Schwindel, Übelkeit und Benommenheit seit Tagen?

Hallo :)

ich weiß nicht mehr wirklich weiter, seit Sonntag ist mit einfach total schwindlig, gleichzeitig total benommen und etwas übel ist mir auch. Angefangen hat es am Sonntag als ich Wäsche machte, musste mich setzen weil mir plötzlich total schwindlig war. Das ging den ganzen Sonntag. Montag war es etwas besser, da fing der Schwindel erst abends an. Und seit Dienstag ist es fast durchgehend. Mein Kopf fühlt sich einfach total benommen an, wie in Watte.

Ich hatte gerade ebenfalls gerade meine Periode, die leider sehr stark ist zurzeit (ist aber normal nach einer Geburt bei mir). Aktuell stille ich meinen Sohn noch seit fast einem Jahr. Mein eisenspeicher ist relativ leer aber mein Eisenwert war okay (stand letztes Blutbild vor 2 oder 3 Monaten). Gestern war ich beim Hausarzt, da wurde ich nicht wirklich ernst genommen, habe säureblocker bekommen weil ich leider eine chronische Gastritis habe. Der Schwindel wurde abgewunken, ich solle aber weiterhin Eisentabletten nehmen und hoffen, dass es besser wird. Blutdruck wurde noch gemessen, 115/52, laut Ärzte Helferin okay. Ich finde es etwas niedrig.

Morgen habe ich noch einen Termin beim HNO Arzt aber ich habe so Angst, dass es etwas schlimmeres sein könnte. Ahja Freitag hatte ich eine Magenspiegelung ohne sedierung aber danach ging es mir eigentlich gut. Anfang Juni habe ich noch einen Termin beim Neurologen. Habt ihr Tipps was ich noch machen kann ? Ich drehe wirklich durch mit dieser Benommenheit, ich traue mich schon kaum noch vor die Türe :(

ich trinke und esse auch ausreichend, daran liegt es nicht. Im Februar war ich erst beim Kardiologen, da war das langzeit EKG gut und der Ultraschall vom Herzen auch okay. MRT vom Kopf im Januar auch war okay

Liebe Grüße

Medizin, Schwindel, Übelkeit
Etwas spitzes, sehr kleines ist im Hals stecken geblieben, HNO konnte es nicht finden, wer prüft die Speiseröhre?

Hallo,

ich habe mich gestern beim Kerne schälen (mit dem Mund) an einem klitze kleinen (ca. 3mm³, ich weiß ja wie groß ich "abgebissen" habe) Stück der Schale verschluckt, wurde immer unangenehmer, sodass ich direkt heute zum HNO Arzt bin. Vom Gefühl her hat es den Kehlkopf auf jeden Fall passiert und ist ca. 4 cm über dem Brustbein-Ansatz stecken geblieben. Der Arzt hat bis zur Kehlklappe und unmittelbar dahinter geschaut, wie gründlich weiß ich nicht, und hat nichts gefunden. Zweimal hat er nachgesehen und eine Kollegin ebenfalls. Angeschwollen war es aber auf jeden Fall im Rachen. Keine der drei Untersuchungen hat jeweils länger als 1 min gedauert vom Einführen durch die Nase bis zum wieder rausziehen. Kann man so schnell jede Falte des Rachens und Kehlkopfes nach so einem kleinen Ding abschauen?! Vom Gefühl her hat es den Kehlkopf auf jeden Fall passiert.

Weil sie nichts gefunden haben, musste ich leider wieder gehen mit einem entzündungshemmenden Mittel zum Gurgeln. In den letzten zwei Stunden ist es aber deutlich schlimmer geworden, ich merke richtig, wie dieses kleine Dinge sich immer tiefer reingräbt. Das hat auch bestimmt scharfe Kanten, der Bruchstelle des Kernes zu urteilen. Ist von unangenehm zu sehr unangenehm beim Schlucken gestiegen und piekst richtig was manchmal echt zwiebelt. Ich denke das könnte auch durchaus schlimmer werden, aber bis morgen wird's noch warten müssen.

Was soll ich jetzt machen, wenn zwei Experten nichts gefunden haben? Steckt es vielleicht in der Speiseröhre? Wer kann die überprüfen, am besten noch morgen?

Es ist wirklich unfassbar beschissen dieses Gefühl und ich möchte es so schnell wie möglich los werden.

Hals, Arzt, HNO, Medizin
Medizinstudium mit Meistertitel?

Hallo erstmal :)

Kurz zu mir: Ich habe nach bestandener FHR mit Schwerpunkt Gesundheit angefangen Biologie zu studieren. Da mir aber schnell bewusst wurde, dass eine berufliche Karriere in der Biologie schwer realisierbar ist, brach ich das Studium ab.

Da es mir nun an Geld und Perspektive fehlte, entschied ich mich notgedrungen zu einer Ausbildung als Chemikant.

Nun bin ich mittlerweile 26 Jahre alt und merke, dass mein Interesse in den biologischen sowie medizinischen Bereich nicht weniger geworden ist und ich meine berufliche Zukunft nicht in der Chemiebranche sehe.

Jetzt stellen sich mir mehrere Fragen zu meinem weiteren Werdegang und ich hoffe, hier eine Antwort zu finden.

