Angst vor Tumor / Krebs?

Hallo,

erstmal zu mir ich bin M15 und ca 186cm groß.

Jetzt zu meinem Problem vor ca 3 Monaten fing es an mit plötzlichen Angstzuständen ich hatte nur Angst aber ich wusste nicht wovor. Danach ging es weiter ich habe aus irgendeinen unerklärlichen Grund an meinen Nacken auf der linken Seite einen kleinen Knubbel entdeckt dieser ist nicht mal 1cm groß. Ich kann den Knubbel beeinflussen indem ich mein Kopf hin und her bewege mal ist er mehr da und mal weniger. Dann habe ich danach gegoogelt und habe gelesen das es ein Tumor sein könnte und seitdem habe ich Angst davor das es ein Tumor ist. Dann vor 1 Monat habe ich hinter meinem linken Ohr meinen Knochen entdeckt dieser eine Erhöhung hat und dann wieder normal wird. Auch danach gegoogelt und wieder das Schlimmste gelesen. Und zum Schluss kamen jetzt Ohrgeräusche ein leichtes dumpfes pochen was aber nur kommt wenn ich auf dem Ohr liege egal ob rechts oder links. Und auch wieder danach gegoogelt und auch wieder das Schlimmste gelesen.

Jetzt habe ich das ganze meiner Mutter gesagt und sie sagte das mit dem Knubbel am Genick seie Normal und hat jeder es kommt und geht und ich solle mit keine Sorgen darüber machen und das gleiche ist auch bei dem Ohr das hat jeder nicht jeder Mensch ist gleich und nicht jeder Knochen ist gleich gewachsen.

Zum Abschluss wollte ich mir eine letzte Meinung von euch holen.

Was sagt ihr dazu?

SteIgere ich mich dort zuviel rein ? Kommen die Ohrgeräusche davon weil ich Angst davor habe Krebs oder ein Tumor zu haben?

Ich war eigentlich immer ein Lebensfroher Mensch.

Angst, Krankheit, Psyche
Werde ständig rot und habe Panikattacken?

Hallo,
ich fühle mich etwas komisch darüber zu schrieben, aber vielleicht hat jemand Tipps. Und zwar habe ich seit 2,3 Monaten das Problem das ich ständig rot werde ohne Grund. Also z.B. beim Essen mit meiner Familie an der Kasse etc. Seit dem hab ich mich echt abgeschottet. Ich hab das Gefühl dann immer kurz vor einer Panikattacke zu sein (damit habe ich generell Probleme). Mal ist es ganz okay und ich hab garkein Probleme und dann fängt es wieder an und ich hab das Gefühl, dass ich von vorne anfange. Ich war eigentlich die letzte Jahre eine ziemlich fröhliche und soziale Person (bin aber trotzdem eher introvertiert). Aber ja ich war viel feiern, viel unter Leuten und habe gar kein Problem gehabt. Mich belastet die Situation aber schon. Ich fühle mich nicht mal Zuhause wohl und mag es auch garnicht mehr ungeschminkt zu sein (da hatte ich in den Teenager Jahren große Probleme mit).
Heute hatte ich wieder so eine blöde Situation. Ich war an der Kasse und wollte was bezahlen und dann kam meine Mutter und hat auf mich gewartet. Ich war sowieso schon nervös und dann hatte ich extrem Herzrasen, mir wurde schwindelig und konnte schlecht atmen. Ich denke das ist besonders an Situationen wo ich weiß, dass ich nicht einfach weg gehen kann. Z.B. Wie schon gesagt an der Kasse oder beim Essen. Ob ich dann rot wurde weiß ich nicht (zumindest sah ich einem Spiegel nachher nicht rot aus, wurde auch nicht drauf angesprochen), aber die Situation hat sich nicht gut angefühlt. Nun möchte ich einfach wieder gerne dieses Problem hinter mir lassen. Also ich wurde vielleicht schon paar Mal rot und wenn ich z.b. ein Vortrag halten muss war ich auch nervös, aber nie soooo schlimm und bei kleinen Alltagssituationen.

Und ich bin 22 falls es wichtig ist, also rauswachsen werde ich eher nicht. Wohne seit über einem halben Jahr wieder Zuhause. Ich hatte auch vor einigen Jahren eine Essstörung. Wollte auch gerne wieder zum Therapeuten habe aber kein freien Platz irgendwo gefunden.

