ich frage, ob jemand mal von so etwas gehört hat oder eine Idee hat, woran das liegen kann. So hat man natürlich auch angst mal etwas weiter wegzufliegen, wenn die medizinische Versorgung in dem Land nicht wirklich gut ist und es sich auch mal bei einem selbst um zwei Minuten handeln kann, wenn man keine Luft bekommt. Es kann ja nicht sein, dass ich nun mein Leben lang mit sowas zu kämpfen habe. Könnte das sonst eine Immunerkrankung gegen mein eigenes Immunsystem sein? Ich war bei unzähligen Ärzten und weiß nicht mehr, wen ich um Rat fragen kann. Danke! :)

Krankheit, Medizin
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Bauchschmerzen, aber nicht typisch wie Margen-Darm?

Hallo,

ich bin Männlich und 17 Jahre alt. Seit Sonntag Abend gegen 17 / 18 Uhr habe ich Bauchschmerzen, die sich nicht wie normale Bauchschmerzen anfühlen, wie ich sie sonst habe. Ich war heute beim Arzt aber der konnte mir auch keine richtige Diagnosse stelle. Er meinte nur zu mir, Tee trinken, ins Bett legen und Kartoffelbrei essen. Da er wahrscheinlich vom normalen Margen-Darm ausging. Obwohl ich erzählt habe, dass mein Stuhlgang ok ist... Außerdem hat der Arzt mir noch eine Überweisung für die Radiologie gegeben wenn es nicht besser wird.

Bei den Bauchschmerzen ist es so, dass wenn ich stehe und bspw. laufe tun die schon teilweise extrem weh, wie seit heute Abend wieder. Aber wenn ich liege außer Rücken oder sitze ist es aushaltbar und tut manchmal wenig bis gar nicht weh.

Heute früh hatte ich bspw. keine wehtuenden Probleme, bis es vor 3 Stunden wieder anfing.

Ich weiß nicht ob da auch ein Zusammenhang besteht: Da Ich am Samstag meinem Vater beim Holz rein tragen geholfen haben, könnte ich ja evtl.eine üngückliche Bewegung gemacht haben, wodurch ich mich verrenkt habe. Weshalb die Bauchschmerzen am frühen Sonntag Abend anfingen.

Außerdem hatte meine Klasse auch am letzten Mittwoch einen Ausdauerlauf von zuerst gedachten 15 Minuten, weshalb ich da auch etwas schneller lief, da ich bei 15 Minuten nicht so die Probleme habe. Aber später hat sich dann herausgestellt das es doch insgesamt 30 Minuten Ausdauerlauf ist, weshalb ich ich die restlichen 10 Minuten extrem zu kämpfen hatte, auch mit Seitenstechen.

Ich könnte mir ja einen Art Muskelkater vorstellen, einmal wegen dem Ausdauerlauf und wegen dem Holz rein tragen, wo ich evtl. blöde Bewegung gemacht habe.

Jetzt würde ich gerne Meinung wissen, wie ihr das seht. Das würde mir echt viel bedeuten.

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Darm, Bauchschmerzen, Medizin, Seitenstechen
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Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?

Ich hatte bei der geburt eine hüftfehlstellung welche damals nicht vom arzt mitgeteilt wurde. Dadurch hatte ich mit 17 jahren aufgrund von sehr hoher belastung durch tennis schon eine starke Abnutzung. Links mehr wie rechts. Rechts habe ich keine bis kaum Beschwerden.

es dauerte 1 jahr bis ein arzt bzw hüftspezialist die richtige diagnose fand (der arzt sah die hüftfehlstellung direkt) & im dezember 2018 hatte ich meine erste op. Es wurde eine artroskopie an der linken hüfte durchgeführt und die gerissene hüftlippe wurde zugenäht.

Nach 4 monaten fing ich wieder an leicht sport zu machen und bei steigender belastung hat es wieder angefangen leicht weh zutun.

Ich war im Juni bei einem weiteren arzt (empfehlung) welcher gesehen hat das der schmerz durch einen kleinen knochen, eine art knubbel, welcher absteht, hervorgerufen wird. Dieser müsste noch komplett geglättet werden.

