Seltsame Schmerzen im Kiefer, Ohrspeicheldrüse?

Hallo!

Vor gut 2 Wochen fing es an. Ich habe einmal am Tag, auch nicht jeden Tag einen komischen Schmerz auf der rechten Seite bemerkt. Ich konnte nicht definieren was mir nun eigentlich weh tut, also ob es vom Zahn kommt oder vom Kiefer. Seit 1 Woche habe ich das öfter. Was mir aufgefallen ist, es tritt komischerweise nur auf nachdem ich mich am Abend ins Bett lege (egal welche Uhrzeit) , es ist immer rechts und es ist im Oberkiefer Bereich - bzw. schon nahe bei der Ohrspeicheldrüse. Der Schmerz kommt mir wie ein Krampf vor - er kommt leicht, dann wird er stark für ca. 1 Minute und dann ist er wieder weg. Das geht dann ungefähr für 15 Minuten und dann hört das auf und kommt nicht wieder bis zum nächsten Abend.

Ich habe in meinen Mund geschaut und dort nichts endteckt. Habe auch keinerlei Beschwerden beim putzen oder kauen. Dann war ich bei meiner Hausärztin, die mir ins Ohr guckte und meinet dort kann sie nichts feststellen, auch von außen ist nichts sichtbar, habe keine Schwellung oder dergleichen.

Jedoch habe ich einen Schmerz wenn ich dort im Kiefer/Ohrspeicheldrüsenbereich drücke. Das ist auch der gleiche Schmerz den ich beim diesem "Krampf" habe.

Leider kann und möchte ich im Moment nicht zum Zahnarzt gehen da ich eine starke Bronchitis habe und ziemlich erkältet bin. Jedoch werde ich hingehen sobald ich mich besser fühle. Kann mir vielleicht einer helfen und sagen was das sein könnte?

PS: Den letzen Zahnarzt Termin hatte ich vor ca. 2 Monaten, da ich noch an ein paar Zähnen Karies habe der behandelt wird. Jedoch auf dieser Seite hat er noch nichts gemacht, also auch keine neue Füllung etc. Meine Weißheitszähne habe ich noch alle, falls das weiterhelfen sollte.

Zähne, kiefer, Medizin, Zahnarzt, Kieferschmerzen, ohrspeicheldrüse
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Sehstörungen,starke Erschöpfung, was kann das noch sein?

Hallo. Es geht um meine Freundin.

Angefangen hat es ca im Sommer 2017. Sie war zu dem Zeitpunkt schwanger (hatte eine Fehlgeburt mit Ausschabung). Hat sie ganz gut verkraftet,jedesnfalls finden in der Schwangerschaft die Symptome an. Und wird immer schlimmer.

Sie hat starkes Augenflimmern(aber nicht wie bei Migräne sondern anders, sie ist Migräne Patient aber dies ist anders und durchgehend) , ist sehr Lichtempfindlich, sieht schlecht in der Dämmerung, sieht unscharf. Manchmal tun die Augen etwas weh, ist Druck drauf sie hat keine Brille. Muss oft sogar in der Wohnung und abends draussen eine Sonnenbrille tragen. Sieht manchmal so bunte Punkte,hat seitdem auch Glaskörpertrübungen. Sie war bei mehreren Augenärzten und in einer Augenklinik. Alles ohne Befund. Das einzigste was gefunden wurde - trockene Augen. Erst nahm sie Systane Hydration, jetzt Bepanthen Augentropfen. Die Synptome sind immernoch da.

Sie wurde neurologisch komplett untersucht - Eeg-Mrt -Ct -Lumbalpunktion-Sehfeldmessung - Nervenmessung

Kein Befund. BLUTTEST auf eine Entzündung im Körper, kein Befund. Sie hat auch noch weitere Symptome

MÜDIGKEIT und Erschöpfung, jeden Tag muss sie einen Mittagschlaf machen,sie kann sich sonst nicht wachhalten. Oft Schwindel und Benommenheit, Tinnitus, Druck auf den Ohren und dem Kiefer.

Extrem Haarausfall,trockene Haare,verfilzungen.

Beim Hno wurde sie komplett abgecheckt. Sie war beim Zahnarzt, da wurde nix gefunden.

Nebennierencheck. Orthophäde (da ist sie eh regelmäßig).

