Grundlose Gewichtsabnahme?

Hallo erstmal,

Ich bin 17, war schon immer schlank, da ich einen guten Stoffwechsel habe und dementsprechend esse ich viel und gerne :p Daher sind Vermutungen bzgl. Esstörungen zu 100% auszuschließen.

Wenn man meine Bescheerden mal anthropomorphisieren würden, dann fühlt es sich an, als wenn Männchen in meinem Gehirn sitzen würden, die die letzten Notsignale abschießen, bevor mein Körper entgültig zusammengeklappt.

Seit zwei Jahren bin ich geplagt von extremen Fußkrämpfen, sodass ich für Stunden nicht laufen konnte. Letztes Jahr kamen ständige Kopfschmerzen hinzu, Antriebslosigkeit 24/7, egal wie viel ich schlafe und Sport treibe oder trinke. Seit zwei Monaten habe ich nun auch ca. 6kg abgenommen, da ich VON EINEM TAG AUF DEN ANDEREN kein Appetit mehr hatte. Sobald ich Essen sehe, rieche und esse, wird mir übel. Meiner Gesundheit zu Liebe zwinge ich mir das meiste Essen runter, wobei das bisher drei Mal in zwei Monaten darin geendet hat, dass ich es wieder erbrechen musste, da ich dem Brechreiz nicht aufhalten konnte. Oftmals kann ich nur 1/3 der Portion runterkriegen, die ich sonst damals gegessen hätte. Zudem habe ich zeitgleich noch komische Bläschen und Pickelchen auf den Händen gekriegt.

Wie gesagt, so als, wenn die letzten Notfallgänge geschaltet werden; es fühlt sich an, als ob ich bald zusammenbreche. Absolute Antriebslosigkeit, ich kriege (trotz genug Sport, Essen, Trinken, Ausruhen) extreme Kreislaufanfälle und kippe nach 5-10min in mich zusammen.

Ich bin psychisch belastbar und resilient und bin tragbarem Stress (Schule, soziales Umfeld) ausgesetzt, d.h psychisch kann ich mich als sehr gelassen beschreiben.

Ich wurde auf Unverträglichkeiten getestet, Magenspiegelung wurde nichts vorgefunden, Blutwerte und Schilddrüse sind top, es liegt gar kein Mangel vor. Die Ärzte verzweifeln so langsam mit mir und können es sich nicht erklären.

ich will nicht noch weiter abnehmen, da ich bei 1,78m mittlerweile nur noch 50-51kg wiege..

Ich hoffe auf neue Untersuchungsansätze!

LG

gewichtsabnahme, Hilfe, krank, Antriebslosigkeit
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Was tun wenn Antibiotika bei Seitenstrangangina nicht wirkt?

Hallo zusammen,

alles fing bei mir Mitte Januar an. Ich bekam eine Grippe, die zum Glück nach einer Woche weg war. Anfang Februar fingen dann die Halsschmerzen an. Ich bekam Antibiotika verschrieben. Nach drei Tagen war immer noch keine Besserung in Sicht. Es war leider Weiberfastnacht und kaum ein Arzt hatte auf, aber ich fand zum Glück einen HNO Arzt. Dieser gab mir dann für 5 Tage (2 Tabletten täglich) ein stärkeres Antibiotika. Am nächsten Tag wurde es dann auch besser. Nachdem ich die letzte Tablette genommen hab, dauerte es keine drei Tage und die Halsschmerzen fingen wieder an. Ich ging also wieder zum HNO Arzt, der verschrieb mir dann wieder Antibiotika. Diesmal für 10 Tage und ich sollte dreimal täglich eine Tablette nehmen. Letzte Woche Mittwoch habe ich letzte Tablette genommen und schon am nächsten Tag merkte ich, dass ich Hitzewallungen bekam und mir furchtbar schwindelig war. Mein Körper fühlte sich generell einfach richtig krank. Vorletzte Nacht merkte ich dann wieder beim Schlucken die rechte Seite vom Hals und es ging dann wieder los. Ich war dann gestern wieder bei meiner normalen Hausärztin, die meinte dass es ein Virus ist und daher das Antibiotika nicht wirkt. Sie sagte auch, ich kann nichts machen außer Ibu’s nehmen und dann hat sie mir noch Tonsipret verschrieben. Gleich muss ich zur Blutabnahme.

