Rechte Mandel entzündet, Fieber und Schluckbeschwerden?

Hallo,

am Dienstag hatte ich morgens etwas Halskratzen, gegen Abend wurden daraus schlimme Schluckbeschwerden. Hinzu kam dass ich Schüttelfrost und Fieber bekam. Im Mund hab ich später 39,1° Fieber gemessen.

In der Nacht hatte ich wohl laut meiner Fitnessuhr einen Puls von 110-120. Dadurch war ich am nächsten Morgen auch sehr erschöpft und kraftlos.

Da ich zudem dann mit Appetitlosigkeit zu kämpfen hatte, hat es etwas gedauert bis ich mich stark genug gefühlt habe um zum Arzt zu gehen.

Dieser sagte zu mir dass nur die rechte Mandel und wohl auch der Lymphknoten angeschlagen ist. Er hat auch etwas davon gesagt dass meine Mandel ziemlich zerklüftet sei(?). Der Arzt meinte aber auch dass es noch keine Mandelentzündung ist...

Da er mir jetzt aber nicht genau gesagt hat was ich jetzt am besten mache bin ich etwas unsicher. Mittwochs hatte ich nur noch leicht erhöhte Temperatur und die Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden waren deutlich besser.

Der Arzt hat mir gestern ein Antibiotika für 3 Tage mitgegeben und dazu gesagt dass ich das nehmen soll, wenn es mir wieder schlechter geht.

Heute ist Donnerstag und meine Halsschmerzen sind wieder etwas schlimmer. Fieber habe ich aber keins mehr. Ein kleines bisschen muss ich husten. Kopfschmerzen habe ich auch. Vor allem wenn ich aufstehe. Im Liegen habe ich eigentlich keine.

Ich bin jetzt unsicher ob ich das Antibiotika nehmen soll oder nicht. Hab irgendwie auch die Auffassung, dass man nicht zu oft Antibiotika nehmen soll...

Bin also am überlegen heute nur eine Ibu zu nehmen und Morgen dann nochmal zu schauen wies mir geht... Weiß aber nicht was das beste ist... Und dachte ich frage einfach mal hier, was ihr als sinnvoll erachtet.

Fieber Halsschmerzen Antibiotika Mandeln Entzündet Schluckbeschwerden
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Sollte ich lieber einen Mundschutz tragen?

Ich habe eine Krankheit, die schon über 1 Jahr lang andauert. Nichts ansteckendes aber die Ärzte vermuten eine Autoimmunerkrankung. Durch verschiedene Tests wurde viele Mangelerscheinungen, schlechte Sauerstoff- und Leberwerte etc festgestellt. Außerdem wurde anhand von Tests herausgefunden, dass ich keine Abwehrkräfte mehr habe und mein Immunsystem fast zerstört ist. Nun ja. Also ich war lange nicht in der Schule. Vor einer Woche bin ich dann wieder hin, da es mir aufgrund von Medikamenten so ging, dass ich 2 Stunden hin konnte. Mein Problem ist, dass ich jetzt in den 2 Wochen alles an Krankheiten durch habe. Erst eine dicke Erkältung (Bronchitis) mit Fieber und 3 Tage danach, was bis jetzt noch andauert, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit , Magenschmerzen und so weiter. Mir geht es jetzt wieder etwas besser. Aber ich möchte gerne Montag wieder zur Schule und nicht sofort wieder krank werden. Ein Arzt meinte vor ein paar Wochen mal was von einem Mundschutz, weil der bedingt etwas abhält. Sollte ich das mal versuchen? Jeder Infekt schwächt mein Körper im Moment immer mehr und ich bin gerade erst wieder aus brenzligen Situationen mit Krankenhaus raus. Falls ihr einen Mundschutz auch für eine gute Idee haltet, welchen sollte ich dann am besten nehmen?

Vielen Dank im Voraus für Antworten.

Fieber Schutz Ansteckung krank Krankenhaus Übelkeit Abwehrschwäche Mundschutz Immunschwäche
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Mehrere Symptome, zusammenhängend?

Hallo Zusammen

Kurz zu mir: Ich bin 21 Jahre alt, 53kg schwer (habe in letzter Zeit nicht schnell an gewicht abgenommen/zugenommen), ich bin sportlich und ich habe eine Laktoseintoleranz (ich ernähre mich aber Milchfrei). Ich bin letzten Donnerstag von meinem Ferien in Koh Samui zurückgekommen (vielleicht ist das relevant).