Die op ist am 15.10.

Laut dem arzt sollte die rechte hüfte in naher zukunft nicht operiert werden müssen.

Der erste Arzt welcher mich operierte, meinte es wäre unnmöglich mit der hüfte wieder als tennisprofi zu agieren.

Der zweite arzt, welcher mich nun nächsten monat operiert meinte das es möglich wäre wieder profisport zu betreiben.

Ein weiterer arzt meinte dasselbe, also es wäre möglich.

Nun zu meiner frage,

meint ihr es wäre sinnvoll oder eher eine art ‚selbstmord‘ für die hüfte?

als vorgeschichte: seit meinem 14 lebensjahr habe ich an die 4-5std täglich trainiert & natürlich kam noch die belastung der turniere dazu. Mit 17 stand ich 846 in der Atp rangliste ( herren weltrangliste im tennis) klingt zwar nicht sehr hoch aber für das alter war das recht gut. Als vergleich, in deutschlad u18 (unter 18 jährigen) die nr.12 & in meinem alter standen etwa nur 10spieler höher in der welt.

In den 2 jahren in denen ich die probleme mit der hüfte habe, habe ich natürlich trotzdem immer wieder gespielt & fitness gemacht. Ich konnte mit den schmerzen keine turniere spielen aber um 2-3 mal in der woche paar bälle zu schlagen hat das gepasst.

das heißt es wäre zwar sehr schwer mich wieder nach oben zu arbeiten, aber möglich.

Ich weiß nur nicht ob ich das meinem körper zutrauen kann, bzw. Der hüfte.

Falls sich hier jemand gut mit Hüften auskennt, stelle ich hier mal ein aktuelles röntgen bild rein. Der eingekreiste knochen ist der, welcher den schmerz weiterhin verursacht &nächsten monat geglättet wird.

sollte ich es also nochmal versuchen? Ich weiß momentan nicht weiter und hoffe um gute ratschläge. Danke

Mit hüft arthrose zurück zum profisport nach op?
Gesundheit, Medikamente, Schmerzen, Arthrose, Hüfte, Medizin, Operation, Gesundheit und Medizin
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Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?

Hallo,

ich habe vor kurzem extreme Angst vor Leukämie oder besser gesagt vor Petechien. Ich schildere mal kurz wie das alles angefangen hat. Ich hatte schon vor paar Jahre mal eine Phase, wo ich wieder Angst vor Krankheiten etc. hatte, darunter war auch die Krankheit Leukämie. Jedoch war ich beim Arzt , habe ein Bluttest gemacht und es war alles gut. Dies ist jedoch schon 4 Jahre her, dass ich den Bluttest gemacht habe. Jetzt so langsam kommt diese Phase wieder zurück, leider.. Alles fing damit an, dass ich ein krebskranken Jugendlichen auf Instagram gesehen habe. Er hat Bilder über seine Behandlung, Chemo etc. gepostet. Dies hat mich wenn ich ehrlich bin sehr tief getroffen, da der Junge circa in meinem Alter war. Und ich bin auch etwas sensibel, wenn ich das so sagen kann. Nach dem ich den Instagram Profil des Jungen gesehen habe war die ersten paar Tage eigentlich alles noch gut, doch dann fing es an, dass ich mir wieder Leukämie eingebildet habe. Ich habe an meinem Körper blaue Flecken , Petechien etc. gesucht und tue das immer noch. Heute in der Schule habe ich 3 rote kleine Punkte an meinem rechten Arm gefunden und war erstmal erschrocken, weil ich dachte es seien Petechien. Ich bin mir jedoch nicht so sicher und wollte hier einfach mal fragen ob das denn wirklich Petechien sind oder ich mir keine Sorgen machen muss. Zu dem kann ich hinzufügen, dass ich mich eigentlich sehr gesund fühle. Habe heute in der Schule ganz gut Sport mitgemacht, nur war ich nach zwei Runden beim Laufen einer langen Strecke kaputt und hatte krasse Seitenstiche, aber die hab ich so gut wie immer , da ich zurzeit nicht so viel Sport betreibe. Ich habe auch eigentlich einen ganz guten Appetit. Aber bin leider etwas untergewichtig, aber das war ich jedoch immer schon.