Haut, Krankheit, Psychologie, Psychotherapie
Woran liegt das komische atmen?

Heyo,

Ich bin w/15 und seit ein paar Jahren habe ich es im Frühjahr und Sommer immer, dass ich das Gefühl habe, gähnen oder tief durchatmen zu müssen, es aber einfach nicht immer klappt. Das heißt, ich atme dann ein, wie beim Gähnen eben auch aber irgendwo macht es dann Stopp und die Luft kommt irgendwie nicht richtig an... Ich muss es dann wieder und wieder probieren und mich irgendwo abstützen oder strecken, dass es klappt.

Das ist extrem nervig und schränkt mich in meiner Lebensqualität ein, da ich z.B abends nicht einschlafen kann, wenn ich mit ständig hinsetzen, strecken und irgendwo abstützen muss. Ich muss auch alle ein bis zwei Minuten beim Fernsehen Pause machen und mich darf während dessen niemand ansprechen, weil ich mich dann voll und ganz darauf konzentrieren muss, dass es klappt.

Ich habe es wie schon gesagt die letzten paar Jahre auch schon gehabt, aber letztes Jahr wurde es erst richtig schlimm. Im Winter wurde es dann aber besser und jetzt wird es wieder richtig schlimm. Ich habe es sowohl z.B bei Spatziergängen, als auch dann wenn ich z.B nur etwas lese oder wie gesagt versuche zu schlafen.

Wir waren auch schon bei meinem Hausarzt, wo wir einen Lungenfunktionstest gemacht haben, der allerdings unauffällig war. Außerdem noch bei zwei Orthopäden, die allerdings beide auch nichts fanden und bei einer Heilpraktikerin die mich ordentlich durchgeknetet hat. UND ich war sechs Termine lang bei einem Physiotherapeuten, der hat aber auch nix gefunden... Langsam weiß ich einfach nicht mehr weiter...😫

Ich habe nächste Woche wieder einen Arzttermin deswegen, habe aber wenig Hoffnung, dass dieses Mal ein vernünftiges Ergebnis herauskommt. Deshalb wollte ich hier mal nachfragen ob das sonst noch jemand von euch hat/hatte oder vielleicht auch so eine Idee hat, was es sein oder was ich unternehmen könnte.

Danke im Voraus

MrsMosquito

Krankheit, atmen, Gähnen, Gesundheit und Medizin
Ständige starke Angst vor Krankheit, Krankenhaus und Tod. Was tun?

Hallo Zusammen,

ich hoffe, ich kann halbwegs beschreiben wie mein Leben seit nun ca. 3-4 Jahren aussieht und wie stark mich das mittlerweile im Alltag belastet. Und zwar habe ich ständig, also täglich, starke Angst davor schwer krank zu sein oder zu werden (vor allem Krebs) und deswegen dann lange in ein Krankenhaus zu müssen und nach langen Schmerzen und Qualen zu sterben. Diese Angst wurde immer stärker und begleitet mich mittlerweile in praktisch jeder Zeit in der ich wach bin. 

Ich finde einfach keinen Weg aus den Gedanken und bin mir sicher, schon bald eine tödliche Diagnose zu bekommen. Das selbe betrifft Gedanken über meine Frau. Bei jedem Kopfschmerz denke ich "Oh Gott, bitte kein Hirntumor, wie soll ich ihr helfen? Wie soll ich damit klar kommen wenn es ihr immer schlechter geht?" .. 

Durch diese Gedanken empfinde ich praktisch keine Lebensfreude mehr. Mein Leben besteht zum aller größten Teil aus diesen Ängsten. Dadurch ziehe ich mich auch zurück, mache deutlich weniger, grüble vor allem und schlafe viel..

Ich weiß aktuell nicht mehr weiter. Ich habe auch keine Kraft mehr. Erst heute war ich bei einer Facharzt Untersuchung. Die zwei Wochen zwischen dem Hausarzt Termin und dem Facharzt Termin waren die Hölle. Was wird er rausfinden? Krebs? Ich habe kaum geschlafen, Zittern, Magenschmerzen, Krämpfe.. Der Termin heute blieb ohne Befund, trotzdem habe ich jetzt schon wieder Angst, das evtl. was anderes unentdeckt geblieben ist.. 

