Anhaltender Schwindel seit 3 Wochen?

Hey, das ist das erste mal das ich mich an ein Forum wende, weil ich ratlos bin. Ich möchte die letzten drei Monate kurz erläutern, weil ich nicht weiß ob das alles irgendwie zusammen hängt..

Kurz zu mir selbst

Ich bin männlich und 27 Jahre alt. Arbeite seit meinem 19 Lebensjahr im Rettungsdienst (falls das wichtig sein sollte)

Vor 3 Monaten bekam ich ein drücken in den linken Oberbauch und ständige Übelkeit beim Essen. Hierzu war ich dann vor ca 7 Wochen (ja ich weiß hab mir zeit gelassen) beim Gastroenterologen. Dieser diagnostizierte durch drücken eine Magenschleimhautentzündung und empfahl mir für 2 Wochen Pantoprazol 2 mal täglich einzunehmen.

Gesagt getan. Nach 2 Wochen setzte ich die Panto dann ab und der Magen schien sich auch gebessert zu haben. Eine Woche nach dem absetzen bekam ich dann Muskelzuckungen in beide Hände. Jeweils links in 3 und rechts in 2 Finger.

eine Woche nachdem die Zuckungen angefangen haben, bekam ich nachdem aufstehen morgens sofort einen seitdem anhaltenden Schwindel? (Es fühlt sich an als wäre mein Kopf voller Watte oder als wäre ich betrunken) Die Zuckungen sind mittlerweile deutlich besser geworden nur der Schwindel und dazu mehrmalige Übelkeit am Tag treiben mich in den Wahnsinn.

Als der Schwindel nach 4 Tagen nicht besser wurde, (Hierzu möchte ich betonen, das der Schwindel beim sitzen und stehen oder gehen am stärksten ist und im liegen nahezu komplett verschwindet) suchte ich erneut meinen Hausarzt auf. Dieser leitete mich direkt zum HNO weiter. Dort konnte jedoch nach einem Hör und Schwindeltest, sowie Untersuchung der Ohren nichts gefunden werden.

Anschließend wurde ich von meinem Hausarzt an einen Neurologen überwiesen. Der stellte fest, das meine Reize auf der linken Seite extrem verstärkt wären. Hierzu gab er mir dann noch einen neuen Termin für ein EEG und ein MRT. Das EEG findet diesen Dienstag statt und das MRT die Woche drauf Mittwochs.

Hat jemand irgend eine Idee, woher dieser Schwindel kommen könnte? Oder hat jemand vielleicht die selben Erfahrungen gemacht?

Ps. Ich bitte Satzzeichenfehler oder ähnliches zu entschuldigen, seit der Schwindel da ist, ist meine Konzentration = 0 ^^

Lg Christoph

Gesundheit, Schmerzen, Krankheit, Schwindel, Übelkeit, Krankheitszeichen
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Rheumatische Symptomatiken? Ich bin überfragt?

Hallihallo allesamt,

Mir brennt etwas stark auf der Seele, wie vermutlich jedem hier, der eine Frage stellt.

Kurz zu mir, ich bin 24, männlich, gerade in der Ausbildung und habe seit Anfang Februar Beschwerden an Sehnen und vermutlich Schleimbeuteln.

Ich habe einer Art chronische Harnwegsinfektion(brennt manchmal beim Wasserlassen) seit fast 10 Jahren(mal mehr mal weniger)

Ich habe schuppige Kopfhaut, aber nur Kopfhaut , die nicht gerötet ist nur extrem schuppt. sonst woanders noch nie was schuppiges gehabt.

Erhöhter Leberwert GPT(Was mit dem Sport zusammenhängen kann)

Ich bin auch sportlich sehr aktiv gewesen(exzessiver Kraftsport).

Ich hatte eine Zeit lang Kniebeschwerden, da ich angefangen habe meine Einlagen zu tragen wegen Plattfuß, was sich wieder gebessert hatte als ich aufhörte(mit den Einlagen).

Erst vermutete ich einen Bandscheibenvofall, MRT gemacht, minimale Auffälligkeit im Segment L5/S1, aber nicht mal eine Verwölbung, da drückte auch nichts auf den Nerv(behalte ich aber so oder so im Hinterkopf, da muss ich aufpassen)

Röntgen der Hüfte habe ich ambulant machen lassen, was ebenfalls unauffällig war(Hüftkopfnekrose vermutet)

Schulter wurde auch geröntgt, sah auch okay aus

Habe noch nächste Woche einen MRT der Hüfte/Becken sollte ich da ein Kontrastmittel schlucken oder ist das unsinnig(um Entzündugen sichtbar zu machen)??

