Schwellung am Schienbein seit über einem Jahr?

Moin!

Ich habe seit mehr als einem Jahr eine kleine Schwellung/Beule am linken Schienbein, evtl. auch schon zwei bis drei Jahre, ich bin mir nicht ganz sicher, da ich dem Ganzen am Anfang so gut wie keine Aufmerksamkeit geschenkt habe.

Es ist kaum eine Erhöhung zu sehen und die Schwellung ist auch nie größer geworden. Wenn man fest drauf drückt, tut es minimal weh, aber grundsätzlich habe ich keine Beschwerden.

Also eigentlich nichts, was einem den ganzen Tag Kopfzerbrechen bereitet, deswegen war ich auch noch nie beim Arzt.

Aufgrund der ewigen Dauer der Schwellung wollte ich nun aber mal nachfragen, ob das was Schlimmes sein könnte. Habe außer minimalem Druckschmerz sonst keine Schmerzen, keine ungewöhnlichen Knochenbrüche, das Ganze ist nie größer geworden und wenn es Knochenkrebs wäre, wäre ich doch schon tot oder es würde mir sehr schlecht gehen nach einem/zwei/drei Jahr/en, oder?

Ich bin auch Bodybuilder und trainiere alle vier Tage meine Beine inkl. Waden, also ich lasse der Schwellung auch nicht wirklich Zeit abzuklingen. Vielleicht liegt es daran? Sollte ich das Beintraining mal einige Zeit ausfallen lassen? Wenn ja, wie lange?

Oder ist es aufgrund der langen Dauer wirklich unbedingt nötig, mal zum Arzt zu gehen? Was könnte da im schlimmsten Fall so dahinter stecken?

Danke!

Gesundheit, Beine, Krankheit, Krebs, Medizin, Schwellung, Schienbein, Beule
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Vaginalpilz geht nicht weg?

Ich hab den schon länger. Hab das vor zwei Jahren bemerkt und gegoogelt zu Anfang hab ich mich nicht getraut mit meiner Mutter darüber zusprechen (war da 13 und hatte nichtmal meine Tage) so dann hat meine Mutter es mir erstmal nicht geglaubt hat es sich angeschaut meinte das da nix ist zwei Monate später hatte meine Schwester ein Termin bei unserer Kinderärztin meine Mutter meinte ich kann das dann kurz ansprechen mir wurde dann ne Creme verschrieben die ich benutzt hab wo es dann aber wieder da war und dann ging ich da nochmal hin sie meinte sie kann mir mehr nicht verschreiben und ich solle zu einer Frauenärztin die hat es sich angeschaut und ein Abstrich genommen und ne Creme verschrieben die wieder geholfen hat aber dann nicht zu Ende dann hab ich ne Creme von meiner Mutter bekommen die sie früher verwendet hat und hab sie auch benutzt. Hab dann nochmal so extra waschlotionen verschrieben bekommen (da stand drauf Frauen 40* bei Juckreiz) hab die benutzt waren aber wieder Zuwenig war dann nochmal da die hat mir diesmal nix verschrieben war schon am Hoffnung verlieren so war dann nochmal da die hat mir so vaginaltabletten verschrieben hab aus 6 nur 5 benutzt weil ich dann am nächsten Tag eine lange Reise hatte. Die Frauenärztin meinte ich soll sie wen ich Sport mache oder zb schwimmen gehen benutzen meine Mutter hat gesagt wen ich schlafen gehe und das es Schwachsinn ist weil das dann ja be schwimmen alles rauskommt hab dann also 5 benutzt und nicht wirklich ein Unterschied bemerkt jtz ist es wieder da meine Mutter wollte eine neue Frauenärztin suchen aber irgendwie haben wir Immernoch keine und es nervt mich langsam weil ich 15 bin so und mich endlich bereit fühle mehr keine jf zu sein so und es sich da auch mit nem tollen Typen bietet ich aber die ganze Zeit dadurch gestoppt werde....

Frauenarzt, Krankheit, Vaginalpilz, Vagina
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Habe ich Diabetes...?