Zu meinem Problem: Angefangen hat es letzten Dienstag, dort hatte ich für zwei Tage Magenprobleme. Die waren bis zu meinem Abflug zum Glück wieder weg. Dann hatte ich von Donnerstag bis Montag jeden Tag stark ziehende Kopfschmerzen neben der Schläfe und zusätzlich war ich extrem müde. Seit Freitag schmekt für mich normales Wasser mehrheitlich süsslich. Seit gestern geht es mir viel schlechter. Ich bin am morgen mit sehr starken Darmkrämpfen aufgewacht und ich war dann sicher 30min auf der Toilette und nur mit Buscopan konnte ich aufstehen. Danach war mir schlecht und ich musste noch ein paar mal aufs WC (ohne Durchfall). Im Verlauf vom Tag ging es mir ein wenig besser, einfach sehr unwohl und neben der Spur. Gegen den Abend hatte ich plötzlich so ein komisches Geräusch währen dem Atmen bei meiner Brust und ich Huste auch leichten Schleim. Seit heute ist mir Übel, ich habe erhöhte Temparatur (37.5-37.8) und ich bin sehr kraftlos. Sobald ich aufstehe wird es schlechter.

Es sind viele verschiedene Sachen, könnten die einen Zusammenhang haben? Und was könnte ich haben bzw. soll ich dann zu einem Arzt oder Notfall? Vielleicht habe ich mir auch etwas von Thailand eingefangen?

Vielen Dank für eure Hilfe.

Liebe Grüsse

Fieber Kopfschmerzen Husten Darmbeschwerden Krankheit Übelkeit müde unwohlsein
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Tipps gegen pfeiffersches Drüsenfieber/ Mandelentzündung?

Hallo, ich war Sonntag beim KH wegen schmerzhaften Schluckbeschwerden & Fieber. Auch meine Lymphknoten waren leicht angeschwollen. Die Ärztin hat nur kurz geschaut und dann folgenden Arztbrief geschrieben: guter AZ & EZ, Haut und SH unauffällig, RR und Tonsilien rotz, lacunäre schmierige gräuliche Beläge auf beiden Tonsillen, TF re. unauff., TF li. Cerumen, Cor und pulmo ausk. frei, Abdomen weich, unauffällig, keine HSM, grob neurologisch unauffällig. Empfehlung: 3x1 Ibuprofen 400 mg - 2 x 500 mg Cefuroxim* Montag war ich dann nochmal beim Arzt, der nicht groß weiter draufgeschaut hatte und meinte zu mir "ja dann schreibe ich sie mal für diese Woche krank" Das ist jetzt 4 Tage her, und ich habe icht das Gefühl das es besser geworden ist. Ich nehme viel Schmerztabletten weil es sonst niht auszuhalten ist. Ich schone mich viel und schlaf auch genug, kühle meinen Hals mt Quarkwickel u. Eiscreme.Trinke Saft & Wasser. Essen kann ich kaum, denn das Schlucken ist unerträglich... Hat jemand von euch Erfahrung damit? P.s. Die Ärztin meinte es ist scher zu sagen ob es das Eppstein-Barr-Virus (Drüsenfieber) oder eine Mandelentzündung ist..bin schon total am verzweifeln - werde auch dienstag wieder zum arzt gehen, aber vielleicht kann mir jemand so schon ein bisschen helfen. Danke schön!!!!!! Zu mir: Bin 17

Fieber HNO Krankheit Mandelentzündung Mandeln Pfeiffersches Drüsenfieber
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Mit einem Monat Abstand zum zweiten Mal starker Schüttelfrost und Fieber nach geringem Alkoholkonsum, und danach ist alles gut - was kann das sein?

Hallo,

ich bin 31 Jahre und letzte Nacht hatte ich nun zum zweiten Mal mit einem Monat Abstand starken Schüttelfrost und Fieber. Vor einem Monat wie auch gestern Nacht hat sich das Ganze so verhalten; ich hatte Abends 2 Glaeser Alkohol getrunken (letzten Monat wars Raki, gestern Nacht Rotwein), ich war nicht betrunken, nicht einmal richtig beschwippst. Nachdem ich mich schlafen gelegt habe, habe ich angefangen stark zu frieren, mein ganzer Körper hat gezittert, Zaehne geklappert, Beine verkrampft, das ganze Programm. Meine Haut war auch sehr heiss; leider ist mein Thermometer kaputt, aber ich denke ich hatte Fieber. Mir wurde bei beiden Malen übel, nachdem ich erbrochen habe dauerte das Zittern ca. 20-30 Minuten an und als es schaecher wurde bin ich eingeschlafen, worauf ich bei beiden Malen ca. 1 Stunde spaeter aufgewacht bin weil es mir viel zu heiss war, meine Haut war auch immer noch sehr warm, ich hatte Kopfschmerzen und konnte eine Weile nicht einschlafen...