Ich mach mir langsam echt Sorgen, dass es was schlimmes ist. Und kann ich wirklich gar nix dagegen machen? Gibt es hier vielleicht Personen, die schonmal so etwas ähnliches hatten und mir Hoffnung geben können?

Das alles geht jetzt seit 8 Wochen so und es geht mir wirklich an die Psyche, weil ich echt nicht mehr kann.

Vielen Dank im Voraus für Eure Beiträge!

Halsschmerzen, Angina, Antibiotika, Grippe, krank
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Erkältung alle 2 Wochen seit 2 Jahren?

Hallo,

ich weis einfach nichtmehr weiter was mit mir los ist.

Seit 2 JAHREN leide ich chronisch darunter dass ich Erkältungs/Grippeähnliche Symptome alle 2 Wochen habe. Diese dauern dann 1 Woche und sind dann für 2 Wochen wieder weg. In diesem Intervall lebe ich nun seit 2 Jahren. Meistens fängt es genau zu beginn der Woche an mit Gelenkschmerzen. Diese verstärken sich bis Mittwoch/Donnerstag start und erreichen dann ihren Höhepunkt und klingen bis Sonntag wieder ab. Darunter fühle ich mich sehr schlapp und müde und bekomme immer wieder Hitzewallungen/Schübe. Bei diesen Schüben geh ich immer als Kontrolle Fiebermessen, jedoch erreiche ich nie über 37,5 Grad und wenn überhaupt komme ich selten über die 37, was eigentlich normal ist. Bei den Gleiderschmerzen kommt es mir so vor als kämen die Schmerzen von den Muskeln. Die Augen sind immer wässrig und glitzern. Eigentlich alles genau wie bei einer Erkältung. Nur habe ich nie Schleimauswurf oder Husten. Das ist das was den Unterschied ausmacht. Denn wenn man krank ist weis man dass man krank ist, ich jedoch weis immer dass ich eigentlich nicht krank bin sondern irgendwas diese Symptome auslöst. In den letzten 2 Jahren war ich sicher über die 24 Mal im Krankenstand was echt sehr belastend für mich oder für meine Mitmenschen ist.

KEINER kann mir erzählen dass man 24 Mal in 2 Jahren Erkältet ist oder die Grippe hat.

Ich war schon bei vielen Ärzten:

- Entzündungswerte immer normal

- Vitamine und generelle Blutwerte immer top

- Rheumafaktor ausgeschlossen

- andere Auffälligkeiten nicht vorhanden

- keine Zeckenbisse

- war nie im exotischen Ausland

- Blinddarm ist schon weg

- Psychisch und Lebenssituation passt perfekt, was psychische Symptome ausschließt.

- kein Raucher

- kein AIDS

Eigentlich kerngesund aber trotzdem ist min. 1 Woche in jedem Monat meine "Schmerzenswoche" so wie ich sie nenne. Diese schaffe ich meistens nur mit Schmerzmitteln wie Mexalen usw. Sonst wäre ich gänzlich ans Bett gebunden.

Meine Lebenssituation ist:

- 20 Jahre

- Informatiker vom Beruf wodurch ich jeden Tag min. 8 - 10 Stunden sitze

- wenig Sport

- 174 groß und 60 kg schwer

Die meisten Leute schieben es einfach auf den Sportmangel, was nicht sein kann da ich trotzdem jeden Tag 3000 - 6000 Schritte mache.

Die Ärtze kümmern sich nicht sehr darum, entweder weil sie keine Zeit haben genauer zu untersuchen oder weil sie einfach sagen "grippaler Infekt". Und das 12 Mal im Jahr.