Hey:))

Ich habe seit ca 2-3 Monaten gelbliche Augen und meine Eltern meinten immer,ich soll einfach weniger Zucker essen und dann geht das von alleine weg...allgemein haben die mir immer auch schon vor einigen Jahren gesagt,das ich wenn ich so weiter mache Diabetes bekomme...und ich war früher im Alter von 7-10 beim Judo(2x die Woche)und von 10-14 im Leistungstraining (auch mit erwachsenen)1x die Woche...

Dann kam ne Zeit,wo ich aufgehört habe und mich erstmal weniger bewegt habe(so ca ein halbes Jahr) und dannach habe ich aktiv Kraftsport gemacht und war öfters mal laufen..

Ich war immer sehr sportlich und habe mich sehr viel bewegt...ich bin nicht übergewichtig aber esse echt ein bisschen zu viel Süßes...Schmeckt ja auch xD

Meine Eltern wollen jetzt in ein paar Tagen mit mir zum Artzt gehen und meine Leberwerte oder Blutwerte oder so untersuchen lassen..und ich habe echt Angst,das ich Diabetes habe....ich trinke an einigen Tagen mehr und an anderen weniger (also normal würd ich sagen) Ich bin so 2-3x täglich auf Toilette (meißtens einmal morgens,einmal mittags und spät abends) und mein Urin ist auch nicht dunkelgelb oder so..sondern eher so helles gelb-bis durchsichtig...Ich bin nur dann müde,wenn ich abends länger aufbleibe (so bis 1-2 Uhr nachts)

Kann mir jemand sagen,was die genauen Symptome für Diabetes sind ?

Und glaubt ihr,ich habe Diabetes`?

Diabetes, Diabetes mellitus, Diagnose, Insulin, Krankheit, Kinderarzt, Zuckerkrankheit
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Seit 4 Monaten konstante Atemnot?

Hallo liebes Forum

Ich wende mich an euch und habe mich nur wegen diesem Problem hier angemeldet .

Ich hoffe wirklich sehr dass ihr beruhigende Worte für mich habt

Zunächst einmal zu meiner Situation:

Ich bin vor 3 Jahren nach Spanien ausgewandert und habe hier mit meinem Bruder eine Firma gegründet.

Am Anfang lief es super. Doch mit der Zeit gab es immer mehr Auseinandersetzungen und Stresssituationen die mich sehr belastet haben. Nun gut ich muss dazu sagen dass ich schon in Deutschland phasenweise dieses Gefühl hatte nicht bis zum Ende einatmen zu können. Jedoch ging dies nach wenigen Minuten und etwas Ablenkung wieder weg.

War auch beim Arzt und alles war i.o.

Jedoch hat es hier seit Ende März (also seit der strikten Ausgangssperre hier in spanien) so extrem mit der atemnot angefangen dass ich den ganzen Tag nur im Bett gelegen hab am Anfang nur Atembeschwerden später globusgefühl im Hals und Schluckbeschwerden und mittlerweile Phasenweises stechen im Brust Bereich so wie Schmerzen wenn ich versuche tief einzuatmen. Als das hat sich seit April gesteigert. (was mich noch nervöser macht) da keine Besserung in Sicht ist.

Leider hab ich nicht so viel Beachtung von den Ärzten bekommen da 21 jahre und nicht raucher. Also weder Herz untersuchng noch blutabnahme (hab ich jetzt morgen) oder Allergie test. . Hab ein EKG und ein röntgen thorax der lunge gemacht

Alles i.o.

Beim Abhören war die lunge immer frei.

Bestimmt war ich schon 10 mal in der notaufnahme.

Aufjedenfall liebe communtiy ,kann ich mir nicht vorstellen, dass es so ist, wie Die Ärzte sagen. Nämlich die Psyche.

Die Symptome sind zu real und ich hab mittlerweile echt schmerzen beim atmen

Ist das wirklich möglich dass das von der Psyche kommt. Ich kann auch keine 5 Meter laufen und wenn dann nur mit sehr viel Mühe.

Die Ärzte haben mich aufgegeben. Aber ich muss weiter kämpfen mit meinen gerade mal 21 Jahren .

Lieben lieben DANK an euch und

Krankheit, Probleme, Psyche, Gesundheit und Medizin
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Schulpflicht, 1 Jahr Auszeit und Therapie?