Letztens ist sie durch den Schwindel zusammengebrochen (Krankenhaus - Notaufnahme Nruologie Ct,Bluttest usw, Neurologische getestet, wie immer ohne Befund). Stress hat sie nicht viel ausser die gesundheit.

Hat jemand noch irgendwelche Ideen+ Tipps für uns?

Was kann das sein? Sie hat Angst wirklich noch blind zu werden, sie kann nicht mehr arbeiten zurzeit und ist sehr eingeschränkt und körperlich schwach.

Augen, Gesundheit, Arzt, Augenarzt, Hausarzt, Medizin, Neurologe, Augenflimmern, Sehstörung
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Gründe für Kopfschmerzen?

Hallo liebe Community,

erst einmal entschuldige ich mich für diesen unwahrscheinlich langen Text. Aber ich brauche eure Hilfe bzw euren Rat.

Seit ca. 3 Monaten habe ich neu aufgetretene Kopfschmerzen. Ich habe durchschnittlich 5/7 Tagen Kopfschmerzen. Meist abends, teilweise wache ich nachts davon auf, manchmal auch tagsüber. Seit ungefähr einer Woche ‚beobachte‘ ich, wie ich manchmal nicht richtig sehen kann. Dann „shiften“ meine Augen kurz weg. (So schnell wie ich das bemerke, so schnell ist es aber auch wieder vorbei, ca. 5 Sekunden.)

Während meines erstens Urlaubs diesen Jahres vor ca 1 1/2 Monaten, wurden die Kopfschmerzen so schlimm und unerträglich dass ich das Bewusstsein verloren habe. Bewusstlos war ich für ca 15 Sekunden. Dabei bin ich zusätzlich mit meinem Kopf erst auf eine Küchenplatte geknallt, danach auf den Boden. Die Beule ist immer noch etwas da.

Nun ja. Ich bin dann nach meinem Urlaub zum Hausarzt gegangen, Überweisungen habe ich bekommen und warte nun auf die nötigen Termine wie MRT, Neurologe, EEG.

Schmerztabletten helfen mir nur schlecht. Ich habe bis jetzt Diclofenac, Ibuprofen, ASS, Paracetamol, Triptane, Thomapyrin ausprobiert. Momentan nehme ich Tilidin ein, 2x täglich, dies macht mich ein bisschen schmerzfreier.

Ich habe mit progressiver Muskelentspannung angenfangen, gehe zur Krankengymnastik und zur Massage, habe mir eine neue Matratze gegönnt, war beim Zahnarzt, aber besser werden meine Schmerzen nicht.

So langsam verzweifel ich daran und weiß mir nicht mehr zu helfen. Heute hätte ich meinen MRT-Termin gehabt, bin 80km gefahren damit mir in der Praxis mitgeteilt wird, dass das Gerät kaputt sei und wir den Termin verschieben müssen. Jetzt dauert es alles wieder länger. :(

Hat jemand noch Tipps für mich was ich machen kann? War jemand in einer ähnlichen Situation? Und was könnte es eventuell sein?

Ich bin weiblich und 20 Jahre alt, bin in der Ausbildung, lebe ganz gesund, habe psychisch keinen Stress und sonst hab ich keine Symptome.

Vielen lieben Dank für Antworten.

Kopfschmerzen, Gesundheit, Schmerzen, Arzt, Hilfe, Medizin, MRT, Neurologie, Symptome
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Hüfte schmerzt zunehmend?