Meine Familie hilft auch nichtmehr und denkt wahrscheinlich noch es sind ausreden oder ich bilde mir alles ein.

Wie ich jetzt weiter vorgehen soll habe ich keinen Plan. Ich weis nicht zu WELCHE Ärtze und schon gar nicht WAS ich dort untersuchen lassen soll.

Ich bitte sie einfach wirklich mir einen Anhaltspunkt zu geben was es sein könnte, und vorallem wie ich weiters vorgehen sollte. Was untersuchen lassen? Wo? usw. BITTE

Gesundheit, krank
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Ständig krank aber keine Ursache?

Hallo, ich war zwar früher schon anfälliger für Infekte als manch anderer, aber noch in einem Rahmen der "normal" war.

Allerdings bin ich seit gut 1,5 Jahren eigentlich mehr krank als gesund. Ein "Anfang" oder Zusammenhang ist mir erst nicht wirklich aufgefallen, rückblickend denke ich aber es könnte schon 2014 angefangen haben.

Ich war im Oktober 2014 mal 4 Wochen am Stück krank. Erst wie ein normaler gripaler Infekt, dera ber nicht weg ging. Dazu kamen Fieber, Schüttelfrost, das komplette Programm. Habe 2x Antibiotika bekommen. Nach 4 Wochen war ich 2 Tage Arbeiten, dann während der Arbeit Kreislaufkollaps und nochmal 2 Wochen krankgeschrieben.

Anschließend ging es langsam wieder.

Von da an kann ich mich aber entsinnen war ich ständig krank. Alle paar Wochen wieder einen Infekt. Selbst wenn ich mal keinen Husten, Schnupfen, Kopfeschmerzen, Fieber & Co. hatte fühlte ich mich durchgehend müde, schlapp, wollte nur noch schlafen. Ich hatte im Sommer 2015 bestimmt 2 Monate in denen ich kaum aus dem Bett kam vor abgeschlagenheit, Müdigkeit, ständig das Gefühl "krank" zu sein bzw. wie bei einem Infekt eben. In den 3. Stock die Treppen waren fast ein Marathon, wo sonst kein Unterschied zwischen Treppe hoch oder runterlaufen war kam ich nun völlig aus der Puste oben an. Und das über Monate.

Kardiologisch mit Verdacht auf Myokarditis wurde ich in dieser Zeit 2x untersucht. Es wurden auch ständig Blutbilder gemacht, alles unauffällig. Die Lunge wurde auch einmal gerönkt um eine unbemerkte Entzündung auszuschließen.

Mittlerweile ist es zwar nicht mehr so extrem, aber ich bin dennoch ständig krank. Habe mittlerweile seit Monaten immer wieder Kopfschmerzen im Bereich der Nebenhölen, Nase ist dauerhaft zu (bin bereits beim HNO in Behandlung mit v.A. chronische Sinusitis).

Vor ein paar Wochen kam dann noch eine Nacht dazu in der ich höllische Bauchschmerzen hatte, außerdem Übelkeit. Aber ohne Durchfall oder Erbrechen. Wurde vom Arzt trotzdem als Magen-Darm-Infekt abgetan ohne weitere Untersuchung.

Dazu kam in letzter Zeit noch: - Seit längerem ständig Blähungen - Seit ein paar Wochen häufiger Bauchschmerzen - eine Nebenhodenentzündung - eine Analvenenthrombose - im Rahmen der Nebenhodenentzündung hat der Urologe kleine Warzen entdeckt die wohl auf eine HPV Infektion zurückzuführen sind. Deren Ursprung ist mir allerdings rätselhaft.

Ich weiß mittlerweile einfach echt nicht mehr was ich noch machen soll. Ich war früher sportlich, bin viel Fahrrad gefahren, habe im Fitnesstudio trainiert usw. Seit 1,5 Jahren steht mein Fahrrad unbewegt im Keller, das Studio sehe ich nur noch auf den Kontoauszügen..... Hat jemand eine Idee was man noch machen könnte bzw. wo eine Ursache für dieses ständige krank sein stecken könnte?