Ebenfalls hatte ich eine Blutabnahme, wo Rheumafaktoren, Entzündungsparameter, sowie HLA 27 getestet wurde : Alle negativ bzw. unauffällig

Nun tut irgendwie ein neuer Schleimbeutel weh, trotz wenig Sport und eigentlich keine Belastung der Stelle

Bin hoffnungslos überfragt was das sein könnte

PSA wäre denkbar, kann man da seine Schuppen mit z.B. einer Biopsie auf Psoriasis untersuchen lassen?

Mich belastet das ganze sehr, hab schon eine leichte Depression, wo mir aber mein Psychologe nicht helfen kann, da meine Depression ja eine eindeutige Ursache hat, die er Kausal nicht behandeln kann.

Auch die Noten leiden arg drunter und ich will meine Ausbildung deshalb nicht versemmeln :/

Mit Bitte um einen Denkanstoss, wo ich hindenken kann.

Wenn es "nur" chronische Entzündungen durch Überlastungen sind, welche Möglchihkeiten habe ich da?

Ich denke da an:

Cortisoninjektion

Fokussierte Stoßwellentherapie

OP

...

Gruß

Schmerzen, Entzündung, Rheuma, Blutwerte, Krankheit, Morbus Bechterew, Psoriasis, Psoriasis-Arthritis, HLA B27
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Schwellung neben Ohr?

Ich war heute bei meiner Ärztin. Undzwar habe ich seit 9 Tagen eine Schwellung bzw. Beule seitlich neben dem Ohr. Die Schwellung ist seitlich neben dem Ohrläppchen. Befindet sich also auf der rechten Seite meines Gesichts.

Die Schwellung ist hart, schmerzlos und unverschieblich. Soweit so schlecht. Die Ärztin hat eine Lymphknotenschwellung ausgeschlossen.

Was vielleicht noch wichtig sein könnte: Seitlich am Hals habe ich einen geschwollenen Lymphknoten. Mein rechtes Auge war ebenfalls vor kurzem geschwollen, was aber zurück ging. Vor 3 bzw. 4 Wochen hatte ich einen grippalen Infekt. Was aber eigentlich lange her ist. Der Husten blieb trotzdem noch relativ lange. Heute muss ich nur noch selten husten.

Die Schwellung neben dem Ohr kann laut meiner Ärztin etwas mit dem Bindegewebe zu tun haben. Weiteres weiß sie auch nicht bzw. hat sie mir nicht gesagt. Sie hat mir eine Überweisung zur Radiologie gegeben. Dort habe ich heute(!) einen Termin für Freitag(!) bekommen. Geht das immer so schnell oder muss ich mir Sorgen machen? Ich mache mir sowieso Sorgen darüber..

Ich habe Angst, dass es ein Tumor ist. Andererseits müsste ich in Gedanken vollkommen bei meinen Klausuren sein, die ich noch schreiben werde. Klausurphase. Hatte gestern eine geschrieben und morgen schreib ich noch eine. Ich muss aber die ganze Zeit daran denken, dass ich einen Tumor haben könnte!

Noch eine Frage: Kann es nicht einfach sein, dass ich Toxoplasmose habe? Das wäre weitaus weniger gefährlich. Denn eigentlich will ich noch leben weiterhin leben. Wie verhalten sich die Lymphknoten bei Toxoplasmose? Sind sie hart, schmerzlos und unverschieblich?

Arzt, Krankheit, Lymphknoten, Schwellung, Tumor, Toxoplasmose, Lymphknotenschwellung
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ich brauche dringend Hilfe zu meinen Beschwerden wer weiß weiter?