Hallo, ich habe ein ziemlich starkes Hüftleiden. Leider sagt der Orthopäde, er könne das Gelenk nur noch austauschen bzw. sind beide von Nekrose betroffen, die rechte Hüfte jedoch schmerzt stärker, deshalb würde diese Seite auch zuerst dran kommen. Das MRT verheißt somit nichts gutes, also das Gelenk ist tot. Eine OP könnte jederzeit erfolgen, jedoch weil ich noch unter 40 bin und beide Hüften wie gesagt ziemlich fertig sind, sollte ich die OP auf ärztl. Empfehlung auf die lange Bank schieben, denn es könnte sein, ich sitze mit 60 Jahren im Rolli, wenn es ganz dumm zugeht, denn ein Gelenk kann nur einmal ausgewechselt werden. Eine ziemlich dumme Sache, die einen da einen Strich durch die Rechnung macht ist das. Zu meiner Frage: ich war heute zum einkaufen unterwegs und konnte kaum 10 Schritte gehen, ohne das ich nach ein paar Metern stramm wie eine Eins stand, da ich ständig Schmerzspitzen abbekam, also die heftigsten Schmerzen, zwar nur kurz aber dafür dreimal so intensiv, wie Stromschläge muss man sich das vorstellen, wahnsinnige Schmerzen. Das passiert beim laufen öfter, da kommt wahrscheinlich Knochen auf Knochen und die Nervenenden schlagen Alarm. Da sich diese Schmerzspitzen in letzter Zeit häufen, wollte ich fragen, ob das jetzt ein Zeichen ist, das ich nun die OP also die Hüft TEP machen lassen muss, bevor die Hüfte noch komplett wegbricht, weil dann beiß ich lieber in den sauren Apfel, pumpe mich voll mit Beruhigungsmittel und lass mir dieses Teil einimplantieren. Ein nächstes MRT steht auch in 2 Wochen an, aber wer weiß, was bis dahin ist, vielleicht machts mal kurz Knack und der Knochen ist durch.. Also wäre cool, wenn mir jemand von Euch Ärzten und Hobbymedikusse was zu meiner Situation mitteilen könnte. Danke schonmal

Arthrose, hüftarthrose, Hüfte, Medizin, Orthopädie, Hüftkopfnekrose
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Hand taub durch Selbstverletzung. Was tun?

Hallo alle zusammen.

Bevor ich meine Frage stelle, wollte ich noch etwas über mich erzählen.

Das ist meine erste Frage hier.

Ich bin männlich, 19 Jahre alt und meine Psyche ist ungefähr seit mein 15 Lebensjahr sehr instabil. Es ist echt viel mist passiet. Auch viele traumatisierende Ereignisse.

Aufgrund meines Umfeldes und den psychischen Beschwerden, die immer schlimmer wurden, mit Stimmungstief- und hoch, Halluzinationen usw., fing ich an mich selbst zu verletzen. Erst ganz harmlos, dann immer schlimmer und schlimmer, bis ich mich einmal sehr tief geschnitten habe. Da war am Bein. Es hat fast ein Monat gedauert, damit das wieder einigermaßen zu ging.

Danach war ich geschockt und wollte es nie wieder tun.

Danach folgten aber Suizidversuche.

Einmal mit Tabletten und einmal als ich mich am Handgelenk selbst verletzt habe. Das war auch relativ tief, aber nicht so wie bei meinem Bein.

Als ich den Schock am nächsten Morgen einigermaßen überwunden hatte, merkte ich wie meine Hand taub war. Danach kam es immer wieder. Ab und zu lasse ich sogar Gegenstände fallen oder schreiben sehr unordentlich.

Es wird nicht besser und ich vermute ich habe mir einen Nerv durchgetrennt oder so etwas.

Ich war nicht beim Arzt. Ich hatte Angst das sie mich in einer Psychiatrie stecken wollen.

Was meint ihr? Kommt das vom Ritzen???

Danke im voraus an die Antwort.

LG

bipolar, Depression, Medizin, Neurologie, Schizophrenie, Selbstverletzung, Suizid, Halluzinationen
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Wie soll es mit meinen Schmerzen weitergehen, bin am Rande der Verzweiflung!?

Hallo! Das hier wird ein etwas längerer Text, darum hoffe ich mal, dass mind. ein paar Personen es auch durchlesen werden und mir helfen können!

Zu meiner Vorgeschichte:

Ich wurde Okt. 2016 aufgrund einer geplatzten, verdrehten Zyste am rechter Eierstock operiert; 3 Wochen später wieder eine OP, da hatte ich eine seröse Blinddarmentzündung, Verwachsungen und wieder eine verdrehte Zyste, diesesmal am linken Eierstock. Danach Anfang Dezember wurden wieder 2 Zystem am rechten Eierstock gesehen, aber nicht entfernt. Seit der 2. Op bis ca. Ende Februar, hatte ich ziemlich stechende Schmerzen im Unterbauch, die aber schließlich weggingen. In diesem Zeitraum hatte ich noch eine Magenspiegelung, B= Gastritis und eine Rachenentzündung.