Ich habe einige Posts zu Problemen mit Alkohol generell gelesen; ich vertrage in den letzten 1-2 Jahren definitiv weniger Alkohol und es ist auch seltsamer weise schon ein paar Mal vorgekommen, dass ich nach moderatem Alkoholgenuss einen 3-Tage Todes-Kater hatte, was für mich völlig neue Dinge sind. Schüttelfrost hatte ich allerdings in meinem Leben vorher noch gar nicht. Und ich habe auch nicht jedes Mal nachdem ich Alkohol trinke Probleme; ich vertage eben dieselben Mengen an anderen Tagen sehr gut.

Ich bin allerdings wieder seit 1-2 Jahren auch sehr krankheitsanfaellig; habe oft Erkaeltungen und immer wieder mal Phasen in denen ich chronisch müde bin; habe deswegen schon ein Blutbild machen lassen; kam aber nix bei raus.

Zuletzt noch die kleine Info; Anfang Dezember letzten Jahres war ich auf den Philippinen im Urlaub; ich habe von Schüttelfrost in Faellen von Malaria gelesen; da auf den Philippinen aber ein geringes Malaria Risiko herrscht und die Schüttelfrostschübe mit einem Monat Abstand auftreten halte ich das ja mal für sehr unwahrscheinlich.

Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand ne Idee haette. Ich lebe naemlich derzeit in Istanbul; und hier funktioniert das mit dem Hausarzt nicht so wirklich.

Vielen Dank schon mal!

Fieber Alkohol Schüttelfrost
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Angeschwollene Leiste+Angeschwollener Penis+Fieber?

Hallo,

ich habe ein Problem und habe im Internet leider nichts richtiges gefunden was mein Problem beschreibt.

Am Donnerstag morgen 30.12.2015 gegen 03:30 Uhr bin ich aufgewacht um auf die Arbeit zu gelangen, da bemerkte ich dass meine rechte leiste angeschwollen ist und den ganzen Tag beim laufen oder leichtem drücken schmerzte. Zur selben Zeit auf der Toilette bin ich auch erschrocken gewesen, dass mein Penis(unter der Eichel)(bin beschnitten) ebenfalls stark geschwollen ist.

Dennoch ging ich zur Arbeit und musste da feststellen dass ich nicht mehr unter den schmerzen der Leiste arbeiten kann und ging nach hause.

Zuhause angekommen bekam ich einen dicken Kopf und auch Fieber. Ich lag mich ein bisschen schlafen und gegen 19 Uhr nahm ich eine Tablette gegen den Fieber.

Am nächsten Tag, Freitag war Gott sei Dank der Fieber Weg nur die angeschwollene Leiste und der angeschwollene Penis wollten nicht heilen.

Heute nun Samstag, 01.01.2016 ist die Schwellung an der Leiste zurückgegangen (leichte Schmerzen beim drücken) nur die Schwellung des Penis wird nicht besser,

Der Penis tut mir nicht weh, nur ist die Berührung der Eichel sensibler.

Ich hätte natürlich auch zum Arzt gehen können, nur waren die zu dieser Zeit geschlossen und habe mir gedacht dass das nicht so schlimm sein kann und auch kein Fall fürs Krankenhaus ist.

Hat jemand schon mal solche Erfahrungen gemacht und was kann man machen dass die Schwellung am Penis zurückgeht????

Fieber Penis Schwellung Leiste
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Bin seid 5 Wochen krank und brauche dringend Hilfe, weil ich weiß immer noch nicht was ich hab?