Hallo Leute ich suche auf diesem Weg vielleicht eine Lösung für meine jetzigen körperlichen Beschwerden, denn ich bin verzweifelt und weiß langsam nicht mehr weiter... und zwar geht es darum zu meiner Person ich bin 23 und bin wegen meiner körperlichen Beschwerden seit fast 1 und halb Jahren zuhause ..... ich bin seit dem von Arzt zu Arzt gelaufen um all mögliches abklären und durchchecken zulassen.... das einzigst positive an der Sache ist, das meist alle Untersuchungen unauffällig verblieben allerdings löst das leider immer noch nicht meine körperlichen Beschwerden die sich langsam immer und immer mehr zu spitzen... um allgemein mal meine Beschwerden zu erläutern kommt hier die Auflistung:

ständige Müdigkeit ,ständige Erschöpfung , Abgeschlagenheit, frieren ,Stimmungsschwankungen ,Gelenkschmerzen, häufig Sodbrennen ,Hungerschmerz (andauernd hunger obwohl man eigentlich satt ist),Blähungen ,Verstopfungen, Magen-Darm-Beschwerden ,unkonzentriertheit, kreislaufprobleme, Schwindel, durchblutungstörungen,

seit dieser Woche ganz starke Kopfschmerzen

- seit 3 monaten spenkelartig Haut veränderungen an den Oberschenkel (laut Arzt und Befund Dermatitis, allerdings keine Ahnung wovon oder wie man es behandeln kann)

zu mir noch ich bin sehr sportlich ernähre mich sehr gesund( seit 2 Jahren vegetarisch und seit diesen jahr vegan) b12 nehme ich so sonst zu mir.... ein Blutbild und auch mehrere blutbilder waren auch schon gemacht wurden ,wobei immer meine roten Blutkörperchen zu niedrig waren ansonsten war alles im grünen Bereich ich habe sogar vor kurzen eine Tumormarker machen lassen da ich mit 12/13 Jahren schonmal Eierstockkrebs (rechter eierstock wurde entfernt und Chemo bräuchte ich wegen A Stadium nicht )hatte, um damit auszuschließen das es erneut Krebs ist... mit 14 Jahren wurde mir auf Verdacht wegen Krebs der linke Schilddrüsenlappen entfernt allerdings war dort alles in Ordnung... ich hatte auch eine Zeitlang Schilddrüsentabletten verschrieben bekommen, die ich allerdings unregelmäßig eingenommen habe..... also in den Jahren so nach und nach wurden die dann auch dementsprechend niedriger dosiert und auch kontrolliert und da war auch alles im Normalbereich.... jetzt ist es so, dass ich keine Schilddrüsentabletten mehr nehme aber auch die Werte total in Ordnung trotz dessen sind und ich auch keine mehr bezüglich dies brauche.... Allergietests wurden auch gemacht und es kam raus dass ich eine leichte Hausstaubmilbenallergie habe und eine minimale histaminintoleranz.. die Pille habe ich damals abgesetzt vor anderthalb Jahren ,weil ich andauernd Zwischenblutung bekommen habe darauf folgend hatte ich 1 jahr gar nicht meine regeln mehr gehabt, wobei raus kam das ich zu wenig Östrogene habe und dass ich ohne ein Verhütungsmittel mit Hormonen auch nicht sonst meine Regeln bekommen hätte )und ich auch sonstige Pille nicht wirklich vertragen habe seit ein Vierteljahr nehme ich den Ginoring zur Verhütung ein und habe wieder regelmäßige Blutungen...

Schmerzen, Blähungen, Hautausschlag, Krankheit, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfung, Hungergefühl, magendarmbeschwerden
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Bekomme ich HIV und dann anschließend AIDS?

Hallo

Ich war gestern am 7 April 2018 (07.04.2018) bei einer Prostitutierte, in einem Bordells und wir hatten am Anfang Oralverkehr und Vaginalverkehr abwechselt. Wir haben ein Kondem benutzt (Also ich habe eins an gehabt) den gesamt akt lang. Als ich Ejakulatiert habe, ist das gesamte Sperma im Kondom geblieben, also es gab kein Loch oder so, (sie hat es mir am Ende mit der Hand gemacht). Ich habe ihre Vagina nicht berührt, jedoch habe ich duch das rasieren kleine Wunden im Schaarmhaar Bereich.

Meine Frage lautet denkt ihr ich bekomme HIV? Das war in einem Bordell, ich habe gehört das sie sich dort regelmäßig testen lassen, stimmt das? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das ich HIV bekomme? Wann kann ich mich testen lassen? Es heißt erst nach 8 Wochen kann eine HIV Infektion ausgeschlossen werden, stimmt das? Nach der jetzigen Geschichte denkt ihr persönlich das ich HIV positiv bin?