Bin dankbar für jede Antwort.

Immunsystem, krank
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Woher kommt meine Schwäche/Kraftlosigkeit in Händen und Füßen?

Hey leuts,

habe seit Dezember nur noch Probleme, weil ich dort wegen Herzrhytmusstörungen in KH kam und dort nichts festgestellt wurde und mir es anscheinend gut gehen sollte. Naja seit dem Tag hab ich nur noch Probleme. Erst hatte ich danach Herzangst und das ging dann mit der Zeit. Dann hatte ich im Februar eine miese Hungerattacke und seitdem fühle ich so ein Schwächegefühl. Hatte sämtliche Untersuchungen im Bauchbereich aber nichts wurde festgestellt, wahrscheinlich hatte einfach zuviel stress in letzter Zeit. Hatte durchgehend Angst. Naja aufjedenfall sind das meine zur zeitigen Symptome:

Verspannungen im Nackenbereich (wurde auch schon vom Orthopäden abgeklärt , sitze zu viel vorm PC und zocke .. )

Kopfschmerzen (wahrscheinlich von den Nackenschmerzen/verspannungen)

Schwächegefühl in Händen und Füßen - Diese habe ich sehr stark , unzwar fühlt sich das so an, als ob ich keine Kraft in meinen Händen und Füßen hätte und die auch leicht Zittern und dadurch halt miese Angst habe, dass das ALS oder MS sein könnte ...

Starke Angst

Denke mal Depressionen

War bis vor dem Krankenhauszeitpunkt ab und zu am Trainineren, aber der stärkste bin ich jetzt auch nicht, seitdem mache ich aber nichts mehr, außer sport in der Schule.

Habe einen hohen Vitamin-D mangel

Stress

(bin außerdem M, 17, 10Klasse und Ausbildungsplatz hab ich schon sicher)

Hoffe mir kann einer Helfen, habe ziemliche Angst , dass hinter dem Schwächegefühl war ernstes stecken könnte. Und ein Neuro Termin dauert mehrere Monate...

Angst, Stress, Nackenschmerzen, Depression, krank, Nackenverspannung
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Ich kann seit nach einer Grippe nicht mehr rennen... Was könnte es sein?

Hallo,

April 2015 hatte ich eine Grippe, und nach dem ich wieder fast gesund war, habe ich Fußball mit meinen Kollegen gespielt.

Danach hatte ich erstmal einen fetten Muskelkater (was bis jetzt ja normal ist), und paar Tage später war ich wieder Fit, und wollte wieder Fußball spielen, aber ich bemerkte das mit meinen Beinen etwas nicht stimmt.. ich habe ein wenig gehumpelt und meine Waden wollte nicht wie immer funktionieren, als ich spielen wollte konnte ich paar Schritte rennen, aber konnte sofort wieder nicht wegen meinen Beinen.

Ich spüre immer ganz komische schmerzen an den Waden, und wenn ich mal viel gelaufen bin, dann tuhen meine ganzen Beine weh, am meisten mein Oberschenkel und meine Waden.

Ich bin nicht Übergewichtet, und habe immer schon sehr viel Sport getrieben.

Ich war auch schon oft beim Arzt, er hat mich dann ins Krankenhaus geschickt (für 5 Tage), und die haben mich dort untersucht, aber konnte nichts finden.. nach den Sommerferien hatte ich dann ein Termin beim Arzt im Krankenhaus, und er hat mir gesagt das es keine Infektion oder so ist.. Ich habe jetzt auch eine Urinprobe abgegeben und muss mir noch Blut abnehmen lassen, und habe in 3 Monaten ein neuen Termin (wollte hier einfach Fragen ob jemand weiß was es sein könnte)

Der Arzt hat auch gesagt das meine Muskelwerte hoch sind.

Ich gehe jetzt auch automatisch viel langsamer, und ich humpel manchmal (bzw. wenn ich lange gelaufen bin).

Meine Frage: Hat jemand schon mit sowas Erfahrung gemacht? Kann es sein das es Angeboren ist, aber jetzt erst aufgetreten ist?