Habt ihr einen Rat für mich? Hilfe..

Vielen Dank fürs Lesen.

Angst, Depression, Krankenhaus, Krankheit, Panik, Psychiatrie, Tod, Sorgen
Schwellung am Schienbein seit über einem Jahr?

Moin!

Ich habe seit mehr als einem Jahr eine kleine Schwellung/Beule am linken Schienbein, evtl. auch schon zwei bis drei Jahre, ich bin mir nicht ganz sicher, da ich dem Ganzen am Anfang so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Es ist kaum eine Erhöhung zu sehen und die Schwellung ist auch nie größer geworden. Wenn man fest drauf drückt, tut es minimal weh, aber grundsätzlich habe ich keine Beschwerden.

Also eigentlich nichts, was einem den ganzen Tag Kopfzerbrechen bereitet, deswegen war ich auch noch nie beim Arzt.

Aufgrund der ewigen Dauer der Schwellung wollte ich nun aber mal nachfragen, ob das was Schlimmes sein könnte. Habe außer minimalem Druckschmerz sonst keine Schmerzen, keine ungewöhnlichen Knochenbrüche, das Ganze ist nie größer geworden und wenn es Knochenkrebs wäre, wäre ich doch schon tot oder es würde mir sehr schlecht gehen nach einem/zwei/drei Jahr/en, oder?

Ich bin auch Bodybuilder und trainiere alle vier Tage meine Beine inkl. Waden, also ich lasse der Schwellung auch nicht wirklich Zeit abzuklingen. Vielleicht liegt es daran? Sollte ich das Beintraining mal einige Zeit ausfallen lassen? Wenn ja, wie lange?

Oder ist es aufgrund der langen Dauer wirklich unbedingt nötig, mal zum Arzt zu gehen? Was könnte da im schlimmsten Fall so dahinter stecken?

Danke!

Gesundheit, Beine, Krankheit, Krebs, Medizin, Schwellung, Schienbein, Beule
Vaginalpilz geht nicht weg?

Ich hab den schon länger. Hab das vor zwei Jahren bemerkt und gegoogelt zu Anfang hab ich mich nicht getraut mit meiner Mutter darüber zusprechen (war da 13 und hatte nichtmal meine Tage) so dann hat meine Mutter es mir erstmal nicht geglaubt hat es sich angeschaut meinte das da nix ist zwei Monate später hatte meine Schwester ein Termin bei unserer Kinderärztin meine Mutter meinte ich kann das dann kurz ansprechen mir wurde dann ne Creme verschrieben die ich benutzt hab wo es dann aber wieder da war und dann ging ich da nochmal hin sie meinte sie kann mir mehr nicht verschreiben und ich solle zu einer Frauenärztin die hat es sich angeschaut und ein Abstrich genommen und ne Creme verschrieben die wieder geholfen hat aber dann nicht zu Ende dann hab ich ne Creme von meiner Mutter bekommen die sie früher verwendet hat und hab sie auch benutzt. Hab dann nochmal so extra waschlotionen verschrieben bekommen (da stand drauf Frauen 40* bei Juckreiz) hab die benutzt waren aber wieder Zuwenig war dann nochmal da die hat mir diesmal nix verschrieben war schon am Hoffnung verlieren so war dann nochmal da die hat mir so vaginaltabletten verschrieben hab aus 6 nur 5 benutzt weil ich dann am nächsten Tag eine lange Reise hatte. Die Frauenärztin meinte ich soll sie wen ich Sport mache oder zb schwimmen gehen benutzen meine Mutter hat gesagt wen ich schlafen gehe und das es Schwachsinn ist weil das dann ja be schwimmen alles rauskommt hab dann also 5 benutzt und nicht wirklich ein Unterschied bemerkt jtz ist es wieder da meine Mutter wollte eine neue Frauenärztin suchen aber irgendwie haben wir Immernoch keine und es nervt mich langsam weil ich 15 bin so und mich endlich bereit fühle mehr keine jf zu sein so und es sich da auch mit nem tollen Typen bietet ich aber die ganze Zeit dadurch gestoppt werde....

Frauenarzt, Krankheit, Vaginalpilz, Vagina
Habe ich Diabetes...?