Nun zu meiner Frage, handelt es sich bei diesen Bildern um Petechien?

ich bedanke mich ganz herzlich bei euch, wenn ihr euch meinen Text komplett durchgelesen habt, und versucht mir zu helfen.

das Bild ist auf der Website hier in schlechter Qualität, wenn ihr drauf klickt und auf volle Größe klickt, kann man die Punkte besser erkennen, es handelt sich wirklich um rote kleine Punkte, das bilde ich mir nicht ein.

Sind das auf meinem Arm eventuell Petechien?
Gesundheit, Angststörung, Arzt, Krankheit, Krebs, Leukämie, Medizin, Hypochondrie
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Schwindel, Übelkeit und Erbrechen?

Hallo, das ganze fing vor 9 Tagen an, ich bin in der Nacht plötzlich mit einem starken Schwindel aufgewacht, mit Übelkeit, dass ging dann so für 1-2 Minuten dann wurde das etwas besser und ich bin dann auch wieder eingeschlafen. Als ich dann gegen 9uhr morgens wieder aufgewacht bin ging das direkt weiter mit dem schwindel und es war so stark das ich mich übergeben musste. Bin dann ins Krankenhaus gegangen, dort wurde mir Blut abgenommen ( Laborwerte alle in Ordnung) Blutdruck gemessen uws. aber war alles in Ordnung. Habe dann ein Mittel gegen schwindel und Erbrechen bekommen. Der Artzt ist von einer leichten Magen Darm Entzündung ausgegangen und ich durfte dann auch wieder nach Hause. Ja, jetzt ist der starke Schwindel mit Erbrechen zwar weg, aber ich habe das gefül als könnte mein körper das Gleichgewicht nicht kontrollieren, fühle mich als würde ich fallen bzw um kippen, leichte Besonnenheit, bei schnellen Bewegungen verstärkt sich das etwas und es wird mir manchmal leicht schwindelig. War gestern beim HNO Arzt, er hat auch alles getestet aber konnte nix feststellen im Ohr...

Kopfschmerzen, Angst, Medikamente, Arzt, Blutwerte, Körper, Krankenhaus, Krankheit, Laborwerte, Leben, Medizin, Neurologe, Neurologie, Ohr, Operation, Orthopädie, Psychologie, Schwindel, Therapie, Übelkeit, Wirbelsäule, Erbrechen, HNO Arzt, Gesundheit und Medizin
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Regeläßiger Anaphylaktischer Schock ohne Ursachenfund?

Hallo,

Ich hoffe mir kann jemand helfen oder mir Tipps geben.

Vor ca. 1 ½ Jahren hatte ich das erste mal Nesselsucht, Angioödeme, Durchfall, Bauchschmerzen, Brechreiz etc. Ca. 5 Tage lang hatte ich entweder am ganzen Körper diesen Ausschlag mit Juckreiz und Angioödemen, mal vereinzelte Stellen, mal am ganzen Körper und dazu immer wieder Bauchkrämpfe oder leichten Durchfall. Nach diesen ca 5 Tagen (als wäre es ein Vorbote gewesen) hatte ich meinen ersten anaphylaktischen Schock.

Seitdem habe ich immer wieder solche Schübe, die sich meist durch obengenannte Symptome ankündigen mit zusätzlich oft Schwindel, Konzentrationsschwäche und so weiter. Ich hatte schon einige Untersuchungen und Allergietests, ebenfalls auch Nahrungsmittelunverträglichkeitstest und ging in Therapie um auszuschließen, dass es einen psychischen Grund hat. Im Sommer letzten Jahres wurde mir der Blinddarm entfernt, weil ich wieder mal ins Krankenhaus kam und man vermutete, dass es am Blinddarm liegt. Leider nein. Jedoch fand man heraus, dass ich während dieser Schübe, Flüssigkeit im Bauch habe, welches aber von selbst wieder verschwindet nach einiger Zeit. Meine inneren Organe sind ebenfalls geschwollen bei diesen Schüben und auch gereizt. Ebenfalls meine Lymphknoten. Anfänglich war die Diagnose „chronisch spontane Urtikaria“, mittlerweile sagen aber auch die Ärzte, dass sie überfragt sind und wissen nicht woher das ganze kommt. Übrigens die Nesselsucht an sich hat sich schon etwas gebessert, der Rest ist allerdings geblieben und vielleicht sogar etwas schlimmer geworden.

