Schleimbeutelentzündung, haut brennt, ist das normal?

Ich weiß das das hier keinen Arzt ersetzt, aber vielleicht kennt jemand etwas ähnliches.

Vor ca 2 Wochen muss ich im schlaf sehr doll mit dem Ellenbogen schlafen an die Wand geschlagen.

Als ich aufwachte war er ziemlich rot und blau. Aber hat nicht wehgetan. Aber es war zu merken das mehrere bewegliche Knubbel zu ertasten.

Ich hab das meinen Arzt gezeigt, aber er meinte solange es nicht weh tut soll ich es erstmal beobachten.

Eine Woche später konnte ich Flüssigkeit ertasten. Mein Arzt hatte mir darauf Entzündungshemmende Tabletten "Etoricoxib" gegeben (die soll ich nur 7 Tage nehmen) +Entlastung und Intervall Kühlung verschrieben.

Seit gestern nehme ich keine Tabletten mehr. Habe vom Arzt Diclo - Gel und bekommen.

Es ist seit dem ersten Tag, als ich die Flüssigkeit ertastet habe, minimal praller. Es tut nicht weh. Und es ist auch nicht warm.

Dazu muss ich noch sagen = Ich nehme jeden Tag starke, sehr starke Schmerzmittel (Opiate) kann es sein das ich die Schmerzen deshalb nicht spüre? 🤔 Aber wenn ich Zahn-oder Kopfschmerzen habe merke ich es auch! Deswegen glaube ich das ich einfach keine Schmerzen habe (das hab ich vergessen den Arzt zu fragen) was meinen Sie dazu?

Nun aber entlich mal zur eigentlichen Frage = Seit heute brennt die Haut am Ellenbogen. Ich weiß nicht ob das evtl nur von der Salbe kommt oder ob das normal ist??

Und weiß einer wie lange ich noch warten soll bis ich zu Orthopäden gehen soll? Mein Hausarzt meint ich soll ein paar Tage Pause mit meinen verschriebenen Entzündungshemmenden Tabletten machen und sie dann nochmal eine Woche nehmen.... Ich nehme in der Zwischenzeit (solange die Pause ist) Diclofinac Tabletten (selbst Medikation) , in der Hoffnung das die vielleicht mehr bringen als die verschriebenen.

Gesundheit, Schmerzen, Medizin, Brennen, Schleimbeutel, Schleimbeutelentzündung
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Mit 25 Jahren nach kompletten Studium noch Medizin studieren?

Hallo! :)

Ich befinde mich gerade in einer für mich sehr schlimmen Situation, nämlich würde ich in einem Jahr mein Pharmaziestudium beenden und vor ein paar Wochen fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass ich eigentlich Medizin machen möchte. Das hat mich in eine regelrechte Krise gestürzt. Ich mochte das Pharmaziestudium sehr und habe mir bis zu dem Zeitpunkt nie Gedanken um ein anderes Studium gemacht. Jedoch habe ich jetzt das Gefühl, als hätte ich es schon immer gewollt, aber mir nie zugetraut. Bei uns stand in der Schule schon fest, wer Medizin studieren wird und das waren alles Persönlichkeitstypen, mit denen ich mich nie assoziiert habe. Für mich kam das also nie in Betracht, dass das eventuell auch etwas für mich wäre.

Jetzt bin ich an dem Punkt, an dem ich alle meine bisherigen Entscheidungen hinterfrage und mich zum ersten Mal ernsthaft damit auseinandersetze, was ich mit meinem Leben machen will. Ich würde sehr gerne aktiv Menschen helfen und nicht passiv (vorher war mein Plan immer, in die Forschung zu gehen, jedoch habe ich Angst, in einer nur auf Profit Wert legende Pharmafirma zu landen). Jedoch würde ich erst nächstes Jahr damit beginnen können und die Vorstellung, dann mit 25 nochmal ein komplettes Studium durchzuziehen, beängstigt mich sehr. Da wären dann alle staatlichen finanziellen Unterstützungen weg und auch für das typische Studentenleben bin ich nicht mehr so zu haben. Ich mache mir auch Vorwürfe, nicht früher darauf gekommen zu sein. Zudem frage ich mich, ob ich als sehr sensible Person überhaupt geeignet wäre.