Es tut mir leid wenn ich eure kostbare Zeit mit meinem Schwachsinn verschwende, ich bin ein Total Paranoida Mensch und habe einfach nur Angst. Ich weiß das ich dumm bin, das braucht ihr mir nicht zu sagen.

Natürlich werde ich jetzt bald zum Arzt gehen und gucken was er mir sagen wird aber ich würd hier etwas Informationen sammeln. Bin leider nicht so mit dem Internet.

Danke für alle antworten

Verletzung, Aids, Geschlechtsverkehr, HIV, Krankheit, Leben, mädchen, Medizin, Menschen, Panik, Penis, Sex, Virus, Paranoia, Vagina, Verletzt, Zukunft, Prostitution
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Was ist mit mir nur los?

Hallo, ich bin 21 Jahre alt, weiblich und seit meiner Kindheit andauernd krank. Es sind immer unterschiedliche Sachen: zum Beispiel früher unter anderem Belastungsasthma, Fructose Allergie und Neurodermitis. Atemwegserkrankungen und Hautausschläge sind in kleinerem Maße geblieben bis heute. Ich habe zwischen meinem 15. und 18. Lebensjahr geraucht aber nicht besonders viel und heutzutage auch nur noch selten. 2012 war ich 3 Wochen im krankhaus weil ich eine Autoimmunreaktion auf einen einfachen Magen Darm Infekt hatte. (Mein Herz hat schlapp gemacht, 2 Wochen lang hohes Fieber schon vor dem Aufenthalt und Rosenflechte an Beinen und Armen). Antibiotika haben nicht gewirkt, nur cortison am Ende. Dann Anfang 2015 hat es auch noch mit Muskelverspannungen im Nacken angefangen, die nach einem halben Jahr weg gingen. Mittlerweile habe ich seit 2 Jahr Kieferschmerzen weil ich plötzlich angefangen habe zu knirschen und Kopfschmerzen fast jeden Tag. Ganz 2017 habe ich mit Mandelentzündungen gekämpft die alle 2 Wochen wieder kamen (keine Sorge ich hatte nur 3 bakterielle daher „nur“ 3 mal Antibiotikum) , was jetzt zum Glück vorbei ist.

zusätzlich vielleicht gut zu wissen: meine Eltern sind getrennt seit ich 6 bin, meine mum ist Hypochonder und ich hatte immer mal wieder leichte Depressionen. Außerdem hab ich letztens meine Schilddrüse untersuchen lassen also ich habe keine Schilddrüsenunterfunktion und mein Blutbild (meine Leukozyten) sahen auch gut aus.

Hat jemand eine Vermutung was genau passiert und was ich dagegen tun kann? Würde mir sehr helfen , da es mich stark belastet.

Krankheit, Gesundheitscheck, Immunkrankheit, Immunschwäche
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Blubbern aus der Lebergegend beim niesen?