PS: Bisher war ich immer beim Dermatologen und im Allergiezentrum. Ab Juli gehe ich allerdings auch beim Gastroenterologen mein Glück versuchen.

(Auch auf das hereditäre Angioödem wurde ich getestet war aber negativ)

Vielen Dank, wenn ihr diesen Text gelesen habt. Ich hoffe jemand kann mir helfen.

Liebe Grüße 😊

Allergie, Krankheit, Medizin, Bauchkrämpfe, allergische Reaktion
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Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?

Ich hatte am ersten eine Operation am Bauch wegen einer Stichverletzung, da ich aber Redondrainage hatte, ist neben der ersten Narben der Operation auch als diese entfernt wurde noch einmal 1-2 Stiche an der selben Öffnung genäht, da die Schnitte der Labroskopie welche auch aber nur äusserlich dann geklebt aussieht wegen möglichen Darm Verletzungen, weswegen ich ich möglicherweise 2 Tage nicht essen durfte, aber nun sind etwa 1/2 der Stiche der genähten Wunde seit gestern wo ich aus der Psychiatrie entlassen wurde 12 Tage schon drin und müssten daher eigentlich gezogen werden, aber die 2 Hälfte der Stiche der Naht sind seit letztem Freitag erst da also von dort bis heute zum 6 Tag dieser Tag.

Soll ich nun warten bis die 2. Hälfte mindestens 7-10 Tage drin war und dann zum Hausarzt oder heute schon, gestern kam ich leider erst sehr spät aus der Psychiatrie und dann direkt zum Psychiater nachdem ich meine Tasche im Eilverfahren umgeräumt hatte. Hatte bis vor 3-4 Tagen noch Antibiotika 1g Amoxicilliom 2 mal einmal morgens und 1 mal Abends, mütterlicherseits waren Opa und sie allergisch dagegen, bei mir hat es bloss zu Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Nervosität geführt. Also ich hatte ne leichte Infektion und wahrscheinlich verletzte Stelle beim Darm das schliesse ich daraus das ich 2 Tage nichts zu essen bekam und leider nicht gefragt da die Anorexie von mir da sich irgendwie erfreute.

Aber Angst da ich früher viel Verstopfungen gehabt hab zuerst da ich mehrere Tage nicht konnte und sie mir Abführmittel geben wollten, dann nach 2 Tagen darauf gedeutet das ich essen möchte und dann auch Schokolade da es viel Magnesium enthält und anderes Zeug und auch Jod haltige Nahrung oder auch Vitamin D da ich durch von bestimmten Umständen her dies alles benötige, hab da trotz Übelkeit zeitweise neben einer Tafel Schokolade noch mehr gedrückt bis Ich endlich auf Toilette konnte. Nun dann steht eben diese Frage wegen der Naht im Raum und da ich eh den Arzt anrufen muss, hoffte ich und mit Erfahrung weil bisher ich zwar viele Nähte hatte aber bisher waren sie nicht in 2 Episoden vernäht worden.

Herzlichen Dank für die Antworten

Wie lange warten mit Fäden ziehen bei unterschiedlichen Naht Zeiten bei der ein und der selben Wunde von einer Operation?
Abwarten und dann gleichzeitig alle Fäden ziehen lassen, weil... 100%
Ältere Fäden dringend jetzt ziehen lassen, denn 0%
Vielleicht das eine oder andere, aber keine Ahnung..... 0%
Gesundheit, Schmerzen, Darm, Medizin, Wunde, Naht
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Iimmer wiederkehrende Blasenentzündung?