Sport, Arzt, Beine, Grippe, krank, Laufen, Oberschenkel, Waden
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Warum bin ich ständig krank - Was tun?

Hallo,

ich bin (mal wieder) krank und interessiere mich nun mal für weitere Meinungen.

Vor einigen Monaten habe ich mich schon mal häufiger krank gefühlt. Einfach nur das Gefühl krank zu sein, schlapp, abgeschlagen, ständig müde. Dazu kam, dass mir oft schwindelig war. Das ganze zog sich dann monatelang. Nachdem der Hausarzt im Blut und EKG nichts fand Neurologe, dann Kardiologe, alles ohne Befund. Phasenweise war es besser, dann wieder schlimmer.

Das Krankheitsgefühl war einige Zeit weg und dafür mehr leichter schwindel.

Im Juli / August war ich wieder 4 Wochen krankgeschrieben weil ich ständig krank war. Weder Fieber noch Husten oder Schnupfen, ich fühlte mich einfach krank und nur noch müde, wie man sich fühlt wenn man Fieber hat und total krank ist. Dann kam heftigster Schwindel dazu, Diagnose im KH war ein Lagerungsschwindel. Dieser ist mittlerweile wieder weg.

Aber nachdem ich anschließend 2 Tage wieder arbeiten war - die sehr anstrengend für mich waren - war ich wieder krank. Wieder das Selbe, totales krankheitsgefühl, alles ist zu anstrengend, könnte nur schlafen, schwitze sehr oft extrem, insbesondere Nachts schwitze ich viel. Nun hat mein Hausarzt nochmal ein Blutbild gemacht aber auch wieder alles ok wurde mir telefonisch gesagt, "kein Infekt".

Nun würde mich mal eure Meinung interessieren. Wieso fühle ich mich ständig krank, sobald ich mal etwas mehr mache wie Hausarbeit etc. bin ich total kaputt. Entweder währenddessen schon, wenn es mal Tage gibt an denen es besser ist geht es mir spätestens Abends total schlecht wieder. Was kann das denn sein wenn im Blut alles ok ist? Einbildung? Was sollte ich weiter tun? Ich kann mich ja nicht immer wieder weiter krankgeschreiben lassen.

Ich bin schon seit längerem sehr Anfällig für Infekte, aber sonst war das immer in Verbindung mit typischen Erkältungssymptomen oder eben Magen-Darm etc. und war nach ein paar Tagen wieder gut. Aber seit fast einem Jahr habe ich das Gefühl ich bin keinen Monat mal am Stück einfach fit und gesund.

Langsam weiß ich echt nicht mehr weiter.

Danke für eure Tipps !!!!

Blut, Infekt, krank, Krankheit, Blutbild
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Bin ich krank - Oder bilde ich mir alles nur ein?

Hallo, ich habe nun seit Monaten sehr oft das Gefühl mir ist schwindelig, als hätte ich Kreislaufprobleme / Schwindel, warte immer drauf, dass ich gleich umkippe. Außerdem oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig / komisch. Steigere mich aber auch immer total da rein. War nun schon beim Neurologen, Schädel-MRT und beim Kardiologen Herz-Ultraschall und Belastungs-EKG. Alles unauffällig.

Nun fühle ich mich seit 3 Wochen krank, also wie bei einem gripalen Infekt. Fühle mich schlapp, abgeschlagen, insbesondere Nachts fü+hle ich mich total krank, habe das Gefühl Fieber zu haben, schwitze total, habe leicht Halsschmerzen, Nebenhölen zu, Kopfschmerzen. Aber tagsüber geht es meist. Aber auch jetzt fühle ich mich schlapp, Nase zu, ein wenig Halsschmerzen und fühle mich wieder total heiß, fiebrig und habe öfter mal schweißausbrüche.

Fieber hatte ich aber nie, immer nur so 36,5 - 37,3 (im Moment 37,5).