Hey:))

Ich habe seit ca 2-3 Monaten gelbliche Augen und meine Eltern meinten immer,ich soll einfach weniger Zucker essen und dann geht das von alleine weg...allgemein haben die mir immer auch schon vor einigen Jahren gesagt,das ich wenn ich so weiter mache Diabetes bekomme...und ich war früher im Alter von 7-10 beim Judo(2x die Woche)und von 10-14 im Leistungstraining (auch mit erwachsenen)1x die Woche...

Dann kam ne Zeit,wo ich aufgehört habe und mich erstmal weniger bewegt habe(so ca ein halbes Jahr) und dannach habe ich aktiv Kraftsport gemacht und war öfters mal laufen..

Ich war immer sehr sportlich und habe mich sehr viel bewegt...ich bin nicht übergewichtig aber esse echt ein bisschen zu viel Süßes...Schmeckt ja auch xD

Meine Eltern wollen jetzt in ein paar Tagen mit mir zum Artzt gehen und meine Leberwerte oder Blutwerte oder so untersuchen lassen..und ich habe echt Angst,das ich Diabetes habe....ich trinke an einigen Tagen mehr und an anderen weniger (also normal würd ich sagen) Ich bin so 2-3x täglich auf Toilette (meißtens einmal morgens,einmal mittags und spät abends) und mein Urin ist auch nicht dunkelgelb oder so..sondern eher so helles gelb-bis durchsichtig...Ich bin nur dann müde,wenn ich abends länger aufbleibe (so bis 1-2 Uhr nachts)

Kann mir jemand sagen,was die genauen Symptome für Diabetes sind ?

Und glaubt ihr,ich habe Diabetes`?

Diabetes, Diabetes mellitus, Diagnose, Insulin, Krankheit, Kinderarzt, Zuckerkrankheit
Seit 4 Monaten konstante Atemnot?

Hallo liebes Forum

Ich wende mich an euch und habe mich nur wegen diesem Problem hier angemeldet .

Ich hoffe wirklich sehr dass ihr beruhigende Worte für mich habt

Zunächst einmal zu meiner Situation:

Ich bin vor 3 Jahren nach Spanien ausgewandert und habe hier mit meinem Bruder eine Firma gegründet.

Am Anfang lief es super. Doch mit der Zeit gab es immer mehr Auseinandersetzungen und Stresssituationen die mich sehr belastet haben. Nun gut ich muss dazu sagen dass ich schon in Deutschland phasenweise dieses Gefühl hatte nicht bis zum Ende einatmen zu können. Jedoch ging dies nach wenigen Minuten und etwas Ablenkung wieder weg.

War auch beim Arzt und alles war i.o.

Jedoch hat es hier seit Ende März (also seit der strikten Ausgangssperre hier in spanien) so extrem mit der atemnot angefangen dass ich den ganzen Tag nur im Bett gelegen hab am Anfang nur Atembeschwerden später globusgefühl im Hals und Schluckbeschwerden und mittlerweile Phasenweises stechen im Brust Bereich so wie Schmerzen wenn ich versuche tief einzuatmen. Als das hat sich seit April gesteigert. (was mich noch nervöser macht) da keine Besserung in Sicht ist.

Leider hab ich nicht so viel Beachtung von den Ärzten bekommen da 21 jahre und nicht raucher. Also weder Herz untersuchng noch blutabnahme (hab ich jetzt morgen) oder Allergie test. . Hab ein EKG und ein röntgen thorax der lunge gemacht

Alles i.o.

Beim Abhören war die lunge immer frei.

Bestimmt war ich schon 10 mal in der notaufnahme.

Aufjedenfall liebe communtiy ,kann ich mir nicht vorstellen, dass es so ist, wie Die Ärzte sagen. Nämlich die Psyche.

Die Symptome sind zu real und ich hab mittlerweile echt schmerzen beim atmen

Ist das wirklich möglich dass das von der Psyche kommt. Ich kann auch keine 5 Meter laufen und wenn dann nur mit sehr viel Mühe.

Die Ärzte haben mich aufgegeben. Aber ich muss weiter kämpfen mit meinen gerade mal 21 Jahren .

Lieben lieben DANK an euch und

Krankheit, Probleme, Psyche, Gesundheit und Medizin
Schulpflicht, 1 Jahr Auszeit und Therapie?