Guten Tag ihr lieben! Hab seit einigen Wochen komische Beschwerden wo selbst die Ärzte mehr oder weniger ratlos sind. Alles fing damit an, das ich plötzlich schwere Atemnot bekam die eine Woche anhielt, ich hatte alle zwei Tage starken Blutgeschmack im Mund, aber ohne husten oder jegliches, Blut habe ich auch nicht ausgespuckt. ich war dann im Krankenhaus weil es wirklich nicht mehr auszuhalten war, hinzu kam dann noch Benommenheit. Im Krankenhaus machte man mir ein Kurzzeit EKG, Röntgen der Lunge, CT des Herzens, wurde abgehört, mir wurde Blut abgenommen, und ich bekam ein Herzultraschall. Im großen und ganzen war alles unauffällig, bis auf die Milz die leicht vergrößert war, und die Entzündungswerte waren etwas erhöht, die weissen Blutkörperchen zu niedrig. Nun ja, als ich dann aus dem Krankenhaus entlassen wurde, kam heftigster Schwindel hinzu, ich bemerkte wie mein Puls unregelmäßig schlug ( die Atemnot war nicht mehr da ) dann kribbelte mein ganzes Gesicht, meine Finger. Einige Tage später bekam ich eine Grippe, ich war extrem benommen, hatte starke Stiche am ganzen Körper ( wie Nervenschmerzen ), grösstenteils waren diese am Hals, links und rechts, und am Kopf. Ich hatte mich eine ganze Woche lang nur übergeben. Ich bekam dann von meinem Hausarzt ein CT des Kopfes, auch dieser war unauffällig, später kam dann hinzu, das ich unter der rechten Brust, Stiche wahrnehmen konnte, die hielten bis heute an, ich habe manchmal noch leichte Stiche im Halsbereich und leichten Schwindel. Was aber noch erwähnenswert wäre, das ich bis heute noch ein "Blubbern" " Vibrieren" unter der rechten Brust ( da wo ich die schmerzen habe ) spüre, wenn ich niese. Das hält nach dem niesen ca. eine Minute an. Mein Kot ist seither auch heller als sonst, also Richtung Orange/Braun. Ich hab in Google leider nichts gefunden, was irgendwie behilflich wäre. Hat jemand vielleicht eine Ahnung ? Selbst die Ärzte sind ratlos, ich weiss auch nicht wirklich worauf ich mich untersuchen lassen sollte. Mal einige Details zu mir : Ich bin 27 Jahre alt, habe eine Schilddrüsenunterfunktion ( bin seither leicht übergewichtig ). Habe ansonsten keine Vorerkrankungen ( auch kein Diabetes ) von der Schilddrüse wurde ein Ultraschall gemacht, soweit unauffällig, die Blutwerte musste ich nächste Woche bekommen. Ich habe eine Hausstaub, Pollen und Tierhaar Allergie. Und ach ja, beim zweiten Bluttest im Krankenhaus, war mein Leberwert leicht erhöht. Ich hoffe jemand kann mir behilflich sein.

Gesundheit, Krankheit
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Könnte es eine Histaminintoleranz sein?

Hallo,

ich habe seit einigen Wochen nach dem Essen Blähungen. Einen richtigen Blähbauch. Sonstige Symptome habe ich keine - keine roten Stellen, keine Probleme mit dem Zyklus, keine laufende Nase oder zuschwellende Nasenhöhlen etc. Durchfall habe ich auch nie, eher Verstopfung. Gestern Nacht hatte ich nach Beeren, Joghurt und Bananen zum Abendessen mehrere Stunden später einen starken Blähbauch und Juckreiz. Ob das an dem Essen liegt, weiß ich jedoch nicht - kann auch trockene Heizungsluft etc. sein. Kopfschmerzen habe ich sehr selten, Symptome wie Kreislaufprobleme oder Herzrasen sind mir nicht aufgefallen.

Meine Ernährung ist aber generell ziemlich histaminreich, ich liebe Beeren, Tomaten, Avocado, Pilze, Bananen, Kakao, Balsamico etc. etc. - eine Intoleranz gegen Histamin wäre daher sehr schwer für mich, gerade weil ich nach einer leichten Essstörung gerade eine Ernährung gefunden habe, die generell gut für mich passt.

Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

Gesundheit, Ernährung, Essstörung, Histaminintoleranz, Krankheit, Verdauung, Nahrungsmittelunverträglichkeit, Histaminunverträglichkeit
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Guter Rat ?

Hallo, ich weiß nicht mehr weiter . Ich habe folgendes Problem : wenn ich ca 1 1/2 h auf den beinen bin...bekomm ich leichten schwindel, leichte Übelkeit und Kopfschmerzen. ..zudem ein ziehen und krampfartiges gefühl nur in der linken wade, kribbeln unter dem Fuss und auch mein linker Arm fühlt sich dann kribbelig an sowie der Handrücken pelzig. Dann muss ich mich hinlegen und alles geht ein wenig zurück bis auf den leichten Druck im kopf. Mich begleitet dazu auch eine Unruhe und bin ständig auser Atem sogar beim reden. Neulich hat ne Freundin beobachtet, als wir uns unterhielten (ich stand dabei) das mir die Gesichtsfarbe entglitt und ich ihr nicht mehr richtig folgen konnte. Hatte dann cola getrunken und dann ging es. So ergeht mir das mehrmals am Tag. Achso Ich habe zwar immer ein ziehen im Rücken mehr links aner keine richtigen Schmerzen. Und wenn ich mich dann hinlege lässt alles irgendwie nach bis auf leicht schwindel und druck im kopf. Ibu wirkt auch nicht wirklich. Andere Tabletten nehme ich nicht. Im liegen habe ich dann öfter einen dölleren Herzschlag den ich spüre und damit auch immer diesen ruckartigen schwindel. Drehen tut sich nix. Bei einigen Ärzten war ich schon und durfte mir böses anhören. Auch MRT vom kopf war io. Blutwerte ok bis auf mangel an B12, ( spritzen bekam ich jetzt 4wochen lang eine jede Woche) Eisen, Magnesium etc. Bin mit meinem latein am Ende...