Am liebsten würde ich ein Studium der Humanmedizin beginnen. Jedoch ist mir bewusst, dass mir sowohl die allgemeine Hochschulreife, als auch ein entsprechender Beruf im gesundheitlichen Bereich fehlt, um mich für die Aufnahme zu qualifizieren.

Ich frage mich, welcher Weg für mich am sinnvollsten wäre, mit der Aussicht auf ein Medizinstudium versteht sich.

Wäre es möglich, mit einem Industriemeister in Chemie die Voraussetzung für die Aufnahme zu erfüllen?

Wie stehen die Chancen einen Studienplatz zu bekommen?

Das Abitur an einem Abendgymnasium nachzuholen, kommt für mich eher nicht in Frage, da es sehr lange dauert und mir darüber hinaus nur bei sehr guten Leistungen einen Studienplatz sichern könnte(1,0Abitur neben dem Beruf? Bleiben wir realistisch) .

Wäre es eventuell doch sinnvoller, eine Ausbildung im gesundheitlichen Bereich zu absolvieren? Immerhin könnte ich dann in diesem Bereich arbeiten, selbst wenn ich keinen Studienplatz bekommen sollte.

Das einzige was momentan für einen Meister sprechen würde, wäre die Möglichkeit diesen in Vollzeit innerhalb von 16 Wochen zu absolvieren. Somit wäre ich, sofern überhaupt möglich, weitaus schneller qualifiziert einen Studienplatz in Humanmedizin zu ergattern.

Ich hoffe hier auf Hilfe eurerseits und bin auf eure Antworten gespannt!

Liebe Grüße

Gesundheit, Arzt, Medizin, Studium, Ausbildung
Wie viel Kaloriendefizit ist gesund?

Hallo Leute,

Ich kenne mich mit dem Thema leider wenig aus und es ist schwierig hierzu sinnvolle Infos im Internet zu finden.

Also ich habe dieses Jahr versucht einen Kaloriendefizit bei mir zu erziehen, um ein wenig Gewicht zu verlieren.
Ich zähle jetzt nicht ganz genau, weil ich mein Essen jetzt nicht abwiegen möchte oder so. Das ist mir dann doch etwas zu viel...

Also ich bin einfach pauschal davon ausgegangen, dass ich als Frau höchstens 1800 kcal am Tag brauchen kann.
Jetzt habe ich allerdings rausgefunden, dass allein mein Grundumsatz schon 1600 kcal sind.

Ich denke, dass mein Limit vielleicht schon etwas zu gering angesetzt war einfach von meinem eigenen Gefühl her, aber mir kommt 1600 echt viel zu viel vor, wenn man Gewicht verlieren möchte, zumal man ja immer etwas von 1000 kcal liest.

Deswegen frage ich mich jetzt, wie hoch ich das Defizit ansetzen kann, damit es zwar effektiv ist, aber eben auch nicht ungesund ist. Außerdem hätte ich gerne noch einen Spielraum, falls ich mich mal verschätze und doch mehr Kalorien zu mir nehme als errechnet (zum Beispiel bei Sachen wie Nüssen). Ich hatte an 1200 kcal pro Tag gedacht. Ich bin mir aber nicht sicher, ob das okay wäre oder ob man den Grundbedarf decken muss. Kennt sich da jemand aus, der mir da helfen kann?

Sport mache ich aktuell gar nicht. Und solange alles zu ist werde ich mich wohl auch kaum motivieren können.

Diät, abnehmen, Gesundheit, Ernährung, Gewicht, Körper, Körpergewicht, Medizin
Wieso soll Sport so gesund sein, andere Belastung aber nicht?

Über all wird kur davon erzählt wie gesund viel Sport ist. Selbst in Fachartikeln und co. werden aber immer nur die selben weichgespülten Floskeln wiederholt: Sport hält fit, Sport stärkt das Immunsystem, Sport beugt Krankheiten vor, Sport ist speziell gut für das Herzkreislaufsystem usw. Mir stellen sich da bereits einige Fragen auf die ich gerne mal eine richtige Antwort hätte. Da ich Rettungssanitäter bin, kann ich das ein oder andere Fachwort verkraften. Also: Wie kann Stress bei der Arbeit und im Alltag, welcher ebenfalls belastende Auswirkungen auf das Herzkreislaufsystem hat und das über die selben hormonellen Mechanismen erreicht so schlecht sein und das Risiko für koronare Herzkrankheiten und Bluthochdruck und Aortendissektionen und co. so drastisch erhöhen, jedoch Sport, welcher über die selben Mechanismen arbeitet um den Körper an die geforderte Leistung anzupassen, so gesund sein und das Risiko für diese Erkrankungen senken? Wie kann er denn Menschen, die ständig den Sympathikus in Bereitschaft haben, helfen und entspannen, während er doch eben genau darüber arbeitet und alles andere als entspannend ist. Man ist höchsten danach "entspannt", weil man sich von der Belastung erholen muss und der Körper regenerieren und sich schonen muss. Wenn ich beruflich gestresst bin und nach Hause komme bin ich auch inaktiver, weil ich ebenso geschafft bin, wie wenn ich vom Sport komme. Die nächsten Tage habe ich Muskelkater, ebenfalls keine Entspannung für die Nerven, ich baue lediglich eine höhere Fitness auf. Kann mich da mal jemand aufklären?

Sport, Bewegung, biologie, Herz-Kreislauf, Medizin

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