Hallo Community, Ich bin 17 Jahre alt, sportlicher Typ und hatte vor ca. 4 Wochen an einem Tag hohes Fieber (38,5), dieses verschwand am nächstenTag sofort, jedoch habe ich bis heute (3 Wochen später) immer noch einen leichten Schüttelfrost und bin nicht ganz bei kräften und bin schon nach kurzen körperlichen Anstrengungen völlig K.O. und komme ins schwitzen. Daraufhin war ich diese Woche bei meiem Hausarzt, dieser konnte mir jedoch nicht sagen was ich nun habe, sodass er mir Blut abgenommen hatte. Der Bluttest zeigte, dass ich stark allergisch gegen Birken bin (Stufe 6) und allergisch gegen auf Gräserpollen reagiere (Stufe 5), das mit den Gräserpollen war mir jedoch nicht unbekannt, sodass ich damit schon über die Jahre Erfahrungen gemacht habe. Meine Allergische Reaktion darauf hatte sich jedoch niemals so ausgewirkt, wie meine jetzige Situation ist, denn mit dem Schnupfen und Niesen kam ich bis jetzt immer klar. Dennoch hat die Ärztin mir Allergietabletten gegeben (Loratadin und Desloratadin), diese habe ich dann auch genommen, jedoch hat dies nichts an meinen Beschwerden geändert, außer, dass ich ein- zweimal weniger niesen musste. Des weiteren hat der Bluttest auch gezeigt, dass ich einen Vitamin D Mangel habe (mein Wet lag bei 37 und der normalwert soll bei 70 liegen), was ich überhaubt nicht verstehe, da ich normalerweise oft und viel draußen in der Sonne bin. Demzufolge hat die Ärztin diesen Mangel als Grund für meine schlechte gesundheitliche Situation gesehen und mir Vitamin D Tabletten mitgegeben. Nun sind jedoch schon einige Tage wieder vergangen, die Tabletten habe ich auch regelmäßig genommen, aber dennoch merke ich keine Besserung. Zudem habe ich jetzt auch noch Halzschmerzen dazubekommen. Ich möchte doch einfach nur wieder meinen geregelten Alltag und wieder Sport machen. Ich würde mich freuen, wenn jemand eine Idee hat, was woran ich erkrankt sein könnte.

Fieber Erkältung Allergie Krankheit Erkrankung Gesundheitsschädigend
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Plötzlich tagelang Fieber und Verwirrtheit - woher?

Hallo! Meine Mutter hat seit Donnerstag starke Kopfschmerzen - dann kam Fieber dazu. Wir waren im Krankenhaus wo die Diagnose MIGRÄNE gestellt wurde. Am nächsten Tag wieder 39 Grad Fieber und wieder im Spital - diesmal Stirnhöhlenentzündung! Meine Mutter bekam Antibiotika. Wir bemerkten dass sie zunehmend abwesender wurde. Sie war sehr schwach lag im Bett und konnte uns kaum verstehen. Bei jeder Frage hatten wir den Anschein sie müsste sehr lange überlegen... Dann wurde es schlimmer .. Am Sonntag war ein Arzt bei uns der meinte wenn sie wieder Fieber bekäme müssten wir sofort ins Krankenhaus. In der Zwischenzeit hat sie schon 3 mal eine Infusion bekommen. Heute morgen hatte sie 39,5 Fieber und wir riefen die Rettung. In der Ambulanz passierte dann etwas sehr seltsames. Mein Vater wartete im Behandlungsraum auf die Ärzte als meine Mutter plötzlich aufstand und sich die Hose runterzog- als mein Vater fragte was sie tat meinte sie "ich muss auf die Toilette ich mach da jz hin". Mein Vater war völlig entsetzt und bemerkte dass sie wirklich schon sehr abwesend war und etwas nicht stimmte. Die Ärzte gaben ihr wieder Infusionen da sie nicht viel gegessen und getrunken hat. Man Rätselt und findet nichts.

DAS WAR VOR EIN PAAR MONATEN. WIr waren dann in einem anderen Krankenhaus. Auch dort wurde nichts gefunden. Lediglich der Verdacht dass ev. zuw enig getrunken wurde - daher das Verwirrt sein.

Aber woher das Fieber? Der Arzt hat alle Werte gecheckt.

Seit 2 Tagen hat sie wieder Fieber - is zu 39 Grad. Mexalen hilft nur für ein paar Stunden. Sie fängt an sich wieder zu verlieren.

Bitte um DRINGENDE Hilfe. :(

Fieber Kopfschmerzen Migräne Neurologie Verwirrtheit
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Pfeiffersches Drüsenfieber - Ansteckung?