Hallo.

Erstmal als Background-Info: Ich bin 16 Jahre alt, habe vor einigen Tagen das Abschlusszeugniss meiner Realschule bekommen und habe durchschnittliche Noten. Ich wohne in NRW.

Ich habe eine diagnostizierte Angststörung, Phasenweise starke Depressive Stimmungen, Zwangsstörungen und andere Sachen die nichts zur Sache tun. In den letzten 2 Jahren Schule ist es mir sehr schwer gefallen, regelmäßig zu kommen. So länger die Woche ging, so schlechter wurde meine psychische Verfassung. Ich hatte sogar mit dem Gendaken gespielt, die Schule nach der 9. abzubrechen, weil der Leidensdruck so lächerlich stark wurde, das hätte mich aber nur noch schlimmer reingeritten. Jetzt, wo ich den Realschulabschluss habe, stehe ich vor der entscheidung, was ich als nächstes mache.

Jetzt zur eigentlichen Frage. Ich würde mir wünschen, das nächste Jahr dazu zu nutzen, mich psyschich zu erholen, mir einen Therapeuten zu suchen und an meinen Problemen zu arbeiten; Mich ausgiebig mit meiner Psysche befassen. Ich weiß nur nicht, ob ich das überhaupt darf, Thema Schulpflicht. Ich sehe mich aktuell nicht in der Lage, eine Ausbildung durchzuziehen, würde das aber gerne machen, halt nächstes Jahr, wenn es mir besser geht und ich dem Druck ohne Fehltagen standhalte. Montag fahre ich zu meinem Psychiater und rede mit ihm darüber. Ich möchte aber schonmal wissen, ob er mich überhaupt quasi für ein Jahr krankschreiben bzw. ein Jahr für schulunfähig schreiben darf.

Bitte keine halbwissen Antworten oder, "versuchs doch wenigstens". Ich kenne mich selber sehr gut und weiß, dass ich es aktuell nicht kann.

Lg.

Krankheit, Psyche
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Wie lange wirken Tetanusimpfungen?

Hallo zusammen ,

Ich denke ihr kennt alle mein Problem mit dass ich zuletzt vor etwa 12 Jahre geimpft wurde.

Da ich mich dauernd verletze , mal mit Messerschnitte , mal durch Prellungen gegen harte Kante, mal durch Babykratzer wie vor 2 Tagen (erst heute morgen bemerkt) , mache ich mir über das Thema ,,Tetanus" jede Menge Gedanken.

Nein ich bin kein hyperchonder. Ich denke jeder würde sich Gedanken um seine Gesundheit machen . Ich weiss ich hab schon soviel zum Thema Tetanus gepostet . Aber es kursieren Berichte von Studien wonach es heissen soll dass Tetanusimpfung auch für 30 Jahre Schutz bieten.

Stimmt das ? Oder sind es wirklich nur 10 Jahre.

Weil es heisst ja mind 10 Jahre und nicht maximal . Ich wurde im Leben mehr als 3 Mal Tetanus geimpft.

Ich möchte mich auch impfen lassen aber wegen Corona halte ich mich von Kliniken fern. Aber hab heute morgen wie gesagt ein kratzer entdeckt. Obwohl ich tage davor nichts gespürt habe. Wusste nichteinmal dass es geblutet hat. Ich wollte auch fragen falls ich mich impfen werde kann ich die Tetanusinfektion aufhalten oder ist es schon zu spät ? Und wie lange halten Tetanusimpfungen mindestens ? 30 Jahre oder 10 Jahre .Ihr wisst nicht wie gut es mir tut eine ausreichende Antwort zu bekommen. Denn Ungewissheit führt bei mir zumeist zu Stress. Und von Tetanus infiziert zu werden ist eine Qual. Ich hoffe dass niemand sich davon ansteckt .

Über jede Antwort zu meine Frage wäre ich euch sehr dankbar dafür dass ihr euch die Zeit dafür nimmt. Vielen Dank schon mal voraus

Mit freundlichen Gruss

Medikamente, Arzt, Impfung, Körper, Krankheit, Neurodermitis, Tetanus, gefährlich, kratzen, Ansteckungsgefahr, Coronavirus, Corona
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Schmerzen Hilfe?