In den letzten Tagen habe ich oft das Gefühl leicht Schmerzen in der Brust zu haben (wie ein Stechen an einer Stelle). Steigere mich da immer total rein. Insbesondere da ich auch öfter Herzstolpern habe in letzter Zeit.

Ich war nun krankgeschrieben 3 Wochen, muss morgen wieder arbeiten. Aber muss sagen ich habe total "Angst". Ich habe echt ständig das Gefühl ich bin zu krank, denke ich muss zuhause bleiben, mich schonen. Habe Angst auf der Arbeit umzukippen, zu krank zu sein und z.B: eine Herzmuskelentzündung zu haben oder sonstwas.

Ich habe vor einigen Jahren schonmal total Herzangst durchgemacht aber alles gut überwunden. Nun Frage ich mich ob ich wirklich "krank" bin (Also gripaler Infekt und zuhause bleiben) oder ob ich mich einfach total da rein steiger. Und ob es wirklich so schlimm ist arbeiten zu gehen selbst wenn die Gefühlten Symptome echt sind. Ich weiß nicht ob ich mich einfach zusammen reißen soll und dann hört das wieder auf oder ob ich einfach echt krank bin.

Diese Schweißausbrüche und das Gefühl mir ist so heiß, kann das auch ohne Fieber bei einem gripalen Infekt etc. auftreten? Oder bilde ich mir das ein bzw. ist es total harmlos? Ich glaube ich deute mittlerweile jedes kleinste Symptom als etwas schlimmes.

Fieber, Herz, krank, Psyche
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KRANK - seit 4 Wochen? ?!

Hallo, ich hoffe mir kann einer von euch helfen Also es geht darum, dass ich jetzt schon 4 Wochen (oder länger) krank bin . Nasennebenhöhlenentzündung - hab schon 1 mal Antibiotika bekommen - hat nur kurz geholfen und dann waren die ganzen Symptome wieder da (krankheitsgefühl - verstopfte verschnupfte Nase, manchmal Halsschmerzen, frösteln aber NIE Fieber) Ich habe ASPECTON genommen das ist so ähnlich wie SOLEDUM, Nasenspülungen gemacht, Rotlicht etc. Letztendlich hat sich mein Schnupfen etwas gelockert also dass ich auch mal schneuzen muss aber das Sekret ist weiß. Hausarzt hat mich diese Woche zum HNO Arzt geschickt weil ich im Ohr einen Erguss habe der hinter dem Trommelfell ist Kommt wahrscheinlich von der Nase. der arzt konnte im ohr aber nicht wirklich einen Erguss sehen, nur vergrößerte Lymphknoten und Schnupfen. Darauf bekam ich Cortison Nasenspray verschrieben. ich solle abwarten und trotzdem in die Schule und raus gehen (was mir in den Wochen nicht möglich war!!) Jetzt sind 3 Tage vergangen, ich nehme regelmäßig das Nasenspray und meine Nase ist nicht mehr so verstopft und es fühlt sich auch besser an. Aber dieses Müde- Schlappe - Krankheitsgefühl bleibt iwie!! Macht mich voll fertig weil ich will wieder fit sein und GESUND in die Schule gehen . Paracetamol ist meine Rettung sozusagen, macht mich für 1 Tag etwas fitter und wenn die wirkung nachlässt fängt es wieder an! Schon seit 4 Wochen ist das so! alle anderen die Fieber bekommen werden schnell wieder fit und ich bekomme bis jz NIE fieber und bei mir zieht es sich wochenlang hin! was soll ich noch tun?? Könnte es sein dass das von meiner Immunschwäche( durch eine frühere Krebserkrankung letztes Jahr) kommt? bin schon verzweifelt!

krank, sinusitis
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Monate nach Mandel-OP schmerzen.

Hallo liebe Community,

Vorab: mir ist klar das mir hier keiner wirklich helfen kann, da Ferndiagnosen unmöglich sind. Dennoch wollte ich verschiedene Meinungen 'einholen'.