Hallo.

Erstmal als Background-Info: Ich bin 16 Jahre alt, habe vor einigen Tagen das Abschlusszeugniss meiner Realschule bekommen und habe durchschnittliche Noten. Ich wohne in NRW.

Ich habe eine diagnostizierte Angststörung, Phasenweise starke Depressive Stimmungen, Zwangsstörungen und andere Sachen die nichts zur Sache tun. In den letzten 2 Jahren Schule ist es mir sehr schwer gefallen, regelmäßig zu kommen. So länger die Woche ging, so schlechter wurde meine psychische Verfassung. Ich hatte sogar mit dem Gendaken gespielt, die Schule nach der 9. abzubrechen, weil der Leidensdruck so lächerlich stark wurde, das hätte mich aber nur noch schlimmer reingeritten. Jetzt, wo ich den Realschulabschluss habe, stehe ich vor der entscheidung, was ich als nächstes mache.

Jetzt zur eigentlichen Frage. Ich würde mir wünschen, das nächste Jahr dazu zu nutzen, mich psyschich zu erholen, mir einen Therapeuten zu suchen und an meinen Problemen zu arbeiten; Mich ausgiebig mit meiner Psysche befassen. Ich weiß nur nicht, ob ich das überhaupt darf, Thema Schulpflicht. Ich sehe mich aktuell nicht in der Lage, eine Ausbildung durchzuziehen, würde das aber gerne machen, halt nächstes Jahr, wenn es mir besser geht und ich dem Druck ohne Fehltagen standhalte. Montag fahre ich zu meinem Psychiater und rede mit ihm darüber. Ich möchte aber schonmal wissen, ob er mich überhaupt quasi für ein Jahr krankschreiben bzw. ein Jahr für schulunfähig schreiben darf.

Bitte keine halbwissen Antworten oder, "versuchs doch wenigstens". Ich kenne mich selber sehr gut und weiß, dass ich es aktuell nicht kann.

Lg.

Krankheit, Psyche
Wie lange wirken Tetanusimpfungen?

Hallo zusammen ,

Ich denke ihr kennt alle mein Problem mit dass ich zuletzt vor etwa 12 Jahre geimpft wurde.

Da ich mich dauernd verletze , mal mit Messerschnitte , mal durch Prellungen gegen harte Kante, mal durch Babykratzer wie vor 2 Tagen (erst heute morgen bemerkt) , mache ich mir über das Thema ,,Tetanus" jede Menge Gedanken.

Nein ich bin kein hyperchonder. Ich denke jeder würde sich Gedanken um seine Gesundheit machen . Ich weiss ich hab schon soviel zum Thema Tetanus gepostet . Aber es kursieren Berichte von Studien wonach es heissen soll dass Tetanusimpfung auch für 30 Jahre Schutz bieten.

Stimmt das ? Oder sind es wirklich nur 10 Jahre.

Weil es heisst ja mind 10 Jahre und nicht maximal . Ich wurde im Leben mehr als 3 Mal Tetanus geimpft.

Ich möchte mich auch impfen lassen aber wegen Corona halte ich mich von Kliniken fern. Aber hab heute morgen wie gesagt ein kratzer entdeckt. Obwohl ich tage davor nichts gespürt habe. Wusste nichteinmal dass es geblutet hat. Ich wollte auch fragen falls ich mich impfen werde kann ich die Tetanusinfektion aufhalten oder ist es schon zu spät ? Und wie lange halten Tetanusimpfungen mindestens ? 30 Jahre oder 10 Jahre .Ihr wisst nicht wie gut es mir tut eine ausreichende Antwort zu bekommen. Denn Ungewissheit führt bei mir zumeist zu Stress. Und von Tetanus infiziert zu werden ist eine Qual. Ich hoffe dass niemand sich davon ansteckt .

Über jede Antwort zu meine Frage wäre ich euch sehr dankbar dafür dass ihr euch die Zeit dafür nimmt. Vielen Dank schon mal voraus

Mit freundlichen Gruss

Medikamente, Arzt, Impfung, Körper, Krankheit, Neurodermitis, Tetanus, gefährlich, kratzen, Ansteckungsgefahr, Coronavirus, Corona

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