Hallo,ich bin 18Jahre alt und weiblich vor ca. 3 Oder 2 Wochen ging ich zu meinem Hausarzt wegen einer Blasenentzündung dieser verschrieb mir dann eine einmal Dosis Fosfomycin. Dies wirkte bei mir leider garnicht.Weder das brennen beim Wasserlassen noch die Blasenkrämpfe sind weggegangen.Also verschrieb mir mein Arzt ein anderes Antibiotikum ciprofloxacin.Dies nahm ich 7Tage .Anfangs brachte es etwas ,ich hatte jedenfalls das Gefühl .Am 7 Tag bekam ich plötloch starke Flankenschmerzen und könnte kein Wasser mehr lassen weshalb ich ins Krankenhaus kam. Die stellten eine beidseitige Nierenbecken Entzündung fest und einen Harnstau.Ich bekam einen Blasenkathetet gelegt und über einen Zugang 5 Tage lang das Antibiotikum Unacid. Dies hatte auch erstmal gewirkt so lange ich es bekam .Normalerweise sollte das Antibiotikum ja noch nachwirken wurde mir gesagt doch mit ansetzen der Infusion fing es nach ein paar Tagen wieder an zu brennen und das ich Blasenkrämpfe bekomme.Bei meinem Hautarzt war ich jetzt auch schon der hat eine Urinprobe erst mal ins Labor geschickt und bis dahin sollte ich Cystinol nehmen.Seit gestern habe ich aber stärkere Schmerzen und habe wieder das Gefühl das beim Wasserlassen nicht das rauskommt was rauskommen sollte. Ich weiß nicht was ich .machen soll ich kann ja schlecht wegen einer Blasenentzündung wieder ins Krankenhaus fahren .Und hatte jemand vielleicht schon mal ein ähnliches Problem.

Lg

Blasenentzündung, Medizin
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Darmkrebs bis 21 Angst?

Guten Tag

Ich bin 21. Jahre Alt Männlich und in meiner Familie hat niemand Darmkrebs ausser meine Tante hatte Brustkrebs sowie meine Cousine die hatte eine Vorstufe von Gebährmutterhalskrebs jedoch keinen Krebs. 

Ich leide unter Verstopfungen (kann 5 Tage teilweise nicht auf das WC) zudem habe ich seit ein paar Monaten immer Blähungen und so einen Blähbauch. Auch was mich sehr beunruhigt. Nach jedem Stuhlgang auf dem Papier Blutspuren gemischt mit leichtem Braun (Kot?) Einmal war es auch so das es nach dem Stuhlgang richtig gebrennt hat Auf dem Stuhlgang selbst sehe ich nichts. Rechtsseitig habe ich leichte dumpfe schmerzen wenn man das Schmerzen nennen kann die nicht immer da sind jedoch viel. (Nierengegend) 

Ich war vor 1 Woche beim Hausarzt der einen Ultraschall vom Bauch machte inkl. Leber und Milz alles unauffällig jedoch sehr viel Luft im Bauch. Ich habe sehr grosse Angst das ich Darmkrebs habe. War gestern bei einem anderen Arzt (Spezialist) Der hat in einem kurzen Gespräch gemeint wir machen mal eine Stuhlprobe und nehmen Blut ab zusätzlich machen wir noch eine Milchzucker Allergie Test.

Ich frage mich warum man keine Spiegelung macht ich meine ich zeige ganz klare Darmkrebs Symptome.

Meine Ernährung ist nicht so gut glaub ich. Ich trinke kein Wasser nur Softdrinks und Cola sowie viel Fertiggerichte und Fast Food und viel Süssigkeiten. 

Das Blut im Stuhl verunsichert mich extremst. Es schmerzt auch nicht so nur ganz am schluss am Darmausgang ist es wie wenn man an etwas spitzigem vorbei geht. Zudem habe ich immer dieses leichte dumpfe stechen oberhalb der leisten und die Blähungen sind auch stark sowie das Rumoren.

Das muss doch etwas sein, Ich meine ich habe auch eine Vorbelastung wegen dem Brustkrebs meiner Tante oder nicht? 

Warum macht man eine STUHLPROBE um zu schauen ob irgendwelches Blut usw dirn ist wenn ich ja sage das es Blut auf dem Klopapier hat?

Gruss 

Ernährung, Krebs, Medizin, Psyche, Vorsorge, Darmkrebs, Darmspiegelung
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