Das eigentliche Problem: Ich hatte vor ungefähr 4 Monaten eine Mandel OP, mit Nachblutung die auch wieder durch narkose-Eingriff gestillt werden musste.

Danach lief alles toll, 3 Wochen gewartet mit dem Sport etc. Als ich wieder anfing mich sportlich zu betätigen, begann ich krank zu werden. Das ganze zog sich bestimmt 2 Monate ( insgesamt 3 antibiotika, das 3te wurde per Abstrich verschrieben und half auch endlich mal). Sei dem geht es mir gut, nur fühlte ich diese Woche das meine lymphknoten 'geschwollen' waren. Diese Woche mal wieder nur rum gesessen.

Nun habe ich mir vorgenommen, Morgen wieder mit dem Sport anzufangen. Ich habe jedoch erst gestern eine Art Schmerz am Kehlkopf beim schlucken, und heute eher dort wo früher eine mandel saß. Dieser Schmerz ist kein brennen, wie von halsschmerzen, sondern eher als wäre es ein stärkeres 'ziehen'. Das ganze kommt beim trinken zur Geltung.

Ich weiß nicht weiter, der Schmerz ist ertragbar, und mir selber wurde gesagt das sich die Anatomie im Hals -durch Nachblutung, und deren stillungen- drastisch verändert hat. Und das es der Auslöser solcher Dinge sein kann. Dennoch komm ich nicht drum herum, wieder zu Fürchten das ich krank werde wenn ich mich wieder anstrenge.

Soll ich deswegen zum (nun Xten mal) zum HNO ? Hatte jemand schonmal sowas ?

Sorry wegen dem Text.

Schmerzen, Sport, Hals, krank, OP
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Umgang mit psychisch kranke Personen.

Bin seit 2007 psychisch krank. Das dumme ist, man sieht es mir nicht an und ich versuche alles um es nach außen nicht zu zeigen, denn es ist mein Problem mit dem ich fertig werden muss. Das Problem ist aber daß meine Eltern und meine Schwester keine Rücksicht darauf nehmen und mich so behandeln als sei ich gesund. Darunter leide ich, denn ich fühle mich oft betroffen, auch macht es keinen Sinn ihnen zu erklären, daß ich krank bin. Das geht in das eine Ohr rein und ins andere wieder raus und der Salat geht von vorne los und ich bin der leidtragende. Nun habe ich mich ziemlich mit meinen Eltern verstritten. Sie bevorteilen meine Geschwister. Der eine bekommt ohne Sicherheiten 20.000 € die andere 30.000€. Persönlich bekomme ich nichts, da es mir an Geld nicht mangelt und ich auch nicht klage wie die anderen, daß ihnen das Wasser zum Hals steht. Obwohl es selbst verschuldet ist, denn meine Schwester hat sich hoch verschuldete um sich eine Villa im Wert von 500.000 € zu bauen. An Sparen denken sie nicht. Kaum habe sie wieder Geld, wird es wieder ausgegeben. Dann klagen sie wieder, daß sie nichts haben. Zudem machen sie 4 x im Jahr Urlaub. Seltsam, dafür ist dann immernoch Geld da. Meine Eltern sagten zu Weihnachten zu mir. Sie machen unter den Kindern keine Unterschiede und behandeln alle gleich. Seltsam, daß ich aber keinen Cent bekomme, obwohl das Tagesgeldkonto voll gefüllt ist. Daher habe ich sie gestern aus meinem haus geschmissen und Ihnen gesagt, sie brauchen sich bei mir nicht mehr blicken zu lassen, nachdem mich mein Vater vor meinen Gästen einen Faulenzer genannt hat, obwohl ich mit meiner Erkrankung nicht mehr Arbeitsfähig bin und die EU Rente bekomme. Tolle Einstellung. Ich denke ich will sie nun die nächsten Jahre nicht mehr sehen. Das tut mir aber weh, denn nichtsdestotrotz sind und bleiben es meine Eltern. Tolles neues Jahr. Hätte mir ein besseren Beginn vorstellen können. Das Gespräch suchen? Kannst Du völlig vergessen. Meine Eltern sind bäuerlich erzogen und analphabeten. Mit denen kann man nur auf Kinderniveau diskutieren. Selbst meine 15 Jährige Tochter ist in ihrem Alter schon reifer als meine Eltern. Habe heute Nacht nicht schlafen können. Heute ist Samstag und ich habe keine Möglichkeit einen Arzt aufzusuchen, sonst wäre ich zu meinem Neurologen gegangen um mir Medikamente verschreiben zu lassen, damit ich wenigstens gut schlafen kann. Die einzigen die ich im Moment zur Untersützung habe sind meine Frau und meine Kinder an denen ich mich festhalten kann und aufbauen kann. Wen kann ich sonst noch am Wochende aufsuchen, um wieder zur Ruhe zu kommen?