Achso zudem leide ich noch an nesselsucht und druckurtikaria. Bekomme öfter Schwellungen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Mittlerweile entwickel ich schon Depressionen und Angstzustände. .da ich nicht weiß was los ist.

Angst, Krankheit
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Krank am ersten Arbeitstag - Wie geht’s weiter?

Hallo ihr Lieben. Ich bin im Moment ziemlich ratlos. Vielleicht kann mir jemand von euch auf die Sprünge helfen? :-)

Kurz zur Ausgangslage: Ich bin seit Anfang Februar im Krankengeldbezug (nach Kündigung in der Probezeit). Insgesamt bin ich seit Ende Januar krankgeschrieben.

Heute (01.03.) sollte meine Arbeit bei einem neuen AG beginnen. Aufgrund von wiederkehrenden Beschwerden, musste ich leider erneut meinen Hausarzt aufsuchen. Er stellte mir eine AU bis einschließlich 31.03. aus. Den neuen Arbeitgeber habe ich unverzüglich informiert.

Meine Chefin weiß nichts von meiner vorangegangenen Krankheit. Sobald sie die AU in den Händen hält, wird sie lesen, dass meine gesundheitlichen Probleme schon länger bestehen. Kündigungsgrund? Ehrlich gesagt, habe ich mich nicht in der Pflicht gesehen, sie im Vorstellungsgespräch darüber zu informieren.

Am Liebsten wäre es mir, wenn wir das Arbeitsverhältnis nach diesem Einstieg beenden könnten. (Meine Chefin war zurecht sauer und enttäuscht. Es steckt schließlich Arbeit dahinter, alles zu organisieren) Nach einem Telefonat mit der KK, riet mir diese von einer Kündigung und einem Aufhebungsvertrag ab. (Krankengeldverlust) Sie meinte auch, dass das Arbeitsverhältnis noch gar nicht besteht, da ich meine Arbeit heute nicht angetreten bin. Wie meint sie das?

Gibt es einen Ausweg aus dem Arbeitsverhältnis, ohne einen Krankengeldverlust zu riskieren?

Besten Dank und liebe Grüße!

Krankenkasse, Krankheit, Krankengeld, Probezeit
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Gesundheitszustand baut täglich ab und kein Arzt will mir helfen?

Ich habe seit Dezember Schwindel (undefiniert, kein Schwank oder Drehschwindel) und Übelkeit. Seit Januar sind nun auch Schlafstörungen und extreme Müdigkeitsattacken dazugekommen (von jetzt auf nachher werde ich sehr Müde, muss mehrfach stark gähnen und manchmal lege ich mich auch 30 min zum Schlafen hin). Ich habe Sehstörungen - alles ist scharf und grell. Im Stehen kippe ich ganz leicht in eine Richtung, kann es aber abfangen (bin noch nicht umgefallen). Allgenmeine Abgeschlagenheit den ganzen Tag. Wochentag unanbhängig. Ich habe in den Phasen der Müdigkeitsattacken auch das Gefühl eines starken Drucks im Bereich rechts und links von der Nase. Ich kann nicht mehr voll "geradeaus" denken, vergesse ständig Sachen, bin teilweise nicht Aufnahmefähig (es fällt mir teilweise schwer jemandem zuzuhören oder der Konversation zu folgen) und habe manchmal Wortfindungsstörungen.Ich habe immer wieder zucken im Lid und ziemlich heftige Verspannungen im Nacken und Schulterbereich (ich arbeite aber auch am PC, daher habe ich das bisher darauf geschoben) wurde aber in den letzten 2 Monaten exponentiell schlimmer (trotz Sport, Übungen und Dehnung)


Ich war bereits beim Hausarzt, Neurologen, Orthopäden und HNO. Gleichgewichtsorgan OK, Vitamim D OK, CT / MRT Schädel OK, angeblich haben meine Vorwölbungen in der HWS keinen Einfluss auf meine Symptome.