Seit Weihnachten 2017, habe ich, nachdem ich ruckartig was schweres hochgehoben habe, eine damals noch sehr kleine Beule im link. Unterbauch/Leiste gehabt. Diese wurde über Zeit immer größer, die Schmerzen bzw Ziehen wurde auch immer stärker bei bestimmten Aktivitäten, bis ich vor 3 Wochen bei einem anderen Chirurgen war, der die Beule auch sah, und mich im KH schickte, um diese abklären zu lassen. Im KH wurde dann, vor einer Woche mit V.a Trokarhernie, eine Bauchspiegelung gemacht. Dort wurde nix gefunden, alles unnauffällig. Nur im Ultraschall vor der OP wurde eine Zyste? (der Arzt wusste nicht, was das ist) gesehen, jedoch wurde nix davon mir postoperativ berichtet. Da sich leicht auch langsam eine kleine Beule rechts bildet, nachdem ich wieder etwas ruckartig hochob vor 2 Wochen, haben die Ärzte den V.a eine Bauchdeckenschwäche.

Was mich auch ziemlich beunruhigt ist, dass vor 6-7 Wochen eine FA eine große Raumforderung? (Sie wusste nicht was das ist, es sah laut ihr aber auffällig aus, ist über die Gebärmutter seitlich ein großer, tropfenformiger, abgegrenzter Schatten) und es ein Chirurg/Arzt sehen sollte, damit dieser Befund abgeklärt wird. Jedoch wusste keiner der Ärzte was das auf dem Ultraschallbild sei.

Jetzt habe ich trotzdem sehr starke Schmerzen, und dazu auch meine Regel, wobei seit einigen Zyklen, meine Regelschmerzen sehr sehr stark sind, wie heute z.B, sodass ich unfähig bin zu gehen oder was anderem, bin dabei kreideblass und habe erhöhte Temperatur, Übelkeit und Schwindel.

Jetzt frage ich hier um Rat, vil. hat hier jemand das Gleiche wie ich durch/gleiche Sympthome/eine Idee, was dahinter stecken könnte, und was ich machen sollte, damit ich schmerzfrei bin. Ich bin sehr verzweifelt und fühle mich von den Ärzten verarscht.Bitte hilft mir.

P.S: Psychisch ist es nicht, wurde schon alles abgeklärt

Danke im Vorraus

LG

Bauch, Schmerzen, Frauen, Gynäkologie, mädchen, Medizin, OP, teenager, Unterbauch
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Bekomme ich HIV und dann anschließend AIDS?

Hallo

Ich war gestern am 7 April 2018 (07.04.2018) bei einer Prostitutierte, in einem Bordells und wir hatten am Anfang Oralverkehr und Vaginalverkehr abwechselt. Wir haben ein Kondem benutzt (Also ich habe eins an gehabt) den gesamt akt lang. Als ich Ejakulatiert habe, ist das gesamte Sperma im Kondom geblieben, also es gab kein Loch oder so, (sie hat es mir am Ende mit der Hand gemacht). Ich habe ihre Vagina nicht berührt, jedoch habe ich duch das rasieren kleine Wunden im Schaarmhaar Bereich.

Meine Frage lautet denkt ihr ich bekomme HIV? Das war in einem Bordell, ich habe gehört das sie sich dort regelmäßig testen lassen, stimmt das? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ich HIV bekomme? Wann kann ich mich testen lassen? Es heißt erst nach 8 Wochen kann eine HIV Infektion ausgeschlossen werden, stimmt das? Nach der jetzigen Geschichte denkt ihr persönlich das ich HIV positiv bin?

Es tut mir leid wenn ich eure kostbare Zeit mit meinem Schwachsinn verschwende, ich bin ein Total Paranoida Mensch und habe einfach nur Angst. Ich weiß das ich dumm bin, das braucht ihr mir nicht zu sagen.

Natürlich werde ich jetzt bald zum Arzt gehen und gucken was er mir sagen wird aber ich würd hier etwas Informationen sammeln. Bin leider nicht so mit dem Internet.

Danke für alle antworten

Verletzung, Aids, Geschlechtsverkehr, HIV, Krankheit, Leben, mädchen, Medizin, Menschen, Panik, Penis, Sex, Virus, Paranoia, Vagina, Verletzt, Zukunft
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Herzrhythmusstörungen und Leistungssport?

Hallo,

ich bin 17 und treib seit etwa 2 Jahren Schwimmen als Leistungssport. Mittlerweile mit 6 Trainingseinheiten die Woche.