Familie, krank, psychose
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Warum werde ich nicht gesund?

Hallo!

Ich bin nun seit 4 Wochen krank. Es fing an mit ganz normalen Erkältungssymptomen, schlapp, schnupfen, Kopfschmerzen. Bin dann erstmal ein paar Tage nicht arbeiten gewesen, da es nicht besser wurde zum Arzt. War dann die 1. Woche krank. Da es nicht besser wurde Montag wieder zum Arzt, 3 Tage Antibiotika.

Auch nach der 2. Woche keine Besserung. Ich hatte keinen Husten bzw. sehr wenig. Eigentlich habe ich mich nur schlapp gefühlt, hatte leichtes Fieber (leicht über 38°C), habe mich einfach immer gefühlt als hätte ich Fieber und wäre total schlapp. Teilweise war ich auch sehr schnell kaputt vom Treppensteigen und Co.

Mal war es wieder besser, mal wieder schlechter. Nach der 3. Woche krank habe ich nochmal ein Antibiotika bekommen für 5 Tage. Die letzte Woche ging es mir nicht super aber besser. Habe mich nicht mehr so schlapp gefühlt, wenn auf den Wegen zum Einkaufen und Spatziergängen habe ich mich nicht mal mehr so außer Atem gefühlt. Zwar noch etwas schlapp aber nicht schlimm. Hin und wieder hatte ich das Gefühl total kaputt zu sein aber dann wieder nicht.

Aber im Moment fühle ich mich wieder krank (als hätte ich Fieber, aber habe keins). Warum werde ich nciht gesund? Ich habe mich nun 4 Wochen wirklcih geschont. Viel geschlafen, nichts anstrengendes gemacht, außer kurze Spaziergänge nur ausgeruht.

Meine größtes Problem im Moment ist glaube ich die Angst vor einer Herzmuskelentzündung. Da ich mich oft so kaputt und außer Atem fühle und immer wenn ich so außer Atem bin oder mal was anstrengend im Moment denke ich sofort ans Herz.

Man muss dazu sagen ich hatte vor einigen Jahren eine lange Phase mit großer Angst vor Herzproblemen. Hatte sehr viele Symptome von Herzerkrankungen von Herzstolpern über Atemnot und Druckgefühl, Schmerzen in der Brust, Herzrasen etc. aber trotz vieler Untersuchungen kam dort nichts raus, mein Herz war top gesund.

Daher weiß ich einfach nicht ob es die Psyche ist oder ich mir wirklich Sorgen machen muss. Wenn ich nicht drüber nachdenke kann ich alles machen ohne das Gefühl zu haben es ist etwas. Aber wenn ich dran denke ich bin krank und es könnte aufs Herz gehen, dann habe ich gleich das Gefühl da ist was und das Herz schlägt schwer und ich muss mich schonen. Denke ich nicht über sowas nach kann ich machen was ich will ohne Beschwerden in dem Bereich.

Muss ich mir Sorgen machen eine Herzmuskelentzündung zu haben? Sollte ich nochmal zum Arzt gehen bzw. was könnte dieser machen außer mich weiter krank schreiben, das möchte ich nämlich nicht unbedingt.

Danke für Tipps!

krank, Herzmuskelentzündung
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