Es steht noch ein Termin beim Zahnarzt, Internist und Psychiater aus.


Ich fühle mich aktuell als ob mir kein Arzt helfen will / mich ernst nimmt. Jeder von ihnen sagt mir, dass das Psychosomatisch und vom Stress kommen kann. Ich habe in meinem Leben schon oft Stress gehabt, aktuell bin ich aber in einer moderaten bis eher stressarmen Phase. Ich weiß nicht mehr was ich tun soll.


Ich habe (auch wenn ich das nicht tun sollte - mea culpa.. ) gegoogelt und von Magnesiummangel gelesen der meine Symptome verursachen könnte. Ich trinke seit 2 Wochen Biolektra Sport - 400 mg Magnesium (107%*) | 400 mg Calcium (50%*)| 300 mg Kalium (15%*)| 200 mg Chlorid (25%*) | 365 mg Natrium - 2 Beutel/Tag soll man trinken. Ich trinke alle paar Stunden einen Schluck, damit der Körper nicht alles wieder rausfiltert. Dazu auch Nüsse, Studentenfutter mit viel Magenesium.. ohne merkliche Verbessungen.


Es wird eher alles Schlimmer. Ich bräuchte bitte Rat von einem Arzt der mich nicht gleich zum Psychiater schicken möchte.

Krankheit, Ärztesuche
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Bauchspeicheldrüse?

Hallo liebes Forum,

Hallo lieber Experte,

gern würde ich Ihren Rat zu meinem Krankheitsverlauf erfahren. Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass ich erst 24 Jahre alt bin.

angefangen hat alles im Sommer 2016 mit einer leichten Gastritis -> begründet durch eine Magenspiegelung.

2017 habe ich plötzlich im Juli nur blutige Durchfälle erlitten, woraufhin ich mich sofort ins Krankenhaus begeben habe. Dort wurde dann eine Darmspiegelung, MRT Sellink, Blut und Stuhltests gemacht. Die Entzündungswerte waren relativ hoch und die anderen Tests ergaben einen Versacht auf Colitis Ulcerosa bei gleichzeitigem Auftreten eines Heliobacters.

Anfang November hat daraufhin mein Gastroenterologe den Elastase Wert min Stuhl genommen, welcher völlig unauffällig war.

Termin zur Kontrolle Darmspiegelung hatte ich am 07.02.2018. Unter 500mg Propofol habe ich während der Narkose Muskelzuckung bekommen. Der Befund war jedoch sehr unauffällig und der Arzt vermutet keine Colitis. Abgetragen wurde nur ein 4mm großer Polyp. Soweit so gut. Direkt an diesem Tag hatte ich noch große Übelkeit und ein stechen und ziehen unterhalb der linken Rippengegend (hinten und seitlich) zwischen Rippenansatz und Becken. Kann es sein, dass ich durch die Zuckungen eine kleine Zerrung im Muskel habe?

Am 11.02.2018 musste ich dann ins Krankenhaus durch Blut im Stuhl und sehr dünnen Stuhl. Röntgen der Lungewar okay, Ultraschall unauffällig und Blutuntersuchung  (einschließlich Lipase) gut. Daraufhin wurde ich dann am 13.02.2018 wieder entlassen.

Nun sind jedoch diese Schmerzen im linken Bereich konstant geblieben und bringen mich zur Verzweiflung. Sie sind drückend und stechend vom linken Rippenbogen bis zum Becken. Vor allem, da in der nahen Bekanntschaft gerade jemand an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben ist. Auch sind daran mein Opa und mein Groß Onkel relativ jung (ca. 50 Jahre) verstorben. 

Nun mache ich mir natürlich wahnsinnige Sorgen um die Bauchspeicheldrüse. Ist es trotz unauffälligem MRT Sellink (Juli 2017 - mitabgebildete parenchymatöse Bauchorgane unauffällig), keine Elastase im Stuhl (November 2017), unauffälliges Blutbild und Ultraschall (Februar 2018) ausgeschlossen, dass dort ein Tumor vorliegt?

ich bitte Sie um Ihre Hilfe.

Vielen Dank.

Gesundheit, Darm, Magen, bauchspeicheldrüse, Krankheit, Krebs
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