Jetzt ging es mir etwa zwei Wochen vor einem Wettkampf nicht so gut, (Halsschmerzen und verschleimt)habe aber, da es vor dem Wettkampf war normal weiter trainiert, nach etwa einer halben Stunde Training hat sich auch alles wieder super angefühlt.

Nach dem sehr aufregendem Wettkampf (hatte ih auch so schon häufig) habe ich Nasenbluten bekommen. Da meinet dann jemand, das war so in etwa 10min. nach dem letzten Start, dass wir mal Blutdruck messen sollten. Da hatte ich 140 zu 90.

Als ich dann abends zuhause am Gerät noch einmal gemessen hatte, wurden mir Herzrhytmusstörungen angezeigt und mir war hin und wieder schwindelig.

Die Tage danach ging es mir garnicht gut und die Störungen sind nichtmehr weggegangen.

Drei tage Später ging es mir dann richtig schlecht und Hatte Mandelentzündung.

Der Arzt hat mir dann 10 Tage Antibiotikum verschrieben und ich habe das training Ausgesetzt. (Ab hier hat ungefähr der Schwindel wieder aufgehört) Nach etw 2 Wochen war die Mandelentzündung immer noch nicht richtig weg und ich habe dann noch dobendan 4x am tag genommen. Nach den10 Tagen Antibiotikum war der Blutdruck wieder völlig ok auch ohne Herzrhytnusstörungen.

Zwischendurch war immer mal der Puls (70-90) oder der oberste Wert (130-144) etwas erhöht.

Nun habe ich wieder mit dem Training angefangen und nehme zur Sicherheit, auch weil mein Rachen noch leicht gerötet ist dobendan und es werden wieder Herzrhytmusstörungen angezeigt. Jetzt aber kein erhöhter Blutdruck mehr.

Meine Frage ist jetzt ob das mein Training beeinflusst und wenn ja wie und was ich alles haben könnte oder ob das normal ist.

Medikamente, Sport, Herz, Leistungssport, Medizin, Schwimmen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen
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Kiffen gegen Lungenkrankheit?

Guten Tag, kurz vorweg, ich bin seit einigen Jahren chron. schmerzkrank und nehme dagegen starke Schmerzmittel. Nun war ich diese Woche bei einem Bekannten, der des öfteren Cannabis raucht. Zwar habe ich in meinen jungen Jahren das auch ab und an mal gemacht, aber bin seit gut 10 Jahren abstinent, was das Kiffen betrifft. Jedenfalls hat man sich nach langer Zeit mal wieder getroffen und ich erzählte u.a. natürlich auch von meinem Leiden was ich hab und es entwickelte sich das Gespräch dahingehend, ob ich nicht mal versuchen sollte, ob Cannabis nicht die bessere Wahl wäre, als die täglichen Schmerzmittel und so ist es dann auch gekommen, das ich mitrauchte. Das Ergebnis war zuerst mal nicht, wie erhofft, kurzum, ich erlebte einen Horrortrip mit Herzrasen, Panikzustände und Angstattacken, über mehrere Stunden hinweg, so das für mich feststeht, ich lasse künftig die Finger davon. Doch da fiel mir noch eine ganz andere Sache auf, was diese paar Züge letztendlich noch bewirkt hatten, und zwar kann ich seitdem wieder Luft holen, wie ein Neugeborener, meine Lungenkapazität fasst gefühlt mindestens das Doppelte Luftvolumen, meine Bronchien sind frei, kein röcheln oder pfeifen mehr, der pure Wahnsinn! Ich nahm das all die Zeit als gegeben hin und dachte mir nicht viel dabei, aber rückblickend versteh ich nun, das mit einer Lunge irgendwas ganz und gar nicht stimmt. Ich werde daher auch demnächst mal zum Hausarzt gehen und mir eine Überweisung für einen Lungenspezialisten holen, auch wenn ich schon wieder Angst vor einer schlimmen Diagnose habe...Kurz um, meine Frage lautet, könnte ich tatsächlich eine Lungenkrankheit haben, gegen die ich sogar Kiffen muss, denn ich denke, das meine Bronchien nicht immer so schön frei bleiben werden (das wäre für mich jedoch Horror, weil ich wie gesagt THC nicht mehr vertrage, also ich will ganz und gar nicht Kiffen, nur das das klar ist). Danke

Bronchien, Cannabis, Lunge, Medizin
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