Hallo,

Mein Freund ist bereits seit einigen Wochen an pfeifferschem Drüsenfieber erkrankt. Auch ich bin zum Arzt gegangen und habe einen Bluttest machen lassen, obwohl ich kaum Symptome hatte (lediglich leichte Halsschmerzen und Fieber - jedoch nur für 1 Abend). Auch der Arzt war sich nach der Untersuchung von den Lymphknoten und der Milz sehr sicher, dass ich nicht erkrankt bin, da ich keinerlei typische Symptome hatte, er hat aber zur Sicherheit doch einen Bluttest durchgeführt. Und siehe da, dieser war tatsächlich positiv. Ich habe also auch Pfeiffersches Drüsenfieber, mein Körper hat nur bereits sehr früh genügend Antikörper gebildet und die Krankheit somit abgewehrt. Der Arzt sagte nur, ich solle mich in den nächsten paar Tagen ausruhen. Aber wie sieht das jetzt mit der Ansteckung aus? Habe mal gehört, wenn man bereits Pfeiffersches Drüsenfieber gehabt hat, kann man sich nicht erneut anstecken... Stimmt das soweit? Auch, wenn die Krankheit sozusagen nicht "richtig ausgebrochen" ist? Kann ich also Kontakt mit meinem (am pfeifferschem Drüsenfieber erkranktem) Freund haben und ihn auch küssen und ich würde mich nicht erneut anstecken können, bzw. es würde mich nicht noch "schlimmer" treffen, wo es mir doch gerade wieder ganz gut geht? Ich hoffe jemand kann mir diese Frage beantworten.

Ganz liebe Grüße Anna-Lena

Fieber Erkältung Ansteckung Grippe Pfeiffersches Drüsenfieber Tröpfcheninfektion
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Bin ich krank - Oder bilde ich mir alles nur ein?

Hallo, ich habe nun seit Monaten sehr oft das Gefühl mir ist schwindelig, als hätte ich Kreislaufprobleme / Schwindel, warte immer drauf, dass ich gleich umkippe. Außerdem oft das Gefühl mein Herz schlägt unregelmäßig / komisch. Steigere mich aber auch immer total da rein. War nun schon beim Neurologen, Schädel-MRT und beim Kardiologen Herz-Ultraschall und Belastungs-EKG. Alles unauffällig.

Nun fühle ich mich seit 3 Wochen krank, also wie bei einem gripalen Infekt. Fühle mich schlapp, abgeschlagen, insbesondere Nachts fü+hle ich mich total krank, habe das Gefühl Fieber zu haben, schwitze total, habe leicht Halsschmerzen, Nebenhölen zu, Kopfschmerzen. Aber tagsüber geht es meist. Aber auch jetzt fühle ich mich schlapp, Nase zu, ein wenig Halsschmerzen und fühle mich wieder total heiß, fiebrig und habe öfter mal schweißausbrüche.

Fieber hatte ich aber nie, immer nur so 36,5 - 37,3 (im Moment 37,5).

In den letzten Tagen habe ich oft das Gefühl leicht Schmerzen in der Brust zu haben (wie ein Stechen an einer Stelle). Steigere mich da immer total rein. Insbesondere da ich auch öfter Herzstolpern habe in letzter Zeit.

Ich war nun krankgeschrieben 3 Wochen, muss morgen wieder arbeiten. Aber muss sagen ich habe total "Angst". Ich habe echt ständig das Gefühl ich bin zu krank, denke ich muss zuhause bleiben, mich schonen. Habe Angst auf der Arbeit umzukippen, zu krank zu sein und z.B: eine Herzmuskelentzündung zu haben oder sonstwas.

Ich habe vor einigen Jahren schonmal total Herzangst durchgemacht aber alles gut überwunden. Nun Frage ich mich ob ich wirklich "krank" bin (Also gripaler Infekt und zuhause bleiben) oder ob ich mich einfach total da rein steiger. Und ob es wirklich so schlimm ist arbeiten zu gehen selbst wenn die Gefühlten Symptome echt sind. Ich weiß nicht ob ich mich einfach zusammen reißen soll und dann hört das wieder auf oder ob ich einfach echt krank bin.

Diese Schweißausbrüche und das Gefühl mir ist so heiß, kann das auch ohne Fieber bei einem gripalen Infekt etc. auftreten? Oder bilde ich mir das ein bzw. ist es total harmlos? Ich glaube ich deute mittlerweile jedes kleinste Symptom als etwas schlimmes.

Fieber Herz krank Psyche
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