Hallo ihr Lieben!

Ich hab schon vor ein paar Tagen hier reingeschrieben. Allerdings geht es mir nicht wirklich besser. Um so ein bisschen den Rahmen des ganzen zu schildern: Ich hab vor den schmerzen eine 5 tägige Kohlsuppendiät gemacht. Außerdem habe ich durch die Corona Krise mit dem täglichen Sport im Gym aufgehört und saß mehr Zuhause Rum. Dazu kamen Angstzustände die vor kurzem aufgetreten sind durch ein gerstenkorn in meinem Auge. Ich werde sehr schnell panisch wenn etwas mit der Gesundheit nicht stimmt, sowie jetzt auch.

Undzwar habe ich jz seit ich meine 5 Tagen Schmerzen und kribbeln in den Händen (Auch Fingern), Armen, Beinen( verstärkt Unterschenkel ) und Füßen ( Zehen miteingeschlossen). Die schmerzen ändern sich immer. Mal ist es ein stechen, dann ein ziehen. Dann ein Druck. Ich denke nicht dass es etwas mit der Durchblutung zutun hat, aber ich bin mir auch nicht zu 100% sicher. Sie treten tagsüber, als auch Nachts auf. Es ist jetzt kein Schmerz bei dem ich heulen will, allerdings stört es mich und ich mache mir Sorgen dass es schlimmer wird.

Die Ärzte bei denen ich war, haben mir nur Beruhigungstabletten gegeben und nehmen mich nicht ernst. Wahrscheinlich weil ich so jung aussehe.. ( bin 19 (W) aber sehe ungeschminkt wie 16 aus)

Ich hab es mit Wechselduschen versucht um die Durchblutung anzuregen aber das half nicht wirklich. Ich hab beim Arzt Blut abnehmen lassen, aber die Werte seien alle im Normalbereich. Mein Blutzucker war heute im nüchternen Zustand bei 96mg.

Hatte jemand von euch sowas schonmal? Weiß jemand was man da machen kann?

Hilfeeee

Schmerzen, Körper, Krankheit
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Habe ich eine steißbeinfistel?

Hallo.

2016 war ich auf Klassenfahrt und ich hab am 3. Tag höllische schmerzen am Gesäß gehabt. Als ich zu Hause war, sah ich das ich über meinem Gesäß so ein „Ding“ hatte, (ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll) aber das roch unangenehm, es sah aus wie ein umgekehrtes Dreieck und es kam eine Flüssigkeit raus und tat sehr weh. Blut kam auch manchmal raus. Ich war am verzweifeln und habe mich nicht zum Arzt getraut, aber habe dann Bepanthen draufgeschmiert und es hat tatsächlich was gebracht - es wurde immer kleiner bis es ganz weg war. Ich dachte mir ok jetzt ist alles gut.

Doch 2 Jahre später im Sommer 2018 habe ich genau an der selben Stelle so eine weiße Blase gehabt und hatte wieder unerträgliche Schmerzen. Ich habe mir in dem Moment sogar gedacht „ich gehe jetzt einfach zum arzt“ weil ich es nicht mehr ausgehalten habe, aber es ist irgendwann in der Nacht als ich geschlafen habe geplatzt und die Schmerzen waren futsch.

Seitdem habe ich aber in der Pofalte etwas, was zwar nicht weh tut aber so aussieht als ob meine Pobacken zusammengewachsen sind (nur oben). Ich weiß echt nicht was das sein könnte, habe schon mehrmals gegoogelt aber finde nichts. Steißbeinfistel könnte das einerseits nicht sein da ich keine Schmerzen etc. habe, es sieht halt einfach nur so komisch aus.. aber andererseits sehen steißbeinfistel ja auch so aus als ob es zusammengewachsen wäre (in manchen Fällen).

Bitte hilft mir weiter, ich muss wissen was das ist. ich traue mich nicht zum Arzt hin und niemand weiß davon. Es ist mir sehr peinlich

Schmerzen, Krankheit, Flüssigkeit, Po, Fistel, Steißbein, Steißbeinfistel
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