Ich weiß, sehr viel Info auf einmal, ich hoffe jedoch sehr, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Egal, ob mit Euren Erfahrungen oder mit Euren Einblicken!

Ganz liebe Grüße!

Medizin
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Bandscheibenvorfall Operiert nach 45 Stunden entlassen, ist das normal?Teil 1?

Hallo zusammen ,

habe sehr lange Probleme mit der Bandscheibe gehabt Lw5/S1

nach Langem überlegen und nach 3 verschiedene Meinungen alle waren sich sicher es müss operiert werden.Mir würde die BGU Unfallklinik in Frankfurt Empfehlungen nach 4 Wochen bekam ich den Termin zum Neurochirurgen der hat mit ein Termin im Mai geben wollen Ehen corona am nächsten Tag bekam ich ein Anruf von der Klinik und das es in 5 Tage schon operiert werden könnte.Ich war froh, weil die Schmerzen im rechten Bein nicht mehr zu ertragen war.Bin Montag um 12 Uhr in die Klinik und so um 13 Uhr würde ich operiert nach der Post könnte ich laufen war super bis auf die Pfleger unmenschlich sowas noch nie erlebt!Die Visite Ärztin meinte am Dienstag morgen ,dass ich Mittwoch entlassen werde könnte ich dachte mir WoW ist das normal so wenige Stunden nach der Op nach Hause dürfte , war mal im Krankenhaus wegen Blinddarm da war ich über 1 Woche im Krankenhaus also ,dass kam mir merkwürdig vor.Am Mittwoch stand ich mit höllischen Schmerzen auf mein Blutdruck war bei 160 bekam 2 Schmerz Mittel und man schmiss mich raus(entlassen)Ohne Medikamente !!!!die sollte ich beim Hausarzt holen am Mittwoch um 11 bin ich entlassen und die Ärzte machen in Frankfurt Mittwochs um 12 Uhr zu,dass erwähnte ich der Visite Ärztin dass währe nicht ihre Sorgen ich sollte sie dann am Donnerstag selber holen,Wahnsinn wie unmenschlich die Dame war(BGU Unfallklinik auf B3) .Ich bekam ein vorläufigen Entlassung Brief da stand im allgemeinen gesunden Zustand ,dass stimmt ja so nicht , eher mit starken Schmerzen stellten die mich vor die Tür habe den gesagt dass stimmt so nicht ich fühle mich sehr schlecht die meinten sie werden es korrigieren, ok. Mittwoch um 11 ist mir die drinache gezogen und habe mich entlassen am Abend kam ich mit dem Krankenwagen wieder in die BGU Unfallklinik mit starken Schmerzen und bekam 500 ml novalgin und Betäubungsmittel und was gegen Übelkeit und haben mich wieder heim geschickt was mit so starken Schmerzen noch nie in mein Leben hatte ich sowas dachte währe gelähmt und müsste selbstständig nach Hause um 02-03 nachts mit Taxi am nächsten morgen wieder mit Krankenwagen in die bgu wundsekret läuft literweise aus meinen Rücken bekam ein Pflaster und diesmal schrieben sie mir die Medikamente auf, Gott sei dank. Das würde immer schlimmer den Donnerstag zuhause zusammen gekrault voller schmerzen den Tag überstehen .Am nächsten Tag wieder mit den Krankenwagen in die Klinik Bgu gefahren und man wechselt mir den Verband und gaben mir Schmerzmittel und neue Pflaster für die Nässe stelle wie soll ich alleine an mein Rücken die Pflaster wechseln die sich vollgesaugt haben mit wundsekret wieder heim geschickt Samstag hielt ich es mir schmerzen zuhause aus .Am Ostersonntag rief ich wieder den Krankenwagen voller schmerzen ab in die Bgu blutabnahme Wunde gewechselt Und bekam für Dienstag ein Termin beim doctor der mich operiert hat und wie die Tage schon zuvor wieder heim geschick
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Medizin, Operation, Beschwerde
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